BRD: Zweifel an ihrer Rechtmäßigkeit nicht nur Sache der Reichsbürger

Der BRD Schwindel

von Rainer Hill

Man kann es kaum glauben, aber jene, die die Rechtmäßigkeit der BRD in Zweifel ziehen, haben es doch tatsächlich in die Medien geschafft, wenn auch nicht ganz so wie gewünscht, aber was will man von den „Qualitätsmedien“ auch anderes erwarten.

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Berichtet wird da über Frau F., die sich selbst als Reichsbürgerin betrachtet und ihren „Austritt“ aus der BRD angezeigt hatte. Mittlerweile wird die Schar der „Reichsbürger” und derjenigen, die die Rechtmäßigkeit des herrschenden Systems Namens BRD anzweifeln, größer, und das sorgt bei vielen Ämtern und in der Politik doch schon so langsam für Sorgenfalten.

Dementsprechend haben die diversen Ämter Anweisungen an ihre Untergebenen ausgegeben, wie mit jenen umzugehen ist, die sich als Reichsbürger „outen“, bzw. in den Ämtern entsprechend argumentieren. Man versucht diese als Querulanten, Verwirrte, Verschwörungstheoretiker usw. zu diskreditieren, die auf keinen Fall ernst zu nehmen sind, man sich nicht auf Diskussionen einlassen soll. Als Vertreter der Obrigkeit geht Welt-Online natürlich auch nicht auf etwaige Argumente ein, weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf. Etwa die Frage nach der Rechtsnachfolge.

Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, und da auf einem Staatsgebiet (Deutsches Reich) kein weiterer Staat etabliert werden kann, ist die BRD das, was sie immer war, eine Verwaltungseinheit und zwar bis zu dem Tage, an dem das deutsche Volk wiedervereint wird. Und nein, eine Wiedervereinigung fand nicht statt.

Die DDR wurde aufgelöst und die Gebiete traten der Verwaltungseinheit BRD bei. Und es war auch nicht Ostdeutschland, wie es in der Schule gelehrt wurde und wird, sondern genau genommen Mitteldeutschland. Ostdeutschland, das sind jene Gebiete, die heute unter polnischer Verwaltung stehen und die der damalige Außenminister der BRD, Hans-Dietrich Genscher, unrechtmäßig an Polen abgetreten hat.

Unrechtmäßig deshalb, weil die ostdeutschen Gebiete zum Deutschen Reich gehören und nicht zur BRD. Genscher hatte gar keine Befugnis, im Namen der deutschen Reichsregierung irgendwelche Gebiete abzutreten. Das Deutsche Reich ist lediglich wegen fehlender Verwaltungseinrichtungen nicht handlungsfähig!

Es wird weiterhin verschwiegen, daß Deutschland keinen Friedensvertrag mit den ehemaligen Feinden hat. Auch das hat damit zu tun, daß die BRD dafür gar nicht legitimiert ist, da sie ja nicht Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches ist. Der 2+4-Vertrag ist, entgegen allen Beteuerungen der Rautenkanzlerin und diverser anderer Verbrecher in der Regierung, kein Friedensvertrag! Es ist ein Abkommen zwischen der BRD und den vier großen Siegermächten. Bei der UN wird Deutschland immer noch als Feindstaat geführt, der sich mit über 150 Staaten im Krieg befindet. Es herrscht immer noch Waffenstillstand.

Ob die BRD eine GmbH ist oder nicht, ist eine Frage, die sich unter diesen Aspekten gar nicht mehr stellt.

Andererseits ist es auf jeden Fall erfreulich zu lesen, daß immer mehr Menschen in diesem Land am System BRD ihre Zweifel haben. Jetzt muß man dem Volk nur noch beibringen, daß das Deutsche Reich auch nicht mit dem Dritten Reich identisch ist und eine Rückkehr der Braunhemden nicht erwünscht oder Ziel ist.

Und genau das macht jenen dort oben erst mal nur Sorge. Es bleibt abzuwarten, welche Maßnahmen sie ergreifen werden, wenn sie Angst bekommen.

http://brd-schwindel.org/brd-zweifel-an-ihrer-rechtmaessigkeit-nicht-nur-sache-der-reichsbuerger

 

Ein Kommentar zu “BRD: Zweifel an ihrer Rechtmäßigkeit nicht nur Sache der Reichsbürger

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