Ich schäme mich für Sie, Herr Gauck! – Ein (wieder) offener Brief an Herrn Joachim Gauck – Bundespräsident

(Admin: Ein Brief, dem ich mich voll anschließen kann. Natürlich kann man noch erwähnen, daß die Lügenpresse ihren großen Anteil daran hat, die Wahrheit zu verfälschen – und – die Machthaber dieser Zeitungen und Fernseh- oder Radioanstalten sind identisch mit denen der Großbanken, der FED, der Bilderberger und sonstigen Round Tables wie SFR, und den Großkonzernen, die inzwischen fast alle Länder der Welt beherrschen mit ihrem Zinseszinssysytem. Und wir sind deren Sklaven ohne Ketten, die meisten Menschen merken es nicht. Wir dürfen immer mehr darben, während sich diese Herrschaften ein schönes Leben machen und uns noch die Schuld an allem geben. Stichwort „Der Kult mit der Schuld“. Sie initiieren die Kriege, entmachten die jeweiligen Präsidenten, indem sie sie als Schurken hinstellen, dann wird das Vermögen konfisziert und eine Marionette eingesetzt. Die meisten „Herrscher“ sind Polit-Marionetten und spielen uns MACHT vor.

Besonders wir Deutsche müssen unter dieser ganzen Schuld-Last leiden, freilich ohne jede Berechtigung; und wir sollen still sein. Das wollen wir aber nicht. Und es gärt unter der Oberfläche, die Menschen durchschauen immer mehr das böse Spiel).

http://freiraum-magazin.com/author/susanne-kablitz/

flickr. /. wohsch

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Sehr geehrter Herr Gauck,

bereits vor einigen Wochen habe ich mich mit einem Brief an Sie gewandt; ein Brief, in dem ich meine Empörung darüber kundgetan habe, dass Sie – aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen – beständig von der „deutschen Schuld“ in Bezug auf den zweiten Weltkrieg philosophieren und dabei die Wahrheit in weiten Teilen derart schändlich verdrehen, leugnen und falsch darstellen, dass es jedem klardenkenden Bürger peinlich sein wird, dass Sie dieses Land nach außen repräsentieren.

Eine Antwort auf diesen Brief habe ich nicht erhalten, was zu erwarten war.

Zunächst habe ich überlegt, ob ich Sie an Ihre Pflicht gegenüber einer Bürgerin erinnern soll, von deren Steuergeld Sie zu einem gewissen Teil finanziert werden, habe dann aber ganz sicher gewusst, dass das nicht notwendig sein wird, weil der nächste Anlass, Sie anzuschreiben, nicht lange auf sich warten lassen wird. Und ich habe recht behalten – leider!

Selbstverständlich wenden Sie sich heute als „Vater des Landes“ an die Bürger dieses Landes; an diesem 20. Juni; der Tag, den die Bundesregierung vor rund einem Jahr zum nationalen Gedenktag für Vertriebene gemacht hat.

Und natürlich bleiben Sie mit Ihrer Rede Ihrem vertrauten Muster treu … dem Muster, wieder einmal die Deutschen an deren große Verantwortung aus ihrer Schuld (woran auch immer – bevorzugt im Zusammenhang mit den Weltkriegen) zu erinnern.

„Vor 70 Jahren hat ein armes und zerstörtes Deutschland Millionen Flüchtlinge zu integrieren vermocht. Warum sollte ein wirtschaftlich erfolgreiches und politisch stabiles Deutschland nicht fähig sein, in gegenwärtigen Herausforderungen die Chancen von morgen zu erkennen?“, fragen Sie und fordern die Deutschen auf, „nach den Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg großherziger gegenüber Flüchtlingen zu sein.“

Sie sagen, es dürfte nicht verkannt werden, welche Chancen Flüchtlinge der Gesellschaft bieten würden und dass nach dem Zweiten Weltkrieg die Bevölkerung in der Bundesrepublik und in der DDR um 20 Prozent gewachsen sei. Sie sagen, dass Flüchtlinge und Vertriebene dabei geholfen hätten, Deutschland wieder aufzubauen. „Ich wünschte, die Erinnerung an die geflüchteten und vertriebenen Menschen von damals könnte unser Verständnis für geflüchtete und vertriebene Menschen von heute vertiefen“, mahnen Sie wirkungsvoll und mit dem schon altbekannten Betroffenheitsgesicht an.

Nun, Herr Bundespräsident, ich weiß nicht, ob Sie über die geschichtlichen Hintergründe wirklich derart uniformiert sind (was überaus peinlich wäre) oder ob Sie die Bürger dieses Landes für vollkommen dümmlich halten (was Grund genug sein sollte, Ihnen Ihre Versorgung zu streichen), vermag ich nicht zu beurteilen.

Aber was ich beurteilen kann, ist die unfassbare Dreistigkeit, die Sie an den Tag legen.

Herr Gauck, die Flüchtlinge und Vertriebenen, von denen Sie in der breiten Masse lamentieren, waren Menschen, die aufgrund der willkürlichen Verschiebung von Staatsgrenzen auf einmal „Ausländer“ waren. Es waren Menschen, die aufgrund der Allmachtsphantasien und Kriegsgelüste von Regierungen (die übrigens immer nur Kriege anzetteln, aber nie selber daran „teilnehmen“) plötzlich „heimatlos“ waren. Es gab unzählige Tote zu beklagen, die für irre Kriegstryrannen ihr Leben gelassen hatten und wo die Hinterbliebenen neben dem Verlust geliebter Menschen nun das Land wieder aufbauen mussten. Die damalige Situation mit der nun vorzufindenden zu vergleichen, ist nicht nur faktisch falsch, es ist auch anmaßend und unverschämt.

Denn der wahre Skandal des Flüchtlingsdramas ist nicht die „Abschottung Europas“ und schon gar nicht die angebliche Hartherzigkeit der Bevölkerung; nein, es ist die unfassbare Gleichgültigkeit der afrikanischen Regierungen und die fehlgesteuerte Entwicklungspolitik der Industrieländer.

Mit moralischem Unterton, der ganz der „political correctness“ entspricht, wird von der „Festung Europa“ geredet, den hohen Zäunen, der Kälte der Behörden, den profitgierigen Schlepperbanden, den rigiden Einwanderungsgesetzen und einer Asylpraxis, die menschenverachtend sei.

Aber Herr Gauck, Sie wissen doch, dass dies so nicht stimmt und dass die wahren Schuldigen mit keinem Wort erwähnt werden; dass niemand die Hauptschuldigen an den Pranger stellt: Die unsäglichen afrikanischen Regierungen.Denn wie kaputt muss ein Land sein, dass vorwiegend junge, gesunde Männer ganz offensichtlich keine andere Chance mehr sehen außer einer selbstmörderischen Flucht?

Und dabei kommen viele der afrikanischen Flüchtlinge gar nicht aus den Bürgerkriegsländern und sind auch nicht vom Hungertod bedroht. Warum sind diese Menschen so verzweifelt, dass sie sogar ihre Familien zurücklassen und eine mörderische Reise über das Mittelmeer riskieren?

Jede normale Staatsregierung müsste geradezu verzweifeln über einen solchen Exodus. Doch hat man je eine afrikanische Regierung diesbezüglich Alarm schlagen hören? Hat sich die Afrikanische Union je zu einem Sondergipfel getroffen, um sich die Frage zu stellen: Was machen wir falsch? Nein!

Wenn die Mächtigen in Afrika dieses Thema überhaupt ansprechen, dann, um die „Abschottung Europas“ zu kritisieren. So manche dieser afrikanischen Regierungen mag sogar klammheimlich froh sein, wenn die ambitionierten, aber frustrierten Menschen das Land verlassen – ansonsten würden diese vielleicht auf die Barrikaden steigen. So kann man die Arbeitslosigkeit einfach exportieren … und die Emigrierten stützen die Wirtschaft und indirekt das Regime, indem sie Geld nach Hause überweisen.

Es ist vor allem der Mangel an Perspektiven und Hoffnungen, der die überwiegend jungen Männer forttreibt. Sie riskieren lieber ihr Leben, obwohl sie genau wissen, was auf sie zukommt. Auch sie wollen sich entfalten und vorwärtskommen. Aber alles bremst sie in ihrer Heimat: das marode Schul- und Universitätswesen, die darniederliegende Infrastruktur, die mangelnde ärztliche Versorgung, die korrupte und ineffiziente Verwaltung, das Polit-Ganoventum an der Staatsspitze, die grotesk hohen Ausgaben für Rüstungsgüter, die ineffektive Planwirtschaft, die fehlende Rechtssicherheit. Arbeitsplätze bekommt man nur durch Beziehungen oder Korruption.

Verdient man endlich Geld, muss man es verteilen.

Trotz erstaunlicher Wachstumszahlen einiger afrikanischer Länder haben sich die Lebensbedingungen der meisten Bewohner auch dort nicht verbessert. Doch die meisten Regierungen stört das nicht weiter. Die afrikanischen Regierungen verssuchen es erst gar nicht, sie im Land zu halten.

Dafür ersetzt dann Europa diese Fachleute durch eigene Entwicklungsexperten, übernimmt all die Aufgaben, für die eigentlich das Land selbst zuständig wäre (schulische, sanitäre, medizinische Versorgung) und hält die korrupten Regime durch Entwicklungshilfe am Leben.

Solange sich diese Verhältnisse dort nicht ändern, reißt der Flüchtlingsstrom nicht ab. In Großbritannien arbeiten heute bereits mehr ghanaische Ärzte und Krankenpflegerinnen als in Ghana selbst. Die afrikanischen Wissenschaftler ziehen es vor, im Ausland zu arbeiten und zu leben.

Länder wie Nigeria oder Kongo-Kinshasa, aus denen viele Flüchtlinge kommen, verfügen über große Reichtümer.

Allerdings sieht die normale Bevölkerung davon nichts, denn das Geld ist extrem ungleich verteilt. Und diejenigen, die es haben, verschleudern es, anstatt es im Land sinnvoll zu investieren, ja, sie verscheuchen noch diejenigen, die fähig und bereit wären, etwas für den Aufbau zu tun.

Hinzu kommen die falschen Anreize, verkörpert von einer inkompetenten, korrupten Elite und einem ausgesprochenen Polit-Ganoventum. In vielen afrikanischen Ländern herrscht zudem eine Art von Steinzeit-Sozialismus: Eine kleine herrschende Klasse beutet die Bevölkerung und die Schätze des Landes hemmungslos aus, während der große Rest in bitterer Armut verkommt. Permanente kriegerische Auseinandersetzungen im Inneren wie im Äußeren machen viele afrikanische Länder zum Paradies für internationale Waffenhändler und die Rüstungsindustrie. Zu Geld und Einfluss kommt man im subsaharischen Afrika im Allgemeinen nicht durch Bildung und Leistung. Gibt es aber keine Möglichkeit, mit der eigenen Energie und Leistung etwas Sinnvolles anzufangen, überstrahlt eben die Versuchung der Emigration alles.

Und nun werden Sie zu Recht einwenden, dass ein Teil der Flüchtlinge auch aus purer Angst um das eigene Leben flüchtet.

Ja, Herr Gauck, sicherlich. Doch dann wäre es an der Zeit, die Kriegstreiber zu entmachten und aufzuhören, diese menschenverachtenden Herrscher dadurch an der Macht zu halten, dass Sie und Ihresgleichen die wohlmeinenden Erretter der Menschen mit fremder Leute Geld markieren können. Diese ganze verlogene Scheinheiligkeit, mit der die Politik auf beiden Seiten agiert, ist kaum zu ertragen.

Und dass – wie in diesem Falle – die deutsche Bevölkerung wieder einmal von Ihnen damit moralisch erpresst wird, dass sie gefälligst ihre Schuld abzutragen und deswegen bloß nicht aufzumucken hat, ist sogar für Sie unwürdig.

Ja, Herr Gauck, jeder Europäer würde in einer desolaten Situation sein Glück höchstwahrscheinlich auch woanders suchen – koste was es wolle. Aber es wäre schon lange an der Zeit, an der Basis der Probleme anzupacken. Das, was Sie von den Deutschen einfordern, (ohne dass Sie mit gutem Beispiel vorangehen), ist grundlegend falsch. Und es ist nicht deswegen falsch, weil Solidarität falsch ist. Es ist deswegen falsch, weil die europäische Entwicklungspolitik schon vom Ansatz her falsch ist; konserviert sie so die unhaltbaren Zustände in Afrika, anstatt durchgreifende Veränderungen anzustoßen.

Aber das, Herr Bundespräsident werden Sie niemals laut aussprechen, nicht wahr? Warum nicht? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Weil Sie sich in der Rolle des dramatisierenden, mitfühlenden „Oberhauptes“ eines Landes, der generös auf Kosten anderer Leute den Erretter spielt, so sehr gefallen?

Herr Gauck, hören Sie endlich auf, die Menschen in diesem Land für etwas schuldig zu sprechen, was diese nicht zu verantworten zu haben. Hören Sie auf, den Gönner zu spielen und dabei genau zu wissen, dass andere Ihre Versprechen einlösen müssen, die Sie – ohne jede weitere Verpflichtung Ihrerseits – abgegeben haben. Ihr Verhalten ist verantwortungs- und rücksichtlos und hat rein gar nichts mit echter Anteilnahme und Hilfe zu tun. Ihr Verhalten übertüncht die echten, die wahren Probleme, denen Sie sich eigentlich stellen sollten, es aber nicht tun werden, weil dann das ganze Kartenhaus zusammenbricht.

Wenn Sie wirklich helfen wollten, dann wäre Schloss Bellevue nicht nur voll mit Menschen, die in Not sind, sondern dann würden Sie sich vor allem sich dafür einsetzen, dass korrupten und kriegstreibenden Regierungen mitsamt ihrer ganzen Entourage jegliche Macht entzogen würde. Aber das werden Sie ganz sicher nicht tun.
Denn was wird dann aus Ihnen?

In Erwartung Ihrer Antwort.
Mit höflichen Grüßen
Susanne Kablitz

Die neue Mafia: Kriminelle Großfamilien agieren brutal und skrupellos

Auch wenn die Polizei gegen kriminelle Großfamilien vorgeht, sind die Behörden meist machtlos, weil sich die Clan-Mitglieder nicht gegenseitig verraten. Foto: Duffman~commonswiki/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Auch wenn die Polizei gegen kriminelle Großfamilien vorgeht, sind die Behörden meist machtlos, weil sich die Clan-Mitglieder nicht gegenseitig verraten.
Foto: Duffman~commonswiki/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

„Du musst nur falsch dreingeschaut haben, schon wurdest du zum Opfer“, sagte der Leiter des Landeskriminalamtes Salzburg, Albert Struber, über jene Jugendlichen und Erwachsenen, die seit 2010 unter dem Gruppennamen „La Familia“ im Pongau Angst und Schrecken verbreiteten. Bei dieser Bande handelte es sich um Türken, die wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Raufhandel verurteilt wurden. Kriminelle Vereinigungen gibt es aber nicht nur unter Türken: Die Ost-Mafia verfügt laut Bundeskriminalamt in Österreich über gewachsene Strukturen. Deren Paten leben in Saus und Braus, sie leben von Einzahlungen in die Gemeinschaftskasse.

Österreichische Gesetze gelten nicht

Österreichische Gesetze gelten für kriminelle Großfamilien nicht. Sie erpressen, verkaufen Drogen, schicken Frauen auf den Strich und lösen ihre Probleme am liebsten mit Gewalt. Kaum ein Tag vergeht ohne eine Messerstecherei in Wien oder Linz, den Hotspots der Tschetschenen-Banden. Was hierzulande zu einem immer größeren Problem wird, hat sich in Deuschland bereits zu einem Phänomen entwickelt. Das NachrichtenmagazinFocus schreibt von der neuen Mafia, die durchorganisiert und skrupellos ist. Selbst wenn die Polizei Mitglieder schnappen würde, blieben die Behörden meist machtlos. Denn gegenseitig verraten würden sich die Clan-Mitglieder nie.

Focus bringt einige Beispiele dafür, wie es in Deutschland inzwischen zugeht:

Lüneburg, September 2014: Die Fehde zwischen zwei verfeindeten Clans eskaliert in einer Messerstecherei. Die unterlegene Familie nimmt Blutrache.

Hameln, Januar 2015: Ein mutmaßlicher Räuber stürzt aus dem siebten Stock des Amtsgerichts. Angehörige attackieren Polizei und Sanitäter mit Pflastersteinen.

Berlin, Juni 2015: Innerhalb einer Woche gehen dreimal unterschiedliche Großfamilien aufeinander los: Eine Hochzeit und ein Streit auf dem Spielplatz enden in Massenschlägereien mit bis zu 70 Beteiligten.

Hamburg, Juni 2015: Mindestens 40 Männer gehen vor einem Autogeschäft mit Äxten und Baseballschlägern aufeinander los. Mutmaßlicher Grund: eine Revierverletzung.

Großfamilien mit arabischen Wurzeln

Hinter diesen blutigen Auseinandersetzungen würden häufig Großfamilien mit arabischen Wurzeln stehen. Ihnen gehe es um Macht, Geld und die Ehre: Sie hätten ihre eigenen Regeln und eine feindliche Einstellung gegenüber dem deutschen Rechtsstaat. Sie hätten ein „Stammesdenken“ – alles außerhalb der Sippe werde als Feindesland betrachtet, meint der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban gegenüber dem Focus.

Ihre interne Organisation ähnelt der italienischen Mafia, weiß Christian Pfeiffer. „Es gibt ganz klare Hierarchien, die den Zusammenhalt und die Solidarität in den Familien stärken“, sagt der ehemalige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen zu Focus Online. „Es gibt ein Oberhaupt, das auch dafür sorgt, dass die Mitglieder untereinander zusammenhalten.“

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Weltweite Kriegskosten letztes Jahr: 14 Billionen Dollar

20. Juni 2015, verfasst von Bürgender

Die Gesamtkosten für kriegerische Auseinandersetzungen beliefen sich im Jahr 2014 auf 14 Billionen Dollar, wie ein neuer Bericht zeigt. Die gefährlichsten Regionen der Welt sind derzeit Syrien, der Irak und Afghanistan.

USA-Soldaten

Oath of enlistment to soldiers of 1st Battalion, 327th Brigade, 101st Airborne Division – 2006-02-20“ von Spc. James P. Hunt (on duty) – DoD images. See also the news siory.. Lizenz: Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

Laut einem neuen Bericht des Institute for Economics and Peace (IEP) beliefen sich im Jahr 2014 die weltweiten Kosten für kriegerische Auseinandersetzungen auf insgesamt 14 Billionen Dollar, meldet TeleSur.

Die Konflikte in Syrien, im Irak und in Afghanistan hätten dabei die meisten Todesfälle weltweit hervorgebracht. Syrien sei derzeit die gefährlichste Region der Welt, gefolgt vom Irak und und von Afghanistan, so der Bericht. „Allein im letzten Jahr kamen schätzungsweise 20.000 Menschen bei Terroranschlägen ums Leben, vor 10 Jahren waren es 2.000.“

Laut Global Peace Index belaufen sich die weltweiten Kriegsausgaben auf 13 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts, was fast dem kombinierten Wert der Volkswirtschaften des Vereinigten Königreichs, Frankreichs, Deutschlands, Kanadas, Spaniens und Brasiliens entspricht.

Steve Killelea, Gründer und Executive Chairman des IEP, sagte: „Wenn sich die weltweite Gewalt um 10 Prozent gleichmäßig verringern würde, könnten der Weltwirtschaft effektiv zusätzliche 1,43 Billionen Dollar zugegeben werden.“

Das Jahr 2014 sei zudem von einigen gegenläufigen Trends geprägt gewesen: Zum einen habe sich die Lage in einigen Ländern der OECD [Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung] auf historische Höchststände verbessert, während sich die Situation in einigen Ländern im Nahen Osten extrem verschlechterte.

Die Zahl der Toten bei kriegerischen Auseinandersetzungen erhöhte sich von 49.000 im Jahr 2010 auf 180.000 im Jahr 2014, die meisten davon in Nordafrika und im Nahen Osten.

http://www.gegenfrage.com/weltweite-kriegskosten-letztes-jahr-14-billionen-dollar/

Wahnsinn Frühsexualisierung – Schaut euch das Foto an!

Wir wissen nicht, ob es sich um einen Photoshop Fake handelt, aber dass Jungs mit Röcken zur Schule mussten und unseren Kindern Sexspielzeug in den Schulen erklärt wird, ging ja durch die Presse. Wenn wir ein Kind mit so einem T-Shirt sehen würden, wäre eine Anzeige bei der Polizei unabdingbar!

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https://www.netzplanet.net

(Admin: Selbst wenn es gefälscht ist, der Gender-Wahn ist gängige Praxis, man hört oft Ähnliches in der Bahn, wenn mehrere Kinder auf einem Haufen sind. Das ist ein Verbrechen an unseren Kindern und den Familien)

Nahles und Steinmeier: Deutsche sollen „Flüchtlinge“ als Fachkräfte sehen, Förderung von Familiennachzug

20. Juni 2015

M4493

Nahles und Steinmeier fordern mehr Unterstützung für Flüchtlinge, Deutschland habe eine unmittelbare Verantwortung für deren Leben und Lebensbedingungen, weiter fordern sie die Ausbildung von jungen „Flüchtlingen“, des Weiteren soll der Familiennachzug gefördert werden, dazu seien bereits die Anlaufstellen in den Botschaften und Konsulaten vor Ort aufgestockt, berichtet FAZ.

Die Deutschen sollen die „Flüchtlinge“ als Fachkräfte sehen, also nicht mehr als das, was sie mehrheitlich sind, nämlich Illegale und Sozialtouristen. Deutschland trägt Verantwortung für die Menschen, die nach Europa (!) kommen. Größenwahn oder Schwachsinn ? Nein, Deutschland hat weder in Europa noch in den Krisengebieten diesbezüglich irgendwelche Verantwortung zu tragen. Deutschland hat keine unmittelbare Verantwortung für das Leben und die Lebensbedingungen der Menschen, die nach Europa kommen. Man kann diskutieren in wieweit man den Menschen helfen kann oder sollte, aber sicher nicht inwieweit man das muss. Sprechen wir es ruhig aus: Wer Flüchtlinge mehr unterstützen will, muss Geld von den Einheimischen weg umverteilen.

Der Appell, in „Flüchtlingen“ Fachkräfte zu sehen, ist wohl völliger Unfug. Entweder sind sie es oder sie sind es nicht. In den Herkunftsländern im Nahen Osten und Schwarzafrika haben viele Menschen gerade mal ein paar Jahre die (Volks)schule besucht, häufig sind sie sogar Analphabeten. Um in ihnen trotzdem Fachkräfte zu „sehen“, muss man schon die entsprechende ideologische Brille aufsetzen – und zwar eine mit ganz heftig viel Dioptrien.

Die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge bzw. illegalen Zuwanderer (Genfer Flüchtlingskonvention) wird den deutschen Steuerzahler allein in diesem Jahr insgesamt etwa 7 Milliarden Euro kosten, vielleicht auch mehr. Die Infrastruktur ist marode, für die innere Sicherheit bzw. bedeutende steuerliche Entlastungen fehlt das Geld. Deutschland hat eigene gewichtige Probleme zu lösen und gewiss mehr als genug Solidarität mit Hilfsbedürftigen gezeigt. Es gibt Grenzen des Leist- und wohl auch des Zumutbaren.

Politiker haben nichts zu fordern! Sie haben Politik zu gestalten, und zwar im Sinne der Bevölkerung, die sie vertreten.

Kommentare:

 

  • Na dann tauschen wir doch die beiden Witzfiguren gegen zwei Fachkräfte aus Afrika aus.

  • Die Überflutung Deutschlands mit „Asylanten“,
    erreicht die 2. Phase!

  • Anlaufstellen für Botschaften und Konsulate werden aufgestockt…die sollen lieber mal das Amt für Abschiebung aufstocken damit das mal schneller voran geht.
    Gehts noch Nahles und Steinmeier, das Maß ist schon lange voll und Platz für nachkommende Familien haben wir nicht. Warum trauen sich unsere Politiker nicht mal unters Volk, haben sie Angst vor der Meinung ihres Volkes.

    • @Rentner. ..Genau dieser senile alte verdummte REPRÄSENTANT von Gaukler hat dem deutschen Volk die Kompetenz für einen Volksentscheid abgesprochen. ..Nach seinen eigenen Worten sind nur kompetente politiker für solche Entscheidungen dazu in der Lage. ..

          • welche KOMPETENTEN Politiker, ich sehe nur noch Schwachsinnige in der obersten Etage, die viel Geld von uns kassieren, für das was unseren Untergang bedeutet

          • LinQ

            Welche Kompetenz besitzt der Zonenpriester denn ?
            Jedem Regime, dem er untersteht, nach der Pfeife zu tanzen ?
            Das konnte er in der DDR bereits sehr gut.

      1. Diese Politiklumpen und Volksverräter. ..Sie geben es einfach nicht auf, dieses kriminelle Gesockse. .Dem deutschen VOLK als Fachkräfte und Bereicherung zu verkaufen. …

      2. Werdecker

        Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten/Demokröten.

https://www.netzplanet.net

 

 

Kreis-Rendsburg-Mitarbeiterin zu Flüchtling: „Geht doch zurück, wenn es euch hier nicht gefällt“

 Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Rendsburg
Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Rendsburg
Unter den sogenannten Flüchtlingen und Asylbewerbern dürfte inzwischen die Erkenntnis reifen, dass es statt dem erwarteten Luxus, wie z.B. eine kostenlose Wohnung, mehrheitlich nur Massenquartiere als Unterkünfte bereit stehen, zumindest (noch) in der Gegenwart. Da die Erwartungen nur begrenzt erfüllt werden, dass bereits ein Trauma der Traumatisierten erzeugen kann, fühlen sich so manche Asylbewerber wie Gefangene in ihren Unterkünften.In der zentralen Gemeinschaftsunterkunft in Rendsburg fühlten sich die sogenannten Flüchtlinge anscheinend wie Gefangene, nicht nur, dass sie sich zu zweit ein Zimmer teilen mussten und damit ihre Privatsphäre verletzt wurde, auch die Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Rendsburgtägliche Ausweis- und Hausmeisterkontrolle erinnerte sie an ein Gefängnis.

Auf die weitere Unzufriedenheit über fehlende Kopfkissen und Decken, oder das zu enge Zimmer, antwortete nach der Schilderung des afghanischen Flüchtlings eine Mitarbeiterin des Kreises Rendsburg:

„Wer hat euch denn gebeten, hierher zu kommen? Geht doch zurück, wenn es euch hier nicht gefällt.“

Eckernförder Zeitung berichtet:

Was er und sein Zimmergenosse, der ungenannt bleiben möchte, in der Unterkunft erlebt haben, kann er nach allem, was er durchgemacht hat, nicht verstehen. Auf seine Frage, warum sie in dem Zimmer weder Decke noch Kopfkissen haben und wie sie in dem kleinen Raum zu zweit schlafen sollen, lautete seiner Schilderung zufolge die Antwort einer Mitarbeiterin des Kreises: „Wer hat euch denn gebeten, hierher zu kommen? Geht doch zurück, wenn es euch hier nicht gefällt.“

Solche Sätze habe der 32-Jährige angeblich schon öfter gehört, sie verunsichern ihn. Weiter berichtet der Afghane von einer täglichen Ausweiskontrolle, durch die er sich „wie ein Gefangener“ fühlte. Weiterlesen

https://www.netzplanet.net

Vergewaltigungen durch Flüchtlinge – 37 Fälle in Baden-Württemberg 2014

Landkreis Esslingen (Baden-Württemberg): Anwohnerinnen haben Angst vor Verwaltigungen und Wertminderungen ihrer Häuser als Folge der neuen Asylbewerberunterkunft in ihrer direkten Nachbarschaft.

Einige Kommentare:

 

  • Dann sollte man von vornherein NEIN sagen. .Das man solche. …..Ich zensiere mich selbst. …..nicht haben möchte und das möglichst laut klar und deutlich. ..und nicht sich verbeugen vor diesen Gutmenschen und Volksverrätern. …
    Zeigt einfach das ihr keine KNECHTE dieser verlogenen Politik Verbrecher seit. ..

  • Die S********** werden bewusst in solche Wohngegenden gesetzt, damit genau diese Wertminderung stattfindet und Deutsche verschwinden!
    Verschwinden sollten allerdings solche, die bei Vergewaltigungen immer noch von Einzelfällen labern!

    • Ja, das hört die Politik nicht gerne, dass sich die Immobilienwerte mindern bei Asylantenzuzug. So ist es schon seit Jahren in den USA, wenn Schwarze in ein Wohnviertel ziehen. Mich wundert das nicht, da die in einem Jahr ein nagelneues Haus runterwirtschaften. Dieses DDR-Politikerpa… hat wohl nicht die Weitsicht. Kann man von den alten Stasis auch nicht verlangen, weil sie früher keine Schwarzen und deren Gewohnheiten oder Mentalität, die völlig von unserer abweicht, kannten bzw. außer den paar von Kuba.

 

Sissi-Land in Flüchtlingshand: Sozialer Frieden in Österreich gefährdet?

Torben Grombery

In Österreich ächzen tagtäglich mehr Städte und Gemeinden unter der Last des unkontrollierten Zustroms von Armutszuwanderern, Flüchtlingen und Asylbewerbern. So halten sich offiziellen Angaben zufolge allein in Traiskirchen, einer Kleinstadt mit rund achtzehntausend Einwohnern, aktuell rund 3000 Flüchtlinge auf – Tendenz täglich steigend. Wegen der unhaltbaren Zustände weigern sich viele Gemeinden, überhaupt oder mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Die Politik antwortet mit Ultimaten.

In der 20 km südlich von Wien gelegenen Stadt Traiskirchen ist die Bundesbetreuungsstelle Ost ansässig, eine von derzeit fünf Bundesbetreuungsstellen für Flüchtlinge und Asylwerber in der Alpenrepublik Österreich. Allein in diesem beschaulichen Städtchen werden in diesen Tagen fast 700 Asylwerber gezählt, für die kein fester Schlafplatz mehr vorhanden ist.

Man könne im Aufnahmelager circa 1820 Personen ein Quartier bieten, in den eigens dafür aufgebauten Zelten direkt daneben weiteren 480 Menschen. Damit würden laut offiziellen Angaben dort 2300 Betten für Hilfsbedürftige zur Verfügung stehen.

Alle weiteren Personen, die sich im amtlichen Prozedere der Erstaufnahme befinden, sind damit zwar nicht so richtig ohne Obdach, weil man ihnen schließlich auf dem Gelände einen Platz anbiete, würden aber auch über kein festes Bett verfügen und müssten beispielsweise auf Decken übernachten – so oder so ähnlich lautet die Verlautbarung diesbezüglich von Seiten der verantwortlichen Politiker und deren eingesetzter Schergen.

Ein leitender Funktionsträger der gemeinnützigen Hilfsorganisation Caritas spricht wegen der unzumutbaren Verhältnisse für alle Beteiligten schon von einem »Ort der Schande für Österreich«, und befeuert die Stimmung damit recht ordentlich.

Wer sich ein ungefähres Bild der Lage von den in Österreich in Zelten untergebrachten, schwer traumatisierten Flüchtlingen machen möchte, die auch schon aus großer Angst wegen eines Gewitters mit Sturzregen aus ihren Zelten flüchten mussten, dem sei das etwas mehr als zweiminütige Video im kürzlich veröffentlichten Artikel des mit Zwangsgebühren finanzierten ORF mit dem Titel »Gewitter sorgt für Angst bei Flüchtlingen« zur Lage auf dem Gelände der Salzburger Polizeidirektion unbedingt empfohlen.

In Traiskirchen wird die offene Feindschaft unter Politikern in Bezug auf die Flüchtlingspolitik hingegen munter gelebt. Dort mangelt es mitnichten an Zelten, denn das dafür zuständige Innenministerium verfügt allein in der Bundesbetreuungsstelle Ost über einen Vorrat von mindestens 50 weiteren mobilen Notunterkünften.

Doch diese dürfen auf dem Gelände des Erstaufnahmezentrums nicht mehr aufgestellt werden, weil Traiskirchens Bürgermeister in seiner weiteren Funktion als oberste Baubehörde der Stadt wegen akuter Mißstände auf dem Gelände keine Zustimmung mehr erteilt hat.

Und auf dem Grundstück der in staatlichem Polizeibesitz befindlichen Sicherheitsakademie direkt daneben findet sich wohl so gut wie kein Platz mehr für noch mehr Zelte.

Viele Bürger nicht nur in Traiskirchen wollen längst keine weiteren Flüchtlinge wegen der unhaltbaren Zustände mehr in ihrer Stadt oder Gemeinde aufnehmen und sind schon vor das Innenministerium in Wien gezogen, um gegen die Lage im Asylerstaufnahmezentrum Ost lautstark zu protestieren.

Für Verwirrung, Unsicherheit und Angst sorgen die Pläne des Innenministeriums auch in anderen Regionen Österreichs. So planen die Innenpolitiker brandaktuell die Goiginger Kaserne in Bleiburg, einer Grenzregion zu Slowenien im Bundesland Kärnten, mit bis zu Einhundert Flüchtlingen zu belegen.

Rund 50 Bedienstete dieser Kaserne haben bisher dazu keinerlei offizielle Information erhalten. Auch nicht darüber, wann und wie die Flüchtlinge untergebracht werden sollen –und viel wichtiger – wo sie denn dann künftig selbst arbeiten.

Diverse der genannten Problematiken sind erst durch den sogenannten »G7-Stau« oder sehr liebevoll auch die »Elmau-Sperre« genannt, ans Tageslicht getreten. Denn anlässlich des G7-Gipfels der Mächtigen in Elmau, im bayrischen Grenzgebiet zu Österreich, wurden die Grenzkontrollen temporär zum Aufspüren und Fernhalten von Demonstrationsgegnern wieder äußerst restriktiv eingeführt.

Das hat unweigerlich dazu geführt, dass Tausende Flüchtlinge mit dem Ziel Deutschland, Dänemark, Schweden oder sonstwo in Nord-Europa in der Alpenrepublik Österreich vorübergehend gestrandet sind – mit äußerst bezeichnender Auswirkung.

Die gefährlichste MAFIA der WELT – Die NATO

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Die NATO und ihre Geheimarmeen, Vorlesung von Historiker und
Friedensforscher Dr. Daniele Ganser an der Universität Basel.

Ein durch die NATO und die militärischen Geheimdienste koordiniertes Netzwerk von
Geheimarmeen war bis zum Auseinanderfall der Sowjetunion in mehreren westeuropäischen
Ländern in schwere Verbrechen verwickelt, darunter Mord, Folter, Staatsstreich und Terror.

Dr. Daniele Ganser ist in seiner mehrjährigen Forschungsarbeit auf brisante Dokumente
gestoßen: Sie belegen, dass die von den USA angeführte Militärallianz nach dem zweiten
Weltkrieg in allen Ländern Westeuropas geheime Armeen aufgebaut hat, welche von den
Geheimdiensten CIA und MI6 trainiert wurden.

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Die Atombomben-Doppelmoral der Bundesregierung

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Die Bundesregierung erklärt euch, warum neue russische Atombomben schlecht,
aber neue amerikanische Atombomben in Deutschland (!) wichtig sind.

Das ist übrigens dieselbe Bundesregierung, die sich
angeblich für eine atomwaffenfreie Welt einsetzt…

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