Die neue Geopolitik des Erdöls

24. Juni 2015

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In welchem Gesamtzusammenhang entwickelt sich die neue Geopolitik in Sachen Erdöl? Die USA als Hegemonialmacht halten China für die zurzeit einzige Macht, die mittelfristig (in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts) mit ihnen rivalisieren könnte und ihnen ihre weltweit einzigartige Führungsrolle streitig machen könnte. Deshalb hegt Washington seit dem Jahr 2000 heimlich ein „strategisches Misstrauen“ in Bezug auf Peking.

Präsident Barack Obama entschied, die nordamerikanische Außenpolitik neu auszurichten und orientierte sich an diesem Parameter. Die Vereinigten Staaten möchten sich nicht noch einmal so einer schmachvollen Lage wie dem Kalten Krieg (1948–1989) gegenübersehen, in dem sie ihre Vorherrschaft in der Welt mit einer anderen „Supermacht“, der Sowjetunion, teilen mussten. Obamas Berater formulierten die Theorie folgendermaßen: „ein einziger Planet, eine einzige Supermacht“.

Die Folge davon war, dass Washington seine Streitkräfte und Militärbasen in Asien ständig aufgestockt hat, um zu versuchen, China zu „bändigen“. Peking war eingeschränkt bei der Ausweitung seiner Seestreitkräfte durch zahlreiche „Inselkonflikte“ mit Südkorea, Taiwan, Japan, Vietnam, den Philippinen … Und natürlich durch die starke Präsenz der 7. Flotte der USA. Parallel dazu hat die nordamerikanische Diplomatie ihre Beziehungen zu all den Staaten verstärkt, die Landgrenzen zu China haben (mit Ausnahme Russlands). Dies erklärt die neuerliche spektakuläre Annäherung Washingtons an Vietnam und Myanmar.

Diese bevorzugte Aufmerksamkeit gegenüber dem Fernen Osten und die Bemühungen, China zu bändigen, sind nur möglich, wenn es den Vereinigten Staaten gelingt, sich aus dem Nahen Osten fernzuhalten. In diesem strategischen Szenario interveniert Washington traditionell in drei Bereichen. Zuerst im militärischen Bereich: Washington ist in mehrere Konflikte involviert, besonders in Afghanistan gegen die Taliban und in Syrien und im Irak gegen die Organisation des Islamischen Staates. Zweitens, im Bereich der Diplomatie, besonders in der Islamischen Republik Iran mit dem Ziel, deren ideologische Expansion zu begrenzen und Teheran keinen Zugang zu Nuklearwaffen zu ermöglichen. Und drittens, im Bereich der Solidarität besonders mit Israel, für das die Vereinigten Staaten immer noch eine Art „Schutz in letzter Instanz“ darstellen.

Dieses direkte „Superengagement“ Washingtons in der Region (besonders nach dem Golfkrieg von 1991) hat die „Grenzen der nordamerikanischen Großmacht“ aufgezeigt, der es nicht gelungen ist, auch nur einen der Konflikte, in denen sie involviert war, wirklich zu lösen (Irak, Afghanistan). Konflikte, die für die Staatskasse Washingtons desaströse Konsequenzen haben ebenso wie für das internationale Finanzsystem.

Gegenwärtig scheint es für Washington klar zu sein, dass die Vereinigten Staaten nicht gleichzeitig zwei große weltweite Kriege führen können. Deshalb ist die Alternative folgende: Entweder sind die USA weiter in typischen Konflikten des 19. Jahrhunderts im Nahen Osten involviert, oder sie konzentrieren sich auf die dringend notwendige Bändigung Chinas, dessen fulminanter Aufstieg mittelfristig den Abstieg der USA ankündigen könnte.

Barack Obamas Entscheidung ist klar: Er muss sich der zweiten Herausforderung stellen, denn das wird für die Zukunft der Vereinigten Staaten im 21. Jahrhundert entscheidend sein. Das hat zur Folge, dass sich das Land nach und nach – aber ganz sicher – aus dem Nahen Osten zurückziehen wird.

Hier stellt sich eine Frage: Warum haben sich die USA seit dem Ende des Kalten Krieges so sehr im Nahen Osten eingemischt, bis hin zur Vernachlässigung des Restes der Welt? Auf diese Frage gibt es nur eine Antwort: Erdöl.

Seitdem die Vereinigten Staaten gegen Ende der 1940er-Jahre keine Selbstversorger in Sachen Erdöl mehr waren, wurde die Kontrolle über die wichtigsten Produktionsgebiete von fossilen Brennstoffen zu einer „strategischen Obsession“ Nordamerikas. Das erklärt teilweise die „Diplomatie der Staatsstreiche“ Washingtons, besonders im Mittleren Osten und in Lateinamerika.

Soweit sich in den 1950er-Jahren im Nahen Osten das alte britische Imperium zurückzog und sich auf sein Ursprungsarchipel beschränkte, nahm das nordamerikanische Imperium seinen Platz ein und stellte „seine Leute“ an die Spitze der Staaten dieser Region, vor allem in Saudi-Arabien und im Irak, neben Venezuela die wichtigsten Erdölproduzenten der Welt.

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(Fracking-Gebiete in den USA)

Bis vor Kurzem noch machte es die Abhängigkeit Washingtons vom Erdöl und Gas des Nahen Ostens unmöglich, über einen Rückzug aus dieser Region nachzudenken. Was hat sich also geändert, dass die Vereinigten Staaten nun über einen Rückzug aus dem Nahen Osten nachdenken? Die Produktion von Erdöl und Gas durch das sogenannte Fracking, das seit Anfang des Jahres 2000 bedeutend angestiegen ist. Das hat alle Parameter verändert. Die Ausbeutung dieser fossilen Brennstoffe (deren Kosten höher sind als die des „traditionellen“ Erdöls) wurde durch den Anstieg der Preise bei den fossilen Brennstoffen begünstigt, der zwischen 2010 und 2012 im Durchschnitt 100 Dollar pro Barrel überstieg.

Jetzt haben die USA wieder die Selbstversorgung im Energiebereich erlangt und werden sogar wieder zu einem wichtigen Exporteur von fossilen Brennstoffen. Sie können daher wieder über die Möglichkeit nachdenken, sich aus dem Nahen Osten zurückzuziehen und schnell einige der Wunden heilen, die in manchen Fällen mehr als ein Jahrhundert alt sind.

Deshalb hat Obama fast alle nordamerikanischen Truppen aus dem Irak und aus Afghanistan zurückgezogen. Die Vereinigten Staaten haben äußerst diskret an den Bombardierungen in Libyen teilgenommen und sich geweigert, gegen die Machthaber in Damaskus zu intervenieren. Andererseits sucht Washington verstärkt nach einer Einigung mit Teheran beim Thema der Nuklearwaffen und drängt die israelische Regierung, schnell Schritte in Richtung auf eine Einigung mit den Palästinensern zu unternehmen. Bei all diesen Fragen spürt man den Wunsch Washingtons, die Fronten im Nahen Osten zu schließen, um sich einer anderen Frage zuzuwenden (China) und den Albtraum des Nahen Ostens zu vergessen.

All das konnte sich wunderbar entwickeln, solange die Erdölpreise hoch waren, circa 100 Dollar pro Barrel. Der Produktionspreis für einen Barrel Öl liegt bei 60 Dollar, das lässt den Produzenten eine beachtliche Gewinnspanne (zwischen 30 und 40 Dollar pro Barrel).

An diesem Punkt hat Saudi-Arabien beschlossen zu intervenieren. Riad wollte nicht, dass sich die Vereinigten Staaten aus dem Nahen Osten zurückziehen. Ein Abkommen über Nuklearwaffen mit Teheran würde, so die wahabitische Monarchie, die Saudis und die Sunniten generell zu Opfern einer sogenannten schiitischen Expansion machen. Man muss dabei beachten, dass die wichtigsten Vorkommen an fossilen Brennstoffen in den Gebieten der schiitischen Bevölkerung liegen.

In dem Bewusstsein, über das zweitgrößte Erdölvorkommen der Welt zu verfügen, beschloss Saudi-Arabien, das Erdöl zu benutzen, um die nordamerikanische Strategie zu sabotieren. Riad widersetze sich dem Rat der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und beschloss offensichtlich gegen jede wirtschaftliche Logik, seine Produktion beträchtlich zu erhöhen und so die Preise fallen zu lassen und den Markt mit billigem Erdöl zu überschwemmen. Diese Strategie zeigte schnell Ergebnisse. Innerhalb kürzester Zeit fielen die Erdölpreise um 50 Prozent. Der Preis pro Barrel fiel auf 40 Dollar (vorher war er leicht angestiegen auf circa 50 bis 55 Dollar aktuell).

Diese Politik hat dem Fracking einen schweren Schlag versetzt. Die meisten großen nordamerikanischen Gasproduzenten befinden sich gegenwärtig in einer Krise, sind verschuldet und laufen Gefahr, pleitezugehen (was eine Bedrohung für das nordamerikanische Bankensystem wäre, das sehr großzügig riesige Kredite vergeben hat). Bei einem Preis von 40 Dollar pro Barrel ist das Erdöl nicht mehr rentabel – auch nicht die riesigen Offshore-Bohrungen. Viele große Erdölgesellschaften haben angekündigt, dass sie ihre Bohrungen auf hoher See abbrechen, weil sie nicht mehr rentabel sind, und werden so den Verlust von Tausenden von Arbeitsplätzen riskieren.

Wieder einmal ist das Erdöl knapper geworden. Und die Preise steigen leicht an. Aber die Reserven Saudi-Arabiens sind groß genug, damit Riad den Zufluss reguliert und seine Produktion so anpasst, dass es einen leichten Preisanstieg ermöglicht (bis zu 60 Dollar ungefähr), aber ohne dass sie die Grenzen überschreiten, die eine Wiederaufnahme der Produktion mittels Fracking und in der Tiefsee erlauben würde. So ist Riad zum Schiedsrichter bei den Erdölpreisen geworden (ein entscheidender Parameter für die Ökonomien zahlreicher Länder wie Algerien, Venezuela, Nigeria, Mexico, Indonesien und andere).

Diese neuen Gegebenheiten zwingen Obama, seine Pläne zu überdenken. Die Fracking-Krise könnte das Ende der Selbstversorgung mit fossilen Brennstoffen in den Vereinigten Staaten bedeuten. Und deshalb natürlich die Rückkehr zur Abhängigkeit vom Nahen Osten (und auch von Venezuela zum Beispiel). Zum jetzigen Zeitpunkt scheint Riad seine Wette gewonnen zu haben. Aber bis wann?

Literatur:

Europa im Erdölrausch: Die Folgen einer gefährlichen Abhängigkeit von Daniele Ganser

Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA von Armin Wertz

Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt

Der geplünderte Planet: Die Zukunft des Menschen im Zeitalter schwindender Ressourcen von Ugo Bardi

Quellen: rebellion.com/amerika21.de vom 23.06.2015

Die neue Geopolitik des Erdöls

GEZnoch?: BS führt Stasi-Methoden ein

24. Juni 2015

GEZ Überfall auf eine Bürgerin der Stadt Lünen

Ohne Vorankündigung wurde am 15.Juni 2015 eine Bürgerin der Stadt Lünen (NRW) überfallen.
Als sie gerade duschte, wurde ihre Wohnungstür aufgebrochen. Ein sog. Gerichtsvollzieher verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung, um eine Hausdurchsuchung durchzuführen.
Ein von keinem Richter unterschriebener Durchsuchungsbeschluß diente als gesetzliche Rechtfertigung.

Was muss hier noch alles passieren ???

Wenn doch nur mehr Menschen in diesem Lande diesen Mut, ein durchgedrücktes Kreuz und einen Arsch in der Hose hätten, wie die Betroffene ?

Es geht bald los, freut euch schon drauf. Die ÖR werden die fetten Renten ihrer Intendanten und Mitarbeiter schon eintreiben.

http://krisenfrei.de/

Ukrainischer Präsident Poroschenko räumt ein, der Sturz von Wiktor Janukowytsch sei ein Putsch gewesen

(admin: Er räumt es ein?! Wie nett und großzügig!. Nun, er weiß auch, daß solange dieses System noch existiert, er niemals zur Rechenschaft gezogen wird. Denn er handelt im Auftrag der Eliten. Und so etwas nennt sich Präsident. Ein Präsident re-präsentiert doch etwas, nicht? Und sollte der Chef eines Landes nicht sein Volk repräsentieren?? Nun, bei uns in der BRiD ist es nicht anders).

Eric Zuesse

Der gegenwärtige Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat den Obersten Gerichtshof der Ukraine aufgefordert, zu erklären, dass sein Vorgänger, Wiktor Janukowytsch, im Rahmen einer illegalen Vorgehensweise gestürzt worden sei; das bedeutet mit anderen Worten, dass die auf Janukowytsch folgende Regierung – und damit auch Poroschenko in seiner Funktion als Präsident – durch einen Putsch und nicht im Rahmen eines demokratischen oder gar verfassungsmäßigen Prozesses an die Macht kam.

In einem bemerkenswerten Dokument, das auf der englischsprachigen Version der Internetseite des Verfassungsgerichts der Ukraine fehlt, aber über das außerhalb der USA – etwa in Russland – breit berichtet wurde, beantragte Poroschenko auf Ukrainisch (nicht auf Englisch), das Verfassungsgericht der Ukraine möge Folgendes beschließen:

»Ich fordere das Gericht auf, zu erklären, dass das ›Gesetz zur Aberkennung des Präsidententitels von Victor Janukowytsch‹ verfassungswidrig ist.«

Wie ich bereits zuvor berichtet hatte und hier noch einmal kurz auszugsweise darlegen will, hatte Poroschenko bereits vor dem 26. Februar 2014, und damit kurz nach dem Sturz Janukowytschs vom 22. Februar, gegenüber dem estnischen Außenminister Urmas Paet, der damals im Auftrag der damaligen EU-Außenbeauftragten Ashton die Lage in Kiew erkunden sollte, eingeräumt, dass es sich beim Sturz Janukowytschs um einen Putsch und sogar um eine »Operation unter falscher Flagge« gehandelt habe, da die Scharfschützen in Uniformen des ukrainischen Sicherheitsdienstes gekleidet waren, obwohl sie dieser Behörde gar nicht angehörten.

Im Folgenden der entscheidende Ausschnitt aus dem Telefongespräch zwischen Ashton und Paet, in dem es um seine Eindrücke seines Kiew-Aufenthaltes von 25. Februar 2014 geht:

»… derselbe Oligarch [Poroschenko – d.h. dass er dies schon wusste, als er Präsident wurde] erklärte ebenfalls, alle Beweise zeigten, dass die Menschen auf beiden Seiten, die von den Scharfschützen getötet worden waren, unter ihnen Polizisten und Menschen von den Straßen, [ein Schock für Lady Ashton, die gerade noch erklärt hatte, Janukowytsch habe die Morde befohlen] von den gleichen Scharfschützen getötet wurden, die Menschen auf beiden Seiten töteten[Janukowytsch wusste also, dass seine Regierung auf der Grundlage eines unter falscher Flagge angezettelten und von den USA kontrollierten Putsches gegen seinen Vorgänger an die Macht gekommen war]. … Hinter den Scharfschützen stand nicht Janukowytsch, sondern jemand von der neuen Koalition.« (Die Ergänzungen in eckiger Klammer stammen von Eric Zuesse.)

Spätestens jetzt erfuhr Ashton, dass die Darstellung, Janukowytsch sei aufgrund der öffentlichen Empörung darüber gestürzt worden, dass er das Angebot einer Mitgliedschaft seitens der EU an die Ukraine ausgeschlagen habe, eine Erfindung war.

Die Planungen für diesen Putsch wurden seitens der amerikanischen Botschaft in Kiew mindestens seit Anfang 2013, also lange vor der Entscheidung Janukowytschs, das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht zu unterschreiben, aktiv vorangetrieben.

Unmittelbar nach dieser Entscheidung des Präsidenten nahm die Unterstützung für seine Regierung in der Bevölkerung sogar noch zu. Aber dann führten die von den USA gesteuerten Aufstände auf dem »Maidan« dazu, dass die Stimmung umschlug und sich gegen Janukowytsch wandte.

Sollte das Gericht dem Antrag Poroschenkos entsprechen, wären alle späteren Ernennungen und Berufungen – Jazenjuks »Berufung« zum Ministerpräsidenten durch die amerikanische Außenamtsstaatssekretärin Victoria Nuland am 4. Februar, die dann am 26. Februar vom ukrainischen Parlament, der Rada, gebilligt wurde, sowie auch die Ernennung von Olexandr Turtschynow, der dazu ausersehen wurde, bis zu den später für den 25. Mai angesetzten Wahlen, an denen der von der Junta vorgesehene Kandidat – also Poroschenko –gewählt werden würde, als Interimspräsident zu dienen – schlicht und ergreifend illegal. Aber dieser Umstand war bereits bekannt.

Schon am 28. Februar 2014 wurde in allen Einzelheiten dargelegt, dass der Sturz Janukowytschs verfassungswidrig war.

Das betraf vor allem die verfassungsrechtliche Einschätzung, aber nun muss sich das ukrainische Verfassungsgericht mit der schockierenden Zwickmühle des amtierenden ukrainischen Präsidenten auseinandersetzen, der sein Amt als Folge dieses Putsches angetreten hat und nun das Gericht auffordert, »einzuräumen«, dass es sich tatsächlich um einen Putsch gehandelt hatte.

Was übrigens auch der Gründer des »privaten Nachrichtendienstes« Stratfor, George Friedman, so sieht, der die Ereignisse in der Ukraine als den »krassesten Putsch in der Geschichte« bezeichnete. (Dies hängt damit zusammen, dass dieses Video (mit der Rede Friedmans) und andere Beweise dafür, dass dieser Putsch durch Washington angezettelt wurde, so erdrückend sind.)

Ebenfalls wurde jetzt berichtet, dass der Rechte Sektor unter Dmytro Yarosch – dieselbe Gruppe also, die Washington für den Putsch und die ethnische Säuberungskampagne in der früheren Donbass-Region der Ukraine anheuerte – nun ihrerseits erklärte, sie werde sich am 3. Juli in Kiew versammeln, um Poroschenko zu stürzen, wenn diese nicht umgehend den Krieg gegen den Osten der Ukraine fortsetze.

Die gleichen Leute, die Washington für den Sturz Janukowytschs bezahlte, wollen nun dessen Nachfolger aus dem Amt jagen. Innerhalb der Regierung Obama wird gegenwärtig eine Auseinandersetzung darüber geführt, wie weit man mit der Unterstützung der ukrainischen Nazis, die formell nicht an der Spitze des Landes stehen, gehen könne.

Die ukrainischen Nazis dürsten nach russischem Blut, und sie wollen ihren Durst rascher löschen, als die Regierung Obama ihnen zuzugestehen bereit ist. Washingtons frühere an die Adresse Europas gerichtete Beleidigung (»F—k the EU!«) hat nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht. Zwischen der Regierung Obama und den ukrainischen »Vollstreckern«, auf die Obama sich bisher stützte, gibt es zunehmend böses Blut.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Poroschenko gegenwärtig in der Zwickmühle zwischen der EU einerseits und den gut bewaffneten und ausgebildeten ukrainischen Nazis auf der anderen Seite steckt, und der amerikanische Präsident Obama, der bisher die endgültigen Entscheidungen traf, sowohl die Zusammenarbeit mit den ukrainischen Nazis als auch mit der EU brauchte, damit sein ukrainisches Gambit gegen Russland die gewünschten Früchte trägt, muss sich zwischen diesen beiden Alternativen entscheiden. Außenminister John Kerry steht auf der Seite der EU, während Victoria Nuland die Nazis unterstützt. Bisher hat Obama seine Karten noch nicht ausgespielt.

Nach 55 Jahren wird unser Schrebergarten platt gemacht

(Admin: Liebe Leser, BILD ist absolut nicht mein Ding, das wissen bestimmt die meisten von Euch. Aber dieser Beitrag ist okay und sogar untypisch, wie ich finde. BILDet Euch selbst ein Urteil bitte. Daß die Oma Verständnis hat, nun dafür habe ich!! keines.)

Nach 55 Jahren wird unser Schrebergarten platt gemacht

Hilde Schütz (84) und ihr Ehemann Max (78) in ihrem Schrebergarten, den sie seit 55 Jahren bewirtschaftenFoto: Alexander Ehrmann

  • BILD Stuttgart Mitarbeiterportrait Robin Mühlebach ( Muehlebach )  Chefreporter 20.05.2010
  • Von ROBIN MÜHLEBACH

Stuttgart – Traurig stehen Opa Max (78) und Oma Hilde (84) in ihrem Stückle in S-Feuerbach. Seit 55 Jahren baut das Ehepaar hier Gemüse und Obst an, hält sich Tiere. Jetzt sollen sie ihr kleines Paradies verlieren.

Heute um 13 Uhr wollen Finanzbürgermeister Michael Föll (50, CDU) und Sozialbürgermeister Isabel Fezer (55, FDP) neue Standorte für Flüchtlingsheimebekannt geben. Und der Schrebergarten von Max und Hilde Schütz wird nach diesen Plänen einer Unterkunft weichen.

Sohn Stephan mit Pferden
Sohn Stephan (43) kümmert sich um die Pferde im Garten
Foto: Alexander Ehrmann

Oma Hilde ist untröstlich: „Der Garten ist ein Ausgleich zu unserer kleinen, lauten Wohnung an der Bundesstraße. Wir haben alle unsere Urlaube hier verbracht und halten uns hier täglich fit.“

Vor drei Wochen tauchten städtische Vermessungstechniker im Garten auf. Opa Max: „Als wir sie nach dem Grund fragten, bekamen wir keine Antwort.“

Jetzt erfuhr das Rentnerpaar aus der Stadtteil-Zeitung: Auf ihrem Gärtle und auf den Parzellen von neun weiteren Schrebergärtnern sollen zwei Fertigbauten entstehen.

Opa Max baut Gemüse anOpa Max baut auf seinem Stückle viel Gemüse an

Foto: Alexander Ehrmann

Oma Hilde: „Den Flüchtlingen muss geholfen werden. Aber warum hat uns die Stadt nicht früher Bescheid gesagt? In unserem hohen Alter ist es sehr schwer, auf die Schnelle einen neuen Garten zu finden.“

Rathaus-Sprecher Sven Matis (34): „Die Stadt muss bis Ende kommenden Jahres 3600 zusätzliche Plätze für Flüchtlinge schaffen. Das ist eine gewaltige Herausforderung. Notquartiere in Turnhallen oder Bürgerhäusern wollen wir vermeiden.“

Oma Hilde sagt: „Der Garten hat uns ernährt. Ohne ihn bräuchten wird monatlich 300 Euro zusätzlich für Lebensmittel. Das Geld haben wir nicht.“

http://www.bild.de/

Aus der Ansprache von Ashton Carter in Berlin – hoch vertraulich !

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

Von-der-Leyen„Liebe Deutschte – Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein!

Also : Mutti macht’s vielleicht nicht mehr lange. Bitte, hier liegen Taschentücher.

Jetzt kommt die gute Botschaft: Ihr kriegt eine neue Mutti! Sie war auch schon
erfolgreich bei den Bilderbergern, hat auch ihre Nachfolgerin im Amt schon gleich
mitgebracht, ihre jetzige Stellvertreterin – das ist ein bisschen was Besonderes, klar.

Das liegt daran, dass bei der wachsenden Aggressivität dieser durchgedrehten Putin-Russen
auf das Kriegs-, äh, Bundesverteidigungsministerium erhöhte Anforderungen zukommen.

Und da die neue Mutti nicht überall zugleich sein kann und sich außerdem eine
politische Hausmacht im Kabinett aufbauen, also, für geordnete Übergänge sorgen
muss, wird die dann Ministerin.

Damit hat dann die neue Mutti als frische Kanzlerin von unseren Gnaden, nein,
also, in der bewährten guten Freundschaft mit Amerika, die Hand frei, um ihre
Einstellungsbedingung, was sag‘ ich, ihre Aufgaben als treue Nato-Freundin zu
erfüllen: sich die Russen zackig zur Brust…

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Über hundert Polizei-Stellen vor Aus?

Die Firma Polizei muß schließlich Gewinn machen. Da sind die Gehälter von hunderten Polizisten schon mal „lästig“. Uns kann man dann ja der Scharia überlassen.

Avatar von bladaktivBürgerLobby für Aktive Demokratie ~ B.L.A.D.

Das typische an der Partei-Politik zeigt sich EXTREM in dieser Vorgangsweise, es wird bei den heikelsten Fragen in keiner Weise darauf Rücksicht genommen, was das Volk braucht und wünscht, sogar der Einsatz anderer politischer Parteien verblasst wirkungslos, da die ÖVP bereits beschlossen hat, was keiner will und Österreich unsicherer macht. Das Österreichische Volk muss sich von diesem System befreien, doch derzeit gilt es dringendst abzuwehren, was hier ANGEDROHT wird, denn es geht um unser Land und um unsere Sicherheit!

Über hundert Polizei- Stellen vor Aus?

Noch nicht alle 30 Schließungen in Kärnten fix.

Über hundert Polizei- Stellen vor Aus?

© APA/ Eggenberge

Die vorgesehene Schließung von 30 Polizei-Dienststellen in Kärnten durch Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) ist doch noch nicht ganz fix. Das erklärte Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) nach einem mehrstündigen Gespräch mit der Ministerin am Montag in Wien. „Wir haben vereinbart, die gegenseitig vorgelegten Angebote noch zu prüfen.“ Für den Abend war ein Telefonat vorgesehen.

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Nationalstaaten wurde die eigene Verteidigung durch die EU untersagt

Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/Wissenschaft3000 ~ science3000

JA zu EU-Austritt

Die Polizei setzt im September 2010 Wasserwerfer gegen Demonstranten in Stuttgart ein.Eine Bedingung zum EU-Beitritt war, wie z.B. für Bulgarien, die eigene Landesverteidigung aufzugeben und sich der EUROGENDFOR auszuliefern.

Die Niederschlagung von Aufständen erlaubt auch die Todesstrafe, indem gleich die Aufständischen auf der Straße niedergeschossen werden dürfen!

Lissabon-Vertrag: Todesstrafe bei Aufruhr, Aufstand und Kriegsgefahr – das kann beliebig ausgelegt werden, da nicht genauer definiert. Schon eine Demonstration in die man Unruhestifter einschleust kann als Aufruhr definiert werden, der erlaubt die Demonstranten zu erschießen!

Ein kleiner Vorgeschmack darauf wurde bei Stuttgard21 geliefert, als die EUROGENDFOR in die friedliche Masse der Bürger mit Wasserkanonen schoß, wobei viele verletzt wurde, einer das Auge verlor etc… Die Aggression ging von den landfremden Polizeieinheiten aus! Der Prozess gegen die Wasserwerfer wurde abgeblasen – klick auf das Bild!

EUROGENDFOR: Die geheime EU-Spezialeinheit zur Niederschlagung von Aufständen (Video)

eurogendfor-europa-privatermee

Auch in Österreich gab es mehrmals einen Anlauf, die Wehrpflicht abzuschaffen und ein Berufsheer der EU einzuführen. Wer…

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