Organspende: Die verschwiegene Wahrheit

(Admin: Dazu auch die Beiträge

https://marbec14.wordpress.com/2014/10/17/organspende-nein-danke/    und  https://marbec14.wordpress.com/2014/10/17/diagnose-hirntod-kontrovers/)

19. Juni 2015

organspende

Organspenden – moderner Kannibalismus? Welche Schmerzen „verstorbene“ Organspender tatsächlich noch verspüren können.

»Soll ich einen Organspendeausweis unter­schreiben oder ihn zerreißen?« Das Transplantationsgesetz von 1997 und auch die Novelle von 2012 leiden unter schweren Geburtsfehlern. Private Stiftungen übernehmen Beschaffung und Verteilung der Organe, die Bundesärzte­kammer, ein nicht rechtsfähiger Verein, hat die Deutungshoheit zur Todesfest­stellung. Das installierte System ist schwer zu durchschauen und zu kontrollieren.

Das Hirntod-Kriterium ist eine interessen­geleitete Vereinbarung bar jeder wissen­schaftlichen Erkenntnis. International wurde wiederholt über Hirntod-Fehldiagnosen berichtet. In den USA wird bereits diskutiert, ob man künftig nicht wahrheitsgemäßer von »Justified Killing« sprechen sollte. Doch in Deutschland wird dies ignoriert, denn der Hirntod ist die Geschäftsgrundlage der Transplantationsmedizin. Die Skandale in Regensburg, Göttingen und Essen erschütterten die Transplantationsmedizin.

Wichtige Aspekte blieben auch bei der Novelle des Transplantationsgesetzes 2012 unbeachtet und viele Fragen unbeantwortet: Leidet das System an einer »deregulierten Verantwortungslosigkeit«, wie der Staatsrechtler H. Lang feststellt? Ist die Organtransplantation ein Akt der Nächstenliebe oder eher ein lukratives Geschäft? Erhöhen wirtschaftlicher Druck und Zielvorgaben die Versuchung für die Kliniken, die Zahl der Transplantationen ohne Rücksicht auf die Qualität des Ersatzorgans zu erhöhen?

Der Chefarzt der Uni­klinik Bochum gibt zu: Eine »florierende Transplantationsabteilung ist eine Goldgrube für das gesamte Krankenhaus. Schon mit einer vergleichsweise geringen Spendenzahl lässt sich viel Umsatz erzielen.« (Auszug aus dem Buch – Organspende: Die verschwiegene Wahrheit von Richard Fuchs)

Eine Ferienreise nach Österreich, Frankreich, Italien, Spanien oder Schweden birgt Gefahren, deren sich kaum ein Reisender bewusst ist. Sollten Sie das Pech haben, fast tödlich zu verunfallen und in einem dortigen Spital zu landen, wo man irgendwann Ihren „Hirntod“ feststellt, dann würden Sie von der Kehle bis zum Schambein ausgeweidet. Man würde Ihnen das Herz entnehmen, die Nieren, die Leber. Wenn Bedarf besteht und Ihre Organe noch relativ jung und gesund sind, würde man Ihnen vielleicht auch noch den Dünndarm rauben, die Bauchspeicheldrüse, den Magen, die Hornhaut von Ihren Augen, Oberschenkelknochen und andere Gewebe wie Haut, Gefäße, Herzklappen, Herzbeutel, Bänder, Gelenke und weitere Knochen.

Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr. Rudolf Pichlmayr, Transplantations-Medizin-Professor[1]

Sie sagen nun, Sie würden keinesfalls zustimmen, dass man Ihnen Organe entnimmt? Das interessiert die Chirurgen in den genannten Ländern nicht. Denn schließlich sind Sie zu Widerspruch nicht mehr fähig, und was die Angehörigen sagen, ist ebenfalls nicht von Belang. Das Einzige, was Sie vor totalem Organraub schützen kann, ist, eine Widerspruchserklärung bei sich zu tragen oder sich im Widerspruchsregister des entsprechenden Landes schon eingetragen zu haben. Doch wer denkt schon an so was, wenn er die Badehose einpackt, um sich an einem spanischen Strand zu sonnen, oder die Wanderschuhe, um österreichische Berge zu erklimmen?

Nun ja, mögen Sie sagen, die Vorstellung ist zwar unangenehm, doch ist mein toter Körper dann wenigstens noch zu etwas nütze. Augenblick: Wenn Sie als „hirntot“ diagnostiziert werden, ist Ihr Körper keineswegs tot. Das Einzige, was nicht mehr funktioniert, ist Ihr Hirn. Ihr Herz schlägt weiterhin, Sie können schwitzen oder frieren, sich im Bett wälzen und zappeln. Sie können als Mann sogar eine Erektion bekommen, und zehn Fälle sind amtlich dokumentiert, wo „hirntote“ Schwangere nach Wochen oder Monaten noch ihre Kinder zur Welt brachten.[2]

Was man Ihnen nämlich nicht sagt: Ihre Organe müssen noch quicklebendig sein, wenn man sie Ihnen entnimmt. Tote Organe kann auch ein Meisterchirurg nicht mehr zum Leben erwecken. Sie springen auch in einem lebendigen Körper, wohin sie verpflanzt würden, nicht mehr an. Ihr Körper ist also noch genauso lebendig und funktionstüchtig wie zum Zeitpunkt, bevor Ihr Hirn den Geist aufgegeben hat. „Dann ist die Organentnahme ja eine Form der Tötung!“, rufen Sie nun entsetzt. Genau das ist es. Und war es auch bis zu jenem Tag im Jahre 1968, als eine Kommission der Universität Harvard entschied, dass es so etwas wie einen Hirntod gibt, ein Stadium, von dem der Patient nicht mehr voll ins Leben zurückkomme, sich also in einem irreversiblen Koma befinde.

Der Grund für diesen Entscheid lag in den Herzverpflanzungen, die der Südafrikaner Christiaan Barnard erstmalig am 3. Dezember 1967 vorgenommen hatte und die natürlich bedeuteten, dass man ein noch lebendiges, schlagendes Herz einem Schwerstkranken oder Verunfallten entnimmt und damit seinen Tod bewirkt. Dies hatte in verschiedenen Ländern schon Staatsanwälte auf den Plan gerufen, die auf vorsätzliche Tötung plädierten. Wollte man der Organverpflanzung also nicht von juristischer Seite einen Riegel vorgeschoben bekommen, musste man etwas tun. So kam es, dass in den Spitälern ein Mensch nicht mehr dann tot ist, wenn sein Herz und seine Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen sind, sich Leichenstarre und Totenflecken einstellen und Geist und Seele den physischen Leichnam sichtbar verlassen haben, sondern bereits dann, wenn das Hirn zu arbeiten aufgehört hat. Ab dann, so die Professoren, dürfe der noch warme, atmende, herzschlagbeseelte Körper in den Operationssaal geschoben werden.

Mit Skalpell, Säge, Hammer und Meißel wird der Körper dann aufgetrennt, worauf das Blut in hohen Fontänen herausschießt und zur Beruhigung des immer noch lebendigen Organismus schleunigst etwa 15 Liter Eiswasser in den Torso gegossen werden, worauf man dann Organ um Organ herausschneidet. Dass der Patient normalerweise bei dem Vorgang festgeschnallt wird, geschieht deshalb, weil der immer noch lebendige Körper sich aufbäumt und zu wehren versucht gegen den Frevel, den man an ihm begeht. Ein Anästhesist (Narkosearzt) verabreicht dem Körper muskelentspannende Injektionen, in der Schweiz sogar eine Vollnarkose.

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation empfiehlt „zur Optimierung des chirurgischen Eingriffs“ das Mittel Fentanyl, ein synthetisches Opiat, das ungefähr hundertmal stärker als Morphium wirkt. Das sollte einem zu Denken geben! Auch ein Anstieg von Blutdruck, Herzfrequenz und Adrenalin sind beim Einschnitt in den angeblich toten Körper möglich, was bei normalen Operationen als eindeutiger Hinweis auf Stress und Schmerz gewertet wird.

Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin. Professor Franco Rest 

Der Saal ist voller Personal, denn von überallher sind die Organkunden angereist – medizinisches Personal, das die Leber, die Nieren, das Herz etc. auf Eis legt und damit eiligst dorthin reist, wo ein schwerkranker Mensch auf Rettung wartet. Als der deutsche SPD-Bundestagsabgeordnete und Arzt Dr. Wolfgang Wodarg begehrte, als Gast bei einer solchen Organentnahme anwesend sein zu dürfen, wurde seine Bitte abgelehnt. Die Begründung: Die einem Schlachtfeld ähnelnde Szene sei keinem Zuschauer zuzumuten. Aufgrund des fast totalen Blutverlusts des „Organspenders“ stehen die Chirurgen wegen der Blut- und Eiswasserüberschwemmung bei ihrer Arbeit meistens auf Matten oder Tüchern. Anschließend wird der ausgeweidete und nun tatsächlich tote Körper, den medizinisches Personal aufgrund seiner Leere lakonisch „Hampelmann“ nennt, ausgefüllt mit allem möglichen aus dem Baubedarf – Besenstielen, Füllmaterial, Glaskugeln, wenn es sein muss, um dem Leichnam wieder ein menschenähnliches Aussehen zu verleihen.

Im letzten Moment gerettet

Doch schon allein die „Hirntod“-Diagnose wird durch Methoden untermauert, die einem Menschen, der nicht wirklich tot ist und der daher immer noch über die Möglichkeit zu fühlen verfügt, unnötige, ja manchmal unmenschliche Schmerzen zufügen: Unter anderem sticht man ihm in die Nasenwand, provoziert die Augenhornhaut mit einem Gegenstand, drückt fest auf die Augäpfel, gießt Eiswasser in die Gehörgänge, reizt den Bronchialraum mittels eines Katheters oder führt ab und zu gar eine Angiographie[3] durch, welche beim noch lebendigen Spender zu einem anaphylaktischen Schock mit Todesfolge führen kann.

Zuletzt kommt der Atemstillstand-Test, medizinisch Apnoe-Test genannt: Die Ärzte schalten die künstliche Beatmung ab und beobachten, ob in den folgenden vier bis zehn Minuten ein Atemreflex einsetzt. Fehlt dieser (derweil wird Sauerstoff direkt in die Luftröhre gegeben), ist der Patient „hirntot“ – aber nicht wirklich tot, wie auch Transplantationsspezialist Werner Hanne in seinen Schriften betont. Er führt aus: „Der Apnoe-Test ist im Sinne der ‚Organgewinnung‘ nämlich der riskanteste, denn hierbei darf der Patient auf keinen Fall wirklich sterben (Zusammenbruch des Kreislaufs). Falls doch werden ggf. Wiederbelebungsversuche vorgenommen. Fällt der Apnoe-Test negativ aus, d.h., findet kein spontaner Atemreiz statt, verwandeln die beiden Ärzte mit ihrer Unterschrift, Datumsangabe und Uhrzeit einen eben noch lebenden Patienten in eine ‚Leiche‘, der sodann die Organe entnommen werden dürfen.

Wenn der Mensch nach all diesen Tests nicht hirntot ist (also z.B. ein Atemreflex einsetzt), dann hat er einfach Pech gehabt, dass er diese Quälereien zweimal über sich hat ergehen lassen müssen. Er gilt dann wieder als ein ‚normaler‘ Koma-Patient. Die Tests werden in diesem Fall aber später wiederholt. Dabei ist der Todeszeitpunkt durchaus flexibel. Wenn z.B. am Wochenende keine Hirntod-Diagnostiker anwesend sind, wird die Todesbestimmung entsprechend verschoben. Das Paradoxe: Die Herz-Lungen-Maschine rettete einen Menschen vor dem Tod, zwei Unterschriften töten ihn.“

All dies ist umso erschreckender, da es schon öfter „hirntote“ Patienten gab, die wieder ins Leben zurückgekehrt sind.

Hier einige Fälle, die in den letzten Jahren publik wurden:

Eine Krankenschwester, die einem Organspender das Leben rettete, bevor – wie beschlossen – die Organe entnommen werden konnten, fragte danach den verantwortlichen Arzt, warum er in der kritischen Situation einfach das Zimmer verlassen habe. Der Arzt antwortete, er habe die Lebenszeichen des Patienten nicht sehen können oder wollen, weil er gedanklich schon mit dem Organempfänger beschäftigt war. Dank der Aufmerksamkeit der Krankenschwester überlebte der unfreiwillige Organspender das Debakel, wenn auch im Rollstuhl.[4]

Nach Fehldiagnosen in Deutschland und den Niederlanden wurden Patienten in letzter Minute vor der Organentnahme gerettet – jetzt sind sie wieder gesund. Das christliche Wochenmagazin idea-spektrum[5] berichtete: „Die TV-Journalistin Silvia Matthies (München) ist bei ihren Recherchen gleich auf zwei Fälle gestoßen, wo Patienten zur Organspende freigegeben werden sollten: in Holland der Bauunternehmer Jan Kerkhoff und in Freiburg ein junger amerikanischer Soldat. Im einen Fall intervenierte die Familie, im anderen eine Krankenschwester – und so wurden die Patienten weiter gepflegt. Beide konnten wenige Wochen später die Klinik verlassen ….“

In Frankreich überlebte ein 45jähriger, weil die Ärzte kurzzeitig verhindert waren. Dabei hatte er bereits auf dem Operationstisch gelegen, „bereit“ zur Organentnahme. (Frankreich gehört zu den Ländern, in denen jeder ‚tote‘ Körper ausgeweidet werden darf – sofern er keine Widerspruchserklärung bei sich hat.) Der Mann war nach einem Herzstillstand für tot erklärt worden. „Die Chirurgen hatten nicht sofort Zeit, sich um den vermeintlich Toten zu kümmern. Das war sein Glück: Denn kurz vor der Organentnahme fing sein Herz wieder an zu schlagen. Dass die Helfer ihn in das Pariser Krankenhaus Pitié Salpêtrière brachten, wäre dem Mann beinahe zum Verhängnis geworden: Die Klinik ist eine von neun Einrichtungen landesweit, die sich an dem Organspende-Pilotprojekt beteiligen. Weil das Herz des Mannes keinen Schlag alleine tat und die Ärzte entschieden, dass sie seine Herzkranzgefäße nicht erweitern konnten, lag der Patient nach neunzig Minuten als Organspender im OP. Als die Chirurgen dann mit der Entnahme beginnen wollten, atmete der Totgeglaubte plötzlich wieder, und seine Pupillen reagierten auf Licht.“[6] Die Säge wurde deshalb nicht angesetzt. Der Franzose konnte danach wieder ganz normal sprechen, laufen und leben und wurde den Umständen entsprechend wieder gesund. Er hatte sich sein neues Leben durch sein rechtzeitiges Aufwachen selbst geschenkt. Um immer schneller an die Organe zu kommen, gilt in Spanien und teilweise auch in Frankreich bereits der Herzstillstand als ausreichende „Todesfeststellung“ für die Organentnahme. Dies gilt auch für Ausländer, die z. B. in Frankreich oder Spanien tödlich verunglücken.

Nach einem schweren Autounfall wurde ein 21-jähriger Amerikaner bereits für die Organtransplantation freigegeben, die anwesenden Eltern hatten der Organentnahme zugestimmt. Der komatöse, bewegungsunfähige Mann bekam, wie er später bekundete, alle Gespräche mit; wäre am liebsten vom Tisch gesprungen. Verzögerungen bei der Organtransport-Flugbereitschaft und der Aufmerksamkeit seiner zum Abschied anwesenden Cousine verdankte der Verunglückte sein Leben.

Auch die Zeitschrift Focus berichtete 2007 über einen Fall aus Venezuela, wo am Beginn der Leichenöffnung plötzlich die Atmung wieder einsetzte.

— Ende des vollständigen Artikels —

Israels neue Kulturministerin im Zensur-Rausch: Nur noch erlaubt, was der Regierung gefällt

In Israel regt sich Protest gegen die harte Gangart der neuen israelischen Kulturministerin Miri Regev (Likud). Diese geht mit harter Hand gegen kritische Künstler und Kulturschaffende vor und sagt ganz deutlich: „Wenn ich zensieren muss, zensiere ich“. Ihrem „Zensurwahn“ fielen bereits Kindertanzprojekte sowie Schauspieler, die sich weigerten vor radikalen Siedlern in der Westbank aufzutreten, zum Opfer. Kritiker werfen der Ministerin zudem „Machtbesoffenheit“ vor.

Lächelnd zensierend - Israels neue Kulturminiserin Miri Regev. Quelle: Milner Moshe, CC BY-SA 3.0

Israels neue Kulturminiserin Miri Regev. Quelle: Milner Moshe, CC BY-SA 3.0Lächelnd zensierend –

Wenn es nach der neuen Kulturministerin Miri Regev geht, endet die Meinungsfreiheit im Land da, wo das Ansehen Israels droht Schaden zu nehmen. Offen droht die Ministerin, die zuvor Pressesprecherin der israelischen Armee (IDF) war, seit ihrem Amtsantritt vor vier Wochen mit Zensur und der Streichung von Fördermitteln für Künstler und Kulturschaffende, die sich etwa kritisch mit der israelischen Besatzungspolitik oder den Angriffen auf Gaza und das Westjordanland auseinandersetzen, bei denen immer wieder zahlreiche Zivilisten ums Leben kommen. Bereits1.500 israelische Künstler sahen sich daraufhin genötigt, eine Petition gegen Regevs autoritären Politikstil zu unterschreiben. Die Ministerin sieht sich dabei im Recht und wird von der Tagesschauwie folgt zitiert:

„Mein Auftrag ist ganz einfach: Wir stellen im Parlament die größte Fraktion, haben die Mehrheit des Volkes hinter uns. Und ich habe vor, diesen Auftrag zu nutzen. Das heißt: Ich werde keine Einrichtungen unterstützen, die den Staat Israel delegitimieren. Punkt!“

Die Frage, welche Kulturinhalte genau geeignet seien, um Israel zu „delegitimieren“, entscheidet natürlich ebenfalls Regev allein. Darunter fällt dann schon einmal ein Kinder-Tanzprojekt, das die Einsätze des israelischen Militärs kritisch beleuchtet oder etwa der Schauspieler Norman Issa, der sich weigerte, vor radikalen israelischen Siedlern aufzutreten. Der Schauspieler Moshe Igvy entgegnete der Kulturministerin:

„Sie versuchen, uns das Maul zu stopfen. Sie wollen die Meinungsfreiheit einschränken und uns zu Dienern der Regierung machen. Das sind wir aber nicht.“

Auch der Autor David Grossmann warnt in der als linksliberal geltenden Zeitung Haaretz davor, die israelische Gesellschaft drohe zu einer Sekte zu verkommen. Von dieser erwarten die zensierten Kulturschaffenden ohnehin keine große Solidarität und hoffen auf einen internationalen Aufschrei gegen Regevs Gebaren. Selbige macht um ihren Kurs keinen Hehl. Krieg und Arbeit setzen Israels Bürger tagtäglich aufs Neue zu. Kultur sei dafür da dem Volk „Brot und Spiele zu geben“ und solle die Mächtigen gefälligst nicht stören. Na dann, guten Appetit und gute Unterhaltung!

http://www.rtdeutsch.com/

Ehemaliger US-Justizminister schließt sich Klage gegen Bush wegen dessen illegalen Irak-Kriegs an

19. Juni 2015

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Eine Klage gegen die Mitglieder der Bush-Regierung wegen ihrer Rolle bei der Invasion im Irak erhielt vor kurzem nachhaltige Unterstützung durch eine Gruppe führender internationaler Anwälte, darunter auch ein ehemaliger US-Generalstaatsanwalt (Justizminister). Die Gruppe fordert den Ninth Circuit Court of Appeals als Berufungsinstanz auf, die Sammelklage zuzulassen, da der von den Vereinigten Staaten geführte Irak-Krieg ein illegaler Angriffskrieg gewesen sei und unter Verletzung völkerrechtlicher Vorschriften, die vom Nürnberger Tribunal nach dem Zweiten Weltkrieg festgeschrieben wurden, geführt wurde.

Die Irakerin Sundus Saleh hatte am 27. Mai eine Klage [1] eingereicht, in der sie den ehemaligen Präsidenten George W. Bush, den ehemaligen Vizepräsidenten Richard Cheney, den ehemaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, die ehemalige Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice, den ehemaligen US-Außenminister Colin Powell und den ehemaligen stellvertretenden US-Verteidigungsminister Paul Wolfowitz beschuldigte, „das Gesetz gebrochen zu haben, indem sie eine Verschwörung angezettelt und gegen das irakische Volk einen Angriffskrieg geführt haben.“ In der Klageschrift heißt es weiter:

„Die Beklagten haben den Krieg gegen den Irak bereits im Jahre 1998 geplant. Sie manipulierten die Öffentlichkeit der Vereinigten Staaten, um sie für eine Unterstützung des Krieges zu motivieren, indem sie abschreckende „Atompilz“-Bilder publizierten und das Saddam-Hussein-Regime mit al-Kaida gleichsetzten. Ferner verstießen sie gegen geltendes Völkerrecht, indem sie eine Invasion ohne rechtliche Grundlage begannen. Vor mehr als sechzig Jahren haben amerikanische Richter in Nürnberg die Nazi-Führer wegen der Verbrechen der Verschwörung und Führung von Angriffskriegen verurteilt. Sie fanden die Nazis schuldig, Kriege geplant und geführt zu haben, die keine rechtliche Grundlage hatten und in denen Millionen von Unschuldigen umgekommen sind.“

Die Feststellungen des Nürnberger Tribunal waren bereits zuvor in einem aufsehenerregenden Verfahren zitiert worden, das als Pro-Bono-Fall [Musterverfahren] von der Anwaltskanzlei Comar Law in San Francisco betrieben wurde:

„Diese Vorwürfe sind von größtem Gewicht. Krieg ist grundlegend etwas Böses. Kriege […] haben Auswirkungen auf die ganze Welt. Die Führung eines Angriffskrieges ist somit nicht nur ein Verbrechen nach dem Völkerrecht; es handelt sich um das größte völkerrechtliche Verbrechen überhaupt, das sich von anderen Kriegsverbrechen nur insofern unterscheidet, dass es die Kumulation des Bösen darstellt.“ [Hervorhebung in der Klageschrift]

Der erste Versuch der Klägerin, eine Klage gegen die Bush-Regierung nach kalifornischem Recht einzubringen, hatte scharfen Widerstand der Regierung hervorgerufen, darunter auch von Seiten einiger Anwälte der Obama-Administration [2]; die Klage wurde schließlich abgewiesen [3], wobei sich das Gericht auf den sog. Westfall Act berief, der Angehörigen der Bundesregierung Immunität für Tätigkeiten gewährt, die sie „im Rahmen ihrer Funktion“ ausüben.

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(Ramsey Clark)

Nun kam es zur Vorlage eines sog. Amicus Brief [4] zugunsten der Klägerin [d.h. zur schriftlichen Intervention einer Organisation, die sich an dem Gerichtsverfahren beteiligt, ohne selbst Partei zu sein], den eine Gruppe von Rechtsanwälten verfasst hatte, der prominente Juristen wie der ehemalige US-Justizminister Ramsey Clark, der Präsident der Internationalen Vereinigung demokratischer Juristen, der ehemalige Präsident des American-Arab Anti-Discrimination Committee, der ehemalige Präsidenten der US-Bundesrechtsanwaltskammer, ein Gründungsvorstandsmitglied der Internationalen Kommission für Arbeitsrechte und der Co-Vorsitzende des Internationalen Komitees der US-Bundesrechtsanwaltskammer angehören. Der Amicus Brief führt unter anderem aus, dass das Erstgericht die im Westfall Act formulierte Immunitätsklausel nicht hätte anwenden und das Verfahren nicht hätte abweisen dürfen, da das Nürnberger Tribunal völkerrechtlich verbindliche Normen errichtet habe, welche die Anwendung nationaler Gesetze gegenüber dem Vorwurf der Führung eines Angriffskrieges ausdrücklich verbieten. […] Demnach hätten Staatsführer, einschließlich amerikanischer Staatsführer, nicht das Recht, Angriffskriege zu führen und können sich nicht auf Immunität berufen, wenn gegen sie der Vorwurf der Führung eines Angriffskrieges erhoben wird.“

Eine zweiter Amicus Brief [5] wurde von der Non-Profit-Stiftung Planethood vorgelegt. Diesem kommt schon insofern überzeugende Wirkung zu, als diese Organisation im Jahre 1996 vom damals letzten überlebenden Nürnberger Richter Benjamin Ferencz gegründet worden war. In der Eingabe wird davor gewarnt, dass „diejenigen, die Machtpositionen innehaben“ nicht ihren Einfluss dazu missbrauchen dürften, um der Verantwortung für Verbrechen zu entkommen. Ferner wird die Erklärung der Vereinten Nationen nach dem Nürnberger Verfahren zitiert, wonach die „Planung, Initiierung oder Durchführung eines Angriffskrieges ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt, für das sich Einzelpersonen wie auch Staaten vor einem internationalen Gerichtstribunal zu verantworten haben.“

Verweise:

[1] witnessiraq.com/wp-content/uploads/2013/03/SalehBush.pdf
[2]warisacrime.org/sites/afterdowningstreet.org/files/Certification%20of%20Scope%20of%20Employment.pdf
[3] cases.justia.com/federal/district-courts/california/candce/3:2013cv01124/264248/53/0.pdf?ts=1428823991
[4] witnessiraq.com/wp-content/uploads/2015/05/AOB-Brief-Only-Final.pdf
[5] witnessiraq.com/wp-content/uploads/2013/03/SalehBush.pdf
[6] pontiactribune.com/illegal-invasion-of-iraq-resulted-in-1-million-civilians-dead/
[7] www.truth-out.org/news/item/31360-former-us-attorney-general-files-brief-in-lawsuit-challenging-legality-of-iraq-war

Literatur:

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Schwarzbuch USA von Eric Frey

Die Pyramiden und das Pentagon: Die streng geheimen Forschungen von Regierungen und Geheimdiensten zu mystischen Relikten, untergegangenen Zivilisationen und außerirdischen Besuchern von Nick Redfern

Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA von Armin Wertz

Quelle: info-direkt.at vom 18.06.2015

http://www.pravda-tv.com/

Fracking-Rekord: Erdbeben in Kanada Folge der Erdgasförderung

18. Juni 2015

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Bisher galt die Erdgasfördermethode „Fracking“ nur als Auslöser für Erdbeben, die klein sind, Magnitude 3 nicht überschreiten und entsprechend relativ harmlos sind. Anfang Januar wurden entsprechende Erdbeben im US Bundesstaat Ohio dieser zugeordnet. Die Situation änderte sich durch zwei Erdbeben am 22. Januar und 13. Juni in der kanadischen Provinz Alberta.

Der Erdbebendienst von Kanada gibt diese Erdbeben mit M4.4 an. Die stärksten einer Serie von kleinen Beben (sonst bis etwa M3), die die Kleinstadt Fox Creek, die vor allem von der Erdgasförderung lebt, erschütterten. Schäden durch die Erdbeben wurden nicht registriert. Die Betreiberfirma der Gasfelder bestätigte bereits Anfang des Jahres, dass das Aufbrechen der Gesteinsschichten zur leichteren Förderung von Erdgas die wahrscheinlichste Ursache für das Beben im Januar ist. Es wäre das stärkste Erdbeben, das jemals nachweislich direkt durch die unkonventionelle Fördermethode ausgelöst wurde. Das aktuelle Erdbeben am 13. Juni ist auf die gleiche Stufe zu stellen.

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Beim Fracking (Kurzform für „Hydraulic Fracturing“) werden Gesteinsschichten angebohrt, die in mehreren Kilometern Tiefe liegen. Dort hinein werden unter hohem Druck Wasser und chemische Zusätze gepumpt, um das Gestein aufzubrechen. Durch die entstandenen Risse im Gestein können Gas und Öl leichter gefördert werden.

In den US Bundesstaaten Oklahoma und Kansas, wo diese Methode sehr intensiv angewendet wird, ist seit Jahren ein enormer Anstieg der seismischen Aktivität zu beobachten. Die dortigen Erdbeben werden mit dem Einlagern von Brauchwasser in Gesteinsschichten nach dem Frack-Prozess in Verbindung gebracht. Nachgewiesen wurde ein Zusammenhang bisher nicht. Erdbeben durch das künstliche Aufbrechen des Gesteins hat es dort nicht gegeben.

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Dass es nun eine Region gibt, in der ein größeres Erdbeben vom Fracking verursacht wurde, muss nicht bedeuten, dass es nun regelmäßig auch an anderen Orten passiert. Welche geologischen Bedingungen genau dafür prädestiniert sind, muss nun untersucht werden.

Auf den Betrieb der Erdgasfelder hatte das Erdbeben keine Auswirkungen. Im Gegensatz zur Nachbarregion British Colombia, die induzierte Erdbeben nur bis Magnitude 4 erlaubt, gab es in Alberta bisher keinen Grenzwert. Im Februar hat die „Alberta Energy Regulator“ (AER) veranlasst, das Betreiber im Falle von Beben über Magnitude 4 den AER informieren müssen und Arbeiten vorläufig einstellen muss.

Fracking findet seit den 50er Jahren in Alberta Anwendung. Erst seit 2014 werden Erdbeben registriert.

Nachtrag: 

Die Betreiberfirma hat nach Anweisung der AER fürs Erste den Betrieb der Förderanlagen eingestellt. Zur Zeit werden weitere Messgeräte installiert, um die seismischen Aktivitäten weiter zu beobachten. Bis von der AER weitere Anweisungen kommen, wird es keine weiteren Fracks rund um Fox Creek geben.

Das Erdbeben vor zwei Tagen hatte keinen Einfluss auf Menschen und Bauwerke.

Literatur:

Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann von Alexander Wendt

Der geplünderte Planet: Die Zukunft des Menschen im Zeitalter schwindender Ressourcen von Ugo Bardi

Gasland (Fracking)

Quellen: GoogleMaps/juskis-erdbebennews.de vom 14.06.2015

http://www.pravda-tv.com/

“Weltuntergangsbunker”: Das Luxus-Domizil unter Deutschland (Videos)

(Admin: Das könnte ein Grund sein, warum DENEN egal ist, was mit UNS und der Erde passiert).

18. Juni 2015

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Hierhin flüchten Reich und Schön, wenn die Welt untergeht: Vom Atomkrieg über die Mega-Seuche bis zur Zombie-Invasion. Die Möglichkeiten für eine baldige Apokalypse sind vielfältig und die Paranoia der Doomsday-Jünger grenzenlos. Der US-Amerikaner Robert Vicino schlägt genau daraus Millionen-Gewinne. Er verkauft den Reichen dieser Welt mit seiner Firma Vivos die besten Aussichten für ein Leben nach dem Weltuntergang.

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Es geht dabei um den ultimative “Überlebens-Komplex”. Der Vivos Gründer Robert Vicinio schaffte es jetzt mit seinem “Weltuntergangsbunker” immerhin ganz nach vorne in ForbesLifeund MailOnline. Vicino wurde schon im Jahr 1980 von einer mächtigen “Botschaft” inspiriert. Seit dem sucht er nach Möglichkeiten für ein Zuflucht zum Überleben für Tausende Menschen.

Video:

In Rothenstein bei Jena scheint er nun fündig geworden zu sein. Im Jahr 2010 titelte noch DIE WELT: “Kaufen Sie sich einen Bunker!” Ist dies nun wahr geworden oder sitzen wir hier einer fiktiven Idee auf?

Vivos Gründer und CEO Robert Vicino hat es nun enthüllt, das Projekt  “Vivos Europa One”. Hier ist ein “Fünf-Sterne unterirdischer Bunker” geplant. Laut Forbes wird die “Festung” vielem standhalten können u.a. einem “Nuclear Angriff, einem direkten Flugzeugabsturz, biologischen und chemischen Waffen, Schockwellen, Erdbeben, Tsunami, elektromagnetische Impulsen und praktisch jeden bewaffneten Angriff.”

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Die ehemalige Rüstungsanlage aus dem Zweiten Weltkrieg war die Grundlage für das Waffenlager der NVA. Die Rüstungsanlage hatte den Codenamen „Albit“ und sollte die Fertigung der Zeiss-Werke Jena während des Zweiten Weltkrieges sichern. Auch dieses System stand bis Mitte der 1970er Jahre leer. Das Stollensystem ist deutlich kleiner als das im Walpersberg. Ca. 5 km Stollen wurden mit Hilfe von Spritzbeton als Waffenlager ausgebaut. Das Gelände vor dem Rothensteiner Felsen war mit einer 4 m hohen Betonmauer abgesichert. Das Gelände hatte einen direkten Anschluss an die Bahnstrecke Jena–Saalfeld und konnte so auch mit schweren Waffen gut beliefert werden.

Das Rothensteiner System wurde 2003 von der Bundeswehr verlassen und von der Oberfinanzdirektion an einen privaten Investor (Terra Space GmbH) verkauft. Über das gesamte Grundstück wurde anschließend ein Bebauungsplan gelegt. Das ehemalige Militärgebiet ist jetzt als Gewerbegebiet ausgewiesen. Für das Untertagelager besteht eine Baugenehmigung als Hochsicherheitslager. Die Liegenschaft wird von einem Sicherheitsdienst bewacht.

Darüberhinaus soll dort eine Sammlung von zoologischen Spezies, ein Archiv für den wertvollsten Artefakte und Schätze der Welt, die es zu erhalten und zu schützen gilt, entstehen. Schwimmbäder, Theater, Fitness-Studios gehören genauso dazu, wie riesige Appartements, Restaurants, individuelle Wohnungen, Platz im Freien und einen Helikopter-Service. Zusätzlich zu den 227.904 Quadratmetern Innenbereich, rühmt sich der Bunker auch 43.906 Quadratmetern oberirdischer Raum zu haben, berichtet Forbes.

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Der Bunker befindet sich derzeit in “schlüsselfertigen Betriebszustand”. Im Falle einer Katastrophe, werden Familien, zu den nächstgelegenen Flughäfen geflogen. Sie werden dann zu “Vivos Europa One” von Vivos mit Hubschraubern weiter geflogen. Im Gespräch mit dem Magazin am Freitag, sagte Vicino: “Wir sind stolz darauf, dieses epische Projekt, in zunehmend gefährlichen Zeiten, endlich voran bringen zu können.”

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Insgesamt plant Vivos bis zu 6.000 Personen in seinem Bunker unterzubringen. Potenzielle Familien können sich bewerben und werden dann ausgewählt. Über den Preis der Unterbringung wurde noch nichts bekannt gegeben. Im Gespräch ist jedoch ein Investitionsvolumen von 1 Milliarde Dollar.

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Wer ein Apartment in dem Bunker kaufen will, braucht nicht nur Geld – Bewerber werden auch anhand ihrer Fähigkeiten für die Nachwelt ausgewählt.

Literatur:

So geht das! Survival: Das ultimative Anleitungsbuch von Joseph Pred

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten von Max Brooks

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen: Ein Handbuch für jedermann. Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten von Lars Konarek

Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa: Wie die nächste globale Katastrophe unseren Kontinent und damit auch Deutschland treffen wirdvon Peter Orzechowski

Video:

Quellen: Vivos/buzz.oe24.at/jenapolis.de vom 16.06.2015

http://www.pravda-tv.com/

Paris: Die Französinnen den Afrikanern!

Französinnen den Afrikanern

„Frankreich den Franzosen“ ist Vergangenheit! Wie „Die Achse des Guten“ berichtet, spricht sich die mit 17.000 Euro im Jahr staatlich geförderte politische „Künstlergruppe“ M.U.R. (Modulable Urbain Réactif) klar für den Genozid an den Franzosen aus, indem französische Frauen sich – zukünftig vermutlich bedingungslos und zwangsverpflichtet – den männlichen Afrikanern ausliefern sollen. Somit brauchen wir auch keine feindlichen islamischen Überfälle von muslimischen Sklavenhändlern in Europa mehr: die politischen Eliten der europäischen Staaten verschenken ihre „eigenen Völker“ ganz freiwillig und werden dafür demokratisch devot gewählt und auch noch fürstlich entlohnt…

(Von WahrerSozialDemokrat)

Das übergroße Dauer-Wandbild in sozialistischer Kampfmanier kann in Paris bewundert werden und ist purer anti-weißer „Humanismus“ – und zwar geltend für ganz Europa. Es ist eine ganz klare staatlich finanzierte und gewollte linke Unterdrückungs-Propaganda-Botschaft. Nicht nur an die europäischen, weißen Frauen, sondern besonders und vor allem an die europäischen, weißen Männern gerichtet.

Diese Art der schleichenden Propaganda zur Sensibilisierung und Akzeptanz der von wem auch immer gewollten Ausrottung (ich kann es leider nicht mehr anders bezeichnen) der weißen Bevölkerung findet überall in den europäischen Nationen statt. Besonders gefördert und gewollt von allen etablierten „Linken“, wohlwollend geduldet von allen etablierten „Liberalen“ und mit perfider wehrloser Unterstützung aller etablierten „Konservativen“. Egal, wo man sich im EU-Raum umschaut und egal bei welchem Themengebiet

Es sind aber nicht nur solche Wandbilder wie in Paris, es sind auch die großen und kleinen Fernsehproduktionen (egal ob „privat“ oder „öffentlich“ finanziert), die Radiosendungen, die korrekten Werbungen, die mediale Verschleierung und Relativierung und unsere öffentlichkeitshungrigen „Künstler-Selbstdarsteller“, die uns stetig berieseln und uns die Selbstvernichtung mit Humor, Rausch und bedingungsloser Toleranz schmackhaft machen wollen. Da ist der Aspekt der (nur für Weiße) Gender-Frühsexualisierung nur noch ein kleiner„Verschwörungsbaustein“, bei dem die Mädchen frühzeitig gefügig und die Jungs frühzeitig demoralisiert werden sollen. Von denen wird dann so manch einer wohl sein Heil im Islam oder der staatlich geförderten „Versklavung“ mit Unterstützung von Verdi, Kirchen und Antifa suchen wird…

Es gibt aber WIDERSTAND:

 

  • #1 KarlSchwarz   (17. Jun 2015 22:59)

    Ist bei uns nicht anders. Der jetzt 10-jährige Björn und der gleichaltrige Thorben werden keine Lea und auch keine Sophie mehr abkriegen, wenn sie in die Pubertät kommen. Deshalb schult man sie ja auch jetzt schon im Unterricht auf schwul um.

    Die können als in wenigen Jahren perfekt an sich selbst und am jeweils anderen herumspielen. Die Frauen, das Geld und das „süße Leben“ sind den Eroberern vorbehalten.

    Björn und Thorben sind allenfalls Arbeitstrottel und rechtlose Nutztiere. Ihre Eltern wollen das so und wählen deshalb brav Blockparteien.

  • #2 hieronymus   (17. Jun 2015 23:07)

    Die unverzichtbare Pflichtlektüre zu dem Thema, Jean Raspails ‚Heerlager der Heiligen‘, erscheint übrigens im nächsten Monat erstmalig in ungekürzter Neuübersetzung…

    http://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/nordost/5957/das-heerlager-der-heiligen

  1. #3 Sauerlaender   (17. Jun 2015 23:09)

    Wenigstens haben sie in Frankreich Marie Le Pen, die wird sich dann wohl nicht den Negern hingeben.

  2. #4 Eurabier   (17. Jun 2015 23:15)

    Welchen persönlichen Beitrag zum sexuellen Notstand werden Terry Reintke, Ska Keller, Claudia Fatima Roth und Volker Beck leisten, denn kein afrikanischer Penis ist illegal und noch dazu beschnitten!

  3. #5 Untergang   (17. Jun 2015 23:15)

    Und fügen sich die weißen Frauen nicht, wird wieder „Rassismus“ gezetert, um sie moralisch Gefügig zu machen.

    Ich hab es nie verstanden, warum manche Menschen die Angst um ihre körperliche Unversehrtheit unter der Angst vor einer inflationär verwendeten Schwachsinnsbezeichnung ansiedeln. Für mich sind diese Menschen seelisch krank und willkommende Opfer der Umvolkungsindustrie.

  4. #6 HenriFox   (17. Jun 2015 23:17)

    Solange auch WIR sagen:
    Der Islam gehört nicht zu Deutschland/Europa,
    aber die „friedlichen“, das GG achtenden, Moslems
    gehören zu uns.
    Solange wird sich auch nix ändern.

    Original und weitere Kommentar hier:

Paris: Die Französinnen den Afrikanern!

 

OLG Köln weigert sich, das Hauptverfahren gegen 90-jährigen Kölner wegen des Massakers in Oradour-sur-Glane zu eröffnen

Avatar von Julius RabensteinDas Heerlager der Heiligen

Nach dem Landgericht Köln weigert sich nun auch das Oberlandesgericht ein Verfahren zu eröffnen. Heilige Justizia, Du kannst es ja noch, wenn Du willst!

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Man lese die Begründung und denke an den Fall Gröning (Der heute 93jährige angeklagte SS-Mann aus Auschwitz):

OLG Köln „Zur Eröffnung des Hauptverfahrens sei die hinreichende Wahrscheinlichkeit erforderlich, dass dem Angeschuldigten seine individuelle strafrechtliche Verantwortlichkeit in Form der konkreten Beteiligung an einzelnen Tötungsdelikten bzw. Beihilfehandlungen nachgewiesen werden könne. Über die Zugehörigkeit des Angeschuldigten zu der für das Massaker verantwortlichen Kompanie und seine Anwensenheit am Ort des Geschehens hinaus, die er selbst eingeräumt hatte, lasse die Beweislage weitergehende Feststellungen nicht zu.“(Mitteilung Nr. 15/15)

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Eine Ohrfeige für das Landgericht Lüneburg, die es auch verdient hat.

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Was mich am Fall Gröning so ärgert ist folgendes: Immer hieß es, man solle sich der Vergangenheit stellen, die Jüngeren aufklären usw. Gröning hat dies wohl befolgt und ist…

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