Warum die Kanarischen Inseln Chemtrail-frei sind

Von: saga4ever.blogspot.de
Nach all den bedrückenden Posts über Chemtrails sind wir froh, euch endlich auch mal Positives zu diesem Thema berichten zu können! Ein Mitglied unseres Leyline-Teams war vor Ort und hat verblüfft festgestellt:

Auf den Kanarischen Inseln werden keine Chemtrails versprüht!

Wäre das nicht schön, einen Chemtrail-freien Urlaub verbringen zu können, bei dem man ohne husten zu müssen wieder durchatmen kann? Und bei dem ein Blick in den Himmel nicht sofort zu depressiver Stimmung führt? Von der herrlichen Sonne ganz zu schweigen. Auf den Kanarischen Inseln ist dies noch möglich! Hier die Inselgruppe aus der Luft betrachtet:

Wir wissen natürlich, dass die Nanopartikel bei Sprühaktionen in angrenzenden Gebieten sich auch am Himmel über den Kanarischen Inseln verteilen können. Aber seit den Messungen unseres italienischen Chemtrail-Aktivsten Rosario Marcianò, bekannt auch unter dem Pseudonym TankerEnemy, dem wir für seine hervorragende Aufklärungsarbeit an dieser Stelle unseren ganz großen Dank aussprechen möchten und ihm liebe Grüße senden, wissen wir, dass es für den Ultrafeinstaub-Gehalt in der Luft in Bodennähe einen äußerst signifikanten Unterschied macht, ob zum Zeitpunkt der Messung gesprüht wird oder nicht.

Nahezu weltweit werden Chemtrails versprüht mit nur wenigen Ausnahmen, darunter sind die Kanarischen Inseln. Die Frage ist nur, weshalb wird dort nicht gesprüht? Nach all den intensiven und an Fanatismus kaum zu überbietenden Sprühaktionen, die wir über Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachtet hatten, fragten wir uns, wer oder was kann die durchgeknallten Psychopathen, die über Chemtrail-Sprühflüge entscheiden, davon abhalten, über den Kanarischen Inseln sprühen zu lassen? Dieser Frage sind wir natürlich nachgegangen und haben dabei erstaunliches festgestellt.

Um dem Geheimnis der Kanarischen Inseln auf die Spur zu kommen, müssen wir uns zunächst einmal den wissenschaftlichen Einrichtungen auf Teneriffa und La Palma zuwenden. Auf der Insel Teneriffa gibt es ein Sonnenobservatorium names  „Observatorio del Teide“. Es befindet sich am höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide, in 2.390 m Höhe:
Das Sonnenobservatorium „Observatorio del Teide“ auf dem Berg Teide auf Teneriffa, Kanarische Inseln

Und auf der Insel La Palma gibt es das „Observatorio del Roque de los Muchachos“, eine Ansiedlung verschiedener Sternwarten in 2396 m Höhe. Dort steht auch das größte Spiegelteleskop der Welt, das „Gran Telescopio Canarias“ (GTC) mit 10,4 m Durchmesser. König FelipeVI. von Spanien, ein bekennender Amateurastronom, legte im Jahr 2000 den Grundstein für das GTC. Das spanische Königshaus ist bereits seit der Planungszeit mit diesem Großteleskop verbunden. Hier besteht unter anderem auch ein persönliches Motiv des Königshauses, dass die Observatorien beste Sichtverhältnisse haben und hierbei wären Ultrafeinstäube, verursacht durch Chemtrails, sehr hinderlich.

Beide Observatorien gehören zum „Instituto de Astrofísica de Canarias“ (IAC), dem astrophysikalischen Forschungsinstitut der Kanarischen Inseln. Zusammen mit dem Hauptquartier in La Laguna (Teneriffa) bilden sie die „Europäische Nordsternwarte“ (ENO). Die Teleskope und die anderen astronomischen Anlagen gehören insgesamt 60 Institutionen aus 19 Ländern, davon 10 europäische Länder (pdf): Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich Italien, Spanien, Norwegen, Schweden und Großbritannien.

So ist z. B. das Vakuum-Turm-Teleskop VTT sowie „GREGOR“, das größte Sonnenteleskop Europas im Besitz desKiepenheuer-Instituts für Solarphysik in Freiburg. Dieses Institut betreibt in Deutschland auch das Observatorium Schauinsland, das aber nur noch zur Ausbildung von Studenten, zu Tests von Geräten und zu Führungen für die Öffentlichkeit benutzt wird. Das ist nicht verwunderlich, denn die Chemtrails lassen grüßen! Sehen kann man in Deutschland in solch einem Observatorium nicht mehr viel aufgrund der extrem starken Chemtrail-Sprühmanöver. Solche Gründe standen bei den o. g. Ländern sicherlich im Vordergrund bei der Entscheidung, ihre Observatorien zum Standort Kanarische Inseln zu verlegen.

Denn um Sonne und Universum mit solchen Anlagen erforschen zu können ist eine sehr klare Sicht  erforderlich. Chemtrails und die dadurch lokal entstehende Nanopartikel-Dunstglocke würden hier den laufenden Betrieb sehr stark stören, wenn nicht sogar unmöglich machen. Also hat die spanische Regierung bereits am 31. Oktober 1988 ein Gesetz namens

„Sky Law“ (Gesetz zum Schutz des Himmels)

verabschiedet, welches vom Parlament der Kanarischen Inseln vorgeschlagen wurde:

Am 13. März 1992wurde das Gesetz von der Regierung bewilligt. Unterschrieben hat es der ehemaligeKönig von Spanien, Juan Carlos I.

Über die Einhaltung des „Sky Law“ wacht das eigens dafür vom IAC 1992 gegründete „Sky quality protection technical office“ (OTPC).
Das „Sky Law“ umfasst vier Bereiche:
  • Elektromagnetische Strahlung (!) – „Einhaltung von Grenzwerten, damit die wissenschaftlichen Instrumente bzw. Forschungsergebnisse nicht beeinträchtigt werden„: „…Installation und Betrieb von Funkstationen sind geregelt, …die Leistungsflussdichte für jede Frequenz darf nicht größer sein als 2×10-6 W/m² an jeder Stelle der Observatorien
  • Luftverschmutzung (!) – „Kontrolle von Aktivitäten, die die Atmosphäre über dem Observatorium schädigen könnten, um Luftverschmutzung zu verhindern„. Diese wird z. B. mittels Partikelzähler beim Roque de los Muchachos Observatorium auf Las Palmas kontrolliert.
  • Flugrouten (!) – „Regelung des Flugverkehrs über den Observatorien, um Störungen durch Flugrouten zu verhindern„: 
Dies ist also der Grund, warum über den Kanarischen Inseln keine Chemtrails versprüht werden!
Was hat aber das „Sky Law“ in der Praxis bewirkt? Fotos sagen hier mehr als Worte. Von Teneriffa hat unser Team-Mitglied Fotos mitgebracht, die den Himmel über den Kanarischen Inseln dokumentieren. Die Fotos wurden nicht nachbearbeitet.
Schaut euch die Farbe des Himmels an und die natürlich geformten Wolken, wie viele von uns sie von früher noch kennen. Beachtet auch den Himmel ohne Chemtrails! Viel Spaß:
Der mit 3.718 Metern höchste Berg Spaniens, der Pico del Teide auf Teneriffa, Kanarische Inseln
Den Teide-Natterkopf (tajinaste rojo) gibt es nur am Pico del Teide und kann bis 2 Meter groß werden
Blick vom Pico del Teide, beachtet den dunkelblauen Himmel und die hohe Sichtweite! :-)
Erstaunlich, diese Aussicht, man denkt unweigerlich an ein Flugverbot…
Panorama vom Pico del Teide: Die Nanopartikel-Dunstglocke am Horizont ist viel schwächer ausgeprägt als in Deutschland

 

Kumulus-Wolken über dem Meer
Eine relativ flache, natürliche Kumulus-Wolke, wie viele sie von früher noch kennen
Dunkelblauer Himmel scheint durch die Wolken
Nein, abends kamen wirklich keine Sprühflugzeuge!
Abendstimmung am Playa de la Americas, Teneriffa
Mit Hilfe dieser Webcams könnt ihr euch in Echtzeit über das aktuelle Wetter auf den Kanarischen Inseln informieren. Zum Beispiel mit der Webcam Playa Las Vistas – Teneriffa.
Wir hoffen, dass euch diese Fotos motivieren können, beim Thema Chemtrails weiterhin aktiv zu sein oder aktiv zu werden. 
Stellt euch vor, wir hätten solch einen Himmel wieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz! Informiert eure Familie, Freunde und Nachbarn über die Sprühvorgänge am Himmel!
Helft dadurch mit, dass viel mehr Menschen von den illegalen Machenschaften erfahren und somit Politiker und Behörden gezwungen werden, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und es an die Öffentlichkeit zu bringen. Nur so haben wir eine Chance, die Giftsprüherei endlich zu stoppen!

Siehe hierzu auch unsere Artikel
„Endlich: NASA veröffentlicht Chemtrails-Nachweis!“
„Wir leben in einer Nanopartikel-Dunstglocke!“

»Ich halte die Lügen nicht mehr aus!«

Redaktion

Jan van Helsing im Interview mit Michael Morris

Jan van Helsing: Herr Morris, Ihr erstes Buch Was Sie nicht wissen sollen! erschien im April 2011 und ist ein Bestseller, weil das Buch nicht nur die Funktionsweise von Geld und die Fehler des Eurosystems auch für Laien leicht verständlich darlegte, sondern weil es auch Namen nannte. Ich kenne ausser Ihrem Buch bislang keines, das sich derart mit den weltweiten Verstrickungen der durch die Rothschilds kontrollierten Unternehmen Blackrockund Blackstone offenlegte. Auch ihr neuestes Buch Was Sie nicht wissen sollen! – Teil 2 ist topaktuell und behandelt genau jene Themen, die uns alle derzeit beschäftigen, wie die zunehmende Unsicherheit und Ungerechtigkeit in Europa, die Hintergründe des internationalen Terrors oder den Konflikt in der Ukraine. Was war Ihr Antrieb, dieses Buch zu schreiben?

Michael Morris: Ich glaube, das Geheimnis des Erfolges meines ersten Buches war, dass ich dafür brannte, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ich habe den Lesern gut recherchierte Informationen in leicht verständlichen Worten geliefert, und ich habe die Ziele und die Hintermänner der »Neuen Weltordnung« beim Namen genannt, weil mich die Feigheit und Unterwürfigkeit der Mainstream-Presse erzürnt hat. Dasselbe gilt für mein neues Buch. Der Auslöser für dieses Buch war zum einen der Konflikt in der Ukraine, der ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland ist. Ich wollte den Falschmeldungen und den einseitigen Schuldzuweisungen etwas entgegensetzen, das auf Substanz beruht, anstatt auf Propaganda. Der zweite Beweggrund, dieses Buch zu schreiben, war, dass ich nicht wortlos zusehen will, wie Europa schleichend zum 51. Bundesstaat der USA verkommt. Es ist mir wichtig, die Wahrheit über die Geheimverträge TTIP, TISA und CETA ans Licht zu bringen.

Jan van Helsing: Genau dieses Thema kocht ja derzeit in Europa hoch, weil die Menschen spüren, dass die Politik gegen ihren Willen und zu ihrem Nachteil gemacht wird. Die Tatsache, dass der deutsche BND sich als ein Handlanger für den US-Geheimdienst NSA entpuppt, zeigt uns, wie aktuell Ihr Buch ist und wie sehr es den Zeitgeist trifft. Ich war erschüttert, als ich las, was diese Abkommen alles beinhalten.

Michael Morris: Genau das sollten Sie auch sein. Die Europäer sollten endlich erkennen, dass die EU und der Euro keine europäische Idee waren, sondern ein Konzept der USA, die 1955 mit ihrem »Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa« damit begannen, Europa zu unterwerfen. Die USA haben die Welt im 20. Jahrhundert wirtschaftlich, politisch und militärisch dominiert, und ein Land nach dem nächsten unterworfen, weil sie davon überzeugt waren, das auserkorene Volk zu sein.

Doch das US-Imperium bricht in sich zusammen und die Machthaber schlagen wild um sich. Wenn Länder wie Russland, China, Brasilien, Indien oder der Iran den Mut haben, sich der aggressiven US-Außenpolitik zu widersetzen, dann wäre es für Europa auch langsam an der Zeit, sich zu emanzipieren. Die Geheime Weltregierung hat seit Jahrzehnten geplant, Europa und Nordamerika zu vereinen, die beiden Kontinente zu einem einzigen großen Staat mit einer einzigen Währung unter ihrer Regierung zusammenzuführen.

Diese »Vereinigten Staaten von Nordamerika und Europa« wären der nächste logische Schritt in Richtung Weltherrschaft, und sie sind für die Geldelite unverzichtbar, weil sie sonst der China-Russland-Allianz unterliegen würde. Der US-Dollar ist am Ende. Im Grunde will ihn niemand mehr benutzen. Der Euro war von vornherein eine Totgeburt und seine Existenz hängt am seidenen Faden. Die Vereinigung Europas und Nordamerikas ist die einzige Überlebenschance für die reichen angelsächsischen Familien, die alle großen Konzerne, Banken, Politiker und Medien steuern.

Jan van Helsing: Womit wir bei TTIP, CETA und TISA angelangt wären … Diese Geheimverträge werden uns als »Freihandelsabkommen« verkauft und es wird behauptet, dass sie hunderttausende neuer Arbeitsplätze schaffen würden. Was sagen Sie dazu?

Michael Morris: TTIP und CETA sind keine »Freihandelsabkommen«, sondern hinterhältige Verträge zur Abschaffung der Demokratie, der Meinungsfreiheit und der Menschenrechte. Sie werden keine Arbeitsplätze schaffen, sondern sie im großen Stil vernichten. Es handelt sich bei TTIP und CETA um geheime Verträge zwischen der EU, den USA und Kanada über die Abschaffung regionaler Parlamente, Gesetze und Verordnungen. Alle Macht soll von den Parlamenten an die internationalen, also amerikanischen Großkonzerne übertragen werden. Kein europäisches Land soll ohne deren Zustimmung mehr neue Gesetze oder Verordnungen erlassen dürfen. Unter anderem sollen die lokale Gerichtsbarkeit und Kulturförderungen abgeschafft, die Wasserversorgung privatisiert werden, und Banken sollen noch mehr Freiheiten erhalten als sie ohnehin schon haben.

Jan van Helsing: Ich war tatsächlich fassungslos über viele der Details, die Sie zu diesem Themenkomplex aufzeigen, etwa als ich gelesen habe, dass alle Verhandlungen über diese Abkommen nicht nur im Geheimen stattfanden, sondern zudem auch per Vertrag so lange vor der Öffentlichkeit verheimlicht werden sollten, bis sie unterzeichnet und umgesetzt waren.

Michael Morris: Ja, in den im Jahr 2012 begonnenen TISA-Verhandlungen, einem geheimen Abkommen über die Abschaffung von Arbeitnehmerrechten und Mindestlöhnen zwischen der EU, Nordamerika, einigen mittel- und südamerikanischen Staaten und Australien, ist festgeschrieben, dass die Öffentlichkeit über diesen Vertrag erst fünf Jahre nach dessen Inkrafttreten oder Scheitern informiert werden darf! Wer also bislang nicht an Verschwörungen glaubte, könnte hier eines Besseren belehrt werden.

Jan van Helsing: Sie beschreiben auch, dass auf europäischer Seite nur vier Personen in diese Verhandlungen eingebunden waren oder sind, und nicht nur die Bürger, sondern auch alle anderen gewählten Politiker hinters Licht geführt wurden. Woher haben Sie Ihre Informationen?

Michael Morris: Von Insidern … Ja, vier Menschen haben ohne Ermächtigung durch die europäische Bevölkerung über deren Köpfe hinweg versucht, ihre Rechte zu beschneiden und sie zu Sklaven der Großkonzerne zu machen. Einigen mutigen Menschen ist es zu verdanken, dass diese Verschwörung ans Licht kam und geheime Informationen durchsickerten. Dadurch konnten wir vorerst das Schlimmste abwenden. Bis jetzt haben bereits mehr als 1,7 Millionen Menschen die Bürgerinitiative »Stopp TTIP« unterschrieben. Dennoch ist noch lange nichts gewonnen, da die Machthaber in den USA und in Europa sich davon bislang nur wenig beeindrucken lassen. Wir haben ein wenig Zeit gewonnen, aber die Bürger werden den Druck erhöhen müssen.

Jan van Helsing: Was ist Ihr Anliegen mit diesem Buch? Was wollen Sie erreichen?

Michael Morris: Ich möchte den Menschen Informationen und Fakten liefern, die sie bislang nicht kannten. Ich möchte ihnen Zusammenhänge und Querverbindungen aufzeigen. Ich möchte sie dazu anregen, kritischer zu sein und die richtigen Fragen zu stellen.

Jan van Helsing: Wie etwa?

Michael Morris: Kann es Zufall sein, dass es gerade in Frankreich jüngst zu Terroranschlägen kam, nachdem die französische Politik immer wieder die USA kritisierte und im Geheimen mit Russland und China an einer neuen Weltwährung bastelte, die den Dollar ersetzen sollte? War es Zufall, dass Frankreich und Deutschland gegen den Willen der USA versuchten, eigenmächtig Frieden in der Ukraine zu schaffen, und wenige Tage später ausgerechnet eine deutsche Passagiermaschine in Frankreich abstürzte? Kann es so viele Zufälle wirklich geben oder steckt vielleicht doch mehr dahinter?

Jan van Helsing: Es wird die Leser kaum überraschen, dass aus Ihrer Sicht sehr viel mehr dahintersteckt. Sie decken unter anderem auf, dass Geheimdienste und die NATO jahrzehntelang an Terroroperationen beteiligt waren und letztlich auch die großen islamistischen Terrororganisationen mitgegründet haben – und sie angeblich bis heute unterstützen. Gleichzeitig behaupten sie aber, diese zu bekämpfen.

Michael Morris: Ja, Geheimdienste, der militärisch-industrielle Komplex, Großkonzerne, Banken und die Politik haben teils sehr gegenläufige Interessen – in den meisten Fällen kollidieren sie mit denen der Bevölkerung. Wir befinden uns inmitten eines weltweiten Informations- und Cyberkrieges. Es wird gelogen und manipuliert. Es werden falsche Fährten gelegt und Feindbilder aufgebaut, um von den wahren Sachverhalten abzulenken.

Jan van Helsing: Können Sie die in wenigen Worten erläutern?

Michael Morris: Die USA – und damit meine ich die »wahren Mächte« hinter der US-Politik – mussten mit ansehen, wie Europa und Russland unter Wladimir Putin immer enger zusammenwuchsen und Russland immer selbstbewusster wurde. Die Ukraine als größtes europäisches Land ist die Brücke zwischen Russland und Europa, und die Geheime Weltregierung ließ diese Brücke sprengen, um die beiden zu entzweien. Es geht dabei auch um Rohstoffe, um die Endlagerung von Atommüll in der Tschernobyl-Sperrzone, um die Machtkämpfe lokaler Oligarchen und vieles mehr.

Aber zuallererst geht es darum, Russland und Europa zu schwächen und sie gegeneinander aufzuhetzen. Das kann, wenn nötig, auch in einem erneuten großen Krieg auf europäischem Boden enden. Denn wenn es den USA gelingt, Europa und Russland zu zerstören, dann bleibt nur noch China als Gegner übrig − und einem isolierten China fühlen sich die USA gewachsen. Einer Allianzaus Russland, China und anderen Ländern wären sie militärisch und wirtschaftlich klar unterlegen.

Jan van Helsing: Wie kann es sein, dass die Politik und die Medien die Tatsachen so offensichtlich verdrehen? Hat denn tatsächlich keiner von ihnen ein Gewissen? Oder wissen sie es nicht besser?

Michael Morris: Diejenigen, die ein Gewissen haben, werden früh ausgemustert oder versauern in den hinteren Reihen. In der ersten Reihe stehen immer die folgsamen Karrieristen, die genau wissen, wann sie wegsehen oder den Mund halten müssen. Sie tun alles, um erfolgreich zu sein. Und wenn sie eines Tages doch ihr Gewissen entdecken, dann ist es oft zu spät. Vielen Politikern fehlt das Hintergrundwissen. Sie sind auf die Informationen von Beratern und Lobbyisten angewiesen, die meist eigene Interessen verfolgen.

Zudem sind die meisten Politiker eitel und machtverliebt. Sie haben oft nicht die menschliche Größe, Schwächen oder Fehler einzugestehen. Und solange die Bevölkerung sie gewähren lässt, werden sie weitermachen. Politiker sind die stolzen Offiziere der Geheimen Weltregierung und sie bestimmen über die einfachen Soldaten. Das sind jene braven Menschen, die einfach nur versuchen, wirtschaftlich über die Runden zu kommen, einen Job zu haben und ihn zu behalten. Sie können sich den Luxus einer eigenen Meinung nicht leisten – zumindest glauben sie das, weil sie vom System eingeschüchtert und abhängig gemacht wurden. Mein Anliegen ist es auch, diesen Menschen Mut zuzusprechen und sie wachzurütteln, denn wir werden das Ruder nur gemeinsam herumreißen können.

Jan van Helsing: Tatsächlich gibt es immer mehr Menschen, die nach Wahrheit streben, die echte und umfassende Informationen suchen, was ja auch zum immer größeren Erfolg alternativer Medien beiträgt. Haben Sie nicht das Gefühl, dass sich hier etwas verändert?

Michael Morris: Doch, aber mir fällt auf, dass es für ältere Menschen einfacher ist zu erkennen, wann sie hinters Licht geführt werden, weil sie den Vergleich zu früher haben. Sie erkennen, dass der größte Teil der Berichterstattung immer oberflächlicher und dümmer wird, dass es immer mehr Quantität auf Kosten der Qualität gibt. Viele junge Menschen hingegen, die mit Smartphones und Tablets aufgewachsen sind, kennen gut recherchierten Journalismus oft nicht mehr. Sie haben sich daran gewöhnt, unentwegt mit Kurznachrichten bombardiert zu werden, immer erreichbar und verfügbar zu sein. Sie sind es gewohnt, sich nur noch an der Oberfläche von Dingen aufzuhalten. Sie vermissen den Tiefgang nicht, weil sie ihn nicht kennen.

Jan van Helsing: Ist das nicht ein wenig pessimistisch?

Michael Morris: Nein, leider nicht. Ich finde es vielmehr realistisch. Lassen Sie mich Ihnen ein plastisches Beispiel für diese moderne Berichterstattung geben, weil ich es so bezeichnend für unsere Zeit finde. Vor Kurzem fand in den USA der WM-Boxkampf zwischen Floyd Mayweatherund Manny Pacquiao statt. Ich hatte das Vergnügen, diesen Kampf, der in den USA nur im Bezahlfernsehen zu sehen war, in einer rund zehnköpfigen Gruppe im Haus von Freunden an der US-Ostküste anzuschauen.

Mit dabei war eine junge, intelligente und aufgeweckte Frau, die seit Kurzem für eine der größten US-Tageszeitungen tätig ist. Sie musste für deren Internetseite live von diesem Boxkampf berichten und kurze Kommentare posten. Sie hatte keine Ahnung von Boxen, starrte während des gesamten Kampfes nur auf ihren Laptop und schlug in die Tasten. Sie hat den Kampf überhaupt nicht gesehen. Ihre gesamte Berichterstattung basierte auf unseren laienhaften Kommentaren und Anfeuerungsrufen. Sie fragte ständig: »Wer, glaubt ihr, hat diese Runde gewonnen? In welcher Runde sind wir? Kann ich das so schreiben?« So ähnlich spielen sich die Berichterstattungen heute auch in den Bereichen Politik und Wirtschaft ab.

Jan van Helsing: Sie sehen das als symbolisch für den heutigen Journalismus an?

Michael Morris: Ja, denn viele Journalisten stehen unter enormem Zeitdruck. Es gibt kaum Raum für gründliche Recherche oder eigene Gedanken. Meist schreiben sie nur noch ab, was ihnen intern oder von den Presseagenturen vorgegeben wird. Kritische Äußerungen, die etwa der »Politischen Korrektheit« oder dem allgemeinen Konsens widersprechen, werden ihnen von ihren Vorgesetzten verboten. Die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, dominiert alles. Es gibt Journalisten, die gerne anders arbeiten würden, meist sind sie aber im System gefangen.

Jan van Helsing: Sie rechnen damit, dass es in naher Zukunft in Europa und den USA zu einer noch größeren Spaltung in der Gesellschaft kommt?

Michael Morris: Ja, diese Spaltung ist gewollt und wird vorangetrieben. Die Machthaber wollen Chaos, um Notstandsgesetze in Kraft setzen zu können. Sie wollen die bürgerlichen Rechte einschränken und die lückenlose Überwachung durchsetzen. Sie wissen, dass das alte System zusammenbrechen wird, und sie wissen, dass es dann ungemütlich wird. Sie haben Angst, für ihre Versäumnisse zur Rechenschaft gezogen zu werden. In den USA stehen wir kurz vor einem Bürgerkrieg, der als Rassenkampf beginnt. Hier stehen weiß dominierte Institutionen gegen eine benachteiligte schwarze Bevölkerung. Die Stimmung ist aufgeheizt.

In Europa sind die Vorbereitungen auch längst getroffen. Hier wird Hass gegen Muslime und Flüchtlinge geschürt, Deutsche werden gegen Griechen ausgespielt. Die Europäische Gendarmerietruppe und andere Spezialeinheiten trainieren seit Jahren unermüdlich den Häuserkampf und die Niederschlagung von Volksaufständen. Die Schweizer haben sich längst auf einen Bürgerkrieg in Europa, auf die Grenzsicherung und auf die Abwehr von Flüchtlingsströmen vorbereitet.

Jan van Helsing: Sie rechnen damit, dass es in naher Zukunft in Europa und den USA zu einer noch größeren Spaltung in der Gesellschaft kommt?

Michael Morris: Ja, diese Spaltung ist gewollt und wird vorangetrieben. Die Machthaber wollen Chaos, um Notstandsgesetze in Kraft setzen zu können. Sie wollen die bürgerlichen Rechte einschränken und die lückenlose Überwachung durchsetzen. Sie wissen, dass das alte System zusammenbrechen wird, und sie wissen, dass es dann ungemütlich wird. Sie haben Angst, für ihre Versäumnisse zur Rechenschaft gezogen zu werden. In den USA stehen wir kurz vor einem Bürgerkrieg, der als Rassenkampf beginnt. Hier stehen weiß dominierte Institutionen gegen eine benachteiligte schwarze Bevölkerung. Die Stimmung ist aufgeheizt.

In Europa sind die Vorbereitungen auch längst getroffen. Hier wird Hass gegen Muslime und Flüchtlinge geschürt, Deutsche werden gegen Griechen ausgespielt. Die Europäische Gendarmerietruppe und andere Spezialeinheiten trainieren seit Jahren unermüdlich den Häuserkampf und die Niederschlagung von Volksaufständen. Die Schweizer haben sich längst auf einen Bürgerkrieg in Europa, auf die Grenzsicherung und auf die Abwehr von Flüchtlingsströmen vorbereitet.

Jan van Helsing: Gibt es keine Hoffnung auf eine Besserung der Lage in Europa?

Michal Morris: Doch, Hoffnung gibt es immer, doch wir müssen unser Verhalten ändern, wir müssen selbst Verantwortung übernehmen, direkte Demokratie umsetzen. Wir dürfen uns nicht mehr länger vom Establishment einlullen und gegeneinander aufhetzen lassen. Wenn wir begreifen, dass Politiker nur unsere Angestellten sind und sie mit Nachdruck daran erinnern, dann werden sie künftig nicht mehr Konzerninteressen dienen, sondern dem Volk.

Wir müssen klare Forderungen formulieren. Werden sie nicht erfüllt, dann werden diese Politiker nicht mehr gewählt – oder schon vor Ende ihrer Amtszeit abgesetzt. Wir müssen uns besser, ausgewogener, umfassender informieren und endlich handeln. Nicht zu wählen, bestärkt Politiker in ihrem Tun. Alternativ oder ungültig zu wählen, würde sie wachrütteln. Wenn wir es wollen und uns Mühe geben, dann werden wir Europa befreien und zu neuem Glanz und Wohlstand führen können. Wir müssen nur endlich wieder die Smartphones beiseite legen und uns der realen Welt zuwenden. Dann ist alles möglich.

Jan van Helsing: Vielen Dank für das Interview, Herr Morris!

http://info.kopp-verlag.de/

Das “geheime Komitee für Täuschungsoperationen” Ronald Reagans (Video)

15. Mai 2015

methode-reagan

Verschwörungen, die die Welt an den Rand des Abgrunds treiben? – Gibt’s doch gar nicht! Und hat es noch nie gegeben. Und wenn doch: Die Politiker und Oligarchen, die uns heute regieren, tun sowas Böses ganz bestimmt nicht. Sondern wollen nur das Gute. Das verbürgt doch bereits ihr staatsmännisches Grinsen, das uns aus den Wahlplakaten und dem Flachbildschirm entgegenstrahlt.

Wenn in dieser ARTE-Doku gezeigt wird, wie US-Spitzenpolitiker, Geheimdienstchefs und Präsidenten wie Kleinkinder in der Sandkiste mit Granaten und Atombomben spielen, dann sind das eben genauso kranke Einzeltäter wie der Pilot, der vor Kurzem seinen mit Passagieren vollbesetzten Jumbo angeblich mutwillig in die Alpen krachen hat lassen.

Aber unsere jetzige Politiker- und Geheimdienst-Generation, die ist gesund und hat natürlich alle Machtallüren, Egomanien und Destruktivismen, wie wir sie aus der Geschichte kennen, überwunden – wer anderes behauptet, der ist eben ein unverbesserlicher Verschwörungstheoretiker.

Zur Sendung / (c) ARTE 2015:

“Mit seinem Machtantritt im Jahre 1981 bestimmt Ronald Reagan die Strategie der USA im Kalten Krieg neu: Angriff statt Verteidigung. Sein „Komitee für Täuschungsoperationen“ ist neben der Aufrüstung eines der wichtigsten Instrumente im Kampf gegen die Sowjetunion. Gasleitungen werden mit eingeschleusten Computerchips und Trojanern sabotiert, Flug- und Seemanöver vor dem wichtigsten Stützpunkt der Sowjets in Murmansk durchgeführt.

Das Ziel: Verunsicherung und Demütigung bei gleichzeitiger Demonstration von Stärke und technischer Überlegenheit. Diese Aktionen bringen die Welt an den Rand des Atomkrieges.

Als in den 80er Jahren der schwedische sozialdemokratische Ministerpräsident Olof Palme mit Willy Brandt und Egon Bahr seine Strategie der gemeinsamen Sicherheit vorschlägt und Schweden nicht mehr als „unsinkbaren Flugzeugträger“ der Nato zur Verfügung stellen will, macht er sich nicht nur die konservativen Machteliten im eigenen Land zum Feind. Sein Ansatz ist auch Reagan schon früh ein Dorn im Auge, denn ein Einlenken der Sowjetunion im Wettrüsten des Kalten Krieges wäre für seine Strategie kontraproduktiv. So werden die Annäherungsgespräche sabotiert und die Person Palme diskreditiert. Im Februar 1986 wird Palme von einem unbekannten Täter ermordet.

Der Film zeigt die Bedeutung der geheimen Kriegsführung der USA im Kalten Krieg unter Bezugnahme auf hochkarätige Zeitzeugen und exklusives Filmmaterial. Einmal mehr wird deutlich, dass die USA zur Durchsetzung eigener Interessen auch vor der Souveränität demokratischer Staaten nicht Halt machte. Eine Thematik, die gerade in Anbetracht der aktuellen politischen Lage und der jüngsten Geheimdienstskandale von beachtenswerter Aktualität ist.”

Literatur:

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2: erkennen-erwachen-verändern von Heiko Schrang

Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung vonDaniele Ganser

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Psychologie der Massen von Gustave Le Bon

Video:

Quellen: arte tv/nachrichtenspiegel.de vom 07.05.2015

NWO-Zentralbanken planen Abschaffung des Bargeldes

von Anders

Ein BIS Ausschuss schlägt vor, Zentralbanken sollen sich auf Krisenmaßnahmen zur Unterstützung der Marktgestaltung  vorbereiten, einschließlich des Potenzials für ein direktes Eingreifen in kritische Märkte  (Risk.Net 26 Nov. 2014).      

Die Bankster, die in ihren kollektiven Bemühungen darum, die Völker der Welt zu plündern,  den globalen Markt fast leer staubsaugten, betreiben nun ihre Geschäfte aus Banken, die nicht nur zu gross, um Pleite zu machen,  sind”; sie sind zu gross, um kontrolliert  zu werden.
Die (subprimen) Derivate wurden nicht gestoppt oder kontrolliert;  der Verschuldungs-Grad ist immer noch außer Kontrolle. Bank-Runs könnten jederzeit passieren und Großbanken in die Lage zu versetzen, verzweifelt  Geld anzufordern, das sie nicht in der Lage sind,  zu verschaffen; anscheinend alles, was sie haben, ist ausgeliehen und wird manchmal “jeden Tag” zurückverlangt.
Die ganze Sache ist ein gefährlicher Drahtseilakt (Activist Post 11 May 2015). 

*

Die Zentralbankster bereiten sich auf etwas wirklich Grosses, wohl  auf eine große Finanzkrise vor, um das Weltfinanz-System zu revolutionieren. Wahrscheinlich bereiten sie sich auf die Eine-Welt-Währung vor offenbar digitalisiert ohne Bargeld.

Zum ersten Mal seit ihrer Gründung im Jahre 1818 wird die dänische Zentralbank, Nationalbanken, den neuen Fiat-Geldeseinstellen und an privates/Unternehmen auslagern, dieser Teil bleibt unklar.
(Die Nationalbank wurde 1818 wahrscheinlich als Rothschilds Bedingung für Kreditvergabe an Dänemark  nach dem Staatsbankrott 1813wegen Schulden an Rothschild  etabliert. Der Öffentlichkeit ist nicht erlaubt, die vollständige Liste der Aktionäre zu kennen).

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Heute ist Rothschild der einzige finanzielle  Berater der  dänischen Regierung  (nach unten rollen – sehen Sie rechts von der dänischen Fahne).

Infolgedessen steigen die Zinsen für Staatsanleihen sehr schnell, da die Anleger das Vertrauen verlieren und aus diesen Papieren flüchten.

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Es ist nicht so einfach – aber DWN 7 May 2015: Die Märkte verlieren Vertrauen in  die Kunst des EZB-CEOs,  Mario Draghi. 10-Jahres-Staatsanleihen  zogen zum 8. Tag in Folge an.

Die  Staatsanleihen stürzten massiv ab –  aber dann plötzlich hat irgendein wohlhabender Investor (Zentralbanken?) diese Papiere massiv gekauft.
Unten die Renditen  langfristiger Anleihen.

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Unsere Fiat-Währung wird nur den Wert des Papiers, auf dem sie gedruckt ist, bewahren. Die kopflastigen westlichen, sozialistischen, Gesellschaften werden unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen.

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The New American 7 May 2015: Laut einem Bericht des Konjunktur-Forschung-Instituts (ECRI) vom 23. Februar 2015  macht die Sintflut der Quantitativen Lockerung (QL) seit der  Krise von 2008 11 Billionen US-Dollar aus.

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Zentralbanken diskutieren Bargeld-Verbot, um globale Bank-Flucht zu stoppen.
Offenbar wissen sie mehr über den tatsächlichen Zustand des Finanzsystems als sie öffentlich einräumen.
DWN 2 Mai 2015:  Die wichtigen Finanzinstitutionen betrachten  offenbar die Möglichkeit eines Crashs  als sehr realistisch und bereiten sich darauf vor.
Die Zentralbanken wollen sich bei einer Tagung über die effektivste Strafe für das Halten von Bargeld beraten.

Der offizielle Grund für diese Maßnahmen ist der Krieg gegen den Terror”. Tatsächlich handelt es sich bei der Maßnahme um eineneue Form der finanziellen Unterdrückung.

Wie ernst die Lage ist, zeigt ein Blick in die Zukunft, den die Neue Zürcher Zeitung  riskiert – wenngleich auch nur als theoretisches Gedankenspiel. Demnach müsste, um die aufkommende Finanzkrise in den Griff zu bekommen, der Negativzins auf bis zu 5 Prozent erhöht werden. Dies ist eine unvorstellbar hohe Zahl und würde, so die NZZ, zu einer massiven Flucht ins Bargeld führen. Wie sehr die Strafzinsen die Anleger jetzt schon drücken, zeigte jüngst das Beispiel der Schweizer Pensionskassen. Sie haben im großen Stil ihr Geld von der Bank abgehoben und lagern es mittlerweile in Tresoren in bar, um der finanziellen Repression zu entgehen.

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Um einen solchen globalen Bank-Run zu unterbinden, wäre die radikalste Methode das Verbot von Bargeld.
(Bargeld ist schon weitgehend “veraltet”- links ist die Zahlungsrate  mit Kreditkarten prozentual zu sehen).

Auf einer internationalen Konferenz diskutieren die Zentralbanken der Schweiz, der USA und der Eurozone weitere mögliche Einschränkungen beim Bargeld. Die Zentralbanken wollen sicherstellen, dass auch höhere Strafzinsen durchgesetzt werden können.
Zunächst hatten einige Vordenker die Idee eines Bargeldverbots herausgebracht.
Die Baader-Bank erwartet offiziell die Abschaffung des Bargelds, um zu erwartende, schmerzhafte Strafzinsen auf Sparguthabendurchzusetzen.

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Ende Mai wird es nun zu dem Thema eine große Tagung in London geben. Die nicht zum Alarmismus neigende Neue Zürcher Zeitung berichtet, dass ausgerechnet jene Ökonomen zu Wort kommen werden, die sich in den vergangenen Monaten als Vordenker der Bargeldabschaffung profiliert haben.
Außerdem sollen an der Tagung Vertreter der Notenbanken aus der Schweiz, Dänemark, der Eurozone und den USA teilnehmen.
Wegen eines möglichen, weltweiten Bank-Runs, aber auch wegen eines weiteren Vertrauensverlusts in die globalen Finanzinstitutionensteht die Abschaffung des Bargelds auch in diesem Kontext im Vordergrund.

Dänemark hat sich dem Status als der weltweit ersten bargeldlosen Gesellschaft um einen Schritt näher bewegt.
The Independent 7 May 2015: Die dänische Regierung hat gesagt, dass ab dem nächsten Jahr, Unternehmen wie Kleidungs-Einzelhändler, Restaurants und Tankstellen nicht mehr gesetzlich verpflichtet sein werden, Bargeld anzunehmen.

DWN 2. Mai 2015: Der französische Finanzminister Michel Sapin hat eine drastische Verschärfung für die Verwendung von Bargeld in Frankreich bekanntgegeben. Wie die Zeitung Le Parisien berichtet, sollen die Bürger ab September 2015 streng überwacht werden, wenn sie Zahlungen in Bargeld vornehmen: Das Limit für Barzahlungen wird von 3.000 Euro auf 1.000 Euro gesenkt. – Touristen dürfen nur noch bis 10.000 Euro in bar bezahlen, bisher waren es 15.000 Euro. – Wenn ein Franzose Geld in eine andere Währung wechseln will, darf er das nur noch bis 1.000 Euro ohne Ausweis tun. Bisher konnten Franzosen für 8.000 Euro Fremdwährungen kaufen. – Wenn ein Bank-Kunde mehr als 10.000 Euro in einem Monat von seinem Konto abhebt, muss die Bank diese Transaktion der Geldwäsche-Behörde Tracfin melden.

In Griechenland müssen alle Rechnungen von mehr als 70 Euro nur noch mit Kredit- oder Scheckkarten bezahlt werden.

abc News 8 May 2015: Australien scheint demnächst alle Sparguthaben besteuern zu wollen.

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DWN 8 Mai 2015 In der EU zeichnet sich eine weitere Verschärfung der Kontrolle der privaten Finanzen durch die Steuerbehörden ab.Griechenland macht den Anfang und gewährt den Steuereintreibern direkten Zugriff auf die Bank-Konten der Bürger.

Als Vorbereitung für den direkten Zugriff auf die Bankkonten der Bürger hat die EU bereits vor einiger Zeit das Bankgeheimnis abgeschafft. Zudem hat die Regierung in Madrid ein Gesetz auf den Weg gebracht, demzufolge Bankeinlagen im ganzen Land mit einer festen Steuer von 0,03 Prozent belegt werden.

The Washington Times 30 April 2015: Die Zentralbank der Russischen Föderation teilte  diese Woche  auf ihrer Website mit, dass Russland im März  rund 30 Tonnen Gold kaufte und damit insgesamt seine  Goldreserven auf 1.238 metrische Tonnen steigerte. Wenn  mit der jüngsten geopolitischen Geschichte zusammengekoppelt, hortet Russland Gold – und das  ist ein Zeichen bevorstehender Ereignisse. Es ist ein Fenster in die Seele des russischen Präsidenten, Wladimir Putin. Russland sieht den Rückgang der Wirtschaftskraft des Westens und bereitet sich auf den Tag vor, wenn sich das Blatt wendet.

Unsere politische FED hat eingegriffen, um die Zinsen künstlich niedrig zu halten. Sogar ein Prozent Anstieg der Zinsen würde Hunderte von Milliarden Schuldendienstkosten nach sich ziehen, etwas, was wir uns einfach nicht leisten können. Da ist es, wo  der gold-gestützte  Rubel Erfolg haben wird. Wir sind pleite!

Kommentar
Es gibt tatsächlich viele Anzeichen, dass die Illuminaten-Bankster sich auf die nächste Stufe ihres Eine-Weltplans vorbereiten: Ihre Eine-Regierung/Agenda 21  zu bauen.

Zur gleichen Zeit wird der Gold-Standard von Rockefellers Austrian School of Economics befürwortet.  Sehr starke kräfte stehen dahinter.
Business Insider 5 May 2015: Es gibt eine neue Kryptowährung auf dem Markt. Sie ist durch Gold gedeckt.

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DWN 12 Mai 2015:  Erwerben kann man eine neue digitale Währung, den Hayek, in dem man zuerst Gold kauft und es auf einemAnthem Vault Konto hinterlegt. Dann kann das Edelmetall in die digitale Währung umgewandelt werden.
(Aber wie gediegen ist das Gold bei der Prüfung bei Anthem?  Sehen Sie hier.  Eine solche Währung ist hochgradig eine Vertrauenssache – und kann man einem Rockefeller/Austrian School Schüler vertrauen?).

Anthem Vault, das Metall- und Technologie-Unternehmen, wird die Münze am 25. Mai herausgeben.
Die Münze wird laut Pressemitteilung “auf 1 Gramm Gold zum Tagesmarktwert bewertet werden, und wird für sicherer als das Wertaufbewahrungsmittel Bitcoin gehalten”.

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Der CEO von Anthem Vault ist Anthem Hayek Blanchard, der in Rockefellers Austrian School of Economics indoktriniertworden ist.

Goldstandard würde Rothschild – der das meiste Gold der Welt besitzt –  ermöglichen, die Geldmenge der Welt völlig zu beherrschen – und er würde Knappheit an Geld sowie viel mehr Armut bewirken.

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The New American 7 May 2015: Der Zypern-Schachzug ist eine neue Form des Diebstahls, euphemistisch als “Bail-in”bezeichnet, d.h. Beschlagnahme des Geldes der Bankkunden, der Sparer, um es an die Bankster auszuzahlen.

In Larnaca sagte Panikos Demetriou der BBC: Er hätte 80.000 € (86.000 $) von seinem Sparkonto beschlagnahmt bekommen. “Das Geld rührte vom Verkauf  meines Hauses her.” Tausende Zyprer erlebt das Gleiche.

Wie  in früheren Artikeln erwähnt, ist die Finanzelite des IWF, der Weltbank und der Notenbanken der Absicht, den Zypern-Diebstahl in viel größerem Maßstab zu wiederholen.

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Der Chor der Wall Street-Insider, Denkfabriken, Zentralbanker, Wissenschaftler und Medienexperten fordern, dass der  IWF Superstatus bekomme.

Sie erhalten ihre Grundrichtung von diesem elitären  Trust der Eine-Welt-Ideologie, dem Council on Foreign Relations. Der Plan wurde von der G8 und G20 mehrfach übernommen.

Hier sind die Kern-“Reformen”, auf denen Globalisten bestehen,  sie müssen angenommen werden, um globale Systemrisiken abzuwenden:
1) Der IWF müsse riesige neue globale Finanzregulierungsbefugnisse erhalten.
2) Dem IWF müssen riesige neue Infusionen von Kapital durch Mitgliedsländer gegeben werden.
3) Man müsse den IWF ermutigen, Schulden-Anleihen auszugeben, um Globaldarlehen zu finanzieren.
4) Der IWF müsse “legitimiert” werden, indem er China und anderen Schwellenländern gewogene Stimmen im IWF-Politik  gibt.

Eine katastrophale Hyperinflation wird erfolgen.

 

 

Heikler Tiefseebergbau: Deutscher Rohstoffhunger bedroht das Meer

15. Mai 2015

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Die Claims sind abgesteckt: Deutschland hat am Mittwoch eine Lizenz zur Erkundung von Rohstoffen am Meeresgrund bei Madagaskar erworben. Der Tiefseebergbau könnte einzigartige Ökosysteme unwiederbringlich zerstören.

Hydrothermale Quellen beheimaten faszinierende Lebensgemeinschaften

Für die glänzenden Augen sorgen die sogenannten Polymetallischen Sulfide: Sie enthalten Edel- und Spurenmetalle, darunter auch sogenannte Hochtechnologiemetalle, die in der modernen Industrie sehr gefragt sind. Der Schatz lagert in bis zu 4000 Metern Tiefe um hydrothermale Quellen. Selbst in diesen Tiefen ist die Natur nun nicht mehr vor dem Rohstoffhunger der Menschheit sicher. “In der Tiefsee droht ein regelrechter Goldrausch auszubrechen und Deutschland befeuert diese Entwicklung mit seiner zweiten Explorationslizenz. Dabei kann der Run auf die Schätze des Meeresbodens unabsehbare ökologische Folgen haben”, warnt Tim Packeiser, Meeresschutzexperte vom WWF (Britisches Empire: Untergang des Hauses Windsor und die Rolle des WWF zwecks Neokolonialismus).

Der Rohstoff-Schatz lagert im Natur-Schatz

Die Rohstoffe lagern ausgerechnet dort, wo sich einzigartige Ökosysteme entwickelt haben: In den Hydrothermalfelder rund um die berühmten “Schwarzen Raucher” haben sich faszinierende Lebensgemeinschaften gebildet, die sich vom lokalen Bakterienreichtum ernähren. Diese Ökosysteme gelten als besonders verwundbar, weil sie auf kleinem Raum entstanden sind.

“Je länger die Hydrothermalquellen bereits aktiv sind, umso dicker sind die wertvollen Ablagerungen. Für den Tiefseebergbau sind also genau die Krusten interessant, an denen das Gefüge aus Tiefseelebensformen bereits stabil und artenreich ist. Erforscht sind die Zusammenhänge bisher kaum”, erläutert Packeiser.

Die neue Explorationslizenz ermächtigt Deutschland nun östlich von Madagaskar 15 Jahre lang exklusiv nach den wertvollen Industrierohstoffen zu suchen. Anschließend könnte dies in eine Abbaulizenz münden. “Deutschland darf nicht einseitig auf die Ausbeutung des Meeresbodens setzen sondern muss darauf drängen, dass die G7-Staaten sich gemeinsam für ein Regelwerk zum Schutz der Tiefsee stark machen”, mahnt Packeiser. “Bevor wir dort industriellen Bergbau planen, der sich nur im großen Stil rechnen würde, müssen Regeln zum Schutz der Meeresumwelt festgelegt werden”, ergänzt er. Ziel sei es letztlich, dass die Internationale Meeresbodenbehörde entsprechende Vorgaben In Kraft setzt.

Die deutschen Behörden betonen Umweltbewusstsein

Indes betonen die in Deutschland zuständigen Behörden in einer Pressemitteilung, dass ihnen neben der Rohstoffsicherung auch der Umweltschutz beim Tiefseebergbau ein wichtiges Anliegen ist. Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sagt: “Als Industriestandort und Hochtechnologieland ist Deutschland in besonderem Maße vom Import von Rohstoffen abhängig. Wir sollten die Option Tiefseebergbau daher schon aus strategischen Gründen verfolgen und werden deshalb eine detaillierte Studie dazu vergeben, ob und wie ein kommerzieller Abbau in den deutschen Lizenzgebieten realisiert werden könnte. Dabei werden wir auf höchste Umweltstandards achten, um das sensible Ökosystem der Tiefsee als gemeinsames Erbe der Menschheit zu bewahren”, so Machnig.

Es bleibt zu hoffen, dass diese guten Vorsätze nicht am Ende doch den wirtschaftlichen Interessen geopfert werden.

Quelle: natur.de vom 08.05.2015

Heikler Tiefseebergbau: Deutscher Rohstoffhunger bedroht das Meer

EU-Staaten verschärfen Zugriff auf private Bank-Konten

15. Mai 2015

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Die Schulden-Staaten der EU verschärfen den direkten Zugriff auf die Bankkonten der Bürger. In Österreich werden nun in einem zentralen Kontoregister alle Firmenkonten und privaten Konten erfasst. Deutsche Steuerpflichtige mit Konten in Österreich sind ebenfalls betroffen. In Deutschland existiert diese Einrichtung bereits seit 2005 und hat den Finanzbehörden weitreichende Zugriffsmöglichkeiten eröffnet. Die Bankkunden wissen meist nicht, wenn eine Abfrage gestartet wird.

Die hoch verschuldeten europäischen Staaten entwickeln ungeahnte Kreativität bei der Suche nach Möglichkeiten, an das Geld der Steuerzahler zu kommen. In einem neuen zentralen Konten-Register will Österreich sämtliche Einlagen, Depots und Bausparverträge von Privatpersonen und Unternehmen in Österreich erfassen. Wie der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann erklärte, sollen den Finanzbehörden Abfragen erlaubt sein, wenn dies für die Abgaben eine Hebung „zweckmäßig und angemessen“ erscheint.

In Deutschland gibt es ein solches Register seit 2005. Die OECD hatte die Einrichtung solcher Register vorgeschrieben – zur Bekämpfung der Geldwäsche. Der Großteil der Abfragen in Deutschland betrifft jedoch nicht Geldwäsche oder Terrorverdacht, sondern entfällt auf den Bereich Steuerhinterziehung. Die Wirtschaftskammer Österreich hat die Zahlen ermittelt: „Die jüngsten Zahlen der deutschen Aufsicht unterstreichen einmal mehr, dass nur mehr ein Bruchteil von 4 Prozent der 264.000 Kontoabfragen für Zwecke der Terrorismus- und Geldwäschebekämpfung verwendet wird. Das sind bei 264.000 Gesamtabfragen nur mehr 10.560 Abfragen, die dem ursprünglichen Zweck dienen.“

Die deutschen Finanzbehörden haben seither weitreichende Rechte, wie der Merkur berichtete:

„Abrufbar sind hierbei bestehende und eventuell aufgelöste Konten, Namen des Kontoinhabers, Geburtsdaten, Anschrift, die Nummern aller Konten sowie Eröffnungs- und gegebenenfalls Schließungsdaten. Aber keine Kontostände und auch keine Umsatzdaten oder einzelne Zinszahlungen. Das bedeutet, ohne Kenntnis der Bank und ohne Kenntnis des Kunden stehen den Finanzbehörden umfangreiche Daten der einzelnen Personen zur Verfügung, aber nur wenn vorher erfolglos versucht wurde, die entsprechenden Auskünfte vom Betroffenen zu erhalten.“

Die Einführung des Kontoregisters in Österreich hat auch für deutsche Steuerpflichtige Folgen, wenn diese ein Konto in Österreich unterhalten. 51 Staaten hat nämlich bei der OECD Steuerkonferenz im November 2014 ein multilaterales Abkommen unterzeichnet, mit dem sich die Staaten verpflichten, Steuerdaten und Bankinformationen untereinander auszutauschen.

Die Regierung gibt an, dass es bei der neuen Einrichtung um eine bessere Eintreibung der Steuern gehen solle. In der Datenbank werden alle natürlichen und juristischen Personen verzeichnet, welche Bankkonten im Inland führen. Die Identifikation erfolgt mit der Steuernummer. Falls jemand keine Steuernummer hat, werden Name und Adresse des Kontoinhabers oder der wirtschaftlichen Berechtigten eingetragen. Guthaben und Kontobewegungen sollen zwar nicht direkt einsehbar sein, bei Abfragen der Finanzbehörden sind die Banken jedoch verpflichtet, auch diese Daten herauszugeben.

Die österreichische Regierung behauptet, dass es bei der Maßnahme um die Bekämpfung von Steuerbetrug gehe. Der Grund liegt darin, dass Österreich kürzlich eine umfassende Steuerreform beschlossen hat, die jedoch nicht gegenfinanziert ist. Bei der Einführung der Steuerreform hatte die Bundesregierung versprochen, dass die normalen Steuerbürger keinerlei Restriktionen zu befürchten hätten. Doch nun sagt der Bundeskanzler, man brauche das „nötige Werkzeug in die Hand“, um die Steuergeschenke des Staates auch finanzieren zu können.

Die Tatsache, dass auch die privaten Konten eingesehen werden sollen, begründet die Regierung mit einem grundsätzlichen Misstrauen gegenüber ihren Bürgern. Zwar wolle man nicht nachsehen, „was hat die Großmutter auf dem Konto, die für das Enkerl spart“. Doch wenn auf einer Kontoübersicht der Vermerk privat auftauche, „dann muss man doch reinschauen können, ob’s wahr ist“.

Der Steuerexperte Werner Doralt sagte im ORF, dass mit dieser Regelung das Bankgeheimnis endgültig begraben sei. Zwar könne die Behörde nicht einfach zur Bank gehen, und die Öffnung eines Bankkontos ohne Verdacht verlangen. Jedoch reiche bereits ein geringerer Verdacht für den Zugriff auf die Bankdaten ohne Einleitung eines Finanzstrafverfahrens.

Literatur:

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich

Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs von Ernst Wolff

Quellen: dpa/Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten vom 14.05.2015

http://www.pravda-tv.com/

(Über-) Leben in einer Chemtrails-verseuchten Umwelt – Teil 2

Chemtrails-Selbsthilfe

Partikel, die kleiner sind als 20 nm Größe, bis herunter zu 10 nm (und naürlich auch größer) können auch durch Ionisatoren aus der Raumluft gefiltert und an einen Metallring gebunden werden, der sich durch einfaches Abwischen jederzeit leicht reinigen lässt. Solche Geräte gibt es in verschiedenen Ausführungen ab ca. 300 EUR.
Beispiel-Gerät: Lightair Luftreiniger Hersteller

Pflanzen sind natürliche Luftreiniger

Pflanzen haben die Eigenschaft, Luft zu filtern. Manche Pflanzen haben sich darauf spezialisiert, bestimmte Schadstoffe und sogar Chemikalien aus der Luft heraus zu filtern. Sie helfen auch mit, den Nanopartikelgehalt zu senken. Folgende Pflanzen eignen sich hervorragend zur Filterung von Innenraumluft:
  •  Efeu (Hedera helix)
  •  Blattfahne (Spathiphyllum)
  •  Bogenhanf (Sansevieria)
  •  Birkenfeige (Ficus benjamina)
  •  Verschiedene Drachenbäume (Dracaena Janet Craig, Dracaena massangeana und Dracaena marginata)
  •  Chrysantheme (Chrysanthemum morifolium)
  •  Grünlilie (Chlorophytum elatum)
  •  Efeutute (Scindapsus aureus)
  •  Baumfreund (Philodendron)
Lest am Besten den ganzen Artikel hier. Es ist sehr spannend zu erfahren, was die einzelnen Pflanzen so können.
Auch als Balkon- und Gartenbesitzer kann jeder einzelne dazu beitragen, unsere Luft zu verbessern. Umgebt euch mit möglichst vielen großen Pflanzen, mit Büschen und Bäumen, am Besten mit welchen, die auch im Winter grün sind (Efeu lässt sich auch prima an Haus- und Garagenwänden hochranken). Oder unterstütztFelix Finkbeiner, der dies für euch übernimmt. Er hat mit seinem Projekt in Deutschland bereits über 1Million Bäume gepflanzt und möchte dies auch in jedem anderen Land der Welt tun.

Wasserfilter für Nanopartikel

Im Handel gibt es Wasserfilter, die auch Nanopartikel aus verschmutztem Wasser, wie z. B. durch Chemtrails verschmutztes Oberflächenwasser eines Bachs herausfiltern können.

Diese handlichen Filter kann man aufgrund ihrer Größe auch sehr gut im Rucksack mitnehmen. Folgende Filter möchten wir euch vorstellen:

  • Die Lifesaver Bottle filtert sogar Nanopartikel ab einer Größe von 15 nm (=0,015 µm) aus dem Wasser, die eingebaute Kartusche hat, je nach Ausführung, eine Lebensdauer von 4.000 oder 6.000 Liter, danach muss sie gewechselt werden. Sie hat zusätzlich einen Aktivkohlefilter. Die Lifesaver Bottle ist ab ca. 130 EUR im Handel erhältlich.
In Deutschland kann man diese Wasserfilter beispielsweise hier kaufen.
Selbstverständlich können solche Filter nicht alle Nanopartikel aus dem Wasser entfernen, die durch Chemtrails ausgebracht werden.

Joggen

Wenn man sich anstrengt und die Muskeln müssen mehr arbeiten, z. B. beim Joggen, verbraucht der Körper mehr Sauerstoff und produziert mehr Kohlendioxid. Um den zusätzlichen Bedarf zu decken, erhöht sich dann die Atmung von 15 Atemzügen pro Minute im Ruhezustand (12 Liter Luft) auf etwa 40 – 60 Atemzüge pro Minute bei körperlicher Anstrengung (100 Liter Luft). Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass dadurch z. B. beim Joggen natürlich wesentlich mehr Nanopartikel eingeatmet werden als im Ruhezustand oder beim normalen Laufen. Die positiven Effekte des Joggens sind also abzuwägen gegenüber der erhöhten Menge an Nanopartikeln, die man beim Ausüben einer solchen Sportart einatmet. Dies gilt natürlich auch für andere Sportarten, die die Anzahl der Atemzüge pro Minute erhöhen.
Grundsätzlich haben wir es bei Nanopartikeln in Chemtrails mit Partikelgrößen ab ca. 1 nm zu tun. Solche Nanopartikel sind lungengängig. Sie können die über die Lunge in den Blutkreislauf gelangen. Selbst die Blut-Hirn-Schranke stellt kein Hindernis für Partikel dieser Größenordnung dar. Sie können somit auch ins Gehirn gelangen. In Studien wird die Zunahme von Alzheimer- und Demenzkranken zunehmend in Verbindung mit Aluminiumpartikeln gebracht, die in den Gehirnen von Alzheimerpatienten gefunden wurden.

Geheimer Militär-Plan der EU: In Libyen geht es um Öl, nicht um Flüchtlinge

Ein Geheimpapier der EU fördert zu Tage: Der geplante Einsatz der Nato gegen Libyen trägt deutlich die Züge einer Invasion. Die EU nimmt außerdem in Kauf, dass Zivilisten bei dem Einsatz getötet werden können. Unter der Führung der US-Regierung wird der Krieg zum Instrument der Politik in Europa. Bei dem Einsatz geht es um die Kontrolle über die Öl-Förderung in Nordafrika.

Der Militär-Einsatz von Nato und EU gegen die Flüchtlinge trägt eher die Handschrift des militärischen Oberbefehlshabers General Philip Breedlove als die des norwegischen Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg. (Foto: dpa)

Der Militär-Einsatz von Nato und EU gegen die Flüchtlinge trägt eher die Handschrift des militärischen Oberbefehlshabers General Philip Breedlove als die des norwegischen Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg. (Foto: dpa)

Um die Flüchtlingswelle aus Libyen zu stoppen, ist offenbar auch ein Militäreinsatz mit Bodentruppen vorgesehen. Dazu gehören Geheimdienst-Überwachung und Aufklärung, Verpflegungseinheiten, patrouillierende Einheiten, Schiffe, Wasserflugzeuge; Zerstörung aus der Luft, an Land und vom Meer aus, einschließlich militärischer Spezialeinheiten. Die Nato würde demnach eingreifen können, sobald EU-Militäreinheiten aus der Luft, an Land und vom Meer aus angegriffen würden.

Die Pläne klingen wegen ihrer ausschließlich militärischen Komponente nicht mehr wie ein ernsthafter Plan, das Flüchtlingsproblem in menschenwürdiger Weise zu behandeln. Ein EU-Geheimpapier legt eher den Verdacht nahe, als sollte hier unter dem Vorwand der Flüchtlings-Abwehr ein geopolitisches Ziel verfolgt werden. Die USA und die EU scheinen zu versuchen, ohne großen öffentlichen Widerstand zum Player in Libyen zu werden, um die Öl-Förderung in dem von Stammeskämpfen völlig zerrütteten unter ihre Kontrolle zu bekommen.

Das Land war nach den von den USA initiierten Bombardements gegen den Diktator Gaddafi faktisch zerfallen. Die Ölproduktion stockt seitdem.Zuletzt hatte Ägypten versucht, eine Rolle in der libyschen Produktion zu übernehmen. Ägypten spielt eine etwas undurchsichtige Rolle, die vom Militär eingesetzte Regierung kooperiert sowohl mit den Amerikanern als auch mit denRussen.

Die EU bietet sich in dem Einsatz in Libyen die Chance, die Energie-Abhängigkeit von Russland zu mindern. Dies ist eines der wichtigsten strategischen Ziele der Amerikaner, weshalb auch der Konflikt in der Ukraine zu einem neuen Kalten Krieg hochstilisiert wurde. Die erstaunliche Drastik, mit der in der EU das Flüchtlingsproblem von der Politik dargestellt wird, könnte dazu dienen, das Verständnis der Bevölkerung für ein militärisches Eingreifen zu wecken. Zuletzt hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière gesagt, dass eine Million Menschen in Nordafrika darauf warteten, nach Europa überzusetzen. Tragfähige Belege für diese Behauptung hatte der Minister nicht vorgelegt.

Am Montag hatte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini in der UNO einenAntrag eingebracht, wonach es um Pläne geht, militärische Angriffe auf Libyen einzuleiten, um dem Zustrom von Einwandern über das Mittelmeer Einhalt zu gebieten. Dies würde allerdings ein „robustes Mandat“ der UNO erfordern.

Der britische Guardian hat sich das 19-seitige Geheim-Papier beschafft, das in der UNO eingebracht wurde. Es sieht vor, dass Bodentruppen in Libyen erforderlich seien, um die Schiffe, Stützpunkte wie auch Treibstofflager der Schleuser zu zerstören.

Demnach konzentriert sich das von der EU vorgelegte Strategiepapier auf diemilitärische Mission von Luft und Marine-Operationen, beinhaltet aber auch, dass eine „Präsenz am Boden“ erforderlich sei, um Schleuser-Netzwerke effektiv zu bekämpfen.

Weiter heißt es im Guardian, „eine Präsenz am Boden könnte vorgesehen werden, wenn dies mit zuständigen Behörden vereinbart wurde. Der Vorgang würde eine Vielzahl von Luft-, See- und Landressourcen erfordern. Dazu gehören Geheimdienst-Überwachung und Aufklärung; Verpflegungseinheiten, patrouillierende Einheiten (in der Luft und auf See), Schiffe, Wasserflugzeuge mit dem Ziel der Zerstörung aus der Luft, an Land und vom Meer aus, einschließlich militärischer Spezialeinheiten bzw. Sondereinsatztruppen.“

Anzunehmen ist, dass bereits jetzt heimliche Aufklärungsflüge der Nato über Libyen mittels Drohnen ausgeführt werden, um Lageanalysen vorzunehmen.

Das Papier dürfte bereits eng mit der Nato abgestimmt sein. Denn die EU verfügt über keine Armee und kann die in dem Papier geforderten Kapazitäten ohne weitreichende Einbindung der Nato nicht stellen. In der Türkei hatten die EU und die Nato ihre enge Zusammenarbeit bekräftigt, am Abend nach dem Meeting, in dem die Afrika-Strategie besprochen wurde, stimmten einige EU-Außenminister, Mogherini und die militärische Nato-Führung auf offener Bühne gemeinsam das Lied „We are The World“ an (Video hier).

Chefdiplomaten und hohe Brüsseler Funktionäre haben offiziell behauptet, es werde in Libyen keine „Boden-Truppen“ geben. Auch die Außenbeauftragte Federica Mogherini wiederholte am Mittwoch laut dem Guardian diese Position. „Wir planen keinesfalls eine militärische Intervention in Libyen“, so Mogherini.

Diese Aussagen beziehen sich jedoch darauf, dass die EU-Länder das der UNO vorgelegte Planungsdokument – das auch den Einsatz von Bodentruppen beinhaltet – erst noch diskutieren und entscheiden müssen. Eine gemeinsame Sitzung der EU-Außen- und Verteidigungsminister erfolgt am kommenden Montag, gefolgt von einem weiteren Treffen der EU-Verteidigungsminister am Dienstag. Das EU-Strategiepapier soll beim EU-Gipfel im Juni abgesegnet werden.

Mogherini zeigte sich indessen zuversichtlich, eine schnelle UN-Resolution für den Einsatz gegen die Schleuser zu erhalten. Sie machte allerdings auch deutlich, falls kein UNO-Mandat erfolge, die EU dennoch militärisch außerhalb der libyschen Hoheitsgewässer und des libyschen Luftraums operieren werde.

Jedoch macht das EU-Strategiepapier laut dem Guardian klar, dass militärische Land-Operationen in Libyen benötigt werden und nicht ausgeschlossen sind. Diese Aktionen „könnten entlang der Küste, im Hafen oder vor Anker liegende Boote der Schleuser vor ihrer Verwendung“ beinhalten.

In dem Papier wird eingeräumt, dass während der „Kampagne“ unschuldige Menschen getötet werden können: „Die Operationen gegen die Schmuggler in Anwesenheit von Migranten hat ein hohes Risiko von Kollateralschäden, einschließlich des Verlustes von Leben.

Das EU-Strategiepapier enthält auch Warnungen vor „Milizen und Terroristen“ als Gefahren für die EU-Streitkräfte.

Sollten diese wiederum angegriffen werden, käme die Nato zum Einsatz, um die Nato-Mitglieder, in diesem Fall die EU-Streitkräfte, zu schützen.

Beobachter bezweifeln, dass der geplante Militär-Einsatz erfolgreich sein werde: Die Nato war bereits 2011 beim Libyen-Einsatz bei dem Versuch gescheitert, die Ölvorkommen in Libyen zu sichern. Stattdessen wurde aus dem Land ein „Failed State“.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/