In Magdeburg entsteht ein Asyl-Dorf

Admin: Die Magdeburger freuen sich schon. Gaaaanz bestimmt.

Die neue Magdeburger Unterkunft für Asylbewerber wird die größte ihrer Art in Sachsen-Anhalt. Oberbürgermeister Trümper spricht von einer „gigantischen Aufgabe“.

In den kommenden Tagen sollen in der Flüchtlingsunterkunft die ersten Asylbewerber einziehen.

In den kommenden Tagen sollen in der Flüchtlingsunterkunft die ersten Asylbewerber einziehen. | Foto: Alexander Dinger

Magdeburg l Am Donnerstagabend hat der Stadtrat in nichtöffentlicher Sitzung eine neue Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber beschlossen. Aus den Unterlagen, die der Volksstimme vorliegen, wird ersichtlich, dass die Stadt mit dem Berliner Unternehmen Lorenz Quartier GmbH einen Vertrag über zehn Jahre geschlossen hat. In den Häusern an der Münchenhofstraße sollen 500 Flüchtlinge und Asylbewerber Platz finden. Die ersten Bewohner sollen laut Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) in den kommenden Tagen einziehen.

„Wir werden die ersten Häuser in der kommenden Woche an die Stadt übergeben“, bestätigte Ulrich Niggemeyer, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens. Laut Unterlagen beträgt der Preis pro Zimmer (20 Quadratmeter) 480 Euro im Monat, die die Stadt übernimmt. Im April sollen die ersten 80 Zimmer angemietet werden, 120 weitere kommen im Mai dazu. Gesamtkosten für 2015: mehr als eine Million Euro. Für die volle Vertragslaufzeit kalkuliert die Stadt mit 11,5 Millionen Euro.

Information

Laut aktuellen Zahlen aus dem Innenministerium Sachsen-Anhalt von 2014 wäre die neue Magdeburger Gemeinschaftsunterkunft die größte in Sachsen-Anhalt. Bislang war Harbke (Bördekreis) mit einer Kapazität von 390 Plätzen die größte im Land, gefolgt von der Grusonstraße Magdeburg mit 329 Plätzen. „500 ist eine echte Hausnummer“, kommentierte ein Sprecher aus dem Inneministerium.

Unterkünfte

Unterkünfte Laut aktuellen Zahlen aus dem Innenministerium Sachsen-Anhalt von 2014 wäre die neue Magdeburger Gemeinschaftsunterkunft die größte in Sachsen-Anhalt. Bislang war Harbke (Bördekreis) mit einer Kapazität von 390 Plätzen die größte im Land, gefolgt von der Grusonstraße Magdeburg mit 329 Plätzen. „500 ist eine echte Hausnummer“, kommentierte ein Sprecher aus dem Inneministerium.

Laut aktuellen Zahlen aus dem Innenministerium Sachsen-Anhalt von 2014 wäre die neue Magdeburger Gemeinschaftsunterkunft die größte in Sachsen-Anhalt. Bislang war Harbke (Bördekreis) mit einer Kapazität von 390 Plätzen die größte im Land, gefolgt von der Grusonstraße Magdeburg mit 329 Plätzen. „500 ist eine echte Hausnummer“, kommentierte ein Sprecher aus dem Inneministerium.
Der Handlungsdruck für Magdeburg ist groß. Allein im April werden rund 170 Flüchtlinge in der Landeshauptstadt erwartet. Pro Monat landen aktuell 137 Flüchtlinge in Magdeburg an. Weil die Stadt sich im März nicht zu deren Unterbringung in der Lage sah, wurden nur etwa 100 Flüchtlinge aufgenommen. Das bedeutet, dass im April zwischen 170 und 180 Neuankömmlinge erwartet werden.

Unterbringung und Versorgung der Menschen nennt Trümper „eine gigantische Aufgabe“. Aktuell tagt bei der Stadtverwaltung wöchentlich eine Arbeitsgruppe, die sich damit befasst. Die Stadt habe „Riesenprobleme“ kurzfristig genügend Wohnraum zur Unterbringung zu erschließen. Deshalb greife man nun auf das Angebot zur Anmietung der Objekte am Lorenzweg von einem privaten Eigentümer zurück. „Der Preis dafür ist eigentlich viel zu hoch, aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Was sollen wir machen? Sonst müssten wir wirklich Turnhallen nehmen“, kommentierte Trümper die immensen Kosten.

Im Stadtrat kam von der Linken der Vorwurf auf, Magdeburg lasse sich vom privaten Anbieter erpressen. Am Ende ging der Beschluss zur Anmietung aber bei nur einer Gegenstimme und vielen Enthaltungen (Linke) durch.

http://www.volksstimme.de/

„Er ist nicht der Teufel, zu dem wir ihn machen“: CNN-Gründer Schonfeld kritisiert Medienhetze gegen Putin

Mit erstaunlich moderaten Worten meldete sich der Gründer und ehemalige CEO des weltweit operierenden, US-amerikanischen TV-Senders CNN, Reese Schonfeld, zu Wort und wandte sich deutlich gegen die Dämonisierungsstrategie gegenüber dem Präsidenten der Russischen Föderation, Vladimir Putin, wie sie in gängigen US-Kanälen zu beobachten ist. Mit Verweis auf historische Fakten und persönliche Erfahrungen tritt er der Einschätzung entgegen, Russland wäre ein Feind der USA.

„Er ist nicht der Teufel, zu dem wir ihn machen“: CNN-Gründer Schoenfeld kritisiert Medienhetze gegen Putin

Der russische Präsident „mag kein netter Kerl sein, aber er ist mit Sicherheit nicht der Teufel, zu dem wir ihn stempeln“, schrieb Reese Schonfeld in seiner Huffington-Post-Kolumne am Donnerstag. Putin agiere „wie es jeder politische Führer sollte, nämlich indem er versucht, sein Land zu schützen und zu schirmen“. Die Kolumne trug den Titel „Nein, die Russen kommen nicht II“ – bereits im März 2014 hatte Schonfeld eine Kolumne gleichen Titels verfasst.

Maurice „Reese“ Schonfeld war Gründer und CEO von CNN im Jahre 1979, drei Jahre später übertrug er dieses Amt weiter an Ted Turner. Mittlerweile ist er Berater mehrerer Medienprojekte und hat eine regelmäßige Kolumne in der Huffington Post.Russland hätte beispielsweise, so der Kolumnist, im UN-Sicherheitsrat Sanktionen gegen den Iran verhindern können. Stattdessen machte der damalige Präsident Dmitrij Medwedew deutlich, dass es auch im besten Interesse Russlands wäre, einen nuklear bewaffneten Iran zu verhindern. In weiterer Folge sei es den USA und Russland gemeinsam gelungen, ein Abkommen auszuhandeln, „in dem die Iraner rechtsgültig auf ihr Recht verzichtet haben, eine nukleare Waffe zu bauen“.

Bereits im März 2014 hatte er in der Kolumne „Nein, die Russen kommen nicht“ Kritik am Agieren der USA in Osteuropa geübt. Damals warf er unter anderem die Frage auf:

„Kann Amerika eigentlich existieren, ohne dass wir einen Popanz kreieren, dem wir alle unsere Ängste und Feindseligkeiten auf internationaler Ebene zuschieben?“

Schonfeld strich zudem heraus, dass die USA „die Spaltung Jugoslawiens ignorierten, aber öffentlich und laut die der Ukraine bejammerten“. Der Journalist, der ein guter Freund eines Kollegen war, der die Enkelin Nikita Chruschtschows geheiratet hatte, machte auch deutlich, dass die Überlassung der Halbinsel Krim an die damalige Ukrainische SSR in den Augen der meisten Russen „Chruschtschows Fehler“ war, während ihre Wiederangliederung als wesentlicher Erfolg der zweiten Amtsperiode Putins als Präsident gesehen werde.

„Es wird Zeit, unsere Angst vor allem Russischem in den Griff zu bekommen und die Tatsache zu akzeptieren, dass die Russen das Recht haben, ihre Entscheidungen im eigenen besten Interesse zu treffen“, so Schoenfeld.

Für den Aufmarsch der NATO von Lettland bis nach Rumänien und US-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer fehlt es Schonfeld an jedwedem Verständnis. „Ich kann mich noch erinnern, wie zehn Millionen Russen starben, als sie Hitler bekämpft hatten, der sie vom Westen her angriff. Ich verstehe Putins Bestreben, seine Westflanke zu schützen.“

Historikern zufolge starben bis zu 27 Millionen Sowjetbürger, darunter zehn Millionen Soldaten, zwischen Juni 1941 und Mai 1945, als sie Nazideutschland und seine italienischen, rumänischen, finnischen, ungarischen und kroatischen Verbündeten bekämpften.

http://www.rtdeutsch.com/

Leserzuschriften: Asylanten klauen – Supermärkte sollen auf Polizei und Anzeige verzichten?

Symbolbild

Symbolbild

Einige Leserzuschriften zu den multikulturellen Fachkräften, gepostet alle auf hartgeld.com, die Supermärkte als kostenlose Selbstbedienungsläden betrachten und wie die Raben klauen, wobei die Ladenbesitzer dazu angehalten werden, die Polizei nicht zu rufen und somit auch keine Anzeige zu erstatten, was vermutlich auch zu großes Aufsehen erregen würde. Der entstandene Schaden wird den Supermärkten durch die Behörden ersetzt:

Leserzuschrift vom 12.04.2015 – 10.32 Uhr:

Ich wohne im Landkreis Oberhavel nördlich von Berlin. Wie ich jetzt aus sehr zuverlässigen Quellen erfahren habe, können Asylanten aus dem Asylbewerberheim in Lehnitz jetzt im Supermarkt ( Rewe) klauen, ohne dass ihnen etwas geschieht, falls sie erwischt werden .Den Schaden für Rewe bezahlt das Landratsamt . Es hat Rewe gebeten, darauf zu verzichten die Polizei bei Vorfällen zu rufen, sondern sich an das Landratsamt zu wenden und das kommt dann für den Schaden auf. Vielleicht weiß ja ein Leser wie man diese Sauerei publik machen kann, da die örtlichen Medien und die Stadtverwaltung von Oranienburg dazu schweigen.

Leserzuschriften vom 12.04.2015 – 10.54 Uhr:

1) Ich kann das bestätigen!!! In unserer Nachbarstadt gehen die Diebe in die Märkte klauen, das Defizit bezahlt die Gemeinde/ Landratsamt, auf den Alkoholflaschen sind extra Verschlüsse montiert, damit diese nicht ausgesoffen werden, Bürgerproteste werden abgewiegelt.

2) Guten Tag, es ist auch in Tirol so, dass bis zu einem Gegenwert von 50 Euro vom Supermarktbetreiber eine Meldung an das Land Tirol möglich ist. Dieses (also WIR) refundiert den entstandenen Schaden. Das nenne ich ein wahrlich gelungenes Anreizsystem sich an unsere Gesetze zu halten.

6) dem Schreiber von 10:32 Uhr kann ich nur zustimmen. Ein kurzer Erlebnisbericht über die zunehmende Dreistigkeit – Tatort: Kaufland im Schöneweidecenter Berlin: Freitagabend zur besten Einkaufzeit. Wir, meine Frau und ich, standen in der Warteschlange an der Kasse an. Vor uns eine ältere Dame. Vor dieser direkt an der Kasse eine vermutlich Passdeutsche (sie sprach unsere Sprache zumindest recht gut verständlich). Die ca. Mittdreißigerin packte nach dem Scannen alle Waren in den Einkaufswagen. Zwischendurch ließ sie sich zwei Stangen Zigaretten von der Kassiererin geben. Diese legte sie nicht in den Wagen, sondern steckte sie in ihre Tasche. Als alles eingescannt war und im Einkaufswagen lag, sollte es an die Bezahlung gehen. Jetzt fiel der Passdeutschen ein, dass sie ihr Portemonnaie in einer anderen Tasche hatte, die sie an der Info abgegeben haben will. Eiligst wollte sie es holen und ward nie mehr gesehen.

5) Und noch eine Empfehlung für die einheimischen Konsumenten von einer mitteldeutschen Hausfrau, die in diesem “Selbstbedienungsladen” in Lehnitz einkaufen:

Packen Sie den Korb voll, legen Sie nichts aufs Band und schieben Sie Ihre Einkäufe durch den Kassenbereich und bei Beschwerden sagen Sie: “Setzen Sie’s auf die Rechnung vom Landratsamt!” Sollten wider Erwarten Beschwerden kommen, berufen Sie sich auf “Gleiches Recht für alle!” Vielleicht funktioniert es! Gutes Gelingen!

Alle Leserzuschriften auf hartgeld.com unter dem Datum 12.04.2015

http://www.netzplanet.net/

Spitzenökonomen fordern die Freigabe von Cannabis

Justus Haucap  Quelle: dpa

von Christian Schlesiger

Führende deutsche Ökonomen haben die Bundesregierung zur Freigabe von Cannabis aufgefordert.

„Die Prohibition in Deutschland ist komplett gescheitert“, sagte der Düsseldorfer Ökonomie-Professor Justus Haucap der WirtschaftsWoche. Es sei „schwierig, Argumente zu finden, die gegen die Liberalisierung von Cannabis sprechen“, fügte Haucap hinzu. Lars Feld, Mitglied des Sachverständigenrats, hält die Legalisierung des Cannabis-Konsums für „längst überfällig“, so das Magazin. „Aus Sicht von Regulierung und Fiskalpolitik lassen sich eher Gründe anführen, die für eine Legalisierung von Cannabis sprechen“, zitiert die WirtschaftsWoche Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Der Ökonom verweist auf mögliche Mehrwert- und Einkommenssteuereinnahmen von bis zu 3,5 Milliarden Euro. „Hinzu kämen außerdem Einsparungen in den Ausgaben der Kriminalitätsbekämpfung.“

Staatliche Regelungen von Cannabiskonsum

  • Deutschland
  • Niederlande
  • Tschechien
  • USA
  • Uruguay

„In einem liberalisierten Markt mit klaren Regeln kann der Staat die Kontrolle über die Drogen effektiv übernehmen“, sagte Haucap weiter, der von 2008 bis 2012 die Monopolkommission leitete. Der Staat könne etwa Qualitätsvorgaben machen und den Verkauf kontrollieren. Eine Freigabe von Cannabis „könnte helfen, den Schwarzmarkt für Haschisch und Marihuana einzudämmen und so zu einer weitgehenden Entkriminalisierung führen“, zitiert die WirtschaftsWoche den Wirtschaftsweisen Feld, Leiter des Walter Eucken Instituts.

Haucap kritisiert, die heutige Drogenpolitik der Bundesregierung unterstelle „ein falsches Menschenbild“. „Es ist weltfremd zu glauben, dass Verbote den Drogengebrauch verhindern. Das funktioniert so einfach nicht.“ Der Staat könnte stattdessen Steuern erheben und mit dem Geld Anti-Drogen-Kampagnen finanzieren. „Aufklärung ist effektiver als sinnlose Repression.“

 http://www.wiwo.de/

Steinmeiers Witz zum Wochenende: Freier und unabhängiger Journalismus

Steinmeier: Unsere Antwort auf die russische Propaganda ist „freier und unabhängiger Journalismus“

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier erklärte am Freitag auf einer Pressekonferenz mit seinem lettischen Amtskollegen Edgars Rinkevics in Riga, wie man mit der „russischen Desinformation und Propaganda“ umgehen müsse.  Steinmeier begann eine zweitägige Tour durch die Ostsee-Region am Donnerstag. Er besuchte Finnland, Litauen, Estland und Lettland.

Ein Kommentar dazu:

Steinschreier – die transatlantische Qualle erklärt wie man am besten lügt. Was für ein ekelhafter Besatzerwurm. Schaut hier – so sieht es aus.

Wer profitiert vom neuen Militarismus?

militarismus

Militarismus und Militärausgaben sind überall im Ansteigen, die neue Kalter Krieg-Propaganda scheint sich auszuzahlen. Die neuen „Gefahren,“ die aufgebauscht werden, bringen Militärkontraktoren und dem Netzwerk von Denkfabriken, die diese bezahlen, um Kriegspropaganda zu produzieren, große Gewinne.

Hier einige Beispiele:

In der letzten Woche gab die deutsche Regierung bekannt, dass sie 100 weitere „Leopard“-Panzer kaufen wird – ein Anstieg von 45% im Bestand des Landes. Deutschland hatte seinen Bestand an Panzern stark reduziert, nachdem das Ende des Kalten Kriegs das Ende jeder Gefahr einer sowjetischen Bodenoffensive in Europa bedeutete. Die deutsche Regierung behauptet jetzt, dass diese 100 Panzer, die nahezu eine halbe Milliarde Dollar kosten werden, nötig sind, um auf die neue Konfliktbereitschaft Russlands in der Region zu reagieren. Macht nichts, dass Russland kein Land in der Region überfallen oder bedroht hat, und schon gar nicht ein Mitgliedsland der NATO.

Der Atombunker der Vereinigten Staaten von Amerika aus der Zeit des Kalten Kriegs unter Cheyenne Mountain in Colorado, der in den 25 Jahren seit dem Fall der Berliner Mauer so gut wie außer Betrieb war, wird wiederbelebt. Das Pentagon hat fast eine Milliarde Dollar budgetiert, um die Anlage auf ihre ehemalige Operationsstufe zu Zeiten des Kalten Kriegs auszubauen.

Der US-Verteidigungskontraktor Raytheon wird der hauptsächliche Nutznießer dieses Vertrags sein. Raytheon ist ein bedeutender Geldgeber für Denkfabriken wie zum Beispiel das Institute for the Study of War, die andauernd Kriegspropaganda ausstoßen. Ich bin mir sicher, dass diese fetten Verträge einen guten Gewinn auf diese Investition erbringen.

Die NATO, die meiner Ansicht nach mit dem Ende des Kalten Kriegs geschlossen hätte werden sollen, bekommt ebenfalls ihre eigene ungeheuer teure Aufstockung. Die Allianz gab 2010 ein neues Gebäude für das Hauptquartier in Brüssel in Auftrag, das 2016 fertiggestellt werden soll. Das Gebäude sieht aus wie eine scheußliche Kralle, und die Kosten dafür – sollte es jemals fertiggestellt werden – werden gut über eine Milliarde Dollar betragen. Das ist mehr als doppelt so viel wie ursprünglich budgetiert. Was für eine Verschwendung! Ist es wirklich überraschend, dass NATO-Bürokraten und Generäle ständig versuchen, uns mit Geschichten von einer neuen russischen Gefahr zu erschrecken? Sie müssen doch ihre Expansionspläne rechtfertigen!

Wer ist also der wirkliche Feind? Die Russen?

Nein, der wirkliche Feind ist der Steuerzahler. Der wirkliche Feind ist die Mittelklasse und die produktiven Bereiche der Wirtschaft. Wir sind die Opfer dieser neuen ins Unermessliche gehenden Militärausgaben. Jeder für eine erfundene Gefahr ausgegebene Dollar oder Euro ist ein Dollar oder Euro, der der realen Wirtschaft entzogen und für militärischen Keynesianismus verschwendet wird. Es ist ein Dollar, der einem kleinen Geschäftsbetreiber gestohlen wird, der nicht in Innovation investiert, für Forschung im Gesundheitsbereich ausgegeben, ja nicht einmal Hilfsorganisationen gespendet wird, die den Bedürftigen helfen.

Eines der allgegenwärtigen und gefährlichsten Märchen unserer Zeit besagt, dass Ausgaben für das Militär einer Wirtschaft gut tun. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Solche Ausgaben kommen einer dünnen Schicht von gut vernetzten und gut bezahlten Eliten zugute. Sie entziehen knappe Ressourcen, die für die Bedürfnisse und Wünsche einer Bevölkerung gebraucht würden, und kanalisiert sie in die Herstellung von Werkzeugen der Zerstörung. Die Kosten werden vielleicht versteckt durch das Gelddrucken der Notenbanken, aber sie kommen letztendlich in der dauerhaften Zerstörung einer Währung zum Vorschein.

Die Eliten fürchten sich davor, dass endlich der Frieden ausbrechen könnte, weil das schlecht ist für ihre Profite. Deshalb versuchen sie, die Vereinbarung mit dem Iran abzumurksen, das Tauwetter mit Kuba zu torpedieren und eine neue „Rote Gefahr“ hochzupeitschen, die aus Moskau kommt. Wir dürfen uns nicht ins Bockshorn jagen lassen, indem wir ihren Lügen glauben.

Quellen: pressenza.com/radio-utopie.de vom 15.04.2015

http://www.pravda-tv.com/

Welt am Scheideweg: Win-Win für alle – oder mit Geopolitik in den Dritten Weltkrieg (Video)

17. April 2015

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Die Entschlossenheit, mit der sich insgesamt 50 Staaten trotz des massiven Widerstands der USA dazu bekannt haben, Gründungsmitglieder bei der von China initiierten Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) sein zu wollen, demonstriert, daß die strategischen Gezeiten dabei sind, sich fundamental zu wenden. Eine Unzahl von internationalen Kommentaren wies darauf hin, welch ein bedeutender Fehler der US-Administration es war, die Frage einer regionalen Infrastruktur-Finanzierungsbank zu einer strategischen Machtprobe zwischen China und den USA zu erheben – und diesen Kampf dann auch noch zu verlieren.

Für immer mehr Kräfte in aller Welt wird deutlich, daß die chinesische Perspektive einer sogenannten „win-win“-Politik, also einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit, bei der alle Teilnehmer profitieren, sehr viel attraktiver ist als die angloamerikanische Politik der Geopolitik, die in Südwestasien, Nordafrika und der Ukraine eine grauenhafte Spur der Zerstörung hinterläßt und bei der sich jetzt Truppen an der russischen Grenze gegenüber stehen, was zu einem Krieg zwischen Nuklearmächten führen kann.

Dabei brauchen auch die USA selbst verzweifelt dringend eine andere Politik. Weite Teile von Kalifornien, Texas und weiterer Staaten westlich des Mississippi sind von einer langjährigen Dürre erfaßt, die einige der wichtigsten Agrarregionen der USA zerstört. Der radikal grüne kalifornische Gouverneur Brown hat soeben eine 25prozentige Kürzung des Wasserverbrauchs für alle Bereiche – außer für Landwirtschaft und Fracking (!) – verordnet, ohne irgendeine Perspektive für die Behebung der Wasserknappheit in Betracht zu ziehen. Kalifornien sei ohnehin nur für etwa 400.000 Einwohner geeignet, befand Brown – eine Bemerkung, die angesichts der rund 40 Millionen dort lebenden Menschen eine Ungeheuerlichkeit ist und die offensichtlich eine massive Entvölkerung in Kauf nimmt.

Offensichtlich in Erwartung der sich seit langem abzeichnenden Wasserverknappung haben in den vergangenen zehn Jahren die großen „TBTF“-Banken der Wall Street und der internationalen Finanzzentren – diejenigen, die angeblich zu groß sind, um sie untergehen lassen zu können -, ebenso wie Mitglieder des Bush-Clans und der Multimilliardär T. Boone Pickens alles aufgekauft, was mit Wasser zu tun hat: Land, unter dem sich Grundwasserschichten befinden, Seen, alle Bereiche der Wasserbautechnik, nichtrostende Röhren, Pumpen, Chemikalien zur Wasseraufbereitung, etc. – einfach alles, womit man in einer privatisierten Wasserwirtschaft Profite machen kann. Schon 2011 schwor der Chefökonom der Citigroup, Willem Buiter: „Der Wassermarkt wird bald heißer sein als der Ölmarkt. Wasser als Anlage wird, meiner Meinung nach, bald die wichtigste Kategorie von Anlagen auf der Basis physischer Güter sein, und Öl, Kupfer, landwirtschaftliche Erzeugnisse und Edelmetalle bei weitem übertreffen.“

Es zeichnet sich deutlich ein neuer Enron-Schwindel ab, bei dem durch eine ähnliche Privatisierung der Strompreis quasi über Nacht vervierfacht wurde und eine ganze Reihe der Drahtzieher von Enron wegen Insiderhandels ins Gefängnis wanderten. Mit allen Mitteln drängen die Wasserspekulanten darauf, Wasser auch bald bei einer sich verschärfenden Dürre am Commodity Futures Market handeln zu dürfen.

Angesichts dieser dramatischen Lage gewinnt die Kampagne des Präsidentschaftsanwärters O’Malley mit seiner Ankündigung, als wichtigstem Fokus die Macht der Wall Street durch die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes brechen zu wollen, strategische Bedeutung. Die Vorstandsvorsitzenden einiger TBTF-Banken hatten vor rund zwei Wochen führenden Mitgliedern der Demokratischen Partei die Drohung zukommen lassen, sie von jeglicher Finanzierung durch die Wall Street abzuschneiden – sprich: die nächste Präsidentschaft für die Republikanische Partei aufzukaufen -, falls Demokraten wie die Senatorin Elisabeth Warren (O’Malley wurde vorsichtshalber nicht erwähnt) ihre Angriffe auf die Wall Street nicht unterließen.

Es steht zu erwarten, daß sich die Demokratische Partei über diese Frage in der Mitte spalten wird: Auf der einen Seite die Opportunisten des horizontalen Gewerbes, die argumentieren, ohne das Geld der Wall Street sei in Amerika keine Wahl zu gewinnen, und auf der anderen Seite patriotische Demokraten wie O’Malley, die erkannt haben, daß die USA nur überleben werden, wenn die kriminelle Macht der Wall Street durch Glass-Steagall gebrochen wird. Dazu gehören u.a. auch Robert Reich, ehemaliger Arbeitsminister der Clinton-Administration, und die Kongreßabgeordnete Donna Edwards, die sich um den Senatssitz der ausscheidenden Senatorin Mikulsky aus Baltimore bemüht und erklärt hat, sie werde kein Geld von der Wall Street annehmen. Hillary Clinton, die ihre Kandidatur am Sonntag verkünden wird, hat hingegen in ihren Wahlkampfstab Leute aufgenommen, die bekannt dafür sind, große Spenden – also Geld von der Wall Street – einzuheimsen, wie z.B. John Podesta.

Angesichts der fundamentalen Krise, in der sich die USA befinden, könne es nicht nur um das Amt des Präsidenten gehen, auch wenn O’Malley zweifellos der bisher einzige qualifizierte Präsidentschaftsanwärter sei, erklärte Lyndon LaRouche emphatisch und lancierte eine umfassende Kampagne, die Präsidentschaft als Ganze auf eine qualitativ höhere Grundlage zu stellen und dafür ein Team von wissenschaftlichen Experten zu gewinnen, die in einer O’Malley-Präsidentschaft mithelfen können, die USA wieder zu einer funktionierenden Republik zu machen.

LaRouche betonte, daß die Überwindung der Wasserkrise im Südwesten der USA die Schlüsselfrage für den Erfolg dieser neuen Präsidentschaft sein werde. LaRouche, der bereits seit 40 Jahren vor der sich seit damals bereits abzeichnenden Wasserkrise gewarnt und Lösungswege aufgezeigt hat, hat nun mit einem Team seiner jungen Wissenschaftler eine völlig neue Herangehensweise definiert. Ben Deniston, der zu diesem wissenschaftlichen Team gehört, präsentierte ein für das gegenwärtige politische Klima in den USA völlig revolutionäres Konzept: Anstatt sich damit abzufinden, daß grüne Ideologie und Raffgier der Spekulanten den gegenwärtig noch bevölkerungsreichsten Staat der USA entvölkern, muß der wissenschaftliche Lösungsansatz davon ausgehen, daß es auf unserem Planeten genügend Wasser gibt, dieses Wasser aber nicht in der erforderlichen Form vorhanden ist, d.h. entweder als salzhaltiges Meereswasser vorkommt, als Feuchtigkeit in der Atmosphäre enthalten ist und über den Ozeanen abregnet, oder in nicht produktiver Weise in die Ozeane abfließt.

Neue wissenschaftliche Studien belegen den Zusammenhang von langfristigen galaktischen Zyklen unseres Sonnensystems mit Veränderungen unserer Wettermuster, die die Effekte anthropogener Aktivität um so viele Größenordnungen übertreffen, daß sie diese völlig vernachlässigbar machen. Die entscheidende Frage ist vielmehr, wie sich die menschliche Gattung die in der Galaxie und in unserem Sonnensystem auftretenden Prozesse, wie die kosmische Strahlung und Ionisierung von Feuchtigkeit in der Atmosphäre, bewußt zunutze machen kann, um die Wasserzyklen auf der Erde so zu verändern, daß sie der Verwüstung entgegenwirken.

Vor allem China hat mit zwei großen Wasserregulierungs-Projekten die menschliche Fähigkeit demonstriert, Überschwemmungen ebenso wie Dürren zu überwinden. Das Drei-Schluchten-Damm-Projekt hat bereits Tausende vor dem Ertrinken gerettet und produziert jährlich 98,8 Mrd. kWh (2014) Elektrizität, und die Umleitung des Wassers aus dem Quellgebiet des Jangtse in den trockenen Norden Chinas und die Region um Beijing sind ein Modell für die Überwindung von Wasserknappheit in anderen Regionen der Welt.

Wenn Deutschland und die anderen europäischen Nationen im Korsett der EU bleiben und in sklavisch vorrauseilendem Gehorsam die geopolitisch motivierte Politik Londons und der Wall Street gegen Rußland und China unterstützen, dann steht zu befürchten, daß die Positionierung von Waffensystemen und Truppen an der russischen Grenze und der von London und Washington geförderte Krieg Saudi Arabiens im Jemen und andernorts sehr bald zu einer globalen thermonuklearen Auslöschung der gesamten Menschheit führen werden.

Video: “WW3 Atomic Senario Simulation” mit unterschiedlichen geopolitischen Szenarien

Ergreifen wir statt dessen die ausgestreckte Hand, die im Angebot Xi Jinpings und der BRICS-Staaten liegt, beim Ausbau der Neuen Seidenstraße und des neuen Finanzsystems mitzuarbeiten, das sich derzeit rapide entwickelt – mit der AIIB, der Neuen Entwicklungsbank (NDB) und einer ganzen Reihe von anderen Finanzinstitutionen, die alle prinzipiell dieselbe Funktion haben wie die Kreditanstalt für Wiederaufbau bei der Verwirklichung des deutschen Wirtschaftswunders nach dem Zweiten Weltkrieg -, dann lassen sich alle derzeit scheinbar unlösbaren Probleme lösen.

Die alles entscheidende Frage ist die: Können wir uns rechtzeitig von der oligarchisch-bornierten Denkweise der Geopolitik lösen, wie sie gerade in klinischer Weise von dem Vasallen Norbert Röttgen in Maybritt Illners Talkshow des neuen „Schwarzen Kanals West“ vertreten wurde? Und können wir uns rechtzeitig auf den höheren Standpunkt der einen Menschheit stellen, der von China und der Politik der BRICS angeboten wird? Genau dies wird von der griechischen Regierung angeboten, wenn sie sich als Brücke zwischen den BRICS und Europa anbietet.

Ironischerweise hängt das Überleben sowohl der USA als auch Deutschlands vom Ergreifen dieser Chance ab – auch wenn Herr Schäuble das aus kulturellen Gründen nie verstehen wird.

Literatur:

Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa: Wie die nächste globale Katastrophe unseren Kontinent und damit auch Deutschland treffen wirdvon Peter Orzechowski

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Der bedrohte Friede von Carl Friedrich von Weizsäcker

Quellen: PublicDomain/solidaritaet.com vom 15.04.2015

http://www.pravda-tv.com/

Paraguay: Unkontaktierte Indianervölker werden durch Geschäftemacher bedroht

Avatar von rundertischdgfrundertischdgf

In der Paraguay-Rundschau lesen wir, „Umweltzerstörung als Geschäftsprinzip“.  

Wir zitieren aus dem Text dieser Zeitung: 

………Nach wie vor beharren Unternehmen darauf, den Heiligen Berg der Guarani-Indianer abtragen zu dürfen………………..Diese Region ist eines der letzten Rückzuggebiete von unkontaktierten Indianervölkern. Das Naturschutzgebiet gilt als eines der ursprünglichsten, die noch existieren…………………………………

Unser Gesprächskreis hat dazu bei dieser Zeitung diesen Leserkommentar eingestellt:

Wenn wir diesen Artikel aus dem fernen Paraguay lesen, dann denken wir an Freihandelsabkommen für internationale Großunternehmen, die ohne Rücksicht auf die Menschen Geschäfte machen wollen. Dazu brauchen sie die Abschaffung der Nationen, Ethnien und die Gleichschaltung aller Bürger zum globalisierten Massenkonsumenten und willenlosen bunten Menschen. Mit Freude, aber auch Befürchtung, lesen wir hier, daß es noch unkontaktierte Indianervölker gibt, die aber Geschäftemachern weichen sollen. Das konnten wir uns bisher nicht vorstellen. Lasst sie in Ruhe in ihrer angestammten Heimat leben.

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ISRAEL das Land der Diebe – Israelische Gerichtshof erlaubt Enteignung von palästinensischen Häuser – PressTV – 18.04.15 –

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Amerika-Gipfel in Panama: „Wir fordern die USA auf, die Zerstörung von vollständigen Zivilisationen zu beenden.“ (Politik, Gesellschaft…)

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=351564

verfasst von Bernadette_Lauert E-Mail, Aldebaran, 17.04.2015, 10:55
(editiert von Bernadette_Lauert, 17.04.2015, 11:09)

Oh wie schön ist Panama!

Auf dem Amerika-Gipfel in Panama schlug den USA die pure Verachtung entgegen.

Hier Originalzitate:

Der bolivianische Präsident Evo Morales:
„Die Vereinigten Staaten betrachten Lateinamerika und die Karibik weiter als ihren Hinterhof, und die Völker dieser Region als ihre Sklaven. Das ist der Grund für die extreme Armut in dieser Region. Ich frage die USA, was haben wir getan, dass wir als Sklaven in unseren eigenen Ländern behandelt werden? Ich sage Ihnen, Präsident Obama, Lateinamerika hat sich für immer verändert. Wir sind nicht mehr unterwürfig. Es ist nicht mehr möglich, in unseren Ländern Putschs durchzuführen. Wir sind entschlossen, unsere eigene Zukunft zu bestimmen. Wir sind nicht mehr länger im Schatten des US Imperialismus. Denn wir sagen, was wir denken. Und wir tun, was wir sagen. Wir fordern Sie auf, unsere Demokratie und unsere Souveränität zu respektieren. Lateinamerika ist von den USA gekidnappt worden. Wir wollen das nicht mehr länger. Wir wollen nicht mehr länger Dekrete der US Präsidenten, in denen wir als eine Bedrohung für Ihr Land bezeichnet werden. Wir wollen nicht mehr ausspioniert werden. Wir wollen in Frieden leben. Wir fordern die USA auf, die Zerstörung von vollständigen Zivilisationen zu beenden. Wir wollen in Frieden leben, denn dies ist weniger schmerzhaft und verschafft uns mehr Zufriedenheit. […] Wir laden Sie ein, die USA als ein friedvolles und solidarisches Volk zu führen, und nicht mit einer Regierung der Unterdrückung und der Zerstörung. Präsident Obama, hören Sie auf, auf der Welt wie auf einem einzigen großen Schlachtfeld zu kämpfen! Beenden Sie die Einteilung der Welt in Freund und Feind. Ich möchte Präsident Obama sagen: Weltreiche verschwinden, nur die Demokratie hat dauerhaften Bestand. Es sei unzulässig, dass lateinamerikanische Staaten von den USA als Schurkenstaaten bezeichnet würden, während sie nichts anderes täten, als die Interessen ihrer Völker und deren Souveränität zu verfolgen. Die USA müssten Kuba nicht „helfen“, sondern sollten für den Schaden bezahlen, den sie in Kuba angerichtet haben.“

Die argentinischen Präsidentin Cristina Fernández Kirchner:
„Es ist sicher, dass mittlerweile subtilere Wege eingeschlagen werden, um unsere Regierungen zu beeinflussen und dort zu intervenieren. Eine Taktik die auch als sogenannter weicher Putsch bekannt ist, bei dem sie massiv über multinationale Medien, falsche Behauptungen […] Konspiration betreiben.
[…] Sie sind subtiler, ausgeklügelter, aber sie sind immer noch Interventionen und sie haben ihren Ursprung in immer neuen Organisationen unter dem Namen “NGO”. Neulich las ich einen sehr interessanten Artikel in einer mexikanischen Tageszeitung. Dort hieß es, dass NGOs sagen, dass sie für Freiheit, Menschenrechte oder für alle anderen bewundernswerten Dinge kämpfen, die wir alle teilen. [Es erklärt], dass niemand weiß, wie genau sie finanziert werden und dass sie jederzeit bereit sind, die exoterischen Vorwürfe zu machen, obwohl sie diese nie beweisen können. Ihr Ziel ist klar, die Regierungen der Region zu destabilisieren und seltsamerweise genau jene Regierungen, die das meiste für Gerechtigkeit, Bildung und soziale Integration getan haben.

(Quellen: [1], [2])

@Lügenpressenversteher: Damit der gemeine Schlafmichel das große Bild im Weltgeschehen erkennt, wäre es nötig, dass uns das auch in den Tagesthemen erzählt wird. Ich schau die nicht mehr direkt an. Aber ich vermute mal, der transatlantisch eingenordete Kleber Clausi verschweigt so etwas genauso wie die Transaltantiker Joffe, Dieckmann und Kornelius et al. aus den Print-Massenmedien, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Gruß, Bernadette


███▓▒░░ Die Gedanken sind frei! ░░▒▓███ Meine Beiträge dürfen als Kopierpaste wie auch immer weiterverarbeitet werden. ( ͡° ͜ʖ ͡°)


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