Sie haben vermutlich schon gelesen, dass an diversen Fronten auf der ganzen Welt ein ”Krieg gegen das Bargeld” angeheizt wird. Aber was genau bedeutet eigentlich ”Krieg gegen Bargeld”?
Es bedeutet, dass Regierungen die Nutzung von Bargeld einschränken und eine Anzahl offizieller ökonomischer Sprachrohre die vollständige Abschaffung von Bargeld fordern. Die Obrigkeit schränkt die Menge an Bargeld ein, die man von den Banken abheben kann und sie schränkt den Kauf mittels Bargeld ein. Diese Beschränkungen werden allgemein Kapital-Verkehrskontrollen genannt.
Krieg gegen Bargeld: Warum jetzt?
Warum tun Regierungen plötzlich so, als wenn Bargeld etwas schlechtes ist, das streng limitiert oder ausgelöscht gehört? Bevor wir dazu kommen, lassen Sie uns zwischen Bargeld – also Banknoten und Münzen in Ihrem Besitz – und digitalen Guthaben bei der Bank unterscheiden.
Der Unterschied ist augenscheinlich: Bargeld kann nicht per ”Bail-In” (also offiziell sanktioniertem Diebstahl) eingezogen werden, bei dem die Regierung oder die Bank einen Prozentsatz des bei der Bank hinterlegten Geldes zwangsenteignen kann.
Bargeld in der Hand kann nicht einfach von Negativzinsen oder Gebühren aufgefressen werden, wie ein Bankguthaben. Ein Bankguthaben kann allerdings im Fall einer finanziellen Notlage der Bank nicht abgehoben werden – das nennt sich dann Bank Holiday [Bankfeiertag – die Bank öffnet schlicht nicht].
Ist Bargeld wirklich obsolet?
Wenn Experten sagen, dass Bargeld ”obsolet” [= überholt, veraltet] ist, dann meinen sie physisches Papiergeld und Münzen, nicht die Guthaben bei der Bank. Bankguthaben sind für die Regierung und ihre bestens bezahlten Ja-Sager (wie Kenneth Rogoff und Willem Buiter) vollkommen in Ordnung, denn dieses Geld kann entweder durch ”Bail-Ins” oder durch Negativzinsen enteignet werden.
Herr Buiter meinte beispielsweise kürzlich, dass die Probleme 2008-2009 (während der globalen Finanzkrise) hätten vermieden werden können, wenn Banken nur 6 % Negativzinsen auf Bankguthaben berechnet hätten: faktisch somit also 6 % des Geldes der Einleger weggenommen hätten, um alle dazu zu zwingen das was sie an Geld haben auch auszugeben.
Die bevorzugte Enteignungsmethode
Sowohl Bargeld als auch Bankguthaben sind von einer bevorzugten Methode der Enteignung betroffen: Inflation. Inflation, das am meisten wertgeschätzte Ziel einer jeden Zentralbank, raubt die Kaufkraft gleichermaßen von Bargeld und digitalem Geld. Inflation bestraft Sparer und begünstigt Schuldner, da es billiger wird, die Schulden zu bedienen.
Der vorteilhafte Effekt der Inflation auf Schulden ist schon seit Jahrzehnten im Spiel. Das kann also nicht die Ursache für das jüngste Interesse der Regierungen an der Abschaffung von Bargeld sein. Kommen wir also jetzt auf die Frage zurück:
Warum erklären Regierungen plötzlich dem Bargeld – der ältesten offiziell herausgegebenen Form des Geldes – den Krieg?
Der erste Grund: physisches Bargeld birgt die Möglichkeit, sich sowohl Steuern als auch dem offiziell sanktionierten Diebstahl über Bail-Ins und Negativzinsen zu entziehen. Kurz gesagt, für Regierungen ist es extrem schwierig, Bargeld zu stehlen.
Einige von Ihnen mögen das Wort ”Diebstahl” womöglich barsch oder gar anstößig finden. Wir müssen aber unterscheiden zwischen
Steuern – die für staatliche Programme erhoben werden, die im Prinzip allen Bürgern zugute kommen – und
Bail-Ins – also der Entnahme von Bankeinlagen für den Bail-Out von Banken, die durch die Aktionen des Managements der jeweiligen Bank zahlungsunfähig wurden.
Bail-Ins sind Diebstahl, schlicht und einfach. Da die Regierung diese Entnahme in Kraft setzt, ist es zwar offiziell sanktionierter Diebstahl, aber trotzdem ist es Diebstahl.
Nullzins-Politik
Negativzinsen sind eine andere Art des offiziell sanktionierten Diebstahls. In einer Welt ohne die finanzielle Unterdrückung durch ZIRP (die von den Zentralbanken heiß geliebte ”Zero Interest Rate Policy” [Nullzins-Politik]), würden Kreditgeber Kreditnehmern genügend Zinsen berechnen, um den Kreditgeber für die Benutzung seines Geldes zu bezahlen und ihm einen Profit zu ermöglichen. Wenn die Kreditnehmer jedoch Zinsen zahlen müssen, dann sind Negativzinsen Diebstahl, schlicht und einfach.
Warum sind Regierungen plötzlich so wild darauf, Bargeld zu verbieten? Die Antwort scheint zu sein, dass die Banken und Regierungsbehörden erwarten, dass es zu Bail-Ins kommen wird, es erhebliche Negativzinsen und deftige Gebühren auf Bargeld geben wird und sie wollen Einlegern jede Flucht-Möglichkeit vor dieser Art offiziell sanktionieren Diebstahls verhindern. Eine Möglichkeit, den Bail-Ins und Gebühren auf Bankguthaben zu entkommen, ist Bargeld – daher die plötzliche Aufregung mit Aufrufen zur Eliminierung von Bargeld als Relikt eines vergangenen Zeitalters; einer Zeit, als gewöhnliche Menschen noch einen Weg hatten, ihr Geld vor der Kontrolle der Banker und von Bail-Ins zu schützen.
Geldbesitzer zum Ausgeben oder Zocken zwingen
Negativzinsen (und Gebühren auf Bargeld, welche zugleich eine Strafe für Sparer sind) werfen eine weitere Frage auf: Warum sind Regierungen plötzlich so besessen darauf, Geldbesitzer dazu zu zwingen, ihr Geld entweder auszugeben oder damit in den Finanzmarkt-Kasinos zu zocken?
Die herkömmliche Antwort von Herrn Buiter ist, dass Rezession und der Rückgang der Kreditvergabe daher resultieren, dass Haushalte und Unternehmen Geld horten, anstatt es auszugeben. Die Lösung zum Beenden der Rezession ist demnach, diese ganzen geizigen Geldhorter zum Ausgeben ihres Geldes zu zwingen.
Diese Denkweise hat drei enorme Schwachstellen
Eine ist, davon auszugehen, dass Haushalte und Unternehmen überhaupt Geld horten. In Wahrheit haben die unteren 90 % der Haushalte jetzt ein geringeres Einkommen, als noch vor 15 Jahren, was bedeutet, dass ihre gesunkenen Ausgaben nicht aufgrund von Hortung herrühren, sondern von geschrumpften Einkommen.
Während sich Corparate America in der Herrlichkeit kräftig gestiegener Profite gesonnt hat, florierte das kleinere Unternehmertum nicht in der gleichen Art und Weise. Tatsächlich befindet sich das kleine Unternehmertum, gewissen Maßstäben nach, seit 6 Jahren in einer Rezession.
Die unteren 90 % haben geringere Einkommen und stehen höheren Lebens- haltungskosten gegenüber. Also stehen nur der obersten Schicht der Haushalte überhaupt nennenswerte Geldmittel zur Verfügung. Diese oberste Schicht mag nur wenige sichere Möglichkeiten für die Investition ihrer Ersparnisse erkennen, weshalb sie sich dafür entscheiden, ihre Ersparnisse in Bargeld oder Bankguthaben zu halten, anstatt in einem manipulierten Kasino (wie z.B. dem Aktienmarkt) zu zocken.
Die zweite Schwachstelle ist, dass das Horten von Geld, in einer Ära finanzieller Repressionen und wirtschaftlicher Unsicherheit, die einzige rationale und vernünftige Antwort ist [AdÜ: neben zeitlosen physischen und echten Werten, wie Edelmetallen]. Was die Zentralbanken fordern – nämlich, dass wir jeden Pfennig unserer Ersparnisse besser ausgeben sollen, als sie für Investitionen, die wir unter Kontrolle haben oder für Notfälle zu sparen –, widerspricht unseren ureigensten Interessen.
Das bringt uns zur dritten Schwachstelle: Kapital – welches sein Leben als Ersparnisse beginnt – ist der Grundpfeiler des Kapitalismus. Wenn man Ersparnisse als Geißel attackiert, dann greift man den Kapitalismus und die soziale Aufstiegsfähigkeit an, da nur jene die Kapital ansparen, es auch zum Aufbau von Wohlstand investieren können. Indem sie Bargeld angreifen, attackieren Zentralbanken und Regierungen das Kapital und die soziale Aufstiegsfähigkeit.
Jene, die bereits den Großteil der produktiven Wertanlagen besitzen, sind in der Lage im Grunde unbegrenzte Summen zu annähernd null Prozent Zinsen zu leihen, die sie für den Kauf von noch mehr produktiven Wertanlagen einsetzen können, während alle anderen – die unteren 99,5 % – zur Konsumenten-Knechtschaft reduziert werden. Wenn man nicht dafür da ist, produktives Kapital zusammenzuraffen, dann ist man dafür da, jeden Pfennig den man verdient für Zinsen, Güter und Dienstleistungen auszugeben.
Diese Umkehrung des Kapitalismus verdammt eine Volkswirtschaft zu all den Missständen, die wir heute im Überfluss erleben: zunehmend ungleiche Verteilung der Einkommen, geringere Chancen für unternehmerische Initiative, steigende Schulden-Belastungen und eine kurzfristige Perspektive, die die notwendige langfristige Planung zum Aufbau von nachhaltiger Produktivität und Wohlstand aufhebt.
Physisches Bargeld: Nur $ 1,36 Billonen Dollar
Nach Angaben der Federal Reserve beläuft sich die Gesamtsumme an physischem Bargeld auf $ 1,36 Billionen Dollar. Davon ausgehend, dass eine maßgebliche Menge dieses Bargeldes in Übersee gehalten wird, stellt physisches Bargeld nur einen winzigen Teil der nationalen Wirtschaft und der gesamten Vermögen der Nation dar. Für den Kontext: die US-Wirtschaft beläuft sich auf $ 17,5 Billionen Dollar, die gesamten finanziellen Werte der Haushalte und Nonprofit-Organisationen auf $ 68 Billionen, die Geldbasis liegt bei etwa $ 4 Billionen und die gesamte Geldmenge (umlaufende Währung und Sichteinlagen) beläuft sich auf über $ 10 Billionen Dollar (Quelle).
Angesichts der relativ bescheidenen Menge an physischem Bargeld klingen Behauptungen, dass deren Abschaffung die Wirtschaft ankurbeln, ausgesprochen hohl. Folgt man dem Prinzip ‘Cui Bono?’ – wer profitiert? – sollten wir die Frage stellen: Welche Vorteile hat die Abschaffung von Bargeld für Banken und Regierungen?
Vorteile der Abschaffung von Bargeld für die Banken und Regierungen
Die Vorteile der Abschaffung von Bargeld für Banken und Regierungen sind selbsterklärend:
Jede finanzielle Transaktion kann besteuert werden
Jede finanzielle Transaktion kann mit Gebühren belegt werden
Bank-Runs sind ausgeschlossen
In einem Mindestreserve-Bankwesen wie dem unseren, brauchen Banken nur einen Bruchteil ihrer Aktiva in bar halten. So kann eine Bank nur 1 % seiner Werte in bar vorhalten. Wenn Kunden befürchten, dass die Bank zahlungsunfähig werden könnte, stehen sie vor der Bank Schlange und fordern ihre Einlagen in physischem Bargeld. Der Bank geht schnell das Geld aus und sie macht die Türen zu, was zu weiterer Panik führt.
Nachdem die große Depression den Zusammenbruch von hunderten Banken zur Folge hatte, fing die Bundesregierung an Bankeinlagen abzusichern und diese Garantie schränkte die Bank-Runs ein, da Einleger nicht länger die Schließung einer Bank befürchten mussten, was den Verlust ihrer Geldeinlage bedeutet hätte.
Da Menschen jedoch möglicherweise eine Störung bei der Finanzmacht spüren und sich entscheiden könnten, als Vorsichtsmaßnahme digitales Geld in physisches Geld zu tauschen, beseitigt die Abschaffung physischen Geldes auch die Möglichkeit von Bank-Runs, da es dann keine Form des Geldes mehr gibt, das nicht von den Banken kontrolliert wird.
Während die Vorteile der Abschaffung von Bargeld für Banken und Regierungen offensichtlich sind, gibt es für die Realwirtschaft und die Belastbarkeit der Haushalte nur Nachteile.
Düsseldorf: Gegen den Asylbewerber, der Ende Mai einen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mit Pfefferspray angegriffen hat, wird mangels Anzeige nicht ermittelt. Offenbar bringt die Stadt solche Vorfälle nicht zur Anzeige. Das ergaben Nachfragen von blu-News am Montag.
Vertreter der Stadt Düsseldorf auf einem Bürgerforum zur Unterbringung von Asylbewerbern: links Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch, rechts Roland Buschhausen (Bild: blu-news.org)
16 Juni 2015Wie blu-News berichtete, wurde erst am Freitag bekannt, dass Ende Mai in der Asylzweigstelle auf der Münsterstraße in Düsseldorf ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes von einem Asylbewerber mit Pfefferspray angegriffen wurde. Die Stadt reagierte auf den Vorfall mit dem Einsatz von Handscannern, wie sie auch an Flughäfen zu Sicherheitskontrollen verwendet werden. Gegenüber der Rheinischen Post wies Roland Buschhausen, Leiter des Amtes für soziale Sicherung und Integration, darauf hin, dass sich „ähnliche Vorfälle” zuletzt in dem Büro gehäuft hätten, das für Geld- und Wohnungsfragen der Asylbewerber zuständig ist.
Konsequenzen jedoch haben die Täter anscheinend nicht zu befürchten: Wie ein Polizeisprecher am Montag gegenüber blu-News erklärte, sei die Pfefferspray-Attacke auf der Münsterstraße der Polizei nicht bekannt gemacht worden. Mangels Anzeige würde somit gegen niemand ermittelt werden. Nach der Berichterstattung der Rheinischen Post sowie der Nachfrage von blu-News sei er aber alle polizeibekannten Vorfälle des Monats Mai noch einmal durchgegangen, so der Pressesprecher weiter. Er habe jedoch in den Unterlagen der Polizei in diesem Zusammenhang nur einen einzigen Fall gefunden, bei dem es sich um eine von einer randalierenden Person vorgenommene Sachbeschädigung handelte. Fakten, die die Frage aufwerfen, ob die Stadt bei den Vorfällen, in denen Asylbewerber involviert waren, auf die entsprechenden Strafanzeigen verzichtet hat?
Amtsleiter entscheidet über Strafanzeigen
Offenbar kommt es vor und in der Asylzweigstelle auf der Münsterstraße (Bild) häufiger zu Aggressionen (Bild: blu-news.org)
Auf die Frage von blu-News, warum bei solchen Vorfällen keine Anzeige gestellt werde, sagte ein Sprecher der Stadt, dass die Situation in der betreffenden Asylzweigstelle „nicht besonders glücklich” sei. Es gebe lange Wartezeiten, die Asylbewerber müssten teilweise „auf der Straße warten”. Das würde einige davon „aggressiv” machen.
Die Nachfrage, ob es die Politik der Stadt sei, bei solchen Vorfällen keine Strafanzeigen zu stellen, verneinte der Stadtsprecher jedoch. Es sei die Zuständigkeit des Amtsleiters, bei Vorfällen dieser Art zu entscheiden, ob Strafantrag gestellt oder die Situation „anderweitig bereinigt” werde. Roland Buschhausen aber war am Montag nicht mehr für eine Stellungnahme zu erreichen. (PH)
In der schwedischen Gesellschaft gärt es.Die Geister scheiden sich an der Integrationspolitik und den besorgniserregenden Fakten einer unkontrollierten Entwicklung durch massive Einwanderung, die sich exemplarisch am Beispiel Malmö und in Oslo zeigt.
Von den heute etwa 300.000 Einwohnern Malmös sind 40 Prozent keine gebürtigen Schweden, etwa 30 Prozent Muslime.
Medien sprechen bereits vom „Chicago des Nordens“.
Wenn es nach ihnen geht, ist der Koran bald auch in Schweden Gesetz: Massenproteste der Migranten, die ständig irgendwelche Rechte einfordern sind an der Tagesordnung!
Damit reiht sich Schweden in eine lange Liste von Städten Europas ein, in denen sich durch die Massenzuwanderung von Muslimen bedrohliche Veränderungen bemerkbar machen. So verlassen zum Beispiel gegenwärtig Hunderte von Juden Belgiens Hauptstadt Brüssel. Sie leiden unter massiven Attacken und fühlen sich in einigen Stadtteilen nicht mehr sicher. Auch in Malmö macht sich analog ein wachsender Antisemitismus breit und vertreibt jüdische Familien.
In der Tat wurde 2012 jeder vierte Bürger Opfer eines kriminellen Übergriffs, berichtet die Gesellschaft zur Prävention von Kriminaldelikten. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, dass jeden Monat 200 Menschen auf der Straße ausgeraubt werden, ältere Mitbürger aus Angst kaum noch ihr Haus verlassen. Nur zehn Tage nachdem Schwedens Prinz Daniel zum Nationalfeiertag in der Malmöer Oper die „neuen Schweden“ gefeiert hatte, wurde vor dem Gebäude der 60-jährige Göran Nilsson ermordet, als er gerade eine Polizeiwache verließ – von einem der „neuen Schweden“. Eine Polizeiwache, die solche Mordfälle untersucht, wurde in die Luft gesprengt – Zeichen einer sich ausbreitenden Anarchie, die ganze Straßen von muslimischen Jugendgangs beherrscht sieht. Aufruhr wie in London und Paris mit brennenden Autos und ausgeraubten Ladengeschäften kennzeichnen zudem die prekäre Lage, die von den Sicherheitskräften kaum beherrscht wird. An manchen Tagen ist es nicht ratsam einen Zug oder einen Bus zu benutzen, die Kontrolleure verzichten dann darauf, Tickets zu verlangen. Die Medien berichten beschwichtigend und sprechen weiterhin von Toleranz, doch in der Bevölkerung wächst der Widerstand. Blogger wie Baron Bodissay sprechen sogar von einem drohenden Kollaps der Kommune und fürchten um ihr Leben.
Im Nachbarland Norwegen ist es nicht besser
Inzwischen ist jede 5. Frau in Oslo schon mal von einem Moslem vergewaltigt worden!
Migration Norwegen – Werbekampagne gegen Toleranz
Trotz des Attentats vom Massenmörder Breivik, wo sich Norwegen im Schulterschluß nochmal stark machte gegen Intoleranz und Terrorismus, hat das Land in den letzten Jahren einen gewaltigen Rechtsruck gemacht. Norwegen hat 40% Migranten der ersten Generation, und die Ur-Einwohner leiden inzwischen unter einer totalen Kulturverfremdung. Von vernünftiger Integrationspolitik und gesunder Migration echter Kulturbereicherer kann angesichts der Massen von Wirtschaftflüchtlingen keine Rede mehr sein. Daher startete Norwegen als erstes Land eine aggressive Aufklärungskampagen und eine rigorose Ausweisungspolitik: Jeder Ausländer, der erheblich straffällig wird, muss ausgewiesen werden.
Das würde in einem totalitären und sozialistischen Europa eine von den Zentralräten und den Medien gesteuerte Gegenkampagnen sondergleichen auslösen. Da die sozialistisch geprägte Einwanderungspolitik nicht im Einklang ist mit der Ausweisungspolitik, kommen aber trotzdem jedes Jahr weiterhin mehr Migranten in die Skandinavischen Länder als ausgewiesen werden können. Hinzu kommt eine immer größer werdende Auswanderer Anzahl: Viele Europäer sehen in ihrem Land keine Zukunft mehr und suchen ihr Glück gleich in der Ferne, wo sie sich die Kultur und Sprache selbst aussuchen können, die sie Umgibt und die ihre Kinder kulturell prägen soll.
Der Prozess der Islamisierung und Überfremdung scheint für viele Experten ohne Unruhen und Revolten unumkehrbare Tatsachen zu sein.
Ein erschütternder CBN-Report zeigt auf, dass Oslo bereits fest in der Hand der moslemischen Invasoren ist. In vielen Teilen der Stadt gilt schon die Scharia als einziges Recht, dort regiert der örtliche Imam. Eine aktuelle Polizeistatistik zeigt, dass 100% der Vergewaltigungen in Oslo von nichtwestlichen Immigranten begangen werden und 90% der Opfer norwegische Frauen sind, die dann auch noch von den Linken von Opfern zu Tätern, nämlich zu Rassisten gemacht werden. Wohin sinkt die Kultur des Abendlandes?
Von L.S.Gabriel:
Man sieht in Oslo nicht mehr so viele strohblonde Frauen. Viele Norwegerinnen färben sich die Haare dunkel, um nicht sofort als blonde Frau wahrgenommen zu werden. Ein schwacher Schutz gegen die moslemischen Vergewaltigerbanden, aber etwas Sicherheit gibt es ihnen wohl. Denn die Polizei kann sie kaum noch schützen, im Gegenteil dem Opfer eines Überfalls erklärte die Polizei, dass wohl jeder das Recht auf Sicherheit habe, leider könne man die nicht mehr gewährleisten. „Wir haben die Stadt verloren“, wurde von einem Polizeichef unlängst gesagt.
Tetouani Fatima, selbst Einwanderin sagt über Teile Oslos, sie seien schon mehr muslimisch als Marokko (das wiederum immer westlicher würde).
Die Therapeutin Kristin Spitznogle wurde scharf kritisiert, weil sie aussprach, was deutlich zu sehen und durch Statistiken belegt ist: moslemische Männer vergewaltigen bevorzugt nichtmoslemische Frauen!
Jede nicht korankonform gekleidete und nicht genitalverstümmelte Frau ist für Moslems eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben.
Walid al-Kubaisi, ein norwegischer Journalist ist gebürtiger Iraker und Moslem. Er sieht das Problem und ist sicher, dass es zum gewaltsamen Aufeinanderprallen der Kulturen kommen wird. „Niemand spricht es aus, dass wir ein gewaltiges Problem und düstere Zukunftsaussichten haben“, sagt er.
Erst vor einigen Monaten hat die Terrorgruppe Ansar al-Sunna in einem offen Brief mit Terroranschlägen gedroht und erklärt:
„Wir wollen nicht Teil der norwegischen Gesellschaft sein. Wir wollen nicht mit schmutzigen Kreaturen wie euch zusammenleben.“Sie fordern einen islamischen Staat in dem die Scharia gilt. Das, obwohl nicht einmal 10 Prozent der Norweger Moslems sind. Wie wird es sein wenn es 20 Prozent oder mehr sind?
Diese Frage muss man sich für alle europäischen Länder stellen. Jetzt! Denn wenn die von Walid al-Kubaisi befürchtete Zukunft zur Gegenwart geworden ist, wird es zu spät sein. Nicht nur für Oslo, das führende Experten komplett abgeschrieben haben, wenn die Armee nicht einrückt und alle Zwangsausgewiesen werden.
Hier das Video des CBN-Berichtes:
Sollten Sie denken, das ich hier übertreibe, so kann ich versichern…
Es kommt noch schlimmer, ich fange jetzt erst an:
So wurde nun im Polizeibericht 2010 von Oslo bekannt gemacht, dass jede einzelne Vergewaltigung der letzten Jahre ausschließlich von Migranten verübt worden sind. Keine einzige Tat konnte auf einen norwegischen Ureinwohner zurückgeführt werden. Die letzten Polizeiberichte dürfen sich seit dem plötzlich nicht mehr öffentlich dazu äußern:
Die Polizei in der norwegischen Hauptstadt Oslo deckt auf, dass 2009 ein neuer Vergewaltigungs-Rekord aufgestellt wurde: Im Vergleich zu 2008 gab es doppelt so viele Fälle von Vergewaltigungen. Nicht nur 2008 und 2009, sondern auch im Jahr 2007 waren die Täter in allen Fällen nicht-westliche Einwanderer. Die Zahlen sind erschreckend hoch. Im gleichen Zeitraum waren in 9 von 10 Fällen Norwegerinnen die Opfer. Laut einer Meldung der norwegischen Zeitung Aftenposten dominieren anatolische Kurden und moslemische Schwarzafrikaner die Vergewaltigungstatistik.
Bitte stellen Sie sich mal folgendes vor: wenn in gesamt Norwegen jede 5. Frau vergewaltigt wird – und Norwegen ist relativ ländlich, wo kaum Migraten wohnen, da diese meist nur in den Ballungszentren sind – so steht die Wahrscheinlichkeit einer Norwegerin in einigen bestimmten Stadtteilen mindestens einmal in ihrem Leben massenvergewaltigt zu werden bei eins zu zwei !!!
Sweden Gang Rape Victim – no copyright
Noch mehr erschreckende Tatsachen?
Bitte, schauen wir uns doch nochmal in anderen Ländern um:
Deutschland
In Deutschland werden auf Druck der international gesteuerten Politik und der Leitmedien ähnlich erschreckende Zahlen einfach vertuscht und beschönigt. Mir liegen dazu mehrere Unterlagen vor die ganz klar beweisen, dass dahinter eine gewollte und verordnete Toleranzpolitik stecken.
Zahlen aufgeschlüsselt nach ethnischer Herkunft liegen mir nicht vor. Laut einem Informanten, einem ehemaligen Vereinskollegen und heute Hauptkommissar bei der Kölner Polizei Deutz, werden dort 4 von 5 Vergewaltigungen von Migranten verübt. Bei Gangbang Vergewaltigungen sogar 100%.
Also in Deutschland scheint es in einigen Gebieten nicht viel besser zu sein.
Anweisungen der Politik an die Polizei no copyright
Wie Akif Pirincci sich in seinem neusten Bestseller ausdrückte, ist „die linksversiffte Grünen-Politik daran Schuld“.
Was er nicht zu sagen wagte (oder soweit gingen seine Recherchen nicht): Es ist die Ideologie des Kulturellen Marxismus, die dahintersteckt, die seit den 68ern die ganze westliche Welt und insbesondere die Deutschen infiziert hat.
Die Ziele sind damals schon in den 30er Jahren in der Frankfurter Schule festgemacht worden; die Initiatoren wurden von Hitler aber in die USA verjagt, wo sie meist als Professoren und Journalisten Anstellung fanden. Dort wurden sie später verfeinert zum jüdisch geprägten Kulturmarxismus und hielten Einzug über die Eliteuniversitäten und den Studentenverbindungen wie Skull & Bones in die Politik-Kreise Washingtons, und formten die Basis des späteren Poltical Correctness, die seit dem die ganze westliche Welt im amerikanischen Würgegriff hält.
Ich bitte den Leser um Nachsicht, und werde hier nicht weiter darauf eingehen, bleiben wir bei den Nachrichten. Wenn der geneigte Leser Interesse hat, verfasse ich gerne eine Artikelserie über die Hintergründe dieser anscheinend gesteuerten und bewusst gewollten Politik.
Gehen wir also weiter und schauen uns weitere Vergewaltigungsepedemien an
Unbemerkt von der Öffentlichkeit, weil partei- und medienübergreifend mit lautem Schweigen bedacht, breitet sich in Nord- und Westeuropa, aber auch in Australien ein grausiges Phänomen mit rasanter Geschwindigkeit aus: Die Vergewaltigung einheimischer Mädchen und Frauen durch Zuwanderer bzw. Nachkommen von Zuwanderern moslemischen Glaubens. Das Ganze hat einen starken ethnisch-kulturellen bzw. rassistischen Hintergrund. “Frontpage magazine” berichtete in zwei schockierenden Artikeln über diese unheilvolle Entwicklung, die im deutschsprachigen Raum leider vollständig ignoriert wurden.
Islamische Männer vergewaltigen westliche Frauen aus ethnischen Gründen. Sie würden sich offen zu ihren Motiven bekennen. Die Opfer hätten kein Recht, „nein“ zu sagen, weil sie kein Kopftuch trügen. In dieser Ansicht werden sie von ihren religiösen Führern bestärkt. In Sydney erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung einladen. Westliche Mädchen seien Huren und Schlampen. Schon 2004 verkündete der ägyptische Scheich Yusaf Alkaradawy in London, Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Um frei von Schuld zu sein, müsse das Mädchen ein ordentliches Benehmen gezeigt haben. In Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mahdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden. Viele Vergewaltiger würden erklären, dass es nicht schlimm sei, westliche Mädchen und Frauen zu vergewaltigen. Sie erklären vor Gericht, dass sie nicht glauben, ein Verbrechen begangen zu haben. Es würde sich schließlich jemand um die Mädchen kümmern, außerdem würden sie es ohnehin mit vielen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden. Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen. („Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces“.
Schweden
Der schwedische Journalist Fjordman warnt in seinem Artikel vor einer regelrechten Vergewaltigungsepedemie in Schweden:
Er schreibt, dass gemäß einer neuen Studie des Crime Prevention Council in Schweden die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger ausländischer Herkunft ist, viermal so hoch sei wie die, dass der Täter gebürtiger Schwede sei. Zuwanderer aus Algerien, Libyen, Marokko, Türkei und Tunesien würden diese Gruppe dominieren. Auch in Norwegen und Dänemark sind Zuwanderer moslemischen Glaubens deutlich überrepräsentiert. Im Jahre 2001 waren Einwanderer an zwei von drei Vergewaltigungsfällen beteiligt, in Kopenhagen sogar an drei von vier Fällen! In diesen Statistiken werden allerdings nicht die Nachkommen von Zuwanderern berücksichtigt. Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm fand durch lange Recherchen heraus (weil offizielle Statistiken nach ethnischer Herkunft in Schweden verboten sind – warum bloß? scheint das so unwichtig zu sein?), dass 85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter Zuwanderer bzw. deren Nachkommen waren, 80% der Opfer sind Schwedinnen.
Massenvergewaltigungsopfer Oslo – no copyright
Die Zahl der von moslemischen Zuwanderern verübten Vergewaltigungen ist so erschreckend hoch, dass es laut Fjordman wirklich Schwierigkeiten bereitet, diese Dinge als Randerscheinung und individuelle Verfehlungen zu betrachten. Es würde eher einer Art Kriegführung ähneln, bei der die moslemischen Eroberer Mädchen und Frauen als ihnen frei zur Verfügung stehende Kriegsbeute betrachten würden. Laut Fjordman wird dies in den Freitagsgebeten in den Moscheen offen propagiert und schon in den koranschulen an den männlichen Nachwuchs weitergeben. „Offenbar,“ so seine Vermutung, „ganz gezielt und bewusst aus dem Ausland gesteuert.“
Man stelle sich mal vor, dass im Europa des 21. Jahrhunderts eine Gruppe von Teenagern in Schweden in einem Schulprojekt aus Verzweiflung eine Art umgekehrten Keuschheitsgürtel entworfen hat, der der Trägerin einen besseren Schutz über den eigenen Körper ermöglichen soll, weil er sich nur ihr selbst beidhändig problemlos öffnen lässt.
So weit ist die Selbstzerfleischung und Toleranzgrenze der weißen Bevölkerung gestiegen. Intolerant sind aber eigentlich, so stellt Fjordman fest, eher diejenigen, die als Gäste in unsere Länder einwandern. Anpassen wollen die sich nicht. Die Mädchen erhoffen sich von diesem Keuschheitsgürtel, potentielle Vergewaltiger abzuschrecken. Sie streben eine Massenproduktion des Gürtels an und zwar – wie sie ausdrücklich versichern, nicht, um Geld zu verdienen, sondern um andere Mädchen vor dem furchtbaren Erlebnis einer Vergewaltigung zu schützen, da laut Statistik jedes Mädchen ab 17 Jahren mindestens 2 andere Mädchen im weiteren Bekanntenkreis hat, sie Massenvergewaltigt worden sind.
Das Phänomen der sexuellen Gewalt von islamischen Männern sollte, wie Sharon Lapkin schreibt, mit der Dringlichkeit behandelt werden, die es verdient. Stattdessen ignorieren Politiker, Akademiker und Medien es und beschimpfen die, die es ansprechen als intolerant, braune Scheiße und Nazis:
Australien
In Australien wurde der Journalist Paul Sheehan des Rassismus und der Anstiftung zum Rassenhass beschuldigt, weil er es gewagt hatte, über Gruppenvergewaltigungen und die allgemein hohe Kriminalität in Sydneys libanesischen Moslemvierteln zu berichten. Sein eigener Zeitungskollege David Marr nannte seine Kolumne schändlich. Der Vize-Präsident der australischen libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“ die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen, das sei Diskriminierung und intolerant.
In England nahm 2004 die BBC eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender (in wessen Besitz und durch wen kontrolliert können die selbst herausfinden) sei sich seiner Verantwortung voll bewusst, und man ‚habe die Reporter für zukünftige Berichte entsprechend sensibilisiert‘.
Eine nicht wirklich beruhigende Aussicht für die Zukunft bietet die Ansicht von Unni Wikan, Anthropologie-Professorin in Oslo. Sie rät ihren norwegischen Geschlechtsgenossinnen doch bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass moslemische Männer ihre Art sich zu kleiden nun einmal provokativ finden würden.
Und solange moslemische Männer glauben, dass Frauen selbst die Verantwortung an einer Vergewaltigung trügen, müssten sich die Frauen eben der multikulturellen Gesellschaft anpassen.
Das bedeutet für weiße Europäerinnen dann wohl: Frauen unter die Burka und alles wird gut!??
Wie man hier sieht, stimmt dies aber leider nicht: Bisher rechtfertigten Islamgelehrte die Verschleierung von Frauen mit dem Schutz vor sexueller Belästigung. Das ist allgemeiner Konsens gewesen. Eine Studie des Ägyptischen Zentrums für Frauenrechte (ECWR), das mehr als 2000 Männer und Frauen befragte, widerlegt aber nun diese These:
So gaben 46% der Ägypterinnen an, täglich durch unsittliche Berührungen, Zurufe oder exhibitionistisches Verhalten belästigt zu werden, häufig im öffentlichen Raum. 62% der Ägypter gaben zu, Frauen sexuell zu belästigen, auch solche, die sich islamisch korrekt verhüllen. Falls Frauen aber enge Kleidung tragen, dann, so meinten selbst die 90% der weiblichen Teilnehmerinnen an der Studie, „ verdienen sie es auch, belästigt zu werden”.
Vergewaltigungen im Detail
Domäne der Zuwanderer: Das Frontpage Magazine berichtete über die zunehmende Zahl von Vergewaltigungen westlicher Frauen durch Zuwanderer moslemischen Glaubens. Jetzt zieht das norwegische Blatt Aftenposten nach:
Demnach sind alle Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit nicht-westlichem Hintergrund.
Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden. “Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben”, sagt Leiterin Hanne Kristin Rohde von der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen dem Sender NRK (norw. Staatsfernsehen). Es sind Männer mit kurdischem oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist. Laut des Berichts “Vergewaltigung in Oslo 2007″ hatten 72,8% der Täter in dem Jahr einen anderen Nationalitätshintergrund als norwegisch. Bei einer entsprechenden Untersuchung im Jahr 2004 lag diese Zahl bei 63,2%, und in 2001 bei 53%. Dies sind Zahlen für alle Vergewaltigungen. Der Anteil ausländischer Täter bei Überfallsvergewaltigungen war durchgehend höher. “Wir sehen, dass mehrere von ihnen ein Frauenbild haben, das es gestattet, dass sie, wann immer sie wollen, Kontrolle über andere Personen ausüben können, insbesondere Frauen”, sagt Rohde. Vor drei Wochen wurde ein ägyptischer Mann angeklagt, der insgesamt acht Frauen im Zeitraum von 1998 bis 2007 vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht haben soll. Dieser Fall wurde von Staatsanwalt Pal-Fredrik Hjort Kraby als schwerster Vergewaltigungsfall in Oslo in moderner Zeit charakterisiert. Dem Mann wurde inzwischen die norwegische Staatsbürgerschaft aberkannt. (Anmerkung zum letzten Satz: Der Mann hatte angegeben, aufgrund seiner Homosexualität verfolgt zu werden, deshalb brauche er Asyl. Aufgrund der Vergewaltigungen (und weil er wohl auch inzwischen eine Tochter hat) wurde ihm seine Homosexualität nicht mehr geglaubt. Die Aberkennung der Staatsbürgerschaft ist demnach nicht etwa die Quittung für die begangenen Vergewaltigungen zu tun, sondern für die Angabe eines falschen Asylgrundes).
Niederlande
In den Niederlanden wurde schon jede achte Frau vergewaltigt: In den Niederlanden ist für die liberalen Holländer eine Statistik des Grauens veröffentlicht worden, mit der Zahl der Opfer von Vergewaltigungen. Danach ist schon jede achte Frau mindestens einmal vergewaltigt worden. Sechs Prozent der Niederländerinnen unter 16 Jahren sind sogar schon Opfer von Gruppenvergewaltigungen geworden. 17 Prozent unter sechszehn Jahren haben mindestens einen Vergewaltigungsversuch hinter sich. Und nur 8 Prozent der vergewaltigten Frauen wenden sich überhaupt an die Polizei. Neben der Scham und den üblichen Gr��nden geben fast alle einhellig an, das die wüssten, das die niederländische Polizei aus Gründen der politischen Korrektheit häufig den angezeigten Vergewaltigungen gar nicht nachgehen will, und den Opfern psychisch erhebliche Qualen aufbürdet.
Die Niederlanden wurden vom Zustrom außereuropäischer Einwanderer besonders massiv getroffen. In Rotterdam als Metropole sind erstmalig mit 43% dort geborenen Einheimischen die Niederländer in der Minderheit. Trend: unumkehrbar Richtung Islamisierung. Inzwischen sprechen schon erste Gerichte Rechtsurteile mit Berücksichtigung des Koran. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Niederländer für eine Vergewaltigung 3 Jahre ins Gefängnis muss, während ein Moslem, der sich auf den Ramadan beruht zB mit 100 Sozialstunden davonkommt.
Sonderbehandlung? Ja, bitte! Zwei Nachrichten der letzten Tage, die zusammengehören. Erstens: Auf einer Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OECD), die letzte Woche in Wien stattfand, forderten Vertreter einer „Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt“ die Einführung von „Richtlinien gegen Islamophobie im öffentlichen Diskurs“.
Die Redefreiheit in Europa sei mit Verantwortung verbunden, erklärte der Generalsekretär der Initiative, Bashy Quraishy. Man wolle „keine Sonderbehandlung“, sondern denselben Schutz, den es gegen Homophobie und Antisemitismus längst gebe.
Zweitens: Eine islamische Organisation in Dänemark, die sich „Ruf zum Islam“ nennt, hat die Einführung von “ Scharia -Zonen“ in von Muslimen bewohnten Gebieten des Landes gefordert. Zuerst in Tingbjerk, einem Vorort von Kopenhagen, dann in Nörrebro, mitten in der Hauptstadt, und später in weiteren Vierteln mit muslimischer Bevölkerung.
„Moralpolizei“ soll Alkoholkonsum überwachen
In diesen Enklaven sollte eine Art „Moralpolizei“ rund um die Uhr darauf achten, dass kein Alkohol konsumiert wird, keine Glücksspiele stattfinden und Diskotheken nicht besucht werden. Ungesagt blieb allerdings, ob diese Restriktionen nur für die Muslime oder alle Einwohner der genannten Viertel gelten sollten.
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Mohammed und der Aufstieg des IslamGruppen, die ähnliche Absichten verfolgen, agieren inzwischen ganz offen in Großbritannien, Belgien, Frankreich und Spanien. Auch in deutschen Städten fällen „Scharia-Richter“ bei Konflikten unter Muslimen „Urteile“ nach den Regeln des Islam.
Nun käme kein Mensch auf die Idee, in Deutschland lebenden Italienern – beziehungsweise Deutschen mit italienischem Migrationshintergrund – das Recht einzuräumen, ihre Streitigkeiten nach den Regeln der Cosa Nostra austragen zu dürfen. Täten sie es doch, bekämen sie es mit der regulären Justiz zu tun. Allein die Debatte über ein solches „Recht“ wäre eine Absurdität.
Bis jetzt hat auch niemand vorgeschlagen, den Verkauf von Schweinefleisch aus Rücksicht auf die Gefühle von Juden einzustellen oder Kühe für unantastbar zu erklären, um die Integration der in Deutschland lebenden Hindus nicht zu erschweren.
„Islamophobie im öffentlichen Diskurs“
Freilich: So wie die Dinge derzeit liegen, könnte schon dieser relativierende Hinweis als ein Zeichen von „Islamophobie im öffentlichen Diskurs“ verstanden werden. Denn unter „Islamophobie“ fällt alles, was Muslime als unangemessen und verletzend empfinden: Kritik an patriarchalischen Strukturen in Migrantenfamilien, der chronische Mangel an Selbstironie, die Neigung zum schnellen Beleidigtsein aus nichtigstem Anlass.
Man muss auch kein gelernter Dialektiker sein, um hinter der Versicherung der Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt, sie wolle „keine Sonderbehandlung“, genau das Gegenteil zu erkennen.
Und wenn diese Initiative ausgerechnet Juden und Homosexuelle als besonders geschützte Spezies herausstreicht, mit denen die Muslime gleichgestellt werden möchten, dann könnte man ihr entgegenhalten, dass Antisemitismus und Homophobie heute vor allem in muslimischen Milieus weit verbreitet sind.
Wer freilich unbedingt unter der Herrschaft der Scharia leben möchte, dem sei das gegönnt: in Saudi-Arabien und Somalia, im Jemen und womöglich bald auch in Tunesien und Libyen. Wo die Sonne viel öfter lacht und Islamophobie ein Fremdwort ist.
Angola
Angola verbietet Islam – Islamische Welt empört
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Der Islam ist in dem südwestafrikanischen Öl-Staat Angola lokalen Medienberichten zufolge verboten worden. Moscheen sollen zerstört worden sein. Islam-Sprecher weltweit sind empört.
Das Kultusministerium und das Justizministerium haben laut der angolanischen Nachrichtenagentur Angop vom Dienstag auch zahlreichen anderen Organisationen die Anerkennung als Religionsgemeinschaft verweigert.
Es gehe nicht nur um Muslime, sondern grundsätzlich um Kirchen und Sekten, «die im Widerspruch zu Gewohnheiten und Sitten der angolanischen Kultur stehen», meinte Kultusministerin Rosa Cruz e Silva laut Angop. Zahlreiche religiöse Stätten müssten deshalb geschlossen werden. Mindestens 194 religiösen Organisationen seien weitere Aktivitäten in Angola verboten worden.
Westliche Diplomaten in Luanda bestätigten der Nachrichtenagentur dpa zwar die Schritte der Behörden gegen den Islam und andere Religionsgemeinschaften. Angolanische und internationale Medien zitierten angolanische Minister und sogar den Präsidenten José Eduardo dos Santos mit Rechtfertigungen der jüngsten Maßnahmen. «Das ist das endgültige Aus für den Islam in unserem Land», wurde Dos Santos von verschiedenen Medien nach der nigerianischen «Osun Defence Daily» zitiert. Eine Bestätigung für diese Aussage war am Dienstag in Luanda aber nicht zu bekommen.
Allerdings berichtete die Wirtschaftswebseite «International Business Times» von einem angeblichen Dementi eines angolanischen Diplomaten in Washington. Die Religionsfreiheit sei weiter garantiert, sagte er, wollte allerdings nicht namentlich zitiert werden.
Muslime sind unter den 16 Millionen Angolanern westlichen Angaben zufolge eine Minderheit von weniger als 100 000 Gläubigen, die große Mehrheit sind Christen.
Der ägyptische Großmufti, Shawki Allam, verurteilte am Dienstag die Entscheidungen der Behörden Angolas und die Zerstörung von Moscheen. Die Vorgänge seien «eine Provokation nicht nur der Muslime in Angola sondern auch der 1,5 Milliarden Muslime in aller Welt». Angolas Schritte seien Ausdruck von Rassismus, Extremismus und Hetze gegen Muslime», so Allam laut der staatlichen Zeitung «al-Ahram». Die Organisation für islamische Zusammenarbeit äußerte sich «empört» über die Vorgänge in Angola und forderte ein Eingreifen der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union.
Die angolanische Zeitung «O País» berichtete von der Schließung von etwa 60 Moscheen im ganzen Land. Nachdem am Montag auch die Moschee in Huambo von den Behörden geschlossen worden sei, gebe es nur noch in Benguela und der Hauptstadt Luanda große, geöffnete Moscheen, berichtete David Alberto von der Islamischen Gemeinschaft Angolas (COIA) dem Blatt. «Wir sind keine Sekte, sondern eine monotheistische Religion wie das Christentum und Judentum», betonte er.
Die neuen Anweisungen der Behörden seien verfassungswidrig, klagte Alberto. In Angola leben laut Alberto 800 000 Muslime. Davon seien etwa ein Viertel Angolaner. Obwohl das Land über Rohstoffreichtümer verfügt, ist die Bevölkerung bitterarm. Der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Angola, David Já, hat nach Angaben europäischer Diplomaten in den vergangenen Monaten wiederholt gegen Maßnahmen gegen seine Glaubensgemeinschaft protestiert.
Das Verbot komme nicht überraschend, meinte ein erfahrener westlicher Experte in Luanda, der namentlich nicht genannt werden wollte. Hintergrund der jüngsten Restriktionen bei der Legalisierung von Kirchen sei das verstärkte Aufkommen von Sekten. Aber auch der Islam sei bisher nicht staatlich anerkannt. In den letzten Monaten hätten demnach auch die Zerstörungen von Moscheen deutlich zugenommen.
England
Schutzhäuser für Christen – mitten in Europa!
In Großbritannnien werden die ersten Schutzhäuser für die christlichen Konvertiten errichtet, um sie vor der Blutrünstigkeit der Muslimgemeinden zu schützen, die ja mit anderen Religionen “in Frieden” leben wollen, und die Menschenrechte und Freiheit anderer “respektieren”:
Die Christenorganisation Christian Concern aus Grossbritannien will übertrittswilligen Muslimen helfen. Die Gruppierung sorgt sich um die Sicherheit ehemaliger Muslime, die kürzlich zum Christentum konvertierten. Mit einer TV-Kampagne will sie nun ein nationales Netzwerk von sicheren Häusern aufbauen, um Konvertiten vor gewaltsamen Übergriffen und Vergeltungsmassnahmen zu schützen. Ausserdem soll im Herbst eine Selbsthilfegruppe für Konvertiten gegründet werden.
Die Formulierung ist nicht ganz richtig, wie wir wiederholt auch auch Deutschland gehört haben. Es sind nicht die “übertrittswilligen Muslimen”, sondern jene, die bereits übergetreten sind, also Christen – die aber nicht die Freiheit besitzen, in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland sich zu ihrer neuen Religion zu bekennen, denn Religionsfreiheit und Gesinnungsfreiheit ist bei uns zum lächerlichen Papiergesetz geworden, die niemand mehr angesichts des eingewanderten Islams gewährleisten kann:
Ehemalige Muslime werden angegriffen
Für Christian Concern steht fest: «Das geschieht nicht nur im Sudan oder in Nigeria, sondern im Osten Londons.» Die Organisation kennt nach eigenen Angaben landesweit bis zu 1100 ehemalige Muslime, die in Gefahr sind.
Einer von ihnen ist der 48-jährige Nissar Hussain aus dem nordenglischen Bradford. Nachdem die Hussains zum Christentum konvertiert waren, wurde ein leerstehendes Nachbarhaus der Familie und das Auto des Familienvaters angezündet. Die jüngste Tochter, die eine Schule mit einem Muslim-Anteil von 95 Prozent besuchte, soll zudem ständig gemobbt worden sein.
Der Wandel in Skandinavien, oder denken sie immer noch, alle Frauen sind blond?
Mehr als 5000 Schweden, vorwiegend Frauen, sind bereits zum Islam übergetreten. Helena Benauoda, eine Konvertitin und die Vorsitzende des schwedischen Islamrates, spricht gar von 400.000 nicht in den offiziellen Statistiken erfassten übergetretenen Bürgern des Neun-Millionen-Volkes, zusätzlich zu den eh schon vorhandenen.
Längst fordert „Sveriges Muslimska Förbund“, der mit 700.00 Mitgliedern größte islamische Interessenverband des Landes, eine komplett eigene Gesetzgebung für Muslime, die Schweden und Moslems unterschiedlich richten soll. Weitere Forderungen, die auch zur Zeit politisch diskutiert werden, lassen nichts Gutes erahnen:
So gehöre der beleidigende und sündige Sexualkundeunterricht komplett abgeschafft; es müsse der gemeinsame Schwimmunterricht gestrichen und müssten spezielle Frauentage in Bädern und Saunen eingerichtet werden. Während des Freitaggebets seien Muslime von der Arbeit freizustellen und für den Bau von Moscheen müsse es zinslose Darlehen geben. Außerdem gehöre die Gleichstellung von Mann und Frau, zumindest für die Moslems, gestrichen. Ein moslemischer Mann ist immer nach einer Sharia zu richten, die evtl schwedische Frau nach ihrem Gesetz. Das kommt einem Freifahrtsschein für Massenvergewaltigungen gleich.
Die Entschlossenheit, mit der die skandinavischen kulturelle Elite sich um die Wahrheit zu Vergewaltigung und Islam drückt, ist eisern. Früher in diesem Jahr veröffentlichte der norwegische Soziologe Preben Z. Møller „The Struggle over Rape“ (Der Kampf wegen Vergewaltigung), in der er „kulturelle“ Erklärungen für Vergewaltigungen zurückwies undargumentierte – als wäre das eine neue Idee! – dass Vergewaltigung ein Produkt von Armut und sozialer Ausgrenzung ist, „ein Weg für das Individuum in eine brutale Welt zu passen“.
Wie sollen dann die anschwellenden Vergewaltigungszahlen in Schweden erklärt werden, das sich als Vorbild wirtschaftlicher Gleichheit und sozialer Inklusion betrachtet? Wie kann man die Korrelation zwischen den Vergewaltigungsdaten und den Einwanderungsdaten erklären? Doch der Humbug, mit dem Typen wie Møller hausieren gehen, machen sich die mächtigen Konzerneliten und Skandinavische Hochfinanz zu eigen, die es vorziehen sich um die Wahrheit zu drücken statt sich damit zu befassen, leben diese doch teils sehr abgeschottet von jeder Realiät.
Und es sind nicht nur die Skandinavier. The Economist, der die Islamisierung Europas seit Jahren weißwäscht, nannte die hohen Vergewaltigungszahlen in Schweden „ein ziemliches Rätsel“; es hieß dort, „die wahrscheinlichste Erklärung“ dafür sei, dass „schwedische Frauen besonders selbstbewusst darin sind sexuelle Übergriffe anzuzeigen, während Frauen andernorts schweigen“. Natürlich wird die Tatsache, dass Schweden den zweithöchsten Prozentsatz an Muslimen hat, lieber nicht erwähnt.
So läuft das. Muss man wissen.
Derweil wurde wieder in Oslo letzten Freitag auf einer schicken Straße in der Innenstadt eine Frau vergewaltigt. Am selben Abend vergewaltigte ein Mann, der als „Afrikaner“ beschrieben wurde, eine Frau in Oslos vornehmem Viertel Grünerløkka brutal. (Nach Pakistanern sind seit dem Kriegseinsatz der Europäer gegen die Piraten Somalier Norwegens größte nicht westliche Einwanderergruppe.) Nach einem weiteren „afrikanischen“ Mann wird wegen der Vergewaltigung einer Frau in der idyllischen Telemark-Stadt Kongsberggefahndet. Na, den findet man ja laut dieser Beschreibung bestimmt…
Und, oh ja, am Wochendende davor gab es eine weitere Vergewaltigung im Slottsparken. Vielleicht ist es an der Zeit, dass die königliche Familie sich der Tatsache stellt, dass die Nachbarschaft den Bach runter geht und umzieht. Aber wohin?
Ich lasse mal im englischen Original eine kurze prägnante Passage eines Artikels unkommentiert zu Wort kommen:
SWEDEN: 20 Muslim invaders gang rape 11-year-old Swedish girl in public bathhouse
MUSLIM immigration has turned our Sweden into the rape capital of the world. Yet only 3% of Muslim rapists are ever convicted. Even worse, politicians continue to insist that more of these uneducated, uncivilized refugees are needed.
MUSLIM GANG RAPE
They were mainly Arab and African so called “child refugees”. However they are in most cases adults lying about there age to obtain better benefits. In some cases they are in the high 20′s and 30′s while claiming they are teens. Almost 90 % of them show false id’s or no id’s at all, therefore they are never truly identified.
Police didn’t seem very concerned, and said, “The (bathhouse) is a place where temptations are great.”
Swedish taxpayers spend $150,000 per year per refugee to support these good-for-nothing Muslim invaders from the Middle East and Africa.
The government claims “we need more refugees” and similar mantra. The politicians have for many years forced mass immigration of biblical proportions. The voters have never given permission for the destructive immigration policy bringing in 100,000 mostly illiterates mostly from the Muslim world.
Even worse, Swedish public TV has started a new indoctrination series to teach the Swedes how to become good Muslims. It’s called, “Islam for beginners”.
THIS IS NO JOKE!
Größte Moslemversammlung Norwegens fordert Steinigung von Ehebrecherinnen und Homosexuellen
Ein Video zeigt die größte bisher stattgefundene islamische Versammlung in Norwegen, mit der die Moslems eine eigene Vertretung im Parlament forderten. Die Versammlung stimmte einhellig für die Steinigung von Frauen, die des Ehebruchs beschuldigt werden, und für die Steinigung von Homosexuellen.
Der Vorfall geht bereits auf den vergangenen März zurück, wurde aber erst jetzt bekannt. Das Video zeigt nicht irgendwelche Untergrundmoslems in einem verborgenen Keller, die sich der staatlichen Autorität entziehen. Ganz im Gegenteil. Das Video zeigt die Versammlung eines offiziellen Islamzentrums in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Dort hatte sich nicht klammheimlich eine verbotene Islamistengruppe getroffen. Die Filmaufnahmen zeigen eine reguläre Versammlung ganz normaler in Norwegen lebender Moslems, von denen viele bereits die norwegische Staatsbürgerschaft besitzen. An der dreitägigen Versammlung mit dem Titel Peace Conference Scandinavia 2013 von Islam Net nahmen vom 23.-25. März insgesamt rund 4000 Moslems teil. Islam Net, versteht sich laut Internetauftritt islamnet.no als Dachverband der norwegischen Moslems.
„Seid ihr mit der Steinigung von Ehebrecherinnen und Homosexuellen einverstanden?“
Bei einem Teil der Veranstaltung ging es um Themen wie Trennung von Mann und Frau, Steinigung von Frauen und Homosexuellen. Der Organisator der Versammlung, Fahad Ullah Qureshi von Islam Net, fragte die Anwesenden, ob sie sich dafür oder dagegen aussprechen.
Eine Frage lautet: „Wie viele von euch sind einverstanden mit den im Koran und der Sunna geschriebenen Strafen, sei es Tötung, sei es Steinigung für Ehebruch, oder welche auch immer, daß sie direkt von Allah stammen und seinem Propheten, daß es sich um die bestmögliche Strafe für Menschen handelt und daß sie in dieser Welt anzuwenden sind? Wer ist damit einverstanden?“ Der Großteil der anwesenden Moslems spricht sich dafür aus. Wie die Aufnahmen zeigen, ist das Ergebnis sogar einhellig.
„Seid ihr radikale Moslems?“
Eine andere Frage lautet: „Seid ihr radikale Moslems?“ Keiner nimmt sich als solcher wahr und antwortet mit Ja. Auch die Frage, ob Homosexuelle zu steinigen sind, erhält plebiszitären Zuspruch. Erneut fragt der Moderator: „Und jetzt, was werden sie von uns sagen, daß wir Extremisten sind?“ Die Versammlung liefert den Beweis, daß Positionen, die im Westen und ebenso vom Christentum als extremistisch abgelehnt werden, für den Islam keineswegs extremistisch sind, sondern Ausdruck des wahren Islam.
Die Todesstrafe ist in zahlreichen islamischen Staaten unter Berufung auf den Koran in Geltung. Sie wird bei Apostasie verhängt, kann aber ebenso bei Ehebruch, Homosexualität, Sodomie, Verrat und anderen Anlässen verhängt werden.
Islam ist die Wahrheit“ – Ständige Moslemvertretung im Parlament gefordert
Ein junger Moslem fragt, warum im Islam Männer und Frauen voneinander getrennt sein müssen, während das bei den Christen oder Juden nicht der Fall ist. Der Moderator antwortet: „Die Antwort ist einfach: Der Islam ist die Wahrheit, das Christentum und das Judentum sind nicht die Wahrheit.“
Das Video wurde vom Veranstalter Islam Net selbst bekanntgemacht. Die Organisation erhob mit der Versammlung offiziell die Forderung nach einer eigenen Vertretung im norwegischen Parlament. Bei der von Islam Net organisierten Veranstaltung handelte es sich um die bisher größte islamische Versammlung in Norwegen.
Die Unruhen in Husby, einem Vorort von Stockholm, die am Sonntagnachmittag begannen, wurden in der Nacht zum Montag immer stärker. Eine Bande Jugendlicher warf Steine auf die Polizei und setzte Autos in Brand. Gleichzeitig setzte die Polizei eine große Anzahl Beamte ein um die Unruhen zu unterdrücken und das gesamte Gebiet war zeitweise abgeriegelt.
Nach Angaben von Friatider berichtete ein Reporter, der sich in Husby vor Ort befand über Hubschraubereinsätze, Polizeitransporter und Sondereinheiten, die an verschiedenen Stellen in Husby, Kista und Rinkeby positioniert wurden.
Die Unruhen hatten begonnen, nachdem die Polizei einen Mann festgenommen hatte, weil er ohne Führerschein gefahren und betrunken gewesen war. Im Laufe des Abends sollen sich weitere Steinwürfe gegen die Polizei ereignet haben und das Auto, in dem er angeblich Betrunkene gesessen haben soll, wurde angezündet.
Nachwort
Täter sind vor allem solche Politiker und staatliche Kirchenfunktionären, die von sich behaupten, sie seien Christen, aber sich aus oportunistischen Machtgelüsten mit den Moslems verbürdern und ihre Religion verraten. Einer von ihnen sitzt im baden-württembergischen Landtag, ein anderer an der Spitze der evangelischen Krieche, ein Dritter hat einen hohen, gut bezahlten Posten beim SWR – mit dem er mächtig protzt und wahre Christen als “Rassisten” beschimpft.
Wer jetzt noch nicht kapiert hat daß wir längst wieder so’ne Art PEST im Land haben, der ist an Blindheit (oder Blödheit!) wirklich nichtmehr zu toppen!
Übrigens sind von 10 Frauen die vor ihrem gewalttätigen “Partner” ins ‘Frauenhaus’ flüchten, mind.8 davon Islamsklavinnen. (die DORT natürlich vor der Vefolgung meist auch nicht sicher sind!
Jeden Tag wird die Welt im islamischen Blutrausch quasi ertränkt – und noch immer hat es k e i n Land geschafft diesen bestialischen Affen-Wahn zu verbieten, warum nicht???
Ich rede schon länger auf gewisse leute ein, solche die zb.cdu wegen dem c vorne wählen und glauben das stehe für christlich
Die glauben wenn man den musels nur dieses und jenes durchgehen l��ßt dann sind die irgendwann zufrieden und halten Ruhe.
Das wird niemals passieren,die fordern immer mehr und immer weiter und wenn die erst mal in der Überzahl sind und wenn ers tmal hier die ersten kirchen brennen und die CDU dann MDU heißt,dann wird auch dem naivsten,tolerantestem Gutmenschen langsam ein Licht aufgehen.nur das es dann zu spät ist.
Mein erster Gedanke wäre gewesen, dass jeder Moslem der in England einen nicht Moslem oder einen konvertierten Christen angreift weil er einer ist, sofort des Landes zu verweisen, allerdings würden dann die Linken Zecken, diese “Arbeit” für die Moslems übernehmen…
Nach den EU Wahlen bin ich allerdings wieder optimistischer…Es tut sich was in Europa und das solche Häuser inzwischen nötig sind, sollte man auch positiv sehen, denn sie sind ein weiterer Stein dazu, um die Mauer der Dummheit, der Gut-Menschen zu brechen und um endlich eine starke Mauer gegen den Islam zu errichten!!!!!
Keine Toleranz den intoleranten gegenüber! Wer für alles immer ganz offen ist, der ist irgendwann nicht mehr ganz dicht!!!!!
Das alles sind meiner Meinung keine Warnsignale mehr an das übrige Europa. Für mich ist das ein schleichender Krieg. Es geht um den Fortbestand unserer Kultur, Traditionen und Werte. Sie machen deutlich, wie sehr durch die Immigranten des Halbmondes Gesellschaft, Justiz und Kultur von Scharia-konformen Gesichtspunkten unterwandert werden. Das perfide daran: Der Kulturmaxismus und die Political Correctness haben das erst ermöglicht. Wie sagte Oliver Janich so schön: Die Nazikeule wird so oft geschwungen bis sie in die eigene Fresse fliegt.
Die heutige Generation der „Toleranten Linken“ scheint immer noch in einer ideologischen Utopie zu verweilen, und wird in spätestens 30 Jahren erschreckt aufwachen, wenn es aber schon zu spät ist. Dann haben der Korporatismus und die Hochfinanz ihre Ziele schon längst erreicht: der moderne braune islamische geprägte und durch Konsum und Medien gesteuerte Mensch, gespalten in Ideologien, nicht einig in kleinen Grabenkämpfen sich zermürbend – Ich nenne ihn billiges Lohnsklaven-Vieh.
Ich formuliere es in einem Satz so: Multikulti und Politik der Toleranz sind gescheitert!
An alle Schlafschafe da draußen: Wir kämpfen für Euch, bis ihr aufgewacht seit!
An alle aufgewachten: Gehabt Euch wohl, und bleibt stark!
Lange Bank: Ein wenig beachtetes aber ernstzunehmendes Krankheitsbild, offenbar nur wenigen Fachleuten bis in die letzten Abgründe vertraut und dessen Diagnose oftmals viel zu spät kommt. Dies nicht nur für die ursächlich direkt Infizierten, nein, auch für die im Wege des Kollateralschadens dabei verreckten Menschen. Die Geldsucht bekommt gerade in den letzten Jahren, seit der Finanzkrise, pandemische Züge. Dies bezieht sich aber nicht auf die Anzahl der Leidenden, sondern auf die Unsummen die den Geldsüchtigen zur Stillung ihres Verlangens regierungsamtlich in den Rachen geschoben werden müssen.
Aber kümmern wir uns doch zunächst einmal um die fremden Federn, die dazu im Internet zu finden waren. Eine hervorragende, fachkundige Beschreibung des Krankheitsbildes und seines Verlaufs. Danach sollte es jedem Leser viel einfacher fallen Geldjunkies schon aus der Ferne zu erkennen und einen entsprechend vorsichtigen Umgang mit dieser Klientel zu pflegen.
Dies sollte eine Satire werden – im Nachhinein entsetzt mich, dass es auf den zweiten Blick gar keine ist. Die Aufopferung des eigenen Lebens an den Götzen Mammon ähnelt so sehr der klassischen Alkoholikerkarriere, dass es keinen Unterschied mehr macht, wenn der eine im Nadelstreif im Astoria und der andere in Lumpen unter der Brücke verrottet.
Was ist Geldsucht? Die alles zersetzende Gier nach mehr statt nach genug; die schleichende Sorge, eines Tages nur noch ausreichend Geld zu haben – statt zuviel und immer mehr als zuviel. Ein „Bankoholiker“, wie ich ihn hier nenne, hätte er einmal bloß genug zum Leben, dann hätte er auch schon genug vom Leben. Über die Ursprünge dieser Charakterneurose lässt sich nur spekulieren; sicher ist, dass das vom Geldzins angetriebene System solche Typen produziert, weil es sie braucht. Der „Bankoholismus“ bricht noch immer häufiger bei Männern als bei Frauen aus, aber: diese holen derzeit schnell auf. Auch darin gleichen sich Geld- und Alkoholsucht. Wer „Jellinek-Schema“ in die Suchmaschine eingibt, kann detaillierter vergleichen und die Suchtkarriere der Kapitalbesessenen noch um ein paar Details ergänzen …
Die Hauptstadien der Geldsucht
A) Vorbankoholische Phase
Der erste Beginn des Geldverdienens ist bei dem potentiellen Bankoholiker meist sozial und im Sinne der Selbsterhaltung motiviert. Nach einer bestimmten Zeit wird eine deutliche Erhöhung der Einkommenstoleranz festgestellt, das heißt der Raffer braucht eine größere Menge Geld als früher zur Erreichung des gewünschten euphorischen Stadiums, auch oder gerade weil er schon zur führenden Einkommensschicht zählt.
B) Anfangsphase – Gedächtnislücken
Nach dem Geldverdienen tauchen Amnesien auf, besonders wenn die Steuererklärung fällig ist oder die Angehörigen einen Kaufwunsch äußern. Heimliches Raffen. Aus dem Unbewußten bildet sich bei dem Scheffler die vage Vorstellung, daß er anders als die andern Menschen „verdient“. Um nun nicht aufzufallen, rafft er heimlich Zusatzgeld zusammen. Zwanghaftes Denken. Ohne sich darüber Rechenschaft zu geben, denkt der Raffer oft und über das normale Maß hinaus an Geld, ein Beweis für erhöhten Bedarf ohne objektives Bedürfnis. Vermeiden von Anspielungen. Aufgrund des schleichenden Schuldgefühls beginnt der Scheffler, bei Gesprächen Anspielungen auf sein Suchtmittel zu vermeiden. („Über Geld spricht man nicht. Das hat man.“)
C) Kritische Phase – Kontrollverlust
Jetzt ist das Stadium erreicht, bei dem der Raffer ein unwiderstehliches Verlangen nach mehr Geld entwickelt, sobald nur eine kleine Summe in seine Hände gelangt. Dieser Kontrollverlust tritt durch die Vermögensvermehrung selbst ein. Erklärungsmuster (Bankoholikeralibis). Aufgrund des regelmäßigen Kontrollverlustes beginnt der Bankoholiker seine Unersättlichkeit zu „erklären“ und schafft sich selbst Ausreden, die ihm und den anderen beweisen sollen, dass er die Kontrolle über seine Geldgier doch nicht verloren hat. Er redet sich ein, dass er guten Grund für seine maßlose Bereicherung hat und dass er ohne diesen Grund genauso Maß halten könnte wie alle anderen.
Großspurigkeit. Die zunehmende soziale Isolierung aufgrund seiner zwanghaften Fixierung auf Geld kompensiert der Bankoholiker durch übergroße Selbstsicherheit nach außen. Wer immer ihn ermahnt oder kritisiert, ist ein „Loser, von Neid motiviert“. Bunkern des Vorrats. Sein Hauptinteresse veranlaßt den Bankoholiker, sein Geld immer raffinierter zu verstecken. Er hortet es an den unmöglichsten Orten, bei mafiösen Fonds auf den Cayman-Inseln, in Liechtenstein, wo es nur geht … Regelmäßiges frühmorgendliches Scheffeln. Ab nun kann der Geldkranke nicht einmal frühstücken, ohne sich vorher über seinen Vermögensstand zu informieren und schnell noch ein Sümmchen zuzulegen.
Im Verlauf der Geldgierexzesse entsteht kalte Gleichgültigkeit gegenüber der sozialen und natürlichen Umwelt. Auch das Denkvermögen weist erhebliche Ausfallserscheinungen auf, die Gedanken des Bankoholikers folgen nur noch krummen Wegen. Raffen mit Personen unter Niveau. Meist schließen sich Bankoholiker schon in der Anfangsphase mit Gleichgesinnten zusammen, am liebsten in Form einer AG.
Mit dem Eintritt in das chronische Stadium wendet sich der Geldsüchtige auch Subjekten zu, die moralisch noch weit verkommener sind, als er schon ist – der Bogen reicht von Hehlern über Ganoven bis zu organisiert Kriminellen und Diktatoren. Ständige Niedergedrücktheit. Depressionen und Angstzustände werden in diesem Stadium zur Dauererscheinung. Der chronische Raffer spricht von „Burnout“ und sucht erstmals professionelle Hilfe, meist bei einem Psychotherapeuten oder „Coach“,. Leider verkennen die meisten, selbst im System gefangenen Helfer, die wahren dämonischen Hintergründe des Elends und versuchen, die „Leistungsfähigkeit“ wiederherzustellen.
Endgültiger Zusammenbruch. Entweder gelingt jetzt der „Ausstieg“ oder die Schädigung wird irreversibel. Noch soviel zusätzliches Geld bringt keine Erleichterung mehr. Längst begleiten den Besessenen andere, oft kostspielige, Süchte – etwa Kokainismus – die er sich ja leisten kann. Er erkennt, dass ihn sein monetäres „Vermögen“ zum kompletten Unvermögen gebracht hat. Selbstmord, schleichende Selbstzerstörung oder psychosomatischer Zerfall stellen die weiteren Optionen dar.
P.S. Leider wird Bankoholismus – anders als Alkoholismus – von den Kassen noch nicht als Krankheit akzeptiert – vielleicht, weil die meisten hohen Kassenfunktionäre selbst der Geldsucht verfallen sind.
Der letzte (Auf)Schrei oder doch Morbus Merkel
Nun ist dieser Text ja immerhin schon rund 5 Jahre alt, hat nichts an Dramatik verloren, ganz im Gegenteil. Was mit den „Anonymen Bankoholikern” einst begann, ist dank der ebenso abhängigen Geldjunkies des Bundestages zu einer offenen Sucht geworden, die inzwischen von anderen Süchtigen (Alkohol und Nikotin), über den Weg erhöhter Steuern noch mitzufinanzieren ist. Man darf womöglich bei der weiteren Beschreibung dieses Krankheitsbildes, so jedenfalls aus europäischer Sicht, durchaus von „Morbus Merkel“ reden, oder auch als Synonym, vom Fass ohne Boden. Es ist nicht zwangsläufig eine deutsche Krankheit, aber die Pflege des Krankheitsbildes hat sehr viel mit Deutschland zu tun.
Damit wird nur die vorherige These und der Verlauf der Geldsucht eindeutig bestätigt. Es ist nicht einmal mehr eine Frage der Zeit, bis die Geldsüchtigen gegenseitig aufeinander losgehen. Das ist im Hintergrund längst der Fall. Als kleine Gedächtnisstütze. Wenn uns (den Steuerzahlern) beispielsweise wieder so schöne Rettungspakete für Griechenland, Zypern, Spanien, Portugal usw. aus den Rippen geleiert werden, dann landen diese Mittel ja nicht bei „Unseresgleichen” in den betroffenen Staaten, wie man es uns gerne weismachen möchte. Nein, die Kohle geht direkt und ohne Umwege (intravenös sozusagen) zu mehr als 3/4 sofort in die Hände von Geldsüchtigen, die einfach den Kanal nie voll kriegen können.
Dieser Trend verstärkt sich derzeit massiv und unsere Volksver(t)räter haben (zum Teil selbst betroffen) vollstes Verständnis dafür. Sie schieben endlos, im Namen des Volkes und auch zu dessen Lasten, immer größere Pakete nach. Trösten wir uns damit, dass es inzwischen Tradition ist, dass alle drei Generationen weite Teile der Menschheit wegen eben dieser schlimmen Krankheit verrecken müssen. Ist ein wenig so wie mit den Lemmingen, man kann es einfach nicht verhindern, weil dies ja Einsicht und Umdenken voraussetzen würde. Geldsucht, gepaart mit Entscheidungsbefugnis, kann das aber nicht leisten. Wir sollten uns deshalb besser auf die alsbald anstehende, finale und letale Welle des Bankoholismus einrichten. Letal natürlich nicht für die Geldsüchtigen, vielmehr für die Ausgesaugten!
Quellen und Verweise
Leider war der Autor dieses Textes (zwischen den beiden blauen Balken) nicht ausfindig zu machen. Die letzte bekannte Quelle, die Tante Google sich bequemte aus ihrem Cache auszuspucken, war ein Verweis auf den 24.10.2008, mit Link auf eine österreichische Webseite, die vermutlich die Ursprungsveröffentlichung des nunmehr reanimierten Textes bewerkstelligt hat:Ehemals „Gea-Brenntstoff.at“, die Seite wurde vermutlich geschluckt und dieser schöne Inhalt verschwand dabei.
Wem darüber hinaus nach einem Vertiefungskurs zu dieser speziellen Krankheitsform dürstet, dem sei aus Gründen der Heilung diese Quelle noch dringlichst empfohlen: Geldsucht | Manipuliertes Belohnungszentrum im Hirn springt aus der Schiene | PS Verlag. Vielleicht eignet sich das vertiefte Studium auch um sich anfixen zu lassen, wer weiß, aber es geht dort sehr fundiert weiter.
Bildnachweis: Natürlich ist der Christian de Sica nicht davon befallen, aber er hat mal so eine Rolle gespielt, sonst bekommt man ja die gezeigten Symptome kaum so deutlich zu Gesicht | Autor:Fabio Gismondi | CCbySA 2.0 | angehübscht von qpress.de
Es ist das wohl beliebteste und am weitesten verbreitete Produkt der Finanzwelt zur Altervorsorge, die Lebensversicherung. Auf etwa 88 Millionen Verträge summiert sich der Bestand in Deutschland, womit statistisch gesehen jeder einzelne Bürger, vom Baby bis zum Rentner, mehr als eine solche Police besitzt. Das Problem: Die darin angesparten Vermögen sind praktisch heute schon verloren.
Durch die historisch niedrigen Zinsen und die Verpflichtung der Versicherer, in entsprechend „sichere“ Papiere investieren zu müssen, hauptsächlich Staatsanleihen, verzeichneten die Renditen der Lebensversicherungen in den vergangenen Jahren ständig neue Negativrekorde.
Trotzdem scheint das Vertrauen in diese Art von Altersvorsorge weiterhin ungebrochen zu sein. Auch wenn die Anzahl der Neuabschlüsse massiv gesunken ist in der jüngeren Vergangenheit, so behalten die meisten Sparer diese Papiere bis zum Schluss, in der Hoffnung, sie kämen noch mit einem blauen Auge davon.
Wer einen Blick auf die Entwicklung der Garantie- oder Mindestverzinsung und damit auf den bei Abschluss des Vertrages versprochenen Auszahlungsbetrag allein in den letzten paar Jahren wirft, wird nicht schlecht staunen. 1999 lag dieser Wert bei einem 30 Jahre laufenden Vertrag mit einer jährlichen Einzahlung von 1.200 Euro bei über 114.000 Euro, im Jahr 2014 wurden jedoch lediglich noch 59.000 Euro garantiert.
Es gibt definitiv bessere Möglichkeiten, sein Geld zum Fenster hinauszuwerfen. Das sehen inzwischen sogar die meisten Menschen so, die vor der Frage stehen, auf welche Art und Weise sie ihr Vermögen aufbewahren und für das Alter vorsorgen sollen. Im Vergleich zum Jahr 1998, in welchem sich stattliche 30% der Kunden bei Neuabschlüssen für eine Kapitallebensversicherung entschieden, lag der Anteil 16 Jahre später gerade mal bei lächerlichen 2,6%.
Die heutigen Alternativen sind freilich nicht viel besser, denn der vollkommen überbewertete Aktienmarkt ist selbst auf sehr lange Sicht keine gute Anlage, da wir vor einem Finanzbeben historischen Ausmaßes stehen, welches auch die Börsen in Schutt und Asche legen und die dort investierten Sparvermögen und Altersrücklagen in Rauch aufgehen lassen wird.
Dasselbe gilt natürlich ebenso für die Millionen von Lebensversicherungen. Der Gesetzgeber hat zwar bereits vor Jahren versucht, die Versicherer durch die Verpflichtung zum Aufbau hoher Rücklagen mit Liquiditätspuffern auszustatten, um wenigstens einige Zeit lang noch die Garantiezahlungen wirklich leisten zu können. Doch das wird langfristig nicht gutgehen, es drohen massive Marktverwerfungen.
Der aktuell laufende Bondcrash tut sein Übriges dazu, dieses fragile Kartenhaus demnächst zum Einsturz zu bringen. Es ist daher höchste Eisenbahn zu handeln. All jene, die vorhaben, ihre Ersparnisse und ihre Altersvorsorge nicht zu verlieren, welche sie derzeit in Lebensversicherungen vermeintlich sicher geparkt glauben, sollten schnellstmöglich die Police kündigen und sich das Geld auszahlen lassen.
Solange kein Sturm der Massen auf die Versicherer hereinbricht, ist es üblicherweise mit etwas Hartnäckigkeit möglich, sein Geld binnen weniger Wochen herauszuholen. Meist wird zwar versucht, den Kunden durch Umschichtung, alternative Produkte oder sonstige vermeintliche Geschenke zu halten. Wer darauf hereinfällt, ist selbst schuld, denn faktisch ist das bei diesen Unternehmen liegende Geld bereits heute verloren, es ist bloß nicht auf dem jährlichen Kontoauszug entsprechend verrechnet.
Bei der Auflösung der laufenden Verträge ist es vollkommen unerheblich, wie lange sie schon bzw. noch laufen, da jetzt Eile geboten ist. Wurde die Lebensversicherung erst vor wenigen Jahren abgeschlossen, wird die Kündigung höchstwahrscheinlich eine Ausschüttung von genau Null Euro bewirken, was den enormen Vermittlungsprovisionen zu verdanken ist, welche an die Verkäufer ausgeschüttet werden und in den ersten Jahren die Wertentwicklung des Papiers quasi vollständig auffressen.
Dennoch sollte sich keiner davon beeindrucken oder sich daran hindern lassen, den Vertrag aufzulösen, da bereits in einigen Monaten alles verloren sein dürfte, was zuvor über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg in die Police einbezahlt wurde. Egal wie hoch die Verluste einer vorzeitigen Auflösung auch sein mögen durch Abzüge, Gebühren oder Steuern, sie sind trotzdem stets niedriger als der bald drohende Totalverlust.
Handeln Sie daher noch heute, kündigen Sie alle Ihre Lebensversicherungen und gehen Sie anschließend mit dem Geld zum Edelmetallhändler Ihres Vertrauens. Nur so können Sie Ihre Lebensersparnisse vor der kommenden globalen Finanzkatastrophe in Sicherheit bringen, denn sämtliche Papierwerte wie Bargeld, Sparbücher, Fonds und eben auch Lebensversicherungen werden hierbei vollständig wertlos werden. Lassen Sie sich nicht von der aktuellen Ruhe täuschen, schon morgen könnte der Crash beginnen und dann ist es zu spät.
als ich gestern gegen 2 Uhr in der Früh von einem Vortrag zurückkam, den ich in Tirol gehalten hatte, hielt ich vor der Haustür inne und betrachtete den ungewöhnlich klaren Sternenhimmel. Wie immer bei solchen Gelegenheiten, sann ich ein wenig über mein Verhältnis zum kosmischen Bewußtsein nach, welches sich unter anderem auch durch diesen Sternenhimmel ausdrückt. Wie ein Reflex erschien – wieder einmal – der Gedanke in mir: „Oh je, wie sehr bin ich doch von meinem wahren Selbst entfernt und in Disharmonie mit dem kosmischen Bewußtsein.“
Und in genau dem gleichen Moment, in dem ich dies dachte, erschien genau dort, wo ich hinschaute, für einen ganz kurzen Moment eine Sternschnuppe. Mein nächster Gedanke war: „Oh, was für eine Synchronizität, das Universum gibt mir Recht“. Was mich aber dann doch ein wenig betrübte.
Ein paar Minuten später, als ich in meinem Büro saß, um vor dem Schlafengehen noch kurz meine Emails zu checken, lehnte ich mich in meinem Sessel zurück und dachte: „Komisch, wenn ich wirklich so wenig in Harmonie mit meinem wahren Selbst und dem Kosmos bin, wie kann es dann sein, dass ich so eine intensive Wahrnehmung von Synchronizität hatte?“ Denn bisher hatte ich solche Synchronizitäten zwischen meinen Gedanken und der Umwelt eigentlich nur während bestimmter schamanischer Rituale erfahren. „Das ist eigentlich paradox! Wenn die Sternschnuppe wirklich ein Ausdruck von Synchronizität bedeutet, dann zeigt sie im Grunde genau das Gegenteil dessen, was mein erster Gedanke ausdrückte, nämlich dass ich mich in jenem Moment durchaus im Einklang mit meinem wahren Selbst befand.“
So ist es manchmal mit dem ersten und dem zweiten Gedanken. Der erste Gedanke, der uns kommt, entspringt oft alten Mustern, die als Folge von negativen Erfahrungen, vor allem während der Kindheit oder gar noch im Mutterleib, entstanden sind. Diese Muster verleiten uns dazu, Situationen negativ zu bewerten.
Sie entstanden einst als Reaktion darauf, dass wir als Kind noch wussten, dass wir ein wertvoller und einzigartiger Ausdruck des kosmischen Bewusstseins sind.
Als ich heute nachmittag beim Spazierengehen diesen Gedanken hatte und ihn auch laut aussprach („Ich bin ein wertvoller und einzigartiger Ausdruck des kosmischen Bewusstseins“), flog mir genau in diesem Moment, trotz Brille, fast ein Insekt ins Auge. Mein erster Gedanke war: „Oh, Mist, hab ich jetzt eine Mücke im Auge? Das ist aber blöd!“. Es stellte sich nach ein paar Sekunden heraus, dass das Insekt weitergeflogen war. Erst mit dem zweiten Gedanken realisierte ich, was ich genau in dem Moment, als mir das Insekt scheinbar ins Auge geflogen war, ausgesprochen hatte. „Eine weitere Synchronizität in so kurzem Zeitraum? Wow!“ Statt mich weiter über das Insekt zu ärgern, fühlte ich mich nun plötzlich beschwingt.
Laut BASHAR, einem spirituellen Lehrer, dessen Lehren mich zur Zeit am meisten beeinflussen, ist jede Situation vom Wesen her weder positiv noch negativ, sondern völlig neutral. Erst unsere eigene Interpretation erzeugt eine entsprechende Bewertung.
Während unserer frühen Kindheit waren wir noch nicht in der Lage, diese Bewertung bewusst zu wählen. Wir existierten in scheinbar totaler Abhängigkeit von unseren Bezugspersonen. Weil wir glaubten, nicht anders überleben zu können, erschufen wir bestimmte Glaubensmuster, die uns später, als wir auf eigenen Füßen standen, nicht immer besonders hilfreich waren.
Diese Glaubensmuster senden uns häufig eine negative Bewertung als erste Reaktion auf bestimmte Situationen.
Manche Leute antworten auf kleine und große „Schicksalsschläge“ mit dem Satz: „Wer weiß, wofür es gut ist.“ Das hat was: Angenommen, ich muss mit dem Auto zu einem wichtigen Termin und habe eine Reifenpanne. Meine alten Glaubensmuster bewerten diese Situation wahrscheinlich als negativ und führen zum Jammern und Lamentieren mit „dem Schicksal“. Doch wer weiß, wofür es gut war? Vielleicht wäre ich ja in einen Unfall geraten – wäre ich weitergefahren. Vielleicht treffe ich durch die Panne einen Menschen, der sehr wichtig für mich ist. Vielleicht war es nicht der richtige Zeitpunkt für den Termin und ein späterer Zeitpunkt führt dazu, dass ich meine Ziele erreiche? Vielleicht führt der verpasste Termin dazu, dass ich ganz andere Wege gehe und meine Ziele viel schneller und einfacher erreiche?
Als mir vor ein paar Wochen ein mir völlig Unbekannter per Email anbot, eine Recherche-Reise nach Westafrika zu finanzieren, war mein erster Gedanke: „Der will mich blos veräppeln!“ Wäre ich bei diesem Gedanken geblieben, wäre es nie zu meiner zweiwöchigenAfrika-Reise gekommen, von der ich am 1. Juni zurückgekommen bin.
Unabhängig davon, ob das Phänomen der Synchronizität ein reales Zusammenspiel zwischen dem Universum und uns darstellt oder einfach nur Einbildung ist, sind wir vielleicht nirgendwo so sehr Schöpfer unserer inneren Realität wie bei der Interpretation von – grundsätzlich neutralen – Ereignissen. Ich mag vieles nicht in der Hand haben, z. B. wie andere Menschen auf mich reagieren, welche „Zufälle“ mir begegnen, welche Schicksalsschläge – oder Schicksals-Streicheleinheiten mich treffen. Aber ich habe einen Einfluss darauf, wie ich darauf reagiere und wie ich es bewerte.
In dem Maß, wie es mir gelingt, dem zweiten Gedanken Aufmerksamkeit zu schenken und vielleicht sogar zu verinnerlichen, wird sich mein Leben zum Positiven wenden. Wenn das Gesetz der Resonanz, von dem heutzutage so viele sprechen, wirklich existiert, verändere ich damit meine Realität.
Und existiert dieses Gesetz in Wahrheit doch nicht, geht es mir zumindest innerlich besser, als wenn ich mich meinen negativen Gedanken hingegeben hätte. Die Folge: Mehr subjektiv erlebte Lebensqualität.
Ich sage nicht, dass es leicht ist – für mich war es das lange Zeit nicht. Aber es wird leichter, je länger man das trainiert. Versprochen!
Der Grexit steht vor der Tür. Griechenlands Staatsschulden liegen bei ca. 175 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Es wird aber gemunkelt, dass Griechenland in letzter Sekunde erneut gerettet werden soll. Fragt sich nur, wer und mit wieviel Geld Griechenland für ein paar Monate aus dem Schlamassel helfen und retten soll. Die Banken und deren Großkunden, der IWF, die EU, oder sogar Deutschland? Die Banken und deren Großkunden, sowie der IWF gehören zur Hochfinanz und kommen schon mal gar nicht in Frage. Der kluge Leser weiß inzwischen, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.
Die EU? Wenn Brüssel beabsichtigt, weitere europäische Steuergelder in die Griechenland-Pleite zu versenken, um erneut die Banken bzw. deren Großkunden vor Verlusten zu retten, wird ein Dominoeffekt ausgelöst. Weitere EU-Pleitekandidaten wie etwa Italien, Portugal, Spanien und auch Frankreich usw. werden aufgrund ihrer eigenen finanzpolitischen Probleme nicht länger dieses Geldverbrennungsspielchen der EU und der EZB mitmachen. Konflikte und eine Zerreißprobe innerhalb der EU sind vorprogrammiert. Griechenland könnte ein ernsthafter Prüfstein für den Euro und die gesamte EU sein.
Und was ist mit Deutschland? Soll das Merkel-Pleiteland Griechenland und die ganze EU retten? Klar doch! Immerhin hat Frau Merkel schon mehrfach betont: „Deutschland geht es gut“! Die Lügenpresse, geführt von ihren zwei Freundinnen (Liz Mohn und Friede Springer) ist voll auf der Seite der Politik der Jüdin Merkel, die Deutschland auf Kosten der Superreichen schon jetzt in den Ruin getrieben hat.
Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich bitte die Zahlen etwas genauer an, die aus dem Buch, „Steht uns das Schlimmste noch bevor?“, exakt wiedergegeben werden. Die wahre Staatsverschuldung Deutschlands von 6.776 Milliarden Euro, über die hier berichtet wird, liegt noch weit höher.
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Explizite Staatsschuld = 82 Prozent
Implizite Staatsschuld · Gesetzliche Rentenversicherung = 85 Prozent · Gesetzliche Krankenversicherung = 83 Prozent · Soziale Pflegeversicherung = 38 Prozent
Deutschlands explizite und implizite Staatsverschuldung lag somit im Jahr 2011 bei 288 Prozent oder bei 7.401,6 Milliarden Euro. Das ist aber bei weitem noch nicht alles.
Hinzu kommen noch weitere Garantien und Verpflichtungen (Quelle, Seite 89):
Deutscher Finanzierungsanteil an der EU – 27 % – 46,36 Milliarden Deutscher Finanzierungsanteil an der EZB – 18,94 % – 757,60 Milliarden Deutsche Garantie für den ESM – 280,60 Milliarden
Deutsche Garantie für den EFSF – 211,10 Milliarden Deutsche Target2-Verpflichtungen – 656,00 Milliarden Deutsche Garantie für die EZB-Schulden – 157,30 Milliarden Staatsgarantie für die Kreditanst.f.Wiederaufbau – 588,00 Milliarden
Die Addition dieser Zahlen ergeben einen Betrag von 2.697 Milliarden Euro. Fügt man nun die o.g. explizite und implizite Staatsverschuldung aus dem Jahr von 2011 von etwa 7.401 Milliarden Euro hinzu, liegt die gesamte deutsche Staatsverschuldung bei gigantischen 10.000 Milliarden Euro, oder
10.000.000.000.000 Euro
Deutschland geht es gut!
Deutschlands BIP betrug 2011 knapp 2.600 Milliarden Euro. Anhand obiger Zahlen lag die deutsche Staatsverschuldung somit bei rund 400 Prozent zum BIP. Dagegen ist die Staatsverschuldung Griechenlands von 175 Prozent ein laues Lüftchen.
Und wer rettet nun Deutschland? Ich habe keine Antwort darauf, aber vielleicht fragen Sie mal die US-Agentin Frau Merkel oder die anderen US-Vassalen in der Merkel-Junta.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )