Gauck konvertiert zum Islam – Frauenprobleme lösen

frauenprobleme_prinz_joachim_gauck_von_michels_gnaden_konvertiert_zum_islam_bundespraesident_hochstapler_verraeter_wendehals_moechtegern_islamversteher_religiot_qpress-01BRDigung: Es ist wohl nicht nur den sommerlichen Temperaturen geschuldet, wenn sich unser Bundes-Gauck’ler an eine ganz spezielle Klientel hier im Lande heranmacht. Er ist gerade dabei sich bei unseren muslimischen Mitbürgern lieb Kind zu machen, nachdem nun schon mehrmals präsidial klargestellt wurde, das der Islam, nebst der von ihm beanspruchten Kulturdominanz, ein unverbrüchlicher Teil Deutschlands ist. Immerhin, das lernen wir ja inzwischen im Geschichtsunterricht, waren es die Türken die Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufbauten und nicht, wie immer wieder fälschlich behauptet, dieTrümmerfrauen[Wikipedia]. Gerade Letztere wären nach neuerer Lesart sowieso niemals kompatibel mit der inzwischen berichtigten Geschichtsschreibung.

Natürlich muss es einen plausiblen Grund dafür geben, dass der Joachim Gauck mit einerReligionsgruppe in Deutschland[Wikipedia] besonders liebäugelt, die immerhin rund 4 Millionen Menschen umfasst. Nur eines sollte man in diesem Zusammenhang sicher nicht annehmen, dass sein Engagement an dieser Stelle selbstlos wäre! Sein bisheriger Lebenswandel legt eine kaum zu übersehende Zweckorientierung nahe, so auch prospektiv in diesem Fall. Aber wer sich zunächst für die spezielle, präsidiale Grußbotschaft interessiert, der kann sie komplett an dieser Stelle, auf der Seite des Bundespräsidenten nachlesen: Grußbotschaft des Bundespräsidenten zum Fest des Fastenbrechens 2015[Bundespräsident.de], die Kernaussage von dort ist diese hier:

„Zum diesjährigen Fest des Fastenbrechens wünsche ich Ihnen Glück und Segen und ein fröhliches und friedvolles Beisammensein mit der Familie, mit Freunden und Nachbarn.“

„Ich weiß, welch ein hoher Feiertag das für Sie alle ist, und auch ich fühle mich dem Gedanken des Ramadan verbunden, dem Festmonat der Freude, des Gebets und der Nächstenliebe, der die Gläubigen zur Verantwortung für den Anderen anhält und zur Friedfertigkeit gegenüber den Menschen, die unsere Rücksichtnahme brauchen.“

Ob diese Form der Anbiederung noch mit dem immer wieder postulierten Gleichbehandlungsgrundsatz kompatibel ist, lässt sich so ohne weiteres nicht beurteilen, da sich althergebrachte Standards in Politik und Volksvertretung zusehends auflösen. Wenn wir die großen Gruppen der Katholiken und Protestanten einmal außer Acht lassen, führen die Muslime die Liste der hier lebenden Minderheiten an, die analog zur FDP mit knapp unter 5 Prozent allerdings nur die Bagatellfälle anführen. Die folgenden, ebenfalls in Deutschland vertretenen religiösen Minderheiten hat Gauck offenbar gar nicht auf dem Schirm, einfach ignoriert:

Griechisch-Orthodoxe KircheNeuapostolische KircheRumänisch-Orthodoxe KircheBuddhistenSerbisch-Orthodoxe KircheJudentumRussisch-Orthodoxe KircheZeugen JehovasSyrisch-Orthodoxe KircheHindusBund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten und Brüdergemeinden)Bulgarisch-orthodoxe KircheJesidenEvangelisch-methodistische KircheBund Freikirchlicher PfingstgemeindenBrüderbewegungUkrainische griechisch-katholische KircheBund Freier evangelischer Gemeinden in DeutschlandFreireligiöseMennonitenMormonentumArmenische Apostolische KircheSiebenten-Tags-AdventistenSelbständige Evangelisch-Lutherische KircheUnabhängige afrikanische KirchenÄthiopisch-Orthodoxe KircheAltkatholische KircheCharismatische ErneuerungGriechisch-orthodoxe Kirche von AntiochienBund Evangelisch-reformierter Kirchen DeutschlandsApostelamt Jesu ChristiAssyrische Kirche des OstensDie ChristengemeinschaftKoptische Kirche • Finnische kirchliche Arbeit in DeutschlanddNiederländische Kirche in Deutschland • Evangelische GemeinschaftEvangelisch-altreformierte Kirche in NiedersachsenChrischona InternationalDänische Kirche in SüdschleswigBahaitumMaronitenSōka GakkaiSikhsNeo-SannyasHerrnhuter BrüdergemeineApostolische GemeinschaftMülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer GemeindenVolksmission entschiedener ChristenRosenkreuzerGemeinde der Christen EcclesiaGemeinschaft in Christo JesuHeilsarmeeKatholisch-apostolische GemeindenGemeinde Gottes Deutschland KdöRJohannische KircheGemeinden ChristiFreikirchlicher Bund der Gemeinde GottesKirche des NazarenersChristian ScienceChristliche Gemeinschaft Hirt und HerdeMazedonisch-Orthodoxe KircheMandäerEvangelisch-Lutherische FreikircheUnitarierÁsatrúVoodooGeorgische Orthodoxe ApostelkircheFreie BibelforscherReformadventistenErnste BibelforscherWeltweite Kirche GottesAnskar-KircheInternationale Gemeinden ChristiQuäkerNeue KircheZwölf StämmeMetropolitan Community Church

Für diese bemerkenswerte Diskriminierung von knapp 80 anderen Gruppen, die sich erheblich weniger spektakulär in unserer Gesellschaft produzieren, kann es nur einen Grund geben. Gauck bereitet sich zur Lösung seiner Frauenprobleme auf die Konvertierung zum Islam vor. Unter moralischen Gesichtspunkten kann er die mit den bislang hier dominierenden Religionen nicht lösen, trotz des bereits deutlich zu bemerkenden Verfalls jedweder Moral. In der anvisierten Religion gehören bis zu vier Frauen noch zum guten Ton, manchmal sogar zur Standardausrüstung, wenn man sich das leisten kann. Für einen Bundespräsidenten mit seinen Apanagen eher kein Problem. Da ist auch nichts anstößiges oder amoralisches dabei, nur eben ein wenig anders … und wie wir ja bereits wissen, das gehört zu Deutschland.

Diese wohlkalkulierte Neuorientierung ließe Gauck sogar noch Raum für zwei weitere Gespielinnen Frauen. Großes Plus für Deutschland, es könnte dann bis zu vier „FirstLadies“ haben (alles für einen Preis), ohne das es in irgendeiner Weise unanständig würde. Zusätzliches Optimierungspotential ergäbe sich aus dem generell anderen Umgang mit den Frauen, denn auch da ist der Islam um einiges anders gestrickt als die hier bislang vorherrschenden, völlig verweichlichten Glaubensrichtungen. Im Islam hat der Herr noch die Hosen an und die Mädels wissen noch ganz genau was „kuschen” bedeutet.

Immerhin sind seine präsidialen Wünsche von den meisten großen Medien in ‘Schland entsprechend breitgetreten worden, sodass die von ihm ausgehende frohe Kunde auch alle vom religiösen Eifer geschwächten „Fastenbrecher“ erreichen kann, hier so ein Beispiel: Grußbotschaft an Muslime • Gauck fühlt sich “dem Gedanken des Ramadan verbunden”[n-tv]. Über ähnlich gelagerte Wünsche hätte sich womöglich auch eine erheblich größere Rand-Gruppe in Deutschland nicht minder gefreut, diejenigen die immer noch unbeirrt an einen Sozialstaat glauben, die Glaubensgruppe der Hartz IV Bezieher. Aber außer den Sanktionsabteilungen der Jobcenter ist an der Klientel nun wirklich kaum jemand interessiert. Wobei ausgerechnet diese Gruppe, trotz der in Deutschland geltenden Glaubensfreiheit, tatsächlich dran glauben muss … ans große Sozialgesetzbuch. Nun gut, den Rest-Deutschen hatte er ja kürzlich auch noch was zu sagen, sie sollten doch bitte nicht so viel rumjammern und das absehbare Elend bitte mit einer anständigen Willkommenskultur in Empfang nehmen. Sie sollten doch besser wieder Banner statt Bedenken tragen.

AA+ Deutschland nach ESM und Eurobonds-01

Gut konvertiert und als spitzenmäßig ausgebildeter Salbaderer ist er sogleich für alle höheren Ämter in jedwedem Gottesstaat prädestiniert. Dafür, dass er niemals vom Volk gewählt wurde, hat er sich beträchtlich gemausert. Wie konnten wir diesen Menschen nur so unterschätzen, er ist kühl, klar und ziemlich (voraus)berechnend? Angesichts seiner Kreativität bei der Suche nach (eigenen) Vorteilen kann er uneingeschränkt als Vorbild für unsere Jugend dienen, wo er doch so gerne dient.

Über 80 % der Asylforderer kommen ohne Ausweispapiere und erhalten Siedlungsrecht

(Admin: Menschen aus anderen Ländern erhalten Siedlungsrecht. Was haben W I R für Rechte… Jedenfalls wird uns nicht das Recht zugestanden, ein menschenwürdiges Leben hier zu gestalten. Nein, wir müssen das Leben der Fremden, die hierher in Scharen kommen, ob zu recht oder zu unrecht, finanzieren. Dazu ihre Gewalttaten, Beschimpfungen, Verschmutzungen und laut halsen Forderungen ertragen. )

Von: pi.new.net

asylantragIm ersten Halbjahr 2015 haben fast 180.000 Menschen bei uns einen Asylantrag gestellt. Das sind 132 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Und obwohl viele der Antragssteller aus Ländern wie dem Kosovo, Albanien oder Serbien kommen, wird häufig nur ein kleiner Teil nach der Ablehnung sofort abgeschoben. Und das hat oft einen ganz banalen Grund: Über 80 Prozent der Betroffenen haben keine Ausweispapiere.

[..] Ihren neuen Job als Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge hat Mirjam Kruppa nicht von Ungefähr bekommen: Die Fachanwältin für Asylrecht hat viele Jahre als Rechtsbeistand für Migranten gearbeitet. Die meisten ihrer Mandanten hatten keine Ausweispapiere: „Der Hauptgrund ist, dass alle mit Schleppern einreisen. Und die Schlepper teilweise gefälschte Papiere verwenden. Die natürlich wieder zurücknehmen, damit die nirgends vorgelegt werden. Und auch verlangen, dass hier nichts vorgelegt wird. Das ist das Eine. Und das die Menschen teilweise natürlich auch sagen, wenn wir jetzt unsere Dokumente vorlegen, dann können wir auch eher wieder zurückgeschickt werden.“ Denn: Ohne Ausweis auch keine Abschiebung.(Auszug aus einem Artikel des mdr.)

Wer seine Abschiebung lange genug hinauszögert wird zukünftig seitens der BRD ganz offiziell mit einem Siedlungsrecht belohnt, wie bei Stern.de nachzulesen ist:

Etwa 125.000 Menschen sind hier nur geduldet. Das sind Menschen, deren Asylantrag keinen Erfolg hatte, die aus verschiedenen Gründen aber nicht abgeschoben werden – etwa weil sie krank sind oder keine Papiere haben. Sie müssen sich alle paar Monate von einer Duldung zur nächsten hangeln, leben in ständiger Ungewissheit und Angst, dass sie bald wieder das Land verlassen müssen. Mehrere Tausend davon sind schon seit mehr als acht Jahren hier.

Mehrere Zehntausend sollen künftig von einem ausgeweiteten Bleiberecht profitieren. Wer seit acht Jahren in Deutschland lebt, sich gut integriert hat, ausreichend Deutsch spricht und überwiegend selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen kann, soll künftig einen festen Aufenthaltstitel bekommen. Bei Menschen mit minderjährigen Kindern sollen sechs Jahre Aufenthalt in Deutschland reichen. Und für Jugendliche selbst sollen vier Jahre Schulbesuch genügen.

„Gut integriert“ ist eine dieser nichtssagenden Kriterien, damit wirklich jeder Asylbetrüger hier bleiben kann. Da diese Personen nur noch zu einem geringen Teil abgeschoben werden, bedeutet dies wohl, dass jeder nach ein paar Jahren ganz legal in Deutschland „überwiegend selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen wird“.

Vom Januar bis zum November 2014 wurden etwas mehr als 10.000 Menschen in ihre Herkunftsländer zurückgebracht. Im selben Zeitraum des Jahres 2013 waren es 9200. Doch gemessen daran, dass von den 200.000 Asylbewerbern des vorigen Jahres gut zwei Drittel abgelehnt wurden und abgeschoben werden müssten, sind beides sehr niedrige Werte.

Während in der öffentlichen Flüchtlingsdebatte der Eindruck dominiert, fast alle Asylsuchenden kämen aus Kriegsgebieten über das Mittelmeer nach Deutschland, stammt jedoch fast jeder zweite aus den Staaten des Westbalkans. 82.243 (45,94 Prozent) Antragssteller kamen aus dem Kosovo, Albanien, Serbien, Mazedonien Bosnien-Herzegovina und Montenegro. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr nur in 34,7 Prozent aller abgeschlossenen Asylverfahren die Rechtsstellung eines Flüchtlings zuerkannt, berichtet welt-online.

Die BRD Politiker suchen sich mit aller Gewalt ein neues Volk, in der Hoffnung dann von diesem gewählt zu werden. Aktuell wird ein pauschales Wahlrecht für Ausländer bei Kommunalwahlen vorbereit.

PI-NEWS

Frankreich kündigt radikale Vorschläge zur Neuordnung des Euro an

Frankreich kündigt an, in den kommenden Wochen konkrete Vorschläge über eine radikale Neuordnung der Euro-Zone präsentieren: Als Gründungs-Mitglieder sollen sechs Staaten ihre Haushalte zusammenlegen sowie ein eigenes Parlament und eine eigene Regierung etablieren. Die Pläne dürften in Berlin für einige Irritation sorgen.

Francois Hollande und Angela Merkel: Frankreich hat die Initiative ergriffen und will die Euro-Zone neu ordnen. (Foto: dpa)

Francois Hollande und Angela Merkel: Frankreich hat die Initiative ergriffen und will die Euro-Zone neu ordnen. (Foto: dpa)

Die Euro-Krise hat in Frankreich zu einiger Dynamik geführt. Schon vor einigen Tagen hatte Präsident Francois Hollande vorgeschlagen, eineWirtschaftsregierung einzuführen, um die politischen Streitigkeiten zu beenden.

Nun legt Hollande im Journal du Dimanche nach und wird sehr konkret:Die Krise in der Euro-Zone dürfe nicht zu „weniger Europa“ führen, im Gegenteil: Nur „mehr Europa“ könne dazu führen, die Währungsunion stabil zu machen: „Was uns bedroht, ist nicht zuviel Europa, sondern zu wenig Europa“, schreibt Hollande. Er schlägt vor, dass einige Staaten als Vorreiter agieren sollten und eine gemeinsame Regierung, einen gemeinsamen Haushalt und ein gemeinsames Parlament etablieren. Hollande: „Europa hat zugelassen, dass seine Institutionen geschwächt werden. Die 28 Regierungen kämpfen jedes Mal, um zur Einstimmigkeit zu kommen. Die Parlamente sind zu weit weg von den Entscheidungen. Die Leute wenden sich aber, weil sie sich übergangen fühlen.“

Hollande: „Eine gemeinsame Währung ist viel mehr als nur das Anstreben von Konvergenz. Es ist eine Entscheidung, die 19 Staaten getroffen habe, weil sie in ihrem Interesse ist.“ Diese Entscheidung erfordere „gestärkte Organisationen“.

Hollande überspielt in seinem Artikel bewusst die garvierenden Bedenken Deutschlands gegen neue Kredite für Griechenland und sagt, dass das deutsch-französische Verhältnis geholfen habe, den Konflikt ohne Grexit zu lösen.

Hollande, der sich in seinem Text auf Jacques Délors bezieht, erhielt Unterstützung on Délors, der sagte, die EU könne so nicht weiter machen. Die Euro-Zone sei in ihrer derzeitigen Form unregierbar, berichtet Le Monde.

Hollandes Premier Manuel Valls präzisierte die Vorschläge seines Premiers, wie derEUObserver berichtet. Valls sagte am Sonntag, dass die „Avantgarde“ des Euro diesechs Gründungsstaaten der EU umfassen sollte: Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Luxemburg und die Niederlande. Für die Franzosen ist die Idee offenbar bereits mehr als ein Gedankenspiel: Valls kündigte an, seine Regierung werden in den kommenden Wochen „konkrete Vorschläge“ vorlegen. Valls sagte im Hinblick auf die Griechenland-Krise: „Wir müssen unsere Lektionen lernen und noch viel weiter gehen.“

Es ist interessant, dass die Franzosen genau auf die sechs Gründungsmitglieder rekurrieren: Das hatte auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in seinem grundlegenden Papier im Jahr 1994 getan. Allerdings mit einem wesentlichen Unterschied: Schäuble wollte nur fünf der Gründungsmitglieder an Bord haben. Ausdrücklich nicht wollte Schäuble Italien in dieser politischen Union sehen.

Frankreich und Italien sind nach dem desaströsen Euro-Gipfel alarmiert, an dem Schäuble Griechenland das Ausscheiden aus der Euro-Zone als die vernünftigste Lösung angeboten hatte: Die Franzosen sind verärgert, weil sie sich von Angela Merkel hintergangen fühlen. Merkel soll Hollande noch am Morgen des Gipfels versichert haben, dass ein Grexit für sie nicht in Frage käme. Wenige Stunden später präsentierte Schäuble die Grexit-Variante. Italiens Premier Matteo Renzi war vor dem Gipfel explodiert, weil er die harte Haltung Deutschlands als „Demütigung“ interpretierte. Er sagte: „Genug ist genug!“

Renzi ist seit Monaten äußerst verärgert über die EU: Er fühlt sich, durchaus zu Recht, in der Flüchtlingsfrage alleingelassen. Die EU-Staaten weigern sich, eine Quote umzusetzen, weshalb die Lasten bei Italien hängenbleiben. Ein solches Europa brauche er nicht, hatte Renzi erst kürzlich gesagt.

Renzi und Hollande fürchten den Aufstieg von echten Euro-Gegnern in ihrem jeweiligen Ländern. Renzi muss sich mit der Truppe von Beppe Grillo herumschlagen, um die es zwar etwas stiller geworden ist, seit das „Movimento 5 Stelle“ erfolgreich in die italienischen Volksvertretung eingezogen war. Doch fehlt in Italien ein Partner für eine klassische „große Koalition“ zwischen Konservativen und Sozialdemokraten. Auch stehen in Italien nicht unmittelbar Wahlen an, weshalb Renzi hier keinen Zeitdruck hat.

Ganz anders stellt sich die Lage für seinen Parteikollegen Hollande in Frankreich dar: Marine Le Pen und der Front National könnten bei der Präsidentschaftswahl die Sozialisten aus der Stichwahl werfen – ein historischer Einschnitt. Le Pen fährt einen strammen Anti-EU-Kurs und hat seit den Ereignissen um Griechenland die Tonart noch einmal verschärft. Den französischen Sozialisten droht vielleicht nicht ganz das krasse Schicksal der griechischen Pasok. Das Nicht-Erreichen der Strichwahl wäre jedoch eine verheerende Niederlage und würde zu einem jahrelangen Bedeutungsverlust führen.

In einem eigenen Euro-Parlament könnte es dagegen zu einer Allianz der Sozialdemokratischen Parteien kommen. Sie könnten Koalitionen sowohl mit den Grünen als auch den Konservativen schließen. Die jeweiligen nationalen Parlamente würden dann zu Regional-Parlamenten, in denen die Dominanz von Euro-Gegnern nicht mehr so dramatisch wäre: Die wichtigen nationalen Entscheidungen würden dann auf der Ebene des neuen Euro-Parlaments getroffen und von der Euro-Regierung umgesetzt.

Genau hier beginnen zwei grundlegende Probleme für Deutschland:Anders als Frankreich oder Italien hat das Bundesverfassungsgericht in der OMT-Debatte klargemacht, dass die Bundesregierung Souveränitätsrechte nicht einfach abgeben könne. Neben den verfassungsrechtlichen Problemen stellt sich auch noch das Problem der völlig unterschiedlichen Auffassungen von Wirtschafts- und Geldpolitik dar. Deutschland verfolgt, zumindest unter Schäuble, einen Ansatz der fiskalpolitischen Konsolidierung und versucht, den Euro nicht über Gebühr abzuwerten. Deutschland kann auch wegen der hohen Sparquote nicht einfach die aufgelaufenen Schulden mit einer Inflation beseitigen – eine Strategie, die die Süd-Staaten ohne zu Zögern umsetzen würden.

Allerdings sind sich die Euro-Staaten in einem Punkt einig geworden: Sie haben sich darauf geeinigt, Staatsanleihen als risikolose Papiere zu definieren.Diese Definition widerspricht zwar auch dem Geist von Maastricht, ist aber für alle Regierungen auf den ersten Blick praktisch. Denn die Finanzierungsströme werden so auf die staatlichen Haushalte umgelenkt, die sich zu harte Einschnitte ersparen. Langfristig ist das allerdings ein problematisches Konzept: Denn eigentlich sollten die Investitionen in die Unternehmen der Wirtschaft liefern. Nur die liefern produktive Ergebnisse, weil sie sie in der Balance von Gewinnchance und Verlustrisiko agieren.

Durch Einrichtungen wie das OMT-Programm und den ESM ist außerdem der Link zwischen Banken und Staaten viel stärker geworden– obwohl gerade nach der Finanzkrise alle beteuert hatten, diese gefährliche Abhängigkeit ein für allemal beenden zu wollen.

Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch die Rolle der USA sein: Sowohl Renzi als auch Hollande haben in den vergangenen Monaten sehr eng mit Washington kooperiert: Alle drei haben sich stets für den Verbleib Griechenlands im Euro ausgesprochen. Die starre Haltung Deutschlands ist all diesen Regierungen fremd: Sie können weder etwas mit der juristischen Schärfe Schäubles noch mit dem marionettenhaften Technokratentum Angela Merkels etwas anfangen.

Es passt daher ins Bild der sich abzeichnenden Veränderungen, dass Ben Bernanke und andere Ökonomen dem Beispiel von George Soros gefolgt sich und denGedanken eines Euro-Austritts Deutschlands in die aktuelle Diskussion gebracht haben.

 

    • kohlkopf sagt:

      Ein durchsichtiges Manöver.

      Bevor FRs Riesendefizit in den Fokus der internationalen Finanzwelt gerät, will es sich den Zugriff auf die Deutsche Staatskasse sichern.

      Die Staatspleite steht nämlich in FR bald vor der Tür.

    • wallcloud sagt:

      Toller Gedanke ! Bei uns im Haus wohnen sechs Familien. Einige verdienen gutes Geld Andere haben weniger. Schmeissen wir das Geld zusammen ,und jeder bekommt den gleichen Anteil .Was glaubt man wie lange der Hausfrieden hält ? Die sind doch alle irre !

    • volatilo sagt:

      „Was uns bedroht, ist nicht zuviel Europa, sondern zu wenig Europa“

      Das sagt ein Hollande, der sein Land zu Grunde gerichtet hat. Wenn er nur MEHR Länder kontrollieren könnte… Dann würde alles gut werden!

      Hier ist, was er wirklich meint:

      „Was die Pläne von uns Eliten bedroht, ist nicht ein zu großes europäisches Imperium, sondern ein zu kleines europäisches Imperium. Wir planen seit fast hundert Jahren die Vereinigten Staaten von Europa und werden diese Pläne ohne Rücksicht auf Verluste durchziehen. Das Leid der Menschen ist uns egal.“

    • Kincher sagt:

      [quote] Hollande: „Eine gemeinsame Währung ist viel mehr als nur das Anstreben von Konvergenz. Es ist eine Entscheidung, die 19 Staaten getroffen habe, weil sie in ihrem Interesse ist.“ [/quote]
      Dumm nur, dass das Interesse am Euro der 19 Staaten nicht zwingend deckungsgleich ist. Von daher wird es immer mehr ein Gegeneinander als ein Miteinander sein.

      Ich bin mittlerweile ebenfalls sehr von der Idee von Prof. Wilhelm Hankel angetan.
      Wenn doch nur die entscheidenden Köpfe auch mal Eier hätten …

    • Karl Bohnsack sagt:

      Ist es verwegen oder einfach nur frech, wenn dieser Franzose uns erzählt, der Euro sei in unserem Interesse ? Wir sollten Politikern, die Ideologie über Vernunft stellen, nicht mehr auf den Leim gehen.

    • Victoria Tausch sagt:

      Super Idee! Italien und Frankreich – und die Deutschen zahlen. Einfach genial dieser Mr Hollande.

    • Flame sagt:

      „Die Euro-Staaten haben sich darauf geeinigt, Staatsanleihen als risikolose Papiere zu definieren“.
      Im Jahre 2009 konnte man etwas ähnliches schreiben: „die EU-Mitglieder haben sich (im Lissabonner Vertrag) darauf geeinigt, die EU als eine parlamentarische Demokratie zu definieren“.

      Auf diese eine Sache können sie sich offenbar immer einigen: dass der nackte Keiser schöne Kleider trägt.

      Über Hollandes Vorschlag wird es aber nie eine Einigung geben, nicht nur weil Niederländer und Deutsche gar keine Lust hätten mitzumachen, sondern auch weil in Belgien der niederländischsprachige Norden sich vom französischsprachigen Süden trennen würde, um an Hollandes Eurozone nicht teilnehmen zu brauchen.

    • Uwe Thomas sagt:

      Zitat: >…und eine gemeinsame Regierung, einen gemeinsamen Haushalt und ein gemeinsames Parlament etablieren<

      Um Gottes Willen, bloß nicht.
      Oder sollen wir wirklich bis ans Ende für andere zahlen?

    • Buerger67 sagt:

      Was soll man noch zu diesen Utopien von einigen Politikern (Hollande, Schulz, Schäuble, usw.) sagen ?

      Im Hinblick auf uns Deutsche, steht dazu alles in der Entscheidung unseres Bundes-Grundgesetz-Gerichtes vom 30.06.2009 (2 BvE 2/08) :
      http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2009/bvg09-072.html

      78 Prozent der hier Befragten lehnen einen europ. Bundesstaat ab und 2005 haben die Bevölkerungen in der Niederlande, Frankreich und Irland einen europ. Bundesstaat abgelehnt. Andererseits wäre hier eine erstmalige Volksabstimmung auch sehr gut, damit das Thema eines europ. Bundesstaat hier endgültig durch das Volk geklärt wird !

    • Lisa1234 sagt:

      Diese Pläne müssen in einem Zustand geistiger Verwirrtheit entstanden sein.
      Sollte sich Deutschland darauf einlassen, dann werden wir nur noch zahlen. Gerade Frankreich und Italien haben ihre Haushalte nicht im Griff und werden sie auch nie im Griff haben.

Traiskirchen: Asylanten-Aufstand vor dem Lager

21. Juli 2015 Multikulti

Traiskirchen Demo vor dem Asyl-Lager

Traiskirchen Demo vor dem Asyl-Lager

Offensichtlich sind die „Flüchtlinge“ mit der Unterkunft nicht zufrieden, neben „Einheimischen“ und „Aktivisten“ demonstrierten sie gegen die Missstände am Montagabend. Was friedlich begann, endete turbulent, offenbar versuchten „Flüchtlinge“ die nahe gelegene Badner Bahn zu blockieren, die Polizei musste einschreiten. Bereits am Vormittag des gleichen Tages kam es zu Drängeleien bei der Auszahlung des Taschengeldes, auch hier war ein Polizeieinsatz nötig.

Erst kürzlich kam es zu einem Sitzstreik im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen, wo momentan rund 2.700 „Flüchtlinge leben, das Lager ist überfüllt und so müssen viele „Flüchtlinge“ im Freien schlafen. In ihrem Protest forderten sie ein Bett in einem Zimmer.

Ein Ende der Fluchtmassen ist nicht abzusehen, schon jetzt sind Erstaufnahmeeinrichtungen und Unterkünfte restlos überfüllt. Wo soll dies noch hinführen, wenn weitere Hunderttausende nach Europa gelangen?

Video zum Sitzstreik und weitere Fotos der Demo auf oe24.at

https://www.netzplanet.net/traiskirchen-asylanten-aufstand-vor-dem-lager/

Stefan Limmer – Versöhnung mit den Ahnen

Versöhnung mit den Ahnen

 

Die Heilkraft der Versöhnung.

Der überraschend leichte Weg, um die Kraft der Ahnen zu nutzen.

Konflikte mit Eltern, Großeltern und anderen Verwandten kennt fast jeder. Sie zu lösen ist oft mühevoll und dauert manchmal ein halbes Leben. Doch es geht auch einfacher. Der erfahrene Heilpraktiker Stefan Limmer hat für seine Praxis die äußerst wirkungsvolle 7-Generationen-Aufstellung entwickelt, die jeder mittels beiliegender CD allein zu Hause durchführen kann. Damit können Konflikte von einem höheren Blickwinkel aus geklärt und gleichzeitig das Urfeld der Ahnen aktiviert werden. Blockierte Energien, die sich im persönlichen Leben beispielsweise durch Misserfolg, Krankheit oder Orientierungslosigkeit zeigen, können so häufig erstaunlich mühelos wieder ins Fließen gebracht werden.

Darüber hinaus zeigt der Autor auf, welche Macht dem Familiensystem innewohnt, welche Auswirkungen Blockaden und Verletzungen im Feld der Herkunftsfamilie haben können und wie überaus kraftvoll es sich auf das gesamte Leben auswirkt, wenn auf dieser Ebene Klärung, Versöhnung und damit Heilung geschieht.

Eine zeitgemäße Kombination aus Familienaufstellung und Versöhnungsarbeit.

http://www.kopp-verlag.de/

Hombre Lobo

von Gerhard Breunig

Kennen Sie Sascha Lobo? Das ist der rote Irokese, der uns gelegentlich in Talk Shows des Zwangsbezahlfernsehens präsentiert wird, um irgendwelche Internet Schweinereien für den Otto Normalzuschauer schön zu reden. Besagter Sascha Lobo, dessen Kommentare sich normalerweise auf niedrigstem ARD und ZDF Niveau bewegen, fühlte sich kürzlich dazu berufen, zum „Zorn der Zivilisierten“ gegen einen von ihm halluzinierten Neo-Nationalismus in Deutschland aufzurufen.

Er outet sich damit vor einem größeren Publikum als linker Deutschenhasser. Aus dem einstmals zahmen „Internethasen“ wurde urplötzlich ein wild um sich beissender – ein echter Hombre Lobo.

Weil die Stimmung in Deutschland vergiftet ist, Angela Merkel in der BILD mit Pickelhaunbe gezeigt wird und ihn die vielen Nazi-Slogans gegen Flüchtlinge bedrücken., will er bemerkt haben, dass sich die Politik dem Hass auf Fremde anbiedert. Zudem will er bemerkt haben, dass Deutschland in einen zutiefst beschämenden und gefährlichen Neo-Nationalismus taumelt. Lobo unterstellt uns Deutschen ein offen und aggressiv ausgelebtes neues Überlegenheitsgefühl. Die lächerliche und wirkungslose Alibi-Verschärfung des Asylgesetzes bezeichnet er als „Pegida Gesetz“.

Hören Sie auch schon, wie überall ein markerschütternde Schrei durch Deutschland hallt. Ahuuuuuuuuuuuu Das bedeutet frei nach Sascha Lobo „Deutschland zuerst“ und wird – zumindest nach seinem Dafürhalten – inzwischen überall in diesem Land gebrüllt.

Merkwürdig finde ich es allerdings schon, dass dieses Gebrüll bei mir bis heute nicht ankommt. Ich habe gestern sogar extra die Fenster aufgemacht.

Was ich allerdings ganz deutlich wahrnehme ist eine Regierung, die keine sich bietende Gelegenheit auslässt, um diesem Land und seinen Bürgern massivst zu schaden. Ich bemerke immer mehr empörte Menschen, die Angst vor der zunehmenden Überfremdung im eigenen Land haben. Angst auch vor der steigenden Kriminalität und Angst vor wachsender Arbeits- und Perspektivlosigkeit. Ich sehe Menschen, von denen praktisch täglich immer mehr in die Altersarmut abgleiten während die Politik weiterhin so tut, als gäbe es keines dieser Probleme.

Ich sehe junge Menschen, die Angst um ihre Zukunft haben und deshalb keine Kinder mehr in die Welt setzen wollen. Ich sehe gebildete Menschen, die ihrer Heimat enttäuscht den Rücken kehren, weil sie die Schnautze gestrichen voll davon haben, immer nur für andere anzuschaffen, während für sie selbst nur Krümel bleiben.

Die Menschen in Deutschland haben die Nase voll davon, sich von jedem dahergelaufenen Multi-Kulti Idioten mit Irokesenfrisur sagen zu lassen, dass sie dumme Nazis sind, nur weil sich kein Politiker ernsthaft um ihre Ängste und Nöte kümmert. Die ständig von den Medien eingeforderte Einheitsmeinung der herrschenden linken Idioten ist aber längst nicht mehr die Meinung der Otto Normalbürger.

Die Menschen im Land sind nämlich durchaus noch in der Lage, selbst zu denken. Kein Mensch braucht diese für uns vordenkenden Idiotologen, Sozialpädophilen und Internet-Dummschwafler, die unser Leben nach ihren Wünschen und Ideologien umgestalten wollen. Wir brauchen auch keinen ehebrechenden Moralpfaffen, der uns jeden Tag ein schlechtes Gewissen einreden will für Dinge, die eine verbrecherische Regierung vor über 70 Jahren getan hat. Eure Nazikeule könnt Ihr euch sonstwohin stecken. Vielleicht findet der ein oder andere Grüne „Kinderlieber“ ja gefallen daran., sich das Ding in den Allerwertesten zu schieben.

Gehirngewaschene sozialistische Moralapostel wie dieser Sascha Lobo, die immer nur die Arbeit und das Geld Anderer für ihr eigenes faules Leben vereinnahmen wollen, können mich inzwischen mal kreuzweise.

Zuerst hat dieser ach so soziale Staat immer mehr Bereiche unseres Lebens an sich gerissen. Dann hat er den Menschen das Paradies auf Erden versprochen. Er will sich ständig um alles kümmern und alles in unserem Sinne regeln. Aber wir bemerken inzwischen, dass der „Kaiser Staat“ völlig nackt auf dem Balkon steht, obwohl er uns per Steuern und Abgaben immer kräftiger ausplündert. Es reicht eben nicht, die Augen vor den wachsenden Problemen nur fest genug zu verschließen und zu hoffen, dass dieser Kelch noch irgendwie an uns vorüber gehen möge. Es wird Zeit, dass die mündigen Bürger dieses Landes den Stimmvieh-Politikern, die ihren Kopf nach der Vogel Straß Methode gern ganz tief in die Erde stecken, mal ordentlich den nach oben gestrechten Bürzel versohlen.

Während die Bürger längst instinktiv spüren, dass immer mehr falsch läuft in Merkels kunterbunter Republik, tun die eigentlich dafür Verantwortlichen weiterhin so, als wäre alles in bester Ordnung. Der Luxusliner Deutschland hat aber den Eisberg längst gerammt. Der kalte Tod dringt schnell vor in den unteren Decks. Dass den Passagieren der dritten Klasse das Wasser schon längere Zeit bis zum Halse steht und sie deshalb lautstark nach Luft japst, interessiert Käptn Merkel jedoch nicht.

Der willige Vasall befolgt weiterhin stur jeden noch so sinnlosen Steuerbefehl der „Jim Knopf Reederei“ aus Washington und lenkt sein einstmals stolzes Schiff mit Vollgas ins Verderben. Die Kapelle im Salon der ersten Klasse spielt derweil fröhlich weiter. „Griechen Rettung“ heißt das Lied und die verwöhnten Gäste des berauschenden Europaballs, tanzen eine weitere flotte Runde Kriminal-Tango.

Während Angela Merkel und der schlechteste aller Bundespräsidenten mit der großen Gieskanne überall in Europa das Geld und die Arbeitsleistung kommender Generationen verpfänden, machen sich in Deutschland Armut und Verzweiflung breit. Während Armuts-Flüchtlinge ohne jede Kontrolle massenhaft zu in unser Land strömen und die völlig überlasteten Gemeinden längst an ihre finanziellen Grenzen stoßen, ist der Hombre Lobo immer noch auf dem „ lasset die Schäfchen zu mir kommen“ Trip.

Hat der Mann überhaupt eine Ahnung, was er da von sich gibt? Hat er überhaupt eine Vorstellung, wie viele „Mühselige und Beladene“ es auf dieser Welt gibt? Sollen wir die etwa alle bewirten und verköstigen? Das ist doch selbst für das angeblich so reiche Deutschland nicht machbar – zumindest erkennen das Diejenigen, die noch bei klarem Verstand sind. Deutschland erinnert mich schon jetzt an eines dieser mit Flüchtenden völlig überladenen Schlauchboote im Mittelmeer. Die Ladekapazität der vergammelten deutschen Fregatte ist längst weit überschritten. Aber wir werfen auf Weisung des Kapitäns so lange die Rettungsringe aus, bis unser Boot ebenfalls umkippt und wir wie die Lemminge alle gemeinsam absaufen.

Wer bei diesem hirnverbrannten Blödsinn nicht mehr mitmachen will, ist nach Meinung von Sascha Lobo dann ein Neo-Nationalist (Neo-Nazi). Wie viele dieser „Flüchtlinge“ haben Sie denn schon bei sich zuhause privat aufgenommen Herr Lobo? 10, 20, oder 50.

Der merkelhafte Sozialismus wirkt gewaltig. Vor allem in kranken, fehlgeleiteten Hirnen lautstark aufjaulender Sozialisten.

Ahuuuuuuuuu

Jaul ruhig Hombre Lobo. Mich beeindruckst Du mit Deiner scheinheiligen Argumentation schon lange nicht mehr.

An der Anti-Griechenland Hetze in den Medien erkennt der Hombre Lobo übrigens ganz deutlich die neo-nationalistische Agenda. Haben Sie es wirklich noch nicht bemerkt? In uns wird von den Medien – so behauptet es zumindest Herr Lobo – ein „deutsches Wohlgefühl“ der Überlegenheit erzeugt. Dabei übersieht der Internet Irokese geflissentlich – ob absichtlich oder im ideologischen Wahn sei dahingestellt – dass die meisten Menschen in diesem Land von nackter Existenzangst geleitet werden.

Vor einigen Tagen hat ein anderer, von mir sehr geschätzter Kolumnist – frei nach Lobo Definition ist er ein ganz schlimmer „Neo-Nationalist“ – die Staatsschulden der „armen Griechen“ auf ca. 32.000 € pro Nase berechnet. Die Staatsschulden der „reichen Deutschen“ liegen merkwürdigerweise ebenfalls bei etwa 32.000 € pro Nase. Natürlich nur, wenn man all diejenigen Menschen abzieht, die eh nur wegen der guten sozialen Versorgung zu uns gekommen sind und spätestens dann wieder verschwinden werden, wenn es nichts mehr bei uns zu holen gibt.

Es kommt eben wie bei Vielem, nur auf die Sichtweise des jeweiligen Betrachters an. Wer wirklich arm und wer wirklich reich ist, machen solche Zahlen deutlicher als irgendwelche eindimensionalen Umverteilungs-Ideologien. Die Sichweise des Hombre Lobo ist in dieser Beziehung leider ziemlich eindimensional.

Ich fühle mich als Deutscher nämlich in keinster Weise überlegen gegenüber „den Griechen“. Ich mag diese Menschen dort sogar sehr und liebe Griechenland ganz besonders. Es tut mir in der Seele weh, was dort gerade passiert. Ich bin ein Mensch, der wie jeder andere Zuneigungen und Abneigungen verspürt. Diese Gefühle sind meiner Meinung nach auch zutiefst menschlich.

Ich fühle mich aber gleichzeitig völlig hilflos gegenüber den üblen politischen Machenschaften dieser Zeit. Wir, die geschundenen Bürger beider Länder, sitzen eigentlich in einem Boot. Wir sind, hier wie dort, die Leidtragenden der Versäumnisse einer unfähigen politischen Kaste, die uns zwar den Himmel auf Erden verspricht, uns aber in Wahrheit in der Hölle eines verbrecherischen Finanzsystems verrotten lässt.

Wir sind alle Opfer dieses betrügerischen Finanzsystems und noch mehr die Opfer eines verlorenen Jahrhunderts des Sozialismus. Den Neo-Nationalismus, den Sie so vehement anprangern Herr Lobo, den gibt es in Deutschland nicht. Hier herrscht eher ein durch und durch faschistoider Sozialismus, der die Bürger dieses Landes ausblutet und ausbeutet.

Was es jedoch trotz aller Versuche, den sozialistischen Einheitsmenschen mit sozialistischer Einheitsmeinung in einem sozialistischen europäischen Einheitsstaat zu züchten immer noch gibt, ist die Liebe zur Heimat, die Liebe zur eigenen Familie, die Liebe zur eigenen Kultur und die Liebe zu einem freien, selbstbestimmten Leben. Sie gestehen dies offensichtlich den Griechen genauso zu, wie den Franzosen, Italienern und Spaniern. Warum nicht auch den Deutschen. Was bitte ist falsch daran, diese Liebe für sein Land auch als Deutscher zu empfinden?

PS: Werwölfe werden im Spanischen „Hombre Lobo“ genannt. Ich bin dieser Tage auf solch einen Hombre Lobo gestoßen. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/deutschlands-neo-nationalismus-lobo-kolumne-a-1042600.html

Ein wunderbarer Kommentar auf krisenfrei.de von Maria, den ich Euch gerne zu lesen geben möchte:

Maria sagte am 21. Juli 2015 um 11:21

„die Liebe zur Heimat,
die Liebe zur eigenen Familie,
die Liebe zur eigenen Kultur
und die Liebe zu einem freien, selbstbestimmten Leben.

Sie gestehen dies offensichtlich den Griechen genauso zu,
wie den Franzosen, Italienern und Spaniern.
Warum nicht auch den Deutschen.
Was bitte ist falsch daran,
diese Liebe für sein Land auch als Deutscher zu empfinden?“

GENAU!!!
Und diesen Weckruf müssen WIR hören – WIR, die Deutschen,
denn wie auch Prof. Hüther so klar gesagt hat wurde „die Deutsche Seele“
schlichtweg unterdrückt und aus unserem Leben verbannt.

ICH BIN Deutsche und
ich liebe den alten Eichenwald,
ich liebe den Edersee,
ich liebe Kreistänze und
die Vielfalt der leckeren Blechkuchen,
ich liebe unser Liedgut,
ich bin stolz auf die Hilfsbereitschaft der Deutschen,
ihre Innovationskraft und den Erfindergeist,
ich liebe den Dorfplatz mit der Linde,
ich liebe ne Butterstulle auf die Hand und ein Stück Ahle Worscht,
ich bin stolz auf die feinen Handarbeiten, bunten Trachten
und das alte Handwerk,

UND
ich bin dankbar allen Menschen, besonders den Frauen,
die nach dem Krieg auch Steine schleppten,
den übrig gebliebenen Männern irgendwas zu Essen kochten,
ihnen halfen das Erlebte irgendwie zu verarbeiten,
die nebenbei Kinder großzogen, (die dann unsere Mütter und Väter wurden)
die sich so sehr für dieses Land einsetzten
und die bis zu ihrem letzten Atemzug
niemals eine finanzielle Anerkennng erhalten haben.

Dem haben sich Herr Schäuble und Vorgänger vehement verweigert,
um jetzt das Geld der Steuerzahler ungefragt und illegal
in alle Welt hinaus zu verteilen.

Heimat-LIEBE – JA
Liebe Deutsche: bekennt Euch zur Heimat-LIEBE :)-
für ein souveränes, freies Deutsch-Land des Friedens,
für die schönen Wälder und Naturschutzgebiete – den fruchtbaren MUTTERboden,
für die reinen Gewässer, die frische Luft, den Boskop und das Kassler Strünkchen
für die Traditionen, für die Kultur und für die ausdrucksvolle Sprache der Dichter und Denker, …

http://krisenfrei.de/

Edward Snowden soll öffentlich gehängt werden

image

Die Vereinigten Staaten sollten Edward Snowden öffentlich hängen, falls und wenn er in die Hände der Regierung fällt, laut einem ehemaligen Top-Republikaner im Geheimdienstausschuss des Senats.

„Wir müssen ihn auf dem „Courthouse Square“ hängen, sobald er in unsere Hände fällt“, sagte der ehemalige Senator Saxby Chambliss bei einem Auftritt an der Universität von Georgia. „Ich hoffe, dass niemand von euch Sympathie für ihn hat“, sagte er an die Studenten des „Terry College of Business“ gewandt.

Amerikanische Bundesbeamte sagen, dass die Snowden Enthüllungen über den Umfang der Spionage der National Security Agency (NSA), das Leben vieler Amerikaner gefährden würde und ausländischen Extremisten geholfen haben soll nicht entdeckt zu werden.

Chambliss machte seine Bemerkungen während einer Diskussion über den grossen Diebstahl von 21, 5 Millionen Daten. Die gestohlenen Informationen dienen als wahre Goldgrube für die Hacker, so Regierungsbeamte. Die Daten enthalten Informationen über das Privatleben und die Finanzlage von Regierungsmitarbeitern, ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Auslandskontakt

„Genau wie bei Snowden, werden wir amerikanische Leben als Folge dieses Diebstahls verlieren“, sagte Chambliss. Die Vereinigten Staaten verdächtigen in dem Fall chinesische Hacker.

http://www.schweizmagazin.ch/

Razzia bei der ARD: Schneeballsystem in den Produktionstöchtern

Datei:Altes-ARD-Logo.png
Bildquelle: de.wikipedia.org
2015-07-20 12:47

Der öffentliche Rundfunk wird gern vielfach kritisiert. Zu hohe Gehälter, zu hohe Einstufungen, zu hohe Rentenversprechen, zu wenig Programm. Nun sind in der bayrischen Bavaria, einer ARD-Produktions-Tochter, neue Tatsachen zu Trage gefördert worden, die wie eine Bombe einschlagen.

In KW28 bekam die Bavaria Besuch vom Kartellamt. Ermittelt wurde wegen möglicher Preisabsprachen gegen die größte Produktionsfirma der Öffentlich-Rechtlichen. Bavaria-Sprecher Feuß kommentierte umgehend: „Die Untersuchungen des Bundeskartellamts“, sagt er, „betreffen nicht allein die Bavaria Studios & Production Services GmbH, sondern auch weitere Marktteilnehmer.

Ausgelöst wurden die staatsanwaltschaftlichen aufgrund der Vergabepraktik der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Die Gelder, die regelmäßig von der KEF in den Berichten unter „Produktion“ auftauchen, landen zum Großteil bei den Töchtern der öffentlich-rechtlichen, trotz Ausschreibung. Die Branche beklagt dabei nicht, dass die Bavaria teurer wäre oder bessere Ideen hätte, sondern, dass die Produktion billiger angeboten würden, als auf dem Markt möglich wäre. „Billig“ bei den öffentlich-rechtlichen?

Seit dem 19. Bericht hält es die KEF für erforderlich, die Teilkonzerne Studio Hamburg und Bavaria in ihren Berichten einzeln zu betrachten.  Im 15. Bericht hieß es noch: „Beispielsweise werden dem WDR 235 Stellen bei der Bavaria-Film GmbH und 299 Stellen bei den Bavaria-Beteiligungen vollständig zugerechnet, während er über die WDR mediagroup GmbH lediglich einen Anteil von 33,35 % hält.“

Die Bavaria Film erzielt pro Jahr ca. 16 Mio EUR Umsatzerlöse und ca. 8 Mio EUR sonstige Erlöse, verdient 11 Mio EUR aus Beteiligungen, 3 Mio EUR aus Gewinnabführungsverträgen und weist einen Gewinn über 15 Mio EUR im Jahr aus. Die höchsten Kosten sind 12 Mio EUR für Personal und 10 Mio EUR für „Sonstiges“. Es ist unstrittig, dass die Bavaria Film Personalkosten aus dem Beitragsvolumen zieht.

Die Bavaria Studios & Production Services GmbH, einer Tochter der Bavaria Film, die primär Untersuchungsgegenstand ist, „gewinnt“ Ausschreibungen der öffentlich-rechtlichen Anstalten zum Tiefstpreis. Hier werden 17 Mio EUR pro Jahr in Materialaufwand und Sonstiges gesteckt. Nur 2 Mio EUR landen beim Personal. Dabei steht gerade diese Firma für „Studio, Licht und Regie, Video & Audio Postproduktion, Dekorations- und Bühnenbau, Technisches- und Dekorationsbau-Personal“.

Es ist offensichtlich, dass die Bavaria hier Gestaltungsspielräume beim Einsatz des Personals über Dienstleistungsverträge besitzt, die nicht nur dazu führen, dass ein Wettbewerb von Leistung und Ideen unterbunden wird, sondern vor allem, dass der Gebührenzahler zweimal für dieselbe Leistung bezahlt, nämlich einmal für „Programm“ als Produktionskosten und einmal für „Personal“ als Gehalt. Vom weiteren Verkauf der Produktionen bleibt in der Regel kein Ertrag, da auch die Lizenzvergabe verwaltet werden muss.

Jede Produktion, die vom Markt durch Unterbieten genommen wird, ermöglicht den Produktionskosten doppelte Erträge. Jede weitere Produktion dünnt den Markt weiter aus und zieht Produktionen an. Die Grenze des Markt- und Gebührenbetrugs stellt zur Zeit nur die Personaldecke dar, die den Produktionsfirmen gebührenzahlerfinanziert geboten wird.

Inzwischen wurde das Firmengeflecht derart ausgeweitet, dass auch Sachanlagen und Ausstattung, die vom Gebührenzahler als technische Ausstattung finanziert werden, über Umwege bei Produktionen zur eigenen Produktion angemietet wird und auch hier doppelt vom Gebührenzahler finanziert wird.

Damit agiert der öffentlichrechtliche Rundfunk nichtmehr nur als überdurchschnittliches Verbreitungssystem, sondern greift aktiv in den Filmproduktionsmarkt ein und schädigt die verbliebene Filmlandschaft mit Monokultur und Vetternwirtschaft. Vom Betrug am Gebührenzahl ganz zu schweigen.

FAZ: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/bunde…

KEF: http://www.kef-online.de/inhalte/bericht19/kef_19b…

Weil will abgelehnte Asylbewerber konsequent ausweisen

21.07.2015 
&copy; Frank Thomas Koch

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD). (Frank Thomas Koch)

Der niedersächsische Regierungschef forderte von der Bundesregierung eine erhebliche Beschleunigung von Asylverfahren.

„Wir haben eine Gruppe, deren Asylantrag mit 99-prozentiger Sicherheit abgelehnt werden wird, und eine andere Gruppe, die zu 99 Prozent Asyl bekommt. Aber wenn beide Gruppen zwei Jahre auf ihren Bescheid warten müssen, läuft etwas grundsätzlich falsch im System“, sagte Weil der Zeitung. Der Staat müsse Zuwanderer, die keinen Asylgrund hätten, konsequent aus dem Land ausweisen.

Weil äußerte die Überzeugung, dass sich die „auf allen Ebenen angespannte Flüchtlingslage“ in Deutschland deutlich entspannen würde, wenn nur noch Menschen mit sicherer Bleibeperspektive im Lande blieben. (dpa)

Dazu ein sehr interessanter Kommentar:
Gaertner_Fe am 21.07.2015 09:38
Es ist spannend zu sehen wie sich nun Politiker aller Fraktionen, an den vermeidlichen Unmut der Menschen über die gestiegenen Zahlen von Geflüchteten die Mitteleuropa, trotz aller Bemühungen erreichen haben, abarbeiten. Ob es der christliche und soziale Horst Seehofer ist der befürchtet das die Menschen die aus, auf den Papier, sicheren Herkunftsländer kommen, den „echten“ Verfolgten Probleme machen. Und so die Nächstenlieben seine bayrischen Untertanen scharmlos ausnutzt oder nun der soziale und demokratische Herr Weil der hier vermeidliche zweit Klassen von Geflüchteten sieht und sie schön gegeneinander ausspielen möchte.
So kann man den kleine Mädchen aus Syrien das nach Deutschland geflüchetet ist und vor lauter Angst vor einer Abschiebung in eine Kriegsgebiet weint, endlich sagen, siehst Du, das hast du den Menschen zu verdanken die unser Meinung nach nicht verfolgt werden, aber einfach dennoch aus ihrer Heimat geflüchet sind.
Was haben sich die Verfasser des Grundgesetzes nur beim § 16 gedacht, die mussten doch wissen das 70 Jahre nach dem Krieg die Menschen keine Vorstellung mehr von Flucht, Vertreibung, Vergewaltigung, Folter, Krieg und Hunger haben.Liebe Politiker habt doch den Mut das Grundgesetz ein für alle mal zu ändern, als es immer weiter auszuhöhlen und damit den Brandstiftern in die Hände zu spielen, die dann meinen die Ausführer des „gesunden Menschenverstand“ zu sein, denn eure doppelzüngig Politik bestärkt sie in ihrer „Meinung“.

 

http://www.weser-kurier.de/