72. Tagesenergie mit Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad

von Terra Herz

Veröffentlicht am 16.04.2015

Alexander Wagandt und Jo Conrad über die Ereignisse Mitte April und dahinterliegende Energien

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Russland: USA und EU haben in der Ukraine alle Grenzen überschritten

(Admin: Aus dem Bericht: „Russland hatte im März vergangenen Jahres die Halbinsel Krim nach einer international nicht anerkannten Volksabstimmung annektiert. Der Westen begründet seine Sanktionen auch mit diesem Schritt.“ ???
Jetzt spricht DWN von Annexion? Und was heißt international nicht anerkannt??)

Russland übt scharfe Kritik an der Ukraine-Politik des Westens und der USA. Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte, die Regierungen „haben alle denkbaren Linien überschritten in ihrem Bestreben, Kiew in ihre Einflusssphäre zu holen“. In Kiew wurde ein regierungskritischer Journalist erschossen. Es war der zweite politische Mord innerhalb weniger Tage. Präsident Poroschenko versprach eine rasche Aufklärung.

Russlands Präsident Wladimir Putin nach seiner großen TV-Show im Gespräch mit Journalisten in Moskau. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin nach seiner großen TV-Show im Gespräch mit Journalisten in Moskau. (Foto: dpa)

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem Westen vorgeworfen, den Ukraine-Konflikt als Vorwand für Sanktionen gegen sein Land zu missbrauchen. Ziel der Strafmaßnahmen sei vielmehr, den Einfluss Russlands einzudämmen, sagte Putin am Donnerstag in einer vom Fernsehen übertragenen Frage- und Antwortrunde mit der Bevölkerung. Mit den Ereignissen in der Ukraine stünden die Sanktionen in keinem direkten Zusammenhang. Putin wies erneut Vorwürfe aus dem Westen zurück, wonach Truppen seines Landes in der Ukraine eingesetzt werden. Verteidigungsminister Sergej Schoigu machte auf einer Sicherheitskonferenz in Moskau die USA und ihre Verbündeten für den Ukraine-Konflikt verantwortlich. Diese hätten versucht, das Land in den Westen zu integrieren. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew erschossen unbekannte Täter einen prominenten prorussischen Journalisten.

Putin sagte, er habe Wirtschaftsvertretern gesagt, dass vorerst nicht mit einer Aufhebung der Strafmaßnahmen zu rechnen sei. Er kritisierte, dass die Sanktionen auch in Kraft geblieben seien, obwohl die ukrainische Regierung für das Scheitern einer vollständigen Umsetzung des Waffenstillstandsabkommens im Osten ihres Landes verantwortlich sei. Der Regierung in Kiew warf Putin zudem vor, die Region vom übrigen Land abzuschneiden, indem es die Bewohner vom Finanzsystem abkoppele und etwa keine Renten mehr überweise. Die EU und die USA werfen der Regierung in Moskau vor, die prorussischen Separatisten in der Ostukraine militärisch zu unterstützen und haben daher Sanktionen verhängt.

Schoigu erklärte, die USA und ihre Verbündeten “haben alle denkbaren Linien überschritten in ihrem Bestreben, Kiew in ihre Einflusssphäre zu holen.” Dies sei auch der Grund für die Kämpfe. Dabei sollen 6000 Menschen ums Leben gekommen sein. “Wie viele Opfer wird es noch geben, bis die Ukrainer im Osten gezwungen sind, sich als ‘Europäer’ zu fühlen?”, fragte Schoigu. Russland hatte im März vergangenen Jahres die Halbinsel Krim nach einer international nicht anerkannten Volksabstimmung annektiert. Der Westen begründet seine Sanktionen auch mit diesem Schritt.

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew erschossen unterdessen zwei maskierte Täter den Journalisten Oles Busina, der für seine regierungskritischen Artikel bekannt war. Die Tat habe sich offenbar vor dessen Wohnung ereignet, teilte das Innenministerium mit. Der 45-Jährige arbeitete für die ukrainische Tageszeitung “Sewodnja” und kandidierte im vergangenen Jahr ohne Erfolg für die Partei Russischer Block bei der Parlamentswahl. Erst am Vortag war ein früherer Abgeordneter der Partei des gestürzten prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch, Oleh Kalaschnikow, bei einem ähnlichen Attentat getötet worden. Präsident Petro Poroschenko ordnete eine schnelle und transparente Untersuchung an. Die Taten spielten “unseren Feinden in die Hände”, erklärte er.

In Moskau wurden während des TV-Auftritts von Putin die Räume der Chodorkowsky-Stiftung Open Russia durchsucht. Die Stiftung veröffentlichte den Durchsuchungsbefehl, wonach die Anti-Terror-Einheit der Regierung den Verdacht hegt, die Stiftung wolle eine Demonstration für extremistische Zwecke verwenden. Chodorkowsky hatte zuletzt die Möglichkeit einer erneuten politische Betätigung in Russland eingeräumt. Er ist einer der schärfsten Putin-Kritiker und war von Putin erst im Vorjahr nach einer langjährigen Haftstrafe begnadigt worden. Chodorkowsky lebt heute in der Schweiz.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/16/russland-die-usa-haben-in-der-ukraine-alle-grenzen-ueberschritten/

Deutsche Kampfdrohnen: “für freie Handelswege weltweit”

Von Gerd R. Rueger

Die Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen besucht am 22.12.2013 das RC North im Camp Marmal nahe Mazar-i Sharif (Afghanistan). Dort macht sie einen Rundgang durch die Bereiche des Logistischen Unterstützungsbataillon. / ©Bundeswehr/ Sebastian Wilke / CC BY-ND 2.0

Die Bundesregierung treibt ihren Plan voran, mit Frankreich und Italien eine europäische Kampfdrohne zu entwickeln. SPD und Union hatten solche Pläne vor der Wahl bestritten. Der Drohnenkrieg der US-Regierung findet dagegen im Verborgenen statt. Am Joystick kämpfende Soldaten machen die Air Force zur Chair Force und Gefechtspendler töten in ihrem Bürojob auf heimatlichem Boden Feinde aus der sicheren Distanz. Da will Deutschland jetzt endlich mit dabei sein. Wird der EuroHawk eine lahme Ente?

Merkel und ihre Bundesregierung treiben ihren Plan voran, zusammen mit Frankreich und Italien eine europäische Kampfdrohne zu entwickeln. Technische Vereinbarungen sollen noch dieses Jahr unter Dach und Fach gebracht werden. SPD und Union hatten solche Pläne vor der Wahl bestritten. Der Drohnenkrieg der US-Regierung gegen feindlich Staaten und Gruppen findet dagegen weitgehend im Verborgenen statt. Am Joystick kämpfende Soldaten machen die Air Force zur Chair Force und sogenannte Gefechtspendler (combat commuter) töten in ihrem Bürojob auf heimatlichem Boden Feinde aus der sicheren Distanz. Da will Merkel jetzt endlich mit dabei sein.

Wie die Bundesregierung den Obleuten des Verteidigungsausschusses mitteilte, so tp, soll die Kampfdrohne EuroHawk bis spätestens 2025 einsatzfähig sein: Die europäische EADS-Tochter Cassidian entwickelte unter Anleitung von US-Rüstungskonzern Northrop den EuroHawk, zur Freude mittelständischer deutscher Zulieferer. Definiert werden muss noch, was die Drohne können soll, zudem müssen die einkalkulierten Kosten vorgelegt werden. Der Haushaltsausschuss soll sich noch dieses Jahr damit befassen. Bis dahin soll aber eine Zwischenlösung umgesetzt werden. Das Bundesministerium der Verteidigung schwankt noch zwischen der Beschaffung oder der Miete von Drohnen des Typs Heron TP aus Israel oder des Typs Predator B aus den USA. Beide Drohnen können mit Waffen ausgestattet werden. Im Verteidigungsministerium spricht man gerne von “bewaffnungsfähigen Drohnen”, um die Entscheidung über Kampfdrohnen hinauszuschieben oder zu verschleiern.

Targeted Killings and Signature Strikes

Grundsätzlich erfüllen Militärdrohnen drei Aufgaben: Erstens zu Patrouillenflügen, zweitens werden sie bei militärischem Angriff und Verteidigung eingesetzt, und drittens werden sie für Attentate auf Einzelpersonen oder Gruppen genutzt (targeted killings, signature strikes). Die Größe von Drohnen liegt gegenwärtig zwischen der eines Insektes und der eines Verkehrsflugzeuges, an weit größeren und kleineren Typen wird geforscht –für bewaffnete wie unbewaffnete Einsätze. Die Flexibilität dieser Waffen macht sie für Gegner militärischer Abenteuer verdächtig.

In den Koalitionsverhandlungen im November 2013 hieß es bei Union und SPD noch, die Beschaffung von Drohnen sei vorerst nicht geplant. Doch dies war wohl die übliche Irreführung der Wähler –vor allem der SPD. Wie inzwischen bekannt wurde, ist eine Entscheidung über die Anschaffung schon für 2014 geplant. Als Favorit des Verteidigungsministeriums gilt die US-amerikanische Reaper-Spähdrohne. Vorerst nur Spähen, aber deren nachträgliche Bewaffnung ist möglich: Aus Späh- wird Killer-Drohne. Die Firma IABG in Ottobrunn habe eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr durchgeführt. In ihr gehe es auch um bewaffnete und sogar autonom agierende Drohnen, die selbständig töten können. Der große Verbündete macht vor, was geht: Die USA steuern und koordinieren ihre Drohnenangriffe, die sie im Jemen, Somalia, Irak, Afghanistan und Pakistan fliegen, von den etwa Tausend weltweit verteilten, insbesondere rund um Russsland massierten Militärbasen aus, auch aus der in Rheinland-Pfalz gelegenen Airbase Ramstein. Wie das dann in den Zielländern aussieht beschreibt dieser Text:

„Was eine fröhliche Feier werden sollte, endete auf Befehl von US-Präsident Barack Obama mit einem Blutbad. Am Donnerstag wurde im Jemen eine Hochzeitsgesellschaft durch Raketen US-amerikanischer Drohnen attackiert. Die Zahl der Toten wuchs schnell, von zunächst zwölf auf später 17. Über 20 Menschen wurden verletzt, von denen sich am Freitag noch mehrere in Lebensgefahr befanden. Aus Sicht des US-Geheimdienstes CIA hatten die Opfer – alles Angehörige eines örtlichen Stammes –sich dadurch „verdächtig“ gemacht, daß sie mit ihren elf Fahrzeugen einen Konvoi gebildet hatten. Das soll bei Hochzeiten auch schon mal in Berlin, Hamburg oder Los Angeles vorkommen.“ jW 14.12.2013

Drohnen –ein Zukunftsmarkt

Obamas US-Regierung plant,  zukünftig mehr verbündete Staaten mit Kampfdrohnen zu versorgen. Bisher scheiterte der Verkauf bewaffneter Drohnen an zu rigiden Richtlinien für Exporte. Diese wurden inzwischen jedoch vom US-Außenministerium gelockert. Demnach seien die USA weltweit führend bei der Drohnen-Technologie. Weil nun aber immer mehr Regierungen Drohnen für militärische und kommerzielle Zwecke nutzten, obliege den USA eine besondere Verantwortung für die Nutzung ihrer Drohnen.Der Kriegsdrohnen-Markt ist in erster Linie ein Geschäft für große staatliche und private Konzerne. Weltmarktführer sind die staatliche Israel Aerospace Industries (Drohnentypen: Harop, Harpy, Hunter, Pioneer) und das ebenfalls israelische Unternehmen Elbit Systems Ltd. (Hermes, Silver Arrow, SkyLark) sowie die US-Unternehmen Lockheed Martin (Desert Hawk), General Atomics Aeronautical Systems (Predator, Reaper) und Northrop Grumman (Global Hawk). Auch größere deutsche Unternehmen setzen auf den Zukunftsmarkt der Kriegsdrohnen, etwa Rheinmetall Defence Electronic in Bremen, die zusammen mit der Firma Diehl BGT Defence für die Bundeswehr das System MALE Heron TP entwickelt und das Kleinfluggerät Zielortung (KZO) produziert.

Das US-Außenministerium machte allerdings keine Angaben über potentielle Abnehmer der Kampfdrohnen. Bislang verfügt lediglich Großbritannien über bewaffnete Drohnen des Typs “Predator B” (auch bekannt als “Reaper”) von der US-Firma General Atomics. Zunächst unbewaffnete “Reaper” werden auch an Frankreich geliefert, eine Lieferung an die Niederlande im Wert von 340 Millionen Dollar war ebenfalls kürzlich positiv beschieden worden. Die Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate hatten in der Vergangenheit ebenfalls Interesse bekundet, Verkäufe wurden aber nicht genehmigt. Die USA hatten daraufhin allerdings eigene bewaffnete Drohnen in der Osttürkei stationiert. Die Regierung der Türkei hatte damals die Entwicklung eigener Drohnen nach Vorbild der “Predator” forciert.

Merkels Deutsche Drohnenwaffe im Anflug

Schon die schwarzgelbe Bundesregierung plante die Anschaffung von sechzehn Drohnen „für mittlere Flughöhen und große Reichweiten“. Diese sollen auch über die „Fähigkeit zur Wirkung aus der Luft“ verfügen, im Klartext: Killer-Drohnen, um dem Vorbild von Obamas Massaker-Strategie in Pakistan nacheifern zu können.

In den USA selbst machen inzwischen Nerds und Netzkultur gegen Drohnen mobil, wenn auch weniger die abgeschlachteten Zivilisten im Ausland ihr Gewissen bedrücken als die Überwachung im Inland.Die deutsche Luftwaffe hält die Beschaffung von Kampfdrohnen für zwingend notwendig, sieht sie doch in dem Kriegsgerät einen Schwerpunkt ihrer zukünftigen Entwicklung. In ihrem Planungspapier Luftmacht 2030 beschreibt sie ihren Auftrag dahingehend, den „Kerninteressen Deutschlands“ zu dienen, die unter anderem in „vertrauensvollen transatlantischen Beziehungen“ sowie „stabilen Wirtschaftsbeziehungen und freien Handelswegen weltweit“ bestünden, so Hintergrund.

Die von der Luftwaffe betriebene Verharmlosung fand ihren Widerhall schon in der Beschreibung von Killer-Drohnen durch Verteidigungsminister de Maizière (CDU). Sie seien legitim, um die eigenen Soldaten zu schonen und den Gegner auf Abstand zu halten. „Schon Pfeil und Bogen dienten diesem Ziel“, erklärte de Maizière, der „keinen ethischen, fachlichen und rechtlichen Unterschied bei Fragen des Waffeneinsatzes zwischen bemannten und unbemannten Luftfahrzeugen“ sehen kann. Ob seine Nachfolgerin hier andere Einsichten gewinnen wird, darf bezweifelt werden.

Neopresse.com – Schlagzeilen des Tages

Hartz IV-Bezieher müssen Tauben fangen

In Moers werden Ein-Euro-Jobber zur Bekämpfung der Taubenplage eingesetzt, indem sie den Kot beseitigen müssen und Maßnahmen zur Dezimierung des städtischen Taubenbestands durchführen sollen.

Im Moerser Taubenhaus sollen sich Hartz IV-Bezieher an einen geregelten Arbeitsalltag gewöhnen. Das Taubenhaus wird von der Fachwerk Kreis Wesel gGmbH getragen und vom Jobcenter finanziert. “Beschäftigt” werden dort zwölf Langzeiterwerbslose, die neben der Pflege der 500 Tauben und der Beseitigung von rund 25 Liter Kot und Futterresten, auch handwerkliche Tätigkeiten übernehmen. Darüber hinaus bauen sie auch für externe Auftraggeber Taubenschläge.

Wenn die Tauben im Taubenhaus Eier legen, tauschen die Ein-Euro-Jobber die echten Eier gegen Attrappen aus. Auf diese Weise wird die Vermehrung der Tiere verhindert. (Quelle)

Die Hartz-IV-Betoffenen werden somit gleich mit dezimiert, denn Taubenkot gilt als hochgiftig und eine Endämmung der Taubenplage darf normalerweise nur durch eine professionelle Schädlingsbekämpfungsfirma durchgeführt werden.

Denn Stadttauben gelten laut Infektionsschutzgesetz (IfSG) als Überträger diverser meldepflichtiger Krankheiten. Am Körper der Tauben, in deren Nestern und Fäkalien finden sich über 100 verschiedene Parasiten und Krankheitserreger, die von den Niststätten in die Gebäude eindringen und dort Menschen, Lebensmittel und Rohstoffe befallen können. Vor allem Parasiten können beim Menschen empfindliche Hautreaktionen hervorrufen und durch Kratzen Sekundärinfektionen verursachen. Folgende Parasiten treten auf:

  • Taubenzecke – Argus relexus
  • Taubenfloh – Ceratophyluss columbae
  • Große Taubenlaus – Hohostielle lata
  • Vogelmilbe – Dermynyssus gallinae

Durch aufgewirbelte Vogelexkremente, Gefiederreste und Tröpfcheninfektion können gefährliche Krankheiten von Tauben auf den Mensch sowie Haus- und Nutztiere übertragen werden. In Kotproben und Sektionsmaterial von Tauben konnten in 40% der Fälle Ornithox-Erreger und in 5-10% der Fälle Salmonellen ermittelt werden.

Hinzu kommt, daß durch abgesetzter Taubenkot die ideale Brutstätte für weitere Schädlinge geschaffen wird:

  • Speckkäfer
  • Museumskäfer/ Wollkrautblütenkäfer
  • Pelzkäfer
  • Mehlkäfer
  • Brotkäfer
  • Australischer Diebkäfer
  • Pelzmotten/ Kleidermotten

Taubenkot birgt nicht nur Gefahren für die Gebäudesubstanz, die durch die enthaltene Salpetersäure angegriffen wird. Die Notwendigkeit einer professionellen Taubenkotbeseitigung ergibt sich vor allem durch den Umstand, daß Taubendreck eine Vielzahl gefährlicher Krankheitserreger enthält. Die Folgen sind zumeist schwere Darminfektionen und – im Falle des Einatmens – schwere Lungenerkrankungen wie Ornithosen, die tödlich verlaufen.

Frischer Taubenkot wird grundsätzlich als ansteckender eingeschätzt als bereits älterer, ausgetrockneter und von der Sonne ausgebleichter Taubendreck. Die Krankheitserreger können ebenso auch am Federkleid der Tauben anhaften und durch die Luft übertragen werden. Infektionsquelle ist beinahe immer das Einatmen von infiziertem Taubenkot, da pulverisierte Mikropartikel des Taubendrecks die Raumluft kontaminieren können. Die Folge: Pathogene Mikroorganismen dringen in die Lunge des Menschen ein und verursachen schwere Erkrankungen.

Da selbst alter, vertrockneter Taubenkot noch lebende Erreger beherbergen kann, ergibt sich die unbedingte Notwendigkeit einer professionellen Taubenkotbeseitigung. Dabei werden die verschmutzen Untergründe professionell gereinigt und der Taubendreck gemäß Biostoffverordnung fachgerecht entsorgt. Taubenkot entfernen ist jedoch nur der erste Schritt. Den Abschluss bildet schließlich eine Oberflächendesinfektion der betroffenen Bereiche, da Tauben und deren Nistplätze oft von Parasiten wie Zecken und Milben befallen sind, die in Ermangelung ihrer Wirtstiere auch den Menschen befallen.

Da ist also nichts damit, einfach in normalen Klamotten anzutanzen und tote Vögel samt Kot und dergleichen einach mit der Schaufel im Müll zu entsorgen. Vom Kehren ganz zu schweigen. Der aufgewirbelte Dreck setzt sich wunderbar in der Lunge ab. In den Kleidern und Haaren sowieso und wie es bei “Ein-Euro-Jobs” üblich ist, wird es nicht einmal Möglichkeiten zum Duschen geben. Damit werden dann die Krankheitserreger wunderbar durch die ganze Stadt, in jeden Laden und mit nach Hause geschleppt. Entweder ist das dem Jobcenter Moers und der Fachwerk Kreis Wesel gGmbH nicht bekannt oder es wird willentlich und wissentlich die Gesundheitsgefährdung von Menschen (auch unbeteiligter) in Kauf genommen. Ich habe ehrlich gesagt auch noch keinen “Ein-Euro-Jobber” gesehen, der geduscht und umgezogen nach Hause geht und genauso wenig kenne ich auch nur eine einzige Klitsche, die ordentliche Dusch- und Umkleideräume zur Verfügung stellt und ich habe schon einige dieser Klitschen gesehen. Bis hin zu einem Tiergehege, wo es lediglich mit Algen verseuchtes Teichwasser zum Händewaschen gab. In jeder verdammten Klitsche waren die Verhältnisse katastrophal und mir als einen Menschen, der aus dem Lebensmittelgewerbe stammt, völlig unverständlich. Wieso also sollte es bei dieser Fachwerk Kreis Wesel gGmbHausgerechnet anders sein?

Normalerweise müßte man derartiges Treiben sofort zur Strafanzeige bringen. Denn daraus resultierende Krankheiten sind kein Pappenstiel. Schon gar nicht wenn diese tödlich verlaufen. Wenn nicht sogar noch extra dem Gewerbeaufsichts- sowie dem Gesundheitsamt melden. Ich habe Leute gesehen, die an Ornithose elendig verreckt sind. Einer davon war mein ältester Bruder. Der hat beim Husten gebellt wie ein Schäferhund. Der mußte bei 10 Treppenstufen zwei Mal Pause machen. Der wurde auch seltsamerweise nach so einem fragwürdigen “Ein-Euro-Job” so derartig krank, weil ernachweislich irgendwelche Sporen oder Spuren einatmete, die natürlich nicht vom Wald kamen, in dem man vorher ordentlich Pestizide reinjagte . Hinterher mußte er auch noch wegen “Klärung eines Sachverhaltes” im Jobcenter antanzen, weil er es “wagte” so derartig und lange krank zu sein. Dann hat man ihn zwangsverrentet und so getan, als seien die Zigaretten am gesundheitlichen Zustand schuld. Die Amtsärztin hat ihm noch eiskalt und frech ins Gesicht gesagt, daß er keine 60 Jahre alt werden wird. Der ist mit 56 Jahren regelrecht erstickt und dann hat das Ordnungsamt noch bei uns Geschwistern nachgeforscht, ob wir die Beisetzung bezahlen können. Konnten wir nicht und so wurde er anonym verscharrt. Da hieß es dann vor der Trauerhalle warten bis jemand mit dieser silbernen Billig-Urne herauskommt und diese ins Erdloch gelassen wurde.

Aber vielleicht will man sich nicht nur der Tauben entledigen, sondern auch gleich der Hartz-IV-Betroffenen. Kranke tauchen in keiner Statistik auf und Tote schon gar nicht. Letztere bringen noch den Vorteil, daß sie nichts mehr kosten und dieser Punkt wird bei allen Berechnungen eiskalt mit eingeplant. Wie die Endlösung Reduzierung der Erwerbslosenzahl zu Stande kommt, ist egal und sei es auch durch Tod. Zielvorgaben müssen erreicht werden und da wird voll und ganz auf die “Kreativität” der einzelnen Jobcenter gesetzt.

Mir ist es auch unverständlich, wieso Hartz-IV-Betroffene so einen ungesunden Mist wie das mit den Tauben überhaupt mitmachen. Ohne professionelle Schutzkleidung ist das geradezu Körperverletzung und im schlimmsten Falle noch mit Todesfolge. Informiert man sich nicht? Haben die Angst vor Sanktionen? Wenn mich jemand ohne ausreichenden Schutz zu einer Arbeit zwingt, die für mich schwere gesundheitliche Konsequenzen zur Folge haben können, dann erzähle ich so einem aber etwas und erstatte sofort Anzeige wegen Nötigung. Da kenne ich nichts. Ich müßte ja bekloppt sein, wenn ich mich ohne ausreichenden Schutz und Kenntnisse der Schädlingsbekämpfung widmen sollte. Zumal dies in Form eines “Ein-Euro-Jobs” auch noch die Verdrängung regulärer Arbeit wäre. Schädlingsbekämpfung kann nicht einfach so jeder machen. Taubendreck ist was anderes als die Lurken im Bauer des heimischen Wellensittichs. Man fragt sich echt, ob man es in den Jobcentern und sogenannten “Gemeinnützigen GmbH’s” überhaupt noch mit intelligenten Menschen zu tun hat.

Besser wäre es, wenn man in Städten Nistplätze für Krähen und Raben schaffen würde. Wanderfalken, Habichte, Sperber und Uhus sind ebenfalls natürliche Feinde der Tauben. Aber durch unsinniges Zubetonieren unserer Natur ist es natürlich schwer für solche Vögel, sich ausreichend zu vermehren. Noch vor 2 Jahren sah ich hier zum Fenster hinaus in den Bäumen hunderte von Krähen und Raben. Aber seitdem man durch “Ein-Euro-Jobber” die Bäume derart radikal stutzte, schützende Hecken regelrecht kahlschlug, sind diese wunderschönen Vögel verschwunden. Würde der Mensch nicht ständig in die Natur eingreifen, hätte er viele Probleme weniger.

Aber was soll’s?! Für Problemlösung und Drecksarbeit haben wir ja in Deutschland den “neuen Juden”, sprich den “Hartzer”. Der kann sich ja getrost den Tod holen und damit haben wir einen “Schädling am deutschen Volkskörper” weniger. Tod durch Arbeit, Hunger und Krankheiten. Gabs das nicht schon einmal?

Wer diese Parallelen nicht erkennt, ist entweder blöd oder ignorant.

http://schnake.square7.ch/

Atombomben für Deutschland, Israel kann liefern

Atombombe atompilz clown lustige zerstoerung vernichtung wahnsinn deutsche atombombe israel atombombenbauerBRDigung: Deutschland ist berühmt berüchtigt für seine wegweisenden Zukunftsinvestitionen. Selten nur hat sich Deutschland da mal geirrt. Immer ging es sehr zielstrebig direkt in den Abgrund. Für wen und weshalb? Das bleibt eines der bestens gehüteten Geheimnisse unserer abgelebten Führer, die solche Kenntnis regelmäßig mit ins Grab nehmen. Mal wieder geht es um die Wurst und nach rund 70 Jahren Vasallentum ist es endlich wieder an der Zeit sich zur alten Größe aufzuschwingen, was allerdings nicht gar so einfach ist, denn dafür braucht man zwingend die Atombombe.

Ohne Atombomben ist man in dieser Welt ein Nichts und nur eine große Handelsmacht zu sein ist auf Dauer auch ziemlich langweilig, wenn einem jeder Zwergstaat ohne Wurst auf dem Brot die Spielregeln diktieren könnte, nur weil er statt in seine eigene Bevölkerung zu investieren, sich Atombomben bastelt, wir denken hier nur mal an die Drecks-Nordkoreaner[YouTube], wie der Hagen Rether da kürzlich entlarvte. Von Amerika können wir darüber hinaus lernen wie das rechte Gleichgewicht dazu auszusehen hat. Man muss nicht nur in der Lage sein zur Sicherung von Frieden, Freiheit und Demokratie diesen Planeten in Schutt und Asche zu legen, nein, man muss es im Bedarfsfall auch durchziehen, sonst kann einfach keine Freiheit auf diesem Gefängnisplaneten gedeihen. Um nichts anderes geht es auch in der Iran-Atombomben-Debatte.

Radioaktiv Strahlung Gefahr KatastropheGenau hier ist Deutschland logischerweise viel cleverer. So blöd wie sich der Iran in der Sache angestellt hat, das ist den Deutschen natürlich völlig fremd. Das Prinzip geht anders. Man sucht sich einen Staat, der den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat und finanziert dem aus historischer Verbundenheit die Entwicklung der Bombe, dann kann man daraus so eine Art Vorrecht auf Bezug dieser Bömbchen ableiten. Und wem könnte man unverdächtiger die Entwicklung „der Bombe” anvertrauen und finanzieren als ausgerechnet Israel? Da würde doch niemand darauf kommen, denn zuerst müsste man glatt vermuten dass Israel so etwas auch mal zum Ausradieren Deutschlands einsetzen könnte, wann immer es nicht mehr gehorcht. Niemals würde jemand auch nur diesen groben Verdacht hegen, dass man ausgerechnet diesem Staat die Bombe finanziert und doch, einer hat es vermutet:Die Welt Logo die faellt luegenpresse medien luegenmedien printmedien Zeitung Tageszeitung papier klopapierHat Deutschland Israels Atomwaffen finanziert?[DIE•FÄLLT] und deshalb sollten auch wir Anrechte auf die Bombe haben.

Natürlich ist alles noch viel cleverer, denn Israel hat doch gar keine Atomwaffen wie wir alle wissen und deshalb kann man da auch ruhig auf Shopping-Tour gehen, niemand wird Verdacht schöpfen. Aber wenn man diese Art der Friedenserhaltung schon finanziert, dann sollte es doch auch legitim sein einen Finger auf den Drücker zu bekommen. Spätestens wenn uns das korrekt gelungen ist, gebührt auch Deutschland ein ständiger Sitz im Unsicherheitsrat dieser Welt. Dort haben standesgemäß ja nur potentielle „Weltenvernichter“ ein Veto-Recht. Genau in diesem erlauchten Kreis ist Deutschland goldrichtig, um wieder zu altem Weltruhm zu gelangen.

Orakeln wir mal weiter zur deutschen Cleverness. Bestimmt hat man die U-Boote für Israel nicht nur aus sozialen Erwägungen heraus mit deutschen Steuermitteln erst ermöglicht: Deutsches U-Boot “Tanin” unterwegs nach Israel[Parzifal.info]. Mit ein wenig Umbauarbeit, das ist amtsbekannt, ergeben die Deutschen U-Botte in Israel eine tolle atomare Flotte, mit der man die ganze Welt bedrohen kann. So etwas würde Israel natürlich niemals tun, aber von den Deutschen ist man derlei UN-Wesen längst gewöhnt. Also muss man da nur eins und eins zusammenzählen und schon ist die Spekulation fertig.

Spotter Kriegsschiff Waffentest Atompilz BedrohungDie Moral von der Geschichte, es gibt immer noch genügend Staaten auf diesem Planeten die gänzlich frei von Moral sind und vermutlich möchte Deutschland alsbald wieder dazugehören. Dass die Moral auch hier schon längst entschwunden ist, zeigt sich daran, dass man Atombomben und U-Boote für einen Staat finanziert, der selbstverständlich gar keine Atomwaffen hat, wie alle Welt weiß … was für ein Betrug! Aber wenn er jetzt doch Atombomben hat, dann sind es nach einer engeren Auslegung und Bewertung der übernommen Kosten vielleicht doch deutsche Atombomben.

Sollten wir uns nicht vorsichtshalber doch ein paar davon nachhause liefern lassen? Dann wäre es im Ernstfall jedenfalls noch viel schneller vorbei als wir uns heute träumen lassen. Bislang verlassen wir uns ausschließlich auf unsere anderen Atomfreunde, die USA, England und Frankreich. Aber wenn es doch mal schnell gehen muss mit dem Selbstmord einer ganzen Nation, dann wären eigene Atombomben sehr hilfreich. Es wäre schade, müssten wir bei der nächsten großen Konfrontation, auf die allseits hingearbeitet wird, nur im Passiv-Modus teilnehmen dürfen. Deutschland hat ein historisches Anrecht auf Führungsrollen in Weltkriegen. Ok, auch wenn es mit den eigenen Bömbchen nun nichts wird, so zeigt doch die erwähnte Verquickung wie schräg die ganze Thematik ist.

http://qpress.de/

Der »Störenfried«: Putin durchkreuzt Obamas Iran-Manöver

F. William Engdahl

Erneut haben es Wladimir Putin und seine Leute geschafft, Washingtons geopolitische Strategie zu durchkreuzen; dieses Mal im Kontext der geheimen bilateralen Verhandlungen mit dem Iran außerhalb der G5+1-Gespräche. Russland hat es in erstaunlichem Tempo geschafft, ein potenziell verheerendes politisches Manöver der USA zu entschärfen, das den Iran von einem Verbündeten Russlands zu dessen erbittertem Gegner machen würde. Wenn es dazu käme, wäre es ein schwerer Schlag für Russlands Widerstand gegen Washingtons Diktat.

Am 13. April, wenige Tage nachdem das US-Außenministerium in der Frage der für Juni geplanten Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran zurückzurudern begann – im Juni soll eine endgültige Einigung über das iranische Atomprogramm erzielt werden –, unterzeichnete Russlands Präsident Putin einen Erlass, mit dem das Verbot des Verkaufs von S-300-Flugabwehrsystemen an den Iran aufgehoben wird. Das meldete der Kreml-Pressedienst. »Der Erlass hebt das Verbot des Transfers der S-300-Flugabwehrraketensysteme an die Islamische Republik Iran außerhalb der Grenzen der Russischen Föderation unter Nutzung von unter russischer Flagge fahrenden Schiffen und Flugzeugen auf«, hieß es ausführlicher in der Erklärung.

Für den Iran, der das moderne russische Flugabwehrraketensystem ursprünglich in einem Ende 2007 unterzeichneten 800-Millionen-Dollar-Vertrag gekauft hatte, bedeutet dies einen großen Erfolg. Laut Vertrag sollte Moskau fünf S-300-PMU-1-Systeme an Teheran liefern. Doch sofort nach Dmitri Medwedews Amtsantritt als russischer Präsident machte Washington Druck auf Moskau und im September 2010 unterschrieb Medwedew einen Erlass, mit dem der Vertrag aufgehoben wurde. Angeblich geschah dies im Einklang mit Resolution 1929 des UN-Sicherheitsrats, die die Lieferung konventioneller Waffen, einschließlich Raketen und Raketensysteme, Angriffshubschrauber, Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe, an den Iran untersagt.

Tatsächlich gab Medwedew Druck aus den USA und Israel nach, die verhindern wollen, dass der Iran moderne Luftverteidigungssysteme erhält, die als Antwort auf israelische oder amerikanische Luftschläge oder Raketenangriffe (sic!) eingesetzt werden könnten. Kurz: Dem Iran ist es nicht erlaubt, sich zu verteidigen, der NATO mit ihrem Raketenabwehrring um Russland aber sehr wohl? Suchen Sie nicht nach Vernunft oder Klarheit, die gibt es nicht. Macht schafft eben Recht.

Das russische Flugabwehrsystem S-300 gilt als eines der stärksten Raketenabwehrsysteme dieser Tage, nur übertroffen von einem weiteren russischen System. Sein Radar kann gleichzeitig bis zu 100 Ziele verfolgen. Es ist dem amerikanischen Patriot-Raketensystem überlegen. Das S-300-System wurde für die russischen Streitkräfte zur Verteidigung gegen Kampfflugzeuge und Marschflugkörper entwickelt.

Dass unter den gegenwärtigen Bedingungen eines De-facto-Kriegszustands zwischen Russland und Washington Erfordernisse der nationalen Sicherheit wichtiger genommen werden als genaue Auslegungen von UN-Resolutionen, ist bemerkenswert. Russlands Außenminister Sergei Lawrow erklärte, das Verbot der S-300 gelte nicht mehr, da sich die Gespräche zwischen Teheran und den internationalen Vermittlern über das iranische Atomprogramm in eine positive Richtung bewegten.

Bei seinem Moskaubesuch in dieser Woche wird der iranische Verteidigungsminister Hosein Dehqan die Bedingungen für die Auslieferung der russischen S-300-Flugabwehrraketensysteme an Teheran aushandeln.

Washington erneut auf dem falschen Fuß erwischt

Die Reaktion in Washington nimmt lächerliche Formen an. Die für ihre Inkompetenz berüchtigte Pressesprecherin des State Department, Marie Harf, erklärte bei einem Pressebriefing einerseits, das Außenministerium betrachte Putins Entscheidung nicht als Verstoß gegen die Resolution des UN-Sicherheitsrats.

Andererseits, so argumentierte sie in einem Paradebeispiel diplomatischer Konfusion, wenn nicht gar einem Anfall von Demenz: »Wir halten es angesichts der destabilisierenden Aktionen des Iran in der Region, in Ländern wie dem Jemen, Syrien oder dem Libanon, für nicht an der Zeit, ihnen diese Art von Systemen zu verkaufen.«

Ist es nicht an der Zeit, dem Iran Verteidigungssysteme zu verkaufen, die seinen Luftraum vor Angriffen beispielsweise eines besessenen Netanjahu schützen, der sich den amerikanisch-iranischen Bemühungen um Entspannung widersetzt? US-Außenminister John Kerry sprach am Telefon mit Lawrow, um ihm das Missbehagen der Vereinigten Staaten über das S-300-Abkommen mitzuteilen, wie dasState Department meldete.

Gibt Washington damit törichterweise zu erkennen, dass die wahre Intention gegenüber dem Iran nicht friedlicher, sondern taktischer Natur ist? Wenn ja, wäre es ein wesentlich besseres Täuschungsmanöver, Putins Entscheidung zu begrüßen und später zu versuchen, sie mit verdeckten Mitteln zu sabotieren. Diplomatisches oder strategisches Raffinement kann man Washington dieser Tage nicht gerade vorwerfen.

Ein Grund für Washington, ein Atomabkommen mit dem Iran zu besiegeln, bestünde darin, zusätzlichen wirtschaftlichen Druck auf russische Energieexporte auszuüben. Die Wiederaufnahme iranischer Erdöllieferungen nach einer Aufhebung der SWIFT-Sanktionen von 2012 und anderer amerikanischer Maßnahmen würde den Finanzdruck auf Russland erhöhen.

Darüber hinaus möchte Washington die großen iranischen Erdgasreserven nicht über die Gaspipeline Iran-Irak-Syrien, über die Russland erheblichen Einfluss hätte, in die EU leiten. Washington würde eine von den USA kontrollierte Gaspipeline über das NATO-Mitgliedsland Türkei vorziehen und das iranische Gas einsetzen, um Russlands Energie-Strategie gegenüber der EU weiter zu schwächen.

Russisch-iranisches 20-Milliarden-Dollar-Tauschgeschäft

Russlands geschickte Angebote an den Iran beschränken sich nicht auf die Entscheidung über die S-300. Am selben Tag, dem 13. April, erklärte Russlands stellvertretender Außenminister Sergei Riabkow, Russland habe gemäß einem Tauschabkommen mit der Lieferung von Getreide, Ausrüstung und Baumaterial begonnen, als Gegenleistung erhalte Russland Rohöl; der Umfang des Geschäfts wird auf 20 Milliarden Dollar geschätzt.

Riabkow erklärte weiter: »Als Gegenleistung für die Lieferung iranischen Rohöls liefern wir bestimmte Produkte. Das ist unter den gegenwärtig geltenden Sanktionen nicht verboten oder eingeschränkt.« Der Iran ist der drittgrößte Abnehmer russischen Weizens, das Abkommen ist seit Anfang 2014 zwischen Moskau und Teheran im Gespräch.

 

Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, RottenburgBildnachweis: »Russian Tor-M1 and S-300V SAM in 2008« by Vitaliy Ragulin – День войск ПВО. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

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Gewaltige Wald- und Steppenbrände in Sibirien: Mehrere Dutzend Tote

Die verheerenden Waldbrände in der Teilrepublik Chakassien im Süden Sibiriens wüten weiter. Die Zahl der Toten ist inzwischen nach offiziellen Angaben auf 29 gestiegen.

Mehr als 70 Menschen werden derzeit wegen Verbrennungen und Rauchvergiftungen in Krankenhäusern behandelt. Für Hunderte, deren Häuser niedergebrannt sind, wurden vorübergehende Unterkünfte zur Verfügung gestellt.

Laut Republikchef Viktor Simin wurden 1285 Häuser vernichtet. Der Umfang der Finanzierung zum Bau neuer Häuser werde derzeit präzisiert. Die Regierung habe bereits rund 1,5 Milliarden Rubel (1 Euro = 55 Rubel nach dem aktuellen Wechselkurs) als Entschädigung für verbranntes Eigentum versprochen.Gegen die tobenden Flammen im Gebiet Schirinski in Chakassien sind derzeit mehr als 6700 Menschen und 1500 Feuerlöschfahrzeuge eingesetzt.

http://de.sputniknews.com/panorama/20150416/301932867.html#ixzz3XT7bbleJ

Von der Firma „Polizei“ und der geschenkten KFZ-Steuer

grün für „Handelsrecht“ —  blau für „Seerecht“
(Um bestimmte fachspezifische Begriffe entschlüsseln zu können sind Kenntnisse aus meinem „Unsichtbaren“ Vortrag von nöten)
 In einer Welt in der die „Ferengi“ das sagen haben und ein „Gaukler“ zum Bundespräsidenten wird, darf man sich nicht wundern wenn alles ganz anders ist als es uns vermittelt wird.

In einer Welt in der die „Ferengi“ das sagen haben und ein „Gaukler“ zum Bundespräsidenten wird, darf man sich nicht wundern wenn alles ganz anders ist als es uns vermittelt wird.

Der Werksschutz der Firma „Deutschland“, der zur Umsetzung der AGB´s eingesetzt wird hat vor einigen Jahren von grünen Uniformen auf blaue gewechselt. Hamburg als Hansestadt war Vorreiter die Seegesetzte der Mutterfirma umzusetzten.

Nämlich SEERECHT.

Die maritimen Seerechtshüter tragen daher auch weltweit blaue Uniformen.

Wer ist die Mutterfirma des weltweit aufgespannten Handelskonglomerats?

Einst bekannt als British Empire und Commonwealth haben sich diese „Ferengi“ Machtzentren in der City of London und in Washington DC geschaffen, die sozusagen die Konzernzentralen bilden und auch völlig von den übrigen Tochterfirmen,die als Staaten bezeichnet werden wie USA oder England völlig unabhängig sind.
So ist der Freistaat Bayern mit seinen eigenen AGB´s noch immer in grünen Autos und Uniformen unterwegs und in einigen Ländern gibt es auch beide Varianten.
In der alliierten Verwaltung des vereinten Wirtschaftsgebietes auch bekannt als Deutschland müssen die einzelnen Polizeireviere, wie übrigends alle „Behörden“ Scheinhoheitliche Aufgaben bewältigen, die jedoch rein handelsrechtlich als freie Unternehmen wirken und die Mitarbeiter teilweise als privat verantwortliche Selbstständige „gehandelt“ werden.

Bei diesem Protest einer Polizei „Filiale“ wurde deser Umstand zum Ausdruck gebracht.„Diese Polizeifiliale wird geschlossen trotz 
ausreichend Kundschaft und Erfüllung der geforderten Mindestumsätze“
So ist es nicht verwunderlich, dass sehr viele über diesen Status zu recht empört sind. Denn mit Staatlichkeit hat dies nur noch sehr wenig zu tun.
Auch ist es dann nur handelsrechtlich logisch, daß die KFZ-Steuer seit wenigen Jahren vom Zoll erhoben wird. Zoll dachte ich sei für Aus und Einfuhren von Gütern zuständig und nicht mit der Besteuerung von Kraftfahrzeugen???
– Falsch gedacht junger Paladin –

Die Steuern gehen scheinbar direkt an die Konzernspitze nach Washington DC und deshalb muss der Zoll eingesetzt werden, da es Finanzgüter sind die den Geltungsbereich der AGB´s verlassen.  Und so ist es nicht nur in Deutschland, sondern in allen „befreiten“ Ländern der Welt (siehe unteres Video zu Australien). Befreit von der Last die eigenen Werte und Güter, die man in schweisse seines Angesichtes erarbeitet hat auch für sich nutzen darf.
Doch als ob das nicht schon genug ist…. die KFZ-Steuer an Washington DC ist rechtlich scheinbar nicht anders umsetzbar, als das jeder KFZ-Halter (nicht Besitzer, denn ein Fahrzeugschein ist kein Besitzdokument!!! steht drauf…bitte lesen!!)  diese Steuer freiwillig verschenkt !!!

Sind wir nicht alle herzensgute barmherzige Menschelein, die ihre KFZ Steuern der Firma „Washington DC“ und unsere Kinder der Firma „Deutschland“ schenken.
Das Sklaven – System nötigt die Menschen aus dem Stand der Ressource namens Personals in das Bewusstsein eines lebenden, beseelten Körper als Menschen zu erwachsen.
Aus meinem ausserirdischen Vortrag
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Kiew bricht in 24h den Waffenstilland 50 Mal – Reaktion der NATO: Russland muss aufhören den Konflikt anzuheizen

Während das Verteidigungsministerium der selbsternannten Volksrepublik Donezk am Mittwoch bekannt gegeben hat, dass Kiews Truppen den Waffenstillstand in den letzten 24 Stunden bis zu 50 Mal gebrochen haben sollen, forderte der NATO-Oberbefehlshaber, US-General Philip Breedlove Russland dazu auf, “den Konflikt nicht weiter anzuheizen”.

Quelle: Ruptly

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums  gab gegenüber den Donetsk News bekannt:

“In den letzten 24 Stunden haben wir es nicht geschafft, Opfer zu vermeiden. Das war das Resultat der Bombardierung durch die ukrainischen Streitkräfte. Ein Milizionär wurde bei dem Beschuss getötet. Fünf weitere wurden aufgrund ihrer schweren Verletzungen in medizinische Einrichtungen des DPR gebracht.”

Mit schwerer Artillerie soll die Feuerpause bei Shirokino, nahe der Hafenstadt Mariupol,  zweimal gebrochen worden sein, wie der Sprecher weiter erklärte und ergänzend hinzufügte:

 “Die ukrainischen Streitkräfte haben dabei rund 15 Salven aus Selbstfahrlafetten abgefeuert.”

Insgesamt soll die ukrainische Armee den Waffenstillstand in den letzten 24 Stunden bis zu 50 Mal gebrochen haben. Wie das Ministerium weiter meldete, sollen die Kiew-treuen Truppen im Raum Donezk, Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Panzerabwehrlenkflugkörper, Mörser und Handfeuerwaffen eingesetzt haben,

Der Beschuss soll den Donezker Flugahfen, das Volvo-Center sowie auf die Siedlungen bei Schirokino, Spartak, Gorlovka, Zhabichevo, Tavricheskoye, Golmovsky und Nikolayevka betroffen haben.

Währenddessen äußerte sich NATO-Kommandeur Philip Breedlove zum jüngsten Aufflammen der Kämpfe rund um Donezk per Twitter und forderte Russland auf, “das Anheizen des Konflikts” sofort einzustellen.

Concerned by renewed fighting in . Vital all sides pull back verifiably, stops fuelling conflict.