Wieder eine ellenlange Liste – Alles nur Einzelfälle

Symbolbild Illegale Einwanderer protestieren

Foto von: https://www.netzplanet.ne   Symbolbild Illegale Einwanderer protestieren

Bereicherung vom 15.06. bis 18.07. 2015

SCHWANDORF. Opfer eines Sexualdelikts wurde eine 20-jährige junge Frau in den Nachmittagsstunden des 15.06.2015 im Stadtgebiet von Schwandorf. Nach Aussagen der Frau war sie zwischen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr im Bereich der Naabuferstraße unterwegs, als sie von einem etwa Unbekannten angesprochen und nach dem Weg ins Stadtzentrum gefragt wurde. Als die 20-jährige Auskunft gab und eine kurze Wegstrecke mitging, drückte der Täter die 20-Jährige in angrenzendes Buschwerk und vergewaltigte sie. Täterbeschreibung: Circa 170 cm groß und etwa 30 Jahre alt mit schlanker Statur. Er sprach gebrochen Deutsch und trug eine dunkelblaue Jacke mit blauen Streifen sowie hellblaue Jeans, eine braune Baseballmütze und weiße Turnschuhe.

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/schwandorf/20-jaehrige-in-schwandorf-vergewaltigt-22800-art1246344.html

Erding: Erst onanierte ein 20-jähriger Asylbewerber vor den Augen einer jungen Frau in der S-Bahn und dann wollte er auch noch die Polizei blenden. Der junge Mann war am Samstag gegen 16.30 Uhr in der S2 von München nach Erding negativ aufgefallen. Dort konfrontierte er eine junge Frau ungebeten mit nackten Tatsachen. Völlig ungeniert onanierte der 20-Jährige mitten in der S-Bahn. Doch unverhofft kommt oft: Die DB-Sicherheit krallte sich den 20-Jährigen und warf ihn aus der S-Bahn. Sehr zum Ärger des jungen Mannes. Der fühlte sich nun völlig ungerecht behandelt und marschierte schnurstracks zur Polizei. Dort polterte er und tobte. Er sei in München ausgeraubt worden und verlange, zurück in die Asylbewerberunterkunft nach Isen gebracht zu werden.

Göttingen: Der Vorfall ereignete sich gegen 4.20 Uhr auf dem Hainholzweg im Ostviertel. Der etwa 40 Jahre hatte die junge Frau angegriffen, zu Boden gerissen und unsittlich berührt. Der Übergriff ereignete sich in der Nähe der Gaststätte „Hainbergschänke“, wie die Polizei am Freitag berichtete. Als sich die 23-Jährige wehrte, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Göttingerin alarmierte über den Notruf die Polizei. Nach Angaben der Studentin hat der Angreifer eine normale Statur. Er trug dunkle Kleidung und sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Habenhausen – Wanzen, Läuse, Gewalt-Gangs. Dieses Flüchtlings-Heim ist ein Horror-Haus – in dem jetzt ein 15-Jähriger vergewaltigt wurde. Es geht um die „Zentrale Aufnahmestelle“ (ZAST) für Asylbewerber in der Steinsetzerstraße. Unterkunft für derzeit 200 Jugendliche, die hauptsächlich aus Afrika und dem Kosovo kommen.
Ein Neuankömmling (15) wurde am Wochenende nachts von einem anderen Flüchtling (17) brutal missbraucht. Und das Sicherheitspersonal bekam davon nichts mit! Das Opfer zeigte die Tat an.

Gießen: Nach einem etwa 20 Jahre alten Mann fahndet derzeit die Gießener Kriminalpolizei. Der Unbekannte soll am Mittwoch, gegen 07.20 Uhr, auf einem Fußweg eine 13 – Jährige bedrängt und sexuell belästigt haben. Die Schülerin befand sich gerade auf dem Schulweg, als der Unbekannte von hinten an sie herantrat und sie unsittlich berührte. Als wenig später ein Zeuge hinzukam, flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Der Täter soll etwa 165 Zentimeter groß sein und südländisch aussehen.

Memmingen: Gegen 8.45 Uhr suchte eine 23-jährige Frau dort mit ihrem Pkw einen Stellplatz, als sie von einem bislang Unbekannten angesprochen wurde. Die Frau ging daraufhin ein paar Schritte mit dem Unbekannten mit. Dieser griff sie dann unvermittelt an und zog sie an den Haaren, woraufhin sie laut zu schreien begann und sich wehrte. Durch einen Schlag ins Gesicht wurde der Unbekannte vermutlich leicht verletzt. Er rannte dann zu Fuß weg. Der Angreifer wurde wie folgt beschrieben: Etwa 20 bis 30 Jahre alt, ca. 170 cm bis 180 cm groß, schlank, eventuell arabischer Herkunft, dunkle Augen, kurze Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke und blauen Jeans.

Brühl/Schwetzingen (ots) – Bereits am Montagabend wurde eine junge Frau, die ihren Hund ausführte in einem Feldgebiet bei Brühl von drei bislang unbekannten Männern angegangen. Die 19-Jährige war gegen 22 Uhr auf einem Feldweg hinter dem Neubaugebiet Otto-Hahn-Straße entlang der A 6 in Richtung Unterführung L 599 unterwegs, als plötzlich drei Männer auf sie zukamen. Während zwei der Männer die junge Frau festhielten, versuchte der dritte die Leine des Hundes zu ergreifen. Daraufhin biss der Hund dem Mann in die Hand und schnappte nach den beiden anderen. Nachdem die junge Frau dem Gebissenen auch noch beherzt eine Ohrfeige versetzte, ließ das Trio von weiteren Handlungen ab und flüchtete in Richtung Neubaugebiet. Die 19-Jährige kehrte nach Hause zurück und verständigte erst am nächsten Tag die Polizei. Das Trio sprach in einer fremden Sprache und stammt möglicherweise aus dem türkischen Raum.

Hannover: Mit Tritten und Schlägen haben mehrere junge Männer einen 59-Jährigen in der U-Bahnstation am Steintor attackiert. In der Nacht zum Sonntag raubten die unbekannten Täter dem Mann Armbanduhr und Geldbörse, schlugen ihn ins Gesicht und traktierten den am Boden liegenden Mann ihn mit Tritten. Eine eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Die Täter sind etwa 25 bis 30 Jahre alt und hatten
südeuropäisches oder nordafrikanisches Aussehen
.

Heidelberg (ots) – Am Freitagnachmittag, gegen 14.20 Uhr wurde eine 46-jährige Frau im Stadtteil Kirchheim von drei Männern überfallen. Die Frau war gerade dabei, den Eingangsbereich ihres Hauses in der Straße „Am Dorf“ zu betreten, als plötzlich drei dunkelhäutige Männer hinter ihr auftauchten, sie mit einem Messer bedrohten und ihr Bargeld forderten. Mit mehreren hundert Euro flüchtete das Trio in Richtung Kirchheim-Zentrum. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Ergebnis. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Ca. 25 Jahre und dunkelhäutig.

Köln: Gegen 9 Uhr verließ der 86-Jährige ein Geldinstitut am Königsberger Platz und machte sich mit seinem Rollator auf den Nachhauseweg. „Ich wollte die Strecke über den Sportplatz an der Grundschule am Masurenweg abkürzen, als mir jemand von hinten etwas über den Kopf warf. Ich wurde geschubst und stürzte zu Boden“, äußerte der Geschädigte bei der Anzeigenaufnahme. Der Täter griff nach der Geldbörse des Rentners und entnahm das Bargeld. Der 86-Jährige, der sich bei dem Sturz leicht verletzt hatte, begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Nach Angaben des Opfers ist der Flüchtige 20 bis 25 Jahre alt und südländisch aussehend.

Neustadt – Aus unerfindlichen Gründen hatte sich kürzlich ein Mann auf dem Bahnsteig der Station Stephansplatz bis auf die Unterhose ausgezogen. Dazu schrie er sich in einer zu diesem Zeitpunkt unbekannten Sprache derart in Rage, dass ihm Schaum vor dem Mund stand. Um den Mann vor sich selbst aber auch Andere zu schützen, wollte ihn die Polizei daraufhin in Gewahrsam nehmen. Der Widerspenstige konnte sich jedoch aus dem Griff der Beamten befreien. Danach ging er mit Fäusten auf seine Kontrahenten los, weshalb er schließlich zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Dabei zerriss er einem der Ordnungshüter das Hemd. In einem sogenannten sicheren Raum des Polizeikommissariats 14 untergebracht, randalierte der 18-jährige Afghane derart, dass man ihn in eine Zelle sperrte. Auf dem Weg dorthin mussten die Beamten den weiterhin aggressiven Mann mit Pfefferspray bändigen. Ein Amtsarzt verfügte seine Einweisung ins Klinikum Nord.

http://www.hamburger-wochenblatt.de/st-georg/polizei/mann-entkleidet-sich-auf-bahnsteig-d24796.html

Düsseldorf: Als der 75-Jährige am Fronleichnamstag gegen 16.20 Uhr das mehrgeschossige Haus an der Graf-Adolf-Straße betrat, ließ er drei Männer mit in den Flur. Sie hatten zuvor vorgegeben, etwas in dem Haus erledigen zu wollen. Auf dem Weg nach oben wurde der Senior plötzlich von einem der drei von hinten gewürgt, während die anderen mehrfach auf ihr Opfer einschlugen. Nachdem der Mann kurzzeitig das Bewusstsein verlor und wieder zu sich kam, stellte er den Verlust seiner Armbanduhr, seines Telefons sowie einer Tasche mit einem Tablet-PC als Inhalt fest. Eine Tatortfahndung der Polizei verlief ohne Ergebnis. Die Verletzungen des 75-Jährigen mussten in einer Klinik behandelt werden. Die Räuber sind im Alter von 22 bis 28 Jahren und etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß. Sie sind von schmaler Statur und ihre Erscheinung wird als „nordafrikanisch“beschrieben.

Bad Nauheim: “am Montagabend hob ein 88-jähriger Mann bei einer Bank Geld von seinem Konto ab. Auf dem Nachhauseweg ließ er sich kurz auf einer Bank in der Kurstraße/Ecke Ludwigstraße nieder. Seine Ruhepause nutzte ein Dieb aus, um dem Senior seine um das Handgelenk geschlungene Tasche aus der Hand zu reißen. Der schwerbehinderte Mann konnte sich nicht zur Wehr setzen, so dass sich der Täter mit der Tasche mit mehreren hundert Euro Bargeld aus dem Staub machte. Der Bad Nauheimer wurde leicht am Handgelenk verletzt.Der Dieb wird als Anfang 30, etwa 1.70m groß, schlank und mit heller Bekleidung beschrieben. Seine Haut soll einen dunklen Teint gehabt haben.”

Freiberg. Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylbewerbern auf der Kreuzung Chemnitzer Straße/Beethovenstraße in Freiberg ist am Donnerstagnachmittag ein 46-Jähriger leicht verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, waren die Männer mit Zaunslatten und Metallstäben bewaffnet. Einige der Beteiligten suchten Schutz in zwei umliegenden Geschäften. Dabei wurde eine Ladentür beschädigt. Die Polizei konnte im Aslybewerberheim vier Tatverdächtige im Alter von 18, 19, 20 sowie 46 Jahren festnehmen. Sie sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Außerdem wurden die Zaunslatten und Metallstangen gefunden. Motiv für die Auseinandersetzungen waren offenbar vorangegangene Streitigkeiten zwischen den Männern.

Semmering: Eine Massenschlägerei in der Flüchtlingsunterkunft „Hotel Haus Semmering“, Gemeinde Spital/Semmering, erforderte am Montagabend einen Großeinsatz der Polizei. Neuankömmlinge und Altinsassen gerieten in Streit, der in eine wilde Auseinandersetzung ausartete. Laut Polizei waren 50 Personen, unter ihnen zahlreiche Jugendliche, aufeinander los gegangen. Vier Sektorstreifen aus dem Raum Mürzzuschlag und Kindberg sowie zwei Polizeistreifen aus Gloggnitz und eine Hundestreife aus Wiener Neustadt waren stundenlang im Einsatz. Die Bilanz: Vier Verletzte, sechs Personen, die wegen Raufhandel und gefährliche Drohung angezeigt werden.

Schneeberg – Großeinsatz für die Polizei am Abend in Schneeberg (Erzgebirge). In der Asylunterkunft lieferten sich 50 Bewohner eine wilde Schlägerei. Gegen 22 Uhr wurde die Polizei zur ehemaligen Jägerkaserne gerufen. Im Erstaufnahmelager waren Bewohner aus Syrien und dem Irak aneinander geraten. Rund 30 Beamte rückten an, holten die Rivalen aus dem Gebäude. Die Gruppen wurden auf dem Hof voneinander getrennt. Nach zwei Stunden hatte die Polizei die Lage unter Kontrolle. „Zwei Iraker (22 und 36 Jahre, Anm. d. Red) wurden bei der Auseinandersetzung verletzt und mussten ambulant versorgt werden“, sagte Polizeisprecherin Jana Kindt zu BILD.

Prenzlau: „Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz“, erklärte Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau. „Uns wurdenAuseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern aus Tschetschenien und Afghanistan gemeldet. Worum die Streitigkeiten entbrannten, ist nicht zu sagen. Niemand versteht Deutsch oder beherrscht unsere Sprache. Man ging aus beiden Lagern mit Knüppel aufeinander los.“ Im Heim gibt es nur einen Wachmann. Der war mit der Situation total überfordert. „Die Streitigkeiten und bedrohlichen Situationen flammten immer wieder auf. Selbst als unsere Einsatzkräfte vor Ort waren. Es ist einfach keine Ruhe in die Situation hineinzubekommen“, so Hahlweg. Während er das sagte, mussten seine Kollegen schon wieder zwischen die Streitenden treten. Zum Einsatz kamen Kräfte aus den Polizeiwachen der Uckermark, aus Eberswalde und auch von der Autobahnpolizei. „Die Situation ist so angespannt, dass wir hier nicht abziehen können“, so der Einsatzleiter weiter. „Wir müssen Präsenz zeigen, müssen Einsatzkräfte vor Ort ständig in Bereitschaft haben, notfalls auch die ganze Nacht lang, um eventuell schnell eingreifen zu können.“

Suhl – Die Polizei hat in Suhl gleich zweimal heftig streitende Eritreer und Albaner getrennt. Zunächst sei es in der Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei kleineren Gruppen gekommen, die Platzverweise nach sich gezogen habe, berichtet die Polizei heute. Rund anderthalb Stunden später wurde die Polizei zu einem größeren Tumult in die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber gerufen, weil zunächst 20 Flüchtlinge der beiden Gruppen miteinander stritten. Es folgten den Angaben zufolge kleinere Rangeleien. Beim Eintreffen der Polizei seien die zwei Gruppen auf rund 100 Menschen angewachsen, die sich nicht nur gegenseitig, sondern auch die Polizisten beschimpften und beleidigten. Gemeinsam mit dem Wachschutz hätten schließlich 20 Beamte den Tumult «aufgelöst und die Situation entschärft». Zu Körperverletzungen sei es nicht gekommen.

Osnabrück/Hesepe, Zwei 20 und 24 Jahre alte Männer sind am Dienstagnachmittag bei einem Messerangriff auf dem Bahnhof in Bramsche-Hesepe verletzt worden. Mehrere Streifenwagen und zwei Rettungsfahrzeuge waren bei dem Vorfall an der Alfhausener Straße eingesetzt. Wie die Polizeiinspektion auf Anfrage mitteilte, wurde zunächst der 24-jährige Mann von einem Unbekannten mit dem Messer an der Schulter verletzt. Ein 20-jähriger Freund des Angegriffenen eilte zur Hilfe und wurde daraufhin an der rechten Hand verletzt. Auf Nachfrage bestätigte die Pressestelle der Polizei Beobachtungen von Hesepern, nach denen es sich offenbar um eine Auseinandersetzung von Bewohnern der Asylbewerber-Unterkunft in Hesepe handelte.

Bad Berleburg: Mehrere Polizei-Einsätze in der Flüchtlingsunterkunft -„(…) Bereits am 8. Juni waren zwei Flüchtlinge in eine verbale Auseinandersetzung geraten. Der Sicherheitsdienst schlichtete mit Hilfe eines Dolmetschers, doch genau der wurde später von einem der Kontrahenten angegriffen und mit einem Nagelknipser leicht verletzt. Irgendwie bedroht gefühlt haben sollen sich am Samstagabend Flüchtlinge, weil ein Mann „so etwas wie eine Rasierklinge im Mund gehabt“ haben soll. Weil der Nordafrikaner randalierte, wollte die Polizei Straftaten verhindern, den Mann in Gewahrsam nehmen und auf die Wache bringen. Während die Beamten dem unter fast 1,5 Promille Alkoholeinfluss stehenden Nordafrikaner Handfesseln anlegten, attackierte der einen Polizisten ohne Vorwarnung mit einem Kopfstoß. Auf der Fahrt zur Wache beleidigte der 20-Jährige einen Beamten mehrfach mit üblen Ausdrücken und versuchte, ihn zu beißen und zu treten. Auf der Wache wurden Blutproben entnommen und das Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte eingeleitet. Am frühen Sonntagabend gab es einen weiteren Zwischenfall: Die Polizei wollte wegen eines Eigentumsdeliktes bei den Bewohnern untereinander in der Unterkunft ermitteln. Dabei kam es zum Widerstand eines ebenfalls 20-jährigen, sehr angriffslustigen Nordostafrikaners. Als dem aggressiven Mann für die Fahrt zur Wache Handfesseln angelegt werden sollten, versuchte er, die Beamten zu schlagen, konnte aber mit Unterstützung der Sicherdienstes überwältigt werden. Auch im Streifenwagen musste der junge Mann so fixiert werden, dass er die Polizeibeamten nicht anspucken konnte. In diesem Fall wurde gegen den Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Mann hat mittlerweile die Bad Berleburger Unterkunft verlassen.“

Rieden: Messerstecherei in Asylunterkunft. „Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ging ein 42-jähriger mit einem Messer auf einen Mitbewohner los. Dieser wehrte sich mit den Fäusten. Der 26-Jährige musste mit Schnittverletzungen am Rücken und den Armen ins Krankenhaus gebracht werden. Der 42-Jährige kam mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus.“

Trossingen: Während eines kurzen Aufenthalts im Außen- beziehungsweise Eingangsbereich des Pubs kamen mehrere etwa 20-jährige männliche Personen vermutlich südländischer Herkunft von der Hauptstraße zum Pub und zogen die anwesenden Gäste wegen ihrer Kleidung beziehungsweise ihres Aussehens aus der „Gothic-Szene“ auf, so die Darstellung der Polizei. Nachdem die Gäste von der Personengruppe auch provoziert und teils beleidigt wurden, wollten zwei junge weibliche Gäste, darunter auch die 17-Jährige, die anderen Besucher zurück in die Gaststätte holen. Da passierte es: Die 17-Jährige hielt gerade die etwa 100 Kilogramm schwere Eingangstüre auf. Und ein derzeit noch Unbekannter aus der provozierenden Personengruppe schlug die schwere Türe mutwillig und mit voller Wucht zu, berichtet die Polizei. Für ihn hätte klar ersichtlich sein müssen, dass die junge Frau noch ihre Hand dazwischen gehabt hatte. Mehrere Fingerkuppen an der Hand der 17-Jährigen wurden von der zufallenden Tür abgetrennt und Knochen und Gelenke der Hand irreparabel verletzt. Der Täter entfernte sich zusammen mit seinen „Kumpels“ von der Music-Bar.

Chemnitz: Bei einer Schlägerei an der Frankenberger Straße sind zwei Männer verletzt worden. Laut Polizei waren am Montagabend drei marokkanische Asylbewerber mit Flaschen aufeinander losgegangen. Ein 35-jähriger und ein 31-jähiger wurden durch Glasscherben verletzt, einer der Männer musste mit einer Schnittwunde am Hals ins Krankenhaus gebracht werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Aschersleben: Da haben sich in der Gemeinschaftsunterkunft zwei Bewohner in die Haare bekommen. Dabei schlug nach Polizeiangaben ein Mann aus Syrien zunächst seinem Kontrahenten mit der flachen Hand ins Gesicht. Dieser ließ sich das nicht gefallen, zog aus seiner Bekleidung eine Dose Pfefferspray und sprühte seinem Widersacher einen Stoß ins Gesicht, wodurch dieser Augen- und Atemwegsreizungen erlitt. Ein weiterer Mann, der den Streit schlichten wollte, wurde durch den Pfeffersprayeinsatz ebenfalls leicht verletzt. Beim Eintreffen der Polizeibeamten hatte sich die Situation bereits entspannt. Das Opfer wurde zur Erstversorgung ins Ameos-Klinikum gebracht, der Beschuldigte zur Entspannung der Lage in dieBernburger Asylbewerber-Unterkunft.“

Bad Berleburg: Morddrohung in Laaspher Asylunterkunft -„Eigentlich hätte der 20 Jahre alte Beschuldigte nicht alleine auf der Anklagebank sitzen sollen, aber der Kollege ist wohl ganz bewusst seiner Ladung in den Sitzungssaal nicht gefolgt. Sein Kumpan hat ihn am Dienstag folgendermaßen entschuldigt: „Er ist nicht da, er ist zu Hause am schlafen.“ Verhandelt wurde trotzdem. Es ging es um einen Vorfall im September 2014 im Bereich einer Asylbewerberunterkunft in Bad Laasphe. Gegen 4.45 Uhr sollen die beiden Männer einen Stein in ein Fenster geworfen haben. Laut Anklage ist dabei die Doppelverglasung zerstört worden. Anschließend sind die Nordafrikaner in das Zimmer eingedrungen und haben einen Bewohner massiv unter Druck gesetzt. „Wir werden dich töten“, sollen sie gerufen haben.(…)“

Kufstein/A: „Anfangs kam es nur zu Handgreiflichkeiten, doch plötzlich hatten beide Flüchtlinge Messer in der Hand. Der Streit eskalierte. Der Eritreer erlitt Schnittverletzungen am Ohr und am Oberarm, der Syrer biss sich in die Zunge und blutete stark. Die beiden Männer mussten anschließend mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden. Sie sind mittlerweile wieder im Zelt, aber getrennt voneinander untergebracht.“

Singen (dpa/lsw) – Weil er keine Mitbewohner in seiner Wohnung haben wollte, hat ein 40 Jahre alter Asylbewerber einen Hausmeister angegriffen und verletzt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, sollte der Hausmeister in der Wohneinheit des Mannes in Singen (Kreis Konstanz) ein Zimmer für drei weitere Bewohner vorbereiten. Der 40-Jährige verweigerte ihm und einem Kollegen den Zutritt und drohte damit, alles «kurz und klein» zu schlagen. Als die beiden Hausmeister am Montag dennoch die Wohnung betraten, schlug der 40-Jährige einen von ihnen mit einem Kopfstoß nieder.

Bad Laasphe: In der kommunalen Flüchtlingsunterkunft kam es zu einer Auseinandersetzung zweier Männer unterschiedlicher Nationalität. Dabei wurde ein Inder verletzt und musste deshalb mit einem Rettungswagen in eine Klinik verbracht werden. Der Hergang der Ereignisse ist noch nicht geklärt. Ein Albaner wurde noch in der Nacht als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen.“

Bad Homburg.– Angeklagt war ein 22 Jahre alter Bad Homburger. Nach dem Tod seines Vaters, der in Somalia mit vier Frauen verheiratet war (der 22-Jährige wurde von der dritten Frau zur Welt gebracht), war der Angeklagte mit 15 Jahren in die Schweiz geflüchtet. Dort habe er mit 16 Jahren in einer Moschee geheiratet. Später sei er auch Vater geworden. Aber von Frau und Kind hatte er sich einige Jahre danach getrennt. Als sein Asylantrag abgelehnt wurde und die Schweiz ihn ausweisen wollte, flüchtete er 2013 nach Deutschland. Auch hier hat der junge Mann kein Asyl erhalten – allerdings wird er zurzeit aus politischen Gründen nicht ausgewiesen. Seit 2014 wohnt er in einer Bad Homburger Asylanten-Unterkunft. Seine Verfehlungen, die ihn auf die Anklagebank brachten, hatte er in Gießen begangen, aber da er damals noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet hatte, wurde nun an seinem jetzigen Wohnsitz verhandelt. Zwei Mal hatte er sich im Sommer 2013 stark alkoholisiert strafbar gemacht. Im August 2013 soll er mit einem Knüppel vor einem Lokal auf eine ältere Person eingeschlagen haben.

Dortmund: In der Flüchtlingsunterkunft in der früheren Hauptschule Eving ist es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr gekommen. Das Gebäude musste kurzzeitig geräumt werden. Bei einem Streit hatte ein Mann Reizgas versprüht und damit 20 Menschen verletzt.

Bamberg: „In dem Verfahren geht es um eine Antragsschrift um Sicherheitsverwahrung, da der junge Asylbewerber zum Tatzeitpunkt unter schweren Denkstörungen gelitten haben soll. Es wird von einer Schuldunfähigkeit ausgegangen. Er ist momentan im Bezirksklinilum Bayreuth untergebracht. Den Messerstichen war ein verbaler Streit in einer Asylbewerberunterkunft in Forchheim voraus gegangen. Beide Brüder wurden während der Messerstecherei verletzt. Ein Sachverständiger ging jedoch davon aus, dass nur der Angeklagte zugestochen habe. Sowohl der Angeklagte, als auch sein Bruder wollten zur Tat nicht aussagen. Zwei Sachverständige und ein Polizist wurden bereits gehört. Damit sichergestellt ist, dass die Brüder dem Verfahren vollumfänglich folgen können, ist eine Dolmetscherin anwesend.(…)“

Traunstein: „Notruf“ beschert Flüchtling wohl Abschiebung -„Fünfmal hat er Ende August 2014 innerhalb einer Nacht in der Neuöttinger Asylbewerberunterkunft Feuer gelegt. Anfang Januar musste er sich deswegen bereits vor dem Jugendschöffengericht verantworten. Drei Jahre Haft lautete das Urteil, was Verteidiger Frank dazu bewog, umgehend in Berufung zu gehen. Die zweite Instanz in Form des Traunsteiner Landgerichts war am Mittwoch an der Reihe. Sie musste sich nur noch mit dem Strafmaß beschäftigen, weil sich der Angeklagte zwischenzeitlich zu einem Geständnis durchgerungen hat.(…)“

Kirn (Rheinland-Pfalz): Somalischer Asylant verletzt mit Messer zwei Menschen schwer – Am frühen Montagmorgen kam es in einer Gaststätte auf dem Kirner Markplatz (Foto oben) zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 23-jährigen Somalier und einer 24-Jährigen und deren 22-jährigem Cousin aus Kirn. Der Somalier hatte die junge Frau verbal provoziert, worauf diese sich bei der Wirtin beschwerte. Der Mann erhielt daraufhin ein Hausverbot. Dieser verließ zunächst die Gaststätte, kehrte wenig später jedoch mit einem Küchenmesser zurück und stach unvermittelt auf den 22- und die 24-Jährige italienischer Abstammung ein. Beide erlitten hierbei mehrere Stiche im Oberkörperbereich und wurden schwer verletzt in verschiedene Krankenhäuser verbracht. Mittlerweile sind sie außer Lebensgefahr. Der Täter konnte von anderen Gästen überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der 22-jährige Asylbewerber mit Wohnsitz in einem Asylbewerberheim in Kirn befindet sich derzeit noch bei der polizeilichen Vernehmung und wird anschließend dem Ermittlungsrichter vorgeführt. (Siehe auch diesen Artikelzum Thema).

Rosenheim: Sage und schreibe sechs Polizeieinsätze verursachte ein 20-jähriger, wohnsitzloser Marokkaner, zwischen Freitagnacht und Sonntagmittag. 1. Einsatz: Rad gestohlen am Freitag- Zunächst versuchte der junge Mann in Rosenheim im Egerlandweg einen Roller zu stehlen, nachdem dies misslang, klaute er ein Fahrrad. Nach seiner Festnahme stellte der zuständige Staatsanwalt Haftantrag aufgrund der Gesamtumstände, am nächsten Samstagmorgen wurde der 20-jährige jedoch gegen Auflagen wieder vom Haftrichter entlassen. 2. Einsatz: Mit Steinen geworfen am Samstagmorgen – Bereits kurze Zeit später zettelte er dann im Stadtgebiet mehrere Streitigkeiten an, setzte sich in fremde Fahrzeuge und warf mit Steinen um sich, woraufhin ihn eine Streife der Polizeiinspektion Rosenheim wieder in Gewahrsam nahm. 3. Einsatz: Diebstahlversuch – Aus diesem musste er kurze Zeit später jedoch wieder entlassen werden, was er prompt dazu nutzte, erneut ein Fahrrad zu entwenden und noch vor dem Eintreffen der Polizei zu flüchten. 4. Einsatz: Badegäste im Freibad belästigt Am frühen Abend stieg er dann über den Zaun ins Rosenheimer Freibad und belästigte dort die Badegäste, woraufhin er erneut festgenommen wurde, nach der Sachbearbeitung aber wegen Geringfügigkeit wieder entlassen werden musste. 5. Einsatz: Private Party gestört in der Nacht zum Sonntag – Diesmal dauerte es bis gegen 2:30 Uhr Sonntagmorgen, bis der Mann wieder auftauchte, diesmal störte er eine private Party in Stephanskirchen, weshalb er nochmals bis zum Morgen in Gewahrsam genommen wurde. 6. Einsatz: Taxi nicht bezahlt am Sonntagvormittag – Nach dessen Ende am Sonntagvormittag streifte er zunächst offenbar planlos durch die Stadt, ehe er sich gegen Mittag mit einem Taxi herumfahren ließ, welches er natürlich nicht bezahlen konnte. Der Richter ordnete erneut einen Gewahrsam an, diesmal bis Montagmorgen. Dann wird sich die Polizei zeitgleich mit der Stadt Rosenheim in Verbindung setzen, um hier eventuell eine Unterbringungsmöglichkeit zu finden.

Bünde (NRW): Am Dienstagabend, gegen 22.55 Uhr, riefen mehrere Anwohner der Bahnhofstraße besorgt bei der Polizei an und meldeten, dass vor dem Bahnhof bis zu 40 Jugendliche aufeinander losgehen würden. Die Polizei schickte ein Großaufgebot nach Bünde. Die Leitstelle schickte mehrere Streifenwagen aus Bünde, Löhne und Herford zum Einsatzort. Zudem wurden Unterstützungskräfte aus Minden angefordert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte flüchteten zunächst etwa 40 Personen vom Bahnhofsvorplatz. Im Verlauf der Fahndungsmaßnahmen wurden die Personalien von 19 Personen im Alter von 17 bis 25 Jahren festgestellt. Den aus Bünde, Herford, Hiddenhausen und Bad Salzuflen stammenden Randalierern wurden Polizeiangaben zufolge Platzverweise erteilt. „Durch diese Maßnahmen konnte die Polizei die Lage nach einer Stunde beruhigen“, heißt es in der Mitteilung weiter. Der Streit soll entstanden sein, als Besucher einer Gaststätte auf eine vor dem Bahnhof befindliche Gruppe stießen. Um die Situation nicht wieder eskalieren zu lassen, waren die ganze Nacht über Polizeistreifen in der Bünder Innenstadt unterwegs. Es kam offenbar zu keinen weiteren Auseinandersetzungen. „Es handelte sich um zwei Gruppen Heranwachsender mit türkischem und kurdischem Migrationshintergrund, die offensichtlich in Streit geraten waren“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Gießen: Mehrere Streifenwagen mussten am frühen Montagmorgen anrücken, als Zeugen eine Schlägerei unter etwa 100 Personen in derFlüchtlingsunterkunft im Meisenbornweg meldeten. Offensichtlich waren zwei größere Gruppen gegen 01.00 Uhr aneinander geraten. Durch die Polizeikräfte konnte die aufgebrachte Menge beruhigt werden. Ob es auch zu Straftaten kam, ist bislang noch nicht bekannt.

München: Pfefferspray gegen randalierenden Nigerianer. 25-Jähriger greift DB-Sicherheitsmitarbeiter an- In einer stadteinwärtsfahrenden S2 aus Dachau kam es am Donnerstagnachmittag (2. Juli) zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen einem 25-jährigen Nigerianer und zwei DB-Sicherheitsmitarbeitern in dessen Folge die beiden angegriffenen Pfefferspray einsetzten. Gegen 16:35 Uhr randalierte ein alkoholisierter Nigerianer in einer S2 Richtung Innenstadt. Bereits in Dachau war der Afrikaner, der Oberkörperfrei unterwegs war, Reisenden aufgefallen. Er hinderte mehrmals Türen am Schließen und pöbelte gegen Personen. Eine in Laim zugestiegene DB-Sicherheitsstreife stellte den renitenten Mann zur Rede, konnte ihn jedoch nicht beruhigen. Als der 25-Jährige an der Donnersbergerbrücke aus dem Zug genommen werden sollte, kam es zu einer Rangelei, bei der die Sicherheitsmitarbeiter körperlich angegriffen wurden. Ein Atemalkoholtest bei dem 25-Jährigen, der im Landkreis Dachau in einerAsylunterkunft gemeldet ist, erbrachte einen Promillewert von 1,76.

Greiz/Gera: Haftbefehl nach Messerattacke -„Nach einem Messerangriff auf einen Landsmann ist Haftbefehl gegen einen Mann aus Afghanistanerlassen worden. Der Mann soll in Greiz bei einem Streit einen 21-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Sein Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Zwischen den beiden Männern soll es zunächst eine verbale und dann eine tätliche Auseinandersetzung gegeben haben.“

Frankfurt/M: Messerattacke im Bahnhofsviertel- „(…)Mit einem Messer ist am 30. Juni gegen 10.00 Uhr in der Taunusstraße ein 22-jähriger Afghane22-jähriger Afghane auf einen Kontrahenten losgegangen und verletzte diesen lebensgefährlich. Beide Männer sollen im Zusammenhang mit Drogengeschäften aneinander geraten sein. Die zunächst verbalen Streitigkeiten eskalierten in dem der 22-Jährige auf den bislang noch nicht identifizierten Gegner einstach. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam der Gegner in ein Krankenhaus zur Notoperation. Eine in der Nähe anwesende Streife sowie andere Polizeikräfte konnten den mutmaßlichen Täter noch am Tatort festnehmen. Er ist inzwischen an die nun ermittelnde Mordkommission überstellt worden.“

Wien: Drei Verletzte nach Messerattacke – „Bei einem Familienstreit in Wien-Favoriten sind am Samstagabend drei Personen verletzt worden. Ein 50-jähriger Mann war nach einem Bauchstich in Lebensgefahr, konnte aber bereits auf die Normalstation verlegt werden. Ein 63-Jähriger wurde ebenfalls am Bauch verletzt, eine 39-jährige Frau am Hals. Der 28-jährige Täter ist weiterhin flüchtig.(…) Bei den Verletzten handelte es sich um türkische Staatsbürger, beim Täter um einen Österreicher mit Migrationshintergrund. Nun soll ein Dolmetscher beigezogen werden.“

Nachrodt-Wiblingwerde: Auseinandersetzung im Asylbewerberheim „(…)Wie sich herausgestellt habe, seien ein 37-jähriger Georgier und ein 18-jähriger Algerier, die gemeinsam einen Raum des Asylbewerberheims bewohnen, aneinandergeraten. Der 18-Jährige soll von dem Älteren mehrfach geschlagen und leicht verletzt worden sein. Waffen seien bei dem Streit aber nicht zum Einsatz gekommen. Polizei und Ordnungsamt reagierten auf die Auseinandersetzung mit verschiedenen Maßnahmen. Die Polizei legte gegen den Georgier eine Anzeige wegen Körperverletzung vor, das Ordnungsamt sorgte dafür, dass die beiden Streithähne ab sofort verschiedene Häuser bewohnen. Der junge Algerier zog in eine andere Unterkunft der Gemeinde um, in der er nach Auskunft von Fachbereichsleiter Boshamer mit Landsleuten zusammenleben kann. Grundsätzlich sei die Gemeinde schon bei der Unterbringung von Asylbewerbern bemüht, mögliche Konflikte zu vermeiden. Ganz ausschließen ließen sich diese aber nicht: „Wenn 20 Nationen unter einem Dach zusammenleben, kommen eben manchmal Spannungen auf.“(…)“

Hamburg: Die Jugendliche machte am Montag, 22. Juni, zwischen 20 und 21 Uhr gerade einen Spaziergang … als ihr ein Unbekannter etwas zurief. Als sie sich daraufhin zu dem jungen Mann umdrehte, schlug ihr dieser unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Die 15-Jährige verlor das Bewusstsein (…) Als sie wieder zu sich kam … fehlte ihr Smartphon. Der Täter soll 16 bis 19 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß sein. Er hat eine schlanke Figur, kurze dunkle Haare und auffallend zusammengewachsene Augenbrauen. Sein Erscheinungsbild sei südländisch.

Stuttgart-Mitte: Ladendiebe festgenommen -„Polizeibeamte haben am 02.07.2015 drei Männer im Alter zwischen 15 und 17 Jahren festgenommen, die im Verdacht stehen, gemeinsam in der Innenstadt auf Diebestour gegangen zu sein. Polizeibeamten in ziviler Kleidung fiel das Trio gegen 19.30 Uhr in einem Uhrenladen auf. Die Männer hielten sich in dem Geschäft auf und verließen es dann fluchtartig. Die beiden 17-Jährigen konnten nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. In einer mitgeführten Tasche befanden sich zwei gestohlene Herrenuhren sowie ein Paar Turnschuhe im Gesamtwert von mehreren Hundert Euro. Richterlich angeordnete Durchsuchungen einer Wohnung sowie eines Schließfaches führten zur weiteren Sicherstellungen und zur Festnahme des 15-jährigen dritten Tatverdächtigen. Die 15 und 17 Jahre alten Algerier sowie der 17-jährige Marokkanerwerden am 03.07.2015 mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.“

Bielefeld: Taschendieb festgenommen – „Am Vormittag des 05.07.2015 wurde ein 25-jähriger Algerier im Hauptbahnhof durch Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrolliert. Im Verlauf der Kontrolle wurde Diebesgut aus diversen Diebstählen (Notebook, Smartphone und zwei Geldbörsen, Schadenshöhe: ca. 1.400 Euro) aufgefunden. Teile des Diebesgutes konnten einer dienstlich bekannten Diebstahlshandlung vom gleichen Tag auf der Strecke Braunschweig-Hamm zugeordnet werden. Im Anschluss an die ersten polizeilichen Maßnahmen und einem Sachvortrag beim Bereitschaftsstaatsanwalt wurde der Tatverdächtige entlassen.“

Dresden: BuPo vollstreckt Haftbefehl – „In den Morgenstunden meldete sich ein mit Haftbefehl gesuchter 21-jähriger Marokkaner bei der Bundespolizei. Der junge Mann schien nicht gewusst zu haben, dass er von der Staatsanwaltschaft wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz gesucht wurde. Die geforderten 300,- Euro Geldstrafe konnte er jedenfalls nicht unmittelbar aufbringen. Da außerdem noch weitere polizeiliche Maßnahmen bei der Landespolizei Dresden offen waren, wurde er an das Polizeirevier Dresden-West zur weiteren Bearbeitung übergeben.“

Bozen/I: 150 Drogenpäckchen bei Algerier beschlagnahmt -„Die Beamten der Staatspolizei verhafteten den 39-jährigen Algerier Ben Mohamed Fathi wegen Rauschgifthandels. Seine kriminelle Karriere begann bereits in Trient, wo er mit 40 kg Rauschgift verhaftet wurde. Nachdem er zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, wurde er ins Bozner Gefängnis übertellt. Im Mai wurde er vorzeigt entlassen. Dann tauchte er unter. Laut Polizei hat sich Fathi in dieser Zeit falsche Dokumente besorgt. Vor einigen Wochen konnten die Ermittler sein Versteck im Bozner Europaviertel ausfindig machen. Bei einer Hausdurchsuchung fanden sie in einem Tresor 100 Gramm Haschisch und 250 Gramm Kokain, die in 150 verkaufsfertigen Dosen abgepackt waren. Die Drogen und 500 Euro in bar wurden beschlagnahmt.“

Steineberg Eine Albanerin (24) ließ im vergangenen Dezember einen Afghanen (25) in ihr Zimmer in einer Asylunterkunft in Steineberg (Vulkaneifel) eintreten. Dann habe er sie aufs Bett gestoßen und ihren Hals gewürgt, bis ihr die Luft weggeblieben sei. „Ich dachte, ich überlebe das nicht“, sagte die mutmaßliche Geschädigte in der Video-Vernehmung, die bereits im Dezember aufgezeichnet wurde, da sie mittlerweile nach Italien umgezogen ist. Der junge Mann soll versucht haben, sie an verschiedenen Körperstellen zu berühren, habe sie niedergedrückt und sich dabei selbst befriedigt. Zweimal, am 1. und 3. Dezember 2014, habe der Angeklagte versucht, sie in ihrem Zimmer in der Asyl-Unterkunft Steineberg zu vergewaltigen. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Er erklärt, er habe der 25-Jährigen, die er durch ihre Zimmertür habe weinen hören, nur helfen wollen. Deshalb habe er angeklopft. Später sei es zu einvernehmlichem Geschlechtsverkehr gekommen, sagt der Angeklagte.

Zwei Zeugen, ehemalige Bewohner der Asyl-Unterkunft, korrigierten gestern auf der Zeugenbank ihre Aussagen, die sie im Dezember gegenüber der Polizei gemacht hatten. Sie konnten sich nun an bedeutende Angaben, die den Angeklagten belasten könnten, nicht mehr erinnern. So behauptete ein ehemaliger Bewohner der Unterkunft, der Angeklagte habe den Satz „Ich gehe jetzt zu dem Mädchen und will mit ihr schlafen“ ihm gegenüber nie geäußert. „Vielleicht hat der Übersetzer mich damals falsch verstanden“, erklärte der Zeuge gestern vor Gericht. „Sagen sie damit, dass die Polizeibeamten lügen und sich die Aussagen ausgedacht haben?“, fragte Josef Thul, Vorsitzender Richter des Jugendschöffengerichts.

Rechtspsychologin Simone Gallwitz erklärt sich die Widersprüchlichkeit der Aussagen folgendermaßen: „Das Aussageverhalten der Zeugen ist taktisch orientiert, wenn im Hintergrund Asylverfahren stehen.“ Die Zeugen befürchteten, dass sich ihre Aussagen negativ auf ihre Asylverfahren auswirken könnten und machten deshalb nur unverfängliche Angaben. Deshalb können ihre Aussagen nunmehr kaum dazu beitragen, den Kern der Anklage, die beiden mutmaßlichen Vergewaltigungen, noch das Randgeschehen wesentlich zu erhellen.

Kassel. Verhaltensgestörter Algerier fackelt Wohnung ab. Weil er sich „von einem Geist verfolgt“ fühlte, zündete ein Algerier unbekannter Identität nachts um 3 Uhr „seine Wohnung“ in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in Kassel an (Foto). Zwei Verletzte, entstandener Sachschaden 10.000 Euro. Das ist aber nicht das  einzige Problem, wie die Nachbarschaft feststellen musste.  Weil er sein Bier nicht zahlen konnte und sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit an sich verübte, hatte das Personal eines Bistros bereits am Abend die Polizei auf den Mann aufmerksam gemacht(kleines Symbolfoto).

Es bestehe der Verdacht, dass er im Zustand der paranoiden Schizophrenie gehandelt habe und darüber hinaus sowohl alkohol- als auch drogenabhängig sei, sagte Staatsanwältin Verena Bring. Seit seiner Festnahme noch in der Nacht, als es in der von ihm angemieteten Wohnung brannte, ist der Angeklagte in der forensischen Psychiatrie untergebracht. Er könne für die Allgemeinheit gefährlich werden, heißt es in der Anklageschrift. Ob dem so ist, soll Mitte Juli vor Gericht ein Sachverständigengutachten klären. Hierbei geht es in erster Linie um die Frage der Schuldfähigkeit.

Am ersten Verhandlungstag ging es um Details aus der Brandnacht. In den Toaster in der Küche habe er Papier gesteckt und entzündet, im Schlafzimmer ein Feuerzeug an die Matratze gehalten, gab der Algerier zu. Er habe sich durch einen Geist verfolgt gefühlt. Das war gegen drei Uhr in der Nacht.

„Ja, ich hab mein Wohnung verbrannt“, sagte der Angeklagte in gebrochenem Deutsch am ersten Verhandlungstag auf Befragen des Vorsitzenden Richters Jürgen Stanoschek. Der hatte zuvor versucht, die Identität des Mannes auf der Anklagebank zu klären. Weder die angegebenen Vor- noch Zunamen und auch nicht das Geburtsdatum aus der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft seien richtig, erklärte der amtlich bestellte Betreuer des Beschuldigten.

Bei der Einreise nach Deutschland hätte der Algerier falsche Angaben und sich jünger gemacht. Vor Gericht legte der große, breitschultrige junge Mann die Kopie eines algerischen Ausweises vor, nach der er nicht 24, wie angenommen, sondern bereits 31 Jahre alt ist.

Itzehoe am 7. Mai. Ein 37-jähriger Iraner ist gestern wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in zwei Fällen vom Landgericht zu acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Kontakt zu Kindern unter 14 Jahren ist ihm verboten. Von Orten, wo Kinder sind – Schulen, Kindergärten –, muss er sich fern halten, Ausnahme ist das Schwimmbad. Im Raum stand eine dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie, denn der Angeklagte leidet seit 20 Jahren an Schizophrenie, 2013 wurde zudem Pädophilie festgestellt.

Die erste Tat ereignete sich am Nikolaustag 2013: Im Whirlpool des Schwimmzentrums am Klosterbrunnen berührte der Iraner einen damals achtjährigen Jungen unsittlich. Im Mai 2014 sprach er in ZOB-Nähe ein damals siebenjähriges Mädchen an, zog es am Arm in einen Kellerniedergang und zeigte ihr auf seinem Handy pornografische Bilder sowie zwei Videos. Er fragte das Kind zudem, ob es schon mal geküsst habe. Als es verneinte und gehen wollte, hielt er es laut Anklage kurz fest und vergatterte es zum Schweigen, bevor das Kind fliehen konnte. Beides gab der 37-Jährige zu, allerdings habe er dem Mädchen nur ein Bild gezeigt und es nicht festgehalten. Das Verfahren wegen einer dritten Tat wurde eingestellt. Angeklagt war Beleidigung, denn in der Edendorfer Straße soll der Iraner einer damals Zwölfjährigen eine unmissverständliche Aufforderung zum Geschlechtsverkehr zugerufen haben. Das stritt er ab.

Der Angeklagte entschuldigte sich bei den als Zeugen gehörten Kindern, fügte aber hinzu: „Ich kann nichts dafür, ich bin selbst ein Kind.“ Eine als Sachverständige gehörte Psychiaterin attestierte dem Mann eingeschränkte Schuldfähigkeit, sprach sich aber gegen die Unterbringung aus. Daran hielt sich die Kammer um den Vorsitzenden Eberhard Hülsing, machte aber umfangreiche Auflagen für die Bewährungszeit, die auf drei Jahre festgelegt wurde. Der Iraner muss sich einem Bewährungshelfer unterstellen. Er muss – und will, wie er mehrfach bekundete – eine Therapie absolvieren. Hinzu kamen die Verbote, sich Kindern zu nähern.

Bad Goisern: Somalier begrapscht 11-Jährige – Die betroffene elfjährige Schülerin spielte mit einer Freundin am frühen Abend an der nahegelegenen Traun und ging dort baden. Ihre Sachen ließen die Mädchen am Ufer liegen, wo bald eine Gruppe von Migranten vorbeiradelte und anhielt, weil sie eines der Mädchen aus Workshops wiedererkannten. Der beschuldigte Somalier stellte sein Rad quer und wollte das betroffene Mädchen begrüßen. Als es ihm die Hand gab, zog er die Kleine an sich und griff ihr unter den Bikini, obwohl sie sich dagegen wehrte, wie die Krone berichtet. Als die Kinder weglaufen wollten, versuchten die anderen Migranten, ihnen den Weg zu versperren. Einer der aufdringlichen Afrikaner soll einem minderjährigen Mädchen beim Anhalten in den Schritt gegriffen haben. Jener Mann, der das elfjährige Mädchen belästigte, hielt dieses fest und sagte ihr: „You are my sister“, womit er ausdrücken wollte, dass er sich dieses Verhalten erlauben dürfe. Die beiden Hauptschülerinnen konnten sich letztendlich befreien und erzählten ihren Eltern von dem Zwischenfall. Bei einer polizeilichen Gegenüberstellung erkannten die Mädchen den mutmaßlichen Täter eindeutig wieder. Eine Untersuchungshaft wurde vom Richter jedoch abgelehnt und ganz zum Unverständnis des Vaters dürfen die Somalier auch ungeschoren weiterhin im Ort verbleiben und ihr Unwesen treiben. Es wird nun wegen versuchten sexuellen Missbrauchs ermittelt.

Memmingen: Versuchte Vergewaltigung -„Am 04.07.2015, um 22:00 Uhr, wurde eine 29-jährige Joggerin auf einem Waldweg im Stadtweiherwald von einem bislang unbekannten Mann von hinten angegriffen und zu Boden geworfen. Als die junge Frau zu Schreien begann, machte der Täter eindeutig sexuell motivierte Handzeichen und bedrohte sie mit einer Rohrzange. Der Sportlerin gelang es jedoch sich loszureißen und Richtung Römerstraße zu flüchten. Dort war sie schließlich auf Passanten getroffen, die sich um sie kümmerten und die Polizei informierten. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 35 – 45 Jahre, schlanke Statur, ca. 165 – 175 cm, lange Hose, vermutlich Jeans, ein helles, weites T-Shirt, welches in die Hose gesteckt war, und sprach gebrochenes Deutsch.“

Stade: Am Mittwoch verlässt das Opfer das Haus. Sie will am Bielfeldtweg Papier entsorgen. Auf dem Weg wird sie plötzlich angegriffen. Einer der mutmaßlichen Täter, der etwa 18 Jahre alt sein soll, packt sie von hinten. Sein Komplize, ebenfalls um die 18 Jahre, tritt sie, schlägt ihr mehrfach in den Bauch. Wie die Polizei mitteilt, kommt es danach zu sexuellen Übergriffen. Die 19-Jährige schreit um Hilfe. Ein dunkler Audi hält an, ein Mann steigt aus und verjagt so offenbar die beiden Täter. Einer flüchtet in Richtung einer nahegelegenen Schell-Tankstelle, der zweite Täter läuft in Richtung Drosselstieg. Der Audi-Fahrer begleitet die Frau nach Hause. Die Polizei hofft nun auf Zeugen des brutalen Übergriffs. Die beiden Männer sollen Südländer gewesen sein.

München: Der 19-Jährige sei plötzlich auf sie zugekommen. Anfangs sei das Gespräch noch freundlich gewesen, erinnert sie sich, sie habe demWestafrikaner“ sogar ihre Handynummer gegeben. Allerdings nur, um ihn loszuwerden. Doch der Mann ließ nicht locker, verfolgte sie weiter. Dann packte der Sex-Täter zu. Er zwang ihr einen Zungenkuss auf und griff ihr in die Hose.

Karlsruhe: Eine versuchte Vergewaltigung vom 28. Dezember 2013 konnte dank einer im Januar 2015 erhobenen DNA-Probe jetzt geklärt werden. Ein 28-Jähriger, der seit dem 14. März in Haft sitzt, steht im Verdacht in der Karlsruher Steinhäuserstraße versucht zu haben, eine damals 20 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Nur durch die heftige Gegenwehr der jungen Frau blieb es bei einem Versuch. Der beschuldigte Nordafrikaner konnte am 30. Januar nach einem Ladendiebstahl in Grötzingen zunächst unerkannt flüchten. Beamten des Polizeireviers Durlach, die gerade Personenkontrollen in der Straßenbahn S5 durchführten, fiel der Mann auf, der eine Plastiktüte bei sich hatte. Während der Kontrolle erhielten die Polizisten Kenntnis von der Fahndung nach einem vermutlich algerischen Ladendieb, der mit Diebesgut flüchten konnte. Aufgrund der Personenbeschreibung wurde der 28-Jährige vorläufig festgenommen. Im Zusammenhang mit seiner Festnahme gab der Mann eine DNA-Probe ab, die mit einer nach dem Sexualdelikt erhobenen Spur übereinstimmte.

Hassfurt: Ein Unbekannter hatte das Mädchen im Becken unsittlich berührt und im Bereich der Umkleide bedrängt. Bereits am darauffolgenden Tag, wurde ein Tatverdächtiger von der Polizei festgenommen. Er räumte zwar den Kontakt zur Geschädigten ein, schilderte den Ablauf aber völlig anders. Dennoch sitzt der 30-jährige seitdem in Untersuchungshaft.Der Tatverdächtige ist 30 Jahre alt, ca 167cm groß, hat eine schlanke Figur, sonnengebräunte Haut und sehr kurze schwarze Haare. Er ist am rechten Oberarm tätowiert und trug zur Tatzeit eine schwarze Badehose mit rotem Streifen. Er sprach kaum Deutsch, nur gebrochenes Englisch.

Mannheim/ Metropolregion Rhein Neckar.Der Unbekannte hatte am Montagabend, gegen 17.35 Uhr im Käfertaler Wald eine 18-jährige Joggerin auf dem Alten Frankfurter Weg bis zu der Bahnunterführung in der Nähe der Lilienthalstraße, mit teilweise heruntergelassener Hose, verfolgt und ihr dabei das T-Shirt zerrissen, das er vermutlich an sich nahm. Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre, ca. 175 cm, schwarze, kurze Haare, normale Statur, Oberlippenbart, südländisches/orientalisches Aussehen. Er war zu Beginn mit einer schwarzen ¾ langen Hose und einem schwarzen T-Shirt bekleidet. In der Hand hielt er ein Smartphone.

Tuttlingen: Ein bislang unbekannter Mann trat am Freitagabend, gegen 21.30 Uhr, in der Nähe des Immanuel-Kant-Gymnasiums als Exhibitionist auf. Zwei Schülerinnen im Alter von 13 und 14 Jahren sowie eine 20-jährige Frau befinden sich auf dem Weg vom Schulhof in Richtung Basketballanlage „Im Umläufle“ als sie im Bereich der Unterführung des Fußweges zur Theodor-Heuss-Allee einen Mann hinter sich bemerkten. Dieser hatte sich entblößt und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Der Mann wird als circa 30 bis 40 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit kurzen glatten Haaren beschrieben. Er trug ein blaues bis türkisfarbenes T-Shirt sowie eine lilafarbene Jogginghose. Nach Aussagen der Geschädigten hatte er ein indisches Aussehen.

Darmstadt: Beamte der Kriminalpolizei Darmstadt haben am Dienstagmorgen (23.6.2015) einen 40-jährigen und mit einem Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts München gesuchten Mann in einer Darmstädter Wohnung festgenommen. Die Ermittler hatten einen Hinweis ihrer bayerischen Kollegen erhalten, dass der 40-Jährige unter falschen Personalien in Darmstadt leben soll, was sich letztlich als zutreffend herausstellte. Dem Mann wird die mehrfache Vergewaltigung einer damaligen Freundin vorgeworfen. Die Ermittler gehen davon aus, dass er sich zwischenzeitlich in seiner ostafrikanischen Heimat aufgehalten hatte. Er konnte zweifelsfrei als der Gesuchte identifiziert werden und wurde nach seiner Vorführung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Darmstadt in eine Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

München: Mit der Zerschlagung einer westafrikanischen Cannabis-Dealerbande im Alter zwischen 24 und 43 Jahren gelang der Kripo Erding nach mehrmonatigen Ermittlungen ein herausragender Fahndungserfolg im Kampf gegen die Rauschgiftkriminalität. Insgesamt wurden 14,5 Kilogramm Marihuana beschlagnahmt, 6 Rauschgifthändler festgenommen und inhaftiert sowie 11 Wohn- und Geschäftsräume in Freising, München, Starnberg und Gauting durchsucht. Ins Visier der Rauschgiftfahnder geriet zunächst ein 41-jähriger Staatenloser aus dem Landkreis Freising, der in Verdacht stand, einen größeren Abnehmerkreis im Landkreis Freising mit Marihuana zu versorgen. Umfangreiche Ermittlungen bestätigten den Verdacht. Anfang Juni 2015 konnte der selbständige Imbissladen-Betreiber bei einer Beschaffungsfahrt mit rund 1 Kilogramm Marihuana festgenommen werden. Gegen ihn erging Haftbefehl. Die weiteren Ermittlungen führten zu einer vierköpfigen westafrikanischen Händlerbande mit Tatbeteiligten aus Sierra Leone, Senegal und Guinea-Bissau, von der der Freisinger seit mehr als einem Jahr das Rauschgift bezog. Nach Feststellung der Kripo Erding agierte die Händlerbande überwiegend von München aus und versorgte eine Vielzahl von Abnehmern überwiegend schwarzafrikanischer Herkunft. Vergangenen Montag (06.07.2015) konnten im Rahmen einer konzertierten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion alle Bandenmitglieder mit Haftbefehl festgenommen werden. In der von ihnen genutzten Bunkerwohnung befanden sich zwei Koffer mit insgesamt rund 13 Kilogramm Marihuana. Ein Bandenmitglied war bereits am Sonntag (05.07.2015) bei einem Ausreiseversuch nach Portugal am Flughafen München mit Haftbefehl festgenommen worden.

Mönchengladbach: Seit Mai gibt es bei der Polizei die Ermittlungskommission „Republik“. Denn schon seit mehreren Monaten betreibt einevielköpfige Gruppierung von jungen Schwarzafrikanern aus Guinea im Bereich von unterer Hindenburgstraße, Hauptbahnhof und vor allem am Platz der Republik einen schwunghaften Handel mit Marihuana. Die Dealer haben sich publikumsstarke Plätze ausgesucht. Schüler, Berufspendler, Geschäftskunden sind hier unterwegs. Potenzielle Kunden, darunter auch Kinder, werden von den Händlern offen angesprochen, die Drogen an Ort und Stelle verkaufen. Bis jetzt sind der Polizei bereits 50 Tatverdächtige bekannt, über 100 Strafverfahren wegen Handels mit Betäubungsmitteln wurden schon eingeleitet, acht Männer sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Nach jetzigen Erkenntnissen kann bei der Gruppierung, die aus Jugendlichen und Heranwachsenden besteht, von einer bandenmäßigen Struktur gesprochen werden, mit Lieferanten, Verteilern und Straßenverkäufern. Ob es einen Kopf der Bande gibt, der die Asylbewerber gezielt anheuert, oder einen Ort, an dem die Männer speziell angeworben werden, muss die Polizei noch ermitteln. „Wir versuchen natürlich, an die Hintermänner zu kommen“, sagt Polizeisprecher Jürgen Lützen.

Buchen: Mutmaßlicher Drogenhändler verhaftet – „Bereits seit geraumer Zeit ermittelte die Polizei gegen einen 26-jährigen Pakistaner, der im Verdacht steht, mit Haschisch und Marihuana zu handeln. Der Asylbewerber hatte seit mehreren Monaten als Verkäufer in einem Imbiss gearbeitet. Seine Position nutzte er dazu, um zahlreiche Kontakte mit Schülern aufzunehmen und ihnen Drogen zu verkaufen. Bisher sind mehr als 20 Käufer bekannt, unter denen auch Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren sind. Als mutmaßliche Lieferanten des Rauschgiftes dürften andere Asylbewerber in Betracht kommen, die in den Gemeinschaftsunterkünften Walldürn, Hardheim und Mudau untergebracht sind. Der 26-Jährige kam bereits Ende vergangener Woche in eine Justizvollzugsanstalt. [..]“

Bochum: Drei „Jungs“ (13, 13 und 14) aus Bochum hielten sich am 07. Juli, gegen 18 Uhr, in der Bochumer Innenstadt in der Nähe des Hauptbahnhofes auf. An der Ecke „Hellweg“/“Huestraße“ verlangte ein noch nicht ermittelter Unbekannter dass die Kinder mitkommen sollen – er wolle ihnen etwas zeigen. Als das Trio verneinte, verlangte er von den Kindern – immer aggressiver werdend – die Herausgabe ihrer Handys. „seine Leute“ stünden in der Gegend, die bei Hilferufen alle „abstechen würden“. In einem günstigen Augenblick gelang es einem der verängstigten Jungen einen Passanten anzusprechen. Dieser erkannte die Situation, sprach den Täter an und verständigte die Polizei. Daraufhin ergriff der Straßenräuber die Flucht. Dieser wird von den Kindern wie folgt beschrieben: ca. 160 – 170 cm groß, schwarze Haare (Undercut-Haarschnitt), etwas dunklere Hautfarbe, dunkelgraues T-Shirt und dunkelgraue Shorts.

Rosenheim: Ein 20-jähriger Asylbewerber bezichtigte nicht nur die Polizeibeamten der Inspektion Rosenheim des Diebstahls, sondern griff auch noch unvermittelt Kollegen der Kripo Rosenheim an. Vier Beamte wurden leicht verletzt. Der Ermittlungsrichter erließ heute, 09.07.2015, einen Unterbringungshaftbefehl gegen den Beschuldigten. Eine Streife der Polizeiinspektion Rosenheim wurde am Dienstagabend, 07.07.2015, 21.00 Uhr, zu einer Asylbewerberunterkunft im Stadtgebiet gerufen, da ein 20-jähriger Bewohner damit drohte, gewalttätig gegenüber seinen Mitbewohnern zu werden. Um den Schutz der anderen Bewohner zu gewährleisten, musste der Unruhestifter in Gewahrsam genommen werden. Als dieser dann am nächsten Morgen entlassen werden sollte, weigerte er sich zu gehen.

Stattdessen Beschuldigte er die Beamten, ihm 300 Euro und einen Akku entwendet zu haben. Um dieser Behauptung nachzugehen, nahm sich die Kriminalpolizei Rosenheim unverzüglich der Sache an. Zunächst weigerte sich der 20-Jährige jedoch mit den Beamten zu sprechen. Plötzlich und grundlos ging er massiv mit Faustschlägen auf die Beamten der Kripo los. Mit vereinten Kräften konnte der junge Mann unter Kontrolle gebracht und gefesselt werden. Vier Beamte erlitten dabei Kratz- und Schürfwunden. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten die angeblich durch die Polizeibeamten entwendeten 300 Euro und der Akku aufgefunden und der erhobene Vorwurf des Diebstahls somit ausgeräumt werden. Der junge Mann zeigte sich aber weiterhin hoch aggressiv und fremdgefährlich, so dass er zum Schutz für die Allgemeinheit in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert werden musste. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, wurde der Beschuldigte heute, 09.07.2015, dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Da zu befürchten war, dass der 20-Jährige weiterhin aufgrund seines psychischen Zustandes Straftaten begehen werde, wurde gegen ihn ein Unterbringungsbefehl erlassen. Anschließend wurde er wieder in ein Bezirkskrankenhaus gebracht.

Rochlitz: Schon wieder musste die Polizei zu einer Massenschlägerei unter Asylbewerbern ausrücken – diesmal in Rochlitz! Mehrere Personen aus Albanien und dem Kosovo gerieten am Donnerstagabend auf einer Wiese am Pestweg in Streit. Die Auseinandersetzungen eskalierten, in der Folge wurden nach Polizeiangaben zwei Kosovaren (20, 40) von sieben Albanern im Alter zwischen 19 und 21 Jahren angegriffen. Der 40-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus musste. Fünf der albanischen Asylbewerber konnten von den alarmierten Beamten vor Ort festgestellt werden. Drei der Tatverdächtigen verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Waldkraiburg: Streitigkeit in Gemeinschaftsunterkunft – „Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber. Grund hierfür war eine Mitteilung über eine größere Schlägerei, die angeblich in der im Gange wäre. Schnell stellte sich aber heraus, dass lediglich ein Bewohner mit einem Besucher wegen eines kleineren Geldbetrages in Streit geriet. Der Streit konnte relativ schnell geschlichtet werden, in dem der Besucher aus der Einrichtung entfernt wurde. Beide Beteiligte waren zum Zeitpunkt des Vorfalls erkennbar alkoholisiert.“

Freyung: Einbrecher auf frischer Tat ertappt – „Wie die Polizei mitteilt, hat ein Freyunger einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Am Mittwoch gegen 17 Uhr ist der Hausbesitzer in sein Wohnhaus gegangen und hat dort einen fremden Mann in seinem Wohnzimmer erblickt. Der Fremde machte sich gerade an der dort befindlichen Geldbörse zu schaffen. Der ihm unbekannte Mann, laut Polizei ein Bewohner der Asylunterkunft am Geyersberg, wurde vom Hausbesitzer und einem seiner Bekannten festgehalten und der hinzugerufenen Polizei übergeben. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizeiinspektion, wo die anschließenden Maßnahmen durchgeführt wurden.(…)“

Königshofen: Streit in Asylantenunterkunft – „Bei einer Auseinandersetzung zwischen drei Bewohnern ist ein 30-jähriger Mann aus Eritrea schwer verletzt worden. Zwei 21 und 29 Jahre alte somalische Staatsbürger griffen gegen 05.35 Uhr den Geschädigten an und versuchten dessen Smartphone zu entwenden. Hierbei traten und schlugen die Angreifer auf den 30-Jährigen ein und verletzten ihn so schwer, dass er stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste. Aufgrund der Gegenwehr des Geschädigten und eines zur Hilfe eilenden Mitbewohners, gelang es den beiden Tätern jedoch nicht, das Handy ihres Opfers zu erbeuten. Sie ergriffen stattdessen die Flucht. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.“

Riedenburg: Verletzter Asylbewerber hat ausgesagt – „Bei der Attacke auf den Asylbewerber, der von einem bislang unbekannten Täter angegriffen wurde, handele es sich nach den bisherigen Ermittlungen doch nicht um eine Messerstecherei. Nach einem Streit über Basketball griff der Unbekannte den Senegalesen nach eigenen Angaben mit einem metallenen Gegenstand an. Nach der Vernehmung des Opfers im Klinikum ist ein fremdenfeindlicher Hintergrund aber ausgeschlossen. Der 29-jährige Asylbewerber habe berichtet, dass die Auseinandersetzung mit dem Unbekannten in einem Lokal begonnen hat. Es soll sich dabei um ihr Können beim Basketball gedreht haben. Nach Angaben des Opfers habe sich der Streit im Laufe der Nacht vor das Lokal verlegt. Dort soll der unbekannte Täter den Senegalesen mit dem metallenen Gegenstand angegriffen haben. Der Afrikaner erlitt Schnitt- und Risswunden im Brustkorb. Der Afrikaner habe sich nach eigenen Angaben selbst mit der Stange eines Sonnenschirms, der vor dem Lokal stand, verteidigt. Bei der Vernehmung soll er davon ausgegangen sein, dass auch der Täter verwundet sein könnte. Von diesem wisse der 29-Jährige nur, dass auch er gebrochen Deutsch sprach. (…)“

Duisburg: In der Flüchtlings-Notunterkunft an der Paul-Rücker-Straße ist es am Donnerstag zu einem Angriff auf einen Bewohner der Unterkunft gekommen. Während eines Streits zwischen zwei Männern aus Nordafrika hat ein 23-jähriger Mann offenbar einen 21-jährigen Asylbewerber mit einem Messer verletzt. In einer späteren Mitteilung korrigierte die Stadt diese Aussage und erklärte: „Der Täter war doch ein Bewohner der Notunterkunft. Dieser war deswegen nicht sofort als Bewohner zu identifizieren, da er insgesamt sechs verschiedene Identitäten nutzte, die so nicht bei der Heimleitung bekannt waren.“

Memmingen: Jugendhaft für versuchten Totschlag – „Das Landgericht hat einen 20 Jahre alten Asylbewerber wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt.(…)Demnach war es in der Asylbewerberunterkunft zwischen ihm und einem Mitbewohner aus Nigeria zu einem heftigen Streit gekommen. Ursache war, dass der Beschuldigte mit 1,4 Promille in der Küche aufgetaucht war und sich am laufenden Fernsehgerät zu schaffen machte, weil er ein anderes Programm sehen wollte. „Wie kleine Kinder“ schalteten der Täter und sein späteres Opfer das Gerät mehrmals aus und wieder ein. Aus Wut darüber, dass er seinen Willen nicht durchsetzen konnte, packte der Somali daraufhin den Satelliten-Receiver, den sich seine nigerianischen Mitbewohner angeschafft hatten, und warf ihn auf den Boden. Auch den Nigerianer, der gerade zu Abend aß, ging der Angeklagte an. Er schubste ihn gegen den Tisch. Als der Angegriffene das Essen aufheben wollte, griff der Somali nach einem Topf auf dem Herd, in dem gerade Eier gekocht wurden, um ihm dem Nigerianer ins Gesicht zu schütten. Diesem gelang es aber, den Topf sozusagen abzulenken, sodass das siedend heiße Wasser in der Spüle landete.

Dieser zweite Fehlversuch ließ die Wut des Asylbewerbers noch mehr anschwellen. „Außer sich“ rannte er deshalb in sein Zimmer, wobei er in nicht ganz korrektem Englisch ankündigte: „I kill you“. Die Zeichen richtig deutend, hielt deshalb ein Mitbewohner die Tür zu, an der der Angeklagte heftig rüttelte, und rief ihm zu, dass er die Polizei gerufen habe. Nach fünf Minuten und der Annahme, der Somali habe sich beruhigt, ließ der Helfer die Klinke los. Zu früh, denn der Mann stürmte mit einem fast 30 Zentimeter langen Küchenmesser herein und rannte auf den Nigerianer zu, seine Todesdrohung wiederholend. Der Angegriffene konnte in letzter Sekunde das Handgelenk des Somali packen, sodass es bei einer Ausholbewegung blieb und er nicht verletzt wurde. Dank der Hilfe von drei weiteren nigerianischen Heimbewohnern konnte der 20-Jährige überwältigt und entwaffnet werden. (…)“

Zschopau: Asylheim durchsucht -„Die Beamten gingen unter anderem Hinweisen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz nach. Drogen und Waffen wurden zwar keine gefunden. Dafür stellten die Einsatzkräfte Diebesgut sicher. Zu welchen Einbrüchen aus der Vergangenheit sich die Sachen zuordnen lassen, werde noch untersucht.(…)“

Regen: Asylbewerber klauen Tabakwaren – „Ein 28-jähriger Mann und eine 35-jährige Frau entwendeten in einem Supermarkt Tabakwaren im Wert von circa 60.- Euro. Die beiden wurden von einem Angestellten dabei beobachtet, wie sie die Waren einsteckten und das Geschäft ohne zu bezahlen verlassen wollten. Nachdem sie kurz vor dem Verlassen des Supermarktes zur Rede gestellt wurden, wurden die beiden der Polizei übergeben. Gegen das Pärchen wird nun Strafanzeige wegen Ladendiebstahls erstattet. Zudem wurde ein Hausverbot ausgesprochen.“

Werne: Messerstecherei in Asylunterkunft -„Ein 35-jähriger Mann aus Algerien und ein 26-Jähriger aus Guinea stritten sich zuerst, dann flogen die Fäuste. Nachdem die beiden von Zeugen getrennt wurden, verließ der Guineer den Container. Daraufhin holte der Mann aus Algerien ein Messer und stach zu. Er stieß das Messer seinem Kontrahenten in den Bauch und flüchtete. Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus versorgt. Nach Aussage der Polizei bestand keine Lebensgefahr. Der 35-Jährige ist seitdem auf der Flucht. Es wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.“

Gießen: Massenschlägerei in Asylheim – „Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, waren am Montagabend mehrere Anrufe bei den Beamten eingegangen. Demnach sollen etwa 100 Personen, unter anderem mit Schlagstöcken bewaffnet, aufeinander losgegangen sein. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest, mehrere Personen konnten demnach fliehen. Die Ermittlungen der Polizei zu dem Vorfall dauern an.“

Lünen: Zwei Verletzte nach Streit in Asylunterkunft – „Gegen 20.55 Uhr am Montagabend erreichte die Polizei ein Anruf eines Augenzeugen, der darauf hinwies, dass auf dem Außengelände der Unterkunft ein Streit eskalieren würde. Auch sei einer der beiden Männer mit einem Messer bewaffnet gewesen. Dass die Stichwaffe zum Einsatz gekommen war, zeigte sich kurze Zeit später, als die Beamten und die Rettungsdienste vor der Flüchtlingsunterkunft eintrafen. Die beiden Männer, ein 25-jähriger und ein 29-jähriger Bewohner, seien verletzt worden. Daher sind beide ins Klinikum gebracht worden, um medizinisch versorgt zu werden. Über die Hintergründe des Streits sei noch nichts weiteres bekannt. Die Ermittlungen dauerten an. Erst vor zwei Wochen hatte sich an selber Stelle ein ähnlicher Vorfall ereignet. (…)“

Chemnitz: Die Polizei musste am Montagmorgen zu einer Massenschlägerei am Asylbewerberheim in Kappel ausrücken. Dort waren nach einem Streit rund 20 Asylbewerber aufeinander losgegangen. Zwei Männer wurden leicht verletzt, ein 16-Jähriger musste ins Krankenhaus gebracht werden. Einen weiteren Jugendlichen nahm die Polizei in Gewahrsam. Was der Auslöser für den Streit war, ist noch unklar. Die Ermittlungen laufen noch.

Dresden: Zeuge redet sich um Kopf und Kragen – „ Ein Libyer, der angeblich an einer Haltestelle von vier Rassisten angegriffen wurde, hat den Ermittlern des Operativen Abwehrzentrums (OAZ), Sachsens Spezialeinheit zur Verfolgung politisch motivierter Straftaten, ordentlich die Taschen vollgelogen. Offensichtliche Widersprüche – der Mann hatte in drei Polizei-Vernehmungen jeweils unterschiedliche Angaben gemacht – erregten nicht den Verdacht der Beamten. Auch als ein Rechtsmediziner zwei Tage nach der angeblichen Tat keinerlei Verletzungen am vermeintlichen Geschädigten diagnostizierte, ließ das die Polizisten kalt. (…)“

Raubling: Schlägerei am Bahnhof – „In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignete sich eine Schlägerei am Bahnhof. Drei Asylbewerber, zwei Eriträer und ein Somalier, schlugen auf einen Afghanen ein. Alle vier Personen sind in der Turnhalle in Raubling untergebracht. Die drei Schläger wurden in Gewahrsam genommen und es wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der Afghane wurde leicht verletzt. Der genau Sachverhalt wird nun von den Beamten mittels Dolmetschern geklärt“

Ingolstadt: Auftakt im Mordversuchsprozess – „(…) Angeklagt ist ein Somalier, der im Dezember vorigen Jahres in einer Flüchtlingsunterkunft in Titting seine aus Eritrea stammende Ehefrau gewaltsam zum Sex gezwungen haben soll. Tags darauf soll der Mann in der Eichstätter Berufsschule einen Schüler, in dem er einen Liebhaber seiner Frau vermutete, mit einem Messer angegriffen haben. Weil das Opfer schnell genug reagierte, verfehlte die Stichwaffe aber dessen Oberkörper und Drang lediglich in einen Ärmel ein. Die Kammer hat zur Aufklärung der Abläufe gleich zehn Verhandlungstage angesetzt. Bereits der Auftakttermin gestaltete sich mühsam, da für den Angeklagten und die meisten Zeugen, die großenteils aus der Asylbewerberszene kommen, gedolmetscht werden muss. Der Beschuldigte, der zunächst keine Angaben machen wollte, war mit seiner Frau 2014 aus Libyen mit einem Flüchtlingsboot nach Italien gekommen. Über Frankreich gelangte das Paar dann nach Deutschland. Über den hier gestellten Asylantrag ist angeblich noch nicht entschieden worden.“

Winsen: Betrunkener Ladendieb kam in die Zelle – „Ein 20-jähriger ist am Donnerstag, gegen 17 Uhr dabei beobachtet worden wie er in einem Bekleidungsgeschäft Waren in seinen Rucksack steckte und damit den Kassenbereich passieren wollte. Eine Mitarbeiterin sprach den Somalier an und alarmierte die Polizei. Der alkoholisierte 20-Jährige zeigte sich der Zeugin und den Beamten gegenüber uneinsichtig und verbal aggressiv. Bei einem Alco-Test erreichte er einen Wert von mehr als zwei Promille. Die Beamten nahmen den Mann in Gewahrsam“

Ravensburg: Betrunkener Asylbewerber verletzt drei Polizisten – Die Situation ähnelt derjenigen von vor einer Woche, als sich zwei Asylbewerber bei einem Streit gegenseitig mit einem Messer verwundeten (SZ vom 23. Juni: „Messerattacke im Asylbewerberheim löst Tumulte aus“). Damals führte ein zwischenmenschlicher Zwist zu einem großen Polizeieinsatz. Und auch dieses Mal waren mehrere Streifenwagen vor Ort. Der Auslöser war vergleichsweise banal: Ein Flüchtling hatte zu tief ins Glas geschaut. Am Sonntagabend wurde gegen 21.15 Uhr die Polizei alarmiert. Einem Sicherheitsmann war ein betrunkener 40-jähriger Schwarzafrikaner aufgefallen, der sich laut und aggressiv gebärdete. Wie die Polizei mitteilt, zeigte sich der aus Nigeria stammende Mann den eingetroffenen Beamten gegenüber „nicht kooperativ“. Ihm sollten daraufhin Handschellen angelegt werden. Darüber geriet der Nigerianer derart in Rage, dass er sich heftig zur Wehr setzte. Er biss einen Beamten heftig in den Arm und ließ erst von ihm ab, als die Polizisten Pfefferspray und körperliche Gewalt anwendeten. Im Polizeibericht heißt es weiter, dass der Betrunkene sodann mit einer Stehlampe einem weiteren Beamten ins Gesicht schlug. „Mit Schlägen, Tritten und Bespucken versuchte sich der 40-Jährige dem Gewahrsam zu entziehen“, berichtet die Polizei. Erst mit einem massiven Kräfteaufwand sei es den Beamten schließlich gelungen, den Mann zu fixieren. Drei verletzte Polizisten mussten ärztlich versorgt werden.

Rosenheim: Asylbewerber verletzt vier Polizisten – „Eine Streife war Dienstagabend gegen 21 Uhr zu einer Asylbewerberunterkunft im Stadtgebiet gerufen worden. Dort hatte der 20-Jähirge Mitbewohner bedroht. Der Unruhestifter wurde in Gewahrsam genommen. Als er am Mittwochmorgen entlassen werden sollte, weigerte sich der 20-Jährige zu gehen. Stattdessen beschuldigte er die Beamten, ihm 300 Euro und einen Akku entwendet zu haben. Die Kripo prüfte den Fall umgehend, aber zunächst sprach der Asylbewerber nicht mit ihnen. Stattdessen ging er plötzlich auf die Beamten los, schlug grundlos auf die Polizisten ein. Vier Beamte erlitten dabei Kratz- und Schürfwunden. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten die angeblich durch die Polizeibeamten entwendeten 300 Euro und der Akku aufgefunden und der erhobene Vorwurf des Diebstahls somit ausgeräumt werden. Der Mann zeigte sich aber weiterhin hoch aggressiv und gefährlich, so dass er zum Schutz für die Allgemeinheit in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert werden musste. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte am Donnerstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Da zu befürchten war, dass der 20-Jährige weiterhin aufgrund seines psychischen Zustandes Straftaten begehen werde, wurde gegen ihn ein Unterbringungsbefehl erlassen. Anschließend wurde er wieder in ein Bezirkskrankenhaus gebracht.“

Duisburg: 21-Jähriger mit Messer verletzt – „Am Donnerstagmittag musste ein 21-jähriger Mann aus Nordafrika mit Schnittverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Es war ein Streit zwischen zwei Mitbewohnern der Asylbewerberunterkunft vorangegangen. Wie die Polizei mitteilte, waren der 21-Jährige und ein 23-jähriger Mitbewohner aneinandergeraten. Während des Streits kam auch ein Messer zum Einsatz. Die Polizei fuhr vorsorglich mit mehreren Streifenwagen zum Tatort und konnte den 23-jährigen mutmaßlichen Angreifer festnehmen. Zudem stellten die Beamten das Messer sicher. Wie die Stadt am Nachmittag bekanntgab, war der Angreifer zunächst nicht als Bewohner der Einrichtung in Neuenkamp erkannt worden. Der Mann hatte sechs verschiedene Identitäten genutzt, die der Leitung der Unterkunft nicht bekannt waren.“

Dachau: Der afrikanisch-stämmige Mann hat laut Anklageschrift im Dezember vergangenen Jahres in einem Discounter in Dachau vier goldene Halsketten, Boxershorts und diverse Kosmetika entwendet. Diese steckte er nicht nur in die Hosentaschen, sondern ließ sie in seiner vorher präparierten Jacke verschwinden. „Das Innenfutter war aufgeschnitten“, sagte die Filialleiterin des Supermarkts aus. So konnte er das Diebesgut bequem einschieben. Zwei Mitarbeiter, ein Kunde und der Detektiv liefen dem Mann hinterher und konnten ihn draußen stellen. Der Detektiv brachte den Angeklagten wieder zu Fall, die Verfolger setzten sich auf ihn. In dem Handgemenge geriet der Daumen des Detektivs in den Mund des Metzgers. Laut Anklage biss dieser so fest zu, dass der Ermittler zwei Tage arbeitsunfähig war und mit Antibiotikum behandelt werden musste.

Karlsruhe: Als sie ihn abwies: Unbekannter grapscht 18jähriger an die Brust.  An der Karlsruher Reinhold-Frank-Straße hat am frühen Donnerstagmorgen ein bisher Unbekannter einer 18-jährigen Frau an die Brust gegriffen. Sie war gegen 00.45 Uhr in Richtung Mühlburger Tor unterwegs als sie zunächst von einem Mann in einer ihr unbekannten Sprache angesprochen wurde. Als das Wort „Sex“ fiel, sagte sie laut nein und lief weiter. Der Mann aber verfolgte sie, kam immer näher und stellte sich ihr kurze Zeit später in den Weg. Dann griff er nach ihrem Oberarm, hielt sie fest und griff an ihre Brust. Als die junge Frau laut schrie wurde ein Zeuge aufmerksam und der Unbekannte flüchtete.

Frankfurt: Afghanischer Drogenring zerschlagen. Nach monatelangen Ermittlungen hat die Frankfurter Polizei mit Unterstützung der Polizei Offenbach den Kopf eines Drogenrings zerschlagen. Ein 36-Jähriger agierte aus Afghanistan, sein Bruder leitete das Geschäft von Frankfurt aus. Im Zentrum der Ermittlungen steht ein 36-jähriger Afghane aus Preungesheim der beschuldigt wird, bandenmäßig und organisiert Marihuana und Kokain in nicht geringen Mengen aus den Niederlanden eingeführt und hauptsächlich im Bereich der Konstablerwache über zahlreiche Mittäter gehandelt zu haben. Zum Abschluss des Verfahrens wurden insgesamt sieben Haftbefehle ausgestellt, die am Mittwoch vollstreckt wurden.

http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Polizeiaktion-Schlag-gegen-Drogenring-in-Frankfurt;art25945,1496031

Köln: Falsches Ticket: Algerier schlägt in die Magengrube der Kontrolleurin. So brutal kann die Diskussion über ein Zugticket enden: Ein Reisender mit falschem Ticket beleidigte einen Zugbegleiter und schlug seiner Kollegin so fest in den Magen, dass die Frau in ärztliche Behandlung musste. Die Bundespolizei nahm den ihr bereits bekannten Algerier vorläufig fest.

http://www.denken-macht-frei.info/falsches-ticket-algerier-schlaegt-in-die-magengrube-der-kontrolleurin/

Ellwangen: Baden. Massenschlägerei: 300 Flüchtlinge prügeln sich. In einer Unterkunft für Flüchtlinge in Ellwangen (Ostalbkreis) sind 300 Männer am Donnerstagabend aneinandergeraten. Einige Flüchtlinge wurden dabei leicht verletzt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die wütende Menge konnte erst von 30 herbeigerufenen Polizisten unter Kontrolle gebracht werden. Die beiden Nordafrikaner wurden in Gewahrsam genommen. Mehrere Beamte blieben bis in den Morgen vor Ort.

Hannover. Google löscht Karte mit Asylbewerberheimen. Auf der über den frei zugänglichen Dienst „My Maps“ erstellten Karte wurden die Asylbewerberheime standortgenau markiert. Nicht nur die bereits bestehenden Unterkünfte für Flüchtlinge, sondern auch die künftig geplanten. Die Markierungen wurden mit den genauen Adressen und teilweise mit Kommentaren versehen, in denen Asylgegner etwa auf die angefallenen Umbaukosten hinwiesen.

 

Wer vor Flüchtlingsheimen pöbelt, ist ein Terrorist

Von admin:

Es ist, wie nicht anders zu erwarten, verkehrte Welt. Die Flüchtlinge machen, was sie wollen, denken wir an die Vorfälle in Italien und in Calais auf der Autobahn und an die ellenlange Liste von Gewaltverbrechen in unserem Land, die nicht geahndet werden…und wir werden bestraft, wenn wir uns wehren.

„Deutschland muss den Aggressionen, Pöbeleien und Angriffen gegen Flüchtlingsheime klarer begegnen. Denn wer Menschen, die vor dem IS, Boko Haram oder Assad geflohen sind, derart bedroht, ist nicht nur ein Fremdenfeind. Ein Kommentar.“

Von

Die Serie von Brandanschlägen auf bestehende oder künftige Flüchtlingsunterkünfte reißt nicht ab. In der Nacht zum Donnerstag wurde auf diesen ehemaligen Gasthof in Reichertshofen… – FOTO: CHRISTIAN MANG
Dazu Udo Ulfkotte auf facebook:

Aha, wer als Bürger seine Freiheitsrechte in Anspruch nimmt und gegen Asylantenheime demonstriert, soll künftig zum „Terroristen“ erklärt werden… hatte der feine Herr Lohnschreiber da einen im Tee…?

Deutschland muss den Aggressionen, Pöbeleien und Angriffen gegen Flüchtlingsheime klarer begegnen. Ein Kommentar.
TAGESSPIEGEL.DE
Dazu noch ein Beispiel vom Anstand der Asylanten, wie sie genannte werden:

Karlsruhe: Asylforderer müllen städtischen Friedhof zu…

Eigentlich ist der Karlsruher Hauptfriedhof ein Ort der Stille und des Gedenkens. Nun gibt es aber Stunk am größten Friedhof der Fächerstadt: Wie ein ka-Reporter…
VON KA-NEWS.DE
Tja, und der ach so prominente Til Schweiger steht diesen natürlich bei, wie überall lauthals verkündet. Mehr Raum will ich ihm nicht geben, nur ganz kurz:

„Oh man Til, bau von deinen Millionen ein Aufnahmelager und versorge sie den Rest ihres Lebens, du Gutmensch!“ oder „Ihr ganzen pseudo-moralistischen Gutmenschen…ihr kotzt mich an…!! Bevor wir irgendwelche Asylantenheime bauen, sollten wir uns darum kümmern, dass sich unsere Rentner in Zukunft noch ein Pfund Brot leisten können.. Ihr blödes manipuliertes Dummvolk….das Maß ist schon lange voll…“, waren zwei von mehreren Tausend Kommentaren, die auf Schweigers Aufruf zur Spende folgten.

Til Schweiger teilte bei Facebook einen Artikel des Hamburger Abendblattes, welcher die Hamburger zu Sachspenden aufrief. Die Reaktionen seiner Facebook-Fans verliefen anders als vermutlich erwartet. Tausende Kommentare wurden innerhalb weniger Stunden geschrieben. Die meisten davon hatten kein Verständnis für diesen Spendenaufruf und beschimpften Til Schweiger sowie die Mehrheit der Nutzer, die sein Anliegen teilten.

Der Fehlende Part: Die korrupte Schäuble Diktatur

(Admin: Natürlich ist das nicht alles. Die IWF-Finanzdiktatur steht über Schäuble – ja, und der IWF wird von unseren üblichen Verdächtigen regiert. Korruption ist ein weltumspannendes Problem. Das ist uns längst bekannt, es müssen nur noch mehr verstehen, wie der Hase läuft. Und – das Volk hat keine Wahl, nicht in diesem Finanzsystem, kein Volk dieser Welt. Wir können uns nur dem System entziehen bzw. dem System unsere Energie entziehen. Wenn es mal eine Einigung gibt; also das Teile-und-Herrsche aufhört und wir uns nicht mehr beirren lassen.

Das Volk kann wählen, wie es will. Trotz des klaren Ausgangs des Referendums in Griechenland muss sich die Regierung von Alexis Tsipras nun dem Diktat .

London: Protest vor deutscher Botschaft gegen die Sparpolitik

 

Veröffentlicht am 17.07.2015

Mehr auf unserer Webseite: Spargegner haben sich gestern vor der deutschen Botschaft in London versammelt, um gegen die .

Mehr auf unserer Webseite: Tausende Demonstranten versammelten sich am Mittwoch auf dem Syntagma-Platz („Platz der Verfassung“) vor .

In London sind zehntausende Menschen gegen die Sozialkürzungen und Steuererhöhungen der britischen Regierung auf die Straße .

In Istanbul haben mehrere Tausend Menschen gegen die Behandlung der muslimischen Uiguren in Westchina protestiert. Sie zogen mit “Gott ist groß”-Rufen .

NATO-Militärtransporte durch Deutschland – Unmut der DB-Lokführer wächst

Am 14. Juli hatte RT Deutsch in einem Artikel über den zunehmenden Transport von US-Kriegsgerät via der Hafenstadt Kiel ins Baltikum, und wie dies die beteiligten Lokführer der Deutschen Bahn AG in Gewissensnöte bringt, berichtet. In Reaktion darauf erhielt RT weitere Zuschriften und Anrufe von Mitarbeitern der Deutschen Bahn, insbesondere der Güterverkehrtstochter DB Schenker, die ähnliches aus dem gesamten Bundesgebiet berichten.

 

NATO-Panzertransporte in Weiherhammer, Bayern

Neben Kiel, das sich als neues Drehkreuz für US-Militärtransporte ins Baltikum und in die Ukraine etabliert hat, gibt es nach den Informationen, die uns zugingen, auch im Süden Deutschlands eine ähnliche Tendenz zu beobachten.

„Hatte ich in meiner jahrzehntelangen Laufbahn als Lokführer zusammen genommen vielleicht fünf Militärzüge befördert, so waren es seit Beginn der Ukrainekrise schon über 15 solcher NATO-Transporte mit diversem Kriegsgerät.“So berichtet Anton C.*, langjähriger Lokführer aus Bayern, gegenüber RT Deutsch:

Laut Anton C. beginnen oder enden diese Transporte in den Militärstandorten Grafenwoehr, Vilseck und Hohenfels. Während US-Militärtransporte zumeist nach Grafenwöhr und Vilseck gehen, konzentrieren sich  Militärzüge anderer NATO-Staaten auf Hohenfels.

Amateuraufnahmen von NATO-Militärtransporten in Weiherhammer, zwischen Vilseck und Grafenwöhr:

Anton C. zufolge ist insbesondere der Truppenübungsplatz Hohenfels mittlerweile ein militärisches Epizentrum:

„Beinahe täglich gehen dort Militärtransporte ein und aus. Allein in den letzten sechs Monaten konnte ich dort die Ankunft oder Abfahrt von Streitkräften aus Dänemark, Frankreich sowie zahlreichen osteuropäischen NATO-Mitgliedsstaaten beobachten. Zumeist bestehen die Züge aus bis zu drei Militärwaggons für Soldaten und Begleitschutz sowie zahlreichen weiteren, die mit schwerem Kriegsgerät sowie Munitionscontainern beladen sind.“

Diese Aussagen werden von weiteren Zuschriften von Mitarbeitern der DB-AG an RT Deutsch bestätigt. Der Lokführer Anton C. verweist zudem auf einen bisher wenig bekannten Aspekt:

„Die DB hat, wie allgemein bekannt, einen massiven Personalmangel, der immer wieder zu zahlreichen Verspätungen führt, nicht jedoch im Falle der Militärzüge. Diesen räumt die DB beinahe absolute Priorität ein. Notfalls wird von anderen Zügen Personal abgezogen, damit die NATO-Transporte unter allen Umständen pünktlich ans Ziel kommen.“

Gegenüber RT Deutsch betonte Anton C., ähnlich wie dies bereits  zuvor der Mitarbeiter der DB-AG, Peter B.*, getan hatte, dass es für ihn vor allem eine psychische Belastung darstellt, die Militärzüge zu steuern:

„Ich bekomme regelmäßig Gewissensbisse, da ich in diesem neuen Kalten Krieg eindeutig auf Seiten Russlands stehe, aber durch meine Tätigkeit als Lokführer regelmäßig die USA und ihre geostrategischen Pläne mit unterstützen muss. Ich habe die Russen, oder früher die Sowjets, noch nie als Feinde wahrgenommen, und sehe auch nicht ein, wieso ich dies jetzt tun sollte. Das ist mit mir nicht zu machen.“

Angesichts der zahlreich eingegangenen E-Mails, Zuschriften und Anrufe von Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG, die gegenüber RT Deutsch ihr Unwohlsein darüber zum Ausdruck brachten, dass sie im Zuge von steigenden geopolitischen Spannungen in die NATO-Logistik eingebunden sind, scheint Anton C. mit seiner Einstellung nicht allein zu stehen.

http://www.rtdeutsch.com/

Neuwahlen in Griechenland: Tsipras Taktik lässt vieles offen

Es ist nicht vorbei, bis die fette Dame singt

Veröffentlicht am 20. Juli 2015 von

lickr.com/ quapan/ (CC BY 2.0)

Genial. Monatelang hat der griechische Präsident den Erpressungsversuchen der EU Stand gehalten. Durch geschicktes Taktieren der Euro-Mafia die Maske vom Gesicht gerissen. Wer also etwas in den letzten Monaten aufgepaßt hat, sollte nunmehr wissen, daß sich hinter den freundlich grinsenden Akteuren der Euro-Gruppe nichts anderes als Verbrecher höchsten Grades verbergen.

Der griechische Präsident kam vor einigen Monaten an die Regierung, weil er seinem Volk versprochen hatte, es vom Joch der Austeritätspolitik Angela Merkels zu befreien. Wochenlang ging die Debatte hin und her, von einem, wenn auch temporären Rauswurf aus der Euro-Gruppe war die Rede. Selbst die Rautenkanzlerin und der Bundessgollum Dr. Schäuble sollen sich uneins über die Taktik gegenüber Griechenland gewesen sein. Angeblich habe letzten Endes sogar die USA Schäubles Rücktritt gefordert.

Dann die große Erleichterung, als die Presse vermelden durfte, daß Deutschland Griechenland gedemütigt und Tsipras den Bedingungen für weitere Hilfszahlungen zugestimmt hat. Es kam einer Kapitulation gleich. Vom Verrat am griechischen Volk war auch schon die Rede. Doch wie heißt es so schön: „Es ist nicht vorbei, bis die fette Dame singt.“

War alles so geplant? Nach dem vermeintlichen Kniefall vor der Euro-Mafia und vor dem Parlamentsbeschluß gab es auf Athens Straßen heftige Demonstrationen, da die Griechen selbst nicht mit der Entscheidung Tsipras zu weiteren Hilfszahlungen und damit weiteren Einschnitten in ihr Leben einverstanden waren. Der Unmut dürfte sich darüber hinaus nicht nur gehalten haben, sondern noch weiter steigern. Auch wenn die Griechen jetzt wieder Geld für eine ganze Woche von ihren Bankkonten abheben dürfen. Die zu erwartenden Einschnitte dürften das Leben in Griechenland nicht lebenswerter machen. Griechenland befindet sich bereits in einem katastrophalen humanitären Zustand. Gelder für Medizin und andere Hilfsgelder werden bereits über das Internet gesammelt.

Tsipras Entscheidung, weitere Hilfsgelder von der EU anzunehmen, stieß ebenso im Parlament nicht auf viel Gegenliebe, selbst in den eigenen Reihen nicht, was prompt eine Regierungsumbildung zur Folge hatte und Tsipras nunmehr „lästige“ Kontrahenten losgeworden ist. Aber man darf bei dem ganzen Theater nicht vergessen, daß Tsipras und Varoufakis unheimlich geschickt die Euro-Gruppe aus dem Lot, beinahe zum Zerreißen gebracht haben.

Selbst wenn Tsipras am Ende scheinbar in die Knie gegangen ist, wer sagt denn, daß dies bereits das Ende des Dramas gewesen sei? Und nein, wir reden nicht von weiteren Hilfszahlungen etc., die noch kommen sollen oder werden. Was, wenn Tsipras und Varoufakis, der jederzeit wieder ins Amt berufen werden könnte, einen ganz anderen Clou geplant haben? Vergessen Sie nicht, Varoufakis ist Finanzwissenschaftler, dem drehen sie keine gefälschte Drachme an.

Der griechische Präsident Tsipras hat jetzt Neuwahlen für Griechland angekündigt und offenbar damit die gesamte Euro-Gruppe überrascht, denn die sahen und sehen aktuell keine Veranlassung für Neuwahlen. Nach deren Meinung ist Tsipras eingeknickt, hat seine Regierung umgebaut, und nun könnte man mit Griechenland weiterhin ordentlich Schlitten fahren, da von seiten der griechischen Regierung kein Widerstand mehr drohe.

Wem also könnten Neuwahlen nutzen, zumal Tsipras die absolute Mehrheit im griechischen Parlament erreichen könnte? Aber ist es nicht genau das, was Tsipras braucht, um dem Euro endgültig und widerspruchslos den Rücken kehren zu können? Das Volk hat er nach den letzten Wochen mit Sicherheit hinter sich, wenn er auf die richtige Rethorik setzt und gegen einen weiteren Verbleib in der Euro-Gruppe oder gar in der EU argumentiert. Schließlich hat die Euro-Mafia die Maske fallen gelassen, und Tsipras Rückhalt im Lande dürfte um einiges zunehmen.

Was hat die griechische Regierung mit Russland verhandelt? Erteilen Tsipras und Varoufakis der gesamten EU eine Lehre, die sich gewaschen hat?

Wie gesagt: „Es ist nicht vorbei, bis die fette Dame singt.“

Ihr

Rainer Hill

https://buergerstimme.com

Was uns bewegt …

Avatar von anregendeslebenbefreitesleben

Wir haben einen kleinen Verein gegründet, um gemeinschaftlich ein anregendes Leben zu gestalten – im Einklang mit Raum und Erde.

Wir halten verschiedene Tiere.
Die Beschäftigung mit ihnen führt zu unterschiedlichen Herausforderungen. Das Füttern, das Pflegen, das Beobachten, das Umgehen mit ihnen ist Arbeit und Anregung zugleich. Hühner und Enten schenken uns ihre Eier, sie brüten nur selten selbst einige davon aus. Sie müssen allerdings von uns geschlachtet, bzw. selbst zum Schlachter gebracht werden, wenn sie als Braten oder Suppe dienen sollen. Ein Tier auszusuchen, ihm das Leben zu nehmen, um es zu essen, ist nicht einfach – daher essen wir wenig Fleisch. Wir „produzieren“ auch nur soviel Nachwuchs, wie unsere Wiesen an Futter hergeben. Das Fleisch der Tiere wird mit Respekt und Achtung gegessen in dem Wissen, dass wir vorher für ihr Wohlergehen getan haben, was uns möglich war.
Die meisten Tiere leben auf den Wiesen. Andere, die zu uns…

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Regenwaldfrucht tötet Krebs in Minuten

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Bidquelle: http://quer-denken.tv/


Australische Forscher haben eine Regenwaldfrucht entdeckt, welche in Tierversuchen rund 75 Prozent der Tumore abtötet. Das Besondere: Der Effekt ist bereits nach wenigen Minuten sichtbar.

Brisbane (Australien). Die einheimischen Tiere im Norden Australiens fressen die Regenwaldfrucht Fontainea picrosperma, auch Fountains Blushwood genannt, äußerst gerne. Untypisch ist allerdings, dass alle Tiere die Kerne der Frucht wieder ausspucken. Dies veranlasste die Forscher die Kerne der Frucht genauer zu untersuchen – mit einem überraschendem Ergebnis.

Wie sich schnell herausstellte, enthalten die Kerne einen natürlichen Wirkstoff geben Krebs. Mit Hilfe des QIMR Berghofer Medical Research Instituts in Brisbane das Präparat EBC-46. Danach führten die Forscher eine achtjährige Studie an 300 krebskranken Tieren, darunter Katzen, Hunde, Mäuse und Pferden durch. Sie indizierten den Tieren den Wirkstoff EBC-46 und rund drei Viertel aller Tumore verschwanden und sich bis heute nicht zurück gekommen.

Krebsheilung in Minuten

„Sobald wir die Tumore…

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