DAS GREXIT-DRAMA ++ | Unsere 88 Milliarden Euro für Griechenland futsch!

(Admin: Es steht in der Bild, na dann muß es doch stimmen, oder?  Nun, ich habe gelernt, daß Geld nie futsch ist, sondern lediglich den Besitzer wechselt, denn irgendjemand muß es ja haben. Auch wenn es nur Luftgeld ist, derjenige, der es hat, bekommt dafür echte Werte! Als da sind Land, Gold, Immobilien, Firmen, Ämter, Staaten. Wer hat die wohl.

Daß die Polit-Darsteller das nun zugeben, ist für mich nur die halbe Wahrheit. Denn es war von vornherein klar, daß Griechenland das Geld nicht bekommt, bestenfalls einen Bruchteil davon, und die Griechen gleich gar nicht. Was heißt überhaupt die Griechen. Die Reichen des Landes haben längst ihr Scherflein ins Trockene gebracht und das Land noch mehr ausgelaugt. Die normalen Bürger wie Du und ich haben kaum noch die Luft zum Atmen. Was wir vom Euro-Rettungs-Schirm, also ESM halten durften, ist hinlänglich bekannt.

Es ist nur sehr interessant für wen Geld gedruckt wird. Für Hartz-IV-Empfänger, Rentner und Geringverdienende wohl nicht, für Asylanten aber schon. In Griechenland ist es doch ähnlich. Für die Banken ist Geld da, es wird ihnen hinterher geworfen, obwohl sie gar kein Geld vergeben, sondern nur Kredite, Schulden also, dann verzocken sie das Geld und wollen es von uns allen wieder haben. Wohin ist denn aber das verzockte Geld geflossen?! Rhethorische Frage natürlich, denn da schließt sich der Kreis – das Geld fließt wieder dahin zurück, wo es herkam – zu den Banken besser Bankstern, die dafür echte Werte haben wollen.

Und nicht vergessen: Die Staaten werden in die Pleite getrieben, damit man alles privatisieren, sprich enteignen kann. In Griechenland will man riesige Erdgas- und -öl-Vorkommen fördern. Deswegen ist eine Pleite Griechenlands nur wünschenswert für die Globalisten, Eliten oder wie wir sie sonst noch nennen wollen.

So, jetzt bringe ich Euch den Beitrag von der Blö…äh..BILD näher:)

Wann wird endlich reiner Wein eingeschenkt?

Angela Merkel: Deutschlands 87 Milliarden Euro für Griechenland sind weg

Erwartet, dass Athen Kredite nicht mehr zurückzahlt: Angela Merkel (60) gestern im Kanzleramt

Foto: dpa

Also doch: Erstmals gibt die Bundesregierung zu, dass alles, was sie in der Vergangenheit über die deutschen Hilfen für Griechenland gesagt hat, nicht der Wahrheit entspricht!

Bislang hieß es, die deutschen Kredite und Bürgschaften für Athen seien sicher – und würden von Griechenland zurückgezahlt.

Noch klingt die bittere Wahrheit verschwurbelt! ln einem Schreiben von Finanzminister Wolfgang Schäuble (72, CDU) an alle Bundestags-Abgeordneten heißt es beruhigend: „Selbst wenn es zu Ausfällen bei Zins- oder Tilgungsleistungen für die europäischen und internationalen Kredite kommt würde sich dies wegen der langen Streckung der Rückzahlungsverpflichtungen Griechenlands erst schrittweise und verteilt über viele Jahre auf den Bundeshaushalt auswirken“.

Im Klartext bedeutet dies: Die Regierung rechnet erstmals offiziell damit, dass wir Milliarden nicht wiedersehen werden. Und spielt sogar die Ausfall-Szenarien durch!

BILD sagt, um wieviel es wirklich geht: Rund 88 Milliarden Euro hat Deutschland aktuell in Griechenland im Feuer!

Eine Pleite Athens würde im Bundesetat erheblich ins Kontor schlagen – und die Steuerzahler belasten:

► Am 1. Hilfsprogramm hat sich Deutschland mit Krediten über 15,2 Milliarden Euro beteiligt. Die Rückzahlung soll 2020 beginnen. Fällt sie aus, fehlt im Etat entsprechend viel Geld!

► Am 2. Hilfspaket (ausgezahlt vom Rettungsschirm EFSF) ist Deutschland mit 38,1 Milliarden Euro Garantien beteiligt (laufen über 30 Jahre). Kann Athen die Kredite nicht tilgen, müssen die deutschen Steuerzahler in der Zukunft die Last tragen!

► An den IWF-Krediten für Athen über 32 Milliarden Euro ist Deutschland rechnerisch mit 1,2 Milliarden Euro beteiligt. Entsprechend hohes Ausfallrisiko!

► Relativ schnell könnten allerdings Verluste der Europäischen Zentralbank(EZB) den Bund belasten. Im Juli und August sind 2 Zahlungen über 6,7 Milliarden Euro fällig. Bleiben die aus, müsste die EZB einen Verlust verbuchen (und würde sich das Geld auch von der Bundesbank holen). Das drückt die Gewinnausschüttungen der Bundesbank an den Bund.

► Ähnliches gilt für die sogenannten Target-Kredite der Bundesbank an die griechische Notenbank über fast 28 Milliarden Euro. Sie entstanden, weil Griechen zuletzt massiv Geld nach Deutschland überwiesen, hier z. B. Immobilien kauften.

Werden diese Kredite bei einer Pleite Griechenlands nicht ausgeglichen, muss die Bundesbank die Verluste verbuchen.

Ebenfalls zulasten der deutschen Steuerzahler…

Klare Fakten. Nur: Wann schenkt uns die Regierung endlich reinen Wein ein?

http://www.bild.de/

8 Kommentare zu “DAS GREXIT-DRAMA ++ | Unsere 88 Milliarden Euro für Griechenland futsch!

  1. Pingback: Wer ergatterte die Rettungs-Pakete, die Griechenland gewährt wurden? Der Name ist Rothschild | Gegen den Strom

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