Die Schweiz will die Grenzen schließen, weil zu viele Flüchtlinge ins Land kommen

Sonntag, 21.06.2015, 09:14

Politiker, Schweiz, Flüchtlinge, Grenzen

Die Schweiz will sich ein Beispiel an Frankreich nehmen und die Grenzen vorübergehend schließen

Ein Massenandrang von Flüchtlingen überollt die Schweiz. Die Zollbeamten sind längst am Limit. Politiker fordern nun, die Grenzen vorübergehend zu schließen. So soll der Druck auf Staaten erhöht werde, die ihrer Pflicht derzeit nicht nachkommen.

An den Grenzen zur Schweiz ist die Stimmung angespannt. Dutzende Flüchtlinge strömen in das Land, das dem Ansturm immer weniger gerecht wird. „Die Zahl der Asylsuchenden und illegalen Migranten, die zurzeit ausItalienins Tessinreisen, ist doppelt so hoch wie noch vor einem Jahr“, schildert Regierungspräsident Norman Gobbi die aktuelle Lagein der „NZZ“.

Er fordert, die Grenzen vorübergehend zu schließen: „Nur so können wir Druck auf andere Staaten machen, die ihren Pflichten nicht nachkommen.“ Frankreich hatte erst vor wenigen Tagen die Grenzübergänge geschlossen – ein Verstoß gegen das Schengen-Abkommen.

Die Zahl wird weiter steigen

Doch auch Österreich droht damit, keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen. „Der Kanton ist mittlerweile das einzige Tor, das von Italien aus noch offen ist“, sagt Gobbi. Täglich würden in der Schweiz 60 bis 70 Personen wegen rechtswidrigen Aufenthalts angehalten,berichtet „Blick.ch“. Rund 85 Prozent von ihnen würden anschließend ein Asylgesuch beantragen.

Auch Gobbis Parteikollege Lorenzo Quadri schließt sich der Forderung nach einer vorübergehenden Schließung der Grenzen an. Er berichtetin der „Schweiz am Sonntag“, dass die Lage an der Grenze derzeit „äußerst angespannt“ sei. Das Staatssekretariat für Migration rechnet damit, dass die Zahl der Asylsuchenden weiter steigen wird. Laut Schätzungen sollen so viele ins Land kommen, wie seit 1999 nicht mehr.

Rest des Beitrages hier:

http://www.focus.de/politik/ausland/die-lage-ist-sehr-angespannt-die-schweiz-will-die-grenzen-schliessen-weil-zu-viele-fluechtlinge-ins-land-kommen_id_4765246.html

Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft – Neuigkeiten

Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft (KDG)

Liebe Freunde,

wir leben derzeit in sehr unruhigen Zeiten mit starken Veränderungen. Die alten Systeme wehren sich heftig gegen ihre anstehende Auflösung. Viele Menschen fühlen dies sehr stark. Dieser Widerstand macht uns müde, k.o., und ein Gefühl von „ich kann und will nicht mehr“ macht sich breit. Wir kommen gar nicht mehr richtig zu uns. Wir fühlen uns ständig unter einem Druck, den wir nicht genau definieren können.

Man nimmt uns das Licht und vergiftet den Boden und die Luft mit Chemtrails, schränkt immer mehr unsere Möglichkeiten ein, an gesundes Essen zu kommen oder an natürliche Heilungsmittel. Wir sollen verchipt, geimpft und kontrolliert werden, man beballert uns über HAARP mit schädlichen Schwingungen und erhöht die Steuern und Abgaben, um uns auch wirtschaftlich an unsere Grenzen zu bringen.

All diese Dinge sollen uns von uns selbst ablenken. Die Medien sind voll von Diskussionen über einen heraufziehenden Krieg, aber in Wirklichkeit findet der Krieg schon längst statt, nur anders, als wir es bisher kennen. Die neuen Waffen der alten Welt sind vor allem Angstmache, das Vergiften von Wasser, Nahrung und Luft, ständige Manipulationen über die Massenmedien, Verdummung unserer Kinder in veralteten Schulsystemen usw.

Aber diese Symptome sind nur das letzte Aufbäumen eines sterbenden Systems. Wenn wir lernen, in uns zu ruhen und die Kräfte, die in uns stecken, zu entdecken und zu beleben, haben diese alten Machenschaften keine Chance mehr. Der erste Schritt hierzu ist, dass wir in uns selber vertrauen und unser Herz als Wegweiser benutzen. Nur so können wir die falschen Überzeugungen und Verhaltensmuster, die uns ständig eingetrichtert werden, in uns selbst entdecken und uns von ihnen nach und nach in vielen kleinen Schritten befreien. Geben wir diesen Systemen keine Energie mehr, werden sie sich nicht mehr halten können. Wenn wir sie durchschauen, fehlt ihnen dann einfach die nötige Energie. Auf viele von uns, die geübt haben, genau hinzuschauen, wirken solche Kampagnen und Machenschaften schon fast lächerlich, und sie wenden sich desinteressiert ab, um stattdessen ihre Kraft ihren eigenen positiven Projekten zu geben.
Die Wahrheit tritt immer mehr zu Tage, und die Lügen der Herrschenden werden immer deutlicher. So soll die als „Wahlmüdigkeit“ bezeichnete Weigerung von immer mehr Menschen, diesen Systemen ihre Stimme zu geben, auf ein zu kompliziertes Wahlsystem zurückgehen.

Solche Beeinflussungen greifen aber nur über die Manipulation des Verstandes. Wir müssen lernen, diese ständigen Manipulationen abzustreifen, weil sie kein Teil von uns sind, sondern uns nur aufgedrängt und anerzogen wurden. Daher ist es so wichtig, dass wir lernen, auf unser Herz zu hören. Das Herz ist nicht manipulierbar, und in dem Maße, wie wir üben, ihm zu vertrauen und zu folgen, werden wir frei.

Wir wenden uns dann desinteressiert vom politischen Theater ab, um stattdessen unsere Kraft in unsere eigenen positiven Projekte zu geben. Nur so können wir unsere Welt in unserem Sinne verändern und das neue Sein so gestalten, wie wir es für uns wünschen. Unsere Aufgabe ist nicht eine weitere politische Revolution und der Kampf gegen die Systeme, sondern die eigenverantwortliche Befreiung unseres Bewusstseins, von Herz zu Herz. Nur so werden wir uns aus den Manipulationen lösen können und erschaffen eine lichtvolle neue Welt, in der die Natur wieder ein Teil des Menschen ist und der Mensch als geistiges Wesen mit allem, was ist, im Einklang lebt.

Viele suchen voller Empörung die Lösung im Außen in neuen Systemen, aber die Lösung liegt in unserem Inneren. Das ist das eigentliche Geheimnis. Wenn jeder von uns in Verbundenheit mit den kosmischen Gesetzen sich selbst lebt, kann sich die Welt dadurch nur ins Positive verändern. Nur so geht es und so wird es passieren. Dagegen sind die uns ausbeutenden Kräfte machtlos, deswegen versuchen sie uns mit dieser steigenden massiven Manipulation im Außen abzulenken. Wenn jeder von uns in sich ruht und wir unsere Verbundenheit spüren, können sie uns nichts anhaben.

Hier liegt unsere Stärke, mit der wir die Welt verändern. Wir müssen nur bereit sein uns selber zu leben. Das erfordert aber auch immer eine kritische Auseinandersetzung mit uns selbst, beziehungsweise mit den manipulierten Anteilen in uns. Wir können nicht in der Lüge zu uns selber leben und im Außen die Wahrheit wollen. Das geht so nicht. Wir müssen bereit sein, uns zu ändern und uns selber erkennen. Wir können nicht mit unseren alten Verhaltensmustern und schädlichen Lebensgewohnheiten einfach weitermachen und damit hoffen, ein neues Sein zu erschaffen. Das Leben bedarf ständiger Erweiterung und Veränderung. Stillstand ist Rückschritt, denn einen Stillstand gibt es in der geistigen Welt nicht. Es ist immer alles in Bewegung.

Unsere Mitmenschen erkennen dann diese Veränderung an uns selber und können sich dadurch leichter ebenfalls verändern. Es ist, als würden wir derzeit in Reih und Glied marschieren, obwohl wir doch eigentlich unser Leben tanzen wollen: Aus den gewohnten Schritten muss ich mich zunächst selbst mit einer Kraftanstrengung herauslösen und für mich in meinem Leben einen sanften und fröhlichen Tanz im Einklang mit der kosmischen Harmonie beginnen. Dadurch finde ich mich automatisch mit allen zusammen, die das ebenfalls getan haben – Reih und Glied lösen sich auf, und den zunächst noch Marschierenden wird es immer leichter, mitzutanzen. Wunderbar!

Unsere Mitmenschen inklusive der Politiker können und brauchen wir nicht zu verändern. Aber über uns selbst haben wir alle Macht, die wir uns zugestehen. Wir brauchen am Ende nur das Beispiel zu sein, und unser Leben zum Tanzen zu bringen.

Herzliche Grüße

Rolf Janßen

(2.Vorsitzender)

 

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Polizei traut sich nicht mehr allein zur Grunewaldstraße 87

 (Admin: Wir werden niemals Multi-Kulti, das geht nicht, eine solche „Kultur“ darf man nicht gut heißen. Es bilden sich einfach immer mehr Parallel-Gesellschaften heraus. Sie besetzen uns unsere Städte, mit allem, was dazu gehört. Es herrscht dort Anarchie und die Scharia – und die Politik klatscht Beifall.)

Von   http://www.berliner-zeitung.de/

Erneut gab es einen Einsatz in der Grunewaldstraße 87.  Foto: ABIX

Schon wieder hat es in der Grunewaldstraße 87 in Schöneberg einen Polizeieinsatz gegeben. Bei einem Streit wurde am Mittwochmorgen eine Frau verletzt. Die Polizei traut sich inzwischen nicht mehr allein in das völlig verwahrloste Mietshaus.

Gegen 4.30 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zum Wohnhaus Grunewaldstraße 87 alarmiert. Nach Angaben eines Polizeisprechers stritten sich in einer Wohnung ein 44-jähriger Mann und eine 48-jährige Frau. Dabei schlugen beiden aufeinander ein. Die Frau musste mit Verdacht auf einen Armbruch in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Mann wurde festgenommen. Bei ihm maßen die Polizisten einen Atemalkoholwert von 2,8 Promille. Gegen ihn leitete die Polizei ein Verfahren wegen Körperverletzung ein. Nach ambulanter Behandlung konnte die Frau die Klinik wieder verlassen.

Aus Gründen der Eigensicherung rückte die Polizei zu diesem Einsatz mit zahlreichen Streifenwagen und mehreren Mannschaftstransportern an. „Bei diesem Haus konnte man nicht wissen, was man vorfindet“, sagte ein Beamter. „Deshalb fuhren alle verfügbaren Kräfte dort hin.“

Nahezu jeden Tag kommt es dort zu Polizeieinsätzen, weil Bewohner dort aneinandergeraten. Immer wieder werden dort auch Polizisten bedroht. Nach Informationen der Berliner Zeitung erging vor einigen Tagen polizeiintern die Weisung, dass kein Funkwagen mehr allein zur Grunewaldstraße 87 fahren soll. Dies betreffe alle Einsätze. „In der Praxis ist dies aber wegen des Personalmangels schwer umsetzbar“, sagte ein Beamter.

Auch die Feuerwehr hat beim zuständigen Abschnitt 41 darum gebeten, dass die Polizei sie bei künftigen Einsätzen begleiten soll

Wohnung aufgebrochen

Schon am Dienstag war die Polizei mit einem Großaufgebot in der Grunewaldstraße 87. Zwei rivalisierende Roma-Familien aus Rumänien waren in Streit geraten. Ein Spezialeinsatzkommando nahm den 26-Jährigen fest.

Das Haus, in dem sich der Streit abspielte, ist mittlerweile stadtbekannt: Mehr als 200 Menschen, darunter viele Roma-Familien, wohnen dort unter prekären Verhältnissen und katastrophalen hygienischen Bedingungen.

Am Mittwochvormittag wurde die Polizei erneut zu dem Haus gerufen: Jemand soll die Wohnung des am Dienstag Festgenommenen aufgebrochen haben.

Spiegel schützt Lobbyisten Elmar Brok in „Kasachen-Affäre“

Avatar von JasminTeam صفاقس‎Jasminrevolution

220px-Elmar_Brok Elmar Brok (Bertelsmann, CDU)

Daniela Lobmueh

In der Affäre um heimliche PR für den kasachischen Diktator Nasarbajew stellt sich das Bertelsmann-Blatt schützend vor den Bertelsmann-Lobbyisten Elmar Brok (CDU). Weniger nett ging der „Spiegel“ mit Bertelsmanns „Ex-Medien-Kanzler“ Gerhard Schröder um: Er wird per Fahndungsplakat auf der Titelseite als Krimineller hingestellt. Rache für sein „Überlaufen“ nach Moskau?

Der eine arbeitet weiter brav für Bertelsmann, ob in Brüssel, in der ARD-Tagesschau oder beim Bertelsmann-Sender n-tv: Elmar Brok. Der andere ging lieber zu Gazprom, nachdem man ihn zugunsten von Angela Merkel abserviert hatte. Beide sind in die PR-Kampagne eines Diktators verstrickt: Des kasachischen Dauer-Präsidenten Nursultan Nasarbajew. Dieser ließ seinen politischen Widersacher Alijew im EU-Exil verfolgen und brachte ihn Anfang dieses Jahres in Wien zur Strecke: „Selbstmord“ in Untersuchungshaft. Elmar Brok war in die Verhaftung Alijews verstrickt.

Seit der friedlichen Auflösung der Sowjetunion 1991 regiert Präsident Nursultan Nasarbajew die “Republik” Kasachstan autoritär, man spricht von…

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US-Aktienmarkt vor dem Kollaps

21. Juni 2015

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Der frühere US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul sagte in einem TV-Interview, dass man nicht für alle Zeiten Geld drucken und in die Märkte pumpen kann. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem der Markt sich selbst reguliert, dann kommt der Kollaps.

Der ehemalige US-Kongressabgeordnete Ron Paul glaubt, dass sich die US-Aktienmärkte am Rande eines „massiven Einbruchs“ befinden und warnte vor dem „Tag der Abrechnung.“ Im Interview mit CNBC Futures Now sagte er, dass er die Märkte als äußerst instabil betrachtet, was bedeutet, dass sie ein paar Tage steigen und fallen können, aber es keinerlei Wachstum gebe, was auf einen Börsencrash hindeute.

„Die [Federal Reserve] wird nicht zulassen, dass der Markt abstürzt. Aus diesem Grund nahm ich immer an, dass die Fed bewusst niemals die Zinsen erhöhen wird. Ich denke, der Markt wird selbst für steigende Zinsen sorgen.“

„Ich bin absolut erstaunt, wie die Federal Reserve den Markt verwüsten kann“, sagte Paul weiter. Es sei nicht eine Frage, ob der Markt kollabiert, sondern wann. „Es könnte morgen sein, in einem Monat oder in ein paar Jahren, da es von der psychologischen Akzeptanz des Systems abhängt.“

„Ich glaube nicht, dass es möglich ist den Zeitpunkt genau zu bestimmen, aber nach 35 Jahren eines gigantischen Bullenmarkts im Anleihensektor, glauben Sie mir, kann man die Geschichte nicht umdrehen und für alle Zeiten Geld drucken und den Markt befeuern. Letztendlich werden die Märkte herrschen und natürlich stellt sich lediglich die Frage, wann dies geschehen wird.“

Literatur:

Die deutschen Katastrophen 1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte von Andreas von Bülow

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen rettenvon Matthias Weik und Marc Friedrich

Quellen: PublicDomain/gegenfrage.com vom 21.06.2015

US-Aktienmarkt vor dem Kollaps

Großbritannien: Zehntausende demonstrieren gegen Sparpolitik der Regierung (Video)

21. Juni 2015

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London, Glasgow, Liverpool: Es ist der größte Protest seit Camerons Wiederwahl: Zehntausende Menschen ziehen auf der Insel durch die Straßen und verlangen ein sofortiges Ende der Sparpolitik der konservativen Regierung. Der Premierminister reagiert – allerdings nur im Internet.

Zehntausende Menschen haben in London gegen die Sparmaßnahmen der Regierung von Premierminister David Cameron protestiert. Bei ihrem Marsch durch die Stadt bis zum Parlament forderten sie auf Plakaten ein „Ende der Sparmaßnahmen“ und „keine Kürzungen“.Die Proteste richteten sich aber auch gegen Studiengebühren, gegen Fracking oder die Jagd.

Sie sammelten sich im Finanzzentrum vor dem Gebäude der Bank of England und zogen, begleitet von Trommeln und Blasmusik, Richtung Westminster-Parlament.

Neben Gewerkschaftern, Labour-Anhängern und Atomwaffengegnern nahmen auch Prominente an den Protesten teil, darunter der Komiker und Aktivist Russell Brand und die Sängerin Charlotte Church.

Hauptorganisator war die Gruppe People’s Assembly. Die Kundgebung sei erst der Auftakt „einer Protestkampagne mit Streiks, direkten Aktionen und zivilem Widerstand“, sagte einer der Verantwortlichen der Bewegung, Sam Fairbairn.

Die Veranstalter sprachen von rund 250.000 Teilnehmern. Die Polizei nannte keine Teilnehmerzahlen, erklärte aber, es habe keine Festnahmen und keine Gewalt gegeben.Auf sozialen Medien hatten mehr als 80.000 Menschen zugesagt. Kleinere Demonstrationszüge gab es auch in Glasgow, Liverpool, Berlin und Paris.

Der Marsch in London war der erste größere Protest seit der Wiederwahl Camerons im Mai. Cameron hatte die Staatsausgaben bereits in seiner ersten Amtszeit deutlich gekürzt. Die Regierung will das Haushaltsdefizit von 90 Milliarden Pfund (rund 120 Milliarden Euro) deutlich verringern. Für die kommenden zwei Jahre sind Kürzungen von 30 Milliarden Pfund geplant, knapp die Hälfte betrifft das Sozialwesen. Einzelheiten neuer Sparmaßnahmen will Finanzminister George Osborne am 8. Juli bekanntgeben.

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Cameron reagierte auf die Proteste, in dem er auf seiner Facebookseite eine Liste mit seit seiner Wiederwahl angestoßenen Programmen veröffentlichte. Er werde „nicht eine Sekunde verlieren“, seine Wahlversprechen einzulösen, schrieb er.

Camerons Tories hatten bei der Wahl am 7. Mai überraschend eine absolute Mehrheit errungen. Das Votum wurde als Bestätigung für die Sparpolitik des Premiers gewertet. Anfang Juni hatte die konservative Regierung daraufhin weitere Privatisierungen und Kürzungen im Umfang von 25 Milliarden Pfund (35 Milliarden Euro) angekündigt, um die hohe Staatsverschuldung abzubauen.

Und so nehmet den Armen das Geld und gebet es den Reichen.

Video:

Literatur:

Babylons Bankster: Die Alchemie von Höherer Physik, Hochfinanz und uralter ReligionvonJoseph P. Farrell

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich

Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs von Ernst Wolff

Quellen: PRAVDA TV/dw.com/n-tv.com vom 20.06.2015

Bargeldverbot, Big Brother und die Angst der Zentralplaner

Ein Beitrag vom Nachtwächter am 20.06.2015


Egon von Greyerz im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 18.06.2015


Egon von GreyerzEgon von Greyerz: ”Eric, die Würfel sind gefallen und die Welt beschreitet jetzt den Weg einer langanhaltenden Talfahrt, wie sie die Geschichte in dieser Größenordnung noch nie gegeben hat. Kein Land und keine Zentralbank kann die unvermeidliche Implosion all der Asset- und Schuldenblasen der letzten 100 Jahre aufhalten.

Die FED, welche als Zentralbank die Führung zur Lösung des Problems übernehmen sollte, ist der eigentliche Verursacher dieses Durcheinanders. Und dieFED hat keinen Schimmer, was zu tun ist. Die glauben so sehr an ihre eigene Rhetorik und an all die verlogenen und manipulierten Wirtschaftsdaten, dass sie nicht einmal den wirtschaftlichen Abschwung wahrnehmen, der direkt vor ihren Augen passiert.

Mehr Konjunkturprogramme und mehr QE

Seit einer ganzen Weile hat die FED den Markt glauben machen wollen, dass es bei ihrem Treffen diese Woche zu einer Anhebung der Zinsen kommen würde. Natürlich ist das nicht passiert. Jetzt heißt es also, dass es bei den nächsten zwei Treffen zu Zinserhöhungen kommen wird, wobei das erste davon im September stattfindet. Aber Eric, bald wird die datenabhängige FED erkennen, dass es keinen Spielraum für Zinserhöhungen gibt. Stattdessen wird es weitere Konjunkturprogramme und noch mehr QE [Quantitative Easing, quantitative Lockerung] geben, derweil die USA, die EU und der Rest der Weltwirtschaft von der Klippe stürzen.

klippe cliff crashWir wissen, dass QE für die Allgemeinwirtschaft vollkommen ineffektiv ist. Es hat nur dazu geführt, dass die Lücke zwischen Reich und Arm noch größer geworden ist und diese Lücke wird zu weiteren sozialen Unruhen führen.

Seit Beginn der großen Finanzkrise haben sich nicht nur die Schulden der USA verdoppelt, sondern auch die nicht mit dem Finanzsystem in Zusammenhang stehenden Schulden sind von $ 2,6 Billionen auf $ 5,8 Billionen Dollar angestiegen. Studentenkredite haben sich ebenfalls auf $ 1,3 Billionen verdoppelt. Trotz dieser massiven Schuldenexplosion, sind sowohl das echte, inflationsbereinigte BIP, als auch die realen Durchschnittslöhne in den Vereinigten Staaten rückläufig. Das ist aber keine Überraschung, denn wie kann irgendjemand glauben, dass eine exponentielle Schuldenexplosion zu Wohlstand führen kann?

Die Welt glaubt den US-Märchen nicht mehr

Davon abgesehen glaubt die Welt die Märchen über eine starke US-Wirtschaft nicht mehr. Der US-Dollar ist seit der Stellungnahme der FED vom Mittwoch beispielsweise um 1,5 Prozent gegenüber dem Euro gefallen. Tatsache ist, dass die Performance des Dollars seit der Aufhebung der Golddeckung des Dollars durch Nixon 1971 verheerend ist.

Vergleichen Sie nur den Dollar mit dem Schweizer Franken. Seit 1971 ist der Dollar um 80 Prozent gefallen. Ein Absturz dieser Größenordnung offenbart die desaströse Wirtschaftspolitik und Führungsversagen. Der Dollar lebt von geborgter Zeit und das gilt auch für die US-Wirtschaft.

märchen fairytale crash kaninchenbau aliceEric, in der vergangenen Woche hatten Sie eine Reihe exzellenter Artikel von Leuten, die wirklich verstehen was abläuft. Ich würde mir wünschen, dass noch viel mehr Menschen auf der Welt diese Beiträge der Weisheit lesen, damit sie verstehen, was wirklich geschieht und wo die wahren Risiken liegen. Leider ist die westliche Mainstream-Medien-Propaganda aber eine regelrechte Fontäne an Desinformation.

Während alle dabei zusehen, wie sich die Tragödie in Griechenland entwickelt, ist eins klar: es ist eine Katastrophe für das griechische Volk. Und Spanien, Italien, Portugal und viele andere Länder werden folgen. Die Mehrheit der jungen Menschen in diesen Ländern, bis zum Alter von 34 Jahren, lebt bei ihren Eltern und sie sind alle arbeitslos. Eric, diese jungen Menschen können nicht genug Geld verdienen, um für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Wer soll denn dann für die Alten bezahlen, für ihre Pensionen und ihre Gesundheit? Und wer wird die Zinsen für die wachsenden Schulden bezahlen? Und wer wird den Kredit zurückzahlen? Niemand.

Zentralplaner haben Angst vor griechischem Domino-Effekt

Deswegen sind all diese Länder bankrott, genau wie Japan, die USA und viele andere Nationen. Griechenland hat zumindest zugegeben, dass es pleite ist, aber die Eurokraten und der IWF wird die griechische Staatspleite nicht akzeptieren, weil sie den Schein wahren müssen. Die haben auch Angst davor, dass der mit der griechischen Staatspleite eintretende Domino-Effekt nicht nur das EU-Kartenhaus zum Einsturz bringt, sondern gleich das ganze globale Finanzsystem mitreißt.

griechenland greece crash dominoDie Farce nimmt seinen Verlauf, aber die Griechen akzeptieren die Bedingungen der Eurokraten und des IWF nicht mehr. Das griechische Schuldenkomitee hat gerade verlautbaren lassen, dass die € 320 Milliarden Euros an griechischen Schulden ein direkter Gesetzesverstoß gegen die fundamentalen Rechte des griechischen Volkes sind. Die Schulden sind also illegal, rechtswidrig und abstoßend.

Es ist also klar, Eric, dass die Griechen nichts von ihren Schulden zurückzahlen können und auch nicht bereit sind, noch weiteren Austeritätsmaßnahmen ausgesetzt zu werden. Die griechische Saga findet ihr trauriges Ende, selbst wenn Griechenland noch einen kleinen Aufschub seiner Hinrichtung bekommt.

Bargeldverbot und Big Brother

Eric, wie Sie wissen führen die Behörden in westlichen Ländern in vielen Bereichen der Leben der Menschen Big Brother-Taktiken ein. Während Frankreich vor hat, Bargeldabhebungen auf 1.000 Euros zu beschränken, hat sich der Vorsitzende der Bundesbank jedoch gegen ein Bargeldverbot in Deutschland ausgesprochen. Ich finde diese Situation sehr interessant. Nur die wirtschaftlich schwachen Länder versuchen Bargeld zu verbieten.

In der Schweiz ist es das Gleiche. Dort kann man 100.000 Schweizer Franken auf einen Schlag abheben. Wenn eine Währung stark ist, dann hat Bargeld echten Wert. Wie ich bereits erwähnt hatte, ist der Dollar gegen den Schweizer Franken seit 1971 um 80 Prozent gefallen. Ich glaube, dass der Dollar jetzt seine nächste Etappe nach unten beginnt. Ich erwarte, dass der Dollar in den nächsten paar Jahren weitere 50 Prozent gegen den Schweizer Franken fällt.

Bewegungen beim Gold werden die Welt schockieren

Ich würde allerdings lieber Gold anstatt irgendeiner Papierwährung halten. Es sieht so aus, als wenn Gold endlich seinen dramatischen Anstieg auf neue Höchststände beginnt. Und ich bin vollkommen einer Meinung mit John Embry, dass Silber absurd unterbewertet ist. Die einzige Frage ist jetzt: Werden die Aufwärtsbewegungen bei Gold und Silber jetzt beginnen, oder erst im Herbst? Wie auch immer, der kommende Anstieg bei den Metallen wird die Welt schockieren und Investoren vollkommen auf dem falschen Fuß erwischen. Dann beginnt die wahre Panikbewegung, rein in Gold und Silber und raus aus den Papierwerten.”

http://n8waechter.info/

Monsanto will die Ukraine „genimperialisieren“

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Mächtige westliche Konzerne wollen aus der Ukraine die grösste GVO (gentechnisch veränderte Organismen) Anbaufläche machen. Nach und nach können so gentechnisch veränderte Organismen ihr Gift in immer weiter in Europa verbreiten. Diese Tatsache wird ignoriert.

Die Ukraine soll ein Testfeld für GVO-Kulturen in Europa werden, obwohl der Rest der Europäischen Union versucht zu verhindern, dass Monsanto, ein VS-amerikanischer multinationaler Giftmischer, nun in der Ukraine mit den Plänen zu einem „GVO National Institute“ durchstartet.

Vor mehr als 40 Jahren wurde Agent Orange, eins von 15 Herbiziden, vom amerikanischen Militär als Entlaubungsmittel im Vietnamkrieg eingesetzt. Die ehemalige „Monsanto Company“ war eine von neun Kriegsvertragspartnern der amerikanischen Regierung die dieses Gift herstellten, um die Vegetation zu beseitigen.Viele glauben seitdem, dass der Einsatz von Agent Orange in Vietnam ausschlaggebend für die Begehung eines militärischen Verbrechens ist. Es führt zu Krebs und zerstört das menschliche Immunsystem.

Monsanto behauptet, dass die Sojabohnen-Produktion über eine Milliarde an Gewinnen bringt und jetzt wollen sie Gewinne des Konzerns in fünf Jahren auf das zweifache erhöhen. Monsanto ist leistungsfähig genug, um die amerikanische Regierung zu beeinflussen. Zum Beispiel im Jahr 2013 hat Barack Obama ein Gesetz unterzeichnet, den umstrittenen HR 933 (Monsanto Protection Act), der grob gesagt Biotech-Unternehmen wie die in Missouri beheimatete Monsanto Company vor Rechtsstreitigkeiten schützt. Mit der Unterschrift des Präsidenten wurde Monsanto grünes Licht gegeben, um weiterhi genmanipulierte Pflanzen weltweit zu verbreiten. Fragen die Gesundheitsrisiken blieben weitgehend unbeantwortet.

Gentechnisch veränderte Organismen sind bisher per Gesetz in der Ukraine verboten, aber das von der neuen ukrainischen Regierung unterzeichnete Assoziierungsabkommen mit der EU fordert eine engere Zusammenarbeit im Bereich der Biotechnologie.

Die Weltbank und der IWF haben im zum Ukraine Konflikt im Juli 2014 einen Bericht veröffentlicht, wie die internationale Finanzinstitutionen sich an den Fersen des politischen Umbruchs in der Ukraine gehängt hat um sie zu deregulieren und den riesigen Agrarsektor für ausländische Unternehmen zu öffnen, einschliesslich genetisch veränderter Organismen und Kulturen. Jesus Madrazo, der Vizepräsident von Monsanto hat gesagt, „Die Ukraine hat die Möglichkeit, das Potenzial von konventionellen Kulturen, auf die wir uns derzeit konzentrieren, weiter zu entwickeln. Wir hoffen auch, dass irgendwann die Biotechnologie ein Werkzeug ist, das den ukrainischen Bauern in der Zukunft zur Verfügung steht“. Die ukrainische Regierung und Monsanto werden ihr Bestes tun, um sie so bald wie möglich zu materialisieren.

Der amerikanische Konzern Monsanto plant im Jahr 2016 eine Samenpflanze in der Ukraine. Dies wurde auf der Tagung in Washington zwischen Oleksiy Pavlenko, dem Minister für Landwirtschaft und Lebensmittel der Ukraine, mit den Vertretern von Monsanto diskutiert. Die Anlage wird genmanipuliertes Maissaatgut für den Inlandsmarkt und den Export produzieren. Gleichzeitig startet Monsanto in der Ukraine ein soziales Entwicklungsprogramm mit dem Titel „Grain Basket of the Future“. Es wurde offiziell bekannt gegeben, dass das Projekt dazu beitragen soll, ländliche Dorfbewohner bei der Verbesserung ihrer Lebensqualität zu helfen.

Monsanto sagt, dass man Plätze suche, um Maissamenpflanzen in der sogenannten Maisgürtel der Ukraine anzubauen. Die Region Vinnitsa (Winnyzja) ist auf der Prioritätenliste. Valeriy Khadzhymatov, der Hauptgeschäftsführer des „Seed Association of Ukraine“ sagte, dass Monsanto rund 20% der ukrainischen Maissaatgutproduktion habe. Mit einer Fabrik, die im Jahr 2015 ins Leben gerufen werden soll, wird der Anteil um 10% wachsen.

Robert Hunter Biden, der Sohn des amerikanischen-Vizepräsidenten Joe Biden, ist derzeit Präsident des Verwaltungsrats des „World Food Program USA“. Seine Ernennung im Jahr 2014 in den Vorstand des ukrainischen Energieunternehmen Burisma Holdings, führte zu Kontroversen. Er ist derjenige der um politische Unterstützung für Monsantos Aktivitäten bettelt. Monsanto ist eine Aktiengesellschaft mit Zähnen – sie hat einen Vertrag mit Academi (früher Blackwater), der grössten privat – militärischen Söldnertruppe unterzeichnet. Nach unbestätigten Informationen hat Monsanto Academi sogar aufgekauft.

Das Unternehmen hat auch Experten des „US-Ukraine Business Council (USUBC)“ in der Ukraine. Ihr CEO und Präsident Morgan Williams sagt, das gentechnisch veränderte Saatgut sollte in der Ukraine legalisiert werden, um die landwirtschaftliche Produktion zu steigern. im 16-köpfigen Exekutivausschuss des „US-Ukraine Business Council“ sitzen Vertreter von Monsanto, John Deere, DuPont Pioneer, Eli Lilly, und Cargill.