Bei linken „Aktivisten“ ist eine regelrechte Hysterie um die Karte von Asylbewerberheimen in Deutschland entbrannt, sie fürchten Proteste und Anschläge. Auch die Amadeu Antonio Stiftung forderte, die Karte müsse schnell weg, und verwies auf eine eigene Karte, die Gewalttaten gegen Flüchtlinge dokumentiert. Viele Aktivisten riefen dazu auf, die Karte bei Google als unangemessenen Inhalt zu melden.
Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigenAsylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?
Spiegel Online vom 15.07.2015:
Eine Landkarte, die mit dem Google-Dienst My Maps erstellt wurde und die Standorte von Asylbewerberheimen in Deutschland zeigt, hat Streit ausgelöst. Aktivisten fordern Google auf, die Karte zu löschen – weil sie zu Anschlägen ermutigen könnte.
Auf der Karte sind mit Google-typischen Pins die Flüchtlingsunterkünfte verzeichnet, mit ihrem genauen Standort, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer sowie Informationen darüber, wie viele Asylbewerber untergebracht sind. Ist das ein Aufruf zu Protesten, gar zu Gewalt und zu Anschlägen? Und wer steckt hinter der Karte? Die Karte sei „im Zuge der Kampagne ‚Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft’“ erstellt worden. Auch anderes Vokabular deutet darauf hin, dass die Initiatoren aus der ausländerfeindlichen Ecke kommen.
Die gegen Rechtsextremismus engagierte Amadeu Antonio Stiftung forderte, die Karte müsse „schnell weg“, und verwies auf eine eigene Karte, die Gewalttaten gegen Flüchtlinge dokumentiert. Viele Aktivisten riefen dazu auf, die Karte bei Google als unangemessenen Inhalt zu melden.
Wobei ich die Argumentation ja interessant finde, denn mit der exakt selben Argumentation kann ich auch für das Gegenteil argumentieren: „Die Muslimas sollen sich nicht an Kleinigkeiten, wie das Kopftuch, aufhalten und es einfach abnehmen“. „Die islamisch geprägten Menschen sollten ihre Kultur schnellsmöglich abstreifen“. Funktioniert super, mit dieser Argumentation kann man eigentlich ALLES fordern.
Bestimmte Kulturen passen einfach nicht zusammen, deshalb hat der Mensch Grenzen erfunden. Das wollen die Politiker nur nicht verstehen.
In den Straßen vor dem griechischen Parlament demonstrieren gerade die Gegner des Sparprogramms. Einige unter ihnen brachten Molotow-Cocktails mit und schmissen sie unter anderem auf die Polizeikräfte. Die Polizei setzte Tränengas-Geschosse ein. Die große Menge der Demonstranten ging den Ausschreitungen jedoch aus dem Weg.
Ein genauerer Blick auf das Strategiepapier, das von Wolfgang Schäuble am vergangenen Wochenende in den Gipfel der Euro-Gruppe eingebracht wurde, zeigt: Der Bundesfinanzminister wollte durchsetzen, dass der nun einzurichtende Treuhandfonds mit 50 Milliarden Euro griechischem Staatsvermögen von der IfG geführt werden soll. Diese ist eine Tochtergesellschaft der KfW, deren Verwaltungsratsvorsitzender Schäuble selbst ist.
Auszug aus Schäubles Grexit-Papier: Die eigene „Familie“ als Treuhändler des griechischen Staatsvermögens
Die Ausmaße, mit denen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit seiner Euro-Gruppe, denen der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis mafiöse Strukturen bescheinigt, den griechischen Staat ausplündert, nehmen immer skandalösere Formen an.
So zeigt eine Analyse von Wolfgang Schäubles sogenannten Grexit-Papier, welches dieser in die Verhandlungen auf dem Brüsseler Gipfel am Wochenende einbrachte, dass Schäuble offenkundig bestrebt ist, ganz persönlich die Kontrolle über den griechischen Staatsbesitz zu erlangen. In dem Papier wird die angestrebte Plünderung unverblümt beschrieben:
„a) Transfer griechischer Vermögenswerte in Höhe von 50 Milliarden Euro an einen externen Fonds, wie die Institution for Growth in Luxemburg, um diese mit der Zeit zu privatisieren und die griechischen Schulden zu bedienen.“
Eine kurze Recherche ergibt: Die Kapitalgesellschaft mit dem orwell’schen Namen „Institution für Wachstum“ ist eine Tochtergesellschaft der KfW-Bankengruppe. Deren Verwaltungsratsvorsitzender ist Wolfgang Schäuble.
Was in der Debatte, vor allem von Verfechtern eines harten Kurses gegen Griechenland, immer vergessen wird: Das Geld, mit dem das Land verschuldet ist, ist letztlich fiktiv. Geld entsteht nicht, wie manchmal fälschlich angenommen wird, durch (deutsche) Arbeit, sondern wird ohne jegliche Wertdeckung zum größten Teil von Privatbanken per Kreditvergabe geschöpft und in Umlauf gebracht. Durch die Verzinsung hat Griechenland, wie andere Schuldner auch, in den vergangenen Jahrzehnten nicht etwa Geld erhalten, sondern unter dem Strich liquide Mittel an die internationalen Banken und Hedgefonds abgetreten.
Die ständigen Zinszahlungen machen es außerdem unmöglich, dass Griechenland seine eigentlichen Verbindlichkeiten begleicht. Die Selbstbereicherung einer inländischen korrupten Oligarchenkaste tut ihr Übriges. Das Land rutscht damit mehr und mehr in die Schuldenfalle. Wo im Privatbereich die Hauspfändung ansteht, droht Griechenland nun die konsequente gesamtstaatliche Enteignung. Immobilien, Häfen, Land, Fabriken, Wasserwerke, öffentliche Infrastrukturen, das alles sind – anders als das ungedeckte Fiat-Money – reale Werte, die ebenso reale Begehrlichkeiten wecken. Der Coup kann aus Sicht der globalen Finanzmafia als erfolgreich durchgezogen bewertet werden, wenn die Besitztitel physischer Werte den Namen gewechselt haben. Die fiktiven Geldschulden werden dann einfach abgeschrieben. Ein uralter Taschenspielertrick, der nicht nur die Griechen in den wirtschaftlichen Ruin und in die fremdbestimmte Abhängigkeit treibt.
Im Falle Griechenlands gelang es Alexis Tsipras zumindest auszuhandeln, dass der geplante Privatisierungsfonds in eigener – und nicht wie von Schäuble geplant, in dessen – Hand geführt wird. Die Griechen dürfen sich nun also zumindest selbst enteignen. Am Endergebnis wird sich wenig ändern.
Schäuble selbst ist in kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Korruption und Vetternwirtschaft. Der heutige Finanzminister spielte 1999/2000 eine tragende Rolle in der CDU-Spendenaffäre, die Helmut Kohl um den Gutteil seines politischen Erbes brachte und Angela Merkel den Weg an die Spitze der Macht ebnete. Es ging um dubiose Treffen mit Waffenhändlern und die Annahme von Schwarzgeldkoffern im sechsstelligen DM-Bereich.
Offenbar war dies eine lehrreiche Schule für die heutigen Praktiken des Bundesfinanzministers.
(Admin: Und das alles auf unsere Kosten..dabei geht es nicht nur um Geld!)
Von: pi-news.net
Man hat Gaddafi weggebombt und Libyen seinem Schicksal überlassen. 150 Stämme und 200 Milizen konkurrieren um die Macht. Muslimbrüder und IS mittendrin. Erdöl ist als Einnahmequelle weggebrochen. Heute verdient man mit Menschenschmuggel sein Geld.
In einer Reportage im Focus erfährt man, dass es eine funktionierende Küstenwache im Failed State Libyen nicht mehr gibt. Der Küstenwart, den die Reporter treffen, hat weder ein Schiff, noch Waffen.
Fast alle Bewohner von Garabulli seien am Menschenhandel beteiligt, erzählt der Küstenwart. Die Schlepper hätten ihm zunächst Geld geboten fürs Wegschauen und ihm dann mit dem Tod gedroht. Mittlerweile würden nicht nur die Banden an den Flüchtenden verdienen, sondern auch die Milizen: „Sie finanzieren damit ihren Krieg.“
Merkel hilft ihnen mit unserer Marine dabei. Es steht zu befürchten, dass die islamischen Milizen mit dem Schleusergeschäft zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: sie finanzieren sich nicht nur über den kriminellen Menschenexport, sondern können auf bequeme Weise Terroristen an die Strände Europas spülen.
Weiter im Focus:
Mehr als drei Jahre nach dem Sturz und der Ermordung des Diktators Muammar al-Gaddafi ist Libyen zerrissen, als Staat gescheitert.
Zugleich breiten sich im Land Dschihadisten aus, die mit dem sogenannten Islamischen Staat verbündet sind.
Libyens Ölproduktion ist eingebrochen. Die größte Ressource des Landes sind nun die Träume der schätzungsweise 600 000 Flüchtenden, die hier auf eine Überfahrt nach Europa warten.
Dieses Geschäft funktioniert nur, weil am anderen Ende ein bereitwilliger Abnehmer steht!
Ein Menschenhändler will uns erklären, wie sein Gewerbe funktioniert, wenn wir ihm Anonymität garantieren. Er ist etwa 30 Jahre alt, Vater von drei Kindern und soll hier Mohammed heißen. Wir treffen ihn in der Abenddämmerung bei einer Hütte an der Küste von Garabulli.
„Hier wird die Ware gelagert“, sagt er. Die Ware? „Ja, hier sammeln wir die Flüchtlinge.“ Wenn ruhiges Meer vorhergesagt ist, gibt Mohammed einen Code aus, und Helfer holen die Passagiere. Um drei oder vier Uhr morgens besteigen sie die Boote. „Sie bekommen einen Kompass, der ihnen den Norden anzeigt“, erzählt Mohammed. „Einem, der erfahren scheint, drücken wir das Steuer in die Hand, und ab geht es nach Lampedusa.“ Die Flüchtlinge bleiben sich selbst überlassen, niemals würde einer der Schleuser mitfahren.
Das „Geschäftsrisiko“ übernehmen Handelsschiffe, die italienische Küstenwache und die deutsche Marine. Sie fischen regelmäßig die „Warensendung“ tot oder lebendig aus dem Meer.
Zu den wichtigen Jobs gehört es, den Fischern Boote abzukaufen oder das Geld zu kassieren. 1500 Euro für eine Überfahrt, die oft tödlich endet. „Die Hintermänner siehst du hier nicht“, meint Mohammed. „Es ist wie bei der Mafia.“
Passend dazu erklärt das Migazin, „Mafia“ sei ein arabisches Wort.
Zehn Prozent ihrer Einnahmen, so sagt Mohammed, zahlen die Schlepperbanden den islamischen Brigaden – jenen „Ordnungskräften“, die das Gebiet kontrollieren und den Europäern beweisen sollen, dass die Machthaber in Tripolis die illegale Migration in den Griff bekommen.
Gut möglich, dass diese „Ordnungskräfte“ den Rest ihrer Einnahmen aus dem Steuersäckel der Europäer beziehen. Doch auch diese „Ordnungskräfte“ sind Teil des erpresserischen Schleppersystems, wie Gefängnisinsassen dem Focus berichten.
Wer es im ersten Anlauf nicht auf eines der „Lampedusa-Boote“ schafft, muss noch einmal 2000 Dollar nachlegen – oder verrottet in einemLoch.
Einige Brigadisten begleiten uns zu einem der Gefängnisse für Migranten. Es liegt in Sawiya, 50 Kilometer westlich von Tripolis. Mehr als 800 Menschen sind hier eingesperrt.
Der Direktor zieht nervös an seiner Zigarette. Zuerst zeigt er uns ein Blatt. Es ist die Liste seiner Insassen, getrennt nach ihrer Herkunft. 300 Nigerianer, 197 Eritreer, 106 Somalier sind darauf verzeichnet. Mit seinem Schlüsselbund öffnet er mehrere Türen.
In einem stickigen Raum kauern etwa 200 Männer. Sie haben kaum Platz, sich zu bewegen. Eine Reihe schmutziger Matratzen liegt auf dem Boden. Durch das kleine Fenster oben an der Wand fällt nur wenig Licht.
Amir, ein 22-jähriger Eritreer, darf sprechen. Seit vier Monaten lebt er im Lager Sawiya. In seinem Land hat er Ingenieurwesen studiert. In klarem Englisch berichtet Amir, dass viele Gefangene unter Krätze leiden, Malaria oder Leishmaniose. Aber es gebe weder Ärzte noch Medikamente.
„Ich habe keine Verbrechen begangen, ich will nur ein besseres Leben“, sagt er. Er habe Tausende Kilometer zurückgelegt und Kameraden in der Wüste sterben sehen. Er habe zwei Schlepper bezahlt und sei drei Monate in einer Grotte versteckt worden. Eines Nachts sollte er auf ein Boot steigen. Nach wenigen Meilen fiel der Motor aus. Seitdem ist er hier. „Libysche Soldaten schlagen uns mit Metallstöcken“, klagt Amir an. „Oft und ohne Grund.“ Sie würden für seine Freilassung Geld von ihm verlangen, 2000 Dollar. Doch er besitzt nichts mehr.
Amir ist „Ausschussware“. Mit 22 Jahren weggeworfen. Afrika muss mit jungen Ingenieuren geradezu gesegnet sein, dass man sich das leisten kann. Doch auch die „Ausschussware“ bringt noch gutes Geld, wie der Gefängnisdirektor verrät:
Und leise, damit die Brigadisten es nicht hören, fügt er an, er habe Angst, dass nachts bewaffnete Schlepper kommen und die Migranten holen, als Sklaven für die Ziegelfabriken oder als Geiseln, um von ihren Familien Geld für eine erneute Bootsfahrt zu erpressen. „Die Banden“, sagt der Direktor, „wollen ihre Ware wiederhaben.“
Nach dem Erdöl nun also Sklaven, menschliche „Handelsware“. Europa als bereitwilliger Abnehmer. In Italien angekommen, wird die möglicherweise hochinfektiöse „Ware“ zum „Asylbewerber“ umdeklariert.
Dann geht es auf verschlungenen Pfaden in das größte Sklavenabnehmerland, wo die „Ware“ das Etikett „dringend benötigte Fachkraft“ erhält.
Ein großer Staatsbetrieb sortiert die kostenlos angelieferte „Rohware“ in verschiedene „Qualitäten“. Ein aufwändiges Unterfangen, denn 80 Prozent der „Ware“ ist undeklariert. Name, Herkunft, Alter unbekannt. Daher dauert die Sortierung oft mehrere Jahre. Vor der Sortierung wird die Ware gerecht verteilt. Das Bundesland, das auf diesem Wege die meiste „Rohware“ erhält, steckt rund 15.000 Euro pro Jahr in jedes kostbare „Einzelstück“. In „fehlerhafte Rohware“ wird noch einmal extra investiert.
Nach diesem langwierigen Sortiervorgang lagert der überwiegende Teil unter dem Etikett „Geduldete“ erst einmal auf unbestimmte Zeit aufHalde. Die Lagerung erfolgt spätestens dann „dezentral“ und die Lagerkosten gehen vom Bundesland vollständig über auf die Gemeinden.
Manchmal kommt es bei der Weiterverarbeitung der menschlichen „Handelsware“ zum Stocken, dann wird improvisiert. Dann muss der volkseigene Betrieb Kapazitäten erhöhen. Was kein Problem ist, da man unbegrenzt Zugriff auf Steuermittel und staatliche Infrastruktur hat. Asyl gilt in allen seinen Facetten als Staatsauftrag, auch wenn es denzugrundeliegenden Anspruch nur zu maximal 2 Prozent erfüllt. Es müssen mehr Turnhallen, Kasernen, sanierte Sozialwohnungen und -pädagogen her. Der VEB Asyl will sich weiter professionalisieren, mietet, pachtet und kauft Immobilien auf. Monatlich wird ein Geschäftsberichtveröffentlicht.
Gerne beteiligen sich auch die Privatwirtschaft (Handwerker, Hoteliers, Sicherheitsdienste, Catering, Zubehörlieferanten) sowie die Kirchen am Geschäft. Sie alle sagen, der Bedarf an weiterer „Rohware“ sei noch lange nicht gedeckt. Die Branche boomt. Möglicherweise ist der VEB Asyl bereits einer der größten Arbeitgeber bundesweit.
Die Nachlieferung kostenloser „Rohware“ ist durch Islam-Terrorismus und Wohlstandsgefälle weiterhin garantiert. Nur im Winter kommt es zu Lieferungsengpässen, wenn es auf dem Mittelmeer besonders gefährlich wird und „Ware“ auf dem Versandweg verloren geht. Dann erheben sich die europäischen Selbstanklagen zum Konzert: Man habe noch nicht genug getan! Merkel lässt nun die „Rohware“ direkt vor den Küsten Libyens abfischen.
Doch manchmal nützt auch das nichts. Für christliche „Ware“ ist die Überfahrt doppelt gefährlich, wie die FAZ beschreibt:
Noch vor dem jüngsten Zwischenfall nahe Sizilien, wo Muslime Christen über Bord warfen, konnte man den Dschihad auf dem Meer beobachten: Die Küstenwache nahm nigerianische Schlepper fest, die nach Aussage von Überlebenden während eines Sturmes, als ihre christlichen somalischen Passagiere zu beten begannen, mehr als ein Dutzend ins Wasser stießen und ertrinken ließen.
Libyens Exportschlager boomt indes weiter. In 600.000 weitere „Exportartikel“ wurden bereits afrikanische Familienersparnisse investiert. Sie stehen an Libyens Stränden bereit zum Transfer. Der ein oder andere wird die Überfahrt zusätzlich mit seinem Leben bezahlen.
Was hätten diese junge Männer alles mit dem Startkapital ihrer Familien anfangen können? Afrika ist groß und ein boomender Kontinent, die kreativen Fachkräfte (Bild ganz oben) werden dringend selbst gebraucht.
Doch dann bricht für Afrikas Failed States wohl die wichtigste Einnahmequelle weg: das Schleusergeschäft. Ein Geschäftsmodell, für das es sich lohnt, über Leichen zu gehen, so groß ist der Sog desgierigen, nimmersatten Absatzmarkts.
Update:In Libyen soll eine Million Menschen nur auf die passende Gelegenheit warten, um mit Hilfe von Schleppern auf völlig überfüllten Booten das gelobte Nordufer zu erreichen. (FAZ)
Das Video stammt aus der stets Europa anklagenden globalen Asylindustrie und zeigt die Reste der libyschen Küstenwacht in ihrer Hilflosigkeit. Die daran anschließenden Videos zeigen die Zustände in Libyens Migrantengefängnissen:
Wir alle wissen, dass es sehr schlecht um Deutschland steht. Das deutsche Volk wird von allen Seiten brüskiert, belogen und betrogen.
Die Regierung forciert den Zusammenbruch des Deutschen Volkes durch kriminelle Machenschaften.
Die Regierung forciert den Zusammenbruch des Deutschen Volkes durch extreme Einreise-Zulassung von Einwanderern, die nur das Ziel haben, Deutschland und auch den Rest von Europa ein zu nehmen und die Deutsche Bevölkerung zu eliminieren.
Die Regierung forciert den Zusammenbruch des Deutschen Volkes durch die absolute Abgabe von deutschen Rechten an die EU.
Die Regierung forciert den Zusammenbruch des Deutschen Volkes durch die Zulassung und Unterstützung des dritten Welt-Krieges seitens der USA.
Die Regierung forciert den Zusammenbruch des Deutschen Volkes durch Zulassung und Unterstützung der Verrohung und dem Pervertieren unserer Kinder.
Die Regierung forciert den Zusammenbruch des Deutschen Volkes durch Zerschlagung und Ausrottung der normalen Familien, indem sie gleichgeschlechtliche Ehen anerkennt.
Die Regierung forciert den Zusammenbruch des Deutschen Volkes durch indem sie dem deutschen Volk den Mund verbietet und der deutsche Bürger nicht mehr die Wahrheit sagen darf.
Die Regierung forciert den Zusammenbruch des Deutschen Volkes durch indem sie den Medien auf erlegt hat, nicht die volle Wahrheit zu berichten.
Da der deutsche Bürger nichts mehr zu sagen hat, versuche ich auf diesem Weg eine Volksinitiative zu ergreifen.
Volksinitiative
Die erste Verfahrensstufe bildet eine Volksinitiative
mit Unterstützung durch mindestens 100.000 Unterschriften.
Sie bringt eine Verfassungs- oder Gesetzesvorlage
in Form einer allgemeinen Anregung oder
als ausformulierten Entwurf in den Bundestag ein.
Das Parlament bekommt so die Gelegenheit, ein Bürgeranliegen
frühzeitig aufzugreifen. Den Initiatoren
der Volksinitiative erwächst aus dem Recht auf Anhörung
im Parlament öffentliche Aufmerksamkeit und
die Chance, dass ihr Anliegen umgesetzt wird.
Deshalb rufe ich alle Deutschen, ob in Deutschland oder im Ausland auf, diese Petition zu unterzeichnen. Wenn wir mindestens die 100.000 Unterschriften geschafft haben, werde ich die Petition an den Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, schicken. Die geforderten Gesetzesvorlagen stehen hier in dem Petitionsbrief Volkinitiative.
Herrn
Bundestagspräsident
Prof. Dr. Norbert Lammert
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Sehr geehrte Herr Prof. Dr. Lammert,
lange genug hat das deutsche Volk dem Treiben der jetzigen Regierung tatenlos zugesehen. Das deutsche Volk ist mittlerweile ein Volk der zweiten Klasse geworden. Die Bundesregierung tut alles, um das deutsche Volk zu vernichten.
Durch die USA Hörigkeit werden wir der Austragungsort des dritten Weltkrieges werden! Dank auch der unsäglichen Machenschaften von Frau Dr. Angela Merkel in Sachen Ukraine.
Mittlerweile hat sich die Bundesrepublik Deutschland von der Demokratie verabschiedet und hat eine neue Diktatur installiert. Zu sagen haben wir im eigenen Land nichts mehr! Alles wird von der EU vorgeschrieben und notfalls mit Gewaltmaßnahmen durchgesetzt.
Unsere Kinder werden von den links-grünen Parteigenossen, mit Absegnung der Regierung, der „Sexuellen Vielfalt“ – eine Spielwiese für Pädophile und „Reformpädagogen“ ausgesetzt. Die „Genderisierung der Gesellschaft“ nimmt immer mehr wahnsinnige Züge an.
Der untragbare Zustrom von „Asylanten“, die zu 90 % Wirtschaftsflüchtlinge sind, zerstören mit Wissen und Willen der Regierung unser Land. Unsere alten Menschen, werden aus Altersheime rausgeschmissen, um den „Asylanten“ Platz zu machen!
Deshalb fordern wir, die Unterzeichner, Sie Herr Prof. Dr. Lammert, im Rahmen dieser Volksinitiative folgende Gesetzes-Vorlagen dem Deutschen Bundestag zur Beratung und Verabschiedung vorzulegen.
1.: Es wird ab sofort die Bürgerbefragung (Referendum/Volksentscheid) zugelassen!
2.: Der Euro wird wieder abgeschafft und die Deutsche Mark wird das alleinige Zahlungsmittel in der Bundesrepublik Deutschland!
3.: Die Bundesrepublik Deutschland tritt aus der EU aus!
4.: Die Grenzen zu unserem Land werden geschlossen!
5.: Abgelehnte „Asylbewerber – Migranten“ werden umgehend in ihr Heimatland geschickt. Sollte das nicht möglich sein, kommen die abgelehnten „Asylbewerber – Migranten“ in das letzte sichere Einreiseland, welches sie vor Erreichen der Bundesrepublik Deutschland durch quert haben!
6.: Kriminelle „Asylbewerber – Migranten“ werden nach Verbüßung ihrer Strafe sofort ausgebürgert! (Siehe Punkt 5)
7.: Die Scharia wird in der Bundesrepublik verboten!
8.: Die Halal Schlachtung der Tiere ohne Betäubung wird verboten!
9.: Das Besatzungsrecht der Alliierten ist abzuschaffen, damit wir endlich nach 70 Jahren Zwangsherrschaft wieder voll souverän werden!
10.: Der Artikel 120 des Grund Gesetzes
(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen.
(…)
wird ersatzlos gestrichen!
11.: Mit den ehemaligen Feindstaaten des deutschen Reiches einen Friedensvertrag abschließen!
12.: Die Einfuhr von Gen-manipulierten Lebensmitteln wird sofort verboten!
(1).: Der Anbau und die Herstellung von Gen-manipulierten Lebensmitteln muss total verboten werden!
(2).:Pestizid-Anwendung muss stark eingeschränkt werden + Kennzeichnung bei Lebensmitteln!
13.: Das Deutsche Reich, deren Existenz durch die Bundesverfassungsgerichtsurteile (u.a. 2BvL6/56, 2Bvf1/73 und 2BvR373/83) und mit dem Militär-Gesetz Nr.52unwiderruflich festgestellt wurde, ist unverzüglich wieder herzustellen.
14.: Mit sofortiger Wirkung tritt die Bundesrepublik aus der Nato aus!
15.: Das Ausspionieren und die Überwachungen der Bundes Bürger ist sofort einzustellen!
16.: Der Macht der Konzerne und der Banken wird sofort ein Riegel vorgeschoben!
17.: Die Privatisierung von Konzernen oder Wirtschaften wie z.B. die Wasserwirtschaft, wird ab sofort eingestellt. Bereits vorgenommene Privatisierungen werden wieder Re-Privatisiert.
18.: Die Sexualisierung und Pervertierung unserer Kinder wird sofort gestoppt.
19.: Die Genderisierung der Menschen wird ab sofort eingestellt.
20.: Die Printmedien und Rundfunk- und Fernsehmedien müssen ab sofort die Publizistische Grundsätze (Pressekodex) einhalten.
21.: Die Amtssprache und Verkehrssprache in Deutschland ist DEUTSCH.
Die Unterzeichner legen diese Gesetzesvorlagen an, da auf freiwilliger Basis die Bundesregierung nichts dergleichen unternehmen wird.
Wir hoffen Herr Prof. Dr. Lammert, dass Sie diese Volksinitiative dem Bundestag zur Beratung und Verabschiedung vorlegen werden!
Jetzt auch auf Deutsch: Yanis Varoufakis im Gespräch mit »New Statesman« über fünf Monate als griechischer Finanzminister, den Druck der Gläubiger und Wolfgang Schäuble als Orchesterleiter
Yanis Varoufakis
Foto: dpa/ALEXANDROS VLACHOS
Harry Lamberts: Und, wie fühlen Sie sich? Yanis Varoufakis: Ich fühle mich überragend – Ich muss nicht länger nach diesem hektischen Terminplan leben, der war absolut unmenschlich, einfach unglaublich. Ich hatte fünf Monate lang zwei Stunden Schlaf pro Nacht. Ich bin außerdem erleichtert, dass ich nicht mehr diesen unfassbaren Druck aushalten muss, von einer Position aus zu verhandeln, die ich schwierig zu verteidigen finde, selbst wenn es mir gelänge, die andere Seite zum Nachgeben zu bringen. Wenn Sie verstehen, was ich meine.
Wie war es denn? Hat Ihnen irgendetwas daran gefallen? Na klar, eine Menge. Aber die Informationen, die man aus dem inneren Kreis erhält… deine schlimmsten Befürchtungen werden bestätigt… Die Mächtigen…
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
Ok,ich fahre jetzt los und kaufe mir schwarze Haarfarbe!!
Diesem Artikelschreiber sollte man einen Tritt in den A….geben .