Sozialbetrug: Salafistischer Hassprediger sorgt für Eklat im Gerichtssaal

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht. Foto: Screenshot YouTube

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.
Foto: Screenshot YouTube

Einer der prominentesten Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abou-Nagie (51), muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigem Sozialbetrug verantworten. Dem gebürtigen Palästinenser und führenden Kopf der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“ wird vorgeworfen, Einkünfte verschwiegen und sich so binnen zwei Jahren rund 54.000 Euro Sozialhilfe vom Staat erschlichen zu haben. Abou-Nagies Rechtsvertreter wiesen die Anschuldigungen als haltlose „Hetzjagd“ zurück.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft war der verheiratete Langzeitarbeitslose und Vater von drei Kindern im Tatzeitraum nicht mittellos, sondern hatte Zugriff auf ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, das wohl nur zum Schein auf den Namen seines ebenfalls angeklagten Vertrauten Masoud P. lief. Darüber wickelte Abou-Nagie Zahlungen in einer Höhe von etwa 272.000 Euro ab. Geld, welches offenbar von tausenden Privatpersonen gespendet worden war. Für rund 135.000 Euro wurden Bücher und Broschüren gedruckt, knapp 10.000 Euro kosteten die mehr als 40 Domains, die zur Verbreitung der Hassbotschaften im Internet eingerichtet wurden. Den Rest des Geldes, etwa 86.000 Euro, gab Abou-Nagie laut Anklage für private Zwecke aus. Er leaste einen schwarzen C-Klasse-Mercedes, aß in Restaurants, übernachtete in Hotels und ging einkaufen.

Eklat im Gerichtssaal

Der Betrugsprozess gegen den salafistischen Prediger vor dem Amtsgericht in Köln am Donnerstag begann mit einem Eklat. Rund zwei Dutzend Anhänger des radikalen Moslems folgten dem in einem YouTube-Video getätigten Auruf, Abou-Nagie Beistand im Gerichtssaal zu leisten. Sie weigerten sich zunächst, beim Eintritt des Schöffengerichts aufzustehen und ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, sonst des Saales verwiesen zu werden,

folgten sie der Aufforderung des Justizbeamten. Unter den Zuschauern befand sich auch der selbsternannte „Scharia-Polizist“ Sven Lau.

„Wenn jemand Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden“

Abou-Nagie gilt als einer der einflussreichsten Prediger der salafistischen Szene in Deutschland. Seinem Netzwerk „Die wahre Religion“ warf der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz 2010 eine „Befürwortung des Märtyrertums und des ‚Jihad’-Begriffes im Sinne von Gewaltausübung zur ‚Verteidigung’ des islamischen Glaubens“ vor. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Abou-Nagie bereits 2011 wegen des Aufrufs zur Gewalt gegen „Ungläubige“.

Unter anderem zitierte ihn die Rheinische Post mit der Aussage: „Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze.“ Das Verfahren wurde 2012 mangels Beweisen eingestellt.

Abou-Nagie, der nach eigenen Angaben seit 1982 in Deutschland lebt, war laut Berichten ein erfolgreicher Geschäftsmann, bevor er sein Leben ganz der islamischen Missionierung widmete. Er besitzt seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft.

Polizei kam mit HubschrauberGewaltexzess in Camp: Flüchtlinge kämpfen mit Knüppeln, Stühlen und Besenstielen

Massenschlägerei, Flüchtlinge, Flüchtlingsunterkunft, Hamburg

dpaGewaltexzess in Flüchtlingscamp: Polizisten überblicken das Containerdorf in Hamburg-Harburg

Mit Knüppeln, Besenstielen und Stühlen: In einem Hamburger Erstaufnahmezentrum sind Dutzende Flüchtlinge aufeinander losgegangen. Mehrfach musste die Polizei anrücken. Auch mit Hubschrauber. Auslöser der Massenschlägerei soll ein Streit gewesen sein.

In einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft ist erneut ein Streit eskaliert. Nachdem es bereits am Samstag zu einer Massenschlägerei im Erstaufnahmezentrum (EAZ) gekommen war, musste die Polizei in der Nacht auf Montag erneut mit einem Großaufgebot anrücken, wie die Online-Ausgabe der„Welt“ am Montagunter Berufung auf Polizeiangaben berichtete.

Demnach meldete sich ein Eritreer mit einer Kopfverletzung gegen Mitternacht in einer Harburger Polizeistelle und gab an, von mehreren Albanern verprügelt worden zu sein. Die Polizei rückte mit 15 Streifenwagen, mehreren zivilen Kräften und einem Hubschrauber zu der Flüchtlingsunterkunft am Schwarzenberg aus und konnte eine weitere Massenschlägerei verhindern. Der Eritreer wurde ins Krankenhaus gebracht.

Schmutzwäsche war Auslöser von Massenschlägerei

Der nächtliche Großeinsatz involvierte der „Welt“ zufolge auch einen Hubschrauber. Die Hintergründe der Massenschlägerei seien unklar, hieß es laut Bericht von der Polizei. Die Ermittler glaubten jedoch an einen unmittelbaren Zusammenhang mit dem Vorfall vom Vortag.

Auslöser der vorausgegangenen Massenschlägerei am Samstag waren offenbar Streitereien um Schmutzwäsche und die Benutzung der Waschmaschine. Das sagte ein Sprecher des städtischen Unternehmens Fördern und Wohnen am Montag. In dem Containerdorf im Stadtteil Harburg leben demnach bis zu 720 Menschen auf engen Raum.

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In dem Containerdorf im Hamburger Stadtteil Harburg leben bis zu 720 Menschen auf engem Raum. Die meisten bleiben sechs, statt der vorgesehenen drei Monate. dpa

Kampfszenen mit Knüppeln, Stühlen und Besenstielen

In dem Erstaufnahmezentrum sind bis zu vier Menschen auf 15 Quadratmeter untergebracht. An der Schlägerei am Samstag waren rund 40 Männer beteiligt, sie waren mit Knüppeln, Stühlen und Besenstielen aufeinander losgegangen.

Schließlich hatten Mitarbeiter des Unternehmens und das Wachpersonal die Polizei verständigt. 19 Streifenwagen, ein Zug von Bereitschafts- und Bundespolizei und ein Polizeihubschrauber konnte die Konfliktparteien trennen und beruhigen. 18 Personen wurden in Gewahrsam genommen, vier Männer wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Beteiligten waren zwischen 20 und 40 Jahre alt.

Matratze und Kleidung in Brand gesetzt

Nach Angaben des Sprechers von Fördern und Wohnen wurden die an der Schlägerei beteiligten Männer auf unterschiedliche Unterkünfte in Hamburg aufgeteilt. Noch am Sonntag waren einige der vorübergehend in Polizeigewahrsam genommenen Männer in die Unterbringung zurückgekehrt und waren abermals auf andere Bewohner losgegangen.

Die Männer warennach „Welt“-Angabenin einen weiteren Wohncontainer gestürmt, hatten die Matratze und die Kleidung eines Bewohners an sich gerissen und diese auf dem Hof in Brand gesetzt. Wieder mussten Polizei und Feuerwehr einschreiten.

Massenschlägerei, Flüchtlinge, Flüchtlingsunterkunft, Hamburg

Die Polizei musste insgesamt drei Mal zwischen Samstag und Sonntagnacht anrücken  dpa

Einrichtung will Konzept ändern

Fördern und Wohnen will als Konsequenz die Anzahl der Wachpersonen aufstocken. Ebenso soll die Struktur der Einrichtung überarbeitet werden. Mittelfristig wolle man mehr Familien in dem Containerdorf unterbringen und mit zusätzlichen Wohneinheiten in ganz Hamburg das Flüchtlingslager entlasten.

In der Regel sollen die Flüchtlinge nur drei Monate in dem Erstaufnahmelager verbringen. Die meisten bleiben jedoch bis zu sechs Monate.

Im Video: So läuft die erste Nacht für Flüchtlinge in Deutschland

Manche sind so erschöpft, dass 24 Stunden lang schlafen  FOCUS Online

http://www.focus.de/

Gesülze in hoher Drehzahl: Merkel und Gabriel erklären Flüchtlingshilfe zur Chefsache

13. April 2015

Bundestag debattiert über CETA

Jetzt wird alles gut? Die “mächtigste Frau der Welt ” und ihr  Adlatus greifen zum probatesten aller probaten Mittel: Und wenn du nicht mehr weiter weist, dann bilde einen Arbeitskreis!  Beide sind nicht in der Lage, den zuständigen Behörden Beine zu machen, damit diese endlich die nicht anerkannten Asylbewerber umgehend abschieben, geschweige denn, die anderen EU- Länder zur anteiligen Übernahme dieser Einwanderer zu zwingen. Ist man nun unfähig oder einfach nicht willens. Also eine Arbeitsgruppe – viel Gesülze in hoher Drehzahl. Merkel und Gabriel geht anscheinend massiv der Hintern, dass die “Am-Volk-vorbei-Politik” bezüglich der Asylantenfrage vollends ins Auge geht. Eine gewisse Planlosigkeit ist zumindest erkennbar.

Es wird belogen und betrogen, ob Ukraine und andere Außenpolitische Themen, Griechenland und andere EU-Themen und auch in der Asyl- und Sozialpolitik werden die Bürger nach Strich und Faden veralbert. Niemand hat doch etwas gegen politisches Asyl. Aber das gewährt Deutschland nach politischen Gutdünken und lässt Millionen von Flüchtlingen ins Land strömen aus wirtschaftlichen Gründen. Wie wäre es einmal mit der Option auf das zu hören, was das steuerzahlende Volk denkt und nicht nur darauf, was die eigene Parteibasis und deren ach so engagierten Jugendorganisationen fordern?

Es kommen immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge, Tag für Tag, Woche für Woche. Wer soll die Finanzen für die Versorgung auf Dauer aufbringen? Jeder weiß, dass die Meisten weder arbeiten wollen noch für Jobs hierzulande geeignet sind. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis das er bricht. (Janina)

Spiegel Online berichtet:

Die Kommunen ächzen unter der Last hoher Flüchtlingszahlen. Jetzt wollen Kanzlerin Merkel und Vize Gabriel die Probleme im kleinen Kreis lösen. Um zusätzliches Geld soll es dabei nicht gehen – zumindest nach dem Willen der Union. Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Sigmar Gabriel wollen sich persönlich um mögliche zusätzliche Entlastungen der Kommunen angesichts anhaltender Flüchtlingsströme bemühen. Beide einigten sich auf die Einsetzung einer Arbeitsgruppe, die in den kommenden Wochen Lösungen finden soll. In der Arbeitsgruppe, die sich voraussichtlich Ende April erstmals treffen wird, sollen nach Angaben aus Regierungskreisen außer Merkel und Gabriel auch Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) sowie je drei Ministerpräsidenten von Union und SPD vertreten sein. Die Bundesregierung reagiert damit auf den wachsenden Druck aus Städten und Gemeinden, die seit Monaten mit steigenden Flüchtlingszahlen konfrontiert sind.

http://www.netzplanet.net/

Jetzt live Geert Wilders bei Pegida in Dresden

LIVE: Geert Wilders joins PEGIDA rally in Dresden

Heute ist es so weit, der Tag auf den viele gewartet haben: Geert Wilders, der Vorsitzende der niederländischen “Partij voor de Vrijheid” (PVV) – Europas Symbol für den Widerstand gegen die Islamisierung unserer Heimat, wird mit Spannung bei Pegida in Dresden erwartet. Ab 17 Uhr haben alle, die nicht vor Ort dabei sein können, dank des russischen Video-Nachrichten-Senders Ruptly-TV, die Möglichkeit via Internet, hier bei PI dieses historische Event live zu erleben.

Video: Geert Wilders bei Pegida Dresden

https://mopo24.de/Dresden#!nachrichten/montag-pegida-geert-wilders-dresden-demos-6143

V-Leute schüren Gewalt auf Demonstrationen – Das Prinzip Agent Provocateur

Von Wilhelm von Pax – Am 13. Apr. 2015

CC-BY-NC-ND FOTOMOVIMIENTO

CC-BY-NC-ND FOTOMOVIMIENTO

Wer bestreitet, dass Demonstrationen in der Bundesrepublik nicht nur aufgrund der Gewalt der Demonstranten eskalieren, kommt spätestens seit den sogenannten “Blockupy” Protesten vor einigen Wochen schnell in Verdacht, Gewalt aufgrund deren Zielsetzung relativieren zu wollen. Schuld seien ja immer die Anderen wenn es nach dir geht, heißt es dann. Dass die Proteste einiger Linksradikaler in Frankfurt zur EZB-Eröffnung freilich kein friedlicher ziviler Ungehorsam war, sollte jedem klar sein. Dennoch zeigen die Enthüllungen rund um den NSU-Skandal: V-Leute der Geheimdienste und der Polizei, die sich unter Protestgruppen mischen um dort zu provozieren, sind keine Verschwörungstheorie, sondern Realität. Das Prinzip Agent Provocateur.

Am Montag behauptete der Chef der Linksfraktion im Bundestag Gregor Gysi im Gespräch mit der Deutschen Presseagentur, dass V-Männer und -Frauen gezielt Gewalt auf Demonstrationen schüren würden.  “Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich habe immer den Eindruck, dass bestimmte V-Leute geradezu zur Gewalt animieren, um das politische Anliegen totzumachen”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. “Denn dann diskutieren wir hinterher bloß noch über die Gewalt – und nicht mehr über das eigentliche Anliegen.” Man müsse herausbekommen, wer genau auf Demonstrationen Gewalt anwende. Parteichef Bernd Riexinger teilt den Verdacht Gysis. “Zum Teil gibt es ja auch Beweise dafür, dass es Provokateure auf dieser Seite gibt”, sagte er. V-Leute sind Verbindungs- oder Vertrauenspersonen der Geheimdienste oder der Polizei, die Informationen aus extremistischen oder kriminellen Kreisen liefern. Die Spitzel werden dafür zumeist von staatlichen Stellen bezahlt.[1]

Was wie eine wirre Behauptung klingen mag, die die Gewalt bei Protesten gegen die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main relativeren will, hat einen faktischen Hintergrund. Als Agent Provocateur werden solche provozierenden Staatsdiener bezeichnet, die üblicherweise im Auftrag des Staates einen oder mehrere Dritte zu einer gesetzeswidrigen Handlung provozieren sollen. Im weiteren Sinne wird damit auch ein Handeln bezeichnet, das durch die gezielte Vortäuschung oder auch Provokation einer ruchbaren Handlung die Stärkung der eigenen Position und die Legitimation für einen Eingriff anstrebt. Wegen der Gefahr, dass der Staat sich auf diese Weise zumindest indirekt als Gesetzesbrecher betätigt und Taten provoziert, die ohne den Agenten gar nicht begangen worden wären, ist der Einsatz solcher Agenten in Demokratien eigentlich gesetzlich oder durch höchstrichterliche Rechtsprechung streng reglementiert. Es sind Fälle bekannt, auch in Deutschland, bei denen solche Agenten rechtswidrig eingesetzt wurden, etwa zur verdeckten Störung von sozialen Bewegungen und der gewalttätigen Eskalation von Demonstrationen.

So zum Beispiel Peter Urbach. Er war ein V-Mann des Berliner Verfassungsschutzes, lieferte Ende der 1960er Jahre Bomben und Waffen an Personen aus der Berliner Studentenbewegung, die später zu den Gründungsmitgliedern der Rote Armee Fraktion gehörten. Urbach wurde vor allem durch seinen Einsatz bei einer Demonstration vor dem Gebäude des Springer-Konzerns am 11. April 1968 bekannt, die als Reaktion auf das Attentat auf Rudi Dutschke stattfand. Er versorgte die Demonstranten aus einem großen Weidenkorb mit etwa einem Dutzend zündfertiger Molotowcocktails. Dies führte mit zur gewalttätigen Eskalation der Demonstration und zum Abbrennen mehrerer Lieferwagen des Verlags. Die Ereignisse wurden als Osterunruhen bekannt und zählen bis heute zu den schwersten

Ausschreitungen in der Geschichte der Bundesrepublik. Außerdem besorgte er eine Bombe für einen Anschlag auf das jüdische Gemeindehaus durch die Tupamaros West-Berlin 1968. Er erhielt nach seiner Enttarnung vom Verfassungsschutz eine neue Identität im Ausland.[2]

Beim Celler Loch ließ die niedersächsische Landesbehörde für Verfassungsschutz im Juli 1978 einen Bombenanschlag auf die JVA Celle ausüben. Ausgeführt wurde dieser durch zwei eigens dazu angeworbene Kriminelle, Klaus-Dieter Loudil und Manfred Berger. Angeblich wollte man mit Hilfe dieser verdeckten Operation unter „falscher Flagge“ einen Informanten in die RAF einschleusen. Die Öffentlichkeit und mehrere Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden wurden über die wahren Urheber des Anschlags planmäßig getäuscht, erst 1986 kamen die Hintergründe durch Recherchen von Journalisten ans Licht.[3] Im Zuge des NPD-Verbotsverfahrens im Jahr 2001 wurde bekannt, dass NPD-Schlüsselpersonen V-Männer des Verfassungsschutzes waren und gerade deren Äußerungen als Grund für den Verbotsantrag vorgebracht wurden.[4]

Bei den Protesten am 6. Juni 2007 gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm bei Rostock hat die Polizei als Schwarzer Block verkleidete Polizeibeamte in eine Demonstration geschleust. Nachdem andere Demonstranten misstrauisch wurden, haben sich drei der Beamten hinter die Polizeireihen zurückgezogen, dem Vierten wurde die Vermummung heruntergezogen und er wurde als Mitglied einer Bremer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit erkannt.Allein die Anwesenheit dieser verkleideten Polizeibeamten ist gesetzwidrig, da sich nach § 18 bzw. § 12 des bundesdeutschen Versammlungsgesetzes Polizeibeamte, die auf Demonstrationen entsandt wurden, der Demonstrationsleitung zu erkennen geben müssen.[5]

Immer wieder gibt es Diskussionen über von der Polizei zur Eskalation von Demonstrationen eingeschleuste Agents Provocateurs, wie z. B. bei den Demonstrationen gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm, möglicherweise gegen Stuttgart 21 oder bei den Blockupy-Protesten. In einem Interview äußerte ein anonym bleiben wollender Polizist:[6]

„Ich weiß, dass wir bei brisanten Großdemos verdeckt agierende Beamte, die als taktische Provokateure, als vermummte Steinewerfer fungieren, unter die Demonstranten schleusen. Sie werfen auf Befehl Steine oder Flaschen in Richtung der Polizei, damit die dann mit der Räumung beginnen kann.“

Praktisch ist der Einsatz solcher Agent Provocateur nicht nur für die Polizei. Auch die Politik kann daraus Vorteile ziehen. Unliebsame Protestbekundungen können so für die daheimgebliebene Mehrheitsbevölkerung schnell als “gewalttätig” abgestempelt werden, ohne dass eine weitreichende inhaltliche Diskussion stattfindet.

Quellen:

 

Neopresse.com – Schlagzeilen des Tages

 

Putin hebt Waffen-Embargo gegen Iran auf und liefert Raketen

Russlands Präsident Wladimir Putin hat überraschend das Waffenembargo gegen den Iran aufgehoben. Damit können auch russische Raketenabwehrsysteme an die Iraner geliefert werden. Die Maßnahme könnte im Zusammenhang mit dem Jemen-Konflikt stehen: Saudi-Arabien fliegt als Verbündeter der USA Luftangriffe gegen den Jemen. Der Iran sieht seine Position durch die Angriffe gefährdet.

Russlands Präsident Wladimit Putin und Premier Dimitri Medwedew und dessen Frau mit dem Patriarchen der Russisch-Orthodoxen Kirche, Kyrill, bei der Feier des Osterfests. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimit Putin und Premier Dimitri Medwedew und dessen Frau mit dem Patriarchen der Russisch-Orthodoxen Kirche, Kyrill, bei der Feier des Osterfests. (Foto: dpa)

Der russische Präsident Wladimir Putin hat überraschend das im Jahr 2010 vom damaligen Präsident Dimiti Medwedew verhängte Waffenembargo gegen den Iran aufgehoben. Dies teilt die Pressestelle des Kreml laut der Agentur RIA Novosti mit. Die Mitteilung stellt fest: Mit einem Dekret des Präsidenten wird das Verbot des Transit über russisches Territorium einschließlich Lieferungen durch die Luft ebenso aufgehoben wie das Verbot von Exporten aus der Russischen Föderation in die islamische Republik des Iran und der Transfer von Raketenverteidigungssystemen des Typs S-300 von anderen Territorien als Russland in den Iran.

Mit dieser Eröffnung der Lieferung von Waffensystemen in den Iran scheint Russland auf die Zuspitzung im Konflikt um den Jemen zu reagieren. Nach dem Sturz des Präsidenten durch Rebellen hatte Saudi-Arabien erklärt, dass die neue innenpolitische Lage im Jemen eine Gefährdung der saudischen Sicherheitslage darstelle. Saudi-Arabien hat darauf mit Bombardements gegen Ziele im Jemen begonnen. Die Saudis sind der wichtigste Verbündete der USA im Nahen Osten. Der Iran hat, wenngleich in beschränktem Ausmaß, die Huthi-Rebellen im Jemen unterstützt. Der Iran fürchtet, dass Saudi-Arabien den Konflikt im Jemen nutzen könnte, um seine Vormachtstellung in der Region zu sichern und gegebenenfalls auszubauen.

Für die USA ist die Zuspitzung eine gefährliche Entwicklung, weil die Saudis als zu schwach eingeschätzt werden, um im Jemen ohne noch massivere US-Unterstützung eine Regierung nach ihren Vorstellungen durchzusetzen.

Der Iran will bis auf weiteres die Pilgerfahrten nach Saudi-Arabien aussetzen. Hintergrund ist ein Zwischenfall am Flughafen der saudischen Hafenstadt Dschidda. Anfang April sollen saudische Sicherheitsbeamte zwei junge iranische Pilger bei der Körperkontrolle sexuell belästigt haben. Solange die beiden Beamten nicht verurteilt und bestraft seien, werde es keine Pilgerfahrten mehr geben, sagte Kultusminister Ali Dschannati am Montag.

Die saudischen Behörden hätten die beiden Beamten zwar vernommen, unklar sei jedoch, ob sie auch bestraft wurden, sagte Dschannati. Im Iran steht nach islamischen Vorschriften auf sexuellen Missbrauch von Jugendlichen die Todesstrafe. Dies ist auch die Forderung des Irans.

Die Aussetzung gilt nur für die kleine Umra-Pilgerfahrt außerhalb der eigentlichen Hadsch-Saison. Die Reise nach Mekka ist für alle Muslime eines der wichtigsten religiösen Rituale. Jeder Muslim sollte einmal im Leben eine große Wallfahrt (Hadsch) dorthin machen.

Zwischen dem Iran und Saudi-Arabien herrscht seit Jahren diplomatische Eiszeit. Die Spannungen haben sich durch den Jemen-Konflikt noch verschärft. Der Iran hatte die Angriffe der von Saudi-Arabien geführten Koalition gegen die Huthi-Rebellen im Jemen scharf verurteilt und eine sofortige Waffenruhe gefordert. Die schiitischen Huthi-Rebellen werden von Teheran unterstützt.

Der jemenitische Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi hat in einem Gastkommentar in der «New York Times» zu weiteren Militäraktionen gegen die schiitischen Huthi-Rebellen in seinem Land aufgerufen. «Wenn die Huthis nicht gestoppt werden, wird aus ihnen die nächste Hisbollah, vom Iran dazu bestimmt, die Menschen in der Region und darüber hinaus zu bedrohen», schrieb er unter Anspielung auf die libanesische pro-iranische Hisbollah-Bewegung, deren Milizen im syrischen Bürgerkrieg an der Seite des pro-iranischen Regimes kämpfen.

«Die Öltransporte durch das Rote Meer, von denen der Großteil der Welt abhängt, werden infrage gestellt, und Al-Kaida und andere Gruppen werden aufblühen», gab Hadi weiter zu bedenken.

Der jemenitische Präsident ist vor dem Krieg in seiner Heimat nach Saudi-Arabien geflohen. Der Beitrag erschien am Montag in der Print-Ausgabe der «New York Times».

Im Jemen kämpfen die Huthi-Rebellen aus dem Norden des Landes gegen die Anhänger Hadis. Ein von Saudi-Arabien geführtes arabisches Militärbündnis fliegt seit mehr als zwei Wochen Luftangriffe gegen die Huthis. Diese gehören einer lokalen schiitischen Sekte an. Der Iran dürfte sie mit Geld und Waffen unterstützen, hat aber über sie – anders als etwa wie über die Hisbollah – keine operative Kontrolle.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Insiderin bricht Schweigen: „MK ULTRA Mental-Kontrolle regiert in Hollywood“ (Videos)

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Hollywood „outet“ sich – Illuminati-Oscars und Symbolik – MK ULTRA Mental-Kontrolle regiert die Filmindustrie.

Die US-Schauspielerin und Produzentin Roseanne Barr gab im April 2013 dem TV-Sender RT America ein Interview, in dem sie die dunkle Seite von Hollywood und MK ULTRA preisgibt, bereits 2001 sprach sie dieses heikle Thema im Interview mit Larry King bei CNN an.

Im Gegenzug versuchen die Massenmedien die Schauspielerin, bekannt vor allem durch die gleichnamige Comedy-Serie “Roseanne”, bei jeder Gelegenheit als “verrückt” zu diskreditieren.

Im Interview spricht sie über die Kultur der Angst, in der die Lemminge, egal ob großer oder kleiner Star, leben.

(Bild: Szene aus dem Film “Uhrwerk Orange)

Frage: Sie sind schon lange eine Hollywood-Insider, aber Sie waren auch lange Zeit anderer Meinung. Vor welche Herausforderung stellt es Sie, zu sehen, wie ihre Kollegen in Hollywood, zu Lakeien der Obama-Regierung geworden sind, wenn sie doch so viel Macht und Einfluss haben, dass sie alleine die Diskussion in eine Richtung lenken könnten, da sie von so vielen Menschen gesehen werden?

RB: Ich glaube, dass ist eine Kultur der Angst und niemand hat so viel Angst wie die Leute in Hollywood. Sie haben Angst aus der Spitze ausgeschlossen zu werden, Angst, von der Machtpyramide zu stürzen, vielleicht bis in die Mitte der Pyramide. Hollywood sorgt dafür, dass die ganze Machtstruktur so bleibt, wie sie ist und diese ganze Kultur des Rassismus, Sexismus, der Klasseneinteilung und Diskriminierung.  Sie nähern sie ständig und verdienen damit eine Menge Geld. Sie tun es auf drängen ihrer Herren, die alles lenken. Sie werden also nicht genug Mut haben, um dies zu tun. Wir sind nicht viele, die den Mut haben, dies zu tun.

Ich habe großes Glück, dass ich es tun kann. Ich fühle, dass ich es im Namen vieler Menschen und auch von Hollywood selbst tue. Ich gehe zu Hollywood-Feiern und zu den Oscar-Verleihungen und dergleichen. Und die Leute – die großen Stars – ergreifen meinen Arm, nehmen mich beiseite und sagen mir: “Ich möchte Dir für das danken, was Du sagst.” Und dann bin ich perplex, aber so ist diese Kultur. Es ist wirklich eine Kultur der Angst.

Und es ist auch eine große Kultur der Mental-Kontrolle. Die MK ULTRA Mental-Kontrolle regiert in Hollywood.

Wenn Sie nicht wissen, was das ist, suchen Sie es in Google und erforschen Sie es.

Video: Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, werden unweigerlich alle Hierarchien an ihrer Spitze überwiegend mit Psychopathen besetzt. Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, welche darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren, während wir uns wie Schafe verhalten. Psychopathen fehlt ein genetischer Sinn für Reue oder Einfühlungs­vermögen, und dieses Defizit lässt sich durch einen Gehirn-Scan (Hirnszintigraphie) nachweisen,

Frage: Wir haben über die ‘Operation Mockingbird‘, über die MK ULTRA Mental-Kontrolle gesprochen, die viele Jahrzehnte zurückreicht. Aber Roseanne, kennen Sie Personen, die auf die schwarze Liste gesetzt wurden? Ist es nur eine Art von Selbstzensur in Hollywood oder werden die Leute richtig unter Druck gesetzt, wenn Sie zu sehr gegen den Strom schwimmen?

RB: Ja, nach einer Zeit ist es eine Selbstzensur, aber keine unsinnige Selbstzensur, es gibt die Selbstzensur, weil wirklich Gefahr besteht, dass man nie mehr Arbeit bekommt, alle haben Freunde denen das passiert ist, die vielleicht zu viel gesagt haben oder eine zu abweichende Meinung zu Themen hatten, die unpopulär sind.

Video:

Unter dem Link von vigilancitizen.com finden Sie den englischen Wortlaut zum CNN-Interview mit Larry King.

Ab und dann bekommt man auch von US-Schauspielern die Wahrheit aufgetischt, auch wenn es im Rahmen einer Late Night Show von Conan O’Brien ist:

Sean Penn: ISIS (Daesh) wurde von Bush und Cheney “erfunden” (0:33 bis 0:44)

Der Oscar für ‘Argo’ – Hollywood „outet“ sich (2013)

Politische Beobachter wissen seit langem, wie Hollywood die Politik der USA wiedergibt und befördert (die ihrerseits von Israel und seinen Anhängern gefördert wird). Diese Tatsache wurde öffentlich, als Michelle Obama den Oscar für ‘Argo’ bekanntgab – ein äußerst propaganditischer, anti-iranischer Film. Inmitten des Geglitzers und der Aufregung enthüllen Hollywood und das Weiße Haus ihren Pakt und schicken ihre Botschaft in die Welt vor den bevorstehenden Gesprächen über Irans Atomprogramm, die am 26. Februar stattfinden sollen.

Hollywood hat eine lange Geschichte der Förderung der US-Politik. 1917, als die USA in den 1. Weltkrieg eintraten, heuerte Woodrow Wilsons ‘Komitee für Öffentlichkeits-Information’ (CPI) die Hilfe der US-Filmindustrie an, um Filme und Aufzeichnungen zu machen, um die „Sache“ zu unterstützen. George Creel, Vorsitzender der CPI, meinte, dass Filme eine Rolle spielen müssen, “um die Botschaft Amerikas in jeden Winkel der Erde zu verbreiten“.

Der Pakt wurde enger während des 2. Weltkrieges, als – wie der Historiker Thomas Doherty schreibt – „die Verbindung zwischen Hollywood und Washington eine entschieden amerikanische und demokratische Abmachung war, eine Mischung aus Öffentlichkeitspolitik und privater Initiative, staatlichen Bedürfnissen und Geschäftspolitik“. Hollywoods Beitrag war, die Propaganda zu liefern. Nach dem Krieg revanchierte sich Washington, indem es Subsidien vergab, besondere Klauseln im Marshall-Plan und seinen Einfluss, um den widerstrebenden europäischen Filmmarkt zu öffnen.

Hollywood entlehnte oft seine Ideen von der Tagesordnung amerikanischer Außenpolitik und verstärkte sie zuweilen. Eine der Film-Anleihen, die zum Knüller der Filmindustrie in den vergangenen zwei Jahrzehnten wurde, ist der moderne internationale Terrorismus gewesen. Hollywood berührte das Thema kaum in den 60-er und 70-er Jahren, als es noch nicht auf der Tagesordnung der US-Außenpolitik, den Nachrichten oder des öffentlichen Bewusstseins stand.

In den 80-er Jahren, der Reagan-Politik auf dem Fuße folgend, brachte die kommerzielle Filmindustrie „Terror“-Schurken auf die Leinwand (nach der Besetzung der US-Botschaft in Teheran – ein Topos in ‘Argo’), was in den 90-er richtige Hits wurden.

Heute kann diskutiert werden, ob Hollywood der US-Politik folgt oder ihr vorangeht. Aber es ist offenkundig, dass Hollywood von den Israelis und ihren Anhängern beherrscht wird, die früher ihre Identität verbargen. Laut einem ‘Haaretz’ -Artikel von 2012 „erschien Hanukkah zwischen 1930 und 1950 niemals auf der Leinwand. Und zwar deswegen, weil die jüdischen Studiochefs ihr ethnisches und religiöses Erbe lieber verbargen, um den Anklang ihrer Produkte zu vergrößern. Juden wurden damals porträtiert als typische Teilnehmer an einer amerikanischen normalen Religion, deren Mitglieder die Synagoge besuchen oder auch nicht, ganz nach Wahl, aber ansonsten sich nicht groß unterschieden im Aussehen, Sprache, Sitten und Gebräuchen von der großen amerikanischen Mehrheit“. Die ist nicht mehr der Fall.

In scharfem Kontrast zur Vergangenheit „feierte“ Hollywood Israels 60. „Geburtstag“ [Besatzung] mit einer Gala, die „Von der Vision zur Wirklichkeit“ genannt wurde. Der israelische TV-Blog schrieb über die Gala:

„Sorge dich nicht, Israel, Hollywood steht hinter dir. Der Schauspieler Jon Voight sagte: ‘Die Welt spielt ein gefährliches Spiel, wenn sie sich gegen Israel stellt.’ Der israelische Geschäftsmann und Hollywood-Produzent Arnon Milchan war ein langjähriger Waffenhändler und israelischer Geheimdienstagent, der die Ausrüstung für Israels Atom-Programm beschaffte (das Buch „Confidential: The Life of Secret Agent Turned Hollywood Tycoon Amon Milchan“ [Vertraulich: Das Leben des Geheimagenten, der zum Hollywood-Boss Amon Milchan wurde), geschrieben von Meir Doron und Joseph Gelman, erzählt die Lebensstory von Milchan, seine Freundschaft mit israelischen Premiers, US-Präsidenten und Hollywood-Stars).”

Atzmon schreibt: „Geschichte wird gewöhnlich als Versuch begriffen, einen strukturierten Bericht von der Vergangenheit zu liefern, was aber in den meisten Fällen misslingt. Stattdessen versucht man, unsere Scham zu verbergen, all jene verschiedenen Elemente, Ereignisse, Zwischenfälle und Begebenheiten in unserer Vergangenheit zu verstecken, mit denen wir nicht fertig werden. Geschichte kann daher als ein System der Verheimlichung gesehen werden. Folglich ist die Rolle eines echten Historikers der eines Psychoanalytikers ähnlich. Für den Psychoanalytiker ist es das Unterbewusstsein. Für den Historiker ist es unsere kollektive Scham.“

Video:

Während Hollywood und das Weiße Haus ‘Argo’ und seine propagandistische Botschaft eifrig in ihre Arme schließen, verbergen sie schamhaft und bewusst einen entscheidenden Aspekt dieses „historischen“ Ereignisses. Das Geglitzer verbirgt die allentscheidende Tatsache, dass die iranischen Studenten, die die Botschaft in Teheran besetzten, sich daran machten, Israels dunkle Geheimnisse der Welt kundzutun. Hochgeheime Dokumente enthüllten die Aktivitäten der LAKAM. LAKAM, 1960 begonnen, war ein israelisches Netzwerk für Wirtschaftsspionage in den USA zur „Sammlung von wissenschaftlichen Geheimnissen in den USA für die israelische Kriegsindustrie“.

Doch der Zweck des Films und seiner Förderer war es, die außergewöhnlichen Enthüllungen wegzudrücken und dem nichtsahnenden Publikum die visuelle Botschaft zu vermitteln, mit der die Schuld am potentiellen (und wahrscheinlichen Scheitern) der bevorstehenden Gespräche über Irans Atomprogramm den Iranern in die Schuhe geschoben wird – den Gewehre schwingenden, bärtigen Iranern aus ‘Argo’, die Amerikas kollektive Bestrafung und die lähmenden, tödlichen Sanktionen verdienen.

Soraya Sepahpour-Ulrich hat Public Diplomcy studiert und ist unabhängige Forscherin und Schriftstellerin mit dem Fokus auf US-Außenpolitik und die Rolle der Lobbyisten.

Video: Die Illuminati-Oscars und der Tod des David Crowley

Literatur:

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle von Nick Begich

Die Köder des Satanskultes: Die Musikindustrie, Hollywood und die Illuminaten-Gedankenkontrolle von Robin de Ruiter

Quellen: PRAVDA TV/neopresse.com/uncut-news.ch/vigilantcitizen.com vom 11.04.2015

Geheimverhandlungen: Privatisierung von Saatgut kommt

13. April 2015

saatgut-privatisierung

Die Bill and Melinda Gates Stiftung plant Saatgut in Afrika zu privatisieren. Im Londoner Sitz der Stiftung fand am 23. März 2015 ein „geheimes“ Meeting mit der United States Agency for International Development (USAID) statt, um die Einzelheiten dazu zu besprechen. Aktivisten, die von diesem Meeting Wind bekommen hatten, starteten eine Protestaktion vor dem Sitz der Stiftung.

Sollte Saatgut in Afrika tatsächlich privatisiert und monopolisiert werden, sind vor allem afrikanische Kleinbauernfamilien die Leidtragenden. Seit jeher haben sie ihr Saatgut selbst hergestellt und regen Austausch und Handel mit Nachbardörfern betrieben, um die genetische Vielfalt aufrecht zu erhalten, aber auch um Kosten zu sparen. Eine Saatgutprivatisierung würde die Existenz von Millionen Bauernfamilien bedrohen.

Getarnt als „grüne Revolution“

Die Bill and Melinda Gates Stiftung unterstützt zudem ein Projekt der AGRA (Alliance for a Green Revolution in Africa), in welchem Kleinbäuerinnen und –bauern in Zukunft von Hochleistungssaatgut profitieren sollen.  Wie die Erfahrung gezeigt hat, brachte die sogenannte „grüne Revolution“ etwa in Asien oder Lateinamerika viele Probleme wie Umweltverschmutzung, Wasserknappheit, Bodenerosion und Minderung der Biodiversität mit sich.

Ein weiteres Problem der Hochleistungssorten, die heute oft mit Hilfe von Gentechnik erzeugt werden, sind die enormen Mengen an Dünger und Pflanzenschutz, die eingesetzt werden müssen, um die gewünschten Erträge zu erzielen. Mit diesem Ansatz ist die Bill and Melinda Gates Stiftung auf dem Holzweg und würde den Kleinbäuerinnen und Kleinbauern grossen Schaden zufügen. Profitieren werden wieder einmal Agroriesen wie Syngenta, Monsanto oder Yara – was der Stiftung durch langjährige Zusammenarbeit sehr wohl bewusst ist.

Im Gegensatz zur Bill and Melinda Gates Stiftung setzt sich Biovision für eine „agrarökologische Revolution“ ein. Durch die Wissensvermittlung von ökologischen Methoden wie etwa die Push-Pull-Technologie konnten zahlreiche ostafrikanische Kleinbauernfamilien ihre Erträge vervielfachen.

Push-Pull

Nahrungssicherheit und mehr Ertrag für Kleinbauernfamilien dank ökologischem Anbau.

Push-Pull ist eine integrierte, umweltfreundliche Technologie, welche die Erträge steigert, indem sie Schädlinge bekämpft, gegen Trockenheit schützt und die Bodenfruchtbarkeit auf natürliche Art und Weise verbessert.

Zwischen Mais oder Hirse wird Desmodium gepflanzt, welches durch seinen Geruch die Stängelbohrer-Motten vertreibt – Push – und dazu beiträgt, dass der Boden Feuchtigkeit besser aufnehmen und speichern kann sowie die Fruchtbarkeit durch Stickstofffixierung erhöht. Zudem reduziert Desmodium das ertragsmindernde Unkraut Striga.

Um die Felder wird Napiergras gepflanzt, welches die Motten aus dem Feld herauslockt – Pull. Die Larven der Schädlinge bleiben dann an den klebrigen Blättern des Napiergrases hängen. Das Napiergras ist ausserdem ein willkommenes und gesundes Zusatzfutter für das Vieh.

Das Projekt zur Verbreitung dieser am Internationalen Insektenforschungsinstitut icipe in Nairobi entwickelten Methode läuft in Kenia seit 2006. Die Methode wird aber inzwischen auch in Tansania und Uganda angewandt. Seit 2013 wird seine Wirksamkeit auch in einem Projekt von Biovision in Tolay, Äthiopien, getestet.

Literatur:

Mit Gift und Genen: Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert von Marie-Monique Robin

Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation von F William Engdahl

Video: Monsanto – Mit Gift und Genen (2008)

Quelle: biovision.ch vom 24.03.2015

http://www.pravda-tv.com/

PEGIDA Kundgebung am Montag mit Geert Wilders und Götz Kubitschek in Dresden

Weil der Wahnsinn der Asylpolitik, der Diffamierung und Stigmatisierung kein Ende nimmt, wird unser Zweifel an der Zukunft dieses Staates immer größer. Um deutlich zu machen, dass wir keine ungehinderte Einwanderung wollen, mit der die Menschen von Produktionsstandort zu Produktionsstandort verschoben werden, sondern eine Politik, die das Volk in das Zentrum ihres Handelns stellt und vor allem umgehend bevölkerungspolitische Maßnahmen durchsetzt, findet am 13. April in Dresden die 23. PEGIDA Großkundgebung statt, bei der Geert Wilders und Götz Kubitschek sprechen werden. Schließt Euch an!

http://www.netzplanet.net/pegida-kundgebung-am-montag-mit-geert-wilders-und-goetz-kubitschek-in-dresden/