Europa im Wandel einer gefährlichen Zerreißprobe

Entpuppt sich Globalismus als Einbahnstraße zu einem Weltdiktat?

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Das Fundament eines friedlichen Zusammenlebens, egal in welchem Land, kann stets nur eine Gesellschaft sein, in der sämtliche soziale Spannungen im Einklang zu einer ausgewogenen Gerechtigkeit untereinander verknüpft eine gewissen Balance halten. Schafft dies Politik nicht, ist Gewalt vorprogrammiert. Insofern befindet sich, um mal unsere nähere Umgebung zu betrachten, Europa im Wandel einer gefährlichen Zerreißprobe.

Entpuppt sich etwa der Globalismus am Ende als eine Einbahnstraße, die zu einem Weltdiktat führt? Wer noch ein bißchen Restverstand besitzt und ein wenig genauer bestimmte Zusammenhänge analysiert, ohne dabei in verschwörungstheoretische Szenarien sich zu verzetteln, die im übrigen durchaus dennoch ihre Berechtigung haben, – was wäre das für eine armselige Welt, in der Gedankenspiele von vornherein als „verrückt“ abgetan werden, – der kann nur zu solchen Ergebnissen gelangen. Blicken wir ein wenig hinter die Kulissen, die doch so offensichtlich.

Abfolgen einer Destabilisierung sorgen für genug Ablenkung

Im Grunde genommen muß man den Massenmedien, allen voran die Welt des Fernsehglotzens an den Pranger stellen, weil sie der Schlüssel, die Tür der ewiglich simplen Beeinflußung darstellt, die alltägliche Manipulation via Bildschirm sich in die Köpfe der Menschen brennt. Mit jenem genialen technischen Schachzug des TVs, der gerade in den USA schon sehr früh den Tag bestimmte, die Kiste flimmert dort nonstop in sämtlichen Winkeln und Rückzugsgebieten der Menschen, bis hinein ins stille Örtchen, sorgen die transportierten „Botschaften“ via Bild und Ton für den nötigen Input, der langfristig die Wirkung seiner Einflüsse hinterläßt. Am Ende glaubt der Großteil der Massen die Meldungen.

Hinzu kam im Zuge des technischen Fortschritts das Internet, die mobile Möglichkeit, ständig auf Schritt und Tritt informiert zu sein. Die Basis wurde geschaffen, der Politik einen noch größeren Raum unbedarften Handelns zu gönnen. Hatte noch in den 70er und 80er Jahren eine gewisse soziale Gerechtigkeit hierzulande die Gesellschaft zusammengehalten, endete sie spätestens beim Fall der Mauer, der historischen Herausforderung, Ost und West zusammenzuführen. Allerdings gibt Reichtum bekanntlich ungern bis gar nicht ab, das perfide Spiel der globalen Ausbeutung begann erste Spuren ebenso in der BRD zu hinterlassen.

Mit dem unvermeidbaren Wechsel innerhalb der etablierten Parteien, die Birne hatte ausgesorgt, orientierte sich Rot-Grün von Beginn an den US-amerikanischen Weg der Niedriglohnpolitik, der Ausverkauf der sozialen Systeme mußte erste Opfer herbeiführen, mit Hartz-IV wurde ein empfindlicher Kahlschlag erreicht, zugleich aber auch das langsame Aus verbriefter Menschenrechte. Gesetze hebeln sich gegenseitig aus, selbst das Bundesverfassunsgericht folgt der Spur der eigentlichen Befehlsgewalt.

Wirtschaftsflüchtlinge dienen der Spaltung der Gesellschaft

Gestern noch Hartz-IV-Hetze, sanierungsbedürftige Alibis im Rahmen einer Energie-Einsparung, um das Wohnen ohnehin noch mehr zu verteuern, Armut in gewisse Viertel, am Rande der Gesellschaft zu verbannen, spitzt sich jetzt die Lage ganz bewußt noch wesentlich mehr zu.

Nachdem das neu aufgewärmte Feindbild mit dem Ende des Kalten Krieges, ein wesentlich explosiverer sehr bewußt in der Ukraine erschaffen wurde, stets lamentieren die US-Westmedien von einer Krise, obwohl fast 7.000 Menschen in der Ostukraine ihr Leben ließen, in sofern von einem Krieg die Rede sein muß, kann man anhand der widersprüchlichen Informationen von einem bestimmten Ziel sprechen, Hauptsache die hiesige Bevölkerung läßt sich vom neuen Feindbild gen Russland einschwören. So schnell ändern sich die alten, noch hoffnungsfrohen Verhältnisse friedfertiger Entspannungspolitik. Was mühsam über Jahrzehnte erschaffen, wurde in ziemlich kurzer Zeit ganz im Sinne US-amerikanischer Doktrin verworfen.

flickr.com/ nicovebdome55/ (CC BY-ND 2.0)

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Selbst die OSZE darf sich mit zwei Varianten herumschlagen, Russland prangert zu Recht Kiews Truppenverstärkung an, liefert klare Beweise, im Hetzblatt der „Zeit“ liest man das glatte Gegenteil. Das Instrument der Propaganda entfaltet sich vollkommen ungeniert. Um hierbei die ohnehin verunsicherte Bevölkerung erst recht zu spalten und zu beschäftigen, schleust man unzählige Wirtschaftsflüchtlinge in unser Land, nach Europa. Haben Sie sich schon mal mit der Frage beschäftigt, woher dermaßen viele Menschen die riesigen Summen für die Schlepperbanden haben auftreiben können?

Schärfen der restlichen, TV-manipulierten Gehirnzellen sei angebracht. Seit wann mischen sich B-Promi-Schauspieler in die Tagespolitik, treffen sich gar mit abgehalfterten Politikern, um über untragbare, hausgemachte Zustände zu lamentieren, obendrein jedwede berechtige Kritik als „Ausländerhaß, Rassismus“ abzutun? Untragbar und zugleich ein Zeugnis billigster Show wie in den USA eher an der Tagesordnung.

Da geschieht etwas vor unser aller Augen, was ziemlich schnell ins Chaos entgleiten kann, überall Gewalt sich manifestiert, damit am Ende gar eine EUROGENDFOR das Ruder in die Hand nimmt, für den so wichtigen europäischen Frieden sorgt, der Ausverkauf der letzten Menschenrechte auf dem Spiel steht, weil sich alles nach den Vorgaben eines raubtierartigen Globalismus richtet, dessen blutige Spuren sich keineswegs verwischen lassen, die Masse weiterhin abgelenkt der simplen Medienpropaganda frönt.

Ihr

Lotar Martin Kamm

https://buergerstimme.com

Ein Kommentar zu “Europa im Wandel einer gefährlichen Zerreißprobe

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