Dr. Cartoon: Der Katalysator wird seine Wirkung entfalten

Schauderhaft!
Wissenschaft3000 ~ science3000

Dass die UN nicht das ist und das macht wofür sie eigentlich gegründet wurde, hat schonGaddafifestgestellt. Wenn sie jetzt in das Recht auf Leben, das so nebenbei gesagt in den UN-Menschenrechten und auch sonst nirgends genau definiert wurde, in der Weise eingreifen, dass der Willkür für Mord und Folter Tür und Tor geöffnet wird, ist das ein Zeichen dafür, dass die UN eine reine kriminelle Verbrecherorganisation ist, die entmachtet werden muss.
Nochmals, um ein Recht auf Leben zu garantieren, muss aufgeschlüsselt werden, was zum Leben dazugehört und Leben IN WÜRDE ermöglicht! Die Würde steht ja in allen Menschrechten an erster Stelle, also muss sie doch…
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Veröffentlicht am 15. Juli 2015 von

flickr.com/ Glyn Lowe Photoworks./ (CC BY 2.0)
Von wegen eiserne Kanzlerin! Sie ist eine Blechdose, nur außen aus Metall und innen, naja, darüber schweigen wir. Antimagnetisch versteht sich, da ja nichts, aber auch gar nichts an ihr haften bleibt. Wahrscheinlich wird der Hosenanzug auch jeden Tag aufs Neue an ihr festgetackert. Aber mal im Ernst. Hört diese Frau sich eigentlich mal selber beim Reden zu?
„Bei allen Herausforderungen dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren, welch großer Schatz die Idee der europäischen Einigung ist. Die Fähigkeit zum Kompromiss gehört zu den großen Stärken Europas.“
Wem, bitte schön, will sie denn diesen Mist verkaufen? Wer soll ihr das, nachdem was sie Deutschland und Europa im Auftrag der USA und deren Hintermännern angetan hat? Hat sie etwa den Auftrag bekommen, den Startschuß für Bürgerkriege in Europa abzugeben? Wenn die nämlich so weitermacht, dann rummst es nämlich bald ganz gewaltig. Und wer hat hinterher wieder den Schwarzen Peter? Wenn es überhaupt ein Hinterher geben wird.
Dummerweise braucht man aber auch nicht weiter in die Runde zu gucken, ob sich zur Zeit jemand anderer finden läßt, der eventuell die Wogen glätten könnte. Der “Bundesrolli” wollte gleich einen, wenn auch temporär begrenzten Austritt, um die Griechen in die Knie zu zwingen, und der dicke Siggi von der SPD, der benimmt sich mal wieder wie der buchstäbliche Wurm, er windet und dreht sich nach allen Seiten, wie es ihm passt, ohne Rücksprache oder Rückhalt in der eigenen Partei. Ein eigenes Konzept oder gar eine eigene Idee hat der auch nicht. Als Kanzlerkandidat hat er jetzt schon haushoch verloren, das ist mal sicher.
Das System der parlamentarischen Demokratie ist out, aber so was von aus und überholt, zumindest wenn es um die Interessen und das Wohl des Volkes geht. Da kann man ja gleich sagen, wir leben in einer Lobbykratie. Wir werden von Banken und Unternehmen regiert, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Und nicht nur wir, auch in den anderen Ländern Europas herrschen Großkonzerne und Banken, von irgendwoher muß das Geld ja schließlich kommen, welches die Politiker gleich milliardenweise aus dem Fenster und mit Zinsen gleich wieder zurück in die Rachen der Bankster werfen. Natürlich darf man bei allem nicht die geostrategischen Ziele der USA vergessen. Was sich so harmlos anhört, ist aber im Grunde nichts weiter als das Streben nach Weltherrschaft. Europäische Unternehmen sind vielerorts schon lange Teil von weltumspannenden Konzernen mit Sitz in den USA oder Kanada. Da sind wir wieder auf der anderen Seite des Atlantiks.
Offenbar haben sämtliche Politiker und Parteien in Europa, mal abgesehen vom Front National in Frankreich und einigen anderen kleineren Parteien, völlig den Boden unter den Füßen verloren. Soll heißen, den Kontakt mit der Wirklichkeit, mit den Menschen, deren Interessen sie gefälligst zu vertreten haben.
Die Stimmung in Europa heizt sich immer weiter auf. Schon ist auch der erste Aufruf zum Boykott Deutschlands auf den Weg gebracht, und weitere Aufrufe werden folgen. Mal sehen, wann die ersten Läden, Autos oder sonst was brennen. In ganz Europa laufen bereits Demonstrationen gegen die „Austeritätspolitik“, der Sparpolitik der Blechdosenkanzlerin, nur darüber wird in Deutschland natürlich nicht berichtet. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie demnächst in Urlaub fahren und die Leute dort sie schräg von der Seite angucken. Geiz ist eben nicht geil und macht auch nicht geil.
Wir brauchen eine Revolution und nicht nur in Deutschland, sondern europaweit, doch dazu ein anderes Mal mehr.
Ihr
Rainer Hill

Ein Jahr nach der Katastrophe der Boeing Flug MH17 über der Ost-Ukraine hat eine Gruppe von Luftfahrtexperten im Internet ihren eigenen Ermittlungsbericht veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass die malaysische Verkehrsmaschine mit 298 Insassen mit einer israelischen Luft-Luft-Rakete abgeschossen worden sein konnte.

In dem 16 Seiten umfassenden Bericht werden die Schäden am Rumpf anhand der öffentlichen Bilder detailliert gemessen und analysiert. Anhand dieser Daten modellierten die Experten den Explosionsbereich der Rakete und berechneten die Masse von deren Gefechtskopf. Nach ihren Angaben explodierte der 10 bis 40 kg schwere Sprengkopf 0,8 bis 1,6 m von der Fensterscheibe des MH17-Flugkommandanten entfernt. Dabei wurden etwa 2000 bis 4000 Parallelepiped-förmige Splitter mit einem Durchschnittsgewicht von jeweils drei Gramm mit Abmessungen von 8х8х6 mm ausgestoßen.Ihre Erhebungen verglichen die Experten mit den technischen Daten der russischen Flugabwehrraketen und kamen zu dem Schluss, dass keine mit derartigen Splittern gespickt ist. So unterscheiden sich die Splitter der Boden-Luft-Rakete vom Typ Buk sowohl in der Form (Doppel-T-Form statt Parallelepiped) als auch im Gewicht (8,1 statt drei Gramm) deutlich.
Darüber hinaus sind alle russischen Fla-Raketen mit Gefechtsköpfen bestückt, die deutlich mehr als 40 kg wiegen. Dass die Rakete in der Nähe des Cockpits explodierte, zeuge davon, dass sie einen Infrarot-Selbstsuchkopf hatte und auf die Strahlung des Radars zusteuerte, der sich unter dem Cockpit befindet.
Nach der Eischätzung der Experten passt die israelische Luft-Luft-Rakete vom Typ Python zu diesen Daten. Diese Rakete ist nämlich mit einem Infrarot-Suchkopf ausgerüstet, der Sprengkopf wiegt elf kg, die Splitter haben eine passende Form.
Laut öffentlichen Angaben hatte die ehemalige Sowjetrepublik Georgien Anfang der 2000er Jahre Kampfjets des Typs Su-25 modernisiert und an die Raketen Python 4 und Python 5 angepasst. Die Python-Raketen sind äußerlich von den sowjetischen R-60-Raketen – der Standard-Waffe der Su-35 – kaum zu unterscheiden.
Dieser inoffizielle Bericht passt mit den Aussagen des ehemaligen ukrainischen Luftwaffentechnikers Jewgeni Agapow zusammen, der vor dem Krieg in seinem Heimatland nach Russland geflüchtet war. Laut dem Mann, der im Juli 2014 auf einer ukrainischen Luftwaffenbasis gedient hatte, hatte ein ukrainischer Kampfjet vom Typ Su-25 am Tag der MH17-Katastrophe seine Basis mit Luft-Luft-Raketen an Bord verlassen und war etwas später ohne Munition zurückgekehrt. Der Pilot, Hauptmann Woloschin, soll zu seinen Kameraden gesagt haben, er sei zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.
Die Aussagen des ehemaligen Angehörigen der ukrainischen Luftstreitkräfte erschienen im Dezember 2014 in den russischen Medien. Danach stellten die russischen Behörden den Mann als Zeugen unter Schutz. Auch das Ermittlungskomitee in Moskau geht davon aus, dass die malaysische Boeing mit einer Luft-Luft-Rakete nicht russischer Produktion abgeschossen worden ist.
Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH17 war am 17. Juli vergangenen Jahres im umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der Verkehrsmaschine, die von Amsterdam nach Malaysia unterwegs war, kamen ums Leben.
In der Region lieferten sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner erbitterte Gefechte. Die Regierung in Kiew und die Milizen werfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben.
Weil die meisten Opfer Niederländer waren, übernahmen die Niederlande die Leitung der Ermittlungen. Im September veröffentlichten sie einen Zwischenbericht zu der Katastrophe. Darin hieß es, dass die Passagiermaschine der Malaysia Airlines „von einer Vielzahl hochenergetischer Objekte“ getroffen worden und in der Luft auseinandergebrochen sei. Konkrete Schuldzuweisungen enthielt der Zwischenbericht nicht.
http://de.sputniknews.com/panorama/20150716/303306003.html#ixzz3g4ZBQ5iy
Drei von vier Asylbewerbern, die vor zehn Jahren nach Dänemark kamen, sind auch heute noch dauerhaft arbeitslos. Doch Politik und Medien nennen diese zugewanderten Arbeitslosen politisch korrekt eine »Bereicherung«. Dänemark ist überall. Aber langsam wachen die Bürger auf. Und sie erkennen den großen Plan, der ihre Heimat für immer grundlegend verändern soll.

Deutsche Qualitätsjournalisten behaupten, die Deutschen seien ganz verrückt auf Flüchtlinge. Vor allem auf Muslime. Angeblich will jeder zweite Deutsche, dass ganz schnell noch mehr Asylbewerber ins Land kommen. Das freut die EU. Denn Deutschland soll in den nächsten Jahren ja schließlich die meisten Flüchtlinge aufnehmen. Während viele Deutsche ein schlechtes Gewissen haben, weil in ihrem Vorgarten oder in ihrer Garage noch immer keine Afrikaner zelten, lacht man sich in anderen EU-Staaten schlapp über die politisch korrekten Deutschen und wehrt die Flut der Asylforderer mit Maßnahmen ab, über die in Deutschland selbstverständlich nicht berichtet wird:
Die Österreicher bearbeiten jetzt einfach keine Asylanträge mehr – sollen die Migranten doch in Deutschland ihr Glück versuchen. Bulgarien baut hohe Stacheldrahtzäune gegen die aus der Türkei anstürmenden Migranten und denkt nicht im Traum daran, weitere Asylforderer aufzunehmen.
Auch Griechenland errichtet hohe Mauern gegen Flüchtlinge. Natürlich errichtet auch Spanien Zäune zur Abwehr der ungeliebten Nordafrikaner. Und selbstverständlichmachen auch die Briten das jetzt nach. Ungarn nimmt keine Flüchtlinge mehr auf, Dänemark streicht ihnen die Sozialleistungen zusammen und ernennt Rückführungsbeauftragte, um sie wieder loszuwerden. Da freut es die Migrationsindustriellen, dass Deutschland immer noch mehr »Flüchtlinge« aufnehmen will. Deutschland sucht schließlich Fachkräfte – und die kommen nun in Massen. Etwa – bitte nicht lachen – Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragte, die es gelernt haben, zu prüfen, ob Kokosnüsse zu locker an einer Palme hängen und zur Gefahr für Hotelgäste werden könnten.
Unsere neuen Fachkräfte im deutschsprachigen Raum sind zum Teil so gut, dass sie Sozialhilfe kassieren und Jaguar fahren. Andere sagen uns ganz offen, dass sie zu faul zum Arbeiten sind oder nur zum Stehlen gekommen sind. Klar ist: Das Gesicht unserer Kultur wird jetzt rasend schnell zu einer hässlichen Fratze.
Die Polizei ist alarmiert über die Kriminalität vieler Flüchtlinge, muss häufig komplett kapitulieren. Klar ist: Der Rechtsstaat ist in seiner gewohnten Form am Ende. Arabische Großfamilien – »Flüchtlinge« – haben heute in immer mehr Gebieten das Sagen. Weil viele unserer »Flüchtlinge« Langeweile haben, richten wir Freizeitprogramme für sie ein. Und weil das Geld kostet, erhöhen wir den Einheimischen die Steuern. Die wollen schließlich immer noch mehr »Flüchtlinge« haben.
Derweil machen die »Flüchtlinge« auch mal gern Urlaub ausgerechnet in jenen Ländern, aus denen sie wegen angeblicher Verfolgung geflohen sind. Seit fast zwei Jahrzehnten wissen wir, dass Asylanten mitunter in ihrem »Verfolgerstaat«“ Urlaub machen. Geändert hat sich nichts.
Das hat sich offenkundig herumgesprochen: Je mehr wir aufnehmen, desto mehr kommen nach. Die Massenzuwanderung wird von der Politik gezielt eingesetzt und in unseren Medien sogar ganz offen rassistisch begründet. Denn schließlich wird auch der Analfabet als »kulturelle Bereicherung« und Aufwertung für das Land von Goethe, Beethoven und Adenauer gefeiert – und er hat natürlich vor allem als Moslem auch die eigentlich bessere Religion.
Das ist eine Art neuer Kolonialherrenmentalität, die staatlich gefördert wird. Die Nazis nannten so etwas Umvolkung. Und genau dieses unsägliche Verhalten ist mittlerweile einer der wichtigsten gesellschaftlichen Grundsteine. So wie die Nazis durch Ansiedlung von »Volksdeutschen« dafür sorgten, dass Gebiete mit brutalsten Mitteln der Zuwanderung ihre gewachsene Struktur verloren, so sorgen heute Politik und Medien wieder für eine Umvolkung in klassischen deutschen Wohngebieten. Nur sollen dieses Mal die Deutschen für Ausländer Platz machen. Nicht nur Duisburg-Marxloh ist ein herausragendes Beispiel dafür, wo diese Umvolkung endet.
Warum das alles passiert? Man muss dazu keine Verschwörungstheorien bemühen – die Wirtschaft sucht schlicht und ergreifend Massen von billigen Arbeitskräften. DieWirtschaftsvertreter erklären uns das ja ganz offen. Und es gibt eine Asylindustrie, die ohne ständig neue »Flüchtlinge« Konkurs anmelden müsste. Denn viele Menschen verdienen an den Asylforderern – auch hier in Deutschland.
Unsere Heimat ist dabei, zu einem Mekka für all jene zu werden, die woanders keiner haben will. Was mich dabei besonders schockiert: In Deutschland gibt es viele arme Menschen, vor allem Rentner und Familien mit Kindern. Und wir bauen jetzt wunderschöne neue Häuser für Flüchtlinge: Schöner Wohnen für Flüchtlinge. Und zwar an vielen Orten in Deutschland.
Die Wohlfahrtsverbände bündeln ihre Kräfte jetzt fast nur noch für Asylforderer. Für hilfsbedürftige Rentner oder arme Familien mit Kindern ist weder ein Betreuer noch Geld da. Schlimmer noch: Rentner sollen jetzt raus aus ihren Wohnungen und »Flüchtlinge« rein. Wir zerren die Einheimischen jetzt aus Pflegeheimen, um Platz zu machen für Asylforderer.
Nicht anders ergeht es Vereinen und Volkshochschulen. Deutsche Kinder und Jugendliche raus – fremde Asylforderer rein, so lautet die Devise. Die Umvolkung ist im »Mekka Deutschland« in vollem Gange. Und es gibt offenkundig nicht wenige Irre, denen es noch zu langsam geht. Wenn sie aus ihren Träumen aufwachen, dann dürfte der Aufprall ziemlich heftig werden.
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
und:
http://preussischer-anzeiger.de/
Wie bereits gestern schon in den Medien berichtet wurde, ist Horst Mahler bei einer Operation am Montag ein Fuß amputiert worden. Grund hierfür sei eine Sepsis gewesen. Ich bin kein Fachmann im Bereich der Medizin, aber eine Sepsis ist und bleibt eine Vergiftung. Wie kann das bei einer der bestbewachtesten Person der BRD passieren?
Die Seite „Der Fall Horst Mahler“ berichtet ausführlich:
Nachdem am Montag bei einer ersten Operation an Horst Mahlers linkem Fuss festgestellt wurde, dass dieser infolge einer Sepsis und einem Erysipel (Wundrose) am Unterschenkel bereits abgestorben war, wurde am heutigen Dienstag in einer weiteren Operation der Fuss und ein Teil des Unterschenkels amputiert.
Mahler hat die Operation nach Mitteilung seiner Familie gut überstanden. Sein Zustand ist stabil.
Horst Mahler war am 29. Juni in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg zusammengebrochen. Zunächst war Mahler in das der JVA benachbarte Asklepios Klinikum gebracht worden. Die Justizverwaltung bestand jedoch auf die erneute Inhaftnahme des Erkrankten und veranlasste bereits einen Tag darauf die Verlegung in die Haftstation des städtischen Krankenhauses Brandenburg, wo er trotz der zu dieser Zeit herrschenden heissen Witterung in einem nicht klimatisierten Krankenzimmer eingeschlossen und mit einem absoluten Besuchsverbot belegt wurde. Begründet wurde dies mit der von den Anstaltsärzten der JVA attestierten, vermeintlich deutlichen Besserung seines Gesundheitszustands, der eine baldige Rückverlegung in den Regelvollzug erwarten liesse.
Nur zwei Tage später wurde Mahler nach Intervention der behandelnden Ärzte des Klinikums wegen einer erheblichen Verschlechterung des Zustands seines linken Beins auf eine Intensivstation der medizinischen Fachabteilung verlegt. Nach anfänglichen Komplikationen konnte der entzündliche Prozess eingedämmt werden, so dass weitere therapeutische Massnahmen ergriffen werden konnten, in deren Folge die Unabwendbarkeit der Amputation des Fusses festgestellt wurde.
Gegenwärtig prüft die Haftanstalt, ob wegen Horst Mahlers Gesundheitszustand eine Haftunterbrechung zu beantragen ist oder eine erneute Verhaftung angeordnet wird.
ufo · News

Im Juni 2015 trafen wir uns mit Luc Bürgin im Jungfrau Park Interlaken, dem ehemaligen Mystery Park, zu einem superspannenden Gespräch.
Luc Bürgin ist Journalist, Buchautor und Herausgeber des Mysteries Magazin.
Luc sprach mit uns unter anderem über sein neues Buch „Geheimdossier UFOs – Die Akten der Schweizer Luftwaffe“, über Ufos, über seine Recherchen in einem gigantischen künstlich angelegten Höhlensystem in China und viele andere spannenden Themen.
In den Tagen nach dem Gespräch, bekam Luc interessante Post vom Korpskommandanten André Blattmann – doch dazu mehr am Ende des Videos…
Das neue Buch von Luc Bürgin, „Geheimdossier UFOs – Die Akten der Schweizer Luftwaffe“ kann hier bestellt werden.
Luc Bürgins Buch über Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth kann hier bestellt werden.
Das Mysteries Magazin kann hier abonniert werden.
Wir wünschen Euch viel Spass bei diesem Gespräch.
Euer Hangar18b Team.
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
Freigeisterhaus
Freier Blogger und Freidenkender
Hier finden Sie Neuigkeiten aus dem Staat Preußen
Privates Forschungsinstitut Wolfgang Kühl seit 1998
Ein Blog für alle, die aufwachen wollen!
gegen NWO und anderen Wahnsinn
Geistige und finanzielle Aufklärung im Zeichen der Zeit
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen