„CyberBerkut“-Enthüllungen: IS-Videos sind Inszenierungen, McCain ist im Spiel

Screenshot aus dem Video mit einer IS-Inszenierung

Die Hackergruppe „CyberBerkut“ hat ein Video veröffentlicht, in dem ein in IS-Kämpfer-Uniform gekleideter Mann die „Hinrichtung“ eines orange gekleideten Menschen vollziehen soll.

Man kann sehen, dass dieses Video unter Verwendung professioneller Einrichtungen gedreht wurde. Der Schauspieler sagte etwas vor der Kamera und kurz danach hat er angeblich sein Opfer enthauptet.

Nach Angaben von „CyberBerkut“ wurde das Video auf einem USB-Stick eines der Kollegen des ehemaligen republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Senator John McCain entdeckt. Diese Videoaufnahme sei unmöglich zu überschätzen, so die Hacker.

„Lieber Senator McCain! Wir empfehlen Ihnen zum nächsten Mal bei Ihren Auslandsreisen, insbesondere in die Ukraine, vertrauliche Dokumente nicht mitzunehmen. Auf einem Gerät Ihres Kollegen haben wir viel Interessantes entdeckt. Wir haben beschlossen, etwas zu posten: Dieses Video muss zum Allgemeingut werden“, heißt es in der offiziellen Mitteilung der Hackergruppe.

Die Gruppe „CyberBerkut“ war nach der Auflösung der Spezialkräfte der ukrainischen Polizei „Berkut“ ins Leben gerufen worden. Ihre Aktivisten bezeichnen sich als Hackergruppe, die „der Ukraine beim Verteidigen ihrer  Unabhängigkeit vor einer militärischen Aggression des Westens hilft, der bereit ist, die neofaschistische Regierung zu unterstützen“.

http://de.sputniknews.com/politik/20150714/303260269.html#ixzz3ftGm2KCS

Griechenland-Drama: Schäubles Treuhandfonds und die wahren Hintergründe

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Von: Guido Grandt. Über den AutorDer Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der „Pike“ auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

Das Griechen-Drama geht weiter. Die wirtschaftliche Lage im Land verschlechtert sich täglich. Griechenland steht vor einer wirtschaftlichen, aber auch humanitären Katastrophe.

Die Links-Regierung in Griechenland soll beseitigt werden

Bis morgen soll der griechische Regierungschef Alexis Tsipras die von der EU und ihren Gläubigern geforderten Reformen durchpeitschen. Wie ich Ihnen bereits aufgezeigt habe, bedeuten diese noch mehr Einsparungen für sein Volk.

Tsipras soll und wird das politisch wohl nicht überleben. Die von den EU-Technokraten so verhasste Links-Partei aus Austeritäts-Gegnern hat verloren. Die EU statuierte ein Exempel für andere Regierungen, die sich ebenfalls von der strengen Sparpolitik verabschieden wollen.

Die EU zieht die Zügel an

Aber das reicht noch nicht, um die Hellenen vollends am Boden zu sehen. Die EU zieht weiter die Zügel an. Allen voran Deutschland unter Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Auch der Vorschlag von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble führt zur Enteignung und Plünderung Griechenlands. Ich meine nicht den, dass Griechenland fünf Jahre aus der Eurozone ausgeschlossen werden soll – ein “Grexit-Light”, ein Grexit auf Zeit also -sondern Schäubles zweiten “Geistesblitz”: Die Schaffung eines Treuhandfonds, in den staatliches Vermögen fließt. Erlöst durch Privatisierungen.

Ausverkauf des griechischen Staatsvermögens

Die Hellenen sollen nun also das gesamte Staatsvermögen verkaufen, aus dem sich dann die Gläubiger bedienen können. 50 Milliarden soll das insgesamt einbringen. Und die sollen so genutzt werden:

25 Milliarden Euro sollen der Rückzahlung für die Rekapitalisierung der Banken dienen

12,5 Milliarden neuen Investitionen.

Die totale Vermögensenteignung

Dabei liegt das Risiko nur bei den Griechen selbst. Dem griechischen Staat wird die Verfügungsgewalt seiner Vermögenswerte vollkommen aus der Hand genommen.

Oder anders ausgedrückt: Das ist nichts anderes als eine Enteignung des griechischen Volksvermögens. So wird es nicht mehr lange dauern und die europäischen Unternehmen werden als “Schnäppchenjäger” Schlange stehen beim Ausverkauf Griechenlands – so wie die Hellenen jetzt vor ihren Bankautomaten.

Griechen-Premier Alexis Tsipras hat sich lange gegen diesen Ausverkauf seines Landes gewehrt. Jedoch ohne Erfolg. Derjenige, der Geld verteilt, hat auch die Macht. Und das sind die Eurokraten.

Treuhandfonds in deutscher Hand

Worüber jedoch (fast) gar nichts berichtet wird: Wolfgang Schäubles Vorschlag zur Einrichtung eines Treuhand-Fonds, in den das griechische Staatsvermögen übertragen werden soll, hat einen bitteren Beigeschmack.

Ich sage Ihnen: Dieser Fonds existiert bereits. Er gehört der staatlichen KfW-Bank. Bereits 2014 ist dieser Fonds gegründet worden. Aus einem Techtelmechtel zwischen der CDU und ihrer griechischen Schwesterpartei Nea Dimokratia.

Und wissen Sie, wer der Fonds-Chef, der Chairman ist? Bingo! Schäuble selbst! Und Wirtschaftsminister und SPD-Chef Sigmar Gabriel ist sein Stellvertreter.

Nachtigall ick hör dir trapsen, kann ich da nur sagen!

Das ist ein Skandal, der als solcher von den Medien noch gar nicht aufgegriffen wurde.

Tsipras zur Zustimmung “gezwungen”

Nun also soll, laut Schäuble, das griechische Volksvermögen mir nichts, dir nichts, in eine deutsche Staatsbank überführt werden. Zu dem die Griechen keinen Zugriff mehr haben. Das ist zu allem auch noch eine Entmündigung der Hellenen.

Dieser Bedingung, um neue ESM-Kredite zu bekommen, musste Tsipras zustimmen. Mit der Pistole auf der Brust, wie er sagte. Nur so kann er eine wirtschaftliche und humanitäre Katastrophe vermeiden. Und auf ein weiteres, ein drittes Hilfspaket aus rund 86 Milliarden Euro in den nächsten drei Jahren hoffen.

Die Demütigung führt in die Katastrophe

Die Demütigung der Hellenen durch die Eurokraten setzt sich also fort. Das ist ihre Rache für das Volksreferendum im vorletzten Sonntag, in dem sich die Griechen gegen die EU-Sparpolitik ausgesprochen haben. So ist die Katastrophe vorprogrammiert.

Und daran werden noch immer einige verdienen, wie ich Ihnen bereits aufgezeigt habe. Nicht jedoch der einfache Bürger, Steuerzahler und Sparer. Dieser wird verlieren. Und zwar alles.

http://www.gevestor.de/

Aktuelle sexuelle Bereicherungen und Drogenhandel durch „Flüchtlinge“

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Nachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern in den letzten Tagen, mit Schwerpunkt sexueller Bereicherung und Drogenhandel – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit der Liste.

Bad Goisern: Somalier begrapscht 11-Jährige – Die betroffene elfjährige Schülerin spielte mit einer Freundin am frühen Abend an der nahegelegenen Traun und ging dort baden. Ihre Sachen ließen die Mädchen am Ufer liegen, wo bald eine Gruppe von Migranten vorbeiradelte und anhielt, weil sie eines der Mädchen aus Workshops wiedererkannten. Der beschuldigte Somalier stellte sein Rad quer und wollte das betroffene Mädchen begrüßen. Als es ihm die Hand gab, zog er die Kleine an sich und griff ihr unter den Bikini, obwohl sie sich dagegen wehrte, wie die Krone berichtet. Als die Kinder weglaufen wollten, versuchten die anderen Migranten, ihnen den Weg zu versperren. Einer der aufdringlichen Afrikaner soll einem minderjährigen Mädchen beim Anhalten in den Schritt gegriffen haben. Jener Mann, der das elfjährige Mädchen belästigte, hielt dieses fest und sagte ihr: „You are my sister“, womit er ausdrücken wollte, dass er sich dieses Verhalten erlauben dürfe. Die beiden Hauptschülerinnen konnten sich letztendlich befreien und erzählten ihren Eltern von dem Zwischenfall. Bei einer polizeilichen Gegenüberstellung erkannten die Mädchen den mutmaßlichen Täter eindeutig wieder. Eine Untersuchungshaft wurde vom Richter jedoch abgelehnt und ganz zum Unverständnis des Vaters dürfen die Somalier auch ungeschoren weiterhin im Ort verbleiben und ihr Unwesen treiben. Es wird nun wegen versuchten sexuellen Missbrauchs ermittelt.

Memmingen: Versuchte Vergewaltigung -„Am 04.07.2015, um 22:00 Uhr, wurde eine 29-jährige Joggerin auf einem Waldweg im Stadtweiherwald von einem bislang unbekannten Mann von hinten angegriffen und zu Boden geworfen. Als die junge Frau zu Schreien begann, machte der Täter eindeutig sexuell motivierte Handzeichen und bedrohte sie mit einer Rohrzange. Der Sportlerin gelang es jedoch sich loszureißen und Richtung Römerstraße zu flüchten. Dort war sie schließlich auf Passanten getroffen, die sich um sie kümmerten und die Polizei informierten. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 35 – 45 Jahre, schlanke Statur, ca. 165 – 175 cm, lange Hose, vermutlich Jeans, ein helles, weites T-Shirt, welches in die Hose gesteckt war, und sprach gebrochenes Deutsch.“

Stade: Am Mittwoch verlässt das Opfer das Haus. Sie will am Bielfeldtweg Papier entsorgen. Auf dem Weg wird sie plötzlich angegriffen. Einer der mutmaßlichen Täter, der etwa 18 Jahre alt sein soll, packt sie von hinten. Sein Komplize, ebenfalls um die 18 Jahre, tritt sie, schlägt ihr mehrfach in den Bauch. Wie die Polizei mitteilt, kommt es danach zu sexuellen Übergriffen. Die 19-Jährige schreit um Hilfe. Ein dunkler Audi hält an, ein Mann steigt aus und verjagt so offenbar die beiden Täter. Einer flüchtet in Richtung einer nahegelegenen Schell-Tankstelle, der zweite Täter läuft in Richtung Drosselstieg. Der Audi-Fahrer begleitet die Frau nach Hause. Die Polizei hofft nun auf Zeugen des brutalen Übergriffs. Die beiden Männer sollen Südländer gewesen sein.

München: Der 19-Jährige sei plötzlich auf sie zugekommen. Anfangs sei das Gespräch noch freundlich gewesen, erinnert sie sich, sie habe dem Westafrikaner“ sogar ihre Handynummer gegeben. Allerdings nur, um ihn loszuwerden. Doch der Mann ließ nicht locker, verfolgte sie weiter. Dann packte der Sex-Täter zu. Er zwang ihr einen Zungenkuss auf und griff ihr in die Hose.

Karlsruhe: Eine versuchte Vergewaltigung vom 28. Dezember 2013 konnte dank einer im Januar 2015 erhobenen DNA-Probe jetzt geklärt werden. Ein 28-Jähriger, der seit dem 14. März in Haft sitzt, steht im Verdacht in der Karlsruher Steinhäuserstraße versucht zu haben, eine damals 20 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Nur durch die heftige Gegenwehr der jungen Frau blieb es bei einem Versuch. Der beschuldigte Nordafrikaner konnte am 30. Januar nach einem Ladendiebstahl in Grötzingen zunächst unerkannt flüchten. Beamten des Polizeireviers Durlach, die gerade Personenkontrollen in der Straßenbahn S5 durchführten, fiel der Mann auf, der eine Plastiktüte bei sich hatte. Während der Kontrolle erhielten die Polizisten Kenntnis von der Fahndung nach einem vermutlich algerischen Ladendieb, der mit Diebesgut flüchten konnte. Aufgrund der Personenbeschreibung wurde der 28-Jährige vorläufig festgenommen. Im Zusammenhang mit seiner Festnahme gab der Mann eine DNA-Probe ab, die mit einer nach dem Sexualdelikt erhobenen Spur übereinstimmte.

Hassfurt: Ein Unbekannter hatte das Mädchen im Becken unsittlich berührt und im Bereich der Umkleide bedrängt. Bereits am darauffolgenden Tag, wurde ein Tatverdächtiger von der Polizei festgenommen. Er räumte zwar den Kontakt zur Geschädigten ein, schilderte den Ablauf aber völlig anders. Dennoch sitzt der 30-jährige seitdem in Untersuchungshaft.Der Tatverdächtige ist 30 Jahre alt, ca 167cm groß, hat eine schlanke Figur, sonnengebräunte Haut und sehr kurze schwarze Haare. Er ist am rechten Oberarm tätowiert und trug zur Tatzeit eine schwarze Badehose mit rotem Streifen. Er sprach kaum Deutsch, nur gebrochenes Englisch.

Mannheim/ Metropolregion Rhein Neckar.Der Unbekannte hatte am Montagabend, gegen 17.35 Uhr im Käfertaler Wald eine 18-jährige Joggerin auf dem Alten Frankfurter Weg bis zu der Bahnunterführung in der Nähe der Lilienthalstraße, mit teilweise heruntergelassener Hose, verfolgt und ihr dabei das T-Shirt zerrissen, das er vermutlich an sich nahm. Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre, ca. 175 cm, schwarze, kurze Haare, normale Statur, Oberlippenbart,südländisches/orientalisches Aussehen. Er war zu Beginn mit einer schwarzen ¾ langen Hose und einem schwarzen T-Shirt bekleidet. In der Hand hielt er ein Smartphone.

Tuttlingen: Ein bislang unbekannter Mann trat am Freitagabend, gegen 21.30 Uhr, in der Nähe des Immanuel-Kant-Gymnasiums als Exhibitionist auf. Zwei Schülerinnen im Alter von 13 und 14 Jahren sowie eine 20-jährige Frau befinden sich auf dem Weg vom Schulhof in Richtung Basketballanlage „Im Umläufle“ als sie im Bereich der Unterführung des Fußweges zur Theodor-Heuss-Allee einen Mann hinter sich bemerkten. Dieser hatte sich entblößt und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Der Mann wird als circa 30 bis 40 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit kurzen glatten Haaren beschrieben. Er trug ein blaues bis türkisfarbenes T-Shirt sowie eine lilafarbene Jogginghose. Nach Aussagen der Geschädigten hatte er ein indisches Aussehen.

Darmstadt: Beamte der Kriminalpolizei Darmstadt haben am Dienstagmorgen (23.6.2015) einen 40-jährigen und mit einem Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts München gesuchten Mann in einer Darmstädter Wohnung festgenommen. Die Ermittler hatten einen Hinweis ihrer bayerischen Kollegen erhalten, dass der 40-Jährige unter falschen Personalien in Darmstadt leben soll, was sich letztlich als zutreffend herausstellte. Dem Mann wird die mehrfache Vergewaltigung einer damaligen Freundin vorgeworfen. Die Ermittler gehen davon aus, dass er sich zwischenzeitlich in seiner ostafrikanischen Heimataufgehalten hatte. Er konnte zweifelsfrei als der Gesuchte identifiziert werden und wurde nach seiner Vorführung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Darmstadt in eine Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

München: Mit der Zerschlagung einer westafrikanischen Cannabis-Dealerbande im Alter zwischen 24 und 43 Jahren gelang der Kripo Erding nach mehrmonatigen Ermittlungen ein herausragender Fahndungserfolg im Kampf gegen die Rauschgiftkriminalität. Insgesamt wurden 14,5 Kilogramm Marihuana beschlagnahmt, 6 Rauschgifthändler festgenommen und inhaftiert sowie 11 Wohn- und Geschäftsräume in Freising, München, Starnberg und Gauting durchsucht. Ins Visier der Rauschgiftfahnder geriet zunächst ein 41-jähriger Staatenloser aus dem Landkreis Freising, der in Verdacht stand, einen größeren Abnehmerkreis im Landkreis Freising mit Marihuana zu versorgen.Umfangreiche Ermittlungen bestätigten den Verdacht. Anfang Juni 2015 konnte der selbständige Imbissladen-Betreiber bei einer Beschaffungsfahrt mit rund 1 Kilogramm Marihuana festgenommen werden. Gegen ihn erging Haftbefehl. Die weiteren Ermittlungen führten zu einer vierköpfigen westafrikanischen Händlerbande mit Tatbeteiligten aus Sierra Leone, Senegal und Guinea-Bissau, von der der Freisinger seit mehr als einem Jahr das Rauschgift bezog. Nach Feststellung der Kripo Erding agierte die Händlerbande überwiegend von München aus und versorgte eine Vielzahl von Abnehmern überwiegend schwarzafrikanischer Herkunft. Vergangenen Montag (06.07.2015) konnten im Rahmen einer konzertierten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion alle Bandenmitglieder mit Haftbefehl festgenommen werden. In der von ihnen genutzten Bunkerwohnung befanden sich zwei Koffer mit insgesamt rund 13 Kilogramm Marihuana. Ein Bandenmitglied war bereits am Sonntag (05.07.2015) bei einem Ausreiseversuch nach Portugal am Flughafen München mit Haftbefehl festgenommen worden.

Mönchengladbach: Seit Mai gibt es bei der Polizei die Ermittlungskommission „Republik“. Denn schon seit mehreren Monaten betreibt eine vielköpfige Gruppierung von jungen Schwarzafrikanern aus Guinea im Bereich von unterer Hindenburgstraße, Hauptbahnhof und vor allem am Platz der Republik einen schwunghaften Handel mit Marihuana. Die Dealer haben sich publikumsstarke Plätze ausgesucht. Schüler, Berufspendler, Geschäftskunden sind hier unterwegs. Potenzielle Kunden, darunter auch Kinder, werden von den Händlern offen angesprochen, die Drogen an Ort und Stelle verkaufen. Bis jetzt sind der Polizei bereits 50 Tatverdächtige bekannt, über 100 Strafverfahren wegen Handels mit Betäubungsmitteln wurden schon eingeleitet, acht Männer sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Nach jetzigen Erkenntnissen kann bei der Gruppierung, die aus Jugendlichen und Heranwachsenden besteht, von einer bandenmäßigen Struktur gesprochen werden, mit Lieferanten, Verteilern und Straßenverkäufern. Ob es einen Kopf der Bande gibt, der die Asylbewerber gezielt anheuert, oder einen Ort, an dem die Männer speziell angeworben werden, muss die Polizei noch ermitteln. „Wir versuchen natürlich, an die Hintermänner zu kommen“, sagt Polizeisprecher Jürgen Lützen.

Buchen: Mutmaßlicher Drogenhändler verhaftet – „Bereits seit geraumer Zeit ermittelte die Polizei gegen einen 26-jährigen Pakistaner, der im Verdacht steht, mit Haschisch und Marihuana zu handeln. DerAsylbewerber hatte seit mehreren Monaten als Verkäufer in einem Imbiss gearbeitet. Seine Position nutzte er dazu, um zahlreiche Kontakte mit Schülern aufzunehmen und ihnen Drogen zu verkaufen. Bisher sind mehr als 20 Käufer bekannt, unter denen auch Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren sind. Als mutmaßliche Lieferanten des Rauschgiftes dürften andere Asylbewerber in Betracht kommen, die in den Gemeinschaftsunterkünften Walldürn, Hardheim und Mudau untergebracht sind. Der 26-Jährige kam bereits Ende vergangener Woche in eine Justizvollzugsanstalt. [..]“

PI-NEWS

Rohrkrepierer“: Großbritannien will nicht für Griechenland zahlen

14. Juli 2015

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Die Vorstellung, das Geld britischer Steuerzahler für ein Griechenland-Hilfspaket zu verwenden, sei ein „Rohrkrepierer“, hieß es aus dem Finanzministerium.

Die britische Regierung will Medienberichten zufolge jegliche finanzielle Beteiligung am neuen Hilfsprogramm für Griechenland abwenden. Vor dem Treffen der EU-Finanzminister am Dienstag in Brüssel habe der britische Ressortchef George Osborne darüber eine Reihe von Telefonaten mit seinen europäischen Kollegen geführt, berichteten am Dienstag die Zeitung „Financial Times“ und andere Medien.

„Unsere Kollegen von der Eurozone haben klar und deutlich die Botschaft erhalten, dass es nicht hinnehmbar wäre, in dieser Angelegenheit eine britische Unterstützung wiederaufzugreifen“, verlautete aus dem Finanzministerium in London. „Die Vorstellung, das Geld britischer Steuerzahler für die neuste Vereinbarung mit Griechenland zu verwenden, ist ein Rohrkrepierer“, hieß es weiter.

2010 hatte der britische Premierminister David Cameron die Zusage erhalten, dass der damalige Europäische Stabilitätsmechanismus (EFSM) aller EU-Staaten keine Hilfsprogramme für Euro-Länder mehr gewährt. Vielmehr sollen nur die 19 Euro-Länder für solche Hilfsprogramm gerade stehen. Britischen Medien zufolge hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker allerdings vorgeschlagen, den EFSM als zusätzliche Sicherheit für kurzfristige Kredite für Griechenland wiederzubeleben. Ein britischer Regierungssprecher sagte dazu, Cameron gehe davon aus, dass die Zusage von 2010 weiter gelte und der EFSM nicht mehr genutzt werde.

„Brexit“: Cameron vor Referendum unter Druck

Cameron sieht sich einer wachsenden EU-Skepsis der Briten gegenüber. Deshalb hatte er vor seiner Wiederwahl im Mai versprochen, bis spätestens Ende 2017 ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU abhalten zu lassen. Um sein Land in der EU zu halten, bemüht er sich derzeit, günstigere Bedingungen für Großbritannien auszuhandeln.

Literatur:

Die Plünderung der Welt: Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen von Michael Maier

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich

Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs von Ernst Wolff

Quellen: AFP/APA/diepresse.com vom 14.07.2015

http://www.pravda-tv.com/

Das geheime Zusatzprotokoll zur griechischen Kapitulationsurkunde

Von: Norbert Häring

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 Was Alexis Tsipras als offizielles Einigungsdokument iauf dem EU-Gipfel akzeptiert hat, ist viel schlechter für Griechenland (und Deutschland und Europa) als alles was Tsipras vorher „angeboten“ worden war. Dass er es jetzt plötzlich akzeptierte lässt sich mit dem was in dem Dokument steht und was uns von den Verhandlungen erzählt wird, nicht schlüssig erklären. Es muss ein formelles oder informelles, geheimes Zusatzprotokoll geben. Der Versuch einer Annäherung.

Dem Abkommen von Montag zufolge muss die griechische Regierung die Rentenkürzungen, Mehrwertsteuererhöhungen und Abbau von Arbeitnehmerrechten durchziehen, gegen die sich das griechische Volk in dem Referendum in Einklang mit Tsipras Empfehlung mit großer Mehrheit ausgesprochen hat. Nun kommt noch hinzu, dass Griechenland große Teile des Staatseigentums an einen Fonds unter Aufsicht der Gläubiger, also Schäubles, abgeben muss und das Meiste des bisherigen Regierungshandelns rückgängig machen muss. So gut wie alle künftigen Gesetzesvorhaben brauchen die vorherige Zustimmung der Gläubiger. Griechenland wird mit Tsipras Zustimmung offiziell unter Zwangsverwaltung gestellt. (Siehe Vereinbarung unten)

Es ist nicht schlüssig zu erklären, warum Tsipras dem zugestimmt haben sollte, nachdem er bei einer milderen Variante vorher die Verhandlungen abgebrochen und das Volk befragt hat, das dann tatsächlich mit „Nein“ gestimmt hat.

Zunächst ohne Rücksicht auf die Wahrscheinlichkeit will ich die fünf möglichen Erklärungen auflisten.

1. Tsipras ist geistig zusammengebrochen.

2. Tsipras wurden persönliche Vorteile versprochen, wenn er zustimmt.

3. Tsipras wurde mit persönlichen Nachteilen bedroht, wenn er nicht zustimmt.

4. Tsipras wurden massive Nachteile für Griechenland angedroht, wenn er ablehnt, zum Beispiel Grexit ohne jede Hilfe und unter Entzug aller EU-Zahlungen an Griechenland wegen Vertragsverletzung.

5. Tsipras wurden erhebliche Vorteile für Griechenland in einer Nebenabsprache versprochen, die aus Rücksicht auf die Stimmung deutscher Parlamentarier verheimlicht wurde.

Eine Kombination aus Erklärung 4. und 5. will ich näher beleuchten, weil sie am Interessantesten und für mich plausibelsten ist:

Was in Brüssel beschlossen wurde, war nicht die Abwehr eines Grexit, sondern die heimliche Vorbereitung eines kooperativen Grexit. Auf diese Möglichkeit bringt mich, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nach Informationen des Handelsblatts die Ausgabe von Schuldscheinen durch die Athener Regierung als „Brückenfinanzierung“ ins Spiel gebracht hat. Dadurch solle diese in den kommenden Wochen einem Teil ihrer inländischen Zahlungsverpflichtungen nachkommen können.

Das eröffnet, wenn man einmal wild spekulieren will, folgendes Szenario. Die Parlamente, die zustimmen müssen, stimmen einer neuerlichen Umschuldung zu, bei der die zur Begleichung anstehenden Schulden bei EZB und IWF auf den Rettungsfonds ESM verlagert werden, sodass Griechenland nicht unmittelbar zum Pleiteland wird. Wirklich kosten tut das wenig bis nichts, weil Griechenland ohnehin nicht zahlen kann. Neues Geld fließt entgegen dem, was berichtet wird, wenig oder keines.

Die Zahlungsverkehrsbeschränkungen bleiben bestehen, sodass Griechenland keine zusätzlichen Euros erhält. Stattdessen gibt die Regierung Schuldscheine aus, die zwar auf Euro lauten, mit denen man aber im Ausland nichts bekommt.

Es wird die Fiktion aufrechterhalten, dass diese Schuldscheine, wie das in Kalifornien auch der Fall war, später durch echte Euros abgelöst werden.

Tatsächlich stellt sich aber heraus, dass die unmöglich zu erfüllenden Bedingungen der Gläubiger nicht erfüllt werden (50 MRD: Euro Privatisierungserlöse; automatische Kürzungen der Ausgaben, wenn die Wirtschaft wie absehbar noch weiter in die Rezession abgleitet), sodass man sich irgendwann einigt, dass es unvermeidlich und besser ist, wenn Griechenland den Euro verlässt.

Wenn das die Nebenabsprache wäre, hätte Tispras vielleicht Recht, dass er das beste Erreichbare für sein Land herausgeholt hat. Denn ein kooperativer Grexit ist mit Sicherheit besser als einer in Gegnerschaft zum gesamten Rest der EU.

In diesem Szenario würde Schäuble genau das bekommen, was er wollte, ausweislich seines Aufsehen erregenden Grexit-Papiersvom Wochenende, nur dass es mit Rücksicht auf Hollande und Renzi nicht offen zugegeben wird.

Der Preis den Tsipras zahlen müsste, wäre, die Schuld für den letztendlichen Grexit auf sich und damit von den Schultern Schäubles, Merkels, Gabriels, Hollandes und Renzis zu nehmen. Kein sehr hoher Preis.

Hier der Text des Abkommens des EU-Rats mit Griechenland von Montag:

Der Eurogipfel betont, dass als Voraussetzung für eine mögliche künftige Vereinbarung über ein neues ESM-Programm das Vertrauen in die griechische Regierung unbedingt wiederhergestellt werden muss. In diesem Zusammenhang ist die Eigenverantwortung der griechischen Regierung von ausschlaggebender Bedeutung, und auf politische Verpflichtungen sollte eine erfolgreiche Umsetzung folgen.

Von einem Mitgliedstaat des Euro-Währungsgebiets, der um eine Finanzhilfe durch den ESM ersucht, wird erwartet, dass er, wann immer dies möglich ist, ein ähnliches Ersuchen an den IWF richtet (Fußnote: ESM-Vertrag, Erwägungsgrund 8). Dies ist eine Voraussetzung dafür, dass die Euro-Gruppe einem neuen ESM-Programm zustimmt. Griechenland wird daher fortgesetzte Unterstützung durch den IWF (Überwachung und Finanzierung) ab März 2016 beantragen.

Angesichts der Notwendigkeit, das Vertrauen in Griechenland wiederherzustellen, begrüßt der Euro-Gipfel die Zusage der griechischen Regierung, unverzüglich die Rechtsvorschriften für ein erstes Maßnahmenpaket zu erlassen. Diese Maßnahmen, die mit den Institutionen im Vorhinein vollständig abzustimmen sind, umfassen:
bis zum 15. Juli 2015 * die Straffung des Mehrwertsteuersystems und die Ausweitung der Steuerbemessungsgrundlage, um die Einnahmen zu erhöhen; * sofortige Maßnahmen zur Verbesserung der langfristigen Tragfähigkeit des Rentensystems als Teil eines umfassenden Programms zur Rentenreform; * die Sicherstellung der vollen rechtlichen Unabhängigkeit des griechischen statistischen Amtes ELSTAT; * die vollständige Umsetzung der maßgeblichen Bestimmungen des Vertrags über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion, indem insbesondere dafür gesorgt wird, dass der Fiskalrat vor Fertigstellung der Vereinbarung seine Tätigkeit aufnehmen kann und indem bei Abweichungen von ehrgeizigen Primärüberschusszielen nach Konsultation des Fiskalrates und vorbehaltlich der vorherigen Zustimmung der Institutionen quasi-automatische Ausgabenkürzungen eingeführt werden;

bis zum 22. Juli 2015 * die Annahme der Zivilprozessordnung, wobei es sich um eine grundlegende Revision der Verfahren und Regelungen für das Zivilrechtssystem handelt, die eine Beschleunigung der Gerichtsverfahren und Kostensenkungen in erheblichem Maße ermöglicht; * die Umsetzung der Richtlinie über die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten mit Unterstützung der Europäischen Kommission.

Erst im Anschluss an die rechtliche Umsetzung der ersten vier der obengenannten Maßnahmen sowie an die Billigung aller in diesem Dokument enthaltenen Verpflichtungen durch das griechische Parlament, überprüft durch die Institutionen und die Euro-Gruppe, kann unverzüglich der Beschluss gefasst werden, die Institutionen mit der Aushandlung einer Vereinbarung zu beauftragen. Dieser Beschluss würde unter dem Vorbehalt gefasst, dass die nationalen Verfahren abgeschlossen sind und die Voraussetzungen nach Artikel 13 des ESM-Vertrags auf der Grundlage der in Artikel 13 Absatz 1 genannten Bewertung erfüllt sind.

Damit sie die Grundlage für einen erfolgreichen Abschluss der Vereinbarung bilden können, müssen die von Griechenland vorgeschlagenen Reformmaßnahmen erheblich ausgeweitet werden, um der deutlichen Verschlechterung der Wirtschafts- und Haushaltslage des Landes im vergangenen Jahr Rechnung zu tragen. Die griechische Regierung muss sich förmlich dazu verpflichten, ihre Vorschläge in einer Reihe von Bereichen, die von den Institutionen benannt wurden, nachzubessern, und diese mit einem ausreichend klaren Zeitplan für den Erlass von Rechtsvorschriften und deren Umsetzung einschließlich Strukturindikatoren, Etappenzielen und quantitativen Benchmarks unterlegen, so dass Klarheit über die mittelfristige Ausrichtung der Politik besteht. Insbesondere müssen im Einvernehmen mit den Institutionen folgende Maßnahmen ergriffen werden:

* Durchführung ehrgeiziger Reformen des Rentensystems und Festlegung politischer Maßnahmen, um die Auswirkungen des Urteils des Verfassungsgerichts zu der Rentenreform von 2012 auf den Haushalt vollständig auszugleichen und die Klausel über ein Nulldefizit oder einvernehmlich vereinbarte alternative Maßnahmen bis Oktober 2015 umzusetzen;

* Verabschiedung ehrgeizigerer Produktmarktreformen zusammen mit einem klaren Zeitplan für die Durchführung sämtlicher im Rahmen des OECD-Instrumentariums (Teil I) ausgesprochener Empfehlungen, unter anderem zu verkaufsoffenen Sonntagen, Schlussverkaufsperioden, Eigentum an Apotheken, Milch und Bäckereien, mit Ausnahme nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel, die in einem nächsten Schritt umgesetzt werden, sowie zur Öffnung von makroökonomisch relevanten geschlossenen Berufen (z.B. Fährbetrieb). Im Rahmen der Folgemaßnahmen zu dem OECD-Instrumentarium (Teil II) ist die Produktion in die vorbereitenden Maßnahmen aufzunehmen;

* in Bezug auf die Energiemärkte Privatisierung des Stromübertragungsnetzbetreibers (ADMIE), es sei denn, im Benehmen mit den Institutionen können Ersatzmaßnahmen mit gleichwertiger Wirkung auf den Wettbewerb ermittelt werden;

* auf den Arbeitsmärkten eine tiefgreifende Überprüfung und Modernisierung der Verfahren für Tarifverhandlungen, Arbeitskampfmaßnahmen und, im Einklang mit den einschlägigen Richtlinien und bewährten Verfahren der EU, Massenentlassungen nach dem mit den Institutionen vereinbarten Zeitplan und Ansatz. Auf der Grundlage dieser Überprüfungen sollte die Arbeitsmarktpolitik an bewährte internationale und europäische Verfahren angepasst werden und nicht zu einer Rückkehr zur bisherigen Politikgestaltung führen, die mit den Zielen der Förderung eines nachhaltigen und integrativen Wachstums nicht vereinbar ist;

* Annahme der erforderlichen Maßnahmen zur Stärkung des Finanzsektors einschließlich entschlossener Maßnahmen in Bezug auf notleidende Kredite und Maßnahmen zur Verbesserung der Steuerung des HFSF und der Banken, vor allem durch die Beseitigung sämtlicher Möglichkeiten zur politischen Einflussnahme, insbesondere bei Ernennungsverfahren.

Darüber hinaus ergreift die griechische Regierung die folgenden Maßnahmen:

* Ausarbeitung eines deutlich nachgebesserten Programms für die Privatisierung mit verbesserter Steuerung; Transfer von hohen griechischen Vermögenswerten an einen unabhängigen Fonds, der die Vermögenswerte durch Privatisierungen und andere Wege monetarisiert. Die Monetarisierung der Vermögenswerte wird eine Quelle für die vereinbarte Rückzahlung des neuen ESM-Darlehen sein und soll während der Laufzeit des neuen Darlehens einen angestrebten Gesamtwert in Höhe von 50 Mrd. EUR erzielen, wovon 25 Mrd. EUR für die Rückzahlung der Rekapitalisierung von Banken und anderen Vermögenswerten verwendet werden und 50 % jedes verbleibenden Euro (d.h. 50 % von 25 Mrd. EUR) für die Verringerung der Schuldenquote und die übrigen 50 % für Investitionen genutzt werden.

Dieser Fonds würde in Griechenland eingerichtet und von den griechischen Behörden unter Aufsicht der maßgeblichen europäischen Organe und Einrichtungen verwaltet werden. In Abstimmung mit den Institutionen und aufbauend auf bewährten internationalen Verfahren sollte ein Rechtsrahmen angenommen werden, um gemäß den Grundsätzen und Standards der OECD in Bezug auf die Verwaltung staatseigener Unternehmen transparente Verfahren und eine angemessene Preisbildung für die Veräußerung von Vermögenswerten sicherzustellen;

* Modernisierung und deutliche Stärkung der griechischen Verwaltung im Einklang mit den Zielsetzungen der griechischen Regierung sowie – unter Federführung der Europäischen Kommission – die Einleitung eines Programms zum Aufbau von Kapazitäten und zur Entpolitisierung der griechischen Verwaltung. Ein erster Vorschlag sollte nach Beratungen mit den Institutionen bis zum 20. Juli 2015 vorgelegt werden. Die griechische Regierung verpflichtet sich, die Kosten der griechischen Verwaltung gemäß einem mit den Institutionen vereinbarten Zeitplan weiter zu senken;

* vollständige Normalisierung der Verfahren zur Arbeit mit den Institutionen einschließlich der erforderlichen Arbeiten vor Ort in Athen sowie Verbesserung der Programm-Durchführung und -Überwachung. Die Regierung muss die Institutionen zu sämtlichen Gesetzesentwürfen in relevanten Bereichen mit angemessenem Vorlauf konsultieren und sich mit ihnen abstimmen, ehe eine öffentliche Konsultation durchgeführt oder das Parlament befasst wird. Der Euro-Gipfel betont erneut, dass die Umsetzung von zentraler Bedeutung ist, und begrüßt in diesem Zusammenhang die Absicht der griechischen Regierung, bis zum 20. Juli 2015 ein Hilfeersuchen um technische Unterstützung an die Institutionen und die Mitgliedstaaten zu richten, und er ersucht die Europäische Kommission, diese Unterstützung durch Europa zu koordinieren;

* Die griechische Regierung wird mit Ausnahme des Gesetzes über die humanitäre Krise die Rechtsvorschriften überprüfen, um die Rechtsvorschriften zu ändern, die im Widerspruch zu der Vereinbarung vom 20. Februar eingeführt wurden und Rückschritte gegenüber früheren Programmauflagen darstellen, oder sie wird klare Ausgleichsäquivalente für die erworbenen Rechte ermitteln, die im Nachhinein geschaffen wurden.

Die oben aufgeführten Verpflichtungen sind Mindestanforderungen für die Aufnahme der Verhandlungen mit der griechischen Regierung. Der Euro-Gipfel hat jedoch unmissverständlich klargestellt, dass die Aufnahme von Verhandlungen einer etwaigen endgültigen Vereinbarung über ein neues ESM-Programm, das in jedem Fall auf einen Beschluss über das Gesamtpaket (einschließlich des Finanzierungsbedarfs, der Schuldentragfähigkeit und einer etwaigen Überbrückungsfinanzierung) gestützt sein muss, keinesfalls vorgreift.

Der Euro-Gipfel nimmt zur Kenntnis, dass nach Einschätzung der Institutionen der mögliche Programmfinanzierungsbedarf zwischen 82 und 86 Mrd. EUR beträgt. Er ersucht die Institutionen, Möglichkeiten einer Verringerung des Finanzierungsrahmens – durch einen alternativen Konsolidierungspfad oder höhere Einnahmen aus Privatisierungen – zu prüfen. Die Wiederherstellung des Marktzugangs, die Ziel eines jeden Finanzhilfeprogramms ist, verringert die Notwendigkeit einer Inanspruchnahme des gesamten Finanzrahmens.

Der Euro-Gipfel nimmt Kenntnis vom dringenden Finanzierungsbedarf Griechenlands, der verdeutlicht, dass äußerst zügig Fortschritte im Hinblick auf einen Beschluss über eine neue Vereinbarung erzielt werden müssen: Dieser Finanzierungsbedarf wird auf einen Betrag von 7 Mrd. EUR bis zum 20. Juli und auf einen weiteren Betrag von 5 Mrd. EUR bis Mitte August veranschlagt.

Der Euro-Gipfel stellt fest, wie wichtig es ist, dass der griechische Staat seine Zahlungsrückstände gegenüber dem IWF und der Bank von Griechenland ausgleichen und in den kommenden Wochen seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, um die Voraussetzungen für einen ordnungsgemäßen Abschluss der Verhandlungen zu schaffen. Das Risiko eines nicht zügigen Abschlusses der Verhandlungen liegt vollständig bei Griechenland. Der Euro-Gipfel ersucht die Euro-Gruppe, diese Aspekte vordringlich zu erörtern.

In Anbetracht der akuten Herausforderungen, mit denen der griechische Finanzsektor konfrontiert ist, müsste der Gesamtrahmen eines etwaigen neuen ESM-Programms die Schaffung eines Puffers von 10 bis 25 Mrd. EUR für den Bankensektor umfassen, um einen potenziellen Banken-Rekapitalisierungsbedarf und etwaige Bankenabwicklungskosten zu decken, wovon 10 Mrd. EUR unmittelbar über ein Sonderkonto beim ESM bereitgestellt würden. Der Euro-Gipfel ist sich bewusst, dass eine rasche Entscheidung über ein neues Programm eine Voraussetzung dafür ist, dass die Banken wieder öffnen können und somit eine Erhöhung des Gesamtfinanzierungsrahmens vermieden wird. Die EZB/der SSM wird nach dem Sommer eine umfassende Bewertung vornehmen. Der Gesamtpuffer wird Vorkehrungen für eine mögliche Kapitalknappheit im Anschluss an die umfassende Bewertung nach der Anwendung des Rechtsrahmens einschließen.

Es bestehen ernste Bedenken hinsichtlich der Tragfähigkeit der griechischen Schulden. Dies ist auf eine Lockerung der politischen Maßnahmen in den letzten zwölf Monaten zurückzuführen, die zu der jüngsten Verschlechterung des makroökonomischen und finanziellen Umfelds im Inland geführt hat. Der Euro-Gipfel weist darauf hin, dass die Mitgliedstaaten des Euro-Währungsgebiets in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Reihe von Maßnahmen zur Unterstützung der Schuldentragfähigkeit Griechenlands getroffen haben, die den Schuldentilgungspfad Griechenlands erleichtert und die Kosten erheblich verringert haben.

Vor diesem Hintergrund ist die Euro-Gruppe bereit, im Zusammenhang mit einem möglichen künftigen ESM-Programm und im Geiste der Erklärung der Euro-Gruppe vom November 2012 erforderlichenfalls mögliche zusätzliche Maßnahmen (möglicher längerer Tilgungsaufschub und mögliche längere Zurückzahlungsfristen) zu erwägen, um sicherzustellen, dass der Bruttofinanzierungsbedarf auf einem tragfähigen Niveau bleibt. Diese Maßnahmen hängen davon ab, dass die in einem etwaigen neuen Programm festzulegenden Maßnahmen vollständig umgesetzt werden, und sie werden nach einem ersten positiven Abschluss der Überprüfung in Betracht gezogen.

Der Euro-Gipfel betont, dass ein nominaler Schuldenschnitt nicht durchgeführt werden kann.

Die griechische Regierung erneuert ihre unabänderliche Zusage, dass sie allen ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber allen ihren Gläubigern vollständig und rechtzeitig nachkommt.

Sofern alle in diesem Dokument aufgeführten Voraussetzungen erfüllt sind, können die Euro-Gruppe und der ESM-Gouverneursrat gemäß Artikel 13 Absatz 2 des ESM-Vertrags die Institutionen beauftragen, ein neues ESM-Programm auszuhandeln, falls die Voraussetzungen nach Artikel 13 des ESM-Vertrags auf der Grundlage der in Artikel 13 Absatz 1 genannten Bewertung erfüllt sind.

Zur Unterstützung von Wachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Griechenland (in den kommenden 3 bis 5 Jahren) wird die Kommission eng mit der griechischen Regierung zusammenarbeiten, um bis zu 35 Mrd. EUR (im Rahmen verschiedener Programme der EU) zur Finanzierung von Investitionen und der Wirtschaftstätigkeit, einschließlich von KMU, zu mobilisieren. Die Kommission wird als eine Ausnahmemaßnahme aufgrund der einzigartigen Lage Griechenlands den Gesetzgebungsorganen der EU vorschlagen, die Höhe der Vorfinanzierung um 1 Mrd. EUR aufzustocken, um einen sofortigen Anschub für Investitionen zu geben. Auch der Investitionsplan für Europa wird Finanzierungsmöglichkeiten für Griechenland vorsehen.“.

http://norberthaering.de/

Das diese Strolche Lakaien der Diebesbande in Übersee sind ist nichts neues…Es ging auch nie um die „Rettung“ Griechenlands.Sondern um die Strategischen Vorteile der Bushräuber in Übersee und Dominanz der Bodenschätze unter Wasser ..Wie jeder weis ist der Euro und der Dollar Spielgeld und mit nichts gedeckt ! Real gesehen ist ganz Europa Pleite genauso wie der Dirigent in Übersee…

NATO-Rosinenbomber im Waitstate über der Akropolis

Alexis Tsipras Parteifuehrer SYRIZA Umfaller des Jahres Griechenland Aufruhr Revolution Branding qpress

EU-Absurdistan: Die Lage ist ernst bis prekär. Das von der Troika angeordnete Suizid-Programm für das griechische Volk,
mittels Euro
, nimmt immer klarere Konturen an. Jetzt könnte auch die NATO gefordert sein, um erstmals nach dem „kalten Krieg” die Rosinenbomber-Staffeln aus der Mottenkiste zu holen. Ob am Ende wirklich nur humanitäre Güter abgeworfen werden … oder im Bedarfsfall doch echte Bomben, sofern das Volk noch einmal aufmucken sollte, das steht derzeit noch in in den Sternen.

Es gilt eine von EU und IWF gut eingefädelte humanitäre Katastrophe abzuwenden. Ok, nicht abzuwenden, sondern ein wenig zu strecken, damit die übrigen europäischen Völker darüber nicht unruhig werden. Und die NATO ist allein schon deshalb gefordert, um dem „Iwan“ zuvorzukommen, ihm jeglichen Weg in griechische Gestade zu verbarrikadieren, weil der sich ebenfalls in Position bringen könnte, um harmlos-humanitär in Griechenland in Erscheinung zu treten. Dann allerdings könnten die Griechen in ein völlig falsches Fahrwasser abdriften. Spätestens an der Stelle bedeutete es dann richtige NATO-Bomben auf Athen, nicht zuletzt weil die NATO dort allerhand eigenes Territorium zu verteidigen hat, wie man hier nachlesen kann: Griechenland-Hilfe von der NATO[Rationalgalerie]. da gibt es offenbar so manchen Landstrich in Griechenland, den man keinesfalls den Griechen überlassen kann.

Insbesondere nachdem Alexis Tsipras derart schnell umgefallen ist und trotz der vorherigen Volksabstimmung den Ausverkauf Griechenlands jetzt doch massiv vorantreibt, wird klar, dass die größten Bedrohungen für Europa und die einzelnen MitgliedsreGIERungen von deren jeweiligen Bevölkerungen ausgehen. Diese neue Bedrohungslage kann innerhalb der NATO und der EU gar nicht ernst genug genommen werden. Schließlich weiß man in diesen Vereinigungen genau wessen Werte es da klag-, frag- und konkurrenzlos zu verteidigen gilt. Die Werte unserer internationalen Banken, für die letztlich auch die EU und der Euro konstruiert wurden. Die Völker sind, wie immer in der Geschichte, nur Staffage, die es korrekt als Nutzvieh ins Rennen zu schicken gilt, damit sich das Kapital garantiert ungestört mehren kann.

Analog zu den reichen Griechen, die ihr Geld längst schon vor Jahren haben fliehen lassen, sollte jetzt auch das restliche griechische Staatseigentum nach dem Willen der Troika in eine Treuhandgesellschaft ins Ausland verbracht werden, damit das unartige griechische Volk nach einem zu befürchtenden Aufbegehren darauf keinen Zugriff mehr hat. Die Gläubiger wissen schon warum sie darauf bestehen wollten. Ok, das war für den Moment wohl doch eine Spur zuviel! Deshalb dürfen interimsweise die Erlöse aus dem Ausverkauf griechischen Staatseigentums(Fachausdrück: Privatisierung … [Süddeustche]) noch im Lande verbleiben, Sitz der besagten „Treuhandgesellschaft“ bleibt vorerst Athen. Gerade die Deutschen haben viel positive Erfahrungen mit Treuhandgesellschaften gemacht.

In Deutschland ist man generell schon um einiges weiter, was solche Sachverhalte anbelangt, denn hierzulande weiß man genau, warum man niemals das Volk über irgendwas abstimmen lässt! Da müssen die Griechen erst noch lernen, dass auch sie am Ende gar nichts zu vermelden haben und es trotzdem nur zu ihrem Besten ist. Noch geschmeidiger wäre, in Griechenland würden Volksentscheide noch unter der Tsipras Regierung verbieten. Als „Umfaller des Jahres“ sollte er das Zeugs dazu haben.

Bis allerdings in Gesamt-Europa der „Zahltag” kommt, an dem richtig Kasse gemacht wird, muss man tatsächlich noch die Rosinenbomber über der Akropolis kreisen lassen und ein wenig humanitär tun. Auch die zig-Milliarden „gute Euronen”, die man jetzt den bereits verbrannten nachwerfen muss, sind ja nur für die Banken und damit für einen geheiligten Zweck. Das ist der geringe Preis, den die EU-Steuerzahler zu berippeln haben, damit der Geldadel am Ende der Veranstaltung noch fetter absahnen kann. Unsere politische Elite weiß das sehr genau, denn es eint sie die Angst, arbeits- und brotlos zu werden. Für diese Kaste ist es das geringere Übel, die eigenen Völker, wider besseren Wissen, so richtig ans Messer zu liefern. Das beste Beispiel dazu kommt natürlich mal wieder aus dem fortschrittlichen Deutschland und nennt sich „Fraktionszwang”, denn es befreit vom eigenen Denken, entlastet das Gewissen beträchtlich und füllt das Konto nachhaltig mit den satten Fettmachern namens „Diäten“.

Reichsadler_der_Deutsches_Reich_(1933–1945)Wie es derzeit aussieht, könnte sich auch die vorerwähnte „gute deutsche Tugend“ noch in Griechenland etablieren … hätten die doch nur schon das Verbot von Volksabstimmungen, dann verliefe das alles viel ruhiger und weniger nervenaufreibend für die Nachbarvölker. Und wer jetzt ganz genau aufgepasst hat, der hat längst mitgeschnitten, dass es gar nicht die Rosinenbomber sind, die über der Akropolis kreisen, sondern die „Rosinen-Picker” … und die sind biologisch angeblich stark mit den Aasgeiern verwandt … aber wen interessieren heute noch so marginale Kleinigkeiten?