Geheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente?

Redaktion

Viele Regierungs- und Geheimdienstakten, die das Thema UFOs behandeln, sind auch heute noch geheim. Sie werden teilweise bereits seit Jahrzehnten unter Verschluss gehalten. Weltweit fordern engagierte Forscher eine komplette Freigabe des Materials. In Großbritannien sollen 18 »Top Secret« eingestufte Dokumente zum kommenden März vom Verteidigungsministerium in die National Archives wandern. Das bedeutet aber noch nicht, dass sie auch veröffentlicht werden. Aus Deutschland wurden nun auch einige interessante Fakten bekannt.

Wenn UFOs doch nichts als Irrtümer und Hirngespinste sind, warum dann die jahrzehntelange Geheimhaltung durch Behörden weltweit? Eine berechtigte Frage! Warum werden Aspekte der nationalen Sicherheit ins Spiel gebracht, warum andererseits Zeugen und Vorfälle immerfort ins Lächerliche gezogen? Und warum wird von offizieller Seite nachweislich gelogen, sofern auch nur die Frage nach der Existenz von UFO-relevanten Akten gestellt wurde.

Allein schon wegen des geheimdienstlichen Hintergrunds wurde und wird vielfach verschleiert und vernebelt. Methoden, Privatsphäre, nationale Sicherheit – alles typische Argumente, um Dokumente beharrlich unter Verschluss zu halten und damit gleichzeitig das Thema als solches herunterzuspielen, als ob es bei der ganzen Verschwiegenheit gar nicht um die UFOs selbst ginge.

Im britischen Verteidigungsministerium (MoD) werden Dokumente zu etlichen UFO-Sichtungen seit mehr als 30 Jahren geheim gehalten. Zum Jahreswechsel 2013/14 wurde klar, dass eine Freigabe nicht erfolgen werde – die Bearbeitung verzögere sich wegen zusätzlicher Anforderungen. Die Regierung musste sich natürlich eine massive Vertuschung vorwerfen lassen.

Einige UFO-Forscher sprachen davon, die Dokumente könnten die Schlüsselbeweise dafür enthalten, dass Aktivitäten außerirdischer Wesen auch in Großbritannien verzeichnet wurden. Nun wisse man diese hochbrisante Information nicht zu handhaben, daher die Verschleppung. Gerade spezifische Daten zu unerklärlichen Vorgängen, die sich Ende 1980 im Rendlesham Forest zugetragen haben, dürften ebenfalls unter die langjährige MoD-Geheimhaltung fallen, so die naheliegende Vermutung. In jenes »britische Roswell« waren hochrangige Militärs involviert, damals, als nahe dem Luftwaffenstützpunkt Bentwaters-Woodbridge mindestens ein unidentifiziertes Flugobjekt landete.

Anfang Juli 2015 erhielt nun Lord Black of Brentwood seitens der britischen Regierung immerhin die Zusicherung, die vorhandenen UFO-Akten würden im kommenden März vom MoD an die National Archives überstellt werden. Einige UFO-Forscher sind überzeugt davon, genau dieses Material enthalte die erwarteten Existenzbeweise für außerirdische Intelligenzen, da die hochgeheimen Papiere in Privatbüros verschiedener Kabinettminister aufbewahrt worden seien. Es handele sich um 18 MoD-Akten zu unidentifizierten Phänomenen im Luftraum. Sie werden mit dem Kürzel MO9/18 referenziert, was laut Verteidigungsminister Earl Howe der Verweis auf eben jene privaten Büros sei. Allerdings ist auch die Überstellung an die britischen Nationalarchive kein Garant für eine öffentliche Preisgabe des Materials. Diese Entscheidung wird dann erst dort getroffen.

Nick Pope, der selbst drei Jahre lang im MoD für Untersuchungen zur Existenz von UFOs zuständig war, geht davon aus, dass die Akten etliche faszinierende Sichtungen beschreiben werden. Seiner Ansicht nach aber werden sie nicht die britische Variante von Roswell abgeben und keinerlei Informationen über UFO-Hangars und geborgene Außerirdische enthalten. Hier hält er den Ball also eher flach. Vielleicht weiß er sehr genau warum, insgesamt arbeitete Pope 21 Jahre für das MoD. Deshalb vermutet manch einer auch dauerhafte Abhängigkeiten.

Dass die geheimen MoD-UFO-Dokumente auch Informationen zum Rendlesham-Fall enthalten, steht jedenfalls schon jetzt fest. Im letzten Jahr nämlich erfolgte zumindest eine diesbezüglich positive Antwort des MoD auf eine Anfrage, die John Burroughs unter dem Gesetz zur Informationsfreiheit gestellt hatte. US Airman First Class John Burroughs war damals, 1980, auf der gemeinsam von USA und UK betriebenen RAF Woodbridge stationiert und wurde Zeuge der mysteriösen Vorgänge, und zwar weitaus direkter als ihm lieb war: Er erlitt damals Strahlenschäden und kämpft seitdem um Entschädigung.

Die Geschichte von John Burroughs ist umso bemerkenswerter, als sich am 29. Dezember 1980 und damit nur einen Tag nach dem Rendlesham-Zwischenfall der berühmte Cash-Landrum-Fall ereignete, nahe Huffman im US-Bundesstaat Texas. Damals sahen drei Zeugen bei der Fahrt auf einer abgelegenen Landstraße vor sich ein riesiges diamantförmiges Objekt über den Baumwipfeln schweben. Es leuchtete hell und strahlte eine extreme Hitze ab. Auch hier traten bei den Zeugen schwere gesundheitliche Probleme auf. Ein Radiologe bestätigte den schädigenden Einfluss durch ionisierende Strahlung. So das Wesentliche zu diesem Vorfall in knappen Worten.

Also: Zwei weit voneinander entfernt stattfindende rätselhafte UFO-Ereignisse an direkt aufeinanderfolgenden Tagen – in beiden Fällen mit physischen Auswirkungen auf Zeugen. Das alles kann wohl weder blanker Zufall noch ein Fantasieprodukt sein. Was wird dazu in den Akten stehen? Werden sie überhaupt offengelegt oder aber wieder in der Versenkung verschwinden? Fadenscheinige Argumente stehen an der Tagesordnung, wenn es um Geheimnisse geht. Da macht das UFO-Thema keine Ausnahme. Aber nicht immer weiß die linke Hand, was die rechte tut. Und so kommt es gelegentlich schon einmal vor, dass Geheimnisse versehentlich ans Tageslicht gelangen und folglich schleunigst Maßnahmen zur Schadensbegrenzung eingeleitet werden müssen.

Ein prominenter Fall: Die CIA verwies eine an UFO-Material interessierte Initiative einst doch glatt an die NSA – man selbst habe nichts, aber beim technischen Geheimdienst gebe es Dokumente. Nicht wenige sogar. Da hatte man sich also einmal kräftig vergaloppiert, die NSA musste die Existenz des Materials eingestehen und wand sich schlussendlich damit heraus, die Schriftstücke nicht einmal dem damals zuständigen Bundesrichter Gerhart A. Gesell vorzulegen, sondern ihn lediglich mit einer knappen, begründenden Zusammenfassung zufriedenzustellen. Anhand derer sollte er dann entscheiden, ob eine Freigabe möglich ist oder eben nicht. Natürlich genügte ihm die NSA-Begründung. So entschied er nach Einsichtnahme ins eher spärliche Dossier: Die Akten müssen weiterhin unter Verschluss bleiben. Doch die Gegenseite gab so schnell nicht auf.

Die Gruppe Citizens Against UFO Secrecy(Bürger gegen UFO-Geheimhaltung) unter Leitung des US-Anwalts Peter Gersten drängte nun auf Freigabe des seitens der NSA von Eugene F. Yeates unterzeichneten und notariell beglaubigten Affidavits. Durfte die Öffentlichkeit nicht wenigstens diese Zusammenfassung sehen? Nein, gleichfalls nicht! Nach langem Hin und Her wurde das Papier dann doch freigegeben, allerdings stark zensiert. Ganze Seiten waren geschwärzt worden. Schließlich müsse stets die Privatsphäre genannter Personen geschützt, außerdem jeder Passus unkenntlich gemacht werden, in dem geheimdienstliche Methoden enthüllt wurden oder generell negative Auswirkungen auf die nationale Sicherheit zu befürchten waren. Da blieb am Ende nicht mehr viel übrig.

Memorandum von Lieutenant Colonel Charles Halt an das britische Verteidigungsministerium bezüglich eines Zwischenfalls in Rendlesham Forest mit dem Titel »Unexplained Lights“

Mittlerweile liegt das als »Top Secret Umbra« eingestufte Dokument in einer weit weniger stark zensierten Form vor. Insgesamt ist darin gar nicht so viel von UFOs die Rede. Schließlich handelt es sich um eine Begründung zur Geheimhaltung der originalen Akten – und so wird darauf verwiesen, dass bei Freigabe unter anderem Kommunikationssysteme, geheimdienstliche Kapazitäten und Methoden der NSA bekannt würden, unter Gefährdung der nationalen Sicherheit versteht sich. Alles erweckte den Anschein, das UFO-Phänomen als eigentlicher Inhalt sei zweitrangig, es gehe einzig und allein um den Schutz geheimdienstlicher Infrastruktur und Methodik.

Nun handelte es sich wie gesagt um ein Dokument der Einstufung »Top Secret Umbra«. Diese hohe Klassifizierung zeigt an: Die Originalquellen der Information sind von höchster Sensibilität. Das Umbra-Dokument selbst aber umschreibt sie, spricht daher lediglich von »geheimen Quellen« oder »besonderer nachrichtendienstlicher Information«. Auch wird die jeweilige Methode der Informationsbeschaffung keinesfalls erörtert. Erst wenn die Dokumente zusätzlich noch mit »Gamma« codiert sind, wird es konkreter.

Dies galt aber nicht für das aus dem Jahr 1980 stammende Yeates-Affidavit. Kein Gamma, keine konkrete Information. Warum tat man sich dann aber so schwer, allein nur diese begründende Zusammenfassung öffentlich zu machen? Bis heute sind einige Passagen unkenntlich geblieben. Waren es zunächst 75 Prozent des Dokuments, waren es dann 1997 noch 20 Prozent. Ein interessantes Detail am Rande: Nachdem der bekannte UFO-Forscher und Kernphysiker Stanton Friedman die heftig geschwärzten NSA-Seiten wiederholt in Fernsehsendungen gezeigt hatte, entschloss man sich bei der NSA offenbar, die zensierten Passagen in der nächsten Version einfach weiß zu übertünchen. Und schon sah alles längst nicht mehr so dramatisch aus!

Schließlich wurden dann auch 156 wiederum stark zensierte UFO-Dokumente durch die NSA freigegeben. Bemerkenswert: Im vergangenen Jahr erklärte die NSA gegenüber dem UFO-Forscher John Greenewald, die nicht-zensierten Original-UFO-Dokumente seien unauffindbar. Man könne nicht einmal ein einziges Original finden. Wie Greenewald feststellt, seien sämtliche Originale im Zuge der Zensurarbeit vernichtet worden oder aber verloren gegangen. So kann man es natürlich auch machen.

In Deutschland wollen UFO-Forscher natürlich gleichfalls schon lange wissen, was hinter den Kulissen so alles gespielt wird. So hatte Robert Fleischer von Exopolitik Deutschland ein Mitglied des Deutschen Bundestages auf die Existenz der sogenannten VN-Resolution A/33/426 zur Suche nach außerirdischem Leben sowie UFO-Forschung hingewiesen und nachgehakt, wie es um die Umsetzung dieser Resolution in der Bundesrepublik Deutschland bestellt sei bzw. warum nie eine Umsetzung erfolgt sei.

2009 wurde dann eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages für dieses MdB-Mitglied verfertigt, Titel: »Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen.« Der private UFO-Forscher Frank Reitemeyer erfuhr über Fleischer von dieser Ausarbeitung und versuchte, mittels des Rechts zur Informationsfreiheit Akteneinsicht zu erhalten.

Die Verwaltung des Bundestages wollte dieses Recht allerdings nicht gewähren. Reitemeyer klagte und erhielt nun Recht. Dann, in der Berufung, wurde es ihm jedoch wieder aberkannt. Erst kürzlich wurde der Klage zur Einsichtnahme in die »UFO-Akte des Bundestages« dann in letzter Instanz stattgegeben: Nach Jahren entschied das Bundesverwaltungsgericht Leipzig am 25. Juni 2015 also endgültig zur Sache. Bei der »UFO-Akte des Bundestages« dreht es sich nicht einmal um geheime Forschungsprojekte einschlägiger Bundesbehörden, sondern wie schon erwähnt lediglich um eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages. Die Inhalte sind zum größten Teil tatsächlich nicht allzu spektakulär, enthalten weithin Bekanntes aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Die Rede ist natürlich auch von der besagten Resolution der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1978. Gemäß dem grundsätzlichen Charakter solcher Resolutionen werden nur Empfehlungen für interessierte Mitgliedsstaaten ausgesprochen, keine rechtlich bindenden Forderungen. Doch immerhin werden geeignete Schritte auf nationaler Ebene nahegelegt, eine wissenschaftliche Erforschung und Untersuchung außerirdischen Lebens einschließlich UFOs zu koordinieren sowie den Generalsekretär entsprechend zu informieren.

Bemerkenswert ist dabei auch das Fehlen von Zynismus oder jeglichen Beigeschmacks des Unseriösen, wie er in der öffentlichen Diskussion hier sonst zum Standard gehört. Im Gegenteil, der Text verweist auch auf die Tatsache, dass Großbritannien wie Frankreich sich mit vergleichbaren Fragestellungen auseinandergesetzt haben und ihre Erkenntnisse nach anfänglicher Geheimhaltung in den vergangenen Jahren teils sogar via Internet veröffentlichten.

Dies lege die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit der Problematik befassten oder nach wie vor damit befassen. Früher habe auch das Ost-West-Konfliktdenken bedingt, UFO-Sichtungen zu untersuchen, da sie auf den militärischen Gegner zurückgehen könnten – was wiederum auch Deutschland genügend Anlass geboten haben könnte, solche Analysen durchzuführen. Neben den bereits früher von privaten Forschern aufgespürten UFO-Akten wird hier der Widerspruch zu den zahlreichen offiziellen Beteuerungen klar, es werde keine UFO-Forschung betrieben und somit gebe es auch keinerlei Aktenmaterial.

Tatsächlich stellte sich nach umfassenden Recherchen von Andreas Müller vongrenzwissenschaften.de heraus, dass auch der deutsche Bundesnachrichtendienst über vormals geheime Akten verfügte, die UFO-Untersuchungen an der Innerdeutschen Grenze belegen. Damit bestätigt sich auch, dass der deutsche Geheimdienst sich durchaus mit der Materie befasste. Die Akte »B 206/1914« zielt zwar nicht unmittelbar auf »Phänomene« im eigentlichen Sinne ab, auch nicht auf den Nachweis außerirdischer Kontakte, sondern völlig zeitgemäß auf die Warschauer-Pakt-Staaten und ihre geheimen Entwicklungen. Dabei kommen aber bis heute unerklärliche Sichtungen zum Vorschein.

Noch eine abschließende Bemerkung zur UFO-Akte des Deutschen Bundestages: In einem mit »Sachstand« bezeichneten Zusatzpapier werden schließlich weitere allgemeine Informationen dargestellt, wobei ausdrücklich auf Frankreich hingewiesen wird, als einzigem EU-Mitgliedsstaat, in dem UFO-Sichtungen offiziell dokumentiert und publiziert werden. In diesem Kontext kommt die Sprache auch auf den COMETA-Bericht von 1999, ohne allerdings dessen wesentlichste Feststellung aufzugreifen, nämlich dass UFOs nicht nur ein reales Phänomen darstellen, sondern am wahrscheinlichsten auch außerirdischer Natur sind.

Erklärte Skeptiker sprachen der privat organisierten COMETA-Gruppe zwar Kompetenz ab, doch dürfte das kaum wirklich gelingen. Immerhin zählten zu dieser Gruppe hochrangige Militärs, Politikwissenschaftler, Physiker und Astronomen sowie Experten aus Avionik und Raumfahrt, darunter auch André Lebeau, Leiter der staatlichen französischen Raumfahrtagentur CNES. Es dürfte kaum kompetentere Fachleute geben.

Von Beruf Skeptiker zu sein, stellt für manche Zeitgenossen augenscheinlich eben doch den höchsten Kompetenzgrad dar. Wird sich daran etwas ändern, wenn (vielleicht) im März 2016 die britischen UFO-Akten an die Öffentlichkeit gelangen? Sicherlich nicht. Aber vielleicht werden einige Details zu bisher unbekannten UFO-Sichtungen bekannt, wie Nick Pope mutmaßt. Die wirklich großen Geheimnisse werden jedenfalls gewiss nicht enthüllt.

 

 http://info.kopp-verlag.de/

 

Bald Vielehe und Ehe mit Tieren? Sodom und Gomorrha heute

Müssen wir erst warten, bis WIR in der BRiD zur Minderheit geworden sind, damit wir gehört werden!? Bekommen wir dann auch die Rechte, die diese Minderheiten haben?

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Sonntagsgedanken von Peter Helmes

(Konsequenzen aus Obersten Richtersprüchen in Deutschland und den USA)

(www.conservo.wordpress.com)

„Ehe für alle“Tier Hochzeit

Die Gefahr kommt auf Samtpfötchen daher: „Ehe für alle“ – ein scheinbar argloses Wort. Eine arglose Forderung? Mitnichten!

Was da so harmlos klingt, ist der bisher größte Angriff auf die Natur, auf Gottes Schöpfung, ein Angriff auf den gesunden Menschenverstand (äh, darf man das heute eigentlich noch so sagen?) und der größtmögliche Angriff auf unsere Gesellschafts- und Werteordnung. Ja, ich weiß, das klingt altbacken. Aber wenn Begriffe wie Mann, Frau und Ehe regelrecht auf den Kopf gestellt, wenn Kinder zu einer „frei verfügbaren Masse“ ernannt und die „natürliche“ Verbindung von Mann und Frau als Alleinstellungsmerkmal nicht mehr Ehe genannt werden (dürfen), dann befinden wir uns in einer „neuen Gesellschaft“ mit „neuen Menschen“.

Zwei x-beliebig herausgegriffene Blog-Beiträge untermauern diesen Vorwurf:

„Welch ein furchtbares Theater um eine unbedeutende Splittergruppe der Gesellschaft! Wenn man die gegenwärtige…

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(Kein) Ausverkauf deutscher Kultur?!

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Von Peter Helmes

Kunsthandel, Kulturschutz: Der Staat als Kunsthändler und -Sachverständiger?Mona

Ach wie gut, daß wir Griechenkrise haben! Jeden Tag ´ne neue Folge – ganz wie bei „Dallas“. Die Nation sitzt Abend für Abend vor der Glotze und kann gar nicht erwarten, welche Schweinereien „das Biest“ sich gerade wieder ausgedacht hat. Spannung pur, Empörung auch! Bitte ein Bier zur Entspannung…

Während der Grexit wie weiland der Sensenmann an das griechische Siechen-Lager klopft, läuft bei uns auf einem Nebengleis ein anderes Abenteuer – aber mangels öffentlichen Interesses eher als Stummfilm oder nur für ein Fachpublikum. Der Titel des Films lautet „Kulturschutz“ und umfaßt alles, wovon der gemeine Bürger nichts, der Staat aber alles versteht, besser: sich anmaßt zu verstehen.

Ist schon der Begriff Kultur ein schwer zu definierendes Ding – es sei hier nur an Joseph Beuys´ ranzige Butter erinnert – gestaltet sich der „Schutz der nationalen Kulturgüter“ weitaus schwieriger. Es…

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(Kein) Ausverkauf deutscher Kultur?!

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Von Peter Helmes

Kunsthandel, Kulturschutz: Der Staat als Kunsthändler und -Sachverständiger?Mona

Ach wie gut, daß wir Griechenkrise haben! Jeden Tag ´ne neue Folge – ganz wie bei „Dallas“. Die Nation sitzt Abend für Abend vor der Glotze und kann gar nicht erwarten, welche Schweinereien „das Biest“ sich gerade wieder ausgedacht hat. Spannung pur, Empörung auch! Bitte ein Bier zur Entspannung…

Während der Grexit wie weiland der Sensenmann an das griechische Siechen-Lager klopft, läuft bei uns auf einem Nebengleis ein anderes Abenteuer – aber mangels öffentlichen Interesses eher als Stummfilm oder nur für ein Fachpublikum. Der Titel des Films lautet „Kulturschutz“ und umfaßt alles, wovon der gemeine Bürger nichts, der Staat aber alles versteht, besser: sich anmaßt zu verstehen.

Ist schon der Begriff Kultur ein schwer zu definierendes Ding – es sei hier nur an Joseph Beuys´ ranzige Butter erinnert – gestaltet sich der „Schutz der nationalen Kulturgüter“ weitaus schwieriger. Es…

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Deutschland: Tabuthema Kirchenschändungen

Udo Ulfkotte

Deutsche Gutmenschen scheinen einen besonderen Gefallen daran zu haben, kriminelle Muslime in Kirchen zu verstecken. Schließlich werden diese ja »verfolgt« – von der Polizei. Solche »Flüchtlinge« haben die Lektion verstanden und rauben nun immer öfter ungeniert Kirchen aus. Es ist ein Tabuthema, darüber zu sprechen. Denn mit der Beute aus ihren Raubzügen wollen sie den Dschihad unterstützen.

Kaum zu glauben sind die Raubzüge von Muslimen in unseren Kirchen, mit denen sie die Islamisierung finanzieren wollen. Seit Dezember 2013 gab es erst in Nordrhein-Westfalen und dann auch in mehreren anderen Bundesländern unerklärliche serienmäßige Einbrüche in Kirchen. Im Januar 2015 bestätigte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger dann,  dass die Täter Muslime waren: Mustapha A., Kais B. O., Lazhar B. O., Sofien B. O., Omar B. O., Anoaur J., Ali Ö., Usman A. und Mirza Tamoor B. wollten mit der Beute den Heiligen Krieg zur Ausbreitung des Islam unterstützen.

Die Muslime begannen ihre Einbruchsserie in der Pfarrkirche Sankt Franziskus im Kölner Stadtteil Bilderstöckchen. Dort drangen sie in das Pastoralbüro ein und entwendeten Schlüssel für andere Kirchen der Gemeinde, zudem eine Liste, auf der nachzulesen war, welcher Schlüssel zu welcher Kirche gehört. Sie raubten dann die Kölner Kirchen Sankt Monika in Bilderstöckchen sowie Sankt Joseph und Sankt Marien in Nippes aus.

Dort wurden Tresore leergeräumt, in einem Fall der Tresor abtransportiert. Es wurde Bargeld in vierstelliger Höhe gestohlen. Und weil sie so erfolgreich waren, brachen sie in immer mehr Kirchen ein. Besonders erschreckend: Die Muslime galten als Vorbilder bei der Integrationsbereitschaft, unterstützten den Dialog der Religionen – und nutzten in Wahrheit nur die Gutgläubigkeit der »Ungläubigen« aus.

Alle bedeutenden Leitmedien in Deutschland schauten weg, als das bekannt wurde. Die Raubzüge von Muslimen in deutschen Kirchen wurden von deutschen Journalisten wie ein Staatsgeheimnis behandelt. Und was passierte, als in den ausgeraubten deutschen Kirchen bekannt wurde, wer die Täter waren?  Es gab Gebete und Gottesdienste für die Täter. Eins der Gebete für die jungen muslimischen Räuber lautete:

Beten wir vor allem für Jugendliche, die keinen Halt haben und der Propaganda schutzlos ausgeliefert sind. Unser Schutz ist unser Glaube und der Rosenkranz. Stellen wir auch sie unter diesen Schutz. Beten wir aber auch für die Christen in Europa, dass sie dieser Aggression mit Liebe und Güte statt mit Hass begegnen können. Mögen alle erkennen, dass Hass nur weiteren Hass provoziert.

So ist das heute im »Mekka Deutschland«. In anderen europäischen Ländern ist die Entwicklung noch grauenvoller. In den italienischen Dolomiten liegt das Nonstal. Und in Cles, dem größten Ort dieses Tals, leben heute auch Muslime. Ein 67 Jahre alter Muslim hat im Januar 2015 den Altar und wertvolle sakrale Gegenstände aus dem 18. Jahrhundert in der Pfarrkirche Mariä-Himmelfahrt von Cles zerstört. Zwei Monate zuvor störte er eine christliche Messe im Ort und schlug mit einem Stock auf die Betenden ein. Dabei rezitierte er Koransuren.

Vor Gericht rechtfertigte er seine Tat mit dem Koran, nannte das Christentum eine »Irrlehre« und kündigte an, einigen Menschen den Kopf abzuschneiden. Die Richter hatten viel Verständnis für den frommen Mann und verurteilten ihn – zu ein paar Tagen Hausarrest. Milde Urteile und viel Verständnis ermuntern zu neuen Taten. Und wenige Tage nach der Zerstörung der Kirche in den Dolomiten traf es die Kirche St. Barnabas in Perugia, wo fünf Mitbürger die Marienstatue vom Sockel rissen, zerschlugen und dann auf sie urinierten.

Das alles geschieht Land für Land in Europa. Politik und Medien schweigen dazu. Im Frühjahr 2014 etwa hat der aus Ghana stammende Moslem Ibrahim A. in Wien die Heiligenfiguren in zahlreichen christlichen Kirchen zerstört, auch im Wiener Stephansdom. Und innerhalb von nur drei Monaten meldete die französische InternetplattformL’Observatoire de la Christianophobie 2014 folgende muslimische Aggressionen gegen christliche Gotteshäuser und andere kirchliche Einrichtungen in Westeuropa: Nach dem Sieg der algerischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Südkorea bei der Fußball-WM in Brasilien versuchten algerischstämmige »Jugendliche« im Siegesrausch in Lyon eine Kirche in Brand zu setzen.

Mitte Juli 2014 wurden im ostfranzösischen Verdun drei Kirchen verwüstet und geplündert. Kurz darauf wurde der Friedhof Saint-Just in Laon in Nordfrankreich geschändet. Im bretonischen Plégnier wurden wertvolle Fenster der Kirche Notre Dame de Soumission durch Steinwürfe zerstört. Bekennende Christen und ihre Häuser gelten inzwischen in Frankreich als Freiwild.

Kein Wunder, dass die Serie antichristlicher Aggressionen von Muslimen im französischsprachigen Raum nicht abreißt. In Genf wurde ein junger Moslem dabei erwischt, als er gerade ein großes Denkmal der Reformation mit Hammer und Meißel »bearbeitete«. Im belgischen Lüttich wurde Ende August 2014 die Kirche Saint Pierre zum wiederholten Mal geschändet. Im September schließlich brannte die Kirche von Lignon in Vernier bei Genf unter dem Beifall junger Araber.

Und was vor unseren Augen in Italien, Österreich und Frankreich geschieht, das gibt es auch in Griechenland und vor allem auf der Insel Kreta. Dort sind es nach Polizeiangaben arabische Jugendliche, welche gezielt orthodoxe Klöster und Kirchen schänden und islamische Slogans auf die Innenwände der häufig Jahrhunderte alten Wandmalereien sprühen.

Das alles mögen auf den ersten Blick isolierte Einzelfälle sein. Zusammen ergeben sie jedoch ein Bild. Und zwar auch in Deutschland. Denn auch die schon erwähnten Kirchenschändungen von Muslimen in Deutschland sind eben keine isolierten »Einzelfälle«. Einige weitere Beispiele: Am Heiligen Abend 2014 haben im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt Muslime die Christmesse gestört. Sie stürmten in die Kirche und riefen den Betenden zu: »Scheiß Christen«.

Und es sollen nach Angaben des evangelischen Informationsdienstes IDEA muslimische türkisch-arabische Jugendliche gewesen sein, die Mitte 2013 die evangelische Kirche in Garbsen bei Hannover bis auf die Grundmauern niederbrannten. Wie aber reagieren wir, wenn es den Verdacht gibt, dass Muslime bei uns eine Kirche abgebrannt haben? Wenige Tage nach dem Kirchenbrand schlug man in Garbsen vor, einer Straße einen türkischen Namen zu geben, als Geste des Friedens an die Garbsener Türken.

Zurück zu den brennenden Kirchen. Auch das ist in Deutschland heute kein »Einzelfall«. Im Oktober 2014 etwa traf es die koptische Kirche in Berlin-Lichtenberg.

Vor dem Brandanschlag hatten »arabisch sprechende« Personen die christlichen Kopten wegen ihres Glaubens beleidigt.

Am Rande sei erwähnt, dass nach der angeblich so demokratischen Revolution in Tunesien einer der ersten Schritte der neuen Machthaber darin bestand, die christlichen Kreuze der wenigen in Tunesien existierenden (koptischen) Kirchen mit Müllsäcken verhüllen zu lassen. Der »Arabische Frühling« hat den dort lebenden Christen seither das tiefste Mittelalter zurückgebracht. In Deutschland blenden Politik und Medien das aus Gründen der politischen Korrektheit einfach aus. Das ist die politisch korrekte Realität im islamisierten »Mekka Deutschland«.

 

5000 Euro pro Monat kostet jeder illegal eingeschleuste minderjährige Afrikaner

Avatar von nixgut

nigger01

450.000 Asybewerber kommen alleine in diesem Jahr, ein Ende ist nicht in Sicht. Dazu noch Unterschichteneinwanderung aus dem Balkan. NRW gab im Jahr 2014 für Asylbewerber 550.000 Millionen Euro aus. Wohncontainer werden knapp, für 75 Personen muss man 1,2 Millionen Euro rechnen [1]. Diese und weitere Zahlen in einem aufschlussreichen Artikel der FAZ über den Asyl-Akkord: Jede Woche 8.000 Flüchtlinge Und dann gibt es noch Tausende EU-Bürger, die aus prekären Situationen flüchten, Roma aus Rumänien oder junge Griechen und Spanier auf Arbeitssuche. Als Europäer tauchen sie in keiner Flüchtlingsstatistik auf.

  • [1] SPD-Landrat Markus Bauer aus Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt hat deshalb die Wohncontainer für Flüchtlinge nicht ausgeliehen, sondern gekauft: 1,2 Millionen Euro für 75 Plätze. Auf die Frage, ob er hoffe, dass der Zuzug irgendwann ende, antwortet er: „Wenn es auf der ganzen Welt Frieden gibt. Aber so ist es nicht.“

  • Aber es sind ja nicht nur die Kriege, die die…

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Unerträglich: Cohn-Bendit verwirrt bei Anne Will

Vorlesen mit webReader

Von: http://brd-schwindel.org/

Original von opposition24

Kann man den Tiefpunkt im deutschen Zwangsfernsehen eigentlich noch unterschreiten?

Daniel Cohn-Bendit

Bildquelle: sueddeutsche.de

Ja, man kann! Wenn man den unerträglichen Pädophilie Propagandisten der Grünen, den ehemaligen Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit einlädt.

Titel der Freakshow: Solidarität nur nach deutschen Regeln – Ist die große Idee Europa gescheitert?

Fuchtelnd mit erhobenem Zeigefinger versuchte Cohn-Bendit die übrigen Gäste an die Wand zu reden.

Hier die Highlights seiner teilweise gestammelten Aussagen zusammenhanglos aber chronologisch aufgereiht, unkorrigiert:

Die deutsche Frage ist zurück..

Wenn es ein‘ Politiker in Griechenland heute gibt, der firklich Reform machen kann, das ist Tsirpras

… auch kluge Forderungen an den Griechen…

Stellen Sie sich mal vor in ganz Europa würd’s nur Deutsche geben, das wär furchtbar

Wenn Länder Atomkraftwerke wollen, dann sagen wir, das ist falsch!

Antwort von Talkshowgast Rainer Hank: Das ist autoritär!

Ich will zu den Vereinigten Staaten von Europa kommen!

Wen interessiert dabei die Meinung der Bürger? Wollte irgendjemand tatsächlich diese zentralistische Alptraum EU?

Nichts an dieser EU ist in irgendeiner Weise demokratisch legitimiert – Deutschland hat nicht mal eine richtige Verfassung, so ist es auch kein Wunder, dass solche Anti-Demokraten auf Kosten der Gebührenzahler im Staatsfernsehen ihre Parolen verbreiten.

Der Mann war auch früher schon verwirrt:


Original und Kommentare unter:


Glaubst Du noch oder denkst du schon?

Ist es nicht eine Beleidigung unser aller Intelligenz?

Zionistische Mediendiktatur in der BRiD

Die deutschen Medien sind komplett kontrolliert. Der Springer-Verlag mit seinen etwa 180 Zeitungen, Zeitschriften und anderen Medien gehört Friede Springer, die eng mit Angela Merkel befreundet ist. Jeder Journalist, der für Springer arbeiten will, muss eine Klausel unterschreiben, dass er oder sie sich für Israel und die transatlantische Partnerschaft einsetzt (siehe auch „Die Atlantik-Brücke“ in „Lichtsprache“ Nr. 85, Seite 62 oder hier). Tut er dies nicht, bekommt er keinen Arbeitsvertrag. Bertelsmann, der zweite Pfeiler des deutschen Medienimperiums, schreibt inzwischen an Gesetzesvorlagen mit. Zum Beispiel hat Bertelsmann an Schröder´s Agenda 2010 und den Hartz IV-Regelungen mitgewirkt. Auch die Bertelsmann-Stiftung gehört zur transatlantischen Partnerschaft. Aus diesem Grund wirken auch alle Magazine und Zeitungen, als wären sie aus demselben Verlag (was sie ja auch sind). Alle Themen sind abgesprochen, vorgegeben und treu nach der Linie Pro-Israel und Pro-Amerika geschrieben. Was nicht auf der Linie liegt, wird unterschlagen und einfach nicht veröffentlicht.

Zu tun hat dies mit den Alliiertengesetzen, die vorgeben, dass bis zum Jahr 2099 nur geschrieben werden darf, was von den Alliierten erlaubt wurde. Dies wurde in einem geheimen Staatsvertrag festgelegt, der am 21. Mai 1949 unterzeichnet und der vom BND als streng vertraulich eingestuft wurde. In diesem Vertrag sind die grundlegenden Vorbehalte der Alliierten bis zum Jahr 2099 festgeschrieben, unter anderem auch der Medienvorbehalt über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien, die bis 2099 nur das schreiben dürfen, was die Alliierten erlauben. Auf diese Weise halten die Medien, das Fernsehen eingeschlossen, die Bevölkerung in einermächtigen Illusionsblase fest, in der uns weisgemacht werden soll, dass Medikamente gesund und Impfungen immun machen, Chemotherapie Krebs heilen kann, Krankenhäuser sicher und sauber sind, ADHS-Kinder Ritalin brauchen, Seuchen ohne Impfungen zurückkehren würden, Fluorid die Zähne schützt, chronische Schmerzen eine normale Alterserscheinung ist, Soja die gesündeste Proteinquelle ist, Deutschland Jodmangelgebiet ist, CO2 für den Klimawandel verantwortlich ist, Biogasanlagen gute Energie produzieren, die Wirkung der Homöopathie nur auf Glauben beruht, dass Deutschland einen Friedensvertrag hat, und und und…

http://www.lichtsprache-online.com/hi…
http://www.exopolitik.org/

Axel Springer Vorstandschef bekennt sich zum Zionismus

Wie Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlags über Zionismus und Israel.

Benjamin H. Freedmans Rede über den Zionismus 1961 Als Sohn seiner jüdischen Eltern Maurice Friedman und Annie Kaufmann ursprünglich in die jüdische Gemeinde.

Video aus dem BR-Blog.

Der Nahe und Mittlere Osten ist seit einigen Tausend Jahren, ein zentraler Schauplatz von Völkerkonflikten. Der Palästina-Konflikt n.

Originalvideo: Quelle: Ausschnitt aus der Dokumentation Auge um Auge .

Benjamin Freedman – Rede über Zionisten ( deutsche Übersetzung)

Die Wahrheit !!!!!!
Benjamin Freedman – Ein Insider warnt die Welt vor Zionisten
Sie Wollen Die Weltherrschaft an sich reißen

Die Rolle der Juden im 1. und 2. Weltkrieg – Eine Rede von Benjamin H. Freedman 1961 im Willard-Hotel

Als PDF in deutscher Sprache bei:
http://moltaweto.files.wordpress.com/……

Ein PDF mit umfangreicher Link-Sammlung:
http://zeitwort.at/index.php?page=Att……

Als Blog-Thema bei:
http://lichtinsdunkel.blogspot.de/200…….
http://deinweckruf.wordpress.com/2010……
http://benjaminhfreedman.blogspot.de/ (engl.)

Englisches:
http://iamthewitness.com/
http://rense.com/general34/amaz.htm (The Amazing Warnings Of Benjamin Freedman)
Begriffserklärungen:

  1. Diese Bilder darf es nicht geben in unseren Medien
  2. Zionismus
  3. Die Khasaren
  4. Faschismus
  5. Menschenrechte
  6. ISIS
  7. Salafisten

Quellen: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/ und https://www.youtube.com