Grüne: Noch frei herumlaufende kranke Triebtäter:

Von: http://michael-mannheimer.net/
Bei der Niemann-Pick-Krankheit, die auch als Morbus Niemann Pick, Niemann-Pick-Syndrom oder Sphingomyelinlipidose bezeichnet wird, handelt es sich um eine Erbkrankheit, die autosomal-rezessiv vererbt wird. Zugrunde liegt ein genetischer Defekt des Enzyms Sphingomyelinase. Die Krankheit ist benannt nach Albert Niemann (1880–1921) und Ludwig Pick (1868–1944). Es kommt zum neurologischen Abbau im 2. Lebensjahr mit Verlust des sozialen Kontaktes, Taubheit, Blindheit und Spastik. Bei ca. 50 % der Patienten findet sich ein Makulafleck. Die Krankheit verläuft immer infaust*, der Tod tritt in der Regel innerhalb von 2 Jahren ein. Dies ist die häufigste Form. (*Infauste Prognose bedeutet in der Regel, dass der (momentane) Zustand des Patienten eine Heilung nicht ermöglicht und mit dem konsekutiven Tod zu rechnen ist.)
MM
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Artikel von am 16 April 2015
Palästinenser-Familie wegen neurodegenerativer Inzuchtkrankheit beider Söhne in Deutschland auf Medi-Asyl
Der SPIEGEL bringt eine herzzerreißende Asyl-Home-Story über eine Pali-Familie, bei denen zwei von drei Kindern unheilbare Schwerstpflegefälle sind. Moniert wird, dass deutsche Asylwohnheime nicht barrierefrei und behindertengerecht sind. Ziemlich am Anfang erzählt der SPIEGEL, dass es sich um eine “äußerst seltene Stoffwechselkrankheit” handelt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit!
Unter normalen Umständen – d.h. bei natürlicher, freier Partnerwahl – ist der Gendefekt “Niemann-Pick Typ C” (NP-C) sehr selten: 1 Fall auf 211.000 Geburten. Nicht so in den von generationenumspannender, systematischer Inzucht geprägten islamischen Stammesgesellschaften. Saudi-arabische Studien kommen auf 16% NP-C-Kinder bei einem typischen Cousinen-Ehe-Anteil von 60-70%! Die Lügenpresse verheimlicht das und will uns dazu kriegen, dass wir den illegalen Einwanderern endlich Krankenkassenkarten geben.
NP-C beruht auf einem mutierten Gen, das autosomal rezessiv vererbt wird. Das heißt, dass die Krankheit überhaupt nur dann auftreten kann, wenn beide Eltern das defekte Gen besitzen. In den Islamländern ist das nach Generationen von Verwandtenehen längst keine Seltenheit mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leute mit den selben mutierten rezessiven Genen aufeinandertreffen, erhöht sich mit jeder neuen Inzuchtgeneration.
Bei jeder Geburt gibt es dann eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit, ein schwer krankes Kind zu bekommen. Im vorliegenden Fall sind von drei Kindern zwei erkrankt. Unter NP-C werden Patienten irreversibel zu Schwerstpflegefällen, weil sie kein Cholesterol abbauen können. Es akkumuliert in der Leber und schädigt das Zentralnervensystem, weswegen die Krankheit zu den neurodegenerativen Erbkrankheiten zählt.
Immerhin offenbart der SPIEGEL, dass sich bei den arabischen Stammesgesellschaften bereits herumgesprochen hat, dass man mit so einer Krankheit auf Schleichwegen in Deutschland Asyl und kostenlose medizinische Versorgung bekommt. Im Fall von NP-C sind das 10.000 Euro pro Person und Monat allein für die Medikamente! Dazu kommen Physiotherapie + Behindertenpflege + Fachärzte bei zunehmenden Komplikationen. Die Asyllobby fordert bereits behindertengerechte Asylwohnheime, weil der Anteil an behinderten Asylbewerbern steigt!
Niemann-Pick Typ C, eine äußerst seltene Stoffwechselkrankheit. Als die Diagnose vor rund zehn Jahren gestellt wurde, lebten Saddad und seine Familie noch in Jordanien, sie sind Palästinenser. 2010 fand der Vater Arbeit in Abu Dhabi, die Familie folgte ihm. Saddads Zustand verschlechterte sich weiter, nach zwei Jahren saß er im Rollstuhl, begriff und erinnerte sich an immer weniger.
Ärztliche Versorgung, Therapien, Medikamente – nichts davon gewährten die Emirate dem schwerkranken, ausländischen Jungen.
Eine Hilfsorganisation brachte die Familie schließlich mit einem Münchner Spezialisten für die Erbkrankheit in Kontakt. Der Arzt empfahl Zavesca – das Miglustat-Präparat ist als einziges Medikament gegen Niemann Pick in Deutschland zugelassen. Es lindert die Symptome und verzögert den Krankheitsverlauf. Kosten: knapp 10.000 Euro pro Monat.
Ein Jahr lang bezahlte die Organisation das Medikament. Dann erkrankte auch Saddads jüngerer Bruder Edad. Als die Familie auch für ihn um das wichtige Medikament bat, wurden die Zahlungen gestoppt.
So schildert es Sabeen, die Schwester der beiden kranken Jungen. Die 18-Jährige sitzt in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber im Münchner Norden. Sie erzählt die Geschichte ihrer Familie, die in Deutschland auf Hilfe hofft und dafür alles aufs Spiel setzte.
Juli 2014. Die drei Kinder und ihre Mutter flogen nach Hamburg, das Geld für die Tickets kam von Freunden der Familie. In Deutschland würden Ärzte ihnen helfen, sobald sie ein Flüchtlingscamp erreicht hätten. So hatten es Bekannte der Mutter versichert, die schon länger in Hamburg lebten.
Laut Handicap International Deutschland machen chronisch kranke oder behinderte Menschen inzwischen 10 bis 15 Prozent aller Asylsuchenden hierzulande aus. Der Gesundheitszustand vieler verschlechtere sich auf der beschwerlichen Flucht weiter, sagt Ricarda Wank.
Seit zwölf Jahren leitet sie das Projekt ComIn von Handicap International, das behinderten Asylbewerbern in München den Zugang zu Bildung sowie therapeutischer und medizinischer Versorgung erleichtert. In den vergangenen Monaten seien deutlich mehr behinderte Menschen etwa aus Syrien nach Deutschland gekommen, vor allem Schwerst- und Mehrfachbehinderte, darunter viele Kinder.
So groß die Hoffnung der Betroffenen häufig ist, so wenig wissen sie meist über die rechtlichen Ansprüche, die Asylbewerber in Deutschland auf medizinische Versorgung haben. Auch Saddads Familie hatte nie zuvor vom Asylbewerberleistungsgesetz gehört: Es sieht für Asylsuchende eine Krankenversorgung nur bei akuten Erkrankungen oder zur Linderung akuter Schmerzen vor. Edad und Saddad leiden keine Schmerzen, Niemann-Pick ist nicht akut, sondern schleichend.
In Hamburg habe man ihnen geraten, nach München zu reisen, dort sei die medizinische Versorgung viel besser, erzählt sie in brüchigem Englisch. Wer das erzählt hat? Jemand vom “Government”, antwortet sie unsicher.
Damals war die alte Bayernkaserne mit 2400 Flüchtlingen zeitweise um das Doppelte überbelegt, doch auch bei Normalauslastung ist sie für behinderte Menschen ungeeignet. “Das Haus ist nicht barrierefrei, Rollifahrer sind völlig aufgeschmissen”, sagt Karlotta Brietzke, die sich als Sozialarbeiterin der Inneren Mission um die Flüchtlinge kümmert.
Karlotta Brietzke wundert die lange Suche nicht. “Es gibt eben keine behindertengerechten Unterkünfte in München.” Gerade in den Erstaufnahmeeinrichtungen seien Menschen mit Handicap weder angemessen untergebracht noch adäquat versorgt, sagt auch Ricarda Wank: “Meist handelt es sich um alte Verwaltungsgebäude oder Containerbauten. Es fehlen Aufzüge, barrierefreie Räume, für Schwerstbehinderte zugängliche Toiletten.”
Für Saddad und Edad haben die Sozialarbeiterinnen der Inneren Mission inzwischen einen auf Stoffwechselkrankheiten spezialisierten Münchner Kinderarzt gefunden. “Die Miglustat-Therapie mit Zavesca muss bei dem Älteren dringend fortgesetzt werden”, sagt Jochen Baumgärtner. Gerade für den Jüngeren sei das Medikament ungemein wichtig, um den Verlust an Nervenzellen zu verlangsamen. Ob die Behandlung den Brüdern das Leben retten kann? Das sei zumindest nicht auszuschließen, formuliert der Mediziner vorsichtig.
Erst wenn sie einen Aufenthaltstitel bekämen, wären die Brüder regulär krankenversichert. In mehreren Gutachten prüft das Münchner Gesundheitsamt derzeit, ob es dennoch die hohen Kosten für die medizinische Behandlung der Jordanier übernehmen will. Auch über die Kostenübernahme für Physiotherapien sowie einen Pflegedienst, der derzeit in Vorleistung geht und Mutter und Schwester stundenweise entlastet, ist noch nicht entschieden.
Klar ist: Politisches Asyl wird der jordanischen Familie wohl nicht gewährt werden. Um dennoch eine Abschiebung aus humanitären Gründen zu verhindern, müsste sie nachweisen können, dass den Brüdern in ihrer Heimat eine “wesentliche Gesundheitsverschlechterung” drohen würde. Im vergangenen Jahr ist deutschlandweit 2079 Asylsuchenden ein solcher Nachweis gelungen.
Jochen Baumgärtner beschäftigt sich weniger mit Paragraphen und Gesetzen. Saddad und Edad schnellstmöglich zu behandeln ist für ihn ein “Prinzip der Menschlichkeit”. Deutschland trage die Sorgfaltspflicht für die Brüder – auch schon jetzt, wo das Asylverfahren noch schwebe.
Sorry, dass wir jetzt nicht in Tränen ausbrechen, sondern schlicht und ergreifend feststellen, dass es uns ankotzt. Es gibt definitiv kein Problem, was die degenerierten Islamländer nicht auf den verhassten Westen abschieben. Wenn’s ums Vermählen geht, müssen unbedingt die Regeln aus der Scharia-Steinzeit gelten. Danach ist dann das Geheule groß und dann ist der ungläubige Westen plötzlich gut genug, sich um den entstandenen Schaden zu kümmern!
Die Moderne hassen, aber auf Kosten anderer davon profitieren. Und unsere Asylindustrie spielt brav mit. Tut uns echt leid, aber wir bringen für diese SYSTEMATISCH SELBST VERSCHULDETEN Inzuchtkrankheiten kein Mitleid auf. Wir sind stocksauer, dass auch dieses Islamproblem schon wieder auf Kosten unserer westeuropäischen Solidargemeinschaft gelöst werden soll. Die Erbkrankheit, die normalerweise 1 mal bei 211.000 Geburten auftaucht, betrifft nach Studien in Saudi Arabien 16% der Nachkommen! Das muss man sich echt mal vergegenwärtigen! Die Krankheit ist nicht heilbar, aber mit einer aufwändigen Therapie verbunden. Alles, was es an Fachärzten gibt + höchste Pflegestufe!
Dabei wäre es so einfach. Denn alles, was man tun muss, um diese Krankheit zu vermeiden ist: aufhören, seine Verwandten zu vögeln! NP-C ist nicht die einzige Krankheit, die sich durch Verwandtenehen im Islam potenziert.
In 2000 saudi-arabischen Kindern fand man bei einer Studie mehr als 150 verschiedene neurodegenerative Erbdefekte. Eine neue Studie speziell zu arabischen Palästinensern zeigt: 601 von 2000 Kindern sind von autosomal rezessiven Erbkrankheiten betroffen! Das ist weit mehr als ein Viertel der Bevölkerung. Vermutlich, weil die Palästinenser seit Zig Jahren nicht in arabische Staaten integriert werden, sondern von der UNO in einem künstlichen Mehrgenerationen-Flüchtlingsstatus in Lagern gehalten werden. Heißt, sie mischen sich genetisch noch weniger als die übrigen Araber.
Das saudi-arabische King Faisal Specialist Hospital veröffentlichte eine Liste rezessiv vererbbarer Krankheiten, die jeder Kinderarzt, der mit arabischen Säuglingen zu tun hat, kennen sollte. Wenn man das liest, wird klar, warum Moslems vier Frauen brauchen, um einen halbwegs gesunden Stammhalter zu zeugen… Die Saudi-Mediziner gehen mit der Sache aber mittlerweile ehrlicher um als der SPIEGEL:
Middle Eastern cultures are tribal and heavily consanguineous. Marriage between cousins has been part of the culture for millennia leading to “founder” effect and a large number of autosomal recessive diseases.
In Saudi Arabia like other Middle East countries first cousin marriages account for 60 – 70% of all marriages, leading touniquely common disorders which are either rare by Western standards or are unknown.A review of the combined files of the Armed Forces Hospital and theKing Faisal Specialist Hospital and Research Centre, Riyadh, over 10 years period, documented more than 150 varieties of neurodegenerative disease among 2,000 children
Organic acidemias, aminoacidemias and pre-implantation genetics diagnosis, if the exact molecular defect is known in any of these disorders and last but not least prenatal diagnosis and abortion, if this can be done before 120 days of conception (134 days from last menstrual period) if the disorder is incompatible with life, according to the recommendations of our Islamic leaders.
Saudi Arabien setzt aber nicht auf das Verbot der Inzuchtehe, sondern auf Pre-Implantationsdiagnostik bzw. Prenataldiagnostik und Abtreibung. Dies wird von den religiösen Führern innerhalb von 134 Tagen nach der letzten Menstruation empfohlen. Das kann sich natürlich nur die Oberschicht leisten und dazu fährt sie mit ihrem Niqab-Harem ja auch gerne ins europäische Ausland. Zum Beispiel nach Bonn oder nach München, um dort erbkranke Embryonen aussortieren zu lassen. Motto: Hauptsache, an den Ursachen ändert sich nichts!
Nach wie vor suchen bei den Moslems nicht die Frauen die Ehemänner aus, sondern kriegen sie innerhalb des Clans von ihren Vätern vorgesetzt. Die Natur hat es genau andersherum vorgesehen, weswegen sich der Rest der Menschheit weiterentwickelt hat. Das zuzugeben hieße aber, “die beste aller Gesellschaften” zu kritisieren, die Allah extra für die Moslems gestiftet hat. Also bleibt alles wie es ist. Die Moslems verkuppeln ihre Cousinen, die Scheichs lassen genetisch degenerierte Embryos aussortieren und die behinderte Unterschicht hat dank der Asylindustrie die deutschen Großstädte für sich entdeckt.
Im Kleingedruckten findet man unter dem SPIEGEL-Artikel noch folgenden Hinweis:
Derzeit verhandeln Bund und Länder über die Ausweitung des „Bremer Modells“. Hier haben sich der Stadtstaat und die AOK 2005 auf dieHerausgabe einer Chipkarte an Asylbewerber geeinigt, mit der diese ohne vorherige Behördengänge zum Arzt gehen können. Hamburg hat das Modell im Jahr 2012 übernommen. Es führte in beiden Städten zu einer wichtigen Kostenersparnis durch Bürokratieabbau.
Das ist logisch, dass die Städte dann sparen. Die Kosten für die Inzucht darf dann der deutsche Beitragszahler übernehmen!
Zuständig für die Gesundheitsvorsorge der sogenannten “Palästinenser” ist dasUNRWA, ein spezielles Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen extra für Palästinenser! Dieses ist auch für die Gesundheitsversorgung der Palis in Jordanien zuständig. Die EU zahlt dem UNRWA jährlich über 200 Mio US$. Man darf raten, wer aus Europa den Löwenanteil beisteuert… Die USA zahlen über 290 Millionen und Saudi Arabien über 150 Millionen US$ pro Jahr.
Damit sind die Palis die am besten medizinisch versorgte Gruppe in den islamischen Entwicklungsländern! Diese Daueralimentation ist einer der Gründe, warum die Palis an einer Lösung ihres politischen Dauerkonflikts gar nicht interessiert sind. Dann versiegt diese gigantische Geldquelle nämlich. Jedenfalls braucht kein Pali aus gesundheitlichen Gründen in Deutschland nach Asyl zu fragen!
Bild oben: © M.Krabbe CC BY-SA 3.0
Quelle:
http://www.zukunftskinder.org/?p=50908
Nahrung die vergiftet: Das ultimative Geheimnis entlarvt
Mehr Infos: http://der-weg.org/gesundheit/ernaehr…
Alex Jones nennt eine der dunkelsten Formen der Macht, die von den Globalisten verwendet wird, um die Bevölkerung zu kontrollieren: Das Essen. Gezielte Veränderungen der Nutzpflanzen auf der Erde, gentechnisch veränderte Arten und vorsätzlich veränderte Nahrung, Luft und Wasser – alle sind Teil eines laufenden eugenetischen Programms um die Menschen zu schwächen und eine totale Herrschaft zu erreichen.
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Studie: Walnuss-Verzehr könnte das Wachstum von Darmkrebstumoren hemmen
Der Verzehr von einer Handvoll Walnüsse am Tag könnte das Wachstum von Darmkrebszellen verlangsamen. Das berichten US-amerikanische Forscher der Harvard Medical School. Demnach könnten Omega-3-Fettsäuren dabei eine wichtige Rolle spielen.
Verlangsamen pflanzliche Omega-3-Fettsäuren in Walnüssen das Tumorwachstum?
Dr. Christos Mantzoros von der Harvard Medical School und sein Team haben untersucht, welchen Einfluss eine walnussreiche Ernährung auf Darmkrebszellen bei Mäusen hat. Dabei stellten sie fest, dass die Tumore der Tiere, die viel Omega-3-Fettsäuren enthielten, wesentlich kleiner waren, als die ohne tägliche Nussration. Nur die Mäuse der „Nussgruppe“ erhielten täglich 60 Gramm Walnüsse ergänzend zu ihrem Futter, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind. „Unsere Forschung zeigt, dass die Mäuse der Walnuss-Gruppe erhebliche Veränderungen des Darmkrebsgewebe aufzeigten”, zitiert die Agentur „Cover Media“ Mantzoros. Die Tumore der Mäuse, die regelmäßig Walnüsse fraßen, enthielten etwa zehnmal so viel Omega-3-Fettsäuren wie die Tumore der Tiere ohne…
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Risse durchziehen den Fels, Wasser sickert ein: In dem Bergwerk Asse lagert Atommüll unter gefährlichen Bedingungen. 125.787 Fässer mit Abfall müssen schnellstens nach oben. Doch Asse hat ein Problem.
Die Hänge des Höhenzuges Asse bei Wolfenbüttel gleichen in diesen Tagen einem Blütenteppich. Über Lärchensporn, Aronstab und Waldorchidee summen Bienen, Schmetterlinge flattern. Der Essigfabrikant Curt Mast muss die Qual der Wahl gehabt haben, als er hier einst nach Wurzeln grub und Kräuter zupfte, um daraus 1934 die erste Flasche Jägermeister zu destillieren.
(Bild: Brüchiges Gestein macht die Bergung der Abfälle aus den – rot eingefärbten – Einlagerungskammern vielleicht unmöglich. Die Grafik ist ein Original des Bundesamts für Strahlenschutz. Das BfS stellte sie unter der Bedingung zur Verfügung, dass keinerlei Änderungen oder Ergänzungen vorgenommen werden. Der geplante Bergungsschacht (“Schacht 5″) ist in dieser Abbildung nicht zu sehen)
Doch Masts weltberühmter Kräuterlikör kann längst nicht mehr alle Leiden lindern, von denen die Menschen rund um die Asse geplagt werden. Denn tief unten im Berg lagern 126.000 Fässer Atommüll unter äußerst unsicheren Bedingungen. Im Stein des alten Salzbergwerks tun sich immer mehr Risse und Klüfte auf, Wasser sickert bereits in das Höhlensystem. Das ganze gewaltige Grubengebäude, einschließlich der mit Atommüll gefüllten Kammern in 750 Metern Tiefe, droht “abzusaufen”, wie die Bergleute das nennen – mit unabsehbaren Folgen für das Grundwasser.
Deshalb soll dieser Müll da schnellstens weg. Die Frage, ob und wie das möglich ist, verursacht allen Beteiligten und Anwohnern seit Jahren Bauchgrimmen. “Die sichere, schnellstmögliche Rückholung der Asse-Abfälle hat für die Menschen in der Region höchste Priorität”, sagt Landrätin Christiana Steinbrügge. “Wir gehen davon aus, dass dafür auch ein Weg gefunden wird.”
Asse droht endgültig zum Endlager zu werden
Aber nun liegen neue, unveröffentlichte geologische Befunde vor, die es fraglich erscheinen lassen, ob der Atommüll je wieder ans Tageslicht zurückgeholt werden kann. So geht aus einem Papier der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) vom 25. März hervor, dass der geplante und dringend benötigte Bergungsschacht womöglich nicht an der vorgesehenen Stelle gebaut werden kann. Damit droht die Asse ungeplant wieder zum Endlager zu werden.
Christiana Steinbrügge spricht mit diplomatischer Zurückhaltung, das hat mit ihrem Nebenjob zu tun: Als Vorsitzende der sogenannten Asse-2-Begleitgruppe koordiniert die Sozialdemokratin die gesamte gesellschaftliche Atommülldiskussion in dieser Gegend. Dass die Region zugleich der Wahlkreis ihres Parteivorsitzenden, des Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel, ist, macht die Situation für sie nicht weniger heikel.
Bislang wird die auch “A2B” genannte Asse-Begleitgruppe als weltweit einmalige und vorbildliche Form der Bürgerbeteiligung in Atomfragen gerühmt. Viermal im Jahr treffen sich Bürgermeister, Kreistagsabgeordnete und Beamte des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) mit Umweltaktivisten und Bürgerinitiativen. Dass die Asse, anders als das 130 Kilometer entfernte Gorleben, kein Hotspot für Anti-Atom-Demos geworden ist, hat auch mit der Einbindung aller gesellschaftlichen Kräfte in die A2B zu tun.
Die Bürgervertreter vertrauen darauf, dass die Bundesregierung sie vom Atommüll befreit. So bestimmt ein erst 2013 erlassenes Bundesgesetz, die “Lex Asse”, dass der Müll schnell aus dem maroden Bergwerk zu bergen und anderswo unterzubringen ist. So sieht es auch das “Nationale Entsorgungsprogramm” der Bundesregierung vor. Und das Bundesamt für Strahlenschutz hatte erst im April dieses Jahres Vorschläge präsentiert, mit denen sich die Bergung der Asse-Abfälle sogar noch beschleunigen ließe.
Nur muss es dafür erst einmal den avisierten Bergungsschacht geben. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat den Bau eines neuen Schachts oft eine wichtige Voraussetzung für die schnelle Bergung der Fässer genannt. Die Rückholung des radioaktiven Abfalls über den einzigen verfügbaren “Schacht 2″ wäre zwar “nach der geplanten Modernisierung prinzipiell technisch möglich, hätte aber vor allem aus Sicht des Strahlenschutzes Nachteile”, heißt es in einer Info-Broschüre.
Immerhin müssten Personal, schweres Gerät und radioaktiver Abfall über einen einzigen schmalen Grubenbau transportiert werden. Seit das Bergwerk aber als kerntechnische Anlage gilt und nach den strengen Regeln des Atomrechts betrieben wird, wäre das mit einem immensen Aufwand an Zeit und Material sowie zusätzlichen Risiken verbunden.
Deshalb soll ein neuer Zugang zum Atommüll her. “Für die Rückholung und den Transport der Abfälle nach über Tage ist ein neuer Schacht erforderlich”, stellt das Bundesamt fest. Mit dem geplanten “Schacht 5″ werde die Versorgung mit Frischluft verbessert und Fluchtmöglichkeiten für die Beschäftigten geschaffen. So könnten “mehr Maschinen und Menschen unter Tage gleichzeitig arbeiten”.

Bundesanstalt bewertet die Probebohrungen
Das Problem: Der ganze Grund ist durch den Salzabbau so ausgehöhlt, dass sich fast nirgendwo mehr ein Schacht bauen ließe. “Der neue Schacht kann nur an einer Stelle gebaut werden, an der nicht bereits alte Hohlräume im Untergrund existieren, und soll auch nicht im leicht löslichen Kalisalz gebaut werden”, heißt es in einem BfS-Bericht.
Zudem müssten Sicherheitsabstände zu bestimmten Gesteinsschichten eingehalten werden, “damit nicht neue Zutrittsstellen von Salzlösungen im Grubenbereich entstehen”. Damit ist die Auswahl stark eingeschränkt: “Nur ein Standort etwa 500 Meter östlich des bestehenden Hauptschachts 2 weist nach den bislang vorliegenden Informationen die Voraussetzungen für einen Schachtstandort auf.”
Dort, in einem Waldstück rund 500 Meter von der Schachtanlage entfernt, wurde bereits die Erkundungsbohrung “Remlingen 15″ gemacht. Mit Spannung erwarten die Asse-Anwohner seit nunmehr fast einem Jahr die Ergebnisse der Erkundung, von der die Zukunft ihres Landkreises als Atommülldeponie wesentlich abhängt. Doch die Bohrkernanalyse, durchgeführt von einer “Arge 5″ genannten Gruppe privater Firmen, reichte dem Bundesamt für Strahlenschutz offenbar nicht aus. Jedenfalls beauftragte das Amt nachträglich noch die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover mit einer Bewertung der Probebohrungen.
Untergrund des geplanten Schachtstandorts nicht wie erhofft
Deren Zwischenergebnis wurde Ende März in einem “Fachgespräch” dem Auftraggeber BfS präsentiert. Wenn sich die dort beschriebenen Befunde bestätigen, müssen sich die Asse-Anwohner auf schlechte Nachrichten gefasst machen.
Denn offenbar sieht der Untergrund am geplanten Schachtstandort völlig anders aus als erhofft. Dafür lieferten die Bohrungen “eindeutige geologische Indikationen”, heißt es in dem BGR-Papier. So sei das laut BfS-Vorplanungen “erwartete Hauptsalz der Staßfurt-Folge im gesamten Bohrverlauf nicht angetroffen worden”. Die Ergebnisse zeigten vielmehr, dass sich “die Salinarstruktur der Asse im zu bewertenden Teufenbereich stark verengt”.
Vorerst müsse davon ausgegangen werden, dass “entgegen den Vorplanungen nicht genügend Salzvolumen (…) im Untersuchungsbereich für das Abteufen eines Schachtes und die Auffahrung von Infrastrukturräumen zur Verfügung steht”, lautet das Fazit des BGR.
Sollte sich dieses vorläufige Ergebnis bestätigen, wäre die Aussicht, binnen 20 Jahren mit der Rückholung des Atommülls zu beginnen, wohl dahin. Der Verbleib der Abfälle auf immer und ewig im Salz der Asse wäre plötzlich wieder eine mögliche Variante.
Bundesamt für Strahlenschutz kritisiert die Ergebnisse
Das Bundesamt für Strahlenschutz wiegelt auf Nachfrage jedoch ab. Die Kollegen von der Hannoveraner Bundesanstalt hätten lediglich “eine Tischvorlage präsentiert, die den Eindruck eines abschließenden Berichts erweckt”.
Zwar werde dort tatsächlich “die Eignung des Ansatzpunktes für den geplanten Bergungsschacht grundsätzlich infrage gestellt”, erklärte eine BfS-Sprecherin. Doch unter den Wissenschaftlern, die am damaligen Fachgespräch teilnahmen, habe “Einvernehmen bestanden, dass die Unterlage in ihren Schlussfolgerungen fachlich nicht fundiert ist und deshalb überarbeitet werden muss”.
Nun ist die Bundesanstalt in Hannover allerdings laut Eigendarstellung “das geowissenschaftliche Kompetenzzentrum des Bundes”. Das Institut, das zum Dienstbereich von Bundeswirtschaftsminister Gabriel gehört, betreibt Polarforschung, sucht im Pazifik nach Manganknollen und kann mit seinen Messstationen in Echtzeit die Stärke eines Seebebens vor der Küste Chiles bestimmen. Dass eine solche Behörde in einem politisch hochsensiblen Bereich wie der Atommülllagerung auch nur Tischvorlagen produziert haben soll, die “fachlich nicht fundiert” sind, ist eine bemerkenswerte Äußerung des Bundesamtes für Strahlenschutz.
Immerhin wird die BGR vom BfS bereits seit vielen Jahren mit Untersuchungen rund um die atomaren Deponieprojekte Gorleben, Morsleben und Schacht Konrad beauftragt. Im Fall der Asse glaubt das BfS dennoch, dass die Hannoveraner mit ihren Schlussfolgerung danebenliegen: “Das Papier der BGR liefert keine Erkenntnisse, die den Bau eines Schachtes infrage stellen”, erklärte die BfS-Sprecherin. Die BGR lehnte auf Anfrage eine Stellungnahme ab, das Bundesumweltministerium, dem das BfS zugeordnet ist, ebenfalls.

Misstrauen in der Bevölkerung ist groß
Ein Streit zwischen Bundesbehörden hilft wohl nicht dabei, das in der Asse-Begleitgruppe mühsam kanalisierte Bürgerbefinden zu beschwichtigen. Das Misstrauen ist schon aus historischen Gründen groß. Immerhin hatte die Politik der Bevölkerung das Atomendlager Asse einst nur mithilfe eines grandiosen Etikettenschwindels unterjubeln können. 1965 hatte das damalige Bundesforschungsministerium den völlig ausgehöhlten und entsprechend instabilen Salzstock zum Schnäppchenpreis von 800.000 D-Mark von der Wintershall AG gekauft und schlankerhand zum “Forschungsbergwerk” erklärt.
Doch geforscht wurde dann eher wenig. Vielmehr wurden die Kammern in 750 Meter Tiefe seit 1971 als De-facto-Endlager für alle anfallenden schwach- und mittelstrahlenden Atomabfälle genutzt. Bis zum Stopp der Einlagerung 1978 wurden 125.787 Fässer hinuntergebracht, zunächst noch ordentlich gestapelt, später achtlos abgekippt und mit Salzgrus, einem körnigen Abfallprodukt der Salzgewinnung, zugeschüttet.
Falls die Asse-Abfälle nicht geborgen werden können, hätte das Konsequenzen. Sicher ist: Die Risse und Klüfte im Salzgestein werden größer, Zwischendecken brechen zusammen. Wasser dringt in die Südflanke ein. Bilder von einem “kontaminierten Laugensumpf”, der sich vor der Kammer 12 in 750 Meter Tiefe gebildet hatte, gruselten schon vor Jahren die Fernsehzuschauer.
Eine “Mission impossible”?
Andererseits weist der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, stets darauf hin, dass es einen Unterschied zwischen radiologischem Risiko und Risikowahrnehmung gibt.
“In der gesamten Asse lagert die Aktivität von einem Zweihundertstel eines Castor-Behälters”, sagte König vor dem Umweltausschuss des Deutschen Bundestages: “Aber in der Öffentlichkeit wird das Problem wahrgenommen, als wenn es größer ist als die Herausforderung, vor der wir bei der Entsorgung hochradioaktiver Abfälle stehen.”
Für den Vorsitzenden der Entsorgungskommission des Bundesumweltministeriums (ESK), Michael Sailer, entwickelt sich die Aktion Asse-Rückholung ohnehin zur “Mission impossible”. Sailer, der auch Geschäftsführer des Freiburger Öko-Instituts ist, plädierte unlängst dafür, unterirdische Barrieren gegen das eindringende Wasser zu bauen.
Bei den Asse-Anwohnern hat sich Sailer mit diesem Vorschlag keine Freunde gemacht, dafür aber hat er Hoffnungen im benachbarten Salzgitter erzeugt: Das Abfallvolumen des Schachts Konrad müsste nämlich fast verdoppelt werden, wenn er auch noch den Asse-Müll aufnehmen müsste. Die Bereitschaft der Stadt Salzgitter, die Vergrößerung der ungeliebten Deponie im Schacht Konrad zuzulassen, gilt als nicht sehr ausgeprägt.

(Die Asse aus einer anderen Perspektive: Die Fässer sollen mithilfe des neuen Bergungsschachts (links in Rot eingezeichnet) nach oben befördert werden. Aber womöglich kann der Zugang nicht gebaut werden)
Atommüll-Endlager womöglich erst im Jahr 2150
Wegen der schleppenden Suche nach einem Endlager drohen die Kosten der Atommüll-Entsorgung in Deutschland deutlich höher auszufallen als bisher veranschlagt. Nach Einschätzung des Vorsitzenden der Endlager-Suchkommission des Bundestags, Michael Müller (SPD), könnten sie in den nächsten Jahrzehnten auf 50 bis 70 Milliarden Euro ansteigen, wie die “Frankfurter Rundschau” berichtete. Müller verwies darauf, dass die Rückstellungen der vier Stromkonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall für den Abriss der Atomkraftwerke sowie Zwischen- und Endlagerung nur rund 36 Milliarden betrügen.
“Auf den Staat kommen erhebliche finanzielle Risiken zu”, warnte Müller und verwies auf jahrzehntelange Verzögerungen bei Standortsuche und beim Bau des Endlagers. Das Projekt werde möglicherweise erst Mitte des nächsten Jahrhunderts abgeschlossen sein, berichtet die Zeitung unter Berufung auf ein aktuelles Papier einer Arbeitsgruppe der Endlager-Suchkommission. Das Ende der Atommüll-Einlagerung – also das Einbringen des letzten Atommüll-Behälters – erwarten die Experten demnach erst “zwischen 2075 und 2130″ und den “Zustand eines verschlossenen Endlagerbergwerks “zwischen 2095 und 2170 oder später”.
Kommissionsmitglied Michael Sailer warnte in der Zeitung vor einer drohenden Dauerlagerung der abgebrannten Brennelemente und Glaskokillen mit hoch radioaktivem Abfall in den vorhandenen 16 Zwischenlagern, die sich zumeist an Akw-Standorten befinden. “Ohne zügige Abwicklung der Endlagersuche könnte Atommüll in einigen Zwischenlagern bis nach 2100 bleiben”, sagte er.
Wie bitte!? 2095, 2100, 2170? Bis dahin sind wir und unsere Umwelt alle längst kontaminiert…doch bis dahin zahlen die Stromkunden und Steuerzahler.
Literatur:
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle: Risiken und Probleme
The Day After – Der Tag danach (Limited Uncut Edition) von Gayne Rescher
Fukushima 360º – Das atomgespaltene Leben der Opfer vom 11. März 2011: 44 Foto-Reportagen von Alexander Neureuter von Alexander Neureuter
Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky
Quellen: WeltOnline/dpa/Bundesamt für Strahlenschutz vom 18.05.2015
Mission impossible der deutschen Atompolitik – Endlager erst 2095, 2100, 2170… (Video)

von Anders
The Daily Mail 17 May 2015 und hier: Der Islamische Staat schmuggelt Kämpfer nach Europa, indem man ihnen beordert, ihre Bärte zu rasieren und sich als Flüchtlinge zu tarnen. Sie sprechen fließend Englisch und Französisch, hat eine Untersuchung befunden.

Migranten warten in Libyen auf eine sichere Überfahrt nach Europa mit NATO-Kriegsschiffen – die als Taxi-Schiffe für Flüchtlinge, die nur wenige Kilometer hinaussegeln, bevor sie über ihre leistungskräftigen Satelliten-Telefone sichere Überfahrt bestellen. Es klappt in aller Regel.
Der IS(IS) benutzt Banden, um Migranten über das Mittelmeer zu befördern und IS-Mitglieder in den Westen zu bekommen. Solche Dschihadisten werden als “Preis-Agenten” bezeichnet, weil sie in Europa unerkannt umher reisen können.
IS(IS) finanziert auch den Terrorismus durch die Besteuerung der Schleuser auf 50/50% Basis – gem. Abdul Basit Haroun, Berater des Geheimdienstes der libyschen Regierung. Er sagt, er habe mit Bootsbesitzern in IS-kontrollierten Gebieten gesprochen.
Die Extremisten verdienen £ 60.000 pro Boot mit Flüchtlingen, die den Weg versuchen, so wird behauptet. Bezogen auf die Anzahl, die das Mittelmeer im vergangenen Jahr überquerte – rund 219.000 – könnte IS jedes Jahr aus der Krise Millionen verdienen.
Man nimmt an, die Gruppe zwingt Familien in Flüchtlingslagern an der Grenze zwischen Libanon und Jordanien dazu, nach Libyen zu fliehen. Die Migranten werden gezwungen, dem IS beizutreten oder einen siebentägigen Scharia-Lehrgang vor der Reise nach Europa durchzumachen.
“Sie nutzen die Boote für ihre Leute, die sie nach Europa schicken wollen, indem die europäische Polizei nicht weiss, wer von IS und wer ein normaler Flüchtling ist oder nicht.
Aimen Dean, ein ehemaliger Spion für die UK Sicherheitsdienste, sagt, die Dschihadisten reisen mit Migranten, weil es bedeute, sie würden “keine biometrischen Daten [in Europa] … keine Fingerabdrücke, gar nichts haben ... sie sind wirklich geschätzte Agenten.

Dies ist nicht das erste Mal, dass die Dschihad-Gruppe Rom, die Wiege der Christenheit, als symbolisches Ziel identifiziert hat. Doch diese und andere Fotos aus Rom sind von der Studie der NWO-Desinformantin, Rita Katz aus Tell Aviv – die Desinformation wie Dschihad-Johns gefälschte Enthauptungen freigegeben hat.
Zuvor hat das IS(IS) Magazin, Dabiq, ein gefälschtes Bild der schwarzen IS(IS)-Fahne über dem Petersplatz im Vatikan veröffentlicht.
Die europäische Grenzschutzagentur, Frontex, hat davor gewarnt, das (IS(IS))-Kämpfer möglicherweise irreguläre Migrationsrouten verwenden. Sie sagte, Ressourcen werden dem “Screening” von Migranten nicht gewidmet, und dass die Tatsache, dass “man nicht weiss, wer innerhalb der EU reist, eine Schwachstelle ist”.
Deutsche Welle 18 May 2015: Ab Juni wird ein ehrgeiziges EU-Programm und hier Aufklärungsflugzeuge und Kriegsschiffe vor der Küste Libyens einsetzen, wo die meisten der unglücklichen Schiffe (nach Europa) absegeln.
Im Vorfeld des Treffens, sagte die deutsche Verteidigungsministerin, Ursula von der Leyen: “Die höchste Priorität ist es, die Migranten in Gefahr auf dem Meer zu retten.” Die EU hofft, in dem Bemühen, die “Schiffe” der Menschenhändler zu identifizieren, abzufangen und möglicherweise zu sabotieren, um dieses besondere “Geschäftsmodell zu zertrümmern.”
Jedoch, die Programmgenehmigung kann sinnlos sein, es sei denn, die EU hat Erfolg mit einer UN-Resolution, die militärische Aktionen gegen die Schmuggler unterstützt. Deutsche Schiffe wurden bereits entsendet, um die Migranten zu retten und dann die Fahrzeuge der Menschenhändler zu versenken.
Die umstrittene Maßnahme für die Verteilung von Migranten-Quoten in der EU hat einen Aufschrei in einigen Ländern wie Polen, Ungarn, Frankreich und der Tschechischen Republik ausgelöst, während das Vereinigte Königreich gesagt hat, es verweigere die Teilnahme.
Kommentare
Der EU-Quatsch ist leere Theatervorstellung für leichtgläubige Bürger. Dennoch bereitet die EU eine UN-Resolution für eine militärische Operation in Libyen vor. Sie will aber nicht die ISIS- oder andere muslimische Flüchtlinge / Kolonisatoren in ihre zuvor christlichen Regionen zurückschicken: Sie sollen Europa für die NWO islamisieren – und der Plan ist von der Muslimbruderschaft verfasst. Der IS (IS) ist zu helfen, den Plan zu verwirklichen, indem er uns durch muslimischen Terror unterwerfen werde.
Da die EU – das Modell des NWO-Eine-Weltstaats – sich schon vor langer Zeit beschlossen hat, die weiße Rasse zu löschen und hier und somit die Europäer zu Vielvölker-Mischlingen zu machen (Coudenhove Khalergi und Nicolas Sarkozy), muss die EU etwas tun, um den weißen EU-Bürgern inzwischen einen blauen Dunst vorzumachen. Die Mittel sind ist wie üblich Lüge und Heuchelei.
Die EUsollte sich merken, dass der Prozentsatz der Muslime in den Bevölkerungen zum muslimischen Terror mathematisch korreliert ist.

Der Plan, IS(IS) Krieger Europa invadieren zu lassen, um uns dazu zu terrorisieren, uns dem mittelalterlichen muslimischen Kalifat – einem Alptraum dschihadistischen Terrors – zu unterwerfen, wurde vom IS(IS) vor 3 Monaten offiziell erklärt. Der IS(IS) hat jetzt die Kontrolle mit Libyen – dank dem gut vorbereiteten Chaos durch die NATO-Liquidierung von Ghaddafi und die Zerstörung seines Libyens, das das reichste Land in Nordafrika war – wie sie es in Afghanistan, dem Irak und Syrien auch tut.
Wenn die EU diese IS(IS)- Projekt-Warnung durch Rücksendung aller Bootsflüchtlinge nach Afrika nicht beachtet – kann es nur ein weiteres Zeichen für die Verbindung zu ihrer falschen Flagge (dem IS), den sie durch ihre NATO-Mitgliedstaaten neben Israel und den Golfstaaten unterstützt, bedeuten.
Fyens Stiftstidende 16 May 2015 and Politiken 16 May 2015: Während die dänischen und europäischen Politiker das sogenannteAustralien-Modell, durch das Flüchtlinge und Migranten konsequent abgelehnt werden, nur ungern kopieren wollen, ist eine Mehrheit der dänischen Bevölkerung bereit, das Australien-Modell zu verwenden.
Eine Umfrage zeigt, 60 % der Dänen meinen, dass die EU neue Boote mit Flüchtlingen und Migranten daran hindern soll, über das Mittelmeer zu kommen, und zwar durch Anhalten der Boote, diese zur Umkehr zu zwingen und die Passagiere in Lagern außerhalb Europas anzubringen.
Demograph Poul Christian Matthiesen:
“Der Sinn eines Australien-Modells sollte es sein, dass man sowohl Migranten als auch Menschenhändlern das Verständnis beibringen muss, dass Europa geschlossen bleibt, da es sonst unkontrollierbare Zuwanderung gibt”.
Thomas Gammeltoft-Hansen, Forschungsdirektor am Institut für Menschenrechte, sagt, es gebe keinen Zweifel, dass das Australien-Modell den Verpflichtungen der europäischen Länder im Rahmen des Übereinkommens über Menschenrechte und der UN-Flüchtlingskonvention widersprechen würde .
Aber wenn der Wille da wäre, könnte eine selbstmörderische Konvention gekündigt werden.
Original und Kommentare unter:
Dröhn-Dorf: Endlich mal wieder eine richtig positive Botschaft. In kolumbianischem Kokain wird es zukünftig kein amerikanisches Monsanto-Gift mehr geben. Kolumbien verbietet den Einsatz von Glyphosat in Koksplantagen. Die WHO spricht von der Möglichkeit, dass dieses Gift krebserregend sein könnte, was Grund genug sein sollte, dieses „Teufelszeug” wenigstens in Südamerika vermehrt aus dem Verkehr zu ziehen und bewusstseinserweiternde Stoffe damit nicht mehr zu kontaminieren. Amerika gibt sich in diesem Zusammenhang ziemlich sauer, weil es so stolz auf die weltweite Akzeptanz dieses Herbizids ist und bestreitet demgemäß jedwede von diesem Stoff ausgehende Gesundheitsgefahr.
Natürlich ist dies nicht nur für die Kokser aller Herren Länder eine verheißungsvolle Botschaft, nein, auch die übrigen Konsum-Enten können es als Signal werten, dass doch endlich Bewegung in die giftigen Produktionsmethoden der Landwirtschaft kommen könnte, wenn auch zunächst nur in Südamerika. Der Anbau dieser Heilpflanze … [Wikipedia] ist dort sehr weit verbreitet, allerdings illegal. In der EU wird der erwähnte Giftstoff natürlich noch lange erlaubt sein, denn die EU-Bürger erweisen sich immer wieder als die treuesten US-Fans und schlucken wirklich alles, was aus dem gelobten Land so rüberkommt. Hinzu kommt, dass die EU ihre Bürger eher vergiften lassen wird, als über Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA und TiSA später entsprechende Entschädigungzahlungen an US-Konzerne leisten zu müssen, für den Fall, dass man sich auch hier zu einem Verbot dieser Substanz durchringen wollte.
Wir sehen, für den Kommerz taugt selbst das schlimmste Gift. Sicher bedauern die USA, dass einige der südamerikanischen Länder noch keine Freihandelsabkommen mit ihnen unterzeichnet haben, denn dann könnte man auch dort gefahrlos für den „Nichteinsatz” dieses tollen Herbizids ordentlich zur Kasse bitten. Die EU hat hier ein erheblich besseres Verständnis für die Bedürfnisse der Konzerne entwickelt und weiß, dass es viele seiner Menschen im Zweifelsfall für die Optimierung des Marktes und des Kommerzes vergiften lassen opfern muss. Wir haben hier allerdings auch genügend Menschenmaterial (ugs. Humankapital) herumzulaufen und wenn es nicht mehr ausreichen sollte, können wir jederzeit aus südlichen Gefilden mittels mächtiger Flüchtingswellen diesen Bestand wieder aufschwemmen lassen.
Eine kleine Richtigstellung sollte in diesem Zusammenhang schon noch erfolgen, sofern durch diesen Bericht der Anschein erweckt worden sein könnte, dass Kolumbien der Kokainproduktion Vorschub leisten wolle. Dem ist nicht so, der Kampf gegen die Drogen geht auch dort heiter weiter, allerdings jetzt wieder vermehrt mit konventionellen Methoden. Man hat dort in der Vergangenheit mit Monsanto-Gift die Kokain-Plantagen mittels Besprühen aus der Luft niedergehalten. Die auf diese Weise gleich mitbesprühten Bauern verreckten in letzter Zeit vermehrt an Krebs und genau das soll künftig mit dem Verbot von Glyphosat abgestellt werden, wie man hier nachlesen kann: Kolumbien stoppt Sprüheinsatz gegen Kokaplantagen … [DerStandard]. Denen gehen dort offensichtlich schon die Menschen aus und Flüchtlinge wollen partout nicht in der benötigten Zahl nach Kolumbien, insoweit nur eine folgerichtige Entscheidung zum Erhalt der dort noch lebenden Zweibeiner-Population.
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