JOBCENTER BESPITZELN HARTZ IV-BEZIEHER IM INTERNET

Kein Ende der Internet-Spionage durch Jobcenter-Mitarbeiter in Sicht

23.06.2015

Jobcenter-Mitarbeiter spionieren Hartz IV-Bezieher willkürlichim Internet aus. Das berichtet das gemeinnützige Recherchebüro „Correct!v“. Durch die Schnüffeleien sollen Hartz IV-Betrüger entlarvt werden. Obwohl dieses Vorgehen die Privatsphäre der Betroffenen verletzt, sehen die Jobcenter-Chefs derzeit keinen Anlass, etwas zu ändern.

Die Schnüffelei geht weiter
In vielen Jobcentern scheinen Hartz IV-Bezieher unter Generalverdacht zu stehen, sich unberechtigt Leistungen zu erschleichen. Das wäre zumindest eine Erklärung dafür, warum die Jobcenter-Mitarbeiter regelmäßig ihren Kunden in sozialen Netzwerken, auf Ebay oder anderen Internetseiten hinterher schnüffeln. Dass dadurch die Privatsphäre der Betroffenen verletzt wird, scheint einfach ignoriert zu werden. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) verhindert ein solches Vorgehen, indem soziale Netzwerke auf den Computern der Mitarbeiter gesperrt sind. Bei den kommunal getragenen Jobcentern hat sich diese Praxis jedoch nicht durchgesetzt.

„Correct!v“ besuchte eine Tagung, auf der die Chefs der kommunalen Jobcenter offen über die Spionage in sozialen Medien diskutierten. „Der Chef eines Jobcenters sagte, Berater würden Arbeitslose auf Facebook, Twitter und Co. aus persönlicher Neugier überprüfen, ohne dass ein Vorgesetzter sie dazu aufgefordert hätte. Dadurch ergäben sich Nachteile für die Arbeitslosen: Wenn herauskommt, dass Arbeitslose schwarz arbeiten, könntenLeistungen gekürzt werden. Einige Teilnehmer der Tagung gehen davon aus, dass die Berater regelmäßig Arbeitslosen im Netz hinterher spionieren“, berichtet „Correct!v“-Autor, Benedict Wermter.

Dennoch wird die Schnüffelei auch zukünftig weitergehen. Aus einem Protokoll geht Wermter zufolge zwar hervor, dass die Jobcenter-Chefs durchaus Handlungsbedarf sehen, bei einer Abstimmung stimmten die meisten dennoch dafür, nichts zu ändern. (ag)

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JOBCENTER SCHICKT SCHWERKRANKEN IN DEN GARTENBAU

Jobcenter verpflichtet Hartz IV beziehenden Schlaganfallpatienten im Gartenbau zu arbeiten

25.06.2015

Hannover. Nach Informationen der Linken in Hannover schickt das örtliche Jobcenter einen schwerkranken Hartz IV Bezieher zur körperlichen Schwerstarbeit in den Gartenbau. Der Betroffene soll dafür obendrein nur einen Euro pro Stunden im Rahmen einer sogenannten „Arbeitsgelegenheit“ (AGH) bekommen.

„Die Schikanen gegen ALG-II-Bezieher erreichen in der Region Hannover neue, bisher nicht gekannte Ausmaße“, so Dirk Machentanz, Fraktionschef der LINKEN im Bezirksrat Linden-Limmer. B. Maurer  (Name geändert) soll trotz eines zweimaligen Schlaganfalles als 1-Euro-Jobber in der Hölderlinstraße im Gartenbau eingesetzt werden. „Stadt und Region sind sich offenbar jetzt nicht mehr zu schade, schwerkranke ALG II Geldempfänger zur Schwerstarbeit einzusetzen. Damit sollen der Druck und die Schikanen weiter erhöht werden. Die Skrupellosigkeit vom Job-Center im Umgang mit den Betroffenen ist offenbar grenzenlos“, erklärt Frank Pharao von den LINKEN in Linden-Limmer. Wenn der Betroffene sich weigert, drohen Sanktionen. Die Behörde kann Betroffene bei mehrmaligen „Verstößen“ bis auf 100 Prozent denRegelsatz kürzen.

Der Betroffene sagte: „Beim Job-Center in  Hannover bekommt man wohl erst dann keine Jobs, wenn man sich mit dem Kopf unter dem Arm krankmeldet.“ Auf die Frage, ob denn überhaupt eine arbeitsmedizinische Untersuchung per Augenscheinnahme durch das Jobcenter vorgenommen wurde, sagte B. Maurer., dass er dazu noch keine Einladung bekommen hätte. Offensichtlich entscheiden Mitarbeiter des Jobcenters über den arbeitsmedizinisch zulässigen Einsatz, aber keine Ärzte. (sb)

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EPA-Chefin: Klimaleugner sind keine normalen Menschen

(Admin: So, nun wissen wir Bescheid. Aber wir sind ja auch aus anderen Gründen nicht „normal“).

25. Juni 2015, verfasst von Bürgender
Sogenannte „Klimaleugner“ sind keine normalen Menschen, sagte die Leiterin der Umweltschutzbehörde EPA am Dienstag während einer Rede im Weißen Haus.

Sorgt neben Abgasen, menschlichem Atem und Rinderfürzen ebenfalls für ein warmes Klima: Die Sonne

Gina McCarthy, Leiterin der US Environmental Protection Agency (EPA),sagte am Dienstag vor versammeltem Publikum während einer Konferenz im Weißen Haus, dass „normale Menschen“ die Debatte um die Erderwärmung gewinnen würden, und nicht die „Klimaleugner“.

McCarthy traf diese Aussage bezüglich eines EPA-Berichts über die negativen gesundheitlichen Auswirkungen durch den Klimawandel und begegnete der Kritik von Skeptikern der Erderwärmung: „Die Agentur veröffentlicht solche Berichte, um die Öffentlichkeit aufzuklären, nicht um Kritik von Skeptikern der Erderwärmung zu begegnen.“

„Sie können das machen, wenn es Ihnen Spaß bereitet. Aber ich habe meinen Kopf schon oft genug gegen die Wand geschlagen. Und wenn die Wissenschaft deren Meinung nicht ändert, dann werden sie sie nie ändern.“

Die ganze Konferenz gibt’s hier:

http://www.gegenfrage.com/

Unterkunft nicht fein genug: „Flüchtlinge“ zerschlagen Betten in Gemeinschaftsunterkunft

(Admin: Wie viele Obdachlose gibt es in Deutschland, viele davon Kinder….eeinige hunderttausend), die würden sich über ein Bett und ein Dach über dem Kopf freuen. Was aber machen diese Asylschmarotzer???)

Von: michael-mannheimer.net

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Oben: Das muss in Zukunft der Mindeststandard für jede Flüchtlingsfamilie sein.
Ein Haus mit Garage pro Flüchtlingsfamile. Oder?

Eine dringende Bitte an unsere Asylfreunde und Gutmenschen: In Zukunft Flüchtlinge bitte nur noch in Luxushotels – opder am besten gleich in Einfamilienhäuser mit Garten, Garage und Pool einquartieren. Denn eine Unterbringung von „Flüchtlingen“ in Gemeinschaftsunterkünften ist menschlich unzumutbar. Dies zeigten wieder einmal 20 „Asylbewerber“ in Bayern: Weil ihnen die Verbringung in eigene Wohnungen nicht flott genug vonstatten ging, zertrümmerten sie ihre Betten. Vielleicht waren ihre Lebensbedingungen in Afrika oder wo sonst immer sie herkamen doch nicht so schlecht, wie sie gegenüber den Behörden angeben. Und vielleicht sind es keine Asylsuchenden, sondern Wirtschaftsflüchtlinge – die sich hier ein Leben in Saus und Braus vorstellen, ohne dafür arbeiten zu müssen? Wir erinnern uns: Deutsche Flüchtlinge nach 1945 hausten in Baracken und Bretterbuden, schlecht oder nicht geheizt, schliefen oft auf dem Boden und hatten kaum etwas zu essen.

Michael Mannheimer, 24.6.2015

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23.06.15

Flüchtlinge zerschlagen Betten in Gemeinschaftsunterkunft

Raubling (dpa/lby) – Asylbewerber haben am Dienstag in einer Gemeinschaftsunterkunft in Raubling (Landkreis Rosenheim) randaliert.

Nach Polizeiangaben hatte eine Mitarbeiterin des Asylbewerber-Helferkreises ihnen mitgeteilt, dass sie noch drei Monate in der Gemeinschaftsunterkunft blieben. Das habe rund 20 Flüchtlinge in Rage gebracht: «Sie zerschlugen die aufgestellten Betten, entleerten den Inhalt der Mülltonnen und verteilten diesen auf den Boden der Turnhalle.» Als zwei Dutzend Streifenwagen anrückten, hätten sie sich rasch beruhigt. Drei Anführer seien auf die Polizeistation Brannenburg gebracht worden, gegen sie werde wegen Sachbeschädigung ermittelt. Die Höhe des Schadens sei noch offen.

Unterkunft nicht fein genug: „Flüchtlinge“ zerschlagen Betten in Gemeinschaftsunterkunft

Geheime Projekte von Israel und Saudi Arabien

25. Juni 2015

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Die Antwort von Tel-Aviv und Riyad auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran befindet sich in der Verlängerung der Finanzierung des Gaza Krieges von 2008 durch Saudi Arabien: das Bündnis eines kolonialen Staates und einer fortschrittsfeindlichen Monarchie. Während der Nahe Osten sich auf eine Wende seiner Spielregeln für zehn Jahre vorbereitet, gibt Thierry Meyssan hier den Inhalt der geheimen Verhandlungen zwischen Riad und Tel Aviv.

liche Leute im Nahen Osten sind bewusst, dass die geheimen Absprachen, die von Washington und Teheran am 30. Juni signiert werden sollen – am Rande des multilateralen Abkommens über Kernfragen – wahrscheinlich die Spielregeln für die nächsten zehn Jahre festlegen werden.

Diese Abkommen kommen jetzt, obwohl die Vereinigten Staaten die weltweit führenden Hersteller von Öl geworden sind, noch vor Saudi-Arabien und der Russischen Föderation. Sie brauchen also das nahöstliche Öl für sich selbst nicht mehr und sind nur daran interessiert, den Weltmarkt in Dollar beizubehalten.

Darüber hinaus hat Washington eine Neupositionierung seiner Truppen begonnen, von Westeuropa und dem Nahen Osten weg in den Fernen Osten. Das bedeutet aber nicht, dass es diese Bereiche aufgibt, sondern dass es versucht, ihre Sicherheit anders zu bewerkstelligen.

Israel

Laut unseren Informationen führt Tel-Aviv seit 17 Monaten (d.h. seit der Ankündigung der Verhandlungen zwischen Washington und Teheran, die schon 27 Monaten dauern) Geheimverhandlungen mit Saudi Arabien. Delegationen von sehr hohem Niveau haben sich fünf Mal in Indien, Italien und Tschechien getroffen.

Die Zusammenarbeit zwischen Tel Aviv und Riad gehört zu dem US-Plan zur Schaffung einer „gemeinsamen arabischen Streitkraft“, unter der Schirmherrschaft der Arabischen Liga, aber unter israelischem Befehl. Diese ist bereits im Jemen effektiv, wo israelische Soldaten saudische Bomber fliegen, im Rahmen einer arabischen Koalition, deren Sitz von den Israelis in Somaliland, in einem nicht-anerkannten Staat auf der anderen Seite der Meerenge von Bab al-Mandab, installiert wurde [1].

Jedoch beabsichtigt Riyad nicht diese Zusammenarbeit offiziell zu machen, solange Tel-Aviv die auf der arabischen Liga in 2002 von Prinz Abdullah, bevor er König wurde, präsentierte Arabische Friedensinitiative zurückweist [2].

Israel und Saudi Arabien haben sich bei mehreren Zielen geeinigt.

Auf politischer Ebene :

– Die Golfstaaten „demokratisieren“, d.h. die Völker an der Verwaltung ihres Landes beteiligen, aber die Unantastbarkeit der Monarchie und den wahhabitischen Lebensstil behaupten;
– Das politische System im Iran ändern (und nicht mehr Krieg mit dem Iran machen);
– Ein unabhängiges Kurdistan erstellen, um den Iran, die Türkei (obwohl schon seit langem ein Verbündeter Israels) und den Irak (aber nicht Syrien, das bereits dauerhaft geschwächt ist) zu schwächen.

Auf wirtschaftlicher Ebene :

– Das Ölfeld von Rub’al-Khali ausbeuten und eine Föderation zwischen Saudi-Arabien, Jemen und vielleicht auch Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten organisieren;
– Die Ölfelder des unter äthiopischer Kontrolle stehenden Ogaden betreiben, den Hafen von Aden im Jemen sichern und eine Brücke zwischen Dschibuti und Jemen bauen.

Mit anderen Worten, wenn Tel-Aviv und Riyad „gute Miene zum bösen Spiel machen“ und zugeben, dass zwei Drittel vom Irak, Syrien und die Hälfte vom Libanon, vom Iran kontrolliert werden, werden sie:
– Sicherstellen, dass der Iran darauf verzichtet seine Revolution zu exportieren;
– Den Rest des Gebietes kontrollieren, und die Türkei ausschließen, die Saudi-Arabien bei der Führung des internationalen Terrorismus abgelöst hat und gerade Syrien verloren hat.

Palästina

Die internationale Anerkennung eines palästinensischen Staates, gemäß dem Oslo-Abkommen und der arabischen Friedensinitiative, wird nur wenige Monate nach der Unterzeichnung der US-Iran Abkommen stattfinden.

Die palästinensische Regierung nationaler Einheit, die noch nie funktioniert hat, trat plötzlich zurück. Es scheint sicher, dass die Fatah von Mahmoud Abbas von seinem Volk stark unterstützt werden wird, sobald der palästinensische Staat in die Vereinten Nationen aufgenommen wird.

Die Hamas, die seit 2008 den Widerstand verkörperte, hat sich durch die Offenlegung ihrer Zugehörigkeit zu der Muslimbruderschaft (als die Bruderschaft mehrere Staatsstreiche in Saudi-Arabien versuchte) und durch die Waffenaufnahme gegen den einzigen Staat in der Region, der tatsächlich pro-palästinensisch war, die Arabische Republik Syrien, plötzlich diskreditiert. Sie beschloss daher, um ihren Ruf zu verbessern, diskret zu sein und von jetzt ab eher gewaltlose Aktionen zu unterstützen.

Die Anerkennung des palästinensischen Staates wird der Rückkehr der aus ihrem Land vertriebenen Palästinensern ein Ende setzen, aber wird ihnen einen neuen Status offerieren. Die USA und Saudi-Arabien werden stark investieren, um die Wirtschaft des neuen Staates zu entwickeln.

Mehrere Kandidaten drängen sich bereits für die Nachfolge von Mahmoud Abbas (der 80 Jahre alt ist und dessen Amtszeit seit 2009 abgelaufen war). Unter ihnen ist Mohammed Dahlan, der ehemalige Sicherheitschef, der angeblich die Vergiftung von Yasser Arafat organisiert hatte und im Jahr 2007 zur Ausreise gezwungen worden war. Nachdem er für die Vereinigten Arabischen Emirate gearbeitet und die Staatsbürgerschaft von Montenegro und Serbien erworben hatte – wie der ehemalige Premier von Thailand, Thaksin Shinawatra -, kehrte er dann im Februar mit Hilfe seiner ehemaligen Gegner der Hamas nach Palästina zurück. Als Milliardär kauft er dann Kämpfer und Stimmen, ohne Kosten zu scheuen. Ein ernsterer Anwärter könnte Maruane Barghuti sein, der derzeit fünf Freiheitsstrafen auf Lebenslänge in Israel absitzt, und der im Rahmen des Friedensabkommens freigesetzt werden könnte. Er ist in der Tat die einzige nicht korrupte palästinensische Persönlichkeit, die den Mördern des israelischen Geheimdienstes Mossad entgangen ist.

Saudi-Arabien

In diesem Zusammenhang hat die Russland Reise von Prince Mohamad bin Salman, Sohn von König Salman von Saudi-Arabien, viel Sorgen bereitet, da eine Pressekampagne darauf hindeutete, dass er die Einstellung der russischen Hilfe für Syrien verhandeln wollte. Die Reise erfolgte eine Woche nach der des Direktors der Organisation für islamische Zusammenarbeit, Iyad bin Amin Madani. Er wurde von mehreren Ministern und 30 Geschäftsleute begleitet. Die saudische Delegation nahm an dem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg teil und der Prinz wurde von Präsident Wladimir Putin empfangen.

Video:

Weiterlesen hier:

Geheime Projekte von Israel und Saudi Arabien

Russische Atomwaffen schlecht – Amerikanische gut

Mittwoch, 24. Juni 2015 , von Freeman um 09:00

Die deutsche Bundesregierung trieft so voller Doppelmoral und Heuchelei, was wirklich nicht mehr zu überbieten ist. Das kam wieder deutlich bei einer Presskonferenz in Berlin zum Ausdruck. Es wurde die Meldung kommentiert, Russland will seine Atomwaffen und andere Waffensysteme modernisieren, wegen der NATO-Osterweiterung und Stationierung schwerer Waffen der Amerikaner in Osteuropa. Der stellvertretende russische Verteidigungsminister Anatoli Antonow warf der NATO vor, Russland zu einem neuen Wettrüsten zu zwingen.

Zwei Würmer die sich krümmen und winden!

Die Vertreter der deutschen Regierung in Person von Steffen Seibert (Merkels Pressesprecher) und Martin Schäfer (Sprecher des Auswärtigen Amtes) brachten zum Ausdruck, die russische Modernisierung sei bösartig, besteht nur aus niederen Gründen und ist politisch motiviert.

Russische Atomwaffen sind schlecht!

Auf die Frage, wie sie die neulich angekündigte Modernisierung der amerikanischen Atomwaffen in Deutschland einschätzen, sagte Schäfer, das wäre technisch notwendig und nur zur Sicherung der deutschen Bevölkerung gedacht.

Amerikanische Atomwaffen (auf deutschen Boden) sind gut!

Was für eine absurde Logik, wobei sich Schäfer und Kollegen sichtbar in Peinlichkeit winden und in ihren Sesseln verdrehen mussten, um die berechtigten Fragen der Pressevertreter irgendwie zu beantworten.

Aber seht selber:

Wann verlassen diese Atomwaffen Deutschland?“ Na wann wohl? Wenn sie auf Russland abgeschossen werden!

Hallo Ihr Deutschen, zu was sind Eure Regierenden verkommen? Zu Lügnern und Tatsachenverdrehern, die sich wie rückgradlose Würmer krümmen, um ihre lächerlichen Argumente, sowie pro-amerikanische und anti-russische Haltung zu erklären. Das hat 70 Jahre transatlantische Gehirnwäsche der fremden Besatzer aus Euch gemacht. Untertanen, ohne einen Funken Selbstrespekt und aufrechten Gang. Wie tief wollt Ihr noch den Amis in den Arsch kriechen?

Wann wollt Ihr endlich aufwachen? Wenn es wieder heisst:
Gewehr fassen und ab an die Ostfront?

Warum sind nur noch „Linke“ Patrioten? Oskar auf Farcebook:

Aber zurück zu einer viel wichtigeren Meldung, damit die Deutschen weiterschlafen können. Bild-Schlagzeile von heute:

Ich sage nur … UNTERTANEN!!!

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Russische Atomwaffen schlecht – Amerikanische gut http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/06/russische-atomwaffen-schlecht.html#ixzz3e2iuVKDr
Alles Schall und Rauch: Russische Atomwaffen schlecht – Amerikanische gut http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/06/russische-atomwaffen-schlecht.html#ixzz3e2iORHKG

Hatschepsuts Expedition: Die Pharaonin und das sagenhafte Goldland Punt (Video)

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Eine der bedeutendsten Unternehmungen der altägyptischen Pharaonin Hatschepsut war die Reise in das mythische Goldland Punt im 15. Jahrhundert vor Christus. Die Ägypter hatten aus Punt vermutlich seit dem dritten Jahrtausend v. Chr. Weihrauch, Ebenholz, Elfenbein, Gold und Tiere importiert, doch bis heute ist die genaue Lage von Punt nicht eindeutig geklärt.

Ein quadratischer Hocker, ein Häschen über einer Wasserlinie, ein Laib Brot über Dünen von Wüstensand. Diese kleine Bilderfolge sagt uns heute gar nichts. Für einen alten Ägypter jedoch bedeutete sie abenteuerliche Reisen und unermesslichen Reichtum. Denn die Hieroglyphen „Pwnt“ – gesprochen Punt – standen für den Namen eines sagenhaften Goldlandes. Es galt als so mystisch, dass die Ägypter ihm auch den Namen „Ta netjer“ gaben – „Land der Götter“. Doch Punt existierte wirklich.

Von der 5. Dynastie im 25. Jahrhundert v.Chr. bis zur Regierungszeit Ramses III. (1183 bis 1152 v.Chr.) in der 20. Dynastie entsandten die Pharaonen Ägyptens immer wieder Handelsexpeditionen dorthin. Nicht alle kamen zurück. Aber diejenigen, die den Weg zurück an den Nil fanden, brachten so atemberaubende Schätze mit, dass die Herrscher an den Wänden ihrer Grabkammern und Tempel für die Ewigkeit davon berichteten.

Nur: Wo lag das Goldland? Überliefert sind zwar die Listen aller möglichen Reichtümer – aber keine Wegbeschreibung, keine Landkarte, nicht ein einziger Hinweis auf die genaue geographische Lage. Irgendwann während des Neuen Reiches (ab 1550 v.Chr.) ging das Wissen um den Weg dorthin verloren, und Punt verschwand im Reich der Legenden. Die Suche nach dem Land der Götter ist ein Puzzlespiel, an dem sich Forscher bis heute versuchen – neuerdings mit achtbarem Erfolg.

Seit knapp zehn Jahren ist klar, dass man Punt nur mit dem Schiff erreichen konnte. Das erste schriftliche Zeugnis einer Expedition dorthin stammt aus der Regierungszeit von Sahure, dem zweiten Pharao der 5. Dynastie (2496 bis 2483 v.Chr.). Auf dem sogenannten Palermo-Stein – einer Königsliste für die Pharaonen der ersten Dynas-tien – ist vermerkt, dass im letzten Regierungsjahr dieses Herrschers Handelsgüter aus Punt am Nil eintrafen. 8000 Einheiten des duftenden Baumharzes Myrrhe habe der Pharao empfangen, ferner Elektron, eine Legierung aus Gold und Silber. 2002 und 2003 entdeckten Archäologen des ägyptischen Supreme Council of Antiquities in Abusir eine bebilderte Beschreibung dieses Ereignisses.

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Hunde, Esel und exotische Gewächse

Auf einem Relief sind vier bauchige Schiffe zu sehen, die mit exotischen Waren beladen vor dem König einlaufen. An Bord befinden sich Hunde, Esel – und Bäume. „Antjw“ nennt der erklärende Text die Gewächse: Myrrhe-Bäume. Sie gedeihen am Horn von Afrika, etwa dort, wo heute die Staaten Somalia und Äthiopien liegen. Sahure versuchte, das harzreiche Balsambaumgewächs am Nil einzubürgern. Ein anderer Teil des Reliefs zeigt, wie der Pharao höchstpersönlich die neu erworbenen Bäume im Garten seines Palastes pflegt.

Auch Djedkare, achter Pharao der 5. Dynastie (etwa 2405 bis 2367 v.Chr.), bezog Güter aus Punt. Noch rund 100 Jahre nach seinem Tod wird in einem Grab aus der 6. Dynastie erwähnt, dass Djedkare von einem seiner Schatzmeister einen Zwerg von dort geschenkt bekam. Und ebenfalls in der 6. Dynastie tauchen die Schiffe in den Inschriften wieder auf. Der Adlige Pepi Nakht listet unter den großen Taten seines Lebens in seiner Grabkammer in Elephantine auf, dass er ein Schiff bauen ließ – für Reisen nach Punt. So mutmaßten die Ägyptologen seit Jahrzehnten: Das Land muss am Roten Meer oder am Indischen Ozean gelegen haben – irgendwo zwischen dem heutigen Eritrea, Jemen, Äthiopien, Somalia oder vielleicht sogar Mosambik.

Die Grenze zwischen Realität und Mythos ist unscharf. Ein altägyptisches Märchen aus der Zeit der 12. Dynastie erwähnt Punt – aber nicht als realen Ort. In der „Geschichte des Schiffbrüchigen“ berichtet ein Offizier von einem Seemann, dessen Schiff bei einem Sturm zerschmettert wurde. Eine Welle spülte ihn ans Ufer einer einsamen Insel mit unermesslichen Reichtümern.

Herrscher über diese Schätze war eine Riesenschlange aus Gold, mit Augenbrauen aus tiefblauem Lapislazuli. Die Schlange war sehr freundlich und versprach dem Schiffbrüchigen eine sichere Heimkehr. Doch als dieser ihr für die Gastfreundschaft Geschenke darbringen wollte, lachte das riesige Reptil ihn aus: Es habe doch schon alles – schließlich sei es der Herrscher von Punt.

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Ein Loch im Hügel

Aus der 12. Dynastie stammt jedoch auch ein archäologischer Fund, der den Ausgräbern Punt ganz nahe bringt. Kurz vor Weihnachten 2004 arbeiteten die Archäologin Kathryn Bard von der amerikanischen Boston University und ihr italienischer Kollege Rodolfo Fattovich von der Universität Neapel l’Orientale im Wüstensand des Wadi Gawasis, das bei der Hafenstadt Mersa Gawasis ins Rote Meer mündet. Plötzlich tat sich an der Flanke eines Hügels ein kleines Loch auf. „Ich streckte meine Hand hinein“, berichtet Bard, „es war der Eingang zu einer Höhle.“ An den folgenden Tagen kam das Grabungsteam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Gut beschützt vom Wüstensand hatten in mehreren Höhlen fast 4000 Jahre lang die Reste einer Flotte überdauert. Die Forscher fanden intakte Schiffsplanken und Ruder. „Einer der bewegendsten Funde waren die Taue“, erinnert sich die Archäologin. Die lagen noch sorgsam aufgerollt am Boden – gesichert mit Knoten, die ein ägyptischer Seemann vor vier Jahrtausenden geschlagen hatte. Unter einem Sandhaufen entdeckten die Ausgräber die Reste von 21 Holzkisten, zum Teil von Termiten angefressen. Alle waren leer. Aber auf einer Kiste stand noch zu lesen, was sie einst enthielt: „Wundervolle Dinge aus Punt“.

Seit sie aus dem sagenhaften Goldland zurückgekehrt waren, hatte niemand mehr diese Schiffe berührt. Das Team von Bard und Fattovich hatte den Hafen gefunden, von dem aus die Schiffe nach Punt aufgebrochen und zu dem sie zurückgekehrt waren. Doch wer hatte den Auftrag erteilt? An wen hatten die Seeleute die „ wundervollen Dinge“ geliefert? Die Antwort darauf lag ebenfalls im Wüstensand. Am Eingang einer zweiten Höhle fanden die Ausgräber mehrere Kalksteinblöcke, etwa in der Größe heutiger Grabsteine. Die meisten waren unbeschriftet. Auf einem aber war deutlich der Name eines Pharaos eingeritzt: Amenemhat III. Der König, so stand darauf zu lesen, habe seine Beamten auf zwei Expeditionen nach Punt und Bia-Punt geschickt. Die Vorsilbe „Bia“ bedeutet „klein“. „Leider wissen wir ebenso wenig, wo Bia-Punt liegt, wie wir die genaue Lage von Punt kennen“, muss Bard zugeben. Amenem-hat III. war wohl nicht der einzige Pharao, der das Wadi Gawasis als Ausgangshafen für Punt-Expeditionen nutzte. Keramikscherben in den Höhlen deuten darauf hin, dass sie mindestens vom Beginn des Mittleren Reiches (ab 2046 v.Chr.) bis in das frühe Neue Reich aufgesucht wurden.

Video:

Verräterische Würmer

Deutliche Indizien an den Schiffsplanken, die auf ihre Reisen hindeuten, sind die zahlreichen Löcher von sogenannten Schiffsbohrwürmern. Diese Muschelart lebt ausschließlich im Salzwasser – die Schiffe hatten also tatsächlich eine lange Seereise hinter sich. Entsprechend reparaturbedürftig kamen sie zurück. „Jetzt haben wir sogar den Platz entdeckt, an dem die Holzplanken bearbeitet wurden“, berichtete Bard unmittelbar nach ihrer Rückkehr von der Grabungskampagne im Januar 2011.

Der logistische Aufwand für eine Expedition nach Punt war enorm. Die Reise muss den alten Ägyptern in etwa so exotisch vorgekommen sein wie den Menschen heute ein Flug zum Mond. Es begann mit der schwierigen Beschaffung von Bauholz für die Schiffe. Der unfruchtbare Boden Ägyptens lieferte kein Holz, das dafür geeignet gewesen wäre. Also schafften die Schiffbaumeister Zedern aus dem Libanon an den Nil. Die Werften lagen wahrscheinlich in Koptos am Ostufer des Flusses.

Koptos diente den Karawanen als Sammelplatz für die Überquerung der Wüste zum Roten Meer und wurde so schon früh zu einem wichtigen Handelsplatz. Doch wie kamen die Schiffe über diesen 175 Kilometer breiten Wüstenstreifen? „Sie wurden wieder auseinandergebaut und auf Esel verladen“, erklärt Bard. Kamele kannten die Ägypter damals noch nicht. Zehn Tage brauchten die Lasttiere, um die Wüste zu durchqueren. Es dürfte ein gewaltiger Zug gewesen sein: Nicht nur die Schiffe mussten auf die andere Seite der Wüste, sondern auch die gesamten Mannschaften – plus Proviant und Wasser.

Ziel der Karawane war das Wadi Gawasis. Das Tal lag damals an einer Lagune mit direktem Meerzugang. Auf Satellitenaufnahmen sind noch die Relikte von Dockanlagen am Ufer zu erkennen. Jetzt begann die eigentliche Arbeit: Die Schiffe mussten wieder zusammengesetzt werden. Dabei halfen den Baumeistern Zahlen oder farbige Markierungen an den einzelnen Schiffsteilen. Diese Arbeiten fanden auf genau dem Bauplatz statt, den Bards Team in diesem Winter gefunden hat. Dann endlich konnte es losgehen nach Punt. Kam eine Expedition erfolgreich zurück, war der Heimweg doppelt beschwerlich. Denn jetzt galt es nicht nur, die Schiffe wieder an den Nil zu schaffen – sondern auch all jene „ wundervollen Dinge“ aus Punt.

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Über 200 Mann stachen in See

Was war in den Kisten, die Bards Team in den Höhlen des Wadi Gawasis fand? Die wohl ausführlichste Beschreibung der Schätze aus dem sagenhaften Goldland hat die Pharaonin Hatschepsut auf den Wänden ihres Totentempels in Theben verewigen lassen. Eine ganze Halle des Tempelkomplexes ist der Expedition nach Punt gewidmet, auf die die Herrscherin im neunten Jahr ihrer Regierungszeit (etwa 1479 bis 1458 v.Chr.) ihren Schatzmeister Nehesi schickte. Auf den Tempelwänden sind Schiffe des Typs zu sehen, deren Reste Bard im Wadi Gawasis entdeckte – und deren Besatzung. Die bestand pro Schiff aus 30 Ruderern, 15 auf jeder Seite, sowie vier Männern für die Takelage, zwei Steuermännern, einem Navigator, einem Aufseher für die Ruderer und einem Kapitän. Hinzu kamen Soldaten. Insgesamt drängten sich auf den fünf an den Tempelwänden dargestellten Schiffen mehr als 200 Männer.

Die nächste Szene zeigt eine der wenigen ägyptischen Landschaftsmalereien: das idyllische Punt. Inzwischen sind die Bilder sehr verblasst. Doch Howard Carter, der spätere Ausgräber des Tutanchamun-Grabes, hatte die damals noch farbenprächtigen Hütten für seinen Auftraggeber und Lehrer Henri Édouard Naville abgezeichnet. Demnach wohnten die Menschen in Punt – anders als die Ägypter in ihren ebenerdigen eckigen Lehmhäusern – in runden Hütten, die auf Stelzen standen. In die Behausungen gelangte man nur über Leitern. Darunter wachten weiße Hunde über die Wohnstätten. Unmittelbar neben den Häusern begann ein dichter Bewuchs von Dattelpalmen und Platanen. In deren Schatten weidet auf dem Bild eine Kuh, und ein Vogel fliegt vorbei. Seine charakteristischen Schwanzfedern verraten ihn als tropischen Nektarvogel. Außerdem tummeln sich dort Affen, Leoparden, ein Nilpferd und Giraffen.

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(Zeichnung von Howard Carter)

In der nächsten Szene trifft der Betrachter die königliche Familie von Punt. Inschriften erläutern, dass es sich dabei um Parihu und seine Frau Ati handelt sowie um die zwei Söhne und die Tochter des Paares. In seiner Kleidung unterscheidet sich Parihu nicht wesentlich von den Ägyptern. Auch er ist in eine Art Lendenschurz gekleidet, der bis zu den Knien reicht. Sein Kinn schmückt ein am Ende nach oben gebogener Bart. Am Nil durften lediglich die Götter und die verstorbenen Pharaonen ihren Bart auf diese Art tragen. Parihus Frau Ati ist reich geschmückt. An Hand- und Fußgelenken trägt sie Ringe, um den Hals eine Kette und um den Kopf ein Stirnband. Doch weder der Schmuck noch ihr gelbes Kleid können von der grotesken Hässlichkeit der Herrscherin ablenken. Dicke Fettwülste hängen an ihren Armen und Beinen. Der Rücken biegt sich zu einem krankhaften Hohlkreuz, ihr unförmiges Hinterteil ist dadurch weit herausgestreckt. Die Tochter des Paares ist offensichtlich noch jung – doch auch bei ihr zeigen sich erste Anzeichen von Fettleibigkeit und verkrümmter Wirbelsäule, während ihre Brüder schlank und aufrecht nebeneinander her schreiten.

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Wo ist Punt?

Das Zielgebiet der Puntfahrten wird in der Literatur zur Geschichte der Entdeckungen sehr unterschiedlich lokalisiert, je nach dem Stand der jeweiligen Forschung, der Präferenz für bestimmte Theorien und Forscher, sowie der jeweils herangezogenen wissenschaftlichen Fachpublikationen.

Dabei reicht die Lokalisierung des Landes „Punt“ von afrikanischen Landstrichen entlang des Roten Meeres über die Somalihalbinsel bis hin zum östlichen und südlichen Afrika, nach Südarabien (40) und sogar bis in die Indik-Region hinein.(41) Generell gilt: „Die Beschäftigung mit antiker Geographie bzw. Historischer Geographie ist immer auch begleitet von der Einsicht in die Unausweichlichkeit limitierter Aussagemöglichkeiten.“(42)

Der aktuellste „Atlas der Entdeckungen“ (2011) verortet „Punt“ in einem „Gebiet um den heutigen Albertsee oder an der eriträisch-äthiopischen Rotmeerküste.“(43) Björn Landström meint, dass „Punt“ gar nicht so sehr die Bezeichnung für einen konkreten geographischen Ort gewesen sei, sondern vergleichbar dem Begriff „Indien“ im Zeitalter der Entdeckungen eine Art von Sammelbegriff für weit gestreute, fern liegende Regionen war, aus denen man wertvolle Produkte bezog: „Mit Punt können …all die reichen Länder im Süden … gemeint sein, wie man später unter dem Namen „Indien“ all die Schatzländer östlich und südlich von Palästina verstand.“(44)

Bereits in der Antike gab es die Vorstellung vom „Fabel- und Wunderland Indien.“(45) Für Waldman und Wexler ist Punt „a reference to all the territory south of the Gulf of Aden.“(46) Ray Howgego hält es gar für sinnlos, „zu fragen, wo genau das geheimnisvolle Punt gelegen haben könnte“, denn es „war weniger ein konkreter Ort als eine geistige Vorstellung, die unterschiedlichen Menschen Unterschiedliches bedeutete.“(47) Womöglich regte Punt im Kontext einer „Mythischen Geographie“(48) als „weit entferntes und eindeutig nicht-ägyptisches Land“ auch „die Phantasie der Menschen an, ähnlich wie bei uns Eldorado oder Atlantis“.(49)

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, warum die alten Ägypter und namentlich die Königin Hatschesput ihren Zeitgenossen und der Nachwelt nicht genauere Angaben über die Lage des Landes Punt hinterlassen haben, dessen Menschen, Natur und Produkte sie ansonsten ja sehr detailliert beschrieben und bildlich dargestellt haben?

Es könnte sein, dass die Ägypter ähnlich wie später die Phönizier und im Zeitalter der Entdeckungen die Portugiesen ihre Fahrtrouten, Zeit- und Ortsangaben sowie Zielgebiete und Landkarten vor Handelskonkurrenten geheim halten wollten: „Wenn uns präzise Angaben bezüglich Punt und der ägyptischen Schifffahrt im allgemeinen fehlen, so muß darauf hingewiesen werden, dass es für die Seefahrer und Kaufleute der Antike charakteristisch war, aus Sorge vor der Konkurrenz keine genauen Itinerare anzugeben.“(50)

Doch womöglich sind diesbezügliche Texte oder Karten der ägyptologischen Forschung bislang nicht bekannt oder sie existieren gar nicht, da man seinerzeit eine präzise Beschreibung des Weges nach Punt für den Zweck der Texte, in denen darauf Bezug genommen wird, gar nicht für nötig hielt (mehr hier).

Nicht immer waren die Beziehungen zwischen Ägypten und Punt so friedlich und freundschaftlich wie zu Zeiten Hatschepsuts und Parihus, wie Forscher 2003 entdeckten: Im Grab des Sobeknakht (etwa 1575 bis 1550 v.Chr.) in Theben fanden sie 22 Zeilen Hieroglyphen. Der Text erzählt ein Kapitel der ägyptischen Geschichte, das Chronisten anderswo im Nilland wohl verschwiegen haben: Die Eroberung Ägyptens durch das Land Kusch schon während der späten 17. Dynastie, nur rund 100 Jahre bevor Hatschepsut am Nil regierte. Kusch, auch als Nubien bekannt, liegt im Süden Ägyptens, im heutigen Nordsudan. Die Inschrift im Grab des Sobeknakht bezeichnet die Kämpfe im Zuge der Invasion aus dem Süden als „die schwersten seit der Zeit der Götter“. Und sie nennt auch den damals wichtigsten Alliierten der Kuschiten: Punt.

Das Land der Götter hatte die Zähne gezeigt.

Literatur:

Atlantis und Lemuria: Legenden und Mythen oder versunkene Hochkulturen der Vergangenheit? von Heinrich Kruparz

Die Jahrtausendlüge von Stefan Erdmann

Gold und Weihrauch von Carsten Priebe

Der Schlüssel zur Sphinx: Auf der Suche nach dem geheimen Ursprung der Zivilisation vonRobert Bauval

Quellen: PRAVDA TV/phoenix.de/wissenschaft.de/archaeologie-online.de vom 24.06.2015

Griechenland-Krise: USA verhindern EU-Ausstieg

Never ending Story?

Was denn nun? Zahlen die Griechen oder zahlen sie nicht? Bleiben die Griechen im EU-Verbund, gehen sie oder werden sie gar gegangen? Ja, nein, vielleicht, vielleicht doch nicht. So langsam sollte diese griechische Tragödie ein Ende haben.

Seit Monaten beherrscht das Gerangel die Medien, ob die Griechen ihre Schulden an die EU zurückzahlen können oder auch nicht. Dabei wird natürlich jede Menge Griechen-Hetze betrieben, ob nun Bilder vom böse drein blickenden Varoufakis, gerne auch mal mit Stinkefinger, irgendwelche abfälligen Berichte über die faulen oder bestechlichen Griechen. Langsam ist es wirklich genug. Ach, ist Ihnen aufgefallen, daß der griechische Präsident Tsipras fast immer mit einem, wenn auch mitunter verkniffenen Lächeln, abgebildet wurde?

Wie war das damals doch gleich? Griechenland mußte unbedingt in die EU, das verstand sich im Grunde ganz von selbst, gilt Griechenland doch als Wiege der Demokratie, wenn nur das liebe Geld nicht gewesen wäre. Griechenland war damals ein unsicherer Kandidat, weshalb man „Berater“ nach Athen sandte, um die Finanzbücher der Griechen zu frisieren, also schön zu rechnen. Anschließend wurde Geld in Form von Krediten nach Griechenland gepumpt und zwar soviel, daß irgendwann auch dem mindestbegabtem Buchhalter hätte klar sein müssen, daß Griechenland die Kredite nie und nimmer zurückzahlen kann.

Die Banken in und außerhalb Griechenlands riefen um Hilfe, und die EU reagierte prompt. Es kann schließlich nicht sein, daß Banken pleite gehen. Also wurden erst Millionen von Euro in „notleidende“ Banken gezahlt, wobei an die Griechen selbst kein Cent ging, wenigstens waren die Banken gerettet, aber das hielt auch nicht lange an. Immer wieder tauchten neue Finanzlöcher auf, und stets wurden mittlerweile Milliarden Euro versenkt. Es half nichts, die Wirtschaft war kurz vorm Kollabieren, die Arbeitslosigkeit stieg, und die Menschen in Griechenland wurden ärmer und ärmer, bis hin zur Obdachlosigkeit. Gerettet wurde dort keine einzige Menschenseele. Hätte man die Milliarden von Euro nicht den Banken in den gierigen Rachen geworfen, sondern den Menschen gegönnt, hätten alle von dem Geld profitiert, am Ende sogar die Banken. Aber ging es wirklich darum?

Egal, wie man den Euro auch dreht und wendet, Griechenland war bei seinem Beitritt pleite, es ist pleite und wird pleite bleiben, so lange bis es endlich den Reset-Button drückt. Eine geordnete Staatspleite, ein Austritt aus dem Euro-Würgegriff sind längst überfällig und wäre wahrscheinlich schon längst vollzogen worden, wenn, ja wenn Griechenland nicht ein wichtiger strategischer Anlaufpunkt der USA wären.

Die USA sind es, die die Eurokraten daran hindern, daß Griechenland die Währungsunion verläßt. Denn wenn ein Land aussteigt, werden weitere folgen. Das wäre auch gleichzeitig das Ende der EU, und das ist etwas, was die USA nun in ihren Machtspielchen gar nicht gebrauchen können. Die brauchen die EU als Einheit, da sich die Länder dadurch wesentlich einfacher lenken, manipulieren lassen. Fällt die EU auseinander, platzen auch die Träume der USA für eine NWO. Aus diesem Grund wird alles, aber wirklich alles getan, um die Griechen bei der Stange, äh im Euro-Club zu halten, notfalls finanzieren die Bürger der Eurozone mit ihren Geldern, Steuern und Abgaben die Rettung des feuchten Traumes der USA, den Traum der Neuen Welt Ordnung.

Ihr

Rainer Hill

https://buergerstimme.com/Design2/2015/06/griechenland-krise-usa-verhindern-eu-ausstieg/

Älteste Schildkröte der Welt entdeckt

(Admin: Interessantes vom mainstream).

Bild zu Riesenschildkröte

Aktualisiert am 24. Juni 2015, 20:42 Uhr

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Bei Schwäbisch Hall haben Wissenschaftler das Fossil einer Ur-Schildkröte gefunden. Sie widerlegt eine alte Hypothese zur Abstammung der Tiere von den Sauriern.

Sie lebte vor 240 Millionen Jahren – und sie ist ein bislang fehlendes Bindeglied zwischen Schildkröten und Echsen. Der Fund bei Schwäbisch Hall ermögliche es, Schildkröten in die nähere Verwandtschaft der Echsen, Krokodile und Vögel zu stellen, berichtet Rainer Schoch vom Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart. „Sowas ist wie ein Sechser im Lotto“, sagt er.

Bild zu Odontochelys semitestacea

Bisher galt das Fossil der Ur-Schildkröte Odontochelys (Bild) aus China als ältester Nachweis der panzertragenden Reptilien.

Der Ursprung der Schildkröten sei wegen fehlender Fossilfunde in der Wissenschaft kontrovers diskutiert worden, schreibt Schoch im Fachblatt „Nature“. Bisher galt demnach die 220 Millionen Jahre alte Ur-Schildkröte Odontochelys aus China als ältester Nachweis der panzertragenden Reptilien. Bei ihr sei der Bauchpanzer bereits vollständig verknöchert, während der Rückenpanzer nur aus verbreiterten Rippen bestehe.

Schoch gräbt seit 13 Jahren in Vellberg bei Schwäbisch Hall nach fossilen Skelettresten. Die dort nun entdeckte Ur-Schildkröte erhielt den Namen Pappochelys (Opaschildkröte). Bei ihr sind die Bauchrippen noch nicht zu einem Panzer verschmolzen. Die Kiefer tragen Zähne, und der Schädel weist zwei große Öffnungen an der Schläfe auf.

Gute Taucher

Die 20 Zentimeter lange, echsenartige Pappochelys löse zwei Rätsel in der Entwicklungsgeschichte auf einmal, sagte Schoch. Sie kläre, wie der Bauchpanzer entstanden ist und wie der Schädel der Schildkröten ursprünglich ausgesehen hat.

Die Opaschildkröte lebte in und um einen kleinen Süßwassersee. Vermutlich habe sie sich – ähnlich wie heutige Galápagosechsen – gern im Wasser aufgehalten. Ihre schwer gebauten Rippen deuten darauf hin, dass sie tiefer tauchen und vielleicht länger im Wasser bleiben konnte als gewöhnliche Echsen.

Nach einer früheren genetischen Untersuchung haben sich Schildkröten vor gut 250 Millionen Jahren von der Linie der Krokodile und Vögel abgespalten. Etwa zu der Zeit gab es ein großes Massensterben auf der Erde, woraufhin viele neue Tierarten entstanden sind. © SPIEGEL ONLINE

http://www.gmx.net/magazine/wissen/aelteste-schildkroete-welt-entdeckt-30727140

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