Salafismus – Berliner Hass-Moscheen rufen zu Gewalt auf

Die Al-Nur-Moschee (Archivbild) wurde als einzige Moschee namentlich genannt. Dort und drei weiteren Moscheen könnten Menschen durch islamistische Hassprediger radikalisiert werden.

Die Al-Nur-Moschee (Archivbild) wurde als einzige Moschee namentlich genannt. Dort und in drei weiteren Moscheen könnten Menschen durch islamistische Hassprediger radikalisiert werden.
Foto: dpa

BERLIN –  

In ihnen kommen die Hass-Prediger und ihre Anhänger zusammen. Vier von mehr als 100 Moscheen in Berlin stufen der Senat und der Verfassungsschutz als relevantes Sicherheitsrisiko ein. Dort könnten Menschen durch islamistische Hassprediger radikalisiert werden, heißt es. Dem Senat sei dieses Phänomen bekannt und er nehme es sehr ernst, antwortete Innen-Staatssekretär Bernd Krömer (CDU) auf eine Parlamentarische Anfrage der SPD-Fraktion. Die unter den Behörden abgestimmten Gegenmaßnahmen reichten von „dialogorientierten Kontaktaufnahmen über gefahrenabwehrrechtliche beziehungsweise strafprozessuale Maßnahmen bis hin zur Durchsetzung vereinsrechtlicher Verbotsmaßnahmen“, hieß es.

Namentlich erwähnt wird nur die salafistisch geprägte Al-Nur-Moschee in Neukölln. Besonders zwei Auftritte von islamistischen Gastpredigern dort, die im Sommer 2014 zur Tötung von Juden und im Januar 2015 zu einer frauenverachtenden Haltung aufgerufen haben, hätten die Behörden auf den Plan gerufen. Gegen den Prediger, der zur Volksverhetzung gegen Juden aufrief, wurde ein Strafbefehl von 9600 Euro Geldbuße verhängt. Dagegen legte er Einspruch ein. Nach Auskunft des Landgerichts gibt es noch keinen Termin für die Verhandlung darüber.

Inzwischen prüft die Innenverwaltung auch ein Verbot des Moscheevereins als Träger der Al-Nur-Moschee. Diese Prüfung soll bis Ende Mai abgeschlossen sein. In den vergangenen fünf Jahren habe es keine vereinsrechtlichen Verbotsmaßnahmen gegeben, so Krömer.

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Amden SG läuft Sturm gegen Asylsuchende «Die betatschen unsere Frauen!»

AMDEN – SG – In der 1600-Seelen-Gemeinde Amden sollen 120 Asylsuchende untergebracht werden. So will es der Kanton. Die Volksseele kocht.

Die Baldegger Schwestern geben das Kurhaus «Bergruh» in Amden SG auf. Nachwuchsprobleme und wirtschaftliche Gründe zwingen sie dazu. Der Kanton St. Gallen hat die Gelegenheit beim Schopf gepackt und eröffnet in dem Gebäude Anfang des nächsten Jahres eine Unterkunft für 120 Asylsuchende.

Eine Informationsveranstaltung des Kantons und der Baldegger Schwestern lief am Montag beinahe aus dem Ruder. Im bis auf dem letzten Stehplatz besetzten Saal hagelte es verärgerte Zwischenrufe und Pfiffe. Die Ammler verschafften ihrem Ärger zudem mit zahlreichen Plakaten im Dorf Luft: «Wehrt euch», hiess es da. Oder «Gebrannte Kinder scheuen das Feuer».

Schlechte Erfahrungen?

Amden hatte mit dem Heim Soldanella bereits einmal eine Unterkunft für Asylsuchende im Dorf. Während 20 Jahren.

Hugo Thoma, Präsident der SVP Amden, erklärt dem Regionalsender «TVO», welche Probleme aus seiner Sicht damit einhergingen: «Man konnte nicht mehr richtig zum Arzt. Man musste sich fast hindurchellenbögeln.» Auf der Post sei es einem gleich ergangen. Die Asylsuchenden seien in Gruppen vor dem Eingang herumgestanden. «Keiner machte Anstalten, Platz zu machen. Im Gegenteil: Unsere Frauen wurden angepöbelt und betatscht.»

«Die sollen sofort wieder verschwinden!»

Ein Einwohner erklärt am Rande der Infoveranstaltung, die Schweiz sollte gleich mit Asylsuchenden umgehen wie Australien. Die Asylsuchenden sollten umgehend zurückgeschickt werden. «Die sollen sofort wieder verschwinden!» Die Schweizer könnten schliesslich auch nicht einfach in ein anderes Land auswandern. «Wir arbeiten und zahlen Steuern», sagt der Einwohner erzürnt. Die Asylsuchenden lebten währenddessen in «Saus und Braus».

Eine Einwohnerin hätte statt der Unterkunft lieber eine Schönheitsklinik im Kurhaus.

Zwischenrufe wie jener von Schwester Zita verhallten angesichts der ganzen Wut fast ungehört: «Ich würde mir wünschen, dass die Ammler gute neue Erfahrungen machen mit den Asylsuchenden.» Auch die Erläuterungen zur Flüchtlingsproblematik und über die Krisenherde in Syrien, Libyen oder Eritrea durch den Vorsteher des St. Galler Justiz- und Polizeidepartements, Fredy Fässler, vermochten die Wogen nicht zu glätten. (noo)

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Polizistinnen mit Burka, visionäre GRÜNE mit Phantasie

BRDigung: Gerade Deutschland, als die offenste Gesellschaft in Europa, muss natürlich mit der Zeit gehen, besser noch, in Europa sogar vorauseilen, das versteht sich. Und wer sonst, als ausgerechnet die Grünen, mit ihren historischen Wurzeln im Multi-Kulti-Sumpf könnten sich da als Bahnbrecher für echte Kulturbereicherung und Gleichstellung profilieren. Der letzte Schrei könnte demzufolge die konfessionell korrekte Bekleidung von Polizistinnen im Dienst sein. Dabei muss es nicht nur um muslimische Beamtinnen gehen, nein, auch deutsche Frauen sollten sich sittsamer kleiden, um bei unseren Zuwanderern keinen Unmut zu erregen. So etwas darf man heute von guten, zivilisierten und kompetenten Gastgebern erwarten.

Burka niqaab uniform police polizei Berlin vermummung schleier islam muslima dienstkleidung halal konform

Nun ist gerade das für uns Deutsche natürlich gar kein Problem. Sind wir doch längst am Anblick der vollvermummten, schwarzen Gestalten der Sonder-Einsatz-Kommandos gewöhnt. Keine anständige Demo, an der nicht staatlicherseits auch bewaffnete Vollvermummte teilnehmen. Im Moment versuchen die Grünen aber noch das Terrain zu ergründen und fangen einfach mal mit Kopftuch an, wie man hier nachlesen kann: Grüne offen für Kopftuch bei Polizistinnen in Deutschland[Merkur]. Man muss schon sensibel vorgehen, um den deutschen Boden für echte Neuerungen zu pflügen, das wissen selbst die Grünen. Nicht, dass es ihnen mal ergeht wie der FDP, die einfach von niemandem mehr verstanden wurde.

Natürlich machen die Grünen so einen Vorstoß nicht auf blauen Dunst, da gibt es diverse Präzedenzfälle in Schweden und England, wie man hier gewahr wird: Kopftuch Polizistinnen[BZ]. Das sind eben nur die Anfänge, aber wir können schon mal ein wenig weiterdenken, wenn sich die Mehrheitsverhältnisse langsam aber sicher drehen und die Imame etwas mutiger werden, dann sollte die Burka kein Tabu mehr sein … wegen der Gastfreundschaft und möglicherweise irgendwann mal aus Respekt vor der Mehrheit, sofern die erst einmal muslimisch ist.

Wir wissen um die legendäre Toleranz in solchen Ländern. Ein Blick nach Afghanistan, in den Iran oder manch anderes islamisch geprägtes Land weist uns den Weg im korrekten Umgang mit dem anderen Geschlecht, ob nun verbeamtet oder nicht. Steinigung ist ja heute auch (noch) nicht das Thema, wir reden zunächst einmal nur über züchtige Kleidung von Frauen im Dienst, was selbstredend irgendwann auch für Lehrerinnen gelten könnte. Das vereinfacht die Sache ungemein, denn Beschriftung und Hoheitszeichen an der schwarzen Basis-Uniform, wie oben gezeigt, sind relativ schnell modifiziert.

Female_soccer_fan_in_AfghanistanDamit es dem deutschen, nichtmuslimischen Rest-Michel nicht ganz so schwer fällt, wenn auch die BLÖD-Zeitung keine Nackedeis mehr auf dem Titel bringt und die offensichtliche Weiblichkeit aus dem öffentlichen Leben zunehmend verschwindet, um hinter den erwähnten Gesichtsvorhängen unerkannt und unbelästigt Dienst schieben zu dürfen, soll er besser weiter an Fußball denken. Und damit er nicht glaubt, dass sich die verschleierten Weiber nicht auch dafür interessieren, hier mal eine korrekt gekleidete Fußballnärrin. Nur weil ein kleiner Teil unserer neuen Mitbürger keine Toleranz auf die Reihe bekommt, heißt das ja nicht, dass wir diese nicht weiterhin üben sollten. Vereinfacht könnte man es nach dem Zweiten Weltkrieg wie folgt auf den Punkt bringen: Toleranz ist … exakt das zu machen, was unsere Freunde und Neuankömmlinge von uns erwarten. Nur mit der seligmachenden Auslassung eigener Ansprüche und Vorstellungen können wir der Welt ein gutes Beispiel geben.

Allein die Vorstellung, dass wir uns ähnlich zugeknöpft geben könnten, wie beispielsweise Australier oder Kanadier in Sachen Zuwanderung, würde uns vor der Welt völlig bloßstellen. So kann jedermann zurecht sagen, dass er die deutschen Vollpfosten wirklich lieb hat und nur darauf kommt es an. Und für alle Frauen in Deutschland hat es den knallharten Vorteil, dass bei Verwendung der Burka und entsprechender Kleidung die Vergewaltigungsrate dramatisch sinken wird. Das wissen wir aus den skandinavischen Ländern, da gibt es diesbezüglich keinerlei Übergriffe auf muslimisch anmutende Frauen. Auch der Sexismus verschwindet so endlich aus unserer Mitte und die Frauen können endlich ganz Frau sein (hinterm Vorhang), natürlich alles ganz freiwillig, wie es ihnen ihre starken Männer und Sittenwächter anraten.

Auch wenn jetzt jemand noch einen Zielkonflikt mit dem Demonstrationsrecht vermutet, der liegt voll daneben. Das Vermummungsverbot wird in einer solchen Gesellschaft gegenstandslos, weil meist komplette Demonstrationsverbote dominieren. Ein Punkt mit dem auch die Grünen ein wenig liebäugeln, kämen sie doch nur mal mit in die Bundesregierung.

Sicher, die Freiheit leidet bei all diesen Maßnahmen ein klein wenig, aber die Sicherheit steigt ungemein! Wer wollte heute, im Zeitalter des hausgemachten Krieges gegen den Terror, nicht seine Freiheit endgültig gegen die totale Sicherheit eintauschen? Fangen wir doch hier und heute einfach an und bringen es dann GRÜNdlich zu Ende. Wie es scheint, können wir mit der Partei (noch ein wenig Rot beigemengt) sogar den Endsiech erreichen.

http://qpress.de/

Notwehr ist angesagt!

14. Mai 2015 krisenfrei.de

Am 13.05.2015 fiel die Entscheidung in Brüssel:

a) jedem (Zitat) “schutzbedürftigen Flüchtling” (also damit JEDEM, der auch nur BEHAUPTET, diesen superdehnbaren Begriff zu erfüllen) einen legalen Aufenthaltsstatus in EUropa zu geben …

b) … dies NICHT nach dem bislang in EURopa sakrosankten Schlüssel (27% der Folgen/Kosten bei D) zu tun, sondern nach einem völlig neuen Schlüssel auf Basis Bevölkerungszahl, BIP und Arbeitslosenquote, der effektiv bei D dann 50%-70% der nun “legalen” Bereicherer betragen wird! England und viele andere haben übrigens eine opt-out-Klausel bekommen!

Diese News wird in ganz Afrika, halb Arabien und im Balkan massiv gefeiert. Kommendes Jahr dürfte Europa 2-3 Millionen solcher “Verfolgten” haben – D davon wie gesagt 50-70%.

Das Ganze ist ein dramatisches Abrücken vom bisherigen “Asylanten”-Begriff – denn Asylanten mußten immerhin eine Rechtsvorschrift erfüllen, um einen legalen Aufenthaltsstatus erlangen zu können (derzeit in 1-2% der Fälle). Der “schutzbedürftige Flüchtling” dagegen ist nicht definierbar – und das ist natürlich gewollt. Aus dieser neuen Emigranten-Qualität wird unvermeidlich ein neues gigantisch hohes QUANTITÄTSNIVEAU werden! Ein völlig neues afrikanisches Hamburg dürfte mittelfristig jedes Jahr hinzukommen. Und ein albanisches Frankfurt obendrein.

Ob sich indigene und fremde Bevölkerung dann gegenseitig abschlachten, ist vorstellbar und könnte mit zur Strategie zählen. Es wäre eine besonders abartige Spielart der im 20. Jahrhundert unter Hekatomben im Zeichen des “Menschheitsglücks” hingeschlachteter Opfer allerorten gescheiterter Hochfinanz-Experimente des Bolschewismus/”Kommunismus” unter bunter Maske mit Kredit”geld”, Discounter, Konsum, Trash-Unterhaltung und Leasingblech-Manie. Trotzkis “Weltrevolution” in ihrer reinen, anti-nationalstaatlichen Form mit dem Endziel der Vermatschung der Völker und der Errichtung des mammonistischen Welt.

Letztlich ist es egal, WER hier “Stop” sagt und die Alternativen für Deutschland fordert. Ob man nun pro-AfD ist oder sich “Patriot” nennt, ist am Ende egal. Der suizidale Wahnsinn muß einfach gestoppt werden! Inzwischen ist es auch egal, WIE, Hauptsache schnell!

Patriotismus war gestern. Notwehr ist heute!

http://krisenfrei.de/notwehr-ist-angesagt/

Von der Leyen will „Meads“ anschaffen

Im Verteidigungsministerium ist einem Medienbericht zufolge die Entscheidung über eines der teuersten Rüstungsvorhaben des nächsten Jahrzehnts gefallen. Es geht um ein neues Flugabwehrraketen-System.

Deutschland Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen

Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ soll der Nachfolger für das Flugabwehrraketen-System Patriot von der Firma MBDA kommen, die das gemeinsam mit dem US-Rüstungskonzern Lockheed Martin entwickelte System „Meads“ zur Serienreife bringen soll. Damit hätte der Patriot-Hersteller Raytheon das Nachsehen, der mit einer modernisierten Variante seines Systems im Rennen war.

Eigenständige Beschaffungsentscheidung

Die Entscheidung für das Raketenabwehrsystem gilt als eine der wichtigsten rüstungspolitischen Weichenstellungen dieser Legislaturperiode. Bei dem Auftrag, für den noch etwa vier Milliarden Euro fällig werden, handelt es sich zugleich um die erste große eigenständige Beschaffungsentscheidung in der Amtszeit der Ministerin Ursula von der Leyen (CDU).

Raketenabwehrsystem MeadsRaketenabwehrsystem „Meads“ – Nachfolger für das Patriot-System?

Das System „Meads“ (Medium Extended Air Defense System) hat eine lange Vorgeschichte. An der Entwicklung waren die USA, Deutschland und Italien beteiligt. Der Bundestag brachte die deutsche Beteiligung vor einem Jahrzehnt auf den Weg. Die USA entschieden später jedoch, das System nicht zu kaufen. Auch die Bundeswehr, so teilte es das Verteidigungsministerium 2011 mit, werde „Meads“ in absehbarer Zeit nicht beschaffen. Deutschland hat in das System bereits gut eine Milliarde Euro investiert.

Das Bundesverteidigungsministerium wollte den Bericht weder bestätigen noch dementieren. „Die Entscheidung wird, wie wir es angekündigt haben, bis Ende des zweiten Quartals fallen“, sagte ein Ministeriumssprecher. Man sei nach wie vor mit allen Herstellern im Gespräch.

ml/se (dpa,rtr,afp)

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Der NATO-Oberkommandierende Philip Breedlove meint: „Krieg ist Frieden.“ Will er einen Krieg gegen Russland provozieren?

Von Luftpost

Der US-General und NATO-Oberkommandierende General Philip Breedlove gehört zu der irren US-Clique, die der Meinung ist, wenn sie Russland ständig provoziere, diene das dem Weltfrieden. Er rückt mit US-Kampftruppen immer näher an die Grenzen Russlands heran und bringt mit riskanten Militärmanövern die russische Führung gegen den Westen auf. Er will den von Nazis unterwanderten ukrainischen Streitkräften; die ohnehin schon bis an die Zähne bewaffnet sind, noch mehr schwere US-Waffen liefern. Vor dem Verteidigungsausschuss des US-Senates hat er erklärt (s.http://www.luftpost-kl.- de/luftpost-archiv/LP_13/LP09715_080515.pdf ):

„Ich unterstütze die Absicht, durch den Einsatz offensiver Waffen in den Kämpfen im Donbass eine endgültige Entscheidung herbeizuführen und unsere Gegner zu einer Verhandlungslösung, einer endgültigen Lösung zu zwingen“, was natürlich im imperialistischen Interesse der USA wäre. Er beschuldigte Russland, „sich zu seinem Vorteil aller Mittel, auch militärischer Mittel“ zu bedienen. Der nicht existierenden „russischen Aggression“ möchte er vor allem mit verstärkter Abschreckung entgegentreten. Deshalb brauche das Hauptquartier aller US-Streitkräfte in Europa (des EUCOM in Stuttgart, weitere Infos dazu unter http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP20714_291214.pdf ) mehr militärische Macht – mehr Truppen, mehr schwere Waffen und eine bessere geheimdienstliche Aufklärung, damit die überhaupt nicht vorhandene russische Bedrohung früher erkannt werden könne.

„Es gibt große Lücken in unserer Aufklärung und in der Analyse von Erkenntnissen,“ beklagte Breedlove. „Von einigen russischen Manövern wurden wir völlig überrascht.“

 

bitte hier weiter lesen:

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Sexueller Missbrauch: Fatale Gesetze ignorieren Menschenrechte

Vergewaltigte minderjährige Mädchen dürfen nicht abtreiben?

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Als ob eine Vergewaltigung nicht schon ohnehin ein grausam belastendes Verbrechen wider der Menschenwürde für die Opfer darstellt, sie oftmals ihr Leben lang damit beschäftigt sind, dieses Trauma zu verarbeiten, wenn das überhaupt in Gänze möglich, dürfen in einigen Ländern vergewaltigte minderjährige Mädchen nicht abtreiben?

Bei derartig fatalen Gesetzeslagen, die nach solch sexuellem Mißbrauch Menschenrechte ignorieren, fragt man sich schon, wer diese unter welchen Gesichtspunkten verfaßt. Oftmals hat die Katholische Kirche mit ihrer komplett falsch verstandenen Auslegung ihres Glaubens ihre Hände im Spiel, denken wir an Irland, Rumänien, Polen und andere europäischen Staaten, wo ihr Einfluß bis weit hinein in die Legislative reicht. Wobei dort bezeichnenderweise größtenteils Männer Entscheidungen treffen.

Opfer werden immer noch alleingelassen

Da scheint in vielen Gesellschaften ein erheblicher Nachholbedarf, weiterhin auf einem Abstellgleis zu warten. Anders kann man die laschen Gesetzeslagen nicht werten. Vergewaltigung wird leider immer noch viel zu arg unterbewertet, von den Ausreden eines Kavaliersdeliktes oder gar angeblich reizvollem Verhalten der potentiellen Opfer ihren möglichen Tätern gegenüber ganz zu schweigen. Ein deutliches Nein sollte stets ausreichen, um den Geschlechtsakt erst gar nicht auszuüben. Doch der Abgewiesene vollzieht seine Macht eben per sexueller Gewalt, egal in wie weit das Opfer dadurch Schaden erleidet.

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Trotz etlicher tragischer Vorfälle auch hierzulande, denken wir an den Fall Anna Bachmeier, daß Opferschutz kaum wirklich stattfindet, scheint ebenso in Irland zwar eine gewisse Lockerung beim Abtreibungsgesetz in Ausnahmefällen sich durchzusetzen, jedoch vergewaltigte Frauen müssen laut katholischer Vorgabe trotzdem ihr Kind zur Welt bringen. Welch Widerspruch!

Das schien sich in Rumänien in diesem Fall gleichwohl nicht anders abzuspielen. Ein elfjähriges Mädchen, welches von ihrem Onkel vergewaltigt wurde, mußte ihr Kind trotzdem austragen, weil ein Ethikrat im zuständigen Hospital so entschied.

Das jüngste Ereignis sorgt in Paraguay und inzwischen wohl weltweit für Schlagzeilen: Eine vergewaltigte Zehnjährige darf nicht abtreiben. Selbst wenn der beschuldigte Stiefvater nicht der Vergewaltiger sein sollte, wird das Mädchen bei dieser Gesetzeslage einem gesundheitlichen, lebensgefährlichen Risiko ausgesetzt. Man fragt sich daher schon, was in den Köpfen derer vorgeht, die solche Gesetze verabschieden. Zumal die Opfer gleich mehrfach dadurch bestraft werden, einem völlig unnötigen Leid ausgesetzt sind. Täter hingegen kommen relativ billig davon, die Strafmaße, die weltweit fast überall viel zu gering verhängt werden, entbehren jedwedem Verständnis, welches man ohnhin nicht aufbringen kann. Da muß sich ziemlich schnell etwas ändern, und zwar im Sinne der Vergewaltigten.

Ihr

Lotar Martin Kamm

https://buergerstimme.com

Lügenpresse: Deutsche sind mit der Regierung so zufrieden wie nie

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Die aktuelle Umfrage auf T-Online sagt etwas anderes. Wann begreift diese versiffte Bundesregierung eigentlich, dass man nur noch ca. 50% der deutschen Sklaven belügen kann. Die Kosten für Umfragen, mit bestellten Ergebnis dieser Art, kann man sich sparen!

59 Prozent der Befragten zeigten sich in der Umfrage zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Das waren sieben Prozentpunkte mehr als im Juni. 39 Prozent zeigten sich weniger oder gar nicht zufrieden mit der Regierungsarbeit.

Selbst unter den Anhängern der oppositionellen Grünen überwiegt die Zufriedenheit mit der Regierung, wie die Erhebung von Infratest dimap ergab. Hier lag die Zustimmung zur Regierung bei 54 Prozent.

Ergebnis T-Online Umfrage: 14.05. 2015 – 18:30 Uhr

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https://www.netzplanet.net

Inseln im Südchinesischen Meer: USA drohen China mit “harten Folgen”

14. Mai 2015, verfasst von Bürgender

China plant die Errichtung weiterer künstlicher Inseln im Südchinesischen Meer. Die Vereinigten Staaten haben jedoch mit harten Konsequenzen gedroht, sollte dies in die Tat umgesetzt werden.

Mapspratly” by Yuje at English Wikipedia – CIA. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.

China möchte weitere künstliche Inseln im Südchinesischen Meer errichten. Die Vereinigten Staaten haben jedoch “harte und schwere Folgen” angekündigt, sollte der Plan umgesetzt werden. “Natürlich suchen wir auch nach weiteren Optionen, für den Fall dass Überzeugungsarbeit und Diplomatie nicht funktionieren”, so Daniel Russel, US Assistant Secretary Of State für Ostasien.

US-Außenminister John Kerry sagte am Wochenende während eines Besuchs in Chinas Hauptstadt Peking, dass die geplanten Bauprojekte negative Folgen für die Stabilität in der Region und die Beziehungen zu Washington nach sich ziehen könnten. Die Vereinigten Staaten wollen Flugzeuge und Marineschiffe in die Nähe der umstrittenen Inseln entsenden.

China äußerte Empörung über den Vorstoß der USA. “Wir sind sehr besorgt aufgrund der einschlägigen Bemerkungen der Amerikaner”, sagte Hua Chunying, Sprecherin des chinesischen Außenministeriums am Mittwoch. “Die Freiheit der Schifffahrt bedeutet nicht, dass Kriegsschiffe oder Flugzeuge eines anderen Landes vorsätzlich in die Hoheitsgewässer oder den Luftraum eines anderen Landes eindringen dürfen”, sagte sie.

Peking plant den Bau von Inseln mit einer Fläche von 800 Hektar bei den Spratly-Inseln, einem Archipel bestehend aus mehr als hundert Inseln, Riffen und Atollen zwischen Vietnam und den Philippinen. Taiwan, Vietnam, Brunei, Malaysia, die Philippinen und China erheben kompletten oder teilweisen Anspruch auf die Inselgruppe. Die umstrittenen Gebieten sollen reich an Öl und Gas sein.

China beschuldigt die Vereinigten Staaten der Einmischung in regionale Angelegenheiten und des bewussten Schürens von Spannungen im Südchinesischen Meer.

Quelle:

.http://www.gegenfrage.com/inseln-im-suedchinesischen-meer-usa-drohen-china-mit-schweren-folgen/