Keine Rechtsgrundlage: Es ist Schluss mit Sprachgenderisierung an Hochschulen

Avatar von Michael KleinSciFi

Genderismus ist eine Toleranz schmarotzende Ideologie, die vom Wohlwollen derer lebt, die ihr nicht anhängen. Deren Wohlwollen ausnutzend infiltrieren Genderisten das öffentliche Leben, um dort das zu besetzen, was Lann Hornscheidt mit Blick auf die eigene Position als „statushoch“ bezeichnet. Statushoch müssen die besetzten Positionen deshalb sein, weil Genderisten der Ansicht sind, man könne dem deutschen Michel alles aufzwingen, so lange es in der Verpackung amtlicher Vorgaben daherkommt, selbst Rechtsbrüche und Aufrufe zu Straftaten störten den deutschen Michel nicht, solange sie im Amtsdeutsch und als Vorgabe „von oben“ kämen.

So die Überzeugung der Genderisten.

Deshalb betreiben sie unverfroren Frauenförderung an Hochschulen. Deshalb zweckentfremden sie ohne Skrupel Mittel des Europäischen Sozialfonds, die eigentlich der Verbesserung der Situation von Arbeitslosen gewidment sind, und deshalb spielen sie sich in einer Weise auf, die anderen suggerieren soll, sie könnten Vorschriften machen bzw. erlassen.

Möglich ist dies, wie gesagt, weil Genderisten die Toleranz und das wohlwollende Desinteresse der…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.565 weitere Wörter

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse einen Kommentar