Was die Lügenpresse über die Palästinenser-Familie auf Medi-Asyl verschweigt

von zukunftskinder

Der SPIEGEL bringt eine herzzerreißende Asyl-Home-Story über eine Pali-Familie, bei denen zwei von drei Kindern unheilbare Schwerstpflegefälle sind. Moniert wird, dass deutsche Asylwohnheime nicht barrierefrei und behindertengerecht sind. Ziemlich am Anfang erzählt der SPIEGEL, dass es sich um eine “äußerst seltene Stoffwechselkrankheit”  handelt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit!

Was die Lügenpresse verheimlicht

Unter normalen Umständen – d.h. bei natürlicher, freier Partnerwahl – ist der Gendefekt “Niemann-Pick Typ C” (NP-C) sehr selten: 1 Fall auf 211.000 Geburten. Nicht so in den von generationenumspannender, systematischer Inzucht geprägten islamischen Stammesgesellschaften. Saudi-arabische Studien kommen auf 16% NP-C-Kinder bei einem typischen Cousinen-Ehe-Anteil von 60-70%! Die Lügenpresse verheimlicht das und will uns dazu kriegen, dass wir den illegalen Einwanderern endlich Krankenkassenkarten geben.

NP-C beruht auf einem mutierten Gen, das autosomal rezessiv vererbt wird. Das heißt, dass die Krankheit überhaupt nur dann auftreten kann, wenn beide Eltern das defekte Gen besitzen. In den Islamländern ist das nach Generationen von Verwandtenehen längst keine Seltenheit mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leute mit den selben mutierten rezessiven Genen aufeinandertreffen, erhöht sich mit jeder neuen Inzuchtgeneration. Bei jeder Geburt gibt es dann eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit, ein schwer krankes Kind zu bekommen. Im vorliegenden Fall sind von drei Kindern zwei erkrankt. Unter NP-C werden Patienten irreversibel zu Schwerstpflegefällen, weil sie kein Cholesterol abbauen können. Es akkumuliert in der Leber und schädigt das Zentralnervensystem, weswegen die Krankheit zu den neurodegenerativen Erbkrankheiten zählt.

Auf Schleichwegen ins deutsche Asyl- und Gesundheitssystem

Immerhin offenbart der SPIEGEL, dass sich bei den arabischen Stammesgesellschaften bereits herumgesprochen hat, dass man mit so einer Krankheit auf Schleichwegen in Deutschland Asyl und kostenlose medizinische Versorgung bekommt. Im Fall von NP-C sind das 10.000 Euro pro Person und Monat allein für die Medikamente! Dazu kommen Physiotherapie + Behindertenpflege + Fachärzte bei zunehmenden Komplikationen. Die Asyllobby fordert bereits behindertengerechte Asylwohnheime, weil der Anteil an behinderten Asylbewerbern steigt!

Zum geschilderten Fall im SPIEGEL

Auszüge:

Niemann-Pick Typ C, eine äußerst seltene Stoffwechselkrankheit. Als die Diagnose vor rund zehn Jahren gestellt wurde, lebten Saddad und seine Familie noch in Jordanien, sie sind Palästinenser. 2010 fand der Vater Arbeit in Abu Dhabi, die Familie folgte ihm. Saddads Zustand verschlechterte sich weiter, nach zwei Jahren saß er im Rollstuhl, begriff und erinnerte sich an immer weniger.

Ärztliche Versorgung, Therapien, Medikamente – nichts davon gewährten die Emirate dem schwerkranken, ausländischen Jungen.

Eine Hilfsorganisation brachte die Familie schließlich mit einem Münchner Spezialisten für die Erbkrankheit in Kontakt. Der Arzt empfahl Zavesca – das Miglustat-Präparat ist als einziges Medikament gegen Niemann Pick in Deutschland zugelassen. Es lindert die Symptome und verzögert den Krankheitsverlauf. Kosten: knapp 10.000 Euro pro Monat.

Ein Jahr lang bezahlte die Organisation das Medikament. Dann erkrankte auch Saddads jüngerer Bruder Edad. Als die Familie auch für ihn um das wichtige Medikament bat, wurden die Zahlungen gestoppt.

So schildert es Sabeen, die Schwester der beiden kranken Jungen. Die 18-Jährige sitzt in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber im Münchner Norden. Sie erzählt die Geschichte ihrer Familie, die in Deutschland auf Hilfe hofft und dafür alles aufs Spiel setzte.

Juli 2014. Die drei Kinder und ihre Mutter flogen nach Hamburg, das Geld für die Tickets kam von Freunden der Familie. In Deutschland würden Ärzte ihnen helfen, sobald sie ein Flüchtlingscamp erreicht hätten. So hatten es Bekannte der Mutter versichert, die schon länger in Hamburg lebten.

Laut Handicap International Deutschland machen chronisch kranke oder behinderte Menschen inzwischen 10 bis 15 Prozent aller Asylsuchenden hierzulande aus. Der Gesundheitszustand vieler verschlechtere sich auf der beschwerlichen Flucht weiter, sagt Ricarda Wank.

Seit zwölf Jahren leitet sie das Projekt ComIn von Handicap International, das behinderten Asylbewerbern in München den Zugang zu Bildung sowie therapeutischer und medizinischer Versorgung erleichtert. In den vergangenen Monaten seien deutlich mehr behinderte Menschen etwa aus Syrien nach Deutschland gekommen, vor allem Schwerst- und Mehrfachbehinderte, darunter viele Kinder.

So groß die Hoffnung der Betroffenen häufig ist, so wenig wissen sie meist über die rechtlichen Ansprüche, die Asylbewerber in Deutschland auf medizinische Versorgung haben. Auch Saddads Familie hatte nie zuvor vom Asylbewerberleistungsgesetz gehört: Es sieht für Asylsuchende eine Krankenversorgung nur bei akuten Erkrankungen oder zur Linderung akuter Schmerzen vor. Edad und Saddad leiden keine Schmerzen, Niemann-Pick ist nicht akut, sondern schleichend.

In Hamburg habe man ihnen geraten, nach München zu reisen, dort sei die medizinische Versorgung viel besser, erzählt sie in brüchigem Englisch. Wer das erzählt hat? Jemand vom “Government”, antwortet sie unsicher.

Damals war die alte Bayernkaserne mit 2400 Flüchtlingen zeitweise um das Doppelte überbelegt, doch auch bei Normalauslastung ist sie für behinderte Menschen ungeeignet. “Das Haus ist nicht barrierefrei, Rollifahrer sind völlig aufgeschmissen”, sagt Karlotta Brietzke, die sich als Sozialarbeiterin der Inneren Mission um die Flüchtlinge kümmert.

Karlotta Brietzke wundert die lange Suche nicht. “Es gibt eben keine behindertengerechten Unterkünfte in München.” Gerade in den Erstaufnahmeeinrichtungen seien Menschen mit Handicap weder angemessen untergebracht noch adäquat versorgt, sagt auch Ricarda Wank: “Meist handelt es sich um alte Verwaltungsgebäude oder Containerbauten.Es fehlen Aufzüge, barrierefreie Räume, für Schwerstbehinderte zugängliche Toiletten.”

Für Saddad und Edad haben die Sozialarbeiterinnen der Inneren Mission inzwischen einen auf Stoffwechselkrankheiten spezialisierten Münchner Kinderarzt gefunden. “Die Miglustat-Therapie mit Zavesca muss bei dem Älteren dringend fortgesetzt werden”, sagt Jochen Baumgärtner. Gerade für den Jüngeren sei das Medikament ungemein wichtig, um den Verlust an Nervenzellen zu verlangsamen. Ob die Behandlung den Brüdern das Leben retten kann? Das sei zumindest nicht auszuschließen, formuliert der Mediziner vorsichtig.

Erst wenn sie einen Aufenthaltstitel bekämen, wären die Brüder regulär krankenversichert. In mehreren Gutachten prüft das Münchner Gesundheitsamt derzeit, ob es dennoch die hohen Kosten für die medizinische Behandlung der Jordanier übernehmen will. Auch über die Kostenübernahme für Physiotherapien sowie einen Pflegedienst, der derzeit in Vorleistung geht und Mutter und Schwester stundenweise entlastet, ist noch nicht entschieden.

Klar ist: Politisches Asyl wird der jordanischen Familie wohl nicht gewährt werden. Um dennoch eine Abschiebung aus humanitären Gründen zu verhindern, müsste sie nachweisen können, dass den Brüdern in ihrer Heimat eine “wesentliche Gesundheitsverschlechterung” drohen würde. Im vergangenen Jahr ist deutschlandweit 2079 Asylsuchenden ein solcher Nachweis gelungen.

Jochen Baumgärtner beschäftigt sich weniger mit Paragraphen und Gesetzen. Saddad und Edad schnellstmöglich zu behandeln ist für ihn ein “Prinzip der Menschlichkeit”. Deutschland trage die Sorgfaltspflicht für die Brüder – auch schon jetzt, wo das Asylverfahren noch schwebe.

Unser Mitleid hält sich bei hausgemachten Problemen in Grenzen

Sorry, dass wir jetzt nicht in Tränen ausbrechen, sondern schlicht und ergreifend feststellen, dass es uns ankotzt. Es gibt definitiv kein Problem, was die degenerierten Islamländer nicht auf den verhassten Westen abschieben. Wenn’s ums Vermählen geht, müssen unbedingt die Regeln aus der Scharia-Steinzeit gelten. Danach ist dann das Geheule groß und dann ist der ungläubige Westen plötzlich gut genug, sich um den entstandenen Schaden zu kümmern!

Die Moderne hassen, aber auf Kosten anderer davon profitieren. Und unsere Asylindustrie spielt brav mit. Tut uns echt leid, aber wir bringen für diese SYSTEMATISCH SELBST VERSCHULDETEN Inzuchtkrankheiten kein Mitleid auf. Wir sind stocksauer, dass auch dieses Islamproblem schon wieder auf Kosten unserer westeuropäischen Solidargemeinschaft gelöst werden soll. Die Erbkrankheit, die normalerweise 1 mal bei 211.000 Geburten auftaucht, betrifft nach Studien in Saudi Arabien 16% der Nachkommen! Das muss man sich echt mal vergegenwärtigen! Die Krankheit ist nicht heilbar, aber mit einer aufwändigen Therapie verbunden. Alles, was es an Fachärzten gibt + höchste Pflegestufe!

Dabei wäre es so einfach. Denn alles, was man tun muss, um diese Krankheit zu vermeiden ist: aufhören, seine Verwandten zu vögeln! NP-C ist nicht die einzige Krankheit, die sich durch Verwandtenehen im Islam potenziert.

Studien zu den typisch islamischen Gendefekten

In 2000 saudi-arabischen Kindern fand man bei einer Studie mehr als 150 verschiedene neurodegenerative Erbdefekte. Eine neue Studie speziell zu arabischen Palästinensern zeigt: 601 von 2000 Kindern sind von autosomal rezessiven Erbkrankheiten betroffen! Das ist weit mehr als ein Viertel der Bevölkerung. Vermutlich, weil die Palästinenser seit Zig Jahren nicht in arabische Staaten integriert werden, sondern von der UNO in einem künstlichen Mehrgenerationen-Flüchtlingsstatus in Lagern gehalten werden. Heißt, sie mischen sich genetisch noch weniger als die übrigen Araber.

Das saudi-arabische King Faisal Specialist Hospital veröffentlichte eine Liste rezessiv vererbbarer Krankheiten, die jeder Kinderarzt, der mit arabischen Säuglingen zu tun hat, kennen sollte. Wenn man das liest, wird klar, warum Moslems vier Frauen brauchen, um einen halbwegs gesunden Stammhalter zu zeugen… Die Saudi-Mediziner gehen mit der Sache aber mittlerweile ehrlicher um als der SPIEGEL:

Middle Eastern cultures are tribal and heavily consanguineous. Marriage between cousins has been part of the culture for millennia leading to “founder” effect and a large number of autosomal recessive diseases.
In Saudi Arabia like other Middle East countries first cousin marriages account for 60 – 70% of all marriages, leading to uniquely common disorders which are either rare by Western standards or are unknown.

A review of the combined files of the Armed Forces Hospital and the King Faisal Specialist Hospital and Research Centre, Riyadh, over 10 years period, documented more than 150 varieties of neurodegenerative disease among 2,000 children

Organic acidemias, aminoacidemias and pre-implantation genetics diagnosis, if the exact molecular defect is known in any of these disorders and last but not least prenatal diagnosis and abortion, if this can be
done before 120 days of conception (134 days from last menstrual period) if the disorder is incompatible with life,according to the recommendations of our Islamic leaders.

Cousinen-Ehe geht munter weiter

Saudi Arabien setzt aber nicht auf das Verbot der Inzuchtehe, sondern auf Pre-Implantationsdiagnostik bzw. Prenataldiagnostik und Abtreibung. Dies wird von den religiösen Führern innerhalb von 134 Tagen nach der letzten Menstruation empfohlen. Das kann sich natürlich nur die Oberschicht leisten und dazu fährt sie mit ihrem Niqab-Harem ja auch gerne ins europäische Ausland. Zum Beispiel nach Bonn oder nach München, um dort erbkranke Embryonen aussortieren zu lassen. Motto: Hauptsache, an den Ursachen ändert sich nichts! Nach wie vor suchen bei den Moslems nicht die Frauen die Ehemänner aus, sondern kriegen sie innerhalb des Clans von ihren Vätern vorgesetzt. Die Natur hat es genau andersherum vorgesehen, weswegen sich der Rest der Menschheit weiterentwickelt hat. Das zuzugeben hieße aber, “die beste aller Gesellschaften” zu kritisieren, die Allah extra für die Moslems gestiftet hat. Also bleibt alles wie es ist. Die Moslems verkuppeln ihre Cousinen, die Scheichs lassen genetisch degenerierte Embryos aussortieren und die behinderte Unterschicht hat dank der Asylindustrie die deutschen Großstädte für sich entdeckt.

Ausbeutung unseres Gesundheitssystems durch Fremde

Im Kleingedruckten findet man unter dem SPIEGEL-Artikel noch folgenden Hinweis:

Derzeit verhandeln Bund und Länder über die Ausweitung des „Bremer Modells“. Hier haben sich der Stadtstaat und die AOK 2005 auf die Herausgabe einer Chipkarte an Asylbewerber geeinigt, mit der diese ohne vorherige Behördengänge zum Arzt gehen können. Hamburg hat das Modell im Jahr 2012 übernommen. Es führte in beiden Städten zu einer wichtigen Kostenersparnis durch Bürokratieabbau.

Das ist logisch, dass die Städte dann sparen. Die Kosten für die Inzucht darf dann der deutsche Beitragszahler übernehmen!

Was die Lügenpresse sonst noch verschweigt

Zuständig für die Gesundheitsvorsorge der sogenannten “Palästinenser” ist das UNRWA, ein spezielles Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen extra für Palästinenser! Dieses ist auch für die Gesundheitsversorgung der Palis in Jordanien zuständig. Die EU zahlt dem UNRWA jährlich über 200 Mio US$. Man darf raten, wer aus Europa den Löwenanteil beisteuert… Die USA zahlen über 290 Millionen und Saudi Arabien über 150 Millionen US$ pro Jahr. Damit sind die Palis die am besten medizinisch versorgte Gruppe in den islamischen Entwicklungsländern!

Diese Daueralimentation ist einer der Gründe, warum die Palis an einer Lösung ihres politischen Dauerkonflikts gar nicht interessiert sind. Dann versiegt diese gigantische Geldquelle nämlich. Jedenfalls braucht kein Pali aus gesundheitlichen Gründen in Deutschland nach Asyl zu fragen!


Original und Kommentare unter:

 

 

Germanwings: Fälschung der VoiceRecorder “Mitschnitte” aufgedeckt? Flugdaten von Flyradar24 widersprechen offizieller Flugroute – Daten prompt gelöscht

Von de.sott.net

Die Computeraffine Bürgerrechtsplattform “Anonymous” hat die veröffentlichten Mitschnitte aus dem Stimmrekorder der am 24. März in den französischen Alpen verunglückten Germanwings-Maschine unter die Lupe genommen. Der gestern auf dem Facebook-Account der Transparency-Gemeinschaft veröffentlichte Befund hat Sprengkraft: Daten vermitteln, dass nachträglich Einschübe auf die Bänder gespielt wurden. Die Wegstrecke an Ungereimtheiten im Zusammenhang mit den sogenannten BlackBoxen ist in des länger.

Die Datenauswertung von Flug 9525 war von Anfang an umstritten. Am 25. März erklärte der französische Präsident Hollande auf einer Pressekonferenz an der Seite der deutschen Kanzlerin, man habe im Fall der abgestürzten deutschen Passagiermaschine von einem der beiden Flugschreiber nur die leere Hülle gefunden.

Schon diese Behauptung war von Fachkreisen in Zweifel gezogen worden. Das bloße Finden einer Hülle, ohne Inhalt, so der Sprecher der Berufsvereinigung Cockpit Jörg Handwerg gegenüber der Schweriner Volkszeitung vom 2.April, „ist technisch kaum vorstellbar“. Er wolle „gewiss keiner Verschwörungstheorie Vorschub leisten. Aber die Umstände geben schon arg zu denken.

Die rätselhaften “Umstände” nahmen ihren Fortgang: Die offenkundig schnell auf Protest stoßenden Behörden bemühten sich in der Folge, dem Widerspruch nicht in die Tiefe zu folgen und ließen es schließlich gar offen, ob nicht gleich der zweite Flugdatenschreiber in seiner Gesamtheit „verschütt gegangen” sei.

Pech: Auch diese Notlösung wurde laut SVZ von Piloten gekontert. Wäre er komplett, so ihr Argument, dann müsse er auch gefunden werden. Und zwar schleunigst. Denn: Das nahezu unzerstörbare Gerät sendet ein Signal, mit dem es angepeilt werden kann.

In zeitlicher Überschneidung zur Veröffentlichung des kritischen Artikels, von dem man höheren orts gewusst haben dürfte, platzte am 2. April die erlösende Meldung: der zweite Flugschreiber sei im ganzen Stück „gefunden” worden. Ohne Peilung, scheinbar weil das Signal „ausgefallen” war –was normalerweise nicht passiert. Das leuchtend-orange gestrichene Gerät sei zudem „leicht zu übersehen” gewesen, da es „vermutlich durch Brandeinwirkung ganz schwarz” geworden sei. Auch das verwundert, denn: Selbst wenn man den Möglichkeiten von feuerfester Farbe Grenzen zubilligt, so sind auf zeitnahe entstandenen Fotos vom Absturzort weder Rauch noch ausgebrannte Trümmerteile zu sehen: Das prominenteste Stück, welches den Zifferncode des Flugzeugs zeigt, wirkt auf den veröffentlichten Bildern nahezu sauber…

Wie dem auch sei, die Daten der „zweiten Blackbox” lagen bereits 24 Stunden später fertig ausgewertet auf dem Tisch – eine atemberaubende Rekordzeit, die in der Geschichte der zivilen Luftfahrt ohne Beispiel ist.

Nachvollziehbar eigentlich nur angesichts der Tatsache, dass sich der Experten-Widerstand gegen die offizielle Absturzursache nun auch medial Bahn zu brechen drohte. Und dies sehr vehement. Dass der Sprecher der Piloten-Berufsvertretung das Wort „Verschwörung” in den Mund nahm und dies nur sehr vorsichtig relativierte, spricht Bände.
Andere Experten, welche die Schweriner Volkszeitung anführte, standen dem in nichts nach. Flugzeugtechniker, so das Blatt, „bezweifeln , dass die komplexe Computersteuerung der Maschine es erlauben würde, mit unverändert hoher Reisegeschwindigkeit bis in die geringe Absturzhöhe zu fliegen. Hierin, man vergegenwärtige sich jedes einzelne Wort, sähen „sie einen Grund, warum die Blackbox angeblich(!) noch nicht gefunden wurde. ´Es kam schon oft vor, dass sie dann plötzlich doch auftauchte – mit unerklärlichen Aufzeichnungslücken´, sagte einer.”

Oder, auch das hat es bereits gegeben, mit „zusätzlichen Angaben”, die Kritikern zufolge nachträglich auf die Bänder gespielt wurden.

Noch während der Enthüllungsartikel der Volkszeitung an die Druckerei gegeben wurde, kam die Meldung, der zweite Flugschreiber wäre endlich gefunden. 24 Stunden später lagen seine Daten vor. Gab es Druck auf politischer Ebene die Auswertung der Tonbänder in kniebrecherischer Eile zu veröffentlichen, dann hat dies Geschmäckle.

Denn dieses Vorgehen würde Kritiker „bedienen”, welche den „Selbstmord-Absturz” insgesamt für “hochpolitisch” halten; und diesen zumindest in seinem Schlussmoment auf einen Abschuss durch französische Mirage-Kampfflugzeuge zurückführen, die zu einem außer Kontrolle geratenen und nicht mehr anfunkbaren „Rogue-Plane“ entsandt worden waren. Die Militärs, die ein Hijacking in Rechnung zu stellen hatten, trafen genau im Moment des Crashs bei ihrem Zielobjekt ein. Ohrenzeugen bestätigen einen Knall – vor dem Absturz -, Augenzeugen wollen zumindest kurz Rauch und Flammen an dem abstürzenden Passagierjet gesehen haben. Der Abschuss eines deutschen Passagierflugzeugs durch französische Streitkräfte ist öffentlich schwer vermittelbar.

Eine möglicherweise verdeckt bestehende, „islamistische“ Terrorbedrohung im Schlussakt der Iran-Atomverhandlungen ebenfalls. Bessere Motive für Vertuschungsmaßnahmen – inklusive dem scheinbar beweisgestützten Produzieren eines “alternativen Ablaufs” – sind kaum denkbar.

Möglicherweise bereits auf diesen oder ähnlichen Verdachtsmomenten gründend nahm die Computeraffine Bürgerrechtsplattform “Anonymous” die veröffentlichten Mitschnitte aus dem Stimmrekorder unter die Lupe. Das Hacker-Kollektiv vollzog dabei an den “vermeintlichen” Black-Box-Audio Daten, welche die Behörden Tage zuvor veröffentlicht hatten, eine Spektrum-Analyse. Zwei Audio-Tonsspuren, einmal Mono, einmal Stereo, lagen zur Untersuchung vor, die Auswertungslänge betrug jeweils knapp eine Minute.
Ergebnis: Beidesmal fanden sich Datencluster, die mit erheblich höherer – bis zu doppelter – Frequenz aufgelöst waren. Aufgrund dieser Auffälligkeiten, so die Anonymous-Techniker, habe „es den Anschein, dass das Audiomaterial aus verschiedenen Tonmateriallien mit unterschiedlicher Auflösung zusammengesetzt worden ist.”

Audio-Tonspur[2] von “Germanwings Flight 4U9525 Airbus A320 Black Box Crash Audio Recording D APIX Andreas Lubitz” Screenshot:

Audio-Tonspur[3] von “4U9525 Leaked CVR Blackbox Audio” Screenshot:

Germanwings Flight 4U9525 Airbus A320 Black Box Crash Audio Recording D APIX Andreas Lubitz


4U9525 Leaked CVR / Blackbox Audio

Die Bewertung schließt mit den Worten: Die infrage stehenden Geräusche wurden nachträglich in die Audio-Datei eingefügt. Fazit: Die sogenannten „Mitschnitte des Stimmrekorders” seien eine “Fälschung”.

Aber damit nicht genug. Anonymous wertete zugleich die öffentlich zugänglichen Flugdaten des Webdienstes Flyradar24 aus, welcher mittels Tausender ADS-B-Transponder Echtzeit-Positionsdarstellungen von Flugzeugen zur Verfügung stellt. Und diese Angaben, so die Transparancy-Gemeinschaft, widersprechen der offizieller Flugablauf-Version! Folgt man den Flightradar-Daten, dann fing das Cockpit (oder jemand, der auf seine Lenkung zugreifen konnte) den Germanwings Airbus von einem zügigen Sinkflug in einen regelrechten Horizontalkurs ab, um dann eine Linkskurve zu fliegen.

Laut den öffentlich zugänglichen Daten (Uhrzeit, Flughöhe und Geschwindigkeit) von Flightradar24 wurde der Sinkflug um 09:31 Uhr aus einer Flughöhe von 37.975 ft (11.575 m) bei einer Geschwindigkeit von 477 kts (883 km/h) eingeleitet. Nach 9 Minuten Sinkflug betrug die Flughöhe um 09:40 Uhr (UTC) 6.925 ft (2.111 m) bei einer Geschwindigkeit von 378 kts (700 km/h). Die durchschnittliche Sinkrate betrug demnach 3.450 ft/min (1.052 m/min) oder 17,53 Meter pro Sekunde. Daraufhin wurde die Maschine aus ihrem recht zügigen Sinkflug regelrecht in den Horizontalflug abgefangen, denn die Sinkrate betrug nur noch lächerliche 125 ft/min (38 m/min) oder 0,64 Meter pro Sekunde. Beleg: Zwischen 09:40 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.925 ft = 2.111 m) bis 09:41 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.800 ft = 2.073 m) hat die Maschine nur 125 ft (38 m) an Flughöhe verloren und die Fluggeschwindigkeit betrug um 09:41 Uhr (UTC) 378 kts (700 km/h).

Die Anonymous-Aktivisten, die den stabilisierten Flug inklusive der am Ende geflogenen Kurve anhand von Screenshots (Flightradar 24 hat die Flugdaten der Unglücksmaschine mittlerweile aus seiner Datenbank entfernt) nachvollziehbar darstellen können, schließen mit einem Fragenkatalog:

– Wie verhält sich eine bewaffnete Luftraum-Patrouille der französischen Luftstreitkräfte, wenn der Airbus A320 (D-AIPX) sich aus einem raschen Sinkflug abfängt und kurze Zeit später eine Linkskurve auf einen neuen Kurs einschwenkt, wenn ein strategisch wichtiger Stausee ungefähr nur 2 Flugminuten entfernt in Sichtweite ist?

– Kann der Radar-Kontakt vom Cannes-Radar zur Airbus eventuell deswegen abgerissen sein, weil die bewaffnete Luftraum-Patrouille elektronische Gegenmaßnahmen, also ein Radarstörgerät aktivierte?

– Warum sollte eine bewaffnete Luftraum-Patrouille wohl ein Radarstörgerät aktivieren?

Die Fragen sind berechtigt.
Kommentar:

 

Interessant: Proteste vor Buckingham-Palast – die Nachricht wird unterdrückt

 

Flag of the United Kingdom.svg

Von querdenken.tv

17. April 2015

Es sind nicht gerade Menschenmassen, aber doch eine nicht ganz kleine Gruppe, die da plötzlich vor dem Buckinghampalast auftaucht, Banner entrollt und versucht, über das Gitter zu kommen und den Buckingham-Palast zu „stürmen“. Erstaunlich, wie schnell eine Armada an Gesetzeshütern auftaucht. Und daß diese Nachricht komplett verschwiegen wird. Auch die privaten Videos werden dauernd aus Youtube gelöscht.

Eine derart harmlose Aktion von offensichtlich gewaltfreien Demonstranten und einer solchen Menge an Polizisten kann doch eigentlich gar nicht so ein Problem sei. Warum darf das nicht berichtet werden? Warum müssen die Videos auf Youtube gelöscht werden?
Da liegt doch der Gedanke nahe, daß man Angst hat, es könnten ganz schnell noch sehr viel mehr britische Bürger gegen Sparmaßnahmen und Mißstände protestieren wollen. Und Angst vor sowas hat die Obrigkeit immer dann, wenn sie weiß, daß es sehr viele Bürger gibt, die schon lange die Faust in der Tasche machen.
Diese Woche – ebenfalls von den Medien nicht berichtet – tauchten Demonstranten auch vor dem Parlament auf und skandierten „Raus mit den Kinderschändern!“. Die Presse berichtet seit einigen Wochen, daß immer mehr Einzelheiten über den seit Jahrzehnten geradezu institutionalisuerten Kindesmißbrauch in höchsten Politikerkreisen bekannt werden. Warum diese Geschichten, die in großem Ausmaß geschahen und immer vertuscht wurden, jetztin Großbritannien öffentlich gemacht werden, dürfte auch einen interessanten Hintergrund haben.
Die Ausmaße dieser Pädophilenringe und der Verbrechen an kleinen Kindern schlagen Wellen im Vereinten Königreich. Bisher haben alle, vom Parlament, der Presse bis zur Polizei und den Gerichten eisern geschwiegen und vertuscht.
Die Ängstlichkeit, mit der aufkeimender Volkszorn unterdrückt und verschwiegen wird, deutet darauf hin, daß man in den obersten Etagen des British Empire sehr nervös ist.

Abholzung in Russland

An diesem Thema hat die ums Leben gekommene Journalistin  Olga Moros, Chefredakteurin der Zeitung „Neteschinski Westnik“, gearbeitet.

Illegal gefällte Bäume – Großer Absatz in der EU

Mit Holz als Naturprodukt kann man kaum etwas falsch machen, so denken viele Käufer. Der Umwelt zuliebe verzichtet man auf Kunststoffe, richtet sich zu Hause mit Holzmöbeln und -gegenständen gemütlich ein … Ein löbliches Verhalten, doch auch dieses kann sich als naturschädlicher Fehler herausstellen. Häufig gelangt nämlich illegal geschlagenes Holz auf den europäischen Markt, was der Umwelt stark schadet.

Riesenflächen Wald fallen jährlich Säge oder Feuer (Brandrodung) zum Opfer. Man denke nur an das Kongobecken mit einem Waldschwund von 1,5 Millionen Hektar jährlich, den Amazonas mit 1,8 Millionen verlorenen Hektar, Indonesien mit 2,8 Millionen Hektar … In Birma verschwand binnen fünfzehn Jahren zwanzig Prozent des Waldbestandes. Weltweit werden in jeder Minute Wälder von der Größe 38 Fußballfelder zunichte.
Doch nicht nur in exotischen Ländern schwinden Wälder sondern auch bei unseren Nachbarn in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Georgien, Lettland, Russland, Serbien, Tadschikistan … Bis zu fünfzig Prozent des Holzes wird illegal geschlagen, wodurch der Weltwirtschaft im Jahr etwa 9,7 Milliarden Euro durch die Lappen gehen. Schön, wenn das verlorene Geld das Schlimmste daran wäre!

Naturschützer bangen z.B. um den drittgrößten Urwald der Welt, der sich in Russland befindet. Jährlich wird in dem großen Land viel illegales Holz geschlagen, das u.a. auch in europäischen Möbelhäusern und Baumärkten landet. Die Regierungen gucken zu, scheinbar uninteressiert, denn bei vielen gilt illegaler Holzverkauf als Kavaliersdelikt. Schöner Kavalier, der die Erde zerstört!
Dreißig Millionen Kubikmeter, also ein Fünftel des weltweiten illegalen Holzes, findet in der Europäischen Union seinen Käufer: Das meiste in Finnland, Großbritannien und Deutschland. Letzteres Land bekommt jährlich illegales Holz aus Russland im Wert von über hundertzwanzig Millionen Euro. Gekauft wird es als Parkett, Papier, Tür, Brett, Dekorationsstück, Möbelstück etc. Weitere illegale Belieferer sind Vietnam, China, Honduras, Brasilien … Vermutlich stammt jedes zwanzigste Papier- oder Holzprodukt in deutschen Läden aus illegal gefällten Bäumen.

Umweltschützer raten dazu, nur Holzprodukte (darunter auch Papier) mit FSC-Siegel zu erstehen. Dieses verspricht sozial verantwortliche und umweltverträgliche Waldbewirtschaftung.

Übrigens: Etwa vier Milliarden Hektar Wald weltweit bedecken dreißig Prozent der Erdoberfläche. In den letzten fünfzehn Jahren verschwanden 120 Millionen Hektar Wald weltweit von der Bildfläche, also drei Prozent aller Waldflächen. Ursachen sind neben Abholzung und Brandrodung auch die Erderwärmung. Während in entwickelten Ländern die Zahl der Waldgebiete wächst, nimmt sie in Entwicklungsländern eher ab. So verlor Afrika binnen fünfzehn Jahren etwa neun Prozent der Wälder, die Karibik und Lateinamerika hingegen 64 Millionen Hektar.

http://www.natur-und-umwelt.org/content/abholzung-russland

Meine Frage dazu wäre, wie so etwas in Rußland möglich ist. Dazu noch ein Videobeitrag von 2009:

Journal Reporter | Die bedrohte Natur der Taiga

Die Wälder des fernen Ostens Russlands bedecken eine Fläche größer als Deutschland, die Niederlande und Belgien zusammen. Die Holzindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige dort – und die illegale Abholzung eines der gößten Probleme.
DW-TV-Reporterin Alexandra von Nahmen begleitet russische Umweltaktivisten ins Bikin-Tal. Das Gebiet ist Übergangszone zwischen nördlichen und suptropischen Wäldern. Die Männer überwachen die Region, engagieren sich gegen die unrechtmäßige Abholzung. Die lokalen Behörden seien korrupt, die Kontrolle des Waldgebiets mangelhaft, so ihr Vorwurf. Die Reporterin spricht mit den Ureinwohnern des Tals, die darum kämpfen, den Wald von der Regierung zu pachten, um ihn so besser schützen zu können. Ihre Hoffnungen setzen sie zudem auf einen Öko-Tourismus,der Geld in die Region bringen und die Bedeutung des Waldes international ins Bewusstsein rufen soll.

Der WWF spielt ein große Rolle bei diesem Thema; allerdings keine positive, wie vielleicht immer noch manche glauben.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten – Quo vadis?

In eigener Sache:

Sehr gerne habe ich von den DWN etwas in meiner Netz-Seite eingestellt, weil ich der Meinung war, die sind unabhängig, gegen die Lügenpresse ausgerichtet und wahrheitsgetreu. Diese Internet-Plattform wurde ja nun verkauft an den schwedischen Medienkonzern Bonnier Business Press AB (Mehrheitseigentümer mit 51 %); und zu diesem Zeitpunkt äußerten sich schon einige Kommentatoren und meldeten Zweifel darüber an, ob das denn auch so bliebe mit der Unabhängigkeit. Seitdem war ich vorsichtiger und übernahm nicht mehr sehr viel Material von den DWN. Gestern habe ich einen Artikel gelesen und auch bei mir eingestellt, allerdings mit einem Kommentar, dessen Überschrift lautete:

Russland: USA und EU haben in der Ukraine alle Grenzen überschritten

Darin befand sich die Passage:

 “Russland hatte im März vergangenen Jahres die Halbinsel Krim nach einer international nicht anerkannten Volksabstimmung annektiert. Der Westen begründet seine Sanktionen auch mit diesem Schritt.” 

Hier nachzulesen:

Russland: USA und EU haben in der Ukraine alle Grenzen überschritten

Mein Kommentar dazu lautete in zwei Sätzen:

„Jetzt spricht DWN von Annexion? Und was heißt international nicht anerkannt??“

Dieser Kommentar dazu wurde gelöscht.

Heute habe ich dazu folgenden Nachtrag gestartet:

„Da mein Kommentar offenbar gelöscht wurde, hier noch einmal ein Verweis des Vortrages von Prof. Schachtschneider, Völkerrechtler, über die angebliche Annexion der Krim durch Rußland:

https://vielspassimsystem.wordpress.com/2015/04/17/putin-hat-die-krim-nicht-annektiert-prof-dr-iur-karl-albrecht-schachtschneider/“

Nachdem ich das geschrieben hatte, wurde dann zugelassen:

„17. April 2015 um 16:08 rositha13 sagt:
Hier ein Verweis des Vortrages von Prof. Schachtschneider, Völkerrechtler, über die angebliche Annexion der Krim durch Rußland:

https://vielspassimsystem.wordpress.com/2015/04/17/putin-hat-die-krim-nicht-annektiert-prof-dr-iur-karl-albrecht-schachtschneider/“

Also hat man den Satz:  „Da mein Kommentar offenbar gelöscht wurde“  weggelassen. Das nenne ich mal Zensur.

Weitere ukrainische Journalistin tot aufgefunden

Ukrainische Miliz (Archivfoto)

Eine weitere ukrainische Journalistin ist tot aufgefunden worden. Olga Moros, Chefredakteurin der Zeitung „Neteschinski Westnik“, die im Gebiet Chmelnizki im Südwesten der Ukraine erscheint, war in ihrer Wohnung tot aufgefunden worden. Ihre Verletzungen deuten auf einen gewaltsamen Tod hin, bestätigte die örtliche Innenbehörde am Donnerstag.

Platz der Unabhängigkeit in Kiew

Über das Motiv gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse. Der Mord kann im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit Olga Moros stehen, berichtet die russische online-Zeitung newsru.com. Nach einigen Angaben soll die Journalistin an einem Artikel über illegale Abholzung gearbeitet haben.

Laut der Polizei wurde die Journalistin bereits Mitte März getötet. Aus ihrer Wohnung seien persönliche Dinge entwendet worden.

Neteschin ist eine Kleinstadt mit 35 000 Einwohnern.

Am Donnerstag war der Journalist Oles Busina, der sich für eine Föderalisierung der Ukraine und für eine gleichberechtigte Entwicklung der ukrainischen und der russischen Sprache eingesetzt hatte, im Stadtkern von Kiew erschossen worden. Einen Tag zuvor wurde Oleg Kalaschnikow, Ex-Abgeordneter der ehemaligen Regierungspartei der Regionen, zum Opfer eines Anschlags.

Am Donnerstag berichtete die ukrainische Onlinezeitung obkom.net.ua über den Mord an einem weiteren Journalisten, Sergej Suchobok, in der Nacht zum Montag. Suchobok war stellvertretender Chefredakteur des Internetportals ProUA. Genaueres wurde vorläufig nicht mitgeteilt.

http://de.sputniknews.com/panorama/20150417/301954116.html#ixzz3XapqUg6R

Kritik an Mainstream-Medien wächst: Berichterstattung zum Germanwingsabsturz führt zu Beschwerderekord beim Presserat

Der deutsche Presserat verzeichnet einen neuen Beschwerderekord im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Germanwingsabsturz. 430 Beschwerden sind bereits eingegangen und damit so viele wie niemals zuvor bei einem einzelnen Themenkomplex. Unmut über die Qualität des Journalismus in Deutschland regt sich auch im Internet und auf der Straße.

Foto: Creative Commons by 62693815@N03

http://www.presserat.de/presserat/

“Ich möchte mich verabschieden vom Journalismus. Er war mir jahrzehntelang ein treuer Weggefährte. Er gab mir Halt, er zimmerte mir Leitplanken, die dafür sorgten, dass ich nicht vom Weg abkam. Ich konnte mich geborgen fühlen als Journalist, aufgehoben in einem Ordnungssystem, das für Werte stand. Zu diesen Werten bekannte sich die Mehrheit meiner Kollegen, weshalb ich es als ehrenhaft empfand, mich als Journalist bezeichnen zu dürfen.

Das ist vorbei. Nicht erst seit den Ereignissen der vergangenen Woche. Es ist schon länger vorbei. Ich hätte das schon lange sehen können, aber ich wollte es nicht wahrhaben. Der Journalismus, so wie ich ihn kennen- und schätzen gelernt habe, existiert nicht mehr. Journalismus ist nurmehr ein hohles Gefäß, in das jeder füllt, was er mag oder was er meint, im Auftrag seiner Nutzer einfüllen zu müssen. Das dadurch entstehende Gemisch ist mir unerträglich geworden. Es sind Dinge zusammengekommen, die nicht zusammenkommen sollten.”

Auch der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Andy Neumann, zeigte sich empört über das Verhalten des medialen Mainstreams in Deutschland und wandte sich mit einem Offenen Brief direkt an Kai Diekmann, den Chefredakteur der BILD und Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe.

Neumann schrieb unter anderem:

“Lieber Herr Diekmann, ich bin kein Feind der BILD. Wirklich nicht! Aber heute stehen Sie für mich für alles, was ich an und in den Medien absolut grauenhaft finde.”

Wie Neumann und Hoff geht es offensichtlich vielen Menschen in Deutschland. Neben digitalem Unmut in großer Zahl und einem beginnenden BILD-Verkaufsboykott erster Einzelhändler regte sich vergangenen Samstag auch Unmut auf der Straße. RT Deutsch berichtete mit einem unkommentierten Live-Stream von der #BILDBOYKOTT-Demo vor dem Axel-Springer-Haus, organisiert von der Aktivistengruppe Rebellunion.

Die zahlreichen Beschwerden an den deutschen Presserat zeigen, dass die Empörung nicht lediglich eines von vielen digitalen Strohfeuern ist, wie sie in Zeiten der sozialen Internetmedien immer wieder auf flackern.

Allerdings ist die schärfste Sanktion, die der Presserat ausüben kann eine formelle Rüge, die neben Reputationsverlusten keine weiteren Konsequenzen hat. Eine solche Rüge erhielt beispielsweise auch schon der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag, Nicolaus Fest. In einem als Kommentar gekennzeichneten islamfeindlichen Pamphlet vom 27. Juli 2014 mit dem Titel “Islam als Integrationshindernis” verkündete dieser:

“Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja.”

[…]

Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Gegen Fests Beitrag waren einst 215 Beschwerden beim deutschen Presserat eingegangen.

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden

inge09

Freigeisterhaus

Frankenberger

Freier Blogger und Freidenkender

Neuigkeiten aus dem Staat Preußen

Hier finden Sie Neuigkeiten aus dem Staat Preußen

IFUR - Institut für Urfeldforschung

Privates Forschungsinstitut Wolfgang Kühl seit 1998

Aufgewacht

Ein Blog für alle, die aufwachen wollen!

diwini's blog

gegen NWO und anderen Wahnsinn

Information ist Bringschuld

Geistige und finanzielle Aufklärung im Zeichen der Zeit

Deutsche Wahrheiten - 3 bis vier Minuten Hauptseiteladedauer, besser ueber VPN oder TORBROWSER laden, BRD zensiertes SSL-Zertifikat bitte im Browser freigeben !!!

Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN

steinzeitkurier

"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht

Unbequeme Wahrheit

Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.

Forum Politik

Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )

Helioda1's Weblog

About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"

Muss MANN wissen

Um dich, den Menschen, meinen Bruder

News Top-Aktuell

Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen