Der Gipfel – Das Ungeziefer trifft sich mal wieder

 Von: NEWS TOP-AKTUELL

Der Gipfel - Das Ungeziefer trifft sich mal wieder

 

Sogenannter “G7-Gipfel” 2015! Revolutionäre Bündnisse kündigen die gewaltigsten Proteste an, die je in Europa stattgefunden haben!

Die sogenannte “Bundesregierung” gab bekannt, also die Verwaltung unter US-Administration, die hierzulande seit 70 Jahren “Regierung” spielt, und dabei die Bevölkerung belügt, sowie ausraubt…

also dieses Gesindel gab bekannt, dass sich der GeNull8/15 Gipfel, der ja nun auf 7 Teilnehmer gesiebt gekürzt wurde, am 4./5. Juni 2015, nahe Garmisch-Partenkirchen in dem auf rund 1000 Meter Höhe liegenden Schloss Elmau verschanzen wird.

Zur Eröffnung soll es Tornado-Jägerschnitzel geben. Hauptthema ist die effektivste Form der Aufrüstung durch Umgehung und Aushebelung nationaler Gesetze in ganz Europa.

Desweiteren gibt die Bundeskasperlepresse bekannt, dass die Bundeswehr [welche eine Firma ist] ihre AtomBombenbestände verdreifacht und frisiert aktualisiert hat.

Sogar die Gestapo-Polizei-Drohnen werden pünktlich bereit stehen.

Schloss Elmau ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude aus dem Jahr 1914/1916, oberhalb der Ortschaft Klais im Wettersteingebirge, Oberbayern. Es liegt auf 1008 Meter Höhe am Fuß des Wettersteinkamms.

Das Schloss ist über einen Fahrweg von Schloss Elmau – heute als “Königsweg” bezeichnet – zu erreichen, auf dem sich der “König”, also der damalige Parasit und Ausbeuter der Bevökerung, mit Pferdekutsche hinauffahren ließ.

Laut Bundesdiktatur erfüllt Schloss Elmau alle logistischen und sicherheitstechnischen Anforderungen und ist mit seiner “reizenden Kulisse” eines ehemaligen Fronterholungsheim der Wehrmacht ein attraktiver Rahmen für Theateraufführungen und Begegnungen der höchst kriminellen Art.

Leider konnten wir nicht erfahren, ob der scheinelitäre Club der hochkriminellen Schmarotzer und Parasiten auch die obligatorische Bekleidung Oberbayerns – Lederhos´n – tragen wird.

Wenn sich also die G7 Vorgauckler- und Firmenchefs im Sommer 2015 in der Alpenfestung auf Schloss Elmau abschotten wollen, werden sie das nicht ungestört tun können.

Und weil Putin ja nicht rein darf, wie wäre es denn mit “davor”?

Na wie wär´s Wladi? Wollen wir uns nicht mal begegnen? So ganz unter uns Millionen von Europäern?

Gut…. Das Essen wird nicht 100.000.000 Euro (100 Mio.) kosten, aber wir können es uns ja trotzdem recht gemütlich machen.

Wir spendieren ´ne Bratwurst, du bringst den Wodkafusel mit und dann reden wir mal drüber, was hier für eine Bombenstimmung herrscht.

Apropos, Wladi…! Wir hätten da noch ein alternatives Plätzchen mit weltpolitischer Kulisse.

So ein Bühnenshow kriegen wir doch auch hin. OK, da steht zwar auch ein US-Lauschrausch-Center wie in Garmisch, aber dafür gibt es noch keine 90 Atombomben um die Ecke, wie z.B. auf der US-Militärbasis in Aviani, Italien.

Also alles klärchen. Machen wir unseren eigenen Gipfel.

Werfen wir die anderen 7 einfach raus, so anlässlich des 65 jähigen NAHTOT-Bestehens.

Die sind sowieso nur internationales Blockflöten-Theater, während die Musik ganz woanders spielt. War schon immer so.

Da können sich die Protestbewegungen Europas hervorragend begegnen, um mal über die Abschaffung der EUSA-Clique reden, die uns wieder atomar bebomben bestücken wollen.

Einer ist doch immer der Erste – aber wir sind die um die es geht, die 99% Prozent! Das hat doch Format, oder!?

Wir, die Menschen von Europa, laden euch herzlich ein, Teil eines Gipfeltreffens zu sein, der die Herrschaft über Europa beendet und zu Gunsten der Europäer in eine friedliche Welt umwandelt, in welcher es kein hockriminelles verzinstes Geldsystem und keine parasitären Schmarotzer mehr geben wird, die sich Kanzler, Kaiser, König, Präsident oder wie auch immer nennen.

Und egal welche Überraschungsmaßnahmen die scheinelitäre Schwerverbrecherbande sich auch wieder einfallen lassen wird, um die legitimen Proteste zu verhindern, Drohnen, Undercover-Agenten, Lauschrausch der Geheimdienste, Firma Bundeswehr und zehntausende Angestellte der Firma Polizei, Razzien und Terrorermittlungen: Wir werden uns nicht Beeindrucken lassen.

Auch lügel-online.de und blöd-stern.de planen künftig in der Tradition angelsächsischer Wahrheitsverdrehung ihre politische Linie per unklarem Leitartikel direkt und dauerhaft aus der Atlantisbrücke zu beziehen. Pressebefreiheit setzt sich halt auch bei Journalisten durch.

Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, diese Propagandalügenbranche gleich ganz von der Informationspflicht zu befreien, welcher diese sowieso noch nie nachgekommen ist, damit sie sich neben der Propagandalügerei zur Abwechslung wenigstens mal um niveauvolle Unterhaltung bemühen können.

Das bestehende parlamentarische System ist unbrauchbar. Es besteht aus Parasiten, welche die eigenen Landsleute seit 70 Jahren belügen, betrügen, ausnehmen, versklaven und ausplündern.

Das heißt: Wir haben in unserem “Parlament” keine Repräsentanten, die die Interessen der Bevölkerung vertreten und umsetzen.

Wir haben schwerkriminelle Schmarotzer, die in einem Firmenimperium mit Namen “Bundestag” hocken, und auf Kosten der Bevölkerung in Saus und Braus leben.

Die Frage ist nur: Wie lange noch?!

 

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Das Ausbeutersystem ist ein Auslaufmodel

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Das Ausbeutersystem ist ein Auslaufmodel

Nur in zweiter Linie geht es bei den Konflikten dieser Zeit um Öl, Gas und Rohstoffe.

An erster Stelle steht die Fähigkeit der reichen Welt, die arme Welt auch weiterhin ausbeuten zu können. Diese ihrerseits wehrt sich dagegen mit zunehmender Stärke und zunehmendem Erfolg.

Brecht

Die junge Britin Rebecca Gallagher aus Wales staunte nicht schlecht, als sie ihr neues Sommerkleid genauer inspizierte.

Gekauft hatte sie es zum Billigpreis von etwa 12 Euro bei einem Textildiscounter.

Als sie die Waschanleitung auf dem Etikett studierte, fiel ihr dort eine eingenähte Botschaft auf, die sich als verzweifelter Hilferuf entpuppte: „Gezwungen zu langer, harter Arbeit.“

Es war der hilflose Versuch einer unbekannten Textilarbeiterin, ihrem Sklavendasein zu entfliehen.

Eine von Millionen weltweit, die allesamt unter dem selben Phänomen zu leiden haben: dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem.

Zugleich weisen Anzeichen darauf hin, dass dieses hochkriminelle „Geschäftsmodel“ auf seine Endphase zusteuert.

Begonnen hatte das kolonialistische Zeitalter im 15. Jahrhundert…

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Abschaffung der deutschen Identität ist Völkermord

Mißachtung der UN-Völkermordkonvention offensichtlicher denn je

Veröffentlicht am 15. April 2015 von

flickr.com/ zoomion/ (CC BY-NC-SA 2.0)

Harter Tobak glauben Sie, werte Leser? Dann schauen wir uns doch die UN Völkermordkonvention einmal an und betrachten uns, was denn unter Völkermord zu verstehen ist:

Nach Artikel II ver­steht man darunter, die an einer nationalen, eth­nis­chen, ras­sis­chen oder religiösen Gruppe began­genen Handlungen:

  1. Tötung von Mit­gliedern der Gruppe;

  2. Verur­sachung von schw­erem kör­per­lichem oder seel­is­chem Schaden an Mit­gliedern der Gruppe;

  3. vorsät­zliche Aufer­legung von Lebens­be­din­gun­gen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre kör­per­liche Zer­störung ganz oder teil­weise herbeizuführen;

  4. Ver­hän­gung von Maß­nah­men, die auf die Geburten­ver­hin­derung inner­halb der Gruppe gerichtet sind;

  5. gewalt­same Über­führung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

Gottlob trifft Punkt a. nicht zu, dies wäre auch zu offensichtlich und würde nicht ohne Gegenwehr möglich sein, obschon die Frage erlaubt sein muss, warum man Verbrechen an Deutschen durch ausländische Täter nicht thematisiert, sondern eher versucht, diese unter den Teppich zu kehren. Sicher gibt es auch deutsche Kriminelle, was schlimm genug ist, aber hier ist man weniger zimperlich, selbst was die Verhängung von Strafen angeht. Stichwort: Migrantenbonus! Die Politik weiß, dass z.B. die Kriminalität unter ausländischen Jugendlichen besonders hoch ist,Angela Merkel fordert sogar, dass wir dies akzeptieren müssen (ab Min 1:40)! Müssen wir? Durch die ungebremste Massenzuwanderung werden die Zustände sicher nicht besser, stellen wir doch fest, dass fast ausnahmslos junge Männer als „Asylanten“ um Aufnahme bitten.

Bei Punkt b. fallen einem zunächst Begriffe wie: Kollektivschuld, Umerziehung, Deutsche sind Nazis, Chemtrails, denaturierte Nahrung oder auch Impfungen ein, die sicher dazu geeignet sind, seelische so wie körperliche Schäden, gerade bei unseren Kindern zu verursachen. Viele, besonders unter den älteren Generationen, können ein Lied davon singen, die noch in den vollen „Genuss“ der Re-education, manche nennen es „Gehirnwäsche“ oder auch „Entnazifizierung“, kamen und in ihrer kindlichen Unschuld den von den Alliierten gewünschten Schuldkomplex aufoktroyiert bekamen.

Natürlich wird dies heute bestritten, aber die es am eigenen Leib erfahren haben, wissen, wovon hier die Rede ist. Wer glaubt, dass dies Schnee von gestern sei, schaue sich den Artikel 139 des Grundgesetzes an, wo genau diese „Entnazifizierungs Vorschrift“ auch heute noch festgeschrieben ist. Artikel 139 ist eine klare Order der Alliierten, die, wie zu lesen ist, „von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt wird“! Würde man sich selbst so etwas in seine Verfassung schreiben? Manche Leute bekunden ihre eigene, erfolgreiche Umerziehung denn auch folgerichtig, in dem sie ihre eigenen Landsleute als Nazis oder brauner Mob beschimpfen, selbst wenn diese einfach nur während eines Spaziergangs ihre Meinung äußern.

Hier tun sich besonders Politik und Medien, aber auch deutsche Historiker hervor, die längst eine Allianz gegen Andersdenkende gebildet haben. Die oben genannten Begriffe kann man schon als seelische Vergewaltigung bezeichnen. Allen gemeinsam ist der Versuch, aufgrund von unbewiesenen Behauptungen die Menschen umzuformen wie eine Tonfigur, Persönlichkeiten zu verändern, um sie in eine vorbestimmte Schablone zu pressen, um so jedes Kollektivdenken aus den Köpfen der Deutschen zu bekommen, das angeblich so viel Unheil angerichtet hat.

Betrachten wir die beiden Punkte c. und d. im Zusammenhang und erinnern uns an die Aussagen deutscher Politiker, die genau diese Auferlegung von Lebensbedingungen herbeiführen wollen, die geeignet sind, den deutschen Bevölkerungsanteil zu reduzieren und die bereit sind, sogar die Nation in Frage zu stellen. Zur Erinnerung hier einige Beispiele:

“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

„Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.” Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle)

“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.” Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: FAZ vom 06.09.1989)

“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. “ Franziska Drohsel, SPD (Quelle)

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005)

Diese Herrschaften lassen sich demnach von denen wählen, die sie bekämpfen wollen, mit welcher Logik man diesen Leuten den Gefallen auch noch tut, verschließt sich jedem vernunftbegabten Menschen. Es sei denn, man zweifelt an seiner eigenen Existenzberechtigung, die man anderen Nationen sehr wohl zugesteht, aber nicht der deutschen (siehe das Zitat von Sieglinde Frieß)! Die Arroganz einer Christine Löchner lässt es sogar zu, sich selbst als Volksverräterin zu bezeichnen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Kann man es offener ausdrücken als die Zitierenden? In allen Zitaten liegt bereits die Strafbarkeit begründet. WieArtikel III, Abs. d. der UN Völkermordkonvention zu entnehmen ist, ist bereits der Versuch des Völkermordes als strafbare Handlung zu werten!

Es bedarf keines direkten Eingriffs, die Fruchtbarkeit bzw. Zeugungsfähigkeit der Menschen zu verändern oder einzuschränken, um die Geburtenrate nach unten zu drücken. Es reicht offenbar, dafür zu sorgen, dass sich niemand mehr Kinder leisten kann, um den gleichen Effekt zu erreichen. Der Sicherung der eigenen Existenz wird aus verständlichen Gründen der Vorrang eingeräumt, Planungssicherheit, die für junge Familien unverzichtbar ist, gibt es nicht mehr. Die niedrige Geburtenrate der Deutschen wird die Ursache für den immer geringer werdenden Bevölkerungsanteil der Deutschen sein.

Angestammte Deutsche werden aus ihrer vertrauten Umgebung verdrängt, weil sie mit den Lebensgewohnheiten fremder Kulturen nicht klar kommen, ausländische Clans erschaffen sich rechtsfreie Räume, die für die deutsche Justiz und Exekutive als „verloren“ gelten. Deutsche Kinder bilden in Schulen und Kinderkrippen immer öfter die Minderheit, sie werden gemobbt, beleidigt, unterdrückt und in vielen Fällen körperlich misshandelt, weil sie Deutsche, Christen oder beides sind.

All das, werte Leser, finden wir in der Völkermordkonvention wieder, und man fragt sich: „Warum klagt das niemand an?“ Im Gegenteil setzt man alles daran, die Situation noch zu verschärfen! Schauen wir uns nochmals den Eingangssatz des Artikels II der Völkermordkonvention an:

„Die an einer nationalen, eth­nis­chen, ras­sis­chen oder religiösen Gruppe began­genen Handlungen…“

Haben wir nicht das Recht auf unsere nationale und ethnische Identität? Ist die UN rassistisch, weil sie rassische Gruppen in ihrer Konvention erwähnt? Müssen unsere Kinder sich beschimpfen lassen, weil sie Christen sind oder sich körperlich angreifen lassen, weil sie selbst gewaltfrei erzogen wurden? Beantworten Sie sich diese Fragen selbst.

Ihr

Horst Wüsten

Eine gesteuerte Völkervermischung?

https://buergerstimme.com/Design2/2015/04/abschaffung-der-deutschen-identitaet-ist-voelkermord/

Euronews: Vom Steuerzahler finanzierter Sender wird an Oligarchen verkauft

Der TV-Sender Euronews erhielt in den vergangenen vier Jahren rund 110 Millionen Euro vom europäischen Steuerzahler. Der ägyptische Oligarch Naguib Sawiris erwirbt mit nur 35 Millionen Euro die Mehrheit an dem TV-Sender. Der Vorgang zeigt, dass die wirksame Kontrolle der Steuergelder in Europa sehr zu wünschen übrig lässt.

Die EU-Kommission, hier Präsident Jean-Claude Juncker, finanziert Euronews mit Steuergeldern, um es dann an Oligarchen zu verkaufen. (Foto: dpa)

Die EU-Kommission, hier Präsident Jean-Claude Juncker, finanziert Euronews mit Steuergeldern, um es dann an Oligarchen zu verkaufen. (Foto: dpa)

Der Ägypter Naguib Sawiris ist einer der reichsten Afrikaner der Welt. Er selbst sieht sich als Europäer. (Foto: dpa)

Der Ägypter Naguib Sawiris ist einer der reichsten Afrikaner der Welt. Er selbst bezeichnet sich als Europäer. (Foto: dpa)

Der Sender Euronews wandert in ägyptischen Besitz. Der Sender hat die europäischen Steuerzahler bisher Millionen gekostet. Die Europäische Kommission zahlt euronews seit 2011 rund ein Drittel des jährlichen Budgets (25 von 72 Millionen Euro):

2011: 26 Millionen Euro

2012: 29,5 Millionen Euro

2013: 28,2 Millionen Euro

2014: 25 Millionen Euro

Jetzt hat der ägyptische Investor, Naguib Sawiris, mit einer Einlage von 35 Millionen Euro ganze 53 Prozent am Sender euronews erworben. Die Zeitschrift Forbes beziffert sein Vermögen auf mehr als drei Milliarden US-Dollar. Er sei demnach der zehntreichste Afrikaner. Gewinne macht seine Familie vor allem mit Telekom-, Mobilfunk- und Kabelfernsehunternehmen in Nordafrika, Südasien und dem Nahen Osten. Seine Firma Orascom betreibt Handynetze unter anderem in Ägypten, im Irak und in Nordkorea mit zusammen rund 120 Millionen Kunden.

In Ägypten unterstützt Sawiris die Militärs im Kampf gegen die Muslimbrüder. Seinen Sender ONTV nannte er einmal „das Schwert gegen die Islamisten“. Diese hatten den koptischen Christen während ihrer Herrschaft unter Ex-Präsident Mursi unter anderem wegen Steuervergehen angeklagt. Sawiris floh nach London.

In mehreren Interviews hat der Investor versprochen, dass er die objektive Berichterstattung und die Unabhängigkeit der Redaktion respektieren werde. Euronews sei der neutralste Sender Europas und der westlichen Welt. An anderer Stelle beklagte er die angeblich wegen der Menschenrechtsverletzungen zu kritischen Berichte europäischer Medien über die ägyptischen Militärs, die den gewählten Präsidenten Mursi gestürzt hatten.

Sawiris sieht seinen Einstieg bei euronews als „langfristige Investition“. Die Modernisierung und Umgestaltung des Senders werde mindestens drei bis fünf Jahren dauern. Mit neuer Technik und modernen Formaten wolle man verstärkt jüngere Zuschauer ansprechen. Euronews-Geschäftsführer Michael Peters will einen unabhängigen Aufsichtsrat ähnlich dem der BBC bei euronews installieren.

In der Ukraine hat den ukrainischsprachigen Dienst von euronews im März die Inter Media Group Ltd. (IMG) des Oligarchen Dmytro Firtasch übernommen. Dieser hatte die größte Sendergruppe der Ukraine 2013 für 2,5 Milliarden US-Dollar vom früheren stellvertretenden Ministerpräsidenten Walerij Choroschkowskiy gekauft. Dieser war für die Geheimdienste des damaligen Präsidenten Wiktor Janukowitsch verantwortlich.

Im März haben die österreichischen Behörden Firtasch festgenommen. Die USA haben seine Auslieferung wegen Bestechung und anderer Straftatbestände beantragt. Gegen eine Kaution von 125 Millionen Euro haben ihn die Österreicher freigelassen. Er muss vorerst in Wien bleiben, berichtet Euractiv.

Der 1993 als Alternative zu CNN gestartete Fernsehsender Euronews soll in Nachrichten, Berichte und Magazinen Themen aus einer europäischen Perspektive präsentieren. Er gehört bisher vor allem 21 nationalen öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Die größten Anteilseigner sind nach Angaben von euronews die französische France Télévisions (22,84 Prozent), die italienische RAI (20 Prozent), das russische Staatsfernsehen RTR (15 Prozent) und die türkische TRT (14 Prozent). Weitere Anteile gehören dem Schweizer Rundfunk dem marokkanischen, belgischen, portugiesischen, finnischen, tunesischen und ägyptischen Fernsehen sowie der Region Lyon, wo euronews seinen Sitz hat. ARD, ZDF und Deutsche Welle haben sich ebenso wenig beteiligt wie die britische BBC. Beide wollen ihren eigenen Programmen keine Konkurrenz machen. In Deutschland widerspräche die Mischfananzierung aus privaten und öffentlichen Quellen außerdem dem nationalen Rundfunkrecht. Rund 600 Journalisten (400 festangestellte und etwa 200 Freie) produzieren Programme in 13 Sprachen. Euronews erreicht nach eigenen Angaben rund 6,8 Millionen Zuschauer, mehr als die Konkurrenten CNN und BBC World zusammen.

Finanziert würden damit einer Vereinbarung zwischen dem Sender und der Kommission zufolge „die Produktion und die Ausstrahlung einiger Sendungen und Magazine zu Themen der Europäischen Union sowie die täglichen Programme in griechischer, ungarischer, portugiesischer, arabischer Sprache und auf Farsi“.

Euronews sei ein unabhängiger privater Sender, auf dessen Investitionsentscheidungen die EU-Kommission keinen Einfluss habe.Die redaktionelle Unabhängigkeit von Euronews sei in den Verträgen mit der Kommission festgeschrieben. Die Europäische Kommission sicherte zu, die Einhaltung des Vertrages laufend zu kontrollieren. In ihrer Antwort auf die Anfrage der Deutschen Wirtschaftsnachrichten weist die Kommission außerdem darauf hin, dass sie immer wieder (erfolglos) versucht habe, weitere öffentlich-rechtliche Sender der Mitgliedsländer für eine Beteiligung an euronews zu gewinnen. Dennoch hätten einige Sendeanstalten das Unternehmen inzwischen verlassen. Weitere Informationen finden sich im Vertrag der EU-Kommission mit Euronews.

Teilweise skeptisch reagieren deutsche Abgeordnete im Europäischen Parlament auf die neuesten Entwicklungen bei Euronews: „Problematisch“ nennt beispielsweise die SPD-Europa-Abgeordnete Petra Kammerevert aus Duisburg die Finanzierung des Senders durch die Kommission. Sie vermisst ein „unabhängiges Kontrollgremium, das „die Einhaltung eines klar zu definierenden Sendeauftrags und die redaktionelle Unabhängigkeit überwacht“. Die Anfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten hat sie Mitte April zum Anlass genommen, bei der EU-Kommission nachzufragen: Sie will wissen ob „die Kommission angesichts der neuen Eigentümerstruktur ihr Engagement bei Euronews überdenkt.“ Außerdem hat sie nachgefragt, „wie die Kommission die neue Eigentümer-Struktur von Euronews bewertet“.

Die CDU-Abgeordnete Sabine Verheyen sorgt sich wie ihre grüne Kollegin Rebecca Harms um das ukrainischsprachige Programm von Euronews. Beide sehen die Gefahr, dass die Sendungen der IMG von den Interessen des Kreml in Moskau beeinflusst würden.

In der Sawiris-Beteiligung sieht Verheyen „kein großes Problem.“ Die Kommission achte darauf, dass ihre Zuschüsse vertragsgemäß eingesetzt würden. Sie könne die Überweisungen stoppen, wenn die interne Pressefreiheit bei Euronews nicht mehr gewahrt sei. Bisher habe der Sender mit dem Geld aus Brüssel „einen guten Job“ gemacht.

Dennoch hat die EU nach Ansicht von Rebecca Harms in Sachen euronews „noch etwas zu klären“. Sie sieht die Gefahr, dass vom Kreml beeinflusste Programme die russischen Minderheiten in der EU verunsicherten. Zu wenige in der EU achteten darauf, dass diese Menschen „gute Informationen auf Russisch“ bekämen. Wie SPD-Frau Kammerevert hält sie die Konstruktion von euronews aus privaten Investoren, öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und Zuschüssen der EU-Kommission für falsch.

Klare Worte findet die linke Europa-Abgeordnete Martina Michels: „Eine weitere Berlusconisierung der Medienlandschaft ist ein empfindlicher Eingriff in die zarten Pflänzchen einer europäischen Medienöffentlichkeit“. Sie fordert mehr demokratische Kontrolle für alle Medien, seien sie gebühren-, staatlich- oder privat finanziert.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/