Was nimmt eigentlich die Drogenbeauftragte?

ScienceFiles

Hat man als Bürger eigentlich nicht einmal mehr ein Recht darauf, mit Stil belogen und intelligent manipuliert zu werden?

Offensichtlich nicht.

Denn scheinbar stehen ganze Ämter und „gemeinnützige Projekte“ unter dem Einfluss die Geisteskraft reduzierender Drogen, immer vorausgesetzt, es gibt etwas zu reduzieren.

Als Ergebnis werden wir mit einer Pressemeldung konfrontiert, die jegliche Anstrengung zur guten Lüge, jedes Bemühen um einen gelungenen Täuschungsversuch vermissen lässt.

Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt stärken„, so verkündet die Drogenbeauftrage der Bundesregierung.

DrogenbeauftragteDamit geht es schon los.

Wir wissen nicht, in welcher Welt die Drogenbeauftrage lebt, wir leben in einer erfahrbaren Welt, die Computer als entsprechend erfahrbare Objekte enthält. Dass die Drogenbeauftragte denkt, Kinder und Jugendlichen und vermutlich auch sie lebten in einer „digitalen Welt“ ist aus drogenpräventiven Gründen höchst bedenklich und führt uns zur Annahme, dass es eine Drogenbeauftragtensucht geben muss.

Entsprechend wäre Marlene Mortler, das ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung (für alle, die es nicht wissen und entsprechend auch nichts versäumt haben), selbstreflexiv…

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