Sputnik : Faktische Bankrotterklärung“: Putin erstaunt über Kiews neues Schuldengesetz

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Als merkwürdig hat Russlands Präsident Wladimir Putin das neue ukrainische Gesetz bezeichnet, das der Regierung erlaubt, die Rückzahlung der fälligen Außenschulden einseitig auszusetzen und damit faktisch Staatsbankrott („Default“) zu erklären.

© SPUTNIK/ ALEXANDER DEMYANTCHUK
Schuldenberg zu groß: Ukraine schafft gesetzlichen Rahmen für Staatsbankrott
„Das bevorstehende Default zu erklären — das ist offenbar eine nicht sehr hohe Verantwortung und Professionalität“, kommentierte Putin am Mittwoch. Er verwies darauf, dass die Ukraine „unter auswärtige Verwaltung gestellt“ worden sei.
Weil die ukrainischen Schulden die Grenze von 60 Prozent des BIP längst überschritten haben, dürfe Russland die Rückzahlung der drei Milliarden US-Dollar, die es 2013 in ukrainische Eurobonds investiert hatte, vorzeitig zurückfordern, erinnerte der Staatschef. Nur auf Bitte Kiews und des Internationalen Währungsfonds (IWF) habe Moskau davon bislang abgesehen, um die Lage in der Ukraine nicht zu erschweren, sagte Putin. Doch wolle Russland wissen, was die ukrainische Regierung mit dem neuen Gesetz vorhabe.

© REUTERS/…

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Brutale Kindesentziehungen durch „Behörden“ – Wake News Radio/TV

Angesichts der Tatsache, daß es in Deutschland jedes Jahr ca. 32.000 solcher Fälle gibt, kann einen schon die Wut packen. Zudem ist es immens schwierig, einen Anwalt zu finden, der sich traut, gegen diese „Behörden“-willkür in unserem „Rechtsstaat“ – weder Recht noch Staat – zu unternehmen)

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Brutale Kindesentziehung durch Behörden

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung als Video:


Längst ist es einer immer grösseren Masse von Menschen klar, dass hier etwas ungeheuerliches, Menschenverachtendes vor sich geht.

Sogenannte „Ämter“ und „Behörden“ mischen sich immer mehr in das natürliche Zusammenleben hinein, in die engste Verbindung von Menschen, der Liebe zwischen Eltern und Kindern.

Aktionsbild München
Abb.: https://vugwakenews.wordpress.com/2015/04/23/dreilander-demo-gegen-behordenwillkur-kindesentzug-01-03-mai-2015-munchen/

Der Aufschrei nicht nur bei den Betroffenen ist gross, viele gehen inzwischen auf die Strassen, haben sich organisiert und bekämpfen friedlich aber bestimmt ein Wucherkrebsgebilde von einer zu einem Geschäft degenerierten „JUSTIZ“, die nur eines erzeugt: Leid und Money

Längst haben wir herausgefunden, dass die „Ämter“ und „Behörden“ umfunktioniert wurden in Cash-Maschinen, Firmengebilde mit Streitmacht, die Kinder aus ihren Elternarmen reissen um sie dann in fremden Heimen und Stätten für viel „Cash “ unterzubringen; denn alles generiert Umsatz, es fliessen Ströme von Schuldgeld in diese Unternehmungen, bezahlt von Steuergeldern und Krediten von…

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Pflanzen der Aborigines: Heilmittel gegen Diabetes und Krebs

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Andreas von Rétyi

In der westlichen Medizin schlägt vielfach die chemische Keule zu. Dies auch in Fällen, wo andere und sanftere Methoden mehr bewirken könnten. Es kommt natürlich im Einzelfall darauf an, was aus den Pflanzen gemacht wird. Forscher der australischen Swinburne University of Technology haben nun zwölf medizinische Pflanzenextrakte analysiert, die in der traditionellen australischen sowie indischen Heilkunde eine Rolle spielen. Die Ergebnisse sind erstaunlich.

Die große Industrie hat ihre Gesellschaft gut erzogen – viele Menschen könnten sich bald schon von Tabletten ernähren. Für alles und jedes gibt es die richtige Pille oder besser: ein ganzes Sortiment. Und bei gravierenderen Leiden scheinen sie geradezu unvermeidlich. Schnell machen sich dann allerdings die zahlreichen Nebenwirkungen bemerkbar. Wie heißt es so unschön: Keine Wirkung ohne Nebenwirkung!

Stimmt das tatsächlich, geht es wirklich nicht anders? Alternative Heilverfahren mögen nicht immer der heilige Gral der Therapien sein, doch bemerkenswerterweise haben sie häufig selbst dort noch…

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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán: Wer alle Einwanderer aufnehmen wolle, sei schlicht irrsinnig

20. Mai 2015

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán

Nicht auszudenken, wenn ein deutscher Politiker diese Worte aussprechen würde: „Europa soll der Kontinent der Europäer bleiben, Deutschland das Land der Deutschen“, ein Sturm der Entrüstung und des Hasses seitens der linksgrünen Gutmenschen würde ihm ins Gesicht wehen. Und wenn dieser deutsche Politiker noch hinzusetzen würde: “Er werde alles dafür tun, dass Deutschland nicht Wunschziel für Migranten werde, denn wer alle Einwanderer aufnehmen wolle, sei schlicht irrsinnig“, dann würden die rotlackierten Brüllaffen kollabieren. All die Berufsempörten des kranken Hirns können sich beruhigen, es war Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, der ungeachtet der Drohungen aus Brüssel, diese Worte sprach: „Europa soll der Kontinent der Europäer bleiben, Ungarn den Ungarn“. “Er werde alles dafür tun, dass Ungarn nicht Wunschziel für Migranten werde, wer alle Einwanderer aufnehmen wolle, sei schlicht irrsinnig“.

Junge Freiheit berichtet:

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat das geplante EU-Quotensystem für Asylbewerber scharf kritisiert. „Was die EU-Kommission vorschlägt, grenzt an Wahnsinn“, sagte Orbán am Dienstag nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP im EU-Parlament. Damit würden für Schleuser nur weitere Anreize geschaffen.

„Europa soll der Kontinent der Europäer bleiben, Ungarn das Land der Ungarn“, betonte der Chef Fidesz-Partei, die mit absoluter Mehrheit regiert.. Er werde alles dafür tun, daß Ungarn nicht „Wunschziel für Migranten“ werde. Wer alle Einwanderer aufnehmen wolle, sei schlicht „irrsinnig“.

Zugleich verteidigte er die Debatte über die Einführung der Todesstrafe in Ungarn. „Wir entscheiden selbst, worüber wir sprechen dürfen“, unterstrich der 51jährige. Kritik, wonach die Todesstrafe in der EU verboten sei, konterte er mit dem Hinweis, die Verträge der Staatengemeinschaft seien kein „göttliches Recht“.

Die Brüsseler Kommission reagierte empört auf die Äußerungen. Sollte Orbán die Todesstrafe wieder einführen, werde es „Konsequenzen“ geben, drohte der stellvertretende Vorsitzende der EU-Kommission, Frans Timmermans. Es würden dann alle „verfügbaren Mittel“ gegen Ungarn eingesetzt.

https://www.netzplanet.net

Freude, schöne Finanzoligarchie – EZB gibt Insiderinfos an Hedgefonds von George Soros weiter

Insiderhandel ist nicht umsonst verboten. Doch die Führungsriege der Europäischen Zentralbank (EZB) interessiert das nicht. Ganz im Gegenteil: Hedgefonds-Manager und Banker wurden vorab über EZB-Pläne informiert, damit sie sich auf Kosten Anderer bereichern konnten. Unter den Nutznießern ist auch der US-Spekulant und Gründer der Open Society Foundations, George Soros.

 

Quelle: Flickr -CC-BY-SA 2.0

Wenn die EZB auf den Finanzmärkten Milliardensummen bewegt, wirkt sich das entsprechend aus. Wenn dann die EU-Zentralbanker dann auch noch gezielt Hedgefonds-Manager und Banker – also Vertreter der Finanzoligarchie – über ihre Absichten und Pläne informieren, dann ist das ein Insiderhandel par excellence.

Wie heute bekannt wurde, traf sich EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Coeuré am Montagabend um 19:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit im luxuriösen Londoner “Berkeley Hotel” mit Vertretern der Finanzoligarchie. Darunter auch der bekannte US-Spekulant nd Gründer der Open Society Foundations, George SorosImmerhin konnten sich so einige Vertreter der heftig kritisierten Branche ordentliche Summen ergaunern.

Dort erklärte Coeuré der anwesenden Finanzelite, dass die EZB das Ankaufprogramm für Staatsanleihen noch vor dem Hochsommer intensivieren werde. Genauer gesagt: Im Mai und Juni wolle die EZB mehr Papiere kaufen, im Juli und August dann weniger, weil in dieser Zeit das Handelsvolumen solcher Papiere erfahrungsgemäß niedriger sei. Doch erst am Dienstagmorgen um 9:00 Uhr wurde die breite Öffentlichkeit darüber informiert.

Diese wenigen Stunden Differenz sorgten dafür, dass die anwesenden Banker und Hedgefonds-Manager sich schon deutlich früher entsprechend am Markt positionieren konnten, wodurch sie massive finanzielle Vorteile erzielen konnten. Angesichts der üblichen “Hebel” und dem Wissen um die zu erwartenden Marktreaktionen, konnten die frühzeitig informierten Finanzoligarchen ihre Einsätze vervielfachen. Experten bezifferten die “Wettgewinne” mit bis zu 2.000 Prozent. Das heißt, mit einer Million Euro Einsatz konnten so circa zwei Milliarden Euro erzielt werden.

Dieser Artikel erschien zuerst bei RT Deutsch Medien Partner CONTRA Magazin

http://www.rtdeutsch.com/20388/headline/freude-schoene-finanzoligarchie-ezb-betreibt-insiderhandel-mit-hedgefonds-von-george-soros/

Afghanistan: Russland sperrt Nachschubwege für Nato

20. Mai 2015

russland-nato-afghanistan

Die NATO kann ihre Truppen in Afghanistan nicht mehr über Russland mit Kriegsgerät ausrüsten. Moskau stellt nach sieben Jahren den Transit von Nachschub nach Afghanistan ein. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Verordnung von Ministerpräsident Dmitri Medwedew hervor.

Russland hatte sich am US-geführten Militäreinsatz ISAF nicht beteiligt, aber 2008 Versorgungsrouten über russisches Gebiet ermöglicht. Die ISAF-Mission, an der auch Deutschland mit mehr als 5.000 Soldaten teilgenommen hatte, war Ende 2014 nach 13 Jahren beendet worden. Tausende internationale Ausbilder blieben aber in Afghanistan.

Am Montag ist eine von Regierungschef Dmitri Medwedew unterzeichnete Anordnung veröffentlicht worden, die den Transit von Nato-Technik durch Russland untersagt.

Das russische Außenministerium ist beauftragt worden, ausländische Regierungen und internationale Organisationen zu informieren, dass der Transitweg geschlossen worden ist, schreibt die „Wedomosti“ am Dienstag.

Ein Nato-Vertreter in Brüssel erklärte, dass die ISAF ihren Einsatz am Hindukusch am 31. Dezember 2014 beendet und die Verantwortung für die Stabilität und Sicherheit den lokalen Behörden übergeben hatten (Afghanistan: Bundeswehr doch an gezielten Tötungen beteiligt). Deswegen sei der Transit durch Russland nicht mehr nötig. Der Leiter des Nato-Informationsbüros in Moskau, Robert Pshel, teilte mit, die wichtigsten Transporte wurden bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen. Deswegen sei der Transit durch Russland nicht mehr notwendig.

Nach Angaben einer Quelle im Verteidigungsministerium eines Nato-Landes wurden die tödlichen Waffen per Flugzeug auf Grundlage der bilateralen Abkommen befördert. Von 2011 bis 2012 wurde über die Einrichtung eines Logistik-Zentrums in der russischen Stadt Uljanowsk verhandelt, was aber nicht realisiert wurde. Bereits im Mai 2014 wurde der Transit durch Russland de facto eingestellt, als Unternehmen keine Aufträge für solche Transporte mehr hatten.

Dennoch funktioniert die Zusammenarbeit zwischen dem Westen und Russland in Bezug auf Afghanistan in einigen Richtungen. Nach den Angaben einer Quelle aus der russischen Rüstungsindustrie wurden auf Betreiben des Pentagons die US-Sanktionen gegen den Erwerb von Zulieferteilen und weitere Dienstleistungen zur Sicherung der Kampfbereitschaft der zuvor erworbenen 60 Mi-17-Hubschrauber für die afghanische Nationalarmee aufgehoben.

Literatur:

Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa: Wie die nächste globale Katastrophe unseren Kontinent und damit auch Deutschland treffen wird von Peter Orzechowski

Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung vonDaniele Ganser

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Quellen: jungewelt.de/de.sputniknews.com vom 19.05.2015

Afghanistan: Russland sperrt Nachschubwege für Nato

Die Kabale wird besiegt! – Ben Fulford & David Wilcock im russischen TV – Deutsch

Veröffentlicht von Wahrheitsbewegung

http://www.Wahrheitsbewegung.net – Benjamin Fulford und David Wilcock im russischen TV über die Schattenmächte im Hintergrund und das wahre Weltgeschehen, jenseits des Mainstreams. Benjamin Fulford und David Wilcock hatten die Gelegenheit im russischen Fernsehen ihre Ansichten darzulegen. Sowas wäre in den westlichen Medien unvorstellbar. Fulford ist der Sprecher der „Gesellschaft des weissen Drachen“ engl. „White Dragon Society“, ein Verbund asiatischer Geheimgesellschaften, welche die neue Weltordnung der westlichen Zaren, wie Rothschild & Rockefeller ablehnt. Die zuletzt genannten, schrecken auch nicht vor einem dritten Weltkrieg zurück, um ihre NWO zu manifestieren.
*Die deutschen Untertitel sind noch nicht exakt und werden nochmals überarbeitet*

HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit? (Video)

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Das Wetter ist auch nicht mehr, was es einmal war. Die Aufrichtung der Erdachse und das Heranziehen der Erde zur Sonne sind schuld an einigen Wetteranomalien der vergangenen Jahre. Hinzu kommt, daß der Mensch seit Jahrzehnten versucht, dem Wettergott ins Handwerk zu pfuschen – sei es, um damit Geld zu machen oder Macht über potentielle Feinde zu gewinnen. Was er damit in der Atmosphäre anrichtet, weiß nur der Wind…

Anfang Oktober hatten es die USA endlich geschafft: Der Krieg gegen Nordkorea war gewonnen, Kim Jong Il in die Knie gezwungen: Ja, er werde den Nuklearkomplex in Yongbyon unbrauchbar machen. Womit Amerika glaubte, aufatmen zu können, da es nicht länger der Gefahr atomarer Interkontinentalraketen ausgesetzt sei, die es über den Pazifik hinweg angreifen könnten.

Natürlich haben Sie recht: Es gab keinen amerikanischen Krieg gegen Nordkorea. Jedenfalls keinen sichtbaren. Neben dem ökonomischen Aushungern des Landes wurde jedoch, will man dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftsprofessor Michel Chossudowsky glauben, sehr wohl ein Krieg gegen das kommunistische Land geführt. Einen, der den Vorteil hatte, unsichtbar zu sein: einen Wetterkrieg nämlich. Nordkorea wurde seit 1994 – dem Jahr des Amtsantritts des Diktatorensohns Kim Yong Il – regelmäßig von schweren Dürren und Hochwassern heimgesucht. Kein Zufall, behauptet Professor Chossudowsky von der Universität Ottawa. Ihm will aufgefallen sein, daß sich „in den Ländern, die gemäß der Politik der präemptiven Kriege der US-Administration als mögliche Ziele identifiziert wurden, eine Reihe von ungewöhnlichen und dramatischen Klimaveränderungen ereignet haben“.

Neben Nordkorea nennt er Kuba, wo „das Muster ganz ähnlich demjenigen“ sei, „das in Nordkorea beobachtet wurde“. „Im Irak, Iran und in Syrien ereignete sich 1999 eine zerstörerische Dürre. In Afghanistan haben vier Dürrejahre in den Jahren vor der von den USA angeführten Invasion von 2001 zu einer Zerstörung der landwirtschaftlichen Produktion geführt, was eine weit verbreitete Hungersnot zur Folge hatte. Es gibt zwar keine Beweise dafür, daß diese Wetterereignisse das Ergebnis klimatischer Kriegsführung sind“, räumt Chossudowsky ein, „doch das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP-Projekt mitarbeitet, bietet einen Kurs auf der Hanscom Air Force Base in Maryland mit dem Thema ‚Wetterveränderungstechniken‘ an. Die Kursunterlagen enthalten Darstellungen über die Auslösung von Stürmen, Hurrikanen etc. zu militärischen Zwecken.“

Wetter auf Bestellung

„Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen – und es wäre wahr“, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane.

Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt.

Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken“; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD“-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren‘ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren“, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002.

Im Jahre 2006 dann (dem Jahr, in dem der Ionosphären-Heizer HAARP seinen vollen Betrieb aufnahm) wurde dem US-Parlament ein Gesetzesantrag[1] vorgelegt, welcher der experimentellen Wetterveränderung eine legale Grundlage verschaffen wollte. Dieser hätte Experimenten mit dem Wetter nicht nur eine legale Grundlage verschafft, sondern sie auch jeglicher Kontroll- oder Einflußnahme durch die Öffentlichkeit entzogen. Glücklicherweise wurde er von beiden Häusern abgelehnt.

Doch, ob wir es glauben oder nicht: Wetterveränderung ist das tägliche Brot vieler einträglich florierender Firmen – wenigstens im kleinräumigen Umfang. Sie tun dies keineswegs geheim, sondern sind auf dem Internet zu finden und werben mit Slogans wie „Wetter auf Bestellung“ (die russische Firma Elate Intelligent Technologies, Inc.). Für nur 200 Dollar pro Tag verändere sie das Wetter auf 200 Quadratmeilen nach Wunsch, berichtete das Wall Street Journal am 2. Oktober 1992.

Die steirische Firma Golob GmbH wirbt auf dem Internet für Nebelauflösung mit den Worten: „Wenn Sie uns rechtzeitig bestellen, können wir Ihnen helfen, den Ablauf Ihrer Veranstaltung, die durch starken Nebel in Gefahr ist, zu retten!“ Zu ihren weiteren Dienstleistungen gehört die Regenauslösung durch Wolkenimpfung mit Silberjodid und die Hagelabwehr. Auch am Stuttgarter Flughafen stehen Hagelflieger, die von Winzern und den Mercedes-Werken finanziert werden – erstere fürchten um ihre Ernte, letztere um ihre Luxuswagen, die im Freien parken.

Die Firma Etheric Rain Engineering Pte. Ltd. mit Sitz in Singapur hat sich auf die “ätherische Regenerzeugung” in Äquatorialgegenden spezialisiert. Ihre Technologie geht auf die Forschungsergebnisse von Wilhelm Reich zurück. „Der renommierte Wissenschaftler Sir Oliver Lodge postulierte vor einem Jahrhundert, daß ‚der Äther eine physische Sache ist‘. Dies ist nun umfangreich dokumentiert worden (…). Speziell gestaltete geometrische Formen an Bord eines Hochgeschwindigkeitsschiffes wurden zur Manipulation des Äthers benutzt. Der Äther beeinflußt die Atmosphäre. So wurde die Erzeugung von Regen durchführbar“, schreibt die Firma.

Neue geometrische ‚Übersetzer‘ hätten nun auch fliegerisches Regenmachen ermöglicht, und Tests in Hawaii und Malaysia hätten ein erstaunliches Potential gezeigt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden müsse man keine umweltschädlichen Chemikalien anwenden. Ab einer Million Dollar ist man übrigens dabei – wenig Geld, argumentieren die Firmenvertreter, wenn man bedenke, daß eine regionale Dürre eine Regierung leicht zehn Millionen Dollar pro Tag kosten könne.

Peter Cordani von der Firma Dyn-O-Mat prahlte im August 2001, daß seine Firma die Stärke von großen Hurrikanen vermindern könne, und 1997 baute die malaysische Firma BioCure mit seltsamen Verstrickungen nach Rußland und in die USA angeblich an künstlichen Zyklonen, wie damals vom malaysischen Forschungsminister Datuk Law Hieng Ding betätigt wurde.

Fußball-WM – Wettermanipulation?

Manchmal werden wir im Fernsehen Zeugen von Wettermanipulation und merken’s nicht einmal. So geschehen bei der Gedenkfeier zum sechzigjährigen Kriegsende am 8. Mai 2005 in Moskau. Wie so oft dräuten schwere Regenwolken über der russischen Hauptstadt und drohten die geplante Militärparade zu verregnen. Und das nicht nur vor den Augen der Weltöffentlichkeit, sondern auch vor zahlreichen geladenen ausländischen Staats- und Regierungschefs. Es galt also, diese Wolken rechtzeitig zu vertreiben.

Ab Beginn der Dämmerung flog eine Flotte von elf Ilyushin-18 und Antonov-12-Flugzeugen in den Schlechtwetter-Aufwind über Moskau und streute chemische Sprühstoffe aus. Dies berichtete der Oberst der russischen Luftwaffe, Alexander Drobyschewsky der staatlichen ITAR-TASS-Nachrichtenagentur. Bis zur letzten Minute sah es jedoch ganz danach aus, als hätten sie versagt. Noch als Präsident Putin vor der Parade seine Ehrengäste begrüßte, mußte er es unter einem großen Regenschirm tun. Doch dann hörte der Regen auf – exakt fünfzehn Minuten vor Beginn der Parade. Blauer Himmel erschien zwischen Wolkenfetzen – und hielt genau so lange an, bis die einstündige Parade beendet war.

Der damalige Verteidigungsminister Sergei Ivanov meinte, dies sei so geplant gewesen. „Hätte die Luftwaffe ihre wolkenvertreibende Tätigkeit einen Augenblick später ausgeführt, wäre der Regen höchstwahrscheinlich noch auf die Parade gefallen“, äußerte er gegenüber der RIA-Novosti Nachrichtenagentur. „Man kann den Himmel nur für eine definierte Zeitspanne aufklaren, besonders, wenn die Wolken so schwer sind.“

Im Frühjahr 2006 war es ungewöhnlich naßkalt in Mitteleuropa. Erst am Tag des Fußball-WM-Eröffnungsspiels ging über Deutschland wieder mal sichtbar die Sonne auf. Von Stund an herrschte Bilderbuchwetter mit Hochsommertemperaturen, bis die WM vorüber war. Wer steckte dahinter? Der Wettergott oder irdische Wetterbastler? Am 2. Juni 2006 hatte der deutsche Wirtschaftsprofessor Wolfgang Maennig (Uni Hamburg) in einem NTV-Interview gefordert: Damit die Fußball-WM angesichts des Dauertiefs nicht buchstäblich „ins Wasser fällt“, solle dem Wettergott ins Handwerk gepfuscht werden. Heranziehende Schlechtwetter-Fronten könnten jeweils morgens zwischen drei und sechs Uhr „abgeregnet“ werden. Maennig schätzte die Kosten für diese „problemlos machbare“ Methode auf „etwa zehn Millionen bis maximal 40 Millionen Euro bei ständiger Tiefdrucklage“. Angesichts der WM-Investitionen von drei Milliarden sei dies doch ein „äußerst geringer Betrag“. „Das gilt vor allem zum gesellschaftlichen Nutzen, der aus herrlichem Sommerfest-Wetter bei der WM entstehen würde.“ Ansonsten hätte das Image Deutschlands Schaden leiden können, und die zahlreichen Gäste würden es nur als Schlechtwetterland in Erinnerung behalten. Zudem wären auch heimische Fans und die Wirtschaft gebeutelt worden. Beispiele für erfolgreiche Eingriffe in die Natur gebe es reichlich: Vor der Eröffnungsfeier der Sommerspiele 1980 in Moskau wurde die Regenfront von Düsenjägern außerhalb der Stadt abgefangen, bei den Winterspielen 1994 in Sarajevo die Abfahrtspiste und der Flughafen auf gleiche Weise vom Nebel befreit.

So verwundert es denn nicht, daß China damals angekündigt hatte, die Eröffnungszeremonie zu den Olympischen Spielen am 8. August 2008 unter strahlend blauem Himmel stattfinden zu lassen – eine Seltenheit in der verpesteten Luft Pekings, noch dazu im notorisch neblig-dunstigen August. Die Testphase dafür begann laut Tschang Kiang, der obersten Wettermodifiziererin Chinas, bereits im Sommer 2005.schumann-resonanz-haarp

(Bild: Links die Ionosphäre vor HAARP, rechts nach HAARP. Die natürliche Schumann-Resonanz ist verschwunden, stattdessen eine Spitze mit 60 Hz. Magnetfelder (60 Hz) führen zur Veränderung des Verhaltens und des Hormonsystems bei Mäusen. “Die Daten deuten auf die Möglichkeit hin, dass eine starke und chronische Exposition bei einem extrem niederfrequenten Magnetfeld einen Anstieg der Corticosteron-Synthese induziert, zusammen mit Depressions- und/oder Angst-ähnlichem Verhalten und ohne Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse.” Verweis: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22753092)

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder. Ein russischer Klimaforscher warnte allerdings vor den unabsehbaren Folgen eines solch massiven Eingriffs. Ob man auf seine Warnungen hörte oder ob der russische Geldsäckel für solch ein gigantisches Projekt einfach zu schmächtig war, ist nicht bekannt.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;[2] sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht. Positive Ergebnisse während dieses ersten Programms führten zu weiteren Operationen bis zum Jahr 1972. Zwar blieben die Ergebnisse von Popeye umstritten, doch glauben einige Wissenschaftler, daß durch die etwa verdreifachte Regenmenge die Fähigkeit des Feindes, Versorgungsmaterial auf der Straße nach Südvietnam zu bringen, bedeutend eingeschränkt wurde. Popeye kostete 21,6 Millionen Dollar und verhalf den Amerikanern, wie wir wissen, trotzdem nicht zum Sieg.

Wetterwaffen und Kuba-Krise

Im Gegensatz zu Amerika beschäftigten sich die Wissenschaftler der KGB-Labors mit nichtlinearen Waffensystemen. „In den späten fünfziger Jahren waren sie am Entwickeln von ziemlich guten, verläßlichen Energie-Waffensystemen und Prototypen“, äußerte der Wetterkriegs-Experte Tom Bearden[3] in einem Interview mit dem neuseeländischen Fernsehen.[4] Chruschtschow hatte diese Tatsache 1960 einmal ausgeplaudert, und die New York Times hatte es verbreitet. In der Kuba-Krise im Oktober 1962 hatte Chruschtschow es gewagt, sich so weit hinauszulehnen, weil er sich durch die ganz neuen, den Amerikanern überlegenen Energiewaffen stark wähnte. Doch leider erfuhr er dann, daß diese noch nicht wirklich einsatzbereit waren, und seine Mittelstreckenraketen waren in einem traurigen Zustand. Und so mußte er vor Kennedy kuschen und verlor damit vor der ganzen Welt das Gesicht. Also schwor er Rache. Vor der Küste von Cape Cod, Massachusetts, versenkten am Morgen des 10. April 1963 seine neuen russischen Energiewaffen das führende Angriffs-Atom-U-Boot der Amerikaner, die USS Thresher. Laut Wikipedia implodierte das U-Boot in einem Sekundenbruchteil. 129 Mann Besatzung verloren ihr Leben. Am Tag darauf verursachte Chruschtschow in der Tiefsee 150 Kilometer nördlich von Puerto Rico einen solchen Ausbruch dieser Energie, daß ein in der Nähe vorbeiziehender Jet einen 750 Meter hohen Wasserpilz aufsteigen sah, ganz ähnlich jenem einer Atombombenexplosion.

— Ende des Artikelauszugs —

Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

Avatar von TeutatesInformation ist Bringschuld

Ihr nennt uns also von Geburt auf Böse? Alles Deutsche muss ausgerottet werden, denn es gibt nichts Gutes an den Deutschen. Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher, nicht wahr? Warum aber habt ihr dann als Allererstes am Ende des Krieges, noch vor der Einnahme Berlins 500.000 deutsche Patente in München gestohlen, wenn es doch nichts Gutes an den Deutschen gibt? Schickt sich denn so etwas für die “Befreier”? Diebstahl? Doch die Patente allein haben euch nicht gereicht, ihr habt sogar die Erfinder und deutschen Genies gleich mitgenommen nach den USA, damit sie EUCH dort weiterhin mit ihrem herausragenden deutschen Geist dienen konnten.

Für euch war und ist es ein lustiges “Spiel”, Deutsche abzuschlachten, sie in aller Welt zu denunzieren, sie auszuplündern, zu unterdrücken und wegzusperren. Für euch war es ein Spiel – Kinder, kleine Kinder, größere Kinder – Männer, junge Männer, alte Männer, Greise – Frauen, junge Frauen…

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