Brutale Wiener Moslem-Jugendbande „Goldenberg“ aufgeflogen

Ein offensichtliches Mitglied der Goldenberg-Bande vor der Flagge der tschetschenischen Separatisten. Foto: Facebook / Beslan W.

Ein offensichtliches Mitglied der Goldenberg-Bande vor der Flagge der tschetschenischen Separatisten.
Foto: Facebook / Beslan W.

Die Polizei berichtet aktuell über die Ausforschung einer 150 Kopf starken Jugendbande. Beamten des Landeskriminalamtes Wien soll es in jahrelanger akribischer Ermittlungsarbeit gelungen sein, die Köpfe einer weit verzweigten Jugendbande mit dem Namen „Goldenberg“ ausgeforscht zu haben. Auf 17 jugendliche Tatverdächte verschiedenster Nationalitäten wartet nun eine Anklage wegen schwerem Raub, Körperverletzung und Erpressung. Mehr als 100 Strafanzeigen wurden bisher gelegt. Nähere Informationen gibt die Polizei zur Stunde in einer Pressekonferenz bekannt.

Demnach ist der Anführer der Gang ein 20-jähriger Asylwerber – die Polizei bezeichnet ihn als Russen -, der sich in Anlehnung an Facebook-Gründer Mark Zuckerberg „Max Goldenberg“ nennt. Der Mann wurde mit einem bestimmten Prozentsatz an der Beute seiner Bandenmitglieder beteiligt – er musste nicht einmal selbst aktiv werden. Insgesamt wurden 106 Anzeigen erstellt, die quer durch das Strafgesetzbuch reichen.

Die Gang dürfte sich überwiegend aus Tschetschenen und Angehörigen anderer muslmischen Völker (zB. Albaner und Bosnier) rekrutieren.

Bedenkliche Fotos auf Facebook

Mitglieder der Gruppe Goldenberg sind jedenfalls auf Facebook sehr aktiv. Der User Beslan W. etwa, der sich als „Ghettopräsident“ tituliert, hat ein erstaunliches Fotoarchiv. Auf einem ist er mit einer Luftdruckpistole zu sehen, auch mit militärischen Traggurten schmückt er sich. Einer seiner Einträge deutet auf ein mittlerweile gelöschtes YouTube-Video hin, das offenbar Handyaufnahmen einer Schlägerei gezeigt haben dürfte, wenn man die Kommentare nachliest. Beslan dürfte jedenfalls ein freudiger Kampfsportler sein. Die Fotos lassen sogar auf eine Radikalisierung durch den Islam schließen.

Auf weiteren Facebook-Fotos mutmaßlicher Mitglieder der Jugendbande sind auch islamistische Zeichen, tschetschenische Fahnen und Fotos mit Sturmhauben zu sehen. Die Goldenberg-Bande gehört neben der „VDK“-Bande, die in eine Schießerei vor der Lugner-City verwickelt war, zu den berüchtigtsten Ausländergangs in Wien. Auch eine Nähe zum Wiener Rapper „Chikstar“ ist bei der Bande vorhanden, dieser zeigt sich in seinen Musikvideos gerne mit Tschetschenen der Goldenberg Bande.

Das hier eingestellt Video ist „vom Nutzer entfernt“  auf Youtube worden.

Gudenus: Immer wieder Tschetschenen!

„Der Polizei fällt auf, dass unter ermittelten Straftätern immer wieder besonders viele Tschetschenen sind. Wir warnen seit Jahren davor. Aber Rot-Grün in Wien streitet das Problem schlichtweg ab“, ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus in einer ersten Reaktion. Er erneuert seine Forderung, das Rückführungsabkommen, das Österreich mit Tschetschenien längst geschlossen hat, endlich mit Leben zu erfüllen: „Wenn kein Verfolgungsgrund besteht, und das haben die meisten EU-Staaten, das österreichische Innenministerium und wir Freiheitliche bei Besuchen in der russischen Teilrepublik festgestellt, sind Tschetschenen logischer Weise in ihre Heimat zurückzuschicken. Das umso mehr, als wir Woche für Woche erleben müssen, was für eine immense Gefahr von Teilen dieser Volksgruppe ausgeht.“

http://www.unzensuriert.at/content/0017592-Brutale-Wiener-Moslem-Jugendbande-Goldenberg-aufgeflogen

Dazu auch:

Aus Bloggern werden im Info-Blitzkrieg Terroristen

Markus Gärtner

Legen die USA den Grundstein für eine systematische Verfolgung kritischer Autoren im Internet? Oder gesteht sich die Regierung in Washington lediglich ein, dass die eigene Propaganda nicht richtig funktioniert? Wie auch immer die Antwort lautet: Das Imperium macht sich bereit, massiv zurückzuschlagen, gegen alle, die die offizielle Deutung und Verlautbarung aktueller Politik abweichend einschätzen.

Darauf deutet eine Anhörung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im US-Repräsentantenhaus an diesem Mittwoch hin. Die Webseite PrisonPlanet und der Blogger Tyler Durden auf ZeroHedge sind nur zwei, die darüber berichtet haben.

In der Ausschuss-Sitzung mit dem Titel »Gegen Russlands Informations-Krieg« wurde dem russischen Kanal »RT« vorgeworfen, Verschwörungstheorien systematisch zu sammeln und als Waffe gegen die USA einzusetzen.

Angehört wurde unter anderem die ehemalige RT-Moderatorin Liz Wahl, die den Sender im vergangenen Jahr verließ. Sie warf dem Internet vor, als Plattform für »Stimmen am Rand« und »Extremisten« zu fungieren.

Menschen, die die offizielle Darstellung von Entwicklungen und Ereignissen anzweifeln, bezeichnete Wahl als »Kult«. Einen Vergleich des obersten amerikanischen Rundfunk-Regulierers Andrew Lack – er hatte im Januar RT als eine Bedrohung so gefährlich wie der »Islamische Staat« bezeichnet − hält die ehemalige RT-Moderatorin für »angebracht«.

Im Verlauf der Anhörung im US-Kongress wurde kollektiv beklagt, dass Diskussionsforen und soziale Plattformen im Internet »die Diskussion steuern« und das Web zu einem Leuchtturm für »Desinformation, falsche Theorien und Menschen geworden ist, die lediglich versuchen, sich einen Namen zu machen«.

Der Ausschussvorsitzende Ed Royce hat demnach YouTube-Teilnehmer beschuldigt, »rohe Gewalt« anzuwenden, um ihre »Verschwörungstheorien zu verbreiten«.

Ein zweiter »Zeuge« vor diesem Ausschuss war Peter Pomerantsev vom amerikafreundlichen Legatum Institute in London, dem bekannte Mainstream-Journalisten angehören:

Pomerantsev behauptete, Verschwörungstheorien wären nicht mehr länger Randerscheinungen, sondern Kräfte, die politische Parteien und Figuren wie Jean-Marie Le Pen in Frankreich zum Durchbruch verhelfen.

Sie würden nicht nur »die globale Ordnung herausfordern«, sondern auch große Institutionen aushöhlen.

Alle zur Anhörung geladenen Zeugen in dieser Ausschuss-Sitzung waren scharfe Russland-Kritiker. Die ganze Veranstaltung war so einseitig, dass selbst der Republikaner Dana Rohrabacher aus Kalifornien sich wünschte, »wir hätten wenigstens einen Zeugen von der Gegenseite gehabt«, um die Veranstaltung etwas ausgewogener zu gestalten.

Die Anhörung in Washington ist ein eindeutiger Beweis, dass die politische Kaste mit dem von George W. Bush ausgegebenen Motto − «wer nicht für uns ist, ist gegen uns« − nicht mehr durchkommt.

Die monatelange Propaganda von immer neuen russischen Panzern und Invasionen in der Ukraine zum Beispiel, die auch in deutschen Mainstream-Medien ein ums andere Mal nachgebetet wurde –glaubt im Internet kaum noch jemand.

Die Anhörung zeigt aber auch, was Hillary Clinton, die sich am Wochenende als Kandidatin für die nächste Präsidentenwahl empfahl, schon vor zwei Jahren eingestanden hatte: Die USA sind dabei, »den Info-Krieg zu verlieren«.

Jetzt werden die Weichen für eine Gegenattacke gestellt. Unabhängig vom Ausgang stehen die ersten Opfer schon fest. Blogger und soziale Plattformen werden dazugehören. Kritische Autoren im Internet müssen sich warm anziehen und sich darauf einstellen, künftig wie Terroristen behandelt zu werden.

Ganz klar: Die politischen und militärischen Eliten im Westen machen hier eine zusätzliche Front nach Waffenlieferungen, Cyberkrieg und wirtschaftlichen Sanktionen auf. Das hat Mitte März schon der NATO-Oberkommandierende General Philip Breedlove deutlich gemacht, als er im Konflikt mit Russland eine informelle Blitzkrieg-Strategie für das Internet forderte.

Erdbeben erschüttert Leipzig – Vulkan im Vogtland zeigt Aktivität

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Ein Erdbeben hat am Morgen Leipzig erschüttert. Es war eines der stärksten Beben der vergangenen Jahrzehnte in Ostdeutschland. Gläser im Schrank vibrierten genauso wie die Computer in den Büros / Forscher beobachten verstärkte vulkanische Aktivität in Mitteldeutschland: Unerwartete Erdbeben schütteln die Region, Gase lassen Tümpel brodeln. Was geht da vor?

In der Region Halle-Leipzig bebte am frühen Morgen die Erde. Das Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt registrierte am Donnerstag gegen 8.38 Uhr eine Erschütterung der Stärke 3,6. Dies gilt zwar als sehr leichtes Beben. Es sei aber eines der stärksten der vergangenen Jahrzehnte im Osten Deutschlands gewesen, erklärte das Amt.

(Bild: Geschätztes Schüttergebiet (rot) des Erdbebens, basierend auf Orten, von wo sich Zeugen gemeldet haben (rote “A” – Markierungen))

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover sprach von einer Stärke 3,3. Nach ersten Erkenntnissen des Landesamtes lag das Epizentrum 15 Kilometer südöstlich von Halle in einer Tiefe von etwa 22 Kilometern. Der Polizei lagen zunächst keine Angaben über Schäden vor.

Wie die “Leipziger Volkszeitung” berichtet, war der Erdstoß im gesamten Leipziger Stadtgebiet bemerkbar. Die Menschen berichteten, dass in den Büros die Computer und die Gläser im Schrank vibrierten. Das Beben dauerte nur wenige Sekunden. Menschen in einem Umkreis von rund 50 Kilometern hätten die Vibration bemerkt.

Stärkstes Beben im Raum Halle-Leipzig

Seismologe Klaus Stammler sagte der Zeitung, die Erschütterung habe eine natürliche Ursache und hänge mit der geologischen Störungszone zwischen Leipzig und Regensburg zusammen.

Während im Vogtland Erschütterungen dieser Stärke nicht unüblichen seien, habe im Raum Leipzig-Halle die Erde noch nie so stark gebebt. Besorgte Bürger hätten den ganzen Morgen bei ihm angerufen, sagte Stammler.

In Sachsen meldeten sich mehrere Bürger beim Geophysikalischen Observatorium Collm, wie das dortige Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie mitteilte. “Die Experten sind noch dabei, alle Daten auszuwerten”, sagte der Geologe Ottomar Krentz.

Auf Twitter schreiben einige Leipziger, wie sich das Beben anfühlte, zum Beispiel, als ob “T-Rex durch die Straßen läuft”.

Viele Erdbeben nicht zu spüren

Laut Petra Buchholz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geophysikalischen Observatorium am Collm, sind leichtere Erdbeben in Leipzig nicht selten. Menschen bemerkten sie oft aber gar nicht. Buchholz erinnert sich noch an einen Vorfall aus dem Jahr 1982. Damals notierten die Physiker eine Erschütterung, die vor allem im Stadtteil Stötteritz zu fühlen war. Auf der Richterskala erschien damals ein Wert von 2,4. Zuletzt kam es Mitte 2014 bei Pegau zu einem Erdbeben der gleichen Stärke.

Nach Angaben von Ottomar Krentz vom Landesamt für Geologie gilt ein Erdbeben mit der Intensität 7 bei Gera im Jahr 1872 als das stärkste in Mitteldeutschland. Dieser Wert beschreibe, wie die Menschen das Naturschauspiel an der Erdoberfläche gespürt hätten. Genaue Messungen seien erst seit 1901 möglich, die heute gültige Richterskala wurde 1927 eingeführt. Quellen wie Kirchenbücher berichten auch aus den Jahrhunderten zuvor von teils noch heftigeren Erdbeben in Mitteldeutschland. Die Aufzeichnungen gelten aber als ungenau, weil die Werte für die Erschütterungen später aus den beschriebenen Schäden abgeleitet wurden.

Das Erdbeben vom Donnerstag ist laut Stammler in einer Tiefe von rund 22 Kilometern registriert worden. Genaue Daten lägen noch nicht vor. Tiefe Erdbeben sind meist weniger intensiv als oberflächennahe, dafür aber in einem größeren Umkreis zu spüren. Am Donnerstag haben Menschen in einem Radius von rund 60 Kilometern die Vibration bemerkt. Ein kleineres Nachbeben registrierten die Seismologen gegen 9.35 Uhr.

Erschütterung im Waldstraßenviertel

Anfang März spürten die Bewohner des Waldstraßenviertels ein angebliches Erdbeben und riefen aus Angst die Feuerwehr. Die Ursache war schnell gefunden. In der benachbarten Arena spielte die Band Kraftklub ein Konzert. Dort sprangen 8000 Fans gleichzeitig im Takt. Schuld an dem kuriosen Phänomen war offenbar der hohe Grundwasserspiegel. „Die Fans haben die Bodenplatte der Arena zum Schwingen gebracht. Über das Grundwasser haben sich die Druckwellen ausgebreitet“ erklärte Feuerwehrsprecher Joachim Petrasch. Fachleute sprechen von einem hydromechanischen Ereignis.

Ungefähr zur selben Zeit gab es im Leipziger Zentrum-Nordwest einen Stromausfall, dessen Ursache aber wohl eine andere war, wie der MDR berichtet.

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(Erdbeben im Dreiländereck 2014: “Überraschend starke Schläge”)

Aufsteigende Gase: Der unheimliche Atem des Vogtland-Vulkans

Es ließ sich gut leben mit dem Vulkan unter den Füßen im Dreiländereck von Bayern, Sachsen und Böhmen. Schon Goethe badete in den Thermalquellen von Karlsbad – das blubbernde Wasser verdankt die Gegend einer monströsen Magmablase in großer Tiefe.

Nun berichten Wissenschaftler auf der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union (EGU) in Wien über rätselhafte Veränderungen im Untergrund. Fast scheint es, der Vulkan würde bockig. Deutlicher denn je macht er auf sich aufmerksam.

Ans leichte Zittern des Bodens hatten sich die Anwohner gewöhnt. Alle paar Jahre ließen Erdbeben-Schwärme das Dreiländereck wochenlang vibrieren. Zuletzt im Herbst 2011, davor im Herbst 2008, im Herbst 2000 und im Winter 1985. Es sind Lebenszeichen des Vulkans: Vom Magma erhitztes Grundwasser steigt auf, zwängt sich durch Gesteinsritzen, bis der Fels ruckelt.

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(Mofette im Dreiländereck: Vulkangase lassen Tümpel brodeln)

Die Beben haben sich verändert

Das stärkste gemessene Beben hatte die Stärke 4,6 auf der Richterskala – ab einem Wert von 5 würde es gefährlich: Schornsteine und einfache Mauern können zusammenbrechen. Doch die Erdbeben-Historie der Region zeige, dass die Stärke 5 nicht übertroffen werde, glaubten Geoforscher.

Das Vogtland schien über eine eingebaute Starkbeben-Sicherung zu verfügen. Die Schwarmbeben wirkten als Gefahrensenker für die Region, hofften Experten: Sie entschärften die Spannung im Gestein und somit auch die Bedrohung durch starke Stöße. Doch die Beben haben sich verändert.

Früher kamen sie als leichtes Grollen Tausender schwacher Stöße, die nach Tagen ihren Höhepunkt fanden in einem dumpfen Schlag, der zuweilen Putz von den Wänden bröckeln ließ. Im Laufe weiterer Tage oder Wochen erstarb das Zittern. Im vergangenen Jahr jedoch passierte Erstaunliches: Ohne vorherigen Trommelwirbel machte die Erde einen Ruck.

Verstärkter Vulkan-Atem

“Während in den letzten Jahrzehnten stets nur typische Schwarmbeben auftraten, gab es am 24. Mai 2014 ein relativ starkes Beben der Magnitude 3,5 als erstes Ereignis”, berichtet Jens Heinicke von der Karls-Universität Prag auf der EGU-Tagung. “Am 31. Mai folgten außergewöhnlich starke Beben mit Magnituden bis 4,5″, wundert sich der Seismologe. Die Beben waren bis nach Leipzig und weit hinein nach Bayern spürbar.

Am Donnerstagvormittag nun haben Sensoren das stärkste jemals registrierte Beben direkt in der Region Halle/Leipzig aufgezeichnet. Das Ruckeln der Stärke 3,3 ereignete sich an einer Spalte im Untergrund, die bis ins Dreiländereck reicht – ein Zusammenhang mit dem Vulkan scheine möglich, erklären Experten auf der EGU-Tagung.

“Der Wandel der Beben hat uns überrascht”, ergänzt Tomas Fischer, ebenfalls Erdbebenforscher an der Karls-Universität. Veränderungen hatten sich zwar angedeutet; die Schwärme waren mit jedem Mal kürzer geworden. Aber 2014 ereignete sich der Hauptschlag erstmals ganz am Anfang. Kann es vielleicht doch heftiger beben als angenommen, fragen sich die Gelehrten. “Die Ursache des Wandels kennen wir nicht”, sagt Fischer.

Zugleich registrierten Forscher ein verstärktes Atmen des Vulkans: Nach den Beben im Mai 2014 strömte fünfmal mehr Vulkangas aus dem Boden, berichten Heinicke und Fischer. Vor allem Kohlendioxid ließ wochenlang Tümpel, sogenannte Mofetten, in Westböhmen regelrecht brodeln. Vermutlich hätten die Beben den Boden aufgerissen und damit den Weg für Gase freigemacht, meint Fischer.

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(Gemessener Kohlendioxidstrom aus dem Boden: Nach den wuchtigen Erdbeben im Mai 2014 quoll fast fünfmal mehr Gas aus der Erde. Forscher diagnostizieren eine “Zunahme magmatischer Aktivität”)

Magma in Wallung

Dass es bebt, liegt wohl vor allem am unentwegten Gasstrom aus der Tiefe, der die Erde unter Spannung setzt. Es quillt gar so viel Helium-3-Gas aus dem Boden wie am Ätna, einem der aktivsten Vulkane der Welt. Das Isotop Helium-3 stammt aus großer Tiefe – im Gegensatz zu Helium-4, der gängigen Variante des Edelgases.

In den vergangenen Jahren hat sich der Anteil von Helium-3 gegenüber Helium-4 deutlich erhöht. Nirgends sonst in Mitteleuropa wurden so große Mengen vulkanischen Heliums gemessen wie im Dreiländereck. Steigt also Magma auf?

“Anzeichen, der Vulkan würde erwachen, haben wir nicht”, betont Fischer. Gleichwohl scheine das Magma in Wallung geraten zu sein: Der verstärkte Aufstieg von Kohlendioxid und Helium-3 weise auf “eine langsame Zunahme magmatischer Aktivität”, meint der Seismologe.

Heißer Gesteinsbrei

Der heiße Gesteinsbrei drängt hinauf bis 30 Kilometer unter den Boden des Dreiländerecks. Darauf deuten Bilder des Untergrunds, die mithilfe von Druckwellen erzeugt werden: Wie Lichtstrahlen werden die Wellen an der Grenze verschiedener Gesteinsschichten gebrochen – ihre Reflexionsmuster bilden die Eingeweide des Planeten ab.

Die Messungen zeigen, dass sich in 30 bis 60 Kilometer Tiefe heißes Gestein mit der Konsistenz von Glas staut. Es sind offenbar die Relikte eines Vulkans, der vor rund 300.000 Jahren erloschen ist. Würde der Weg nach oben frei, ergösse sich erneut Lava übers Land.

Die Strecke zur Oberfläche ist lang. Doch in Jahrtausenden, mit steigendem Druck aus der Tiefe, könnte der Vogtland-Vulkan erneut explodieren.

Literatur:

Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten von Axel Bojanowski

Vulkane, Schluchten, Höhlen: Geologische Naturwunder in Deutschland von Manuel Lauterbach

Quellen: n24.de/lvz-online.de/SPON/juskis-erdbebennews.de/Uni Leipzig vom 16.04.2015

http://www.pravda-tv.com/

Abschaffung der deutschen Identität ist Völkermord

Mißachtung der UN-Völkermordkonvention offensichtlicher denn je

Harter Tobak glauben Sie, werte Leser? Dann schauen wir uns doch die UN Völkermordkonvention einmal an und betrachten uns, was denn unter Völkermord zu verstehen ist:

Nach Artikel II ver­steht man darunter, die an einer nationalen, eth­nis­chen, ras­sis­chen oder religiösen Gruppe began­genen Handlungen:

  1. Tötung von Mit­gliedern der Gruppe;

  2. Verur­sachung von schw­erem kör­per­lichem oder seel­is­chem Schaden an Mit­gliedern der Gruppe;

  3. vorsät­zliche Aufer­legung von Lebens­be­din­gun­gen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre kör­per­liche Zer­störung ganz oder teil­weise herbeizuführen;

  4. Ver­hän­gung von Maß­nah­men, die auf die Geburten­ver­hin­derung inner­halb der Gruppe gerichtet sind;

  5. gewalt­same Über­führung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

Gottlob trifft Punkt a. nicht zu, dies wäre auch zu offensichtlich und würde nicht ohne Gegenwehr möglich sein, obschon die Frage erlaubt sein muss, warum man Verbrechen an Deutschen durch ausländische Täter nicht thematisiert, sondern eher versucht, diese unter den Teppich zu kehren. Sicher gibt es auch deutsche Kriminelle, was schlimm genug ist, aber hier ist man weniger zimperlich, selbst was die Verhängung von Strafen angeht. Stichwort: Migrantenbonus! Die Politik weiß, dass z.B. die Kriminalität unter ausländischen Jugendlichen besonders hoch ist,Angela Merkel fordert sogar, dass wir dies akzeptieren müssen (ab Min 1:40)! Müssen wir? Durch die ungebremste Massenzuwanderung werden die Zustände sicher nicht besser, stellen wir doch fest, dass fast ausnahmslos junge Männer als „Asylanten“ um Aufnahme bitten.

Bei Punkt b. fallen einem zunächst Begriffe wie: Kollektivschuld, Umerziehung, Deutsche sind Nazis, Chemtrails, denaturierte Nahrung oder auch Impfungen ein, die sicher dazu geeignet sind, seelische so wie körperliche Schäden, gerade bei unseren Kindern zu verursachen. Viele, besonders unter den älteren Generationen, können ein Lied davon singen, die noch in den vollen „Genuss“ der Re-education, manche nennen es „Gehirnwäsche“ oder auch „Entnazifizierung“, kamen und in ihrer kindlichen Unschuld den von den Alliierten gewünschten Schuldkomplex aufoktroyiert bekamen.

Natürlich wird dies heute bestritten, aber die es am eigenen Leib erfahren haben, wissen, wovon hier die Rede ist. Wer glaubt, dass dies Schnee von gestern sei, schaue sich den Artikel 139 des Grundgesetzes an, wo genau diese „Entnazifizierungs Vorschrift“ auch heute noch festgeschrieben ist. Artikel 139 ist eine klare Order der Alliierten, die, wie zu lesen ist, „von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt wird“! Würde man sich selbst so etwas in seine Verfassung schreiben? Manche Leute bekunden ihre eigene, erfolgreiche Umerziehung denn auch folgerichtig, in dem sie ihre eigenen Landsleute als Nazis oder brauner Mob beschimpfen, selbst wenn diese einfach nur während eines Spaziergangs ihre Meinung äußern.

Hier tun sich besonders Politik und Medien, aber auch deutsche Historiker hervor, die längst eine Allianz gegen Andersdenkende gebildet haben. Die oben genannten Begriffe kann man schon als seelische Vergewaltigung bezeichnen. Allen gemeinsam ist der Versuch, aufgrund von unbewiesenen Behauptungen die Menschen umzuformen wie eine Tonfigur, Persönlichkeiten zu verändern, um sie in eine vorbestimmte Schablone zu pressen, um so jedes Kollektivdenken aus den Köpfen der Deutschen zu bekommen, das angeblich so viel Unheil angerichtet hat.

Betrachten wir die beiden Punkte c. und d. im Zusammenhang und erinnern uns an die Aussagen deutscher Politiker, die genau diese Auferlegung von Lebensbedingungen herbeiführen wollen, die geeignet sind, den deutschen Bevölkerungsanteil zu reduzieren und die bereit sind, sogar die Nation in Frage zu stellen. Zur Erinnerung hier einige Beispiele:

“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

„Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.” Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle)

“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.” Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: FAZ vom 06.09.1989)

“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. “ Franziska Drohsel, SPD (Quelle)

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005)

Diese Herrschaften lassen sich demnach von denen wählen, die sie bekämpfen wollen, mit welcher Logik man diesen Leuten den Gefallen auch noch tut, verschließt sich jedem vernunftbegabten Menschen. Es sei denn, man zweifelt an seiner eigenen Existenzberechtigung, die man anderen Nationen sehr wohl zugesteht, aber nicht der deutschen (siehe das Zitat von Sieglinde Frieß)! Die Arroganz einer Christine Löchner lässt es sogar zu, sich selbst als Volksverräterin zu bezeichnen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Kann man es offener ausdrücken als die Zitierenden? In allen Zitaten liegt bereits die Strafbarkeit begründet. WieArtikel III, Abs. d. der UN Völkermordkonvention zu entnehmen ist, ist bereits der Versuch des Völkermordes als strafbare Handlung zu werten!

Es bedarf keines direkten Eingriffs, die Fruchtbarkeit bzw. Zeugungsfähigkeit der Menschen zu verändern oder einzuschränken, um die Geburtenrate nach unten zu drücken. Es reicht offenbar, dafür zu sorgen, dass sich niemand mehr Kinder leisten kann, um den gleichen Effekt zu erreichen. Der Sicherung der eigenen Existenz wird aus verständlichen Gründen der Vorrang eingeräumt, Planungssicherheit, die für junge Familien unverzichtbar ist, gibt es nicht mehr. Die niedrige Geburtenrate der Deutschen wird die Ursache für den immer geringer werdenden Bevölkerungsanteil der Deutschen sein.

Angestammte Deutsche werden aus ihrer vertrauten Umgebung verdrängt, weil sie mit den Lebensgewohnheiten fremder Kulturen nicht klar kommen, ausländische Clans erschaffen sich rechtsfreie Räume, die für die deutsche Justiz und Exekutive als „verloren“ gelten. Deutsche Kinder bilden in Schulen und Kinderkrippen immer öfter die Minderheit, sie werden gemobbt, beleidigt, unterdrückt und in vielen Fällen körperlich misshandelt, weil sie Deutsche, Christen oder beides sind.

All das, werte Leser, finden wir in der Völkermordkonvention wieder, und man fragt sich: „Warum klagt das niemand an?“ Im Gegenteil setzt man alles daran, die Situation noch zu verschärfen! Schauen wir uns nochmals den Eingangssatz des Artikels II der Völkermordkonvention an:

„Die an einer nationalen, eth­nis­chen, ras­sis­chen oder religiösen Gruppe began­genen Handlungen…“

Haben wir nicht das Recht auf unsere nationale und ethnische Identität? Ist die UN rassistisch, weil sie rassische Gruppen in ihrer Konvention erwähnt? Müssen unsere Kinder sich beschimpfen lassen, weil sie Christen sind oder sich körperlich angreifen lassen, weil sie selbst gewaltfrei erzogen wurden? Beantworten Sie sich diese Fragen selbst.

Ihr

Horst Wüsten

Eine gesteuerte Völkervermischung?

https://buergerstimme.com/Design2/2015/04/abschaffung-der-deutschen-identitaet-ist-voelkermord/

Frauke Petry: Staat muss sich an Gesetze halten und Wirtschaftsflüchtlinge abschieben

Die Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen, Frauke Petry, betonte, sie glaube nicht, “dass die Stimmung im Osten wesentlich anders ist als in den alten Bundesländern”.

http://www.netzplanet.net/

Einige Kommentare:

Gerhard65

Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, das sind doch alles nur noch leere Worthülsen, die benutzt werden um irgendwie noch was anständiges und ordentliches vorzugaukeln.

  • Asylmissbrauch, Einbrüche steigen rasant an, kriminelle Ausländerbanden und Clans beherrschen ganze Stadtteile, da kann der Staat ja angeblich nichts machen, denn es sind zu wenig Polizisten da.
    Für Blitzer-Marathon in ganz Deutschland, stehen Polizeikräfte zur Verfügung ohne Ende.
    Tja, Recht und Ordnung die Anwendung von Gesetzen kommen zum tragen wenn es Geld bringt, Geld das man leicht bekommt, von Autofahrern bei denen man weiß, da wehrt sich keiner,da muckt keiner und die Kohle kommt rein.
    Bei wirklich kriminellen muss man schon arbeiten, da muss man schon mal die Backen zusammenkneifen und sich Respekt verschaffen um Gesetze, Recht und Ordnung durchzusetzen.
    Und genau hier hapert es gewaltig, seht euch doch unsere Polizei mal an, die kannst du nur für Aktionen wie den Blitzer-Marathon einsetzen, bei allem anderen haben die die Hosen schon im Vorfeld voll und wirklich keinerlei Kompetenzen um Recht und Ordnung an jedem Winkel der Republik, gegenüber jedem rigoros durchzusetzen.

    Zauberlehrling

    gut und sachlich die Ansage der Frau Petry
    Klaus der Thüringer

    Liebe Frau Petry nicht nur die Themen ankitzeln sondern endlich saubere klare Kante zeigen dann gibt es bald Neuwahlen!

    Klaus der Thüringer

     Vielleicht kann die gar nicht schwimmen denn in der Politik rudert die auch nur im Morast umher!

    Dass wir für dieses Idiotenmedium auch noch Zwangsgebühren bezahlen müssen, ist eine bodenlose Frechheit.

    In einem Punkt habe ich diese Sendung regelrecht genossen:

    Thomas Strobl, seines Zeichens stellvertretender Parteivorsitzender der CDU hat das Niveau dieses verblödeten Haufens auf eindrucksvolle Weise demonstriert.

    Dieser überbezahlte Schwachkopf ist so dämlich, dass er sich beim Nasebohren den Finger bricht. Den ganzen Abend über hat er nicht einen einzigen zusammenhängenden Satz zustande gebracht, dem auch nur andeutungsweise so etwas wie Sinn zu entnehmen war.

    Er demonstriert überaus anschaulich das Niveau dieser Idiotentruppe. Wie der Herr so das Gescherr. Bei der Parteivorsitzenden ist das kein Wunder. Gleich und Gleich gesellt sich gerne.

     

 

Dr. Haitham Abu: Israel und USA schufen extremistische Gruppen, um Ölinteressen zu wahren

Von Michael Lehner – Am 17. Apr. 2015 – unter Naher Osten

Foto: Kurdistan (Nord-Irak) Juni 2014 / Enno Lenze / CC BY 2.0

Foto: Kurdistan (Nord-Irak) Juni 2014 / Enno Lenze / CC BY 2.0

Dr. Haitham Abu, Sekretär und Generalbotschafter der European Organization for Security and Information, erklärte, dass Israel damit begonnen hat, riesige Ländereien zwischen Tal Afar und Mossul über Geschäftsleute, die Öl und Wasser-Projekte während der US-Invasion im Irak starteten, aufzukaufen. ISIS verkauft den Irak an Israel, Hektar für Hektar.

Wie ISIS Öl nach Israel bringt

Vor langer Zeit gab es eine funktionierende Pipeline von den Ölfeldern von Kirkuk im Irak zum Hafen von Haifa in Palästina. Als Israel beschloss, einen jüdischen Staat zu schaffen, wurde die Pipeline still gelegt. Jetzt, mit der Partnerschaft zwischen ISIS und Israel, kann eine Kirkuk-Haifa-Pipeline durchaus zur Realität werden.

ISIS hat mehrere ölreiche Gebiete im Irak besetzt, inklusive eines Teils der Ölfelder von Kirkuk, die zu den größten in der Welt zählen. Uns wird gesagt, dass sich ISIS durch die Einnahmen aus, unter anderem, “gestohlene Öl”finanziert. Allerdings gibt es keine Möglichkeit gestohlenes Öl zu transportieren, keinen legalen Markt um es zu kaufen oder zu raffinieren, und keine Möglichkeit es irgendwohin zu schicken. Es sei denn, man kann eine Regierung davon überzeugen, sagen wir die Regierung der Türkei, das gestohlene irakische Rohöl durch ihr Rohrleitungssystem, das der Türkei gemeinsam mit Israel gehört, zu transportieren.

“Israel hat es nicht geschafft Rohöl von Kirkuk nach Haifa zu transportieren. Aber es gelang die Reaktivierung der “Ovakoy”-Verbindung zwischen der Türkei und dem Irak durch die das gestohlene Rohöl an den Mittelmeerhafen Ceyhan über “Tilak” geleitet wird. Nachdem die Pipeline unterbrochen wurde, wurde das Öl von Kirkuk zum syrischen Hafen Banyas weitergeleitet. Israel profitierte indirekt von der türkischen Pipeline, da einflußreiche israelische Familien, die in dieser Region wohnen, ihre Hände nach “Tal Afar” ausstreckten. Israel plante die Schaffung eines kurdischen Staates im Nordirak, indem sie kurdische Juden aus Palästina in diese Region brachten”, sagte Dr. Haitham Abu.

“Jedoch war für Israel die Inbetriebnahme der Kirkuk-Haifa-Pipeline das eigentliche Ziel, und um das Ziel realisierbar zu machen, plante Israel Chaos im Nordirak zu schaffen. Die USA, die ein gemeinsames Interesse an diesem Programm gesehen haben, konzertierten ihre Bemühungen mit Israel, um diesen Teil des Iraks unregierbar und anfällig für politische und militärische Verwicklungen zu machen, von denen man denkt, dass sie in der Zukunft zu einem direkten Konflikt zwischen Kurden auf der einen Seite und dem Iran und Syrien auf der anderen führen werden”, fügte er hinzu.

“Der so genannte “arabische Frühling” entstand nachdem Ministerin Condoleezza Rice von“kreativem Chaos im Jahr 2006 sprach, als Israels Versuche fehlschlugen die letzten Widerstandshochburgen der Hisbollah zu beseitigen.”

“Das US-Militär und seine Verbündeten positionierten 2003 und 2005 ihre Militäreinheiten in der Nähe der Ölpumpstationen H1 und H2. Unter dem Vorwand Angriffe auf Abu Mussab al-Zarkawi zwischen Haditha und Jordanien auszuführen; und später eine Operation der Luftwaffe in der Nähe von Al Qaem und nördlich der Verbindungslinie zwischen Mosul, Tal Afar und Schar zu inszenieren. Diese militärischen Vorstöße fielen in den Zeitrahmen der Reaktivierung der Kirkuk-Haifa-Pipeline”, sagte Abu.

“Mit Unterstützung der USA und ihrer Verbündeten zog Israel die Idee extremistische Gruppen mit islamischen Wurzeln, die unter der Kontrolle der Sicherheitsapparate wären, aufzubauen in Erwägung. Das war der Beginn der Errichtung des, was wir heute als, Islamic State im Irak und in der Levante unter dem Banner des bekannten “al-Zarkawi” kennen.”

“Diese Gruppen wurden von einigen arabischen Ländern und den Golfstaaten, sowie der Türkei finanziert. Das israelische Projekt zielt darauf ab die wirtschaftliche Rolle der Türkei im Mittelmeer zu treffen und den Öltransport per Pipeline von Kirkuk zum Hafen von Ceyhan zu behindern. Parallel dazu war die Mission der extremistischen Gruppen Chaos in der Region zu verbreiten, um den Ölstrom von Kirkuk nach Haifa zu gewährleisten”, bemerkte Abu.

“Nach dem Fallout dieses Projekts hat die Türkei einige Änderungen in ihrer Haltung bei den regionalen Fragen vorgenommen, und die Vereinigten Staaten haben die Notwendigkeit erkannt ihre Interessen und die von Israel zu wahren, auch wenn Washington einige Zugeständnisse beim Erreichen eines Deals bzgl. des iranischen Atomprogramms machen musste”, sagte er.

“Es wird prognostiziert, dass die USA Änderungen in ihrer Außenpolitik gegenüber ihren traditionellen Verbündeten vor dem Zusammenbruch dieser Regime vornehmen werden. Darüber hinaus werden die Demokraten nun versuchen, Obamas Politik wieder zu beleben, um bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen vorne dran zu sein. Aus diesem Grund wird sich die amtierende US-Regierung in keiner militärischen Aktion engagieren, noch werden sie den Militanten hochwertige Waffen geben, die ihre neuen Interessen und Berechnungen gefährden könnten”, schloss Abu.

(Teil-/Übersetzung des Artikels European Organization for Security and Information: Israel and US created extremist groups to preserve their oil interests in the region von Nahed al Husaini/Veterans Today)

Quellen:
European Organization for Security and Information: Israel and US created extremist groups to preserve their oil interests in the region
Possible Second Border Crossing to Iraq Has No Road

Neopresse.com – Schlagzeilen des Tages

Schrumpfendes Gehirn durch Antibabypille

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

 Antibabypille: Hormonelle Verhütungsmittel lassen das Gehirn schrumpfen 17.04.2015

Trotz der bekannten Nebenwirkungen ist die Antibabypille bis heute bei Frauen in Deutschland als Verhütungsmittel relativ beliebt. Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der University of California und der Harvard Medical Schoool zeigt jedoch, dass die Einnahme der Pille auch einzelne Bereiche des Gehirns schrumpfen lässt.

Die Neurowissenschaftler um Nicole Petersen von der University of California in Los Angeles haben im Rahmen ihrer Studie festgestellt, dass durch die hormonelle Verhütung mit Hilfe der Antibabypille der seitliche orbitofrontale Kortex und der hintere cinguläre Kortex schrumpfen. Diese Regionen spielen eine wesentliche Rolle bei der Reaktion auf Belohnungen und der Bewertung interner Gefühlszustände beziehungsweise eingehender Reize. So könnten die nachgewiesenen Veränderungen der Gehirnstrukturen möglicherweise Ursache von bekannten Nebenwirkungen der Antibabypille wie Angstattacken oder depressiven Schüben sein.

Verändertes Volumen einzelner Hirnregionen
Die Wissenschaftler untersuchten bei 90 Frauen (44 Nutzerinnen der Pille, 46 mit natürlichem Zyklus) die…

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Verschlussakte S. Jürgen Roth Verschlussakte S.

Verschlussakte S.

Lügen, verdrängen, täuschen: Der lange Arm des Militärischen Nachrichtendienstes

Was wäre, wenn das Flugzeug mit dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski an Bord nicht am 10. April 2010, sondern vier Jahre später abgestürzt wäre, mitten in der hochexplosiven Stimmung zwischen Russland und der Ukraine? Was wäre, wenn sich herausstellen würde, dass der Absturz in Smolensk kein tragischer Unfall war? Unmittelbar nach dem Absturz übernimmt Kaczynskis Gegenspieler Bronislaw Komorowski die Amtsgeschäfte und erhält so Zugriff auf streng geheime Dokumente. Dokumente, die ihn und andere Politiker belasten, zusammen mit dem militärischen Nachrichtendienst in kriminelle Geschäfte verwickelt gewesen zu sein. Bis heute sind die genauen Umstände dieser Flugzeugkatastrophe nicht geklärt, denn die polnische und die russische Regierung haben unabhängige Untersuchungen sabotiert. Schlimmer noch: Zeugen des Absturzes kamen unter ungeklärten Umständen zu Tode, andere fürchten um ihr Leben. Selbst der ehemalige stellvertretende Chef des polnischen Militärischen Nachrichtendiensts bekennt: »Ich glaube, die Wahrheit ist so erschreckend, dass man sie heute nicht aussprechen darf.« Jürgen Roth begibt sich auf eine ebenso spannende wie gefährliche Spurensuche und zeigt erstmals die Hintergründe des Absturzes der polnischen Präsidentenmaschine.

Ein Wermutstropfen bei Jürgen Roths ansonsten interessanten Buches ist seine geostrategische Analyse von Putins Außenpolitik. Hier vertritt er durchweg die politisch korrekte Linie der Mainstreammedien. Wer bereit ist, darüber hinwegzusehen, erhält mit diesem Buch hochspannende und erhellende Hintergrundinformationen zur Flugzeugkatastrophe vom 10. April 2010, bei dem der polnische Präsident Lech Kaczynski ums Leben kam.

http://www.kopp-verlag.de/Verschlussakte-S..htm?websale8=kopp-verlag&pi=121851&ci=000402&ref=NEWSLETTER-2015-04-17&subref=Verschlussakte_S

HARTZ IV: ZWANGSVERRENTUNG RECHTSWIDRIG

Sozialgericht Dresden hebt Zwangsverrentung auf – Jobcenter darf nicht mehr vorzeitig in den Ruhestand schicken
16.04.2015

Das Sozialgericht Dresden hat festgestellt, dass es rechtswidrig ist SGB-II-Leistungsbezieher zur vorzeitigen Beantragung der Altersrente aufzufordern, wenn zuvor die zu erwartende Rentenhöhe nicht ermittelt wurde (Az.: S28 AS 567/14 ER).

Ein Bezieher von Leistungen nach dem SGB II („Hartz IV”) darf jedenfalls dann nicht zur vorzeitigen Inanspruchnahme von Altersrente aufgefordert werden, wenn die zu erwartende Rentenhöhe nicht ermittelt wurde. Dies hat das Sozialgericht Dresden mit einem veröffentlichten Beschluss entschieden.

Das Jobcenter Dresden forderte die „Hartz IV” beziehende 64-jährige Antragstellerin auf, bei der Deutschen Rentenversicherungunter Inkaufnahme von Abschlägen vorzeitig Altersrente zu beantragen. Es seien keine Gründe ersichtlich, welche gegen die Beantragung der vorrangigen Leistungen sprächen. Hiergegen wandte sich die Antragstellerin vor dem Sozialgericht Dresden im Wege einstweiligen Rechtsschutzes.

Das Gericht hat dem Antrag der Antragstellerin stattgegeben. Eine vorzeitige Inanspruchnahme von Altersrente kann das Jobcenter nur dann verlangen, wenn es im Wege der Ermessensausübung eine umfassende Interessenabwägung vorgenommen hat. Das ist dann nicht der Fall, wenn es die konkrete Rentenhöhe nicht ermittelt hat. Denn nur in Kenntnis der wirtschaftlichen Verhältnisse nach Rentenbezug kann beurteilt werden, ob dem Betroffenen ein vorgezogener und damit gekürzter Rentenbezug zumutbar ist. Das kann zum Beispiel dann zu verneinen sein, wenn der vorzeitige Rentenbezug für den Betroffenen mit einem lebenslangen Bezug von Sozialhilfe verbunden ist. (Aktenzeichen: S 28 AS 567/14 ER)

Dazu Rechtsanwalt Imanuel Schulz: „Stellen Leistungsberechtigte trotz Aufforderung einen erforderlichen Antrag auf Leistungen eines anderen Trägers nicht, können die Leistungsträger nach diesem Buch den Antrag stellen sowie Rechtsbehelfe und Rechtsmittel einlegen. Der Ablauf von Fristen, die ohne Verschulden der Leistungsträger nach diesem Buch verstrichen sind, wirkt nicht gegen die Leistungsträger nach diesem Buch; dies gilt nicht für Verfahrensfristen, soweit die Leistungsträger nach diesem Buch das Verfahren selbst betreiben.“ (pm)

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-zwangsverrentung-rechtswidrig-90016512.php

Asyl-Wahnsinn: Es reicht!

Von: http://deutschelobbyinfo.com/

Wie lange wollen Bundesbürger noch zusehen, wie ihre Heimat mittels haltloser Asylpolitik zerstört wird? Hat Deutschland wirklich gar nichts gelernt aus seiner Vergangenheit? Während inmitten Europas Heinz Christian Strache sowie Marine Le Pen neue Wege aufzeigen, Erfolge feiern, hegen BRD-Bürger weiterhin große Ängste hinsichtlich patriotischer Parteien, frönen lieber alliierten Vorgaben, als eigene Erkenntnisse zu sammeln.

PEGIDA offenbarte eine zeitlang wie viele Bundesbürger tatsächlich unzufrieden, herrschender Einwanderungspolitik kritisch gegenüberstehen, dennoch besonnen genug sind, keineswegs Pauschalisierungen hinzunehmen, für Völkerfrieden einzustehen. Kulturenaustausch muss zweifelsohne stattfinden, hat seine Berechtigung, aber Ausländer, welche keinerlei Integrationsbemühungen vorweisen, sondern lieber mittels Gewalt sprechen, haben in Deutschland nichts verloren. Jahrzehntelang bemühten sich Bundesbürger, Menschen verschiedener Nationen aufzunehmen, Hilfe gab es soweit das Auge reicht, allerdings dankten jenes Verhalten nur vereinzelte Asylanten, die exakt deswegen bei PEGIDA mitgelaufen.

Natürlich sanken PEGIDA-Teilnehmerzahlen infolge der Tatsache, daß etliche Bürger inszenierte Nazikeulen fürchten, woraufhin nämlich oftmals gezielte Existenzvernichtung seitens des Verfassungsschutzes folgt. Einzig Reste in Deutschland überlebten, welche vehement geschützt werden sollten. Herrschende wollen nämlich diverse Restwerte zerstören, demzufolge die Bertelsmann Stiftung 500.000 neue Asylbewerber im Jahr 2015 fordert, unter dem allseits bekannten, alten Vorwand, Deutschland benötige Fachkräfte. Halt du sie dumm, ich halt sie arm. BRD-Politiker setzen ihre haltlose, brandgefährliche Asylpolitik solange fort, bis erneut Fremdenhass entflammt. Vollkommen zurecht vorgetragene Sorgen seitens PEGIDA-Teilnehmer hätten Verantwortliche ernst nehmen, darauf konstruktiv eingehen müssen.

Wissen Sie wie viele Jahre voller Schmerzen Opfer durch Ausländergewalt leiden? Manche Jugendliche waren jahrelang Gewalttätern ausgesetzt, gingen jeden Tag zur Schule samt dem Gedanken „hoffentlich verschonen mich diese Ausländer heute“. Es hat nichts mit Fremdenhass gemein, sofern Deutsche fernab jedweder Gewalt Identität herbeisehnen. Wer froh darüber, ohne Krieg leben zu dürfen, verhält sich respektvoll, gründet keine Gangs.