Silberrakete: Allerletzter Weckruf für die bislang Unwissenden!

Silberrakete: Allerletzter Weckruf für die bislang Unwissenden!

17. Mai 2015

Völlig auf dem „Asylantentrip“ befindet sich offensichtlich Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ). In seiner Ressortverantwortlichkeit für den Konsumentenschutz schafft der rote Minister nun ein Basis-Bankkonto für Asylwerber und unterstandslose Bettler. Dafür ließ Hundstorfer von seinem Ministerium folgende Eckpunkte formulieren:
(…) Voraussetzung: VerbraucherInnen mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Union, unabhängig vom Wohnort, VerbraucherInnen ohne festen Wohnsitz, Asylwerber, sowie VerbraucherInnen ohne Aufenthaltsrecht, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abschiebbar sind.(…)
Das bedeutet, dass Angehörige jener Randgruppen, die ins österreichische Sozialsystem einwandern, wie Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und unterstandslose Angehörige der Bettelmafia, mit einem „günstigen“ Basis-Bankkonto versorgt werden.
Kritik der Freiheitlichen
Kein Verständnis für Hundstorfers Sozialromantik hat FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm: Am Ende des Tages unterstütze eine solche Initiative lediglich den Transfer von Sozialleistungen, die diese Gruppen in Österreich zum Teil widerrechtlich kassiere, in deren Herkunftsländer. Bezahlen müsse das wieder einmal der österreichische Steuerzahler, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.
Angesichts dieser verfehlten Politik müssten, so Wurm, endlich einmal personelle Konsequenzen gezogen werden:
Hundstorfer muss seine Kompetenzen als Konsumentenschutzminister rasch abgeben, denn er ist eine absolute Fehlbesetzung in diesem Amt. Wer nur das hohe internationalistische Lied der Zuwanderung singt, die eigenen Landsleute aber konsumentenschutzpolitisch im Stich lässt, gehört aus dem Ressort gejagt.
17. Mai 2015

gefunden auf Facebook/Tino Lehmann
17. Mai 2015, verfasst von Bürgender

„Basel – Bank für internationalen Zahlungsausgleich3“ von Taxiarchos228 – Eigenes Werk. Lizenziert unterFAL über Wikimedia Commons.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), auch “Zentralbank der Zentralbanken” genannt, koordiniert Transaktionen zwischen den Zentralbanken und verwaltet internationale Währungsreserven. Die BIZ befindet sich in Basel und ist eine geschlossene Organisation im Besitz von insgesamt 60 Zentralbanken.
Die Vorstände der Zentralbanken reisen alle zwei Monate zum Hauptsitz der BIZ nach Basel zur Hauptversammlung. Im März 2006 betrug das Vermögen der Bank etwa 221 Milliarden Dollar. 2001 sollten angeblich alle privaten Aktien zu 16’000 Schweizer Franken je Aktie zurückgekauft werden, doch die Teilhabe der Federal Reserve an der BIZ zeugt davon, dass Privataktionäre weiterhin Anteile halten. Wie der Washington’s Blogberichtet, ist die BIZ sogar nur zu 86 Prozent im Besitz der Zentralbanken, die restlichen 14 Prozent werden von Privatinvestoren gehalten.
Angeblich wurden die Aktien im Gründungsjahr 1930 ausgegeben. Ursprünglich sollte die BIZ die Zahlungsfähigkeit Deutschlands im Zusammenhang mit den Reparationszahlungen sicherstellen. Natürlich wäre es nun sehr interessant herauszufinden, wer genau diese privaten Aktionäre sind. Bereits ein Jahr nach der Gründung der BIZ stellte das Deutsche Reich aufgrund der Großen Depression die Reparationszahlungen ein, somit war die BIZ de facto ohne Funktion.
Nach dem Zusammenbruch der Weimarer Republik nahm Deutschland die Kooperation mit der überstaatlichen Organisation jedoch wieder auf. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im Jahr 1938 übergab die deutsche Regierung die Goldreserven Österreichs an die BIZ. Nach der Besetzung der Tschechei wurde auch ein Teil des tschechischen Goldes an die BIZ übergeben.
Während des Zweiten Weltkrieges verwaltete die BIZ die Devisengeschäfte Deutschlands. Deutscher Vertreter bei der BIZ war von 1933 bis 1945 Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht.
Formal ist die BIZ als Aktiengesellschaft eingetragen und als internationale Organisation anerkannt. Die BIZ bezahlt keine Steuern und deren Mitarbeiter genießen umfassende Immunität. Die BIZ untersteht keinerlei Aufsicht trotz der Tatsache, dass dort rund vier Prozent der weltweiten Währungsreserven, sowie 120 Tonnen Gold verwaltet werden.
Die Federal Reserve von New York hatte behauptet, dass die privaten BIZ-Aktionäre keinerlei Stimmrechte besitzen: “Alle Aktionäre erhalten Dividenden. Allerdings besitzen die privaten Aktionäre kein Stimmrecht. Lediglich Zentralbanken oder explizit ernannte Personen haben das Recht an Abstimmungen teilzunehmen.”
http://www.gegenfrage.com/die-zentralbank-der-zentralbanken-hat-private-eigentumer/
Die Finanzierung unserer Volks(ver)treter oder, wie bereichern sich unsere
„Abgeordneten“ am Volksvermögen und, gehen dabei straffrei aus ?!
von Niki Vogt (quer-denken)
Seit Ende 2014 bis jetzt haben sich auffällig viele Spitzenkräfte aus den obersten Etagen ganz unauffällig zur Ruhe gesetzt, ihre Verträge nicht verlängert, sind aus persönlichen Gründen zurückgetreten oder haben es für die nächsten Monate angekündigt. Nunja, Fluktuation ist immer. Aber zur Zeit findet ein regelrechter Exodus statt. Die Herrschaften, die sich da ins Private zurückziehen, sind meistens weder krank noch alt. Es sieht eher aus, als wisse man in den Spitzen der Politik und Wirtschaft, daß es Zeit wird, auf Tauchstation zu gehen. Kommt da vielleicht bald etwas Großes, Unangenehmes auf uns zu?
Es handelt sich um die Topmanager der Weltwirtschaft, die sich dezent ins Private zurückziehen. Und sie kommen aus den großen, globalen Firmen. Und die meisten sind Amerikaner. Wissen die was, was wir nicht wissen?
Ja, in den letzten Monaten fliegen einem die schlechten Meldungen so sehr um die Ohren, daß auch Nachrichten, die vor wenigen Jahren ein Aufreger gewesen wären, im großen Rauschen untergehen.
In den USA geht es zur Zeit heiß her. Die seltsame Übung “Jade Helm” ist DER Aufreger in den USA. Kein Wunder: In den Bundesländern, die am ehesten im Verdacht stehen, nicht unter allen Umständen regierungstreu zu sein, findet gerade eine riesige Übung statt, die zu Gegenstand hat, Aufruhr und Bürgeraufstände gewaltsam niederzuschlagen. Man weiß ja schon lange von der Existenz von über 800 FEMA-Lagern, die 1:1 nach Konzentrationslagern aussehen. Auch, daß die Regierung offenbar Millionen Plastiksärge bestellt hat und auf Lager hält, hat die Runde gemacht. Die Aufmunitionierung und Aufrüstung der Eingreiftruppen, Polizei und Sicherheitskräfte ist gigantisch. Viele Amerikaner argwöhnen, daß diese “Jade Helm”-Anti-Volksaufstand-Übung gar keine ist, sondern die ganzen Militärs deshalb überall installiert werden, weil etwas in nächster Zeit passieren wird, was einen Aufstand herbeiführt, und die Regierung ihre Kräfte bereits vor Ort in Position haben will, um diesen echten, schon erwarteten Aufstand sofort niederschlagen zu können.
In der Tat braucht es nicht mehr sehr viel, um das Pulverfaß hochgehen zu lassen. Eine Umfrage des Wall Street Journals und des Senders NBC ergab, daß 96% der US-Bürger davon ausgehen, daß es bereits in diesem Sommer noch viel mehr heftige Unruhen und sogar Rassenkriege in den Städten geben wird. Die Wirtschaft liegt – allen geschönten Statistiken zum Trotz darnieder, Ganze Städte und Gemeinden gehen in den Konkurs, einstmals blühende Großstädte wie Detroit verfallen, die Menschen werden immer ärmer, sind wütend, hungrig und verschuldet. Sie mißtrauen der Regierung zutiefst. Besonders die farbige Bevölkerung hat in den letzten Monaten erfahren müssen, daß das Leben eines Menschen umso weniger wert ist, je dunkler seine Hautfarbe ist. Zuletzt wurde ein glasklarer Mord an einem Afroamerikaner durch einen weißen Polizisten nur dadurch aufgeklärt, daß zufällig jemand auf einer Handykamera mitgefilmt hatte, wie der Cop den davonlaufenden Mann einfach niederknallte. Um ein Haar wäre der Polizist davon gekommen, weil er eine plausible Lügengeschichte vom angriffslustigen Schwarzen erzählte und die Beweismittel am Tatort dazu passend arrangiert hatte (was ebenfalls mitgefilmt worden war).
Die Unzufriedenheit und die Wut als Gegenreaktion auf die immer brutaler zutage tretende, diktatorische Bundesregierung schwelt schon lange. Der wirtschaftliche Niedergang verschärft die Spannungen und die Verteilungskämpfe. In den USA ist immer alles schon zehn Jahre zeitlich weiter vorangeschritten, als bei uns in Europa. Dort bekommen die Menschen schon viel stärker die Knute der NWO-Sklavenhalter zu spüren als wir. 96% der Amerikaner sind davon überzeugt, daß es in absehbarer Zeit mächtig knallen wird. Die immer weiter anwachsenden Protestmärsche, Demonstrationen, Flashmobs und spontaten Menschenaufläufe wenden ebenfalls immer größere Gewalt an. Brennende Gegenstände, Wurfgeschosse, schwere Metallwerkzeuge und Kanonenböller werden auf die Ordnungskräfte geschossen und geschleudert, Stühle und Pflastersteine geworfen, brennende Container gegen sie gefahren. Viele Polizeibeamte sind ernsthaft verletzt worden, noch mehr Protestler und auch unbeteiligte Passanten erwischte es auch. Polizeifahrzeuge werden zu Totalschaden demoliert. Sogar Schüsse fallen schon und ein Police-Officer wurde in den Kopf geschossen. Und das ist offenbar erst der Anfang. Seit einigen Jahren versucht die Bundesregierung schon, die Bürger unauffällig zu entwaffnen, Amokläufe werden medial inszeniert und ausgeschlachtet, um die Leute dazu zu bewegen, erschüttert ihr Schußwaffen abzugeben. Aber das Gegenteil passiert: Die US-Bürger rüsten mächtig auf. Sie wissen, daß es zum Krieg mit dem Überwachungs- und Ausbeutungsstaat kommen wird.
Das macht auch die Muskelschau der Staatsmacht, die durch die Jade-Helm-Übung demonstriert wird, verständlich. Der Zeitpunkt zu deeskalieren ist womöglich schon vorbei. Während hier in Europa die wachsende Überwachung und Bevormundung noch mit scheinbar moralischen Argumenten, Pseudomenschenfreundlichkeit und Verharmlosungen, Abwiegeln und rosa angemalten Glitzerverpackungen serviert werden, um die Leute einzuseifen, wird in den USA bereits unverhohlen gedroht. Kein Wunder. Wenn nur noch 4% der Bevölkerung glauben, in Amerika sei noch alles in Ordnung, kann man die Maske getrost fallen lassen. Da ist nichts mehr zu beschönigen. Also geht die Administration jetzt anscheinend ganz offen zum Krieg gegen die eigene Bevölkerung über.
Aber auch in Europa, in Osteuropa, im Nahen Osten, Asien und Nordafrika wird das Chaos und die schrankenlose Gewalt immer wilder. Überall zündelt und wühlt die globale Elite, um das Unterste zuoberst zu kehren und in dem ganzen Chaos das ungehindert im rechtsfreien Raum durchzusetzen, was ihren Plänen am meisten dient. Damit ist ein weltweiter Aufstand von “den da unten” gegen “die da oben” vorprogrammiert. Egal, wieviel Gewalt und Überwachung die “De-Facto-Weltregierung” einsetzen wird, es wird letztendlich nichts nutzen.
Die Riege der globalen Topmanager weiß das, und keiner von ihnen möchte sein Leben in den kommenden Wirren verlieren. Aber vielleicht wollen sie auch nicht mit dabei sein, wenn es ans Massenmorden und Befüllen der Konzentrationslager geht. Möglicherweise hat die Massenflucht der elitären CEOs auch etwas mit der langen Liste der toten Banker und Spitzenleute zu tun, die wir seit 2013 erleben? Da werden Spitzenbanker mit Nagelpistolen geselbstmordet oder fallen scharenweise aus Hochhausfenstern, werden verunfallt oder kommen sonstwie unter höchst seltsamen Umständen ums Leben. Hier eine Liste:
März 2013: David Rossi, Monte DeiPaschi. Selbstmord durch Sprung aus dem Fenster, berichtet derBusiness Insider.
April 2013: David William Waygood, HSBC Bank – National Westminster Bank. Selbstmord durch Sprung vor einen fahrenden Zug, berichtet Seven Oaks Chronicle.
Juni 2013: Rob Evans, VizeChef Bank of America. Verunglückt beim Iron Man Triathlon in Frankreich, berichtet der London Evening Standard.
Juli 2014: Michael Burdin, Bank of America: Selbstmord durch Sprung vor einen fahrenden Zug, berichtet The Daily Mail.
Juli 2013: Sascha Schornstein, Royal Bank of Scotland: Mit Privat-Flugzeug im Ärmelkanal abgestürzt. Die Leiche wurde nicht gefunden, berichtet die Ostsee-Zeitung.
Juli 2013: Carsten Schloter. Chef der Telekommunikationsfirma Swisscom und Vorstandsmitglied Swiss American Chamber of Commerce in Zürich. Selbstmord. Abschiedsbrief vorhanden, berichtet der Tagesanzeiger.
Juli 2013: Hussein Najadi, Gründer der Arabisch-Malaysischen Bankengruppe, Wurde auf einem Parkplatz in Kuala Lumpur von einem Schützen aus nächster Nähe erschossen. Ein Verdächtiger wurde im September 2013 festgenommen, berichtet The Star.
August 2013: Pierre Wauthier, Ex-JP Morgan Mitarbeiter, Finanzchef des Schweizer Versicherers Zürich. Selbsttötung im eigenen Haus. Er hinterließ zwei Abschiedsbriefe, berichtet das Manager Magazin.
September 2013: Guy Ratovondrahona, Chef der Notenbank von Madagaskar. Plötzlicher Tod mit unbekannter Todesursache, meldet die Notenbank von Madagaskar.
Oktober 2013: Ezdehar Husainat, Ex-JP Morgan Bankerin. Sie ist in ihrer Garage von ihrem eigenen Fahrzeug zerquetscht worden, berichtet The Daily Mail.
November 2013: Venera Minakhmetova, Ex-Finanzanalystin von Bank of America. Sie wurde in London von einem Bus überfahren, berichtet der London Evening Standard.
November 2013: Patrick Sheehan, Wells Fargo New York. Bei Autounfall in New York tödlich verunglückt, berichtet Bloomberg.
Dezember 2013: Joseph M. Ambrosio, Finanz Analyst bei JP Morgan. Plötzliche Atemwegserkrankung mit Todesfolge, berichtet Bloomberg.
Dezember 2013: Benjamin Idim, Banker der Diamond Bank in Nigeria. Bei einem Autounfall in New York tödlich verunglückt, berichtet Reuters.
Dezember 2013: Jason Alan Salais, Technologieanalyst von JP Morgan. Herzinfarkt mit Todesfolge, meldet Bloomberg.
Dezember 2013: Susan Hewitt, Ex-Vizepräsidentin der Deutschen Bank. Ertrank in einem Fluss am walisischen Bergpass Nant Ffrancon, berichtet BBC.
Dezember 2013: Robert Wilson, HedgeFondsmanager aus New York. Sprang aus seiner Wohnung in Manhattan aus dem 16. Stock, berichtet die Washington Post.
Januar 2014: Tim Dickenson, Kommunikations- und Marketing Chef der Versicherungsgesellschaft Swiss Re AG. Plötzlicher Tod. Doch die Todesursache ist unbekannt, berichtet The Australian.
Januar 2014: William „Bill“ Broeksmit, Ex-Risikomanager der Deutschen Bank. Wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Todesursache unbekannt, meldet Bloomberg.
Januar 2014: Karl Slym, Manager von India Tata Motors. Beging durch Sprung aus seinem Hotelzimmer in Bangkok Selbstmord, berichtet The Telegraph.
Januar 2014: Gabriel Magee, Vizechef für Investment und Technologie JP Morgan. Sprang vom Dach des 33-stöckigen europäischen Zentralgebäudes von JP Morgan in London aus dem Fenster, berichtet The Daily Mail.
Januar 2014: Mike Dueker, stellvertretender Vizepräsident der Fed in St. Louis und Chefökonom bei Russel Investments. Soll von einer Brücke in Washington gesprungen sein, meldet Bloomberg.
Februar 2014: Ryan Henry Crane, Aktienhändler bei JP Morgan. In seiner Wohnung in Connecticut tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, berichtet Bloomberg.
Februar 2014: John Ruiz, Analyst bei Morgan Stanley. Zu Hause in New Jersey tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, meldet Bloomberg.
Februar 2014: Richard Talley, Gründer von American Title Services in Centennial, Colorado. Soll sich selbst mit einer Nagelpistole getötet haben: Er hat sich mehrmals in den Oberkörper und in den Kopf geschossen, berichtet The Denver Post.
Februar 2014: Li Junjie, Buchhalter bei JP Morgan. Sprang von dem Dach des 30-stöckigen JP Morgan-Gebäudes in Hongkong, berichtet The Daily Mail.
Februar 2014: James Stuart Junior, Ex-Chef der National Bank of Commerce. In seinem Haus in Arizona tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, meldet Journalstar.com.
Februar 2014: Autumn Radtke, Chef von First Meta – Handel mit Bitcoins. In seiner Wohnung in Singapur tot aufgefunden. Selbstmord wird vermutet, meldet The Daily Mail.
März 2013: Edmund Reilly, Aktienhändler bei Midtown’s Vertical Group. Sprang in New York vor einen fahrenden Zug, berichtet die New York Post.
März 2013: Mohammed Hamwi, IT-Spezialist der Finanzfirma Trepp in New York. Wurde auf offener Straße drei Mal in den Kopf geschossen, meldet die New York Post.
März 2014: Kenneth Bellandro, Ex-Banker von JP Morgan. Selbstmord durch Sprung aus seinem Wohnungs-Fenster in New York, berichtet The Daily Mail.
März 2014: Joseph Giampapa, JP Morgan Anwalt. Er starb in Columbus Ohio bei einem Unfall, berichtet das Economic Policy Journal.
April 2014: Jan Peter Schmittmann, Ex-Chef der Dutch Bank ABN Amro. Schnittmanns Leiche und die Leichen seiner Frau und Tochter wurden in seiner Wohnung in Amsterdam aufgefunden. Die Todesumstände sind ungeklärt, berichtet Bloomberg.
April 2014: Amir Kess, Mitgründer und Manager der Markstone Capital Group. Er war mit dem Fahrrad unterwegs und wurde in der Nähe der israelischen Ortschaft Hod Sharon überfahren, berichtet Haaretz.
April 2014: Jürgen Frick, Direktor der Liechtensteiner Bank Frick & Co. AG. Es auf ihn in der Nähe seiner Garage drei Mal geschossen. Er starb an den Folgen der Attacke. Der Schütze war Jürgen Hermann. Doch der begann nach der Tat Selbstmord. Seine Leiche wurde in einem Fluss gefunden, meldet Bloomberg.
April 2014: Tanji Dewberry Vizepräsidentin von WL Ross Investment in New York und stellvertretende Vizepräsi von Credit Suisse. Sie verbrannte mit ihrem Sohn in ihrem Haus in New Jersey, berichtet The Daily Mail.
April 2014: Benedict Philippens, Director der Bank Ans-Saint-Nicolas, wurde zusammen mit Frau und Kind von Unbekannten in seinem Haus erschossen, berichtet Reuters.
April 2014: Li Jianhua, Direktor der CBRC AfDB. Er starb an einer Herzattacke, meldet der Business Insider.
April 2014: Eine Französin namens Lydia von der France’s Bred-Banque-Populaire sprang in Paris aus einem Bürogebäude, berichtet International Business Times.
April 2014: Andrew Jarzyk, stellvertretender Vizepräsident der Commercial Banking der PNC Financial Services Group. Seine Leiche wurde im Hudson River aufgefunden. Ursprüngliche Todesursache ungeklärt, berichtet das New Jersey Journal.
Mai 2014: Thomas Schenkman, Manager von Global Infrastructure Engineering, JP Morgan. In seiner Wohnung tot aufgefunden. Er soll an einer Herzkrankheit gelitten haben, meldet das US-Lokalnachrichten-Portal Smithtown Matters.
Mai 2014: Naseem Mubeen, stellvertretender Präsident der ZBTL Bank, Islamabad. Sprang aus dem Fenster des Hauptquartiers seiner Bank, berichtet Pakistan Today.
Mai 2014: Nigel Sharvin, Manager bei der Ulster Bank in Belfast. Er war in Spanien auf einem Jungesellenabschied und verschwand im Laufe der Party. Am nächsten Tag wurde seine Leiche gefunden. Er soll ertrunken sein, berichtet der Belfast Telegraph.
Mai 2014: Daniel Leaf, Ex-Manager bei Bank of Scotland und Manager von Saracen Fund Managers. Beim Klettersport im schottischen Hochland tödlich verunglückt, berichtet Edinburgh News.
Juni 2014: Richard Gravino, Teamleiter für Anwendung und Entwicklung bei JP Morgan. Vertarb in Tampa Florida in seinem Haus. Die Todesursache ist unbekannt, berichtet der Herald Tribune.
Juli 2014: Julien Knott, Direktor bei JP Morgan. Er soll sich und seine Frau in seinem Haus in New Jersey erschossen haben, meldet die International Business Times.
Juli 2014: Nicolas Valtz, Chefmanager bei Goldman Sachs. Seine Leiche wurde an der Küste von Long Island gefunden. Er soll von seinem Surfbrett gefallen und ertrunken sein, berichtetBloomberg.
August 2014: Steven Dowd, Chef der Finanzabteilung der CMS Bancorp in White Plains. Er ist plötzlich verstorben, meldet legacy.com. Es gibt keine weiteren Angaben zur Todesursache.
Oktober 2014: Calogero Gambino, Manager bei der Deutschen Bank. Wurde von seiner Frau erhängt aufgefunden. Er soll Selbstmord begangen haben, meldet Reuters.
Dezember 2014: Geert Tack, Top-Banker der ING Group. Seine Leiche wurde an der Küste der belgischen Hafenstadt Ostende entdeckt. Todesursache ist ungeklärt. Tack wurde seit dem 5. November 2014 vermisst.
Dezember 2014: Der britische Investor Scot Young ist am 8. Dezember aus dem Fenster seines Londoner Penthouses gefallen und verstorben. Die Nachricht über sein Ableben wurde zwei Tage später bestätigt.
Januar 2015: Der US-amerikanische Hedgefonds-Manager Thomas Gilbert wurde in seiner Wohnung von seinem Sohn erschossen. Gilbert war Gründer des US-Hedgefonds Wainscott Capital Partners.
Januar 2015: Die Leiche des Bankers Michael Flanagan wurde am Donnerstag im Gebirge des britischen Lake District-Nationsparks aufgefunden. Es gab keine Anzeichen auf Fremdeinwirkung. Die Todesursache ist unklar.
Januar 2015: Der Banker Kirt Adlam wurde in der jamaikanischen Hauptstadt Kingston in seinem PKW erschossen. Adlam war Banker bei der First Global Bank. Nach Angaben der Polizei handelt es sich offenbar um einen Auftragsmord.
Januar 2015: Der AIG-Banker Omar Meza wurde tot in einem Teich im kalifornischen Palm Desert gefunden. Er wurde seit acht Tagen vermisst. Er war Vize-Präsident der Abteilung Financial Services.
Januar 2015: Ein anonymer Banker, Direktionsmitglied der DZ Privatbank, keine Angaben zur Person oder den Todesumständen.
Mai 2015: Der Vorsitzende des kanadischen Investors Khan Resources, Jim Doak, wurde tot in einem Hotelzimmer in der Mongolei aufgefunden. Die Todesumstände sind unklar. Doak befand sich mit der Regierung in Verhandlungen über die Rückgabe von Uran-Lizenzen, die die Mongolen zurückgezogen und an einen russischen Investor verkauft hatten.
Von Zufall oder natürlichem Schwund wird da sicher keiner mehr reden können. Die Frage ist, warum alle diese Spitzenleute aus dem Weg geschafft werden mußten. Wollten sie nicht mehr mitspielen? Waren sie in üble Machenschaften verwickelt und sollten sie (vorbeugend) zum Schweigen gebracht werden?
In den USA tauchen Meldungen auf, daß irgendwo im Nirgendwo ganze Hügel mit Überlebens-Bunkern ausgebaut worden sind. Die Blogger stellen Google-Earth-Bilder ein und fahren zum Besichtigen dorthin. Und das sind nur die “Rückzugs-Festungen”, die entdeckt worden sind.

Die Bloggerszene in den USA fragt sich, was die Millionäre und Milliardäre wissen, das geschehen wird.
Sogar das Pentagon, wurde bekannt, lagerte Faszilitäten und alles, was man für ein Hauptquartier so braucht in den bekannten Bunker in den Cheyenne Mountains aus, wo es sich schon während des kalten Krieges eingenistet hatte. Dafür wurde der alte Bunker für viel Geld renoviert und sogar gegen Elektromagnetische Impulse gewappnet.

Hat die Rücktrittswelle der Spitzenleute damit zu tun? Wollen sich die Insider, die genau wissen, was kommt, rechtzeitig aus dem Rampenlicht zurückziehen?
Das ellenlange Register der Seit Ende 2014 plötzlich Amtsmüden liest sich wie das “Who-is-Who” der Geschäftswelt der großen Konzerne:
Sizwe Nxasana – Firstrand CEO Darryl Cardoza – Hill Physicians Medical Group, CEO Gene Michalski – Beaumont Health CEO Catherine Herring – Communicating Arts Credit Union, Co-Founder/CEO Bill Herring – Communicating Arts Credit Union, Co-Founder/CEO Dave Beran – Altria Group, President/CEO Gary Perkins – Children’s Hospital & Medical Center CEO Gary J Martin – Municipal Employees Credit Union of Baltimore, CEO James Connolly – Ellis Medicine, President/CEO S.D. Shibulal – Infosys, CEO John Webb – Trezevant CEO Tim Avery – Scott Valley Bank, President/CEO Joseph Radelet – Big Sisters of the Greater Miami Valley CEO Michael Strohm – Waddell & Reed CEO & COO Joe Wilczek – Franciscan Health System CEO Colin Franklin – Coventry Building Society, Deputy CEO James Mikovch – Community National Bank of NW Pennsylvania, President/CEO Michael Cascone Sr – VyStar Credit Union Founder Kathy Wilcox – Wilcox Memorial Hospital CEO Craig Chamberlain – Marine Federal Credit Union, President/CEO Debbie Schenk – Mechanics Bank President./CEO Alan D Martin – Iroquois Federal Savings & Loan Association, President/CEO Mike West – South Sound YMCA, President/CEO John Procario – American Transmission Co., President/CEO Victor R. Santoro – PacWest Bancorp CEO Jeffery P Howells – Tech Data Corporation, Executive VP/CFO Bob Restrepo – State Auto Financial Corp, President/CEO Harvey Berger
–
Ariad Pharmaceuticals, Founder/CEO Steve Elridge – Umatilla Electric Cooperative General Manager/CEO Mark Furlong – BMO Financial Group, CEO/Group Head Richard Roy – Uni-Select, President/CEO William McConnell – Park National Bank, CEO/Director Dave Maus – Public Service Credit Union, CEO Mariano Costamagna – Fuel Systems Solutions, Inc., CEO Gary Easterling – United Federal Credit Union – President/CEO Susan Katz – Harper Children, President/Publisher Yedidya Ya’ari – Rafael Advanced Defense Systems, CEO Dennis Hall – I.H. Mississippi Valley Credit Union, President/CEO Michael Bernstein – Polyconcept, CEO Rupert B Matthews – Kingstree Federal Savings & Loan, President/CEO Carl Tanner – Liphatech CEO Phyllis Hiraki – Community Healthcare CEO Bruce Howell – Prospera Credit Union, President/CEO John Winter – B.C. Chamber of Commerce, CEO Chris Garabedian – Sarepta Therapeutics CEO Alexis Lukianov – NuVasive CEO Gaye Stockman – Mesquite Regional Business, Inc. Charles Cannon – Rubber Manufacturer Association, President/CEO Judith Smith – HandsOn Jacksonville , President/CEO Darrell Bryan – Clipper Navigation, President/CEO Douglas Rice – Hotel Technology Next Generation (HTNG), Executive VP/CEO John S Dubis – St Elizabeth Healthcare President/CEO Mike Hall – Alliance Holdings GP, L.P., President/CEO Craig Carlock – The Fresh Market, Inc., President/CEO Jeff Karp
–
Power Construction, CEO Dave Osborn – Anheuser-Busch Employees Credit Union, President/CEO Walter Herlihy – Repligen CEO Thomas Linneman
–
Cheviot Savings Bank, President/CEO, Ian Dinwoodie
–
Xaar CEO John Byrnes
–
Lincare, Inc. CEO Tony Zingale – Jive Software CEO Bill Oesterle – Angie’s List, CEO Jeffrey Frisby
–
Triumph Group, CEO Bennett K Hatfield, Patriot Coal Corp, CEO Jason Brewer
–
Perth Glory, CEO Quinton Hildebrand – Mackay Sugar, CEO Lonnie D Schnell
–
Talon International Inc., CEO Stephen Thames
–
Citizens Medical Center, CEO David Green – Harvard Apparatus Regenerative Technology, Inc. CEO Richard St.Julien – ForceField Energy, Chairman/CEO Neil Hood – Central Districts Cricket Association CEO Dmitriy Anchunov – InterZet Deputy CEO Marian Mason Christian County Chamber of Commerce, President/CEO Steve Clemente – Neebo, President/CEO Scott Di Valerio – Outerwall CEO David Thomas, Louisiana Citizens Property Insurance Corp, CEO Greg Miller – Larry H. Miller Group, CEO George John – Rocket Fuel CEO Scott Steffey – Career Education Corporation, President/CEO Aaron Kushner – Freedom Communications, Co-owner chairman/CEO Rodney Heubbers – University Health System CEO Mark Hutchison – Vocation CEO Jeff Kautz – Perkins Investment Management CEO/CIO Robert Ross – St. Luke’s Cornwall Hospital, CEO Peter Sands – Standard Chartered PLC, CEO Lance Crosby – SoftLayer CEO Jeff Gardner – Windstream Founder/President/CEO Jolie Logan – Darkness to Light, President/CEO Adrienne Goolsby – Richmond Redevelopment & Housing Authority, CEO Oivind Lorentzen – Seacor Holdings CEO David Jiang – PineBridge Investments CEO Mike Parker – Young’s Seafood – Deputy CEO Sophocles Zoullas – Eagle Bulk Shipping CEO Ian Jarvis – Translink CEO Peter George – Epcylon Technologies, Inc CEO/BOD Graham Boylan – Cage Warriors CEO Gary Gotchnik – Fortune Bay Resort Casino CEO Mark Besen – Windward Behavioral Care (formerly Haven Recovery) CEO Robert Aston Jr. TowneBank, Chairman/CEO Herbert Couacaud – New Mauritius Hotels CEO Delores Horvath – Medina Memorial Hospital President/CEO John D. O’Neil – St Vincent Health System President/CEO Keith Safian – Phelps Memorial Hospital Center CEO Mr. Mohadddes – Iteris, Inc. CEO/BOD Diana Hendel – Long Beach Memorial Medical Center CEO Beth Hughes – Presence St. Joseph Medical Center CEO Fred Price – Dekalb Health CEO Marc Crossman – Joe’s Jeans Inc (454) Joseph Ghossoub – MENACOM Group, Chairman/CEO Robert Garrett Jr. – Forward Industries, Inc. CEO Peter Kim, Hudson Clothing Dr. Ralph Prows, Oregon Health Co-Op, President/CEO Jim Berk – Participant Media CEO Roger Crook – Deutsche Post DHL CEO of Global Forwarding Freight Joanne Morrell – The Kansas Children’s Discovery Center, CEO Jeff Lehrich – Palmetto Primary & Specialty Care Physicians CEO
Kevin Cashen – Bay Bank CEO David Beckel – Rockdale Resources Corp, CEO Pete Pederson
–
Grayling CEO Rulon Stacey
–
Fairview Health Services CEO Kimball Thomson
–
BioUtah Co-Founder/CEO
Corporate Leadership Retirement/Departures late 2014
Alan Mulally – Ford Motor Co. CEO Larry Ellison – Oracle Founder & CEO Gerry Cahill – Carnival Cruise Lines William J Logue
–
FedEx Corporation Frank Blake
–
Home Depot, President/CEO John Cahill – Kraft CEO Mike Jeffries – Abercrombie & Fitch CEO Greg Wasson – Walgreens CEO John Castellani – PhRMA CEO Louis Chenevert – United Technologies Glenn L Wilson –
AmeriServ Financial, Inc. CEO Mohamed El-Erian
–
PIMCO CEO Mark Frissora
–
Hertz, Chairman/CEO
Fritz van Paasschen – Starwood Hotels & Resorts, CEO Jim Atchison
–
Seaworld Entertainment Inc, CEO Margaret Kelly – Re/Max Founder & CEO
Mike O’Dell –
Pep Boys, President/CEO Graziano de Boni – Giorgio Armani North American CEO Sascha Bopp
–
Crate & Barrel CEO Glen Murphy
–
GAP CEO Chris Tsakalakis – StubHub, President/CEO Thad Woodward
–
North Carolina Bankers Association (NCBA) President/CEO Steve Davis – Bob Evans Farms, CEO Dee Likes – Kansas Livestock Association, CEO John LoFrumento – American Society of Composers Authors & Publishers (ASCAP) CEO Collin Matthew
–
Heathrow International Airport CEO Pierre Blounin-Manitoba Telecom Service (MTS), CEO Yishan Wong, Reddit CEO Robert Rutkowski
–
Clearsign Combustion Corp. CEO Ralph Shrader – Booz Allen Hamilton Holding Corporation CEO Malcolm W Sherman – Delta International Oil & Gas, CEO John H. Skinner, Ph.D – SWANA Ex Dir/CEO Michael Cahill – Options Clearing Corp – CEO Dick Swope
–
Sam Swope Auto Group Craig Martin – Jacob’s Engineering CEO Jeff Solberg, GROWMARK CEO Kenneth Wessler – Strand-Capital Performing Arts President/CEO Tom Waltermire – Team NEO CEO Jim Crissey – Southern Regional Medical Center Susan Lubowsky Talbott – Wadsworth Atheneum Museum CEO Richard Sarles – Metro GM William Skoglund – Old Second CEO Carolyn Logan – Salix Pharma Marvin Pestcoe – ParnterRE LTD CEO John Wohadlo
–
Advance Financial Credit Union Dr. Henry Yu Lin, NQ Mobile, Chairman/CEO Jason Paret
–
Bath Community Hospital CEO D. Hunt Ramsbottom
–
Rentech CEO Neill Davis
–
Francesca Holdings Corp, CEO Robb McDaniels
–
Ingrooves Founder/CEO
Shaygan Kheradpir – Juniper Networks Inc. CEO
Quellen:
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/37081-banker-tod
http://insideparadeplatz.ch/2015/01/21/suizid-von-spitzenmann-wuehlt-dz-privatbank-auf/
http://rt.com/usa/247729-pentagon-bunker-cold-war/
http://phasezero.gawker.com/the-secret-mountain-our-spies-will-hide-in-when-washing-1701044312
http://de.scribd.com/doc/264049330/The-Exodus-Has-Begun-CEO-s-Are-Bugging-Out
Hellstorm – Exposing The Real Genocide of Nazi Germany – ist ein 90 Minuten
Dokumentar-Film von Thomas Goodrich und Kaly Hunt, und erzählt die schreckliche
Wahrheit über die Verbrechen am deutschen Volk von den Alliierten:
Bombenkrieg, Vertreibung, massenhafte Vergewaltigungen, Folter- und Todeslager,
gezieltes Verhungern- und Erfrieren lassen, kurz Massenmord. Die Aufnahmen sind
schwer erträglich. Es war für die Macher selbst ein Schock, zu erkennen, was
ihnen ihre Regierung, ihre Schulen und ihre Medien vorenthalten hatten.
Der Doku-Film ist in englischer Sprache, aber durch die Bilder leicht
verständlich. Eine Übersetzung ins Deutsche soll aber bald folgen.
https://www.youtube.com/watch?v=GMCOKNCwHmQ
Quelle : Netzplanet
(Admin: Das ist eine knallharte Behauptung. Seht Euch bitte dieses Video an. Wie viel Wahrheit steckt wohl darin? Und- wenn es tödlich sein sollte, unser täglich Brot, dann ist auf alle Fälle ein Tod auf Raten, wie viele andere Dinge in unserem Leben.
Dazu gibt es auch den Beitrag auf meiner Gesundheitsmanufaktur:
https://rositha13.wordpress.com/unser-taglich-brot/)
Von Christian Anders
Alle Links zum Video (auf „MEHR ANZEIGEN“ klicken)
http://www.paleo360.de/gesunde-ernaeh…
http://www.zeit.de/2001/20/200120_sti…
https://www.youtube.com/watch?v=IHl4g…
http://www.welt.de/print-welt/article…
http://www.transgen.de/datenbank/zusa…
http://www.utopia.de/magazin/seitan-v…
http://www.vistano-portal.com/ernaehr…
(Admin: Ich denke, daß es noch eine andere Art von Fehlurteilen gibt. Die willkürlichen Verurteilungen, durch die Menschen hinter Gitter oder in die Psychiatrie gesteckt werden (siehe der Fall Gustl Mollath) oder andere, die nicht in das System passen, die ohne wahrhafte Handhabe eingesperrt werden, weil sie Wahrheiten sagen, die nicht erwünscht sind.
Was sind Richter denn überhaupt in diesem Nicht-Staat. Keine Beamten, das ist sicher. Wessen Rechte setzen sie durch?? Im Namen des Volkes werden die Urteile vollstreckt. Das Volk sind doch wir? Aber sind wir auch der Souverän? Wir sollten es sein.
Die Richter haben nicht wirklich das Recht, Urteile zu verhängen, sie haben nur die gnädigerweise verliehene Macht von den Alliierten. Oder Finanz-und Wirstschaftseliten. Und – wie ist denn mit den Unterschriften. Fehlen die etwa hier auch.
Seht Ihr auf der Seite: https://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/scheinurteile-abgrunde-der-rechtsprechung/
„Dann suchen Sie bitte erst einmal nach den Unterschriften der Richter imUrteil selbst.
Keine Unterschriften gefunden ?
Ja dann, …. dann halten Sie kein Urteil in den Händen, sondern ein sogenanntes Scheinurteil !“
Das heißt, Scheinurteile sind an der Tagesordnung; und die schlafenden Schafe merken gar nichts. Also sind alle! Urteile nicht rechtskräftig. Wer übernimmt denn nun dafür die Verantwortung?? Die Richter selber?? Die Polit-Darsteller?? Die Eliten gar?? Die fühlen sich so unendlich sicher im Sattel, denen ist das völlig egal. Sie haben auch anderes zu tun. Waffen verkaufen, Ölquellen zu „erschließen“, in jedem Land der Welt, dessen sie habhaft werden können, dazu sind ja die Kriege da, die sie regelmäßig ohne Unterlaß
.Menschen zu töten, am besten gleich ein paar Milliarden, das sit ihr Geschäft. Nee, das machen sie nicht auf einen Schlag, das könnte ja auffallen, nein, peu a peu damit es nicht auffällt. Wir kennen diese ganzen Lügen – und wir haben sie satt bis gaaaanz oben!!
Und – die Frage sei erlaubt, wer urteilt eigentlich über die größten Verbrecher auf dieser Erde? Na, da müssen wir uns wohl gedulden, bis die höhere Gerechtigkeit in Kraft tritt, derer kann sich niemand entziehen.)
Damit zum Beitrag von pravda.tv

Ralf Eschelbach, Richter am Bundesgerichtshof, schätzt, dass jedes vierte Strafurteil ein Fehlurteil sei.
Die größte Fehlerquelle sind Irrtümer von Zeugen bei der Identifizierung Verdächtiger. Auch Falschgeständnisse kommen häufiger vor als angenommen.
Oft werden zur Lösung eines Falls auch Profiler eingesetzt, die eine Tat-Hypothese eintwickeln. Hier besteht die Gefahr, dass Indizien so zusammengefügt werden, dass sie ins Bild passen.
Problematisch ist auch, dass ein Richter nach Prüfung der Ermittlungsakten das Hauptverfahren nur eröffnet, wenn eine Verurteilung “hinreichend wahrscheinlich” ist. Dadurch aber sinkt die Wahrscheinlichkeit eines Freispruchs.
Als sie die Leiche aus der Donau zogen, damals, im März 2009, konnten sie keine Anzeichen für einen gewaltsamen Tod feststellen. Das war insofern erstaunlich, als das Landgericht Ingolstadt rechtskräftig festgestellt hatte, wie der Landwirt Rudolf Rupp zu Tode gekommen sei: von Angehörigen erschlagen, zerstückelt, an die Hofhunde verfüttert. Es gab Geständnisse, aber nun gab es eine Leiche, die es nach den Erkenntnissen der Justiz nicht geben sollte. Das Urteil war falsch, die Angeklagten wurden seither freigesprochen.
Der haarsträubende Fall des Bauern Rupp findet sich in fast jeder Aufstellung spektakulärer Fehlurteile. Jedes dieser Urteile versetzt dem Vertrauen in die Justiz einen Tiefschlag, auch, weil der Mensch kaum je einer institutionellen Macht so ausgeliefert ist wie auf der Anklagebank, wenn man vom Operationstisch einmal absieht. Es lassen sich lange Listen aufstellen.
Der Fall Peggy: Der vermeintliche Mörder hatte ein Geständnis abgelegt, das sich im Wiederaufnahmeprozess als falsch erwies. Offenbar hatte der geistig behinderte Angeklagte den suggestiven Fragen der Ermittler nachgegeben. Oder Michael M.: Zwölf Jahre eingesperrt wegen Mordes an seiner Hauswirtin, Freispruch 1996 – ein Serienmörder hatte die Tat gestanden. Oder, neun Jahre davor: Holger G., als Kindsmörder 16 Jahre in Haft, wird rehabilitiert; er war zur Tatzeit beim Zahnarzt.
Das Problem ist: Solche Listen besagen zunächst einmal nur, dass Fehler geschehen sind. Fehler mit gravierenden Folgen, gewiss – aber die interessantere Frage ist: Sind das schlimme, aber unvermeidbare Ausreißer im Massengeschäft der Justiz? Oder steckt der Mangel im System?
Der Zeuge ist das maximale Risiko für die Wahrheit
Jedes vierte Strafurteil sei ein Fehlurteil, schätzt Ralf Eschelbach, Richter am Bundesgerichtshof. Das wäre ein horrender Befund, doch einen handfesten Beleg für die Zahl gibt es nicht. Aber schon die statistische Lücke ist ein kleiner Skandal. 2013 wurden 1682 Wiederaufnahmeverfahren beantragt. Die Erfolgsquote wäre ein Indikator für die Fehleranfälligkeit der Justiz – doch es gibt keine Zahlen.
Die größte Fehlerquelle sind Irrtümer von Zeugen bei der Identifizierung Verdächtiger, sie machen 72 Prozent der Fehlurteile aus. Das behauptet das amerikanische “Innocence Project”, das Verurteilungen anhand nachträglicher DNA-Analysen falsifiziert hat. Aber auch ohne Statistik weiß jeder Praktiker: Der Zeuge ist das maximale Risiko für die Wahrheit. Die Erinnerung ist verblasst oder überlagert von anderen Erlebnissen, beeinflusst durch Presseberichte, verzerrt durch Vorurteile. Diese Erkenntnis hat den Siegeszug der Kriminaltechnik begünstigt.
Aber auch Falschgeständnisse kommen häufiger vor, als man annehmen möchte. Die wegweisende Studie “Fehlerquellen im Strafprozess” von Karl Peters aus dem Jahr 1970 sieht dort die Ursache für sieben Prozent der Fehlurteile; das “Innocence Project” geht sogar von 27 Prozent aus. Mag sein, dass dies dem anders strukturierten US-Rechtssystem geschuldet ist, noch interessanter ist indes Folgendes: Laut “Innocence Project” steigt bei “Kapitaldelikten” wie Mord und Totschlag der Anteil der Falschgeständnisse auf 64 Prozent.
Das deutet auf ein grundlegendes Problem hin, wie die Rechtsprofessorin Petra Velten aus Linz kürzlich bei einer Strafrechtstagung erläutert hat. In diesen Fällen würden in den USA oft Profiler eingesetzt, die eine Tat-Hypothese entwickelten – eine Hypothese, die in den Vernehmungen dann “hereingefragt” werde. Man glaubt zu wissen, wie es war. Und fragt so lange, bis man die Bestätigung hat. Auch im Fall Peggy hatte ein Profiler eine Tatversion formuliert.

Oft werden Indizien so zusammengefügt, dass sie ins Bild passen
Nun gibt es viele skrupulöse Richter und gewissenhafte Staatsanwälte, denen sehr wohl bewusst ist, dass der Zweifel die Maxime des Strafprozesses ist. Doch wenn sie die Akte auf den Tisch bekommen, kann der Fall längst auf dem falschen Gleis sein. Die größten Fehler, so lautet das Fazit aller Untersuchungen, werden im Ermittlungsverfahren begangen. Formal hat dort zwar ein Staatsanwalt das Sagen, faktisch aber liegt die Arbeit in den Händen von Polizisten. Und Polizisten sind keine Zweifler. “Polizisten sind Jäger”, sagt der Strafverteidiger Christof Püschel.
Die Beamten sind die ersten, die sich ein Bild vom Tatort machen, die Zeugen und Verdächtige befragen. Sobald sie sich auf eine Version des Geschehens festgelegt haben, kommt ein Mechanismus in Gang, der verhängnisvoll sein kann. Indizien werden so zusammengefügt, dass sie ins Bild passen. Fragen werden so formuliert, dass sie die gewünschte Antwort nahelegen. Das funktioniert ohne bösen Willen, Psychologen nennen das den “Confirmation Bias”:
Man sucht nach Bestätigungen, nicht nach Widerlegungen. Und der “Confirmation Bias” sickert in die Akten ein – zum Beispiel über die Vernehmungsprotokolle, in denen die Aussagen ziemlich freihändig zusammengefasst werden. Die Befragten referieren dort scheinbar ausführliche Beobachtungen, auch wenn sie auf eine lange, suggestive Frage des Beamten vielleicht nur eines gesagt habe: Ja, so war’s.
Wie entscheidend aber der genaue Wortlaut einer Frage für die Bewertung der Antwort ist, weiß man spätestens seit 1974. US-Wissenschaftler zeigten das Video eines Autounfalls und stellten verschiedenen Gruppen eine Frage in mehreren Variationen: Wie schnell fuhren die Autos, als sie sich berührten, aufeinandertrafen, zusammenstießen, kollidierten, ineinanderkrachten. Die Geschwindigkeit stieg, je dramatischer das Verb war – von knapp 32 auf mehr als 40 Meilen. Auch die Zahl derer nahm zu, die Glassplitter gesehen haben wollten. Im Video kamen sie nicht vor.
Menschen stellen getroffene Entscheidungen ungern in Frage
Dies alles könnte in der Hauptverhandlung korrigiert werden. Allerdings lauert auch dort eine psychologische Falle. Die Richter haben die Akten gelesen und das Hauptverfahren eröffnet – also eine Vorentscheidung getroffen, wonach eine Verurteilung “hinreichend wahrscheinlich” sei. Menschen stellen indes einmal getroffene Entscheidungen ungern in Frage, das lehrt die Theorie der “kognitiven Dissonanz”: “Dissonante”, also der Anklage widersprechende Informationen haben eine wesentlich geringere Chance auf Gehör als solche, welche die Anklage stützen.
Nötig wäre eine – in der Justiz in Wahrheit nicht sonderlich ausgeprägte – Kultur des Zweifels, damit nicht ein Konglomerat aus Akten und Vorfestlegungen geradewegs zu einer Verurteilung führt. Zudem gibt es eine Reihe von Korrekturvorschlägen wie etwa Videoaufzeichnung der Verhöre, Verfahrenseröffnung durch ein separates Gremium, niedrige Hürden für die Wiederaufnahme. Zentral für die Fehlerkorrektur ist aber die Rolle des Anwalts: “Der Verteidiger ist die Inkarnation der Alternativhypothese”, sagt Christof Püschel.
Jedenfalls, wenn er seinen Job gut macht. Das ist ja auch keineswegs immer gesagt, wie das Deal-Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2013 zeigte. Dem Urteil, das Absprachen im Strafprozess grundsätzlich zugelassen hat, ging ein ausgerechnet vom Verteidiger eingefädelter Deal voraus, der einen zu Unrecht des Zigarettenschmuggels bezichtigten Polizisten beinahe die Existenz gekostet hätte. Karlsruhe konnte das gerade noch verhindern.
Der Fall Harry Wörz
Gut viereinhalb Jahre saß Harry Wörz unschuldig im Gefängnis, verurteilt wegen versuchten Totschlags an seiner Ex-Frau. Zwölf Jahre kämpfte er durch alle Instanzen um seine Rehabilitierung, 2010 wurde der Freispruch rechtskräftig. Aber es ist noch nicht vorbei. Am 8. Juni verhandelt das Landgericht Karlsruhe in Sachen Wörz gegen Baden-Württemberg.
Seine Anwältin Sandra Forkert-Hosser fordert rund 110 000 Euro zusätzlichen Ausgleich für Verdienstausfall und seine Möbel, die er in Erwartung von elf Jahren Haft weggegeben hatte. Das Land hat ihm – über die gesetzliche Haftentschädigung von 25 Euro pro Tag hinaus – rund 156 000 Euro zugestanden: für die Haftzeit plus sechs Monate für die Jobsuche nach der Entlassung 2001.
Das war knapp bemessen, damals galt er potenziellen Arbeitgebern noch als Totschläger. Auch, dass er gelernter Bauzeichner war, blieb unberücksichtigt, man veranschlagte einen Hilfsarbeiterlohn. Heute ist Wörz, 49, erwerbsunfähig und bezieht eine Rente. Die Entschädigung hat die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe nach Maßgabe der Richtlinien für Straf- und Bußgeldverfahren zu prüfen.
Dort heißt es: “Von kleinlichen Beanstandungen wird abgesehen.”
Literatur:
Das Lexikon der Justizirrtümer von Patrick Burow
Unrecht im Namen des Volkes: Ein Justizirrtum und seine Folgen (Zeitgeschichte) von Sabine Rückert
Unfassbar! Die Justiz und ihre Schattenseiten von Astrid Wagner
Unschuldig hinter Gittern: Justizirrtümer in Österreich von Rainer Himmelfreundpointner
Quellen: dpa/sueddeutsche.de vom 17.05.2015

Überwachung der Bürger endet nicht bei Daten und Konto. Jetzt soll sogar das Bargeld abgeschafft werden.
„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Dieses Zitat wird Benjamin Franklin zugeschrieben, dessen Konterfei bis heute die 100-Dollar-Note schmückt – auch wenn man eine solche heutzutage immer seltener zu Gesicht bekommt.
Die USA sind der „bargeldlosen Gesellschaft“ nämlich schon viel näher als Europa, wo tendenziell mehr Bargeld eingesetzt wird, je weiter man sich gegen Süden bewegt. Die Tendenz ist aber auch hier klar: Karte statt Bargeld. Auch in Österreich sind die Worte „Mit Bankomat bitte“ an der Supermarktkassa immer häufiger zu hören.
Es stimmt zwar, dass 89 Prozent aller Zahlungen immer noch mit Münzen und Scheinen getätigt werden. Aber das liegt vor allem daran, dass viele kleine Einkäufe so abgewickelt werden. Gesamtwirtschaftlich betrachtet spielt Bargeld kaum noch eine Rolle: Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel stehen die Banknoten und Münzen im Umlauf in Europa nur noch für neun Prozent der Wirtschaftsleistung. In Schweden sind es gar nur drei Prozent.
Und trotzdem tobt gerade in Nordeuropa ein „Krieg gegen das Bargeld“. So hat sich die dänische Regierung ins Programm geschrieben, den geltenden gesetzlichen Annahmezwang für Bargeld aufzuheben. Davon verspricht man sich eine Ankurbelung der Konjunktur, gilt die Bezahlung mit Karte doch als „effizienter“ und sogar als günstiger. Denn obwohl für Karten Gebühren anfallen, gibt es Studien, die auf die Vorteile von Kartenzahlungen verweisen. Immerhin spare man sich den Weg zum Bankomaten, lautet eines der Hauptargumente.
Als Gründe für den Kampf gegen das Bargeld werden sonst aber immer Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und kriminelle Machenschaften genannt. In allen drei Bereichen spielt Bargeld wegen seiner Anonymität eine Rolle. Mithilfe des lila 500-Euro-Scheins lassen sich sogar ein paar hunderttausend Euro in der Sakko-Tasche transportieren.
Deswegen werden Bargeld-Nutzer jetzt von einigen massiv überschuldeten Staaten unter Generalverdacht gestellt. In Frankreich gilt schon heute eine Obergrenze von 1500 Euro für Barzahlungen. Bald soll sie auf 1000 Euro gesenkt werden. In Italien gilt dieses Limit bereits. Und in Griechenland, wo die Menschen aus verständlichen Gründen weder den Banken noch dem Staat trauen, liegt die Grenze schon jetzt bei nur 500 Euro. Angeblich gibt es sogar Überlegungen, sie auf bis zu 70 Euro zu senken. In Österreich ist das Thema in dieser Woche angekommen. Staatssekretär Harald Mahrer setzte am ÖVP-Parteitag kurzfristig ein „Bekenntnis zum Bargeld“ auf die Agenda – und die Mitglieder der Volkspartei stimmten prompt dafür, womit dieses Bekenntnis es auch ins Parteiprogramm schaffen wird. Dem Staatssekretär ist die Sache ernst: Bei einer Abschaffung des Bargelds sei es „mit der Freiheit der Bürger vorbei“. Da schließt sich die Klammer zwischen Benjamin Franklin und Harald Mahrer.
Tatsächlich scheinen die Argumente für den „Krieg gegen das Bargeld“ auf den zweiten Blick so dünn wie ein Geldschein. Denn Schwarzarbeiter und Drogenhändler werden sich kaum um Bargeld-Obergrenzen scheren, sie befinden sich ja bereits im Bereich des Verbotenen. Mahrer hat Recht. Tatsächlich geht es beim Kampf gegen das Bargeld um Kontrolle – und um Profit.
Die Staaten versprechen sich eine Eindämmung der Steuerhinterziehung, wenn sie immer und überall nachvollziehen können, wer was womit bezahlt. Datenschutz und Privatsphäre erleiden aus dieser Perspektive Kollateralschäden. Der potenzielle Missbrauch der Daten wird ignoriert. Die Banken haben auch kein Interesse an Bargeld: Die Kontoinhaber und Kreditkartennutzer müssen nicht nur Gebühren zahlen – sie sind auch potenzielle Kreditnehmer. Und Überziehungszinsen sind bekanntlich nicht die niedrigsten. Dafür gibt es auf dem Sparbuch kaum Zinsen – und hier wird der Krieg gegen das Bargeld wirklich bizarr.
Die Zentralbanken haben die Zinsen bereits seit sieben Jahren praktisch abgeschafft und haben zudem noch mehr als zehn Billionen Euro frisches Geld aus der Notenpresse nachgeschossen, um zumindest die Illusion einer funktionierenden Finanzwirtschaft zu wahren. All das reicht nicht aus, weshalb Negativzinsen der nächste Schritt sind. Aber solange die Kunden ihr Geld auch einfach in bar abziehen können und zuhause bunkern, können die Banken diese Negativzinsen nicht einfach an die Kunden weitergeben.
(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 16.05.2015)
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
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Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
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Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen