Der stille Putsch (Video)

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Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt.

Auf den ersten Blick mag es abwegig scheinen, von der zeitgenössischen Form eines Coup d’Etat, einem gut geplanten stillen Putsch zu sprechen. Doch was ist denn das, was da Südeuropa seit 2010 geschieht, und bald auch in Deutschland?

Unter dem Vorwand der Krisenbewältigung geht es um die gnadenlose Durchsetzung einer marktfundamentalen Politik – ein kalter Putsch gegen die europäische Zivilgesellschaft. Doch wer steckt dahinter? Eine mächtige Elite aus Wirtschaft und Politik, der nur ausgewählte Personen angehören und deren Ziel die Durchsetzung langfristiger wirtschaftsfreundlicher Strategien und die Entmachtung des Staates ist.

Es ist nichts anderes als die Zerschlagung des demokratischen Sozialstaats – und die eklatante Verletzung der Europäischen Grundrechtecharta. Griechenland, Italien, Zypern, Spanien oder Portugal waren dabei erst der Anfang, quasi ein Experiment, wie ein Putsch ohne viel Widerstand durchgeführt werden kann. Bei diesem stillen Putsch haben seit 2009 schon Tausende Menschen ihr Leben verloren, durch fehlende Krankenversorgung, Hunger oder Selbstmorde aus Verzweiflung – und ein Ende ist nicht absehbar. Wir haben das vielleicht nicht zur Kenntnis genommen oder verdrängt, aber das ist keine Behauptung hyperventilierender Wutbürger, sondern das kühle Fazit unabhängiger Wissenschaftler.

Demnach haben in den Krisenländern Südeuropas Krankheit und Sterblichkeit statistisch nachweisbar erheblich zugenommen. Nach offiziellen Statistiken ist die Selbstmordrate allein in Griechenland seit dem Ausbruch der Krise drastisch angestiegen – 4000 waren es in den letzten drei Jahren. Bislang war die Selbstmordrate in Griechenland die niedrigste in Europa. In Portugal wurden im Jahr 2012 tausend Tote wegen fehlender Krankenversorgung gezählt, verursacht durch die radikalen Sparmaßnahmen der Regierung, erzwungen durch die Troika.

Im Frühjahr 2012 meldeten die italienischen Medien eine „Selbstmordwelle”. Täglich käme es zu Verzweiflungstaten, ob von Unternehmern, die ihre Schulden erdrücken, oder Arbeitnehmern, die entlassen wurden – sie alle stehen vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens. Die europäische Statistikbehörde Eurostat schätzt, dass sich in Italien im Durchschnitt ein Mensch pro Tag wegen der EU-Krise das Leben nimmt. Wir wissen das, die Medien berichten darüber. Aber welche Konsequenzen werden daraus gezogen? Keine!

Diejenigen, die diesen stillen Putsch in vielerlei Weise gefördert, wenn nicht sogar initiiert haben, auf jeden Fall aber die Profiteure sind, finden sich unter anderem an den sogenannten Runden Tischen, von denen es viele gibt. Beispielsweise den European Round Table of Industrialists oder den European Financial Services Round Table. Und wahrscheinlich hat noch nie jemand vom Entrepreneurs’ Roundtable mit Sitz in Zürich und Berlin gehört oder gelesen.

Das ist ein ebenso exklusiver wie verschwiegener Männerbund (Frauen sind nicht zugelassen). Für eine Mitgliedschaft müssen die Unternehmer oder Banker einen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens fünfhundert Millionen Euro vorweisen.

Kurioserweise muss man sich dort duzen und darf bei den Treffen keine Krawatte tragen. Der Kodex: absolute Verschwiegenheit darüber, wer dazugehört und was sich bei den Treffen abspielt.

Das Hauptquartier der International Trade Union Confederation (ITUC) ist in einer kühlen, seelenlosen Hochhäuserschlucht zu finden, dem Boulevard du Roi Albert II. in Brüssel. Das ist weit entfernt vom Zentrum, wo die Europäische Kommission und das Europäische Parlament von einer gewaltigen Lobbyindustrie eingekesselt werden. Die ITUC repräsentiert weltweit rund 175 Millionen Arbeitnehmer in über 300 mit ihr verbundenen nationalen Gewerkschaftsorganisationen, unter anderem dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

Im vierten Stock der ITUC arbeitet das Forschungsinstitut etui der ETUC, des europäischen Gewerkschaftsbunds, mitfinanziert von der Europäischen Union. Direktor der Abteilung für Bildung ist der 61-jährige Portugiese Ulisses Garrido, Gewerkschafter seit 1980. Er sollte beurteilen können, ob man tatsächlich von einem Putsch sprechen kann oder ob das nicht eine Verschwörungstheorie ist.

„Das ist keine Verschwörungstheorie! Für mich ist es ein Putsch. Warum sage ich das so eindeutig? Weil es die Synthese dessen ist, was wir hier in Europa erleben, eine Attacke auf den Sozialstaat. Was erreicht werden soll, ist eine komplette Veränderung der Gesellschaft, ohne dass die Bevölkerung darüber mitentscheiden kann. Es ist eine ideologische Revolution, eine stiller Putsch – zweifellos.”

London, 22. November 2012. Im Vorlesungsraum BN01 der renommierten Birkbeck-Universität diskutieren hochkarätige Wissenschaftler aus Portugal, Italien, Griechenland und Spanien über „Südeuropäische Krise und Widerstand”. Einer der Referenten ist der Grieche Costas Douzinas, Professor für Rechtswissenschaften in London. Er sagt unter anderem: „Griechenland ist die Zukunft von Europa”. Ihm zufolge benutzen die EU und der Internationale Währungsfonds (IWF) Griechenland als „Versuchskaninchen, um zu testen, wie der Sozialabbau in ganz Europa in Zeiten der Krise umgesetzt werden kann.”

Auf der gleichen Konferenz spricht Boaventura de Sousa Santos, Professor für Soziologie und Direktor des Zentrums für soziale Studien an der portugiesischen Coimbra Universität. Er sieht eine von langer Hand geplante Strategie, den Wohlfahrtsstaat zu demontieren, den die Konservativen in Europa noch nie haben wollten. Jetzt würde dieser Plan nicht nur in Griechenland, Portugal oder Spanien umgesetzt, sondern in ganz Europa.

Der 48-jährige Andreas Banoutsos war Direktor der Vereinigung griechischer Industrieller in Athen und Ex-Regierungsberater. Ich erzähle ihm vom Titel des geplanten Buches, Der stille Putsch, und fragte ihn, ob er ihn übertrieben findet. „Nein”, sagt er, „ich stimme Ihnen zu. Wir haben hier ein System des Nepotismus. Die reichen Leute wurden seit der Krise reicher, sie profitieren von der Situation. Ich neige wirklich nicht zu konspirativen Erklärungen. Aber all das, was geschah, ist in Wirklichkeit keine reale Krise, sondern eine Krise, die durch eine bestimmte Elite provoziert wurde, um durch die Armut der anderen Menschen mächtiger und noch reicher zu werden.”

Sparen, sparen, sparen ist die Devise der meisten europäischen Politiker, denn nur dadurch sei die Krise zu bewältigen und der Wohlstand zu sichern. In Wirklichkeit geht es aber um etwas ganz anderes: Unter dem Deckmantel der Krisenbewältigung findet ein stiller Putsch gegen die europäischen Bürger statt.

Der Autor Jürgen Roth zeigt, wer die Putschisten sind und was sie bezwecken, was das für Deutschland und Europa bedeutet und wie wir uns dagegen wehren können – und müssen.

Leseprobe hier.

Literatur:

Der stille Putsch: Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt von Jürgen Roth

Die Eroberung Europas durch die USA von Wolfgang Bittner

Der Deutsche Aderlaß- Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche – Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Nachkriegsgeschichte Band XXVIII von Claus Nordbruch

Die Banker Satans: Aktualisiert Erweitert Unzensiert von Andrew Carrington Hitchcock

Video: Der stille Putsch – Wie neoliberale Eliten den Sozialstaat angreifen

 

 

Quellen: PRAVDA TV/randomhouse.de/huffingtonpost.de vom 08.04.2015

Wider die Ahnungslosigkeit – Zur Massenzuwanderung

BRD Schwindel

Wider die Ahnungslosigkeit – Zur Massenzuwanderung
http://brd-schwindel.org/wider-die-ahnungslosigkeit-zur-massenzuwanderung/

von Dr. Rigolf Hennig

Zu Abertausenden überfluten sie die Städte und Dörfer in der BRD. Sie erhalten Unterkunft in Altersheimen (die zuvor von ihren Bewohnern geräumt wurden), in frisch sanierten Gasthäusern, in angemieteten Wohnungen und allen erdenklichen Immobilien: Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten.

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Empfangskomitees stehen bereit, man spricht von “Bereicherung“; schüttet Steuergelder aus und die Medien drücken auf die Tränendrüsen angesichts einiger Einzelschicksale von Kriegsflüchtlingen. Was spielt sich da eigentlich ab? Sind die Deutschen verrückt geworden?

Sicher ist, daß in Berlin die dümmste Regierung Europas ihr Unwesen treibt. Deutschland braucht keine Zuwanderung, da es ohnehin übervölkert ist. Und wer hier von „Einwanderungsland“ spricht, muß verrückt sein.

Früher wurden bei drohender Landnahme die Streitkräfte mobilisiert und die Grenzen verteidigt. Heute werden die Zivilokkupanten förmlich eingeladen und auf Kosten des deutschen Volkes versorgt – obwohl in Bezug auf die Landnahme nicht der geringste Unterschied besteht. Der Unterschied besteht vielmehr in der Massenverblödung des deutschen Volkes durch Politik und Medien. Und niemand ist da, der das Volk über die wahren Hintergründe aufklärt.

Es handelt sich um die Umsetzung eines alten, heimtückischen Planes des Grafen Coudenhove-Kalergi und seiner Hintermänner zur Umvolkung Europas. Dieser hatte als Gründer der Paneuropaunion – der Vorläuferin der EU – schon 1925 in seiner Schrift „Praktischer Idealismus“ verkündet:

„Die zukünftige Bevölkerung Europas wird eine eurasisch-negroide Mischbevölkerung sein, geführt von einer jüdischen Adelsschicht“.

Oder auch der Hooton-Plan, der umgesetzt wird…

Damals hielt man ihn noch für verrückt. Wer sich aber heute in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München, Wien oder beliebigen anderen Orten umsieht, sieht diese Ankündigung schon heute weitgehend erfüllt.

Die Lawine rollt aber erst so richtig an: Nach Brüsseler Plänen („The Daily Express“ vom 11. Oktober 2008) sollen weitere 50 Millionen Afrikaner und Asiaten nach Europa kommen. Das ist absoluter Wahnsinn, hat aber Methode.

Um die Lawine loszutreten, werden – wie die Beispiele Mali, Libyen, Syrien und Irak zeigen – regionale Konflikte künstlich ausgelöst. Dies um einerseits die betroffenen Landstricher der besseren Beherrschbarkeit halber zu „balkanisieren“ und andererseits hierbei Flüchtlingsströme zu erzeugen und diese dann nach Europa zu schleusen – mit Schwerpunkt Deutschland versteht sich.

Wenn jemand in der Vorstellung lebt, jenen Menschen helfen zu wollen, dann kann das sinnvoll nur in deren Heimat geschehen. Eine Aufnahme bei uns schafft nur doppeltes Leid: einmal bei uns, die wir für sämtliche Kosten und Nachfolgeschäden aufzukommen haben, und zum Anderen bei den Flüchtlingen, die erfahrungsgemäß ihrer Heimat entfremdete und entwurzelte Fremdlinge bleiben ohne wesensgemäße Lebensbedingungen.

Tatsächlich sind alle Behörden der BRD in der Pflicht, jedwede Zuwanderung, mit Sicherheit aber eine Massenzuwanderung, zu unterbinden.

Das Bundesverfassungsgericht hat schon am 21. Oktober 1987 aus dem Wahrungsgebot des Grundgesetzes heraus klar entschieden: Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.

Damit ist die Rechtslage geklärt. Die bereits anwesenden außereuropäischen Zuwanderer haben Deutschland in einem geordneten Verfahren in einer festzulegenden Frist wieder zu verlassen.

Wer gleichwohl wider Recht und Vernunft einer weiteren Massenzuwanderung das Wort redet, ist entweder geistig behindert oder ein Verbrecher.

Fairteilen… ;)

Original und Kommentare unter:

Warum flüchten eigentlich nur junge Männer nach Deutschland?

Avatar von rundertischdgfrundertischdgf

Ob sich diese Frage mal unsere verantwortlichen Politiker stellen? Warum lassen diese „Asylanten“ eigentlich ihre Familien in den Krisengebieten schutzlos zurück? Das zumindest stellen auch die Leser zu diesem Bericht des SWR fest! 

Ursprünglichen Post anzeigen

NSU-Affäre – Der merkwürdige Banküberfall von Eisenach

Falk Schmidli

Laut der offiziellen NSU-Geschichte haben die beiden NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos am 4.11.2011 gegen 9:15 Uhr die Sparkassen-Filiale in Eisenach überfallen. Sie flüchteten mit dem Fahrrad zum zwei Minuten entfernt geparkten Wohnmobil, wurden dort von herbeigeeilten Polizisten gestellt und begingen dort trotz überlegener Bewaffnung gemeinschaftlich Selbstmord. Wir werden zeigen, dass schon der Überfall auf die Sparkasse unglaubwürdig ist.

Aufnahme aus einer Überwachungskamera in der Sparkassen-Filiale in Eisenach vom 4.11.2011

Zeuge sah langhaarigen Wohnmobilfahrer

Zunächst zu den Akten, die wiederum vom Whistleblower »Fatalist« in einer neunteiligen Serie zum Thema »Eisenach« geleakt wurden:

Der Zeuge Sven B., der mit seinem Kieslaster am 4.11.2011 gegen etwa 8:15 Uhr eine Zeitlang hinter dem späteren Todeswohnmobil in Stregda herfuhr, konnte eine Person genauer beschreiben, und zwar folgendermaßen: Dunkle, glatte, wahrscheinlich schwarze Haare, die auf jeden Fallschulterlang waren.

Dies passt nun überhaupt nicht auf die angeblichen NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, die beide sehr kurze Haare hatten. Der Zeuge B. wurde seltsamerweise nie vor dem Oberlandesgericht München zum NSU-Fall befragt. Man fragt sich natürlich: Warum eigentlich nicht? Vielleicht weil man keine Langhaarperücke im Wohnmobil gefunden hat, oder der langhaarige Wohnmobilfahrer einfach nicht in die Geschichte, die man uns erzählt, passen will?

Das Handy des André Kapke und ungestellte Fragen

Nichts Neues ist die Tatsache, dass das Handy des angeblichen NSU-Unterstützers und langjährigen Thüringer-Heimatschutz-Aktivisten André Kapke am 4.11.2011 in dieselbe Funkzelle in Eisenach eingeloggt war, in der auch das Wohnmobil von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt stand.

Kapke erklärte seine Anwesenheit in Eisenach damit, dass er zusammen mit seinem Vater ein Auto in Eschwege kaufen wollte. Kapke fuhr dabei sogar zweimal am Tatort vorbei, nämlich einmal am Morgen und einmal gegen 14 Uhr. Zwölf Minuten lang war Kapke dort eingeloggt, wo die Rechtsmediziner Prof. Dr. Mall und Dr. Heiderstädt bereits eine erste Leichenschau von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt durchführten.

Interessanterweise erklärte Kapke, dass er seit 1998, also seit 13 Jahren(!), keinen Kontakt mehr zum sogenannten NSU-Trio gehabt hätte. Es ist also ein äußerst erstaunlicher Zufall, dass er ausgerechnet am Todestag sogar gleich zweimal in direkter Nähe war!

Kapke wurde insgesamt dreimal vor dem Oberlandesgericht München vernommen, nämlich am 21.11.2013, am 5.2.2014und am 20.3.2014. Der fragliche 4.11.2011 war dabei kein Thema, stattdessen wurde Kapke intensiv zu uralten Geschichten aus den 1990er-Jahren und zu den Pogromoly-Spielen befragt. Der Umstand, dass er zweimal am Todestag in der Nähe des Wohnmobils war, war erstaunlicherweise kein Thema!

Da sind sie also wieder, die nicht gestellten Fragen, die sich äußerst verdächtig durch den gesamten NSU-Fall ziehen und einen schalen Beigeschmack verursachen.

Überwachungsfotos ohne Zeitstempel

Die nächste Merkwürdigkeit sind die fehlenden Zeitstempel auf allen Überwachungsfotos des Überfalls auf die Sparkassen-Filiale in Eisenach. Fakt ist: Es gibt kein einziges Foto mit einer Uhrzeit darauf. Man sollte meinen, dass diese Information auf Überwachungskameras hoch interessant ist und deshalb obligatorisch vorhanden sein sollte.

Hat man sie vielleicht entfernt, weil die Zeitfrage, wie hier beschrieben, zwar wichtig aber nicht eindeutig ist? Seltsamerweise sind die geleakten Fotos auch noch handschriftlich durchnummeriert, als wenn das bei Überwachungskameras tatsächlich notwendig wäre.

Weiterer Fakt ist, dass nicht einmal klar ist, wann es überhaupt einen Alarm gab, d.h. wann die Polizei wusste, dass in der Sparkassen-Filiale Eisenach ein Überfall stattfindet oder stattgefunden hat. Die ganzen Probleme bei der genauen Bestimmung des Zeitpunkts des Überfalls sehen nach Manipulation aus. Auch im BKA Bericht gibt es keine Zeitangaben für den Banküberfall – nicht eine Einzige, was sehr bemerkenswert ist, da es eine obligatorische Information ist.

Keine DNA, keine Fingerabdrücke an den Tatwaffen

Zunächst zu dem Revolver, der angeblich bei dem Raubüberfall von Uwe Böhnhardt verwendet wurde: Diesen Revolver schlug laut offizieller Version Uwe Böhnhardt während des Überfalls dem Fillialleiter C. seitlich gegen das Ohr, wodurch C. eine Menge Blut verlor, was z.B. auf dieser Aufnahme zu sehen ist.

Auf dem Revolver befindet sich aber wederdie DNA von Uwe Böhnhardt, noch vom Filialleiter C. Stattdessen wurde darauf die DNA einer unbekannten Person gefunden. Das ist äußerst bemerkenswert, da es ein klarer Widerspruch zur offiziellen Version ist.

Auch der Umstand, dass auf Waffen keine verwertbaren Spuren zu finden sind, zieht sich bekanntlich wie ein roter Faden durch den gesamten Fall, denn ebenso wenig wurden Fingerabdrücke auf den weiteren knapp 20 Waffen der sogenannten NSU-Terroristen gefunden. Nicht mal auf der Selbstmordwaffe waren Fingerabdrücke, wie wir hier bereits berichteten – kein Einziger!

Bankraub-Beute in signalrot-gelber Platiktüte übersehen?

Die auffällig rot-gelbe Plastiktüte mit dem erbeuteten Geld – 71 915 EUR – wirft ebenfalls Fragen auf. Sie war im Wohnmobil nicht wirklich versteckt, sondern befand sich gut sichtbar in einemSchrank unter der Spüle. Sie müsste einem Ermittler, der auf der Suche nach Spuren des Banküberfalls ist, geradezu ins Gesicht springen.

Verblüffenderweise wurde noch am 5.11.2011 vom MDR gemeldet, dass in der Mitteilung der Polizei von dem erbeuteten Geld keine Rede war. Auch die Obduktion der beiden Leichen führte damals noch zu keinem Zusammenhang mit dem Eisenacher Sparkassen-Überfall.

Wie halten also fest: Die Leichen waren zwar schon obduziert, das Geld im Schrank aber noch nicht gefunden?

Erst zwei Tage später, am 7.11.2011 wurde das erste Mal der Zusammenhang zwischen den Toten im Wohnmobil und dem Überfall auf die Eisenacher Sparkasse verkündet und ist seither Teil dieser Geschichte.

Es ist fast schon müßig, zu erwähnen, dass weder auf der Plastiktüte noch auf den Geldscheinen DNA-Spuren oder Fingerabdrücke von Uwe Mundlos oder Uwe Böhnhardt gefunden wurden.

Man kann sich deshalb des Verdachts nicht erwehren, dass diese Beute im Nachhinein im Wohnmobil platziert wurde und dass es sich deshalb auch um einen fingierten Beweis handelt, um die offizielle Geschichte so erzählen zu können, wie wir sie seither hören.

Falsche Stückelung beim Registriergeld

Diese These, nämlich die nachträgliche Lieferung der Beweise in Form des geraubten Geldes, wird dadurch untermauert, dass unter dem Geld falsches Registriergeld gefunden wurde. Registriergeld ist Geld der Bank, das für solche Zwecke wie Banküberfälle bereitliegt und der Beute beigemischt wird. Die Geldnummern dieser Scheine sind dann bekannt, d.h. die Scheine können gegebenenfalls zurückverfolgt werden, was die Aufklärung erleichtert.

Während des Prozesses sagt die Zeugin W. am 20.4.2014 aus, dass tatsächlich registriertes Geld an die beiden Bankräuber übergeben wurde. Zitat: »Sie bejaht, dass registriertes Geld mitgegeben wurde, ein Bündel, 1000 Euro, zehn 100-Euro-Scheine. Das sei das erste gewesen, was sie ihm gegeben hätten.«

Stattdessen wird im offiziellen Berichtbehauptet, dass das Registriergeld aus drei 200-Euro-Scheinen und vier 100-Euro-Scheinen besteht. Diese falsche Stückelung ist ein weiterer Widerspruch, der ohne die NSU-Leaks des Arbeitskreises NSU nie bekannt geworden wäre, da er vor Gericht – wie üblich – weder bemerkt noch thematisiert wurde.

Fazit

Insgesamt lässt sich feststellen, dass der gesamte Bankraub und der damit erklärte Tod von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos unglaubwürdig ist. Insbesondere die fehlenden, aber obligatorischen Beweise wie DNA-Spuren oder Fingerabdrücke machen stutzig. Aber auch die Widersprüche beim Registriergeld und der Zeitunterschied bei der Auffindung der Beute klingen nach einem konstruierten »Beweis«. Abgerundet wird das Bild durch die nicht passenden Zeugenaussagen und das seltsame Verhalten der Verteidiger vor Gericht, die den Zeugen Kapke zu allen Dingen befragt haben – nur nicht zum 4.11.2011.

Die große weiße Pyramide in China (Videos)

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In Xian, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Shaanxi, existiert ein Pyramidenfeld von über 100 Pyramiden – die Größte, weiße Pyramide ist 300 Meter hoch (das ist doppelt so hoch, wie die große Pyramide von Gizeh!) und hat eine Basislänge von fast einem halben Kilometer.

Die Pyramiden in China werden seit Jahrhunderten durch Ackerbau ausgebeutet. Leider gibt es nur wenige Fotos und keine von der großen weißen Pyramide.

Handelsreisende berichteten zwar schon im 20. Jahrhundert von der gigantischen Pyramide, bekannt wurde sie aber erst als der US-Air-Force-Pilot James Gaussman sie 1945, im Zweiten Weltkrieg, sichtete und fotografierte. Die Fotos wurden vom US-Geheimdienst unter Verschluss gehalten.

Video:

Am 28. März 1947 wurde sie vom US-Piloten Maurice Sheahan (ehemaliger Angehöriger der legendären “flying tigers”) erneut gesichtet, er berichtete, dass die große weiße Pyramide etwa 64 Kilometer südwestlich der Provinzhauptstadt Xian liegt und, dass er neben dieser “hunderte weitere” Pyramiden sah.

Einer anderen Aussage nach, liegt die große weiße Pyramide 100 Kilometer südwestlich von Xian in den “Qin Ling Shan”-Bergen.

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Ein chinesisches Pyramidenfeld

Pyramiden in China ungefähr 20 Kilometer vor den Toren von Xian. Es wird auch das chinesische Pyramidenfeld genannt.
1991 wurden drei Pyramiden in China etwa 20 Kilometer vor den Toren Xians entdeckt, als man eine Schnellstrasse baute, die den neuen Flughafen mit der Provinzhauptstadt verbindet. Der gebürtige Österreicher und in Deutschland lebende Forscher Hartwig Hausdorf fand im Januar 1994 nördlich von Xian, an den Ufern des Flusses “Wei Ho”, mehrere Pyramiden.

Unweit der 500.000 Einwohner zählenden Stadt Xianyang liegt das Pyramidenfeld von Mao Ling, fast 100 Meter hoch erhebt sich dort ein Bauwerk, das seine Pyramidenform noch recht gut erhalten hat.

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Pyramiden in China sind sehr alt!

Etwa einen Kilometer von der Stadtgrenze Xianyangs entfernt steht eine mehr als 70 Meter hohe Pyramide (Foto). Oben auf ihr befindet sich ein regelrechter Einsturzkrater. Durch Jahrtausende währende Erosion musste ein darin befindlicher Hohlraum zum Einsturz gebracht worden sein. 17 weitere Pyramiden verschiedener Höhe, teilweise vereinzelt oder auch in Gruppen von zwei bis drei Stück angeordnet stehen in direkter Umgebung.

In einer 5.000 Jahre alten Aufzeichnung in einem buddhistischen Kloster werden die Pyramiden in China als bereits “sehr alt” bezeichnet.

Die Enthüllung

Im Jahr 2000 wurde von China endlich bekannt gegeben, dass es in der Shanxi-Region nördlich von Xian tatsächlich etwa 400 Pyramiden gibt. Da sie kleiner als die legendäre „große weiße Pyramide” sind, wurden diese antiken Reste manchmal als Grabhügel eingestuft. Zwar dienten einige dieser Bauten tatsächlich als Grabstätte, aber es gibt auch Hinweise, nach denen die frühesten chinesischen Pyramiden einem geheimnisvollen Zweck gedient haben sollen.

Der größte Teil der späteren Pyramiden ist der östlichen Xia-Dynastie (1032-1227) zuzuordnen und befindet sich in extrem schlechtem Zustand; viele zeigen tiefe Risse und sind in Gefahr, vollständig einzustürzen. „Die alten Grabanlagen der Adeligen laufen Gefahr zu verschwinden”, gestand der Direktor der Behörde für Grabmäler, Dai Wenzhen in einem Artikel der chinesischen staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Laut Dai können die meisten Gräber aus der Xia-Dynastie, die sich in der Ningxia-Region befinden und ähnlichen Problemen ausgesetzt sind, nur noch als „Ruinen” geführt werden.

Während in Ningxia 207 Gräber und neun Mausoleen kaum der Zeit getrotzt haben, sind die nahezu unbekannten Pyramiden in der Provinz Shaanxi viel stabiler undbeeindruckender. Nach einigen Expertisen wurde die Mehrheit der 400 Bauten in Shanxi während der Dynastie des Tyrannenkaisers Qin Shihuang (259-210 v. Chr.) errichtet; die sterblichen Überreste des Kaiserhofes sollten in der Nähe der letzten Ruhestätte von Qin untergebracht werden.

Inzwischen haben chinesische Autoritäten den Zutritt zur Region um die große weiße Pyramide herum verboten.

Literatur:

Die weiße Pyramide. Außerirdische Spuren in Ostasien. von Hartwig Hausdorf

Der Schlüssel zur Sphinx: Auf der Suche nach dem geheimen Ursprung der Zivilisationvon Robert Bauval

Die Jahrtausendlüge von Stefan Erdmann

Videos:

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/equapio.com vom 12.04.

Aufgedeckt: Die US-Nachrichtenagentur Reuters fälschte Aussagen von Augenzeugen über den Abschuss von MH17!

Reuters, eine der größten internationalen Nachrichtenagenturen, hat Zeugenaussagen zu MH17 massiv verfälscht. Ein ukrainischer Zeuge des Absturzes von MH17 aus der Region Lugansk erklärte gegenüber RT, dass Reuters sein Interview zum Absturz der malaysischen Airline MH17 genau in das Gegenteil verdreht hat. Seine Aussage, dass er eine Rakete aus dem Gebiet der ukrainischen Armee hatte aufsteigen sehen, wurde von Reuters so dargestellt, dass die Rakete aus dem “Rebellengebiet” kam. Auf Anfragen von RT reagierte Reuters bisher nicht.

Im Rahmen einer Reportage zu den Hintergründen des Absturzes von MH17 in der Ostukraine führte die britische Nachrichtenagentur Reuters ein Interview mit dem 58-jährigen Piotr Fedotov aus der Ortschaft Tscherwoni Schoiten in der Region Luganks. Dieser soll, geht es nach Reuters, beobachtet haben, wie eine Boden-Luftrakete angeblich von Stellungen pro-russischer Selbstverteidigungskräfte auf die malaysische Passagiermaschine abgeschossen wurde.

In ihrem Bericht schrieb Nachrichtenagentur:

Beim Interview mit Reuters sagte Fedotow, der das ‚Wackeln‘ der Rakete beschrieb, zunächst gegenüber der Kamera, dass das Geschoss aus dem Gebiet der ukrainischen Armee abgefeuert wurde. Später, hinter der Kamera, räumte er ein, die Rakete wurde aus einem nahe gelegenen Rebellengebiet gestartet. Auf die Frage, warum er ursprünglich das Gegenteil behauptete, sagte er, das er Angst vor den Rebellen hatte.

Inzwischen sprach RT mit Fedotow. Dieser erläuterte allerdings im Gespräch, dass Reuters-Korrespondent Anton Zwerew in seinem Bericht über das gemeinsame Treffen in keinster Weise akkurat gearbeitet habe.

Der Zeuge sagte gegenüber RT wortwörtlich:

Als wir vor der Kamera über die Boeing sprachen, erklärte ich alles so, wie es war. Die Dinge, die ich angeblich gesagt habe, als die Kamera ausgeschaltet war, wurden vom Journalisten erfunden. Das alles ist eine Lüge. Als die Kamera aus war, haben wir zu keinem Zeitpunkt über die Boeing gesprochen.

Er fügte hinzu, dass der Reuters-Journalist ihn zwar nach dem Interview kontaktierte, aber ihm nie einen Entwurf des Artikels zur Überprüfung vorlegte. Stattdessen wurde Fedotow gefragt, ob er nach dem Interview Schwierigkeiten bekommen habe:

Der Journalist hat mich angerufen und gefragt, ob ich in Schwierigkeiten war. Ich war wirklich überrascht. Warum sollte ich in Schwierigkeiten geraten sein, wo ich doch nur die Wahrheit sagte? Dann sagten mir meine Freunde aber, dass ich laut des Artikels unterschiedliche Dinge gesagt hätte, als die Kamera aus war und als sie an war. Da habe ich verstanden, warum er mich fragte, ob ich in Schwierigkeiten war.

»Es ist also reine Fantasie vom Journalisten oder er tat es zum eigenen Vorteil«, fügte er hinzu.

Eine Anfrage von RT an Reuters in Bezug auf das kontroverse Interview mit Fedotow wurde bisher von der in London ansässigen Nachrichtenagentur nicht beantwortet.

Das malaysische Passagierflugzeug MH17, eine Boeing 777, ist am 17. Juli letztes Jahr offenbar nach einem Treffer mit einem noch nicht identifizierten hochenergetischem Geschoss abgestürzt. Alle 298 Insassen des Flugzeugs starben. Für die politische Führung in Kiew und ein Gros westlicher Staaten war der Schuldige am Absturz umgehend klar. Sie klagten bis heute, ohne stichhaltige Beweise vorlegen zu können, die ostukrainischen Selbstverteidigungseinheiten als auch Russland direkt an.

Quelle

http://www.rtdeutsch.com/15626/international/rt-deckt-auf-nachrichtenagentur-reuters-verfaelschte-aussagen-eines-augenzeugen-zu-mh17/

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/

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