Israels Geheimplan für ein « zweites Israel » in der Ukraine

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Bildquelle: http://4.bp.blogspot.com/

Beitrag von: http://abundanthope.net/

Wayne Madsen, mit Kommentaren von Ron

Übersetzung Remo Santini

Die „Times of Israel“, eine unabhängige israelische Zeitung, die unter ihren Mitarbeitern eine Anzahl früherer Reporter der israelischen Tageszeitung „Ha’aretz“ zählt, veröffentlichte am 16. März 2014, am jeweils für Jerusalem und Zhitomit, Ukraine gültigen Datum, eine faszinierende, aber weitgehend unbeachtet gebliebene Geschichte, die von ihrem jeweiligen russischen und ukrainischen Korrespondenten, Hirsh Ostropoler und I.Z. Grosser-Spass, verfasst wurde und worin ein geheimer, der israelischen Regierung vorgelegter Bericht zitiert wird. Der von einem ausgewählten Gremium von Gelehrten der jüdischen Geschichte verfasste Bericht, die von Akademien und anderen Forschungszentren herangezogen wurden, kam zum Schluss, dass die europäischen Juden tatsächlich von den Khasaren abstammen, einer kriegerischen mongolisch-tatarischen Gruppe, die über die Ukraine und Südrussland herrschte und die im 8. Jahrhundert mit einer Massenkonversion zum Judaismus übertrat.

Karte: https://socioecohistory.files.wordpress.com/2011/10/khazar_empire_koestlermap13tribe.gif

 

Die Zionisten haben lange behauptet, dass das von Israel beanspruchte Land das biblische Geburtsrecht des jüdischen Volkes sei, das nach wiederholten Eroberungen durch verschiedene Reiche von dem Land vertrieben wurde, in der sogenannten „Diaspora“. Der Beweis, dass die Aschkenasi-Juden, die den Großteil der israelischen jüdischen Bevölkerung ausmachen, keine historische Verbindung mit Palästina haben, würde die gesamte Voraussetzung von Israel als die historische, 5000 Jahre alte Heimat des jüdischen Volkes in Frage stellen.

Die israelischen Journalisten stellten fest, dass jeder Diskussion über die Khasaren und das moderne Israel von den israelischen Politikern immer mit Missachtung begegnet wurde. Sie zitieren die israelische Premierministerin Golda Meir, die einst sagte: „Khasar, Schmazar. Es gibt kein khasarisches Volk. Ich kannte keine Khasaren in Kiew. Oder Milwaukee. Zeigen Sie mir diese Khasaren, von denen Sie sprechen.“ DNS-Beweise hinsichtlich einer aus Europa eingewanderten khasarischen Bevölkerung, die nun behauptet, historische Wurzeln in Palästina zu haben, eliminieren weitgehendst [Ron: TOTAL] die zionistischen Ansprüche in der Region.

Der Beweis, dass ost- und zentraleuropäische Juden keinen historischen Anspruch auf Palästina haben, hat in Israel und im Ausland eine hektische Aktivität hervorgerufen. Der israelische Knesset wird bald ein über ein vom israelischen Kabinett vorgelegtes Gesetz abstimmen, das Israel als einen jüdischen „Nationalstaat“ legalisiert. Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, der den Geheimbericht über die Khasaren las, hat erklärt, dass „Israel der jüdische, nationale Staat für das jüdische Volk sei“. Da die Aschkenasi-Ansprüche bestenfalls heikel sind, haben Netanyahu, seine Likud-Partei, seine Jüdisch-Orthodoxen und Parteifreunde bei den Westbank-Siedlern keine andere Wahl, als aggressiv ihre nationalistischen Ansprüche – nicht nur bezüglich Israels, sondern auch der Westbank – abzustecken, auf die sich die Nationalisten als „Judäa und Samara“ beziehen.

Im Ausland hingegen gehen einige Israelis und Juden keine Risiken ein. Einer der Hauptgründe, warum der ukrainisch-jüdische, milliardenschwere Tycoon Ihor Kolomoisky, der Gouverneur [seit diesem Jahr (AdÜ)] der ukrainischen Provinz Dnjepropetrowsk und Bürger von Ukraine, Israel und Zypern, Zehnmillionen von Dollars ausgibt für die Rekrutierung von rechtsgerichteten ukrainischen Nationalisten und Neonazis, um gegen die russisch-sprechende Mehrheit in der Donbass-Region in der Ostukraine zu kämpfen, ist die Befürchtung, dass die Pläne, die Ukraine in ein „ZWEITES ISRAEL“umzuwandeln, zum Entgleisen gebracht werden. Die Schutzmaßnahmen Russlands für den Donbass, wie auch seine Eingliederung der Krim durch das Referendum – Letzteres durch die wieder erwachten khasarisch-jüdischen Nationalisten gewürdigt, bedroht die Umwandlung der Ukraine in eine zweite Heimat für die Aschkenasi-Juden, die ihren Halt in Israel bestenfalls unsicher finden.

Die explosive Story der „Times of Israel“ über die khasarischen Wurzeln der Aschkenasi enthüllte zudem, dass sich Israel, im Wissen, dass ein palästinensischer Staat aufgrund des wachsenden Drucks dafür aus Europa, unvermeidlich ist, darauf vorbereitet, die aschkenasischen Siedler in der Westbank nach der Ukraine umzusiedeln. Die fortgeschrittene genetische Forschung in Israel endete im Nachweis einer direkten genetischen Linie zwischen den israelischen Aschkenasi und den Khasaren, die sich nach der Eroberung des khasarischen Reichs im 11. Jahrhundert durch Russland in Ost- und Zentraleuropa ausbreiteten.

Die Israelis und ihre zionistischen Alliierten überall auf der Welt haben die Befürworter der khasarisch-aschkenasischen genetischen Verbindung immer eines tief verwurzelten Antisemitismus beschuldigt. [Bin ja gespannt, wie sie sich in der veränderten Situation propagandorisch herausreden werden – wobei ein Anfang bereits gemacht wurde: indem die khasarische Regimeclique in Kiew, kaum war sie letzten Winter an die Macht gekommen, erklärte, dass die Russisch sprechenden ukrainischen Bürger in der Ostukraine eliminiert werden müssten (AdÜ).] Die in dem geheimen israelischen Bericht enthaltenen genetischen Forschungsresultate bestätigen jedoch, was der israelische Historiker Schlomo Sand in seinem Buch „The Invention of the Jewish People“, (Die Erfindung des jüdischen Volkes) enthüllte. Das Konzept der khasarischen Abstammung wurde zuerst 1976 von dem ungarischen Historiker Arthur Koestler in seinem Buch „Der dreizehnte Stamm“ thematisiert.

Die Reporter der „Times of Israel“ zitierten einen ungenannten Berater Netanyahus, der die Pläne für eine israelische Auswanderung nach der Ukraine enthüllte: „Wir dachten zuerst, dass das Eingestehen, dass wir wirklich Khasaren sind, eine Möglichkeit wäre, Abbas‘ [palästinensischer Präsident Mahmud Abbas] Beharren darauf, dass kein Jude in einem palästinensischen Staat verbleiben könne, zu umgehen. Vielleicht griffen wir da nach Strohhalmen. Denn als er es ablehnte, dies zu akzeptieren, zwang uns dies, über kreativere Lösungen nachzudenken. Die EINLADUNG aus der Ukraine an die Juden, zurückzukommen, war ein Geschenk des Himmels. Das Umziehen der Siedler in Israel innert kurzer Zeit wäre aus logistischen und wirtschaftlichen Gründen schwierig. Wir wollen bestimmt nicht noch einmal undurchdachte Maßnahmen wie bei der Ausweisung der Siedler anlässlich des Abzugs aus Gasa!“

Ostropoler und Großer-Spaß zitierten auch eine anonyme israelische Geheimdienstquelle: „Wir sprechen nicht über eine Rückkehr aller aschkenasischen Juden nach der Ukraine. Das wäre offensichtlich nicht durchführbar. Die Presse übertreibt und sensationalisiert wie üblich; darum brauchen wir eine Militärzensur.“

Der israelisch und ukrainisch-jüdische Plan ist es, die Aschkenasi von der Westbank wieder in der Russischen Autonomen Republik Krim anzusiedeln, wonach sie dann eine letztendliche Rückübertragung der Halbinsel an die Ukraine vorsehen.

[Ron: Wirklich?! Sooo, obschon die von den usraelischen und europäischen Medien global verbreitete Geschichte lautet, dass die Junta von Kiew eine NAZI-Junta sei, erwarten die Juden, dass die Ukraine, d.h., die Junta von Kiew, den Aschkenasi-Juden das Eigentumsrecht geben werde, als zweite jüdische Heimat! Die Juden LÜGEN IMMER, aber warum würde eine vernünftige Person glauben, die in der Ukraine an der Macht befindlichen Juden seien antisemitische Nazis?!]

Die ultimativen Pläne der ukrainischen Zionisten wie Kolomoisky, zusätzlich zu solchen amerikanischen Alliierten wie die Ministerialdirektorin für europäische und eurasische Angelegenheiten Viktoria Nuland und US-Botschafter in der Ukraine Geoffrey Pyatt, sind es, eine autonome jüdische Region Krim zu errichten und den ursprünglichen khasarischen Namen „Chaserai“ der Halbinsel wieder einzusetzen. [Das wird die Bürger der Krim bestimmt entzücken! Ich meine, jeder Leser sollte sich mal an deren Stelle versetzen: da kommt irgendeiner daher und verkündet, des Lesers Besitz und Heimat gehörten nun ihm… (Adü).]

Obschon die auf der Krim und anderswo lebenden Tataren heute mehrheitlich Moslems sind, werden die Pläne zur Schaffung eines Khasarenstaates in der Ukraine voraussichtlich eine weltweite Missionierung beinhalten, und zwar durch Israelis und Ukrainer, die darauf versessen sind, als Alternative zu Israel wieder ein Khasarien zu schaffen. Gegenwärtig laufende jüdische Missionierungsaktionen unter „kryptojüdischen“ katholischen Mestizen in Mexiko; unter Christen, Hindus und Buddhisten in Indien; Russisch-Orthodoxen und Buddhisten in Birobidshan, Sibirien; Moslems in Pakistan und Afghanistan; und Christen, Moslems und Animisten in Uganda, Ghana, Mali, Nigeria, Simbabwe, Mozambique und Malawi; und dann unter kleinen Gruppen angeblicher jüdischer Nachkommen in China, Sao Tomé und Principe, Tahiti, Suriname, Vietnam, Brasilien und Peru, weisen auf einen israelischen Plan hin, die Anzahl der Juden zu erhöhen, mit dem Ziel der Besiedelung einiger Orte außerhalb der illegal besetzten Westbank und Golan-Höhen.

Zusätzlich zur Ukraine werden der Nordirak, Ostlibyen, Alexandrien in Ägypten, Teile der Türkei, Patagonien in Argentinien und Uganda, alle als potentielle Objekte für jüdische Siedlungen betrachtet, als Ergänzung oder Ersatz für die Westbank.

Der sogenannte „verlorene Stamm von Israel“, der Bnei Menashe der Staaten Mizoram und Manipur im Nordosten Indiens, wird von vielen Indern nicht als eigentliche Juden betrachtet, sondern als verzweifelte Wirtschaftsmigranten, die ein besseres Leben in Israel suchen. Die israelischen Expansionisten sind so verzweifelt, ihre Anzahl zu erhöhen, dass mit dubiosen israelischen ADN-Studien versucht worden ist, die Sorben von Ostdeutschland, die Bantu-Lemba-Völker von Simbabwe, Malawi und Mozambique, gewisse Gruppen von Süditalienern, Armeniern und Griechen als „verlorene Stämme Israels zu klassifizieren, um die Mitgliederzahl des Judaismus zu erhöhen – und die geografischen Landforderungen.

In der Ukraine, dem sogenannten „zweiten Israel“, haben Kolomoisky und Kiew eine Anzahl ehemaliger israelischer Soldaten für ihre Freiwilligen-Bataillone angeworben, einschließlich für das Azow-Bataillon. Eine der israelischen Einheiten ist als die „Blauhelme vom Maidan“ bekannt und wird von einem Israeli kommandiert, der das Pseudonym „Delta“ benutzt. Wenn Israel nicht ein starkes Interesse daran hätte, seinen Einfluss in der Ukraine auszudehnen, könnte es diese Einheiten leicht daran hindern, in die Ukraine zu gehen.

Es gibt auch sephardische jüdische Siedler in der Westbank, die von den spanischen Marranos aus dem von den Mauren beherrschten Spanien abstammen, die während der spanischen und portugiesischen Inquisition des 15. Jahrhunderts von der Iberischen Halbinsel vertrieben wurden und die keine Verbindungen zu den Aschkenasi oder Khasarien haben. Kürzlich haben Spanien und Portugal, mit einem ähnlichen Vorgehen wie die Einladung der Ukraine, Gesetze erlassen, die es jedem sephardischen Juden irgendwo auf der Welt erlauben würden –, sofern er seine Abstammung von durch die Inquisition vertriebenen Marranos beweisen kann – die Staatsbürgerschaft der beiden Länder zu bekommen.

Einige russische Sprecher im Donbass sind sich der proisraelischen Absichten der Regierung in Kiew wohl gewahr. Seltsamerweise hat Kolomoisky Neonazis aus der Westukraine und Europa rekrutiert, um in seinen Bataillonen zu kämpfen, deren rechtsextreme Organisationen sich seit jeher der Idee eines zukünftigen Endkampfs zwischen Russland und den Überresten von Khasarien in Israel, der Ukraine, Polen und der Republik Georgien verschrieben haben, um die Khasarien im 11. Jahrhundert durch das Russische Reich beigebrachte Niederlage zu rächen.

Israel versorgte die georgische Regierung von Präsident Mikhail Saakaschwili, der einige israelisch-georgische Doppelbürger khasarischer Abstammung angehörten, mit militärischer und geheimdienstlicher Hilfe bei seinem Krieg gegen Südossetien und Abchasien im Sommer 2008. In gleicher Weise haben die Israelis enge Verbindungen zu Aserbeidschan aufgenommen, einem Land, das wie Georgien und Ukraine alte Verbindungen zu Khasarien hat, und zwar durch eine einheimische Gruppe von Aseri-Juden, die als Subbotniks bekannt sind.

Der anonyme Mitarbeiter Netanyahus wird von den Journalisten der „Times of Israel“ zudem zum Thema zitiert, warum die israelische Regierung ein Aufhebens macht wegen umfangreichen Umsiedlungen von Israelis nach der Ukraine. „Wie der Premierminister gesagt hat, niemand wird den Juden sagen, wo sie auf dem historischen Territorium ihrer Existenz als ein souveränes Volk zu leben oder nicht zu leben haben. Er ist bereit für den Frieden große Opfer zu bringen, auch wenn dies bedeutet, einen Teil unserer biblischen Heimat in Judäa und Samaria aufzugeben. Aber dann müssen Sie erwarten, dass wir unsere historischen Rechte [???, (AdÜ)] anderswo geltend machen. Wir entschieden, dass dies an den Küsten des Schwarzen Meeres sein würde, wo wir seit mehr als 2000 Jahren ein alteingesessenes Volk gewesen sind. Sogar der große nichtzionistische Historiker Simon Dubnow sagte, wir hätten das Recht die Krim zu kolonisieren. Dies alles steht in den Geschichtsbüchern. Da können Sie nachschauen.“

[Ron: Sooo, zusätzlich zum Behaupten, sie seien „Gottes auserwähltes Volk“, sagen die Juden nun, sie seien auch Simon Dubnows auserwähltes Volk, was ihnen anscheinend das Recht gibt, die Russen auf der Krim und in der Südostukraine ethnisch zu reinigen!]

Der Beamte enthüllte den beiden israelischen Journalisten, dass Netanyahu die Stärke der alten Khasaren schätzt und zitiert Netanyahu wie folgt: „Wir sind ein stolzes und altes Volk, dessen Geschichte hier über 4000 Jahre zurückgeht.“ Und der Mitarbeiter fügte bei: „Dasselbe ist wahr über die Khasaren… in Europa, aber für nicht so lange. Aber sehen Sie sich die Karte an: die Khasaren mussten nicht innerhalb der ‚Grenzen von Auschwitz‘ leben.“

[Ron: Kapiert ihr dies, Leute? Anscheinend sagen nun die Khasaren, die für sich selbst im 18. Jahrhundert den Namen „Juden“ wählten, dass sie zusätzlich zum „GRÖSSEREN ISRAEL“ (d.h., Palästina, Jordanien und Libanon; plus Teile von Ägypten, Syrien und Irak) auch den Anspruch hätten, die Ukraine, Polen, Litauen, Holland, Spanien, Portugal und einen Großteil von Deutschland und Frankreich zu BESITZEN. Sooo, entweder dreht ihr euch jetzt um und überlasst ihnen alles, oder ihr sagt den jüdische Bankstern und ihren Helfershelfern SICH ZU VERPISSEN!!! Was wird wohl sein? Derzeit seid ihr frei herumlaufende Leibeigene und auf jeden Fall unter der Kontrolle der jüdischen Bankster. Die Doya [Schimpfwort, das viele kreative Übersetzungen zulässt (AdÜ)] wollen diesen Status in eine totale und elende Sklaverei umwandeln, Völkermord inbegriffen, etwa nach dem palästinensischen Modell! EURE WAHL – GOYIM!]

Für die Uninformierten, zu denen anscheinend Präsident Barack Obama und US-Außenminister John Kerry gehören, ist die derzeitige Absicht der Israelis, eine neue nationalistische israelische Identität zu schaffen, direkt mit den Aktivitäten der ukrainischen [Ron: JÜDISCHEN] Führung von Petro Poroschenko, Arseniy Yatsenyuk, Kolomoisky und ihren amerikanischen Unterstützern, Nuland und Pyatt, verbunden, für die aschkenasischen Siedler von der Westbank einen sicheren Hafen zu errichten, vorübergehend oder nicht. Dank dem Artikel der „Times of Israel“ über den israelischen Geheimbericht über die Khasaren und das moderne Israel werden die Machenschaften hinter der Destabilisation der Ukraine durch Amerika und die Europäische Union immer offenkundiger.

 

http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Israel-s-Secret-Plan-for-a-Second-Israel-in-Ukraine.shtml

http://www.strategic-culture.org/news/2014/12/03/israel-secret-plan-for-second-israel-in-ukraine.html

 

[Auszeichnungen beigefügt.]

 

RELATED ARTICLES:

 

Chabad seeks to re-build Khazaria in Ukraine – http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Chabad-seeks-to-re-build-Khazaria-in-Ukraine.shtml

Ukraine: New Jewish ‘Promised Land’. See: http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Ukraine-New-Jewish-Promised-Land.shtml

Ukraine rabbi: US Jews helped us beat Russia’s anti-Semitic propaganda – http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Ukraine-rabbi-US-Jews-helped-us-beat-Russia-s-anti-Semitic-propaganda.shtml

Right-Wing Ukrainian Leader Is (Surprise) Jewish, and (Real Surprise) Proud of It. See: http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Right-Wing-Ukrainian-Leader-Is-Surprise-Jewish-and-Real-Surprise-Proud-of-It.shtml

Disgusted, Russia officially gives up any pretense of „dialog“ with the Anglo-Zionist Empire. See: http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Disgusted-Russia-officially-gives-up-any-pretense-of-dialog-with-the-AngloZionist-Empire.shtml

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Muslimische Neusiedler eingetroffen: Können sich in Ägypten nicht integrieren, aber in Deutschland?

18. Juni 2015

Die 42 köpfige Neusiedlergruppe

Die 42 köpfige Neusiedlergruppe

Bei dem Foto kommt zuerst der Gedanke auf, hier handelt es sich um eine Gruppe von Urlaubern, die wohl genährt, aber keineswegs hilfebedürftig, traumatisiert und verfolgt aussehen, um die kulturellen Errungenschaften, Land und Leute in Deutschland zu erkunden. Irrtum, es sind 42 Neusiedler aus Syrien und Palästina, mit einer Chartermaschine frisch aus Ägypten eingeflogen, sozusagen vom Steuerzahler gesponsert. Nach dem Bild zu urteilen, handelt es sich offenbar nicht gerade um Christen, die besonders von Moslems in islamischen Staaten verfolgt, oder auch schon mal aus dem Flüchtlingsboot ins Meer geschubst werden, sondern in der Überzahl um Muslime. Und bei dieser 42 köpfigen Gruppe erkannte der Steinmarder, also der Außenminister Steinmeier, dass diese sich nicht in Ägypten integrieren können, noch eine Perspektive darauf haben, in ihr Heimatland zurückkehren zu können.

Und der Steinbeißer meint, die Integration in Deutschland könnte klappen? Wenn die sich schon nicht in Ägypten integrieren können und konnten, also in einem muslimischen Land, wie soll das in Deutschland funktionieren? Und warum müssen sie unbedingt nach Deutschland, ein kulturell fremdes Land mit christlicher Prägung? Können die Deutschen wieder mit Forderungen für mehr kultursensiblen Eigenschaften rechnen? Und warum wurden nicht bevorzugt christliche Syrer oder Iraker aufgenommen, die in libanesischen Flüchtlingslagern elendig verrecken?

Das Auswärtige Amt teilt freudig mit:

Am Flughafen Kassel-Calden sind am Dienstag (16. Juni) 42 Flüchtlinge aus Syrien mit einer Chartermaschine aus Alexandria gelandet. Diese Menschen gehören zu den Schutzsuchenden, die Deutschland im Rahmen des deutschen Resettlement-Programms im Jahr 2015 aus Ägypten aufnimmt.

Es handelt sich um syrische und palästinensische Familien, die vor dem Krieg in Syrien geflohen sind. Die Bundesregierung hatte sich für ihre Freilassung und die Aufnahme in Deutschland eingesetzt. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte in seinen Gesprächen mit der ägyptischen Führung in Kairo vor einem Monat die Aufnahme zugesagt.

Im Rahmen des Resettlement-Programms wird jährlich 500 schutzbedürftigen Flüchtlingen eine neue Lebensperspektive in Deutschland eröffnet. Ausgewählt werden Schutzsuchende, die weder die Aussicht darauf haben, sich im Land ihrer ersten Zuflucht zu integrieren noch eine Perspektive darauf, in ihr Heimatland zurückkehren zu können.

Bevor die Neuankömmlinge nun auf die Bundesländer verteilt werden, wohnen sie zunächst rund 14 Tage im Grenzdurchgangslager Friedland. In einem „Wegweiserkurs“ erhalten sie grundlegende Deutschkenntnisse und erstes Wissen über ihre neue Heimat. Anschließend werden die Resettlement-Flüchtlinge in ihre Aufnahmekommunen reisen, wo sie unmittelbar an einem Integrationskurs teilnehmen und einen Arbeitsplatz suchen können.

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Calais: Illegale Flüchtlinge attackieren ungarischen LKW

Die EU- Innenminister haben über das Flüchtlingsproblem in Brüssel beraten. Wie erwartet hat man keine Lösung erarbeitet, um die Flut an Flüchtlingen einzudämmen. Deshalb werden solche Szenen künftig täglich zu sehen sein.

5 Kommentare

  1. das sind Hottentotten aber keine Fachkräfte da wird Keiner seinen Lebensunterhalt mit Arbeit bestreiten.

  2. Donauschwabe

    Puh, da ist man froh kein LKW-Fahrer zu sein. Sie verhalten sich zu 100% wie Zecken, diese Asylschnorrer in ihren teuren Lederjacken und Markenturnschuhen.
    Aber – was will man sagen?! Die Politik hat sie gerufen!

  3. Werdecker

    Warum bauen die keine Abwehreinrichtungen an den LKW. Die meisten LKW haben nicht mal ein Schloss, man kann die Hecktüren während der Fahrt öffnen.

    Ich würde am Dach einen Güllebehälter anbringen. Auf Knopfdruck würde ich die Sprühanlage einschalten. Kacke auf die Type runter !

    • Preusse1900

      @ werdecker

      Gute Idee die Gülle. Aber danach zerfetzen sie Dich und Deinen LKW in 1000 Stücke.

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Antibabypille für Fische: Umwelthormone selbst im Hochgebirge

8. Juni 2015

bergsee-fische

Sogar entlegene Bergseen Europas sind schon mit hormonähnlich wirkenden Chemikalien belastet. Die dort lebenden Fische weisen erhöhte Werte von organischen Chlorverbindungen und Pestiziden auf, wie Forscher festgestellt haben. Als Folge sind die männlichen Fische bereits verweiblicht. Angesichts der nachgewiesenen Effekte solcher Chemikalien auch auf den Menschen sei dies eine ernste Warnung, so die Forscher im Fachmagazin „Scientific Reports“.

(Bild: Bergsee in den Pyrenäen – selbst in diesen entlegenen Gewässern sind die Fische kontaminiert)

Über Emissionen, Abwässer, Pestizide oder Kunststoffzusätze gelangen immer mehr hormonähnlich wirkende Chemikalien in unsere Umwelt. Sogar in Babybeißringen oder Mineralwasser wurden solche endokrinen Disruptoren schon nachgewiesen. Das Problem dabei: Diese langlebigen und schwer abbaubaren Umweltchemikalien wirken wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Reichern sie sich im Körper an, verweiblichen männliche Tiere und werden unfruchtbar, viele dieser Substanzen können zudem Krebs auslösen.

Kontaminierte Bergseen

Sergio Jarque vom Institut für Umwelt- und Wasserforschung in Barcelona und seine Kollegen haben nun untersucht, wie stark inzwischen entlegene Gewässer Europas mit diesen Umwelthormonen belastet sind – und welche Folgen dies für die dort lebenden Fische hat. Dafür nahmen die Forscher Fischpopulationen in neun Hochgebirgs-Seen in Spanien, Polen und der Slowakei unter die Lupe. Diese Seen liegen zwischen 1.395 und 2.688 Meter hoch und sind meist weit entfernt von Städten, Äckern und andern Emissionsquellen.

Dennoch entdeckten die Forscher selbst an diesen Standorten klare Anzeichen für eine Kontamination: In Blut, Leber und Muskelgewebe der Fische fanden sie eine ganze Reihe von hormonähnlich wirkenden Chemikalien, darunter Hexachlorbenzol (HCB), das Pestizid Lindan, polychlorierte Biphenyle (PCB) und ein Abbauprodukt des Pestizids DDT. „Sogar in den abgelegensten Hochgebirgsseen in der Hohen Tatra sowie den Pyrenäen sind Fische demnach einer dauerhaften Belastung an Umweltchemikalien ausgesetzt“, sagt Koautor Reinhard Lackner von der Universität Innsbruck.

Antibabypille für Fische

„Wenn männliche Fische solche hormonaktiven Stoffe mit ihrer Nahrung aufnehmen, wirken diese als endokrine Disruptoren. Das heißt, die normalen, hormongesteuerten Abläufe im Körper werden gestört,“ sagt Lackner. „Sehr vereinfachend könnte man sagen, die männlichen Fische schlucken unfreiwillig die Antibabypille.“ Weibliche Fische besitzen dagegen von Natur aus höhere Östrogenkonzentrationen, daher macht sich die Wirkung der hormonähnliche Substanzen bei ihnen weniger stark bemerkbar.

„Äußerlich sieht man den feminisierten Männchen so gut wie nichts an“, berichtet Lackner. Aber bei näheren Analysen zeigte sich, dass die Fische erhöhte Mengen von Vitellogenin produzierten. Diese Verbindung ist ein Vorläufer des Eidotter-Proteins, das normalerweise nur bei geschlechtsreifen Weibchen vorkommt, wie die Forscher erklären. Je höher die in den Geweben der Fische gemessenen Hexachlorbenzol-Werte waren, desto mehr Vitellogenin produzierten die Fischmännchen.

Noch ist nach Einschätzungen der Forscher das Überleben der Fische in den untersuchten Bergseen nicht gefährdet. Trotz Verweiblichung findet offenbar noch eine Fortpflanzung statt. Auch der Verzehr solcher Fische gelte nach derzeitigem Wissensstand noch als unbedenklich.

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(Bachforelle: Auch wenn ihr äußerlich nichts anzusehen ist, zeigt sie im Inneren Anzeichen für Verweiblichung)

„Eine ernste Warnung“

„Aber insgesamt ist das eine ernste Warnung“, betont Lackner. „Schließlich gilt das Hormonsystem von Vertebraten – zu denen auch die Fische zählen – jenem des Menschen als sehr ähnlich.“ Hinzu kommt, dass gerade organische Chlorverbindungen nicht nur als krebserregend, fruchtschädigend und neurotoxisch gelten – ihre Wirkungen auf den Organismus machen sich auch noch mehrere Generationen später bemerkbar. Bereits 2014 warnte zudem eine Forschergruppe vor der schleichenden Verdummung der Kinder durch die vorgeburtliche Belastung mit Umweltchemikalien.

Angesichts der Tatsache, dass hormonähnliche Chemikalien inzwischen selbst in entlegenen Gebieten verbreitet sind und sich damit offenbar schon nahezu überall in der Nahrungskette finden, sehen die Wissenschaftler Handlungsbedarf. „Diese Ergebnisse sollten angesichts der zunehmenden Effekte hormonell aktiver Stoffe auf den Menschen sehr ernst genommen werden“, konstatieren sie.

Literatur:

Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer von Marion Schimmelpfennig

Entgiften statt vergiften von Uwe Karstädt

Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln, BIO und NICHTBIO im Vergleich: Mit Einblick in gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, Kristallisationsbilder aus der Forschung vom LifevisionLab von Soyana von A W Dänzer

Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen von Joachim Mutter

Quellen: Universität Innsbruck/scinexx.de vom 11.06.2015

http://www.pravda-tv.com/

Einblick in die Sumerische Königsliste: Gab es Menschen, die 200 Jahre lang lebten?

17. Juni 2015

sumerische-koenigsliste

Nicht nur die legendären Figuren aus der Bibel, sollen 900 und mehr Jahre alt geworden sein. Uralte Texte vieler Kulturen, führen Lebensalter an, die moderne Menschen einfach unglaublich vorkommen.

Sicher könnte es an Ungereimtheiten bei der Übersetzung liegen, oder daran, dass die Zahlen einen eher symbolischen Charakter haben. Aber entgegen vielen Erklärungen gibt es Argumente, die selbst bei Historikern die Frage aufkommen lassen, ob die schrittweise Verringerung der Lebenserwartung von Adam bis zu uns heutigen Menschen nicht doch auf historischen Fakten beruht.

So könnte zum Beispiel die Jahreszählung früher nicht auf einem Sonnenjahr basiert haben. Vielleicht bezog sich damals ein Jahr auf den Mondzyklus. Ein Jahr würde nicht 12 Monaten sondern nur einem heutigen Monat entsprechen.

Würde man entsprechend durch 12 teilen, wäre Adam lediglich 77 Jahre alt geworden, was sich zunächst vernünftig anhört. Das würde aber auch bedeuten, er hätte seinen Sohn Enoch im Alter von 11 Jahren gezeugt. Und Enoch wäre bei der Zeugung von Methusalem 5 Jahre alt gewesen.

Ähnliche Unstimmigkeiten ergeben sich, wenn wir nicht den Monat als Einheit für ein Jahr zugrunde legen, sondern die Jahreszeiten, schreibt Carol A. Hill in ihrem Artikel „Making Sense of Numbers of Genesis“ („Wie man aus den Zahlen in der Genesis schlau wird“), der im Journal “Perspectives on Science and Christian Faith” in Dezember 2003 veröffentlicht wurde.

Geht man davon aus, die Autoren hätten ein bestimmtes Muster bei der Festlegung des Alters benutzt, so wie die Multiplikation mit einer bestimmten Zahl, wäre es ähnlich problematisch.

„Die Zahlen in der Schöpfungsgeschichte könnten sowohl eine reale als auch eine sakrale (numerologische oder symbolische) Bedeutung haben“, schrieb Hill.

Mathematische Muster?

Über die Genesis und die 4.000 Jahre alte Sumerische Königsliste – die die Regierungszeiten der einzelnen Könige in Sumer (dem alten südlichen Irak) die in einigen Fällen über 30.000 Jahre zurückreicht auflistet – haben Analysten herausgefunden, dass sie unter Benutzung von Quadratzahlen erstellt wurde.

So wie in der Bibel, zeigt die Königsliste eine stetige Verringerung der Lebensspannen. In der Liste wird zwischen Regierungszeiten vor und nach der Flut unterschieden. Vor der Flut sind die Regierungszeiten erheblich länger als danach, obwohl auch nach der Flut sehr lange Lebensalter verzeichnet sind, manche davon betragen mehrere hundert Jahre und sogar mehr als 1.000 Jahre. In der Bibel ist über die Generationen hinweg eine Verringerung der Lebenszeiten beobachtbar, von Adam mit 930 Jahren, bis Noah mit 500 Jahren und schließlich Abraham mit 175 Jahren.

Dwight Young von der Brandeis University in Massachusetts schrieb über die Lebensspannen der sumerischen Könige in der Sumerischen Königsliste vor der Flut: „Es liegt nicht an der Größe der Zahlen selbst, dass einige dieser Zahlen künstlich erscheinen. Etanas 1.560 Jahre, um die längste zu nennen, ist einfach die Summe der beiden vorangegangenen Regierungszeiten. Manche der Regierungszeiten scheinen einfach vielfache der Zahl 60 zu sein. Andere große Zahlen können den Quadratzahlen zugeordnet werden: 900, ist das Quadrat von 30; 625 das Quadrat von 25; 400 das Quadrat von 20 … auch unter den kleineren Zahlen taucht das Quadrat von sechs häufiger auf als man erwartet.“ Youngs Artikel „Eine mathematische Annäherung an bestimmte Regierungzeiten in der Sumerischen Königsliste“, wurde im Journal für Near-East-Studies (Nah-Ost-Studien) im Jahr 1988 veröffentlicht. Paul Y. Hoskisson, Direktor des Laura F. Willes Center for Book of Mormon Studies, beschritt mit ihrer Arbeit ähnliche Pfade beim Studium der Zeitalter der Patriarchen in der Bibel in einem kurzen Artikel für das Neal A. Maxwell Institut for Religious Scholarship.

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Schaut man sich andererseits an, mit welcher Rate sich die Lebenszeiten von den Zeiten vor der Flut bis heute verringert haben, so gleicht das dem Zerfall von Organismen, nach dem sie Giften oder Strahlung ausgesetzt wurden, bemerkte der Mitbegründer der Church of God in Süd-Texas Arthur Mendez.

Berichte in verschiedenen Kulturen, einschließlich der der Chinesen und Perser

Im alten China waren Über-Hundertjährige ebenfalls üblich, ist in diversen Texten zu lesen. Joseph P. Hou, Ph.D. und Akupunkteur schrieb in seinem Buch „Techniken für Gesundheit für Langlebigkeit“: „Laut medizinischen Aufzeichnungen in China, wurde ein in der Qin-Dynastie lebender Doktor namens Cuie Wenze 300 Jahre alt. Gee Yule, aus der Han Dynastie, lebte 280 Jahre lang. Gee Yule aus der späteren Han Dynastie lebte 280 Jahre lang. Ein ranghoher taoistischer Mönch und Meister Hui Zhao lebte 290 Jahre lang und Lo Zichange wurde 180 Jahre alt. Wie in der chinesischen Enzyklopädie der Materie Bencao Gangmu, dem Buch der heiligen Kräuter, ist das Alter von He Nengci aus der Tang-Dynastie mit 168 Jahren verzeichnet. Ein taoistischer Meister, Li Qingyuan, soll 250 Jahre lang gelebt haben. In modernen Zeiten soll ein Doktor der Medzin, namens Lo Mingshan aus der Sichuan Provinz, 124 Jahre alt geworden sein (Das unerklärliche Rätsel der lebenden Mumien-Mönche).

Dr. Hou sagte, der Kern der Langlebigkeit ist nach der östlichen Tradition das „Leben zu nähren“, was nicht nur die körperliche Ernährung sondern auch die mentale und spirituelle betrifft.

Das Schāhnāme, oder Shanama („Das Buch der Könige“) ist ein episches Gedicht das Ferdowsi Ende des 10 Jahrhunderts n. Chr. schrieb. Es erzählt von Königen die 1.000 Jahre regierten, mehrere hundert Jahre, 150 Jahre und so weiter.

Moderne Berichte über Langlebigkeit

Auch aktuell wird von Menschen mit einer Lebensspanne von 150 Jahren und mehr berichtet. Solche Berichte kommen meist aus ländlichen Gegenden. Vor mehr als 100 Jahren wurden die Aufzeichnungen in den ländlichen Gegenden der Welt, vielleicht weniger geschätzt.

Ein Beispiel ist das von Bir Nrayan Chaudhary in Nepal. Im Jahr 1996 besuchte Vijay Jung Thapa Chaudhary im Dorf Tharu bei Aamjhoki in der Tarai Region. Chaudhary erzählte ihm, er sei 141 Jahre alt und Thapa schrieb einen Artikel darüber für India Today. Sollte die Behauptung richtig sein, würde Chaudhary den Guinness Weltrekordhalter fast um 20 Jahre schlagen.

Aber Chaudhary hatte nicht die Papiere um es ihm zu beweisen. Dennoch, ihm stand das kollektive Gedächtnis des Dorfes zur Verfügung.

„Fast alle der Ältesten konnten sich daran erinnern wie Chaudhary (damals bereits einer der Ältesten) über seine Arbeit bei der ersten Nepalesischen Erhebung 1888 sprach“, schrieb Thapa. „Wie in diesem Dorf üblich, muss er zu diesem Zeitpunkt mindestens 21 Jahre alt gewesen sein, da die Erhebung eine verantwortungsvolle Arbeit war. Chaudhary behauptet, damals 33 Jahre alt und ein sturer Junggeselle gewesen zu sein.

Wie wird man 170 Jahre alt?

Viele Menschen in der Kaukasus Region Russlands behaupten, ähnliche Alter erreicht zu haben. Manche sollen sogar über 170 Jahre erreicht haben, jedoch soll niemand dort Papiere besitzen die seine Behauptungen stützen.

Dr. Hou schreibt: „Diese außergewöhnlich langlebigen Menschen haben ausnahmslos ein bescheidenes Leben geführt, begleitet von schwerer Arbeit oder hartem Training, oftmals im Freien, von der Jugendzeit an bis ins hohe Alter. Ihre Ernährung wie ihr soziales Leben in der Familie sind einfach. Ein Beispiel ist Shisali Mislinlow der 170 Jahre alt wurde und als Gärtner in Aserbaidschan lebte. Mislinlows Leben kannte keine Eile. Er sagte, ‚Ich bin niemals in Eile, sei also nie in Eile im Leben, das ist die Hauptidee. Ich habe seit 150 Jahren körperlich gearbeitet.’“ (Ewiger Jungbrunnen Meditation)

Eine Frage des Vertrauens

Die Frage der Langlebigkeit, ist seit langem mit der taoistischen Praktik der inneren Alchemie, oder der Kultivierung von Körper und Geist in China verbunden. Hier wurde Langlebigkeit mit Tugend in Verbindung gebracht. In ähnlicher Weise ist sie mit den westlichen spirituellen Glaubensrichtungen als Teil der Bibel verflochten.

Mendez zitierte den römisch-jüdischen Historiker Titus Flavius Josephus: „Wenn also Noah 350 Jahre nach der Flut noch gelebt haben soll … Es sollte niemand denken, dass wir unsere heutigen Lebensspannen mit denen der Menschen des Altertums vergleichen, und was wir über sie gesagt hätten wäre falsch; oder wir würden die Kürze unserer derzeitigen Leben als ein Argument nehmen, dass sie eine solch lange Lebenszeit nie hätten erreichen können, denn diese Menschen wurden von Gott geliebt und von Gott selbst erschaffen, und da ihre Nahrung eher für eine langes Leben geeignet war, konnten sie solche großen Lebensspannen erzielen. Außerdem gewährte Gott ihnen ein langes Leben wegen ihrer Tugend und weil sie diese so gut zu nutzen wussten.“ (War Jesus Caesar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie (Videos))

Was den Wissenschaftlern heute bleibt, ist lediglich den alten Aufzeichnungen oder dem kollektiven Gedächtnis von Dörfern zu vertrauen, oder von Übertreibungen bei den Altersangaben, Symbolismus oder einfach nur von Missverständnissen auszugehen.

Literatur:

Die Psyche in der chinesischen Medizin: Behandlung von emotionalem und psychischem Ungleichgewicht mit Akupunktur und chinesischen Kräutern – mit Zugang zum Elsevier-Portal von Giovanni Maciocia

Medizin und Heilung in China: Annäherung an die traditionelle chinesische Medizin

Heilgeheimnisse aus Tibet: Verborgene Kraftpotenziale mobilisieren von Ingfried Hobert

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de vom 16.06.2015

http://www.pravda-tv.com/

Der Krieg gegen das Bargeld: Offiziell sanktionierter Diebstahl

17. Juni 2015

Sie haben vermutlich schon gelesen, dass an diversen Fronten auf der ganzen Welt ein ”Krieg gegen das Bargeld” angeheizt wird. Aber was genau bedeutet eigentlich ”Krieg gegen Bargeld”?

Es bedeutet, dass Regierungen die Nutzung von Bargeld einschränken und eine Anzahl offizieller ökonomischer Sprachrohre die vollständige Abschaffung von Bargeld fordern. Die Obrigkeit schränkt die Menge an Bargeld ein, die man von den Banken abheben kann und sie schränkt den Kauf mittels Bargeld ein. Diese Beschränkungen werden allgemein Kapital-Verkehrskontrollen genannt.

Krieg gegen Bargeld: Warum jetzt?

Warum tun Regierungen plötzlich so, als wenn Bargeld etwas schlechtes ist, das streng limitiert oder ausgelöscht gehört? Bevor wir dazu kommen, lassen Sie uns zwischen Bargeld – also Banknoten und Münzen in Ihrem Besitz – und digitalen Guthaben bei der Bank unterscheiden.

Der Unterschied ist augenscheinlich: Bargeld kann nicht per ”Bail-In” (also offiziell sanktioniertem Diebstahl) eingezogen werden, bei dem die Regierung oder die Bank einen Prozentsatz des bei der Bank hinterlegten Geldes zwangsenteignen kann.

Bargeld in der Hand kann nicht einfach von Negativzinsen oder Gebühren aufgefressen werden, wie ein Bankguthaben. Ein Bankguthaben kann allerdings im Fall einer finanziellen Notlage der Bank nicht abgehoben werden – das nennt sich dann Bank Holiday [Bankfeiertag – die Bank öffnet schlicht nicht].

Ist Bargeld wirklich obsolet?

Wenn Experten sagen, dass Bargeld ”obsolet” [= überholt, veraltet] ist, dann meinen sie physisches Papiergeld und Münzen, nicht die Guthaben bei der Bank. Bankguthaben sind für die Regierung und ihre bestens bezahlten Ja-Sager (wie Kenneth Rogoff und Willem Buiter) vollkommen in Ordnung, denn dieses Geld kann entweder durch ”Bail-Ins” oder durch Negativzinsen enteignet werden.

Herr Buiter meinte beispielsweise kürzlich, dass die Probleme 2008-2009 (während der globalen Finanzkrise) hätten vermieden werden können, wenn Banken nur 6 % Negativzinsen auf Bankguthaben berechnet hätten: faktisch somit also 6 % des Geldes der Einleger weggenommen hätten, um alle dazu zu zwingen das was sie an Geld haben auch auszugeben.

Die bevorzugte Enteignungsmethode

Sowohl Bargeld als auch Bankguthaben sind von einer bevorzugten Methode der Enteignung betroffen: Inflation. Inflation, das am meisten wertgeschätzte Ziel einer jeden Zentralbank, raubt die Kaufkraft gleichermaßen von Bargeld und digitalem Geld. Inflation bestraft Sparer und begünstigt Schuldner, da es billiger wird, die Schulden zu bedienen.

Der vorteilhafte Effekt der Inflation auf Schulden ist schon seit Jahrzehnten im Spiel. Das kann also nicht die Ursache für das jüngste Interesse der Regierungen an der Abschaffung von Bargeld sein. Kommen wir also jetzt auf die Frage zurück:

Warum erklären Regierungen plötzlich dem Bargeld – der ältesten offiziell herausgegebenen Form des Geldes – den Krieg?

Der erste Grund: physisches Bargeld birgt die Möglichkeit, sich sowohl Steuern als auch dem offiziell sanktionierten Diebstahl über Bail-Ins und Negativzinsen zu entziehen. Kurz gesagt, für Regierungen ist es extrem schwierig, Bargeld zu stehlen.

Einige von Ihnen mögen das Wort ”Diebstahl” womöglich barsch oder gar anstößig finden. Wir müssen aber unterscheiden zwischen:

Steuern – die für staatliche Programme erhoben werden, die im Prinzip allen Bürgern zugute kommen – und
Bail-Ins – also der Entnahme von Bankeinlagen für den Bail-Out von Banken, die durch die Aktionen des Managements der jeweiligen Bank zahlungsunfähig wurden.

Bail-Ins sind Diebstahl, schlicht und einfach. Da die Regierung diese Entnahme in Kraft setzt, ist es zwar offiziell sanktionierter Diebstahl, aber trotzdem ist es Diebstahl.

Nullzins-Politik

Negativzinsen sind eine andere Art des offiziell sanktionierten Diebstahls. In einer Welt ohne die finanzielle Unterdrückung durch ZIRP (die von den Zentralbanken heiß geliebte ”Zero Interest Rate Policy” [Nullzins-Politik]), würden Kreditgeber Kreditnehmern genügend Zinsen berechnen, um den Kreditgeber für die Benutzung seines Geldes zu bezahlen und ihm einen Profit zu ermöglichen. Wenn die Kreditnehmer jedoch Zinsen zahlen müssen, dann sind Negativzinsen Diebstahl, schlicht und einfach.

Warum sind Regierungen plötzlich so wild darauf, Bargeld zu verbieten? Die Antwort scheint zu sein, dass die Banken und Regierungsbehörden erwarten, dass es zu Bail-Ins kommen wird, es erhebliche Negativzinsen und deftige Gebühren auf Bargeld geben wird und sie wollen Einlegern jede Flucht-Möglichkeit vor dieser Art offiziell sanktionieren Diebstahls verhindern. Eine Möglichkeit, den Bail-Ins und Gebühren auf Bankguthaben zu entkommen, ist Bargeld – daher die plötzliche Aufregung mit Aufrufen zur Eliminierung von Bargeld als Relikt eines vergangenen Zeitalters; einer Zeit, als gewöhnliche Menschen noch einen Weg hatten, ihr Geld vor der Kontrolle der Banker und von Bail-Ins zu schützen.

Geldbesitzer zum Ausgeben oder Zocken zwingen

Negativzinsen (und Gebühren auf Bargeld, welche zugleich eine Strafe für Sparer sind) werfen eine weitere Frage auf: Warum sind Regierungen plötzlich so besessen darauf, Geldbesitzer dazu zu zwingen, ihr Geld entweder auszugeben oder damit in den Finanzmarkt-Kasinos zu zocken?

Die herkömmliche Antwort von Herrn Buiter ist, dass Rezession und der Rückgang der Kreditvergabe daher resultieren, dass Haushalte und Unternehmen Geld horten, anstatt es auszugeben. Die Lösung zum Beenden der Rezession ist demnach, diese ganzen geizigen Geldhorter zum Ausgeben ihres Geldes zu zwingen.

Diese Denkweise hat drei enorme Schwachstellen

Eine ist, davon auszugehen, dass Haushalte und Unternehmen überhaupt Geld horten. In Wahrheit haben die unteren 90 % der Haushalte jetzt ein geringeres Einkommen, als noch vor 15 Jahren, was bedeutet, dass ihre gesunkenen Ausgaben nicht aufgrund von Hortung herrühren, sondern von geschrumpften Einkommen.

Während sich Corporate America in der Herrlichkeit kräftig gestiegener Profite gesonnt hat, florierte das kleinere Unternehmertum nicht in der gleichen Art und Weise. Tatsächlich befindet sich das kleine Unternehmertum, gewissen Maßstäben nach, seit 6 Jahren in einer Rezession.

Die unteren 90 % haben geringere Einkommen und stehen höheren Lebenshaltungskosten gegenüber. Also stehen nur der obersten Schicht der Haushalte überhaupt nennenswerte Geldmittel zur Verfügung. Diese oberste Schicht mag nur wenige sichere Möglichkeiten für die Investition ihrer Ersparnisse erkennen, weshalb sie sich dafür entscheiden, ihre Ersparnisse in Bargeld oder Bankguthaben zu halten, anstatt in einem manipulierten Kasino (wie z.B. dem Aktienmarkt) zu zocken.

Die zweite Schwachstelle ist, dass das Horten von Geld, in einer Ära finanzieller Repressionen und wirtschaftlicher Unsicherheit, die einzige rationale und vernünftige Antwort ist [AdÜ: neben zeitlosen physischen und echten Werten, wie Edelmetallen]. Was die Zentralbanken fordern – nämlich, dass wir jeden Pfennig unserer Ersparnisse besser ausgeben sollen, als sie für Investitionen die wir unter Kontrolle haben oder für Notfälle zu sparen –, widerspricht unseren ureigensten Interessen.

Das bringt uns zur dritten Schwachstelle: Kapital – welches sein Leben als Ersparnisse beginnt – ist der Grundpfeiler des Kapitalismus. Wenn man Ersparnisse als Geißel attackiert, dann greift man den Kapitalismus und die soziale Aufstiegsfähigkeit an, da nur jene die Kapital ansparen, es auch zum Aufbau von Wohlstand investieren können. Indem sie Bargeld angreifen, attackieren Zentralbanken und Regierungen das Kapital und die soziale Aufstiegsfähigkeit.

Jene, die bereits den Großteil der produktiven Wertanlagen besitzen, sind in der Lage im Grunde unbegrenzte Summen zu annähernd null Prozent Zinsen zu leihen, die sie für den Kauf von noch mehr produktiven Wertanlagen einsetzen können, während alle anderen – die unteren 99,5 % – zur Konsumenten-Knechtschaft reduziert werden. Wenn man nicht dafür da ist, produktives Kapital zusammenzuraffen, dann ist man dafür da, jeden Pfennig den man verdient für Zinsen, Güter und Dienstleistungen auszugeben.

Diese Umkehrung des Kapitalismus verdammt eine Volkswirtschaft zu all den Missständen, die wir heute im Überfluss erleben: zunehmend ungleiche Verteilung der Einkommen, geringere Chancen für unternehmerische Initiative, steigende Schulden-Belastungen und eine kurzfristige Perspektive, die die notwendige langfristige Planung zum Aufbau von nachhaltiger Produktivität und Wohlstand aufhebt.

Physisches Bargeld: Nur $ 1,36 Billonen Dollar

Nach Angaben der Federal Reserve beläuft sich die Gesamtsumme an physischem Bargeld auf $ 1,36 Billionen Dollar. Davon ausgehend, dass eine maßgebliche Menge dieses Bargeldes in Übersee gehalten wird, stellt physisches Bargeld nur einen winzigen Teil der nationalen Wirtschaft und der gesamten Vermögen der Nation dar. Für den Kontext: die US-Wirtschaft beläuft sich auf $ 17,5 Billionen Dollar, die gesamten finanziellen Werte der Haushalte und Nonprofit-Organisationen auf $ 68 Billionen, die Geldbasis liegt bei etwa $ 4 Billionen und die gesamte Geldmenge (umlaufende Währung und Sichteinlagen) beläuft sich auf über $ 10 Billionen Dollar.

Angesichts der relativ bescheidenen Menge an physischem Bargeld klingen Behauptungen, dass deren Abschaffung die Wirtschaft ankurbeln, ausgesprochen hohl. Folgt man dem Prinzip ‘Cui Bono?’ – wer profitiert? – sollten wir die Frage stellen: Welche Vorteile hat die Abschaffung von Bargeld für Banken und Regierungen?

Vorteile der Abschaffung von Bargeld für die Banken und Regierungen

Die Vorteile der Abschaffung von Bargeld für Banken und Regierungen sind selbsterklärend:

  • Jede finanzielle Transaktion kann besteuert werden
  • Jede finanzielle Transaktion kann mit Gebühren belegt werden
  • Bank-Runs sind ausgeschlossen
  • In einem Mindestreserve-Bankwesen wie dem unseren, brauchen Banken nur einen Bruchteil ihrer Aktiva in bar halten.
  • So kann eine Bank nur 1 % seiner Werte in bar vorhalten. Wenn Kunden befürchten, dass die Bank zahlungsunfähig werden könnte, stehen sie vor der Bank Schlange und fordern ihre Einlagen in physischem Bargeld. Der Bank geht schnell das Geld aus und sie macht die Türen zu, was zu weiterer Panik führt.

Nachdem die große Depression den Zusammenbruch von hunderten Banken zur Folge hatte, fing die Bundesregierung an Bankeinlagen abzusichern und diese Garantie schränkte die Bank-Runs ein, da Einleger nicht länger die Schließung einer Bank befürchten mussten, was den Verlust ihrer Geldeinlage bedeutet hätte.

Da Menschen jedoch möglicherweise eine Störung bei der Finanzmacht spüren und sich entscheiden könnten, als Vorsichtsmaßnahme digitales Geld in physisches Geld zu tauschen, beseitigt die Abschaffung physischen Geldes auch die Möglichkeit von Bank-Runs, da es dann keine Form des Geldes mehr gibt, das nicht von den Banken kontrolliert wird.

Während die Vorteile der Abschaffung von Bargeld für Banken und Regierungen offensichtlich sind, gibt es für die Realwirtschaft und die Belastbarkeit der Haushalte nur Nachteile.

Literatur:

Babylons Bankster: Die Alchemie von Höherer Physik, Hochfinanz und uralter ReligionvonJoseph P. Farrell

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich

Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs von Ernst Wolff

Quelle: n8waechter.info vom 16.06.2015

http://www.pravda-tv.com/

Kein Zungenkuss: Somalier brach 21-Jähriger Gesichtsknochen und vergewaltigte sie

Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche. Foto: CC BY 2.0 / Flickr: Boteen

Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.
Foto: CC BY 2.0 / Flickr: Boteen

Eine Gerichtsverhandlung brachte nun eine brutale, grausliche Tat von Asylwerbern an die Öffentlichkeit: Am 13. Dezember des Vorjahres wurde eine 21-Jährige am Nachhauseweg von der Disco in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) von Asylanten überwältigt. Die beiden Somalier, Yakub (zirka 22) und Ayanle (zirka 18) zerrten die angehende Erzieherin in eine Grünanlage, wogegen sich die junge Frau heftig zur Wehr setzte.

 Dort schlugen die Asywerber so lange auf ihr Opfer ein, bis es den Widerstand aufgab, um die Frau auf verschiedene Arten in aller Brutalität vergewaltigen zu können. Als sich die Auszubildende gegen einen Zungenkuss wehrte, indem sie einem der beiden in die Lippe biss, wurde so hart in ihr Gesicht eingeschlagen, dass ihr Augenhöhlenboden zu Bruch ging.



Identität aufgrund fehlender Papiere fraglich



Die Täter konnten mithilfe eines DNA-Abgleichs überführt werden, doch die Verurteilung gestaltete sich trotzdem schwierig: Da es sich bei den Tätern um Asylwerber handelt, die keine Papiere vorzuweisen haben, ist das Alter der beiden nicht bekannt. Einer gab an, 18 zu sein, der andere sagte, dass er 20 sei.
 Das Gericht schätzte die Angaben des älteren Mannes als unglaubwürdig ein. Es wurde ein Gutachten angeordnet – und es kam heraus, dass der Mann mindestens 22 sein müsste.
 Vorige Woche wurden die Täter zu je sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, bei dem 18-Jährigen, der der Anstifter zur Tat gewesen sein soll, handelt es sich um eine Jugendstrafe. Mildernd hat sich für den angeblichen Teenager ausgewirkt, dass das Gericht von einer Reifeverzögerung ausgeht.
 Beide zeigten sich vor Gericht geständig, machten aber einen teilnahmslosen Eindruck.



Trauma und Augenschäden



Die junge Frau leidet psychisch unter dem Übergriff und hat Albträume. Welche psychischen Folgeschäden hinzukommen, ist nicht absehbar. Vor allem die Furcht, sich von einem der Täter mit einer tödlichen Krankheit infiziert zu haben, quälte die Junge Frau, die wochenlang darauf warten musste, bis ein aussagekräftiger Bluttest gemacht werden konnte, der glücklicherweise negativ ausfiel. Nach der Operation des beschädigten Augenhöhlenbodens ist zwar alles gut verheilt, eine Unebenheit und Lähmungserscheinungen blieben jedoch, da ein Nerv bei der Attacke beschädigt wurde

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http://www.unzensuriert.at/

Black Hawk über Somalia: Das ERBE der US-Einmischung – ein Horror wo man hin sieht

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Demokratisierung

Immer wieder das gleiche Bild, in den USA ausgebildet und zurück um das eigene Land zu erstören 😦
Manche wehren sich, andere glauben Konspiration wäre der Weg 😦

The True Story of Black Hawk Down

Published on Jan 4, 2015

A battle between forces of the United States and Somalia militia fighters.

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