(Admin: Das schreibt die Bild, im Sinne von Wir bilden Euch Eure Meinung. 1.300 gehirngewaschene Gutmenschen haben unterschrieben und präsentieren ganz stolz, wie nett sie sind. Was würde wohl die Mehrheit der Anwohner sagen, wenn sie es live und in Farbe miterleben müssen, was passiert? Für die Unterzeichner sind die Proteste der Andersdenkenden rassistisch, was auch sonst. Es fällt ihnen nichts anderes mehr ein: Solange, bis diese Begriffe wie rassistisch, rechtsextrem, Nazi usw. als Totschlagargumente sprich Keulen nicht mehr greifen.)

Mitglieder der Initiative „Connewitz für Geflüchtete“ im Rathaus
Leipzig – In vielen Teilen Sachsens und Leipzigs wird von Nachbarn oft heftig gegen die Eröffnung von neuen Asylbewerberheimen protestiert. Im alternativen Connewitz ist dies anders.
Die Initiative „Connewitz für Geflüchtete“ fordert nun sogar die Stadt auf: Baut eine Unterkunft bei uns, auf der Freifläche Leopoldstraße!
1300 Unterschriften wurden dafür gesammelt und am Mittwoch an OB Burkhard Jung (SPD) übergeben.
Konstantin Freybe, Sprecher der Initiative: „Auch in Leipzig gab es in der Vergangenheit rassistische Proteste gegen Asylsuchende. So zum Beispiel in Schönefeld, Wahren oder Wiederitzsch. Daher fordert die Initiative die Stadt Leipzig auf, keine weiteren Unterkünfte in Stadtteilen zu schaffen, in denen ein rassistisches Grundklima vorhanden ist.“
Rest des Beitrages:
http://www.bild.de/regional/leipzig/asyl/connewitzer-wuenschen-sich-asylheim-41700378.bild.html
DEUTSCHES VOLK, HILF DIR SELBST!
LikeLike