Tunesien nimmt seine Kriminellen nicht zurück

image

Eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion ergab, dass sich 499 mehrfach straffällige Intensivtäter unter den Asylbewerbern in Sachsen aufhalten. Diese können laut Innenminister Ulbig nicht abgeschoben werden, weil ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist oder ihre Heimatländer, wie z.B. Tunesien, wo 193 der Schwerkriminellen herkommen, diese nicht wieder einreisen lassen.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel: „Deutschland wird zum Tummelplatz für Schwerkriminelle aus der ganzen Welt! Wenn sich diese Bankrotterklärung des Rechtsstaates herumspricht, werden weitere Verbrecher ins Land kommen, Asylanträge stellen und jahrelang ungestraft ihrem kriminellen ‚Handwerk‘ nachgehen. Jeder Staat der Welt, der seine Gefängnisse leeren will, könnte Kriminellen Flugtickets nach Deutschland in die Hand drücken und bei Rückkehr oder Abschiebung die Wiedereinreise verweigern.“

(Auszug aus einer Pressemitteilung der AfD-Fraktion Sachsen)

Das Auswärtige Amt beschreibt die Beziehungen zwischen Deutschland und Tunesien wie folgt:

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Tunesien sind intensiv und zukunftsfähig. Seit der tunesischen Revolution zeigen beide Länder deutliches Interesse und viel Initiative für eine weitere Intensivierung. Deutschland ist (nach Frankreich und Italien) der drittgrößte Handelspartner und ausländische Investor in Tunesien. Gegenwärtig sind nach Angaben der Deutsch-Tunesischen Industrie- und Handelskammer rund 250 meist exportorientierte Unternehmen in Tunesien aktiv, die insgesamt 50.000 Arbeitskräfte beschäftigen.


Auch in der Entwicklungszusammenarbeit ist Deutschland einer der wichtigsten bilateralen Partner Tunesiens. Seit Beginn der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit in den sechziger Jahren hat Tunesien aus Deutschland Entwicklungshilfe in Höhe von über 1,5 Milliarden Euro erhalten. Die Neuzusagen für 2013 beliefen sich auf 151,5 Millionen Euro.

Gibt es irgendeinen nachvollziehbaren Grund, warum man sich von Tunesien auf der Nase herumtanzen lässt? Eventuell kann die tunesische Botschaft in Berlin hierzu Auskunft geben. Für höfliche und sachliche Anfragen stehen nachfolgende Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung:

Botschaft der Tunesischen Republik
Lindenallee 16
14050 Berlin
Telefon: 0 30 – 364 10 70
Fax: 0 30 – 308 206 83
E-Mail: at.berlin@tunesien.tn

Tunesien ist übrigens nicht das einzige Land, das seine Kriminellen nicht zurücknimmt. Auch die Türkei bürgert gerne vor möglichen Abschiebungen seine Bürger aus, so dass diese dann weiterhin Deutschland bereichern, wie im nachfolgenden Video seitens der Behörden bestätigt wird.

2 Kommentare:

  1. Ach nee!
    Die hochqualifizierten, traumatisierten und verfolgten Fachkräfte mit ihrer vielfältigen Kultur und Herzlichkeit will das eigene Mutterland nicht zurück haben?
    Versteh ich nicht.

  2. #3 Babieca   (23. Jun 2015 09:39)

    Und genau das gleiche gilt für Marokko, Algerien, Ägypten. Also den kompletten Maghreb. Deshalb ist auch der Abschaum dieser Länder inzwischen in Deutschland und fällt durch „Antanzen“, Raub, Mord, Totschlag und abartige Brutalität auf. 3/4 von denen sind Mufl, also der Youth Bulge, das in Islamien täglich zu Millionen produzierte Kanonenfutter, das durch das gnadenlose polygame Rumgevögele und die Dauerträchtigkeit der Äcker entsteht.

    Was sagt der Mohammedaner? Inschallah! Nicht mein Problem!

     

Quelle und weitere Kommentare:

http://www.pi-news.net/2015/06/tunesien-nimmt-seine-kriminellen-nicht-zurueck/

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s