Das Desaster von Malmö, Oslo und überhaupt

http://homment.com/GangRapes

In der schwedischen Gesellschaft gärt es.Die Geister scheiden sich an der Integrationspolitik und den besorgniserregenden Fakten einer unkontrollierten Entwicklung durch massive Einwanderung, die sich exemplarisch am Beispiel Malmö und in Oslo zeigt.

Von den heute etwa 300.000 Einwohnern Malmös sind 40 Prozent keine gebürtigen Schweden, etwa 30 Prozent Muslime.
Medien sprechen bereits vom „Chicago des Nordens“.

Wenn es nach ihnen geht, ist der Koran bald auch in Schweden Gesetz: Massenproteste der Migranten, die ständig irgendwelche Rechte einfordern sind an der Tagesordnung!

Damit reiht sich Schweden in eine lange Liste von Städten Europas ein, in denen sich durch die Massenzuwanderung von Muslimen bedrohliche Veränderungen bemerkbar machen. So verlassen zum Beispiel gegenwärtig Hunderte von Juden Belgiens Hauptstadt Brüssel. Sie leiden unter massiven Attacken und fühlen sich in einigen Stadtteilen nicht mehr sicher. Auch in Malmö macht sich analog ein wachsender Antisemitismus breit und vertreibt jüdische Familien.

In der Tat wurde 2012 jeder vierte Bürger Opfer eines kriminellen Übergriffs, berichtet die Gesellschaft zur Prävention von Kriminaldelikten. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, dass jeden Monat 200 Menschen auf der Straße ausgeraubt werden, ältere Mitbürger aus Angst kaum noch ihr Haus verlassen. Nur zehn Tage nachdem Schwedens Prinz Daniel zum Nationalfeiertag in der Malmöer Oper die „neuen Schweden“ gefeiert hatte, wurde vor dem Gebäude der 60-jährige Göran Nilsson ermordet, als er gerade eine Polizeiwache verließ – von einem der „neuen Schweden“. Eine Polizeiwache, die solche Mordfälle untersucht, wurde in die Luft gesprengt – Zeichen einer sich ausbreitenden Anarchie, die ganze Straßen von muslimischen Jugendgangs beherrscht sieht. Aufruhr wie in London und Paris mit brennenden Autos und ausgeraubten Ladengeschäften kenn­zeichnen zudem die prekäre Lage, die von den Sicherheitskräften kaum beherrscht wird. An manchen Tagen ist es nicht ratsam einen Zug oder einen Bus zu benutzen, die Kontrolleure verzichten dann darauf, Tickets zu verlangen. Die Medien berichten beschwichtigend und sprechen weiterhin von Toleranz, doch in der Bevölkerung wächst der Wi­derstand. Blogger wie Baron Bodissay sprechen sogar von einem drohenden Kollaps der Kommune und fürchten um ihr Leben.

Im Nachbarland Norwegen ist es nicht besser

Inzwischen ist jede 5. Frau in Oslo schon mal von einem Moslem vergewaltigt worden!

Migration Norwegen - Werbekampagne gegen Toleranz

Migration Norwegen – Werbekampagne gegen Toleranz

Trotz des Attentats vom Massenmörder Breivik, wo sich Norwegen im Schulterschluß nochmal stark machte gegen Intoleranz und Terrorismus, hat das Land in den letzten Jahren einen gewaltigen Rechtsruck gemacht. Norwegen hat 40% Migranten der ersten Generation, und die Ur-Einwohner leiden inzwischen unter einer totalen Kulturverfremdung. Von vernünftiger Integrationspolitik und gesunder Migration echter Kulturbereicherer kann angesichts der Massen von Wirtschaftflüchtlingen keine Rede mehr sein. Daher startete Norwegen als erstes Land eine aggressive Aufklärungskampagen und eine rigorose Ausweisungspolitik: Jeder Ausländer, der erheblich straffällig wird, muss ausgewiesen werden.

Das würde in einem totalitären und sozialistischen Europa eine von den Zentralräten und den Medien gesteuerte Gegenkampagnen sondergleichen auslösen. Da die sozialistisch geprägte Einwanderungspolitik nicht im Einklang ist mit der Ausweisungspolitik, kommen aber trotzdem jedes Jahr weiterhin mehr Migranten in die Skandinavischen Länder als ausgewiesen werden können. Hinzu kommt eine immer größer werdende Auswanderer Anzahl: Viele Europäer sehen in ihrem Land keine Zukunft mehr und suchen ihr Glück gleich in der Ferne, wo sie sich die Kultur und Sprache selbst aussuchen können, die sie Umgibt und die ihre Kinder kulturell prägen soll.

Der Prozess der Islamisierung und Überfremdung scheint für viele Experten ohne Unruhen und Revolten unumkehrbare Tatsachen zu sein.

Ein erschütternder CBN-Report zeigt auf, dass Oslo bereits fest in der Hand der moslemischen Invasoren ist. In vielen Teilen der Stadt gilt schon die Scharia als einziges Recht, dort regiert der örtliche Imam. Eine aktuelle Polizeistatistik zeigt, dass 100% der Vergewaltigungen in Oslo von nichtwestlichen Immigranten begangen werden und 90% der Opfer norwegische Frauen sind, die dann auch noch von den Linken von Opfern zu Tätern, nämlich zu Rassisten gemacht werden. Wohin sinkt die Kultur des Abendlandes?

Von L.S.Gabriel:
Man sieht in Oslo nicht mehr so viele strohblonde Frauen. Viele Norwegerinnen färben sich die Haare dunkel, um nicht sofort als blonde Frau wahrgenommen zu werden. Ein schwacher Schutz gegen die moslemischen Vergewaltigerbanden, aber etwas Sicherheit gibt es ihnen wohl. Denn die Polizei kann sie kaum noch schützen, im Gegenteil dem Opfer eines Überfalls erklärte die Polizei, dass wohl jeder das Recht auf Sicherheit habe, leider könne man die nicht mehr gewährleisten. „Wir haben die Stadt verloren“, wurde von einem Polizeichef unlängst gesagt.
Tetouani Fatima, selbst Einwanderin sagt über Teile Oslos, sie seien schon mehr muslimisch als Marokko (das wiederum immer westlicher würde).
Die Therapeutin Kristin Spitznogle wurde scharf kritisiert, weil sie aussprach, was deutlich zu sehen und durch Statistiken belegt ist: moslemische Männer vergewaltigen bevorzugt nichtmoslemische Frauen!

Jede nicht korankonform gekleidete und nicht genitalverstümmelte Frau ist für Moslems eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben.
Walid al-Kubaisi, ein norwegischer Journalist ist gebürtiger Iraker und Moslem. Er sieht das Problem und ist sicher, dass es zum gewaltsamen Aufeinanderprallen der Kulturen kommen wird. „Niemand spricht es aus, dass wir ein gewaltiges Problem und düstere Zukunftsaussichten haben“, sagt er.
Erst vor einigen Monaten hat die Terrorgruppe Ansar al-Sunna in einem offen Brief mit Terroranschlägen gedroht und erklärt:
„Wir wollen nicht Teil der norwegischen Gesellschaft sein. Wir wollen nicht mit schmutzigen Kreaturen wie euch zusammenleben.“Sie fordern einen islamischen Staat in dem die Scharia gilt. Das, obwohl nicht einmal 10 Prozent der Norweger Moslems sind. Wie wird es sein wenn es 20 Prozent oder mehr sind?
Diese Frage muss man sich für alle europäischen Länder stellen. Jetzt! Denn wenn die von Walid al-Kubaisi befürchtete Zukunft zur Gegenwart geworden ist, wird es zu spät sein. Nicht nur für Oslo, das führende Experten komplett abgeschrieben haben, wenn die Armee nicht einrückt und alle Zwangsausgewiesen werden.
Hier das Video des CBN-Berichtes:

Sollten Sie denken, das ich hier übertreibe, so kann ich versichern…

Es kommt noch schlimmer, ich fange jetzt erst an:

So wurde nun im Polizeibericht 2010 von Oslo bekannt gemacht, dass jede einzelne Vergewaltigung der letzten Jahre ausschließlich von Migranten verübt worden sind. Keine einzige Tat konnte auf einen norwegischen Ureinwohner zurückgeführt werden. Die letzten Polizeiberichte dürfen sich seit dem plötzlich nicht mehr öffentlich dazu äußern:

 

Die Polizei in der norwegischen Hauptstadt Oslo deckt auf, dass 2009 ein neuer Vergewaltigungs-Rekord aufgestellt wurde: Im Vergleich zu 2008 gab es doppelt so viele Fälle von Vergewaltigungen. Nicht nur 2008 und 2009, sondern auch im Jahr 2007 waren die Täter in allen Fällen nicht-westliche Einwanderer. Die Zahlen sind erschreckend hoch.
Im gleichen Zeitraum waren in 9 von 10 Fällen Norwegerinnen die Opfer. Laut einer Meldung der norwegischen Zeitung Aftenposten dominieren anatolische Kurden und moslemische Schwarzafrikaner die Vergewaltigungstatistik.

Bitte stellen Sie sich mal folgendes vor: wenn in gesamt Norwegen jede 5. Frau vergewaltigt wird – und Norwegen ist relativ ländlich, wo kaum Migraten wohnen, da diese meist nur in den Ballungszentren sind –  so steht die Wahrscheinlichkeit einer Norwegerin in einigen bestimmten Stadtteilen mindestens einmal in ihrem Leben massenvergewaltigt zu werden bei eins zu zwei !!!

Sweden Gang Rape Victim Sweden Gang Rape Victim – no copyright

Noch mehr erschreckende Tatsachen?

Bitte, schauen wir uns doch nochmal in anderen Ländern um:

Deutschland

In Deutschland werden auf Druck der international gesteuerten Politik und der Leitmedien ähnlich erschreckende Zahlen einfach vertuscht und beschönigt. Mir liegen dazu mehrere Unterlagen vor die ganz klar beweisen, dass dahinter eine gewollte und verordnete Toleranzpolitik stecken.

Zahlen aufgeschlüsselt nach ethnischer Herkunft liegen mir nicht vor. Laut einem Informanten, einem ehemaligen Vereinskollegen und heute Hauptkommissar bei der Kölner Polizei Deutz, werden dort 4 von 5 Vergewaltigungen von Migranten verübt. Bei Gangbang Vergewaltigungen sogar 100%.
Also in Deutschland scheint es in einigen Gebieten nicht viel besser zu sein.

Anweisungen der Politik an die Polizei no copyright, free domain Anweisungen der Politik an die Polizei no copyright

Wie Akif Pirincci sich in seinem neusten Bestseller ausdrückte, ist „die linksversiffte Grünen-Politik daran Schuld“.
Was er nicht zu sagen wagte (oder soweit gingen seine Recherchen nicht):
Es ist die Ideologie des Kulturellen Marxismus, die dahintersteckt, die seit den 68ern die ganze westliche Welt und insbesondere die Deutschen infiziert hat.

Die Ziele sind damals schon in den 30er Jahren in der Frankfurter Schule festgemacht worden; die Initiatoren wurden von Hitler aber in die USA verjagt, wo sie meist als Professoren und Journalisten Anstellung fanden. Dort wurden sie später verfeinert zum jüdisch geprägten Kulturmarxismus und hielten Einzug über die Eliteuniversitäten und den Studentenverbindungen wie Skull & Bones in die Politik-Kreise Washingtons, und formten die Basis des späteren Poltical Correctness, die seit dem die ganze westliche Welt im amerikanischen Würgegriff hält.
Ich bitte den Leser um Nachsicht, und werde hier nicht weiter darauf eingehen, bleiben wir bei den Nachrichten. Wenn der geneigte Leser Interesse hat, verfasse ich gerne eine Artikelserie über die Hintergründe dieser anscheinend gesteuerten und bewusst gewollten Politik.

Gehen wir also weiter und schauen uns weitere Vergewaltigungsepedemien an

Unbemerkt von der Öffentlichkeit, weil partei- und medienübergreifend mit lautem Schweigen bedacht, breitet sich in Nord- und Westeuropa, aber auch in Australien ein grausiges Phänomen mit rasanter Geschwindigkeit aus: Die Vergewaltigung einheimischer Mädchen und Frauen durch Zuwanderer bzw. Nachkommen von Zuwanderern moslemischen Glaubens. Das Ganze hat einen starken ethnisch-kulturellen bzw. rassistischen Hintergrund. “Frontpage magazine” berichtete in zwei schockierenden Artikeln über diese unheilvolle Entwicklung, die im deutschsprachigen Raum leider vollständig ignoriert wurden.

Islamische Männer vergewaltigen westliche Frauen aus ethnischen Gründen. Sie würden sich offen zu ihren Motiven bekennen. Die Opfer hätten kein Recht, „nein“ zu sagen, weil sie kein Kopftuch trügen. In dieser Ansicht werden sie von ihren religiösen Führern bestärkt. In Sydney erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung einladen. Westliche Mädchen seien Huren und Schlampen. Schon 2004 verkündete der ägyptische Scheich Yusaf Alkaradawy in London, Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Um frei von Schuld zu sein, müsse das Mädchen ein ordentliches Benehmen gezeigt haben. In Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mahdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden. Viele Vergewaltiger würden erklären, dass es nicht schlimm sei, westliche Mädchen und Frauen zu vergewaltigen. Sie erklären vor Gericht, dass sie nicht glauben, ein Verbrechen begangen zu haben. Es würde sich schließlich jemand um die Mädchen kümmern, außerdem würden sie es ohnehin mit vielen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden. Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen. („Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces“.

Schweden

Der schwedische Journalist Fjordman warnt in seinem Artikel vor einer regelrechten Vergewaltigungsepedemie in Schweden:
Er schreibt, dass gemäß einer neuen Studie des Crime Prevention Council in Schweden die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger ausländischer Herkunft ist, viermal so hoch sei wie die, dass der Täter gebürtiger Schwede sei. Zuwanderer aus Algerien, Libyen, Marokko, Türkei und Tunesien würden diese Gruppe dominieren. Auch in Norwegen und Dänemark sind Zuwanderer moslemischen Glaubens deutlich überrepräsentiert. Im Jahre 2001 waren Einwanderer an zwei von drei Vergewaltigungsfällen beteiligt, in Kopenhagen sogar an drei von vier Fällen! In diesen Statistiken werden allerdings nicht die Nachkommen von Zuwanderern berücksichtigt. Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm fand durch lange Recherchen heraus (weil offizielle Statistiken nach ethnischer Herkunft in Schweden verboten sind – warum bloß? scheint das so unwichtig zu sein?), dass 85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter Zuwanderer bzw. deren Nachkommen waren, 80% der Opfer sind Schwedinnen.

Massenvergewaltigungsopfer oslo no copyright

Massenvergewaltigungsopfer Oslo – no copyright

Die Zahl der von moslemischen Zuwanderern verübten Vergewaltigungen ist so erschreckend hoch, dass es laut Fjordman wirklich Schwierigkeiten bereitet, diese Dinge als Randerscheinung und individuelle Verfehlungen zu betrachten. Es würde eher einer Art Kriegführung ähneln, bei der die moslemischen Eroberer Mädchen und Frauen als ihnen frei zur Verfügung stehende Kriegsbeute betrachten würden. Laut Fjordman wird dies in den Freitagsgebeten in den Moscheen offen propagiert und schon in den koranschulen an den männlichen Nachwuchs weitergeben. „Offenbar,“ so seine Vermutung, „ganz gezielt und bewusst aus dem Ausland gesteuert.“

Man stelle sich mal vor, dass im Europa des 21. Jahrhunderts eine Gruppe von Teenagern in Schweden in einem Schulprojekt aus Verzweiflung eine Art umgekehrten Keuschheitsgürtel entworfen hat, der der Trägerin einen besseren Schutz über den eigenen Körper ermöglichen soll, weil er sich nur ihr selbst beidhändig problemlos öffnen lässt.

So weit ist die Selbstzerfleischung und Toleranzgrenze der weißen Bevölkerung gestiegen. Intolerant sind aber eigentlich, so stellt Fjordman fest, eher diejenigen, die als Gäste in unsere Länder einwandern. Anpassen wollen die sich nicht. Die Mädchen erhoffen sich von diesem Keuschheitsgürtel, potentielle Vergewaltiger abzuschrecken. Sie streben eine Massenproduktion des Gürtels an und zwar – wie sie ausdrücklich versichern, nicht, um Geld zu verdienen, sondern um andere Mädchen vor dem furchtbaren Erlebnis einer Vergewaltigung zu schützen, da laut Statistik jedes Mädchen ab 17 Jahren mindestens 2 andere Mädchen im weiteren Bekanntenkreis hat, sie Massenvergewaltigt worden sind.

Das Phänomen der sexuellen Gewalt von islamischen Männern sollte, wie Sharon Lapkin schreibt, mit der Dringlichkeit behandelt werden, die es verdient. Stattdessen ignorieren Politiker, Akademiker und Medien es und beschimpfen die, die es ansprechen als intolerant, braune Scheiße und Nazis:

Australien

In Australien wurde der Journalist Paul Sheehan des Rassismus und der Anstiftung zum Rassenhass beschuldigt, weil er es gewagt hatte, über Gruppenvergewaltigungen und die allgemein hohe Kriminalität in Sydneys libanesischen Moslemvierteln zu berichten. Sein eigener Zeitungskollege David Marr nannte seine Kolumne schändlich. Der Vize-Präsident der australischen libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“ die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen, das sei Diskriminierung und intolerant.

In England nahm 2004 die BBC eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender (in wessen Besitz und durch wen kontrolliert können die selbst herausfinden) sei sich seiner Verantwortung voll bewusst, und man ‚habe die Reporter für zukünftige Berichte entsprechend sensibilisiert‘.

Eine nicht wirklich beruhigende Aussicht für die Zukunft bietet die Ansicht von Unni Wikan, Anthropologie-Professorin in Oslo. Sie rät ihren norwegischen Geschlechtsgenossinnen doch bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass moslemische Männer ihre Art sich zu kleiden nun einmal provokativ finden würden.
Und solange moslemische Männer glauben, dass Frauen selbst die Verantwortung an einer Vergewaltigung trügen, müssten sich die Frauen eben der multikulturellen Gesellschaft anpassen.

Das bedeutet für weiße Europäerinnen dann wohl: Frauen unter die Burka und alles wird gut!??

Wie man hier sieht, stimmt dies aber leider nicht: Bisher rechtfertigten Islamgelehrte die Verschleierung von Frauen mit dem Schutz vor sexueller Belästigung. Das ist allgemeiner Konsens gewesen. Eine Studie des Ägyptischen Zentrums für Frauenrechte (ECWR), das mehr als 2000 Männer und Frauen befragte, widerlegt aber nun diese These:

So gaben 46% der Ägypterinnen an, täglich durch unsittliche Berührungen, Zurufe oder exhibitionistisches Verhalten belästigt zu werden, häufig im öffentlichen Raum. 62% der Ägypter gaben zu, Frauen sexuell zu belästigen, auch solche, die sich islamisch korrekt verhüllen. Falls Frauen aber enge Kleidung tragen, dann, so meinten selbst die 90% der weiblichen Teilnehmerinnen an der Studie, „ verdienen sie es auch, belästigt zu werden”.

Vergewaltigungen im Detail

Domäne der Zuwanderer: Das Frontpage Magazine berichtete über die zunehmende Zahl von Vergewaltigungen westlicher Frauen durch Zuwanderer moslemischen Glaubens. Jetzt zieht das norwegische Blatt Aftenposten nach:
Demnach sind alle Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit nicht-westlichem Hintergrund.

Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden. “Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben”, sagt Leiterin Hanne Kristin Rohde von der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen dem Sender NRK (norw. Staatsfernsehen). Es sind Männer mit kurdischem oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist. Laut des Berichts “Vergewaltigung in Oslo 2007″ hatten 72,8% der Täter in dem Jahr einen anderen Nationalitätshintergrund als norwegisch. Bei einer entsprechenden Untersuchung im Jahr 2004 lag diese Zahl bei 63,2%, und in 2001 bei 53%. Dies sind Zahlen für alle Vergewaltigungen. Der Anteil ausländischer Täter bei Überfallsvergewaltigungen war durchgehend höher. “Wir sehen, dass mehrere von ihnen ein Frauenbild haben, das es gestattet, dass sie, wann immer sie wollen, Kontrolle über andere Personen ausüben können, insbesondere Frauen”, sagt Rohde. Vor drei Wochen wurde ein ägyptischer Mann angeklagt, der insgesamt acht Frauen im Zeitraum von 1998 bis 2007 vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht haben soll. Dieser Fall wurde von Staatsanwalt Pal-Fredrik Hjort Kraby als schwerster Vergewaltigungsfall in Oslo in moderner Zeit charakterisiert. Dem Mann wurde inzwischen die norwegische Staatsbürgerschaft aberkannt. (Anmerkung zum letzten Satz: Der Mann hatte angegeben, aufgrund seiner Homosexualität verfolgt zu werden, deshalb brauche er Asyl. Aufgrund der Vergewaltigungen (und weil er wohl auch inzwischen eine Tochter hat) wurde ihm seine Homosexualität nicht mehr geglaubt. Die Aberkennung der Staatsbürgerschaft ist demnach nicht etwa die Quittung für die begangenen Vergewaltigungen zu tun, sondern für die Angabe eines falschen Asylgrundes).

Niederlande

In den Niederlanden wurde schon jede achte Frau vergewaltigt: In den Niederlanden ist für die liberalen Holländer eine Statistik des Grauens veröffentlicht worden, mit der Zahl der Opfer von Vergewaltigungen. Danach ist schon jede achte Frau mindestens einmal vergewaltigt worden. Sechs Prozent der Niederländerinnen unter 16 Jahren sind sogar schon Opfer von Gruppenvergewaltigungen geworden. 17 Prozent unter sechszehn Jahren haben mindestens einen Vergewaltigungsversuch hinter sich. Und nur 8 Prozent der vergewaltigten Frauen wenden sich überhaupt an die Polizei. Neben der Scham und den üblichen Gr��nden geben fast alle einhellig an, das die wüssten, das die niederländische Polizei aus Gründen der politischen Korrektheit häufig den angezeigten Vergewaltigungen gar nicht nachgehen will, und den Opfern psychisch erhebliche Qualen aufbürdet.
Die Niederlanden wurden vom Zustrom außereuropäischer Einwanderer besonders massiv getroffen. In Rotterdam als Metropole sind erstmalig mit 43% dort geborenen Einheimischen die Niederländer in der Minderheit. Trend: unumkehrbar Richtung Islamisierung. Inzwischen sprechen schon erste Gerichte Rechtsurteile mit Berücksichtigung des Koran. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Niederländer für eine Vergewaltigung 3 Jahre ins Gefängnis muss, während ein Moslem, der sich auf den Ramadan beruht zB mit 100 Sozialstunden davonkommt.

Dänemark

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article…

Islamische Moralpolizisten fordern „Scharia-Zonen“

Vertreter europäischer Muslime stellen absurde Forderungen: In Dänemark wird bereits diskutiert, ob in Teilen des Landes die Scharia gelten soll.

http://img.welt.de/img/politik_a_ipad3/crop1052260…

Sonderbehandlung? Ja, bitte! Zwei Nachrichten der letzten Tage, die zusammengehören. Erstens: Auf einer Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OECD), die letzte Woche in Wien stattfand, forderten Vertreter einer „Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt“ die Einführung von „Richtlinien gegen Islamophobie im öffentlichen Diskurs“.

Die Redefreiheit in Europa sei mit Verantwortung verbunden, erklärte der Generalsekretär der Initiative, Bashy Quraishy. Man wolle „keine Sonderbehandlung“, sondern denselben Schutz, den es gegen Homophobie und Antisemitismus längst gebe.

Zweitens: Eine islamische Organisation in Dänemark, die sich „Ruf zum Islam“ nennt, hat die Einführung von “ Scharia -Zonen“ in von Muslimen bewohnten Gebieten des Landes gefordert. Zuerst in Tingbjerk, einem Vorort von Kopenhagen, dann in Nörrebro, mitten in der Hauptstadt, und später in weiteren Vierteln mit muslimischer Bevölkerung.

„Moralpolizei“ soll Alkoholkonsum überwachen

In diesen Enklaven sollte eine Art „Moralpolizei“ rund um die Uhr darauf achten, dass kein Alkohol konsumiert wird, keine Glücksspiele stattfinden und Diskotheken nicht besucht werden. Ungesagt blieb allerdings, ob diese Restriktionen nur für die Muslime oder alle Einwohner der genannten Viertel gelten sollten.

Religionen in Nigeria Foto: picture-alliance/ dpa/dpa Szene aus "Mohammed, der Prophet"Religion

Mohammed und der Aufstieg des IslamGruppen, die ähnliche Absichten verfolgen, agieren inzwischen ganz offen in Großbritannien, Belgien, Frankreich und Spanien. Auch in deutschen Städten fällen „Scharia-Richter“ bei Konflikten unter Muslimen „Urteile“ nach den Regeln des Islam.

Nun käme kein Mensch auf die Idee, in Deutschland lebenden Italienern – beziehungsweise Deutschen mit italienischem Migrationshintergrund – das Recht einzuräumen, ihre Streitigkeiten nach den Regeln der Cosa Nostra austragen zu dürfen. Täten sie es doch, bekämen sie es mit der regulären Justiz zu tun. Allein die Debatte über ein solches „Recht“ wäre eine Absurdität.

Bis jetzt hat auch niemand vorgeschlagen, den Verkauf von Schweinefleisch aus Rücksicht auf die Gefühle von Juden einzustellen oder Kühe für unantastbar zu erklären, um die Integration der in Deutschland lebenden Hindus nicht zu erschweren.

„Islamophobie im öffentlichen Diskurs“

Freilich: So wie die Dinge derzeit liegen, könnte schon dieser relativierende Hinweis als ein Zeichen von „Islamophobie im öffentlichen Diskurs“ verstanden werden. Denn unter „Islamophobie“ fällt alles, was Muslime als unangemessen und verletzend empfinden: Kritik an patriarchalischen Strukturen in Migrantenfamilien, der chronische Mangel an Selbstironie, die Neigung zum schnellen Beleidigtsein aus nichtigstem Anlass.

Man muss auch kein gelernter Dialektiker sein, um hinter der Versicherung der Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt, sie wolle „keine Sonderbehandlung“, genau das Gegenteil zu erkennen.

Und wenn diese Initiative ausgerechnet Juden und Homosexuelle als besonders geschützte Spezies herausstreicht, mit denen die Muslime gleichgestellt werden möchten, dann könnte man ihr entgegenhalten, dass Antisemitismus und Homophobie heute vor allem in muslimischen Milieus weit verbreitet sind.

Wer freilich unbedingt unter der Herrschaft der Scharia leben möchte, dem sei das gegönnt: in Saudi-Arabien und Somalia, im Jemen und womöglich bald auch in Tunesien und Libyen. Wo die Sonne viel öfter lacht und Islamophobie ein Fremdwort ist.

Angola

Angola verbietet Islam – Islamische Welt empört

Koran

Foto: dpa

Der Islam ist in dem südwestafrikanischen Öl-Staat Angola lokalen Medienberichten zufolge verboten worden. Moscheen sollen zerstört worden sein. Islam-Sprecher weltweit sind empört.

Das Kultusministerium und das Justizministerium haben laut der angolanischen Nachrichtenagentur Angop vom Dienstag auch zahlreichen anderen Organisationen die Anerkennung als Religionsgemeinschaft verweigert.

Es gehe nicht nur um Muslime, sondern grundsätzlich um Kirchen und Sekten, «die im Widerspruch zu Gewohnheiten und Sitten der angolanischen Kultur stehen», meinte Kultusministerin Rosa Cruz e Silva laut Angop. Zahlreiche religiöse Stätten müssten deshalb geschlossen werden. Mindestens 194 religiösen Organisationen seien weitere Aktivitäten in Angola verboten worden.

Westliche Diplomaten in Luanda bestätigten der Nachrichtenagentur dpa zwar die Schritte der Behörden gegen den Islam und andere Religionsgemeinschaften. Angolanische und internationale Medien zitierten angolanische Minister und sogar den Präsidenten José Eduardo dos Santos mit Rechtfertigungen der jüngsten Maßnahmen. «Das ist das endgültige Aus für den Islam in unserem Land», wurde Dos Santos von verschiedenen Medien nach der nigerianischen «Osun Defence Daily» zitiert. Eine Bestätigung für diese Aussage war am Dienstag in Luanda aber nicht zu bekommen.

Allerdings berichtete die Wirtschaftswebseite «International Business Times» von einem angeblichen Dementi eines angolanischen Diplomaten in Washington. Die Religionsfreiheit sei weiter garantiert, sagte er, wollte allerdings nicht namentlich zitiert werden.

Muslime sind unter den 16 Millionen Angolanern westlichen Angaben zufolge eine Minderheit von weniger als 100 000 Gläubigen, die große Mehrheit sind Christen.

Der ägyptische Großmufti, Shawki Allam, verurteilte am Dienstag die Entscheidungen der Behörden Angolas und die Zerstörung von Moscheen. Die Vorgänge seien «eine Provokation nicht nur der Muslime in Angola sondern auch der 1,5 Milliarden Muslime in aller Welt». Angolas Schritte seien Ausdruck von Rassismus, Extremismus und Hetze gegen Muslime», so Allam laut der staatlichen Zeitung «al-Ahram». Die Organisation für islamische Zusammenarbeit äußerte sich «empört» über die Vorgänge in Angola und forderte ein Eingreifen der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union.

Die angolanische Zeitung «O País» berichtete von der Schließung von etwa 60 Moscheen im ganzen Land. Nachdem am Montag auch die Moschee in Huambo von den Behörden geschlossen worden sei, gebe es nur noch in Benguela und der Hauptstadt Luanda große, geöffnete Moscheen, berichtete David Alberto von der Islamischen Gemeinschaft Angolas (COIA) dem Blatt. «Wir sind keine Sekte, sondern eine monotheistische Religion wie das Christentum und Judentum», betonte er.

Die neuen Anweisungen der Behörden seien verfassungswidrig, klagte Alberto. In Angola leben laut Alberto 800 000 Muslime. Davon seien etwa ein Viertel Angolaner. Obwohl das Land über Rohstoffreichtümer verfügt, ist die Bevölkerung bitterarm. Der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Angola, David Já, hat nach Angaben europäischer Diplomaten in den vergangenen Monaten wiederholt gegen Maßnahmen gegen seine Glaubensgemeinschaft protestiert.

Das Verbot komme nicht überraschend, meinte ein erfahrener westlicher Experte in Luanda, der namentlich nicht genannt werden wollte. Hintergrund der jüngsten Restriktionen bei der Legalisierung von Kirchen sei das verstärkte Aufkommen von Sekten. Aber auch der Islam sei bisher nicht staatlich anerkannt. In den letzten Monaten hätten demnach auch die Zerstörungen von Moscheen deutlich zugenommen.

England

Schutzhäuser für Christen – mitten in Europa!

In Großbritannnien werden die ersten Schutzhäuser für die christlichen Konvertiten errichtet, um sie vor der Blutrünstigkeit der Muslimgemeinden zu schützen, die ja mit anderen Religionen “in Frieden” leben wollen, und die Menschenrechte und Freiheit anderer “respektieren”:

Die Christenorganisation Christian Concern aus Grossbritannien will übertrittswilligen Muslimen helfen. Die Gruppierung sorgt sich um die Sicherheit ehemaliger Muslime, die kürzlich zum Christentum konvertierten. Mit einer TV-Kampagne will sie nun ein nationales Netzwerk von sicheren Häusern aufbauen, um Konvertiten vor gewaltsamen Übergriffen und Vergeltungsmassnahmen zu schützen. Ausserdem soll im Herbst eine Selbsthilfegruppe für Konvertiten gegründet werden.

Die Formulierung ist nicht ganz richtig, wie wir wiederholt auch auch Deutschland gehört haben. Es sind nicht die “übertrittswilligen Muslimen”, sondern jene, die bereits übergetreten sind, also Christen – die aber nicht die Freiheit besitzen, in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland sich zu ihrer neuen Religion zu bekennen, denn Religionsfreiheit und Gesinnungsfreiheit ist bei uns zum lächerlichen Papiergesetz geworden, die niemand mehr angesichts des eingewanderten Islams gewährleisten kann:

Ehemalige Muslime werden angegriffen

Für Christian Concern steht fest: «Das geschieht nicht nur im Sudan oder in Nigeria, sondern im Osten Londons.» Die Organisation kennt nach eigenen Angaben landesweit bis zu 1100 ehemalige Muslime, die in Gefahr sind.

Einer von ihnen ist der 48-jährige Nissar Hussain aus dem nordenglischen Bradford. Nachdem die Hussains zum Christentum konvertiert waren, wurde ein leerstehendes Nachbarhaus der Familie und das Auto des Familienvaters angezündet. Die jüngste Tochter, die eine Schule mit einem Muslim-Anteil von 95 Prozent besuchte, soll zudem ständig gemobbt worden sein.

Der Wandel in Skandinavien, oder denken sie immer noch, alle Frauen sind blond?

Mehr als 5000 Schweden, vorwiegend Frauen, sind bereits zum Islam übergetreten. Helena Benauoda, eine Konvertitin und die Vorsitzende des schwedischen Islamrates, spricht gar von 400.000 nicht in den offiziellen Statistiken erfassten übergetretenen Bürgern des Neun-Millionen-Volkes, zusätzlich zu den eh schon vorhandenen.
Längst fordert „Sveriges Muslimska Förbund“, der mit 700.00 Mitgliedern größte islamische Interessenverband des Landes, eine komplett eigene Gesetzgebung für Muslime, die Schweden und Moslems unterschiedlich richten soll. Weitere Forderungen, die auch zur Zeit politisch diskutiert werden, lassen nichts Gutes erahnen:

So gehöre der beleidigende und sündige Sexualkundeunterricht komplett abgeschafft; es müsse der gemeinsame Schwimmunterricht gestrichen und müssten spezielle Frauentage in Bädern und Saunen eingerichtet werden. Während des Freitaggebets seien Muslime von der Arbeit freizustellen und für den Bau von Moscheen müsse es zinslose Darlehen geben. Außerdem gehöre die Gleichstellung von Mann und Frau, zumindest für die Moslems, gestrichen. Ein moslemischer Mann ist immer nach einer Sharia zu richten, die evtl schwedische Frau nach ihrem Gesetz. Das kommt einem Freifahrtsschein für Massenvergewaltigungen gleich.

Die Entschlossenheit, mit der die skandinavischen kulturelle Elite sich um die Wahrheit zu Vergewaltigung und Islam drückt, ist eisern. Früher in diesem Jahr veröffentlichte der norwegische Soziologe Preben Z. Møller „The Struggle over Rape“ (Der Kampf wegen Vergewaltigung), in der er „kulturelle“ Erklärungen für Vergewaltigungen zurückwies undargumentierte – als wäre das eine neue Idee! – dass Vergewaltigung ein Produkt von Armut und sozialer Ausgrenzung ist, „ein Weg für das Individuum in eine brutale Welt zu passen“.

Wie sollen dann die anschwellenden Vergewaltigungszahlen in Schweden erklärt werden, das sich als Vorbild wirtschaftlicher Gleichheit und sozialer Inklusion betrachtet? Wie kann man die Korrelation zwischen den Vergewaltigungsdaten und den Einwanderungsdaten erklären? Doch der Humbug, mit dem Typen wie Møller hausieren gehen, machen sich die mächtigen Konzerneliten und Skandinavische Hochfinanz zu eigen, die es vorziehen sich um die Wahrheit zu drücken statt sich damit zu befassen, leben diese doch teils sehr abgeschottet von jeder Realiät.

Und es sind nicht nur die Skandinavier. The Economist, der die Islamisierung Europas seit Jahren weißwäscht, nannte die hohen Vergewaltigungszahlen in Schweden „ein ziemliches Rätsel“; es hieß dort, „die wahrscheinlichste Erklärung“ dafür sei, dass „schwedische Frauen besonders selbstbewusst darin sind sexuelle Übergriffe anzuzeigen, während Frauen andernorts schweigen“. Natürlich wird die Tatsache, dass Schweden den zweithöchsten Prozentsatz an Muslimen hat, lieber nicht erwähnt.

So läuft das. Muss man wissen.

Derweil wurde wieder in Oslo letzten Freitag auf einer schicken Straße in der Innenstadt eine Frau vergewaltigt. Am selben Abend vergewaltigte ein Mann, der als „Afrikaner“ beschrieben wurde, eine Frau in Oslos vornehmem Viertel Grünerløkka brutal. (Nach Pakistanern sind seit dem Kriegseinsatz der Europäer gegen die Piraten Somalier Norwegens größte nicht westliche Einwanderergruppe.) Nach einem weiteren „afrikanischen“ Mann wird wegen der Vergewaltigung einer Frau in der idyllischen Telemark-Stadt Kongsberggefahndet. Na, den findet man ja laut dieser Beschreibung bestimmt…

Und, oh ja, am Wochendende davor gab es eine weitere Vergewaltigung im Slottsparken. Vielleicht ist es an der Zeit, dass die königliche Familie sich der Tatsache stellt, dass die Nachbarschaft den Bach runter geht und umzieht. Aber wohin?

Ich lasse mal im englischen Original eine kurze prägnante Passage eines Artikels unkommentiert zu Wort kommen:

SWEDEN: 20 Muslim invaders gang rape 11-year-old Swedish girl in public bathhouse

MUSLIM immigration has turned our Sweden into the rape capital of the world. Yet only 3% of Muslim rapists are ever convicted. Even worse, politicians continue to insist that more of these uneducated, uncivilized refugees are needed.

MUSLIM GANG RAPE

They were mainly Arab and African so called “child refugees”. However they are in most cases adults lying about there age to obtain better benefits. In some cases they are in the high 20′s and 30′s while claiming they are teens. Almost 90 % of them show false id’s or no id’s at all, therefore they are never truly identified.

Police didn’t seem very concerned, and said, “The (bathhouse) is a place where temptations are great.”

Swedish taxpayers spend $150,000 per year per refugee to support these good-for-nothing Muslim invaders from the Middle East and Africa.

The government claims “we need more refugees” and similar mantra. The politicians have for many years forced mass immigration of biblical proportions. The voters have never given permission for the destructive immigration policy bringing in 100,000 mostly illiterates mostly from the Muslim world.

Even worse, Swedish public TV has started a new indoctrination series to teach the Swedes how to become good Muslims. It’s called, “Islam for beginners”.

THIS IS NO JOKE!

Größte Moslemversammlung Norwegens fordert Steinigung von Ehebrecherinnen und Homosexuellen

Ein Video zeigt die größte bisher stattgefundene islamische Versammlung in Norwegen, mit der die Moslems eine eigene Vertretung im Parlament forderten. Die Versammlung stimmte einhellig für die Steinigung von Frauen, die des Ehebruchs beschuldigt werden, und für die Steinigung von Homosexuellen.
Der Vorfall geht bereits auf den vergangenen März zurück, wurde aber erst jetzt bekannt. Das Video zeigt nicht irgendwelche Untergrundmoslems in einem verborgenen Keller, die sich der staatlichen Autorität entziehen. Ganz im Gegenteil. Das Video zeigt die Versammlung eines offiziellen Islamzentrums in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Dort hatte sich nicht klammheimlich eine verbotene Islamistengruppe getroffen. Die Filmaufnahmen zeigen eine reguläre Versammlung ganz normaler in Norwegen lebender Moslems, von denen viele bereits die norwegische Staatsbürgerschaft besitzen. An der dreitägigen Versammlung mit dem Titel Peace Conference Scandinavia 2013 von Islam Net nahmen vom 23.-25. März insgesamt rund 4000 Moslems teil. Islam Net, versteht sich laut Internetauftritt islamnet.no als Dachverband der norwegischen Moslems.

„Seid ihr mit der Steinigung von Ehebrecherinnen und Homosexuellen einverstanden?“

Bei einem Teil der Veranstaltung ging es um Themen wie Trennung von Mann und Frau, Steinigung von Frauen und Homosexuellen. Der Organisator der Versammlung, Fahad Ullah Qureshi von Islam Net, fragte die Anwesenden, ob sie sich dafür oder dagegen aussprechen.
Eine Frage lautet: „Wie viele von euch sind einverstanden mit den im Koran und der Sunna geschriebenen Strafen, sei es Tötung, sei es Steinigung für Ehebruch, oder welche auch immer, daß sie direkt von Allah stammen und seinem Propheten, daß es sich um die bestmögliche Strafe für Menschen handelt und daß sie in dieser Welt anzuwenden sind? Wer ist damit einverstanden?“ Der Großteil der anwesenden Moslems spricht sich dafür aus. Wie die Aufnahmen zeigen, ist das Ergebnis sogar einhellig.

„Seid ihr radikale Moslems?“

Eine andere Frage lautet: „Seid ihr radikale Moslems?“ Keiner nimmt sich als solcher wahr und antwortet mit Ja. Auch die Frage, ob Homosexuelle zu steinigen sind, erhält plebiszitären Zuspruch. Erneut fragt der Moderator: „Und jetzt, was werden sie von uns sagen, daß wir Extremisten sind?“ Die Versammlung liefert den Beweis, daß Positionen, die im Westen und ebenso vom Christentum als extremistisch abgelehnt werden, für den Islam keineswegs extremistisch sind, sondern Ausdruck des wahren Islam.
Die Todesstrafe ist in zahlreichen islamischen Staaten unter Berufung auf den Koran in Geltung. Sie wird bei Apostasie verhängt, kann aber ebenso bei Ehebruch, Homosexualität, Sodomie, Verrat und anderen Anlässen verhängt werden.

Islam ist die Wahrheit“ – Ständige Moslemvertretung im Parlament gefordert

Ein junger Moslem fragt, warum im Islam Männer und Frauen voneinander getrennt sein müssen, während das bei den Christen oder Juden nicht der Fall ist. Der Moderator antwortet: „Die Antwort ist einfach: Der Islam ist die Wahrheit, das Christentum und das Judentum sind nicht die Wahrheit.“
Das Video wurde vom Veranstalter Islam Net selbst bekanntgemacht. Die Organisation erhob mit der Versammlung offiziell die Forderung nach einer eigenen Vertretung im norwegischen Parlament. Bei der von Islam Net organisierten Veranstaltung handelte es sich um die bisher größte islamische Versammlung in Norwegen.

Die Unruhen in Husby, einem Vorort von Stockholm, die am Sonntagnachmittag begannen, wurden in der Nacht zum Montag immer stärker. Eine Bande Jugendlicher warf Steine auf die Polizei und setzte Autos in Brand. Gleichzeitig setzte die Polizei eine große Anzahl Beamte ein um die Unruhen zu unterdrücken und das gesamte Gebiet war zeitweise abgeriegelt.

Nach Angaben von Friatider berichtete ein Reporter, der sich in Husby vor Ort befand über Hubschraubereinsätze, Polizeitransporter und Sondereinheiten, die an verschiedenen Stellen in Husby, Kista und Rinkeby positioniert wurden.

Die Unruhen hatten begonnen, nachdem die Polizei einen Mann festgenommen hatte, weil er ohne Führerschein gefahren und betrunken gewesen war. Im Laufe des Abends sollen sich weitere Steinwürfe gegen die Polizei ereignet haben und das Auto, in dem er angeblich Betrunkene gesessen haben soll, wurde angezündet.

Nachwort

Täter sind vor allem solche Politiker und staatliche Kirchenfunktionären, die von sich behaupten, sie seien Christen, aber sich aus oportunistischen Machtgelüsten mit den Moslems verbürdern und ihre Religion verraten. Einer von ihnen sitzt im baden-württembergischen Landtag, ein anderer an der Spitze der evangelischen Krieche, ein Dritter hat einen hohen, gut bezahlten Posten beim SWR – mit dem er mächtig protzt und wahre Christen als “Rassisten” beschimpft.

Wer jetzt noch nicht kapiert hat daß wir längst wieder so’ne Art PEST im Land haben, der ist an Blindheit (oder Blödheit!) wirklich nichtmehr zu toppen!

Übrigens sind von 10 Frauen die vor ihrem gewalttätigen “Partner” ins ‘Frauenhaus’ flüchten, mind.8 davon Islamsklavinnen. (die DORT natürlich vor der Vefolgung meist auch nicht sicher sind!

Jeden Tag wird die Welt im islamischen Blutrausch quasi ertränkt – und noch immer hat es k e i n Land geschafft diesen bestialischen Affen-Wahn zu verbieten, warum nicht???

Ich rede schon länger auf gewisse leute ein, solche die zb.cdu wegen dem c vorne wählen und glauben das stehe für christlich :lol:
Die glauben wenn man den musels nur dieses und jenes durchgehen l��ßt dann sind die irgendwann zufrieden und halten Ruhe.
Das wird niemals passieren,die fordern immer mehr und immer weiter und wenn die erst mal in der Überzahl sind und wenn ers tmal hier die ersten kirchen brennen und die CDU dann MDU heißt,dann wird auch dem naivsten,tolerantestem Gutmenschen langsam ein Licht aufgehen.nur das es dann zu spät ist.

Mein erster Gedanke wäre gewesen, dass jeder Moslem der in England einen nicht Moslem oder einen konvertierten Christen angreift weil er einer ist, sofort des Landes zu verweisen, allerdings würden dann die Linken Zecken, diese “Arbeit” für die Moslems übernehmen…

Nach den EU Wahlen bin ich allerdings wieder optimistischer…Es tut sich was in Europa und das solche Häuser inzwischen nötig sind, sollte man auch positiv sehen, denn sie sind ein weiterer Stein dazu, um die Mauer der Dummheit, der Gut-Menschen zu brechen und um endlich eine starke Mauer gegen den Islam zu errichten!!!!!

Keine Toleranz den intoleranten gegenüber! Wer für alles immer ganz offen ist, der ist irgendwann nicht mehr ganz dicht!!!!!

Das alles sind meiner Meinung keine Warnsignale mehr an das übrige Europa. Für mich ist das ein schleichender Krieg. Es geht um den Fortbestand unserer Kultur, Traditionen und Werte. Sie machen deutlich, wie sehr durch die Immigranten des Halbmondes Gesellschaft, Justiz und Kultur von Scharia-konformen Gesichtspunkten unterwandert werden. Das perfide daran: Der Kulturmaxismus und die Political Correctness haben das erst ermöglicht. Wie sagte Oliver Janich so schön: Die Nazikeule wird so oft geschwungen bis sie in die eigene Fresse fliegt.

Die heutige Generation der „Toleranten Linken“ scheint immer noch in einer ideologischen Utopie zu verweilen, und wird in spätestens 30 Jahren erschreckt aufwachen, wenn es aber schon zu spät ist. Dann haben der Korporatismus und die Hochfinanz ihre Ziele schon längst erreicht: der moderne braune islamische geprägte und durch Konsum und Medien gesteuerte Mensch, gespalten in Ideologien, nicht einig in kleinen Grabenkämpfen sich zermürbend – Ich nenne ihn billiges Lohnsklaven-Vieh.

Ich formuliere es in einem Satz so:  Multikulti und Politik der Toleranz sind gescheitert!

An alle Schlafschafe da draußen: Wir kämpfen für Euch, bis ihr aufgewacht seit!
An alle aufgewachten: Gehabt Euch wohl, und bleibt stark!

Quellen

Joachim Feyerabend / PAZ 26.05.2014 / KOPTEN OHNE GRENZEN / PI-News 2013-11 / Frontpage Mag (Bruce Bawer 22.08.13) / Heplev 27.8.13 /http://zoelibat.blogspot.nl/2011/10/video-vergewal… / http://blog.daum.net/chodongil/16146566 / Katholisches.info 2013-11-27 / Sunday Times (http://www.thesundaytimes.co.uk/sto/news/article14…) /

Neu-Kölln ist überall (Buch vom Oberbürgermeister)

2 Kommentare zu “Das Desaster von Malmö, Oslo und überhaupt

  1. Pingback: » Korsika: Volksaufstand gegen Muslime - Querdenken.TV

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