Ein Führer durch das unbekannte magische Deutschland
Wissen Sie, wo sich in Ihrer nächsten Umgebung ein magischer Kultplatz, eine umgeisterte Burg oder eine Kirche mit besonderen Energien befindet? Wissen Sie, wo die Erde von besonderen Kraftlinien und Energiefeldern durchzogen ist, die sich an bestimmten Plätzen deutlich bemerkbar machen? Die keltischen Druiden, die alten Germanenpriester, römische Weise, christliche Mönche und eingeweihte Freimaurer wussten davon und errichteten gerade dort ihre Heiligtümer und Naturdenkmäler.
David Luczyn ist kreuz und quer durch Deutschland gefahren, oft in enger Zusammenarbeit mit Radiästheten und Mythenforschern. Er stieg in die Höhlenwelt des Kyffhäusers und Hohen Meißners hinab, ließ sich von den Externsteinen im Teutoburger Wald faszinieren, besuchte Wallfahrtsorte und viele weitere bekannte und unbekannte Kirchen, Kapellen und Burgen sowie Kultstätten aus keltischer, römischer und germanischer Zeit. Immer auf der Suche nach Plätzen, die neben ihrer herausragenden Stellung in der Geschichte noch eine ganz besondere Ausstrahlung besitzen, eine ganz spezielle Aura aufweisen. Entstanden ist so ein ungewöhnlicher Reiseführer, der Informationen und Aufschlüsse bietet, die über das gewohnte Maß hinausgehen.
David Luczyn beschränkt sich nicht darauf, die gängigen Fakten zu den Sehenswürdigkeiten zu referieren. Er öffnet die Sinne für die verborgenen Schätze, für die tiefer liegenden Qualitäten und Energien der beschriebenen Natur- und Kulturdenkmäler. Für ihn sind sie Orte der Kraft, zentrale Punkte, an denen sich Energien bündeln, die man mit geeigneten Mitteln sichtbar und erfahrbar machen kann und die wir vor allem für uns selbst nutzbar machen können. Er beschreibt, wie sich diese Kraftorte auf Körper und Geist auswirken und wie es möglich wird, diese Kraftorte zu nutzen, um die eigenen Batterien wieder aufzuladen, um neben der äußeren Reise auch die innere Reise glücklich zum Ziel zu bringen.
Das Geheimnisvolle und nicht rationell Erklärbare zieht die Menschen seit Menschengedenken an. Energien und Schwingungen, die man spüren, aber nicht sehen kann verleitet sie zu Sagen, Legenden und Mythen. Doch enthält jede geheimnisvolle Geschichte immer ein Fünkchen Wahrheit. Feinfühlige Menschen kennen das Gefühl, sich von bestimmten Orten magisch angezogen zu fühlen. Andere markante Plätze jedoch möchte man möglichst schnell wieder verlassen oder komplett meiden. Für die Germanen schon war das sagenumwobene “Walberla” in Franken ein besonderers energetischer Kultplatz.
Das Walberla bei Forchheim (531 Mtr.), gelegen am Rande der Fränkischen Schweiz, ist einer der wichtigsten Kraftorte Frankens und trägt den offiziellen Namen „Ehrenbürg“. Abgeleitet vom Lateinischen ergibt der Name arca = Schutz und bürg = Burg oder Schutzanlage, was soviel bedeutet wie „Schützender Raum oder die Burg, die Zuflucht gewährt“. So war er seit Menschengedenken Zufluchtsort verschiedener steinzeitlicher Kulturen und gewährte stets zuverlässig Schutz und Sicherheit. Der markante Tafelberg mit imposanter Panoramasicht war Kultplatz der Kelten, auf dem keltische Rituale praktiziert wurden.
Da das Walberla offenbar über eine mächtige kraftvolle Energie verfügte, war es nicht verwunderlich, dass viele Menschen den Berg aufsuchten, um sich mit der universellen und jedem Menschen frei zugänglichen Erdenenergie aufzuladen und spirituell mit der Erde zu verbinden. Das war den damaligen Kirchenobersten im düsteren Mittelalter war diese Praxis der Heiden ein Dorn im Auge und so wurde im 14. Jahrhundert auf einem der energiereichsten Plätze auf dem Plateau erstmals eine Holzkapelle errichtet, die im 17. Jahrhundert aus Stein erneuert wurde. So erlangte der Berg auch seine umgangssprachliche Bezeichnung „Walberla“, da die Kapelle der Heiligen Walpurgis geweiht wurde und seitdem den Namen Walburgis-Kapelle trägt.
Symbolisch, aber auch energetisch beabsichtigte die Kirche, die bösen heidnischen Geister zu vertreiben, doch wollte man in Wirklichkeit nicht, dass sich die Menschen die Erdenergie, die der Berg ausstrahlte, für sich nutzen konnten. Das Recht und das Monopol auf göttliche Energie wollte bekanntermaßen die Kirche nur für sich beanspruchen und somit verschloss man einfach das Kraftportal und regulierte dadurch den Zugang zu diesen Erdkräften durch die Überbauung durch die Kapelle.
In der Nacht zum 1. Mai, der späteren „Walpurgisnacht“, versammelten sich im germanischen Kulturkreis alle Hexen und Hexenmeister, was bedeutete, dass diese Nacht für die Priesterkaste immer eine besondere Rolle spielte. Die Druiden hatten mit zunehmender Christianisierung zwar ihre Funktion als Priester, Philosophen und Rechtsgelehrte verloren, aber im Gedächtnis des Volkes lebten sie als Hexenmeister weiter, was den Widerstand der Kirche auf den Plan rief.
In der Folge wurde der Gedenktag einer Missionarin und Nonne des 8. Jahrhunderts, der heiligen Walpurga, von der katholischen Kirche auf den 1. Mai gelegt, um den Hexenumtrieben Einhalt zu gebieten. Auch einer der wichtigsten Kraftorte in Franken, das „Walberla“ bei Forchheim, wurde aus diesem Grund nach Walpurga benannt. Einer der energiereichsten Plätze auf diesem Berg wurde später sogar mit einer Kapelle überbaut, die den Zugang zu diesen Erdkräften streng regulieren soll. Und die heidnischen Feiern zum 1. Mai auf diesem „Fränkischen Blocksberg“ wurden und werden durch eine „Besetzung“ in Form des derzeitigen Maifestes dort verdrängt.
So hat die historische Walpurga mit dem bekannten Hexenritt zum Blocksberg nichts zu tun. Dieser ist eher eine Abwandlung aus der nordischen Mythologie, nach der der germanische Gott Wotan und die Fruchtbarkeitsgöttin Freja den Winter im ganzen Land vertreiben. In unserer Zeit findet die alte Hexenzeit in neuer Gestalt jedoch wieder breiten Eingang in unseren Alltag und auch in die Kinderzimmer. Nicht nur Harry Potter erfreut sich ja größter Beliebtheit, auch die Junghexe Bibi Blocksberg ist nach dem berühmten Berg benannt, der in der Walpurgisnacht eine besondere Rolle spielt. Quelle: Peter Beck (astrologie-des-lichts.de)
Doch auch trotz der Überbauung der Energiequelle scheint der Ort die Menschen anzuziehen, da der Berg an schönen Tagen von Menschenscharen heimgesucht wird. Die Energie ist immer noch deutlich spürbar und tatsächlich kann man sich dort mit Energie auch aufladen. Die Natur hat es so eingerichtet, dass wir Menschen uns bewusst mit Mutter Erde verbinden können. Seit einigen Jahren können wir dies mit der Absicht und der Vorstellung an jedem x-beliebigen Ort tun, da die Schwingung der ganzen Erde sowie der Menschen, die darauf leben, angehoben wurde. Unsere Achtung und unser Respekt gilt unserem gesamten natürlichen Lebensraum und dennoch versprüht ein magischer Ort wie dieser eine ganz besondere Ausstrahlung. Sie verleitet uns zu träumen und zu genießen. Einen Moment in eine andere Dimension abzuheben, wie ein Vogel im Paradies. Getragen zu werden von der göttlichen Quelle.
Heute ist das Walberla ein beliebtes Ausflugsziel gestresster Menschen, Mountainbiker und Familien und so verwundert es nicht, dass der Berg der modernen westlichen Gesellschaft seinen Tribut zahlen muss, da wohl die wenigsten Besucher mit der Absicht den Berg bewandern, um sich energetisch aufzuladen oder sich in eine höhere Schwingung versetzen zu lassen. Stille und Andacht herrscht schon lange nicht mehr am Walberla, schon gar nicht an Wochenenden und Feiertagen. Und so manche Hexe soll noch immer dort im Vollmond tanzen…
Geblieben ist jedoch eines: die magische Anziehungskraft!
Vertreter Russlands und Chinas haben am Montag bekannt gegeben, dass man gemeinsam gegen regionale und internationale Bedrohungen vorgehen wird. Genannt wurden Farbrevolutionen, die Wiederbelebung des Faschismus und die Einmischung in innere Angelegenheiten souveräner Staaten.
Russland und China starten ein gemeinsames Konzept für die Bewältigung der wichtigsten regionalen sowie internationalen Sicherheitsprobleme, wie die russische staatliche Nachrichtenagentur TASS meldet.
Die beiden Länder haben sich bereiterklärt, sogenannten “Farbrevolutionen” entgegenzuwirken. Ebenso bespreche man den Umgang mit einseitigen Sanktionen und die Einmischung in innere Angelegenheiten souveräner Staaten, sagte der Pressedienst des russischen Sicherheitsrats am Montag nach der 11. Runde der russisch-chinesischen Konsultationen über strategische Sicherheit. Als Vertreter erschienen Russlands Sekretär des Sicherheitsrates Nikolaj Patruschew und Yang Jiechi, Mitglied des Staatsrates Chinas.
Patruschew betonte, dass Russland und China die größten Verluste im Zweiten Weltkrieg erlitten hätten und darum gemeinsam gegen eine “Wiederbelebung des Faschismus” entschlossen vorgehen müssten.
In einer gemeinsamen Erklärung sagten Patruschew und Yang, dass Staaten die Souveränität, Unabhängigkeit und territoriale Integrität von einander zu respektieren hätten. “Es ist unmöglich, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen und dort seinen eigenen Willen durchzusetzen.”
Das Ziel sei die Erschaffung einer multipolaren Welt im Sinne des Völkerrechts. “Alle Länder der Welt, unabhängig von ihrer Größe, Stärke und wirtschaftlicher Fähigkeiten sind gleichberechtigte Mitglieder der Weltgemeinschaft. Wir werden unsere Bemühungen für eine gerechte Welt fortsetzen”, so die gemeinsame Erklärung weiter. Ziel sei es den Frieden und die internationale Sicherheit zu wahren.
„Frau Merkel hat während ihrer achtjährigen Amtszeit die Staatsverschuldung von 63 Prozent zum BIP auf 82 Prozent erhöht. Eine Meisterleistung!“ (Quelle: Steht uns das Schlimmste noch bevor?; Seite 62) Im Jahr 2005 lag die deutsche Staatsverschuldung bei 1,49 Billion Euro. Acht Jahre später, Ende 2013, waren es bereits 2,03 Billionen Euro.
Dafür hat sie ja auch einen Finanzminister ausgewählt, der ihr dabei hilft, die Deutschen so gut es geht, auszuplündern und das Geld der Steuerzahler an die Banken und den Superreichen leichtfertig zu verteilen. Das geschah nach der Lehman-Pleite im Herbst 2008.
Viele deutsche Privat- und Landesbanken (WestLB, HSH Nord, Bayern LB u.a. haben auf Teufel komm raus mit Steuergeld an den Finanzmärkten gezockt und standen danach vor der Pleite. Die damalige Bundeskanzlerin Merkel und der Finanzminister Steinbrück haben diese Banken mit Milliarden Steuergelder gerettet. Die Manager dieser Banken durften gehen und bekamen dafür sogar noch Abfindungen in Höhe von mehreren Millionen Euro.
Und was sagte Frau Merkel: Ich werde bis zum letzten Atemzug kämpfen, dass Lobbyverbrecher… Nein, das sagte sie nicht, sondern:
“Wir sagen außerdem, dass diejenigen, die unverantwortliche Geschäfte gemacht haben, zur Verantwortung gezogen werden. Dafür wird die Bundesregierung sorgen. Das sind wir auch den Steuerzahlern in Deutschland schuldig. Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.“ (Quelle: Steht uns das Schlimmste noch bevor?; Seite 127) Niemand wurde zur Verantwortung herangezogen. Dafür hat Frau Merkel ganz im Sinne der Steuerzahler gesorgt.
Bisher wurden hier nur die expliziten Staatsschulden genannt. Die impliziten Schulden dürfen aber nicht unerwähnt bleiben, denn das sind die Schulden, die an zukünftige Pensionszahlungen, sowie Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungen noch anstehen. Bei der gesetzl. Krankenversicherung waren es in 2011 bereits 83 Prozent des nominalen BIP, bei der sozialen Pflegeversicherung 38 Prozent und bei der gesetzl. Rentenversicherung weitere 85 Prozent (Quelle: Buch s.o., Seite 94). Zusammenfassend sei darauf hingewiesen, dass die Staatsverschuldung (explizite und implizite) bereits im Jahr 2011 insgesamt 288 Prozent zum BIP betrug.
Deutschland geht es gut!
Anhand dieses Schuldenberges läßt sich ableiten, dass Frau Merkel überhaupt kein Interesse daran hat, trotz (noch) guter volkswirtschaftlicher Lage und somit hoher steuerlicher Einnahmen Deutschland zu entschulden.
Ihr Ziel ist es, am Euro festzuhalten, koste es, was es wolle. Und dieses Ziel wird für die Deutschen noch sehr, sehr teuer. Wenn erst einmal die ganzen Verpflichtungen gegenüber dem ESM und der EZB greifen, dann kommen nochmal etliche Milliarden Schulden obendrauf. Wieviel das sein werden, läßt sich heute noch nicht exakt beziffern.
Frau Merkel hat auch dafür gesorgt, dass sie und ihre Schoßhunde während ihrer Amtszeit und zum Großteil auch aus der Opposition dem ESM zugestimmt haben. Obwohl laut Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) der Ankauf von europäischen Staatsanleihen durch die EZB rechtswidrig sei, wurde von Frau Merkel nichts dagegen unternommen. Wenn diese Schrottpapiere früher oder später in der Bilanz der EZB mit Null bewertet werden, zahlt nicht Frau Merkel und die anderen Befürworter, sondern wie immer der Steuerzahler. Und das könnte schon bald der Fall sein, wenn z.B. Griechenland den Staatsbankrott erklärt. Hauptsache der Euro wird gerettet. Koste es, was es wolle. Deutschland als Hauptzahlmeister der EU hat’s ja.
Deutschland geht es gut!
Merkel und das Freihandelsabkommen (TTIP)
Frau Merkel ist eine große Befürworterin der Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA, obwohl bewiesen ist, dass solche Abkommen langfristig nur Nachteile mit sich bringen. Solche Abkommen dienen nur den Großkonzernen und schaden der Bevölkerung. Frau Merkel sagte dazu:
“Wenn europäische Standards für ein Freihandelsabkommen mit Amerika unterschritten würden, wären viele Bedenken gerechtfertigt. Aber es bleibt bei unseren sehr hohen europäischen Standards für Verbraucher und Umwelt. Dafür stehe ich ein.”
Eine große Mehrheit der Bevölkerung aber ist gegen dieses Abkommen und Experten sind sogar der Meinung, dass solche Abkommen langfristig zum Verlust von Arbeitsplätzen führen. Frau Merkel hingegen, die alles besser weiß, sagt dazu:
“Ein Freihandelsabkommen zwischen diesen beiden großen Wirtschaftsräten führt zu mehr Arbeitsplätzen. Wir haben bei den Verhandlungen keine Zeit zu verlieren.”
Zu der Geheimhaltung der Abkommen schweigt sie nur allzu gerne. Ebenso zu den bereits über eine Million Unterschriften gegen diese Abkommen. Für die mehrheitliche Meinung der Bundesbürger hat sie nichts übrig. Eine Direkte Demokratie lehnt sie vehement ab. Die Interessen der Großkonzerne stehen für sie an erster Stelle. Die Stimmen ihrer Wähler sind nur Mittel zum Zweck.
Ihr Amtseid, “… Schaden vom Deutschen Volk abwenden“, war ihre erste Lüge als Bundeskanzlerin. Weitere Lügen kamen hinzu. Inzwischen hat sie ihre Wähler und das gesamte Volk so oft belogen, dass es unmöglich ist, all ihre Lügen hier aufzuführen.
Merkel ist eine Lügnerin und untragbar. Bei ihren vielen Lügen muss die Frage erlaubt sein, ob sie unter Pseudologie (pathologisches Lügen) leidet. Pseudologie stellt einen krankhaften Zustand dar. Wird Deutschland seit fast zehn Jahren von einer kranken Person, einer Psychopathin, regiert? Psychopathen leiden unter schweren Persönlichkeitsstörungen und sind durchaus in der Lage, elegant und mit Charme ihre Ziele zu verfolgen.
Wie dem auch sei, diese Frau versteht es sehr gut, ihre Untertanen nach Strich und Faden zu belügen. Von allem was sie sagt, sollte genau von dem Gegenteil ausgegangen werden. Um nur noch ein Beispiel zu nennen: “Mit mir wird es keine PKW-Maut geben.” Vor Kurzem wurde die PKW-Maut vom Bundesrat beschlossen. Und wer unterstützt sie bei all ihren Lügen? DIE LÜGENPRESSE!
Deutschland geht es gut!
Teil III zu Deutschlands Sanierungsfall demnächst.
Seit Ende 2005 ist Frau Merkel Bundeskanzlerin und sie behauptet immer noch: “Deutschland geht es gut”.
Ende 2013 hat die Armutsgefährdungsquote seit 2005 mit 15,5 Prozent den höchsten Stand erreicht (Quelle).Inzwischen wächst fast jedes fünfte Kind in Deutschland in Armut auf.
Regelmäßige Mahlzeiten sind für Kinder, die in Armut leben, nicht selbstverständlich, was nicht selten zu einem schlechten Gesundheitszustand, zu einer Lebensunzufriedenheit und nicht selten auch zur sozialen Isolation führt. Die volkswirtschaftlichen Folgekosten sind gravierend und lassen sich nur schwer abschätzen.
So kommt es häufig vor, dass Kinder, die in Armut aufwachsen und wenig Bildungsangebote wahrnehmen, früher oder später in die Armutsfalle geraten. Arme Kinder haben nur selten die Gelegenheit, an Ferien- oder Freizeitausflügen teilzunehmen.
Deutschland geht es gut!
Unter Frau Merkel hat nicht nur die Kinderarmut zugenommen, sondern auch die Armut der Rentner. Immer mehr Rentner sind auf Unterstützung durch den Staat angewiesen. Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Rentner, die auf Sozialhilfe angewiesen waren um 7,4 Prozent auf knapp eine halbe Million. Im Jahr zuvor waren es noch 34.500 weniger.
Gründe für die Altersarmut
Im Jahr 2001 wurde unter der SPD-Grünen-Regierung die Rentenreform eingeführt, die das Rentenniveau der gesetzlichen Rente bis zum Jahr 2030 auf 43 Prozent des letzten Arbeitseinkommen absenken soll. Hätte Frau Merkel die zukünftige Altersarmut verhindern wollen, hätte sie diese Reform nach ihrer Wahl 2005 rückgängig machen können. Sie tat es aber bis heute nicht. Warum auch, sie dient ja nicht den Rentnern, sondern ausschließlich der Lobby.
Folgende Grafik zeigt einen Vergleich zum Netto-Rentenniveau. In Europa schneidet Deutschland dabei ziemlich schlecht ab. Nur Schweden, Irland und Großbritannien liegen noch darunter (Quelle).
Niedriglohnjobs
Die Beschäftigtenzahlen sind laut “Statistischem Lügenamt” seit 2004 zwar kontinuierlich gestiegen, aber diese Entwicklung trügt. Der Grund der gefälschten Statistik liegt im Niedriglohnsektor oder den Minijobs. In 2005 gab es dank der Rot-Grün-Regierung 5,53 Millionen Minijobs. Unter Frau Merkel stieg die Zahl der Minijobs bis 2014 auf 7,51 Millionen an. Ein Anstieg von rund 35 Prozent, wie folgende Auflistung zeigt (Quelle) .
2005: 5,53 Millionen Minijobs
2006: 6,21 Millionen Minijobs
2007: 6,43 Millionen Minijobs
2008: 6,60 Millionen Minijobs
2009: 6,78 Millionen Minijobs
2010: 7,19 Millionen Minijobs
2011: 7,31 Millionen Minijobs
2012: 7,38 Millionen Minijobs
2013: 7,50 Millionen Minijobs
2014: 7,51 Millionen Minijobs
Beschäftigungverhältnisse im Niedriglohnsektor führen zwangsläufig zur Altersarmut, da nur ein extrem geringer Lohnanteil in die gesetzliche Rentenversicherung einfließt. Der Rückgang der vollbeschäftigten Arbeitnehmer hat während ihrer Amtszeit Rekordhöhen erreicht.
Seit wann interessiert sich Frau Merkel für die hart arbeitende Bevölkerung? Sie und alle anderen Polit-Darsteller haben nur eine politische Interessenvertretung im Auge: die mit Schmiermitteln gut ausgestatte Hochfinanz.
Deutschland geht es gut!
Russlandsanktionen
Zu den Sanktionen gegen Russland wurde von vielen Seiten der Wirtschaft gewarnt. Bis zu 300.000 Arbeitsplätze könnten in Deutschland dadurch verloren gehen, so Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft gegenüber dem Handelsblatt. Weiter sagte er: “Ich warne allerdings vor einer Spirale der Drohungen” und machte auch gleich einen Gewinner durch den deutsch-russischen Schlagabtausch aus: China.
Das stimmt nur zum Teil, denn auch US-Unternehmen profitieren von den Sanktionen der EU gegenüber Russland, obwohl die USA der EU diese Sanktionen aufgezwungen habe. Daran erkennt man wieder einmal, dass Frau Merkel nicht dem Deutschen Volke diene, sondern lediglich USrael.
Hierzu ein Auszug aus dem Artikel, Nur EU soll sich an Sanktionen halten, der aufzeigt, dass die USA mit der EU ein perfides Spiel spielt, damit US-Unternehmen von den EU-Sanktionen gegen Russland profitieren.
“Russland hat sich prächtig darüber amüsiert, denn… das Handelsvolumen zwischen Russland und USA ist 2014 um 7% gestiegen.
Die USA haben unter anderem den Verkauf komplexer Ölfördertechnologien an Russland im Rahmen der Sanktionen verboten. Das hindert die US-Unternehmen nicht daran, diesen Handel weiter zu betreiben. Sie nutzen Tochterfirmen im Ausland und treiben ihre Geschäfte über diese Tochterfirmen weiter, weil die Sanktionen sich nicht auf im Ausland ansässige Firmen erstrecken.”
Mit der sinnlosen Sanktion durch die USA, auf die sich Frau Merkel und die europafeindlichen EU-Demokratten eingelassen haben, sollte die russische Wirtschaft geschwächt werden. Nichts von dem ist bisher eingetreten, außer das die deutsche und die gesamteuropäische Wirtschaft darunter leidet.
“Die russische Wirtschaft wird nicht zusammenbrechen, sie ist nicht einmal in der Nähe eines Zusammenbruchs und es wird auch nicht dazu kommen. Wir können nur von einer milden Rezession sprechen, währenddessen die russische Wirtschaft recht gut funktioniert”, sagte Stefan Hedlund, Professor für russische und osteuropäische Studien an der Universität Uppsala (Schweden).
Bei einer Rede an der Kennedy School of Government an der Universität Harvard erklärte US-Vizepräsident Joe Biden am 3. Oktober 2014 stolz, dass die US-Führer die EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen haben. Zur Erinnerung: Joe Biden ist der Vater von Hunter Biden, der gerade angefangen hat, in der Ukraine das Gas zu plündern….
Frau Merkel hat auch überhaupt kein Problem damit, von der USA in der Ukraine installierte Faschisten wie Arsenjuk und Poroschenko nach Berlin einzuladen. Das macht sie doch gerne, um ihren Befehlsgebern in Washington zu zeigen, dass sie sich besonders wohl fühlt in deren Allerwertesten. Sie hat auch kein Problem damit, den deutschen Steuerzahlern jährlich 30 Milliarden Euro an Besatzungskosten aufzubürden. Wir haben’s ja. Und der deutsche Michel zahlt ja gerne für seine Befreier Besatzer!
An der Lieferung von U-Booten nach Israel im Umfang von ca. drei Mrd. Euro ist der deutsche Steuerzahler mit einem nicht unerheblichen Anteil dabei. Wieviel genau lässt nur schwer ermitteln. Wahrscheinlich wird es aber ein Betrag weit im dreistelligen Millionenbereich sein. Auch was die Lieferung von Kriegsschiffen nach Israel anbetrifft,hat Frau Merkel gegenüber den deutschen Steuerzahlern keine Skrupel. Der Steuerzahler bezuschusst diesen Deal mit 115 Millionen Euro.
Gebetsmühlenartig wiederholt sie die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland, obwohl sie jegliche rechtliche Grundlage außer acht läßt. So ist das leider mit Politikern, aus denen Münder täglich nur Lügen an das Volk verbreitet werden.
Die Kathedrale von Chartres zählt zu den wichtigsten Denkmälern des Abendlandes. Wie ein stummer Zeuge verlorener menschlicher Grösse und vergessenen Wissens birgt dieses imposante Bauwerk kosmische Weisheiten in sich.
Von: Dr. Sonja Ulrike Klug
Der Kosmos ist von Gott beseelt. Wenn es einen Satz gäbe, in dem sich die gesamte Architektur, Mathematik, Philosophie und Kosmologie der Kathedrale von Chartres und der Chartreser Schule zusammenfassen ließe, dann wäre es dieser. Das Wort ‚Kosmos‘ drückt im Griechischen die ‚Ordnung, Vollkommenheit und Schönheit‘ aus, die den Mikrokosmos des Menschen und seiner Welt mit dem Makrokosmos des Universums verbindet.
Und in der Mitte dazwischen befindet sich die Kathedrale von Chartres, deren schwindelerregende Höhe – die beiden Türme des Westportals sind ungefähr 110 Meter, das Kirchenschiff im Inneren gegen 37 Meter hoch – den kleinen Menschen mit dem großen Universum verbindet.
Wir kennen Chartres heute als mittelalterliche gotische Kathedrale. So wird sie auf allen Abbildungen dargestellt, und so schätzen sie die Millionen Besucher aus aller Welt, die sie jährlich besuchen. Doch der zwischen 1194 und 1220 errichtete Bau, der bis heute nahezu unbeschadet geblieben ist, war keineswegs der erste im französischen Kleinstädtchen Chartres auf dem Granithügel, der aus der Kalksteinebene der Beauce herausragt. Der Ursprung der Kathedrale verliert sich im historisch-mythologischen Dunkel. Bereits in vorchristlicher, keltischer Zeit soll der Ort, an dem heute die Kathedrale steht, ein bedeutendes druidisches Heiligtum mit Dolmen und Brunnen gewesen sein.
Prototyp gotischer Kathedralen
Mit seinen gigantischen Ausmaßen – das Kirchenschiff ist circa 130 Meter lang und 48 Meter breit – ist Chartres eine der größten Kathedralen des Abendlandes und gewissermaßen der Prototyp für alle weiteren gotischen Kathedralen. Die europäische Gotik nahm in Frankreich in St. Denis und Chartres ihren Anfang. Im Umkreis von nur 150 Kilometern um Paris finden sich etwa 200 weitere größere und kleinere gotische Kirchen. Die Notre-Dame-Kathedralen von Bayeux, Rouen, Amiens, Laon, Reims, Paris, Chartres und Evreux bilden, wie Louis Charpentier festgestellt hat, das Sternbild der Jungfrau auf der Erde ab und sind alle Maria geweiht; hierin ruhen, wie man vermuten darf, noch weitere unerschlossene Geheimnisse, die auf Beziehungen zwischen Astronomie und Architektur hinweisen.
Fest steht schon heute, daß die kunsthistorische Behauptung, es gebe eine architektonische Entwicklung von der Früh-, über die Mittel- zur Spätgotik, falsch ist; auch sind frühe gotische Kirchen nicht niedrig, und späte nicht unbedingt hoch. Denn Chartres beweist in allem das Gegenteil: Die Kathedrale ist nicht nur eine der ersten gotischen Kirchen, sondern zugleich eine der größten, höchsten und in ihrer Gestaltung vollkommensten; sie demonstriert eindrucksvoll, daß sich das Wissen um den Bau solcher Kirchen (Stil und Statik) nicht peu à peu entwickelt haben kann, sondern von Anfang an vollständig vorhanden war.
Dieses Wissen speist sich aus unbekannter Quelle. Es gibt jedoch Vermutungen und einige Spuren, die zu den Templern führen.
Von gelüfteten Geheimnissen
Will man die Proportionen von Chartres ergründen, so braucht man einen ebenso einfachen Ansatz wie die damaligen Baumeister, um ihre Grundgedanken nachzuvollziehen. Diesen Ansatz fand ich in der Anwendung der Blume des Lebens auf das Kirchenschiff. Die Blume des Lebens ist eines der geometrischen Urmuster, das zum uralten Menschheitswissen gehört. Es findet sich nachweislich bereits in Ägypten, und zwar am Tempel von Abydos, wie beispielsweise auch in den Aufzeichnungen Leonardo da Vincis. Die Blume des Lebens besteht aus einem Kreis in der Mitte, der metaphysisch als Gott interpretiert wird. Um diesen Kreis herum ordnen sich in gleichmäßigen Abständen konzentrisch weitere Kreise an, bis es insgesamt 19 Kreise sind, die von zwei Kreisen umschlossen werden.
Die Vervielfachung des ursprünglichen ‚göttlichen‘ Kreises in der Mitte symbolisiert die Entfaltung Gottes in das Universum durch Anwendung eines immer gleich bleibenden Prinzips, nämlich der Hinzufügung weiterer gleich großer Kreise in gleichen Abständen, die durch die Schnittpunkte vorgegeben sind.
Die Blume des Lebens ist nicht nur zwei-, sondern auch dreidimensional und unendlich weiter fortführbar zu denken. Aus der Blume sind durch Verbindung entsprechender Linien einerseits alle platonischen Körper (Tetraeder, Würfel, Oktaeder, Ikosaeder und Dodekaeder) zu gewinnen, und andererseits entspricht sie auch dem Schöpfungs- bzw. Entstehungsprozeß von Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen. So nimmt die Anordnung der Zellen beim Fötus in der Gebärmutter in einem bestimmten Stadium genau die Form der Blume des Lebens an.
In der Kathedrale von Chartres in Frankreich (erbaut in wenigen Jahrzehnten des 13. Jahrh.) befindet sich im Fußboden eingearbeitet der Weg eines Labyrinths. Es besteht aus schwarzen und grauen Steinplatten, die in den steinernen Boden der Kathedrale eingelassen sind. Es ist ein Weg der sich über 34 Kehren, durch 11 konzentrische Kreise zum Zentrum windet und 265,50 m lang ist. Er misst 9 Meter im Durchmesser. In diesem Labyrinth steckt klar das uralte Wissen der Priester über die Schwierigkeiten, die wir Menschen auf dem Weg in unser Innerstes zu bewältigen haben. Von diesen Schwierigkeiten wird leider in den Büchern über Meditation kaum etwas detailliert berichtet. Diese Probleme, die wir auf unserem Weg bekommen, entstehen unabhängig von unseren neurotischen Anteilen.
Man stelle sich vor, dass sich ein Pilger im damaligen Deutschland oder Spanien auf seinen Pilgerweg machte. Nach Monaten sah er von weitem sein Ziel: den Dom von Chartres. Vor dem Portal stehend bewunderte er ehrfurchtsvoll die wunderschönen farbigen Symbole der Rosette und die ihn empfangenden Figuren.
Er stieg die Stufen aufwärts, durchschritt das Portal, musste noch eine minimale Steigung im Dom auf Knien rutschend bewältigen und sah vor sich das Labyrinth, das er jetzt noch durchschreiten musste, ehe er zum Zentrum des Domes, dem Altar, vordringen konnte.
Der Körper war durch die vergangenen Strapazen geläutert. Nun begann dieser eigentliche Weg mit seinen mentalen und emotionalen Schwierigkeiten.
Bisher ging sein Pilgerweg gradlinig vom Heimatort nach Chartres. Nun erwartete ihn ein „Irrweg“, der in Wahrheit kein Irrweg ist:
Das Labyrinth
Das Labyrinth von Chartres kann für jeden Meditierenden wie ein komplexes Lehrbuch des Weges hin zu sich selbst sein.
Rote Farbe: Der Eingang in das Labyrinth liegt geöffnet vor uns. Hier beginnt der Weg ins Innere der Persönlichkeit: Dieser Weg ist für mich der eigentliche Sinn des Menschen und das Labyrinth ist mehr als ein Symbol dafür. Das Bewusstsein des Menschen ist durch die Suche und Sehnsucht vorbereitet und so fällt es – mit einem enormen Schwenk – der Mitte, dem Zentrum zu. Gerade diesen Umstand habe ich oft beobachten können und er hat mich in der Arbeit mit Menschen oft fasziniert.
Grüne Farbe: Nun setzt die Umwandlung in der Tiefe ein. Doch dann kommt ein Umbruch, denn die Mechanismen der Persönlichkeit (das Ego), beginnen sich zu melden. Die Sehnsucht und das Aha-Erlebnis des anfänglichen Erlebnisses sind so stark, dass das Ego erst einmal keine Chance hat aufzubegehren. Die tiefen Ängste und inneren Kämpfe der Umwandlungen und Umkehr (gelb im grün) werden ignoriert. Es beginnt eine Zeit der Festigung. Das kann einige Monate oder gar Jahre dauern. Immer wieder kommt man seiner Mitte näher (rechtes Rot). Doch das Bewusstsein erkennt oft nicht den Schleier, der es noch von der eigentlichen Mitte trennt. Ich denke, dass viele Sektengründer an dieser Stelle aus einer falschen Selbsteinschätzung heraus aktiv wurden.
Blaue Farbe: Irgendwann setzt das Ego stärker ein, denn dieser wichtige Teil der Persönlichkeit muss mitreifen und neu integriert werden. Jetzt erst beginnt die eigentliche Meditationsarbeit und das heißt: Die Auseinandersetzung mit sich selbst, mit all den Mechanismen, alten Werten und gewohnten Vorstellungen, die wir uns im Laufe des Lebens zu Eigen gemacht haben und mit denen wir uns letztendlich identifizieren. An diesem Punkt hören viele Menschen mit der Meditation auf, denn sie verwechseln die Auseinandersetzung mit sich selbst mit dem Verlassen der Mitte. Sie halten sich als nicht fähig zu meditieren oder sehen in der Meditation etwas Sinnloses. Sie erkennen nicht, dass sie noch immer auf dem Weg sind und diese Kämpfe und Verzweiflungen zum inneren Weg unabdingbar dazu gehören und dass sie nur in der Nähe ihrer Mitte waren und nicht in der Mitte selbst.
Gerade wegen dieser Phase des Umschwenkens von der Mitte weg, habe ich die ganzen Artikel dieser Website geschrieben. Sie sollen eine Hilfe für die sein, die nun ernsthaft ihren Weg fortführen.
Jetzt sind Mut und Ausdauer gefragt. Die Forderung vieler Meister im „Hier und Jetzt“ zu leben muss nun intensiv und mühsam geschult werden. Die Unabhängigkeit von den vielfältigen Mechanismen muss im Beobachterstatus des eigentlichen Bewusstseins gefunden werden. Daran geht kein Weg vorbei. Der Beobachter in uns ist der Weg selbst. Er weiß, dass er immer in einer offenen Beziehung zur Mitte aber auch zum Außen steht. Dazu muss man sich bewusst machen, dass der Weg des Labyrinthes an keiner Stelle eine Hürde oder Sperre aufweist. Der Weg ist durchgehend offen, der einzige Unterschied zum langen Pilgerweg nach Chartres besteht darin, dass es diese Kehren gibt. Aber genau darin liegt das Problem für das Ego.
Die Lösung liegt im Begriff der Ein-fach-heit. Hat man sich damit identifiziert, fällt man ohne eigenes Zutun in seine Mitte (dunkles Blau).
Gelbe Farbe: Die ständigen Kehrtwendungen 34 Kehren machen es uns besonders schwer, denn wir müssen ständig unsere Sicht auf das Leben und allem was dazu gehört, ändern. Wir glauben eine Zeit lang ruhig weiter gehen zu können und müssen wieder scheinbar zurück. In dieser Verzweiflung merken wir nicht, dass wir doch weiter gehen. Es ist kein Zurück. Doch unsere Sicht von Weg ist ein gerader Weg, der von A nach B geht (z. B.: von Spanien nach Chartres). So sind wir immer gewohnt ein Ziel vor Augen zu haben und ihm stets näher zu kommen. Im Labyrinth jedoch sehen wir nur kurze Wege und müssen dann wenden. So fürchten wir immer, nie anzukommen.
„Deutsche Hobbyforscher schänden Pyramide“…„Chemnitzer raubt Krümel aus Cheops Pyramide“…“Deutsche Hobbyforscher kratzen Proben aus der Cheops-Pyramide“. Mit diesen Schlagzeilen schafften es Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann in den letzten Monaten in nahezu alle großen Medien des Landes, sei es der Spiegel, die Bild, der Focus oder die FAZ. Ohne die wahren Hintergründe dieses „Skandals“ zu kennen, wurde sehr oberflächlich und diskreditierend berichtet.
Aufgrund der tatsächlichen Informationen, die der Presse vorlagen, wäre eine kritische Berichterstattung zumindest ansatzweise nachvollziehbar gewesen. Der Haken an der Sache, die aus Ägypten publizierten Informationen sind schlicht und ergreifend falsch. Sie wurden in nicht nachvollziehbarer Weise in vielen Aspekten verfälscht gestreut. Ein noch viel größeres Problem als die mediale Hetzkampagne ist die Tatsache, dass aufgrund dieser Falschinformationen aus Ägypten ein Strafverfahren sowohl gegen Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann eingeleitet wurde. Schlimmer noch, ihre ägyptischen Begleiter befinden sich seit 6 Monaten in Untersuchungshaft in Kairo.
In diesem Interview mit Dr. Dominique Görlitz und dem Pyramidenexperten Robert Bauval, wird nicht nur die komplette Story des Cheops Skandals detailliert dargestellt, sondern es werden auch Beweise für die Unschuld der Forscher geliefert. Eine Beschädigung der so genannten „Cheops Kartusche“ durch die beiden Forscher (welche dieses vehement bestreiten) wurde von einer ägyptischen Untersuchungskommission im Dezember 2013 dokumentiert. Durch die Zusammenarbeit von Robert Bauval und Dr. Dominique Görlitz konnte aufgedeckt werden, dass die beschädigte Cheops-Kartusche von Unbekannten in der Zeit von 2004-2006 vorgenommen worden ist. Trotz klarer Hinweise und der an die Behörden gelieferten Beweise der Unschuld dieser Leute, werden diese weiterhin festgehalten.
Die erstmals gezeigten und völlig neuen Bildbeweise und Filmdokumentationen anderer Pyramidenforscher belegen kategorisch, dass die Dominique Görlitz und Stefan Erdmann vorgeworfenen Schäden bereits vor sieben Jahre in der die Cheops Pyramide verursacht wurden. Für den Zugang zur Cheops Pyramide und all die durchgeführten Untersuchungen lagen im Übrigen offizielle Genehmigungen vor, auch dies wird im Gespräch mit Dr. Görlitz noch einmal dargelegt.
Vielleicht alles nur ein Missverständnis? Nein!
Mittlerweile verdichten sich die Hinweise auf einen politischen Skandal in Ägypten, interne Rangkämpfe, Korruption, Lügen und Antisemitismus in dem der selbsternannte „letzte Pharao“ und Ex-Antikenminister Zahi Hawass eine gewichtige Rolle zu spielen scheint. All diese innenpolitischen Querelen werden nun auf dem Rücken der beiden deutschen Forscher und ihren ägyptischen Begleitern ausgetragen. So brachte z.B. die Aussage von Hawass, dass die deutschen Forscher von reichen Juden bestochen wurden, um die Cheops Kartusche aus „dem Stein zu meißeln“, um diese „umzudatieren“ und damit letztendlich jüdischen Erbauern zuzuschreiben, dass Fass in Ägypten zum überlaufen.
Diese widersinnigen Verschwörungstheorien stammen übrigens von derselben Person, welche Einfluss auf die Untersuchungskommission und die ägyptische Presse ausübt. In vielen Fällen ist dies auch die Informationsbasis deutscher Medien. Mit diesem Interview räumt Dr. Dominique Görlitz mit den vielen Spekulationen und Lügen um den „Cheops Skandal“ auf.
Egal was Wladimir Putin macht, der Westen muss immer seinen Senf dazu geben und mithilfe diverser Systemmedien angebliche „Skandale“ inszenieren. Die USA sowie verschiedene Menschenrechtsorganisationen kritisieren derweilen, daß Wladimir Putin ein neues Gesetz unterzeichnete, wonach ausländische, internationale NGOs mit einem Verbot rechnen müssen, sofern sie die Sicherheit des russischen Staates bedrohen, also vollkommen legitim.
Wladimir Putin reagiert damit auf haltlose Versuche internationaler NGOs, Russland weiterhin als bösen Aggressor hinzustellen, obgleich keinerlei stichhaltige Beweise vorhanden hinsichtlich verbreiteter Gerüchte. Zweifelsohne ein guter Schachzug Putins, denn nunmehr haben es Westmächte schwerer, Russland zu unterwandern. NGOs werden nämlich längst missbraucht, um scheinbar wertneutral Unruhen auszulösen.
Entgegen manch westlicher Vertreter schützt Wladimir Putin sowohl Bevölkerung als auch die Nation. Etliche grauenhafte Taten US-Europas während der letzten Jahrzehnte verdeutlichen, daß jener Schritt absolut notwendig, siehe beispielsweise Libyen, einst stärkstes Land Afrikas samt stabiler Sozialstrukturen, wo mittlerweile Chaos und Elend herrschen. Gaddafi wollte souverän leben, eigene Währungsmodelle umsetzen, weshalb er ermordet wurde.
Wladimir Putin verhindert mögliche Interventionen hingegen direkt im Ansatz, zum Wohle des russischen Volkes. Amnesty International sowie Human Rights Watch erkennen im Gesetz angeblich eine drakonische Unterdrückung internationaler NGOs innerhalb Russlands. Da stellt sich die Frage: Wo blieb der Aufschrei solcher Menschenrechtsorganisationen bezüglich weltweiter US-Interventionen? Dort, wo wahres Leid entstanden, schwieg man getreu Finanzgeberinteressen fortlaufend.
NGOs agieren nämlich oftmals trügerisch: Neben der SPD nahestehenden Friedrich-Ebert-Stiftung existiert überdies ebenso eine parteinahe CDU-NGO namens Konrad-Adenauer-Stiftung. Eigentlich dürften genannte Organisationen demnach mitnichten den NGO-Status nutzen, insbesondere weil sie direkte Parteiwerkzeuge sind. Augenscheinlich „neutrale“ NGOs finanzierten indirekt diverse bewusst inszenierte Unruhen.
Wladimir Putin unterbindet einzig einen „Maidan 2.0“ inmitten Russlands, wozu er konsequenterweise gar verpflichtet ist. Einreiseverbote, hohe Geldstrafen oder im schlimmsten Fall bis zu 6 Jahren Haftstrafe sind absolut gerechtfertigt aufgrund unzähliger konspirativer Intrigen verschiedener NGOs. Laut Human Rights Watch fördere genanntes Gesetz „Xenophobie und Nationalismus“. Lächerliche, haltlose Unterstellungen, mehr bleibt gewissen Herrschaften wohl nicht, da ihnen Beweise fehlen.
Unter Nationalismus versteht man, daß Politiker volksnahe handeln, ihr Land schützen. Wohlwissend, welche Wirkung das Wort auf Westbürger hat, spielen Systemmedien damit. Wladimir Putin pflegt sicherlich nationale Interessen, weswegen ihn Bürger letztendlich vertrauen. Natürlich kritisiert US-Europa Putins Gesetze, er verringert dadurch ja jedwede Interventionsmöglichkeiten gieriger Weltherrscher. Übrigens, der Westen wirft mit Steinen, obwohl eigens im Glashaus sitzend. Verfassungsschützer vernichten fortlaufend Existenzen kritischer Bürger, die ihren Mund aufmachen, gewaltfreien Widerstand organisieren.
Die Friedens-Symbole welche ich gemacht habe, darf jeder beliebig auf seiner Seite verwenden, auf ein eigenes T-Shirts, auf Friedens-Fahnen drucken lassen etc. – kommerzielle Nutzung ist allerdings strengstens untersagt – die Friedensflamme aus der die Symbole gestaltet wurden – ist patentiert!!! in lake´ch AnNijaTbé
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )