AUFRUF ZUR FREIHEIT…

 27. Mai 2015 

… für ein Deutschland, das weder besetzt ist, noch sich von anderen deren Kriege und Zwänge aufdrücken lässt. Für Gerechtigkeit und damit gegen die Politik und das gesamte System in diesem Land. Für all das, was wir für richtig halten und nicht für das, was andere uns aufbürden.
Manchmal aber muss man das Übel an der Wurzel fassen und das habe ich getan.

An euch alle, die wissen, möchte ich appellieren.
An euch, die schon seit langem über Missstände schreiben.
An all die, die das alles gelesen haben, aber von Familie und Freunden verspottet werden.
An uns, die wir von den Medien niedergemacht werden, wenn wir die Wahrheit aussprechen.
Ich schreibe diese Zeilen für die Väter und Mütter, für die Töchter und Söhne.
Für uns, die wir hier geboren sind und uns als Deutsche fühlen.

Wir sehen den Mist jeden Tag und jeder sucht nach Auswegen.
Wir Autoren freier Blogs und Plattformen decken auf und schreiben uns die Finger wund.
Es wird demonstriert, flaniert und diskutiert.
Hat es was gebracht?
Reichsangehörigkeitsausweis, gelber Schein, GEZ-Boykott.
Hat es was gebracht?
Aufklärungsarbeit, Ulfkotte und Co.
Hat es was gebracht?

“Da können wir eh nichts dran ändern”, “die da oben wissen schon, was sie tun”
Wer kennt sie nicht, diese Sprüche?

Sie erhöhen die Spritpreise dennoch und die Tabaksteuer und die Mehrwertsteuer und die Hundesteuer und die ganzen anderen Abgaben. Und für all diese Arbeit erhöhen sie sich mal eben ihre Diäten,
wir kotzen und schreiben und demonstrieren.
Bringt es irgendwas?

“Wieso können die das einfach?”
WEIL SIE ES KÖNNEN UND DÜRFEN!
Denn sie halten sich an internationale Abkommen wie die Haager Landkriegsordnung und die Genfer Nachkriegskonvention.
Der 2. Weltkrieg wurde bis heute nicht beendet und aus diesem Grund konnten die USA all ihre Angriffskriege führen ohne belangt zu werden.

Art. 24 HLKO
Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über
den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

Doch damit noch lange nicht genug, die USA gestalteten liebend gerne auch andere internationale Abkommen mit, wie z.B. das in Genf. https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19490187
Liest man sich das mal genauer durch und ist der erste Schreck dann verdaut, muss man sich vor Augen führen, wie die BRD entstanden ist und was wir “Einwohner” eigentlich sind und mit uns führen sollen.

Genfer Abkommen über die Behandlung der Kriegsgefangenen2
Abgeschlossen in Genf am 12. August 1949

Art. 12

„Die Kriegsgefangenen unterstehen der Gewalt der feindlichen Macht, nicht jedoch der Gewalt der Personen oder Truppenteile, die sie gefangen genommen haben. Der Gewahrsamsstaat ist, unabhängig von etwa bestehenden persönlichen Verantwortlichkeiten, für die Behandlung der Kriegsgefangenen verantwortlich.
Die Kriegsgefangenen dürfen vom Gewahrsamsstaat nur einer Macht übergeben werden, die an diesem Abkommen beteiligt ist, und dies nur, wenn sich der Gewahrsamsstaat vergewissert hat, dass die fragliche Macht willens und in der Lage ist, das Abkommen anzuwenden. Wenn Kriegsgefangene unter diesen Umständen übergeben werden, übernimmt die sie aufnehmende Macht die Verantwortung für die Anwendung des Abkommens, solange sie ihr anvertraut sind.

Sollte diese Macht indessen die Bestimmungen des Abkommens nicht in allen wichtigen Punkten einhalten, so hat die Macht, die die Kriegsgefangenen übergeben hat, auf Anzeige der Schutzmacht hin wirksame Massnahmen zu ergreifen, um Abhilfe zu schaffen, oder die Rückgabe der Kriegsgefangenen zu verlangen. Einem solchen Verlangen muss stattgegeben werden.“

Art. 111

„Der Gewahrsamsstaat, die Macht, von der die Kriegsgefangenen abhängen, und eine von diesen beiden Mächten anerkannte neutrale Macht sollen sich um den Abschluss von Vereinbarungen bemühen, die die Internierung von Kriegsgefangenen auf dem Gebiete der genannten neutralen Macht bis zur Einstellung der Feindseligkeiten gestatten.“

Art. 127

„Die Hohen Vertragsparteien verpflichten sich, in Friedens- und in Kriegszeiten den Wortlaut des vorliegenden Abkommens in ihren Ländern im weitestmöglichen Ausmass zu verbreiten und insbesondere sein Studium in die militärischen und, wenn möglich, zivilen Ausbildungsprogramme aufzunehmen, damit die Gesamtheit ihrer bewaffneten Kräfte und der Bevölkerung seine Grundsätze kennen lernen kann.
Die militärischen oder andern Behörden, die in Kriegszeiten eine Verantwortung in Bezug auf Kriegsgefangene übernehmen, müssen den Wortlaut des Abkommens besitzen und über dessen Bestimmungen besonders unterrichtet werden.“

Art. 128

„Die Hohen Vertragsparteien sollen sich gegenseitig durch Vermittlung des Schweizerischen Bundesrates und während der Feindseligkeiten durch Vermittlung der Schutzmächte die amtlichen Übersetzungen des vorliegenden Abkommens sowie die Gesetze und Verordnungen zustellen, die sie zur Gewährleistung seiner Anwendung unter Umständen erlassen.“

Art. 132

„Auf Begehren einer am Konflikt beteiligten Partei soll gemäss einem zwischen den beteiligten Parteien festzusetzenden Verfahren eine Untersuchung eingeleitet werden über jede behauptete Verletzung des Abkommens.
Kann über das Untersuchungsverfahren keine Übereinstimmung erzielt werden, so sollen sich die Parteien über die Wahl eines Schiedsrichters einigen, der über das zu befolgende Verfahren zu entscheiden hat.
Sobald die Verletzung festgestellt ist, sollen ihr die am Konflikt beteiligten Parteien ein Ende setzen und sie so rasch als möglich ahnden.“

Ja, selbst die Größe des Kriegsgefangenenausweises ist beinahe identisch mit der des Personalausweises.
Jetzt weiß ich wenigstens, wie unsere Regierung international heißt: GEWAHRSAMSSTAAT! Also eine von den Alliierten EINGESETZTE Regierung, deren Vertreter von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden.

Demnach hatte Schäuble recht: https://www.youtube.com/watch?v=vyApjTai5qk
Und selbst der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat es bestätigt:https://www.youtube.com/watch?v=_2O1B5ITN08
Sie können also beinahe alles mit uns machen!
Gleichzeitig aber geben uns die Genfer Abkommen eine einmalige Chance, nämlich die aus der ganzen Scheisse rauszukommen!

Jaja, ich weiß… es gibt keine Staaten mehr und wir könnten uns jetzt auch stundenlanger Diskussionen hingeben, die keinen Deut weiterhelfen. Bleiben wir also bitte bei den Fakten.
Die BRD existiert de facto nicht, was gleichzeitig bedeutet, das wir Deutsche kein Staatsvolk sind und dieser “Staat” auch kein Staatsgebiet besitzt. Dennoch zahlt dieser Gewahrsamsstaat den Amis ihren Verbleib auf unserem Land. Das bedeutet, wir sind besetzt, staatenlos und gleichzeitig Kriegsgefangene. Damit dass alles nicht ins Bewusstsein der Bevölkerung dringen soll, installierte man einfach Medien, die absolut ergeben sind.
Zusätzlich lässt man Mitglieder der Antifa und anderer Organisationen finanzielle Unterstützung zukommen, damit sie bürgerlichen Widerstand im Keim ersticken.

Wenn heute jemand etwas über Chemtrails oder HAARP sagt, wird er/sie einfach der Lächerlichkeit preisgegeben und/oder medial fertig gemacht.

https://www.youtube.com/watch?v=M1IhW7VucXo (chemtrails)
https://www.youtube.com/watch?v=0PSLCmBg8Wo (Haarp)

Jeder, der etwas aufdeckt oder gegen etwas angeht, ist ganz schnell ein Nazi. Die Medien beherrschen die Massen und wir, die wir schreiben, die wir aufklären, die wir recherchieren sind einfach keine Einheit. Wenn wir das Volk aufwecken, ja führen wollen, MÜSSEN wir uns endlich einigen und gemeinsam arbeiten. Für sich allein wird niemand etwas bewirken können, doch gemeinsam in einem starken Verbund können wir den 2. Weltkrieg beenden und unserem Volk, unseren Kindern und unserer Zukunft die Freiheit geben, die wir uns alle wünschen.

Und hier mein Plan:

Jeder mailt der “Regierung” (Text s. weiter unten) und fordert den Beweis über die Existenz der BRD, in Kopie an info (at) krisenfrei.de (Begründung folgt). Da die “Regierung” diese Beweise nicht liefern kann, werden dann von den Absendern, also den sich gemeldeten “Kriegsgefangenen” Vertrauensleute gewählt, denen besonderer Schutz zusteht. Die Vertrauensleute zeigen dann den Alliierten all die Missstände im Land auf und fordern Gerechtigkeit. Die Amis werden das logischerweise ablehnen, woraufhin die Vertrauensleute sich dann an die Schweiz als neutraler Staat wenden und um Schlichtung bitten. Seid euch gewiss, die Presse wird nichts darüber berichten, aber wir haben ja uns und das Netz. Wie die Schweiz reagiert, kann ich nicht sagen, muss ich aber auch nicht wissen, denn sie wird definitiv nicht schnellstmöglich antworten. Somit haben wir die Möglichkeit, da wir uns jetzt alle kennen (Kopie an info (at) krisenfrei.de) den Kriegszustand wieder herzustellen, die “Regierung” zu stürzen und den Vertrauensleuten die Möglichkeit für Friedensverhandlungen zu übergeben. Außerdem wissen wir dann auch um die Stärke des Widerstands im Land und können uns direkt absprechen.

Wisst ihr, ich bin es einfach leid ausgebeutet zu werden;
ich bin es leid, für etwas leiden zu müssen, was ich nicht verursacht habe;
ich will keine Lügen mehr hören oder sehen müssen;
ich will freie Meinungsäußerung ohne Repressalien;
ich will in Freiheit und Frieden leben!

Aber noch viel mehr möchte ich eine Regierung, die für das Staatsvolk arbeitet und nicht dagegen!

Hier die Mail:

internetpost@bundesregierung.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund persönlicher und gesellschaftlicher Vorkommnisse fordere ich von Ihnen Klarheit über die Existenz der BRD. Mit einer Staatsgründungsurkunde oder einer Verfassung gebe ich mich zufrieden. Sollte ich keinen Beweis über die Staatlichkeit von Ihnen erhalten, sehe ich mich als Kriegsgefangener gemäß dem internationalen Genfer Abkommen von 1950 an und werde mich mit anderen Kriegsgefangenen absprechen, Vertrauensleute wählen, den Alliierten sämtliche Mißstände dieser Gewahrsamsregierung mitteilen! Falls das dann auch zu keinem Ergebnis führt, werde ich den Vertrauensleuten durch mein Recht die Möglichkeit zusprechen, ein neutrales Schiedsgericht, in diesem Fall die SCHWEIZ anzusprechen, um mein Recht als Kriegsgefangener auf freiem Fuße durchzusetzen.

Sie haben für die Befriedigung meiner Forderung eine Frist von sieben Tagen. Danach spreche ich Ihnen (der Gewahrsamsregierung) mein Misstrauen aus und weise alle Pflichten bis zum Richterspruch zurück!

Name/Anschrift/ Datum

(dieses Muster kann beliebig verändert werden)

Erlaubt mir an diesem Ende noch ein paar persönliche Worte.

Ich wurde nicht gefragt, in welchem Körper ich gezeugt und ausgetragen wurde,
eine Religion wurde mir als Kind aufgezwungen, ohne dass ich wusste, was das eigentlich ist.
In der Schule wurde mir vieles gelehrt, aber Hinterfragen durfte ich vieles nicht.
Ich funktionierte jahrelang, ohne zu wissen warum.
Doch irgendetwas in mir sagte immer, hier stimmt was nicht, doch ich wusste nicht WAS.
Auch heute werden Kinder geboren,
bekommen eine Religion eingebrannt.
Keiner fragt.
Sie machen es einfach.
Und wir?
Wir lassen es zu.
Wir hinterfragen nicht, wir funktionieren!
Ich habe immer alles autoritäre gehasst,
die meisten Menschen verachte ich.
Ich bin unangepasst und entsprechend passt mich das System nicht an.
Ich leide,
ich lebe,
ich liebe,
ich bin keine Sache,
ich bin ein Mensch.
Ich will Zukunft, keinen Krieg.
Ich möchte unterhalten und unterhalten werden.
Kein Dschungelcamp,
keine falschen Nachrichten,
keine abgeschossenen Flugzeuge,
meine Frau im Arm halten,
ihr eine friedliche Welt mit blauem Himmel zeigen,
grüne Wiesen,
netten Menschen, die einfach das tun, was sie wollen.
Ich bin vielleicht ein Idealist,
ein Träumer.
Aber was ist daran schlecht?
Nur weil ich kein großes Geld verdiene?
Weil ich meine Freiheit liebe?
Ich werde so bleiben!
Nichts kann jemals wirklich die Freiheit des Geistes auslöschen.
Niemand hat die Macht über die Phantasie.

Ihr freien Frauen und Männer,
meine Landsleute.
Was ist mit euch?
Freiheit?
Oder Sklaverei?

Ich will keine Posten, ich will keine Macht.

Wenn ihr auch so denkt, dann kopiert dies alles hier und schickt es um die ganze Welt.

Der “einzigartige” Weg der deutschen Nationen kann für viele ein Vorbild sein.
Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen.

Wenn diese Aktion nichts wird, hat die andere Seite gewonnen!
Und wir ALLE sind verloren.
Von mir werdet ihr dann niemals wieder etwas hören,
aber ich habe Hoffnung.
Hoffnung für ein ganzes Volk, für unsere Nation!
Für ein freies Deutschland!
Für die Freiheit!

http://www.ferme.de/Freiheit/Freiheit-fuer-Deutschland

Bargeld: Macht die “elegante Lösung” der RFID-Banknoten ein Verbot überflüssig?

Von: www.konjunktion.info

Bargeld Euro - Bildquelle: Friedrich.Kromberg, Potograpo: W.J.Pilsak

Bargeld Euro – Bildquelle: Friedrich.Kromberg, Potograpo: W.J.Pilsak

Unlängst habe ich einige Artikel zum Thema Bargeldverbot geschrieben. Eine neue Entwicklung könnte aber dazu führen, dass sowohl der feuchte Traum der Kontrolle des Bargeldes durch Banken und Staaten, als auch der Wunsch der Bevölkerung weiterhin Bargeld nutzen zu können, Realität werden.

Ich spreche von der Entwicklung des österreichisch-deutschen Technologieunternehmens EDAQS. Laut dem Wirtschschaftsmagazin trend hat das Unternehmen Banknoten entwickelt, die mit einem hochverschlüsselten RFID-Funkchip ausgestattet sind. Das als DICE betitelte Geldsystem weiß mit Hilfe entsprechender Terminals in Geschäften oder in Banken, wo sich gerade welche Banknote mit welchen Nominalwert befindet.

Damit könnte sich ein mögliches Bargeldverbot erledigt haben, weil es schlicht nicht mehr notwendig wäre. Jeder wird im Privatbereich, wenn irgend möglich, vermeiden Bargeld von einer anderen Privatperson anzunehmen. Dem Schwarzgeld würde man damit den klassischen Todesstoß verpassen, denn man weiß ja nie, ob der Geldschein, denn man für seine Schwarzarbeit bekommen hat, auch an der Ladenkasse angenommen wird. Um genau zu sein, müsste man bei einem solchen System nicht mehr von Banknoten, sondern von Geldchips sprechen. Denn der Chip wird zur eigentlichen Geldnote, der seinen Wert via einer Datenbank, in dem seiner Seriennummer ein Nominalwert zugeordnet ist, bezieht.

Mit DICE sehen wir einmal mehr, dass eine futuristische Idee Realität wird, wenn etwas technologisch machbar ist. Zwar mag zu Beginn ein solches System teuer sein, aber durch eine degressive Preisfindung, die neuen Technologien eigen ist, ist die Chance groß, dass wir ein solches System früher oder später sehen werden.

Denn mit einem solchen System kann man auch ganz geschmeidig Negativzinsen sogar bis auf das Bargeld herunterbrechen. Der in der Datenbank abgelegte Nominalwert des Geldchips kann immer dann – quasi in regelmäßigen Zeitintervallen – reduziert werden, wenn der Geldchipwert zur Bezahlung an der Ladentheke mit der Datenbank abgeglichen wird. Zudem wäre ein solcher “Geldbanknotenchip” der Kontrolle des Benutzers entzogen und wäre faktisch nur noch Giralgeld ohne dass dies jemand bemerken würde. Man hat ja schließlich immer noch Bargeld in der Hand, das genauso wie zuvor “funktioniert”. Und ein solches Geldsystem würde sich viel einfach durchsetzen lassen als eine radikale Bargeldabschaffung im klassischen Sinne.

Man darf gespannt sein…

Quellen:
Banknoten mit Funkchip: Geld kann ferngesteuert entwertet werden
DICE (Dynamic Intelligent Currency Encryption – Cash Security System

Besorgte Juden in ISRAEL beobachten…! Chemtrail-Deppen? -Nazis?

Hochgeladen von: maldito muchacho

Veröffentlicht am 26.05.2015

Petition in Israel:  Bürger gegen GE-Klimatechnik

Petition vom 24.12.2014

Wir, die Bürger Israels, widersetzen sich dem Klima-Engineering, es erfolgt über unseren Köpfen durch das Versprühen von Metallfeinstäuben. Wir fordern die israelische Knesset und die israelische Regierung auf, für ein Verbot auf die Klimatechnik im Staat Israel !!! Unser Himmel war einmal sauber, bis vor ein paar Jahren und wir begannen die Wanderwege zu sehen, die jeden Tag den Himmel bedecken. Im Himmel sehen wir weiße Verkehrsflugzeuge ohne Kennung, die nicht verschwinden und den Himmel zu einer Art Nebel / Wolke machen. Neben der fast immer bedeckten Sonne besteht der Himmel aus verblassten Farben. Wir fanden heraus, dass GE-Pläne die Erde künstlich kühlen, teilweise durch Spritzmaterialien von Flugzeugen wie Aluminium, Barium und Strontium aber meistens wird Aluminium gefunden, Stoffe die die Sonnenstrahlung reflektieren.
Proben im Ausland zeigten eine ungewöhnlich große Menge an Aluminium in vielen Regen-, Boden- und Schnee-Proben. Haarproben die von Kindern entnommen wurden, zeigten ein außergewöhnliches Maß Aluminium. Dieses Versprühen ist global und wir auch hier in Israel nehmen Schaden an unserer Gesundheit, Schaden der Atmung, die diese Metalle verursachen ist riesig, unter anderem sehen wir einen starken Anstieg des Autismus und der Alzheimerkrankheit. Aluminium ist einer der wichtigsten Faktoren für diesen Anstieg und es gibt eine enge Verbindung zwischen diesen Krankheiten und Aluminium.

Wir fordern die Minister auf, herauszufinden, was die Regierung über solche Programme bekannt als Climate-Engineering um das Wetter zu manipulieren wissen und wir werden  dabei zum Ausdruck bringen unseren Widerstand gegen solche Climate Engineering Programme jetzt oder in der Zukunft. Diese Programme werden unter Geheimhaltung und der Dunkelheit unter dem Vorwand der „nationalen Sicherheit“ ohne Aussprache und ohne Wissen oder Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger durchgeführt. Dieses Problem betrifft die gesamte Bevölkerung in Israel und im Ausland, und unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Kinder ist zu wichtig, um uns mit Ihnen zu verbinden und diese Petition zu unterzeichnen.

Blutrache nach Familienfehde als Tatmotiv

 

Blutrache nach Familienfehde als Tatmotiv (Bild: APA/HANS PUNZ, Polizei)Blutrache nach Familienfehde als Tatmotiv (Bild: APA/HANS PUNZ, Polizei)

Blutrache nach Familienfehde als Tatmotiv (Bild: APA/HANS PUNZ, Polizei)
Foto: APA/HANS PUNZ, Polizei / Video: APA
Nach der Schießerei mit einem Toten und zwei teils schwer Verletzten im Wiener Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus am Sonntagabend steht nun das Motiv für die blutige Tat fest. Nach Angaben des 25-jährigen Bruders des Getöteten, der mittlerweile zum Vorfall kurz befragt werden konnte, dürfte eine bereits seit Jahren schwelende Familienfehde der Grund für die Tat gewesen sein.

Der 25-Jährige befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr und konnte am Montag kurz von der Polizei befragt werden. Der Albaner gab an, dass zwischen seiner und einer weiteren Familie eine jahrelange Fehde herrscht. Am Sonntagabend trafen sich das Brüderpaar und die beiden mutmaßlichen Täter zu einer Aussprache bei der Straßenbahnstation am Urban-Loritz-Platz, die vier Männer stiegen dann gemeinsam in die Linie 49 ein.

Der mutmaßliche Todesschütze (rechts) und sein Komplize (Bild: APA/HANS PUNZ, Polizei)
Der mutmaßliche Todesschütze (rechts) und sein Komplize
Foto: APA/HANS PUNZ, Polizei

„Tat von langer Hand geplant“

Dort kam es zunächst zu einem lautstarken Streit, der in Handgreiflichkeiten mündete. Als der 25-Jährige mit seinem Bruder bei der Johnstraße beim Meiselmarkt ausstieg, zog einer der Kontrahenten eine Waffe und gab mehrere Schüsse ab.  Das Brüderpaar wurde von mehreren Projektilen getroffen.

Ein Passant hielt diese Szenen mit seinem Handy fest. 

Während der Ältere im Spital starb, überlebte der 25-Jährige die Notoperation. „Die Tat war von langer Hand geplant“, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Es habe sich um einen sogenannten Kanun, auf Deutsch Blutrache, gehandelt.

Relativ glimpflich kam eine völlig unbeteiligte Frau davon, die zum Zeitpunkt der Schüsse in die Straßenbahn einsteigen wollte. Die 19-Jährige erlitt einen Durchschuss des Unterschenkels, schwebte aber nicht in Lebensgefahr. Die junge Frau bekam von der Tat nichts mit. Sie gab an, laute Knalle gehört und plötzlich einen stechenden Schmerz verspürt zu haben.

Polizei ist Verdächtigen auf der Spur

Dafür haben sich nach der Veröffentlichung des Fotos der mutmaßlichen Täter aus der Überwachungskamera der Straßenbahn bereits zahlreiche Zeugen gemeldet. Die Polizei sei „guter Dinge“, die Verdächtigen bald auszuforschen.

Weitere Zeugen, die entweder die Tat selbst oder die Verdächtigten bei der Flucht vom Tatort beobachtet haben, werden weiterhin ersucht, sich unter der Telefonnummer 01/313-10/33800 (auch anonym) zu melden.

http://www.krone.at/Oesterreich/Blutrache_nach_Familienfehde_als_Tatmotiv-Schuesse_in_Wien-Story-455045

Persönliche Betroffenheit über den Film „Hellstorm“

Geschrieben am 26.05.2015 von admin

Mein Kommentar dazu bei Deutschelobby

„Ich bin mehr als erschüttert über diesen Bericht, diese Doku. Ich kenne schon eine Zeit lang die Dokumentation über die Rheinwiesenlager. (Der Deutsche Holocaust). Das war schon sehr schlimm, diese Gräueltaten mit anzusehen, die von den Alliierten entgegen der Haager Konvention den deutschen Soldaten angetan wurden.
Dieser Film, Hellstorm, zeigt nun, wie das ganze Ausmaß der gemeinen Verbrechen gegen uns Deutsche, unsere Eltern und Großeltern, die sich bis heute dank der weltweiten Propaganda gegen uns alle, schuldig fühlen, aussah. Diejenigen, die den 8.Mai feiern, oder die am 13. Februar (Dresden) nicht trauern bzw. an den jeweiligen anderen Tagen in den anderen Städten wie Hamburg, Berlin, Magdeburg usw., sollten sich schämen. Das sind meistens Antifa-Leute, die bezahlt werden und Schlafschafe, die es einfach nicht wahrhaben wollen, was wirklich!! passiert ist.
Wir wissen, wie das grausige NWO-Spiel läuft, jetzt wieder besonders gegen uns wegen der Flüchlingsüberflutung. Die Zerstörungskraft und der Willen dazu ist immens.
Ich kann immer wieder nur diese Zustände anprangern, wie Ihr hier auch, danke dafür und die Kaufmann- und Morgenthau-Pläne oder die Protokolle öffentlich machen.

Das sagte einer der Besatzer über das deutsche Volk:
„Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“
George S. Pattonm General der US.Army“

Hier noch einmal das Video, das ALLE  Deutschen sehen sollten – und das hat nichts mit Rassismus zu tun.

Und der Holocaust an!! den Deutschen über die Rheinwiesenlager:

Pädophilie in Kreuzberg: Es wollte keiner hören

Missbrauch bei den Berliner Grünen

Von

Sie hat Kreuzberg geliebt, die Aufbruchstimmung, den Freiraum. Bis Erzieherin Frauke Homann merkte, dass Pädophile in den 80er und 90ern das bunte Treiben in SO 36 auf perverse Weise ausnutzten. Nur hören wollte das in der linken Szene keiner.

Im Trubel Kreuzbergs konnten sich Pädosexuelle in den 80ern und 90ern noch sicher fühlen.

Im Trubel Kreuzbergs konnten sich Pädosexuelle in den 80ern und 90ern noch sicher fühlen. – FOTO: DORIS SPIEKERMANN-KLAAS

Ausgerechnet sie. Eine Kinderschänderin? So stand es auf den Steckbriefen, die im Sommer 1992 überall an den Bäumen hingen, als Frauke Homann an diesem Morgen zur Arbeit ging. Und das war noch nicht alles. „Homann, wir kriegen dich“, hatte jemand vor ihrem Sozialarbeiter-Büro auf den Gehweg gesprüht. „Da habe ich doch einen Schreck bekommen“, sagt Frauke Homann. Anfeindungen war sie seit Jahren gewohnt, aber nun musste sie auch an die eigene Familie denken. „Erst habe ich Anzeige erstattet – und dann habe ich mich erst mal im Ferienhaus versteckt.“

Die Erinnerung kommt zurück, als Frauke Homann, heute 73 Jahre alt, am Neuen Kreuzberger Zentrum vorbeiläuft, jenem Betonklotz, der am Kottbusser Tor die Adalbertstraße überspannt. Auf dem Platz ist es heute noch so belebt, verwinkelt und unübersichtlich, dass Dealer die Gegend gerne als Deckung nutzen. In diesem Kiez hat Frauke Homann lange gearbeitet – und wurde zur Zielscheibe von Pädophilen, die im bunten, alternativen Kreuzberg ebenso Deckung für ihren Missbrauch fanden wie heute die Dealer am Kotti. Für Homann scheint diese Zeit wieder ganz nah, seit vor wenigen Tagen die Berliner Grünen den Bericht über pädophile Umtriebe in der Partei vorgelegt haben. „Jetzt läuft das alles noch mal wie ein Film ab“, sagt sie. Der Bericht ist für die immer ein wenig spöttisch dreinschauende Frau auch eine Genugtuung. Denn lange hat kaum jemand ihre Warnungen über die Umtriebe der Pädosexuellen in Kreuzberg hören wollen.

Das Leid der Kinder lässt sich an konkreten Orten festmachen

Wer mit Frauke Homann durch SO 36 läuft, der sieht den Kiez danach mit anderen Augen. Denn das Leid der Kinder lässt sich an ganz konkreten Orten festmachen: an der Ecke beispielsweise, wo ein pädophiler Türke eine Eisdiele betrieb und Jungen mit kostenlosen Eiskugeln lockte. In einem Fotostudio nebenan entstanden hunderte Pornobilder mit Kindern. Auf dem kleinen Fußballplatz arbeiteten damals die freundlichen Betreuer, von denen die Eltern nicht ahnten, dass sie sich auf Ausflügen und in Sommerlagern über ihre Kinder hermachten. Und im Prinzenbad, wo im Sommer die Jungen von älteren Männern zum Tischtennisspielen eingeladen wurden, gab es erst zufällige Berührungen, später folgte die Einladung zum Computerspielen in der Wohnung der Erwachsenen.

Daniel Wesener und Bettina Jarasch, Landesvorsitzende der Berliner Grünen, stellen den Bericht zum Umgang der eigenen Partei mit dem Thema Pädophilie vor.

Daniel Wesener und Bettina Jarasch, Landesvorsitzende der Berliner Grünen, stellen den Bericht zum Umgang der eigenen Partei mit dem Thema Pädophilie vor. – FOTO: DPA

Es gibt auch gute Erinnerungen. Mit wie viel Begeisterung Frauke Homann Anfang der 80er Jahre nach Berlin kam, aus dem Dorf in Schleswig-Holstein, das kann man immer noch hören. Ihr Kreuzberg. Eingetaucht ist sie in diese Szene, genoss die damalige Aufbruchstimmung und den Freiraum. Bis die Erzieherin bei ihrer Arbeit feststellen musste, dass Pädosexuelle diesen Freiraum auf perverse Weise ausnutzten. Da hat die Frau ihren Kampf aufgenommen – für die Kinder, denen Gewalt angetan wurde. Sie ließ sich nicht einschüchtern, wehrte sich. Aber die schrecklichen Erlebnisse und die Drohungen „sind am Ende an meine Substanz gegangen“, sagt Homann. Vier Hörstürze hat sie in ihrer Zeit als Sozialarbeiterin erlitten.

Kinderläden, Spielzeugläden oder Musikschulen – Kreuzbergs Straßen verlieren neben Frauke Homann ihre Unschuld. So wie die Alternative Liste damals ihre Unschuld verlor. Als 1978 die AL, der Berliner Ableger der heutigen Grünen, gegründet wurde, da galt als die größte Sorge, dass die junge Partei von kommunistischen Gruppen unterwandert werden könnte, erinnert sich der „König von Kreuzberg“, Christian Ströbele. Stattdessen schlüpften unbemerkt ganz andere unter den Deckmantel der Partei. Rund 20 Sexualstraftäter, so heißt es im Grünen-Bericht, wurden AL-Mitglieder. Darunter der vorbestrafte Dieter Ullmann. Er sorgte dafür, dass im Wahlprogramm 1981 die Straffreiheit für Sex mit Kindern gefordert wurde. Als er Kandidat für das Abgeordnetenhaus wurde, saß er in Haft, was keinen störte – im Gegenteil: Ullmann galt in der Partei als Opfer der repressiven Gesellschaft.

Die Mär vom „einvernehmlichen Sex“

„Für mich war neu, wie zielgerichtet und gut organisiert die vorgegangen sind“, sagt der frühere grüne Justizsenator Wolfgang Wieland, der seit Jahrzehnten in SO 36 wohnt. „Der Schwulenbereich war von Anfang an ihre Plattform.“ Damals hätten er und seine Parteifreunde zwar die Abschaffung aller Gefängnisse diskutiert, sich aber nicht gefragt, ob von Sexualstraftätern noch eine Gefahr ausgehe, wenn sie entlassen werden. Oder darüber nachgedacht, welche Schäden ihre Taten bei den Kindern anrichten. Dies solle keine Rechtfertigung sein, sagt Wieland, nur eine Erklärung. „Als im Wahlprogramm Straffreiheit für Sex mit Kindern gefordert wurde, hat das die Öffentlichkeit nicht interessiert“, sagt Wieland über den Zeitgeist.

Nicht nur die Alternative Liste versagte damals, auch sonst brandmarkte in Deutschland kaum jemand die von Pädosexuellen vertretene Mär vom „einvernehmlichen Sex“ über die brutale Gewalt und Vergewaltigung von Kindern. Die AL war Anfang der 80er Jahre Teil einer Bewegung, die sich in Kreuzberg entwickelte, eine wilde Mischung aus Hausbesetzern, Gründern von selbstverwalteten Betrieben, von Frauenpower, schwulem Aufbruch, gewalttätigen Autonomen, Anti-AKW-Aktivisten und Ökologie-Bewegten. „Wir wollten keine verklemmten Kleinbürger sein“, bekommt man heute von damaligen Akteuren der linken Szene zu hören, die lieber schwiegen, anstatt den provozierend offen auftretenden Pädophilen zu widersprechen.

Alles ausprobieren, ohne Grenzen, vorurteilslos – das war ihre Anti-Spießer-Parole. Man träumte von einer Welt ohne Verbote, ohne Tabus und lebte die sexuelle Revolution. In diesem Weltbild war nur die Gesellschaft pervers, nicht der Straftäter. Man verstand sich als Minderheit, die zusammenhalten musste. Kinderschänder präsentierten sich im Kreuzberger Kiez als Kinderfreunde, die Jungen ihre sexuellen Wünsche erfüllten.

Die Auswüchse dieser falsch verstandenen Liberalität haben Frauke Homann, die für das Bezirksamt arbeitete und lange für die Kiezschule in der Skalitzer Straße, bis in die Nächte

verfolgt. Entsetzt sei sie gewesen, als sie feststellen musste, dass nahezu alle Jungen in einer Grundschulklasse von einer Gruppe Pädophiler missbraucht wurde. Ein Zehnjähriger, der mit einer Schnittwunde an der Stirn zur Schule kam, erzählte später im Prozess: „Ich wollte seinen Pimmel nicht mehr lecken, da hat er ein Messer nach mir geworfen.“

Frauke Hoffmann kämpfte als Sozialarbeiterin gegen den Missbrauch. Dafür wurde sie angefeindet.

Bitte weiterlesen:

http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/missbrauch-bei-den-berliner-gruenen-paedophilie-in-kreuzberg-es-wollte-keiner-hoeren/11823438.html