Geheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente?

Redaktion

Viele Regierungs- und Geheimdienstakten, die das Thema UFOs behandeln, sind auch heute noch geheim. Sie werden teilweise bereits seit Jahrzehnten unter Verschluss gehalten. Weltweit fordern engagierte Forscher eine komplette Freigabe des Materials. In Großbritannien sollen 18 »Top Secret« eingestufte Dokumente zum kommenden März vom Verteidigungsministerium in die National Archives wandern. Das bedeutet aber noch nicht, dass sie auch veröffentlicht werden. Aus Deutschland wurden nun auch einige interessante Fakten bekannt.

Wenn UFOs doch nichts als Irrtümer und Hirngespinste sind, warum dann die jahrzehntelange Geheimhaltung durch Behörden weltweit? Eine berechtigte Frage! Warum werden Aspekte der nationalen Sicherheit ins Spiel gebracht, warum andererseits Zeugen und Vorfälle immerfort ins Lächerliche gezogen? Und warum wird von offizieller Seite nachweislich gelogen, sofern auch nur die Frage nach der Existenz von UFO-relevanten Akten gestellt wurde.

Allein schon wegen des geheimdienstlichen Hintergrunds wurde und wird vielfach verschleiert und vernebelt. Methoden, Privatsphäre, nationale Sicherheit – alles typische Argumente, um Dokumente beharrlich unter Verschluss zu halten und damit gleichzeitig das Thema als solches herunterzuspielen, als ob es bei der ganzen Verschwiegenheit gar nicht um die UFOs selbst ginge.

Im britischen Verteidigungsministerium (MoD) werden Dokumente zu etlichen UFO-Sichtungen seit mehr als 30 Jahren geheim gehalten. Zum Jahreswechsel 2013/14 wurde klar, dass eine Freigabe nicht erfolgen werde – die Bearbeitung verzögere sich wegen zusätzlicher Anforderungen. Die Regierung musste sich natürlich eine massive Vertuschung vorwerfen lassen.

Einige UFO-Forscher sprachen davon, die Dokumente könnten die Schlüsselbeweise dafür enthalten, dass Aktivitäten außerirdischer Wesen auch in Großbritannien verzeichnet wurden. Nun wisse man diese hochbrisante Information nicht zu handhaben, daher die Verschleppung. Gerade spezifische Daten zu unerklärlichen Vorgängen, die sich Ende 1980 im Rendlesham Forest zugetragen haben, dürften ebenfalls unter die langjährige MoD-Geheimhaltung fallen, so die naheliegende Vermutung. In jenes »britische Roswell« waren hochrangige Militärs involviert, damals, als nahe dem Luftwaffenstützpunkt Bentwaters-Woodbridge mindestens ein unidentifiziertes Flugobjekt landete.

Anfang Juli 2015 erhielt nun Lord Black of Brentwood seitens der britischen Regierung immerhin die Zusicherung, die vorhandenen UFO-Akten würden im kommenden März vom MoD an die National Archives überstellt werden. Einige UFO-Forscher sind überzeugt davon, genau dieses Material enthalte die erwarteten Existenzbeweise für außerirdische Intelligenzen, da die hochgeheimen Papiere in Privatbüros verschiedener Kabinettminister aufbewahrt worden seien. Es handele sich um 18 MoD-Akten zu unidentifizierten Phänomenen im Luftraum. Sie werden mit dem Kürzel MO9/18 referenziert, was laut Verteidigungsminister Earl Howe der Verweis auf eben jene privaten Büros sei. Allerdings ist auch die Überstellung an die britischen Nationalarchive kein Garant für eine öffentliche Preisgabe des Materials. Diese Entscheidung wird dann erst dort getroffen.

Nick Pope, der selbst drei Jahre lang im MoD für Untersuchungen zur Existenz von UFOs zuständig war, geht davon aus, dass die Akten etliche faszinierende Sichtungen beschreiben werden. Seiner Ansicht nach aber werden sie nicht die britische Variante von Roswell abgeben und keinerlei Informationen über UFO-Hangars und geborgene Außerirdische enthalten. Hier hält er den Ball also eher flach. Vielleicht weiß er sehr genau warum, insgesamt arbeitete Pope 21 Jahre für das MoD. Deshalb vermutet manch einer auch dauerhafte Abhängigkeiten.

Dass die geheimen MoD-UFO-Dokumente auch Informationen zum Rendlesham-Fall enthalten, steht jedenfalls schon jetzt fest. Im letzten Jahr nämlich erfolgte zumindest eine diesbezüglich positive Antwort des MoD auf eine Anfrage, die John Burroughs unter dem Gesetz zur Informationsfreiheit gestellt hatte. US Airman First Class John Burroughs war damals, 1980, auf der gemeinsam von USA und UK betriebenen RAF Woodbridge stationiert und wurde Zeuge der mysteriösen Vorgänge, und zwar weitaus direkter als ihm lieb war: Er erlitt damals Strahlenschäden und kämpft seitdem um Entschädigung.

Die Geschichte von John Burroughs ist umso bemerkenswerter, als sich am 29. Dezember 1980 und damit nur einen Tag nach dem Rendlesham-Zwischenfall der berühmte Cash-Landrum-Fall ereignete, nahe Huffman im US-Bundesstaat Texas. Damals sahen drei Zeugen bei der Fahrt auf einer abgelegenen Landstraße vor sich ein riesiges diamantförmiges Objekt über den Baumwipfeln schweben. Es leuchtete hell und strahlte eine extreme Hitze ab. Auch hier traten bei den Zeugen schwere gesundheitliche Probleme auf. Ein Radiologe bestätigte den schädigenden Einfluss durch ionisierende Strahlung. So das Wesentliche zu diesem Vorfall in knappen Worten.

Also: Zwei weit voneinander entfernt stattfindende rätselhafte UFO-Ereignisse an direkt aufeinanderfolgenden Tagen – in beiden Fällen mit physischen Auswirkungen auf Zeugen. Das alles kann wohl weder blanker Zufall noch ein Fantasieprodukt sein. Was wird dazu in den Akten stehen? Werden sie überhaupt offengelegt oder aber wieder in der Versenkung verschwinden? Fadenscheinige Argumente stehen an der Tagesordnung, wenn es um Geheimnisse geht. Da macht das UFO-Thema keine Ausnahme. Aber nicht immer weiß die linke Hand, was die rechte tut. Und so kommt es gelegentlich schon einmal vor, dass Geheimnisse versehentlich ans Tageslicht gelangen und folglich schleunigst Maßnahmen zur Schadensbegrenzung eingeleitet werden müssen.

Ein prominenter Fall: Die CIA verwies eine an UFO-Material interessierte Initiative einst doch glatt an die NSA – man selbst habe nichts, aber beim technischen Geheimdienst gebe es Dokumente. Nicht wenige sogar. Da hatte man sich also einmal kräftig vergaloppiert, die NSA musste die Existenz des Materials eingestehen und wand sich schlussendlich damit heraus, die Schriftstücke nicht einmal dem damals zuständigen Bundesrichter Gerhart A. Gesell vorzulegen, sondern ihn lediglich mit einer knappen, begründenden Zusammenfassung zufriedenzustellen. Anhand derer sollte er dann entscheiden, ob eine Freigabe möglich ist oder eben nicht. Natürlich genügte ihm die NSA-Begründung. So entschied er nach Einsichtnahme ins eher spärliche Dossier: Die Akten müssen weiterhin unter Verschluss bleiben. Doch die Gegenseite gab so schnell nicht auf.

Die Gruppe Citizens Against UFO Secrecy(Bürger gegen UFO-Geheimhaltung) unter Leitung des US-Anwalts Peter Gersten drängte nun auf Freigabe des seitens der NSA von Eugene F. Yeates unterzeichneten und notariell beglaubigten Affidavits. Durfte die Öffentlichkeit nicht wenigstens diese Zusammenfassung sehen? Nein, gleichfalls nicht! Nach langem Hin und Her wurde das Papier dann doch freigegeben, allerdings stark zensiert. Ganze Seiten waren geschwärzt worden. Schließlich müsse stets die Privatsphäre genannter Personen geschützt, außerdem jeder Passus unkenntlich gemacht werden, in dem geheimdienstliche Methoden enthüllt wurden oder generell negative Auswirkungen auf die nationale Sicherheit zu befürchten waren. Da blieb am Ende nicht mehr viel übrig.

Memorandum von Lieutenant Colonel Charles Halt an das britische Verteidigungsministerium bezüglich eines Zwischenfalls in Rendlesham Forest mit dem Titel »Unexplained Lights“

Mittlerweile liegt das als »Top Secret Umbra« eingestufte Dokument in einer weit weniger stark zensierten Form vor. Insgesamt ist darin gar nicht so viel von UFOs die Rede. Schließlich handelt es sich um eine Begründung zur Geheimhaltung der originalen Akten – und so wird darauf verwiesen, dass bei Freigabe unter anderem Kommunikationssysteme, geheimdienstliche Kapazitäten und Methoden der NSA bekannt würden, unter Gefährdung der nationalen Sicherheit versteht sich. Alles erweckte den Anschein, das UFO-Phänomen als eigentlicher Inhalt sei zweitrangig, es gehe einzig und allein um den Schutz geheimdienstlicher Infrastruktur und Methodik.

Nun handelte es sich wie gesagt um ein Dokument der Einstufung »Top Secret Umbra«. Diese hohe Klassifizierung zeigt an: Die Originalquellen der Information sind von höchster Sensibilität. Das Umbra-Dokument selbst aber umschreibt sie, spricht daher lediglich von »geheimen Quellen« oder »besonderer nachrichtendienstlicher Information«. Auch wird die jeweilige Methode der Informationsbeschaffung keinesfalls erörtert. Erst wenn die Dokumente zusätzlich noch mit »Gamma« codiert sind, wird es konkreter.

Dies galt aber nicht für das aus dem Jahr 1980 stammende Yeates-Affidavit. Kein Gamma, keine konkrete Information. Warum tat man sich dann aber so schwer, allein nur diese begründende Zusammenfassung öffentlich zu machen? Bis heute sind einige Passagen unkenntlich geblieben. Waren es zunächst 75 Prozent des Dokuments, waren es dann 1997 noch 20 Prozent. Ein interessantes Detail am Rande: Nachdem der bekannte UFO-Forscher und Kernphysiker Stanton Friedman die heftig geschwärzten NSA-Seiten wiederholt in Fernsehsendungen gezeigt hatte, entschloss man sich bei der NSA offenbar, die zensierten Passagen in der nächsten Version einfach weiß zu übertünchen. Und schon sah alles längst nicht mehr so dramatisch aus!

Schließlich wurden dann auch 156 wiederum stark zensierte UFO-Dokumente durch die NSA freigegeben. Bemerkenswert: Im vergangenen Jahr erklärte die NSA gegenüber dem UFO-Forscher John Greenewald, die nicht-zensierten Original-UFO-Dokumente seien unauffindbar. Man könne nicht einmal ein einziges Original finden. Wie Greenewald feststellt, seien sämtliche Originale im Zuge der Zensurarbeit vernichtet worden oder aber verloren gegangen. So kann man es natürlich auch machen.

In Deutschland wollen UFO-Forscher natürlich gleichfalls schon lange wissen, was hinter den Kulissen so alles gespielt wird. So hatte Robert Fleischer von Exopolitik Deutschland ein Mitglied des Deutschen Bundestages auf die Existenz der sogenannten VN-Resolution A/33/426 zur Suche nach außerirdischem Leben sowie UFO-Forschung hingewiesen und nachgehakt, wie es um die Umsetzung dieser Resolution in der Bundesrepublik Deutschland bestellt sei bzw. warum nie eine Umsetzung erfolgt sei.

2009 wurde dann eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages für dieses MdB-Mitglied verfertigt, Titel: »Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen.« Der private UFO-Forscher Frank Reitemeyer erfuhr über Fleischer von dieser Ausarbeitung und versuchte, mittels des Rechts zur Informationsfreiheit Akteneinsicht zu erhalten.

Die Verwaltung des Bundestages wollte dieses Recht allerdings nicht gewähren. Reitemeyer klagte und erhielt nun Recht. Dann, in der Berufung, wurde es ihm jedoch wieder aberkannt. Erst kürzlich wurde der Klage zur Einsichtnahme in die »UFO-Akte des Bundestages« dann in letzter Instanz stattgegeben: Nach Jahren entschied das Bundesverwaltungsgericht Leipzig am 25. Juni 2015 also endgültig zur Sache. Bei der »UFO-Akte des Bundestages« dreht es sich nicht einmal um geheime Forschungsprojekte einschlägiger Bundesbehörden, sondern wie schon erwähnt lediglich um eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages. Die Inhalte sind zum größten Teil tatsächlich nicht allzu spektakulär, enthalten weithin Bekanntes aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Die Rede ist natürlich auch von der besagten Resolution der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1978. Gemäß dem grundsätzlichen Charakter solcher Resolutionen werden nur Empfehlungen für interessierte Mitgliedsstaaten ausgesprochen, keine rechtlich bindenden Forderungen. Doch immerhin werden geeignete Schritte auf nationaler Ebene nahegelegt, eine wissenschaftliche Erforschung und Untersuchung außerirdischen Lebens einschließlich UFOs zu koordinieren sowie den Generalsekretär entsprechend zu informieren.

Bemerkenswert ist dabei auch das Fehlen von Zynismus oder jeglichen Beigeschmacks des Unseriösen, wie er in der öffentlichen Diskussion hier sonst zum Standard gehört. Im Gegenteil, der Text verweist auch auf die Tatsache, dass Großbritannien wie Frankreich sich mit vergleichbaren Fragestellungen auseinandergesetzt haben und ihre Erkenntnisse nach anfänglicher Geheimhaltung in den vergangenen Jahren teils sogar via Internet veröffentlichten.

Dies lege die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit der Problematik befassten oder nach wie vor damit befassen. Früher habe auch das Ost-West-Konfliktdenken bedingt, UFO-Sichtungen zu untersuchen, da sie auf den militärischen Gegner zurückgehen könnten – was wiederum auch Deutschland genügend Anlass geboten haben könnte, solche Analysen durchzuführen. Neben den bereits früher von privaten Forschern aufgespürten UFO-Akten wird hier der Widerspruch zu den zahlreichen offiziellen Beteuerungen klar, es werde keine UFO-Forschung betrieben und somit gebe es auch keinerlei Aktenmaterial.

Tatsächlich stellte sich nach umfassenden Recherchen von Andreas Müller vongrenzwissenschaften.de heraus, dass auch der deutsche Bundesnachrichtendienst über vormals geheime Akten verfügte, die UFO-Untersuchungen an der Innerdeutschen Grenze belegen. Damit bestätigt sich auch, dass der deutsche Geheimdienst sich durchaus mit der Materie befasste. Die Akte »B 206/1914« zielt zwar nicht unmittelbar auf »Phänomene« im eigentlichen Sinne ab, auch nicht auf den Nachweis außerirdischer Kontakte, sondern völlig zeitgemäß auf die Warschauer-Pakt-Staaten und ihre geheimen Entwicklungen. Dabei kommen aber bis heute unerklärliche Sichtungen zum Vorschein.

Noch eine abschließende Bemerkung zur UFO-Akte des Deutschen Bundestages: In einem mit »Sachstand« bezeichneten Zusatzpapier werden schließlich weitere allgemeine Informationen dargestellt, wobei ausdrücklich auf Frankreich hingewiesen wird, als einzigem EU-Mitgliedsstaat, in dem UFO-Sichtungen offiziell dokumentiert und publiziert werden. In diesem Kontext kommt die Sprache auch auf den COMETA-Bericht von 1999, ohne allerdings dessen wesentlichste Feststellung aufzugreifen, nämlich dass UFOs nicht nur ein reales Phänomen darstellen, sondern am wahrscheinlichsten auch außerirdischer Natur sind.

Erklärte Skeptiker sprachen der privat organisierten COMETA-Gruppe zwar Kompetenz ab, doch dürfte das kaum wirklich gelingen. Immerhin zählten zu dieser Gruppe hochrangige Militärs, Politikwissenschaftler, Physiker und Astronomen sowie Experten aus Avionik und Raumfahrt, darunter auch André Lebeau, Leiter der staatlichen französischen Raumfahrtagentur CNES. Es dürfte kaum kompetentere Fachleute geben.

Von Beruf Skeptiker zu sein, stellt für manche Zeitgenossen augenscheinlich eben doch den höchsten Kompetenzgrad dar. Wird sich daran etwas ändern, wenn (vielleicht) im März 2016 die britischen UFO-Akten an die Öffentlichkeit gelangen? Sicherlich nicht. Aber vielleicht werden einige Details zu bisher unbekannten UFO-Sichtungen bekannt, wie Nick Pope mutmaßt. Die wirklich großen Geheimnisse werden jedenfalls gewiss nicht enthüllt.

 

 http://info.kopp-verlag.de/

 

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Ein Kommentar zu “Geheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente?

  1. Unternehmen Barbarossa

    Nur sehr wenige Weise und einige Erwählte haben von dem Geheimnis um die Planung
    unter den Befehlen des Führers, des Avatar, gewußt.
    ———————————————————————————————————————–
    Mit einem Wort, von dem Wahren Unternehmen Barbarossa: dem Esoterischen Hitlerismus.
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    Vielleicht jene unbekannten, nie zu sehenden Leiter der SS, die sich nie blicken ließen, die keine Uniform trugen und der Partei nicht angehörten und über dem Sicherheitsdienst standen. Möglicherweise auch die unsichtbaren Chefs des „Thule-Ordens“, des „Vril-Ordens“ und eines anderen, noch mysteriöseren und unbekannten Ordens. Ihre Mission war es, die arische Rasse zu retten, den reinen nordischen Stamm der „Lebensborne“ (die in der hyperboreischen Atmosphäre Geborenen und Erzogenen), untertauchend, um die Welle, die das neue Atlantis zerstören würde, vorüberziehen zu lassen, um dann zu dem magischen, uneinnehmbaren Zufluchtsort des Südpols, mit dem Führer der weißen Rasse, mit dem Mann, der kommen wird, zu gehen.

    Von alledem konnten die sichtbaren Leiter nichts wissen, nicht einmal Himmler, der es
    spät, erst am Ende, entdeckte, so daß es möglich ist, daß dies die Ursache seines Abfallens
    gewesen ist, weil er sich nicht darin fügen wollte, daß man ihn „draußen“ ließ, wie
    sechshundert Jahre zuvor dem sichtbaren Großen Meister der Templer, Jacques de Molay,
    geschehen.

    Goebbels wußte es auch, doch er blieb fest in der Treue des Helden, den die Götter bewundern und beneiden, weil er, ohne zu wissen, daß er durch Wotan, seinen Führer, in
    Walhalla wiedererstehen wird, doch bereit war, sein Leben zu geben für einen Traum, für ein
    Ideal, für eine Nicht Vorhandene Blume. Voller Stolz hat er zur Auferstehung des Mythos
    beigetragen.
    ———————————————————————————————————————–
    Vril Zukunft Aus Der Vergangenheit

    ———————————————————————————————————————–
    Seite des „Taschenlexikons“ der heutigen Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland, auf der ein UFO abgebildet ist und in welchem mitgeteilt wird, daß dies von Wissenschaftlern des Dritten Reiches gebaut wurde.

    Abb.: Ufo.
    UFO: Zum Wort gewordene Abkürzung für
    „Unbekanntes Flugobjekt“ oder „unidentified
    flying object“, womit die Fliegenden
    Scheiben vorwiegend angesprochen wurden.
    ———————————————————————————————————————–
    ATHENÄUM VERLAG BONN

    Die Herausgeber Fregattenkapitän Assessor Karl-Heinz Fuchs und Friedrich-Wilhelm Kölper
    sowie der größte Teil der Mitarbeiter gehören dem Bundesministerium für Verteidigung an.

    Fliegende Scheibe: Arbeitsausdruck für einen kreisförmigen Flugkörper, der aus deutschen Entwicklungen bis zum Jahre 1944 flugfähig geworden war. Ein kugelartiges Mittelstück nimmt die Besatzung auf, ein auftriebfördernder flacher Ring ist zentrisch um das Mittelstück
    angeordnet, der am Außenrand viele in ihrer Wirkungsrichtung verstellbare Düsen
    aufweist. Durchmesser des Flugkörpers 44m.

    Kann unkonventionelle Flugbewegungen auf Nieder- und Hochachse ausführen; soll 1944
    bereits 2000 km/h und 12.000 m Höhe in wenigen Minuten erreicht haben. Ähnliche
    französische Konstruktion wurde nach dem Kriege bekannt. Die deutschen Entwicklungen gingen wahrscheinlich vorwiegend in russische und amerikanische Hände über.
    ———————————————————————————————————————–
    zu finden hier : Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar…. Seite 144
    https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd
    ———————————————————————————————————————–

    Im „Militärischen Taschenlexikon“ – Fachausdrücke der Bundeswehr – von K. H. Fuchs
    und F. W. Kölper, „Athenäum Verlag, Bonn“, Bad Godesberg, 1958, erscheint in dem
    Abschnitt „Fliegen“, der Luftwaffe gewidmet, wie zum Lexikon der Streitkräfte der
    Bundesrepublik Deutschland gehörend, das Wort UFO, das sich auf unbekannte Flugobjekte
    bezieht. (Unbekannte Fliegende Objekte – Unknown Flying Objects). Man enthüllt dort, daß
    das Dritte Reich 1944 ein „fliegendes Objekt“ hergestellt hätte, das die Form einer Scheibe hat, deren Abbildung im Profil und von oben wiedergegeben wird. Die „Scheibe“ war in der Lage, mehr als 2000 Stundenkilometer zurückzulegen und in wenigen Minuten vom Erdboden bis zu einer Höhe von zwölftausend Metern aufzusteigen. Die in meinem Besitz befindliche Ausgabe sagt nichts darüber aus, ob dieses Fahrzeug nach dem Kriege in russische oder
    nordamerikanische Hände gelangt ist, weil es nicht gefunden wurde.

    Das war 1944.

    Die Hitleristen hatten ein Vimana, ein Astra gebaut, jenes fliegende Objekt, von dem uns
    das „Ramayana“, das „Mahabharata“ und auch Homer spricht, „das von einem melodischen
    Ton (ein Mantra) angetrieben wurde, welches die Gedanken und das Empfinden der Menschen
    wahrnehmen konnte“.

    Seitdem, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, sind sie von vielen Menschen auf der
    Erde gesehen worden und diese können bestätigen, daß sie den Eindruck hatten, daß jemand
    von den „Scheiben“ aus ihre Gedanken liest und ihre Gefühle mitempfindet. Sicher sind
    mächtige telepathische Kräfte am Werk, dieselben, die es möglich machten, den
    Hyperboreischen Talisman zu entziffern, jenen Smaragd mit den eingravierten Formeln der
    alten Wissenschaft und der sich aus Luzifers Krone oder der Irmins, während seines
    Sternenkampfes, gelöst hatte.

    Die geheimen und unbekannten Waffen, die nicht zum Einsatz gekommen waren, sind
    von denen mitgenommen worden, die in den Vimanas, den UFOS oder OVNIS abgereist sind.

    Die Feinde wissen dies, denn weder Russen noch Nordamerikaner haben sich der
    Vimanas bemächtigt. Hitler ist mit diesen abgereist. Aus dem Grunde das Geheimnis, das alle
    Erscheinungen von UFOs umgibt und der Befehl der Unsichtbaren Regierung, alles zu
    verschweigen, was man darüber weiß. Zum Beispiel Chile, als ein Gefreiter des Heeres sich
    einem UFO gegenüber befand, während er eine nächtliche Patrouille in der nördlichen Wüste
    anführte, ist danach von Journalisten aus der ganzen Welt aufgesucht worden und sie boten
    ihm Tausende von Dollar für ein exklusives Interview. Er hat sich aber immer geweigert. Die
    chilenische Militär-Mission in Madrid, immer wieder von interessierter Seite danach gefragt,
    erklärte, daß der Fall gar nicht bestätigt worden sei, obwohl die erste Bekanntgabe darüber
    ganz offiziell durch das Oberkommando erfolgt war. Jener Gefreite war für mehr als eine
    Viertelstunde aus der Sicht seiner Patrouille verschwunden, als er auf ein UFO zuging. Ganz
    plötzlich war er wieder erschienen, auf dem Boden sitzend, sein Bart war gewachsen und seine
    Uhr um drei Stunden vorgerückt. Er konnte sich nicht mehr erinnern, was ihm seit seinem
    Verschwinden zugestoßen war. Daraufhin erhielt er den Befehl, falls ihm Ähnliches nochmals
    widerfahren sollte, sich unverzüglich mit dem Staatspräsidenten in Verbindung zu setzen. Den
    Bericht über diesen Vorfall habe ich aus einer unmittelbaren und absolut vertrauenswürdigen
    Quelle erhalten.

    Während der letzten Offensive der SS in den Ardennen, die bis ins kleinste Detail von Hitler geleitet wurde, laut Bericht von Skorzeny, der auch bedeutenden Anteil daran
    hatte, hat die SS bei Beginn geheime, neue Waffen gebraucht. Das ist von der Weltpresse
    bekannt gegeben worden. Sie verschwanden jedoch plötzlich, ohne Spuren zu hinterlassen, wie im Falle des chilenischen Gefreiten. Ob Hitler den Befehl erhalten hatte, sie nicht weiter
    einzusetzen? War es schon nicht mehr erforderlich, den Krieg auf diese Weise zu gewinnen?
    Hatte der Avatar eine andere Geschichte, auf anderen Ebenen, vorbereitet, die in dem Zauber
    seines Verschwindens und seiner künftigen Wiederkehr bestand?

    Kurz vor der Ardennen-Offensive hatte die Stimme zum Meister gesagt: „Der Himmel
    hat Hitler erlaubt, eine sehr überraschende Handlung zu vollziehen“. Ich erinnere diese Worte
    sehr genau, so als ob ich sie eben gehört hätte. Ich glaubte immer, sie hatten sich auf den
    Angriff in den Ardennen bezogen, wo es beinahe gelungen ist, die alliierten Kräfte der
    Engländer und Nordamerikaner von neuem ins Meer zu jagen. Doch heute denke ich, daß sie
    sich auf die Abreise Hitlers mit seinen wahren, besonderen Kräften in einem Unterseeboot
    oder einem UFO bezogen haben. Ich neige letzterem zu, in einem Vimana. Auf jeden Fall,
    wenn es nicht so war, werden diese Fliegenden Scheiben bis zur Vollkommenheit fertiggestellt
    worden sein in der „uneinnehmbaren Zufluchtsstätte des Führers“, in seinem „Irdischen
    Paradies“, das die Hyperboreischen Führer vorbereitet hatten für die letzte Vollstreckung des
    Schicksals. In Paradesha, im Süd-Polaren Hyperborea.

    Dort wird er jedoch nicht mehr sein, denn das Paradies hat aufgehört, irdisch, zu sein. Die
    Vimanas, die Astras, werden ihn schon lange zu anderen Sternen gebracht haben, mit der
    Geschwindigkeit und in der Richtung des Swastika Levógira. Vielleicht befindet er sich nun in
    dem echten Zuhause der alten Hyperboreer, in der ursprünglichen Heimat der Arier und der
    Weißen Götter, des Grünen Strahls, durch die Tür des Morgensternes, Oiyehue, gehend und
    durch die Schwarze Sonne……….

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
    • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

    …..Etwas, das man wieder andeuten sollte, ohne es völlig preiszugeben, ist, daß die Zeugung
    des fleischlichen Sohnes durch die demiurgische Formel des Geschlechts schon nicht mehr
    erforderlich sei. Die Vîras des Esoterischen Hitlerismus haben die Erschaffung und die
    Unsterblichkeit der Körper wiederentdeckt, sich anderer Verfahren bedienend, den Vril
    zurückgewinnend, so daß hier bereits auch unsterbliche Heere von Divyas mit runischen
    Körpern aus rotem Vraja, hart wie der Diamant, aus Grün-Rotem Feuer existieren. Sie sind
    unzerstörbar, unverwundbar, gefeit gegen atomare Waffen und dem Laserstrahl. Sie sind schon außerhalb und innerhalb der Erde, in ihren Vimanas ankommend und abreisend, so daß ihnen die große Zerstörung, die sich am Schlusse des Zyklus nähert, nichts anhaben kann. Dies habe ich im Nachwort meines Buches „Das Goldene Band“ bereits gesagt.

    Es ist das Wilde Heer des Führers, mit dem er im genauen Zeitpunkt zurückkehren wird,
    um die Vîras, seine Kameraden, zu befreien.

    Die Verzweiflung des Demiurg Jehova, der dies auch weiß, spiegelt sich in seinem
    Nachahmungsversuch wider. Nichts können der Demiurg und seine „psychische Spaltung“, der
    Jude, mehr machen. Nur schlecht nachahmen. So erzeugt er Labor-Monster, künstliche
    Befruchtungen, Versuche von „Bio-Menschen“. Das heißt, die Technologische Wissenschaft,
    die plumpe Mechanik des Kali-Yuga.

    ———————————————————————————————————————–

    Vril Zukunft aus der Vergangenheit Teil 2

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