24. August 2015

Während in Tschechien die „Flüchtlinge“ als illegale Einwanderer eingestuft werden, die unbefugt die Grenze überschreiten bzw. unerlaubt ins Staatsgebiet einreisen, in Handschellen abgeführt und hinter Stacheldraht weggesperrt werden, den Illegalen die Smartphones und Wertsachen abgenommen und für die Aufnahme zur Kasse gebeten werden, sorgt indes Deutschland für eine derartige Willkommenskultur, dass immer mehr „Flüchtlinge“ unerlaubt die deutsche Grenze überqueren, um mit der Zauberformel „Asyl“ in den Genuss staatlicher Unterstützung zu gelangen und den Familiennachzug zu beantragen.
Flüchtlinge flüchten ins Wunschland, illegal überqueren sie Grenzen, brechen Gesetze, all das ist ihnen egal, sie wollen nach Deutschland. Sind das noch „Flüchtlinge“, die vor politischer Verfolgung fliehen und ein Recht auf Asyl haben? Und was schon viele Bürger vermutet haben, viele der illegalen Einwanderer geben sich als Syrer aus.
Zitat Spiegel Online: […]Ein junger Mann mit dunklen Haaren schiebt sich an ihnen vorbei, er grüßt auf Arabisch. „Woher kommst du?“, fragen die Syrer. „Aus Daraa“, einer Stadt im Süden Syriens, antwortet der Mann, mit starkem irakischen Akzent. Die Syrer schauen sich grinsend an.
Als der junge Iraker weg ist, schimpft der Student aus Aleppo: „Es ist unverschämt, dass die Iraker sich jetzt als Syrer ausgeben. Alle sind plötzlich aus Deir Essor oder Hassake“, zwei Städte im Nordosten Syriens, wo ein Akzent gesprochen wird, der dem irakischen ähnlich ist. „Die verstopfen die Flüchtlingsheime in Europa. Und erst die ganzen Inder!“, empört er sich.
Der junge Iraker kommt zurück. „Hat mich jemand einen Lügner genannt?“, fragt er. Die Syrer schauen in die Luft und schweigen. Als er vorbei ist, sagt der Student leise: „Er weiß, dass wir wissen, dass er kein Syrer ist. Aber wie sollen das deutsche Behörden merken?“ […]