Germania – allegorische Figur bzw. nationale Personifikation.

Eine Nationalallegorie ist eine allegorische Figur, die eine Nation und die ihr zugesprochenen Eigenarten verkörpert. So sie eine menschliche Gestalt darstellt, spricht man von einer nationalen Personifikation.

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Germania von Philipp Veit, 1848

Sesterz aus Aurichalkum, 172-173, Mark Aurel, die besiegte Germania am Fuß eines Tropäums

Germania mit Reichsapfel und Szepter (unten, mittlere Figur) im Perikopenbuch Heinrichs II., um 1010

Germania von Friedrich August von Kaulbach, 1914

Hermann befreit Germania, Zeichnung von Karl Ruß, 1818: Durch den Hinweis auf die Völkerschlacht bei Leipzig zeichnet der Illustrator eine geschichtliche Linie zwischen den Germanen der Antike und den Deutschen des 19. Jahrhunderts.

Italia und Germania von Friedrich Overbeck, 1828

Germania, Wandbild von Philipp Veit, 1834–1836: Die mit Eichenlaub bekrönte Germania ist umgeben von einer Vielzahl von Symbolen, die in der Epoche der Romantik mit Deutschland verbunden waren, etwa dieReichskrone, das Wappen des Heiligen Römischen Reichs, die Wappen der Kurfürsten, das Reichsschwertund die Rheinlandschaft.

Erwachende Germania von Christian Köhler, 1849: Vor ihr erscheint der Genius der Freiheit, während Knechtschaft und Zwietracht in den Abgrund stürzen.[11] Das Bild wurde schon bald in die Vereinigten Staaten verkauft und in den Räumen der New-York Historical Society ausgestellt.[12]

Germania auf der Wacht am Rhein von Lorenz Clasen, Düsseldorfer Malerschule, 1860. Auf dem Doppeladlerschild steht geschrieben: „Das deutsche Schwert beschützt den deutschen Rhein.“

Der Germaniabrunnen, oder auch Bismarckbrunnen, von Helmuth Schievelkamp wurde 1903 in Flensburg errichtet

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Israelische Spezialeinheiten haben syrischen General ermordet

 

Israelische Spezialeinheiten haben syrischen General ermordetAm 1. August 2008 ermordete ein Kommando Israels den syrischen General Muhammad Suleiman in seinem Haus an der Küste bei Tartus. Suleiman, ein enger Berater des syrischen Präsidenten, wurde in den Nacken und Kopf geschossen. Das Killerkommando aus Israel entkam einer Verfolgung über das Meer.
Während die israelische Regierung nie eine mögliche Involvierung in den Mord kommentierte bestätigen jedoch U.S. amerikanische Geheimdienstinformationen, dass israelische Spezialeinheiten den General während seines Urlaubs an der syrischen Küste ermordet haben.


Das Dokument der NSA, welches durch die Leaks des ehemaligen NSA Mitarbeiters Edward Snowden veröffentlicht wurde, ist das erste öffentliche Dokument, welches die Eliminierung von Suleiman durch das israelische Militär bestätigt und somit die Spekulation über einen internen Disput der syrischen Regierung beendet.

Ein Top-Secret Eintrag in der internen Wiki der NSA, bekannt als Intellipedia, beschreibt die Eliminierung von Suleiman durch „Israeli naval commandos“ beim Hafen von Tartus als „den ersten handfesten Beleg dafür, dass Israel einen legitimen Regierungsmitarbeiter ermordet habe“. Die Details der Ermordung wurden chronologisch durch die NSA im Intellipedia hinterlegt.

Laut drei ehemaligen US Geheimdienstmitarbeitern mit intensiver Erfahrung im Mittleren Osten habe die NSA durch diverse Abhörmethoden Informationen über die Eliminierung zusammengetragen.

Einer der ehemaligen Agenten äußerte, dass die Ausspähung vom israelischen Militär sehr kritisch zu betrachten wäre, da die NSA ebenfalls mit Geheimdienstmitarbeitern der israelischen Regierung im NSA-Hauptquartier in Fort Meade zusammenarbeitet.

Brigadegeneral Suleiman war ein hoher militärischer Berater für Geheimdienstinformationen unter Bashar al-Assad und es wurde vermutet, dass er für die Versorgung von militärischem Material und Training für die Hisbollah in Libanon unter der Führung Irans verantwortlich ist. Ebenso wurde berichtet, dass Suleiman für die Sicherheit der Konstruktion der nuklearen Anlage Al Kibar verantwortlich gewesen sei, die im Jahre 2007 durch einen israelischen Luftangriff zerstört wurde. Das NSA-Dokument beschreibt die Rolle Suleimans als sehr sensitiv für militärische Angelegenheiten.

Die Ermordung Suleimans durch Israel lässt Fragen über den eigentlichen Hintergrund offen, ebenso ob Israel internationales Recht durch diese Operation gebrochen hat.

“Die Israelis mögen gute Gründe für die Ermordung gehabt haben”, sagt Mary Ellen O’Connel, Professor für internationales Recht in Notre Dame. „Doch unter Betrachtung von internationalem Recht ist es absolut klar, dass Israel keine Legitimation für diese Tat hatte, da im Jahre 2008 kein bewaffneter Konflikt zwischen Israel und Syrien stattfand. Sie hatten kein Recht General Suleiman zu töten.“
Einem veröffentlichten Dokument des US State Departments zu Folge, welches durch WikiLeaks veröffentlicht wurde[1], brachte die syrische Investigation über den Tod von Suleiman über 80 Millionen US-Dollar an das Tageslicht, welche im Haus von Suleiman gefunden wurden. Das Dokument sagt weiterhin aus, dass Bashar al-Assad sehr schockiert von dieser Entdeckung gewesen sei. Er vermutete, dass Suleiman ihn betrogen hat und lenkte die Investigation daher um, um herauszufinden, wie der General über so viel Geld verfügen konnte.

Im letzten Jahr hat Hassan Nasrallah, Führer der Hisbollah, gegenüber von Journalisten ausgesagt, dass die israelische Regierung für den Mord an Suleiman verantwortlich sei und dass die Ermordung in Zusammenhang mit der Rolle des Generals während des Krieges zwischen Israel und Hisbollah im Juli 2006 stand.

“Für sie ist es nicht nur ein Racheakt, sondern ebnet auch zukünftige Operationen”, sagte einer der ehemaligen NSA-Agenten, der mit den Israelis zusammenarbeitete jedoch keine direkte Informationen über die Ermordung Suleimans hat.

Die israelische Ermordung von Suleiman geschah 6 Monate nachdem ein Team bestehend aus CIA- und Mossad-Agenten einen hohen Angehörigen der Hisbollah im Herzen von Damaskus ermordet hat. Dies bestätigen mehrere ehemalige und aktuelle US Militär- und Spionagemitarbeiter. Über die Involvierung von amerikanischen und israelischen Agenten in der Operation, die auf das Hisbollah-Mitglied Imad Mughniyeh zielte, wurde zuerst von der Washington Post berichtet[2]. Die CIA hatte lange nach Mughniyeh gesucht, da er für die Ausführung mehrerer Terrorangriffe gegen amerikanische Ziele verantwortlich gemacht wurde. Unter anderem für den Angriff auf Navy-Baracken im Jahre 1983 in Beirut, bei dem 241 amerikanische Einheiten ums Leben kamen.

Die NSA hat jegliche Kommentierung abgelehnt. Ein Sprecher des israelischen Premierministers hat auf keine der Anfragen reagiert.

[1] https://www.wikileaks.org/plusd/cables/09DAMASCUS274_a.html

[2] https://www.washingtonpost.com/world/national-security/cia-and-mossad-killed-senior-hezbollah-figure-in-car-bombing/2015/01/30/ebb88682-968a-11e4-8005-1924ede3e54a_story.html

Originalartikel: https://firstlook.org/theintercept/2015/07/15/israeli-special-forces-assassinated-senior-syrian-official/

Das Geheimnis der Piri-Reis-Welt-Karte

Piri Reis (* 1465 in  Gelibolu, + 1554 in Kairo) war ein Seefahrer und Pirat, der später zum Admiral der osmanischen Flotte aufstieg.  Er war nicht  nur Seefahrer, sondern auch ein exzellenter Nautiker und Kartograph. Piri Reis hat viele Werke hinterlassen, doch seine Weltkarte hat ihn weltberühmt gemacht.

Die Piri Reis-Weltkarte schlummerte unbeachtet über Jahrhunderte in den Archiven des Topkapi Palastes in Istanbul und wurde erst 1929 eher zufällig gefunden.

Aber was ist so außergewöhnlich an dieser Karte ?

Nun, diese Karte ist in einer Zeit entstanden, in der es noch keine  Luftbilder, seismische Messungen oder Raumfahrt gab. Dennoch sieht die Karte aus wie eine Satellitenaufnahme, mit der Stadt Gizeh im Zentrum.

Die Karte wurde im Jahre 1513, auf Gazellenhaut, von dem osmanischen Admiral Piri Reis gezeichnet. 1517 überreichte Piri Reis seine Weltkarte dem Sultan Yavuz Selim I., der sich zu dieser Zeit in Kairo befand. Der Sultan belohnte Piri Reis und schenkte ihm seine Hochachtung.

Die Weltkarte, dessen Hälfte verschollen ist, wurde von verschiedenen internationalen Wissenschaftlern auf ihre Authentizität hin untersucht und als echtes Dokument bestätigt. Das Original ist im Topkapi-Museum in Istanbul ausgestellt.

Piri Reis verfasste das Buch „Kitabi-Bahriye“ mit Kartenmaterial, auf der auch Küstenverläufe, die Weltmeere, Strömungen, sowie Untiefen und Klippen detailliert dargestellt waren. Es wurde zur damaligen Zeit zu einem sehr geachteten Buch, denn zu allen anderen Angaben kam noch hinzu, dass er sogar Buchten, Wetterverhältnisse und mögliche Anlegeplätze verzeichnet hatte.

Eine von vielen Theorien, die versuchen das Rätsel der Piri Reis-Weltkarte zu lösen, besagt, das er wahrscheinlich Einsicht in sehr altes Kartenmaterial hatte.

Er selbst erwähnte zwei Atlanten, die exakte Angaben über den Mittelmeerraum und Teile des Roten Meeres enthielten, aus denen er Teile übernommen haben soll.

Diese beiden Atlanten blieben über all die Jahre hinweg erhalten und sind heute in der Berliner Staatsbibliothek ausgestellt.

Diese sollen die original Atlanten aus dem Besitz des Piri Reis sein.

Im Jahre 1957 wurde die Piri Reis-Weltkarte dem leitenden Kartographen der US- Marine übergeben, damit er sie einer ausführlichen Untersuchung unterziehen konnte.

Die beauftragten Kartographen machten dabei eine sehr erstaunliche Entdeckung, die der Wissenschaft bis heute eine Menge Rätsel aufgibt.

Die Karte, die genau auf dem Gizeh Plateau in Ägypten zentriert wurde, zeigt nicht nur die genauen Küstenlinien und Umrisse aller Kontinente, sondern verzeichnet auch noch ganz exakt die jeweiligen topographischen Merkmale der jeweiligen Länder wie Berggipfel, Gebirgsketten, Inseln, Hochebenen und auch Flüsse. Die Genauigkeit dieser Angaben verblüffte die Kartographen der US – Marine.

Aber nicht nur die bekannten Kontinente und das neu entdeckte Amerika waren genau dargestellt, sondern auch die exakte Landmasse der Antarktis!

Obwohl diese Landmassen mit mehreren Kilometern Eis überdeckt sind und die Umrisse nicht einmal mit Satellitenaufnahmen zu sehen sind.

In unserer modernen Zeit gelang den Forschern erst 1952 die Küstenlinien der Antarktis zu kartographieren und das nur mit der damals neuesten seismologischen Technik, die zur Verfügung stand.

Eine weitere Besonderheit, die die Piri Reis-Weltkarte aufweist ist die sphärische Trigonometrie, mit anderen Worten, die Erdkrümmung.

Bereits einige hundert Jahre bevor man Längen- und Breitengrade einführte und bevor es den ersten Globus gab, waren diese Linien auf der Karte berücksichtigt und eingezeichnet worden.

Mehr als beeindruckend ist auch hier die Genauigkeit der Angaben, obwohl erst 1780 die einheitlichen Längen- und Breitengrade eingeführt wurden.

Die Verzerrung, die die Piri Reis-Weltkarte aufweist ist also kein Fehler – im Gegenteil !

Sie ist im Grunde der eindeutige Beweis dafür, dass man die Originale, nach denen die Karte angefertigt wurde aus großer Höhe aufgenommen haben musste.

Untersuchungen, die später die NASA anstellte ergaben, das die Verzerrung zustande kommt, wenn sich zum Beispiel ein Satellit im Erdorbit genau über dem Gizeh Plateau befindet und von dort ein Foto der Erde macht.

Es wurden von der NASA einige Testaufnahmen mit im Orbit stationierten Satelliten gemacht, deren Bilder wurden dann mit der Piri Reis Karte verglichen.

Man kam zu dem eindeutigen Ergebnis, dass er die Karte exakt den Maßen entsprechend erarbeitet hatte und lediglich eine Abweichung von 1° aufweist.

Diese Abweichung lässt sich einfach dadurch erklären, dass die Karte aus älteren Quellen von Hand kopiert wurde. Im Grunde ist es sogar sehr erstaunlich, dass es lediglich eine Abweichung von einem Grad ist.

Die Antarktis, die im eisfreien Zustand auf der Karte abgebildet ist wurde erst 1818 entdeckt und ihre Küstenlinien wie erwähnt erst 1952 erforscht.

Wie also war es möglich, dass die Antarktis auf der Piri Reis Karte so dargestellt ist, wie sie einst ohne ihren Eispanzer aussah ?

Besteht vielleicht die Möglichkeit, dass eine längst vergessene Kultur die Antarktis noch eisfrei  gesehen und erforscht hat ?

Das diese Kultur auch die Originalen Karten geschaffen hat, auf denen die Piri Reis Karte vielleicht basiert ?

Was für eine Kultur könnte das gewesen sein und vor allem über welche technischen Fähigkeiten haben sie verfügt um so eine genaue Karte anzufertigen ?

Wie ist es möglich, dass die Piri Reis Karte eine Verzerrung aufweist, die nur zustande kommt, wenn man eine Aufnahme aus dem Erdorbit macht ?

Es gibt unendlich viele Rätsel, was diese alte Karte betrifft und der Einzige, der vielleicht etwas über deren Entstehung hätte erzählen können, war Piri Reis.

~http://piri-reis.de/das-geheimnis-des-piri-reis/

Weitere Bilder aus dem Buch Kitab-i Bahriye

Venice, as rendered by Ottoman admiral and cartographer Piri Reis

Kitab-i Bahriye

 Bay of Salonica.

islamic-arts.org

                               

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Islamisch Baden in Österreich: Schariakonforme Badekleidung in Wiener Bädern erlaubt

Burkinis von muslimischen Frauen gehören zum "gewohnten Erscheinungsbild" in Wiener Bädern. Foto: Unzensuriert.at

Burkinis von muslimischen Frauen gehören zum „gewohnten Erscheinungsbild“ in Wiener Bädern.
Foto: Unzensuriert.at

Gäste im Hütteldorfer Bad in Wien trauten ihren Augen nicht: Da wurde einem Schwarzen mit einer etwas zu langen Badehose das Schwimmen verwehrt, eine Muslimin dagegen durfte in voller Montur („Burkini“) ins Wasser springen. Der Bademeister ließ es zu, um dem Vernehmen nach „keine Schwierigkeiten“ zu bekommen. Wie Unzensuriert.at im August 2012 berichtete, ging dem Nachgeben des Bademeisters ein wüster Streit bevor, in dem die Muslimin den Ordnungshüter schließlich als „Ausländerfeind“ beschimpfte. Heute, drei Jahre später, gehöre der Burkini zum gewohnten Erscheinungsbild, sagt der Sprecher der Wiener Bäder (MA 44), Martin Kotinsky, gegenüber Ö1.

Badeverbot aus „hygienischen Gründen“

Laut Carla Amina Baghajati, Frauenbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), wäre die Stadt Wien schon vor Jahren „Schrittmacher“ gewesen, indem sie den Bodykini oder Burkini für öffentlichen Bäder zugelassen habe. Im Vorbericht zur Sendung „Erfüllte Zeit“ in Ö1 konnte man auf ORF.at aber auch lesen, dass österreichweit das Bild sehr verschieden sei. So wurde von einem 16-jährigen muslimischen Mädchen erzählt, das mit der Schulklasse im Florian-Berndl-Bad im niederösterreichischen Bisamberg baden gehen wollte. Allerdings wurde ihr das Betreten des Schwimmbeckens in einem Burkini verboten – und zwar aus „hygienischen Gründen“.

Laut Auskunft des Gesundheitsministeriums, das auch für Bäderhygiene zuständig ist, gibt es bundesweit keine eigene gesetzliche Regelung für das Tragen von Burkinis. Aber die Betreiber von Bädern könnten in den jeweiligen Badeordnungen festhalten, ob sie Burkinis erlauben oder nicht, hieß es gegenüber dem ORF. Das Argument mit den „hygienischen Gründen“ ließ Sylvia Füszl vom Gesundheitsministerium im Interview mit dem ORF-Radio nicht gelten. Sie zog den Vergleich zu jungen Burschen, „die mit riesigen Badeshorts hineingehen. Da sehe ich keinen besonderen Unterschied“, so Füszl.

Schariakonforme Badekleidung

Der Unterschied ist, wie oben erwähnt, dass eben zu lange Badehosen in vielen Bädern – auch in Wien – aus hygienischen Gründen nicht erlaubt sind. Die schariakonforme Badekleidung für Frauen, der den ganzen Körper, außer Gesicht, Hände und Füße, verhüllt, wird dagegen in immer mehr öffentlichen Badeanstalten zugelassen, um ja nicht ausländerfeindlich zu gelten. Mittlerweile hat man den Eindruck, dass die Mulime die Regeln dominieren. Nicht nur im Bad, sondern sogar im Gefängnis, wo wegen einer Ramadan-Feier der Insassen die Kreuze aus der Kapelle verschwinden mussten. Und wenn die in Wien kandidierende Türken-Partei durch den zügellosen Zuzug von Muslimen an Stärke gewinnt und damit die SPÖ zur Kleinpartei degradiert, sind Scharia und Schweinefleischverbot auch nicht mehr weit. Dann werden Bukinis in Bädern tatsächlich zum „gewohnten Erscheinungsbild“ gehören, wie der Sprecher der Wiener Bäder ja schon heute zu berichten weiß.

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Niedersachsen völlig irre: Kopftuch-Lehrerinnen, Islam-Staatsvertrag, Wahlrecht für Ausländer kopftuch

kopftuch

In Zukunft dürfen muslimische Lehrerinnen in Niedersachsen mit Kopftuch unterrichten. Das Bundesverfassungsgericht hatte ein pauschales Verbot von Kopftüchern im Unterricht für Lehrerinnen gekippt. Nun arbeitet Niedersachsen an einem Erlass für die Schulen, der auf eine neue Auslegung des Schulgesetzes hinweist. Das teilte Sebastian Schumacher, Sprecher des Kultusministeriums, am Freitag mit.

„Das Kopftuch in der Schule, das kommt“, sagte Schumacher.Damit sei der wesentliche Knackpunkt für einen Staatsvertrag des Landes mit den Muslimen aus dem Weg geräumt, sagte Firouz Vladi, Sprecher des Landesverbandes der Muslime. Der Vertrag soll nach der Sommerpause vom Landtag verabschiedet werden. (Auszug aus einem Artikel des NDR.)

Eine Islamisierung findet im Übrigen nicht statt. Desweiteren setzt sich Niedersachsen aktuell für ein pauschales Wahlrecht für Ausländer bei Kommunalwahlen ein.

PI-NEWS

EILMELDUNG: Wurde Eva Spatz – die die Strohmann-Konten bei der BIZ entdeckt hat, entführt?

Avatar von mywakenewsMywakenews's Blog

Eva Spatz vermisst 20150716

Abb.: Heinz Christian Tobler, Wake News

http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=4de68d4bb

Soeben erreicht uns die Nachricht, dass Eva Spatz und ihre Mutter, die erst vor ca. 1-2 Wochen mit der sensationellen Whistleblower – Nachricht über die Strohmann-Konten bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ/BIS) in Basel an die Öffentlichkeit gegangen sind, möglicherweise entführt wurden!

Es wird hiermit um Mithilfe gebeten, wer etwas gesehen oder mitbekommen hat. Es gab eine von ihnen angeregte Briefaktion, in der sich alle interessierten Menschen melden sollten, die mithelfen wollen diese Strohmann-Kontenführung mit Billionenwerten bei der BIZ/BIS und damit bei den Wenigen, die uns kontrollieren, ausfindig zu machen.

Ihre Wohnung war offenbar verlassen, die Tür war offen, der Briefkassten übervoll mit Post. Die herbeigerufene POLIZEI hat allerdings bislang offenbar nicht gehandelt, die Aufnahme einer Vermisstenanzeige wurde verweigert.

Da es sich um die Aufdeckung erheblicher möglicherweise krimineller Taten handelt, ist nicht auszuschliessen, dass Eva Spatz und ihre Mutter entführt wurden, eventuell…

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Der Nibelungen-Code

(Admin: Ich glaube nicht, daß Terra X die ganze Wahrheit herausgefunden hat, die sich hinter der Sage verbirgt. Richard Wagner wußte mehr darüber als hier erklärt wird. Es ist dennoch ganz interessant.)

Bildquelle: mediaevum.de

Spätestens seit der Romantik gehört das Nibelungenlied zu den beliebtesten Sagen im deutschsprachigen Raum. Jeder hat schon einmal vom Drachentöter Siegfried, der schönen Kriemhild oder dem verschlagenen Hagen gehört. Und immer noch hoffen romantische Schatzsucher, den legendären Hort der Nibelungen irgendwo im Rhein aufzuspüren. Nicht nur Richard Wagner ließ sich von dem Plot aus Liebe, Eifersucht, Ehre und Rache zu herausragenden Werken inspirieren, auch Theater- und Filmregisseure nahmen sich immer wieder der berühmten deutschen Dichtung an.

Längst ist sich die Forschung einig, in dem fantastisch anmutenden Epos aus dem ersten Viertel des 13. Jahrhunderts stecken jede Menge historischer Fakten und Anspielungen aus der Zeit der Germanen, die der unbekannte Dichter mit mythischen Elementen anreicherte und zu einem brisanten Politthriller verwob. Der Verfasser verschlüsselte seine Botschaften jedoch derart, dass sich Wissenschaftler bis heute darüber streiten, wer wen im Nibelungenlied darstellt und welche Ereignisse hinter den Anspielungen stehen. In zwei Folgen stellt „Terra X“ die Nibelungen auf den Prüfstand, um die wahre Welt hinter der Fassade der Wormser Hofgesellschaft zu entdecken.

Nach Meinung einiger Experten verbirgt sich hinter dem sagenumwobenen Helden Siegfried der berühmte Germanenfürst Armin, der Cherusker. Beide Figuren stehen tatsächlich in engem Zusammenhang mit Xanten, der Heimat des Drachentöters. Armin machte dort in Diensten der römischen Besatzer Karriere, bevor er in Guerillamanier den Legionen des Varus im Jahr 9 nach Christus die verheerende Niederlage im Teutoburger Wald bescherte. Eine andere Spur führt zu den Merowingern, die im 6. Jahrhundert am Rhein ansiedelten und von einem König regiert wurden, der ebenfalls auf Siegfried passen könnte.

Die Suche nach den realen Hintergründen des Epos wirft noch viele Fragen auf. Woher stammt die Legende vom Feuer speienden Drachen? Weist die unverwundbare Haut, die der Sagenheld durch das Bad im Blut des getöteten Lindwurms erlangte, in Wahrheit auf eine seltene Erkrankung im Herrscherhaus der Merowinger hin? Oder trug der Hauptprotagonist des Nibelungenliedes einen der damals üblichen Schuppenpanzer aus Hornplättchen? Und was hat es mit dem magischen Schwert des Helden auf sich? Wieland, der Schmied, so wird erzählt, stellt die Waffe in einem merkwürdigen Verfahren her.

Teil 2

Kathedralen der Steinzeit: Europas frühe Monumente

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Verstreut über ganz Mitteleuropa finden Forscher riesige Kreise mit bis zu zweihundert Metern Durchmesser. Indizien deuten darauf hin, dass hier vor rund 7000 Jahren Sonnenobservatorien standen, um den besten Zeitpunkt fuer Aussaat oder Ernte abzulesen. Doch wer sind ihre Erbauer, die schon so früh technisches und astronomisches Wissen bewiesen? Gen-Analysen lassen auf einen ostasiatischen Ursprung schliessen. Die Terra X Doku rekonstruiert das Leben der Steinzeitbauern.

Extratip:

ISRAEL – GAZA – Mehrere Explosionen zielen Fahrzeuge von Beamten der Hamas im Gaza-Streifen – PressTV – 19.07.15 –

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