Monat: Mai 2015
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Irakische Soldaten feige und zu wenig US-hörig
Islam a Bloodbad? Der Planet ist inzwischen ein offenes Tollhaus unter der klinischen Leitung des Oberpsychopathen USA. Die Amerikaner sind im Moment ziemlich sauer, weil sich die von ihnen so sorgsam ausgebildeten Soldaten des Irak einfach nicht in der Weise verheizen lassen wollen, wie es für die Durchsetzung der amerikanischen Interessen geplant war. Erheblich zu feige seien sie und viel zu wenig Kampfgeist attestiert der US-amerikanischeKriegsminister Ash Carter (dt.: Aschen-Kater) den irakischen Soldaten.
Zunächst gaben sich die USA größte Mühe die Entstehung des IS zu fördern, vornehmlich um Syrien anständig zu destabilisieren, es auf eine Demokratie westlicher Prägung vorzubereiten, was bis heute nur mäßig gelungen ist. Auch das Prädikat Bürgerkrieg dürfte nach menschlichem Ermessen für diesen Konflikt nicht mehr verwendet werden, immerhin sind schon gut 30 Nationen mit ihren Halsabschneidern dort präsent. Sehr wahrscheinlich sind allerhand Gründungszuschüsse in Form von Geld und Waffen seitens der USA in diese Gotteskrieger-Truppe investiert worden. Natürlich gibt es dafür – wie immer – keinerlei Belege, wohl aber einige hauchzarte Hinweise darauf, dass die USA erheblich mehr wussten als sie heute zugeben, wie man an dieser Stelle …[Terraherz] gewahr werden kann.
Man munkelt, dass ein Großteil der IS-Kämpfer von den USA in Jordanien als sogenannte „gemäßigte Terroristen“ gegen Assad ausgebildet wurden. Auf dem weiteren (Aus)Bildungsweg, den Fortbildungen und radikalisierenden Fortgeschrittenenkursen nebst Graduierung zu IS-Kämpfern muss der amerikanische Einfluss offenbar in weiten Teilen verloren gegangen sein. Die Truppe macht inzwischen was sie will, ganz ohne Zu- oder Abstimmung mit den originären Gründungsmitgliedern und edlen Förderern, natürlich auch sehr zum Missfallen der US-Terrormilizen (vgl. US-Armee). Dennoch handelt es sich bei den IS-Kämpfern immer noch um ziemlich „nützliche Idioten“ für die USA (wird aber nicht sonderlich propagiert), denn Onkel Sam kann ohne blutigen Tumult selten seine Ziele durchsetzen. Nur hätte man aktuell gerne einige IS-Kämpfer weniger, denn so könnte diese Truppe auf lange Sicht noch zu einer ernsthaften Gefahr für die USA mutieren.
Wie dem auch sei, die irakischen Soldaten haben offenbar ernsthafte Probleme mit ihrer Kampf-Moral wenn es um den IS geht. Die USA wünschen sich die Eindämmung der radikalen IS-Brüder aber die irakischen Soldaten zeigen viel zu wenig Neigung sich für die Belange der USA aufopfern zu wollen. Bestimmt versucht man den irakischen Soldaten beizubringen, dass es nur ihre ureigenen Interessen sind, die sie jetzt unter Einsatz ihres Leben durchsetzen sollen. Eigens dafür haben ja die USA den Irak mehrfach zerbombt und befreit, damit auch in der Region endlich westliche Werte gelebt werden können.
Speziell im Fall des Irak bedeutet dies: Mord, Totschlag, Not und Elend in Freiheit und demokratisch legitimiert, dazu auf unabsehbare Zeit. Was man den irakischen Soldaten logischerweise nicht sagte, ist die Tatsache, dass alle Ereignisse im Irak seit März 2003 eher den USA und anderen Schattengestalten dienten als den Irakern. Was solls, dafür haben sie ja jetzt, Demokratie in Frieden, Freiheit und Bürgerkrieg, wäre da nicht auch noch dieser blöde Islamische Staat.
Das noch viel wichtigere an der Botschaft des kleinhirnigen und großmäuligen Ash Carter …[Wikipedia] ist das unzweideutige Signal an die Bundeswehr er BRDigung (natürlich auch an andere EU-Armeen) und die offensichtliche Angst, dass selbst die deutsche Kuschel-Truppe ähnlich feige reagieren könnte, sofern die USA doch noch auf die seit langem bereits in Planung befindliche Idee kämen, einen Russlandfeldzug anzuberaumen. Dabei geht es um die Befreiung und Sicherung unserer weiteren Ost-Rohstoffreserven aus den Klauen des bärenreitenden Despoten „Waldimir Schurkin“.
Man stelle sich nur einmal vor, die Bundeswehrsoldaten hätten im Bedarfsfall Befehlsfall ähnliche Ladehemmungen wie die US-ausgebildeten irakischen Knallkörper oder gar schwere geistige Zielkonflikte, nur weil sie auf Russen schießen müssen? Das ginge doch gar nicht! Immerhin kann man im Rahmen der NATOschnell mal einen Konflikt anzetteln. Der Frontverlauf wäre logischerweise mehr in einer deutschen als in einer amerikanischen Gegend zu suchen. Russische Soldaten (also die Schurken) haben nachgewiesenermaßen eine christliche Prägung, das könnte womöglich der vergleichbare Pferdefuß sein.
Im Fall der irakischen Soldaten geht es natürlich nur um den Islam, bei dem wir darauf gewettet hätten, dass die sich hemmungslos gegenseitig abschlachten. Tun sie auch, aber nicht zwingend auf Kommando aus Washington und offensichtlich auch aus Gründen die viel weniger mit den „Westlichen Werten“ zu tun haben. Angeblich sind die nicht nur in der Zeitrechnung um Jahrhunderte zurückgeblieben. Die irakischen Soldaten, die sich einem „Gottesstaat” entgegenstellen sollen, zögern jetzt in unzulässiger Weise, wovon derzeit unsere Schmierblätter überquellen: US-Verteidigungsminister kritisiert Iraks Truppen • Keinen Willen zum Kampf gezeigt … [SpeiGel auf Linie]. Oder sollten wir diesen Umstand doch mehr als Indiz dafür nehmen, dass der Weltpolizist doch ein ernstzunehmendes Autoritätsproblem bekommt?
Nun ist es mehr als verständlich, dass die USA Befehlsverweigerung unter keinen Umständen dulden wollen. Die irakischen Soldaten öffentlich der Feigheit zu bezichtigen ist natürlich nur die erste, kleine, bloßstellende Maßnahme und steht auch niemand anderem als den USA zu. Wenn also die irakischen Soldaten nicht bald das tun was die USA verlangen, dann könnten wir als „Westliche Wertegemeinschaft” erneut veranlasst sein, im Wege einer revolvierenden humanitären Mission (früher mal als Krieg bezeichnet), einen weiterenRegime-Change im Irak herbeibomben zu müssen. Alles in der Hoffnung, dass dann endlich die langersehnten, dem „Westen” kritiklos unterwürfigen Strukturen entstehen. Verdient hätten wir(und die USA) das allemal, haben wir doch nichts ausgelassen den Irakern zu helfen, diesem undankbaren Pack.
Auch die über eine Million dort seit 2003 produzierten Gewalt-Leichen müssen doch für einen sinnvollen Zweck verreckt sein. Das kann logischerweise nur die unbedingte Umsetzung westlicher Werte sein. Andere Werte sind im gerade befreiten Irak nicht zu tolerieren.
Immerhin lagern in der Region größere Teile unserer Erdölreserven, weshalb wir knallhart auf Einhaltung unserer Standards drängen müssen, was logischerweise auch für die Kampfmoral der ölbewachenden Truppe zu gelten hat. Auch sähe es viel zu aufdringlich aus, wenn wir US- oder EU-Truppen zur Bewachung unserer Ressourcen dort hinterlassen wollten. Ist zwar alles ein wenig pervers, aber genau so muss die Welt im Moment sein, sonst könnte die weitere Entrechtung der Menschen einfach keine Fortschritte machen. Sicher werden sich alsbald Zeit die wichtigsten Kriegsminister der NATO-Mitgliedsstaaten den gut gemeinten Worten von Ash Carter gegenüber dem Irak anschließen.
Bildnachweis: Ash Carter | Autor: DoD | Lizenz: Gemeinfrei über Wikimedia Commons.
Flüchtlingskatastrophe – Das Narrenschiff mit Kurs aufs Riff
Falk Schmidli
Seit einigen Monaten gibt es kein brisanteres innen- und außenpolitisches Thema in Deutschland und ganz Europa als die sogenannte Flüchtlingswelle aus Nordafrika. Millionen Immigranten sind bereits in Europa gelandet. Schon jetzt überfordern sie die Aufnahmekapazitäten, vor allem die ohnehin schon geschwächten Sozialsysteme. Auffällig planlos reagiert die Politik – oder handelt sie gar hinterhältig planvoll?

Selbstfabrizierte Katastrophe mit Ansage
In einem Interview mit der französischen Zeitung Dimanche im Februar 2011 warnte der damalige libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi vor Versuchen, ihn zu entmachten: »Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten.«
Was als Drohung gemeint war, entpuppte sich als äußerst treffsichere Prognose. Gaddafi hatte nicht nur einen ausgeprägten Machtinstinkt, er kannte die Region auch sehr viel besser als die Regierungen in Europa oder den USA. Natürlich schlug man dort seine Warnungen in den Wind. Stattdessen wurde am 17.3.2011, also nur einen Monat später, die »robuste« UNO-Resolution 1973 verabschiedet.
Danach wurde Libyen durch die NATO völlig zerstört. Wir wollen Ihnen hier die unappetitlichen Details ersparen, aber das heutige Flüchtlingsdrama wurde »im Namen der Humanität« selbst geschaffen. Seitdem rollt eine Immigrationswelle von Afrika Richtung Europa – ein regelrechter Menschen-Tsunami.
Exponentielles Wachstum trifft auf Zauberlehrlinge
Im Jahr 2015 werden bereits 600 000 Flüchtlinge in Deutschland erwartet. Für nächstes Jahr werden sogar über eine Million prognostiziert. Weitere Millionen potenzieller Immigranten stehen in Afrika buchstäblich in den Warteschlangen vor den dortigen Schlepperschiffen – das Problem wächst gerade exponentiell. Ein ernsthaftes Konzept, wie der Ansturm zu bewältigen sein könnte, gibt es nicht – nicht für dieses Jahr und für die Folgejahre schon zweimal nicht. Unsere »Zauberlehrlinge« in der Politik agieren ebenso rat- wie kopflos: »Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd‘ ich nun nicht los.«
Gegacker von der Kommandobrücke
An »Nachhaltigkeit« – ansonsten das Schlagwort der Politik schlechthin – ist bei dem hilflosen Agieren der deutschen und der EU-Politik nicht einmal zu denken. Politiker gackern herum wie aufgescheuchte Hühner und legen den Bürgern ein faules Ei nach dem anderen – wirre Worte und Taten aus dem Hühnerstall Europa. Schilda wäre dagegen inzwischen ein Hort der Vernunft.
Missbrauchtes Asylrecht
Sobald die illegalen Einwanderer ihren Fuß auf europäischen Boden setzen und dort Asyl beantragen, werden sie wie selbstverständlich aufgenommen und rundumversorgt. Die Anzahl der wirklich Asylberechtigten ist dabei mit etwa ein bis zwei Prozent der Neuankömmlinge verschwindend gering. Das großzügige Asylrecht wird also offenbar massiv missbraucht. Zum Mitschreiben: Von 50 Asylbewerbern ist nur ein Einziger tatsächlich asylberechtigt! Jeder, der – in welchem Bereich auch immer – mit solchen Trefferquoten arbeitet, ohne die dringende Notwendigkeit zur Umkehr zu erkennen, ist entweder überfordert, deplatziert oder verrückt.
Erschwerend kommt hinzu, dass sich mittlerweile Hunderttausende rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber in Deutschland aufhalten, weil sie nicht mehr ausgewiesen werden. Warum nicht? Die Rechtslage scheint unserer Regierung vollkommen egal zu sein. Man sieht freundlich darüber hinweg, dass ein abgelehnter Asylbewerber nichts anderes ist als ein Betrüger – oder netter formuliert, ein illegaler Einwanderer. Die Regierenden beugen auch hier nach Belieben das Recht und bürden der Bevölkerung schamlos die Kosten dieser Verschleppungspolitik auf.
Wieso werden die Illegalen nicht ausgewiesen, obwohl sie die Plätze für wirklich Asylberechtigte wegnehmen? Statt das Rechtmäßige und einzig Logische zu tun, wird über den Platzmangel lamentiert. Mit gutmenschlich frömmelnden Sponti-Sprüchen à la »Kein Mensch ist illegal« lassen sich die handfesten Probleme vor Ort jedenfalls nicht lösen.
Planloser Aktionismus auf Kosten der Steuerzahler
Die Massen an illegalen Einwanderern – offizielle Bezeichnung »Flüchtlinge« – überfordern mittlerweile praktisch alle europäischen Länder – allen voran Deutschland. Aktionistisch werden Kasernen, Schulhallen, Hotels, Altersheime und andere mehr oder weniger geeignete Unterkünfte aufgekauft, großzügig auf Kosten der Steuerzahler renoviert und hektisch in Flüchtlingsheime umgewandelt. Containerdörfer schießen wie Pilze aus dem Boden. Die Kosten explodieren, während die Grundstückspreise in unmittelbarer Nähe solcher Orte gewöhnlich implodieren – die Immobilienbesitzer haben dann eben Pech gehabt.
Parallel wächst der »sozial-industrielle Komplex«, die Kriminalität steigt und Slums nach amerikanischem Vorbild breiten sich aus – die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst. All die getroffenen Maßnahmen reichen natürlich nie aus – können gar nicht reichen, solange der Nachschub an illegalen Einwanderern de facto unbegrenzt ist. Jeder »Flüchtling«, der alimentiert wird und dies nach Hause kommuniziert, setzt den Anreiz für weitere illegale Einwanderer nachzukommen.
Gaga-Politik
Mittlerweile schwadronieren Politiker schon davon, Flüchtlinge in Privatunterkünften unterzubringen, sie den Bürgern also praktisch ins Wohnzimmer zu setzen. Nicht nur das: Es gibt sogar schon Diskussionen über die Einquartierung von Flüchtlingen in Altersheimen – wohl um etwas »bunte« Abwechslung in den grauen Alltag der Alten zu bringen?! Reichen werden die Kapazitäten und das Geld dennoch nicht.
Wie also wäre es mit einem »Flüchtlings-Soli« im Hochsteuerland Deutschland? Auch das ist bereits diskutiert worden, z.B. von der schleswig-holsteinischen Finanzministerin Monika Heinold. Deutschland hat im Moment zwar rund 2,2 Billionen Euro Schulden, aber wen stören schon schnöde Zahlen, wenn grenzenlose Naivität, politisches Sendungsbewusstsein und Pseudo-Gutmenschentum auf Kosten Dritter eine unheilvolle Allianz zum radikalen Umbau des Landes schmieden. Und wenn jemand an der Notwendigkeit dieser neuen »Fachkräfte« zweifelt oder sich durch den Zustrom nicht ganz so »bereichert« fühlt, dann empören sich Politiker und Profiteure dieses neuen deutschen Geschäftsmodells und holen – ganz ohne die sonst stets angemahnte Dialogbereitschaft – unmittelbar die »Nazikeule« aus der Mottenkiste.
Terroristen-Alarm
Da die nordafrikanische Küste dank der Politik von USA und EU inzwischen »IS-verseucht« ist, mehren sich Warnungen, dass sich echte Terroristen als falsche Flüchtlinge ausgeben und in der Folge – der »gerechten« Verteilung über den Kontinent sei Dank – in ganz Europa Anschläge verüben werden. Selbst Politiker weisen inzwischen im Wochenrhythmus auf diese Gefahr hin. Schön, dass wir darüber gesprochen haben. Nur, was verändern solche Worte? Nichts. Vielleicht wäre inzwischen auch der Hinweis angebracht, dass man die Sicherheit der Deutschen nicht mehr garantieren kann. Es gelingt ja nicht einmal den Görlitzer Park in Berlin unter Kontrolle zu bekommen. Wie soll da die ausgedünnte Polizei die Bevölkerung noch schützen können, wenn es wirklich einmal kracht?
Sollte es tatsächlich zu koordinierten Aktionen von Islamisten in Europa kommen, dann ist gut vorstellbar, dass die Völker Europas das nicht länger hinnehmen werden. Eine Eskalation aus Aktion und Reaktion wäre dann praktisch programmiert. Keine schönen Aussichten für unsere Heimat.
Wieder »robustes« UN-Mandat und Krieg
Die neuesten »Lösungsvorschläge« beinhalten kriegerische Handlungen gegen Libyen, um die dortigen Schlepperflotten zu zerstören. Sogar von Bodentruppen ist bereits die Rede – ein »robustes« UN Mandat wurde schon beantragt – wieder einmal. Die Umsetzung dürfte allerdings schwierig sein. Wie unterscheidet man die Schiffe? Wie trifft man Vorsorge, dass keine neuen Schiffe beschafft werden? Das Ganze ist eine Sisyphusarbeit. Und wie lange soll das gehen? Mögliche Antwort: Wahrscheinlich für immer, denn das Problem wird dadurch nicht verschwinden.
Wäre es nicht viel zielführender, wenn man die Passagiere aufgebrachter Boote und die Ankömmlinge in Lampedusa postwendend per Schiff zu ihrem Ausgangshafen zurückbringen würde? Denn auch das würde sich herumsprechen, dass es sich eben nicht lohnt, Schlepper für eine Reise teuer zu bezahlen an deren Ende man wieder am Ausgangspunkt steht. Die Geschäftsgrundlage dieser Kriminellen würde damit verschwinden. Warum setzt man nicht diese einzig logische und praktikable Lösung um? Etwa, weil man das Problem in Wirklichkeit gar nicht lösen will?
Inkompetenz oder hinterhältiger Plan?
Es ist kaum zu fassen, wie inkompetent sich die deutsche und europäische Politik in der Frage verhält. Man muss kein Hellseher sein, dass die Schlepperbanden nun vermehrt Schiffe losschicken werden, die überhaupt keine Chance haben, die europäische Küste zu erreichen. Müssen sie auch gar nicht, denn künftig sticht man mit dem Ziel in See, sich retten zu lassen. Das klingt möglicherweise zynisch, aber die wahren Zyniker sind diejenigen, die auf dem Rücken der Menschen ihre Geschäfte betreiben. Die europäische Politik dagegen ist grenzenlos naiv.
Oder steckt hinter der sich kontinuierlich steigernden Migranten-Flut ein perfider Plan, eine Art »Massen-Migrationswaffe«, wie wir hier und hier bereits vermuteten? Wird diese Entwicklung nicht sofort gestoppt, dann kann man mit fast schon mathematischer Präzision eine mittelfristige Destabilisierung Europas, einen Zusammenbruch der Sozialsysteme, Terror, Radikalisierung, Chaos und letztlich einen verheerenden Bürgerkrieg erwarten. Und der Klabautermann führt das Narrenschiff volle Fahrt voraus und Kurs aufs Riff. Die Reaktion der Bürger auf diesen Verrat kann man ebenfalls schon prognostizieren: Sie werden die Verantwortlichen lynchen.
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Die Ketten der Sicherheit
Heinz Sauren - Gedankenmomente
Sicherheit ist Zeitgeist, zumindest wenn es nach dem Willen der Regierungen geht. Staaten wollen das Gefühl von Sicherheit generieren, als vermeintlicher Schutz vor Gefahren, die überall zu lauern scheinen.
Das Spiel mit dem menschlichen Grundbedürfnis nach Sicherheit, wird zu einem soziopolitischen Perpetuum Mobile, wenn staatliche Institutionen Ängste schüren, die ein allgemeines Unsicherheitsempfinden auslösen und gleichzeitig als Heilsbringer Sicherheit versprechen. Das Bild einer imaginären Komfortzone, gegenüber einer als bedrohlich empfundenen Umwelt wird geschaffen, in dem Sicherheit ausschließlich aus Gegenmaßnahmen zu einer Bedrohungslage bestehen. Die vermeintliche Bedrohung rückt dabei in den Hintergrund. Nicht ein etwaiges Bedrohungspotential beschreibt eine potentiellen Gefahr, sondern das Ausmaß der Sicherheitsmaßnahmen definiert die Gefährdung.
Ein verschlossenes Tor kann vor einem Eindringling schützen. Ein dreifach gesichertes und Kamera überwachtes Tor, suggeriert automatisch eine höhere Gefährdung durch Eindringlinge, ohne das diese durch die gesteigerten Sicherheitsmaßnahmen tatsächlich zunimmt. Allein der so geschaffene Eindruck, löst ein gesteigertes Bedrohungsempfinden aus und begründet die nächste…
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Multi-Kulti – Was ist das Ziel

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Geheimes Pentagon-Papier: Westliche Regierungen arbeiten mit Terroristen zusammen

Aus freigegebenen, bisher geheimen amerikanischen Regierungsdokumenten, die die konservative öffentliche Rechtsanwaltskanzlei “Judicial Watch“ erhalten hat geht hervor, dass sich die westlichen Regierungen bewusst mit al-Qaida und anderen islamistischen Terroristen verbünden, um die demokratisch gewählte syrische Regierung zu stürzen.
Das Dokument offenbart, dass in Abstimmung mit den Golfstaaten und der Türkei, der Westen absichtlich die gewaltsamen islamistischen Gruppen sponsert, um Syrien zu destabilisieren, obwohl man davon ausgeht, dass dies zur Entstehung eines “Islamischen Staates“ im Irak und in Syrien (ISIS) führen wird.
Gemäss der neu freigegebenen US-Dokumente, sah das Pentagon den wahrscheinlichen Aufstieg des “Islamischen Staat“ als direkte Folge der Strategie, aber beschreibt dieses Ergebnis als strategische Chance die syrische Regierung zu “isolieren“.
Die Enthüllungen stehen im Widerspruch zu der offiziellen Linie in den westlichen Regierungen und ihrer Politik in Syrien. Sie werfen beunruhigende Fragen über geheime westliche Unterstützung für gewalttätige Extremisten im Ausland auf, während sie gleichzeitig die aufkeimende Terrorgefahr als Grund für extreme Massenüberwachung und Razzien gegen die bürgerlichen Freiheiten rechtfertigen.
Unter dem Stapel von Dokumenten, die “Judicial Watch“ über einen Bundesprozess erhalten hat und der in dieser Woche veröffentlicht wurde, ist ein Dokument der “US Defense Intelligence Agency (DIA)“ vom 12. August 2012, das als “Geheimsache“ eingestuft wurde. Die DIA bietet militärische Nachrichten zur Unterstützung von Planern, Politikern und Operationen für das amerikanische Verteidigungsministerium und Nachrichtendienste.
Charles Shoebridge, ein ehemaliger britischer Armee -und Anti-Terror-Geheimdienstoffizier sagte: “Angesichts der politischen Neigungen der Organisation die die Dokumente erhalten hat, ist es überraschend, dass der Schwerpunkt von ihnen bisher ein Versuch war Hilary Clinton in Bezug über den Angriff auf das US-Konsulat in Benghazi im Jahr 2012 in Verlegenheit zu bringen. Die Dokumente enthalten auch weit weniger bekannte Offenbarungen die von entscheidender Bedeutung sind, wie z.B. Anfragen an Regierungen und Medien des Westens, ihre Unterstützung der syrischen Rebellion zu erhöhen”. Auch die grossen Medien in der Schweiz, Deutschland und Österreich sollen bereitwillig zugesagt haben, dass man zukünftig ganz im Sinne der amerikanischen Regierung berichten werde.
Die neu freigegebenen DIA-Dokumente von 2012 bestätigen, dass der Hauptbestandteil der Anti-Assad Rebellen zu dieser Zeit Gruppen von islamistischen Aufständischen waren, die zur Entstehung von ISIS führten. Trotzdem konnten diese Gruppen weiterhin auf die volle Unterstützung des westlichen Militärs und ihre regionalen Verbündeten bauen.
Es wird festgestellt, dass die Salafisten, die Muslimbruderschaft und AQI [al-Qaida im Irak], die wichtigsten Triebkräfte des Aufstands in Syrien sind. In dem Dokument heisst es, dass “der Westen, die Golfstaaten und die Türkei die Opposition unterstützen, während Russland, China und Iran die demokratisch gewählte syrische Regierung unterstützen. Das 7-Seiten-DIA Dokument besagt auch, dass al-Qaida im Irak (AQI) der Vorgänger des “Islamischen Staates“ (ISIS) im Irak ist.
Der ehemals geheime Pentagon-Bericht stellt fest, dass der Anstieg des Aufstandes in Syrien zunehmend eine “sektiererische Richtung“ genommen habe und es vielfältige Unterstützung von sunnitischen, religiösen und Stammes-Kräften in der gesamten Region gebe.
In einem Abschnitt des DIA Berichts mit dem Titel “Die Zukunft – Annahme der Krise“, wird prognostiziert, dass, wenn die Assad-Regierung “überlebt“, sie die Kontrolle über syrisches Gebiet behalten würde und es zu einer Eskalation der Krise mit einem “Stellvertreterkrieg“ käme.
Das Dokument empfiehlt zudem die Schaffung von “sicheren Häfen“, ähnlich dem was in Libyen durchsickerte, als Benghazi zur neuen Kommandozentrale für die Übergangsregierung gewählt wurde. In Libyen waren die meisten der Anti-Gaddafi-Rebellen mit al-Qaida verbundenen Milizen die in von der NATO in “sicheren Häfen“, auch bekannt als “Flugverbotszonen“, geschützt wurden.
In einer Vorhersage prognostiziert das Pentagon-Dokument explizit die Wahrscheinlichkeit eines “Islamischen Staates” durch Vereinigung mit anderen Terrororganisationen im Irak und in Syrien. Dennoch unterstützen westliche Regierungen, die Golfstaaten und die Türkei, die Bemühungen der “syrischen “Opposition“ in den östlichen Gebieten (Hasaka und Der Zor), angrenzend an westlichen irakischen Provinzen (Mosul und Anbar) zu kämpfen.
Es gibt die Möglichkeit der Schaffung eines “Salafisten Fürstentums“ im Osten Syriens (Hasaka und Der Zor), und dies ist genau das, was die Unterstützer von Kräften der Opposition wollen, um das syrische Regime zu isolieren.
Das geheime Pentagon-Dokument zeigt somit eine aussergewöhnliche Bestätigung, dass die amerikanisch geführte Koalition, die derzeit angeblich gegen ISIS kämpft, vor drei Jahren das Entstehen eines extremistischen “Salafisten Fürstentums“ in der Region als eine Möglichkeit begrüsste, Assad zu untergraben und die strategische Erweiterung des Iran zu blockieren.
Die Einrichtung eines solchen “Salafisten Fürstentums“ im Osten Syriens ist, wie das DIA-Dokument behauptet, “genau“, was die “tragenden Kräfte“ der syrischen Opposition wollen. Das Dokument beschreibt wiederholt und genau die “tragenden Kräfte“ als westliche Regierungen in London, Paris, Berlin, Golfstaaten und die Türkei. Nahezu alle Regierungen in Europa sind Unterstützer dieser Terrororganisationen, obwohl ihre von ihnen selbst erlassenen Gesetze die Unterstützung dieser Terroristen verbietet und längjährige Haftstrafen dafür ankündigt. So sieht z.B. in der Schweiz oder Deutschland das Strafgesetzbuch dafür Freiheitsstrafen von einem Jahr bis zu zehn Jahren vor.
Weiterhin offenbart das Dokument, dass Pentagon Analysten sich der Risiken dieser Strategie frühzeitig bewusst waren.
Die Einrichtung eines solchen “Salafisten Fürstentums“ im Osten Syriens, würde die “ideale Atmosphäre“ für al-Qaida schaffen, um in ihre alten Gebiete in Mosul und Ramadi zurückzukehren, heisst es. Im letzten Sommer hat ISIS Mosul im Irak erobert und in diesem Monat hat auch die Kontrolle über Ramadi übernommen.
Das 2012er DIA-Dokument ist ein Geheimdienst- Informationsbericht (IIR), der abschliessend keine Beurteilung enthält, aber sein Inhalt wird vor der Verteilung überprüft. Der Bericht wurde in bei allen amerikanischen Geheimdiensten in Umlauf gebracht einschliesslich dem Aussenministerium, dem Zentralkommando, dem Department of Homeland Security, der CIA, FBI, neben vielen weiteren Agenturen.
Die britische Regierung reagierte auf die überraschenden Enthüllungen des Pentagon-Berichts über absichtliches westliches Sponsoring von gewalttätigen Extremisten in Syrien. Eine britische Außenministerium-Sprecher sagte dazu: “AQ und ISIL werden als Terrororganisationen geächtet. Das Vereinigte Königreich wendet sich gegen alle Formen des Terrorismus. AQ, ISIL und ihre verbundenen Unternehmen stellen eine direkte Bedrohung für die britische nationale Sicherheit dar. Wir sind Teil einer militärischen und politischen Koalition, um ISIL in Irak und Syrien zu besiegen und mit internationalen Partnern zusammen der Bedrohung von AQ und anderen Terrorgruppen in der Region zu begegnen. In Syrien haben wir immer jene moderaten Oppositionsgruppen unterstützt, die sich der “Tyrannei“ Assads und der Brutalität der Extremisten widersetzen.“
Sicherheits-Analyst Shoebridge aber, der seit dem Beginn des Krieges die westliche Unterstützung für die islamistischen Terroristen in Syrien verfolgt hat, wies darauf hin, dass die geheime Pentagon-Bericht tödliche Widersprüche entlarvt.
“In den ersten Jahren der Syrien-Krise, haben die USA, Grossbritannien und fast alle Mainstream-Medien des Westens Syriens Rebellen gefördert und als moderat, liberal, mit weltlicher und demokratischer Gesinnung dargestellt und, dass sie die volle Unterstützung des Westens verdienen. Da diese Dokumente vollständig diese Einschätzung untergraben, ist es von Bedeutung, dass die westlichen Medienkonzerne nun trotz der immensen Bedeutung des Berichts, diesen fast völlig ignorierten“, so Sicherheits-Analyst Shoebridge.
Laut Brad Hoff, einem ehemaligen “US Marine“, der in den ersten Jahren des Irak-Krieges und als erster 9/11 Responder am Marine Corps Hauptquartier im Batallion Quantico von 2000-2004 diente, bietet der gerade veröffentlichte Pentagon-Bericht zum ersten Mal die beeindruckende Bestätigung, dass der US-Geheimdienst den Aufstieg des “Islamischen Staates” im Irak und in der Levante (ISIL oder ISIS) vorhergesagt hat, aber anstelle einer deutlich Abgrenzung der Gruppe als einen Feind, sieht der Bericht die Terrorgruppe als strategisches Kapital.“
Der US-Analyst Shoebridge sagte: “Die Dokumente zeigen, dass nicht nur die amerikanische Regierung bis August 2012 um die wahre extremistische Art und das wahrscheinliche Ergebnis der syrischen Rebellion wusste, nämlich die Entstehung von ISIS. Man war sich aber in Washington bewusst, dass dies ein Vorteil für die amerikanische Aussenpolitik sei. Dies legt nahe, warum über Jahre hinweg Amerika-kompatible Medien im Westen die Öffentlichkeit bewusst über die tatsächlichen Hintergründe irregeführt haben, um glauben zu lassen, dass in Syrien die Rebellion überwältigend moderat ist.
Der amerikanische Vizepräsident Joe Biden zum Beispiel, gab im vergangenen Jahr zu, dass Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und die Türkei Hunderte von Millionen von Dollar erhalten hätten, um islamistische Rebellen in Syrien einzuschleusen. Aber er wollte nicht zugeben, was dieses interne Pentagon-Dokument zeigt, nämlich dass die gesamte verdeckte Strategie durch die USA, Grossbritannien, Frankreich, Israel, Deutschland und andere westliche Mächte genehmigt und beaufsichtigt wird.
In dem Bericht von RAND, einer Denkfabrik in den USA, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs gegründet wurde, um die Streitkräfte der USA zu beraten wird festgestellt, dass die USA “temporäre Allianzen“ mit al-Qaida verbundenen “nationalistischen Aufständischen“ eingehen, die gegen die USA gekämpft haben und sie seit vier Jahren mit Waffen und Geld unterstützen. Obwohl diese Nationalisten mit al-Qaida gegen US-Streitkräfte zusammengearbeitet haben, werden sie jetzt unterstützt. Der 2012 DIA-Dokument zeigt weiter, dass die westlichen Regierungen gleichzeitig al-Qaida Aufständische in Syrien bewaffnen.
Im Zuge des Anstiegs der ISIS sollen jetzt neue intrusive Massnahmen zur Bekämpfung des Extremismus geschaffen werden, einschliesslich einer Orwellschen Massenüberwachung, um überproportional viele Ziele wie Aktivisten, Journalisten und Angehörige ethnischer Minderheiten, insbesondere Muslime zu überwachen. Man plant sogar auf beiden Seiten des Atlantiks eine staatliche Zensur von Rundfunk- und Fernsehanstalten, was den Fall “Syrien“ angeht.
Doch der neue Pentagon-Bericht offenbart auch, dass im Gegensatz wie von westlichen Regierungen behauptet, die Hauptursache für die Bedrohung von von ihrer eigenen tief fehlgeleiteten Politik des heimlichen Sponsorings des Terrorismus für ihre zweifelhaften geopolitischen Zwecke kommt.
Literatur:
Amerikas heiliger Krieg: Was die USA mit dem »Krieg gegen den Terror« wirklich bezweckenvon F. William Engdahl
Inside IS – 10 Tage im ‘Islamischen Staat’ von Jürgen Todenhöfer
Krieg gegen Terror? Al Qaeda, Afghanistan und der “Kreuzzug” der USA.von Karl Grobe-Hagel
Quellen: PublicDomain/schweizmagazin.mobi vom 24.05.2015
Parasiten – größte Plage der Menschheit | Teil 1 Manipulation der Gehirne und Folgen
Beitrag über Neurotoxine, die die Psyche beeinträchtigen.
Parasiten manipulieren beide Gehirne, Kopf- und Darmgehirn. Folge sind jede Menge Krankheiten, insbesondere der Psyche, die nicht auf Körperebene gesucht werden. Dadurch erscheinen etliche als nicht heilbar. Jedoch die Wissenschaftler sind selbst Opfer von Parasiten, haben dadurch keinen klaren Kopf mehr und behaupten dann, weil es ihnen an Ideen und Erkenntnis mangelt, dass diverse Krankheiten nicht heilbar seien – das ist keine Verschwörung, sondern Ergebnis von Manipulation ausgehend von Neurotoxinen manipulativ ausgesendet von Parasiten.
Fast alle Krankeiten sind heilbar: wer als gesundes Kind zur Welt kam, kann diese selbe Gesundheit wie damals wiedererlangen, denn alle Krankheit ist dann erworbene Krankheit und daher reversibel. Sogar manche Erbkrankheit kann überwunden werden – hier befindet sich die Forschung noch ganz am Anfang. Die Macht des „Inneren Heilers“ ist weder offiziell anerkannt (Schulmedizin, Psychologie und andere), noch in ihrem Umfang erforscht. Sie ist am stärksten während des…
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Krebserregend: Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto-Produkte

Der WHO-Bericht darüber, dass Glyphosat offenbar krebserregend ist, zeigt in der Schweiz Wirkung. Die Handelsketten Migros und Coop nehmen Glyphosat nun aus ihren Läden. In Bayern stand ein Verbot zur Debatte, der Landtag sprach sich nun jedoch dagegen aus.
Im März stufte ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO Monsantos Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Damit hat eine neuerliche Debatte über die Verwendung des des umstrittenen Wirkstoffs begonnen.
Glyphosat ist der weltweit meistverwendete Unkrautvernichter. Der Wirkstoff wird nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch von Hobbygärtnern eingesetzt. Über seine Risiken für Mensch und Umwelt wird seit Jahren gestritten. 1971 ließ der US-Konzern Monsanto Glyphosat als Herbizid patentieren – heute macht Monsanto allein mit seinem bekanntesten Unkrautbekämpfungsmittel „Round up“ einen Jahresumsatz von 2 Milliarden US-Dollar.
Nach und nach entscheiden sich nun einige Unternehmen dafür, glyphosathaltige Produkte aus dem Handel zu nehmen. So teilte das Schweizer Unternehmen Coop am Donnerstag mit, dass glyphosathaltige Herbizide…
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