Die Deutschen: Europas Euro-»Arschlöcher«

Peter Harth

YouTube-Ruhm dank Euro-Krise: Die TV-Comedians Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf ziehen die schlimmsten Grexit-Schlagzeilen von Bild, Spiegel und FAZ durch den Kakao. Es hätte ein intelligenter Clip über die Stimmungsmache der Medien werden können – doch ihre drei Minuten lange Schimpftirade gegen Hellas wird zum trojanischen Pferd – in Wahrheit verbreitet das Komiker-Duo den Hass der Europäer auf Deutschland. Der wird übrigens von den USA aus gesteuert.

Sommerloch 2015 – irgendwo in Europas größter Volkswirtschaft. Seit fünf Jahren hält uns Griechenland in Angst und Schrecken – mit einem endlosen Staatsbankrott, einem bodenlosen Schuldenloch, unheilbarem sozialen Elend, ausufernder Korruption und nicht zuletzt mit grenzenlosem Deutschland-Hass.

Seit fünf Jahren nerven uns deshalb die Mainstream-Medien mit der griechischen Tragödie. Eine Schlagzeile nach der anderen. Bild, Spiegel, Stern, Welt und FAZ in der Endlosschleife. Fünf Jahre zu spät dämmert es endlich zwei TV-Comedians: Die scheintoten deutschen Medien leben ausgezeichnet von der antigriechischen Stimmungsmache.

»Unsere schönen deutschen Euros«

Diese zwei Komiker sind: Jan Böhmermann, das ZDF-»Gebührengrab« ohne Zuschauer. Klaas Heufer-Umlauf, der Doppelgänger von Joko Winterscheidt – nur weniger witzig, weniger talentiert, weniger schön und viel kleiner. Ihr Werk: Sie haben einen Drei-Minuten-Clip in die Netz-Welt gesetzt, der eine wunderbare Kritik an den Mainstream-Medien hätte werden können. »Unsere schönen deutschen Euros«.

Tatort Luxus-Hotelzimmer, Böhmermann und Heufer-Umlauf räkeln sich in weißen Bademänteln auf den Betten. Der eine bestellt noch kurz Steak Tatar für den Hund, der andere liest die Bild-Zeitung. Auf dem Titel Merkel als »Eiserne Kanzlerin«, die hart bleiben muss in der Griechen-Krise. Böhmermann greift zum Hörer, er ruft seinen Kumpel »Klaasi« an und schon beginnt im Schnelldurchlauf »das ganze Griechenland-Drama«. Eine Motzerei wie am Stammtisch,»Pleite-Griechen«, »verkauft doch eure Inseln«. Böhmermann dreht auf: »Ich finde, wir Deutschen sollten gefragt werden, ob wir weiter zahlen wollen.« Heufer-Umlauf stimmt in das Gezeter mit ein:»Die Schummel-Griechen, die machen unseren Euro kaputt.«

»Die Chance, uns ausnahmsweise mal nicht wie Arschlöcher zu benehmen«

Minutenlang geballter Hass auf Hellas. Was aber als cholerisches Wort-Pingpong daherkommt, ist in Wahrheit ein cleveres Sample der Krisenland-Schlagzeilen unserer Mainstream-Medien. Böhmermann zitiert etwa eine Bild-Ausgabe vom Februar 2014: »Und weißt du, was das Schlimmste ist: In Wahrheit sind die Griechen doppelt so reich wie die Deutschen.«

Böhmermann legt noch eins drauf und zeigt, dass Bild die Allerschlimmste ist, wenn es um Griechen-Hetze geht: »Russen oder Griechen? Wer ist eigentlich gefährlicher?« (8. Dezember 2012). Aber auch die Qualitäts-Zeitungen werden beim nachgespielten Medien-Bashing nicht geschont. Heufer-Umlauf zitiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung: »Ganz ehrlich, der Euro ist kein Geschenk der Götter.«

Dabei hätte es das Komiker-Duo belassen können. Doch die beiden zerstören ihre eigene Persiflage. Der Zuschauer merkt gerade, dass ihm seine Medien in den letzten Jahren nur Propaganda eingeflößt haben. Am Ende wird ihm aber wieder nur der oberlehrerhafte Zeigefinger in den Allerwertesten gesteckt.

Passt, die Deutschen sind ja Europas »Arschlöcher«, finden nicht nur Böhmermann und Heufer-Umlauf. Weiß auf schwarz wie an einer Schultafel schreiben die Komiker am Ende die Moral von der Geschicht: »In diesem Sommer haben wir Deutschen eine historische Chance«, Pause, »die Chance, uns ausnahmsweise mal nicht wie Arschlöcher zu benehmen«, Pause, »Wir haben guten Grund, Griechenland zu helfen«, Pause, »Denn es geht um etwas, über das wir schon lange nicht mehr reden«, Pause, »Europa«.

Die Büchse der Pandora: Nur die Europa-Idee zählt – koste es, was es wolle

Ein raffinierter Clip. Propaganda par excellence, auf die eine EU-Kommunikationsabteilung neidisch sein muss, weil sie politisch korrekt bleibt. Die Botschaft aus Brüssel ist aber die gleiche: Deutschland muss den Grexit entgegen jeder ökonomischen Vernunft verhindern. Weil die vielen Milliarden weg sind und jetzt alles egal ist. Es geht trotzig ums Prinzip, um den Wert Europas an sich. Also fließen noch mehr Milliarden nach Athen – damit das Land am Dauertropf nie wieder auf eigene Beine kommt. Zurückgezahlt wird nichts, die Schulden entwerten sich über die Jahrzehnte durch die Inflation von selbst.

Griechenland wird so zum Präzedenzfall für die anderen Euro-Schulden-Kandidaten – Portugal, Spanien oder Italien: Nur die Europa-Idee zählt. Wir hauen euch raus, der zerrissene, schlecht konstruierte Euro-Raum wird immer wieder gekittet. Koste es, was es wolle. Von Jean-Claude Juncker, dem Präsidenten der Europäischen Kommission, bis Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, die überzeugten Europäer entdecken auf einmal wieder ihre Moral, die unbezahlbar ist – aber mit beliebig vielen Milliarden erkauft wird.

Das Euro-Monopoly macht Deutschland zum Prügelknaben

Das grenzenlose Euro-Monopoly ist für Deutschland aber nicht nur das finanzielle Waterloo. Auf uns wird die Alleinschuld abgeladen. Wir werden Europas Prügelknabe. Böhmermann und Heufer-Umlauf nennen die Deutschen bereits »Arschlöcher«, am Ende greifen sie nur auf, was seinen Anfang in Griechenland nahm. Die Wut der Hilflosen gegenüber ihrem Gläubiger.

Diese Wut begann mit Nazi-Merkel-Plakaten auf der Athener Akropolis. Sie sickert seit Jahren in zahllose Köpfe auf dem Kontinent. Und nach dem 17-Stunden-Gipfel-Marathon am letzten Sonntag wuchs sie ins Unermessliche: Hass auf Deutschland, die Spar-Auster, den Export-Schmarotzer.

Europas Hass-Trend greifen die beiden Komiker auf und transportieren ihn eins zu eins in ihren Clip – jetzt auch mit englischen und griechischen Untertiteln. Das Video genießt europaweit bereits Kultstatus, weil es den neuen hässlichen Deutschen zeigt. Mit dem dritten 86-Milliarden-Hilfspaket für Griechenland begann die Hetze. Die Nazi-Karikatur von Schäuble war da nur ein alter Hut. Neu ist »Angela Lecter«, die als Kannibale Europas Fleisch verzehrt. Nach dem Gipfel empörten sich nicht nur die Griechen über den deutschen »Putsch«, einen Umsturzversuch gegen Premierminister Tsipras. Praktisch die ganze Welt war entsetzt über den »Totengräber Schäuble« – seine gnadenlosen Auflagen für Athen sind blinde »Rachsucht«.

Die US-Strategie: Viele Nadelstiche gegen Panzerland

Diese Phalanx der unzähligen Nadelstiche gegen Deutschland wurde zum Renner im Netz, wo der Volkszorn heute seine Heimat hat. Abertausende Twitter-Nutzer brachten den Hashtag #ThisIsACoup (Das ist ein Staatsstreich) weltweit auf Platz eins der Twitter-Trends. Der US-Nobelpreisträger Paul Krugman lieferte die passende Kriegspropaganda: »Deutschland genügt es nicht, dass Griechenland aufgibt. Es verlangt Regimewechsel und totale Demütigung.«

Auch Jeffrey Sachs, ein weiterer US-Ökonom und Held der Linken, schießt mit scharfer Propaganda: »Die Führer der deutschen Regierung sind grausam.«US-Ökonom Joseph Stiglitz hält sich dabei schon fast zurück: »Die Euro-Zone ist ein verrücktes Haus: inkohärent, inkompetent und grausam.« Stiglitz, Sachs und Krugman sind alle hochintelligent. Sie wissen genau, mit welchen Worthülsen sie maximalen Schaden anrichten.

Krisenland gilt plötzlich als Opfer und Panzerland träumt wieder von der Allmacht. Was für ein rasanter Umschwung der öffentlichen Meinung. Er wird vor allem von linken Polit-Aktivisten befeuert, die eine ganz einfache Rechnung aufmachen: Europa-Hass + Nazi-Gespenst = Deutschland-Hass. Die Stimmungsmache wird dabei immer rücksichtsloser. Linke Aktivisten aus Barcelona haben bereits einen Twitter-Nachfolger gegründet: #boycottgermany, »Rache« für Griechenland. »Stoppt das vierte Reich. Kauft keine deutschen Produkte!« Eine geschmacklose Reminiszenz an den Judenboykott im Dritten Reich. Eine neue Europaflagge zirkuliert im Netz, bei denen die Sterne wie ein Hakenkreuz angeordnet sind.

Deutscher Exportschlager: Hass auf Deutschland

Dabei kommt die wirksamste Anti-Deutschland-Propaganda ausgerechnet aus Deutschland. Den unfreiwilligen Ruhm dafür ernten Böhmermann und Heufer-Umlauf. Gerade weil die vielen ausländischen Betrachter den Clip und seine Doppelbödigkeit der Medienkritik nie verstehen werden. Hängen bleibt nur die deutschlandfeindliche Propaganda. Gegen ein Volk, das nach zwei Weltkriegen jetzt auch noch die Alleinschuld für das zerstörte Europa-Projekt tragen soll.

Europa sieht zwei hässliche, cholerische, dekadente Deutsch-Roboter im Luxus-Bademantel, die genauso sind und genauso sprechen, wie es sich der Grieche, der Italiener, der Spanier oder der Portugiese wünscht. Ein wunderbares Feindbild. Am Ende machen die TV-Komiker aber auch den Deutschen eines klar: Der Euro kostet nicht nur Milliarden, er zerstört unseren Ruf.

Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)

17. Juli 2015

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Nach der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 kamen Hypothesen auf, das Erdbeben, sei – möglicherweise durch einen Atomwaffentest – künstlich ausgelöst worden. Es steht außer Frage, dass die Energien, die bei Erdbeben freigesetzt werden, durchaus schon in Reichweite heutiger Technologien liegen. Dennoch waren diese Vermutungen falsch.

Unabhängige Geophysiker konnten eine nukleare Explosion als Ursache des Bebens anhand der Schwingungsmuster auf den Seismographen ausschließen. Das heißt jedoch nicht, dass militärische Kreise sich nicht längst mit tektonischen Waffen (künstlichen Erdbeben) beschäftigen würden. Nur – sie machen es nicht mit dem „Holzhammer“ (Atombomben).

Es gibt mittlerweile sehr viel subtilere und unauffälligere Waffentechnologien…

Verdächtige Äußerungen des ehemaligen US-Verteidigungsministers William Cohen:

„Andere engagieren sich sogar in einem Typ Öko-Terrorismus, wobei sie das Klima ändern, Erdbeben auslösen und Vulkane aus der Ferne ausbrechen lassen können, durch den Gebrauch elektromagnetischer Wellen..

So gibt es reichlich geniale Geister da draußen, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie anderen Nationen Terror bringen können… Es ist real, und das ist der Grund, weshalb wir unsere Anstrengungen verstärken müssen.“

Diese Aussagen machte der ehem. US-Verteidigungsminister William Cohen auf einer Anti-Terror-Konferenz im April 1997, die vom ehemaligen Senator Sam Nunn gesponsert wurde.

Im Oktober 2001 wurde dann dem US-Repräsentantenhaus ein Gesetzentwurf vorgelegt, der ein Verbot tektonischer Waffen beinhalten sollte. Offiziell besitzen die USA selbst derartige Waffen nicht, sondern selbstverständlich nur „die anderen“.

Dabei sollte man aber nicht außer acht lassen, dass international operierende Terroristen zwar über erhebliche Geldmittel zum Kauf von Waffen verfügen, nicht jedoch über die Infrastruktur, sie zu entwickeln. Dagegen gibt es zunehmend Indizien, dass sich sowohl das US-Militär als auch Russland bzw. die UdSSR sich schon seit Jahrzehnten mit der Erzeugung künstlicher Erdbeben befassen (Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege? (Videos)).

Und es gibt sogar Berichte von Augenzeugen:

„Nach zwei Minuten existierte das Tal nicht mehr..“

„Der Angriff begann gegen Mittag. Vorher wurde die feindliche Basis unter Feuer genommen. Es waren dunkle Rauchwolken zu sehen. Wir zogen uns etwa sechs Meilen zurück. Zusammen mit fünf Kameraden bekam ich eine Spezial-Schutzkleidung und irgendwelche Koffer. Die Erklärung war lapidar:

Eine neue experimentelle Waffe. Wir sollten sie das erste Mal im Kriegseinsatz benutzen. Die Waffe generiert Ultraschall auf kurze Distanz. Das Tal war von drei Seiten von steilen Hängen eingeschlossen. Es sollte die Rolle eines Hohlspiegels spielen, der die reflektierten Wellen in einem Punkt konzentrierte. Die Instruktion war sehr einfach. Auf unserer Brust hatten wir spezielle Kassetten, die die Effekte dieser Waffe aufzeichnen sollten. Dieser Film sollte später auf die andere Seite des Ozeans gehen. Es dauerte ungefähr vier Minuten. Ohne irgendeinen Knall oder Donner. Dort, wo unserer Meinung nach ein Dorf sein sollte, fing die Erde an zu kochen.

In einem Radius von 200 Metern vom Zentrum des Tales vollführte die Erde Wellen-Bewegungen und schwoll dann mehr und mehr an. Langsam warf die Erde Blasen auf, die zerplatzten und nach einigen Sekunden in sich zusammenfielen. Im Zentrum bildete sich ein Trichter, der immer schneller und schneller rotierte. Gleichzeitig stieß neben ihm irgendeine Kraft auf die Erdoberfläche kegelförmig Felsmaterial aus. Radial begannen sich Risse zu bilden, Spalten, die sich öffneten und wieder schlossen. Sie absorbierten jedes Mal Tonnen von Erde, die nach ein paar Sekunden wieder nach oben ausgeworfen wurde, aber etliche Meter weiter. Wir konnten unseren eigenen Augen nicht trauen.

Ein paar Meilen von uns tobte ein Erdbeben, das genau fokussiert war an der Stelle, wo die Basis lokalisiert worden war! Fünf kleine Generatoren bewegten in einer Sekunde Hunderte von Tonnen Erdreich. Nach zwei Minuten existierte das Tal nicht mehr. Stattdessen ballte sich dort ein Kegel aus Felsenschutt zusammen, unter dem Einfluss der Ultraschallwellen, wie eine dicke Flüssigkeit oder ein Gelee, das kochte, dampfte und brodelte…“

Was Sie gerade gelesen haben, ist ein authentischer Augenzeugenbericht des Söldners Arthur Johnson, der in den siebziger Jahren im Bürgerkrieg in Angola gekämpft hat. Es ist nicht einfach, an solche authentischen Berichte heranzukommen, denn wir bewegen uns hier in einer Grauzone der Geheimhaltung und des Schweigens.

Es ist klar, dass tektonische Waffen nicht so einfach über den Ladentisch verkauft werden. Auch in Patent-Datenbanken nach Grundlagenforschungen über tektonische Waffen zu recherchieren, gestaltet sich unergiebig. Schließlich wird kein Erfinder einen Antrag auf Erteilung eines Patents stellen, in dem eine Waffe zur Erzeugung von Erdbeben beschrieben wird.

Derartige technologische Entwicklungen lassen sich mit Hilfe der Fachsprache der Wissenschaft hervorragend umschreiben, so dass man sie nicht unmittelbar erkennt.

Teslas Oszillationsexperimente

Bekannt ist es, dass Nikola Tesla bereits Ende des 19. Jahrhunderts ausführlich mit mechanischen Oszillationen experimentierte und Geräte entwickelte, mit denen er langfristige und stabile Schwingungen mit bestimmten Frequenzen erzeugen konnte.

In seinen Patenten sind solche Geräte als „Electric Generator“ (US-Patent Nr. 511,916 vom 2. 1. 1894) bzw. als „Reciprocating Engine“ (US-Patent Nr. 514, 169 vom 6. 2. 1894) beschrieben.

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(Konstruktionszeichnung von Teslas „Reciprocating Engine“ (Patent Nr. 514,169))

Eines seiner Experimente soll, so Teslas eigene Aussage, recht drastische Folgen gehabt haben. Im Jahre 1887 justierte er ein solches Gerät auf die Eigenfrequenz des Hauses, in dem er sich befand. Sofort waren in den Wänden und im Gebälk krachende Geräusche zu hören. Als er die Frequenz abänderte, verstärkte sich der Lärm sogar noch weiter, bis Gegenstände um ihn herum in seinem Labor durch die Luft zu fliegen begannen. Seinen Nachbarn blieb natürlich nicht verborgen, was da bei ihm vor sich ging, sie wurden in Angst und Schrecken versetzt und riefen nach der Polizei. Sobald Tesla begriffen hatte, was sich da in seinem Haus anbahnte, ergriff er kurz entschlossen einen Hammer und zerstörte das Gerät, worauf das Haus wieder zur Ruhe kam.

Später machte er seine berühmten Äußerungen, wonach er mit einem solchen Gerät Erdbeben erzeugen, aber auch umgekehrt den Druck in tektonischen Platten reduzieren und dadurch Erdbeben verhindern könnte.

Bekanntlich wurde fast der gesamte Nachlass Teslas unmittelbar nach seinem Tod vom FBI sichergestellt. Uns liegen doch inzwischen Geheimdokumente des Militärs und des FBI vor, nach denen das Strategische Luftwaffenkommando sowie die Forschungsabteilung der Wright Patterson Air Force Base in Dayton, Ohio, seit den 80er Jahren zahlreiche Tesla-Dokumente vom FBI angefordert hatten.

In den Schreiben wird jeweils besonderer Wert auf die Technologie der Erzeugung künstlicher Erdbeben gelegt.

Dokumente finden Sie in unserem Buch „Terra Incognita“.

Video: Menschengemachte Erdbeben (Dokumentation: Geheimwaffe Wetter)

„Technisch gestützte Erdbebenkontrolle“

Eine Technologie, die ebenfalls seismische Aktivitäten in der Erde anregen kann, ist ein sogenannter magneto-hydrodynamischer Generator (MHD), wie eine Untersuchung des Hochenergie-Forschungszentrums IVTAN in Moskau ergab, in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Georgien, Italien, Griechenland und Israel. Bei einer solchen Technologie werden heiße, ionisierte Gase durch ein Magnetfeld geleitet, das senkrecht zur Strömungsrichtung des Gases ausgerichtet ist. Durch den physikalischen Hall-Effekt werden die positiven und negativen Ladungsträger in entgegen gesetzte Richtungen abgelenkt. Auf diese Weise können gigantische elektrische Leistungen von mehreren Megawatt erzeugt werden.

Die Studie sollte auch Chancen für eine bessere Erdbebenvorhersage untersuchen, ferner eventuelle Möglichkeiten für eine technisch gestützte „Erdbebenkontrolle“.

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(Schematische Darstellung eines MHD-Generators. Durch ein Rohr (von 1 nach 5) strömt heißes ionisiertes Gas durch das homogene Feld zweier Magneten (4), wobei Ionen und Elektronen in Richtung der Elektroden (2) abgelenkt werden. (3): Isolierung)

Den Forschern waren die Schwierigkeiten solcher Untersuchungen bewusst. Seismische Aktivitäten in der Erdkruste sind hochgradig chaotisch verlaufende nichtlineare Prozesse. Geophysiker sprechen davon, das geophysikalische Medium sei ein „heterogenes, stark gebrochenes, elastisch nichtlineares und energiegesättigtes Medium im Zustand eines dynamischen Ungleichgewichts“.

Weiter heißt es in der Studie: „Während der Erdbebenvorhersageexperimente wurde die elektrische Leitfähigkeit der Erdkruste gemessen in Regionen Zentralasiens, im südlichen Tien Shan und Tadschikistan … und im nördlichen Tien Chan und Chu Valley … durch reguläre elektromagnetische (EM) Beschallung mit Hilfe eines magneto-hydrodynamischen (MHD) Generators. Die jeweilige Strom-Impulsdauer war etwa 3-10 Sekunden, die Stromamplitude zwischen 1,5 und 2,8 Kiloampere, die produzierte Energie etliche Megajoule pro Puls. Der MHD-Generator wurde durch einen 4,5 km langen elektrischen (geerdeten) Dipol aufgeladen. Während der Experimente wurden insgesamt 34 bzw. 85 MHD-Durchläufe gemacht.

Später wurden signifikante räumliche und zeitliche Variationen der seismischen Aktivitäten in den genannten Regionen festgestellt, wobei die Seismik nach den MHD-Durchläufen signifikant höher war als vorher. Scharfe Aktivierungen lokaler Aktivitäten fanden zwischen dem zweiten und siebten Tag nach dem Durchlauf statt und hielten für mehrere Tage an. Die totale zusätzliche Energie, die bei den leichten Schocks nach allen Durchläufen freigesetzt wurde, lag um 5-6 Größenordnungen höher als die der entladenen elektromagnetischen (EM) Energie. Weitere Analysen zeigten, dass die Seismik innerhalb der oberen 5 km der Erdkruste sensibler auf die elektromagnetischen Impacts reagierte.“

Diese Sätze sagen in nüchtern distanzierter Fachsprache genau das aus, was vielen Augenzeugenberichten von Erdbebenkatastrophen auch zu entnehmen ist:

Großen Erdbeben gingen häufig Beobachtungen unerklärlicher elektromagnetischer Entladungen voraus, wobei die Vorlaufzeit Stunden oder sogar mehrere Tage betragen konnte.

Die bei diesen Erdbeben freigesetzte Energie stand in keinem Verhältnis zu den beobachteten elektromagnetischen Phänomenen – zumindest was unsere Vorstellungskraft betrifft. Die Erde selbst ist in der Lage, sich auch bei geringer Stimulation energetisch zu gewaltigen Energieausbrüchen hochzuschaukeln.

Zuletzt wurden derartige elektromagnetische Lichterscheinungen wenige Tage vor der Tsunami-Katastrophe vom 26.12.2004 beobachtet.

Im nahe gelegenen türkischen Militärhafen Gölcük beobachteten Anwohner am Vorabend des Bebens Lichterscheinungen über dem Hafen, die ganz offensichtlich von den dort stationierten Kriegsschiffen ausgingen. Radio- und Fernsehsender fielen aus, und sogar das elektronische System des Marinehauptquartiers brach komplett zusammen. Noch deutlicher war der Zusammenhang bei dem großen „Istanbul-Beben“ vom 17.8.1999 (Stärke 7,6, 17.000 Tote).

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Professor Michel Chossudovsky von der Ottawa University behauptet, das US-Militär habe die Tsunami-Warnung frühzeitig erhalten, sie jedoch absichtlich nicht an die gefährdeten Länder weitergeleitet. Und warum nicht? Chossudovsky stellt via eines gewissen Generals Blackman, der die Hilfseinsätze leitete, eine Verbindung zum Irakkrieg her, denn auch dort war Blackman im Einsatz. Das Fazit: Die Warnung wurde deshalb nicht weitergeleitet, damit im Rahmen der Hilfsaktionen US-Militär in die betroffenen Länder verlegt werden konnte. Offen bleibt, welches Interesse die USA daran haben sollten, Truppen nach Thailand und Sri Lanka zu schicken (Indonesien kann nicht Teil des behaupteten Kalküls gewesen sein, da hier in jedem Fall die Zeit für eine Warnung zu kurz war).

Bald nach der Tsunami-Katastrophe tauchte eine zweite, anders gelagerte Theorie auf. Es war zu hören, Netzwerke von Pädophilen und Menschenhändlern seien dabei, das Durcheinander in den betroffenen Ländern auszunutzen, um Waisenkinder zu verschleppen. Belege dafür gab es keine. Dennoch behauptete Birgithe Lund-Henriksen, die Direktorin des indonesischen UNICEF-Kinderschutzprogramms: „Ich bin mir sicher, das passiert. Es ist einfach die ideale Gelegenheit für diese Leute.“

Wurden hier Technologien erprobt, deren Wirkung man noch nicht beherrschte?

Andere große Erdbeben, bei denen es zu ähnlichen Vorkommnissen kam:

Spitak (Armenien) 1988,
Papua-Neu-Guinea 1998,
Tang-Chan (China) 1976,
San Francisco 1989,
Los Angeles 1994.

Man soll nicht denken, tektonische Waffen seien hoch spezialisierte Gerätschaften. Thomas Bearden, ein Nuklearingenieur und ehemaliger Lieutenant Colonel der US-Army sagte dazu, die einzige Voraussetzung für eine funktionsfähige tektonische Waffe sei ein Generator, der elektromagnetische oder mechanische Wellen geeigneter Frequenz und ausreichender Intensität erzeugen kann.

strahlenwaffen

Der letzte Schritt zum Fusionsreaktor

Auf dem riesigen Gelände der Kirtland Air Force Base befinden sich auch die Sandia National Laboratories, eine militärische Forschungseinrichtung. Hier werden Hochenergie-Strahlenwaffen entwickelt.

Die größte und stärkste ist der sogenannte Z-Accelerator (Z-Beschleuniger). Die Wissenschaftler von Sandia bezeichnen ihn auch als den „letzten Schritt zum Fusionsreaktor“. 1998 war es ihnen gelungen, mit Hilfe des Z-Beschleunigers eine Temperatur von 1,8 Millionen Grad zu erzeugen, was den erforderlichen zwei Millionen Grad für die Zündung der Kernfusionsreaktion schon recht nahe kommt.

Im Grunde ist der Z-Beschleuniger eine sehr starke Quelle von Röntgenstrahlen. Die monströse Maschine nutzt extrem starke elektrische Ströme (ca. 20 Millionen Ampere), um damit ein Bündel von etwa 100 bis 400 Drähten zu verdampfen. Dadurch entsteht ionisiertes Plasma. Da die elektrischen Ströme gleichzeitig sehr starke Magnetfelder erzeugen, wird dieses Plasma in vertikaler Richtung sehr stark verdichtet (daher der Name „Z-Beschleuniger“). Der Z-Beschleuniger erreicht eine Leistung von unvorstellbaren 290 Terawatt (entspricht 290.000 Gigawatt).

Natürlich können solche immensen Leistungen nur für sehr kurze Zeit aufrechterhalten werden, in diesem Fall für etwa zehn Milliardstel einer Sekunde. Immerhin wird in dieser kurzen Zeit ein gepulster Energieblitz erzeugt, 1.000 Mal stärker als ein normaler Blitz bei einem Gewitter und mit einer 20.000 Mal höheren Geschwindigkeit.

Was sind die Anwendungen dieses gigantischen Geräts? Nach offiziellen Angaben studiert man damit die Übertragung elektromagnetischer Strahlung bei Dichten und Temperaturen, wie sie bislang nur bei unterirdischen Kernwaffentests auftraten. Ferner studiert man damit auch die Stabilitätseigenschaften von Materie, die hochenergetischer elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist.

Kann man damit dann etwa auch die Stabilität unserer Erdkruste „erforschen“? Sicher nicht direkt mit diesem Gerät. Der Z-Accelerator ist nicht als mobile Waffe geeignet, sondern befindet sich in einer 23.000 Quadratmeter großen Halle auf der Basis.

Doch die Militärs haben es auch eine Nummer kleiner. Ebenfalls in den Sandia National Laboratories wurde ein kleinerer Generator für elektromagnetische Pulse entwickelt. Er trägt den Namen HERMES (High-Energy Radiation Megavolt Electron Source). Das derzeitig aktuelle Modell ist die Version HERMES III. Er kann immerhin auch Energieblitze von 29 Nanosekunden Dauer bei einer Leistung von 13 Terawatt erzeugen, und zwar maximal acht Mal am Tag an vier Tagen in der Woche. HERMES kann sowohl stationär als auch im Gelände eingesetzt werden.

Laut einem Bericht der Defense News (13.-19. 4. 1992) wurde das Vorgängermodell HERMES II bereits während der Operation Desert Storm, also im ersten Golfkrieg von 1991, eingesetzt. Natürlich haben die Militärs damals damit keine künstlichen Erdbeben ausgelöst. Ohnehin ist der Irak keine typische erdbebengefährdende Zone. Es ist allerdings bekannt, dass bei den Militäroperationen im Irak Energiestrahlenwaffen zur Ausschaltung der irakischen Infrastruktur, speziell der Radar- und Kommunikationssysteme, zum Einsatz kamen.

An detailliertere Informationen über die Einsatzgebiete von HERMES ist nur sehr schwer heranzukommen.

Ähnliche Waffensysteme sollen aber auch beim Kosovo-Krieg benutzt worden sein, um Kommunikationsverbindungen zu unterbrechen. Dies berichtete jedenfalls die russische Nachrichtenagentur TASS. Die dabei verwendeten EMP-Waffen sollen in Los Alamos entwickelt worden sein.

Ob die Großmächte wirklich gezielt und wissentlich große Erdbeben mit vielen Todesopfern künstlich ausgelöst haben, bleibt umstritten. Das sie über Technologien verfügen, mit denen das machbar wäre, kann als bewiesen gelten. Und es ist ebenfalls unzweifelhaft, dass sowohl Russland (bzw. die UdSSR) als auch die USA bereits mehrfach Erdbebenkatastrophen im Nachhinein politisch instrumentalisierten, um andere Staaten in ihrem Sinn zu disziplinieren.

Bei einer Erdbebenkatastrophe wirklich nachzuweisen, dass sie künstlich ausgelöst wurde, ist extrem schwierig. Zum Abschluss daher ein Zitat aus der Moskauer „Prawda“, dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist: „Es ist nicht auszuschließen, dass die Kriege der Zukunft stattfinden werden ohne den expliziten Gebrauch von Waffen. Eine desaströse Nuklearexplosion ist sehr effektiv, aber andere Methoden sind auch sehr effizient, wobei die Feinde nicht bemerken, dass sie überhaupt angegriffen wurden.“

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Chavez: US-Waffentest verursacht Erdbeben in Haiti

Die Bilder des verheerenden Erdbeben s in Haiti gehen um die Welt. Erdbeben werden durch die Bewegung der Kontinentalplatten ausgelöst – zumindest in der Theorie. Denn Hugo Chavez, Präsident von Venezuela, hat zu dem Erdbeben eine ganz eigene Theorie. Über den TV-Sender ViVe TV ließ Chavez verlauten, dass die USA eine „Erdbeben-Waffe“ besitzen, mit der sie das Horror-Beben ausgelöst haben. Das berichtete Foxnews.

Aber die „Erdbeben-Waffe“, die aus dem legendären HAARP-Forschungsprogramm in Alaska stammen soll, hat nicht nur für Erschütterungen in Haiti gesorgt, sondern auch das Erdbeben in Kalifornien vom 9. Januar 2010 und jenes von China am 7. August 2008 ausgelöst, erklärt Chavez in der Pressemitteilung. Außerdem könne die Waffe auch Überflutungen, Dürre und Hurricane auslösen.

Video:

Trotz des gigantischen Ausmaßes der Katastrophe von Haiti, soll alles nur ein Probelauf gewesen sein. Das eigentliche Ziel der USA sei der Iran.

Was unterscheidet eigentlich ein natürliches Erdbeben von einem künstlich erzeugten Erdbeben?

Bei dem Katastrophenbeben vom 11.03.2011 in Fukushima lag das Epizentrum exakt in 10 km Tiefe. In dieser Tiefe befindet sich der kritische Punkt für eingelagertes Wasser.

Hierzu ein Vergleich:

Das Neujahrsbeben am 01.01.2012 vor Japan ereignete sich in einer Tiefe von ca. 370 km mit Stärke 7.

Neun Tage später gab es vor Sumatra ein Seebeben (10.01.2012) in 30 km Tiefe ebenfalls bei einer Stärke von 7,3. Beide Beben erzeugten jedoch keinen Tsunami.

Die seinsmographischen Messungen in den verheerenden Beben im ost-türkischen Kurdengebiet im Jahr 2011, Haiti im Jahre 2010 und das Beben in Indonesien (2004) wiesen exakt die Tiefe um 10 km auf.

Zugegeben wurde die Aktivität elektromagnetischer Waffensysteme wie beispielsweise HAARP in Alaska, während dieser Beben nachgewiesen. Während solcher militärischen Anwendungen erwärmt sich die Ionosphäre der Erde um messbare 3°Celsius. Typisch ist auch, dass es kein Vorbeben davor gibt.

Video:

Ein derzeit noch verräterischer Kunstfehler?

So oder so… Wer stoppt diese Waffenentwickler?

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle von Ulrich Heerd

Terra Incognita. Erde in Harmonie. Erde in Wut von Grazyna Fosar

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Quellen: PublicDomain/weather-modification-journal.de/novo-magazin.de vom 16.07.2015

http://www.pravda-tv.com/

Ziel ist es 80% der Weltbevölkerung zu töten

Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

http://www.youtube.com/watch?v=Skp1IvuRWpw

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Linke Frauen fordern Recht auf: Abtreibung bei «falschem» Geschlecht!

Um eine Geschlechterselektion zu verhindern, will der Bundesrat Ärzten verbieten, Eltern das Geschlecht ihres Kindes vor der 12. Schwangerschaftswoche mitzuteilen. Frauenrechtlerinnen sind empört.

Die Wissenschaft machts möglich: Heutzutage kann die werdende Mutter bereits vor der 12. Schwangerschaftswoche erfahren, ob sie einen Buben oder ein Mädchen zur Welt bringt.

Und sie hat so die Möglichkeit, wenn ihr das Geschlecht ihre Kindes nicht passt, die Schwangerschaft abzubrechen. Denn in der Schweiz ist es aufgrund der geltenden Frtistenlösung erlaubt, eine Abtreibung bis zur 12. Woche ohne medizinische Gründe vorzunehmen.

Der Bundesrat findet das problematisch. Er will es Ärzten deshalb verbieten, den Eltern das Geschlecht von Embryos vor der 12. Schwangerschaftswoche mitzuteilen. Damit soll eine mögliche Geschlechterselektion, wie sie etwa in Indien oder China praktiziert wird, verhindert werden.

Doch gegen dieses Verbot formt sich nun Widerstand – und zwar von Seite linker Frauenrechtlerinnen, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet.

Anne-Marie Rey, die Mutter der Fristenregelung, ist empört: ««Damit wird erstmals seit 2002 wieder zwischen ‹gerechtfertigten›  und  ‹ungerechtfertigten› Schwangerschaftsabbrüchen unterschieden».

Rey befürchtet, dass dies die Diskussion um Abtreibungen wieder neu lancieren wird. «Zuerst geht es um Geschlechterselektion, dann folgt das Down-Syndrom, dann irgendetwas anderes.»

Ähnlich sieht es auch Grünen-Nationalrätin Yvonne Gilli, Präsidentin der Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz. Sie betont zwar, dass sie «klar gegen jede Geschlechterselektion» sei. Aber ein Verbot, das Geschlecht frühzeitig mitzuteilen, sei der falsche Weg.

Denn in der Schweiz, so Gilli in der «NZZ am Sonntag», seien Abtreibungen aufgrund des Geschlechts «kein Thema». Und bei Frauen, wo dies aus kulturellen Gründen anders sei, nütze ein Verbot nichts. Diese würden sonst einfach ins Ausland ausweichen.

http://www.blick.ch/

Körperteile von toten Babys werden bei »Partial-birth«-Abtreibungen »geerntet«

(Admin: Beim Lesen diese Beitrages mußte ich eine Pause machen, denn es war zu schlimm. Wo sind wir gelandet. In der tiefsten Barbarei ohne Moral geschweigen denn Ethik. Profit, Profit, Profit, das ist alles, was in dieser Gesellschaft vorherrscht. Soll uns das zum Vorbild gereichen oder den Nachkommen?!!)

Mike Adams

Die Überschrift über diesen Artikel ist wahr. So etwas geht heute in unserer verdrehten Welt als »Wissenschaft« durch: Das »Ernten« von Körperteilen toter Babys bei Abtreibungen, damit Profite aus der »wissenschaftlichen« Forschung der Biotech-Industrie gemacht werden können.

Das Ganze wurde auf einem Undercover-Video des Center for Medical Progress festgehalten. Das Transkript und den Link zum Video finden Sie weiter unten. Das Internetportal Life Site Newsbrachte die schockierende Story:

Ein heute morgen veröffentlichtes Undercover-Video zeigt eine führende Vertreterin von Planned Parenthood, die zugibt, dass der Abtreibungs-Anbieter das illegale und hoch umstrittene Verfahren der »partial-birth abortion« benutzt, um intakte fötale Körperteile zu verkaufen.

Während sie lässig am Weinglas nippt und einen Salat isst, enthüllt Dr. Nucatola, sie verlange pro Probe 30 bis 100 Dollar, besonders fötale Lebern seien sehr gefragt – obwohl »zurzeit viele auch intakte Herzen wollen«; sie habe auch Anfragen nach Lungen und »unteren Extremitäten« erhalten.

Dr. Nucatola sagte, zu Beginn des Tages herrsche bei ihr »ein Wirrwarr« zu entscheiden, welche fötalen Körperteile die Kunden verlangten und welche Patientinnen an dem Tag Babys haben werden, von denen sie sie ernten könnten. Abtreibungsbefürworter vonPlanned Parenthood legen anschließend das Verfahren so an, dass die Organe nicht zerstört werden, was die Profitabilität maximiert.

Sie enthüllte weiter, da Abtreibende das Kind aufgäben, entschieden sie: »Ich werde diesen Teil nicht zerdrücken, ich werde weiter unten zerdrücken, ich werde weiter oben zerdrücken und ich werde sehen, ob ich alles intakt erhalten kann.«

Das alles geschieht im Namen der »Wissenschaft«, nebenbei bemerkt. Online-Bestellformular ermöglicht es Kunden aus der Wissenschaft, Körperteile von toten Babys zu bestellen: Gehirn, Herz, Lunge, Leber und mehr…

Breitbart.com ergänzte den Bericht:

Ein Undercover-Video einer neuen Pro-Life-Organisation mit Namen»Center for Medical Progress« zeigt angeblich die leitende Medizinerin von Planned Parenthood Amerika, die vor der Kamera darüber spricht, wie ein Kind intakt abgetrieben werden sollte, damit die Körperteile des Kindes an die medizinische und wissenschaftliche Forschung weitergeleitet werden könnten.

Außerdem zeigt das Video ein angeblich reales Online-Bestellformular von Stem Express, mit einem Pull-down-Menü für »Gehirn, Herz, Herz (mit anhängenden Venen und Arterien), Lunge, Leber, Leber und Thymus, Milz, Dickdarm« und so fort. Das Bestellformular spezifiziert zudem den »Schwangerschaftsgrad« von vier Wochen an aufwärts.

Und dann spricht sie über den Kopf des Kindes. »Der geschwindigkeitsbegrenzende Schritt des Verfahrens ist das Calvarium. Das Calvarium – der Kopf – ist der größte Teil. Der Rest kann intakt herauskommen.«

Nucatola erklärt, wie die Position des Babys verändert werden kann, sodass es bis zum Kopf herausgezogen werden kann, und der Kopf dann kollabiert wird, sodass all die übrigen Körperteile ohne Beschädigung herausgezogen werden können.

Laut US-Strafgesetzbuch (US Criminal Code)sind Kauf und Verkauf menschlicher Körperteile verboten. Der kommerzielle Handel mit Körperteilen eines abgetriebenen Babys kann mit Gefängnis bis zu zehn Jahren und/oder einer Geldstrafe von bis zu 500 000 Dollar geahndet werden.

Planned-Parenthood-Kliniken werden aufgefordert, »finanziell profitabel« zu werden, indem sie intakte Organe von Babys ernten, die wenige Minuten zuvor noch am Leben waren

Das Center for Medical Progress, das die Video-Untersuchung durchführte, fügt diesen entsetzlichen Enthüllungen noch hinzu:

Das Center for Medical Progress hat ein Werbeblatt für Planned-Parenthood-Kliniken von StemExpress, LLC, einen der größten Ankäufer von Planned Parenthoodsabgetriebenem Fötalgewebe. (Den Flyer können Sie hier einsehen.) Dieser Flyer betont viermal den finanziellen Nutzen, den Planned-Parenthood-Kliniken aus der Lieferung fötalen Gewebes ziehen können, mit Worten wie »finanziell profitabel«, »finanzielle Profite«, »finanzieller Nutzen für Ihre Klinik«, »fiskalisches Wachstum Ihrer eigenen Klinik«. Die Werbung trägt eine Empfehlung von Dr. Dorothy Furgerson, der medizinischen Leiterin von Planned Parenthood.

Nichts davon ist in der Mainstream-Medizin Standard, sehr wohl aber Standard im Bereich der engstirnigen, unverantwortlichen Abtreibungen von Planned Parenthood.

Videos und Transkript erzählen die restliche grausame Geschichte über die ungesetzliche Abtreibungsindustrie und die linken Apologeten, die sie verschleiern

Hier können Sie das Undercover-Videomaterial einsehen.

Hier lesen Sie das ganze Transkript.

Amerika wird für diese großen Missetaten göttlich gestraft

Was haben all diese Industrien gemeinsam? Abtreibung, Impfstoffe, Onkologie und Psychiatrie…

Es sterben massenweise Unschuldige … alle des Profits wegen … und alle durch herzlose »Wissenschafts«-Eiferer, die im Namen der »Wissenschaft« töten, verstümmeln und morden, so lange wie sie genug Geld damit verdienen.

Sie sind das pure Böse und wandeln doch unter uns als Ärzte und medizinische Experten und erklären sich erhaben über alle, die versuchen, Leben zu schützen und die Routine, Kindern zu schaden, zu durchbrechen.

Wenn man sieht, wie das alles in unserer verdrehten Gesellschaft vor sich geht, ist der Punkt von Wahnsinn längst überschritten … weit jenseits gesellschaftlicher Kriminalität. Es ist das pure Böse, das sich wie ein Krebsgeschwür durch das Medizin-Establishment und die »wissenschaftliche« Community gefressen hat, und es reiht sich ein mit anderen großen Übeln wie GVO, dem massenweisen Besprühen unserer Ernten mit Glyphosat-Herbiziden und dem medizinischen Kidnapping von Kindern für eine zwangsweise Chemotherapie.

»Übel«, »nicht zu verteidigen«, »letzter Sargnagel«, »es dreht einem den Magen um«, berichtetBreitbart.com. Kein Zweifel: Amerika wird für diese Übel göttlich gestraft werden. Genug gesagt.