An diesem Tag, 16.05.1918: USA stellen Regierungskritik unter Strafe

16. Mai 2015, verfasst von Bürgender

Am 16. Mai 1918 verabschiedete der US-Kongress den “Sedition Act” als Erweiterung eines im Jahr zuvor verabschiedeten Gesetzes. Ab diesem Zeitpunkt stand es unter Strafe, die US-Regierung zu kritisieren.

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An diesem Tag im Jahr 1918 verabschiedete der Kongress der Vereinigten Staaten den “Sedition Act von 1918″. Dieser war eine Erweiterung des Espionage Act von 1917, der im Zuge der Kriegserklärung der USA gegen Deutschland ins Leben gerufen wurde. Von nun an war es unter anderem verboten, sich gegen die Regierung auszusprechen und die Politik in ein schlechtes Licht zu rücken.

Wörtlich war es verboten, sich “illoyal, profan, skurril oder beleidigend” über die Regierung zu äußern. Die im Rahmen des Gesetzes verhängten Freiheitsstrafen beliefen sich auf 5 bis 20 Jahre. Das Gesetz sah auch vor, dass Postbeamte Briefe mit kritischen Inhalten nicht ausliefern sollten.

Die großen US-Zeitungen hüteten sich vor jeglicher Kritik am neuen Gesetz und berichteten nur noch positiv über die US-Regierung. Somit waren die Medien per Gesetz de facto gleichgeschaltet. Im Senat gab es einigen Widerstand gegen den Sedition Act. Doch erst nach dem Ersten Weltkrieg, genauer am 13. Dezember 1920, wurde das Gesetz wieder aufgehoben.

Amtierender US-Präsident war zu dieser Zeit Woodrow Wilson.

Mehr Infos dazu:

 http://www.gegenfrage.com/sedition-act/

Die Geschichte vom ewigen Betrug – Lasset die Spiele beginnen!

Von: freiraum-magazin.com
flickr. / Dave Center
flickr. / Dave Center

„Man merkt nicht oder will nicht merken, dass die Wurzeln der Geldentwertung ideologischer Natur sind. Nicht die „wirtschaftliche Lage“ bringt die Geldentwertung mit sich, sondern die inflationistische Politik. Das Übel ist geistiger Art.“ Ludwig von Mises (1881-1973)

„Die Geschichte staatlichen Umgangs mit Geld ist, mit Ausnahme einiger glücklicher Perioden, eine Geschichte von unablässigem Lug und Trug.“ Friedrich August von Hayek (1899-1992)

Der brillante US-amerikanische Publizist Henry Hazlitt schrieb vor vielen Jahren sehr treffend, dass es immer die Regierungen und ihre Zentralbanken sind, die die Verantwortung für Inflationen und die mit ihr verbundenen gesellschaftlichen Übelstände tragen; stets versprechen diese, die Misere zu bekämpfen, die sie – und das „vergessen“ sie zu erwähnen – zuvor selbst verursacht haben.

Die Geschichte des ewigen Betruges reicht jahrhundertelang zurück.

Sicherlich gab es Phasen, in denen es erfreuliche, weil rechtschaffene, Dinge zu berichten gab; grundsätzlich sind jedoch sowohl das Bankengewerbe als auch die jeweiligen Regierungen seit jeher eher besonders „kreativ“ darin gewesen, wenn es um die Wahrung ihrer Interessen und die Übervorteilung der steuerzahlenden Bürger ging.

Um zunächst ein wenig den Fokus von den Auswirkungen der modernen Zentralbanken abzuwenden und in einem ersten Schritt deren zwingende Notwendigkeit zur Implementierung näher zu betrachten, ist es wichtig, grundsätzlich erst einmal zu erkennen, welch unfassbar „gut gemachter“ Betrug die Saat zu unserem heutigen Elend gelegt hat.

Die meisten Menschen, die heute zu ihrer Bank gehen und dort Geld zur „sicheren Aufbewahrung“ hinterlegen, sind der festen Überzeugung, dass sie nach wie vor Eigentümer ihrer Einzahlung sind und somit auch jederzeit über „ihr“ Eigentum verfügen können. Die meisten Menschen hinterfragen nicht, ob ihre Annahme auch der Realität entspricht und ob sie nicht statt einer Einlage eben ein Darlehen an die Bank vergeben und welche Konsequenzen aus diesem Unterschied entstehen. Woher sollten sie es auch wissen, vor allem, wenn immer wieder von „Einlagensicherung“ die Rede ist, die eine angeblich schützende Hand über deren Ersparnisse legt?

SEs ist allerdings von grundlegender Wichtigkeit, die Unterschiede zwischen dem „monetären Depositum irregulare“ und dem Darlehensvertrag klar aufzzeigen.

So handelt es sich bei ersterem um einen Vertrag, bei der eine Person, der Deponent, im vollen Vertrauen einer anderen Person, demDepositar, ein bewegliches Gut anvertraut, damit dieser es bewacht und bei Verlangen das entsprechende Äquivalent in gleicher Qualität und Quantität auch jederzeit wieder aushändigt. Somit wird hier das Eigentumsrecht nur in der Weise übertragen, dass der Halter des Gutes zwar über die Verteilung der ununterscheidbaren Einheiten nach Belieben verfügen kann, jedoch die Einlage stets in voller Höhe zur Verfügung halten muss.

Beim Darlehen hingegen wird die vollständige Verfügbarkeit für die vereinbarte Dauer übertragen, der Darlehensgeber hat für diesen Zeitraum keinen Zugriff auf das von ihm zur Verfügung gestellte Geld. Dem Darlehensvertrag inhärent ist, dass ein Tausch von Gegenwartsgütern in Zukunftsgüter getätigt wird und dieser vorübergehende Verzicht in der Regel durch den vereinbarten Zins attraktiv ist.

Während also beim „monetären Depositum irregulare“ eine kontinuierliche und vollständige Verfügbarkeit zugunsten des Deponenten besteht und Gegenwartsgüter nicht gegen Zukunftsgüter getauscht werden, ist in Folge natürlich auch ein Anspruch auf entsprechende Zinsen nicht gerechtfertigt. Ganz im Gegenteil – grundsätzlich wäre hier sogar eine Aufbewahrungsgebühr zu entrichten. Beim Darlehensvertrag hingegegen wird die völlige Verfügbarkeit übertragen und Gegenwartsgüter werden gegen Zukunftsgüter ausgetauscht; die „Belohnung“ hierfür nennt sich Zins.

Im römischen Gesetzbuch war dieser wesentliche Unterschied durchaus bekannt und so ist im Buch des „Digest“ folgendes zu lesen:

„Immer wenn Bankiers für bankrott erklärt werden, werden für gewöhnlich zunächst die Deponenten berücksichtigt. Das sind jene, die Geld deponiert hatten und nicht die, die ihr Geld den Bankiers für Zinsen überließen. Folglich haben, wenn die Güter einmal verkauft worden sind, die Deponenten Priorität vor jenen, die Privilegien haben und jene, die Zinsen erhalten haben, werden nicht berücksichtigt als ob sie ein Depositum aufgegeben hätten.“

Hier zeigt sich, dass Zinsen mit dem Depositum völlig unvereinbar war und ein anderer Vertrag, eben ein Darlehensvertrag zu Grunde liegen musste.

Im Buch 4 der Codex Constitutionum des Corpus Juris civilis, das die Verfassung regelt, weist Kaiser Gordianus auf folgendes hin: „Wenn du eine Einlage machst, wirst du nicht ohne Grund Zinsen fordern. Der Depositar wird dir dankbar dafür sein, dass du ihn von der Verantwortung des Diebstahls enthebst, denn der, welcher wissend und willentlich das deponierte Gute zu seinem eigenen Gewinn gegen den Willen des Eigentümers nutzt, begeht auch das Verbrechen des Diebstahls.“

Schon früh wurde erkannt, dass die, die das Geld Fremder als „Einlage“ erhielten, sich allzu oft zu ihrem eigenen Vorteil daran bedienten und in zunehmender Häufigkeit die Rechtsprinzipien in grober Weise verletzten. So gab es zwar tatsächlich kurzfristige Phasen, wo das Bankwesen durchaus straff kontrolliert wurde.

Einige wenige Beispiele, die vielleicht auch in der heutigen Zeit für eine gewisse Disziplin sorgen würden, zeigen die Konsequenzen auf, die ein entsprechendes Fehlverhalten zur Folge hatte. So wurde am 13. Februar 1300 festgelegt, dass jeder Pleite-Bankier durch einen öffentlichen Ausrufer in ganz Barcelona gezwungen würde, von Wasser und Brot zu leben, bis er alle Einlagen der Gläubiger zurückgezahlt hätte.

Eine andere „hübsche“ Idee, die mit Sicherheit auch heute für partielle Zustimmung sorgen würde, war das Regulärem vom 14. August 1321, wonach derjenige, der nicht auf der Stelle seinen Verpflichtungen nachkam, für bankrott erklärt wurde. Sollte er seine Schulden nicht innerhalb eines Jahres zurückgezahlt haben, würde diese Schande öffentlich ausgerufen und im direkten Anschluss daran der Bankier vor seinem Bankschalter geköpft und sein Eigentum unter den Gläubigern aufgeteilt.

Trotz dieser doch recht drastischen Maßnahmen konnte nicht verhindert werden, dass die Bankiers schon damals ihre Stellung missbrauchten, um eine Geldschöpfung aus dem „Nichts“, also die Mehrfachbeleihung ein und desselben Geldbetrages vorzunehmen und somit weitaus mehr Geld herauszugeben als ihnen anvertraut worden war.

Der Ökonom und Historiker Abbot Payson Usher, untersucht in seinem faszinierenden Werk The early history of deposit banking in Mediterranean Europe das Aufkommen des Teildeckungsbankwesens im späten Mittelalter und bezeichnet diese „Erfindung“, wonach immer nur ein kleiner Teil der Einlagen dem Deponenten zur Verfügung stehen muss und der weitaus größere zur Mehrfachbeleihung „genutzt“ werden kann, als das „bedeutendste Ereignis“ in der Geschichte des Bankwesens.

So waren es in der Mehrzahl die jeweiligen Regierungen, die jenes unheilvolle Teildeckungssystem legitimierten, erkannten sie doch recht früh, dass sie durch die zweifelhaften Aktivitäten der Bankiers große Vorteile genossen. So ergab sich durch das Teildeckungsbankwesen die hochwillkommene Möglichkeit der Kreditausweitung, die den Herrschenden allerlei Spielraum eröffnete; auch der Verschleierung der permanenten Geldentwertung durch die Inflation – ein Vorgang, der in der Tat bis es zu spät ist, kaum bemerkt wird und der sich allergrößter Beliebtheit seitens der Profiteure erfreut – waren von da an Tür und Tor geöffnet.

Endlich konnten die Regierungen ihre Schulden – rechtlich einwandfrei – monetisieren und die Bevölkerung im Glauben lassen, dass Ausgaben sowohl für kriegerische Auseinandersetzungen auf der einen Seite wie auch soziale Wohlfahrtsstaatlichkeit auf der anderen Seite nicht über offensichtlich auszuweisende Steuern finanziert werden mussten.

Um diesen Schein wahren zu können und den Menschen ein rosiges und niemals endendes staatliches Glückseligkeitsparadies vorzutäuschen, wurden den Bankiers umfangreiche und am Rande jeglicher Legalität liegende Privilegien eingeräumt. So läuft das eben, wenn einer vom anderen auf Kosten Dritter profitiert.

Mit der Bank von Amsterdam, die 1609 gegründet wurde, fand der letzte ernstzunehmende Versuch statt, ein einwandfreies Bankenwesen zu schaffen, dass eine hundertprozentige Einlagendeckung vorsah.

Nach chaotischen Jahren des privaten Teildeckungsbankwesens und für aus heutiger Sicht unglaublich lange 150 Jahre kehrte das Recht zurück und die Bank trotzte sämtlichen Krisen, weil sie zu jeder Zeit die Einlagen an die Eigentümer auszahlen konnte. Das Vertrauen in das Bankenwesen entwickelte sich prächtig.
Erst am Ende der 1770er-Jahre begann die Bank von Amsterdam ihre Prinzipien zu verletzen, indem sie die Reservedeckung von 100 Prozent auf 23 Prozent drastisch verringerte. Mit dem Verschwinden der Bank von Amsterdam wurde das Kapitel der Rechtsstaatlichkeit endgültig geschlossen und es steht wohl zweifelsfrei fest, dass keine einzige Bank, die sich des Schaffens von Geld aus der Luft bediente, langfristig überlebt hat. Keine einzige!Zudem lässt sich aus der historischen Betrachtung heraus belegen, dass in fast allen Fällen der betrügerischen Aktivitäten der Banken die jeweilige Regierung und/oder die öffentlichen Behörden die Hauptbegünstigten dieser Praktiken waren.

Es ist aus diesem Grunde nicht überraschend, dass die traditionelle Symbiose zwischen Regierungen, profitierenden Handlangern und dem Bankenwesen alles dafür getan hat, ihr rechtsverhöhnendes, menschenverachtendes Gebaren juristisch zu legitimieren und ihm durch einen weiteren „Streich“ die Krone aufzusetzen. Dieses Gebaren, das den „normalen“ Menschen in gewissen Zeitabständen den finanziellen Ertrag ihres Lebens raubt, ist schon bis zu diesem Punkt zutiefst unmoralisch, aber es kommt noch viel „besser“.

Ein ganzes Netzwerk von verbundenen Interessen hat ein enormes Interesse an der Vollendung des Betruges und es ist kein Geheimnis, dass dies den Herrschaften in vollendeter Weise gelungen ist.

Fortsetzung folgt…

Auszug aus “Bis zum letzten Atemzug”

Die Geschichte vom ewigen Betrug – Die Kontrolle der Schuld
Die Geschichte vom ewigen Betrug – Morbus Ignorantia
Die Geschichte vom ewigen Betrug – Die fiese Gerüchteratte

 

Bücher unserer Autoren

Made by Brüssel & Berlin: Die Aufzucht des neuen gefügigen Angstmenschen

Heinz-Wilhelm Bertram

Der Startschuss zum großen Zuchtprogramm des ideologisierten Menschen inklusive Denkuniformität und Gehorsamsautomatik ist gefallen. Asylanarchismus, massenhafte Wohnungseinbrüche, Vergewaltigungen, gerichtliche Premiumurteile für »Bereicherer« sowie die sexuelle Enthemmung von Kindern sind klaglos hinzunehmen. Wer dagegen aufmuckt, muss mit harter Strafe rechnen. Denn Brüssel und Berlin setzen bei ihrer Dressur knallhart auf die Angst- und Knastkarte.

Die Bürger sollen gefälligst ihre Schotten richtig dicht machen, um Haus- oder Wohnungseinbrüche zu vermeiden. Also darf das Volk ruhig noch mehr kriminelle Invasoren ertragen. Na wer sagt’s denn. Die Berliner Schleuserregie brütet mit den Flüchtlingsräten und anderen Asylanarchisten mit Sicherheit schon Fürsorgepläne aus, um Einbrecher auf der Sänfte oder lädierte Kriminelle per Liegendtransport zum Tatort zu transportieren.

Denn erstens wollen sie sich nicht als »Nazis« beschimpfen lassen und zweitens gehört der permanente Bedrohungszustand zum fundamentalen »Bürgerangstplan« von Merkel, Gabriel, Roth & Kumpanen.

Das Volk für Gruppenvergewaltigungen »sensibilisieren«

Für Gruppenvergewaltigungen oder Misshandlungen deutscher Mädchen und Frauen durch afrikanische oder andere südliche Invasoren »sensibilisieren« die neuen Ideologieherrscher die Bevölkerung. Das heißt, das Establishment verlangt Verständnis. Aber bitte doch! Der Südländer verfügt nun mal über einen heißblütigeren Sexualtrieb. Die Grünen haben dafür besonders viel Verständnis.

In nahezu allen Fällen stellt sich dieses Problem aber erst gar nicht. Denn die Parteiideologen dürfen sich der kniefälligen Mitarbeit der Lügenpresse sicher sein: in aller Regel verschweigt sie ja zuverlässig die Herkunft der Täter. Wie sie übrigens die deutsche Öffentlichkeit über Vergehen dieser Art speziell in Schweden nie in Kenntnis gesetzt hat. Und das, wo dieses Land »die Vergewaltigungsmetropole des Westens« ist. Aber wundert das einen, wo doch auch schwedische Politiker erfindungsreich damit zusammenhängende Fakten systematisch wegerklären?

Nachdem kürzlich im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zwei Mädchen (11 und 17 Jahre) von zwei Marokkanern sexuell massiv belästigt wurden, legte mindestens ein Lehrer den Mädchen eines Gymnasiums nahe, sich möglichst unauffällig zu kleiden. Womit wir schon mal einen Vorgriff auf den Dresscode des neuen Ideologiemenschen haben. Am besten, die Mädchen werden gleich zu Herrenwäscheträgerinnen (HWT). Das nimmt ihnen noch am ehesten die Angst vor Vergewaltigern.

Hätte sich doch nur die 24-jährige Frau, die Ende März in Tübingen von mutmaßlich zwei bis vier jungen Männern vergewaltigt wurde, daran gehalten!

Die inzwischen inhaftierten und teils geständigen mutmaßlichen Täter sollen nach ersten Berichten »südländisches Aussehen« gehabt und sich untereinander »in einer fremden Sprache« unterhalten haben. So berichteten damals die Zeitungen.

Wie von Zauberhand gemalt, sind sie aber auf einmal »deutsche Staatsbürger«. Die orientalischen Märchenerzähler vom Mainstream dürfen aufatmen: Wie gut, dass die Tat nun Deutschen angelastet werden kann. Während Ideologen, Märchen-Mainstream, Asylfetischisten und Antifa hellauf begeistert sind, vermutet wohl der riesige Rest des Volkes, dass die deutsche Staatsangehörigkeit der Inhaftierten durch behördlichen Akt zustande kam.

Für die Reformpädagogen sind Vergewaltigungen ein Erziehungsmittel

Die Reformpädagogik dürfte das mutmaßliche Verbrechen an der jungen Frau sogar per Salutschüssen begrüßt haben. Sieht sie doch »Vergewaltigung als mögliches pädagogisches Mittel« an. Und zwar, um im Sinne ihrer Ideologie Distanz zwischen Täter und Opfer abzubauen. Die lieben Reformpädagogen – das sind hypersozialistisch durchwirkte Menschenzüchter – streben mit aller Kraft die Gleichmacherei und das Prinzip der Beliebigkeit an.

Primär, natürlich, in punkto Sexualität. Nun bitte ausnahmsweise mal keine Angst haben: Wie immer, so krabbelt die Merkel-CDU auch hier rot-grünem Sozialismus folgsam hinterher.

Im Brüsseler Gender-Labor tut sich indessen einiges. Dort, wo die Reagenzgläser auf der Suche nach dem zehntausendsten Geschlecht im Dreischichtensystem durchgerüttelt werden, wurde Anfang 2014 von den Lobbyisten der Homosexuellen, Transsexuellen und ähnlichen Gruppen des Triebbusiness ein ordentliches Angstpaket für alle Bürger Europas geschnürt: Der vom EU-Parlament angenommene Lunacek-Bericht forderte Politiker der EU-Staaten auf, drastische juristische Maßnahmen gegen jegliche Formen von »Homophobie« und »Transphobie« einzusetzen.

Zwar ist der Bericht nicht verbindlich, doch waren ähnliche Absegnungen durch das – demokratisch nicht legitimierte – EU-Parlament schon öfter bahnbrechend für späteren Guss in die Gesetzesform.

 Titos Umerziehungslager: Schon bald auch in Deutschland?

Die österreichische Grüne Ulrike Lunacek ist Vize-Präsidentin des EU-Parlaments. Sie ist die Speerspitze jenes inzwischen sehr einflussreichen Zirkels in der EU, der härteste Verfolgung und Bestrafung für Äußerungen gegen Homo- und Transsexuelle fordert. »Wenn’s nach denen ginge, müsste auch der Papst ins Gefängnis«, schrieb dazu die Junge Freiheit. Was droht dann erst dem Normalbürger?

Bundesjustizminister Heiko Maas (»Pegida ist eine Schande für Deutschland«) wird in seiner sozialistischen Schreckenskammer zur sogenannten Hasskriminalität schon das richtige Angst- und Strafmaß festlegen.

Da kommt’s zupass, dass seine Handlanger von der Gerichtsjustiz schon voreilend buckelnd mitspielen: In Salzkotten bei Paderborn (Ostwestfalen) und Reiste (Sauerland) wurden Mütter und Väter bis zu 40 Tage in Haft genommen, weil sie ihre Kinder nicht zum Sexualkundeunterricht in die Schule schickten. Aus Verantwortung wollten sie ihren Kindern die Enthemmung, in den rot-grünen Schulplänen mit »Frühsexualisierung« umschrieben, nicht zumuten.

Dass sogar das berüchtigte Internierungs- und Umerziehungslager Goli Otok von Jugoslawiens Diktator Tito bedrohlich näherrückt, wurde Ende 2013 klar. Damals kündigte die EU in ihrem harmlos klingenden »EU-Toleranzpapier« an, Andersdenkende und toleranzkritische Menschen, u. a. auch Kinder und Jugendliche oder unbotmäßige Künstler, internieren und umerziehen zu wollen. Das Papier darf als erster Probelauf zur angestrebten Umsetzung angesehen werden.

Fügt man dem Brüssel-Berliner Zuchtprogramm noch die horrende Ausplünderung der Bürger durch offene und verdeckte Steuern und Zwangsabgaben hinzu, die für Unzählige ja auch eine ständige existenzielle Bedrohung inklusive Strafmaßnahmen darstellen, so wird klar, dass Berlin und Brüssel den Knast direkt vor die Haustüre von Millionen Bürgern herangerückt haben. Mit einem Bein stehen viele schon drin. Was entspannt waren dahingegen die Zeiten des niedlichen Bußgeldkataloges für Sünden im Straßenverkehr!

Fazit und Ausblick

Das zu dressierende Volk hat brutale Wohnungseinbrecher und triebwütige Massenvergewaltiger zu akzeptieren, es hat den totalitär übergestülpten Genderbolschewismus, horrende Zwangsabgaben und den komplexen Umerziehungsstalinismus zu schlucken. Und zwar wort- und klaglos. Sonst drohen harte Strafen.

Eine Miniminderheit, deren Akteure ohne ihr Treiben wohl zu Tausenden arbeitslos wären, hat Brüssel die Menschenversuche 2.0 untergeschoben und dem Volk den »Bürgerangstplan« eingebrockt. In welchem Umerziehungslager sich charakterfeste, anständige Frei- und Freiheitsgeister einzufinden haben, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Die Schatten-Meister

Avatar von AufgewachterAufgewacht

Die Partikel für den künstlichen Sonnenschirm um die Erde (Geo-Engineering-Projekt) müssen eine unheimlich hohe Sonnenlichtreflektivität besitzen, um einen solchen Kernschatten zu werfen, bekannt als Black-Line-Phenomenon.

Boeing 777-FDZ / Qatar Airways Cargo/ A7-BFD
https://www.flickr.com/photos/weslyvanbatenburg/17100002889/sizes/h/

Foto : Wesly van Batenburg

Pentax K-5 DSLR mit 16 Megapixel an Sigma 150-500mm F5-6.3 DG OS HSM

Quelle : https://www.flickr.com/photos/weslyvanbatenburg/17100002889/in/album-72157626881287504/

hier geht es zum Geo-Engineering-Chat

Funny_Joke

Geo-Engineering-Chat_bei_Leyline

auch bei Facebook https://www.facebook.com/saga4ever

auch im Web http://saga4ever.blogspot.de

passend auch dazu

Geo-Engineering / LIVE fotografisch ertappt

Fliegende Umweltsünder am Luftfahrzeugkennzeichen fotografisch überführt (11 Fotos)

Geo-Engineering / Skyguard Berlin (die fürchterlichsten Fotos)

Die neuen Sun-Blocker mit
Lichtschutzfaktor 3.000 sind da! (4 Fotos)

Geo-Engineering-Bomber hinterlassen Berliner Himmel in einziger Feuersbrunst, wie nach einem Atomschlag (8 Fotos)

Geo-Engineering zur Erdabkühlung / Tagsüber schaut der Aluminium-Vorhang silber und abends knallrot aus (3 Fotos)

Die Weltensekte und ihr Kampf gegen das freie Sonnenlicht

Das Versprühen von 16 Millionen Tonnen Alu-Staub zur Klima-Abkühlung wird innerhalb 50 Jahren…

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Angela Merkel – Durch Bankster Springer Schachmatt gesetzt ?

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

Ein Graffitti am Bauzaun des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) zeigt am 10.05.2013 EZB-Chef Mario Draghi und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt am Main. Dabei erinnert der Titel des Kunstwerkes in seiner Gestaltung an einen James-Bond-Film. Foto: Boris Roessler/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Ein Graffitti am Bauzaun des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) zeigt am 10.05.2013 EZB-Chef Mario Draghi und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt am Main. Dabei erinnert der Titel des Kunstwerkes in seiner Gestaltung an einen James-Bond-Film. Foto: Boris Roessler/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Ist Merkel plötzlich in Ungnade gefallen ?

Setzen Traditionsbankster ihren Springer ein, um sie schachmatt zu setzen ?

Auf einmal wird sie von ihren Haus-Schmierblättchen genüsslich seziert.

Kann das Zufall sein ?

Erst die BND-Affäre, dann die Zensur der direkten Antwort auf die Frage eines
Berliner Schülers mit „palästinensischen Wurzeln“, weshalb Deutschland Waffen
an Israel liefere. Die Kameras der ARD mussten angeblich auf Anweisung der
Kanzlerin abgeschaltet werden. Stattdessen wurde die Frage dann in indirekter
Rede beantwortet, sie habe gesagt, der Grund läge in der deutschen Geschichte.

Das wollten die CIA-Blätter aber offensichtlich nicht hören. Denn lediglich
durch die Geschichte kann man ja nicht alles…

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BND-Staatsaffäre – Neue dreiste Lügen, Wahlbetrug und Landesverrat

Falk Schmidli

Seit unserem letzten Artikel zum Thema BND-Staatsaffäre gibt es zwei neue spektakuläre Enthüllungen aus dem Sumpf aus Spionage, BND und deutscher Regierung. Durch diese neuen Fakten ist die Merkel-Regierung endgültig der Lüge überführt und damit untragbar geworden. Deutschland braucht kein Misstrauensvotum dieser Bundeskanzlerin oder einen neuen BND/NSA-Untersuchungsausschuss, sondern vielmehr einen Strafprozess gegen Frau Merkel und diverse andere Protagonisten wegen Paragraf 94 StGB – Landesverrat in besonders schwerem Fall.

Kriechermails zum Fremdschämen

Zunächst veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung am letzten Wochenende den E-Mail-Verkehr aus dem Jahr 2013 zwischen dem außen- und sicherheitspolitischen Berater der Merkel-RegierungChristoph Heusgen und der Amerikanerin Karen Donfried, die bis 2014 Chefstrategin für Europa und Teil des Beraterkreises von US-Präsident Barack Obama war. Durch diese äußerst interessanten Mails wurde klar, dass das so genannte No-Spy-Abkommen, von dem Angela Merkel und der für Geheimdienste zuständige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla kurz vor der Wahl im Herbst 2013 der Bevölkerung erzählt haben, komplett unrealistisch war – eine dreiste Wahlkampflüge und ein Betrug an der deutschen Bevölkerung!

Die besagten Mails stammen aus dem Zeitraum kurz nach den ersten Snowden-Enthüllungen von Mitte 2013, die bewiesen, dass die NSA in Deutschland im großen Stil Industriespionage betrieb. Hierdurch waren die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA damals schwer belastet – die Bevölkerung war extrem empört. Nicht so der Außen- und Sicherheitsberater der Merkel-Regierung Christoph Heusgen. Im Gegenteil – dieser machte sich nur Sorgen um die bevorstehende Wahl und natürlich um das durch die Enthüllung getrübte Verhältnis zwischen Deutschland und den USA.

Die E-Mails kann man angesichts der Tatsache, dass zu diesem Zeitpunkt gerade klar wurde, wie der »Partner« USA ganz Deutschland ausspionierte, nur als kriecherisch bezeichnen. Heusgen bettelt förmlich um ein kleines Entgegenkommen seiner Kommunikationspartnerin Donfried und versucht sie geradezu schleimerisch von Frau Merkels Idee eines »No-Spy-Abkommens«, das realistisch betrachtet sowieso nicht das Papier wert wäre, zu überzeugen. Es scheint für ihn ohnehin nur darum zu gehen, irgendeinen Erfolg für Frau Merkel zu generieren.

Statt Empörung nur Sorge vor weiteren Wahrheiten

Kein einziger Vorwurf über die Spionage selbst kommt aus Heusgens Tastatur; er zeigt genau null Empörung darüber. Stattdessen beschreibt er mitleidheischend die »schwere Lage der Kanzlerin« so kurz vor der nächsten Wahl. Heusgen ist natürlich auch gar nicht dankbar für die Snowden-Enthüllungen, sondern schreibt in einer Mail vom 14. August 2013 sogar sorgenvoll: »Da wir gerade in die kritische Phase des Wahlkampfes eintreten, müssen wir für den Fall vorausplanen, dass etwas Neues von Snowden kommt.«

Man sieht daran sehr deutlich: Eine neue Wahrheit des Whistleblowers Snowden wäre schrecklich für ihn und die amerikatreue, gerade frisch mit der »US-Freiheitsmedaille« ausgezeichnete Kanzlerin. Heusgen und Merkel brauchten ja nur irgendeine Zusage – sei sie auch noch so unrealistisch –, kamen aber selbst mit diesem Minimalwunsch keinen einzigen Millimeter bei Donfried voran.

Wahlkampflügen der Merkel-Clique

Die totale Erfolglosigkeit in der Causa »No-Spy-Abkommen« war somit bewiesenermaßen längst klar, als sich im August 2013 der zuständige Kanzleramtsminister Pofalla vor die Presse stellte und die deutsche Nation in unverschämter Weise anlog: »Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung. Die US-Seite hat uns den Abschluss eines No-Spy-Abkommens angeboten.«

Auch der Regierungssprecher Steffen Seibert log am 09.09.2013 auf der Bundespressekonferenz: »Sowohl der britische als auch der amerikanische Geheimdienst haben uns schriftlich erklärt, dass sie in Deutschland Recht und Gesetz einhalten, und wir haben keinen Grund, an dieser Bestätigung zu zweifeln.«

Und natürlich musste auch Bundeskanzlerin Merkel noch schnell vor der Wahl eine diesbezügliche Lüge von sich geben. Sie erklärte in der Sendung Kanzlercheck des ARD-Jugendradios: »Die Amerikaner sind auch bereit, mit uns ein so genanntes No-Spy-Abkommen zu verhandeln, wo wir auch weitere Dinge für die Zukunft festlegen können.«

Nein, Frau Merkel, das waren die Amerikaner eben niemals. Das einzige, das seinerzeit damit beendet war, war die Diskussion über die Spionage, nicht jedoch die Spionage selbst. Aber damit hatte die weltfremde Idee eines »No-Spy-Abkommens« ihren ganzen Sinn und Zweck bereits erfüllt.

Frau Merkel konnte sich mit dieser Lüge als Retterin der Nation präsentieren, was ihr bei der Bundestagswahl vom 22.09.2013 die Wiederwahl sicherte. Die CDU bekam sagenhafte 41,5 Prozent und damit 7,7 Prozentpunkte mehr als noch 2009. Lügen lohnt sich also in Deutschland – auch ganz oben.

Das peinliche Ende des »No-Spy-Abkommens«

Dass die Spionage niemals aufhörte, hätte Frau Merkel kurz nach der Wahl auch selbst merken müssen. Am 17.10.2013 wurde sogar öffentlich, dass die Amerikaner auch ihr Handy abhörten. Peinlich, peinlich für die damals frisch wiedergewählte Kanzlerin.

Am Ende des ebenso servilen wie auch fruchtlosen Mailverkehrs erklärte Frau Donfried am 08.01.2014 glasklar: »Dies wird kein No-Spy-Abkommen werden, und ich glaube, jeder hier auf unserer Seite hat das auch fortwährend die ganze Zeit über klar zum Ausdruck gebracht.« Man spürt förmlich, wie genervt Donfried langsam von der aus amerikanischer Sicht vollkommen absurden Idee war.

Heusgen antwortet prompt und devot: »Ich verspreche, diesen Ausdruck [Anmerkung: ›No-Spy-Abkommen‹] zukünftig nicht wieder zu verwenden. Wir haben realisiert, dass wir dieses Ziel nicht erreichen werden.« Ein Hund, der um einen Knochen bettelt, den er nicht bekommt, hat mehr Würde.

Auch in der Folge wurden weiter Daten in albtraumhaften Dimensionen vom BND an die NSAgeliefert. Ein No-Spy-Abkommen gab es nie, es stand auch nie zur Diskussion. Eine Wahlkampflüge vom Feinsten ist damit aufgeflogen und wäre für sich alleine schon ein Grund für sofortige Neuwahlen.

Geleakte Protokolle vom NSA-Untersuchungsausschuss

Kurz danach wurden auf WikiLeaks sämtliche Protokolle des ersten NSA-Untersuchungsausschusses vom Mai 2014 veröffentlicht – insgesamt 1380 Seiten Transkriptionen, die man hier einsehen kann. In der 26. Sitzung wurde der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG Kai-Uwe Ricke zum Thema »Massenüberwachung internationaler Telekommunikations- und Internetdaten am Frankfurter Knotenpunkt (DE-CIX)« als  Zeuge vernommen.

Die Telekom sollte im Rahmen einer Operation »Eikonal« (BND-intern auch als Operation »Granat« bezeichnet) ihren Internet- und Telekommunikationsknotenpunkt in Frankfurt zu Überwachungszwecken großflächig für BND und NSAfreigeben, was später auch geschah. Der BND hat diese Daten also im Laufe dieser Aktion erhalten und sie seither offenbar an die NSA weitergeleitet.

Daten frei für Spionage dank Bundeskanzleramt

Interessant an der Vernehmung ist, dass dort ein Brief des Bundeskanzleramtes diskutiert wurde, der an Herrn Ricke persönlich gegangen war. Da der Brief selber als geheim eingestuft ist, wurde bisher lediglich bekannt, dass er existiert und im Rahmen der Operation »Eikonal« verschickt wurde.

Ricke behauptete in der Vernehmung, dass er sich nicht an den Brief erinnern könne, was angesichts seiner Brisanz (Einstufung: geheim) eher nach einer weiteren Lüge in dieser Staatsaffäre klingt. Überhaupt hat Herr Ricke in der Vernehmung merkwürdige Erinnerungslücken und wirkt nicht sonderlich glaubwürdig.

Ricke behauptet auch, dass er nicht gewusst habe, dass der BND vorhatte, umfangreichen Zugriff auf die Telekom-Daten zu bekommen – als ob ein solcher Vorgang keine Chefsache wäre! Es ist allerdings nicht sonderlich wichtig, ob Rickes Nicht-Wissen oder Nicht-Erinnern-Können glaubwürdig ist. Viel interessanter ist der ominöse Brief des Bundeskanzleramts, der nach wie vor im »Giftschrank« dieses Staates liegt.

Tatsache ist: Auch wenn sich Herr Ricke an den Brief nicht erinnern will, wurde kurz danach der Knotenpunkt für die geforderten Datenlieferungen geöffnet. Es scheint dort eindeutig ein kausaler Zusammenhang zu bestehen, ansonsten hätte man wohl diesen Brief im NSA-Untersuchungsausschuss auch gar nicht diskutiert.

Grünen-Obmann Konstantin von Notz sagte gegen Ende der Vernehmung die folgenden Sätze: »Und wenn ich Ihnen sage: Dieses Schreiben war die letzte Schlaufe der Auseinandersetzung? Na ja, das heißt, das stand am Ende der Diskussion, und danach wurde das gemacht, was da drinsteht. Dann würde das nicht dem entsprechen, was Sie erwarten würden.«

Dieser Zusammenhang wiederum bedeutet, dass die Bundesregierung im Verdacht steht, dass sie von der Spionage nicht nur gewusst, sondern sie anscheinend aktiv unterstützt hat. Sie hat sie wohl sogar regelrecht von der Telekom eingefordert.

SPD, Steinmeier und die Bananenrepublik Deutschland

Als ungefährer Zeitrahmen für diesen Brief wäre zwar der gesamte Zeitraum von November 2002 bis November 2006 möglich, da Ricke zu dieser Zeit Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG war. »Eikonal« lief aber nur von 2003 bis 2004. Geht man tatsächlich vom Zeitraum 2003 bis 2004 für die Datierung des Briefes aus dem Bundeskanzleramt aus, würde diese Affäre noch in die Verantwortung der Regierung Schröder und somit der SPD fallen.

Und wer war damals Chef des Bundeskanzleramtes, das den Brief versendet hat? Wer war außerdem Geheimdienstkoordinator? Richtig, Frank-Walter Steinmeier – der jetzige Außenminister. So langsam wird die gesamte jetzige Regierung und damit auch mal wieder, wie schon im Fall Edathy, die SPD suspekt.

Es ist überfällig, dass einige Protagonisten dieser Regierung intensiv zu den Geschehnissen befragt werden. Andernfalls ist der »Rechtsstaat« lediglich eine für naive Bürger aufrecht erhaltene Illusion. Aber selbst wenn es zu einer juristischen Aufarbeitung und sogar zu Neuwahlen käme, wen kann man in diesem Land eigentlich noch wählen?

http://info.kopp-verlag.de/

 

Internetknoten Frankfurt: “Über das BND-Büro in der Deutschen Telekom AG ausgeleitet, dupliziert”

Veröffentlicht in 16. Mai 2015

Email veroeffentlicht von Peter Pilz__Telekom__BND

Bild: Peter Pilz

Österreichischer Grünen-Politiker Peter Pilz bereitet Anzeige gegen “bekannte Täter” aus der Deutschen Telekom AG, Bundesnachrichtendienst und Kanzleramt in Berlin vor.

Österreich: Gestern gab Peter Pilz, langjähriger politischer Aktvist und ehemaliger Abgeordneter des Nationalrats der Zweiten Republik, eine Pressekonferenz. Deren Inhalt, Thematik und Brisanz scheint bei den “Super-Europäern” im “Führungsland in Europa“, beim “Führer” des Kontinents, deren Polizei die Verfassung der Berliner Republik bereits in mehreren Großstädten, namentlich Dresden und Hamburg, bereits außer Kraft gesetzt hat und selbst Gerichtsurteile ignoriert, noch nicht so recht angekommen zu sein.

Dem kann geholfen werden.

Die Erklärung von Peter Pilz auf seiner Facebook Seite im Wortlaut:

DER BEWEIS – WIE NSA UND BND DIE TELEKOM AUSTRIA BESPITZELN.

Das ist der Beweis – das E-Mail, das die ReSa am 3. Februar 2005 an den BND gesandt hat.

ReSa ist die „Regionalstelle für staatliche Sonderaufgaben“ – die Schnittstelle der Deutschen Telekom zum BND.

Im Jahr 2002 vereinbarten BND und NSA in einem Memorandum of Agreement (MoA) das gemeinsame Absaugen der großen Telekom-Leitungen. Dazu schloss der BND am 1. März 2004 den „Geschäftsbesorgungsvertrag Transit“ mit der Deutschen Telekom ab.

Der BND behauptet bis heute, dass alle Daten von Deutschen ausgenommen waren.

Der BND bezog ein technisches Büro beim Knoten Frankfurt und zahlte der Telekom dafür monatlich 6.500 €. Dort wurden E-Mails, Telefonate und Internet abgeleitet und in die BND-Zentrale nach Pullach überspielt.

Pullach sandte die Daten weiter an die Technische Aufklärung des BND in Bad Aibling. Dort wartete bereits die JSA – die Joint Signal Activity – Spezialisten von BND und NSA. Die Amerikaner setzten ihre Selektoren – Telefonnummern, Kreditkartennummern, Namen, Adressen etc. – ein und spionierten so ihre Ziele aus.

Anfang 2005 entdeckten BND-Mitarbeiter zufällig, dass die NSA auch deutsche Ziele angriff. Darauf kam es zur „GROSSEN UMSCHALTAKTION“, von der das E-Mail berichtet.

Der Telekom-Mann Harald Helfrich informiert Herrn Siegert vom BND: „Hallo Hr. Siegert, Hr. Knau hat heute wieder eine STM 1 zugeschaltet. in dieser befindet sich nun kein nationaler Verkehr mehr (aus diesem Grunde fand auch die große Umschaltaktion statt).“

Die STM 1 ist ein Glasfaserkabel der Leistungsklasse 1. Der deutsche Verkehr wurde mit einem Filter grob ausgesondert. Von nun an ging es nur noch gegen Transitleitungen – gegen „Ausland – Ausland“ über deutschen Boden.

Die NSA schickte dem BND zu diesem Mail eine „Prioritätenliste“. Darin stand bereits eine österreichische Leitung:

„Die Verbindung Ffm 21 – Luxembourg 757/1 wurde auf die Punkte 71 / 00/ 002 / 03 / 19 + 39 zugeschaltet. Vier der darin befindlichen 2MBit-Strecken befinden sich auf ihrer ersten
Prioritätenliste, diese sind zu finden auf: Kanal 2: Luxembourg/VG – Wien/000“

Totalabschöpfung „Wien – Luxemburg“. Das geht nicht gegen Terroristen. Das geht gegen einzelne Politiker, Beamte und Ämter. Aber das geht wahrscheinlich vor allem gegen Unternehmen. Die Aktion „Transit“ bezeichnet die flächendeckende politische und wirtschaftliche Spionage der USA gegen Staaten wie Österreich.

Unsere Innenministerin hat jetzt einen Beweis. Ich werde weiter vorlegen. Frau Mikl-Leitner hat jetzt keine Ausrede für die Untätigkeit des österreichischen Verfassungsschutzes mehr.

Nächsten Dienstag präsentiere ich in Berlin weitere Fakten. Bis dahin erwarte ich, dass uns die deutsche Kanzlerin erklärt, was sie meint, wenn sie sagt:

„Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht!”

Die gestrige Pressekonferenz von Peter Pilz steht leider nicht als Videomitschnitt im World Wide Web, auch nicht im Youtube Kanal der Grünen in Österreich (manchmal muss man eben Prioritäten setzen?). Aus der Presseerklärung der Grünen Österreich vom Freitag:

“Pilz: “Es handelt sich um einen nachrichtendienstlichen Angriff auf Millionen von Daten, nicht nur österreichischer StaatsbürgerInnen, sondern auch eines der wichtigsten österreichischen Telekomunternehmen, der Telekom AG”. Er geht davon aus, dass es sich dabei um eine illegale und “kriminelle Aktion der Deutschen Telekom AG in Verbund mit BND und NSA” handelt.

Um den Fall aufzuklären, ist für Pilz ein Untersuchungsausschuss erforderlich. Dafür braucht es jedoch Zustimmung der Regierungsparteien, da es sich um eine nachrichtendienstliche Angelegenheit handelt. Die Chancen dafür stünden laut Pilz gut. Er bereitet den Ausschuss bereits vor.

Außerdem arbeitet Pilz arbeitet zur Zeit an einer Anzeige gegen wie er sagt “bekannte Täter” aus der Deutschen Telekom, dem BND und dem deutschen Kanzleramt. Bereits Anfang Mai hatte das Innenministerium eine Anzeige “gegen unbekannt” wegen geheimer nachrichtendienstlicher Tätigkeit zum Nachteil Österreichs erstattet. 

Der Standard zur Pressekonferenz von Peter Pilz::

“´Die Daten der Telekom Austria wurden am Internetknoten Frankfurt über das BND-Büro in der Deutschen Telekom AG ausgeleitet, dupliziert, nach Pullach in die BND-Zentrale weitergeleitet und von der Technischen Aufklärung (TA) des BND in Bad Aibling der NSA für den automatisierten Zugriff zugänglich gemacht´, sagt Pilz. Die Operation “Eikonal” war 2008 eingestellt worden, allerdings sollen ähnliche Kooperationen zwischen BND und NSA noch immer laufen.”

Netzpolitik.org dazu:

“Die beiden beteiligten Telekom-Mitarbeiter Harald Helfrich und Wolfgang Alster haben auch bereits im Geheimdienst-Untersuchungsausschuss ausgesagt und die Kooperation von Deutscher Telekom und BND bei der Operation Eikonal erläutert. Bernd Köbele, ebenfalls Deutsche Telekom, erklärte dort auch, dass die Weitergabe der „gedoppelten“ Glasfasern von Telekom an BND im Telekom-Gebäude in der Oeserstraße 111, 65934 Frankfurt am Main passiert.”

Laut Peter Pilz handelte es sich bei dem in der Email von Telekom-Mann Harald Helfrich beschriebenen Vorgang also um eine “Totalabschöpfung” der Datenleitung Wien-Luxemburg durch den Bundesnachrichtendienst am Frankfurter Netzknoten, geregelt durch einen geheimen Vertrag mit der Deutschen Telekom AG aus 2004. Aber ab 2005, nach der “zufälligen Entdeckung” durch B.N.D.-Operateure, dass die N.S.A. “auch deutsche Ziele angriff”, sei durch eine große “Umschaltaktion” der involvierten Telekom AG in der STM 1 Leitung “nun kein nationaler (Daten)Verkehr mehr” vorhanden gewesen.

Noch einmal ein Zitat der Erklärung von Peter Pilz:

“Der BND behauptet bis heute, dass alle Daten von Deutschen ausgenommen waren.

Wer Daten ausnimmt, hat zuerst einmal Zugriff auf diese.

Aus dem Artikel von Futurezone.at zur gestrigen Pressekonferenz, die leider nicht als Videomitschnitt im World Wide Web vorhanden ist, auch nicht im Youtube Kanal der Grünen in Österreich (manchmal muss man eben Prioritäten setzen?):

“Die Frage vom KURIER, ob die Abschöpfung der Daten über diese Kanäle jetzt noch aktivsei, wollte Pilz nicht direkt beantworten: “Das wird mir hoffentlich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sagen.”

Wenn man sowas liest, könnte einem unwohl werden.

Man muss es den Leuten außerhalb des Mutteruniversums aller Käseglocken offenbar immer wieder erläutern: im Regierungsviertel, beim deutschen Staate und seinen Funktionären, die sich mit Berlin verwechseln, kommt gar nichts an. Die merken nix mehr. Außer der eigenen, totalen Niederlage.

Es bleibt die vage Erwartung, dass wenigsten die Zweite Republik sich nicht selbst außer Funktion setzt und den Anschluss diesmal weg und die Daten seiner Bürgerinnen und Bürger nicht mehr heim ins Reich lässt.

Und jetzt schreib ich für heute nichts mehr, bevor mir noch das Blech wegfliegt.

(…)

Artikel zum Thema:
08.05.2015 Internet-Knoten DE-CIX: Diese 4 Personen haben Zugang zu den geheimen B.N.D.-Anlagen
03.05.2015 Schach dem Neoconopticon
01.05.2015 Regierung kopiert Internet-Daten an Netzknoten seit 2005, auch “vom und in das Ausland”
29.04.2015 Linke und Grüne wussten seit 2012 vom vollständigen Kopieren des B.N.D. an Netzknoten
16.03.2015 “Strategische Überwachung der Telekommunikation”: Die verschwiegene Infrastruktur der Totalüberwachung

https://www.radio-utopie.de/2015/05/16/internetknoten-frankfurt-ueber-das-bnd-buero-in-der-deutschen-telekom-ag-ausgeleitet-dupliziert/

Bulgare schlachtet, zerlegt und kocht seine Tochter, verfüttert sie an Obdachlose! Merkels Sparpolitik ist schuld?

(Admin: Fassen –  b e g r e i f e n – kann ich es nicht. Sein eigen Fleisch und Blut! Hoffentlich wird der Übeltäter bestraft.)

16. Mai 2015

 Savvas (Stanislav) B. bei der Verhaftung

Der 27-Jährige Bulgare Savvas (Stanislav) B. tötete seine vierjährige Tochter Anny B., zerlegte und kochte sie und fütterte damit die Obdachlosen. Ein scheußliches Verbrechen, für das nun ein indirekter Schuldiger gefunden werden muss, und den präsentiert die Syriza-Abgeordnete Nina Kasimati: Merkels-Sparpolitik. Auf eine Schuld mehr oder weniger kommt es auch nicht mehr an, schließlich sind die Deutschen für alles Elend und alle Straftaten der Welt verantwortlich.

Focus Online berichtet:

Ein Bulgare beging in Athen ein brutales Verbrechen am eigenen Kind. Der drogensüchtige Vater ermordete seine vierjährige Tochter und schlachtete sie. Er verwischte alle Spuren. Erst eine Aussage aus seinem direkten Umfeld brachte die Ermittler auf seine Spur. Nun beschäftigt der Fall auch Griechenlands Politik.

Er häutete das Kind, zerteilte es und kochte die Leichenteile zwei Tage lang mit Reis und Kartoffeln vermischt. Danach verpackte er das Gekochte in Alu-Folie. Er legte diese Folien an Mülleimern im Zentrum von Athen aus, dort, wo Obdachlose ihr Essen suchen. B. wollte sicher sein, dass keine Spur gefunden wird.

Wie hysterisch die griechische Gesellschaft auf die entsetzliche Tat reagiert, zeigen Äußerungen der Syriza-Abgeordneten Nina Kasimati. Sie entstammt einer früher zur Pasok gehörenden Politikfamilie. Sie verbindet den Kindsmord und sogar den Germanwings-Absturz mit Kanzlerin Angela Merkels Sparpolitik als Ursache allen Übels. Glaubt man Kasimati, dann macht der Sparwahn die Menschen verrückt und treibt sie zum Mord. Weiterlesen

https://www.netzplanet.net/bulgare-schlachtet-zerlegt-und-kocht-seine-tochter-verfuettert-sie-an-obdachlose-merkels-sparpolitik-ist-schuld/