Bundeswehr ohne Schießgewehr

Avatar von denkbonusdenkbonus

Ach Gott, unsere Bundeswehr ist bei ihren Auslandseinsätzen hilflos. Denn deren Gewehr, das G36, wird beim Schießen so heiß, dass es sich verbiegt und nicht mehr trifft. Gut für die Einheimischen. Schlecht für Auslandseinsätze und schlecht auch für jene Firmen, die an diesen Friedensmissionen gut verdienen

pengKommentar – Einmal davon abgesehen davon, dass die Bundeswehr also 20 Jahre gebraucht haben soll, um herauszufinden, dass ihr Gewehr nicht schießt, ist noch einiges mehr daran lächerlich. So z.B. dass es tatsächlich ein Land auf der Welt (Deutschland) geben soll, dass so dämlich ist, in aller Welt zu verkünden, dass seine Waffen nichts taugen. Ein höher zu hütendes Militärgeheimnis ist eigentlich nur schwer vorstellbar. Nun weiß es jedoch jeder: „Unser G36 schießt nur Fahrkarten.“ Ja nee, klar.

Ursprünglichen Post anzeigen 260 weitere Wörter

USA: Fieberhafte Aktivitäten der Eliten

20. April 2015

elite-bunker-katastrophe

Viele amerikanische Bürger sind derzeit über die fieberhaften Aktivitäten ihrer Eliten besorgt. Bereiten sie die Vereinigten Staaten auf eine Naturkatastrophe, einen Bürgerkrieg oder auf den Kollaps des Dollars vor?

Die New York Fed verlegt derzeit viele Geschäfte ins Landesinnere nach Chicago, was nach Ansicht von Experten auf eine grössere “Naturkatastrophe” hindeuten könnte. Weiter hat die Regierung 62 Millionen Schuss Munition bestellt, die häufig im halbautomatischen Gewehr AR-15 verwendet wird, für angebliche Trainingszwecke und NORAD, das Nordamerikanische Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando, hält wieder Einzug in die atomsicheren Bunker in den Cheyenne Mountains. Darüber hinaus haben staatliche Behörden eine ganze Reihe von ungewöhnlichen Militär-Übungen in der ganzen Nation geplant.

Der New Yorker Niederlassung der US-Notenbank würde bei einer Naturkatastrophe, wie beispielsweise einem Tsunami vor der Ostküste oder einem anderen Fall drohen, dass sie ihre Marktoperationen herunterfahren müssten. Haben sie deshalb ihre Zweigstelle in Chicago mit massiv neuem Personal gestärkt? Viele Mitarbeiter der Fed in New York wurden im Büro bei der Chicago Fed untergebracht. Regierungsbeamte glauben, dass die Mitarbeiter in Chicago nun alle Marktgeschäfte tätigen können die sonst täglich Sache der New Yorker Fed waren, der “Kommandozentrale” der US-Notenbank an der Wall Street.

Eine weitere sehr seltsame Sache die viele Amerikaner in diesen Wochen beunruhigt, ist ein absolut massiver Kauf von Munition durch die amerikanische Regierung, die häufig im halbautomatischen Gewehr AR-15 verwendet wird. Das Department of Homeland Security hat gerade 62 Millionen Schuss Munition für das AR-15 bestellt. Eine Veröffentlichung auf FedBizOpps.gov dieser Woche zeigt, dass das Department Unternehmen sucht die 12,6 Mio. 0,223 Remington Munition pro Jahr für einen Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung stellen können. Eine Gesamtmenge von insgesamt 62,5 Mio. Kugeln.

Mit dem Kauf soll angeblich eine Preisersparnis gegenüber der aktuellen 0,223 Munition erreicht werden. Die Kugeln sollen von Beamten der US- Zoll- und Grenzschutzbehörden bundesweit für Trainingszwecke verwendet werden. Die Frage die sich viele amerikanische Bürger jetzt stellen lautet: Wozu brauchen diese Beamten eine solch grosse Menge an Munition für Trainingszwecke ? Das hält man für seltsam und spekuliert. Will man gewappnet zu sein für den finanziellen Kollaps des Dollars der zum sozialen Zusammenbruch führen würde, beginnend mit Hungerrevolten?

Deuten eventuell die merkwürdigen Vorgänge im US-Bundesstaat Iowa ebenfalls darauf hin? Bürger beobachten mehr Einsatzfahrzeuge und Sicherheitsoffiziere in taktischer Ausrüstung, Schutz- und Bombenanzügen. Sie sind Teil einer Übung in Des Moines, bei der der Umgang in einem Notfall mit Massenvernichtungswaffen trainiert wird. Der Chef der dortigen Feuerwehr sagte, dass die Beamten in Iowa auf alles vorbereitet sein müssen. “Sie wissen, dass wir in Mitte des Kernlandes die Nummer eins bei den Saatgutherstellern mit Mais und Soja und Hühnerembryoentwicklung sind. Alle amerikanischen Bundesstaaten greifen darauf zu. Deswegen sind wir in einem Bedrohungsfall ein besonderes Ziel”, sagte er vor Reportern. Zu der Frage woher denn die “Bedrohung” wohl kommen könnte, wollte der Feuerwehrchef nicht antworten.

Noch etwas das sehr seltsam scheint ist die Tatsache, dass NORAD nach all den Jahren wieder Einzug in die Cheyenne Mountains hält.

Vor fast zehn Jahren, als die angebliche Bedrohung durch Russland zu sinken schien, wurde NORAD heruntergefahren, aber in dieser Woche gab das Pentagon bekannt, dass die Cheyenne Mountains wieder die Heimat für das Nordamerikanische Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando werden. Die Umstellung auf die Cheyenne Mountain Basis in Colorado soll die empfindlichen Sensoren und Server vor einem potentiellen elektromagnetischen Impuls (EMP) Angriff schützen, sagten Militäroffiziere. Das Pentagon hatte letzte Woche angekündigt, einen Vertrag über 700 Millionen Dollar mit der Raytheon Corporation abzuschliessen, um die Arbeiten für das NORAD durchzuführen.

Admiral William Gortney, Leiter der NORAD und des Nordkommandos der Vereinigten Staaten sagte, dass all diese Aktivitäten stattfinden, weil die Militäranlage in den Cheyenne Mountains “EMP-gehärtet” sei. Die Amerikaner fragen sich jetzt, ob ihr Militär einen EMP-Angriff befürchtet.

Ein Blog der sich mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der Vereinigten Staaten beschäftigt glaubt, dass die Ausgaben von 700 Millionen Dollar für einen Berg, nur weil er “EMP-gehärtet” ist, eine ziemlich grosse Sache darstelle. Hier wird sogar spekuliert, dass die amerikanische Elite sich auf eine kosmische Bedrohung vorbereite.

Letztendlich ist es wirklich mysteriös was dort in den Vereinigten Staaten derzeit vor sich geht. Ob diese besonderen Aktivitäten der amerikanischen Eliten Anzeichen für Naturkatastrophen, kosmische Unglücke, Kriegsausbruch oder den Kollaps des Dollars und den Ausbruch eines Bürgerkrieges bedeuten, wir werden es bald wissen.

Literatur:

Überleben in der Natur: Der Survival-Guide für Europa und Nordamerika von Lars Konarek

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Faszination Apokalypse: Mythen und Theorien vom Untergang der Welt von Thomas Grüter

Quellen: flipboard.com/schweizmagazin.ch vom 18.04.2015

http://www.pravda-tv.com/

Aus “Mein schöner Garten” wird “Mein vergifteter Garten” – Burda sucht 500 Tester für Roundup

Garten8   Von Netzfrauen.org

Immer mehr Länder wachen auf und nehmen die Gefahr, die die Nutzung glyphosatbasierter Herbizide für die Umwelt sowie für die Gesundheit von Mensch und Tier darstellt, ernst. Doch nun müssen wir feststellen, dass in der Mai-Ausgabe auf Seite 81 von Mein schöner Garten 500 Tester für Roundup gesucht werden. Ab sofort muss diese Zeitschrift, die zum Burda-Konzern gehört, umbenannt werden: “Mein vergifteter Garten”

Nachdem Russland, Tasmanien, Mexico, und andere Länder  NEIN zu Monsanto sagten, haben bereits 2014 die Niederlande ein ähnliches Verbot erlassen, das Herbizide mit Glyphosat endgültig aus der Öffentlichkeit verbannen soll. 

Wir Netzfrauen haben bereits mehrfach auf die Gefahr von Roundup hingewiesen. Hier unsere Stellungnahme: 

An Burda!

Sehr geehrte Damen und Herren,

empört haben wir feststellen müssen, dass sie 500 Tester für einen Hochriskanten Unkrautvernichter suchen.

Garten

Das Unkrautbekämpfungsmittel Roundup (Glyphosat) ist in den USA und auch in Europa in der Luft, im Regen, im Grundwasser, in der Erde und in den meisten Nahrungsmittel zu finden. Und immer mehr wissenschaftliche Forschungen weisen auf dessen krebsfördernden Eigenschaften hin.

Nehmen Sie sich ein Beispiel an unsere Nachbarn Niederlande, die Gemäß der Entscheidung des holländischen Parlaments den Verkauf glyphosatbasierter Unkrautvernichtungsmittel an Privatpersonen verboten hat.

Begründung:  Glyphosat, ein Hauptbestandteil von RoundUp, wird mit Krebs, Unfruchtbarkeit, Geburtsfehlern, Schäden des Nervensystems und Nierenerkrankungen in Zusammenhang gebracht.  Lesen Sie dazu: Studie weist Zusammenhang zwischen Roundup und Krebs nach

Jedes zweite Kind in den USA leidet heute bereits unter chronischen Krankheiten wie Asthma, Allergien, Autismus, Autoimunerkrankungen, Crohn, Diabetes und Fettleibigkeit. Diese und andere Krankheiten lassen sich direkt mit GVO und Glyphosat, den Produkten von Monsanto, in Verbindung bringen.

Es gehen gesundheitsschädliche Gefahren von Glyphosat aus, dem aktiven Bestandteil von Monsantos Flaggschiff – dem Chemiecocktail Roundup.

Sri Lankas Präsident Mahinda Rajapaksa hat, nach El Salvador, bereits im März 2014 ein Verbot für Herbizide mit Glyphosat erlassen. Das gilt auch für alle Marken von Monsanto-Roundup. Dies wurde am 13. März 2014 auf einer Medienkonferenz in Colombo mitgeteilt. Der zuständige Minister bestätigte die Forschungsergebnisse, die besagen, dass die sich schnell ausbreitenden Nierenerkrankungen durch die Verwendung von Glyphosat verursacht werden.( sh. Schaubild)

Die dazu veröffentlichte Studie zeigt, dass Glyphosat die häufigste Ursache für eine wachsende Epidemie von Nierenkrankheiten ist. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Glyphosat die Aufnahme von Schwermetallen in den Nieren erhöht, die Folge daraus sind chronische Nierenprobleme.

Channa Jayasumana, von  der Rajarata Universität von Sri Lanka, veröffentlichte eine Studie  in der Zeitschrift für Umweltforschung und Public Health im Jahr 2014 und wies  auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Glyphosat und chronischer Nierenerkrankung bei Landarbeitern hin. Seine Forschung hat festgestellt, dass übermäßige Hitze und Austrocknung den Körper der Arbeiter schwächen kann , so dass sie anfälliger für Pestizide und Schwermetalle sind, die zu Nierenerkrankungen führen können. Dazu: Nach El Salvador verbietet Sri Lanka Monsanto’s Roundup – tödlich endende Nierenerkrankungen!

Die Studien über die Schädlichkeit von Glyphosaten, die niemand sehen darf

Auf  der anderen Seiten der Erde verweigern Zulassungsbehörden die Veröffentlichung von Schlüsselstudien der Industrie zu Glyphosaten. Dabei untermauern diese Studien eine Zulassungsregulierungen und Sicherheitsrichtlinien für dieses Unkrautbekämpfungsmittel.

Bereits früher in diesem Jahr hat eine Gruppe von chinesischen Verbraucherschützern eine Anfrage an das chinesische Landwirtschaftsministerium gestellt, die Studie, die das Ausstellen des Sicherheitszertifikats für den Import von Monsantos auf Glyphosat basiertem Unkrautbekämpfungsmittel Roundup nach China freigibt, zu veröffentlichen.

Das Ministerium antwortete, dass Roundup in China 1988, basierend auf einer Schädlichkeitsprüfung, die von dem Unternehmen Younger Laboratories in St. Louis, Missouri, herausgegeben worden war, registriert wurde.

Kurzer Test belegt Sicherheit für langfristigen Einsatz von Glyphosaten?

Getestet wurde die Schädlichkeit von Roundup an Ratten und Kaninchen, die dem Gift direkt ausgesetzt wurden. Diese Tests hatten eine Höchstdauer von nur wenigen Tagen. Das Roundup wurde den Ratten in den Mund gegeben und den Kaninchen direkt auf die Haut aufgetragen. Den Testergebnissen nach soll es keine Auswirkungen auf Augen oder Haut gegeben haben, und auch Allergien seien keine aufgetreten.

Chinesische Verbraucherschützer fordern Offenlegung der Studien

Die Verbraucherschützer forderten das Landwirtschaftsministerium auf, die Studie herauszugeben. Das Ministerium fragte daraufhin bei Monsanto an. Monsanto antwortete, dass diese Studien Firmengeheimnisse enthielten und weltweit noch nie veröffentlicht wurden. Einer Offenlegung stimmte Monsanto dementsprechend nicht zu. Gegen diese Entscheidung erhoben die Verbraucherschützer Einspruch.

Es fällt schwer zu glauben, dass China die Zulassung eines Unkrautbekämpfungsmittels als sicher im Gebrauch und der Aufnahme von dessen Rückständen in Lebensmitteln über längere Zeit genehmigen würde, wenn Schädlichkeitstests, die nur einige wenige Tage dauerten, die Basis dieser Entscheidung bilden.

Währenddessen in Europa…

In Europa hat zeitgleich Tony Tweedale, ein in Brüssel stationierter Berater von NGOs in Schädlichkeits- und Risikobewertung, die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) aufgefordert, die beiden Schlüsselstudien über Glyphosate, welche die deutsche Zulassungsbehörde als Grundlage für die Bestimmung der Tageshöchstmenge zur Aufnahme der Chemikalie nutzte, offenzulegen.

Deutschland ist der „Berichterstatter“-Staat für die Erneuerung der Marktzulassung von Glyphosat in Europa. Basierend auf den Studien hat Deutschland empfohlen, dieTageshöchstmenge von 0,3 mg auf 0,5 mg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag zu erhöhen. Das bedeutet, die Zulassungsbehörden erlauben, dass wir diesen Glyphosaten noch mehr ausgesetzt sein werden.(…)

Es wäre interessant zu sehen, ob sich die herunterspielende Interpretation der Daten zur Gefährlichkeit von Glyphosat durch deutsche Behörden auf eigenen Analysen begründen, oder ob sie direkt aus Monsantos Zusammenfassung stammen. Wenn letzteres der Fall ist, dann ist die Annahme, dass irgendeine regulatorische Aufsicht bei Glyphosat stattgefunden hat, illusorisch. Was im Namen einer Aufsicht bzw. Regulation stattgefunden hat, würde sich als nichts weiter entpuppen, als dass Monsanto bekannt gibt, dass die eigenen Produkte sicher sind. Lesen Sie dazu unseren Beitrag: Die Studien über die Schädlichkeit von Glyphosaten, die niemand sehen darf – The Glyphosate Toxicity Studies You’re not allowed to see

Und wenn schon die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) von der WHO Glyphosat als krebserregend hochstuft, hat dies eine besondere Bedeutung, schließlich wird sie von der Bill-Gates-Stiftung finanziert und Bill Gates arbeitet mit Monsanto.

Dieses Schaubild aus aus Sri Lanka, die nach El Salvador aufgrund von tödlich endenden Nierenerkrankungen Monsantos Roundup verboten hat, zeigt Ihnen, wie es zu diesen Nierenerkrankungen kommt.

Wollen Sie Ihre Leserschaft dieser Gefahren aussetzen?

Wir sind der Meinung, für ein Unkrautvernichtungsmittel, wie das von Roundup zu werben, ist für die menschliche Sicherheit unverantwortlich!

Pestzide9

Überprüfen Sie bitte die Inhaltsstoffe des Produkts und veröffentlichen Sie einen Beitrag, der auf die Gefahren hinweist.

Hier noch weitere Informationen, die Sie gern verwenden dürfen, denn wir erwarten von Ihnen, dass Sie Ihre Leserschaft aufklären und nicht “umbringen”. Sie erreichen mit Ihrem Konzern “BURDA” bekanntlich die Hälfte der deutschen Leser.

Hier mehr Informationen:

Niederlande verbieten Privatnutzung von Glyphosat

Wir sind geschockt! In 45% der Stadtbevölkerung Europas befindet sich Glyphosat! “Roundup” von Monsanto

Neue Studie: Gehirnschädigung durch Glyphosat

ES REICHT! Glyphosat-Herbizid: Nun auch in der Muttermilch –  Herbicide Found In Mother’s Milk

Das tägliche Gift – Risiko Pestizide

Wir erwarten eine sofortige Richtigstellung und ein Hinweis an die Bevölkerung – dass keine Testpersonen mehr gesucht werden!

Sie möchten doch sicher nicht Ihre Leserschaft gesundheitlich schädigen?

Für unsere Leserinnen und Leser:

Für Inhaltliche Anfragen oder Anmerkungen hat der BURDA- Konzern eine Email eingerichtet, diese können Sie verwenden, wenn Sie auch der Meinung sind, dass “Mein schöner Garten” sofort reagieren sollte:

garten@burda.com

Auf Facebook können Sie hier “Mein schöner Garten” darauf hinweisen, dass es unverantwortlich ist, Menschen Roundup auszusetzen:

https://www.facebook.com/meinschoenergarten?fref=ts

“Mein schöner Garten” – BURDA

Garten1

Ansprechpartner: Director Marketing, Finance & Operations:Malte Schwerdtfeger Schreiben Sie bitte eine Mail an diese Adresse.

Hubert Burda Media und seine Partnerverlage publizierten 2012 weltweit 327 Titel, davon 87 in Deutschland. Als reichweitenstärkster Zeitschriftenverlag erreicht der Konzern knapp die Hälfte der deutschen Leser.

  • BurdaStyle (Bunte, Instyle, Freundin, Donna, Burda Style, Elle)
  • BurdaNews umfasst Focus, Playboy, Cinema, Fit For Fun, Max, die Vermarktungsgruppe TV Spielfilm plus (TV Spielfilm, TV Spielfilm XXL, TV Today, TV Today Digital) und TV Schlau.

BurdaLife ist mit an die 50 regelmäßig erscheinenden Zeitschriften die größte der drei Inland-Verlagseinheiten von Hubert Burda Media. BurdaLife publiziert Zeitschriften sowohl im general als auch special interest-Bereich. Zum Marken-Portfolio gehören unter anderem:

Freizeit Revue, Super Illu, Lisa, Meine Familie & ich, Guter Rat, Mein schöner Garten, Mein schönes Land, Lust auf Genuss, Wohnen & Garten, Frau im Trend und Neue Woche.
 

Umsatz Geschäftsjahr 2013 beträgt 2,617 Milliarden Euro. Quelle   Haben die es noch nötig, für Monsanto zu werben? Reichen die Milliarden immer noch nicht?

Wir sind der Meinung –  Dislike!

Wir fordern: Ein endgültiges Verbot von Roundup!

Netzfrau Doro Schreier im Namen aller Netzfrauen

http://netzfrauen.org/

Ungelöste Rätsel der Entdeckergeschichte [Doku]

Neueste archäologische Funde warfen unlängst unsere bisherigen Theorien über die Besiedlung des Planeten durch uns Menschen über den Haufen. Das weltweite Dorf scheint wesentlich älter zu sein, als bislang angenommen. Davon künden 14000 Jahre alte Felszeichnungen, welches exaktes nautisches Wissen wiedergeben. Aber auch Spuren von Nikotin und sogar Kokain fand man in ägyptischen Mumien, was einen interkontinentalen Austausch der frühen Hochkulturen Völker nahelegt. Was wissen wir über den Ursprung der Sternbilder, die neben mythologisch geprägten Figuren auch sehr exakt die Küsten- und Flussverläufe des gesamten Planeten kartographieren? Gab es eine hochseetaugliche Schifffahrt vor garumer Urzeit? Dominique Görlitz geht diesen Fragen nach und präsentiert in diesem Film die neuesten Erkenntnisse der Entdeckergeschichte.

Unterstützen Sie uns für weitere kostenlose Produktionen mit dem Kauf einer DVD:

http://www.nuovisoshop.de/dvd/nuoviso…

Mehr zum Inhalt finden Sie auf http://www.abora.eu

Für viele weitere Filme, Dokus und Reportagen besuche unseren Kanal: https://www.youtube.com/user/NuoVisoTv

Abo: http://www.youtube.com/subscription_c…

Mit Deinem Kauf in unserem Shop unterstützt Du unsere unabhängige Filmberichterstattung: http://www.nuovisoshop.de

NuoViso – Mehr sehen als Anderswo!
http://www.NuoViso.TV

Radio Moppi – 18.4.2015

Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

http://www.youtube.com/watch?v=vxdCCs3XcQk

Ursprünglichen Post anzeigen 20 weitere Wörter

Meine Unwilligkeit zu trauern

Avatar von Julius RabensteinDas Heerlager der Heiligen

Liebe Armenier, ob man Eure Vertreibung jetzt als Völkermord bezeichnet oder nicht, ist mir persönlich völlig egal.

Mein eigenes Volk hat eine Vertreibung erlebt, die ganz klar einen Völkermord darstellt, interessiert aber weder den Papst, noch den deutschen Bundestag, der sich lieber mit Euch beschäftigt.

Ihr werdet sicher nichts dagegen einzuwenden haben, wenn Ihr Euch um das Schicksal Eures Volkes kümmert und ich mich um das meines.

.

Liebe afrikanische Bootseindringlinge: Im Deutschen sagt man: „Wer sich in Gefahr begibt, der kommt drin um.“ Welcher Europäer, wenn er nicht gerade vom Genderwahn und ähnlichen Geisteskrankheiten befallen ist, will Euch denn hierhaben?

Wenn Ihr Euch in eine überladene Nußschale setzt, ist das Euer Problem, nicht meines. Leid tun mir nur die Kinder, die von ihren unverantwortlichen Eltern in solche Gefahren gebracht werden. Dies Gejaule, wir wären für Euren Tod verantwortlich, weil wir Euch nicht schon an Libyens Küste in…

Ursprünglichen Post anzeigen 26 weitere Wörter

Schweden als Testfeld der Neuen Weltordnung (NWO) ?

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

neue-weltordnungAuch ein Volk ist etwas von der Kultur geschaffenes. In vorgeschichtlicher Zeit
hatten die Menschen kein Bewusstsein von Zusammengehörigkeit im Sinne eines Volkes.

Der Begriff der „Nation“ ist primär ein Konstrukt des 19.Jahrhunderts, allerdings
eines mit enormer Wirkungskraft. Nationalismus ist heute im Gegensatz zu Patriotismus
überwiegend negativ konnotiert. Er wird primär als Überlegenheitsgefühl der eigenen
Nation gegenüber anderen Nationen betrachtet und gilt daher als nicht erstrebenswert.

Ist das wirklich so Kann man nicht die eigene Nation und deren Werte verteidigen, und
dennoch andere Nationen als gleichwertige Partner respektieren und sie gerade wegen
ihrer Andersartigkeit schätzen? Beneiden wir nicht häufig den Süden aufgrund seiner
Gelassenheit und die Franzosen um deren „Savoir-Vivre“?

Können Nationen und Völker nicht existieren, um gerade ihr „Sosein“ zu gewährleisten
und zu bewahren? Denn was sollte sonst der Sinn einer Nation sein? Weltmacht bedarf
keiner Nationen und keiner Völker. Im Gegenteil: Sie stehen ihr eher im Weg, ?

Ursprünglichen Post anzeigen 273 weitere Wörter

Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen – Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam (Video)

19. April 2015

darwin-evolution-irrtum

Am Paluxy River in Texas, aber auch in anderen Teilen der Welt, wurden gemeinsame Spuren von Dinosauriern, Trilobiten, Säugetieren und Menschen gefunden. Laut Evolutionstheorie trennen die Lebzeiten dieser Lebewesen Hunderte von Millionen Jahren. Der Autor nahm eigenhändig an Ausgrabungen teil und beweist die Koexistenz aller Geschöpfe und damit auch, daß es gar keine Evolution gegeben hat. Sie ist nur ein Gedankenmodell und wurde frei erfunden.

Impakt nennen die Erdwissenschaftler den Vorgang, wenn ein großer kosmischer Gesteinsbrocken mit übergroßer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringt und auf der Oberfläche zerschellt.

Genau so geht es jedem, der Darwins Irrtum von Hans-Joachim Zillmer liest: Wie ein großer Meteorit fräßt sich das Weltbild des H.-J. Zillmer in die Gehirnwindungen und zerstört die bislang so logisch erklärte und begründete Welt eines Darwin und Lyell so nachhaltig und gründlich, daß man sich nach der Lektüre allen Ernstes fragt, wieso man all die Jahre diese naturwissenschaftlichen Erklärungen unserer Welt für bare Münze genommen hat.

In der Tat behauptet die aus dem vergangenen Jahrhundert stammende herrschende Lehre, daß sich die Arten, die auf unserem Planeten leben, sich über Äonen von Jahren entwickelt haben (Darwin) und daß sich die Oberfläche über Jahrmillionen Sandkorn um Sandkorn abgelagert und verformt hat (Lyell) bis zum heutigen Tag.

“Und es war nicht so!” schreit Zillmers Buch hinaus und er schenkt uns nicht nur harte, geowissenschaftliche Erklärungen für seine Thesen, sondern gleichzeitig auch ein wunderschönes Weltbild, auch wenn nur ein Bild von der Welt, wie sie einmal gewesen ist — und das noch nicht einmal vor all zu langer Zeit.

Stellen Sie sich eine zerbrechliche Seifenblase vor, ein schillerndes Kolloid, wie es in einem nachtschwarzen Himmel umgeben von einem schützenden Wassermantel, aufrecht kreiselnd, etwas schneller als gewohnt, um sein Zentralgestirn rotiert, und Sie haben das Bild, das H.-J. Zillmer vorgeschwebt haben muß.

Denn er behauptet, daß die Erde noch vor kurzem so ausgesehen hat. Ein gleichmäßig kugelnder Planet, der keine Jahreszeiten kennt, dessen Landoberfläche sich zusammenhängend über einen Großteil des Erdballs erstreckt, in ein helles, bläuliches Licht getaucht. Seine Bewohner kennen weder Schnee und Eis, Sturm und Hagel, noch Nahrungsmittelmangel. Allerdings leben sie gefährlich — riesige Saurier trampeln durch die Flora und Fauna und gelegentlich müssen Hominidengruppen sich sehr in Acht nehmen vor diesen Drachen. Unmöglich, trumpfen unsere Gehirnwindungen sofort auf, Steven Spielberg läßt grüßen.

Und doch war Zillmer in den USA im Paluxy River an archäologischen Ausgrabungen beteiligt, die genau das zutage förderten: Spuren von Menschen und Dinosauriern in derselben versteinerten Erdschicht. Quatsch, sagt sich da der Leser: Die Dinos sind seit 65 Millionen Jahren ausgestorben und den Menschen mit aufrechtem Gang gibt es erst seit 2 Millionen Jahren.

bild3

Genau da setzt Zillmer den Spitzhammer des Geologen an: Als Bauunternehmer und Betonspezialist betrachtet er den Grand Canyon oder den Ayers Rock mit völlig anderen Augen und sein Gedanke ist so ketzerisch, wie er ketzerischer gar nicht sein könnte: Was wäre, wenn die Zeiteinteilungen alle ein großer wissenschaftlicher Irrtum sind. Und siehe da — die Geologen gestehen ein, daß sie sich auf die Biologen stützen und die wiederum stützen sich auf die Geologen, und so kommen leicht ein paar Milliönchen von Jahren zusammen.

Sollte Zillmer recht haben — und er ist beileibe kein Hirngespinnst-Theoretiker wie ein von Däniken oder ein von Buttlar — dann müssen wir die Entstehungsgeschichte der Erde bald umschreiben und zwar so, daß sie den Schöpfungsmythen der Bibel, der Hopi-Indianer oder Griechen mehr ähnelt als den Vorstellungen von Darwins Zeitgenossen. Das klingt zwar zunächst so, als würde die Kirche sich freuen können, aber Zillmer läßt noch genügend Spielraum für die Agnostiker, obwohl er mit Schöpfungsgedanken und Terraforming spielt.

Letztlich läuft Zillmers Weltmodell darauf hinaus, daß das letzte Mal vor ca. 8000 — 10000 Jahren eine kosmische Katastrophe eine schon erheblich weit entwickelte Kultur zerstört. Ein Komet oder eine ganze Serie von Gesteinsbrocken treffen die Erdkugel. Im Aufschlagszentrum entstehen Millionen Grad Celsius — Wasser und Gestein schmilzt. Feuer- und Flutwellen überziehen den Planeten und er schlingert und tönt wie eine angeschlagene Glocke. Die Wasserkugel des Himmels zerbricht und die Sintflut setzt ein — Vulkane explodieren, der Himmel verdunkelt sich, ja für Stunden setzt sogar die Erdrotation aus — in Asien werden die Mammuts schockgefroren und die letzten Großechsen gehen qualvoll zugrunde und deren Knochen versteinern innerhalb kürzester Zeit im zementartigen Sintflutschlick.

Ein phantastisches Erklärungsmodell und viel logischer, als alles, was uns die Schulwissenschaft bisher gegeben hat — und an dem Tag, an dem der erste versteinerte Mensch aus einer angeblich 65 Millionen Jahre alten Gesteinsschicht herausgelöst wird, ab diesem Tag wird es keine Phantasie mehr sein.

Prolog

Es war einmal ein wissenschaftlich exakt bewiesenes Weltbild, das 200 Jahre alt war. Es gab nur noch wenige Dinge zu erforschen, und das Wissen war geradezu allumfassend …

Dieses moderne Märchen ist das Ergebnis der Theorien über die Himmelsmechanik Isaac Newtons und die Entwicklungslehre Charles Darwins. Es soll immer eine allumfassende Harmonie geherrscht haben. Analog diesen Prinzipien entwickelte sich das Weltall und damit auch unsere Erde allmählich und gleichförmig. Durch Zufall entstand aus einer Aminosäure ein Einzeller. Es entwickelte sich dann nicht zuerst ein Zweizeller, sondern direkt eine komplexe Lebensform, wie uns die Evolutionstheorie lehrt. Wenn das auch richtig sein sollte, stellt sich die bisher nicht formulierte Frage, woher die zweite Zelle kam, nachdem sich die erste durch einen unglaublichen Zufall gebildet hatte. Gab es gleichzeitig mehrere unglaubliche Zufälle oder zuerst nur zwei? In diesem Fall muß es aber irgendwann einmal einen Zweizeiler gegeben haben. Warum gibt es diesen Organismus oder auch einen Drei- oder Vierzeller in der Natur nicht?

Woher und wie der genetische Code in die Zelle kam, stellt noch immer eines der größten Rätsel dar. Wie auch immer, das Leben soll sich erst im Wasser und dann auch an Land entwickelt haben. Alles soll sehr langsam aber systematisch vonstatten gegangen sein. Die der Geologie zugrunde liegende Theorie von Charles Lyell über die Alleinwirksamkeit winziger aktueller Kräfte an der Veränderung der Erdoberfläche begründet unser aktuelles Weltbild. Dies bedeutet, daß sich das Erscheinungsbild der Erde im Laufe der Erdgeschichte nur sehr geringfügig geändert hat.

Auf diesem Dogma baut wiederum die Evolutionstheorie von Darwin bedingungslos auf, denn eine allmähliche Entwicklung kann nur vonstatten gegangen sein, wenn keine gravierenden globalen Erdkatastrophen stattgefunden haben. Der Darwinismus geht von dem Überleben der am besten angepaßten Spezies nach dem Selektionsprinzip aus. Mutation, natürliche Auslese und die Isolation sind die wichtigsten Faktoren der Evolution. Die genannten Theorien besitzen in der Wissenschaft unangreifbaren Gesetzcharakter.

In diesem Buch werden die Widersprüche dieser Theorien anhand von fossilen Funden, Versteinerungen und der Berücksichtigung antiker Überlieferungen aufgezeigt: Chaos und nicht Gleichförmigkeit herrschte vor. Insbesondere das »Alte Testament« wird zur Klärung offener Fragen herangezogen. Bis vor 200 Jahren war man von der Schöpfung durch Gott überzeugt. Die darwinsche Evolutionstheorie wurde lange Zeit nicht anerkannt, da sie die biblische Schöpfungsgeschichte und damit einhergehende Sonderstellung des Menschen strikt ablehnte und in den Bereich der Märchen ansiedelte.

In diesem Buch wird die Evolutionstheorie durch steinharte Beweise als Irrtum entlarvt. Durch neueste Forschungen wurde die bisher zementiert erschienene Stütze des Darwinismus als einfacher Betrug entlarvt: Das biogenetische Grundgesetz von Ernst Haeckel. All diese Theorien stammen aus dem letzten Jahrhundert und müssen grundlegend überdacht werden. Den Anstoß dazu können nur Außenseiter durch interdisziplinäre Überlegungen geben, obwohl der Widerspruch heftig sein wird, wie seinerzeit bei der Veröffentlichung der Bücher Immanuel Velikovskys.

Die genannten Gleichförmigkeitslehren lehnen jede globale Erdkatastrophe kategorisch ab, da diese einer allmählichen Entwicklung der Arten den Garaus gemacht hätte. Alle heute zu machenden Beobachtungen werden unverändert in die Erdvergangenheit projiziert. Ein bequemes System, da bei immer gleichen Randbedingungen alles berechnet und interpretiert werden kann. Hat es jedoch mindestens einen Weltuntergang gegeben, können demzufolge alle Gleichförmigkeitstheorien nicht stimmen und müssen zwangsläufig falsche Ergebnisse bringen.

Beweist man, daß die sich angeblich hintereinander entwickelten Arten zeitgleich existierten, kann es keine Evolution gegeben haben, denn in diesem Fall stellt der Darwinismus per eigener Definition ein Luftschloß ohne reales Fundament dar.

1. Artefakt oder Fälschung?

Im Sommerurlaub 1988 las ich ein interessantes Buch von Johannes von Buttlar über ungewöhnliche Entdeckungen und Funde. In einem Kapitel wurde kurz berichtet, daß seit Jahrzehnten im Gebiet des Paluxy River in der Nähe von Glen Rose immer wieder menschliche Fuß- und auch Schuhabdrücke neben versteinerten Fußspuren von Dinosauriern entdeckt wurden.

Außerdem wurde ein alter verwitterter Hammer mit einem abgebrochenen Holzstiel beschrieben, der von der Familie Hahn 1934 in der Nähe der Kleinstadt London, Texas, gefunden worden war. Dieser Fundort gehört zum gleichen Teil des Gebirgsrückens Llano Uplift wie derjenige am Paluxy River in der Nähe von Glen Rose. Von dem fossilen Hammer ragte nur das abgebrochene Ende des Hammerstiels aus dem Felsgestein heraus. Der Hammerkopf und der hölzerne Schaft waren ursprünglich komplett von festem Sandstein umschlossen. Erst nachdem das massive Steinstück aufgebrochen wurde, konnte das Fundstück begutachtet und untersucht werden.

Diese Entdeckungen stehen natürlich in krassem Widerspruch zur Evolutionstheorie von Charles Darwin, denn die Dinosaurier sollen vor ungefähr 64 Millionen Jahren ausgestorben sein, und der erste aufrecht gehende Mensch, der Homo erectus, entwickelte sich gemäß den Erkenntnissen der Anthropologie erst vor zwei oder maximal drei Millionen Jahren. Nach allen gängigen Lehrmeinungen und besonders der Evolutionstheorie verfehlten sich Dinosaurier und Menschen zeitlich um mehr als 60 Millionen Jahre. Mit diesen wissenschaftlichen Grundsätzen ist es natürlich nicht vereinbar, daß Menschen und Dinosaurier Fußabdrücke in der gleichen Gesteinsschicht hinterlassen haben. Auch der Fund eines von Menschen hergestellten Hammers, der gemäß geologischer Zeitbe-stimmung von 140 Millionen Jahren altem Felsgestein eingeschlossen war, paßt ganz und gar nicht in das Konzept der Evolutionstheorie, die inzwischen ja schon zur Evolutionslehre und damit zum Dogma, also einem unangreifbarem Gesetz, emporgehoben wurde.

Automatisch muß man die Frage nach dem tatsächlichen Alter des Gesteins stellen, da es zum Zeitpunkt der Entstehung der versteinerten Fußspuren von Dinosauriern und Menschen noch eine weiche Konsistenz (Beschaffenheit) gehabt haben muß, vergleichbar mit schnell erhärtenden Gipsabdrücken! Entsprechendes gilt für den kompletten Einschluß des alten Hammers durch Kalkgestein, das selbst ja das Ausgangsprodukt unseres modernen schnell erhärtenden Zements darstellt (lesen Sie hier mehr).

hammer

Setzt man voraus, daß es sich bei den beschriebenen Fundstücken und Spuren nicht um Fälschungen, sondern gesicherte Beweise handelt, ergeben sich einige interessante Schlußfolgerungen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam, und Kalkstein entstand zu Lebzeiten der Dinosaurier und Menschen. Mit anderen Worten: Ablagerungsgesteine (Sedimente) entstanden zu Zeiten der Koexistenz von Lebewesen, die nach unserem Weltbild auch nicht annähernd zeitgleich gelebt haben sollen.

Offen bleibt die Frage nach dem Zeitpunkt dieser Geschehnisse. Es scheint auf der Hand zu liegen, daß Menschen und Dinosaurier vor mindestens 64 Millionen Jahren gemeinsam auf unserer Welt lebten, denn zu diesem Zeitpunkt sollen diese Urtiere urplötzlich ausgestorben sein.

Auch das Gestein ist nach den Grundsätzen der Geologie angeblich uralt. Setze ich die wissenschaftlichen Theorien als richtig voraus, ergibt sich eine sensationelle Erkenntnis, denn demzufolge wäre die Menschheit nicht relativ jung, sondern hätte eine bisher unbekannt lange Vergangenheit. Aber stimmt das auch?

Ist es umgekehrt denkbar, daß die Dinosaurier überlebt haben und gar erst vor ein paar tausend Jahren ausgestorben sind? In diesem Fall wäre die Menschheit im Einklang mit unserem Weltbild relativ jung. Aber das bedeutet wiederum folgerichtig, daß sich das Gestein des Paluxy River mit den Fußabdrücken auch erst in jüngster Vergangenheit gebildet haben kann.

Diese Möglichkeit würde sicherlich die Sensation schlechthin bedeuten und fordert den Widerspruch geradezu heraus, denn unter diesen Voraussetzungen kann die Erdkruste erst vor kurzer Zeit entstanden sein. Jedoch stellen die Geologen und Paläontologen übereinstimmend fest, daß die betreffenden Gesteinsschichten etwa 140 Millionen Jahre alt sein sollen und dem Ende der Kreidezeit zugerechnet werden müssen. Demzufolge wären auch die Menschen und Dinosaurier genauso alt. Aber stimmt die wissenschaftliche Altersbestimmung auch?

Wenn ich die Datierungen durch die Geologen grundsätzlich in Frage stelle, dann ergeben sich interessante alternative, allerdings unser Weltbild umstürzende Möglichkeiten…

Inhalt:

01 Artefakt oder Fälschung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
02 Der fossile Hammer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Der Besuch in Glen Rose 14 · Beschreibung des
Hammers 16 · Untersuchung des Hammers 17
Natürlicher Ursprung des Stahls? 21 · Wann wurde
er hergestellt? 22 · Eine andere Theorie 24
03 Alle Arten existierten gleichzeitig . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Betonähnliches Gestein 25 · Entdeckungen der letzten 100
Jahre 27 · Untersuchungen der letzten Jahre 30 ·
Neue Untersuchungen 33 · Erneuter Besuch in Glen Rose 35
04 Zeiträtsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Dinosaurier an der Erdoberfläche 40 · Trilobiten 48
Verkürzte Erdgeschichte? 51 · Funde in aller Welt 56
Außergewöhnliche Funde in Kohleflözen 61 · Mount
St. Helens 63 · Das Zeitparadoxon und die Evolution 66
05 Zeitfressende Monster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Massengräber 68 · Gesicherte Altersbestimmung? 73
Manipulierte Chronologien 77 · Die fehlerhafte Datierung
anorganischer Funde 79 · Schnelle Erhärtung der Sedimentgesteine
80 · Kleine Monster und die Zerfallsreihen 88
Atomreaktor in der Natur 94
06 Die Erde tanzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Antike Karten 96 · Antikes Navigationsgerät 100 · Eisfreier
Südpol 103 · Das plötzliche Ende der Mammuts 104
Lößvorkommen 110 · Der plötzliche Winter 114 · Dauer der
Sonnenjahre 122 · Taumelnde Erdachse 125 · Wechselnde
Himmelsrichtungen 127 · Der Stillstand der Sonne 130
Mehrere Katastrophen 133 · Hopi-Mythos 135
07 Der Rollentausch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Unbrauchbare Theorien 136 · Eiszeit oder Sintflut? 142
Die Moränen 144 · Eine andere Atmosphäre 147
08 Zwangsgeburt Erde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Weltweite kosmische Einschläge 156 · Planetoiden 158
Gewaltsame Geburt unserer Erde? 162 · Sternenkarte von
Theben 171 · Der zwölfte Planet 173
09 Geologie und Mythos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
Die Geologie im Spiegel der Zeit 179 · Sintflutmythen 183
Platons Erzählung 189 · Kontinentalverschiebung im Widerspruch?
197
10 Die globale Sintflut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Ablauf der Sintflut 201 · Die brennende Erde 203 · Die
Flutwellen 205 · Die Dunkelheit 207 · Temperatursturz,
Schnee und Sturzregen 209 · Folgeschäden der Sintflut 211
Kohle- und Erdölerzeugung 213 · Entstehung von Bernstein
216 · Kippte Südamerika? 217 · Auffaltung der Gebirge 220
11 Zeugen der Zeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
Zeitbestimmung der Sintflut 223 · Rohstoffverbrauch 225
Geologische Besonderheiten 226 · Schwächerer Schutzschirm
232 · Das Salz der Meere 233 · Erosion der Kontinente 235
Tropfsteinhöhlen 237 · Tropische Korallen 238 · Lebende
6
schwimmende Dinosaurier? 240 · Lebende Fossilien 244
Mokele-mbembe 248 · Antike Darstellungen von Dinosauriern
249
12 Evolution oder Schöpfung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252
Der Entropiesatz 252 · Mikroevolution 253 · Fertige
Lebewesen? 264 · Federn und Flug 266 · Fertige Pflanzen
267 · Riesenwuchs 267 · Der biblische Schöpfer 270
Die Schöpfer der Sumerer 274
13 Ein Kartenhaus stürzt ein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
Jahrtausendealte Hochtechnik 277 · Ein neues Weltbild 281
Epilog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283

Literatur:

Darwins Irrtum von Hans-Joachim Zillmer

Das erfundene Mittelalter  von Heribert Illig

Irrtümer der Erdgeschichte. Die Urzeit war gestern. Von Hans-Joachim Zillmer

Video:

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/bibliothek-digital.de vom 19.04.2015

Siehe auch diesen Beitrag:

Verbotene Archäologie – Ägyptologie