Nach Eskalation in Suhl: „Flüchtlinge“ sollen ethnisch getrennt werden

Nach der jüngsten Eskalation im Asylheim in Suhl denkt man über eine ethnische Trennung von „Flüchtlingen“ nach. Angesichts dieses Vorfalls, bei dem 15 Personen – darunter 4 Polizisten – verletzt wurden, plädiert nun Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) dafür, die Flüchtlinge künftig ethnisch getrennt unterzubringen. Nur so ließen sich Gewaltausbrüche wie in Suhl vermeiden, sagte Ramelow dem Radiosender MDR Info.

Ethnische Trennung, also Rassentrennung? Aber ja, auf jeden Fall. Und dann noch die Trennung der einzelner Regionen, Trennung der Religionen sowieso, nach Familienstand? Geht’s noch? Sie flüchten vor Gewalt und transportieren diese nach Deutschland! Und sollte herauskommen, dass die Flüchtlinge keine Deutschen leiden können, müssen die Einheimischen halt weichen?

In den Heimen sollen sie ethnisch getrennt werden, aber auf die Einheimischen lässt man die „traumatisierten Flüchtlinge“ und zukünftigen Fachkräfte für die Wirtschaft los, sozusagen wird die Bevölkerung zum Abschuss freigegeben? Wer sich wehrt, ist voll Nazi und Rassist.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum die „Eliten“ in abgeschirmten und bewachten Bereichen wohnen und deren Kinder – insbesondere weibliche – ihre Ausbildung von Bereicherungsgebieten weit abgelegenen Eliteinternaten genießen dürfen. Dass der „Einheitsbrei“ nur in elitären Zombiegehirnen funktioniert, ist doch auch durch die geschilderte Maßnahme wieder einmal bewiesen.

Nochmals zur Erinnerung: Eskalation in Suhl, Asylanten randalieren, verwüsten Einrichtung und attackieren TV-Kameramann mit Eisenstange

https://www.netzplanet.net

Ein Kommentar zu “Nach Eskalation in Suhl: „Flüchtlinge“ sollen ethnisch getrennt werden

Hinterlasse einen Kommentar