Monat: Mai 2015
Kindesentführung – Grossmutter hat Enkelin vor der Polizei versteckt
Vater der entführten Anna von Polizei verhört
Während sich Grossmutter und Enkelin vor der Polizei verstecken, hat diese den Vater verhaftet. Er soll mit der Entführung seiner Tochter etwas zu tun haben.
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Bild: SRF-Screenshot
Der Vater von Anna (Name geändert) ist besorgt. Seine Tochter soll wieder nach Mexiko zur Mutter zurück. Dort war er während seines Aufenthalts oft wegen Lösegeld erpresst worden.
Der Vater von Anna (Name geändert) ist besorgt. Seine Tochter soll wieder nach Mexiko zur Mutter zurück. Dort war er während seines Aufenthalts oft wegen Lösegeld erpresst worden.Er ist darum in die Schweiz zurückgekehrt – zusammen mit seiner Tochter. Dies sollte nur eine vorübergehende Lösung sein. Doch seine Tochter will nun lieber in der Schweiz bleiben.Sie fühlt sich hier wohler und hat Suizidgedanke seit das Bundesgericht entschied, dass die 9-Jährige zurück nach Mexiko muss.Darum ist die Grossmutter gemeinsam mit ihrer Enkelin abgetaucht. Erika Hess…
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Die Grünen: Sex mit Kindern gehörte zum Alltag
Die Grünen haben über Jahrzehnte hinweg pädophile Parteikollegen gedeckt. Jürgen Trittin und Volker Beck hatten in der Vergangenheit sogar für Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geworben. Führende Grünen-Politiker entschuldigen sich und reden von „institutionellem Versagen“. Doch der Pädophilen-Sumpf innerhalb der Partei ist weitaus tiefer, als es die Grünen zugeben wollen.

Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin setzte sich für „gewaltfreien Sex zwischen Kindern und Erwachsenen“ ein. (Foto: Flickr/gruenennrw).
Aus dem Bericht „Kommission Aufarbeitung“ geht hervor, dass die Grünen über Jahrzehnte hinweg pädophile Parteimitglieder gedeckt haben. Sie konnten sogar für ihre sexuellen Vorlieben parteiintern werben. Doch in dem Bericht werden nur drei Pädosexuelle namentlich erwähnt. Dabei handelt es sich um Kurt Hartmann, Dieter F. Ullmann und Fred Karst, berichtet der Tagesspiegel.
Die Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Renate Künast, die sich im aktuellen Spionage-Skandal besonders empört über den BND gibt, sagte dem Tagesspiegel: „Ich kann nur mit Grausen daran denken, was wir Menschen angetan haben, indem wir überhaupt Debatten über die Straffreiheit von Sex mit Kindern zugelassen haben. Im Zuge der großen kriminalpolitischen Reformdebatte haben wir nicht erkannt, dass dabei auch Tabus aufgebrochen werden, die man nicht aufbrechen darf. Es gab einen Mangel an Gefühl dafür, wer schutzbedürftig ist.“
Offenbar haben die Grünen die Antworten, mit denen sie der Presse entgegentreten wollen, zuvor strategisch abgesprochen. Denn die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch redet ebenfalls von einem „institutionellem Versagen“ ihrer Partei.
Die Grünen tun so, als ob Pädosexuelle innerhalb der Partei eine Frage der Vergangenheit ist, die lediglich aufgearbeitet werden muss. Diese Art der Aufarbeitung beinhaltet einen Bericht und Entschuldigungen, aber keine strafrechtlichen Konsequenzen für die Täter. Zudem beschränkt sich die Debatte fast ausschließlich auf die Berliner Grünen.
Unklar bleibt, wie viel Pädosexuelle es aktuell bei den Grünen im Bundestag, in den Landtagen und innerhalb der Partei gibt. Der ehemalige Fraktionsgeschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, hatte 1988 einen Artikel veröffentlicht, wonach er sich deutlich für den Sex zwischen Kindern und Erwachsenen aussprach. Der Text wurde im Buch „Der pädosexuelle Komplex“ veröffentlicht. Die FAZ zitiert Beck: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich“.
Im Jahr 1981 setzten sich die Göttinger Grünen sogar öffentlich in ihrem Wahlprogramm für „gewaltfreien Sex zwischen Kindern und Erwachsenen“ ein, berichtet die taz.
Kinderschänder und Pädophile sollten im Bundestag und in den Landtagen keinen Platz finden. Eine Aufarbeitung der „Vergangenheit“ wird nicht ausreichen, um das Problem der Pädosexualität innerhalb der Grünen aus der Welt zu schaffen. Vielmehr muss eine Untersuchungs-Kommission im Bundestag eingesetzt werden, die sich mit dem Phänomen der Pädosexualität in der Politik auseinandersetzt.
Doch bisher zogen die pädophilen Aktivitäten von Grünen-Politikern keinerlei strafrechtliche Konsequenzen nach sich. Und diejenigen Bundespolitiker, die erwischt werden, erhalten im Regelfall eine Geldstrafe in Höhe von maximal 5.000 Euro. Das ist zumindest der Eindruck, der bei vielen Bürgern vorherrscht.
Weltweit Proteste gegen Monsanto – Worldwide March against Monsanto – Pictures and Videos!
Von Netzfrauen.de

Worldwide March against Monsanto – Pictures and Videos!
Am 23. Mai 2015 nahmen Millionen Menschen aus der ganzen Welt am “March against Monsanto” teil.
421 Städte in 48 Ländern protestierten gegen Monsanto!
Sie fordern den dauerhaften Boykott von gentechnisch veränderten Lebensmitteln und anderen schädlichen Agrochemikalien. Die Demonstrationen fanden auf sechs Kontinenten statt.
Millionen Monsanto-Gegner gingen weltweit auf die Straße, Afrika, Amerika, Europa, Australien, Indien ….
Sofern Sie in den Medien oder der Presse in den letzten Tagen eine Berichterstattung erwartet haben, werden Sie enttäuscht sein.
Die Netzfrauen haben viele Eindrücke für Sie vom heutigen Tag zusammengetragen.
Folgende gemeldete Demonstrationsorte liegen uns selbst anhand von Bildern und zum Teil auch mit Videos vor

Bitte weiterlesen: http://netzfrauen.org/2015/05/23/weltweit-proteste-gegen-monsanto-worldwide-march-against-monsanto-pictures-and-videos/
Hellseher Irlmaier: Ein Attentat auf einen schwarzen US-Präsidenten?
Stephan Berndt
Der Hellseher Alois Irlmaier hat in den 50er-Jahren immer wieder ein Attentat vorausgesagt, das unmittelbar vor dem Kriegsausbruch in Mitteleuropa (ein plötzlicher Angriff Russlands, jedoch NICHT atomar!) verübt werden soll. Dabei sprach er immer etwas nebulös von einem »Hochgestellten«. Seit 2002 nun haben sich die Hinweise darauf verdichtet, dass der Hellseher einen US-Präsidenten gemeint haben könnte. Inzwischen deutet sogar einiges auf einen »schwarzen« US-Präsidenten.

Der erste deutliche Hinweis auf den US-Präsidenten im Jahre 2002
Im Jahre 2002 tauchte erstmals ein Zeuge auf, demnach Alois Irlmaier gesehen hat, dass unmittelbar vor Kriegsausbruch ein US-Präsident ermordet wird und am nächsten Tag in Mitteleuropa der Krieg ausbricht. Ich war seinerzeit allerdings skeptisch, weil bei der Erfassung dieser Aussage Unstimmigkeiten aufgetreten waren. Also habe ich das Attentat auf den US-Präsidenten bis 2013 in keinem meiner Bücher verwendet.
Anfang 2015 hielt ich dann einen Vortrag in der Nähe von Irlmaiers südostbayrischem Wohnort Freilassing. Dort sprach mich eine Frau an und bat mich um ein Gespräch ein paar Tage später. Wir unterhielten uns dann, und sie sagte mir, sie wüsste von einer Vorhersage, die Irlmaier seinerzeit einem Geistlichen gegenüber gemacht hatte, den sie über zwei Ecken kannte. Irlmaier soll gesagt haben:
»Amerika wird einen schwarzen Präsidenten bekommen.
Der wird ermordet werden.
Dann beginnt der Dritte Weltkrieg.«
Mindestens zwei ermordete US-Präsidenten nach 1945
Natürlich sind solche Zeugenaussagen nicht unproblematisch, und es stellt sich immer die Frage nach der Glaubwürdigkeit, insbesondere, wenn es um Voraussagen zu berühmten Persönlichkeiten geht. Soweit habe ich aber keinen Anlass, an der Glaubwürdigkeit der Zeugin zu zweifeln. Eher im Gegenteil. Denn nach dem Hinweis der Zeugin habe ich mir eine andere Irlmaier-Quelle von März 2002 noch einmal genauer angesehen. In diesem sogenannten »Kurier-Text«, dessen Urfassung von Oktober 1945 stammen soll, heißt es u. a.:
»Amerika wird ihre eigenen Präsidenten ermorden.
Die Schwarzen werden die Macht bekommen, die solange im Staub waren.
Sittenlosigkeit, Verbrechen wird drüben als Originalität bezeichnet werden.
Ich sehe die Wolkenhäuser in sich zusammenstürzen.
Amerika wird im Osten dauernd Kriege führen und nie mehr siegen.
Gott hat sich abgewandt.«
In der ersten Zeile heißt es, es würden (nach 1945) mehrere US-Präsidenten ermordet werden. Nach dem Attentat auf John F. Kennedy im Jahre 1963 würde also noch mindestens ein (1) Attentat fehlen. Weiter fällt auf, dass Präsidenten-Morde praktisch im selben Atemzug genannt werden mit der »Machtübernahme« der Schwarzen. Eine »Machtübernahme« der Schwarzen ist natürlich Unsinn, und es ist wohl so zu deuten, dass Irlmaier nur einen schwarzen US-Präsidenten gesehen hat. Denn die US-Bürger mit afrikanischen Wurzel haben in den USA einen Bevölkerungsanteil von nur ca. 13 Prozent, und könnten so in einer Demokratie niemals die Mehrheit bekommen.
Da der sogenannte »Kurier-Text« erst im März 2002 bekannt geworden war, habe ich die »einstürzenden Wolkenhäuser«, (11. September 2001) nie an die große Glocke gehängt. Der »Kurier-Text« ist meiner Gesamtanalyse nach aber mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich hellseherisch inspiriert: Neben der »Machtübernahme der Schwarzen« (2008, Obama Präsident) wird im »Kurier-Text« auch der Brand von Paris vorausgesagt, und zwar im Zusammenhang mit dortigen Jugendunruhen.
Solche Unruhen hat es in Paris bereits im Herbst 2005 gegeben, allerdings noch lange nicht in dem prophezeiten Ausmaß. Dennoch dauerten im Jahre 2005 die Unruhen in Frankreich mehrere Wochen an, Tausende Autos wurden abgefackelt, und die Regierung überlegte bereits, das französische Militär einzusetzen. Kein anderer europäischer Seher vor Alois Irlmaier hat je den Brand von Paris in Bezug gesetzt zu dortigen Jugendunruhen!
Irlmaiers Kontakte zu US-Militärs
Schon im September 1949, als Alois Irlmaier wieder mal genug hatte von Ratsuchenden, Kritikern und Neugierigen, sagte er laut Presse: »Aber ich sag ja auch niemandem mehr was! Net amal den Amerikanern!«
Das US-Militär in Südostbayern hatte relativ bald nach Kriegsende spitz bekommen, dass da in Freilassing ein ziemlich interessanter Mann lebt. Und offenbar waren Irlmaiers Beziehungen zu den Amerikanern schon Ende 1945 so weit gediehen, dass der Seher die seinerzeit noch geschlossene deutsch-österreichische Grenze problemlos passieren konnte.
Über Irlmaiers Kontakte zu den Amerikanern gab es damals auch einige Zeitungsberichte. Ich selbst habe diesbezüglich 2014 einen Zeugen interviewt, der Irlmaier zufällig einmal besucht haben will, als der Konvoi eines US-Generals vor Irlmaiers Tür wartete (ein Buick mit Generalsstandarte, ein Jeep und zwei Harley Davidson, so der Zeuge). Der Zeuge war glaubhaften Angaben nach zehn Jahre mit Irlmaier befreundet.
Irlmaiers Vorsicht mit Voraussagen zu den USA
Allem Anschein nach haben US-Militärs, die persönlich Kontakt zu Alois Irlmaier hatten, diesem bald geraten, vorsichtig zu sein mit Voraussagen über die Zukunft der USA. Spätere Voraussagen Irlmaiers zu einem Bürgerkrieg in den USA und einem »Raketenangriff« auf New York sind jedenfalls so formuliert, dass sie sich einigermaßen unverfänglich und schwammig lesen. Unter diese Vorsicht und Zurückhaltung im Falle der USA fällt natürlich auch die Voraussage eines schwarzen US-Präsidenten. Der Süden der USA war seinerzeit noch offen rassistisch. Dass die USA jemals einen Schwarzen zum Präsidenten bekommen, konnte sich Anfang der 50er-Jahre sicherlich kein Weißer vorstellen. Weder in den USA, noch in Europa.
Die Morde an den »drei Hochgestellten«
Vor dem Hintergrund einer Irlmaier’schen Vorsicht in Sachen USA, scheint auch klarer zu werden, warum der Hellseher mehrfach nebulös von »drei Hochgestellten« gesprochen hat, die vor Kriegsausbruch ermordet werden. Auch wenn andere Interpretationen denkbar sind, so scheint es, als habe Irlmaier die Herkunft der Ermordeten und deren politisches Amt bewusst verschleiert, weil es sich um Amerikaner handelte. In den USA hat es seit Oktober 1945 erst zwei bedeutende Morde an »Hochgestellten« gegeben: 1963 an Präsident John F. Kennedy und 1968 an Robert Kennedy, der zu diesem Zeitpunkt US-Präsidentschafts-Kandidat war.
Das Multi-Kulti-Killerkommando
Kurz vor seinem Tode konnte Alois Irlmaier den konkreten Ablauf des dritten Attentats genauer sehen. Er wurde 1961 folgendermaßen zitiert:
»Und die zwei Männer, die den dritten Hochgestellten umbringen, sehe ich [jetzt] auch. Sie sind von anderen Leuten bezahlt worden. Der eine Mörder ist ein kleiner schwarzer Mann, der andere etwas größer mit heller Hautfarbe. Ich denke, am Balkan wird es sein, kann es aber nicht genau sagen. … Nach der Ermordung des dritten geht es über Nacht los.«
Der eine Attentäter mit »schwarzer« Hautfarbe, der andere einer mit »hellerer«? Das klingt nicht nach dem »typischen« russischen Killerkommando. Eher klingt es nach einer westlichen Multikulti-Killer-Crew aus Frankreich, England oder aus den USA. Der Ort des Attentates läge den überlieferten Irlmaier-Aussagen nach irgendwo in Osteuropa, jedoch nicht in Russland. Anlass wäre eine Friedenskonferenz, an der sicher auch Russland teilnähme – egal, ob es um Syrien, den Iran oder die Ukraine geht.
Kommen die Killer aus dem Westen?
Ein Verhandlungsort in Osteuropa schließt weitestgehend aus, dass der »Schwarze« und sein heller Mittäter aus dem Lande des Verhandlungsortes kommen, beispielsweise aus Ungarn oder aus Weißrussland. Die Attentäter sind offenkundig keine Slawen.
Somit deutet einiges darauf hin, dass das Killerkommando aus dem Westen kommt, und der Delegation eines westlichen Staates angehört. Nur fragt sich eben, wer im Westen etwas davon hätte, dass der US-Präsident auf einer Friedenskonferenz ermordet wird? Geht es wirklich nur darum, den US-Präsidenten auszuschalten. Oder soll das Attentat jemand anderem untergeschoben und zum Kriegsgrund hochgekocht werden?
Willkommen in der bunten Welt der Verschwörungstheorie!
Noch einmal die entscheidenden Voraussagen Irlmaiers mit Zeitpunkt der Veröffentlichung:
- 1950: vor dem Krieg mit Russland gibt es drei Attentate auf drei »Hochgestellte«; unmittelbar nach Attentat Nr. 3 bricht in Europa der Krieg aus.
- 1961: das Killerkommando von Attentat Nr. 3 hat einen Multikulti-Background.
- 2002: in den USA werden nach 1945 mindestens zwei Präsidenten ermordet; die USA bekommen einen schwarzen Präsidenten (Interpretation der Machtübernahme).
- 2015: der schwarze US-Präsident wird ermordet, danach bricht der Krieg aus.
Lesen Sie dazu mehr in meinem Buch Countdown Weltkrieg 3.0 – Das Erscheinen der letzten Vorzeichen.
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Initiative warnt: Europäisches Patentamt will Monsanto weitere 30 Patente erteilen

Die internationale Koalition Keine Patente auf Saatgut! warnt davor, dass Konzerne wie Monsanto immer mehr Kontrolle über die Grundlagen unserer Ernährung erlangen. Eine aktuelle Recherche zeige dass das Europäische Patentamt (EPA) in allernächster Zeit weitere 30 Patente auf Pflanzen aus konventioneller Züchtung an Monsanto und deren Töchterfirmen erteilen wolle, schreibt die Koalition. Die Firma Syngenta könne zeitnah auf etwa ein Dutzend Patenterteilungen hoffen. Viele dieser Patente, die jetzt unmittelbar vor der Erteilung stehen, erstreckten sich auf Gemüse wie Tomaten, Paprika, Blumenkohl, Karotten und Salat. Und das meist über die gesamte Kette der Nahrungsmittelerzeugung, vom Saatgut bis zum Lebensmittel.
Keine Patente auf Saatgut hat deshalb einen Aufruf an die europäischen Regierungen veröffentlicht. Sie fordern darin die Regierungen auf, sofort die Ausführungsordnung des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ) zu ändern. Darüber entscheidet der Verwaltungsrat des Patentamts, in dem die Mitgliedsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens vertreten sind. Zudem sollten sie Staaten die nationalen und europäischen Patentgesetze so ändern, dass Patente auf Züchtungsverfahren, Züchtungsmaterial, Züchtungsmerkmale, Gene sowie auf Pflanzen und Tiere und von diesen gewonnene Lebensmittel verboten werden.
Mit dem Aufruf reagiert die Koalition auf einen Beschluss der Großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts vom 25. März 2015. Die Kammer hatte damals bekräftigt, dass zwar Verfahren der konventionellen Züchtung nicht patentiert werden dürfen, sehr wohl aber Pflanzen und Tiere, die aus einer derartigen Züchtung stammen. Nach Ansicht der Koalition ist das „eine völlig inakzeptable Auslegung der Patentgesetze“, die nun zum Handeln zwinge
Der Aufruf kann auf der Webseite von Keine Patente auf Saatgut unterschrieben oder als Unterschriftenliste heruntergeladen werden.
Quelle/Gesamter Text: http://www.genfoodneindanke.de/wp/2015/05/initiative-warnt-europaisches-patentamt-will-monsanto-weitere-30-patente-erteilen/
Xanten, Viktor und Herkules
Wieder ein sehr schöner, informativer Beitrag. Danke – und schöne Pfingsten.
Ein schönes Pfingstwochenende
Liebe Leser, liebe Mit-Blogger, liebe Kommentatoren
Euch allen wünsche ich ein schönes Pfingstfest und gute Erholung, soweit möglich. Und gleichzeitig sage ich mal wieder
D A N K E
für die Besuche bei mir und für´s Rebloggen.
Dazu für Euch ein Beitrag von http://oding.org:

DAS HEIDNISCHE PFINGSTFEST
Freunde des ODING’s, liebe Odingi -, „Pfingsten“ ist für die Christen das „Fest des Heiligen Geistes“. Es sollte im deutsch-heidnischen Widerspruch dazu das gallo-germanische Fest des ODING sein, denn OD ist das germanische Wort auch für Geist und Seele -, so wäre Pfingsten aus unserer Sicht und Verständnisweise, ein Fest des Od, des ODING. In der isländischen „Edda“ wird der „Óðrörir“ als der zum Dichten und Denken anregende Trunk erwähnt, der „Geist-Seelenerreger“.
Geistarme Klamauk-Heiden, wie z.B. „Wotans-Volk“, die unter „Asatru“-HPs firmieren, tun dem Heidentum viel Schaden an, schließen doch flüchtige Betrachter der Scene von deren primitiven Artikulationen auf alle modernen Heiden. Einer der diversen Runen-Narren Deutschlands, seines Zeichens„Vorsitzender des Internationalen Zentralverbandes germanischer Runenforscher“, Rudolf Arnold Spieth, schrieb mir vor einigen Jahren: „Was soll denn das für ein Wort sein ,Oding’, besser würde Sie sagen ,Unding’ !“ Damals teilte mir ein hämischer Anrufer mit, den Namen Oding gäbe es laut Internet „nur in Afrika bei einem primitiven Negerstamm“ ! Selbst die Formen Odingi oder Odingis, als Bezeichnung derer die ihre geistig-religiöse Grundlagenrichtung aus dem germanischen Runen-ODING beziehen, werden von einigen geistigen Pygmäen zuweilen glossiert, es sind zum Teil Ignoranten, die sich mit stolzgeschwellter Brust „Deutsche Heiden“ nennen. Über die intellektuellen Qualitäten der meisten Runenesoteriker in der BRD lässt sich leider kaum streiten, diese ist nach deren eigenen Zeugnissen äußerst dürftig. Vom „Heiligen Geist“ wurden deren Hirne zu keiner Zeit geschwängert !
Diese Anlässe bewegen mich, noch einmal im Folgenden auf den Begriff Oding und Odingi etwas näher einzugehen: Die Bewohnerschaft in alter Zeit unterschied man, wie auch bei den Sachsen, in Edelingi(Ethilingi) und Freie (Frilingi). Darunter standen die mehr oder minder Abhängigen, wie sie noch bis in die Neuzeit als Heuerlinge bekannt waren, die von einem größeren Hof abhängig und ihm zu Dienst verpflichtet waren. Bei den germ. Longobarden hießen die Freien Arimanni, der Einzelne Arimannus.
Die Endung -ingi wurde denen zugefügt die als Abkömmlinge einer bestimmten Person oder eines bestimmten Geschlechtes galten. Die Kinder, die Abkömmlinge oder Anhänger und Gläubige des Od-Gottes (Od-Wodin-Odin) mussten nach germanischem Sprachverständnis somit als Odingi bezeichnet werden.
Diese Anhängerschaft ist historisch nachweisbar: In der i.J. 551 vom Goten Jordanis verfassten„Gotengeschichte“ (Kapitel III § 16-24 der Mommsen’schen Ausgabe) werden die verschiedenen Völker der „Insel Skandza“ (Skandinavien) aufgezählt, dabei nennt er auch die Otingis. Bei dieser Aufzählung handelt es sich, wie wir heute wissen, nicht immer um Völkernamen im ethnischen Sinne, sondern um die Namen von Kultverbänden, d.h. von Volksgemeinschaften, die einer sie verbindenden religiösen Idee anhingen. So verhält es sich auch bei den Herulern, von denen man auch lange Zeit glaubte, es handele sich um einen germanischen Volksverband; heute wissen wir, dass es eine kultische Gemeinschaft von Runenanhängern war, die auch in den Kriegen des Römerreichbeendigers, des Skiren („des Reinen“)Odowakar, engagiert mitfochten.
Auffällig eindeutig, noch in unserer Zeit, ist dies: In der zweitgrößten Wallfahrt Deutschlands (hinterAltötting / Altoting Bayern), geht die christlich-fromme Wanderung von der altgläubigen AsenhochburgOsnabrück aus zur Wallfahrtskapelle in Telgte, das eine deutsche Meile vor Münster / Westfalen liegt. Über die altheilige Stätte der Iburg, wo die, oder eine Irminsul stand, geht es zum RittergutOedingberge, wo an der dortigen Klause die erste Rast mit „Wortgottesdienst und Predigt“ eingelegt wird. Diese Wallfahrt muss eine Erinnerung sein aus alten Missionstagen, wo man besonders vor den altheidnischen Weiheorten Flagge zeigen wollte !
Diesem Oedingberge liegt derselbe Wortsinn zugrunde wie der germ. Buchstabenreihung namens ODING, demzufolge könnte diese „Burg des Oding“ der altheilige Sitz eines priesterlichen Vorstandes und Lehrkörpers gewesen sein. Etwa 75 km westlich liegt die kleine westfälische Burgsiedlung Oeding (alte Bezeichung Oding) im Kirchspiel Südlohn. Ausgerechnet der „Heilige“ Otger (ahd. „Besitzer des Speeres“ – Wer denkt da nicht an unseren Geistspeer-Gott Wodin ?!) soll hier der älteste christl. Glaubensbote im 6./7. Jh. am Niederrhein gewesen sein und ist auch Patron der Oedinger „Mutterpfarre“, der „Urpfarre Lon“ bzw. Nordlohn/Stadtlohn. Wenig nördl. davon liegt Ottenstein. Des weiteren findet sich einOedingen / Odingen (bei Eslohe) im oberen Sauerland, das noch zur sächsischen Herrschaft Engern gehörte. Vom Oedinger Berg, mit seiner alten Wall- und Fliehburg, die im Jahre 1.000 als Grundlage für die Errichtung eines Nonnenklosters diente, spricht eine Urkunde von 1533: „tho Odingen uff deine Berge…“. Auch als Familienname erhielt sich dieses Wort. Im ca. 55 km nordwestlich Richtung liegenden Kirchspiel Emsbüren (nördl. Rheine) ist für d.J. 1450 ein Heinrich Oding nachgewiesen (vgl. Rolf Süwolto’s Ortssippenbuch). Ebenso erscheinen in mittelalterlichen Listen der Grundherrschaft des Klosters Ebstorf bei Uelzen die Familien Albert und Jacob Oding in den Dörfern Bohlsen und Gerdau.
Ich rege deshalb an, das christliche Pfingst-Fest als einen heidnischen ODING-Feiertag zu begehen. Der Begriff „Pfingsten“ ergab sich aus dem „fünfzigsten Tag“ des Osterfestkreises, also 49 Tage nach dem Ostersonntag. Gefeiert wird von der Christenkirche die Entsendung und Aufnahme des „Heiligen Geistes“. Der altdeutsch-gallo-germanische „Heilige Geist“ wird vom OD-Gott und seiner weltlichen Botschaft, dem ODING-Wizzod, repräsentiert. Das christliche Pfingstfest findet sich erstmals im Jahr 130 n.0 erwähnt, zu einer Zeit also, in der der ODING-Runen-Kanon längst in die Wirklichkeit getreten war.
Bild: Original aus dem Stundenbuch „Les Trés Riches Heures“ des Herzogs de Berry (15. Jh.) – Wenn wir uns die dargestellten Gläubigen als Heiden in einem Heidentempel denken, wären diese in gleicher dankbarer Andachtsmanier – den feurigen Lichtgeist des Od-Gottes empfangend – aufzufassen. Allerdings eher in Gottes freier Natur !
Bildquelle: http://www.ekartenwelt.de/k-feier-pfingsten/3
Hacker-Angriff auf Bundestag: Dummheit gegen Vernunft
Aufgescheuchte Hühner flattern, während Putin weise reagiert
Veröffentlicht am 23. Mai 2015 von

flickr.com/ Jean & Nathalie/ (CC BY 2.0)
Mal angenommen, es gab diesen Hacker-Angriff auf den Deutschen Bundestag wirklich. Laut der überaus kompetenten Aussagen der jeweiligen Sicherheitsdienste soll der Angriff von irgendwo östlich der Bunten Republik erfolgt sein. Wie war es denn überhaupt möglich, daß es zu diesem Angriff kommen konnte?
Ach ja, richtig, man hatte die Sicherheitseinstellungen ein wenig abgeändert, indem die Logfiles nur noch 7 statt 30 Tage gespeichert werden. Man kann also nur noch sieben Tage lang nachvollziehen, was die Angestellten im Bundestag so den ganzen Tag lang am Computer getrieben haben. Daß dadurch Straftaten eher verschleiert werden, als nachvollziehbar, scheinen die Administratoren dort nicht mitbekommen zu haben. Die im Bundestag einsitzenden Übeltäter brauchen eine Entdeckung nur sieben Tage lang zu „fürchten“, anstatt einen ganzen Monat. Na, ist doch was.
Und der Angriff mußte aus dem Osten kommen, denn der Westen wird von unseren eigenen Geheimdiensten ja freiwillig beliefert. Da in deutschen Medien der richtige BND-Skandal und auch diese Farce so schön breitgetreten wird, wirkt der ganze Geheimkram schon beinahe lächerlich.
Lächerlich gemacht werden soll auch wieder mal Wladimir Putin, denn der ist tatsächlich um die Sicherheit seiner Behörden besorgt. Aus diesem Grund wird er das Internet für Russland ebenso segmentieren, also spezielle Sichheitsvorkehrungen treffen, damit Hacker noch weniger Chancen haben, den Kreml und seine Mitarbeiter auszuspionieren. Da kann man wirklich nicht davon sprechen, daß sich der russische Präsident fürchtet, wie n-tv behauptet, der Mann ist einfach nur klug, im Gegensatz zur deutschen Seite.
Bei dieser Segmentierung geht es darum, daß die russischen Behörden ihre Daten auf speziellen Servern ablegen, die durch entsprechende Verschlüsselung gegen Hacker geschützt sind. Das Ganze soll bis Ende 2017 durchgezogen werden.
Gleichzeitig sollen bestimmte Webseiten von (US-)Internetfirmen gesperrt werden, die versuchen, extremistische Inhalte wie Anleitungen zum Suizid oder islamistische Propganda zu verbreiten. Natürlich könnte dann auch amerikanische Propaganda unterbunden werden. Angeblich sollen Internetportale sowie Blogs, die mehr als 3.000 Besucher täglich haben, gemeldet werden. Bürgerrechtler würden dies als Schikane kritisieren.
Als Bürgerrechtler werden übrigens immer jene Leute genannt, die in angeblichen Diktaturen systemkritisch sind und sich, wie der Name schon sagt, für die Rechte der Bürger einsetzen. In der deutschen Diktatur, die sich Demokratie nennt, werden Bürgerrrechtler Rechte oder Nazis genannt.
Ihr
Rainer Hill
Job auf Abruf: Arbeiter in Deutschland verlieren ihre Rechte
Gewerkschaften werden ausgehöhlt
In Deutschland wurden bereits vor der nun beschlossenen Tarifeinheit die Gewerkschaften über Jahre ausgehöhlt. Immer mehr Unternehmen sind daher aus der Tarifbindung ausgeschieden. In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Anteil der Unternehmen, die nach Tarif zahlen, nahezu halbiert. Atypische und unsichere Arbeitsverhältnisse wurden immer zahlreicher.

Die Gewerkschaften wurden in den vergangenen Jahren immer weiter ausgehöhlt, prekäre Arbeitsverhältnisse wurden immer zahlreicher. (Foto: dpa)
Immer wieder stellt sich mir bei meiner Analyse-Arbeit die Frage: Wenn sich die Gesellschaft so ungleich entwickelt, wie allseits und selbst von der konservativen Industrieländerorganisation OECD beklagt wird, wo bleiben die Gegenkräfte? Wo die sehr natürliche Reaktion von betroffenen Menschen gegen einen immer unnatürlicheren Zustand?
Robert Reich, der einst Arbeitsminister unter Clinton war und jetzt als Professor of Public Policy an der University of California in Berkeley lehrt, versucht in vielen Aufsätzen und Büchern eine Antwort zu geben. Für ihn (wie auch für mich) sind Auslöser der Entwertung und fortschreitenden Unterentlohnung von Arbeit einerseits die Globalisierung mit der ausländischen Billigstkonkurrenz und andererseits die fortschreitende Automatisierung mit der Konkurrenz der Automaten. Doch das erklärt für Reich die Situation nicht ausreichend. Denn diese Entwicklungen seien nur zum Teil das normale Ergebnis des Marktes für Arbeit, obwohl sie als solche verkauft würden. Die Ungleichentwicklung hätte in USA Ende der 70er-Jahre und am Anfang der 80er eingesetzt, doch die Globalisierung und der technische Fortschritt seien nicht so plötzlich zeitgleich in den USA angekommen.
Die Entwicklung sei daher auch auf das Wirken der politischen Eliten und der großen Multinationals zurückzuführen, die in die Entwicklung der Märkte eingegriffen hätten. Diese hätten beispielsweise die Rechte am geistigen Eigentum, wie Patente, Markenschutz und Copyrights, erweitert und so für besondere Profite für die Pharma- und Bioindustrien und die Unterhaltungsindustrien gesorgt und durch die neuen Monopole die Preise für Verbraucher hochgeschraubt, einschließlich der Kosten des Gesundheitssystems. Sie hätten das Vertragsrecht verändert, um Schiedsgerichte vor privaten Richtern, die von den Konzernen ausgewählt würden, zur Pflicht zu machen. Neue von diesen Eliten durchgesetzte Steuervorschriften hätten zahlreiche Schlupflöcher und niedrigere Steuersätze für hohe Einkommen geschaffen und Vermögenssteuern gesenkt.
Freihandelsabkommen hätten die Verlagerung von Arbeit in andere Länder erleichtert.
Gleichzeitig hätten diese Kräfte in USA absichtlich eine Welle von Ängsten unter den Arbeitnehmern erzeugt, um so deren Widerstand zu lähmen. Arbeitnehmer sorgten sich um ihre Arbeitsplätze. Soziale Leistungen seien mit der gleichen Wirkung abgebaut worden. Wirtschaftliche Risiken seien auch in die Beschäftigung eingebaut worden. Heute sei fast jeder fünfte Amerikaner in einem Teilzeitjob beschäftigt. Zwei Drittel lebten von einer Lohnzahlung zur nächsten. Die Gewerkschaften, deren Wirken Angst eindämme könnte, seien zurückgedrängt worden.
Soweit die Bewertung durch Robert Reich. Sie ist direkt auf Deutschland übertragbar, wo Beschäftigung ähnlich unsicher geworden ist und die Arbeitnehmer in Angst um ihre Zukunft gehalten werden. Atypische und unsichere Arbeitsverhältnisse wurden immer zahlreicher. Ihre Zahl stieg in 20 Jahren um drei Viertel (Abb. 18760, 18763); unsichere Leiharbeit boomt. Das Arbeitslosengeld wurde auf nur noch 1 Jahr verkürzt, weniger als in vielen Vergleichsländern (Abb. 18082).



Auch bei uns wurde der Schutz der Gewerkschaften abgebaut. Immer mehr Unternehmen sind aus der Tarifbindung ausgeschieden. In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Anteil der Unternehmen, die nach Tarif zahlen, von 60 % auf 35 % fast halbiert. Den Schutz der Gewerkschaften und der von ihnen ausgehandelten Tarifverträge gibt es nur noch für 52 % der westdeutschen und 35 % der ostdeutschen Arbeitnehmer (Abb. 17018). Die deutschen Arbeitnehmer sind also schon überwiegend branchentarif- und in diesem Rahmen auch gewerkschaftsfrei. Zudem hat sich Angst vor Altersarmut ausgebreitet, seitdem die staatliche Rente als unsicher gilt. Eine über viele Jahre durchgehaltene extreme Konsumzurückhaltung ist ebenso mindestens teilweise Ausdruck solcher lähmender Ängste (Abb. 17882).


Joachim Jahnke, geboren 1939, promovierte in Rechts- und Staatswissenschaften mit Anschluss-Studium an französischer Verwaltungshochschule (ENA), Mitarbeit im Kabinett Vizepräsident EU-Kommission, Bundeswirtschaftsministerium zuletzt als Ministerialdirigent und Stellvertretender Leiter der Außenwirtschaftsabteilung. Europäiscbuchhe Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London, zuletzt bis Ende 2002 als Mitglied des Vorstands und Stellvertretender Präsident.

Seit 2005 Herausgeber des „Infoportals“ mit kritischen Analysen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung (globalisierungskritisch). Autor von 10 Büchern zu diesem Thema, davon zuletzt „Euro – Die unmöglich Währung“, „Ich sage nur China ..“ und „Es war einmal eine Soziale Marktwirtschaft“. Seine gesellschaftskritischen Analysen beruhen auf fundierter und langjähriger Insider-Erfahrung.
Sein Buch über das Ende der sozialen Marktwirtschaft (275 Seiten mit 176 grafischen Darstellungen) kann unter der ISBN 9783735715401 überall im Buch- und Versandhandel für 15,50 Euro bestellt werden, bei Amazon hier.




