Tilt Schweiger? Migration auf dem Lande: Asylanten- statt Milchviehhaltung

BRDigung: Unsere Bauern haben es in mehrfacher Hinsicht ziemlich schwer, aber jetzt zeichnen sich ganz neue Ertragspotentiale für ein unbeschwerteres Leben auf dem Lande ab. Der Wettkampf um die Milch ist längst geschlagen. Niemand braucht heutzutage noch Milch- oder Butterberge. Diese sinnlose Überschussproduktion sollte ohnehin gerade beendet werden, weil sämtliche Abnehmer der Überschussproduktion aus Afrika und dem Nahen Osten ohnehin gerade zu uns kommen. Was für eine glückliche Fügung für die europäische Landwirtschaft, die in den letzten Jahren stark unter einem massiven Migrationsproblem zu leiden hatte.

Wir werden an dieser Stelle sämtliche von uns erkannten Synergien schonungslos offenlegen, die uns die heiteren Migrantenströme aus dem hitzigen Süden aktuell und in nächster Zukunft bescheren können. Immer wieder werden die überwiegend aus Wirtschaftsflüchtlingen bestehenden Männer-Horden hier angefeindet, wofür es bei ökonomischer Betrachtung keinerlei Anlass gibt und andere Gesichtspunkte müssen bei unserer Profitorientierung ausscheiden, da sie keinen Umsatz machen. Zum Einheizen der Debatte lassen wir zunächst Dr. Alfons Proebstl (78) mit seinem „SOLI 8%“ zu Worte kommen:

Auslöser für diese revolutionären Betrachtungen zum Thema Migration & Migration ist allerdings derTil Schweiger[Wikipedia], der sich hertnäckig vorgenommen hat, jetzt auch an den unendlichen Migrantenströmen in Europa partizipieren zu wollen, vorgeblich nur was das Image anbelangt, praktisch allerdings auch finanziell: Til Schweiger will Flüchtlingsheim bauen[Tagesspiegel]. Offensichtlich hat er sich dazu mit einigen künftigen Asyl-Bauern unterhalten, die jetzt in Bayern auf Weisung von ganz oben das Geschäft mit der Migration machen sollen. Seehofer kündigt „rigorose Maßnahmen“ in der Asylpolitik an [NOZ]. Nicht umsonst kündigt König Horst so etwas an, meistens weiß er sehr genau was er tut und wir wissen was er meint!

Demnach werden viele Bauern in Bayern noch im Laufe der Saison von der jetzigen Milchvieh- auf die ertragreichere Migrantenhaltung umstellen. Ähnlich wie beim Michviehgeschäft, muss natürlich das Asyl-Geschäft langatmig bezuschusst werden, aber in diesem Segment besteht wenigstens ein horrender Bedarf. Inzwischen ist auch klar, das Horst Seehofer genau diese Form der Migration auf dem Lande im Visier hatte, als er von den zuvor erwähnten rigorosen Maßnahmen sprach! Umtriebiges Kerlchen, dieser Seehofer, gelle! Aber es gibt noch wieder andere Leute, die sehen noch ganz andere Hintegründe bei der Migration. Wenn sie wünschen, können wir auch ihnen einen persönlichen Migrationshintergrund entwerfen?

Migrationshintergrund vom Lande falsche vorstellung qpress

Die Milch-Bauern verfügen größtenteils über die notwendige Infrastruktur. Die Ställe sind vorhanden, und die Kopfzahl kann gemäß der bisherigen Anzahl an Beinen locker verdoppelt werden. Da wo zuvor 100 Rindviecher mit insgesamt 400 Beinen herumtrampelten, können jetzt locker 200 Migranten mit derselben Beinzahl gefahrlos vor sich hin migrieren. Dach, Heizung, Futteranlagen, Entmistung … alles was man so für die Nutzmenschhaltung benötigt, ist im Regelfall vorhanden und gegen die Beherbergungssituation in Bethlehem, vor gut 2.000 Jahren, ist es auch noch der pure Luxus. Machen wir eine kurze Subsumtion aller bislang erkannten Vorzüge, die für eine kurzschlussähnliche Problemlösung der beschriebenen Art sprechen:

  • Die Bauern sind generell Trubel mit den Viechern gewohnt und wissen sich da knüppelhart durchzusetzen, anders als die Städter …
  • Der komplette Ärger, der sich derzeit in den Städten, wegen dieser unhaltbaren Zustände übelst ballt, kann komplett in einen mehr oder minder gesellschaftlich unsichtbaren Bereich auf dem Lande ausgelagert werden …
  • Die Migranten können zeitig und hart genug von der Sozialstaatlichkeit entwöhnt werden, bevor sie sich an Standards gewöhnen, die sie nach ihrer Abschiebung nie wieder erfahren werden …
  • Eine Direktversorgung und Abfütterung der Migranten zu Erzeugerkosten ist auf dem Land hinreichend gewährleistet, hier kann der Staat noch allerhand Punkte wieder gutmachen …
  • In der Landwirtschaft wird quasi „im Überflug“ gleich noch der Mangel an Fachkräften und Erntehelfern beseitigt. Somit ein warmer Regen wahrer Segen für die Landwirtschaft …
  • Ein Migrant bringt bei konsequenter, spartanischer und durchoptimierter Haltung, das Vielfache einer Milchkuh. Bei additiver Migrations-Bezuschussung des Betriebes durch die EU sollte sich auch eine Blitzumstellung vor dem Winter für die Bauern rechnen lassen …
  • Parallel dazu sollte noch ein Bomben-Soli EU-weit eingeführt werden, der in der Folge an die Amis abzudrücken ist, damit jene die zur Aufrechterhaltung der Flüchtlingsströme benötigen Bomben beschaffen und in den Migrantenentstehungsgebieten jeweils termingerecht abwerfen …

Migrantje Menschenrechts und migrations kaeseNicht alles was in diesem Bereich ersonnen wird, muss zwangsläufig Käse sein, obgleich Holland an dieser Stelle womöglich eine Führungsrolle übernehmen könnte. Wir erinnern an die folgerichtigen Ambitionen der EU, das Schlepper-Geschäft[qpress] selber in die Hand zu nehmen. Auch dieser Bereich ließe sich wunderbar mit der hiesigen, notleidenden Landwirtschaft koordinieren, denn selbst in diesem Fachbereich sind die Bauern glasklar im Vorteil, sie haben jahrelange Erfahrung mit Schleppern, verstehen die Technik und wissen diese ertragreich einzusetzen.

http://qpress.de/

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