Blue: Lange hält es den Sauhaufen nicht mehr zusammen!


Die Kriege sind zurück, Hunger und Not gehören auch in Europa wieder zum Alltag, aufklärungsfeindliches Denken gewinnt an Boden.
Die Welt verfügt zum ersten Mal in ihrer Geschichte über die Ressourcen, Hunger, Krankheit, Tyrannei auszumerzen; und doch wird der Kampf um knappe Güter menschenverachtend in immer neuen Dimensionen ausgetragen. Jean Ziegler, der seit Jahrzehnten Elend, Unterdrückung und Ungerechtigkeit anprangert, blickt zurück und befragt sich selbst, was er mit seiner wissenschaftlichen und politischen Arbeit bewirkt hat.
Warum gelang es den Menschen in den westlichen Gesellschaften bisher nicht, ihre inneren Ketten abzuschütteln, die sie hindern, frei zu denken und zu handeln?
Ziegler ruft dazu auf, die Welt zu verändern und zu einer sozialen Ordnung beizutragen, die nicht auf Beherrschung und Ausbeutung basiert. Seine Hoffnung richtet sich auf eine neue weltumspannende Zivilgesellschaft, die antritt, die Ursachen der kannibalischen Weltordnung zu bekämpfen.
Jeden Tag müssen unzählige Menschen auf dieser Welt sinnlos verhungern. Was uns von diesen Elenden trennt, ist lediglich der Zufall der Geburt. Obwohl wir das wissen, und oft auch ein schlechtes Gewissen dabei haben, finden wir in der Regel doch nicht die innere Kraft, dagegen aufzubegehren. Genau das will Jean Ziegler mit diesem wichtigen Buch ändern. Er möchte nämlich zeigen, dass wir durchaus nicht so ohnmächtig sind, wie wir das selbst glauben oder uns einreden wollen, nur um unser Gewissen zu beruhigen.
Es gibt kein Naturgesetz, dass uns zwingt, uns der neoliberalen Wahnidee zu unterwerfen die sagt: Wirtschaft , politisches Geschehen gehorchen unabänderlichen Gesetzen, unsichtbare Marktkräfte entscheiden über das Schicksal der Menschen und Völker. Denn die Menschheit verfügt heute längst über das Wissen und die Ressourcen, um Hunger, Unterdrückung und Tyrannei zu beenden. Aber was fehlt ist ein gemeinsames Identitäts,- und Solidaritätsbewusstsein, welches bei den meisten Menschen durch die neoliberale Wahnidee verschüttet wurde und erst wieder freigelegt werden muss. Ziegler plädiert deshalb für eine weltweite, vernetzte Zivilgesellschaft.
Und um hier eine kritische Masse zu erreichen, die Veränderungen erzwingen kann, appelliert der Autor an jeden Einzelnen von uns. “Ändere die Welt” heißt deshalb auch der Buchtitel. “Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der guten Menschen” zitiert er den Philosophen Burke. Natürlich haben die Wenigsten Zugang zu den Schalthebeln der Macht. Aber jeder hat die Möglichkeit, einen (seinen) Beitrag dazu zu leisten, den Entscheidungsträgern klar zu machen, dass es nicht wie bisher weitergehen kann.
Und Ziegler führt auch konkrete Beispiele dafür an, wie man in kürzester Zeit Millionen vor dem Hungertod bewahren könnte. So plädiert er etwa für das Verbot von Börsenspekulationen auf Grundnahrungsmittel wie Mais, Getreide oder Reis. Er schreibt: “Millionen Menschen in der Dritten Welt, wo die Mutter mit sehr wenig Geld die Nahrung kaufen würde, wären gerettet”. Ein anderer Vorschlag von ihm ist die Totalentschuldung der ärmsten Länder der Dritten Welt, damit in Schulen und Krankenhäuser investiert werden kann, anstatt dass diese von den Auslandsschulden erdrückt werden.
Video: Jean Ziegler auf dem blauen Sofa zu “Ändere die Welt!” 14.03.15
„Der Kapitalismus setzt die Warenbeziehung als universelle Beziehung durch“
Das ist einer der Kernsätze Zieglers und genau jene „Kannibalisierung der Welt“ durch das neo-liberale Verständnis des Kapitalismus, welches Ziegler als durchgehend „an der Macht“ kennzeichnet.
Eine Entäußerung aller sozialer und individueller Freiheiten und Möglichkeiten, die im Lauf der letzten Jahrhunderte teuer gerade in Europa erkauft wurden und in den letzten Jahren, seit dem (auch in Zieglers Augen gerechtfertigten) Zusammenbruch des „realen Sozialismus“ als Teil eines „bipolaren Systems“ 1991 rasant voranschreitet.
Während zu Zeiten der „Blöcke“ noch eine gewisse Angst und Zurückhaltung auf Seiten des enthemmten Kapitals herrschte (es bestand ja die Gefahr der Revolution zum „anderen System hin“), entfällt dieses (mangelhafte, aber vorhandene) Korrektiv seit 1991 nun.
Mit weitreichenden Folgen. Die Ziegler ruhig und sachlich beschreibt. Allein schon die „Rückkehr des Hungers nach Europa“ führt hier dem Leser vor Augen, was die realen Folgen der aktuellen „Weltordnung“ sind.
Eine reine Funktionalisierung des „Faktors Mensch“ auf den Faktor „Waren- Produktionszeit“, das menschliche Sein durchdekliniert im Sinne der Wirtschaft auf seinen „Tauschwert“. Bis hin zu durchgehend weiterer „Drängelei“, alles zu „privatisieren“ und damit als Gewinnmöglichkeit zu sichern, was nur denkbar ist.
Die „beschleunigte Akkumulation und die kontinuierliche Profitmaximierung“ entfremdet „alles von allem und jeden von jedem“. Womit Ziegler wie nebenbei auch die Folgen für die „Besitzer der Produktionsmittel“ selbst herausstellt.
Aktuell am Niedrigzins zu erkennen ist, wie ein Finanzsystem sich in dieser Hinsicht so gut wie selber zerlegt, weil die Firmen aufgrund der Rücklagen keine Kredite mehr benötigen und damit selbst „Geld“ als „reale Ware“ kaum mehr gefragt ist und nur noch der virtuellen Vermehrung eines abstrakten Profits zugeführt wird.
Und der Mensch, die Menschheit, zunächst die ärmeren Teile der Welt, zunehmend aber auch die „Kernzonen“ des Wohlstandes bleiben auf der Strecke.
Massenarbeitslosigkeit, die Wertlosigkeit des eigenen Lebens im Sinne eins „Tauschmittels“, zunehmend Mangel, realer Hunger, sich auflösende Sozialgemeinschaften, all das kennzeichnet Ziegler als Folge der „modernen“ Auffassung von „Leben als Gewinnstreben“ und neo-liberaler „Entgrenzung“ des Marktes.
Im Sinne Adornos stellt Ziegler somit eine „Entäußerung“ des Menschen fest. „Sich freiwillig von seiner eigenen Substanz trennen“.
Konstruktiv betont Ziegler auf der anderen Seite seinen Glauben an die „Kraft des Verstandes“, an die Rolle, die Universitäten, Kunst und Kultur noch spielen könnten, trotz der „Kraftlosigkeit“ von alternativen Staatsmodellen.
Und wird nicht müde, nicht nur in diesem Buch, mit aufrüttelnden Worten und klugen Analysen das Ungleichgewicht der Welt mitsamt seinen selbstzerstörerischen Gefahren zu benennen.
Auch wenn es kaum „einfach so“ umsetzbar erscheint, auch wenn oppositionelle Bewegungen in den letzten Jahren schnell an Kraft verlieren und auch wenn das vorherrschende gesellschaftliche Bild weltweit als „Rückkehr des Gladiators“ tatsächlich bezeichnet werden kann (der Stärkere gewinnt in der Arena des Profits, ohne Rücksicht auf Verluste und ohne an die Wechselseitigkeit von Beziehungen zwischen Menschen auch nur einen Gedenken zu verschwenden), es ist und bleibt wichtig, dass Menschen wie Ziegler nicht müde werden, den Finger in die Wunde zu legen.
Ein kluges Buch, das in aller Breite die aktuelle Lage, den Niedergang des Sozialen und die Möglichkeiten der Veränderungen vor Augen führt. Und das in praktischen Beispielen am Ende aufzeigt, dass es tatsächlich ganz real noch anders geht und ginge. Sich in kleinen Schritten Sinn und Solidarität zurück zu erobern.
Eine bessere Welt mit weniger Hunger und Elend ist möglich, wenn sich jeder seiner Kraft und Verantwortung bewusst wäre, dazu seinen Beitrag zu leisten!
«Wanderer, es gibt keinen Weg, den Weg machen deine Füsse selber.”
Antonio Machado
Literatur:
Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen von Jean Ziegler
Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus von Naomi Klein
Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2: erkennen-erwachen-verändern von Heiko Schrang
Quellen: Jean Ziegler/randomhouse.de/PublicDomain vom 18.05.2015
Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen (Video)
Drogenhandel im Görli-Park außer Kontrolle, die Dealer spielen Katz und Maus mit der Polizei, selbst ein Mitglied des Innenauschusses von Berlin, der sich nicht ohne Polizei-Begleitschutz in den Park mehr traut, gibt zu, dass sie es zu lange haben laufen lassen, aber er verspricht, das wird sich jetzt ändern. Warum haut man die Drogendealer nicht mit einen kräftigen Arschtritt aus dem Land ? Wenn die Stadt Berlin ein ernsthaftes Interesse daran hätte, diesen Drogenumschlagplatz lahmzulegen, genügte eine einzige Razzia. “Stoff” braucht die Polizei gar nicht zu finden, es genügt, die Asylanträge beschleunigt zu bearbeiten, abzulehnen und diese unternehmerischen jungen Leute in ihre Heimatländer zurückzubringen, die derartige Pioniere dringend brauchen, um eben diese Länder aufzubauen.
Berlin – Was Yasemin* in dem verwackelten Film auf dem Display von Mohammeds* Handy gesehen hat, würde sie am liebsten schnell wieder vergessen: Die Bilder, wie ein Mädchen von drei Jugendlichen in einem Berliner Park ins Gebüsch gezogen wird. „Das Mädchen, Sarah*, liegt am Boden, die Jungs schlagen auf sie ein. Erst wehrt sie sich noch und schreit um Hilfe“, sagt die 16-Jährige.
SPIEGEL ONLINE
Berliner Jugendliche: Uniform aus Blusonjacken, teuren Sportschuhen und Karottenjeans
Dann habe das Mädchen nichts mehr gesagt. Kein Ton mehr von ihr, während die Fäuste der Jungs auf sie einprasseln, bis sie am Boden liegt. Und dann sei in dem Film zu sehen gewesen, wie die Jugendlichen auf das Mädchen urinierten. „Immer wieder haben sie zugeschlagen“, sagt Yasemin, die in einem Berliner Jugendtreff sitzt und über die grausamen Videos erzählt, die viele Jungs aus ihrer Clique in letzter Zeit auf ihren Handys haben.
Nicht alle aber haben mitgeprügelt, erzählt Yasemin. Denn einer der Jungs hatte eine andere Aufgabe: „Er stand daneben und hat gefilmt.“ Er habe die Hilferufe und die dumpfen Geräusche der Schläge aufgenommen und dokumentiert, wie die Jungs schließlichtriumphierend abziehen. „Am Anfang waren es ’normale‘ Schlägereien. Mittlerweile denken sich die Jugendlichen richtige Drehbücher aus, nach denen ihr Überfall ablaufen soll. Angelehnt an Gewaltfilme„, sagt Markus M.*, Jugendarbeiter aus Berlin Kreuzberg.
Mohammed hat eine einfache Erklärung dafür, warum Sarah Schläge bekam und dabei gefilmt wurde: „Die ist eine Schlampe!“ Und wer eine „Schlampe“ sei, der habe es nicht anders verdient. So einfach ist das für viele, die sich mit Gewaltvideos, auf denen sie Mädchen quälen, in der Rangordnung ihrer Clique nach oben katapultieren wollen. „Meist sind es deutsche Mädchen die Opfer von Gewalt werden – bei türkischen oder arabischen trauen sich die Jugendlichen oft nicht so weit“, sagt Markus M.
Keine Regeln, keine Grenzen
Prügelszenen mit dem Handy zu filmen, ist „Trend“ unter vielen Jugendlichen aus den sozial schwachen Bezirken der Großstädte. „Die Praxis kommt aus England. Seit etwa einem Jahr kommt das auch in Berlin häufiger vor“, sagt der Leiter des Berliner Jugendzentrums „Naunyn-Ritze“, Martin Kesting zu SPIEGEL ONLINE.
Polizeibekannt ist das Phänomen der Gewaltvideos erst seit einigen Monaten, sagt Ute Kadow vom BKA. „Uns werden die Filme, wenn überhaupt, in Verbindung mit einer Anzeige wegen Körperverletzung bekannt.“
Die jugendlichen Täter verkörpern schon äußerlich meist den Stereotyp eines Ghetto-Jugendlichen. Ihre Uniform: Blusonjacken von Markenherstellern, die ihr Kreuz breiter erscheinen lassen, taillierte Jeans im Karottenschnitt, teure Sportschuhe und neuerdings schneeweiße Leder-Espandrillos. Ihre Sprache: Ein Slang aus Deutsch-arabisch-türkisch. Deutsche sind dabei eher die Mitläufer.
Ausgestattet mit ihren Handy-Kameras ziehen sie durch die Straßen auf der Suche nach immer neuen Motiven: Ein Angetrunkener, dem man mit einem schweren Tritt ins Gesicht die Nase zertrümmert, ein Straßenkampf, bei dem sechs Jugendliche einen am Boden Liegenden in sämtliche Körperteile treten, ein Mädchen das vor laufender Kamera geschlagen und verbal erniedrigt wird, Pornographie und Tierquälereien – es gibt keine Grenzen in der Darstellung menschlichen und tierischen Leidens. All das haben Berliner Jugendliche ihren Betreuern – Sozialarbeitern oder Leitern von Jugendzentren – gezeigt.
Erwachsenen gegenüber rücken nur die Jugendlichen Videos raus, die nichts damit zu tun haben wollen und auf Hilfe hoffen. Die Anderen, die selber filmen und verschicken, geben nichts preis. „Wenn wir irgendwas aufdecken wollten, müssten wir alle Handys konfiszieren. Aber dann wären unsere Jugendtreffs leer“, sagt der Neuköllner Bezirksstadtrat Thomas Blesing (SPD) zu SPIEGEL ONLINE
Für die Jugendlichen ist das Handy ihre Waffe, um einen Gegner zu denunzieren und zu erpressen. Es gibt keine Mann-gegen-Mann-Kämpfe mehr, es gibt keine Regeln und demnach keine Hemmungen. Video-Aufnahmen werden an Freunde verschickt. Die Opfer werden bald von Hunderten von Jugendlichen erkannt – denn alle haben sie auf ihren Handys. Erniedrigt und gequält. Gesammelt wie eine Trophäe. Die Inszenierung realen Leidens von Menschen, zu denen oft ein persönlicher Bezug hergestellt werden kann. Neu ist auch, dass immer mehr sexuelle Übergriffe mit dem Handy festgehalten werden – wie in dem Fall eines Mädchens aus Berlin Jungfernheide: Vier Schüler einer Oberschule, zwischen 13 und 15 Jahren, sollen die 16-Jährige vergewaltigt und die Tat mit einer Handykamera gefilmt und dann verschickt haben.
„Auch im Grundschulalter haben die Kinder schon solche Videos auf ihren Handys“, so Blesing. Zum Teil würden die Filme ungefragt versendet und dann wundere man sich plötzlich: „Wo kommt das jetzt her?“. Früher hätten sich Jugendliche Musik runtergeladen oder heimlich eine Pornozeitung gekauft. Der neue Reiz, sei nun diese Form von Gewaltvideo zu besitzen, sagt der Bezirksstadtrat.
Das „Opfer“ wird zunächst in ein Gespräch verwickelt
Das Drehbuch der Gewaltfilme ist meist einfach: Das „Opfer“, wie Gegner, Feinde, Andersdenkende im Straßenslang heißen, wird in ein Gespräch verwickelt, nach banalen Dingen wie der Uhrzeit oder einer Zigarette gefragt. Kaum lässt es sich auf eine Diskussion ein, bekommt es einen Schlag ins Gesicht. Entzieht sich das Opfer dem Gespräch, wird es von hinten attackiert. So oder so, es gibt kein Entrinnen.
Aber nicht immer findet die Gewalt so öffentlich statt. „Für die ganz besonderen Aufnahmen geht man in geschlossene Räume“, erzählt Aishe* aus Neukölln.
Wie im Fall von Hamide* aus Kreuzberg: Die 15-Jährige wird von ihrem Freund in einen Keller gelockt. Er wolle mit ihr in Ruhe über ihre Beziehung reden, sagt er. Hamide tappt in die Falle: Ihr „Freund“ schlägt sie zusammen, tritt sie. Und Hamide kennen bald viele. Denn die Sache bleibt nicht unter vier Augen. Der Täter hat die auf dem Boden kauernde 15-Jährige gefilmt. Mehrere hundert Jugendliche haben das Video nun auf ihrem Handy.
Die Mädchen, die in einem Berliner Jugendtreff auf dem Sofa sitzen, überbieten sich in ihren Schilderungen, wenn sie nach dem Schrecklichsten, das sie je auf einem Handy gesehen haben, gefragt werden. Sie erzählen von Fällen wie Sarah: Mädchen, die von mehreren Jungen brutal geschlagen und angepinkelt werden, von einer Truppe Jungen, die willkürlich auf Passanten einschlagen und nicht zuletzt von Sex-Szenen, die live von Jugendlichen gefilmt werden. Ist die Szene einmal im Handy, kann das Opfer jederzeit vorgeführt werden, eine Folter in Endlosschleife.
Vor einigen Jahren noch, sagt Leila*, hätten sich die Jungs erzählt, wie viele „Schlampen“ sie schon im Bett hatten. „Heute zeigen sie den Film dazu.“ Schwierig werde es, wenn einer dieser Jungen keine „Schlampe“ ins Bett kriege, wenn er nicht in der Lage ist, eine Frau zu bekommen. Dann könne es passieren, dass er sie ich mit Gewalt nimmt, um anschließend den Film zu zeigen und erzählen zu können, „guck mal, ich hab ihr Leben gefickt“. All das sei Mädchen aus ihrem Umfeld schon passiert.
Wie kann man sich als Mädchen davor schützen, Opfer dieser Art von Übergriffen zu werden? „Alles was man machen kann, ist, seinen Ruf zu schützen. Nie händchenhaltend mit einem Jungen in der Öffentlichkeit gesehen werden“, sagen die Mädchen. „Wer gefilmt worden ist, öffentlich angefasst von Jungen, der muss aus der Öffentlichkeit verschwinden und zu Hause bleiben. Wegen der Familie und der Ehre“, sagen sie.
*Name geändert
Kulturbereicherer urinieren auf jugendliche „Biodeutsche“!
Wenn es ihnen einmal selbst an den Kragen geht, wird von diesem WIR nichts mehr übrig bleiben. Dann wird jeder von ihnen um sein jämmerliches Ego betteln und die anderen sind ihm sch…egal.
(Admin: Wir freuen uns so richtig!!! Viele arbeitslose Deutsche können sich kaum ein Fahrrad leisten)
Bamberg: Arbeitslose Deutsche reparieren im Rahmen eines Projekts des Arbeitsamts Fahrräder für Asylanten. Doch die Willkommenskultur ist mangelhaft: Viele Asylanten müssen sehr lange auf ihre neuen Fahrräder warten und schon bald läuft die EU-Förderung des Projekts aus.
https://www.netzplanet.net/arbeitslose-deutsche-muessen-fahrraeder-fuer-asylanten-reparieren/
Ramadi, die Hauptstadt der irakischen Provinz al-Anbar, ist 100 Kilometer von Bagdad entfernt, in die Hände der Sunnitenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) gefallen. Dabei soll der IS erneut Massenexekutionen an gefangen genommen Soldaten verübt haben. Über 8.000 Zivilisten befinden sich auf der Flucht. Analysten US-amerikanischer Think Tanks, wie der „Brookings Institution“, plädieren inzwischen dafür, dass sich der IS nur noch stoppen lässt, wenn man den irakischen Bürgerkrieg zu einem vollständigen Dschihad zwischen Sunniten und Schiiten eskalieren lässt. Laut ihrer Argumentation erlaubt nur noch der Einsatz und die militärische Ausrüstung von schiitischen Dschihadisten, die sunnitische IS-Miliz zurückzuschlagen.

Der IS war in der Lage, die Stadt einzunehmen, obwohl die irakischen Truppen und loyalen Milizen, die zuvor die Stadt gehalten hatten, massive Luftunterstützung der US-geführten Anti-IS-Koalition erhalten hatten. Am Ende zogen sich die irakischen Kräfte aus einer Anlage zurück, die diese zuvor als Kommandozentrale verwendet hatten.
„Ramadi ist gefallen“, erklärt Muhannad Haimour, ein Sprecher des Gouverneurs der Provinz Anbar. „Die Stadt wurde komplett eingenommen. […] Das Militär ist geflohen.“ Mindestens 500 Menschen sollen im Zuge der dschihadistischen Offensive ums Leben gekommen sein.
Die Terrormiliz erklärt, die volle Kontrolle über die Stadt hergestellt zu haben, nachdem auch das letzte Widerstandsnest von Stammeskämpfern und Regierungstruppen beseitigt worden wäre. In einer Erklärung des IS heißt es:
„Gott hat es den Soldaten des Kalifats ermöglicht, ganz Ramadi zu säubern, nachdem die achte Brigade erstürmt worden war. Sie kontrollieren diese nun inklusive einem Panzerbataillon, Raketenabschussrampen und der Kommandozentrale von Anbar.“


Map: Islamic State seized Ramadi after a 3-day battle http://on.wsj.com/1e9GUmn via @WSJ
Die jüngste IS-Offensive, die am Ende Regierungstruppen und Stammesmilizen aus der Stadt vertreiben sollte, begann am Sonntagmorgen. Die Kämpfer griffen mit mehreren gleichzeitigen Bombenattacken vor allem Polizeieinheiten an, die den Bezirk Malaab im Süden der Stadt verteidigen sollten. Weitere drei Selbstmordbomber stürmten das Tor des Militärhauptquartiers, um die Übernahme der Kommandozentrale von Anbar zu ermöglichen. Auch Stammesführer bestätigten westlichen Medien gegenüber die Einnahme Ramadis und der Kommandozentrale durch die Dschihadisten-Miliz.
Lokalen Sicherheitskräften zufolge, die mit AP sprachen, soll es zu Massenmorden an Sicherheitsbeamten und Zivilisten gekommen sein. Leichen würden in den Straßen liegen, erklärte Stammesführer Naeem al-Gauoud, weitere wurden in den Fluss geworfen. Insgesamt 8.000 Menschen seien nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration im Laufe der zwei Tage andauernden Kämpfe geflohen.
Der IS konnte die Stadt trotz der Luftunterstützung durch die US-geführte Koalition einnehmen, die im Laufe der letzten 24 Stunden mindestens sieben massive Luftschläge in Ramadi geführt hatte – die bisher höchste Zahl an Angriffen auf ein einziges Ziel. Nachdem das Pentagon mehrfach davon Abstand genommen hatte, die Einnahme der Stadt zu bestätigen, räumte man ein, dass der IS militärisch die Oberhand hätte und warnte davor, dass eine Einnahme der Stadt der Miliz einen enormen Propagandaerfolg ermöglichen würde.
Im schlimmsten Fall, so das Pentagon weiter zu Reuters, würde die US-geführte Koalition die irakische Armee „später“ dabei unterstützen, die Stadt zurückzuerobern.
„Diese Daesh-Leute kommen, um zu sterben, und man muss sie mit einer Armee bekämpfen, die selbst bereit ist, zu sterben, nicht mit einer, die am Ende der Schlacht nach Hause gehen will. Das ist eine unkonventionelle Form der Kriegsführung, und deshalb bedarf es einer unkonventionellen, ideologischen Kraft, um diese Gruppe adäquat zu bekämpfen.“Luay al-Khatteeb, einem irakischen Experten des Brookings-Centers von Doha, zufolge sei die mangelnde Unterstützung radikaler Milizen, wie man sie etwa aufseiten der irakischen Schiiten finde, mitursächlich für den IS-Vormarsch. Wenn diese sich in die Schlacht einbringen könnten, würde der IS wahrscheinlich besiegt werden, so al-Khatteeb. Schiitische Milizen hatten sich in der Vergangenheit als ähnlich entschlossen und dschihadistisch, aber auch als ähnlich brutal und rücksichtslos gegenüber Zivilisten und gefangenen Soldaten gezeigt wie der IS:
„Diese Daesh-Leute kommen, um zu sterben, und man muss sie mit einer Armee bekämpfen, die selbst bereit ist, zu sterben, nicht mit einer, die am Ende der Schlacht nach Hause gehen will. Das ist eine unkonventionelle Form der Kriegsführung, und deshalb bedarf es einer unkonventionellen, ideologischen Kraft, um diese Gruppe adäquat zu bekämpfen.“
Er hat es tatsächlich geschafft! Country-Barde Gunter Gabriel (66) ist endlich von seinen 500.000 Euro Schulden beim Finanzamt runter!
So schrieb es einst das Mist- und Propagandalügenblatt „BILD“.
Dass es eine Frechheit ist, einen erfolgreichen Musiker wie Gunter Gabriel als „Barde“ zu bezeichnen, sei nur nebenbei erwähnt, denn es ist wohl zu viel verlangt, von Verbrechergazetten wie „BILD“ auch nur den Hauch von Anstand zu erwarten.
Gabriel tourte ab 2007 durch ganz Deutschland und spielte für 1000 Euro Gage in den Wohnzimmern seiner Fans.
Mit dieser Aktion wollte er von seinen damaligen 500.000 Euro Schulden herunterkommen, was ihm auch gelang.
Was Gabriel damals nicht wusste: Er hatte nie 500.000 Euro Schulden beim sogenannten „Finanzamt“.
Wie heute bekannt ist, handelt es sich bei sogenannten „Finanzämtern“ lediglich um eingetragene Firmen, ohne jegliche hoheitsrechtliche Befugnisse.
Mit anderen Worten: Diese Firmen, die sich da „Finanzamt“, „Finanzbehörde“, „Finanzverwaltung“ oder wie auch immer nennen, gaukeln den…
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