Darf man sich gegen Überfremdung positionieren?

Wenn nicht jetzt, wann dann? Von Bürgerstimme

flickr.com/ blu-news.org/ (CC BY-SA 2.0)

Man darf es nicht nur, man muß es. Lassen Sie mich mit einer Geschichte beginnen. Ich saß an meinem Schreibtisch und tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Vor meinem Fenster steht ein Vogelhaus, darin befindet sich ein vergessener, verwaister und übriggebliebener Meisenknödel, der im Winter nicht gefressen wurde. Ein bunter Finkenvogel saß da und pickte an dem Knödel herum.

Da dauerte es aber gar nicht lange, eine Rotte von frechen Spatzen kam angeflogen und vertrieb diesen Exoten mit viel Geschrei und Gezeter. Der arme Vogel gab auf und suchte das Weite. Das passiert bei Wolfs- Löwen- und sonstigen Tiergemeinschaften auch, ein nicht in das Rudel integrierter Fremdling wird vertrieben, und das im ureigensten Rudelinteresse.

Ist der Mensch doch im weitesten Sinne ebenso ein Säugetier. Warum also sollen gerade wir, die wir doch denken können, diesen Impuls ignorieren? Ein absolut richtiger Impuls, den wir unbedingt und schnellst beachten sollten. Schauen wir uns doch um, jeder denkende Mensch in der westlichen und fernöstlichen  Hemisphäre sieht, daß rundherum alles im Argen liegt. Es kommen Scharen von sogenannten Flüchtlingen, sie kommen zu uns und fordern erst einmal. Sie fliehen vor Zuständen, die sie so nicht wollen, um genau diese Zustände hier zu installieren.

In Dortmund, Duisburg, im gesamten Pott, da vermüllen die Häuser, die Ratten gehen in den Höfen spazieren, die Einbruchsraten steigen in ungeahnte Höhen, es wird massenvergewaltigt, es werden Köpfe zertreten, die Gewalt feiert Orgien, die Gewalt gegen uns, die Deutschen. Aber auch in Einrichtungen, welche diese Personen beherbergen (z. B. Bayernkaserne in München), gibt es Gewalt gegen die Insassen, gegen Frauen und Kinder. Schariapolizisten gehen durch unsere deutschen Straßen, No-go-Areas gibt es, wo die deutsche Polizei sich nicht mehr hineinwagt, und sogar Helfer, also Feuerwehr und Sanitäter müssen mit gewalttätigen Übergriffen rechnen.

Kirchen werden geschändet, besudelt und abgefackelt, Moscheen im Gegenzug en masse gebaut. Das letzte Stück dahingehend ist doch, wir lesen mußten, daß christliche Flüchtlinge von islamischen Flüchtlingen über Bord geworfen wurden und ertranken. Das sind keine Flüchtlinge, das sind Eroberer und Invasoren. Zum Dank dafür lassen wir dieses menschenverachtende Gesindel, denn um nichts anderes handelt es sich dabei, in unser Land?

Ja, das steht meist in keiner Zeitung, und die Funkanstalten verschweigen es nur zu gerne großzügig. Das also soll die vielgepriesene Hilfe, Facharbeiter wollen das sein? Ich glaube nicht, daß wir derlei Hilfe brauchen oder auch wünschen. Wir brauchen Hilfe zur Selbsthilfe, wir müssen uns dringendst selbst helfen, der Sack ist ziemlich zu. Wer jetzt noch die Augen verschließt, der ist entweder dumm oder feige. Beides aber wird uns nicht helfen, wir müssen der Politik zeigen, daß wir jetzt selbst tätig werden. Die Politdilettanten schwärmen immer noch von Flüchtlingsaufnahme und Willkommenskultur, das Land geht schon in die Knie, das aber ignorieren sie, auf unsere Kosten notabene.

Es bleibt nur noch, sich dem Widerstand anzuschließen, wenn wir hier überleben wollen. Es lebe PEGIDA, schließt Euch an, es ist schon später, als die meisten wissen.

Ihre

Dorothea Hohner

https://buergerstimme.com/

Das hat es weltweit noch nie gegeben: Der Aggressor ist das Opfer

 Merkel Kalter Krieg

Merkel hat sich mit Obama verständigt, nicht nachzulassen im Kampf gegen den definierten weltweitenAggressor Russland und demzufolge werden die Gespräche am Mittwoch nichts Alternatives vorweisen. Die Pressure-Group USA bestehen auf ihrem Recht der Unterdrückung der Ukraine und weiteren Sanktionen gegen Russland, so lange, bis Russland in die Knie geht. Die Eskalation ist programmiert, die Endlosschleife das Master-Design. Eine Lösung wird nicht gesucht. Sondern der Fast-Track zum erwünschten Erfolg des russischen Kniefalls vor den USA. Da das nicht stattfindet, wird es also schlimmer kommen. Wir Menschen in Europa müssen uns wappnen und wehren!

Von Henry Paul

Die USA haben Milliarden investiert, wie Obama selbst mittlerweile bestätigt, um in der Ukraine eine andere als die legitime und legale Regierung mittels eines orchestrierten Putsches zu installieren. Das ist bewiesen und dokumentiert. Um diese Ungeheuerlichkeit dennoch zu rechtfertigen, behaupten die USA, Russland hätte die Ukraine überfallen mit Panzern und Truppen und die USA, die EU und Deutschland haben der Ukraine beigestanden, sich gegen diesen Überfall zu wehren.

Seit wann ist solches Lügen Politik-Stil und seit wann darf man das ohne Bestrafung oder Ächtung durch die Vereinten Nationen tun? Hier werden ja nicht nur Fakten verdreht, sondern hier wird ein souveräner Staat geputscht, mit einer fremden Herrschaft versehen, und im Nachgang wird ein Bürgerkrieg inszeniert, bei dem die gesamte Bevölkerung eliminiert wird.

Weil dieses Land sich nicht gegen die Fremd-Herrschaft wehren kann, werden immer neue und immer mehr Waffen ins Land gebracht, um eine Lösung vulgo Totalzerstörung zwanghaft herbeizuführen. Angeblich, um die immer weiter fortschreitenden Territorialverletzungen seitens Russlands zu kontern – erstaunlich nur, dass selbst offizielle Stellen der OSCE und der ukrainischen Heeresführung keine Russentruppen und keine Russenpanzer oder Grenzverschiebungen zugunsten Russlands feststellen können.

Die USA verdrehen die Fakten mit ihrer weltweiten Pressemacht, um sich reinzuwaschen und das unschuldige Russland als Welten-Aggressor hinzustellen. Dass Russland zusätzlich von den USA und der EU mit Finanz- und Wirtschaftssanktionen überzogen wird, um es in die Knie zu zwingen, ist der moderne Hybrid-Krieg ohne Kriegserklärung. In Wirklichkeit benutzt man den US-Angriff auf die Ukraine als Kriegsgrund, um Russland zu unterjochen und gefügig zu machen, endlich den USA zu gehorchen und zu Willen zu sein. Die US-Sanktionen werden so lange verschärft bis Russland zu Kreuze kriecht.

in einmaliger Vorgang in der Geschichte Europas: die EU steht nicht nur an der Seite des Kriegsführers und Usurpators USA, sondern befeuert durch seine Obrigkeitshörigkeit auch noch deren verheerende Kriegspolitik. Stellen wir uns doch einmal vor, was die USA sagen würden, wenn es genau umgekehrt passieren würde: also wenn Russland in Mexiko einmarschieren, die Regierung dort putschen und eine neue russisch-gefärbte Regierung installieren würden. Wenn man anschließend vor den Toren der USA einen mexikanischen Bürgerkrieg entfachen, die gesamte Bevölkerung auslöschen würde und das Land in Schutt und Asche legte.

Schon beim ersten Anzeichen würden die USA die schärfsten Waffensysteme auffahren und mit aller Gewalt zurückschlagen. Hat Russland das getan? Nein, Russland hat sich bei allen Eroberungszügen der NATO vor seinen Grenzen bisher zurückgehalten und auf diplomatischem Weg den USA mitgeteilt, dass es diese Eroberungen kritisch sähe. Die USA lachen darüber und sind mehr denn je davon überzeugt, genau das Richtige zu tun. Die Cowboys verachten Diplomatie und Neutralität; sie wollen den Kampf und das Stärkemessen, um der Welt zu demonstrieren wer überall das Sagen hat. Weil es ihre Strategie ist, Russland zukünftig bis zum Ural in Besitz zu nehmen und da ist jedes Mittel recht.

Die Frage, die sich stellt, ist nicht, ob Waffenlieferungen die Krise anheizen, sondern die Frage kommt bei diesem US-Verhalten auf, wann der geplante Atomkrieg der USA gegen Europa und Eurasien stattfindet. Russland muss nach Obamas Meinung wie die Ebola-Seuche ausgerottet werden. Dabei ist der atomare Erstschlag nur eine Verteidigungsstrategie.

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Obamas «Diplomatie» verbirgt sein Drangsalieren auf den Jamaika und Panama-Gipfeln

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Desi Bouterse

Viele Freunde von Venezuela auf dem CARICOM-Gipfel waren durch das Schikanieren der Obama Verwaltung genauso verärgert, nicht nur Venezuela, sondern auch die Karibik Verbündeten dieses Landes in der Bolivarischen Allianz für die Völker von unserem Amerika (ALBA), die Alternative Lateinamerikanische/Karibische Allianz, die durch den vorigen venezolanischen Führer Hugo Chavez aufgebaut wurde, um der Hemisphäre ein Gegengewicht zu der US-dominierten Organisation der amerikanischen Staaten (OAS) zu bieten. ALBA hat als Mitglieder viele Nationen, deren Führer sich mit Obama auf dem CARICOM-Gipfel trafen. Dazu gehörten die Premierminister von Antigua und Barbuda, Dominica, Grenada, St. Kitts und Nevis, St. Lucia und St. Vincent und die Grenadinen.

Jedoch das Hauptangriffsziel der Amerikaner in Jamaika und Panama war nicht der Präsident von Venezuela, sondern der Präsident von Suriname, Desi Bouterse, der aktuelle Vorsitzende des in Guyana lokalisierten CARICOM, ein Standort, der zwischen den betreffenden Führern der Mitgliedsstaaten alle sechs Monate wechselt. Obwohl Bouterse vorübergehend CARICOM Präsident ist, entschied er sich in der letzten Minute, auf die Reise nach Jamaika für den Gipfel der Führer zwischen Obama und CARICOM zu verzichten, eine Organisation für welche Bouterse der ernannte Chef bis Juni 2015 bleibt. Sicher ist, dass Obama, der Bouterse für die Jahrestagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2010 für Staats- und Regierungschefs von einem US-Mission-Empfang „ausgeladen“ hat, CARICOM wissen ließ, dass er dem surinamischen Chef in der Montego Bay, an dem Veranstaltungsort auf Jamaika nicht begegnen wollte.

Die plötzliche Änderung der Pläne von Bouterse kam daher, weil die Vereinigten Staaten begannen, bestimmten Medien die Idee zukommen ließen, dass Bouterse in Jamaika mit einem Europol-Haftbefehl, der ausgestellt wurde, bevor er im Jahr 2010 Präsident wurde, wegen Kokainhandel verhaftet werden könnte. Bouterse wurde wegen illegalem Versand von 474 Kilogramm Kokain nach Südholland verklagt. Im Jahr 2000 verurteilte ein niederländisches Gericht Bouterse in Abwesenheit, zu 11 Jahren Gefängnis. Solange er nicht Präsident von Suriname war und keine diplomatische Immunität besaß, verzichtete Bouterse auf internationale Reisen. Die amerikanische Anklage, Bouterse und sein Sohn hätten Suriname als ein Drogen-Transitland verwendet, war lächerlich angekommen, als kurz vor den Jamaika- und Panama-Gipfeln die Suriname-Polizei 109 Kilogramm Kokain zerstörte. Das passierte, nachdem die Polizei 430 Kilogramm Kokain schon im Januar vernichtet hatte. Der Vorwurf des Drogen Schmuggels ist jedoch eine bekannte US-Strategie, um ausländische, vor allem westliche Führer zu untergraben. Ähnliche Anklagen wurden von Washington gegen den bolivianischen Präsidenten Evo Morales, gegen Maduro und Chavez von Venezuela, Daniel Ortega von Nicaragua und gegen Rafael Correa von Ecuador ausgeheckt. Alle Anklagen waren absolute und völlig grundlose Propaganda.

Maduro, Ortega und Correa waren alle mit Obama auf dem Gipfel von Panama anwesend. Suriname musste jedoch von seinem ständigen Vertreter bei der OAS in Washington, Niermala Badrising, repräsentiert werden. In Jamaika wurde Suriname, an Stelle des aktuellen Vorsitzenden Bouterse, von dem «Speziellen Botschafter» von Suriname in den Vereinigten Staaten, Subhas Mungra vertreten.

Die Anwälte von Bouterse in den Niederlanden behaupten, dass die Anklage und der Haftbefehl von Bouterse wegen Drogenhandel auf gefälschten Klagen durch falsche Beweise und Meineid beruhten. Die Anwälte versichern, dass die Drogen-Anklage gegen Bouterse politisch motiviert wäre, weil der damalige niederländische Ministerpräsident Ruud Lubbers und seine höchsten Beamten, einschließlich der Justiz Minister Winnie Sorgdrager und Ernst Hirsch Ballin und des ehemaligen Generalstaatsanwalts Joan de Wijk, durch Missbrauch des niederländischen Strafrechtssystems, den Vereinigten Staaten und der Central Intelligence Agency einen Gefallen tun wollten. Es ist bemerkenswert, dass einer der Haupt-Zeugen der Strafverfolgung der niederländischen Regierung gegen Bouterse, der belgische Drogenboss Patrick van Loon später seine Aussage widerrief, auf der der Schuldspruch von Bouterse weitgehend fundierte.

Bouterse hat dennoch Grund die Vereinigten Staaten zu fürchten, und vor allem, Obama. Die Bouterse Affäre von Obama beinhaltet auch die im Auftrag der CIA unternommenen Bemühungen von Stanley Ann Dunham, Obamas Mutter, um Bouterse in den 1980er Jahren zu stürzen. Bouterse hatte die vorherige Zivilregierung in einem Staatsstreich gestürzt und seine Nation in das Lager der pro Kuba und sozialistischen dritten Welt gesteuert. Frau Dunham, damals Mitarbeiterin der CIA-nahen Ford Foundation in New York und die fließend Javanisch spricht, welche die allgemeine Handelssprache in Suriname außer Niederländisch ist, arbeitete mit der surinamischen expatriierten Gemeinschaft in New York eng zusammen, um Bouterse zu untergraben.

Im Jahr 2013 wurde Bouterses Sohn, Dino Bouterse, angeklagt und in New York inhaftiert, nachdem er buchstäblich von US Drug Enforcement Administration (DEA) Agenten in Panama entführt worden war. Die Möglichkeit, dass Obama und das Gastgeberland Panama eine andere Verhaftung inszenieren könnten, jene von Präsident Bouterse, ist der Grund seiner Absage auf dem Gipfel, selbst wenn die Hauptstadt von Suriname, Paramaribo, den nächsten Gipfel der OAS im Jahr 2018 empfangen soll.

Die Entführung von Dino Bouterse ähnelte der gegen den russischen Waffenhändler Viktor Bout benützte Falle der DEA, der genauso «aus Thailand in die Vereinigten Staaten im Jahr 2010» „geschanghait“ wurde, nachdem er im Jahr 2008 in Bangkok durch einen von der DEA ausgeheckten Coup verhaftet wurde. Die gleiche Taktik wurde bei dem russischen Piloten Konstantin Jaroschenko benutzt, um ihn von Liberia in die Vereinigten Staaten zu entführen. Dino Bouterse war Leiter der Suriname Antiterror-Einheit und wurde von der Staatsanwaltschaft für den Southern District von Manhattan, ein Büro, wo Israel bedeutende Einflussnahme hat, beauftragt, ein Hisbollah «Terrorismus» Netzwerk in Suriname und Lateinamerika aufzubauen, das sich an Drogenschmuggel beteiligen sollte. Progressive lateinamerikanische Regierungen in Terrorismus zu verwickeln ist ein alter israelischer Trick, der von Jerusalem als Bremse für lateinamerikanische Unterstützung der nationalen Souveränität von Libanon und Palästina verwendet wurde.

Soweit es um die Aufrufe zur Verhaftung von Präsident Bouterse durch einen internationalen Haftbefehl geht, kommen diese Forderungen meist von den extrem-rechten Führern von den Niederlanden wie Geert Wilders und Raymond De Roon. Sie wollten Bouterse in Südafrika verhaften lassen, als er 2013 bei der Nelson Mandela Beerdigung anwesend war. Wilders ist auch Israels haupt-antimuslimische und ausländerfeindliche Galiottsfigur im niederländischen Parlament.

General John F. Kelly, Chef des US Southern Command (SOUTHCOM) mit Sitz in Miami, hat Suriname als Quelle für Guerilla-Kämpfer für den islamischen Staat im Irak und in der Levante (ISIL) im Nahen Osten bezeichnet. Noch nicht zufrieden mit der Verfolgung der Bouterse-Familie, wollen die Obama-Administration und ihre Pentagon Lakaien aus Suriname das Zentrum für islamistischen Terrorismus in der westlichen Hemisphäre machen. Diese gleiche Taktik wurde von den USA und Israel auf Venezuela und auf den Drei-Grenzpunkt von Brasilien, Argentinien und Paraguay angewendet. Als Reaktion auf die falsche Anklage von Kelly, dass Bürger aus Suriname in ISIL Trainingslager im Nahen Osten gegangen wären, sagte Melvin Linscheer, Direktor des Büros für nationale Sicherheit (BNV): „Soweit wir wissen gibt es keine Surinamer dort“. Linscheer sagte auch, dass wenn holländische Bürger surinamischer Herkunft zu ISIL Lagern unterwegs sind, ist es „ein Problem, das die Niederlande betrifft, nicht uns.“

Der US-Botschafter in Suriname, Jay Anania, wurde von der Regierung von Desi Bouterse bei der materiellen Unterstützung von seinen politischen Feinden im Land ertappt. Anania ist noch so ein interventionistischer US-Botschafter, der sich eher als römischer Pro-Konsul statt als diplomatischer Gesandte betrachtet.

Nach Dino Bouterses Kidnapping in Panama und Auslieferung an New York, suchte der immer zweifelhafte US-Staatsanwalt für Manhattan, Preet Bharara, und erreichte auch eine Freiheitsstrafe von 16 Jahren für ihn. Man könnte sich die Spannung einer Obama-Bouterse Begegnung vorstellen, wenn die Rollen vertauscht würden und die Regierung von Bouterse Malia Obama, des Präsidenten älteste Tochter in einem surinamischen Gefängnis wegen einer 16-jährigen Verurteilung auf Grund von gefälschten Drogenhandel Anklagen gefangen hielt, nachdem sie von einem Drittland, wie Aruba oder Trinidad, während ihres Frühling Ferien Urlaubes ausgeliefert worden war.

Obamas feindliche Haltung gegenüber Suriname kommt teilweise von den zwei großen Einfluss Hausierern der israelischen Regierung innerhalb des Politischen Gerätes für Lateinamerika des Weißen Hauses, von dem stellvertretenden Nationalen Sicherheitsberater, Ben Rhodes und von Roberta Jacobson, der stellvertretenden Staatssekretärin für westliche Hemisphäre Angelegenheiten. Wenn es darum geht, den Ruf der westlichen Führer wie Bouterse, Argentiniens Cristina Fernandez de Kirchner und Nicaraguas Ortega, Brasiliens Dilma Rousseff zu schänden, hat Rhodos einen mächtigen Verbündeten in der Person des Chefs von CBS News, seinem Bruder David Rhodes. Die Achse der New York-Washington Medien, die sich an das «Monkey See, Monkey Do» Konzept halten, wird alles was fälschlicherweise von CBS News über die beiden Gipfel in Jamaika und Panama gesagt wurde, von den Medien Kollegen wie NBC, ABC, CNN und Fox, sowie durch die US-Büros von BBC, Al Dschasira und France 24 nachgeplappert.

Obama beendete seine Bemerkungen in Panama mit den Worten, dass Amerikas «Tage der Einmischung» in Lateinamerika vorbei seien. Das wird für Suriname, Venezuela, Ecuador, Bolivien, Paraguay, Honduras, Haiti, Brasilien, Argentinien, Guatemala, El Salvador, Costa Rica, Kolumbien und Nicaragua eine Überraschung sein, die alle mehr als ihren gerechten Anteil an Einmischung von Seiten der CIA, der DEA und des Pentagon unter der Obama-Regierung erlebt haben.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Strategic Culture Foundation (Russland)

Wayne Madsen

Wayne MadsenInvestigativer Journalist, Autor und Nachrichtenagenturjournalist. Seine Leitartikel sind in zahlreichen Zeitschriften und Tageszeitungen erschienen. Madsen trägt regelmässig zuRussia Today bei. Er hat folgende Bücher geschriebenGenocide and Covert Operations in Africa 1993-1999 (Edwin Mellen Press, 1999); Jaded Tasks: Big Oil, Black Ops ; How to Overthrow a Fascist Regime on $15 a Day, und Stern und das Schwert: Die israelische und saudische Beteiligung an den 9/11-Anschlägen (Kopp Verlag, 2015).

 http://www.voltairenet.org/article187344.html

Gegen Russland: Eine US-Milliarde für die Aufrüstung Osteuropas

in Contra-Spezial, Ukrainekrise

Ein US-General mit einem ukrainischen Soldaten. Bild: Flickr / U.S. Army Europe Pictures CC-BY 2.0
Ein US-General mit einem ukrainischen Soldaten. Bild: Flickr / U.S. Army Europe Pictures CC-BY 2.0

Im Kampf gegen die angebliche „Aggression“ Russlands in der Ukraine, die nachweislich ein NATO-Propagandakonstrukt ist, scheut Washington keine Kosten. Eine knappe Milliarde Dollar soll in die osteuropäische militärische Infrastruktur gepumpt werden.

Von Marco Maier

Ein Großteil der Finanzmittel, die der US-Kongress im vergangenen Dezember gebilligt hat, soll in die militärische Infrastruktur im Baltikum und der Ukraine gesteckt werden, die NATO-Seestreitkräfte im Schwarzen Meer verstärken, Militärübungen finanzieren und Waffendepots bestücken. Dies geht aus einem Bericht des US-Magazins „Stars and Stripes“ hervor.

So soll unter anderem eine schwer gepanzerte Brigade für Osteuropa damit finanziert werden, sowie ein Geschwader von F15-Kampfjets in Lakenheath (England). Die insgesamt 985 Millionen Dollar für die „European Reassurance Initiative“ laufen außerhalb des regulären Pentagon-Budgets und müssen demnach zu den offiziellen Militärausgaben hinzugerechnet werden.

Die zunehmende Militarisierung Osteuropas als Folge des von der NATO künstlich aufgebauschten Disputs mit Russland bezüglich der Krise in der Ukraine schafft jedoch ein enormes politisches Sprengpotential. Aus der „Beruhigungsinitiative“ wird so immer deutlicher eine „Aufrüstungsinitiative“, die vielmehr die Kriegsgefahr deutlich erhöht. Dazu zählen auch die US-Truppen in der Ukraine, die angeblich nur die ukrainische Armee und die ukrainische Nationalgarde trainieren sollten.

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Chemtrails – FBI Chef a.D. und US-Luftwaffe packen aus !

(Admin: Tja, zu diesem Thema ist sicher alles oder doch das Meiste gesagt, deswegen verschwindet es aber nicht. Ich wiederhole das auch gerne immer wieder, weil es doch den einen oder anderen neuen Aspekt  dazu gibt. Und, es soll Leute geben, auch Blogger, die das, was geschieht nicht fassen und glauben können.)

Eigentlich gibt es zu dem Thema nichts mehr zu sagen. 
Doch immer wieder gibt es Menschen, man glaubt es kaum, die nichts davon wissen, oder sogar behaupten, dass es sich bei den Streifen am Himmel um Kondensstreifen handelt.
Wenn ein ehemaliger FBI Chef (in Deutschland wäre das der Chef des Bundeskriminalamtes – BKA´s) sagt:  „Das ist Genozid. Das ist Gift. Das ist Mord im Auftrag der Vereinten Nationen. Dieses Element in unserer Gesellschaft muss gestoppt werden.“
Was ist denn nun alles in den Chemtrails vorhanden? In diesem witzig gemachten Musikvideo wird dennoch eine sehr schöne Inhaltsangabe dargelegt.

Citigroup-Ökonom: Bargeld-Verbot “einzige Möglichkeit”

19. April 2015, verfasst von Bürgender

Ein Ökonom der Großbank Citigroup sagte, dass Bargeld das “größte Problem” sei für die derzeitige Geldpolitik der negativen Zinsen. Bargeld ist anonym und “Anonymität ist ein Symbol der Freiheit”, schreibt ein US-Blog.

bargeld-euro

Der bekannte Citigroup-Ökonom William Buiter sagte, die einzige Lösung für die durch Negativzinsen verursachten “Probleme”, sei es, die Benutzung von Bargeld abzuschaffen. Das “Problem”, welches hier gemeint ist, ist, dass die Bürger offenbar keine Notwendigkeit mehr sehen, ihr Geld zur Bank zu bringen.

Bloomberg zitierte Buiter: “Wenn sich wirtschaftliche Bedingungen verschlechtern, reagieren sie darauf, indem sie die Zinsen senken, um die Wirtschaft anzukurbeln. Aber, wie es in der ganzen Welt in den letzten Jahren geschehen ist, kommt irgendwann ein Punkt, an dem die Zentralbanken nicht weiter machen können – die Zinsen auf Null sind. Geht es weiter nach unten, ist das mit Problemen behaftet, von denen in der Wirtschaft das größte das Bargeld ist.”

Natural News schreibt in einem aktuellen Beitrag, dass westliche Nationen wie derzeit vor allem Frankreich, unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung Bargeld kriminalisieren. “Sie lassen keine gute Krise ungenutzt verstreichen”, so das Magazin.

“Anonymität ist ein Symbol der Freiheit und hält Schurkenregierungen davon ab, in privaten Aktivitäten der Bürger herumzuschnüffeln.”

http://www.gegenfrage.com/

Admin: Fragt sich nur, wer diese(r) Schurkenstaate(en) ist/sind.