Das große Schweigen: Medien und Polizei kennen keine kriminellen Ausländer mehr

(Admin: Das große Schweigen währt so lange, bis auch das allerletzte Schlafschaf etwas merkt, spätestens wenn es sein Wohneigentumm für das er schwer gearbeitet hat, losgeworden ist. Oder wenn ein Angehöriger oder Bekannter Opfer dieser Kriminalität geworden ist. Schmerzhaftes Erwachen. Und meines Erachtens führen sich die Asyl-Suchenden wie Besatzer auf, jedenfalls in vielen Fällen. Und der Rassismus geht von ihnen aus. Uns bedenkt man nur großzügig mit der …Keule, die für andere nicht gilt. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, so einfach ist das.)

Peter Harth

Die Schweiz ist eine der letzten Bastionen, in denen noch offen über die Nationalität von Straftätern gesprochen wird. Das soll jetzt verboten werden. Grüne, Linke und Migrations-Politiker wollen die Eidgenossen endlich politisch korrekt umerziehen. Dabei zeigt gerade das nahe Deutschland, zu welch heillosem Chaos es führt, wenn über die Täter-Nationalitäten geschwiegen wird.

In der Schweiz ticken die Uhren bisher anders als beim großen Nachbarn Deutschland. Ein Hort der Gelassenheit mitten in der großen Eurozone. Bisher haben die Eidgenossen eisern über die Identität ihrer ausländischen Kontoinhaber geschwiegen – und waren dafür schonungslos offen, falls es um die Identität ihrer ausländischen Straftäter geht.

Wenn die Stadtpolizei in Zürich acht Kriminelle festnimmt, dann kann sich der Schweizer sicher sein: Am nächsten Morgen steht es in der Zeitung. Der Dealer aus dem Kosovo, der Vergewaltiger aus der Türkei, der Mörder aus Syrien, der Schläger aus Albanien, der Ladendieb aus Angola, der Einbrecher aus dem Irak, der Telefonabzocker aus Nigeria und der Autodieb aus Polen.

Über kriminelle Ausländer soll plötzlich geschwiegen werden

Verschwiegen wird nichts – bis jetzt, denn die Schweiz ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. Grüne und Links-Politiker haben dort längst dafür gesorgt, dass die Eidgenossen beim Datenschutz für ausländische Kontoinhaber keine Skrupel mehr kennen. Alles wird ausgeplaudert. Wenn es um ausländische Straftäter geht, sollen die Schweizer dafür plötzlich das Schweigen lernen. Bald wird es auch dort in den Zeitungen nur noch heißen: »Die Polizei nahm acht Personen fest.« Die kleine Alpenrepublik steht Kopf.

Im Züricher Stadtparlament haben die Sozialdemokratische Partei (SP), die Grünliberale Partei (GLP), die Grüne Partei und die Alternative Liste (AL) die Mehrheit – und mit ihnen kommt auch eine sehr migrantenfreundliche Politik. Die SP-Fraktionspräsidentin Min Li Marti und der grünliberale Gemeinderat Samuel Dubno wollen, dass die Polizei der größten Schweizer Stadt nicht mehr die Nationalität von Straftätern nennen darf – natürlich in der Überzeugung, dass Zürich in seiner Pionierrolle voranschreitet und das ganze Land später folgt. Die Chancen stehen gut, dass der Vorstoß Erfolg hat.

Die Wahrheit? Die »führt nur zu unzulässigen Verallgemeinerungen«

Bisher stemmt sich die Schweiz geschlossen gegen den Europa-Wahn, die Herkunft von kriminellen Ausländern zu verschweigen. Medien und Polizei stellen sich dort nicht so schützend vor sie, wie das in Deutschland der Fall ist. Bei uns hat dieses Gutmenschentum dazu geführt, dass sich immer mehr Mythen um das Verbrechen ranken, weil die Wahrheit kastriert wird. Ausländer sind deshalb überdurchschnittlich oft Straftäter, weil ein Großteil der Verbrechen von kriminell organisierten Banden begangen wird – die nun einmal aus dem Ausland stammen und vom Wohlstand angezogen werden.

Das ist etwas, das Grüne und Links-Politiker den Menschen nicht sagen. Bisher sperrt sich die Schweiz anders als Deutschland mehrheitlich gegen diese Ideologie, doch die Züricher Bresche könnte nun den Schweizer Widerstand bröckeln lassen. SP-Politikerin Marti fordert von der Stadtpolizei ein Nationalitäten-Verbot in den Pressemitteilungen: »Die heutige Praxis schürt Vorurteile. Und führt dazu, dass die Polizei Ausländer öfter kontrolliert.« Der Grünliberale Dubno geht sogar noch weiter. Die Journalisten sollen nicht einmal mehr auf Nachfrage von der Polizei die Nationalität der Täter erfahren: »Diese Angabe nützt niemandem etwas, sie führt nur zu unzulässigen Verallgemeinerungen.«

»Das TäterIn« – die Endstufe der Anonymisierung

Aus den Augen, aus dem Sinn? Werden die Züricher etwa zu Ausländerfreunden – nur, weil sie nicht mehr erfahren, welche Verbrechen Ausländer begangen haben? Dies ist ja das wahre Ziel hinter dem Vorstoß von Marti und Dubno. Sie werden scheitern, das beweisen die Erfahrungen in Deutschland. Wer ausländerfeindlich ist, wird es nicht weniger, nur weil Nationalitäten verschwiegen werden. Er sieht hinter allen anonymen Tätern den Polen, den Bosnier, den Albaner, den Türken oder den Angolaner. Sogar dann, wenn in Wahrheit ein Mitteleuropäer ohne Migrationshintergrund der Mörder ist.

Das Schweigen löst die Vorurteile nicht, es schürt nur den unterschwelligen Rassismus. Vor allem, weil die Statistik auch in der Schweiz nicht lügt: Die Kriminalitätsrate von Ausländern ist dort höher – wie überall. Außerdem bleibt die ungelöste Frage, wo die Anonymisierung eigentlich noch enden soll? Geschlecht, Alter, Herkunft? Alles weg. Eigentlich könnte ja auch die Tat den Täter verraten und damit diskriminieren. Also bitte auch verschweigen. In den Medien darf dann nur noch stehen: »Die Polizei meldet, dass etwas passiert ist. Die Tat wurde von einer Person begangen und eine andere Person war das Opfer. Mehr dürfen wir nicht mehr sagen.«

Gutmenschentum ist nicht immer mit gesundem Menschenverstand vereinbar

Letztendlich zerstören damit vor allem die Journalisten ihre Glaubwürdigkeit – etwa, wenn zum Schluss nur noch von »das TäterIn« geschrieben werden darf. Übrigens: Dieser Wahn von absoluter Anti-Diskriminierung nimmt besonders die Täter in Schutz; egal, welcher Nationalität. Gutmenschentum ist leider nicht immer mit gesundem Menschenverstand vereinbar. Trotzdem oder gerade deshalb halten sich in Deutschland weder Polizei noch Medien konsequent an dieses Anti-Diskriminierungsgebot.

Dabei schreibt es der Pressekodex den Journalisten eigentlich vor. Richtlinie 12.1 verbietet, dass »die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten« verraten wird – vor allem, »wenn die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte«. Doch es gibt eine Hintertür:»Wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.«

Journalisten dürfen alles verraten – oder nichts

Eine wachsweiche Formulierung, die den Journalisten am Ende alle Freiheiten lässt. Sie dürfen alles verraten oder nichts, es muss nur irgendwie begründbar sein. Deshalb belagerte eine Meute von Reportern nach dem Absturz der Germanwings-Maschine die Stamm-Pizzeria des Selbstmord-Piloten. Nachbarn, Pfarrer, Bäcker, Schuhmacher und die Leute vom Flug-Club – der ganze Ort wurde ins mediale Rampenlicht gezerrt.

Weil Richtlinie 12.1 aber vor allem »Vorurteile gegenüber Minderheiten« verhindern will, messen die deutschen Medien mit zweierlei Maß. Solange der Täter kein Ausländer ist oder einer Minderheit angehört, darf ruhig alles verraten werden. Ist der Täter aber ein Ausländer, setzt bei vielen Journalisten die freiwillige Selbstzensur ein – aus Diskriminierung wird plötzlich Aufwertung. Der ausländische Straftäter wird von den Medien mit Samthandschuhen angefasst, gerade weil er Ausländer ist.

Was wir in unseren Zeitungen über Verbrechen lesen

Etwa, als 2013 drei marokkanische Fußballer einen Linienrichter in Amsterdam totprügelten. Die niederländischen Medien setzten ihre Scheuklappen ab und schrieben, dass 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer zwischen zwölf und 24 Jahren verurteilte Verbrecher sind. Viele Deutsche erfuhren dank ihrer Medien nicht einmal, dass die Täter überhaupt Marokkaner waren.

Was wir in unseren Zeitungen über Verbrechen lesen oder nicht lesen, ist ein heilloses Chaos. Dabei bestimmt die politische Haltung der Redaktionen, was verschwiegen wird und was nicht.

Je nach Herkunft des Täters verhalten sich die Journalisten ganz unterschiedlich. Mal stellen sie sich penibel taub, mal suchen sie den Schmutz in der kleinsten Ritze. War das etwa der Sinn hinter dem Anti-Diskriminierungswahn?

Anti-Diskriminierung wird zum Ausländer-Bonus

Nicht einmal Polizei und Staatsanwaltschaft haben in Deutschland eine klare Linie. Die einen verschweigen in ihren Mitteilungen die Herkunft, andere plaudern regelrecht. Es lässt sich ja irgendwie alles begründen. Die Bundespolizei nennt gerne die Herkunft der Festgenommenen – sie muss schließlich das Aufenthaltsgesetz und das Asylverfahrensgesetz durchsetzen. Aber es gibt selbst regionale Unterschiede. Die Dortmunder Polizei beschrieb einen Fahrraddieb als 35-jährigen Bulgaren. Die Polizei in Baden-Württemberg verriet hingegen die Nationalität eines Mörders nicht.

Letztendlich stoßen aber nicht nur die Polizisten an ihre Grenzen bei diesem politisch verordneten Schweigegelübde. Wie lässt sich etwa ein islamischer Ehrenmord erklären, wenn niemand die Religion von Täter und Opfer erfahren soll? Unmöglich. Deshalb sollten sich die Schweizer genau überlegen, wem das Schweigen am Ende hilft. Es macht Ausländerfeinde gewiss nicht zu Ausländerfreunden – gerade weil diese Anti-Diskriminierungs-Vorschrift am Ende als das gesehen wird, was sie ist: Ein Ausländer-Bonus, der die Realität verschleiern soll.

Wenn, dann Transparenz für alle.

Mainstream-Medien sabotieren Österreichs Volksbegehren zum EU-Austritt

Markus Gärtner

Angela Merkel will die Einigung Europas vorantreiben. Sie will der wirtschaftlichen Verzahnung ein geschlossenes politisches Fundament zur Seite stellen. Doch Europa geht in die entgegengesetzte Richtung.

Der Poker um die Schulden der Griechen treibt einen Keil zwischen die Mitglieder der Eurozone. In der Flüchtlingspolitik gibt es Zoff. Das Schengen-Abkommen wird durchlöchert. Ungarn sägt am Dublin-Abkommen.

Mehr noch: In dieser Woche läuft in Österreich ein Volksbegehren für einen EU-Austritt. Das Alpenland ist das erste EU-Mitglied, das sein Volk über einen Austritt abstimmen lässt. Die Eintragungen in die Listen sind seit Mittwoch möglich. Am 1. Juli endet das Volksbegehren.

Die Massenmedien in Österreich berichten äußerst sparsam über diese Initiative. Die deutschen Mainstream-Blätter ignorieren sie völlig. Das jedenfalls legt ein simpler Suchlauf bei Google mit den Suchwörtern »Volksbegehren« und »Österreich« nahe.

Bei der »Initiative Heimat & Umwelt«, die die Befragung durchgesetzt hat, ist niemand überrascht, dass der Vorstoß von den System-Medien totgeschwiegen wird:

»Bekanntlicherweise werden Themen, die sich in irgendeiner Form gegen die Europäische Union oder den Euro richten, von der Hochleistungspresse negiert. So auch das ab 24. Juni laufende EU-Austritts-Volksbegehren in Österreich, von dem – wenn überhaupt – nur mit einem negativen Unterton berichtet wird.«

Dieser Vorwurf lässt sich durch einen weiteren Google-Suchlauf mit Blick in die Alpen-Presse belegen. Hier haben wir einen weiteren Beweis, wie im geeinten, »demokratischen« Europa Toleranz geübt und mediale »Transparenz« hergestellt wird.

Was politisch korrekt ist oder den systemtragenden Aufkleber »alternativlos« trägt, bekommt jeden verfügbaren redaktionellen Raum in den Zeitungen. Wer jedoch Kritik gegen die heile Gutmenschen-Welt von europaseligen, multikulti-besessenen und regelungswütigen Gender-Dschihadisten übt, der wird auf die Guillotine medialer Missachtung gelegt.

Initiatorin der Volksbefragung in Österreich ist die Obfrau Inge Rauscher. Sie hatte schon einmal einen Anlauf genommen. Das war vor drei Jahren. Obwohl sie damals über 10 000 Unterschriften sammeln konnte, lehnte das Innenministerium die Initiative wegen eines »Formfehlers« ab.

Rauscher nahm erneut Anlauf und war wieder erfolgreich. Im Dezember mussten die Behörden widerwillig die Unterschriftensammlung anerkennen. In der offiziellen Begründung der Initiative für das Volksbegehren wird massive Grundsatzkritik an der EU geübt:

»So gut wie alle Versprechungen vor dem EU-Beitritt vor 20 Jahren, die damals zum mehrheitlichen ›Ja zum EU-Beitritt‹ geführt haben, wurden gebrochen. Anstatt eines Aufschwungs ist es zu einer enormen Abwärtsentwicklung Österreichs auf fast allen Gebieten gekommen.«

Als Beispiele werden steigende Arbeitslosigkeit, wachsende Staatsverschuldung, der Verlust von Kaufkraft der breiten Massen und zunehmende Kriminalität angeführt. Die Initiative richtet sich auch gegen die Fremdbestimmung der Wählerschaft durch einflussreiche Lobbygruppen:

»Die EU-Entscheidungsebenen werden nach Meinung vieler von Atom-, Gentechnik und Pharmakonzernen diktiert und von international ausgerichteten Handelsketten, die einer mittelständisch geprägten, krisensicheren und naturverträglichen Nahversorgung keine Chance lassen.«

Heftige Kritik hagelt es auch für die Sanktionen des Westens gegen Russland, die mit der gesetzlich verankerten Neutralität Österreichs nicht vereinbar seien. Auch die deutsche Bundeskanzlerin bekommt in der langen Liste der Begründungen für das Volksbegehren ihr Fett weg.

In einem Papier der Initiative mit Argumenten gegen die EU-Mitgliedschaft Österreichs wird ein Vorwurf aus der Webseite Global Research zitiert. Merkel setze »mit ihrem schändlichen Engagement für TTIP das Leben künftiger europäischer Generationen aufs Spiel«, heißt es dort. Merkel sei die Erfüllungsgehilfin von Obama bei dem Versuch, 600 Millionen Bürger in Europa den Interessen US-amerikanischer Konzerne zu unterwerfen.

Der Unterstützerkreis der Initiatorin Inge Rauscher ist breit gestreut. Ihm gehören die Wiener Rechtsanwältin Eva Maria Barki ebenso an wie ein Neffe von Ex-Kanzler Julius Raab, der Tierarzt Franz-Joseph Plank und die Bio-Bäuerin Renate Zittmayer.

Die Initiative hat ausgerechnet, dass ein EU-Austritt Österreichs jedem Haushalt des Landes einen Wohlstandsgewinn von 9800 Euro bescheren würde, dank Abbau von Bürokratie, Wegfall von hemmenden EU-Vorschriften sowie einem Stopp der Finanzierung des EU-Systems, in dem Österreich ein Netto-Zahler ist.

Mit einem Erfolg der Initiative wird nicht gerechnet. Sie hat auch dank der Blockade der Medien – die in einem demokratischen Land eigentlich einen Informations- und Transparenz-Auftrag haben – kaum eine Chance.

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Siehe dazu:

Übermorgen (24.06.2015): Überparteiliches Volksbegehren in Österreich zum EU-Austritt!

HAARP-Katastrophen als Väter aller Profite: Stürme und Erdbeben als Waffen (Videos)

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21. Mai 2008: »Zwei der repressivsten Regime auf dem Planeten, China und Burma, kämpfen mit verheerenden Katastrophen, dem Sichuan-Erdbeben und dem Zyklon Nargis. In beiden Fällen haben die Katastrophen gravierende politische Schwächen innerhalb der Regime aufgedeckt, und beide Krisen haben das Potential, eine öffentliche Wut zu entzünden, die nur schwer zu kontrollieren wäre.« — Naomi Klein, THE NATION, Regime-Quakes in China and Burma, 15. Mai 2008.

Am 1. Mai begann die Regierung Bush die Katastrophenübung »National Level Exercise 2-08«, in der sie einen Kategorie-4-Sturm simulierte. Am gleichen Tag wurde Zyclon Nargis, der angeblich auf Indien zusteuerte, abrupt zu einem Kategorie-4-Sturm und drehte nach Osten in Richtung Myanmar (Burma). Am 2. Mai erreichte er das Land und richtete solche Schäden an, daß er als die schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte der Nation bewertet wurde. Die Regierung von Myanmar, mißtrauisch gegenüber der Regierung Bush, lehnte Hilfsmaßnahmen ab, bis internationale Meldungen einen weiterern Monstersturm (freak storm) vermuteten, der das Land treffen sollte. Die regierende Junta stimmte kurz darauf zu, »unterstützt« zu werden und der drohende Sturm blieb aus.

Am 12. Mai traf ein Erdbeben der Stärke 8,0 die chinesische Provinz Sichuan, das dem nähesten internationalen Rivalen der Vereinigten Staaten Verwüstung brachte. Aus dem sorgfältig geschaffenen Bild der Supermacht läßt sich sicher ableiten, daß die chinesischen Funktionäre in den kommenden Olympischen Sommerspielen herausragen wollten. Mit annähernd 100.000 Todesopfern wird das Erdbeben in Sichuan sicherlich auf die unheimliche Liste der größten geologischen und meteorologischen Katastrophen der letzten Jahren gelangen, darunter das Beben in Pakistan von 2005, das Beben in Sumatra von 2004 und das Beben im Iran von 2003.

Was andere sagen

»Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« — Verteidigungsminister William S. Cohen,Counterterrorism Conference, 28. April 1997.

Was Minister Cohen 1997 nicht sagte, war, daß er mit »andere« Rußland und das Programm »Operation Woodpecker« meinte, und die USA mit HAARP (High-Frequency Active Auroral Research Program).

Video:

Die HAARP-Internetseite ist einen Besuch wert. Im Abschnitt zu Fragen und Antworten gibt es genügend ausweichende Antworten, aus deren lückenhaften Zusicherungen, daß die HAARP-Anlage nicht für militärische Zwecke verwendet wird, ein guter Leser das unumgängliche Bild ableiten kann.

Während die Massenmedien das unangenehme Thema HAARP meiden, hat es W. Leon Smith, Herausgeber von THE LONE STAR ICONOCLAST, 2006, in einem Leitartikel direkt angesprochen: Earthquakes: Global Warming or HAARP

Smith wies darauf hin, daß laut Daten des kartographischen Instituts USGS (United States Geological Survey) seit Beginn der Regierung Bush (Anm.: seit Beginn der Finanzkrise?) schwere Erdbeben weltweit stark und unerklärlich gestiegen sind. Das gleiche könnte über Wirbelstürme und Zyklone gesagt werden.

Probleme werden zu Profiten

»Die Wiederaufbau ist jetzt ein so großes Geschäft, daß Investoren jede neue Katastrophe mit der Begeisterung einer heißen neuen Aktienemission begrüßen: 30 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau des Irak, 13 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau nach dem Tsunami, 110 Mrd. Dollar für New Orleans und die Golfküste.« — Paul B. Farrell, DOW JONES BUSINESS NEWS,War, Terror, Catastrophe: Profiting From ‘Disaster Capitalism’, 16. Oktober 2007.

»Es ist, als ob die gesamte Golfküste von der schlimmsten Waffe ausgelöscht worden wäre, die Sie sich vorstellen können.« — George W. Bush beim Besuch der Schäden von Katrina, WASHINGTON POST, An Embattled Bush Says ‘Results Are Not Acceptable’, 3. September 2005.

»Wir haben den öffentlichen Wohnungsbau in New Orleans endlich bereinigt. Wir konnten es nicht tun, aber Gott tat es.« — Richard H. Baker, Republikanischer Abgeordneter für Louisiana, WASHINGTON POST, Some GOP Legislators Hit Jarring Notes in Addressing Katrina, 10. September 2005.

Vor Katrina wußte ich nichts von HAARP und konnte mir so etwas kaltblütig wie Wetterkrieg nicht vorstellen. Als dann Rita Katrina folgte, und Wilma Rita folgte, war ich ein Konvertit. Von meinem Haus in Houston, Texas, hatte ich einen Veranda-Logenplatz für die »Sturm-Angriffe« von 2005. Ich war nicht allein in meiner Entdeckung: Weltweit nutzten Menschen das Internet und dessen Abkömmling, das Internetradio, um die Beweise zu diskutieren. Ich machte mit dem kanadischen Journalisten Lenny Bloom ein 15minütiges Interview über das Phänomen, das meine Sicht rekapituliert. — Lenny Bloom und Hauptmann Eric H. May, CLOAK AND DAGGER, Super Storm Wilma — Weather War Report, 22. Oktober 2005.

Beinahe atomisiert?

Während des 15minütigen historischen Interviews sprach ich in meinem texanischen Ton »Operation Beau Coup« wiederholt als »Operation BOO Coup« aus. So weit es mich betraf, war es gut, denn ich habe versucht, die Kommandanten einer nuklearen Terrorübung abzuschrecken, ihren scheinbaren Plan »lebendig werden zu lassen« (to »take the exercise live«) — das heißt, tatsächlich eine Atombombe zu zünden und dann Al-Qaida die Schuld geben. Ich sprach für die ersten paar Minuten Spanisch und Russisch, für ein internationales Publikum, was ein weiterer Versuch war, die Verräter zu erschrecken. — Eric H. May, CLOAK AND DAGGER, The Simulated Nuking of Texas City, Texas?, 28. Juli 2005; Transkript 18:00 Uhr, Transkript 21:00 Uhr.

Der interessierte Leser täte gut daran, vor dem Anhören des obigen Interviews die ersten Absätze eines Artikels der Massenmedien zu lesen. Er ist vom britischen DAILY EXPRESS, der im Sommer 2005 weltweit veröffentlicht wurde, etwa zur Zeit des Feuer-Interviews. Der Titel sagt alles: Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege?

Ich gab das Interview kurz nach Einbruch der Dunkelheit am 28. Juli 2005, und ein paar Stunden zuvor explodierte 45 Meilen südlich die BP-Raffinerie in Texas City. Ich stand seit etwa einer Woche in Kontakt mit der Polizei und den Medien von Houston und ging die erschreckende Auswahl durch, was die Regierung Bush in der Gegend von Houston als »nächstes 9/11« im Auge hatte. Wir hatten ein Anschlag für den 27. Juli vorhergesagt, und wir lagen nur einen Tag daneben.

Eine ganze Hälfte des südlichen Horizonts war in einen Feuerball getaucht; die Eruptionen hielten für eine Stunde an. Das war meine Einführung in HAARP. Ich beschreibe den Ort des Geschehens als »Hurricane Bush« — nicht, um HAARPicane Katrina im kommenden Monat vorwegzunehmen, sondern weil das, was ich sah, wie ein Orkan aussah. Als ich das Interview gab, das ich nicht zu überleben erwartet hatte, kreiste ein schwarzer Hubschrauber über meiner Position. Ich hatte auch nicht erwartet, daß Lenny Bloom lange am Leben bleibt, aber ich hatte gehofft, er würde lange genug am Leben bleiben, um eine MP3 zu veröffentlichen.

Während alles geschah, blieben die Rundfunkmedien in Houston still, bis auf den Sender für das Wetter, der einen elektrischen Sturm meldete. Jeder war bedroht worden, Insider sollten den Mund halten. Am nächsten Tag meldete der HOUSTON CHRONICLE die BP-Explosion auf der Titelseite — und gut in der Mitte der Zeitung druckte er eine Titelgeschichte, daß sich einige Houstoner über die Blitze aus dem kleinen Feuer in der Raffinerie Sorgen machten. John Karshner vom »Dezernat für kriminalpolizeiliche Erkenntnisse« (»Criminal Intelligence-Division«) der Polizei Houston, einer der Beamten, mit dem ich über die Möglichkeit eines inszenierten Terroranschlags sprach, rief mich später am nächsten Tag an. Er stimmte zu, daß es einer Atombombe sehr ähnlich sah und sagte, daß es für die örtliche Polizei keine Macht der Welt gäbe, um die nationale Regierung zu stoppen.

Aufruf zum Staatsstreich

Vielleicht war mein Befehl für einen Staatsstreich einer der Gründe, wehalb Texas City die Nacht überlebte, ich bezweifle aber, daß ich es jemals erfahren werde. Ich vermute, es ist der erste derartige Befehl der in Amerika jemals über eine Sendung geäußert wurde, und angesichts des Anschlags der Regierung Bush auf die Nation — was laut Verfassung Verrat ist — bin ich mir sicher, daß es ein gültiger Befehl war. Was mich betrifft, ist es immer noch ein gültiger Befehl, und ich warte immer noch auf den Rest des Militärs der Nation, meinem Beispiel zu folgen.

Im Informationskrieg werden Sie die genauen Konsequenzen Ihres Handelns oftmals nicht kennen, wie in jedem Krieg. Ich weiß aber, daß Vier-Sterne-General Kevin Byrnes, der das Hauptquartier der Atomübung in Ft. Monroe, Virginia, leitete, ein paar Wochen später vom Kommando enthoben und in den Ruhestand gezwungen wurde. Insider erzählten eine schockierende Geschichte, die zum Teil sogar stimmte. — Paul Joseph Watson und Alex Jones, PRISON PLANET, Four-Star General Fired for Organizing Coup against Neo-Cons? Reporter suggests Byrnes discovered plan to turn nuke exercise into staged terror attack, 10. August 2005.

Video: Operation Popeye  – Wettermanipulation im Vietnamkrieg Oktober 1966

Geschenke für ein Wiedersehen

Die Hurrikan-Saison ist noch eine Woche entfernt und ich überlasse es jedem amerikanischen Bürger, zu entscheiden, ob George W. Bush in Wirklichkeit ein Neo-Nero ist, der für Gewinn und Vergnügen die zerstörerische HAARP-Harfe spielt. Derzeit üben NORTHCOM (United States Northern Command) und das Heimatschutzministerium (Homeland Security) — zwei Organisationen, die es vor Bushs 9/11 nicht gab — für die Eventualitäten von Hurrikanen an der Golf- und Atlantikküste und von Erdbeben und Tsunamis an der Westküste.

YouTube-Videos aus China zeigen vor dem katastrophalen Beben seltsame Prismeneffekte in der Atmosphäre. YouTube-Videos aus dem mittleren Westen der USA zeigen einige Tage vor dem seltsamen Beben vom 18. April seltsame Lichter im Nachthimmel. Die offizielle Erklärung der Luftwaffe schweigt über das zufällige zeitliche Zusammentreffen der seltsamen Lichter und dem noch seltsameren Erdbeben. — Rick Callahan, ASSOCIATED PRESS,Mysterious boom, light, may have been F-16s, 17. April 2008.

Laut der »51. Anordnung des Präsidenten zur nationalen Sicherheit« (»National Security Presidential Directive 51«, NSPD 51), jetzt ein Jahr in Kraft, aber vor dem Kongreß immer noch nicht erläutert, ist er ermächtigt, im Falle einer solchen Katastrophe unverblümt die Diktatur zu erklären. Und die Regierung Bush führt Massenverhaftungen durch und betreibt Konzentrationslager, im April mit der »Operation Sudden Impact«, und im Mai über die Behörden FEMA (Federal Emergency Management Agency) und ICE (Immigration and Customs Enforcement) in Waterloo, Iowa.

Welches bedeutsame Ereignis in der Zukunft auch immer passieren mag, Sie können sich auf die Medien verlassen und sagen, daß es falsch ist, und daß die, die es richtig erzählen, »Verschwörungstheoretiker« sein werden. Das ist die Natur von Informationen in bösen Zeiten, wenn Sie Himmel und Erde bewegen müssen, um die Wahrheit herauszubekommen.

Der Autor: Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Storms and Quakes — Weapons of War?

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle von Ulrich Heerd

HAARP ist mehr von Vassilatos

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Quellen: PublicDomain/criticomblog.wordpress.com vom 17.03.2014

HAARP-Katastrophen als Väter aller Profite: Stürme und Erdbeben als Waffen (Videos)

Google spioniert Computer-Anwender über Mikrofone aus

(Admin: Also – schön die Klappe halten am Rechner – und – keine Selbstgespräche führen )

Ein Beitrag vom Nachtwächter am 26.06.2015


Von Paul Joseph Watson

paul joseph watson YTFast ein Jahrzehnt nachdem Infowars seinerzeit davor warnte, dass Konzerne Computer-Anwender über die PC-Mikrofone ausspionieren könnten, ist jetzt herausgekommen, dass heimlich installierte Google-Software genau das tut.

»Der Chromium-Browser – die Open-Source-Basis für Googles Chrome – hat aus der Ferne einen Audio-Lausch-Code installiert, der die Anwender abhören konnte«, so berichtet der London Guardian.

Die Software wurde für Chromes ”OK, Google”-Hotword-Finder entwickelt, der als Antwortgeber zu vom Anwender gegebenen  Sprach-Kommandos arbeitet. In einigen Fällen wurde die Software jedoch ohne Erlaubnis installiert und aktiviert.

»Ohne Zustimmung hat Googles Code eine Black Blox an Codes heruntergeladen, die – nach eigenen Aussagen – das Mikrofon eingeschaltet und aktiv den Raum abgehört hat«, schreibt der Piratenpartei-Gründer Rick Falkvinge. »Das bedeutet, dass IhrComputer heimlich zum Senden von allem konfiguriert wurde, was in Ihrem Zimmer gesprochen wird – an eine private Firma in einem anderen Land, ohne Ihre Einwilligung oder Kenntnis, eine Audio-Übertragung, die von einer Reihe unbekannter und nicht nachvollziehbarer Umstände ausgelöst wurde.«

Google hat die Anschuldigungen zurückgewiesen und behauptet, dass Anwender sich ”anmelden” müssen, bevor die Software aktiviert wird – Software-Entwickler bestehen jedoch darauf, dass dem nicht so ist.

»Die voreingestellte Installation wird Ihr Zimmer ohne Ihre Zustimmung verwanzen, es sei denn, Sie stellen es ab und was noch viel wichtiger ist, dass Sie überhaupt wissen, dass Sie sich abmelden müssen – was in keiner Form eine vernünftige Voraussetzung ist«, sagte Falkvinge.

Bereits 2006 berichteten wir [Infowars], dass sowohl der Staat, als auch Konzerne Schritte unternehmen, die Mikrofone in den Computern der Leute dazu zu benutzen, ihren Unterhaltungen zu lauschen und auch, um psychologische Profile für invasive Minority-Report-artige Werbung zu erstellen.

Tatsächlich gab Google im gleichen Jahr bekannt, dass sie an einer Software arbeiten, die die PC-Mikrofone zum Abhören der Umgebungsgeräusche nutzen soll, um ”relevante Inhalte” für den Nutzer zu generieren.

Vor fast neun Jahren berichteten wir [Infowars]:

»Da mindestens 150 Millionen Amerikaner im Internet aktiv sind, werden sie alle zu potenziellen Zielen für geheime Überwachung und den folglichen Ausverkauf ihrer Informationen an skupellose Data-Mining-Konzerne und Regierungs- agenturen.«

Andere Unternehmen wurden ebenfalls beschuldigt, Spracherkennungs-Software zum ausspionieren von Unterhaltungen zu nutzen. Letzten November berichteten wir über Samsungs neue globale Geschäftsbedingungen für ihre Smart-TVs, in denen steht, dass die persönlichen Unterhaltungen des Nutzers von dem Mikrofon des Geräts aufgezeichnet und an Dritte weitergeleitet werden.

Seit seinem Start 2010 hat die Spielekonsole X-Box von Microsoft eine Videokamera und ein Mikrofon, dass alles gesprochene aufzeichnet. Das Unternehmen informierte die Nutzer, dass sie ”niemals davon ausgehen sollten, dass bei der Nutzung der Option der Live-Kommunikation, irgendwas privat bleibt”, während Microsoft auch ”Informationen über Sie abrufen oder weitergeben kann, inklusive dem Inhalt Ihrer Gespräche”.

Vergangenes Jahr war Microsoft gezwungen Beschwerden zurückzuweisen, dass die Kinect-Kamera in der X-Box One die Genitalien der Spieler sehen kann, nachdem ein Video auftauchte, in dem behauptet wurde, dass die Infrarot-Kamera des Gerätes so hochentwickelt sei, dass sie die Umrisse des Penis eines Nutzers erfassen kann.

Spieler beschwerten sich auch darüber, dass Kinect ihre Skype-Gespräche überwacht und ihre Konten wegen verbalen Pöbeleien und Flüchen zur Strafe gesperrt hatte.

http://n8waechter.info/2015/06/google-spioniert-computer-anwender-ueber-mikrofone-aus/

26.000 langzeitbeschäftigungslose Ausländer belasten den Sozialstaat Österreich

26. Juni 2015 – 10:45
Ausländer ohne Job liegen Österreich auf der Tasche. Foto: Unzensuriert.at

Ausländer ohne Job liegen Österreich auf der Tasche.
Foto: Unzensuriert.at

Dass die Zuwanderung in den österreichischen Sozialstaat Realität ist, kann Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) nicht mehr verschleiern. In einer Anfragebeantwortung an die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein musste er die Karten auf den Tisch legen: Von den langzeitbeschäftigungslosen Arbeitnehmern in Österreich, deren Anzahl im März 2015 107.256 Personen betrug, waren 25.808 und somit ein knappes Viertel ausländische Staatsbürger.

Als langzeitarbeitbeschäftigungslos gelten Personen, die länger als 365 Tage ohne Beschäftigung waren. Dazu zählen etwa auch Schulungsteilnehmer, Lehrstellensuchende oder Personen, deren Arbeitsfähigkeit erst ermittelt werden muss. Dabei erweist sich vor allem der Wiener Arbeitsmarkt als Fass ohne Boden. Fast 15.000 der mehr als 25.800 ausländischen Langzeitarbeitslosen sind in Wien zu Hause.

Ausländische Langzeitarbeitslose vor allem Minderqualifizierte

Die vom AMS via Bundesminister Hundstorfer dem Parlament übermittelten Zahlen belegen aber auch noch eine zweite Tatsache: Die ausländischen Langzeitbeschäftigungslosen, die dem österreichischen Steuerzahler auf der Tasche liegen, sind zu einem großen Teil minderqualifiziert. So haben beispielsweise 19.514 von ihnen maximal eine Pflichtschulausbildung vorzuweisen.

Dass die ungehinderte Zuwanderung in den österreichischen Arbeitsmarkt und in den Sozialstaat zu einem echten Problem geworden ist, erkennen inziwschen auch ein paar von Hundstorfers Genossen in der SPÖ. So zeigte etwa der rote Arbeiterkammer-Direktor Werner Muhm dieses Problem jüngstin einem Interview auf, indem er unter anderem sagte, dass die Arbeitslosigkeit in Österreich „zu einem beträchtlichen Ausmaß importiert“ sei.

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Schweizer Politiker Klartext zur staatlichen Massenüberwachung/Bevölkerungskontrolle!

Veröffentlicht am 22.06.2015

Juni 2015: Lukas Reimann Rede zur Totalen Überwachung und Datensammlung . Die Schweiz als Totaler Polizeistaat! Kontrolle und totale Überwachung der Bürger!
+++DAS EINZIG WAHRE MENSCHENRECHT IST, DAS RECHT IN RUHE GELASSEN ZU WERDEN VON JEDEM DEN MAN NICHT EINGELADEN HAT DEN MAN NICHT WILLKOMMEN HEISST+++
+++DIE SYSTEMATISCHE ÜBERWACHUNG VON UNSCHULDIGEN MENSCHEN IST EINER DEMOKRATIE UNWÜRDIG+++
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NEIN zum Überwachungsstaat! http://x2t.com/377521
Stopp Büpf: http://x2t.com/377522
http://www.lukas-reimann.ch/
Quelle; https://www.youtube.com/user/qaywsxed…

Wurde Merkel installiert, um die BRD zu ruinieren?

Frau Merkel, schauen Sie sich das Video (s. weiter unten rechts) bitte genau an. Schließlich finanzieren Sie solche widerlichen Kriegsverbrecher möglicherweise mit deutschen Steuergeldern, indem Sie finanzielle Hilfe an die Ukraine leisten. Haben Sie kein Problem damit? Nicht dass Sie schon Milliarden an Steuergeldern in Afghanistan versenkt haben, weil die Besatzungsmacht USA es Ihnen befohlen hat, nein, Sie haben auch kein Problem damit, mit Steuergeldern Lynchmorde zu finanzieren, obwohl die Mehrheit der Deutschen gegen Kriegseinsätze und die Finanzierung diktatorischer Regime sind.

Hilfszahlungen von 3,5 Millionen Euro im letzten Sommer. Vor wenigen Monaten wurde der Ukraine zur wirtschaftlichen Stabilisierung ein Kreditrahmen von 500 Millionen Euro eingeräumt. Zur wirtschaftlichen Stabilisierung klingt natürlich viel freundlicher als zum Kauf von Waffen und Söldnern. Die Verschwendung der Steuergelder für den Afghanistankrieg wurde den Bürgern ja auch als „Friedensmission“ verkauft.

„Die Europäische Union hat 260 Millionen Euro als Finanzhilfe für die Ukraine freigegeben, heißt es am Mittwoch in einer Mitteilung der EU-Kommission.

Somit hat die EU bereits 660 Millionen Euro als finanzielle Unterstützung an die Ukraine überwiesen. Insgesamt sollen im Rahmen des EU-Programms 750 Millionen Euro bereitgestellt werden.

Zudem sagte die EU 7,8 Millionen Euro für Hilfsgüter zu. Damit stieg der Gesamtwert der humanitären Hilfe der EU für die Ukraine auf insgesamt 32 Millionen Euro.

Zuvor hatte die EU im Rahmen von zwei Programmen eine makrofinanzielle Hilfe für die Ukraine in Höhe von 1,61 Milliarden Euro gebilligt.“ (aus sputniknews vom 12.02.2015)

Ach, Lynchmorde heißt jetzt „humanitäre Hilfe“! Jeder Euro, der aus der EU und der BRD in das Pleiteland Ukraine geht, das von Faschisten regiert wird, die Sie auch noch nach Berlin einladen , wandert in Rüstungsgüter oder in den Taschen der Faschisten. In der BRD ist seit Ihrer Amtszeit die Kinder- und Altersarmut, sowie die Zahl der Sozialhilfeempfänger drastisch angestiegen. Das kümmert Sie einen feuchten Dreck. Für Ihre Bürger haben Sie nichts übrig, für Faschisten, Kriegseinsätze, Aufrüstung, Banken, Eurorettung … aber schmeissen Sie die Steuergelder aus dem Fenster.

„Im Netz sind Dokumente zur Lieferung von Panzertechnik aus Bulgarien an die Ukraine aufgetaucht. Es handelt sich um die Lieferung von 300 Einheiten demilitarisierter Fahrgestelle des deutschen Schützenpanzers “Marder”.

Es geht hier nämlich im Grunde um verdeckte Rüstungslieferungen aus der Bundesrepublik an die Ukraine. Denn es ist kaum anzunehmen, dass ein bulgarisches Unternehmen 300 Exemplare alter bundesdeutscher Schützenpanzer einkauft, ohne vorab zu wissen, an wen sie dann weiterverkauft werden, und es ist kaum anzunehmen, dass die bundesdeutschen Verkäufer nicht wissen, an wen die Ware dann weitergereicht wird, ausser, sie wollen es nicht wissen. Was letztlich bedeutet, dass sie es doch wissen.“ (Quelle: vineyardsaker)

Frau Merkel, nicht kleckern, sondern klotzen. Warum verbrennen Sie nicht mal locker dreistellige Mrd.-Beträge in die Ukraine oder andere Krisengebiete, die Ihre US-Freunde anzetteln? Ist doch egal, wieviel Steuergelder Sie verbrennen, in Deutschland regt sich niemand darüber auf. Sie liegen in der Wählergunst immer noch über 40 Prozent und in zwei Jahren bei der nächsten Bundestagswahl haben Sie wieder Ihre Mehrheitsbeschafferpartei FDP an Bord. Oder gefällt Ihnen das Kuscheln im rotschwarzen Bett inzwischen besser? Die Pensionen und Renten sind schon lange verfrühstückt und in wenigen Jahren werden die Renten- und Pensionsansprüche komplett ausfallen. Und deshalb ist ein Krieg geplant, um einen Schuldigen zu suchen.

Und was Griechenland anbetrifft, schlage ich vor, noch weitere Milliarden zu den bisher verlorenen hinterherzuwerfen, damit Ihre Freunde von den Banken noch weitere fette Zinsen abkassieren können. Den Deutschen geht es viel zu gut, die zahlen gerne. Aber Sie machen das schon, Frau Merkel. Und zwar in kleinen Schritten, so dass die Masse kaum dahinter kommt, wie sie ausgeplündert wird. Sie haben viel von Ihrem Ziehvater Kohl gelernt, denn der hat es auch so gemacht. Allerdings brauchte er dafür sechzehn Jahre. Für den kompletten Ruin Deutschlands haben Sie also noch min. sechs Jahre Zeit. Das sollte innerhalb dieser Zeit doch zu schaffen sein. Oder meinen Sie nicht?

Mit einem Krieg gegen Russland, an dem Sie mit Ihren US-Freunden bereits arbeiten, ginge der Ausplünderungsprozess natürlich schneller. Aber auch bei einem Krieg gegen Russland haben Sie von Ihren Wählern nichts zu befürchten. Schließlich haben Sie ja die Lügenpresse von L. Mohn und F. Springer auf Ihrer Seite, die schon dafür sorgen, einen Krieg gegen Russland dem Volk für zwingend notwendig zu verkaufen.

„Kriege sind die brutalen Gewaltausbrüche von Machtpsychopathen, die in ihrer seelischen Entwicklung zur Menschlichkeit zurückgeblieben sind“ (Quelle:fassadenkratzer).

Mit anderen Worten: Nicht nur die BRD sondern die gesamte EU wird von Psychopathen regiert, die ihre Befehle von den Oberpsychopathen in Washington erhalten. Und wie kommen diese Psychopathen an die Macht? Ganz einfach, indem sie gewählt werden!

Neulich hatte ich mit einer 84-jährigen Frau ein interessantes Gespräch. Sie hatte etwas bemerkenswertes gesagt:

„Die heutige Jugend ist viel weiter und viel aufgeklärter als wir damals. Wir waren nur froh, wenn wir etwas zu essen hatten und mussten dafür hart arbeiten. Hier, schauen sie mal da, sehen sie die. Overdressed und so’n komisches Gerät am Ohr. Haben die nichts anderes zu tun, als sich den ganzen Tag mit so einem Unsinn zu beschäftigen? Die sollten lieber auf die Straße gehen und gegen ihre Ausbeuter da oben demonstrieren, sonst haben sie bald gar nichts mehr und müssen genauso hungern wie wir damals. Es ist doch nicht zu übersehen, was hier abläuft. In den Nachrichten werden die Amerikaner über den Klee gelobt und die Russen als Bösewichte dargestellt. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Amis haben nur Unheil über unser Land und der ganzen Welt gebracht und haben ihre Marionetten in Berlin und Brüssel installiert, um uns Deutsche zu benutzen. Kohl und alle Kanzler danach haben uns verkohlt und an die Amis verkauft. Frau Merkel wurde uns von den krankhaft und kriegsbessenen amerikanischen Imperialisten alternativlos serviert. Was meinen sie wohl, warum diese Frau, die jüdische Wurzeln hat, in den Medien so hochgejubelt wird? Das müssen sie schon selbst herausfinden“.

Es waren nicht ihre Originalworte, aber sinngemäß hat sie es so gesagt. Leider habe ich mir nicht ihre Tel.-Nr. oder Adresse geben lassen. Wie dumm von mir. So viel Sachverstand wünsche ich mir von vielen unserer Mitbürger auch. Die Masse aber glaubt immer noch, dass es ihr gut geht.

Merkel wurde installiert, um die BRD zu ruinieren? In den nächsten sechs Jahren wird sie es garantiert geschafft haben. Ihre Handlanger sitzen nicht nur in der CDU, sondern auch in der Seehoferei (CSU), in der Arbeiterverräterpartei SPD, in der überflüssigen Falschen Demokratischen Partei (FDP) und bei den verlogenen Ökofaschisten (GRÜNE).

Es wird Zeit, dass die Menschen in „Deutschland“ begreifen, dass es auch ohne Parteien geht. In der Regierung müssen Fachkräfte aus Forschung und Wissenschaft sitzen, die in Parteien nicht zu finden sind und keinerlei Parteiinteressen verfolgen, sondern auschließlich die Interessen der Bürger vertreten. Mögliche Ansätze und Details dazu vielleicht später mehr. 

Leider muss es aber erst zu einem Crash kommen. Verlassen Sie sich da ganz auf die mächtigste Frau der Welt. Frau Merkel schafft das schon. Da können Sie ganz sicher sein!

 http://krisenfrei.de/wurde-merkel-installiert-um-die-brd-zu-ruinieren/

Allein in Sachsen 499 schwerkriminelle Asylbewerber

25. Juni 2015

GettyImages-454930266_pt_8Unter Personen, die aktuell in Sachsen als Asylbewerber registriert sind, befinden sich 499 Schwerkriminelle, die nicht abgeschoben werden können. Diese Aussage des sächsichen Innenministers Ulbig (CDU) veröffentlichte die AfD-Fraktion Sachsen am 18. Juni in einer Pressemitteilung.

Re-Posting von EPOCH TIMES.

Eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion ergab, dass sich 499 mehrfach straffällige Intensivtäter unter den Asylbewerbern in Sachsen aufhalten. Diese könnten laut Innenminister Ulbig nicht abgeschoben werden, weil ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist oder ihre Heimatländer, wie zum Beispiel Tunesien, wo 193 der Schwerkriminellen herkommen, diese nicht wieder einreisen lassen. Damit bestätigte Ulbig indirekt das, was seit Monaten von kritischen Stimmen, wie den Dresdener Pegida-Demonstranten, bemängelt wird: Dass die Gesetzeslage in Deutschland Kriminellen und Asylbetrügern Vorschub leistet.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel: „Deutschland wird zum Tummelplatz für Schwerkriminelle aus der ganzen Welt! Wenn sich diese Bankrotterklärung des Rechtsstaates herumspricht, werden weitere Verbrecher ins Land kommen, Asylanträge stellen und jahrelang ungestraft ihrem kriminellen ‚Handwerk‘ nachgehen. Jeder Staat der Welt, der seine Gefängnisse leeren will, könnte Kriminellen Flugtickets nach Deutschland in die Hand drücken und bei Rückkehr oder Abschiebung die Wiedereinreise verweigern.“ (Mehr hier)

Fokus berichtet über georgische Banden.

Laut dem Nachrichtenmagazin ‚Focus‘ nutzt die georgische Mafia bereits jetzt Deutschlands langsame Asylverfahren, um Straftaten zu begehen. Sie schicken Leute gezielt als Asylbewerber nach Deutschland, wo diese ihre organisierten Raubzüge verrichten, solange ihr Antrag bearbeitet wird. 60 Prozent der georgischen Straftäter seien Asylbewerber, zitiert die „Morgenpost“ aus einem 34-seitigen Bericht des Bundeskriminalamts zum Thema georgische Banden. Die Kriminellen werden von ihren Hintermännern auf die bundesweit sieben Aufnahmestellen für Flüchtlinge verteilt, um die Taten zu koordinieren. Laut „Morgenpost“-Bericht erzielen die Täter etwa 500 Euro pro Tag.

Sind wir noch bei Trost?

In Sachsen befindet sich Georgien mit 100 Intensivstraftätern unter Asylbewerbern auf dem zweiten Platz hinter Tunesien. (rf)

http://krisenfrei.de/allein-in-sachsen-499-schwerkriminelle-asylbewerber/

Die größte Lüge des 21. Jahrhunderts

fukushima-gauUm Fukushima wurde und wird noch immer besser gelogen, als es etwa Notenbank-Chefs in Sachen Finanzkrise vermögen. Die Lügen um die Reaktorkatastrophe verletzen jede ethische Norm. Wenn sie offenbar werden, wird jegliches Vertrauen in und jeglicher Glaube an sämtliche Institutionen der Gesellschaft zertrümmert.

Was geschieht wirklich in Fukushima?

Re-Posting eines Artikels von pfiffikus.biz.  Umfassender Artikel bei counterpunch.

Seiichi Mizuno1):

Wir stehen vor großen Problemen ohne Aussicht auf eine Lösung… Das größte Problem bilden die durchgeschmolzenen Reaktorkerne… das Grundwasser ist verseucht… Die Idee, das verunreinigte Wasser könnte irgendwie im Hafen aufgefangen werden, ist absurd. Es strömt direkt in den Ozean. Es gibt Beweise für mehr als 40 Hotspot-Bereiche, aus denen extrem verunreinigtes Wasser direkt ins Meer fließt…

Laut Erkenntnissen von Dr. Helen Caldicott2) ist nichts in Fukushima auch nur annähernd unter Kontrolle. Es ist völlig außer Kontrolle und eine schlafende Zeitbombe. Ein weiteres mächtiges Erdbeben und die Hölle könnte losbrechen. Es ist immer noch möglich, daß Tokyo evakuiert werden muß, abhängig davon, wie die Dinge laufen.

Dr. Caldicott:

Hundert Tonnen furchtbar heißer radioaktiver Lava gelangten bereits in die Erde oder irgendwohin innerhalb der Containments, die alle rissig und gebrochen sind. Niemand weiß zuverlässig, wo sich die heiße radioaktive Lava befindet. In Tschernobyl ist ein Reaktor durchgegangen – in Fukushima gleich drei. Es hat vier Wasserstoffexplosionen gegeben.

Fukushima-1Als die Katastrophe geschah, gab es in Tokyo Fallout mit enormen Mengen an Strahlung. Der höchste erfaßte Wert war in Saitama mit 919.000 Becquerel (Bq) pro Quadratmeter, fast doppelt so hoch wie Tschernobyl, innerhalb dessen permanent toter Zone 500.000 Bq gemessen werden. In Tschernobyl wurden alle Menschen evakuiert (Quelle: Radiation Defense Project). In Fukushima sind die Randgebiete zur Bewohnung wieder frei gegeben. Niemand wird über die Risiken informiert. Kein Mensch in Japan weiß, wo in welchem Umfang Leben oder Gesundheit gefährdet sind. Aus diesem Grund rät Dr. Caldicott von Japan-Reisen dringend ab und empfiehlt japanische Speisen zu meiden.

Dagegen unterzeichnete US-Außenministerin Hillary Clinton ein Abkommen mit Japan, die USA würden weiterhin japanischer Lebensmittel importieren.

Einschub: Speziell in der Umgebung von Kernforschungsanlagen ist es wichtig zu wissen, welcher Art und Größe dort die radioaktive Konzentration in der Luft ist. Diese Kenntnis ist zweifellos eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Strahlenschutz in der Nachbarschaft von Kernreaktoren. Wie kann man die Werte bestimmen?

In der BRiD werden Lebensmittelimporte aus Japan nur stichpunktartig überprüft; man verläßt sich allegemein auf Bescheinigungen aus Japan, die die Unbedenklichkeit bestätigen. Damit bei gelegentlichen Messungen kein Alarm ausgelöst wird, hat man wohlweislich die Grenzwerte für Japanimporte so weit heraufgesetzt, daß so gut wie niemals eine Warnung erfolgen kann.

Ein feiner Unterschied zwischen der deutschen und der Clinton-Regelung. Angela Merkel hat eben Physik studiert.

(Die Hintergründe zum Tsunami und zur Reaktorkatastrophe).

Fukushima ist längst nicht vorbei. Jeden Tag ergießen sich vierhundert Tonnen hochradioaktives Wasser in den Pazifik. Die Meeresströmung treibt die Partikel Richtung US-Küste, und die radiokaktive Strahlung sammelt sich im Fisch, der kommt auch bei uns auf den Tisch. Die Menschen in Japan essen tagtäglich Verstrahltes.

Ein UN-Bericht (UNSCEAR) dagegen gibt Entwarnung. In einem Papier vom 2. April 2014 heißt es, hinsichtlich der gesundheitlichen Auswirkungen durch den Unfall in Fukushima wären die strahleninduzierten Effekte zu klein, um sie zu identifizieren. Die Menschen erhielten nur „geringe oder sehr geringe“ Strahlendosen.

Dr. Caldicott hält dagegen:

Regenwasser wäscht ständig radioaktives Wasser in den Pazifik. Es gibt kein Verfahren, diese Strahlung abzufangen. Innerhalb der Reaktorgebäude würden Menschen sterben und Roboter würden „gebraten“. Fukushima wird nie gelöst werden.

Alles über Strahlenschutz.

Strom und Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung können durch eine Katastrophe schnell unterbrochen werden. In unserer zivilisierten Welt rechnet niemand damit. Erst wenn diese »Lebensadern« durch eine Naturkatastrophe oder ein technisches Großereignis plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewußt – man kann sich vorsorglich informieren: Wie überlebe ich in Krisen- und Katastrophenfällen?


1) Seiichi Mizuno, 1995-2001 Mitglied im japanischen Oberhaus.

2) Dr. Helen Caldicott ist Mitbegründerin von Ärzte für soziale Verantwortung, und Autor/Herausgeber von Krise ohne Ende: Die medizinischen und ökologischen Konsequenzen der nuklearen Katastrophe vonFukushima, veröffentlicht in The New Press, September 2014. Seit über vier Jahrzehnten gehört Dr. Caldicott zur Anti-Atom-Liga und gilt als ehrlich, aufrichtig und gut informiert.

Ende 2014 hat Helen Caldicott MD über Fukushima einen Vortrag in Seattle Town Hall (9/28/14) gehalten. Bei Pirate Television gibt es eine Aufzeichnung ihres Vortrags.

http://krisenfrei.de/die-groesste-luege-des-21-jahrhunderts/

Alles nach Plan: Die Vereinigten Staaten von Europa im Windschatten der geplanten Euro-Krise

von

Wolfgang Schäuble

Bildquelle: Wikipedia / Bundestagsbüro Wolfgang Schäuble, MdB

Schon im November 2011 gab Finanzminister Wolfgang Schäuble folgenden Satz in einem Interview mit der Washington Post bzgl. der Euro-Krise von sich:

We can only achieve a political union if we have a crisis. (Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.)

Wie allen bekannt sein dürfte, ist die Krise schon lange da, war nie wirklich weg und hat jetzt erneut ihr müdes Haupt erhoben, um zum gefühlt 87-mal erneut von den EU-Granden „gelöst“ zu werden.

Ein vielfach herbeigewünschter (oder geschriebener) Grexit wird schon allein aufgrund der US-Ansage dazu nicht erfolgen. Schauen wir uns doch mal ganz ehrlich in die Augen: Das einzige, was Washington im Zuge Griechenlands und des Euro genehmigen wird, wäre eine Griechenlandpleite innerhalb des Euros. Das heißt die Schulden Athens werden wahlweise auf Null gesetzt oder es erfolgt ein Haircut von 25 bis 50%. Anschließend macht Brüssel (ggf. die USA über ihre Ausbeuterorganisationen IWF und Weltbank) den Geldbeutel auf, verteilt einige Hilfspakete und verschafft somit Griechenland einen Neustart. Das ganze aber immer schön innerhalb der Europäischen Union und mit dem Euro!

Nur eine solche „Lösung“ wäre politisch „verkaufbar“.

Griechenland ist im Gesamtkonstrukt „Eindämmung Russland“ ein Baustein, den sich die USA und die NATO nicht herausbrechen lassen werden. Allein die geopolitische Bedeutung Griechenlands ist Garant dafür, dass die EU weiterhin Athen mit Milliardenzahlungen stützen wird. Zudem sollten wir nicht vergessen, dass mit der Untergrabung von Minsk II durch die USA (schweres Militärgerät an die russische Grenze) ein enormens Erpressungspotenzial gegeben ist. Und wir wissen alle, wo ein Dritter Weltkrieg stattfinden wird.

Der Wahrheitsgehalt von Schäubles obigem Zitat lässt sich derzeit sehr gut an der Realität festmachen. So wollen jetzt der EU-Kommissions- und der EU-Parlamentspräsident – also der dem Alkohol nicht ganz abgeneigte Jean-Claude Juncker und der sehr an monetären Dingen interessierte Martin Schulz – „die Wirtschafts- und Währungsunion bis 2025 vollenden“.

„Dazu haben sie kurz vor dem heutigen Griechenlandgipfel zusammen mit EZB-Chef Mario Draghi, EU-Ratspräsident Donald Tusk und Eurogruppenpräsident Jeroen Dijsselbloem einen Plan mit dem Titel „Die Wirtschafts- und Währungsunion vollenden“ präsentiert. Dieses 27 Seiten umfassende durchgegenderte Papier sieht vor, dass sich die EU-Mitgliedsstaaten bis 2025 einen Großteil ihrer wirtschafts- und steuerpolitischen Handlungsspielräume an die EU abgeben. So könne man angeblich „die schlimmste Finanz- und Wirtschaftskrise seit sieben Jahrzehnten hinter sich lassen“.

Die Vereinigten Staaten von Europa im Windschatten der geplanten Euro-Krise, die von vornherein in die Einführung des Euros eingebaut und eingeplant gewesen ist, um Verhältnisse zu schaffen, die unaufhaltsam auf das große Ziel eines europäischen Bundesstaates – sprich einer Schuldenunion – hinauslaufen werden.

Nochmals Schäuble in der Welt am Sonntag vom 21. August 2011 dazu:

Kann man eine Währungsunion haben, wenn die wirtschaftliche Leistungskraft und die Finanzpolitik so unterschiedlich sind? Eine stärkere Vergemeinschaftung der Finanz- und Wirtschaftpolitik wird die Differenzen verringern. Darin liegt der Schlüssel. … Die meisten Mitgliedstaaten sind noch nicht vollständig bereit, die notwendigen Einschränkungen nationaler Souveränität hinzunehme. Aber glauben Sie mir, das Problem ist lösbar.

Die heute vorhandenen finanzpolitischen Schwierigkeiten wurden selbstverständlich erkannt und auch erwartet. Sie waren sogar erwünscht, um den Druck für eine zentrale Steuerung zu verstärken:

Wir brauchen andere Formen internationaler Governance als den Nationalstaat. … Und heute schaffen wir etwas Neues. … Ich bin bei aller krisenhafter Zuspitzung im Grunde entspannt, weil wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer. (Wolfgang Schäuble im Sender Phönix am 28.8.2011)

Es läuft also alles nach Plan, oder?

Quellen:
Seeing in Crisis the Last Best Chance to Unite Europe
Juncker und Schulz nutzen Naomi-Klein-Strategie
Die geplante €uro-Krise als Schritt in den EU-Zentralstaat


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.