Die CO2-Lüge

der-spiegel-225x300<Vor fast 29 Jahren, am 11. August 1986 ließ Rudolf Augstein von DER SPIEGEL den Kölner Dom im Nordseewasser ersaufen. Grund: Die Klimakatastrophe.
Am 02. September 1986: Telefonierte Hartmut Bachmann mit Rudolf Augstein zu suchen. Endlich hatte ich ihn an der Strippe und fragte ohne große Einleitung:

„Was hast du dir denn dabei gedacht?“
„Wobei gedacht?“
„Na beim Ersäufen des Kölner Doms.“
„Aufwecken, munter machen.“

„Und Angst machen“ antwortete ich.
„Ohne Angst der Massen gibt es keine Bewegung der Massen.“
Ich antwortete:
„Deine Aktion wird Folgen haben.“
Augstein: „Hoffentlich. Wenn du was für mich hast, ruf durch.“

Augstein legte also das Ei – die ANGST. Der anglo-amerikanische Geldadel brütete und entwickelte ein „long lasting, gigantic, world wide business.“ Dazu wurden gebraucht: Die Wissenschaft und die Medien. Seitdem sind die Medien dabei, ihr jahrelanges Geschäft mittels falscher und verdrehter, aber verkaufsfördernder (da angstmachender) Berichte zur Klimaschädlichkeit von CO2 auszuwalzen.
(Auszug aus klimaueberraschung.de)>.

Die vom jüngsten Bericht des UN-Weltklimarats angestoßene Diskussion zum Thema Klimawandel treibt immer seltsamere Blüten. Auch der Weltuntergang, ob schleichend oder krachend, wurde schon des Öfteren an die Wand gemalt. Dabei ist das Phänomen absolut nichts Neues. Schon seit ewigen Zeiten, auch und gerade vor dem Erscheinen des Menschen, war das Erdklima Veränderungen unterworfen, die zum Teil noch wesentlich abrupter und dramatischer verliefen als jetzt gemeinhin prognostiziert. Für den Laien hingegen ist das Gerede von einem Treibhauseffekt, von einem „global warming“, kaum mehr verständlich.

Als erstes brauchte man ein Gift, das die Katastrophe verursachen würde. Man verstieg sich ausgerechnet auf CO2, den Stoff, ohne den Leben auf dieser Erde nicht möglich wäre. Dann muten Gesetze geschaffen werden, um das angebliche Klimagift CO2 zu bekämpfen. Die UNO rief die Völker der Welt zu diesem Kampf auf. Ihr Ableger UNEP sollte für Dezember 1997 eine Weltklimakonferenz in Kyoto in Japan einberufen. Den geladenen Delegationen sollte der neueste Weltklimabericht des IPCC vorgelegt werden. Dummerweise enthielt dieser Bericht aber Aussagen, in denen Wissenschaftler belegten, daß es keine CO2-verursachte Klimatatastrophe geben würde. (Mehr)

Der zweite IPCC-Bericht von Ende 1995 enthielt die Schlüsselinformationen, um die Delegationen, die nach Koyoto kommen würden, auf Linie zu bringen.

Dr. Ben Santer, Klimaforscher und Leit-Autor des IPPC, Mitarbeiter am IPCC SAR Bericht von 1995, in der Jesse Ventura Talkshow am 19.12.2009 zugegeben hat, daß er jene Teile aus dem Kapitel 8 des Berichtes gelöscht habe, die ausdrücklich einen vom Menschen verursachten Klimawandel verneint hätten. Santer gehört zu den Klimawissenschaftlern die in den ClimatGate Skandal verwickelt sind.

Lord Monckton hatte ihn in der Jesse Ventura Talkshow damit konfrontiert, daß er Stellungnahmen geändert habe, die sich gegen die These des antropogenen Klimawandels gewandt hätten. Dr Santer bestätigte dies:

Nachdem Wissenschaftler ihren fertiggestellten Entwurf eingeschickt hatten, kam Santer daher und schrieb Teile um – gerade dort, wo an fünf verschiedenen Stellen explizit gesagt wurde, es gibt keine nachweisbar menschliche Wirkung auf die globale Temperatur. Ich habe eine Kopie gesehen – Santer ging den Entwurf durch, strich die entsprechenden Stellen, schrieb eine ganz neue Zusammenfassung und diese ist die offizielle Schlußfolgerung geblieben.

Weil der ursprüngliche Bericht von 1995 bereits von mehr als 100 Wissenschaftlern unterzeichnet war, mußt Santer für den veränderten (gefälschten) Bericht in aller Eile neue Unterzeichner auftreiben. Man tagte zu dem Zeitpunkt bereits in Kassel und es gab keine Möglichkeit, auf die Schnelle erneut 100 Wissenschaftler zwecks Unterschrift aufzutreiben.

In Kassel gab es damals das Center for Environmental Systems Research University of Kassel, dessen Leiter Prof. Joseph Alcamo im Auftrag von UNO, UNEP und IPCC die Interessen dieser Organisationen in Sachen Klima in Deutschland  wahrzunehmen. Seinen in Kyoto wartenden Assistenten gab Prof. Alcamo am 9. Okt. 1997 zur Beschaffung der entsprechenden Unterschriften unter den gefälschten IPCC-Bericht folgenden Auftrag per e-mail, von dem eine Kopie geleakt wurde. Darin heißt es:

Mike, Rob,
Es klingt so, als ob Ihr für die Sache gute Dinge geleistet habt. Ich möchte gerne zu zwei Sachen meine Meinung hinzufügen (..) Ich bin sehr für eine möglichst breite und schnelle Verteilung mit möglichst vielen Befürwortungen. Ich denke das Einzige was zählt, ist die Anzahl der Unterschriften. (…) Niemand wird überprüfen, ob da 600 einen Dr. in Physik haben und 2000 keinen…

1. Wenn der Bericht erst ein paar Tage vor Kyoto herauskommt, fürchte ich, daß die Delegierten, die wir beeinflussen wollen, keine Zeit haben werden, ihn zu beachten. Wir sollten ihnen ein paar Wochen Zeit geben, davon zu hören.
2. Wenn Greenpeace eine Woche vor der Veranstaltung aktiv wird, dann sollten wir eine Woche vor ihnen sein, damit sie und andere NGOs die Informationen über die Aussagen weiter verbreiten können. Andererseits wäre es nicht so schlecht, den Bericht in der gleichen Woche herauszubringen, aber an einem anderen Tag. Die Medien könnten sich darüber freuen, die Botschaft aus zwei ganz unterschiedlichen Richtungen zu hören. Fazit “ Ich schlage die Woche vom 10. November oder vom 17. November als späteste vor. Mike “ Ich habe keine so organisiere E-Mail-Liste, die auch nur anfangen könnte, derjenigen Konkurrenz zu machen, die Du von dem Holländer bekommen kannst. Aber ich bin gerne bereit, Dir zu schicken, was ich habe, wenn Du es möchtest. Beste Wünsche…
Joe Alcamo
Prof. Dr. Joseph Alcamo, Director Center for Environmental Systems Research
University of Kassel
Kurt Wolters Strasse 3
D-34109 Kassel
Germany
http://climateaudit.org/2009/11/19/cru-correspondence/#comment-202421

Diese e-mail wurde in der Korrespondenz des englischen CRU-Institutes der Uni von East Anglia mit 100en anderen e-mails Ende November 2009 entdeckt.

In Kyoto war nicht allzu schwierig, fast 2000 Unterschriften von Greenpeace Vertretern, Angestellten umliegender Hotels, Tagesgästen, Schuhputzern und Tellerwäschern als wichtige Wissenschaftler die letzten Seiten des Weltklimaberichts unterschreiben zu lassen, der dann an die Delegationen verteilt wurde.

Das gigantischste Geschäft der Menschheit konnte gestartet werden.

bildzeitung-210x300<Am 21. 02. 2007 heizte die „BILD“ den Bürgern, den Steuerzahlern, den Finanziers des Staates, kräftig ein. BILD konstatierte: Wir haben nur noch 13 Jahre Zeit, um die Erde zu retten. Ein feiner Auftrag des Staates, um die Bürger zu ängstigen und die Angsthasen in Panik zu versetzen. Wer sich in Angst und Panik befindet, ist jederzeit bereit,seinen letzten Groschen zu opfern, um sich freizukaufen. Diese Kassationen betreibt der Staat seitdem mit seiner Behauptung, das Weltklima ändere sich drastisch wegen zu viel CO2 in der Luft.

Seit Verkündung des Weltunterganges durch BILD sind über 8 Jahre  vergangen. Und was ereignete sich in der Natur in dieser Zeit? Wo sind Zeichen für Untergang? Über 60 % der uns verbliebenen Zeit von 13 Jahren bis zum Weltuntergang sind seitdem ohne Reaktion in der Natur vergangen. Aber: Verplempert und vergangen sind in diesen 8 Jahren wesentliche Teile unserer Ersparnisse, die wir mittels Umwelt- und Energiesteuern an einen Staat abliefern mussten, der unfähig ist, mit Geld umzugehen; deshalb ja auch die Erfindung einer fiktiven Klimakatastrophe. Ich konstatiere: In diesen vergangenen 8 Jahren startete die Erde lediglich eine neue Abkühlungsphase. Die Bekanntgabe dessen wird aber vom Staat in Deutschland unterdrückt. Durch eine „gleichgeschaltete“ Presse. (Auszug ausklimaueberraschung.de)>

Ungeheure Macht hat die UNO via Kyoto-Abkommen weltweit den Politikern mit demKlimaschwindel an die Hand gegeben!!!

Seit langem schon befällt viele Menschen ein beklemmendes Gefühl, wenn sie den Himmel betrachten. Schuld daran sind mysteriöse Kondensstreifen, die sich nach wenigen Minuten nicht auflösen, sondern breiter werden, stundenlang zu sehen sind oder gar den Himmel mit einem Grauschleier überziehen. Diese »Chemtrails« (abgeleitet von »Contrail«, der englischen Bezeichnung für Kondensstreifen) sind nach Ansicht einiger Experten sichtbare Spuren geheimer Versuche, mit denen angeblich die vom Menschen erzeugte Klimaveränderung aufgehalten oder rückgängig gemacht werden soll. Was steckt wirklich hinter den Chemtrails und wie giftig sind die dabei ausgebrachten Chemikalien wirklich?

Um des Klimas willen können die Mächtigen alles zum Wohle der Menschheit veranlassen: vernichten, aufbauen, töten, verhungern lassen…

Nie zuvor wurde ein mächtigeres Instrument von Menschenhirn erdacht, als die fiktive Klimakatastrophe.

http://krisenfrei.de/

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