USA streichen Kuba von der Terror-Liste

Die USA haben Kuba nach 33 Jahren von der Terror-Liste gestrichen. US-Präsident Obama will nun auch die Sanktionen aufheben. Die Isolation Kubas durch die USA sei gescheitert.

Lega-Nord-Chef Matteo Salvini rief Anfang März zu einer Kundgebung gegen die Einwanderungspolitik von Premier Renzi auf. Dabei schicken italienische Behörden illegale Einwanderer und Flüchtlinge regelmäßig nach Nordeuropa. (Foto: dpa)

Die USA haben Kuba nach 33 Jahren von ihrer Terrorliste gestrichen. Das teilte das Weiße Haus am Dienstag mit. Der Schritt ist Teil der jüngsten Annäherung beider Staaten nach jahrzehntelanger Eiszeit. Mitte Dezember hatten die Regierungen überraschend verkündet, ihre diplomatischen Beziehungen zu normalisieren.

US-Präsident Barack Obama hatte beim Amerika-Gipfel am Wochenende in Panama-Stadt bereits angedeutet, dass er bald über die Frage entscheiden werde. Auf der Terrorliste der USA stehen derzeit außerdem der Iran, Syrien und der Sudan.

Kuba war 1982 auf die Liste gesetzt worden, weil es Mitgliedern der baskischen Untergrundorganisation ETA und der kolumbianischen Guerillagruppe FARC Unterschlupf gewährt hatte. Durch den Schritt wurde Kuba von Waffenlieferungen und Wirtschaftshilfen ausgeschlossen.

Das US-Außenministerium habe diesen Schritt nach längerer Überprüfung empfohlen, teilte Minister John Kerry mit. Kuba hatte in Gesprächen mit US-Vertretern darauf gedrängt, von der Liste gestrichen zu werden.

Obama hatte zudem den Kongress aufgerufen, ein Ende der Kubasanktionen zu beschließen. Die über 50-jährige Politik der Isolation der sozialistischen Karibikinsel sei gescheitert.

Boliviens Präsident zu Obama: Hören Sie auf, die Welt in ein Schlachtfeld zu verwandeln!

Der bolivianische Präsident Morales hat beim Gipfel der lateinamerikanischen Staaten in Panama die US-Regierung scharf attackiert. Er warf Washington vor, die Welt zu destabilisieren, die Souveränität anderer Nationen nicht zu achten, und sich mit imperialistischer Attitüde gegen andere Staaten auf der Welt zu verhalten. Die USA müssten Kuba nicht „helfen“, sondern sollten für den Schaden bezahlen, den sie in Kuba angerichtet haben.

Boliviens Präsident Evo Morales bei seiner Abrechnung mit den USA in Panama.

Boliviens Präsident Evo Morales bei seiner Abrechnung mit den USA in Panama.

Morales sagte, dass die Armut in Lateinamerika zu einem Großteil von der amerikanischen Politik verursacht sei:

„Die Vereinigten Staaten betrachten Lateinamerika und die Karibik weiter als ihren Hinterhof, und die Völker dieser Region als ihre Sklaven. Das ist der Grund für die extreme Armut in dieser Region. Ich frage die USA, was haben wir getan, dass wir als Sklaven in unseren eigenen Ländern behandelt werden? Ich sage Ihnen, Präsident, Obama Lateinamerika hat sich für immer verändert. Wir sind nicht mehr unterwürfig. Es ist nicht mehr möglich, in unseren Ländern Putschs durchzuführen. Wir sind entschlossen, unsere eigene Zukunft zu bestimmen. Wir sind nicht mehr länger im Schatten des US Imperialismus. Denn wir sagen, was wir denken. Und wir tun, was wir sagen. Wir fordern Sie auf, unsere Demokratie und unsere Souveränität zu respektieren. Lateinamerika ist von den USA gekidnappt worden. Wir wollen das nicht mehr länger. Wir wollen nicht mehr länger Dekrete der US Präsidenten, in denen wir als eine Bedrohung für Ihr Land bezeichnet werden. Wir wollen nicht mehr, dass ausspioniert werden. Wir wollen in Frieden leben. Wir fordern die USA auf, die Zerstörung von vollständigen Zivilisationen zu beenden. Wir wollen in Frieden leben, denn dies ist weniger schmerzhaft und verschafft uns mehr Zufriedenheit.“

Morales forderte US-Präsident Barack Obama auf, eine neue Politik in der Welt zu verfolgen: „Wir laden Sie ein, die USA als ein friedvolles und solidarisches Volk zu führen, und nicht mit einer Regierung der Unterdrückung und der Zerstörung.Präsident Obama, hören Sie auf, auf der Welt wir auf einem einzigen großen Schlachtfeld zu kämpfen! Beenden Sie die Einteilung der Welt in Freund und Feind.“ Morales sagte zu Obama: „Ich möchte Präsident Obama sagen: Weltreiche verschwinden, nur die Demokratie hat dauerhaften Bestand.“ Es sei unzulässig, dass lateinamerikanische Staaten von den USA als Schurkenstaaten bezeichnet würden, wären sie nichts anderes täten als die Interessen ihrer Völker und deren Souveränität zu verfolgen.

Morales griff in seiner Rede auch Argumente auf, die man in jüngster Zeit aus den USA selbst hören kann. Die Amerikaner verwendeten doppelte Standards. Amerika sei jenes Land, das stärker als alle anderen Länder auf der Welt die Folter anwenden. Es gebe in den USA eine massive Krise der rassischen Diskriminierung. Die US Polizei leistet sich Menschenrechtsverletzungen in ihrem Umgang mit Minderheiten.

Morales sagte, die USA müssten Kuba nicht „helfen“: „Was Sie tun müssen: Sie müssen all jene Schäden reparieren, die sie in diesem Land angerichtet haben!“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

IWF bereichert sich an griechischer Notlage

14. April 2015

Während die Griechen in den letzten Jahren unter unsäglichen Härten leiden mußten, machte der Weltwährungsfonds (IWF) seit 2010 mit den „Rettungspaketen“ für Griechenland 2,5 Mrd. Euro Gewinn, wie die britische Nichtregierungsorganisation Jubilee Debt Campaign berichtet. Wenn Griechenland die Kredite vollständig zurückzahlt, betrüge der Profit für den IWF bis 2024 etwa 4,3 Mrd. Euro.

Die NGO merkt an, daß der IWF auf die Kredite 3,6% effektiven Jahreszins nimmt, obwohl die Kosten für den IWF selbst derzeit nur etwa 0,9% betragen. Wenn Griechenland seit 2010 nur 0,9% Zinsen gezahlt hätte, dann „hätte es 2,5 Mrd.€ weniger für Schuldendienst gezahlt“. Ein Viertel des gesamten Gewinns des IWF seit 2010 komme aus Griechenland.
Der Ökonom Tim Jones von Jubilee Debt Campaign schreibt, mit den IWF-Krediten an Griechenland „wurden nicht nur Banken gerettet, die von vornherein verantwortungslos Geld verliehen, es wurde sogar noch mehr Geld aus dem Land geholt. Die Wucherzinsen kommen zu den ungerechten Schulden, die den Griechen aufgezwungen wurden, hinzu.“

Wenn die parlamentarische Untersuchungskommission über die griechischen Schulden in Athen, die am 4. und 5. April erstmals tagte, ihre Ergebnisse vorlegt, könnte ein Ende dieser unhaltbaren Situation eingeleitet werden. Die Kommission soll klären, welche Teile der griechischen Schulden illegal, illegitim, unmoralisch oder untragbar sind, und sie soll im Juni ihren ersten Bericht vorlegen. Daß die Regierung geschlossen hinter dieser Initiative steht, zeigte die erste Sitzung, in der Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos sprach und zehn Minister einschließlich Ministerpräsident Tsipras und Verteidigungsminister Panos Kammenos anwesend waren.

Mitglieder der Kommission sind die Syriza-Europaabgeordnete Sofia Sakorafa, der belgische Ökonom Eric Toussaint, der UN-Schulden- und Menschenrechtsexperte Cephas Lumina, die Menschenrechtlerin Margot Salomon aus London und Maria Lucia Fattorelli, die schon in einer vergleichbaren Schuldenkommission in Ecuador mitgearbeitet hat.

Quelle: bueso

http://krisenfrei.de/

Propaganda gegen Putin: Deutsche Welle bekommt TV-Lizenz in Russland

Peter Harth

Propagandagrüße nach Moskau: Die Deutsche Welle darf als staatlicher Auslandsfunk für zehn Jahre in Russland senden. Mit deutschen Steuergeldern. Dass trifft sich gut, denn die EU verfolgt einen Anti-Putin-Propagandaplan. Der Präsident sitzt trotz Krise fest im Sattel und hat 81 Prozent der Bevölkerung hinter sich. Angeblich dank der Staatsmedien – das will der Westen jetzt ändern.

Eine Meldung, die in Deutschland untergegangen ist: Der staatliche Auslandsfunk Deutsche Welle darf bis 2025 westliche Gegenpropaganda in russische Kabelnetze speisen. Finanzieren wird es der deutsche Steuerzahler, aber Russlands Bürger sind das Opfer bzw. Publikum.

Auf seiner Webseite versteckt der Staatsfunk eine knappe Meldung dazu. Die russische Medienaufsicht hat den Deal bereits unterzeichnet. Das neue Programm ersetzt ab dem 22. Juni 2015 den alten Sender DW Europe, den der Satellit Hotbird ausstrahlt. Sogar die Verbreitung im Internet schließt die neue Lizenz in Russland mit ein.

Der »Anti-Propaganda-Plan«, den keiner kennt

Der breiten deutschen Öffentlichkeit ist das entgangen. Warum auch nicht? Sie weiß schließlich kaum etwas über den »Anti-Propaganda-Plan« der EU – oder dass Brüssel und Moskau lautTagesspiegel einen »Informationskrieg« führen. Was der Plan zur Gegenpropaganda überhaupt umfasst, bleibt bisher genauso geheim.

Besonders Großbritannien, Dänemark und die baltischen Staaten haben für ihn aber massive Lobbyarbeit geleistet. Sie fürchten Putin, der über seine Staatsmedien die EU destabilisieren soll. Der britische Economistberichtet, dass der Kreml »Informationen in Waffen verwandelt«.

Schon jetzt gibt es eine Einsatzgruppe namens »Mythbusters«. Sie wurde am 20. März ins Leben gerufen, als sich die neueEU-Außenbeauftragte Federica Mogherini mit den europäischen Regierungschefs beim EU-Gipfel in Brüssel traf. Die Einsatzgruppe aus mehreren Ländern beobachtet russische Medien und sammelt Hinweise auf Propaganda. Das soll es leichter machen, die russischen Medien in der EU zu verbieten. Besonders scharf beobachtet wird das Medienimperium Rossija Segodnja, welches die Webseite Sputnik auch in deutscher Sprache betreibt. In Brüssel ist man überzeugt: Von dort kommt nur Gehirnwäsche für Europas Bürger.

Wer beobachtet NATO-Propaganda oder Kiews »Informations-Armee«?

Was unbegreiflich bleibt: Ukrainische Medien werden gar nicht geprüft, obwohl sie plumpe Anti-Russland-Propaganda in Europa verbreiten, die sich im Stundentakt selbst widerspricht. Kiew unterhält sogar eine 35 000 Mann starke »Informations-Armee« und ein Ministerium für Informationspolitik. Das ist brisant, denn jede falsche Meldung kann den eingefrorenen Bürgerkrieg wieder heiß machen.

Für Hass sorgen oder Vernunft und Verständigung zum Schweigen bringen. Auch die NATO füttert westliche Medienmit einseitigen Informationen, die nicht nachprüfbar sind. Das kritisiert sogar der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Aber in Brüssel ist man offenbar zu sehr vom neuen Feindbild Russland fasziniert. Vernünftige Einwände dagegen zählen nicht mehr. Das zeigen die Worte eines EU-Botschafters: »Die Russen haben jahrzehntelange Erfahrung mit so etwas. Die sind Experten für aggressive und effiziente Propaganda.« Es wird nicht einmal mehr daran gedacht, dass aus dem Reich des Bösen nicht nur gezielte Desinformation kommt.

Dass die Russen einfach eine andere Deutung der Ereignisse haben. In einem komplexen Konflikt mit mehreren Parteien, die sich gegenseitig die Schuld zuschieben, ist das aber normal. Ist der ukrainische Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den USA nicht genau das?

Brüssels Kontrollen bedrohen die Meinungs- und Pressefreiheit

Doch zurück zum »Anti-Propaganda-Plan« aus Brüssel, der wie eine Neuauflage der mittelalterlichen Hexenverbrennungen daherkommt: Wir kennen den Feind nicht, aber er ist böse und muss mit seinen Waffen geschlagen werden. Feuer mit Feuer. Propaganda gegen die Propaganda aus Putins Staatsmedien. Das ist bedenklich, doch auch unsere eigene Presse- und Meinungsfreiheit ist in Gefahr.

Sie wird lahmgelegt, wenn die EU auch westliche Medien mit dem Argument kontrolliert: »Putin füttert euch mit falschen Informationen, so etwas darf nicht sein.«Das erzeugt ein Klima von Angst und Unsicherheit, in dem sich die Medien gleich selbst zensieren.

In der neuen Eiszeit zwischen Russland und dem Westen steht sowieso jede Meldung aus Russland unter Verdacht. Wenn aber alles aus Russland ignoriert wird – man kann es eh nicht nachprüfen – lenkt die EU westliche Medien durch die Hintertür. Was bleibt von der Meinungsvielfalt noch übrig? Es gibt nur noch zwei weitere Quellen in diesem Konflikt: die Ukraine und das westliche Verteidigungsbündnis. Deren Informationen sind genauso einseitig, gesteuert und auch nicht zu überprüfen.

Die Russen sollen von ihren Staatsmedien geheilt werden – mit Staatsmedien

Der Plan aus Brüssel hat außerdem ein klares Kriegsziel. Dass sich die Deutsche Welle gerade jetzt um die Ausweitung ihrer Sendelizenz bemüht, ist ein klares Signal. Russische Propaganda soll nicht nur erkannt und neutralisiert werden. Russlands Bevölkerung soll auch mit einer »Informations-Offensive« vom Einfluss der russischen Staatsmedien geheilt werden.

Das heißt: Programme in russischer oder englischer Sprache für russische Bürger. Bezahlt und bestimmt von den Staaten der EU. Staatsmedien sollen mit Staatsmedien bekämpft werden.

Deutschland schreitet hier mit seiner Deutschen Welle in Russland voran. Der neue Sender ist Teil des geplanten Gegengewichts zur Putin-treuen Staatspropaganda. Hinter dem EU-Plan steht aber vor allem die Angst der kleinen baltischen Staaten. Sie haben große russische Minderheiten und nur wenig Geld für eigene Medien, die offenbar im Meinungskampf mit Russlands Staatsmedien untergehen.

Lettlands Innenminister Rihards Kozlovskis behauptet, die russische Minderheit im Land werde vom Kreml gezielt aufgehetzt und sieht sich immer mehr als unterdrücktes Opfer der Letten.

Was ändert sich? Propaganda, nur von der Gegenseite

In Washington und Brüssel glaubt man nur noch an eine Lösung im neuen Kalten Krieg: Putin muss weg. Leider sieht das die russische Bevölkerung ganz anders. Die Unterstützung ist durch den Krieg in der Ukraine nicht gesunken, sondern auf ein Rekordniveau geklettert. 81 Prozentstehen weiter hinter dem Präsidenten. Schuld daran sollen die staatlichen Medien sein, die dem unbedarften russischen Volk das Gehirn waschen. Schon das klingt zu einfach, erklärt nichts und ist selbst Propaganda. Aber sie wird zum Fundament für den »Anti-Propaganda-Plan« der EU, von dem noch keiner weiß, was er kostet.

Russen pflegen ein zynisches Verhältnis zu ihren Staatsmedien und wissen, dass sie gelenkt werden.

Wenn bald von der EU gelenkte und finanzierte Sender in Russland hineinstrahlen, was ändert sich? Propaganda, nur von der Gegenseite. Kein Russe wird sagen: »Oh mein Gott, diese Deutsche Welle, ein aus Deutschland finanzierter Staatssender, berichtet viel wahrer als unsere Staatsmedien!«

Das falsche Signal an Russland

Am Ende stehen sich zwei Blöcke gegenüber, die sich mit falschen Informationen gegenseitig destabilisieren wollen, aber immer unglaubwürdiger werden. Ein falsches Signal an Russland: Ihr könnt ruhig Propaganda machen, wir spielen jetzt ja mit. Durch den fallenden Rubel sparen die russischen Staatsmedien in diesem Spiel gerade immer mehr, während die EU-Staaten erst anfangen, Geld für Gegenpropaganda auszugeben.

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Staubtrockene Äcker und Felder – Staubstürme im Nordosten von Deutschland (Video)

15. April 2015 trockenheit1 In weiten Teilen Deutschlands herrscht Trockenheit. In vielen Regionen sind die Böden mittlerweile staubtrocken, die Waldbrandgefahr steigt. Der April ist in den meisten Regionen bisher sehr trocken verlaufen. Im Nordosten des Landes, in einigen Mittelgebirgen sowie am Rhein kamen seit Monatsanfang nicht einmal 10 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Normalerweise würde bis Mitte April die doppelte bis dreifache Menge zusammenkommen. Die Böden sind daher vielerorts sehr trocken und die Waldbrandgefahr ist deutlich angestiegen. Nach dem frühsommerlichen Intermezzo am Mittwoch zieht zwar eine Kaltfront durch. Ob die aber viel Regen bringen wird, ist fraglich. trockenheit2 (Regenmengen bis Sonntag nach GFS. Andere Wettermodelle berechnen deutlich weniger Niederschlag – eine nennenswerte Linderung der Trockenheit ist also eher nicht in Sicht) Die Natur ist gerade jetzt in der Wachstumsphase auf jeden Tropfen Regen angewiesen. Die Trockenheit bereitet auch den Landwirten in einigen Landesteilen mittlerweile große Sorgen. Wenn in nächster Zeit keine flächendeckenden Niederschläge durchziehen, kann es schnell passieren, dass frisch ausgesäte Pflanzen wie Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben und Zwiebeln nicht keimen können. Dann müssen Bewässerungsanlagen vermehrt zum Einsatz kommen. trockenheit3 Staubstürme im Nordosten Achtung Autofahrer: Sand- und Staubstürme behindern in manchen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns den Verkehr. Betroffen sind auch einige Abschnitte der Autobahnen 19 und 24 sowie Straßen in Vorpommern. An der A 19 zwischen den Abfahrten Rostock-Ost und Rostock-Süd stellte die Polizei Warnschilder auf. Autofahrer mussten die Geschwindigkeit anpassen. Auch auf der A 24 zwischen Parchim und Suckow, auf der A 14 bei Schwerin sowie auf der B 321 bei Warsow bliesen starke Windböen den Sand von den kahlen Feldern auf die Fahrbahnen. Die Sicht war teilweise stark eingeschränkt. Der Sandsturm ließ die Autofahrer manchmal kaum zehn Meter weit schauen. trockenheit4 Nach Polizeiangaben verhielten sich alle Verkehrsteilnehmer diszipliniert, sie fuhren vorsichtig und mit Licht. Unfälle wurden bisher nicht gemeldet. Da viele Ackerflächen nach dem Winter noch brach liegen und es verbreitet seit einer Woche nicht viel geregnet hat, ist die obere Bodenkrume staubtrocken. Der teils stürmische Wind wirbelt Sand und Staub sehr leicht auf, die großen Staubwolken verringern die Sicht für Autofahrer teilweise urplötzlich. Allerdings ist die Lage nicht mit dem Sandsturm vor vier Jahren vergleichbar. Damals waren auf beiden Fahrspuren der A 19 in Richtung Berlin und Rostock mehr als 80 Autos, Busse und Transporter bei einer Massenkarambolage beteiligt. Durch die Sandwolke sank die Sicht für die Fahrer nach jetzigen Erkenntnissen auf unter fünf Meter. Acht Menschen starben damals, 130 Menschen wurden verletzt. Mit großen Schildern warnt die Autobahnmeisterei vor Sandstürmen. Video: Quellen: dpa/wetteronline.de vom 14.04.2015 http://www.pravda-tv.com/

Islamismus, Hass auf Christen und Juden: In Bayern längst Alltag an Grundschulen! Fall Neu-Ulm

(Admin: Und das ist im Mainstream zu sehen; man höre und staune.)

Veröffentlicht am 22.03.2015

Grundschüler in Neu-Ulm: „Du Christ“ ist für sie ein Schimpfwort.
Demnach hätten neun- und zehnjährige Kinder muslimischen Glaubens erzählt, dass „Du Christ“ für sie eine schlimme Beleidigung sei. Weiterhin hieß es, dass „Jude“ ein noch übleres Schimpfwort sei. Die Grundschule hat einen Migrationsanteil von 90 Prozent.

Neu-Ulm – In einer Grundschule in Neu-Ulm sind mehrere Schüler mit islamistischen Äußerungen im Unterricht aufgefallen. Nach dem Anschlag auf das Magazin „Charlie Hebdo“ Anfang Januar drohten die Kinder Christen und forderten deren Tod. Die Polizei bestätigte am Freitag auf Anfrage einen Bericht der „Augsburger Allgemeinen“. Die Zeitung hatte getitelt: „Wer das Kreuz malt, kommt in die Hölle“ und bezog sich damit auf ein Zitat eines Schüler. Auch der Bayerische Rundfunk berichtet über die Vorfälle.

In dem Artikel der „Augsburger Allgemeinen“ heißt es, die Kinder hätten auch die Ansicht geäußert, dass die Terroropfer des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ den Tod verdient hätten. Lehrerinnen der „Grundschule Stadtmitte“ haben laut Zeitungsbericht genau aufgeschrieben, was die Kinder gesagt hätten.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/is…
http://www.swr.de/landesschau-aktuell…
http://www.swr.de/landesschau-aktuell…
http://www.augsburger-allgemeine.de/a…
http://www.br.de/mediathek/video/send…
http://www.br.de/nachrichten/schwaben…

Dankbarer afrikanischer Flüchtling: Morgen mache ich auch Geld mit Drogen

Ein Afrikaner erzählt ganz offen, wie Asylbewerber teilweise in Flüchtlingsunterkünften “Business machen”. Abschiebung der Drogendealer = Fehlanzeige. Ein Deutscher sitzt dafür mehrere Jahre im Gefängnis, ein Asylant geht nach einer eventuellen Verhaftung, nächsten Tag weiter seinen Geschäften nach.

 

http://www.netzplanet.net/

Ein-Ehrenamtlicher-im-Gemeinderat-packt-aus

Avatar von Runenkrieger11Treue und Ehre

Ich arbeite auch ehrenamtlich im Gemeinderat und habe nach einer offiziellen Anfrage (mehr aus „ Spaß“ und als erwartetes Gegenargument für meine weitere Demontage von den Spinnern) bei der für uns zuständigen Stadt erfahren dürfen, dass bereits 1990 (nach der “Wiedervereinigung” mit Mitteldeutschland) alle Kommunen, Gemeinden und Städte über 40.000 Einwohneroffiziell darüber informiert wurden, dass man sich nun als Verwaltungsorgan selbst privatrechtlich organisieren und absichern muss, da sich die Rechtsstellung und Gerichtsbarkeit im Zuge der “Wiedervereinigung” in der BRD existentiell und grundlegend im Status quo geändert hat.

Ab dann lief das lange Zeit unverständliche „Privatisierungsprogramm“ auch in Deutschland auf Hochtouren. Amtswesen, Post, Bahn, Energieversorger usw. etc. pp. wurden sukzessive still und ohne großes Tam-Tam, fast heimlich “umgestellt“ auf Firmenrecht, Handelsrecht frei von jeglichem Staatswesen.

Den wahren Grund hat man selbstverständlich gezielt unterschlagen.

Der Grund war und ist schlicht und ergreifend, dass mit der “Wiedervereinigung” von Teilen Deutschlands (quasi…

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Marihuana zerstört Krebszellen bei Mäusen

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

(Admin: Na bitte, jetzt ist dieses Thema auch im Mainstream angekommen. Wie mich das freut, wo doch gerade die Gesundheitsmanufaktur bei einigen als Verschwörungstheorie-Seite angeprangert wird! Na, das kann nur ein Lob für mich sein. Und wem will man nun noch erzählen, Cannabis wäre schädlich. Jetzt kann es doch nur noch eine Legalisierung vor allem zu Heilzwecken geben. Wenn es den Codex Alimentarius nicht gäbe).

Cannabinoide wie THC haben im Tierversuch aggressive Krebszellen reduziert. Die Forscher hoffen, dass man aus den Ergebnissen neue Behandlungsmethoden gegen Hirntumore bei Menschen entwickeln kann.

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Marihuana hilft bei Mäusen gegen Tumoren im Gehirn. Das könnte auch für die Humanmedizin interessant werden<br />

Vielleicht muss man, um die Begeisterung der Freunde der Marihuanapflanze ein wenig zu dämpfen, zunächst sagen, dass die Mäuse nicht inhaliert haben. Die Mäuse sind mit Wirkstoffen aus der Pflanze behandelt worden.

Die Ergebnisse des Tierversuchs, über den…

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